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Verehrter Kunde, vielen Dank für Ihre Entscheidung und Ihr Vertrauen zu einem PALFINGER-Produkt. Wir haben bei der Ent- wicklung und Herstellung Ihrer Arbeitsbühne alles getan, was für einen optimalen und sicheren Betrieb notwendig ist. Beachten Sie bitte die nachfolgenden Hinweise, damit Sie Ihrer Arbeitsbühne...
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Inhalt Inhalt Sicherheitshinweise Befolgen Sie diese Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer. Vor dem Kranbetrieb Sie finden in diesem Kapitel wichtige Anweisungen für Kontrollen die einen sicheren Kranbetrieb gewährleisten und vor jeden Arbeitsbeginn durchführt werden müssen. Kran in Betrieb nehmen Hier werden die Kranbauteile, Bediensymbole und die Vorbe- reitungsarbeiten, die vor dem Kranbetrieb durchzuführen sind, beschrieben.
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Sicherheitshinweise Kapitel 1 INHALT 1.1. Ü EFAHREN IM BERBLICK 1.1-1 ICHTLINIEN ZUR ERMEIDUNG VON EFAHREN 1.2. ORAUSSETZUNGEN 1.2-1 CE-Z EICHEN 1.2-2 UFBAU BNAHME UND WIEDERKEHRENDE RÜFUNG DER RANANLAGE 1.2-3 NFORDERUNGEN AN DAS EDIENPERSONAL 1.2-4 ICHT AN ICHERHEITSEINRICHTUNGEN MANIPULIEREN 1.2-5 RANBETRIEB BEI WIDRIGEN RBEITSBEDINGUNGEN 1.2-6 ESTIMMUNGSGEMÄßE...
Nicht im Gefahrenbereich des Kranes aufhalten. Absichern des Arbeitsbereiches. Wählen des richtigen Steuerstandes. Lasten ordnungsgemäß aufnehmen und sichern. Verwendung von Lastaufnahmemittel und Zusatzgeräten der Firma PALFINGER. Sichere Befestigung von Zusatzgeräten. Einhalten der max. Tragkraft von Kran, Zusatzgeräten und Lastaufnahmemitteln. Keine Lastmomenterhöhung beim Absenken der Last.
1.2-2 Aufbau, Abnahme und wiederkehrende Prüfung der Krananlage Der Aufbau hat nach den gültigen Montagerichtlinien der Firma PALFINGER zu erfolgen. Die gültige Montagerichtlinie kann bei der jeweiligen Generalvertretung angefordert werden. Das Fahrzeug muß nach dem erfolgten Kranaufbau im gesamten Arbeitsbereich des Kranes standsicher sein.
Voraussetzungen 1.2-3 1.2-3 Anforderungen an das Bedienpersonal Die Bedienung des Kranes erfordert Geschick, Können und Erfahrung. Betrauen Sie mit der Bedienung des Kranes daher nur Personen, • die körperlich und geistig dafür geeignet sind (ausgeruht und nicht unter dem Einfluß von Alkohol, Drogen oder Medikamenten stehen).
Das Befördern von Personen ist nur in einem dafür vorgesehenen Zusatzgerät (Arbeitskorb) erlaubt. Zusätzlich müssen länderspezifische Vorschriften und Gesetze zum Transport von Personen eingehalten werden. Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten sollten Sie den Kran nur mit einem Palfinger Arbeitskorb betreiben. 1.3. Während des Kranbetriebes 1.3-1...
Während des Kranbetriebes 1.3-4 1.3-4 Abstand zu elektrischen Leitungen einhalten Halten Sie die erforderlichen Mindestabstände zu elektrischen Leitungen ein. Ist das aufgrund des Arbeitsablaufs nicht möglich, müssen diese Leitungen vor dem Beginn der Arbeiten mit dem Kran freigeschalten (abgeschaltet) werden. Beschaffenheit und die Höhe von elektrischen Leitungen sagen nichts über deren Spannung aus.
Während des Kranbetriebes 1.3-5 1.3-5 Maßnahmen bei Stromüberschlag Wird mit dem Kran eine stromführende Leitung berührt kann nur Ihre richtige Reaktion einen folgenschweren Unfall vermeiden. Wenn Sie Kran, Fahrzeug oder Ladung berühren, oder versuchen Ihren Standort zu verlassen, bringen Sie sich damit in akute Lebensgefahr. •...
Während des Kranbetriebes 1.3-6 1.3-6 Maßnahmen bei Mängel Beobachten Sie während Sie mit dem Kran arbeiten, diesen auf plötzlich auftretende Mängel. Wenn Sie folgende Schäden oder Störungen an Kran, Zusatzgeräten, Lastaufnahmemitteln oder Trägerfahrzeug feststellen, müssen Sie den Kranbetrieb sofort einstellen: •...
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Überprüfungen 2.1-1 2.1. Überprüfungen 2.1-1 Tägliche Sicht- und Funktionsprüfung Kontrollieren Sie den Kran und den Aufbau einmal täglich auf äußerlich erkennbare Mängel, Schäden und Veränderungen. Führen Sie diese Prüfung jedesmal sorgfältig durch; Routine und Gewohnheit bedeuten hier eine große Gefahrenquelle, denn Veränderungen werden nur schwer erkannt. Überprüfen Sie: •...
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Kran in Betrieb nehmen Kapitel 3 INHALT 3.1. Ü RAN IM BERBLICK 3.1-1 UFBAU 3.1-2 EDIENELEMENTE 3.2. RANBETRIEB VORBEREITEN 3.2-1 ALTSTART BEI NIEDRIGEN UßENTEMPERATUREN 3.2-2 AHRZEUG SACHGEMÄß ABSTÜTZEN 3.2-3 ANUELL AUSZIEHBARE BSTÜTZUNGEN 3.2-4 RAN IN RBEITSSTELLUNG BRINGEN...
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Kran im Überblick 3.1-1 3.1. Kran im Überblick 3.1-1 Aufbau Der anschließend dargestellte Kran ist ein Beispiel und zeigt Krankomponenten, die sich optional nach Ausführung und Krantyp auf Ihren Kran befinden. 1 2 3 Kransockel Schubzylinder Abstützausleger Hydraulische Schubarme Abstützzylinder 10 Mechanische Verlängerungen Schwenkmotor 11 Hydrauliköltank...
3.1-2 Kran im Überblick 3.1-2 Bedienelemente Nachfolgend werden die Symbole der Bedienelemente erklärt. Die Reihenfolge der Kranfunktionen (Symbole) kann auf Ihrem Bedienstand vom nachfolgend dargestellten Beispiel abweichen. Beachten Sie daher die Symbolanordnung (Kranfunktionen) am Bedienstand Ihres Kranes oder die Anordnung der Symbole auf dem Fernsteuerpult.
Kranbetrieb vorbereiten 3.2-1 3.2. Kranbetrieb vorbereiten 3.2-1 Kaltstart bei niedrigen Außentemperaturen Bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt: Auftritte, Bedienstände (Standflächen) und alle beweglichen Kranbauteile sind gegebenenfalls vor dem Beginn der Arbeiten von Eis und Schnee zu reinigen. • Schalten Sie das Pumpenaggregat bei niedrigster Motordrehzahl ein. •...
3.2-2 Kranbetrieb vorbereiten Arbeiten mit Armstellungen über 60° (Armsteilstellung, Seilwindenbetrieb, Fly- jibbetrieb) Bei Kranarbeiten mit Armstellungen über 60° muss das Fahrzeug vollständig ausnivelliert sein. Die Luftblase in der Libelle muss sich innerhalb des inneren Kreises befinden. Wird bei Be- und Entladearbeiten in Steilstellung die Fahrzeug- neigung von 1,5°...
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Achten Sie vor dem Abstützen auf die Beschaffenheit des Untergrundes, um je nach Bedarf die Abstützfläche zu vergrößern. Damit verhindern Sie, daß Ihr Kran während der Belade- oder Entladearbeiten einsinkt. Geeignete Unterlagen sind bei PALFINGER erhältlich. Andere von Ihnen verwendete Unterlagen dürfen unter den Belastungen die beim Arbeiten mit dem Kran enstehen, nicht...
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3.2-2 Kranbetrieb vorbereiten Die erforderliche Stützfläche kann überschlägig wie folgt ermittelt werden. Die Werte für die Stützkraft finden Sie in den Technischen Blättern des jeweiligen Kranes. Stützkraft F (N) Abstützfläche A (cm²) = ------------------------------------------------- Tragfähigkeit des Bodens (N/cm²) Zulässige Bodenpressung nach DIN 1054 Angeschütteter nicht künstlich verdichteter Boden 0-10 N/cm²...
Kranbetrieb vorbereiten 3.2-3 3.2-3 Manuell ausziehbare Abstützungen • Ziehen Sie den Federvorstecker der Schnapperbolzen heraus und öffnen Sie die Schnapper der Abstützausleger • Ziehen Sie die Abstützausleger bis zum Anschlag heraus. • Rasten Sie die Schnapperbolzen ein. • Prüfen Sie, ob die Schnapperbolzen im Ausleger eingerastet sind. •...
3.2-4 Kranbetrieb vorbereiten 3.2-4 Kran in Arbeitsstellung bringen • Voraussetzungen: Fahrzeug ist sachgerecht abgestützt. • Beachten Sie bei Ihrer Tätigkeit sämtliche Sicherheitshinweise in Kapitel 1. Achten Sie beim Auseinanderlegen des Kranes darauf, daß, falls vorhanden, mechanische Verlängerungen ordnungsgemäß gesichert werden müssen. •...
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Kran in Betrieb nehmen Kapitel 4 INHALT 4.1. ÄHREND DES RANBETRIEBES 4.1-1 RBEITSBEREICH 4.1-2 ADETÄTIGKEIT 4.1-3 ASTGRENZEN EINHALTEN 4.2. ICHERHEITEINRICHTUNGEN 4.2-1 USSCHALTER 4.2-2 ASTMOMENTANZEIGEN 4.2-3 Ü BERLASTSICHERUNGEN 4.2-4 ASTMOMENTBEGRENZUNGSSYSTEME 4.2-5 OTBETRIEB 4.3. USATZAUSSTATTUNGEN 4.3-1 ASTAUFNAHMEMITTEL UND USATZGERÄTE 4.3-2 EILWINDE...
Während des Kranbetriebes 4.1-1 4.1. Während des Kranbetriebes 4.1-1 Arbeitsbereich Wählen Sie Ihren Arbeitsbereich so: • Daß Sie die Kranbewegungen so fahren können, ohne von Bäumen, Masten, Leitungen, oder anderen Gegenständen behindert zu werden. • Daß im Bewegungsbereich der für Ihre Arbeit notwendig ist, keine anderen Arbeiten stattfinden die Sie beim Arbeiten mit dem Kran behindern oder Sie mit dem Kran andere Personen gefährden.
4.1-2 Während des Kranbetriebes 4.1-2 Ladetätigkeit Verwenden Sie den Kran grundsätzlich nur um Lasten zu heben und niemals zum Losreißen, Schlagen, Ziehen (Schleifen) von Lasten, Drücken und Fahren gegen Hindernisse oder zum Abschleppen von Fahrzeugen. Jeder Schrägzug ist verboten. Weiters sind die länderspezifischen Vorschriften für den LKW- Ladekranbetrieb zu beachten. Bei einer Abweichung vom Aufbau als LKW- Ladekran (z.B.Stationärmontage), ändern sich die Traglastwerte (bitte Rückfrage bei Ihrer Service- Werkstätte).
Während des Kranbetriebes 4.1-3 Wird der Kran mit mehreren Funktionen gleichzeitig gefahren, so ist darauf zu achten, dass sich beim Wegschalten einer Funktion die Arbeitsgeschwindigkeit der restlichen Funktionen erhöhen kann. Da bei Hauptarmstellungen unter der Horizontalen das maximale Hubmoment nicht erreicht wird, sollte diese Armstellung vermieden werden.
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4.1-3 Während des Kranbetriebes Lastaufnahmemittel (Lasthaken, Hebebänder, Ketten, etc.) und Zusatzgeräte, wie mechanische Verlängerungen, gehören gewichtsmäßig mit zur Last. Überschreiten Sie niemals die an den Zusatzgeräten und Lastaufnahmemitteln angegebenen Traglasten. Bei Verwendung von Anschlagseilen, Anschlagketten und Hebebändern beachten Sie die Belastungstabelle des jeweiligen Herstellers für Anschlagmittel.
Sicherheiteinrichtungen 4.2-1 4.2. Sicherheiteinrichtungen 4.2-1 Not - Ausschalter Der Not – Ausschalter ist eine Sicherheitseinrichtung, die dazu dient, den Kran beim Auftreten einer Notsituation sofort zum Stillstand zu bringen. Treten während des Kranbetriebes unvorhergesehene Gefahren- situationen auf, lassen Sie sofort alle Bedienhebel loß und drücken den Not-Aus Schalter bis dieser arretiert.
4.2-2 Sicherheiteinrichtungen 4.2-2 Lastmomentanzeigen Auf einem Manometer mit einer 3-Farbenskala kann das Lastmoment abgelesen werden. Der rote Teil der 3-Farbenskala zeigt den Überlastbereich. Während der Arbeit mit dem Kran muß sich das Manometer im grünen Bereich befinden. Erreichen Sie den gelben Bereich, ist der Kran ca. 90% ausgelastet.
Sicherheiteinrichtungen 4.2-3 4.2-3 Überlastsicherungen OS (Überlastsicherung hydraulisch): Sollten Sie mit Ihrem Kran in den Überlastbereich kommen, so werden mittels Sperrzylinder die Handhebel von lastmomentvergrößernden Funktionen in die Neutralposition gedrückt. Folgende Bewegungen sind nicht mehr möglich: - Hauptarm: ........senken - Schubarm: ........ausfahren Die Handhebel werden erst nach verringern des Lastmomentes wieder freigegeben.
4.2-4 Sicherheiteinrichtungen 4.2-4 Lastmomentbegrenzungssysteme OSK-Flursteuerung (Überlastsicherung hydraulisch mit Knickarm beidseitig gesperrt): Sollten Sie mit Ihrem Kran in den Überlastbereich kommen,so werden mittels Sperrzylinder die Handhebel aller lastmomentvergrößernden Funktionen in die Neutralposition gedrückt. Folgende Bewegungen sind nicht mehr möglich: - Hauptarm: ............ senken - Knickarm : ...........
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Kran wie in Kapitel5 beschrieben in Transportstellung. Sind wieder Kranbewegungen möglich, muß das Lastmoment sofort verringert werden. Suchen Sie umgehend eine Palfinger Servicewerkstätte auf, um den Fehler zu beheben. Weiterarbeiten ist nicht gestattet. Wurde der Kran wie vorher beschrieben in den Notbetriebsstatus...
Lastaufnahmemittel und Zusatzgeräte Sie können den Kran mit einer Reihe von verschiedenen Lastaufnahmemitteln wie Verlängerungen, Spezialgehänge, Pallettengabel, Gurte, Seile, etc. betreiben. Bitte um Rückfrage bei Ihrer PALFINGER Servicewerkstätte. Beachten Sie bitte folgendes: • Das Lastaufnahmemittel muß in seiner Größe und Tragfähigkeit auf den Kran abgestimmt sein.
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Ungenügend gesicherte mechanische Verlängerungen bedeuten für Sie und andere Lebensgefahr. Verwenden Sie daher immer die von Palfinger vorgesehenen Bolzen und Federvorstecker. Die maximale Tragkraft Ihres Kranes wird immer durch das schwächste eingesetzte Lastaufnahmemittel bestimmt. Beachten Sie daher immer die an den Lastaufnahmemitteln...
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4.3-1 Zusatzausstattungen Überlastsicherung für Verlängerungen: Mit der Überlastsicherung für Verlängerungen können Sie die mechanischen Verlängerungen (maximal 2 Verlängerungen) mit der Überlastsicherung betreiben. Arbeiten mit Überlastsicherung für Verlängerungen: • Demontieren Sie den Lasthaken • Montieren Sie den Überlasthaken (mit Bolzen sichern) •...
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4.3-2 Seilwinde Wenn Sie den Kran im Seilwindenbetrieb betreiben, muß das Fahrzeug waagrecht abgestellt sein. Verwenden Sie für den Seilwindenbetrieb ausschließlich Palfinger-Seilwinden, Umlenkrollen, Rollenköpfe, etc. Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn alle Windenkomponenten (Umlenkrollen, Rollenkopf, etc.) ob diese, wie im Technischen Informationsblatt für die Seilwinde dargestellt, montiert sind und das Seil ordnungsgemäß...
Kraneinsatz beenden 5.1-1 5.1. Kraneinsatz beenden 5.1-1 Kran in Transportstellung bringen Beachten Sie bei Ihrer Tätigkeit sämtliche Sicherheitshinweise in Kapitel 1. • Vor dem Zusammenlegen die mechanische Verlängerungen einschieben und ordnungsgemäß mit Absteckbolzen und Klappsplint sichern. • Hydraulische Schubarme einfahren. •...
5.1-2 Kraneinsatz beenden 5.1-2 Abstützung einfahren Fahren Sie die Abstützzylinder einzeln ein, damit Sie den Gefahrenbereich immer im Blickfeld haben. Eventuell vorhandene Schwenkstützen hochstellen und ordnungsgemäß verriegeln und sichern. Achten Sie beim Einfahren der Abstützausleger auf die unter 1.3-1 angeführten Mindestabstände. Beim Einfahren des gegenüberliegenden Abstützzylinders müssen Sie diesen immer im Blickfeld haben.
Kraneinsatz beenden 5.1-3 5.1-3 Manuell einschiebbare Abstützung Die Voraussetzung dafür, daß Sie die Abstützzylinder einfahren dürfen ist, daß sich der Kran in Transportstellung befindet. • Öffnen Sie die Schnapper der Abstützausleger. • Schieben Sie die Abstützausleger ein. • Rasten Sie die Schnapperbolzen ein. •...
5.2-1 Nach dem Kranbetrieb 5.2. Nach dem Kranbetrieb 5.2-1 Ladung sichern und transportieren Beachten Sie während des Transports die Durchfahrtshöhen von Unterführungen elektrischen Leitungen, zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten des Trägerfahrzeuges. Sichern Sie die Ladung vor Antritt der Fahrt vorschriftsmäßig. Kontrollieren Sie vor Antritt der Fahrt, ob die Hydraulikpumpe abgeschaltet ist.
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Wartung und Service Kapitel 6 INHALT 6.1. ARTUNG 6.1-1 ARANTIEBESTIMMUNGEN 6.1-2 CHRAUBVERBINDUNGEN KONTROLLIEREN 6.1-3 ARTUNGSPLAN 6.1-4 BSCHMIEREN 6.1-5 ETRIEBSSTUNDENZÄHLER 6.1-6 YDRAULIKÖLE 6.1-7 Ö /Ö LWECHSEL LWARTUNG 6.2. FLEGE DES RANES 6.2-1 EINIGUNGSMITTEL UND GERÄTE 6.2-2 ACKSCHÄDEN BEHEBEN 6.2-3 UßERBETRIEBNAHME UND NTSORGUNG...
Wartung 6.1-1 6.1. Wartung 6.1-1 Garantiebestimmungen Garantie- und Servicearbeiten (siehe Servicehandbuch) dürfen ausschließlich bei einer unserer autorisierten Servicewerkstätten durchgeführt werden. Wartungsarbeiten (siehe Betriebsanleitung Kapitel 6) werden vom Kunden (Kranführer) alle 50 Stunden durchgeführt und zusätzlich bei jedem Service, von der Servicewerkstätte. Bei Servicearbeiten mußten wir wiederholt feststellen, dass unsere Empfehlungen zur Wartung und Schmierung des Kranes vernachlässigt werden.
6.1-4 Wartung 6.1-4 Abschmieren Mangelnde oder falsche Schmiermittelversorgung führt zu erhöhtem Verschleiß und damit zu unnötigen Reparaturen (Stehzeit) am Kran. Sorgen Sie deshalb dafür, daß Lager, hydraulische Schubarme, mechanische Verlängerungen und Abstützausleger immer ausreichend geschmiert sind und nur Schmiermittel verwendet werden, welche der unten angeführten Spezifikation entsprechen.
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Bevor Sie die Säulenlagerung schmieren fahren Sie den Hauptarm ganz auf, damit sich das Schmierfett gleichmäßig in den Lagern verteilen kann. Die Säulenlagerung sollte über die von Palfinger vorgesehenen Schmierstellen abgeschmiert werden. Wenn Sie über eine Zentralschmierung schmieren, achten Sie darauf, daß trotzdem eine ausreichende Schmierung gegeben ist.
6.1-5 Wartung • Anschließend entfernen Sie das überschüssige Fett. Überschüssiges Fett ist wegen der Rutschgefahr eine Unfall- gefahrenquelle und darf nicht in die Umwelt gelangen. Da es sich bei den meisten Schmierstellen am Kran um Verlustschmierung handelt (Fett wird verbraucht oder geht in die Umgebung), empfehlen wir biologisch abbaubare Fette.
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• Einwandfreies Schaumverhalten. • Neutralität gegenüber Dichtungen und Hydraulikschläuchen. Da sich die Viskosität von Hydraulikölen stark durch Temperaturschwankungen verändert, lassen sich bei der Auswahl Kompromisse nicht vermeiden. Für Ihren PALFINGER-Kran haben folgende Grenzwerte Gültigkeit: ISO Bezugstemperatur Temperatur °C • Hochtemperaturbereich: 10 cSt •...
6.1-7 Wartung Aufgrund unterschiedlicher Basisprodukte ergeben sich auch unterschiedliche Einsatztemperaturen: • Öle auf Mineralöl-Basis: -30 bis +80°C • Biologisch abbaubare Öle: Vollsynthetische Ester: -30 bis +80°C Native Ester: -20 bis +80°C Öle auf Rapsöl-Basis: -20 bis.+65°C Die ideale Betriebstemperatur des Hydrauliköles liegt zwischen 30°C und 60°C. Wird diese in Ihrem Kraneinsatz häufig überschritten, wenden Sie sich an Ihren Servicepartner zwecks Einbau eines Ölkühlers oder eines größeren Hydrauliköltanks.
Pflege des Kranes 6.2-1 6.2. Pflege des Kranes 6.2-1 Reinigungsmittel und -geräte Regelmäßige, sachkundige Pflege dient dem Werterhalt Ihres Kranes. Wie oft der Kran gewaschen werden muß hängt von der Häufigkeit des Gebrauchs, Jahreszeit, Witterungseinflüsse usw. ab. Straßensalz, Öle, Staub usw. greifen den Lack Ihres Kranes an und es kann zu erhöhter Korrosion der Kranbauteile kommen.
6.2-2 Pflege des Kranes 6.2-2 Lackschäden beheben Wenn Sie an Ihrem Kran Lackschäden feststellen müssen Sie diese sofort behandeln. Beschädigte Stellen müssen vor dem Lackieren abgeschliffen und grundiert werden. 6.2-3 Außerbetriebnahme und Entsorgung Wird der Kran stillgelegt und vom Fahrzeug abmontiert, müssen dessen Bestandteile fachgerecht entsorgt werden.
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Technische Beschreibung Kapitel 7 Inhalt Technische Daten Traglastdiagramme Gewichte und Schwerpunkte Hydraulikschema Seilwinde...