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Beispiel: Sequenzielles Muting, Testbare Mutingsensoren - Leuze Electronic Msi-Me/R Originalbetriebsanleitung

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3.3.2.9 Beispiel: Sequenzielles Muting, testbare Mu-
tingsensoren
St
M1
M2
M3
T1
T2
R
w
T
d
M1
M2
M3
M4
Muting-
function
M4
Danger zone
50 ms each
response time
MSI-m(E)/R
• Achtung: testbare Mutingsensoren. DIP-Schalter MU3
unten (Werkseinstellung)
• Mutingfunktion wirkt auf Eingänge S1 & S2. Umstel-
lung DIP-Schalter MU4, falls S2 nicht gemutet werden
soll. Siehe Kapitel 3.2.2 DIP-Schalter Einstellung I/O-m
Modul.
T = AOPD Sender
R = AOPD Empfänger
St = Start/Restart, Muting Restart, darf nicht vom Ge-
fahrbereich aus erreichbar sein
• T1, T2 Testsignalausgänge
• M1 bis M4, testbare Mutingsensoren nach dem Refle-
xionslichttaster-Prinzip liefern 24 V DC und Testsignale
im bedämpften Zustand.
• Reihenfolge der Aktivierung sequenziell ohne Zeitbe-
trachtung. Aber: 10 min. Timelimit wenn Muting gestar-
tet ist
• w = Länge Transportfahrzeug, d = Abstand M1, M4,
Bedingung: w > d
• M2 und M3 möglichst nah am Empfänger, aber 50 ms
Reaktionszeit beachten
• M1 - M4, symmetrische Anordnung
• Alle Mutingsensoren müssen freigegeben sein, bevor
M1 oder M4 bei Rückwärtsfahrt wieder aktiviert wird.
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Diese Anleitung auch für:

Msi-m/r

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