3.3.2.8 Beispiel: Sequenzielles Muting, nicht test-
bare Mutingsensoren
M1
M2
E
E
w
S
S
M1
M2
M3
Muting-
function
22
St
M3
M4
Danger zone
R
E
E
S
T
S
d
M4
50 ms each
response time
• Achtung: keine testbaren Muting-Sensoren. Umstel-
lung DIP-Schalter MU3 oben
• Mutingfunktion wirkt auf Eingänge S1 & S2. Umstel-
lung DIP-Schalter MU4, falls S2 nicht gemutet werden
soll. Siehe Kapitel 3.2.2 DIP-Schalter Einstellung I/O-m
Modul.
T = AOPD Sender
R = AOPD Empfänger
St = Start/Restart, Muting Restart, darf nicht vom Ge-
fahrbereich aus erreichbar sein
• M1 bis M4, nicht testbare Mutingsensoren nach dem
Sender/Empfängerbetrieb liefern 24 V DC im bedämpf-
ten Zustand.
• Reihenfolge der Aktivierung sequenziell ohne Zeitbe-
trachtung. Aber: 10 min. Timelimit wenn Muting gestar-
tet ist
• w = Länge Transportfahrzeug, d = Abstand M1, M4,
Bedingung: w > d
• M2 und M3 möglichst nah am Empfänger, aber 50 ms
Reaktionszeit beachten
• M1 - M4, symmetrische Anordnung
• Alle Mutingsensoren müssen freigegeben sein, bevor
M1 oder M4 bei Rückwärtsfahrt wieder aktiviert wird.
MSI-m(E)/R