Dell PowerVault MD3600i Benutzerhandbuch

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Inhaltsverzeichnis
Dell PowerVault MD3600i- und
MD3620i-Speicher-Arrays
Benutzerhandbuch
Vorschriftenmodell: Serie E03J und Serie E04J
Vorschriftentyp: E03J001 und E04J001

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  Andere Handbücher für Dell PowerVault MD3600i

  Inhaltszusammenfassung für Dell PowerVault MD3600i

  • Seite 1 Dell PowerVault MD3600i- und MD3620i-Speicher-Arrays Benutzerhandbuch Vorschriftenmodell: Serie E03J und Serie E04J Vorschriftentyp: E03J001 und E04J001...
  • Seite 2 Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können. ____________________ © 2013 Dell Inc. In diesem Text verwendete Marken: Dell™, das DELL Logo, PowerEdge™, PowerVault™ und ® OpenManage™ sind Marken von Dell Inc. Intel ist eine eingetragene Marke der Intel Corporation ®...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    ....Lieferumfang von Speicher-Arrays der Serie Dell PowerVault MD3600i ....
  • Seite 4 Planung: RAID-Controller-Module ..RAID-Controller-Module ....Anschlüsse und Funktionen des RAID-Controller-Moduls ....RAID-Controller-Modul–Weitere Funktionen .
  • Seite 5 Arbeitsgänge des virtuellen Laufwerks ..Initialisierung des virtuellen Laufwerks ..Konsistenzprüfung ....Medienprüfung .
  • Seite 6 Multipath-Software ....Bevorzugte und alternative Controllern und Pfade ....Besitz eines virtuellen Laufwerks .
  • Seite 7 Ändern der Cache-Einstellungen auf dem Speicher-Array ....Ändern der Kennnummern von Erweiterungsgehäusen ....Ändern der Gehäusereihenfolge im physikalischen Fenster .
  • Seite 8 Anzeigen von iSCSI-Statistiken und Einrichten der Ausgangsdaten-Statistik ....Bearbeiten, Entfernen oder Umbenennen der Host-Topologie ..... Konfiguration: Ereignisüberwachung Die Ereignisüberwachung aktivieren oder deaktivieren...
  • Seite 9 10 Konfiguration: Laufwerksgruppen und virtuelle Laufwerke ... . Erstellen von Laufwerksgruppen und virtuellen Laufwerken ....Laufwerksgruppen erstellen .
  • Seite 10 Erstellen von Zuordnungen zwischen Hosts und virtuellen Laufwerken ... . Ändern und Entfernen der Zuordnung eines Hosts an ein virtuelles Laufwerk ..Ändern der Controller-Zuordnung eines virtuellen Laufwerks .
  • Seite 11 Speicher-Array-Medienüberprüfung ..Ändern der Einstellungen für die Medienüberprüfung ....Pausieren der Medienüberprüfung ..11 Konfiguration: Erweiterungsfunktion –...
  • Seite 12 Vorbereiten von Host-Servern für das Neuerstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks ....Neuerstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks ....Snapshot-Rollback .
  • Seite 13 Bevorzugte Besitzrechte für RAID-Controller-Modul ....Ausgefallenes RAID-Controller-Modul ..Kopienverwaltung ....Kopieren des virtuellen Laufwerks .
  • Seite 14 Wichtige Informationen zu speziellen Partitionen ....Einschränkungen und bekannte Probleme ..Fehlerbehebung ....15 Verwaltung: Firmware-Herunterladevorgang .
  • Seite 15 Festplattenlaufwerke ....Entfernen eines Laufwerkplatzhalters ..Installieren eines Laufwerksplatzhalter ..Entfernen eines Festplattenlaufwerks .
  • Seite 16 17 Verwaltung: Firmware-Bestandsliste ... . Anzeigen der Firmware-Bestandsliste ..18 Verwaltung: System-Schnittstellen ..Microsoft-Dienste ....Virtual Disk Service (VDS) .
  • Seite 17 Suchen von Knoten ....Das Verwenden von „Gehe zu“ ... . . Wiederherstellung eines nicht reagierenden Speicher-Arrays .
  • Seite 18 ... . Ausfindig machen der Service-Tag-Nummer ..Kontaktaufnahme mit Dell ....Feedback zur Dokumentation .
  • Seite 19: Einführung

    Über dieses Dokument In diesem Dokument können Sie sich mit den Funktionen der Speicher- Arrays der Serie Dell PowerVault MD3600i vertraut machen. Der Aufbau dieses Handbuchs entspricht dabei den Aufgaben, die Sie nach Erhalt Ihres Speicher-Arrays der Serie Dell PowerVault MD3600i durchführen müssen.
  • Seite 20: Lieferumfang Von Speicher-Arrays Der Serie Dell Powervault Md3600I

    Ethernet-Anschluss mit CAT6 oder höher bereitgestellt. Dell PowerVault Modular Disk Storage Manager Dell PowerVault Modular Disk Storage Manager (MDSM) ist eine grafische Benutzeroberfläche (GUI), die zum Konfigurieren und Verwalten eines oder mehrerer Speicher-Arrays der Serie MD3600i verwendet wird. Die MDSM- Software befindet sich auf dem Ressourcen-Datenträger für die Serie MD3600i.
  • Seite 21: Weitere Nützliche Informationen

    • Die Support-Matrix für MD-Systeme enthält Informationen zu der von MD-Systemen unterstützten Software und Hardware. • Die Dokumentation zu Dell PowerEdge Cluster-Lösungen finden Sie unter dell.com/support/manuals. • Im Lieferumfang befindliche Versionsinformationen oder Readme-Dateien geben Auskunft über die aktuellsten Änderungen am Gehäuse und der Dokumentation oder enthalten umfassendes technisches Referenzma- terial für erfahrene Benutzer oder Techniker.
  • Seite 22 Einführung...
  • Seite 23: Planung: Informationen Zum

    Planung: Informationen zum Speicher-Array Übersicht Die Speicher-Arrays der MD3600i-Serie wurden für hohe Verfügbarkeit entwickelt und bieten redundanten Zugriff auf den Datenspeicher. Sie unterstützen einzelne und duale RAID-Controller. Die Speicher-Arrays der MD3600i-Serie bieten Verbindungsmöglichkeiten mit dem Host-Server über 1 GBase-T oder 10 GBase-T und ermöglichen den Zugriff auf 64 physikalische Hosts.
  • Seite 24: Hardwarefunktionen

    Hardwarefunktionen Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Abbildung 2-1. Funktionen und Anzeigen auf der Vorderseite – Dell PowerVault MD3600i Abbildung 2-2. Funktionen und Anzeigen auf der Vorderseite – Dell PowerVault MD3620i Planung: Informationen zum Speicher-Array...
  • Seite 25 Abbildung 2-3. Funktionen und Anzeigen auf der Frontverkleidung Element Anzeige, Taste oder Symbol Beschreibung Anschluss LED für Die LED für Gehäusestatus leuchtet, wenn Gehäusestatus die Stromversorgung des Gehäuses eingeschaltet ist. Leuchtet blau beim normalen Systembetrieb. Sie blinkt blau, während ein Host-Server dabei ist, das Gehäuse zu identifizieren, oder wenn die Taste zur Systemidentifizierung gedrückt wurde.
  • Seite 26 Element Anzeige, Taste oder Symbol Beschreibung Anschluss LED für Die Betriebsanzeige-LED leuchtet grün, Stromversorgung wenn mindestens ein Netzteil das Gehäuse mit Strom versorgt. LED für Split- Diese LED-Anzeige sollte nicht leuchten, da Betrieb die Speicher-Arrays der Serie MD3600i keinen Split-Betrieb unterstützen. Systemidentifikation Mit einer Systemidentifizierungstaste auf staste...
  • Seite 27: Anzeigen Und Funktionen Auf Der Rückseite

    Anzeigen und Funktionen auf der Rückseite Abbildung 2-4. Anzeigen und Funktionen auf der Rückseite – Die Speicher-Arrays der Reihe Dell PowerVault MD3600i 600 W Netzteil-/Lüftermodul RAID-Controller-Modul 0 RAID-Controller-Modul 1 600 W Netzteil-/Lüftermodul Planung: Informationen zum Speicher-Array...
  • Seite 28: Laufwerksanzeigemuster

    Laufwerksanzeigemuster Abbildung 2-5. Laufwerksanzeigen Laufwerksaktivitätsanzeige (grün) Laufwerksstatusanzeige (grün und gelb) Planung: Informationen zum Speicher-Array...
  • Seite 29: Funktionsmerkmale Von Netzteil Und Lüfter

    Laufwerksstatus-Anzeigeschema Zustand Das physikalische Laufwerk: • wurde noch nicht vom Host-Server erkannt • wurde zum Entfernen heruntergefahren • unterstützt das RAID-Controller-Modul nicht oder befindet sich nicht im physikalischen Laufwerkssteckplatz ANMERKUNG: Die Laufwerkstatusanzeige bleibt dunkel, bis alle Festplatten nach dem Einschalten des Systems initialisiert sind. Während dieser Zeit sind die Laufwerke nicht bereit zum Einsetzen oder Entfernen.
  • Seite 30: Anzeigecodes Und Funktionen Für Stromversorgung

    Anzeigecodes und Funktionen für Stromversorgung Abbildung 2-6. Anzeigecodes und Funktionen für Stromversorgung Element LED-Typ Symbol Beschreibung Gleichstromversorgung Die LED leuchtet grün, wenn sich die Ausgangsgleichspannung innerhalb des zulässigen Bereichs befindet. Wenn diese LED nicht leuchtet, bedeutet dies, dass sich die Ausgangs- gleichspannung nicht im zulässigen Bereich befindet.
  • Seite 31 Element LED-Typ Symbol Beschreibung Netzstromversorgung Die LED leuchtet grün, wenn sich die Eingangswechselspannung innerhalb des zulässigen Bereichs befindet. Wenn diese LED nicht leuchtet, bedeutet dies entweder, dass keine Stromversorgung vorhanden ist, oder, dass sich die Eingangswechselspannung nicht im zulässigen Bereich befindet. Stromversorgungsanschluss Verbinden Sie die externe Netzstromverbindung an diesen...
  • Seite 32 Planung: Informationen zum Speicher-Array...
  • Seite 33: Planung: Raid-Controller-Module

    Simplex-Modus (mit einem Controller) als auch im Duplex-Modus (mit zwei Controllern) können verschiedene Konfigurationen verwendet werden, um das Speichergehäuse je nach den speziellen Redundanzanforderungen mit Hosts zu verbinden. Weitere Informationen zur Verkabelung finden Sie im Speicher-Array- Bereitstellungshandbuch für die MD3600i und MD3620i Series unter dell.com/support/manuals. Planung: RAID-Controller-Module...
  • Seite 34: Anschlüsse Und Funktionen Des Raid-Controller-Moduls

    Eingangs-Port 1 Bietet iSCSI 1/10 Gbps Ethernet-Verbindung von Host zu Controller. Port-Ethernet Bietet eine 100/1000 Mbps Ethernet-Verbindung Verwaltung für bandexterne Gehäuseverwaltung. Debug-Schnittstelle Ausschließlich Dell Support. SAS- Leuchtet grün wenn alle vier Schnittstellen Augangsschnittstelle/ verbunden sind. Fehler-LED Leuchtet bernsteinfarben wenn ein bis drei Schnittstellen nicht verbunden sind.
  • Seite 35 Element Komponente Funktion iSCSI Eingangs-Port- Leuchtet grün, wenn eine Ethernet-Verbindung mit 10 Gbps hergestellt wurde. Leuchtet grün, wenn eine Ethernet-Verbindung mit 1 Gbps hergestellt wurde. Aus, wenn keine Verbindung besteht. Controller-Betriebs- Leuchtet grün bei eingeschaltetem Controller. Aus bei ausgeschaltetem Controller. Controller-Fehler- Leuchtet gelb, wenn ein Controller-Fehler erkannt wurde.
  • Seite 36: Raid-Controller-Modul-Weitere Funktionen

    Element Komponente Funktion LED für Leuchtet grün, wenn die Ethernet-Verbindung mit Geschwindigkeit des 1000 Mbps arbeitet. Verwaltungsports Leuchtet gelb, wenn die Ethernet-Verbindung mit 100 Mbps arbeitet. Aus, wenn die Ethernet-Verbindung mit 10 Mbps arbeitet oder nicht aktiv ist. LED für Aktivität des Leuchtet grün, wenn die Ethernet-Verbindung aktiv Verwaltungsports ist.
  • Seite 37: Zurücksetzen Des Kennworts Des Systems

    Tabelle 3-1. Typ des Abschaltschwellenwerts Schwellenwerttemperatur über Ereignisbeschreibung Nominalem Fehlerschwellenwert Kritisches Ereignis wird festgelegt Maximaler Fehlerschwellenwert Die Energieversorgung des Systems wird innerhalb von 3 Minuten heruntergefahren Abschaltschwellenwert Die Energieversorgung des Systems wird innerhalb von 5 Minuten heruntergefahren Zurücksetzen des Kennworts des Systems Halten Sie dazu den Schalter für das Zurücksetzen des Kennworts mindes- tens 5 Sekunden lang gedrückt.
  • Seite 38: Rückschreib-Cache

    Rückschreib-Cache Im Rückschreib-Cache führen Schreibvorgänge dazu, dass ein Abschlusssig- nal an das Host-Betriebssystem gesendet wird, sobald der Cache die zu schrei- benden Daten empfängt. Das physikalische Ziellaufwerk empfängt die Daten zu einer günstigeren Zeit, um die Controller-Leistung zu erhöhen. In Konfi- gurationen von Duplex-Systemen mit zwei aktiven Controllern und mit aktiviertem Rückschreib-Cache werden die Schreibdaten immer auf den Cache des zweiten Controllers gespiegelt, bevor ein Abschlusssignal an den...
  • Seite 39: Planung: Begriffe Und Konzepte Der

    Planung: Begriffe und Konzepte der Speicher-Arrays der MD3600i-Serie In diesem Kapitel werden zur Unterstützung bei der Konfigurierung und dem Betrieb von Speicher-Arrays der Serie Dell PowerVault MD3600i die zugrun- deliegenden Konzepte erläutert. Physikalische Laufwerke, virtuelle Laufwerke und Laufwerksgruppen Physikalische Laufwerke im Speicher-Array stellen die physikalische Speicher- kapazität für Ihre Daten bereit.
  • Seite 40: Physikalische Laufwerke

    Laufwerk für den Lagerbestand und ein zweites virtuelles Laufwerk für Finanz- und Steuerinformationen und so weiter haben. Physikalische Laufwerke Nur die von Dell unterstützten physikalischen 6,0 -Gbps-SAS-Laufwerke wer- den im Speicher-Array unterstützt. Wenn das Speicher-Array nicht unterstüt- zte physikalische Laufwerke erkennt, kennzeichnet es das Laufwerk als nicht unterstützt, wodurch die physikalischen Laufwerke für alle Arbeitsgänge...
  • Seite 41 Tabelle 4-1. Zustand physikalischer RAID-Controller-Laufwerke (fortgesetzt) Status Modus Beschreibung Status-LED für physikalische Laufwerke Optimal Verwendetes Das physikalische Laufwerk im Stetig grün Hot-Spare angegebenen Steckplatz wird als Hot-Spare innerhalb einer Laufwerksgruppe verwendet. Fehlerhaft Zugewiesen, Das physikalische Laufwerk im Gelb blinkend Nicht zuge- angegebenen Steckplatz ist (150 ms) wiesen, Ver-...
  • Seite 42: Smart: Self-Monitoring Analysis And Reporting Technology (Selbstüberwachende Analyse- Und Berichterstellungstechnologie)

    Tabelle 4-1. Zustand physikalischer RAID-Controller-Laufwerke (fortgesetzt) Status Modus Beschreibung Status-LED für physikalische Laufwerke Identifizieren Zugewiesen, Das physikalische Laufwerk wird Grün blinkend Nicht identifiziert. (250 ms) zugewiesen, Verwendetes Hot-Spare oder Standby- Ersatzgerät Der angegebene Steckplatz ist leer, oder das Array kann das physikalische Laufwerk nicht erkennen.
  • Seite 43: Virtuelle Laufwerke Und Laufwerksgruppen

    Virtuelle Laufwerke und Laufwerksgruppen Wenn Sie ein Speicher-Array konfigurieren, müssen Sie: 1 die physikalischen Laufwerke in Laufwerksgruppen organisieren. 2 virtuelle Laufwerke innerhalb der Laufwerksgruppen erstellen. 3 einen Host-Server-Zugang zur Verfügung stellen. 4 Zuordnungen erstellen, um den Host-Servern die virtuellen Laufwerke zuzuweisen.
  • Seite 44: Raid-Level

    Tabelle 4-2. Status virtueller RAID-Controller-Laufwerke (fortgesetzt) Status Beschreibung Online Das Speicher-Array erzwingt den Wechsel eines virtuellen Laufwerks erzwingen vom Zustand Offline in den Zustand Optimal. Wenn alle physikali- schen Mitgliedslaufwerke nicht verfügbar sind, erzwingt das Speicher- Array den Wechsel des virtuellen Laufwerks in den Zustand Herunter- gestuft.
  • Seite 45: Verwendung Der Raid-Level

    Verwendung der RAID-Level Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie einen optimalen RAID-Level auswählen, wenn Sie ein physikalisches Systemlaufwerk erstellen. Der optimale RAID-Level für Ihr Laufwerks-Array ist abhängig von: • der Anzahl der physikalischen Laufwerke im Laufwerks-Array, • der Kapazität der physikalischen Laufwerke im Laufwerks-Array, •...
  • Seite 46 Dies ist ein vielseitiger RAID-Level und eignet sich für Mehrbenutzerumge- bungen, in denen die typische E/A-Größe klein ist und es einen hohen Anteil an Leseaktivität wie Datei-, Anwendungs-, Datenbank-, Web-, E-Mail-, Nachrichten- und Intranet-Server gibt. RAID 6 RAID 6 ist ähnlich wie RAID 5, bietet jedoch ein zusätzliches Paritätslauf- werk für eine bessere Redundanz.
  • Seite 47: Segmentgröße

    Segmentgröße Durch Laufwerk-Striping können Daten auf mehrere physikalische Laufwerke geschrieben werden. Laufwerk-Striping steigert die Leistung, weil auf die in das Striping eingebundenen Laufwerke gleichzeitig zugegriffen wird. Die Segmentgröße bzw. die Größe des Stripe-Elements legt die Größe der in einem Stripe auf ein einzelnes Laufwerk geschriebenen Daten fest. Das Speicher-Array unterstützt folgende Stripe-Elementgrößen: 8 KB, 16 KB, 32 KB, 64 KB, 128 KB, 256 KB und 512 KB.
  • Seite 48: Konsistenzprüfung

    Vordergrundinitialisierung Das Speicher-Array unterstützt Vordergrundinitialisierung für virtuelle Lauf- werke. Jedweder Zugriff auf das virtuelle Laufwerk wird während der Vorder- grundinitialisierung blockiert. Während der Vordergrundinitialisierung wer- den Nullen (0x00) auf jeden Sektor des virtuellen Laufwerks geschrieben. Das virtuelle Laufwerk ist wieder verfügbar, nachdem die Vordergrundinitialisierung abgeschlossen ist.
  • Seite 49: Zykluszeit

    Zykluszeit Der Arbeitsgang Medienprüfung läuft nur auf ausgewählten Laufwerksgrup- pen, unabhängig von anderen Laufwerksgruppen. Die Zykluszeit ist die für das Abschließen der Überprüfung des Metadatenbereichs der Laufwerksgrup- pe und aller virtuellen Laufwerke in der Laufwerksgruppe, für die die Medien- prüfung konfiguriert ist, benötigte Zeit. Der nächste Zyklus für eine Lauf- werksgruppe startet automatisch, sobald der aktuelle Zyklus abgeschlossen ist.
  • Seite 50: Arbeitsgänge Der Laufwerksgruppe

    Arbeitsgänge der Laufwerksgruppe RAID-Level-Migration Sie können je nach Ihren Anforderungen von einem RAID-Level zum an- deren migrieren. Zum Beispiel können fehlertolerante Eigenschaften zu einem Stripe-Satz (RAID 0) hinzugefügt werden, indem er in einen RAID 5- Satz umgewandelt wird. MDSM stellt Informationen über RAID-Attribute bereit, um Sie bei der Auswahl des geeigneten RAID-Levels zu unterstützen.
  • Seite 51: Kapazitätserweiterung Von Virtuellen Laufwerken

    • Wenn Sie das virtuelle Laufwerk in einer Einzelbenutzerumgebung mit einem hohen Aufkommen an E/A verwenden (z.B. für die Speicherung von Multimedia-Anwendungen), kann die Leistung optimiert werden, wenn eine einzelne E/A-Anforderung mit einem einzelnen Daten-Stripe bedient wird (Segmentgröße multipliziert mit der Anzahl der für die Datenspei- cherung verwendeten physikalischen Laufwerke in der Laufwerksgruppe).
  • Seite 52: Höchstwert Für Arbeitsgänge Der Laufwerksgruppe

    Höchstwert für Arbeitsgänge der Laufwerksgruppe Die maximale Anzahl der aktiven, gleichzeitigen Vorgänge der Laufwerksgruppe pro installiertem RAID-Controller-Modul ist einer. Dieser Höchstwert bezieht sich auf die folgenden Vorgänge der Laufwerksgruppe: • RAID-Level-Migration von virtuellen Laufwerken • Segmentgrößen-Migration • Kapazitätserweiterung von virtuellen Laufwerken •...
  • Seite 53: Migration Von Virtuellen Laufwerken Und Laufwerks-Roaming

    Die Priorität jedes dieser Vorgänge kann geändert werden, um den Leistungs- anforderungen der Umgebung, in der die Vorgänge auszuführen sind, zu entsprechen. ANMERKUNG: Das Einstellen einer hohen Prioritätsstufe hat Auswirkungen auf die Leistung des Speicher-Arrays. Es ist nicht ratsam, Prioritätsstufen bei der maxi- malen Höhe einzustellen.
  • Seite 54 Wenn Sie ein physikalisches Laufwerk oder eine Laufwerksgruppe von einem MD3600i-Array zu einem anderen migrieren, erkennt das MD3600i-Array, zu dem Sie migrieren, alle Datenstrukturen und/oder Metadaten, die zum Zeit- punkt der Migration auf dem MD3600i-Array vorhanden waren. Wenn Sie jedoch von einer anderen Komponente als einem Speicher-Array der MD3600i-Serie migrieren, erkennt das MD3600i-Array die Migrationsmeta- daten nicht, was zu einem Verlust dieser Daten führt.
  • Seite 55: Laufwerks-Roaming

    • Migrieren virtueller Laufwerke von mehreren Speicher-Arrays zu einem einzelnen Speicher-Array - Wenn Sie virtuelle Laufwerke aus mehreren oder unterschiedlichen Speicher-Arrays zu einem einzelnen Ziel-Speicher- Array verschieben möchten, sollten Sie alle physikalischen Laufwerke aus demselben Speicher-Array als einen Satz in das neue Ziel-Speicher-Array verschieben.
  • Seite 56: Zuordnung Vom Host-Server Zum Virtuellen Laufwerk

    ANMERKUNG: Die Laufwerksgruppe muss exportiert werden, bevor die physikalischen Laufwerke verschoben werden. Zuordnung vom Host-Server zum virtuellen Laufwerk Der an ein Speicher-Array angehängte Host-Server greift über seine Host-Ports auf verschiedene virtuelle Laufwerke auf dem Speicher-Array zu. Spezifische Zuordnungen von virtuellem Laufwerk zu LUN zu einem einzelnen Host-Server können definiert werden.
  • Seite 57: Erweiterte Funktionen

    Erweiterte Funktionen Das RAID-Gehäuse unterstützt mehrere erweiterte Funktionen: • Virtuelle Snapshot-Laufwerke • Virtuelle Laufwerkskopie • Hochleistungsanteil ANMERKUNG: Virtuelle Snapshot-Laufwerke, Virtuelle Laufwerkskopie und Hochleistungsanteil sind Erweiterungsfunktionen, die separat aktiviert werden müssen. Wenn Sie diese Funktionen erworben haben, war im Lieferumfang eine Aktivierungskarte enthalten, auf der Anweisungen für die Aktivierung dieser Funktionalität aufgeführt sind.
  • Seite 58: Virtuelles Snapshot-Repository-Laufwerk

    Datenverlust oder einem Snapshot führen, auf das nicht mehr zugegriffen werden kann. Weitere Informationen zur Zuordnung des virtuellen Snapshot-Laufwerks zum sekundären Knoten finden Sie unter Dell PowerVault MD3600i und MD3620i-Speicher-Arrays mit Microsoft Windows Server Failover-Clustern auf dell.com/support/manuals. Virtuelle Laufwerkskopie...
  • Seite 59 • Stellen Sie die Daten des virtuellen Snapshot-Laufwerks auf dem virtuel- len Quelllaufwerk wieder her. Virtuelle Laufwerkskopie erstellt eine vollständige Kopie der Daten aus dem virtuellen Quelllaufwerk auf dem virtuellen Ziellaufwerk in einem Speicher- Array und kann entweder offline oder online ausgeführt werden. Virtuelles Quelllaufwerk Beim Erstellen einer virtuellen Laufwerkskopie wird ein Kopierpaar, besteh- end aus einem virtuellen Quelllaufwerk und einem virtuellen Ziellaufwerk,...
  • Seite 60: Wiederherstellung Des Virtuellen Laufwerks

    Wiederherstellung des virtuellen Laufwerks Sie können die Funktion Zuordnung vom Host-Server zum virtuellen Laufwerk bearbeiten verwenden, um Daten von dem virtuellen Datensicher- ungslaufwerk wiederherzustellen. Mithilfe dieser Funktionalität können Sie die Zuordnung des ursprünglichen virtuellen Quelllaufwerks zu dem zuge- ordneten Host-Server aufheben und anschließend das virtuelle Datensicher- ungslaufwerk demselben Host-Server zuordnen.
  • Seite 61: Multipath-Software

    Multipath-Software Multipath-Software (auch als Failover-Treiber bezeichnet) ist eine Software, die sich auf dem Host-Server befindet, der die Verwaltung des redundanten Datenpfads zwischen dem Host-Server und dem Speicher-Array übernimmt. Damit die Multipath-Software einen redundanten Pfad ordnungsgemäß verwalten kann, muss die Konfiguration redundante iSCSI-Anschlüsse und Verkabelung aufweisen.
  • Seite 62: Besitz Eines Virtuellen Laufwerks

    Die Pfade, die das bevorzugte RAID-Controller-Modul für den Zugriff auf die Laufwerke oder den Host-Server verwendet, werden als bevorzugte Pfade bezeichnet; redundante Pfade werden die alternativen Pfade genannt. Wenn ein Fehler dazu führt, dass auf den bevorzugten Pfad nicht mehr zugegriffen werden kann, verwendet das Speicher-Array automatisch den alternativen Pfad für den Zugriff auf die Daten, in welchem Fall die Status-LED des Gehäuses gelb blinkt.
  • Seite 63 Sie können eine der folgenden Richtlinien für den Lastenausgleich zur Optimierung der E/A-Leistung auswählen: • Rundlaufverfahren mit Teilmenge – Die Richtlinie „Rundlaufverfahren“ (Round Robin) mit Teilmenge E/A-Lastenausgleich leitet die E/A- Anfragen reihum an jeden verfügbaren Datenpfad zu dem RAID- Controller-Modul, das Besitzer der virtuellen Laufwerke ist, weiter. Diese Richtlinie behandelt alle Pfade zu dem RAID-Controller-Modul, das im Besitz des virtuellen Laufwerks ist, in Bezug auf die E/A-Aktivität gleich.
  • Seite 64: Überwachung Der Systemleistung Der Md3600I-Serie

    Überwachung der Systemleistung der MD3600i- Serie Über den Leistungsmonitor können Sie virtuelle Laufwerke und RAID- Controller-Module für die Überwachung oder Änderung des Abrufintervalls auswählen. Beachten Sie bei der Verwendung des Leistungsmonitors folgende Punkte: • Während das Fenster geöffnet ist, wird die Anzeige des Leistungsmonitors nicht dynamisch aktualisiert, wenn irgendwelche Änderungen an der Konfiguration vorgenommen werden.
  • Seite 65 Wählen Sie in Abrufintervall aus, wie oft Sie die Leistungsstatistik aktualisieren möchten. ANMERKUNG: Wenn die abgelaufene Zeit präzise angezeigt werden soll, dürfen Sie die Option RAID-Controller-Modul-Uhren einstellen während der Verwendung des Leistungsmonitors nicht verwenden. Jedes Mal, wenn das Abrufintervall abgelaufen ist, fragt der Leistungsmo- nitor das Speicher-Array erneut ab und aktualisiert die Statistik in der Tabelle.
  • Seite 66 Die Daten des Leistungsmonitors geben Aufschluss darüber, wie es um die Leistung Ihres Speicher-Arrays bestellt ist. Die Daten werden in acht Spalten präsentiert, die in dieser Tabelle beschrieben werden. Treffen Sie auf der Grundlage dieser Daten Entscheidungen in Hinblick auf die Leistungsoptimierung Ihres Speicher-Arrays.
  • Seite 67: Konfiguration: Übersicht

    Konfiguration: Übersicht Die Online-Hilfe zu Dell PowerVault Modular Disk Storage Manager (MDSM) enthält Informationen darüber, die die MDSM-Anwendung verwendet wird, um die in diesem Dokument beschriebenen Konfigurations- und Verwaltungsaufgaben durchzuführen. Die Online-Hilfe lässt sich aufrufen, indem Sie in der oberen rechten Ecke der Oberfläche der MD- Speicherverwaltung auf Hilfe klicken.
  • Seite 68: Enterprise-Management-Fenster

    • Die Statusleiste unter der Titelleiste – Die Statusleiste zeigt Status- mitteilungen und -symbole im Zusammenhang mit dem Speicher-Array ANMERKUNG: Standardmäßig werden die Symbolleiste und die Statusleiste nicht angezeigt. Wählen Sie zum Anzeigen der Symbolleiste oder der Statusleiste Ansicht→ Symbolleiste bzw. Ansicht→ Statusleiste aus. Enterprise-Management-Fenster Das EMW bietet hochqualifizierte Verwaltung von Speicher-Arrays.
  • Seite 69: Array-Management-Fenster

    • Den Status verwalteter Speicher-Arrays überwachen und den Status mit entsprechenden Symbolen anzeigen. • Verwaltungsverbindungen hinzufügen oder entfernen. • Warnbenachrichtigungen für alle ausgewählten Speicher-Arrays über E-Mail oder SNMP-Traps konfigurieren. • Nachrichten über kritische Ereignisse an die konfigurierten Benachrichti- gungsziele senden. •...
  • Seite 70 So starten Sie das AMW: 1 Doppelklicken Sie im EMW in der Registerkarte Geräte auf das ent- sprechende Speicher-Array. Das Kontextmenü für den ausgewählten Speicher wird angezeigt. 2 Wählen Sie im Kontextmenü Speicher-Array verwalten aus. Das Kontextmenü für den ausgewählten Speicher wird angezeigt. Das AMW verfügt über folgende Registerkarten: •...
  • Seite 71 Im AMW können Sie: • Speicher-Array-Optionen durchführen, zum Beispiel ein Speicher-Array umbenennen, ein Kennwort ändern oder eine Datenträgersuche im Hintergrund aktivieren. • Die Möglichkeit zum Konfigurieren virtueller Laufwerke aus dem Speicherplatz des Speicher-Arrays bereitstellen, Hosts und Host-Gruppen definieren und Hosts oder Host-Gruppen den Zugrif auf Sets virtueller Laufwerke, die Speicherpartitionen genannt werden, gewähren.
  • Seite 72 Konfiguration: Übersicht...
  • Seite 73: Konfiguration: Informationen Zum

    Konfiguration: Informationen zum Speicher-Array Bandexterne und bandinterne Verwaltung Ein Speicher-Array lässt sich auf zwei Weisen verwalten: • Bandexterne Verwaltung • Bandinterne Verwaltung Bandexterne Verwaltung Bei der bandexternen Verwaltung sind die Daten getrennt von Befehlen und Ereignissen. Daten werden über die Schnittstelle vom Host zum Controller übertragen, während Befehle und Ereignisse über die Ethernet-Kabel des Verwaltungsports laufen.
  • Seite 74 Manche Betriebssysteme können nur als Speicherver- waltungsstationen verwendet werden. Beziehen Sie sich für weitere Informa- tionen zum von Ihnen verwendeten Betriebssystem auf die MD PowerVault Support-Matrix unter dell.com/support/manuals. Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe.
  • Seite 75: Speicher-Arrays

    Speicher-Arrays Sie müssen die Speicher-Arrays zu MDSM hinzufügen, bevor Sie das Speicher-Array für optimalen Gebrauch einrichten können. Hinzufügen von Speicher-Arrays Sie können die Speicher-Arrays nur im Enterprise Management-Fenster (EMW) hinzufügen. Sie können Folgendes durchführen: • Speicher-Arrays automatisch erkennen • Speicher-Arrays manuell hinzufügen ANMERKUNG: Bevor Sie mit der Option „Automatisch“...
  • Seite 76 Manuelles Hinzufügen eines Speicher-Arrays Wenn sich das Speicher-Array außerhalb des lokalen Subnetzes befindet, muss es manuell hinzugefügt werden. Um ein Speicher-Array manuell hinzuzufügen, benötigt dieser Vorgang die spezifischen Identifizierungsin- formationen. Um ein Speicher-Array mit bandexterner Verwaltung hinzuzufügen, geben Sie den Host-Namen oder die Verwaltungsport-IP-Adresse jedes Controllers im Speicher-Array an.
  • Seite 77: Einrichten Des Speicher-Arrays

    • Wählen Sie im AMW die Registerkarte Setup aus und wählen Sie anschließend Speicher-Array umbenennen. • Klicken Sie mit der rechten Maustaste im EMW auf das dem Array zugehörigen Symbol und wählen Sie Umbenennen aus. Einrichten des Speicher-Arrays Eine Liste der Arbeitsschritte beim ersten Setup wird in der Registerkarte Setup im AMW angezeigt.
  • Seite 78: Speicher-Arrays Werden Gesucht

    • Speichern Sie die Konfiguration – Speichern Sie die Konfigurationsparameter in einer Datei, die Sie dann zum Wiederherstel- len der Konfiguration oder für eine Konfiguration auf einem anderen Speicher-Array verwenden können. Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe. Nach Abschluss der grundlegenden Schritte zum Konfigurieren des Speicher- Arrays können Sie die folgenden optionalen Aufgaben durchführen: •...
  • Seite 79: Benennen Oder Umbenennen Von Speicher-Arrays

    • Wählen Sie im AMW Speicher-Array→ Blinken→ Speicher-Array aus. Die LED-Anzeigen der physikalischen Laufwerke im Speicher-Array blinken. 2 Nachdem das Speicher-Array gefunden wurde, klicken Sie auf OK. Das Aufblinken der LEDs wird gestoppt. 3 Wenn die LED-Anzeigen nicht aufhören zu blinken, wählen Sie Speicher- Array→...
  • Seite 80: Festlegen Eines Kennworts

    Falls Ihnen der Name oder der physikalische Standort des Speicher-Arrays nicht bekannt ist, klicken Sie auf Blinken. Nachdem das Speicher-Array ausfindig gemacht wurde, klicken Sie OK, um die LED-Anzeigen auszu- schalten. Der Name des Speicher-Arrays wird unter Speicher-Array-Name angezeigt. 3 Geben Sie unter Speicher-Array-Name den neuen Namen des Speicher- Arrays.
  • Seite 81 So legen Sie ein neues Kennwort fest oder ändern ein bestehendes Kennwort: 1 Wählen Sie das relevante Speicher-Array aus und navigieren Sie zum AMW für dieses Speicher-Array. Siehe „Array-Management-Fenster“ auf Seite 69. Das Kontextmenü für das ausgewählte Speicher-Array wird angezeigt. 2 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge im AMW durch: •...
  • Seite 82: Anzeige Von Speicher-Array-Verbindungen

    • Um erhöhten Schutz zu gewährleisten, benötigen Sie ein langes Kennwort mit mindestens 15 alphanumerischen Zeichen. Die maximale Länge für Kennwörter beträgt 30 Zeichen. • Bei Kennwörtern wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschie- den. ANMERKUNG: Sie können festlegen, dass das Speicher-Array nach zehn fal- schen Kennworteingaben gesperrt wird.
  • Seite 83: Entfernen Von Speicher-Arrays

    So fügen Sie einen Kommentar hinzu oder bearbeiten diesen: 1 Wählen Sie im EMW die Registerkarte Geräte und wählen Sie anschließend das relevante Speicher-Array aus. 2 Wählen Sie Bearbeiten→ Kommentar. Das Dialogfeld Kommentar bearbeiten wird angezeigt. 3 Geben Sie einen Kommentar von 60 Zeichen ein. 4 Klicken Sie auf OK.
  • Seite 84: Aktivieren Von Erweiterungsfunktionen

    Aktivieren von Erweiterungsfunktionen Sie können Erweiterungsfunktionen des Speicher-Arrays aktivieren. Um die Erweiterungsfunktionen zu aktivieren, müssen Sie eine Funktionsschlüssel- datei erhalten, die spezifisch für die Erweiterungsfunktion ist, die Sie von Ihrem Speicherlieferanten aktivieren möchten. So aktivieren Sie die Erweiterungsfunktionen: 1 Wählen Sie in der Symbolleiste im AMW Speicher-Array→ Erweiterungs- funktionen aus.
  • Seite 85: Ändern Der Cache-Einstellungen Auf Dem Speicher-Array

    Ändern der Cache-Einstellungen auf dem Speicher-Array So ändern Sie die Cache-Einstellungen des Speicher-Arrays: 1 Wählen Sie im AMW-Fenster Speicher-Array→ Ändern→ Cache- Einstellungen. Das Dialogfeld Cache-Einstellungen ändern wird angezeigt. 2 Wählen Sie oder geben Sie den Prozentsatz von ungeschriebenen Daten im Cache ein, um die Cache-Leerung in Leerung starten auszulösen. 3 Wählen Sie oder geben Sie den Prozentsatz von ungeschriebenen Daten im Cache ein, um die gestartete Cache-Leerung in Leerung stoppen anzuhalten.
  • Seite 86: Ändern Der Gehäusereihenfolge Im Physikalischen Fenster

    Ändern der Gehäusereihenfolge im physikalischen Fenster Sie können die Reihenfolge der RAID-Controller-Module und der Erweiter- ungsgehäuse im Fensterbereich Physikalisch so ändern, dass sie mit der Hard- ware-Konfiguration in Ihrem Speicher-Array übereinstimmen. Der zu beginn angezeigte Fensterbereich Physikalisch ist eine Standardansicht, die even- tuell nicht mit Ihrem Speicher-Array übereinstimmt.
  • Seite 87: Konfiguration Von E-Mail-Benachrichtigungen

    Das Dialogfeld Benachrichtigungen konfigurieren wird angezeigt. Um E-Mail-Benachrichtigungen zu konfigurieren, lesen Sie „Konfiguration von E-Mail-Benachrichtigungen“ auf Seite 87. Um SNMP-Benachrichtigungen zu konfigurieren, lesen Sie „Konfiguration von SNMP- Benachrichtigungen“ auf Seite 90. So konfigurieren Sie Warnbenachrichtigungen für ein Speicher-Array: 1 Wählen Sie im EMW-Fenster die Registerkarte Geräte aus. 2 Wählen Sie das relevante Speicher-Array;...
  • Seite 88 • Wenn Sie „Alle Speicher-Arrays“ ausgewählt haben, wird das Dialog- feld Benachrichtigungen konfigurieren angezeigt. • Wenn Sie ein einzelnes Speicher-Array ausgewählt haben, wird das Dialogfeld Speicher-Array auswählen angezeigt. Wählen Sie das Speicher-Array aus, für das Sie E-Mail-Benachrichtigungen erhalten möchten, und klicken Sie auf OK. Das Dialogfeld Benachrichtigun- gen konfigurieren wird angezeigt.
  • Seite 89 • Überprüfen einer E-Mail-Adresse–Geben Sie eine E-Mail-Adresse im Bereich E-Mail-Adresse ein oder wählen Sie die E-Mail-Adresse im Bereich Konfigurierte E-Mail-Adressen aus und klicken Sie auf Test. Eine Test-E-Mail wurde an die ausgewählte E-Mail-Adresse gesendet. Ein Dialogfeld mit den Test-Ergebnissen oder allen Fehlern wird angezeigt.
  • Seite 90: Konfiguration Von Snmp-Benachrichtigungen

    So stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail erfolgreich gesendet wurde: • Damit die E-Mail-Adressen funktionieren, müssen Sie einen SMTP-Mail- Server-Namen und eine E-Mail-Absenderadresse angeben. • Vergewissern Sie sich, dass die bereits zuvor konfigurierten E-Mail- Adressen im Bereich Konfigurierte E-Mail-Adressen erscheinen. •...
  • Seite 91 Der standardmäßige Community-Name ist die Zeichenfolge „public“. Das Trap-Ziel ist die IP-Adresse oder der Host-Name eines Computers, auf dem eine SNMP-Verwaltungsanwendung ausgeführt wird. Ein Beispiel für eine SNMP-fähige Verwaltungsanwendung ist die Dell- Verwaltungskonsole. Weitere Informationen über die Dell Management Console finden Sie unter dell.com.
  • Seite 92: Akkueinstellungen

    Alle bereits konfigurierten SNMP-Adressen werden im Bereich „Konfigurierte SNMP-Adressen“ angezeigt. • Der SNMP-Community-Name wird vom Systemadministrator bestimmt und innerhalb einer Verwaltungsanwendung, wie der Dell-Verwaltungs- konsole, konfiguriert. Weitere Informationen zur Dell Verwaltungskonsole finden Sie unter dell.com. • Sie können mehrere E-Mail-Adressen konfigurieren, bevor Sie auf OK klicken.
  • Seite 93: Einstellen Der Raid-Controller-Modul-Uhren

    • Sie können den Lernzyklus früher als zur geplanten Zeit durchführen. • Sie können den Zeitpunkt für den Start des Lernzyklus nicht um mehr als sieben Tage nach dem aktuell festgelegten Zeitpunkt festlegen. Gehen Sie zum Ändern der Akku-Einstellungen folgendermaßen vor: 1 Wählen Sie im AMW-Fenster Speicher-Array→...
  • Seite 94 Konfiguration: Informationen zum Speicher-Array...
  • Seite 95: Konfiguration: Anwenden Von Iscsi

    Konfiguration: Anwenden von iSCSI Ändern der iSCSI-Zielidentifikation 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Setup aus. 2 Wählen Sie iSCSI-Einstellungen verwalten aus. Das Fenster iSCSI-Einstellungen verwalten wird angezeigt, und stan- dardmäßig wird die Registerkarte Zielidentifikation ausgewählt. Wählen Sie zum Ändern der Authentifizierungseinstellungen Folgendes aus: •...
  • Seite 96: Eingabe Gegenseitiger

    6 Klicken Sie auf OK. ANMERKUNG: Sie können Keine und CHAP gleichzeitig auswählen, beispielsweise wenn ein Initiator über kein CHAP-Protokoll verfügt und der andere Initiator nur CHAP ausgewählt hat. Eingabe gegenseitiger Authentifizierungberechtigungen Die gegenseitige Authentifizierung – auch als Zwei-Wege-Authentifizierung bezeichnet – ermöglicht einem Client bzw. Benutzer, sich gegenüber einem Host-System auszuweisen, während das Host-System sich zugleich gegenüber dem Benutzer authentifiziert.
  • Seite 97: Einrichten Des Chap-Geheimschlüssels

    Einrichten des CHAP-Geheimschlüssels Beim Festlegen der Authentifizierungsmethode haben Sie die Möglichkeit einen sogenannten CHAP-Geheimschlüssel einzurichten. Die Abkürzung CHAP steht für „Challenge Handshake Authentication Protocol“. Der CHAP- Geheimschlüssel ist ein Kennwort, das sowohl vom Initiator als auch vom Ziel erkannt wird. Wenn Sie bei der Konfiguration des MD3000i-Speicher- Arrays die gegenseitige Authentifizierung verwenden, müssen Sie denselben CHAP-Geheimschlüssel eingeben, das für den iSCSI-Initiator definiert wurde.
  • Seite 98: Zulässige Zeichen Zur Verwendung In Chap-Geheimschlüsseln

    Zulässige Zeichen zur Verwendung in CHAP-Geheimschlüsseln Der CHAP-Geheimschlüssel muss zwischen 12 und 57 Zeichen lang sein. Der CHAP-Geheimschlüssel unterstützt die Zeichen mit den dezimalen ASCII- Werten von 32 bis 126. In Tabelle 7-1 sind die zulässigen ASCII-Zeichen aufgeführt. Tabelle 7-1. Zulässige ASCII-Zeichen zur Verwendung in CHAP-Geheimschlüsseln Leerzeichen ! “...
  • Seite 99: Ändern Der Iscsi-Zielerkennung (Optional)

    ANMERKUNG: Open iSCSI (das von Red Hat Enterprise Linux 5 und SUSE® Linux Enterprise Server 10 mit SP 1 verwendet wird) unterstützt die Verwendung von Ziel- Aliasnamen nicht. Ändern der iSCSI-Zielerkennung (optional) So ändern Sie die Einstellungen der iSCSI-Zielerkennung: 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Setup aus. 2 Wählen Sie iSCSI-Einstellungen verwalten aus.
  • Seite 100: Konfigurieren Der Md3000I Iscsi-Host-Ports

    Konfigurieren der MD3000i iSCSI-Host-Ports Die Standardmethode zum Konfigurieren der iSCSI-Host-Ports für IPv4- Adressierung ist DHCP . Verwenden Sie stets diese Methode, wenn Ihr Netzwerk über DHCP-Server verfügt. Es ist ratsam, den iSCSI-Ports statische DHCP-Adressen zuzuweisen, um stetige Konnektivität zu gewährleisten. Für Ipv6-Adressierung ist die Standardmethode statuslose Autokonfigurierung.
  • Seite 101 6 Wählen Sie zum Verwenden der IPv4-Einstellungen für den iSCSI-Host- Port IPv6 aktivieren aus, und wählen Sie die Registerkarte IPv6- Einstellungen aus. 7 So konfigurieren Sie die IPv4- und IPv6-Einstellungen: • Wählen Sie zum automatischen Konfigurieren der Einstellungen Konfiguration automatisch abrufen aus. Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.
  • Seite 102: Erweiterte Einstellungen Für Iscsi-Host-Ports

    Erweiterte Einstellungen für iSCSI-Host-Ports ANMERKUNG: Die Konfiguration der erweiterten Einstellungen für iSCSI-Host- Ports ist optional. Verwenden Sie die erweiterten Einstellungen, um die TCP-Framegröße, das virtuelle LAN und die Netzwerkpriorität für einzelne iSCSI-Host-Ports individuell festzulegen. Tabelle 7-2. Erweiterte Einstellungen für iSCSI-Host-Ports Einstellung Beschreibung Virtuelles LAN...
  • Seite 103: Anzeigen Oder Beenden Einer Iscsi-Sitzung

    ANMERKUNG: Durch das Ändern dieser Einstellungen wird der iSCSI-Port zurückgesetzt. Der Datenverkehr zu allen Hosts, die auf diesen Port zugreifen, wird unterbrochen. Nachdem der Port neu gestartet ist und der Host sich wieder angemeldet hat, kann der Datenverkehr automatisch wiederaufgenommen werden. Anzeigen oder Beenden einer iSCSI-Sitzung Es gibt folgende Gründe, eine iSCSI-Sitzung zu beenden: •...
  • Seite 104: Anzeigen Von Iscsi-Statistiken Und Einrichten Der Ausgangsdaten-Statistik

    ANMERKUNG: Wenn eine Sitzung manuell mit MD Storage Manager beendet wird, versucht die iSCSI Initiator Software automatisch, die beendete Verbindung zum Speicher-Array wiederherzustellen. Dies kann eine Fehlermeldung auslösen. Anzeigen von iSCSI-Statistiken und Einrichten der Ausgangsdaten-Statistik So zeigen Sie die iSCSI-Statistik an und legen die Grundlinienstatistik fest: 1 Wählen Sie in der AMW-Symbolleiste Speicher-Array→...
  • Seite 105: Bearbeiten, Entfernen Oder Umbenennen Der Host-Topologie

    Als Grundlinienzeit wird der zuletzt eingestellte Zeitpunkt angezeigt. Das Abfrageintervall ist der zeitliche Abstand zwischen dem Einstellen des Ausgangszeitpunkts und dem Zeitpunkt, zu dem Sie das Dialogfelds aufrufen oder auf Aktualisieren klicken. ANMERKUNG: Um eine Grundlinienstatistik erstellen zu können, müssen Sie erst einen Ausgangszeitpunkt festlegen.
  • Seite 106 Konfiguration: Anwenden von iSCSI...
  • Seite 107: Konfiguration: Ereignisüberwachung

    Konfiguration: Ereignisüberwachung Der Dell PowerVault Modular Disk Storage Manager (MDSM) beinhaltet ebenfalls eine Ereignisüberwachung. Die Ereignisüberwachung wird fort- laufend im Hintergrund ausgeführt und überwacht die Aktivität auf den verwalteten Speicher-Arrays. Wenn die Ereignisüberwachung ein kritisches Problem erkennt, kann er einen Host oder ein System im Netzwerk per E-Mail, SNMP-Trapmeldungen (Simple Network Management Protocol) oder beides benachrichtigen.
  • Seite 108: Die Ereignisüberwachung Aktivieren Oder Deaktivieren

    Die Ereignisüberwachung aktivieren oder deaktivieren Sie können die Ereignisüberwachung jederzeit aktivieren oder deaktivieren. Deaktivieren Sie die Ereignisüberwachung, wenn Sie nicht wollen, dass das System Warnmeldungen versendet. Wenn Sie die Ereignisüberwachung auf mehreren Systemen ausführen und die Ereignisüberwachung auf allen Sys- temen bis auf eines deaktivieren, wird das Senden von doppelten Meldungen verhindert.
  • Seite 109 Um die Ereignisüberwachung zu deaktivieren, starten Sie die Terminal- Emulationsanwendung (console ox xterm) und die Eingabeaufforderung, geben Sie SMmonitor stop ein und drücken Sie die Eingabetaste. Nachdem das Programm beendet wurde, wird die folgende Meldung angezeigt: Ereignisüberwachung wird beendet. Konfiguration: Ereignisüberwachung...
  • Seite 110 Konfiguration: Ereignisüberwachung...
  • Seite 111: Konfiguration: Informationen Zum Host

    Konfiguration: Informationen zum Host Konfiguration des Hostzugriffs Die Modular Disk Storage Manager (MDSM)-Software setzt sich aus mehr- eren Modulen zusammen. Eines dieser Module ist der Host-Kontext-Agent, der im Rahmen der MDSM-Installation mitinstalliert wird und ständig im Hintergrund ausgeführt wird. Läuft der Host-Kontext-Agent auf einem Host, werden dieser Host und des- sen mit dem Speicher-Array verbundene Host-Ports vom MDSM automatisch erkannt.
  • Seite 112 Auf der Registerkarte Zusammenfassung im AMW wird im Bereich Hosts und Zuordnungen angezeigt, wie viele Hoste für den Zugriff auf das Array konfiguriert sind. Klicken Sie auf Konfigurierte Hosts im Bereich Hosts und Zuordnungen, um die Namen der Hosts anzuzeigen. Eine Ansammlung von Elementen, wie beispielsweise Standard-Host-Grup- pen, Hosts und Host-Ports, erscheint als Knoten im Bereich Topologie in der Registerkarte Zuordnungen im AMW.
  • Seite 113: Das Verwenden Der Registerkarte „Zuordnungen

    Das Verwenden der Registerkarte „Zuordnungen“ In der Registerkarte Zuordnungen können Sie: • Hosts oder Host-Gruppen definieren • Zuordnungen zu den ausgewählten Host-Gruppen hinzufügen Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe. Das Definieren eines Hosts Sie können den Assistenten zum Definieren von Hosts im AMW benutzen, um einen Host für ein Speicher-Array zu definieren.
  • Seite 114 4 Wählen Sie im Feld Sollen die Speicherpartitionen in diesem Speicher- array genutzt werden? die entsprechende Option aus. und klicken anschließend auf Weiter. Das Fenster Host-Port-Kennungen angeben wird angezeigt. 5 Wählen Sie die relevante Option, um eine Hostportkennung für den Host hinzuzufügen: •...
  • Seite 115: Entfernen Des Zugriffs Durch Einen Host

    Entfernen des Zugriffs durch einen Host So entfernen Sie einen Host-Zugriff: 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Zuordnungen aus und wählen Sie im Beriech Topologie den Host-Knoten aus. 2 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch: • Wählen Sie Zuordnungen→ Entfernen aus. •...
  • Seite 116 3 Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus: • Wählen Sie Zuordnungen→ Definieren→ Host-Gruppe aus. • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Speicher-Array oder die Standardgruppe und wählen Sie im Popup-Menü Definieren→ Host- Gruppe aus. 4 Geben Sie den Namen der neuen Host-Gruppe im Dialogfeld Neuen Host-Gruppen-Namen eingeben ein.
  • Seite 117: Verschieben Eines Hosts Zu Einer Anderen Host-Gruppe

    Verschieben eines Hosts zu einer anderen Host-Gruppe Um einen Host zu einer anderen Host-Gruppe zu verschieben: 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Zuordnungen aus und wählen Sie im Beriech Topologie den Host-Knoten aus. 2 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch: •...
  • Seite 118: Host-Topologie

    3 Klicken Sie auf Ja. Die ausgewählte Host-Gruppe wurde entfernt. Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe. Host-Topologie Unter Host-Topologie versteht man die Organisation von Hosts, Host- Gruppen und Host-Schnittstellen, die für ein Speicher-Array konfiguriert sind.
  • Seite 119: E/A-Datenpfadschutz

    Linux Um den Host-Kontext-Agenten zu starten oder anzuhalten, geben Sie bei der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein: SMagent start SMagent stop Der SMagent muss nach folgenden Änderungen angehalten und neugestartet werden: • Versetzen eines Controllers in den Offline-Status oder Austausch eines Controllers.
  • Seite 120: Verwalten Von Host-Port-Kennungen

    Wenn eine Komponente wie ein RAID-Controller-Modul oder ein Kabel ausfällt, oder wenn ein Fehler auf dem Datenpfad zum bevorzugten RAID- Controller-Modul auftritt, wird das Eigentum an virtuellen Laufwerken auf das alternative RAID-Controller-Modul zur Verarbeitung verschoben. Dieser Ausfall oder Fehler wird als Failover bezeichnet. Treiber für Multipath-Frameworks wie z.B.
  • Seite 121 Um eine Host-Port-Kennung zu verwalten: 1 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch: • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host im Bereich Topologie und wählen Sie Host-Port-Kennungen verwalten im Popup-Menü aus. • Wählen Sie aus dem Menü Zuordnungen→ Host-Port-Kennungen verwalten aus.
  • Seite 122 8 Wählen Sie die zu verwaltende Host-Port-Kennung aus der Liste der Host- Port-Kennungen im Bereich Host-Port-Kennungsinformationen aus. 9 Führen Sie eine der folgenden Aktionen für die ausgewählte Host-Port- Kennung aus: • Um die Host-Port-Kennung zu bearbeiten–Wählen Sie die gewünsch- te Host-Port-Kennung aus und klicken Sie auf Bearbeiten, das Dia- logfeld Host-Port-Kennung bearbeiten erscheint, aktualisieren Sie das Benutzerlabel und Zugewiesener Host und klicken Sie auf Speichern.
  • Seite 123: Konfiguration: Laufwerksgruppen

    Konfiguration: Laufwerksgruppen und virtuelle Laufwerke Erstellen von Laufwerksgruppen und virtuellen Laufwerken Laufwerksgruppen werden im nicht konfigurierten Speicher des Speicher- Arrays erstellt, und virtuelle Laufwerke werden im verfügbaren Speicher einer Laufwerksgruppe erstellt. Eine Laufwerksgruppe unterstützt bis zu 30 physi- kalische Laufwerke. Die mit dem Speicher-Array verbundenen Hosts lesen und schreiben Daten auf das virtuelle Laufwerk.
  • Seite 124 Sie können Laufwerksgruppen und virtuelle Laufwerke erstellen: • Automatische Konfiguration – Die automatische Konfiguration ist schnel- ler, ermöglicht aber nur begrenzte Konfigurationsoptionen. • Manuelle Konfiguration – Die manuelle Konfiguration bietet mehr Konfi- gurationsoptionen. Wenn Sie ein virtuelles Laufwerk erstellen, bedenken Sie die möglichen Nut- zungen des virtuellen Laufwerks und wählen Sie eine angemessene Kapazität für diese Nutzungen.
  • Seite 125: Laufwerksgruppen Erstellen

    Laufwerksgruppen erstellen Sie können Laufwerksgruppen erstellen, indem Sie entweder die automa- tische Konfiguration oder die manuelle Konfiguration verwenden. Um Laufwerksgruppen mit der Hilfe der automatischen Konfiguration zu erstellen: 1 Führen Sie eine dieser Aktionen durch, um den Assistenten zum Erstellen von Laufwerksgruppen zu starten: •...
  • Seite 126 4 Wählen Sie unter Auswahl physikalischer Laufwerke das gewünschte Verfahren zur Auswahl der physikalischen Laufwerke aus. Folgende Optionen sind verfügbar: • Automatisch, siehe Schritt • Manuell, finden Sie unter Schritt . 5 Klicken Sie auf Weiter. Für die automatische Konfiguration wird das Fenster RAID-Level und Kapazität angezeigt.
  • Seite 127: Lokalisieren Einer Laufwerksgruppe

    11 Klicken Sie auf Fertig stellen. Eine Nachricht weist Sie darauf hin, dass die Laufwerksgruppe erfolgreich erstellt wurde und dass Sie mindestens ein virtuelles Laufwerk erstellen müssen, bevor Sie die Kapazität der neuen Laufwerksgruppe verwenden können. Beziehen Sie sich für weitere Informationen zum Erstellen von virtuellen Laufwerken auf „Erstellen virtueller Laufwerke“...
  • Seite 128 • Nachdem Sie eines oder mehrere virtuelle Laufwerke erstellt und eine Zuordnung zugewiesen haben, müssen Sie das virtuelle Laufwerk im Betriebssystem registrieren. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass der Host die Zuordnung zwischen dem Namen des physikalischen Speicher- Arrays und dem Namen des virtuellen Laufwerks erkennt. Führen Sie, je nach Betriebssystem, die hostbasierten Dienstprogramme hot_add und SMdevices aus.
  • Seite 129 • Erstellen eines virtuellen Laufwerks mittels nicht zugewiesener physi- kalischer Laufwerke des Speicher-Arrays–Wählen Sie auf der Register- karte Physikalisch eines oder mehrere nicht zugewiesene physikalische Laufwerke des gleichen physikalischen Laufwerktyps aus und wählen Sie Virtuelles Laufwerk→ Erstellen. Sie können alternativ dazu auch mit der rechten Maustaste auf die nicht zugewiesenen physikalischen Laufwerke klicken und im Popup-Menü...
  • Seite 130: Ändern Der Modifizierungspriorität Für Virtuelle Laufwerke

    5 Im Feld Erweiterte Parameter für virtuelle Laufwerke können Sie zwi- schen folgenden Optionen wählen: • Empfohlene Einstellungen verwenden. • Einstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 6 Wenn Sie Empfohlene Einstellungen verwenden unter Erweiterte Parameter des virtuellen Laufwerks auswählen, klicken Sie auf Fertig stellen.
  • Seite 131: Die Einstellungen Des Virtuellen Laufwerkscache Ändern

    Ändern der Modifizierungspriorität virtueller Laufwerke: 1 Wählen Sie die Registerkarte Logisch im AMW aus. 2 Wählen Sie ein virtuelles Laufwerk aus. 3 Wählen Sie auf der Symbolleiste Virtuelles Laufwerk→ Ändern→ Modifizierungspriorität. Das Dialogfeld Modifizierungspriorität ändern wird angezeigt. 4 Wählen Sie eines oder mehrere virtuelle Laufwerke aus. Schieben Sie den Schieberegler Modifizierungspriorität auswählen auf die gewünschte Priorität.
  • Seite 132 • Wenn Sie mehr als ein virtuelles Laufwerk auswählen, werden die Cache- Einstellungen standardmäßig auf nicht gewählte Einstellungen zurück- gesetzt. Die aktuellen Cache-Einstellungen werden nur dann angezeigt, wenn Sie ein einzelnes virtuelles Laufwerk auswählen. • Wenn Sie die Cache-Einstellungen unter Verwendung dieser Option ändern, wird die Priorität für alle von Ihnen ausgewählten virtuellen Laufwerke geändert.
  • Seite 133: Ändern Der Segmentgröße Eines Virtuellen Laufwerks

    VORSICHTSHINWEIS: Möglicher Datenverlust – Das Auswählen der Option „Schreib-Cache ohne Akkus aktivieren“ erlaubt es, dass das Schreib-Caching sogar dann fortgesetzt wird, wenn die Akkus vollständig entladen wurden oder nicht vollständig aufgeladen sind. In der Regel wird das Schreib-Caching vom RAID-Controller-Modul so lange vorübergehend ausgeschaltet, bis die Akkus wieder aufgeladen wurden.
  • Seite 134 • MDSM bestimmt die zulässigen Übergänge der Segmentgrößen. Seg- mentgrößen, die unpassende Übergänge von der aktuellen Segmentgröße aus sind, sind im Menü nicht verfügbar. Zulässige Übergänge sind ge- wöhnlich doppelt oder halb so groß wie die aktuelle Segmentgröße. Beträgt die aktuelle Segmentgröße des virtuellen Laufwerks z.B. 32 KB, ist eine neue Segmentierungsgröße von entweder 16 KB oder 64 KB für das virtuelle Laufwerk zulässig.
  • Seite 135: Ändern Des E/A-Typs

    Der Vorgang zum Ändern der Segmentgröße beginnt. Das virtuelle Lauf- werkssymbol im Bereich Logisch zeigt den Status Vorgang wird durchgeführt, während der Vorgang stattfindet. ANMERKUNG: Wählen Sie zum Anzeigen des Fortschritts oder zum Ändern der Priorität des Modifizierungsvorgangs ein virtuelles Laufwerk der Laufwerksgruppe aus und wählen Sie Virtuelles Laufwerk→...
  • Seite 136: Auswählen Eines Passenden Physikalischen Laufwerkstyps

    Die entsprechende Einstellung des dynamischen Cache-Lese-Prefetch und die Werte für die Segmentgröße, die typischerweise für den gewählten E/A-Merkmaltyp des virtuellen Laufwerks gut geeignet sind, werden in die Felder Dynamisches Cache-Lese-Prefetch und Segmentgröße eingetragen. ANMERKUNG: Wenn Sie die Option Benutzerdefiniert ausgewählt haben, wählen Sie anschließend Ihre bevorzugte Einstellung für das dynamische Cache-Lese-Prefetch (aktiviert/deaktiviert) und die Segmentgröße (8 KB bis 512 KB).
  • Seite 137: Sicherheit Für Physikalisches Laufwerk Mit Selbstverschlüsselndem Laufwerk

    Sicherheit für physikalisches Laufwerk mit selbstverschlüsselndem Laufwerk Die SED (Self encrypting disk /selbstverschlüsselnde Laufwerk)-Technologie verhindert den unberechtigten Zugriff auf die Daten eines physikalischen Laufwerks, das physikalisch aus dem Speicher-Array entfernt wurde. Das Speicher-Array hat einen Sicherheitsschlüssel. Selbstverschlüsselnde Lauf- werke stellen den Zugriff auf Daten nur durch ein Array zur Verfügung, das den richtigen Sicherheitsschlüssel hat.
  • Seite 138 • Sicherheitsfähig • Sicher–sicherheitsaktiviert oder -deaktiviert • Lese-/Schreibzugriff möglich–sicherheitsgesperrt oder sicherheitsentsperrt Sie können den Laufwerksselbstverschlüsselungsstatus für jede beliebige Laufwerksgruppe des Speicher-Arrays anzeigen lassen. Die Statusinforma- tionen geben Auskunft darüber, ob das Folgende für das Speicher-Array zutrifft: • Sicherheitsfähig • Sicher Tabelle 10-1 zeigt, wie der Sicherheitsstatus einer Laufwerksgruppe interpretiert wird: Tabelle 10-1.
  • Seite 139 Sicherheitsschlüssel erstellen inaktiv und ist links mit einem Häkchen versehen. Die Option Sicherheitsschlüssel ändern, die Option Sicherheitsschlüssel speichern und die Option Sicherheitsschlüssel validieren sind nun aktiv. Die Option Physikalische Laufwerke sichern wird im Menü Laufwerksgrup- pe angezeigt. Die Option Physikalische Laufwerke sichern ist aktiv, wenn diese Bedingungen zutreffen: •...
  • Seite 140: Einen Sicherheitsschlüssel Erstellen

    Sie können sicherheitsaktivierte physikalische Laufwerke löschen, so dass Sie die Laufwerke in einer anderen Laufwerksgruppe oder in einem anderen Speicher-Array wiederverwenden können. Wenn Sie sicherheitsaktivierte physikalische Laufwerke löschen, stellen Sie sicher, dass die Daten nicht gelesen werden können. Wenn alle der von Ihnen auf der Registerkarte Physikalisch ausgewählten physikalischen Laufwerke sicherheitsaktiviert sind und keines der ausgewählten physikalischen Laufwerke Teil einer Laufwerks- gruppe ist, wird im Menü...
  • Seite 141 Um einen Sicherheitsschlüssel zu erstellen: 1 Wählen Sie auf der AMW-Symbolleiste Speicher-Array→ Sicherheit für physikalisches Laufwerk→ Sicherheitsschlüssel erstellen. 2 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch: • Wenn das Dialogfeld Sicherheitsschlüssel erstellen angezeigt wird, fahren Sie fort mit Schritt 6. •...
  • Seite 142 6 Geben Sie in Sicherheitsschlüsselkennung eine Zeichenkette ein, die Teil der Sicherheitsschlüsselkennung wird. Sie können bis zu 189 alphanumerische Zeichen ohne Leerzeichen, Satz- zeichen oder Symbole eingeben. Es werden automatisch weitere Zeichen generiert und an das Ende der von Ihnen eingegebenen Zeichenkette angehängt.
  • Seite 143: Sicherheitsschlüssel Ändern

    11 Falls das Dialogfeld Unzulässige Texteingabe angezeigt wird, wählen Sie: • Ja – Es gibt Fehler in den eingegebenen Zeichenketten. Das Dialog- feld Unzulässige Texteingabe wird angezeigt. Lesen Sie die Fehler- meldung im Dialogfeld und klicken Sie auf OK. Fahren Sie mit Schritt 6 fort.
  • Seite 144 Stellen Sie das Folgende sicher, bevor Sie den Sicherheitsschlüssel ändern: • Alle virtuellen Laufwerke im Speicher-Array befinden sich im Status Optimal. • In Speicher-Arrays mit zwei RAID-Controller-Modulen sind beide vorhan- den und arbeiten normal. Um den Sicherheitsschlüssel zu ändern: 1 Wählen Sie in der AMW-Symbolleiste Speicher-Array→ Sicherheit für physikalisches Laufwerk→...
  • Seite 145: Speichern Eines Sicherheitsschlüssels

    6 Geben Sie in Passphrase bestätigen erneut exakt die gleiche Zeichenkette ein, die Sie in Passphrase eingegeben haben. Notieren Sie sich die von Ihnen eingegebene Passphrase und die Sicher- heitsschlüsselkennung, die ihr zugeordnet ist. Sie benötigen diese Infor- mationen später für sichere Arbeitsgänge. 7 Klicken Sie auf Schlüssel ändern.
  • Seite 146: Sicherheitsschlüssel Validieren

    • mindestens eine Zahl enthalten. • mindestens ein nicht-alphanumerisches Zeichen enthalten, z.B. < > @ +. Die von Ihnen eingegebene Passphrase wird maskiert. 4 Geben Sie in Passphrase bestätigen erneut exakt die gleiche Zeichenkette ein, die Sie in Passphrase eingegeben haben. Notieren Sie sich die von Ihnen eingegebene Passphrase.
  • Seite 147: Sichere Physikalische Laufwerke Entsperren

    Sichere physikalische Laufwerke entsperren Sie können eine sicherheitsaktivierte Laufwerksgruppe exportieren, um die zugeordneten physikalischen Laufwerke auf ein anderes Speicher-Array zu verschieben. Nachdem Sie diese physikalischen Laufwerke im neuen Speicher-Array installiert haben, müssen Sie die physikalischen Laufwerke entsperren, bevor Daten von den physikalischen Laufwerken gelesen, bzw. auf die physikalischen Laufwerke geschrieben werden können.
  • Seite 148: Physikalische Laufwerke Als Hot-Spares Konfigurieren

    Nachdem Sie den Vorgang zum sicheren Löschen abgeschlossen haben, steht das physikalische Laufwerk für die Verwendung in einer anderen Laufwerks- gruppe oder in einem anderen Speicher-Array zur Verfügung. Weitere Informationen zum sicheren Löschen finden Sie in den Online-Hilfe-Themen zum PowerVault Modular Disk Storage Manager. Physikalische Laufwerke als Hot-Spares konfigurieren Richtlinien für das Konfigurieren von physikalischen Hot-Spare-Laufwerken:...
  • Seite 149 VORSICHTSHINWEIS: Hat ein physikalisches Hot-Spare Laufwerk nicht den Status „Optimal“, dann befolgen Sie die Schritte des Recovery Guru, um das Problem zu korrigieren, bevor Sie versuchen, die Zuordnung des physikalischen Laufwerks aufzuheben. Sie können keine physikalischen Laufwerke zuweisen, die sich gerade in Verwendung befinden (während diese gerade die Funktion eines ausgefallenen physikalischen Laufwerks übernehmen).
  • Seite 150: Hot-Spares Und Neuerstellung

    6 Überprüfen Sie die Angaben zur Hot-Spare-Abdeckung im Bereich Details. 7 Klicken Sie auf Zuweisen. Es wird das Fenster Hot-Spare zuweisen angezeigt. 8 Wählen Sie die jeweiligen physikalischen Laufwerke im Bereich Nicht zugewiesene physikalische Laufwerke als Hot-Spares für das ausgewählte Laufwerk aus und klicken Sie auf OK.
  • Seite 151: Globale Hot-Spares

    Globale Hot-Spares Die MD3600i-Serie unterstützt globale Hot-Spares. Ein globales Hot-Spare kann ausgefallene physikalische Laufwerke in beliebigen virtuellen Laufwer- ken mit redundantem RAID-Level ersetzen, solange die Kapazität des Hot- Spares genauso groß oder größer als der Umfang des auf dem physikalischen Laufwerk konfigurierten Speicherplatzes (einschließlich seiner Metadaten) ist, das es ersetzt.
  • Seite 152 Sind im Speicher-Array sichere Laufwerksgruppen und sicherheitsfähige Laufwerksgruppen vorhanden, muss das physikalische Hot-Spare-Laufwerk der Sicherheitsfähigkeit der Laufwerksgruppe entsprechen. Beispielsweise kann ein nicht sicherheitsfähiges physikalisches Laufwerk nicht als Hot-Spare für eine sichere Laufwerksgruppe verwendet werden. ANMERKUNG: Für sicherheitsfähige Laufwerksgruppen werden sicherheitsfäh- ige physikalische Hot-Spare-Laufwerke bevorzugt.
  • Seite 153: Gehäuseausfallschutz

    Gehäuseausfallschutz Der Gehäuseausfallschutz ist eine Laufwerksgruppeneigenschaft. Der Ge- häuseausfallschutz garantiert die Zugriffsmöglichkeit auf die Daten der virtuellen Laufwerke einer Laufwerksgruppe, wenn ein vollständiger Kom- munikationsverlust bei einem einzelnen Erweiterungsgehäuse auftritt. Ein Beispiel für einen vollständigen Kommunikationsverlust kann ggf. der Verlust der Stromversorgung des Erweiterungsgehäuses oder der Ausfall von beiden RAID-Controller-Modulen sein.
  • Seite 154: Zuordnung Vom Host Zum Virtuellen Laufwerk

    Tabelle 10-2. Kriterien für den Gehäuseausfallschutz (fortgesetzt) RAID-Stufe Kriterien für den Gehäuseausfallschutz RAID-Level 1 Stellen Sie sicher, dass sich die physikalischen Laufwerke eines ge- spiegelten Paares jeweils in verschiedenen Erweiterungsgehäusen befinden. Dadurch wird es Ihnen ermöglicht, innerhalb eines Erweiterungsgehäuses mehr als zwei physikalische Laufwerke in der Laufwerksgruppe zu haben.
  • Seite 155: Erstellen Von Zuordnungen Zwischen Hosts Und Virtuellen Laufwerken

    • Für den Zugriff auf ein virtuelles Laufwerk durch einen Host oder eine Host-Gruppe muss eine eindeutige LUN verwendet werden. • Jeder Host hat einen eigenen LUN-Adressierungsraum. MDSM erlaubt es, dass die gleiche LUN von verschiedenen Hosts oder Host-Gruppen verwendet wird, um auf virtuelle Laufwerke eines Speicher-Arrays zuzugreifen.
  • Seite 156 Erstellen von Host-Zuordnungen an virtuelle Laufwerke: 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Zuordnungen. 2 Wählen Sie im Bereich Topologie: • Standardgruppe • Knoten für nicht definierte Zuweisungen • Einzeln definierte Zuweisung • Host-Gruppe • Host 3 Wählen Sie auf der Symbolleiste Zuordnungen→ Definieren→ Zusätzliche Zuordnung.
  • Seite 157: Ändern Und Entfernen Der Zuordnung Eines Hosts An Ein Virtuelles Laufwerk

    8 Wiederholen Sie zur Definition weiterer Zuordnungen Schritt 4 bis Schritt 7. ANMERKUNG: Nachdem ein virtuelles Laufwerk zugewiesen wurde, ist es nicht mehr im Bereich „Virtuelles Laufwerk“ verfügbar. 9 Klicken Sie auf Schließen. Die Zuordnungen werden gespeichert. Der Fensterbereich Topologie und Definierte Zuordnungen in der Registerkarte Zuordnungen werden aktualisiert, um die Zuordnungen widerzuspiegeln.
  • Seite 158: Ändern Der Controller-Zuordnung Eines Virtuellen Laufwerks

    5 Klicken Sie auf OK. Beenden Sie jegliche Host-Anwendungen, die diesem virtuellen Laufwerk zugeordnet sind und unmounten Sie ggf. das virtuelle Laufwerk aus dem Betriebssystem. 6 Klicken Sie im Dialogfeld Zuordnung ändern auf Ja, um die Änderungen zu bestätigen. Die Zuordnung wird auf ihre Gültigkeit hin überprüft und gespeichert. Der Bereich Definierte Zuordnungen wird aktualisiert, um die neue Zuordnung anzuzeigen.
  • Seite 159: Entfernen Von Host-Zuordnungen An Virtuelle Laufwerke

    Während des Kopierens eines virtuellen Laufwerks muss das gleiche RAID- Controller-Modul sowohl das virtuelle Quelllaufwerk als auch das virtuelle Ziellaufwerk besitzen. Bisweilen haben zu Beginn der virtuellen Laufwerks- kopie nicht beide virtuellen Laufwerke das gleiche bevorzugte RAID-Control- ler-Modul. Daher werden die Besitzrechte des virtuellen Ziellaufwerks auto- matisch an das bevorzugte RAID-Controller-Modul des virtuellen Quelllauf- werks übertragen.
  • Seite 160: Ändern Der Raid-Controller-Modul-Besitzrechte Einer Laufwerksgruppe

    Ändern der RAID-Controller-Modul-Besitzrechte einer Laufwerksgruppe Sie können die RAID-Controller-Modul-Besitzrechte einer Laufwerksgruppe ändern. Sie können die RAID-Controller-Modul-Besitzrechte eines virtuellen Stan- dardlaufwerkes oder virtuellen Repository-Snapshot-Laufwerks ändern. Sie können die RAID-Controller-Modul-Besitzrechte eines virtuellen Snapshot- Laufwerks nicht direkt ändern, da das virtuelle Snapshot-Laufwerk den Eigentümer des RAID-Controller-Moduls seines zugeordneten virtuellen Quelllaufwerks erbt.
  • Seite 161: Ändern Des Raid-Levels Einer Laufwerksgruppe

    Die Besitzrechte der Laufwerksgruppe wurden geändert. E/A an die Laufwerksgruppe wird nun durch diesen E/A-Pfad geleitet. ANMERKUNG: Die Laufwerksgruppe verwendet den neuen E/A-Pfad möglicher- weise so lange nicht, bis der Multipath-Treiber den neuen Pfad neu konfiguriert und erkennt. Dieser Vorgang dauert normalerweise weniger als 5 Minuten. Ändern des RAID-Levels einer Laufwerksgruppe Wird der RAID-Level einer Laufwerksgruppe geändert, ändern sich die RAID-Level aller virtuellen Laufwerke, aus denen die Laufwerksgruppe...
  • Seite 162: Entfernen Einer Host-Zuordnung An Virtuelle Laufwerke Mithilfe Von Linux Dmmp

    # multipath -ll Merken Sie sich das virtuelle Laufwerk, das Sie von der Zuordung entfer- nen wollen. Die folgenden Informationen werden beispielsweise angezeigt: mpath6 (3600a0b80000fb6e50000000e487b02f5) dm-10 DELL, MD32xx [size=1,6T][features=3 queue_if_no_path pg_init_retries 50][hwhandler=1 rdac] \_ round-robin 0 [prio=6][active] \_ 93:0:0:0 sdf 8:80 [active][ready]...
  • Seite 163 4 Löschen Sie die im Zusammenhang mit diesem Gerät stehenden Pfade mithilfe des folgenden Befehls: # echo 1 > /sys/block/sd_x/device/delete wobei sd_x der SD-Knoten (Laufwerksgerät) darstellt, der über den Multipath-Befehl ausgegeben wird. Wiederholen Sie diesen Befehl für alle Pfaden, die sich auf dieses Gerät beziehen. Beispiel: #echo 1 >...
  • Seite 164: Zuordnungseinschränkungen

    Zuordnungseinschränkungen Viele Hosts können bis zu 256 logische Einheitnummern (LUNs) (0 bis 255) pro Speicher-Partition zuordnen. Jedoch weicht die maximale Anzahl an Zu- ordnungen aufgrund von Betriebssystemvariablen, Problemen der Failover- Treiber und möglichen Datenproblmen hiervon ab. Die in der Tabelle aufge- führten Hosts haben diese Zuordnungseinschränkungen.
  • Seite 165: Ändern Der Raid-Controller-Modul-Besitzrechte Eines Virtuellen Laufwerks Oder Einer Laufwerksgruppe

    • Konfigurieren Sie auf einem Windows-Host keine doppelten Zuordnungen. • Ist ein Host mit eingeschränktem Host-Typ vorhanden, der Teil einer bestimmten Speicherpartition ist, werden alle Hosts dieser Speicherpar- tition auf die durch den eingeschränkten Host-Typ maximal erlaubte Anzahl LUNs limitiert. •...
  • Seite 166 Während des Kopierens eines virtuellen Laufwerks muss das gleiche RAID- Controller-Modul sowohl das virtuelle Quelllaufwerk als auch das virtuelle Ziellaufwerk besitzen. Bisweilen haben zu Beginn der virtuellen Laufwerks- kopie nicht beide virtuellen Laufwerke das gleiche bevorzugte RAID-Control- ler-Modul. Daher werden die Besitzrechte des virtuellen Ziellaufwerks auto- matisch an das bevorzugte RAID-Controller-Modul des virtuellen Quelllauf- werks übertragen.
  • Seite 167 ANMERKUNG: Das virtuelle Laufwerk verwendet den neuen E/A-Pfad möglicherweise so lange nicht, bis der Multi-Path-Treiber den neuen Pfad neu konfiguriert und erkennt. Dieser Vorgang dauert normalerweise weniger als 5 Minuten. 3 Führen Sie diese Schritte durch, um die RAID-Controller-Modul- Besitzrechte einer Laufwerksgruppe zu ändern: Wählen Sie die Registerkarte Logisch aus.
  • Seite 168: Ändern Des Raid-Levels Einer Laufwerksgruppe

    Ändern des RAID-Levels einer Laufwerksgruppe Verwenden Sie die Option Ändern→ RAID-Level, um den RAID-Level einer ausgewählten Laufwerksgruppe zu ändern. Das Verwenden dieser Option ändert die RAID-Levels für alle virtuellen Laufwerke, aus denen die Lauf- werksgruppe besteht. Während des Vorgangs wird die Leistung möglicher- weise leicht beeinträchtigt.
  • Seite 169: Speicherpartitionierung

    Speicherpartitionierung Eine Speicherpartition ist eine logische Einheit aus einem oder mehreren virtuellen Laufwerken, auf die entweder von einem einzelnen Host oder gemeinsam von den Hosts einer Host-Gruppe zugegriffen wird. Wenn Sie ein virtuelles Laufwerk zum ersten Mal einem spezifischem Host oder eine Host- Gruppe zuordnen wird eine Speicherpartition erstellt.
  • Seite 170: Erweiterung Von Laufwerksgruppen Und Virtuellen Laufwerken

    Die Speicherpartitionierung ist nicht verfügbar, wenn: • Im Bereich Topology der Registerkarte Zuordnungen keine gültigen Host- Gruppen oder Hosts vorhanden sind. • Für den Host, der gerade in die Speicherpartition einbezogen werden soll, keine Host-Ports definiert wurden. • Alle Zuordnungen definiert sind. ANMERKUNG: Sie können einer Speicherpartition ein sekundäres virtuelles Laufwerk hinzufügen.
  • Seite 171: Erweiterung Einer Laufwerksgruppe

    Erweiterung einer Laufwerksgruppe Hinzufügen von freier Kapazität zu einer Laufwerksgruppe: 1 Wählen Sie die Registerkarte Logisch im AMW aus. 2 Wählen Sie eine Laufwerksgruppe aus. 3 Wählen Sie Laufwerksgruppe→ Freie Kapazität hinzufügen (physika- lische Laufwerke) aus. Das Dialogfeld Freie Kapazität hinzufügen wird angezeigt. Basierend auf dem RAID-Level und dem Gehäuseausfallschutz der aktuellen Laufwerks- gruppe wird eine Liste mit nicht zugeordneten physikalischen Laufwerken angezeigt.
  • Seite 172: Erweiterung Von Virtuellen Laufwerken

    Erweiterung von virtuellen Laufwerken Die Erweiterung virtueller Laufwerke ist eine dynamische Änderungs- maßnahme, durch die die Kapazität von virtuellen Standardlaufwerken erhöht wird. ANMERKUNG: Virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerke lassen sich von der Befehlszeilenschnittstelle oder von der MD-Speicherverwaltung aus erweitern. Alle anderen virtuellen Laufwerke können ausschließlich über die Befehlszeilenschnittstelle erweitert werden.
  • Seite 173: Migration Von Laufwerksgruppen

    Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe. Migration von Laufwerksgruppen Migration von Laufwerksgruppen ermöglicht es, Laufwerksgruppen zu exportieren, sodass die Laufwerksgruppe in ein anderes Speicher-Array importiert werden kann. Sie können Laufwerksgruppen auch exportieren, um die Daten offline zu speichern. ANMERKUNG: Während des Exportvorgangs (vor dem Importieren einer Laufwerksgruppe) ist kein Zugriff auf die Daten der zu exportierenden...
  • Seite 174: Exportieren Von Laufwerksgruppen

    Exportieren von Laufwerksgruppen Auf dem Quellspeicher-Array: 1 Speichen Sie die Speicher-Array-Konfiguration. 2 Stoppen Sie alle Datenübertragungen und unmounten oder trennen Sie die auf den virtuellen Laufwerken der Laufwerksgruppe vorhandenen Dateisysteme. 3 Sichern Sie die auf den virtuellen Laufwerken in der Laufwerksgruppe gespeicherten Daten.
  • Seite 175: Laufwerksgruppen Importieren

    Laufwerksgruppen importieren ANMERKUNG: Sie müssen alle physikalischen Laufwerk, die Bestandteil der Laufwerksgruppe sind, in das Gehäuse einbauen, bevor die Laufwerksgruppe importiert werden kann. Auf dem Zielspeicher-Array: 1 Setzen Sie die exportierten physikalischen Laufwerk in die verfügbaren physikalischen Laufwerkschächte ein. 2 Beachten Sie den Importbericht, der eine Übersicht über die zu importierende Laufwerksgruppe enthält.
  • Seite 176: Speicher-Array-Medienüberprüfung

    Speicher-Array-Medienüberprüfung Bei der Medienüberprüfung handelt es sich um einen lang andauernden Vorgang, bei dem virtuelle Laufwerke daraufhin untersucht werden, ob auf die Daten zugegriffen werden kann. Dabei werden Medienfehler gefunden, bevor die normale Lese- und Schreibaktivität unterbrochen wird und Fehler im Ereignisprotokoll auftauchen.
  • Seite 177: Ändern Der Einstellungen Für Die Medienüberprüfung

    Ändern der Einstellungen für die Medienüberprüfung Um die Einstellungen für die Mediensuche zu ändern: 1 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Logisch aus und wählen Sie ein virtuelles Laufwerk aus. 2 Wählen Sie Virtuelles Laufwerk→ Ändern→ Mediensuche- Einstellungen. Das Dialogfenster Einstellungen für Laufwerke suche ändern wird angezeigt.
  • Seite 178: Pausieren Der Medienüberprüfung

    Pausieren der Medienüberprüfung Eine Medienüberprüfung lässt sich nicht durchführen, wenn andere lang andauernde Vorgänge auf dem Laufwerk stattfinden, etwa Neuaufbau, Rückkopieren, Neukonfiguration, Initialisierung virtueller Laufwerke oder Formatierung für sofortige Verfügbarkeit. Wenn Sie einen anderen lang andauernden Vorgang durchführen wollen, müssen Sie die Medienüberprüfung pausieren.
  • Seite 179: Konfiguration: Erweiterungsfunktion - Virtuelle Snapshot-Laufwerke

    Erweiterungsfunktion – Virtuelle Snapshot-Laufwerke ANMERKUNG: Wenn Sie diese Funktion bestellt haben, befindet sich im Lieferumfang des Dell PowerVault MD Speicher-Arrays eine Erweiterungsfunk- tions-Aktivierungskarte. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Karte, um eine Schlüsseldatei zum Aktivieren der Funktion zu erhalten. ANMERKUNG: Die Snapshot-Funktion ermöglicht bis zu 16 Snapshots pro LUN...
  • Seite 180 Nachdem das virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk erstellt wurde, werden E/A-Vorgänge zum virtuellen Quelllaufwerk wieder aufgenommen. Bevor jedoch ein Datenblock auf dem virtuellen Quelllaufwerk geändert wird, wird der Inhalt des zu ändernden Blocks auf das virtuelle Snapshot-Repository- Laufwerk kopiert, um es zu sichern. Da auf dem virtuellen Snapshot- Repository-Laufwerk Kopien der Originaldaten in diesen Datenblöcken gespeichert werden, werden weitere Änderungen an diesen Datenblöcken nur auf das virtuelle Quelllaufwerk geschrieben.
  • Seite 181: Planen Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks

    Beim Erstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks legen Sie dessen Speicherort, Kapazität, Zeitplan und andere Parameter fest. Sie können das virtuelle Snapshot-Laufwerk deaktivieren oder löschen, wenn es nicht mehr benötigt wird. Wenn Sie ein virtuelles Snapshot-Laufwerk deaktivieren, können Sie es bei der nächsten Datensicherung erneut erstellen und verwenden.
  • Seite 182: Häufigste Gründe Für Die Planung Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks

    Häufigste Gründe für die Planung eines virtuellen Snapshot-Laufwerks In einer Datenspeicherumgebung kann die regelmäßige Erstellung eines virtuellen Snapshot-Laufwerks mehreren Zwecken dienen. Ein Snapshot- Zeitplan wird am häufigsten eingesetzt für: • Datensicherungen • Schnelle Datenwiederherstellung nach aufgetretenem Datenverlust Zum Schutz vor Datenverlusten können Datensicherungen mithilfe eines Zeitplans regelmäßig und unbeaufsichtigt ausgeführt werden.
  • Seite 183: Richtlinien Für Die Erstellung Von Snapshot-Zeitplänen

    Richtlinien für die Erstellung von Snapshot-Zeitplänen Bei der Erstellung von Zeitplänen für virtuelle Snapshot-Laufwerke gelten bestimmte Richtlinien: • Geplante Vorgänge für virtuelle Snapshot-Laufwerke werden in folgenden Fällen nicht ausgeführt: – Das virtuelle Snapshot-Laufwerk ist zugewiesen – Das Speicher-Array ist offline oder ausgeschaltet –...
  • Seite 184: Erstellen Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks Mit Dem Einfachen Pfad

    Weitere Informationen zur Planung von virtuellen Snapshot-Laufwerken finden Sie in der Online-Hilfe zum PowerVault Modular Disk Storage Manager und dem CLI-Handbuch. Erstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks mit dem einfachen Pfad Sie können den einfachen Pfad zum Erstellen eines virtuellen Snapshot- Laufwerks wählen, wenn die Laufwerksgruppe des virtuellen Quelllaufwerks ausreichend freien Speicherplatz bietet.
  • Seite 185: Vorbereitung Der Host-Server Für Die Erstellung Von Snapshots Über Den Einfachen Pfad

    • Zeitplan – Erstellt das virtuelle Snapshot-Laufwerk zur angegebenen Zeit oder in regelmäßigen Intervallen. Wenn kein Zeitplan festgelegt wurde, beginnt der Snapshot-Vorgang sofort. Mit diesem Parameter kann auch ein Zeitplan auf ein vorhandenes virtuelles Snapshot-Laufwerk angewendet werden. Bei Verwendung des einfachen Pfads werden für die anderen Parameter eines virtuellen Snapshot-Laufwerks die folgenden Vorgaben verwendet: •...
  • Seite 186 ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Zuordnung des virtuellen Snapshot- Laufwerks zum sekundären Knoten finden Sie unter Dell PowerVault MD3600i und MD3620i-Speicher-Arrays mit Microsoft Windows Server Failover-Clustern auf dell.com/support/manuals. ANMERKUNG: Sie können von einem virtuellen Quelllaufwerk gleichzeitig Snapshots auf der Quelllaufwerksgruppe und einer anderen Laufwerksgruppe erstellen.
  • Seite 187 Bevor Sie ein virtuelles Snapshot-Laufwerk erstellen, muss sich der Server in ordnungsgemäßem Zustand befinden. Um sicherzustellen, dass der Host- Server ordnungsgemäß für das Erstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks vorbereitet ist, können Sie eine entsprechende Anwendung verwenden, oder führen Sie die folgenden Schritte aus: 1 Beenden Sie die gesamte E/A-Aktivität zum Quelllaufwerk.
  • Seite 188: Erstellen Eines Virtuellen Laufwerks Über Den Erweiterten Pfad

    10 Klicken Sie auf OK. Mounten Sie nach dem Erstellen eines oder mehrerer virtueller Snapshot- Laufwerke das virtuelle Quelllaufwerk, und starten Sie die Host- Anwendung mit dem virtuellen Quelllaufwerk neu. 11 Wählen Sie im AMW die Registerkarte Zuordnungen aus, und weisen Sie Zuordnungen zwischen dem virtuellen Snapshot-Laufwerk und dem Host, der auf das virtuelle Snapshot-Laufwerk zugreift, zu.
  • Seite 189 Verwenden Sie unkonfigurierte Kapazität und erstellen Sie eine neue Laufwerksgruppe für das virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk. – Dell empfiehlt, das virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk in der Laufwerksgruppe des virtuellen Quelllaufwerks zu platzieren. Damit wird sichergestellt, dass alle virtuellen Laufwerke, die mit dem virtuellen Snapshot-Laufwerk verbunden sind, in der gleichen Gruppe bleiben, wenn die mit der Laufwerksgruppe verbundenen Laufwerke in ein anderes Speicher-Array verlegt werden.
  • Seite 190: Vorbereitung Der Host-Server Für Die Erstellung Von Snapshots Über Den Erweiterten Pfad

    Snapshot mehr möglich ist. ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Zuordnung des virtuellen Snapshot- Laufwerks zum sekundären Knoten finden Sie unter Dell PowerVault MD3600i und MD3620i-Speicher-Arrays mit Microsoft Windows Server Failover-Clustern auf dell.com/support/manuals. Das Ziel eines virtuellen Snapshot-Repository-Laufwerks wird von der freien Kapazität bestimmt, die in der Laufwerksgruppe verfügbar ist.
  • Seite 191 Wenn 8 MB freie Kapazität in der Laufwerksgruppe des virtuellen Quell- laufwerks nicht verfügbar sind, ist unter Create Snapshot Virtual Disks (Virtuelle Snapshot-Laufwerke erstellen) der erweiterte Pfad voreingestellt „Erstellen eines virtuellen Laufwerks über den erweiterten Pfad“ auf Seite 188. Bei der Option mit erweitertem Pfad können Sie das virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk in einer anderen Laufwerksgruppe platzieren, oder Sie können unkonfigurierte Kapazität auf dem Speicher-Array verwenden, um eine neue Laufwerksgruppe zu erstellen.
  • Seite 192 Bevor Sie ein virtuelles Snapshot-Laufwerk erstellen, muss sich der Server in ordnungsgemäßem Zustand befinden. So bereiten Sie den Host-Server vor: 1 Beenden Sie die gesamte E/A-Aktivität zum Quelllaufwerk. 2 Leeren Sie mit dem Windows-System den Cache zum Quelllaufwerk. Geben Sie in der Host-Eingabeaufforderung SMrepassist -f <Dateinamenkennung>...
  • Seite 193: Erstellen Des Snapshots Über Den Erweiterten Pfad

    Erstellen des Snapshots über den erweiterten Pfad ANMERKUNG: Das Entfernen des Laufwerkbuchstabens des verbundenen virtuellen Laufwerks unter Windows bzw. das Unmounten des virtuellen Laufwerks unter Linux trägt dazu bei, dass die Kopie des Laufwerks für den Snapshot stabil ist. Nachdem Sie den bzw. die Host-Server wie oben beschrieben vorbereitet haben, führen Sie die nachstehend beschriebenen Schritte durch, um ein virtuelles Laufwerk über den erweiterten Pfad zu erstellen.
  • Seite 194 8 Wählen Sie im Bereich Parameter des virtuellen Snapshot-Laufwerks die jeweilige Option für die Zuordnung aus. Sie haben folgende Möglich- keiten: • Automatisch • Später zuweisen 9 Geben Sie im Bereich Parameter des virtuellen Snapshot-Repository- Laufwerks das Systemverhalten ein, wenn: •...
  • Seite 195: Festlegen Von Namen Für Virtuelle Snapshot-Laufwerke

    Festlegen von Namen für virtuelle Snapshot- Laufwerke Wählen Sie einen Namen, mit dem Sie das virtuelle Snapshot-Laufwerk und das virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk leicht mit dem entsprechenden virtuellen Quelllaufwerk in Verbindung bringen können. Beachten Sie folgende Informationen beim Benennen von virtuellen Laufwerken: Standardmäßig wird der Snapshot-Name im Feld Name des virtuellen Snapshot-Laufwerks wie folgt angezeigt: <Name des virtuellen Quelllaufwerks>–<Ordnungsnummer>...
  • Seite 196: Snapshot-Repository-Kapazität

    • Die nächste verfügbare Ordnungsnummer ergibt sich aus der Anzahl der vorhandenen Snapshots eines virtuellen Quelllaufwerks. Wenn Sie ein virtuelles Snapshot-Laufwerk löschen, wird die Ordnungsnummer wieder verfügbar. • Sie müssen einen eindeutigen Namen für das virtuelle Snapshot- und Snapshot-Repository-Laufwerk wählen, andernfalls wird eine Fehlermeldung angezeigt.
  • Seite 197 • Der Controller für das virtuelle Laufwerk fügt derzeit einem anderen virtuellen Laufwerk Kapazität hinzu. Jeder Controller kann nur einem virtuellen Laufwerk zugleich Kapazität hinzufügen. • In der Laufwerksgruppe ist keine freie Kapazität verfügbar. • Es ist keine unkonfigurierte Kapazität zum Hinzufügen in der Laufwerksgruppe vorhanden.
  • Seite 198 • Fügen Sie nicht konfigurierten Speicherplatz oder physikalische Laufwerke zu der Laufwerksgruppe des virtuellen Repository- Snapshot-Laufwerks hinzu – siehe Schritt 7. 5 Geben Sie unter Kapazität erhöhen um die jeweilige Kapazität ein, oder wählen Sie diese aus. 6 Klicken Sie auf OK. Die Registerkarte Logisch wird aktualisiert.
  • Seite 199 10 Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Fenster Physikalische Laufwerke hinzufügen wird geschlossen. 11 Überprüfen Sie den Bereich Hinzuzufügende physikalische Laufwerke [Gehäuse, Steckplatz], um sicherzustellen, dass die richtigen physika- lischen Laufwerke hinzugefügt wurden. 12 Akzeptieren Sie entweder die letztendliche Kapazität, oder geben Sie im Feld Kapazität erhöhen um die jeweilige Kapazität ein oder wählen diese aus.
  • Seite 200: Deaktivieren Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks

    Deaktivieren eines virtuellen Snapshot- Laufwerks Deaktivieren Sie ein virtuelles Snapshot-Laufwerk, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft: • Sie benötigen den Snapshot momentan nicht. • Sie wollen den Snapshot zu einem späteren Zeitpunkt neu erstellen und das verknüpfte virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk behalten, damit Sie es nicht neu erstellen müssen.
  • Seite 201: Vorbereiten Von Host-Servern Für Das Neuerstellen Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks

    Vorbereiten von Host-Servern für das Neuerstellen eines virtuellen Snapshot-Laufwerks ANMERKUNG: Bevor Sie einen neuen Snapshot eines virtuellen Quelllaufwerks erstellen, beenden Sie sämtliche E/A-Aktivität zum virtuellen Quelllaufwerk oder unterbrechen Sie die Datenübertragung, um sicherzustellen, dass Sie eine genaue Momentaufnahme des Laufwerks erhalten. Schließen Sie alle Anwendungen, einschließlich Windows Internet Explorer, um sicherzustellen, dass die gesamte E/A-Aktivität angehalten wurde.
  • Seite 202: Neuerstellen Eines Virtuellen Snapshot-Laufwerks

    5 Befolgen Sie etwaige zusätzliche Anweisungen für Ihr Betriebssystem. Wenn Sie diese zusätzlichen Anweisungen nicht befolgen, werden die erstellten virtuellen Snapshot-Laufwerke eventuell unbrauchbar. ANMERKUNG: Wenn Ihr Betriebssystem zusätzliche Anweisungen erfordert, können Sie diese Anweisungen in der Dokumentation Ihres Betriebssystems finden. Neuerstellen eines virtuellen Snapshot- Laufwerks Sie können ein virtuelles Snapshot-Laufwerk, das Sie zuvor deaktiviert haben,...
  • Seite 203: Snapshot-Rollback

    Snapshot-Rollback Die Funktion „Snapshot-Rollback“ ermöglicht Ihnen, die Inhalte eines virtuellen Laufwerks wiederherzustellen, so dass sie einem Image auf einem virtuellen Snapshot-Laufwerk zu einem bestimmten Zeitpunkt entsprechen. Während der Ausführung eines Rollback-Vorgangs kann der Host-Server weiterhin Daten auf das virtuelle Basislaufwerk schreiben. Dagegen ist das virtuelle Snapshot-Laufwerk während des Rollback-Vorgangs schreibge- schützt, und sobald das Rollback abgeschlossen ist, kann wieder auf das Laufwerk geschrieben werden.
  • Seite 204 • Wenn einer der folgenden Vorgänge ausgeführt wird, kann kein Snapshot- Rollback gestartet werden: – Kapazitätserweiterung von virtuellen Laufwerken – Erweiterung von virtuellen Laufwerken (VDE) – RAID-Level-Migration – Segmentgrößen-Migration – Virtuelle Laufwerkskopie – Rollenumkehrung (in Remote-Replikation) • Wenn das virtuelle Basislaufwerk ein sekundäres virtuelles Laufwerk bei einer Remote-Replikation ist, kann kein Snapshot-Rollback ausgeführt werden.
  • Seite 205: Schutz Vor Datenverlust Durch Fehlgeschlagene Snapshot-Rollbacks

    Schutz vor Datenverlust durch fehlgeschlagene Snapshot-Rollbacks Um die Daten auf dem virtuellen Basislaufwerk zu schützen, wird empfohlen, ein neues virtuelles Snapshot-Laufwerk vom virtuellen Basislaufwerk zu erstellen, bevor ein Snapshot-Rollback-Vorgang ausgeführt wird. Falls ein Snapshot-Rollback fehlschlägt, können Sie mit diesem neuen virtuellen Snapshot-Laufwerk das virtuelle Basislaufwerk wiederherstellen.
  • Seite 206: Wiederaufnahme Eines Snapshot-Rollbacks

    3 Im Abschnitt zur Auswahl der Rollback-Priorität stellen Sie den Schieberegler auf die gewünschte Priorität ein. ANMERKUNG: Wenn die Priorität auf den niedrigsten Wert eingestellt ist, hat die normale Datenschreibaktivität die höchste Priorität und die Ausfüh- rung des Rollback-Vorgangs dauert länger. Wenn die Priorität auf den höchsten Wert eingestellt ist, hat der Rollback-Vorgang die höchste Priorität und die Datenschreibaktivität wird reduziert.
  • Seite 207: Abbrechen Eines Snapshot-Rollbacks

    Abbrechen eines Snapshot-Rollbacks WARNUNG: Gefahr eines Datenverlusts: Wenn Sie einen laufenden Snapshot- Rollback-Vorgang abbrechen, kann das virtuelle Basislaufwerk in einem Zustand verbleiben, in dem es nicht verwendbar ist, und in der MD Storage Manager- Software wird der Status des virtuellen Snapshot-Laufwerks als „Fehlerhaft“ angezeigt.
  • Seite 208 Konfiguration: Erweiterungsfunktion – Virtuelle Snapshot-Laufwerke...
  • Seite 209: Konfiguration: Erweiterungsfunktion „Virtuelle Laufwerkskopie

    ANMERKUNG: Wenn Sie diese Funktion bestellt haben, haben Sie eine Aktivie- rungskarte für die Erweiterungsfunktion erhalten, die im Lieferumfang des Dell PowerVault MD Speicher-Arrays enthalten war. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Karte, um eine Schlüsseldatei zum Aktivieren der Funktion zu erhalten.
  • Seite 210 Das virtuelle Ziellaufwerk ist ein virtuelles Laufwerk, auf das Sie Daten von dem virtuellen Quelllaufwerk kopieren. Das virtuelle Ziellaufwerk kann ein virtuelles Standardlaufwerk oder das virtuelle Quelllaufwerk eines ausgefal- lenen oder deaktivierten virtuellen Snapshot-Laufwerks sein. Nach Abschluss der virtuellen Laufwerkskopie steht das virtuelle Quelllauf- werk den Host-Anwendungen für Schreibanforderungen zur Verfügung.
  • Seite 211: Virtuelle Laufwerkskopientypen

    ANMERKUNG: Wiederherstellen einer Sicherungskopie - Sie können die Funktion Zuordnung vom Host zum virtuellen Laufwerk bearbeiten verwenden, um Daten von dem virtuellen Sicherungslaufwerk, das Sie im vorhergehenden Verfahren erstellt haben, wiederherzustellen. Mit der Option Zuordnungen können Sie die Zuordnung des virtuellen Quelllaufwerks zu seinem Host aufheben und dann das virtuelle Sicherungslaufwerk demselben Host zuordnen.
  • Seite 212: Online-Kopie

    Online-Kopie Eine Online-Kopie erstellt zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Snapshot- Kopie aller virtuellen Laufwerke in einem Speicher-Array, wobei während der Ausführung des Kopiervorgangs weiterhin Schreibzugriffe auf das virtuelle Laufwerk möglich sind. Dies wird ermöglicht, indem ein Snapshot des virtu- ellen Laufwerks erstellt und dieser Snapshot als virtuelles Quelllaufwerk für die Kopie verwendet wird.
  • Seite 213: Erstellen Einer Virtuellen Laufwerkskopie Für Ein Mscs-Gemeinsames Laufwerk

    Erstellen einer virtuellen Laufwerkskopie für ein MSCS-gemeinsames Laufwerk Zum Erstellen einer virtuellen Laufwerkskopie für ein Microsoft Cluster Server (MSCS)-freigegebenes Laufwerk, erstellen Sie einen Snapshot des virtuellen Laufwerks und verwenden dann das virtuelle Snapshot-Laufwerk als Quelllaufwerk für die virtuelle Laufwerkskopie. ANMERKUNG: Ein Versuch, eine virtuelle Laufwerkskopie für ein MSCS- freigegebenes Laufwerk direkt zu erstellen, anstatt ein virtuelles Snapshot- Laufwerk zu verwenden, schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der...
  • Seite 214: Einschränkungen In Hinblick Auf Virtuelle Laufwerkskopien

    So stellen Sie die Lese-/Schreibberechtigungen des virtuellen Ziellaufwerks ein: 1 Wählen Sie im AMW-Fenster Virtuelles Laufwerk→ Kopienverwaltung aus. Das Fenster Kopienverwaltung wird angezeigt. 2 Wählen Sie ein oder mehrere Kopierpaare in der Tabelle aus. 3 Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch: •...
  • Seite 215: Erstellen Einer Virtuellen Laufwerkskopie

    • Ein virtuelles Laufwerk mit dem Status Ausgefallen kann nicht als virtuelles Quell- oder Ziellaufwerk verwendet werden. • Ein virtuelles Laufwerk mit dem Status „Heruntergestuft“ kann nicht als virtuelles Ziellaufwerk verwendet werden. • Ein virtuelles Laufwerk, das an einem Änderungsvorgang beteiligt ist, kann nicht als virtuelles Quell- oder Ziellaufwerk ausgewählt werden.
  • Seite 216: Bevor Sie Beginnen

    Die Erweiterungsfunktion „Virtuelle Laufwerkskopie“ umfasst: • den Assistenten für das Erstellen von Kopien, der Sie beim Erstellen einer virtuellen Laufwerkskopie unterstützt und • die Kopienverwaltung, der die virtuellen Laufwerkskopien nach deren Erstellen überwacht. Bevor Sie beginnen Durch eine virtuelle Laufwerkskopie fallen sämtliche vorhandene virtuelle Snapshot-Laufwerke aus, die mit dem virtuellen Ziellaufwerk verbunden sind.
  • Seite 217: Assistent Für Das Erstellen Von Kopien

    Assistent für das Erstellen von Kopien Der Assistent für das Erstellen von Kopien unterstützt Sie beim: • Auswählen eines virtuellen Quelllaufwerks aus einer Liste verfügbarer virtueller Laufwerke. • Auswählen eines virtuellen Ziellaufwerks aus einer Liste verfügbarer virtueller Laufwerke. • Einstellen der Kopierpriorität für die virtuelle Laufwerkskopie. Wenn Sie die Dialoge des Assistenten abgeschlossen haben, startet die virtuelle Laufwerkskopie und die Daten werden vom virtuellen Quelllaufwerk gelesen und auf das virtuelle Ziellaufwerk geschrieben.
  • Seite 218: Bevorzugte Besitzrechte Für Raid-Controller-Modul

    Bevorzugte Besitzrechte für RAID-Controller- Modul Während des Kopierens eines virtuellen Laufwerks muss das gleiche RAID- Controller-Modul sowohl das virtuelle Quelllaufwerk als auch das virtuelle Ziellaufwerk besitzen. Wenn beide virtuellen Laufwerke beim Starten der virtuellen Laufwerkskopie nicht dasselbe bevorzugte RAID-Controller-Modul aufweisen, wird der Besitz des virtuellen Ziellaufwerks automatisch auf das bevorzugte RAID-Controller-Modul des virtuellen Quelllaufwerks übertra- gen.
  • Seite 219: Kopieren Des Virtuellen Laufwerks

    Kopieren des virtuellen Laufwerks Sie können eine virtuelle Laufwerkskopie mithilfe des Assistenten für das Erstellen von Kopien erstellen. VORSICHTSHINWEIS: Möglicher Verlust des Datenzugriffs – Eine virtuelle Laufwerkskopie überschreibt Daten auf dem virtuellen Ziellaufwerk. Eine virtuelle Laufwerkskopie versetzt das virtuelle Ziellaufwerk für Hosts automatisch in den Status „Schreibgeschützt“.
  • Seite 220: Leistung Des Speicher-Arrays Während Der Virtuellen Laufwerkskopie

    6 Wählen Sie im Kopiertyp entweder Offline- oder Online-Kopiertyp. ANMERKUNG: Eine virtuelle Online-Laufwerkskopie überschreibt Daten auf dem virtuellen Ziellaufwerk und versetzt das virtuelle Ziellaufwerk für Hosts in den Status „Schreibgeschützt“. Nachdem der Kopiervorgang für die virtuelle Online-Laufwerkskopie abgeschlossen wurde, deaktivieren Sie mit der „Kopieverwaltung“...
  • Seite 221: Festlegen Der Kopierpriorität

    Während einer virtuellen Laufwerkskopie, werden die Ressourcen für das Speicher-Array von der Verarbeitung der E/A-Aktivität auf das Abschließen einer virtuellen Laufwerkskopie umgeleitet. Dies wirkt sich auf die Gesamt- leistung des Speicher-Arrays aus. Wenn Sie eine neue virtuelle Laufwerks- kopie erstellen, legen Sie die Kopierpriorität fest, um zu bestimmen, wie viel Verarbeitungszeit von der Steuerung der E/A-Aktivität auf den Vorgang der virtuellen Laufwerkskopie umgeleitet werden soll.
  • Seite 222: Anhalten Einer Virtuellen Laufwerkskopie

    Anhalten einer virtuellen Laufwerkskopie Sie können den Vorgang einer virtuellen Laufwerkskopie anhalten, wenn diese den Status „Wird durchgeführt“, „Ausstehend“ oder „Fehlgeschlagen“ aufweist. Durch das Anhalten einer virtuellen Laufwerkskopie, die den Status Fehlgeschlagen aufweist, wird der für das Speicher-Array angezeigte Status Aufmerksamkeit notwendig gelöscht.
  • Seite 223: Vorbereiten Von Hostservern Zum Erneuten Kopieren Eines Virtuellen Laufwerks

    Vorbereiten von Hostservern zum erneuten Kopieren eines virtuellen Laufwerks ANMERKUNG: Bevor Sie eine neue Kopie eines virtuellen Quelllaufwerks erstellen, müssen Sie die gesamte Datenzugriffs (E/A)-Aktivität anhalten oder die Datenübertragung zum virtuellen Quelllaufwerk (und gegebenenfalls zum virtuellen Ziellaufwerk) aussetzen, um sicherzustellen, dass Sie eine genaues Abbild des virtuellen Quelllaufwerks zu dem gegebenen Zeitpunkt erfassen.
  • Seite 224: Erneutes Kopieren Des Virtuellen Laufwerks

    5 Befolgen Sie etwaige zusätzliche Anweisungen für Ihr Betriebssystem. Die Nichtbeachtung dieser zusätzlichen Anweisungen kann zum Erstellen unbrauchbarer virtueller Laufwerkskopien führen. ANMERKUNG: Wenn Ihr Betriebssystem zusätzliche Anweisungen erfordert, können Sie diese Anweisungen in der Dokumentation Ihres Betriebssystems finden. Erneutes Kopieren des virtuellen Laufwerks Sie können die Kopienverwaltung verwenden, um eine neue virtuelle Lauf- werkskopie für ein ausgewähltes virtuelles Quelllaufwerk und ein virtuelles Ziellaufwerk zu erstellen.
  • Seite 225: Entfernen Von Kopierpaaren

    Das Fenster Kopienverwaltung wird angezeigt. 4 Wählen Sie das Kopierpaar in der Tabelle aus. 5 Wählen Sie Kopieren→ Erneut kopieren aus. Das Fenster Erneut kopieren wird angezeigt. 6 Legen Sie die Kopierpriorität fest. ANMERKUNG: Es gibt 5 Kopierprioritätsstufen: niedrigste, niedrige, mittlere, hohe und höchste.
  • Seite 226 So entfernen Sie Kopierpaare: 1 Wählen Sie im AMW-Fenster Virtuelles Laufwerk→ Kopienverwaltung aus. Das Fenster Kopienverwaltung wird angezeigt. 2 Wählen Sie in der Tabelle ein oder mehrere Kopierpaare aus. 3 Wählen Sie Kopieren→ Kopierpaare entfernen aus. Der Dialog Kopierpaare entfernen wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Ja.
  • Seite 227: Konfiguration: Erweiterungsfunktion

    Datenverfügbarkeit wird wiederhergestellt, wenn das Array neu gestartet wird. Aktivieren Sie zum haraufstufen eines Speicher-Arrays der Standardleistungs- ebene auf ein Speicher-Array der Hochleistungsebene die Erweiterungsfunk- tion „Hochleistungsebene“ mithilfe der Software Dell PowerVault Modular Disk Storage Management (MDSM). Wenn die Funktion der Hochleistungsebene aktiviert oder deaktiviert wird, wird das Array neu gestartet.
  • Seite 228 Wenn der Status des Arrays zu Optimal zurückkehrt, überprüfen Sie, ob alle Kommunikationssitzungen neu aufgebaut wurden. Nicht automatisch neu hergestellte Sitzungen müssen Sie manuell wiederherstellen. Wenn alle Kommunikationssitzungen des Arrays bereit sind, kann die Eingabe/Ausgabe des Arrays neu gestartet werden. Konfiguration: Erweiterungsfunktion –...
  • Seite 229: Konfiguration: Device Mapper

    Linux-Host-Server installiert, wenn Sie das Installationsprogramm auf den Quellmedien der MD3600i-Serie auf dem Server ausführen und entweder die Option „Vollständig“ oder „Host-installiert“ wählen. Weitere Informationen zu den Instal- lationsvorgehensweisen finden Sie im Bereitstellungshandbuch für die Dell PowerVault MD3600i- und MD3620i-Speicher-Arrays unter dell.com/support/manuals.
  • Seite 230: Verwenden Von Multipath-Geräten

    Die folgenden Aufgaben müssen vor dem Fortfahren erledigt werden. Weitere Informationen zu den Schritten 1-3 finden Sie im Bereitstellungshandbuch der MD3600i- und MD3620i-Speicher-Arrays unter dell.com/support/manuals. Weitere Informationen zu Schritt 4 finden Sie im Abschnitt „Erstellen virtueller Laufwerke“ auf Seite 127. 1 Installieren der Host-Software von den Resourcen-Datenträgern der MD3600i-Serie –...
  • Seite 231: Konfigurationsschritte Von Device Mapper

    4 Erstellen und Zuordnen virtueller Laufwerke mit MDSM – Nach der Konfiguration der Arrays mit Modular Disk Configuration Utility, führen Sie Modular Disk Storage Manager aus, um die virtuellen Laufwerke zu erstellen und zuzuordnen. Verwenden der MDSM-Software: 1 Ordnen Sie den Host-Server dem Speicher-Array der MD3600i-Serie zu. 2 Erstellen Sie die virtuellen Laufwerke.
  • Seite 232 8:32 [active][ready] \_ round-robin 0 [prio=1][enabled] \_ 4:0:0:0 8:16 [active][ghost] wobei mpath1 der Name des von Device Mapper erstellten virtuellen Geräts ist. Dieses befindet sich im Verzeichnis /dev/mapper. DELL ist der Lieferant des Geräts. Konfiguration: Device Mapper Multipath für Linux...
  • Seite 233 Name des von Device Mapper erstellten virtuellen Geräts ist. Dieses befindet sich im Verzeichnis /dev/mapper. DELL ist der Lieferant des Geräts. MD3600i ist das Modell des Geräts. Sdx ist der physikalische Pfad zu dem Controller, der im Besitz des Geräts ist.
  • Seite 234 ANMERKUNG: Der Wert <x> ist ein alphanumerisches Format, das abhängig vom Betriebssystem ist. Der entsprechende Wert für die zugeordneten virtuellen Lauf- werke kann mit dem zuvor ausgeführten Befehl multipath angezeigt werden. Weitere Informationen zu fdisk finden Sie in der Dokumentation des Betriebssys- tems.
  • Seite 235 ANMERKUNG: Nach dem Erstellen einer Partition auf einem Multipath-Gerät, müssen alle E/A-Vorgänge, einschließlich der Erstellung eines Dateisystems, Ursprungs-E/A und Dateisystem-E/A, über den Partitionsknoten und nicht über die Multipath-Geräteknoten erfolgen. Ein Dateisystem auf einer Device Mapper-Partition erstellen Verwenden Sie den Standard-Befehl mkfs, um das Dateisystem auf der neu erstellten Device Mapper-Partition zu erstellen.
  • Seite 236: Standardverfahren Zum Neustarten Eines Linux Host-Servers

    Um ein lokales Laufwerk oder Gerät auszuschließen: 1 Führen Sie den multipath -l-Befehl aus, um den lokalen Laufwerk- oder Gerät-WWID (World-Wide Identifier) oder die Hersteller/Modell- Zeichenkette zu bestimmen. 2 Bearbeiten Sie die Datei /etc/multipath.conf wie folgt: blacklist { wwid drive_wwid …...
  • Seite 237: Wichtige Informationen Zu Speziellen Partitionen

    3 Leeren Sie die Multipath-Zuordnungsliste von Device Mapper, um alle alten oder geänderten Zuordnungen zu entfernen: # multipath –F ANMERKUNG: Das Startlaufwerk des Betriebssystems weist unter Umstän- den einen Eintrag in Bezug auf die Tabelle von Device Mapper Multipath auf. Hierauf hat der Befehl multipath –F keine Auswirkung.
  • Seite 238: Einschränkungen Und Bekannte Probleme

    –F Hiermit werden alle nicht verwendeten Multipath- Gerätezuordnungen gelöscht. rescan_dm_devs Von Dell bereitgestelltes Skript. Hiermit wird eine erneute Prüfung des Host-SCSI-Busses erzwungen und Multipath- Geräte nach Bedarf aggregiert. In den folgenden Fällen zu verwenden: • LUNs werden den Hosts dynamisch zugeordnet.
  • Seite 239 • E/A kann hängen, wenn ein Device Mapper-Gerät gelöscht wird, bevor das Laufwerk unmountet wurde. • Wenn das Modul scsi_dh_rdac nicht in initrd enthalten ist, kommt es möglicherweise zu einer langsameren Geräteerkennung, wodurch sich die syslog mit Puffer-E/A-Fehlermeldungen füllen könnte. •...
  • Seite 240: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Frage Antwort Wie kann ich überprüfen, ob Führen Sie den folgenden Befehl aus: multipathd läuft? /etc/init.d/multipathd status Warum wird in der Ausgabe des Überprüfen Sie zunächst, ob die Geräte erkannt Befehls multipath -II keine Geräte werden oder nicht. Mit dem Befehl aufgeführt? #cat/proc/scsi/scsi werden alle bereits erkannten Geräte angezeigt.
  • Seite 241 Frage Antwort Failback wird auf dem Array nicht Manchmal kann der Low-Level-Treiber die erwartungsgemäß durchgeführt. Geräte, die mit dem Array zurückkommen, nicht automatisch erkennen. Führen Sie den Befehl rescan_dm_devs aus, um den Host-Server- SCSI-Bus erneut zu prüfen und die Geräte auf Multipath-Ebene neu zu aggregieren.
  • Seite 242 Konfiguration: Device Mapper Multipath für Linux...
  • Seite 243: Verwaltung: Firmware-Herunterladevorgang

    Verwaltung: Firmware- Herunterladevorgang Herunterladen von Paketen für RAID-Controller und NVSRAM Für jede Firmware-Datei ist eine Versionsnummer vorhanden. Die Versions- nummer zeigt an, ob die Firmware eine Hauptversion oder eine Zwischen- version ist. Sie können das Enterprise-Management-Fenster (EMW) verwen- den, um die Hauptversionen, wie auch die Zwischenversionen der Firmware herunterzuladen und zu aktivieren.
  • Seite 244: Herunterladen Von Firmware Für Raid-Controller Als Auch Von Nvsram-Firmware

    Während einer Aufrüstung der RAID-Controller und NVSRAM- Firmware können weiterhin Daten vom und zum Array übertragen werden. ANMERKUNG: Dell empfiehlt, Firmware und NVSRAM während Wartungspausen zu aktualisieren, in denen das Array nicht für Datenverkehr genutzt wird. ANMERKUNG: Damit die Firmware am Controller aktualisiert werden kann, muss das RAID-Speichergehäuse mit mindestens zwei Datenträgerlaufwerken...
  • Seite 245 4 Wählen Sie im Bereich Dateiauswahl die herunterzuladende Datei aus. Standardmäßig werden nur solche herunterladbaren Firmware-Dateien angezeigt, die mit der aktuellen Speicher-Array-Konfiguration kompatibel sind. Wenn Sie im Bereich Dateiauswahl des Dialogfelds eine Datei auswählen, werden anwendbare Eigenschaften (falls vorhanden) der Datei im Bereich Dateiinformationen angezeigt.
  • Seite 246 10 Wählen Sie im Fensterbereich Speicher-Array das Speicher-Array aus, für das Sie die RAID-Controller-Modul-Firmware oder den NVSRAM aktual- isieren wollen. Sie können mehr als ein Speicher-Array auswählen. ANMERKUNG: Der Fensterbereich Details zeigt immer nur die Details für ein Speicher-Array an. Wenn Sie im Fensterbereich „Speicher-Array“ mehr als ein Speicher-Array auswählen, werden die Details der Speicher-Arrays im Fensterbereich „Details“...
  • Seite 247: Nur Nvsram-Firmware Herunterladen

    16 Wenn Sie die Datei herunterladen und die Firmware und NVSRAM später aktivieren wollen, dann wählen Sie das Kontrollkästchen Dateien über- tragen, aber nicht aktivieren (später aktivieren). ANMERKUNG: Wenn Speicher-Arrays das spätere Herunterladen der Datei- en und Aktivieren der Firmware und des NVSRAM nicht unterstützen, wird das Kontrollkästchen Dateien übertragen, aber nicht aktivieren (später aktivieren) deaktiviert.
  • Seite 248 3 Um das Verzeichnis zu lokalisieren, in dem sich die herunterzuladende Datei befindet, klicken Sie auf Datei auswählen. 4 Wählen Sie die zu herunterladene Datei im Bereich Dateiauswahl aus und klicken Sie auf OK. Standardmäßig werden nur solche herunterladbaren Firmware-Dateien angezeigt, die mit der aktuellen Speicher-Array-Konfiguration kompatibel sind.
  • Seite 249 9 Klicken Sie auf NVSRAM im Download-Bereich. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Speicher-Array auswählen, das nicht aktualisiert werden kann, wird die Schaltfläche „NVSRAM“ deaktiviert. Das Dialogfeld NVSRAM herunterladen wird angezeigt. Es werden die aktuellen Firmware-Versionen und die NVSRAM-Versionen der ausgewählten Speicher-Arrays angezeigt. ANMERKUNG: Wenn Sie Speicher-Arrays auswählen, die andere RAID- Controller-Modultypen beinhalten, welche nicht mit der gleichen NVRAM-...
  • Seite 250: Herunterladen Von Firmware Für Physikalische Laufwerke

    Herunterladen von Firmware für physikalische Laufwerke VORSICHTSHINWEIS: Beim Aktualisieren der Firmware für physikalische Lauf- werke müssen Sie sämtliche E/A-Aktivität des Arrays stoppen, um Datenverlust zu verhindern. Die Firmware für physikalische Laufwerke steuert verschiedene Funktionen des physikalischen Laufwerks. Der DAC (Disk Array Controller) verwendet diesen Firmwaretyp.
  • Seite 251 • Nehmen Sie keine Konfigurationsänderungen am Speicher-Array vor, während die Firmware für physikalische Laufwerke heruntergeladen wird. ANMERKUNG: Der Herunterladevorgang kann mehrere Minuten dauern. Während eines Herunterladevorgangs wird das Dialogfeld Herunterladevorgang physikalisches Laufwerk - Fortschritt angezeigt. Starten Sie keine weiteren Arbeitsgänge, während das Dialogfeld Herunterladevorgang physikalisches Laufwerk - Fortschritt angezeigt wird.
  • Seite 252: Herunterladevorgang Läuft Md1200 Series Expansion Module Emm Firmware

    Herunterladevorgang läuft MD1200 Series Expansion Module EMM Firmware ANMERKUNG: Unter Linux können EMM-Firmware-Aktualisierungen aufgrund einer technischen Beschränkung nur mittels bandexterner Verwaltung durchge- führt werden. Andernfalls kann es dazu kommen, dass der Host-Server nicht mehr reagiert und neu gestartet werden muss. Sie können eine herunterladbare Firmware-Datei auf das Erweiterungsge- häuse-EMM in an das Speicher-Array angeschlossenen Erweiterungsgehäusen übertragen.
  • Seite 253 4 Wählen Sie eine Datei zum Herunterladen aus und klicken Sie auf OK. 5 Klicken Sie auf Start. 6 Klicken Sie auf Ja, um mit dem Herunterladen fortzufahren. ANMERKUNG: Wenn Sie während eines Firmware-Herunterladevorgangs auf Stopp klicken, wird der laufende Herunterladevorgang abgeschlossen, bevor der Vorgang beendet wird.
  • Seite 254: Smart: Self-Monitoring Analysis And Reporting Technology (Selbstüberwachende Analyse- Und Berichterstellungstechnologie)

    SMART: Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology (Selbstüberwachende Analyse- und Berichterstellungstechnologie) SMART (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) überwacht die interne Leistung aller physikalischen Laufwerkskomponenten, um Fehler zu erkennen, die auf einen möglichen Ausfall von physikalischen Laufwerken hindeuten. SMART verwendet diese Informationen, um anzuzeigen, ob ein Ausfall droht, sodass ein physikalisches Laufwerk ausgetauscht werden kann, bevor es zu einem Ausfall kommt.
  • Seite 255: Verwaltung: Installieren Von Array-Komponenten

    Verwaltung: Installieren von Array- Komponenten Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen benötigen Sie gege- benenfalls folgende Werkzeuge: • Schlüssel für das Systemschloss • Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 • Erdungsband Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 256: Frontverkleidung (Optional)

    Frontverkleidung (optional) Entfernen der Frontverkleidung 1 Entriegeln Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung mit dem System- schlüssel. 2 Heben Sie die Sperrklinke neben dem Schloss an. 3 Schwenken Sie die linke Seite der Frontverkleidung von der Vorderseite des Systems weg. 4 Lösen Sie die rechte Seite der Frontverkleidung aus dem Haken und nehmen Sie die Frontverkleidung vom System ab.
  • Seite 257: Festplattenlaufwerke

    Festplattenlaufwerke SICHERHEIT: Modelle AMT, E03J und E04J Die Modelle AMT, E03J und E04J sind nur zur Installation an Orten mit eingeschränktem Zugang entsprechend Klausel 1.2.7.3 von IEC 60950- 1:2005. Je nach der Art Ihrer Konfiguration unterstützt das Array bis zu 24 2,5-Zoll- SAS-Festplatten oder bis zu zwölf 3,5-Zoll-SAS-Festplatten in internen Laufwerkschächten.
  • Seite 258: Installieren Eines Laufwerksplatzhalter

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 259 2 Bereiten Sie mit Hilfe der Modular Disk Storage Manager (MDSM)- Software das Laufwerk zum Entfernen vor. Warten Sie, bis die Laufwerksanzeigen auf dem Laufwerkträger signalisieren, dass das Laufwerk sicher entfernt werden kann. Weitere Informationen über das Entfernen von Hot-Swap-fähigen Laufwerken finden Sie in der Dokumentation zum Controller.
  • Seite 260: Installieren Eines Festplattenlaufwerks

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheits- hinweise.
  • Seite 261 Abbildung 16-5. Entfernen eines Festplattenlaufwerks aus einem und Installieren in einen 3,5-Zoll-Laufwerkträger Schrauben (4) Festplattenlaufwerk SAS-Schraubloch Festplattenträger Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 262 Abbildung 16-6. Entfernen eines Festplattenlaufwerks aus einem und Installieren in einen 2,5-Zoll-Laufwerkträger Schrauben (4) Festplattenträger SAS-Schraubloch Festplattenlaufwerk Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 263: Installieren Einer Festplatte Im Laufwerkträger

    Installieren einer Festplatte im Laufwerkträger 1 Führen Sie die Laufwerke in den Laufwerksträger ein, wobei sich das Anschlussende des Laufwerks hinten befindet. Siehe Abbildung 16-5. 2 Richten Sie die Schraublöcher in dem Laufwerk mit den hinteren Löchern am Laufwerkträger aus. Bei korrekter Ausrichtung schließt die Rückseite des Laufwerk mit der Rückseite des Laufwerkträgers ab.
  • Seite 264: Installieren Einer Raid-Controller-Modul-Platzhalterkarte

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 265 1 Trennen Sie die Kabelverbindungen zum RAID-Controllermodul. 2 Drücken Sie die Entriegelungslasche nach unten und ziehen Sie den Entriegelungshebel vom Gehäuse weg. Siehe Abbildung 16-8. 3 Ziehen Sie das Modul am Entriegelungshebel aus dem Gehäuse heraus. ANMERKUNG: Stapeln Sie RAID-Controller-Module nicht, um Schaden an den empfindlichen EMI-Kontakten der RAID-Controller-Module zu vermeiden.
  • Seite 266: Installieren Eines Raid-Controller-Moduls

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 267: Schließen Des Raid-Controller-Moduls

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 268: Raid-Controller-Modul Akkusicherungsmodul

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 269: Installieren Des Raid-Controller-Modul-Akkusicherungsmoduls

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 270: Netzteil-/Lüftermodul

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 271 Abbildung 16-11. Entfernen und Installieren eines Netzteil-/Lüftermoduls Sperrklinke Netzteil Netzteilgriff Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 272: Installation Eines Netzteil-/Lüftermoduls

    Reparaturen müssen Sie nur dann selbst übernehmen, wenn dies in der Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 273: Bedienfeldplatine

    4 Führen Sie die folgenden Schritte durch und schieben Sie die Bedienfeldplatine anschließend aus dem Gehäuse: – Drücken Sie beim PowerVault MD3600i die Freigabelasche zur Vorderseite des Arrays hin. Siehe Abbildung 16-13. – Drücken Sie beim PowerVault MD3620i die Freigabelasche zur Vorderseite des Arrays hin.
  • Seite 274 Abbildung 16-13. Entfernen und Installieren der Bedienfeldplatine – PowerVault MD3600i Bedienfeld Sperrklinke Abbildung 16-14. Entfernen und Installieren der Bedienfeldplatine – PowerVault MD3620i Freigabestift Bedienfeld Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 275: Installieren Der Bedienfeldplatine

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 276 Siehe Abbildung 16-15. 10 Lösen Sie die unverlierbare Schraube, mit der die Rückwandplatine am Gehäuse befestigt ist. Siehe Abbildung 16-16 für PowerVault MD3600i und Abbildung 16-17 für PowerVault MD3620i. 11 Entfernen Sie die Schrauben, mit denen die Rückwandplatine befestigt ist, und ziehen Sie die Rückwandplatine aus dem Array heraus.
  • Seite 277 Abbildung 16-16. Entfernen und Installieren der Rückwandplatine – PowerVault MD3600i Schrauben (5) Rückwandplatine Selbstsichernde Schraube Abbildung 16-17. Entfernen und Installieren der Rückwandplatine – PowerVault MD3620i Schrauben (4) Rückwandplatine Selbstsichernde Schraube Verwaltung: Installieren von Array-Komponenten...
  • Seite 278: Installieren Der Rückwandplatine

    Abbildung 16-17 für PowerVault MD3620i. 3 Bringen Sie die Schrauben wieder an, mit denen die Rückwandplatine am Gehäuse befestigt wird. Siehe Abbildung 16-16 für PowerVault MD3600i und Abbildung 16-17 für PowerVault MD3620i. 4 Richten Sie die Schlitze am RAID-Controller-Modul/Netzteilgehäuse auf die Laschen am Gehäuse aus.
  • Seite 279: Verwaltung: Firmware-Bestandsliste

    Verwaltung: Firmware- Bestandsliste Ein Speicher-Array besteht aus vielen Komponenten, zu denen RAID-Con- troller-Module, physikalische Laufwerke und Gehäuseverwaltungsmodule (EMM) gehören können. Jede dieser Komponenten enthält Firmware. Einige Firmware-Versionen sind von anderen Firmware-Versionen abhängig. Infor- mationen zu allen Firmware-Versionen im Speicher-Array finden Sie in der Firmware-Bestandsliste.
  • Seite 280 3 Geben Sie im Dialogfeld Dateiname einen Namen für die zu speichernde Datei ein. Sie können auch ein anderes physikalisches Laufwerk und Ver- zeichnis angeben, wenn Sie die Datei an einem anderen als dem standard- mäßigen Speicherort speichern möchten. ANMERKUNG: Die Erweiterung *.txt wird automatisch zu dem Dateinamen hinzugefügt, wenn Sie keine Erweiterung angeben.
  • Seite 281: Verwaltung: System-Schnittstellen

    Verwaltung: System-Schnittstellen Microsoft-Dienste Virtual Disk Service (VDS) Der Microsoft Virtual Disk Service (VDS) ist eine Komponente des Windows-Betriebssystems. Die VDS-Komponente nutzt bestimmte Software-Module von Drittanbietern, sogenannte Provider, um Speicher- ressourcen, wie z.B. MD3600i-Speicher-Arrays, aufzurufen und zu konfigu- rieren. Die VDS-Komponente verfügt über einen Satz von Programmier- schnittstellen für Anwendungen (APIs;...
  • Seite 282 Die Bezeichnung des virtuellen Quelllaufwerks wird vom VSS-Hardware- Anbieter als Präfix für die Namen des virtuellen Snapshot-Laufwerks und des virtuellen Snapshot-Repository-Laufwerks verwendet. Die daraus resultieren- den Snapshot- und Repository-Namen sind zu lang, wenn die Bezeichnung des virtuellen Quelllaufwerks länger als 16 Zeichen ist. VSS wird mit dem Service verbunden und benutzt denselben, um die Erstel- lung von virtuellen Snapshot-Laufwerken auf dem Speicher-Array zu koordi- nieren.
  • Seite 283 • Für virtuelle Laufwerke, die als virtuelle Quelllaufwerke für VSS-Snapshots dienen, müssen Bezeichnungen vergeben werden, die maximal 16 Zeichen lang sind. Die Bezeichnung des virtuellen Quelllaufwerks wird vom VSS- Hardware-Anbieter als Präfix für die Namen des virtuellen Snapshot- Laufwerks und des virtuellen Snapshot-Repository-Laufwerks verwendet. Die daraus resultierenden Snapshot- und Repository-Namen sind zu lang, wenn die Bezeichnung des virtuellen Quelllaufwerks länger als 16 Zeichen ist.
  • Seite 284 Verwaltung: System-Schnittstellen...
  • Seite 285: Fehlerbehebung: Ihre Speicher

    Gerätezustand Wenn Sie das Enterprise-Management-Fenster (EMW) öffnen, nimmt die Dell PowerVault Modular Disk Storage Management-Software (MDSM) die Kommunikation mit jedem einzelnen verwalteten Speicher-Array auf und ermittelt den aktuellen Speicher-Array-Status. Der aktuelle Status wird durch ein Symbol dargestellt, das neben dem verwalteten Speicher-Array angezeigt wird.
  • Seite 286 Die in der Strukturansicht des EMW angezeigten Statussymbole stellen den Status des jeweiligen Speicher-Arrays zusammenfassend dar. Wenn ein Speicher-Array den Status „Aufmerksamkeit erforderlich“ oder „Reparatur läuft“ aufweist, müssen Sie zuerst den Betriebszustand bestimmen, durch den dieser Status verursacht wird, bevor Sie weitere Verwaltungsaktionen durchführen.
  • Seite 287 Tabelle 19-2. Statussymbol Status Symbol Beschreibung Optimal Alle Komponenten in dem verwalteten Speicher- Array funktionieren wie vorgesehen. Aufmerksamkeit Im verwalteten Speicher-Array ist ein Problem erforderlich aufgetreten, für dessen Behebung ein Benutzer- eingriff erforderlich ist. Reagiert nicht Die Speicherverwaltungsstation kann mit dem Speicher-Array oder mit einem oder beiden RAID- Controller-Modul(en) des Speicher-Arrays nicht kommunizieren.
  • Seite 288 • In der EMW- und AMW-Statusleiste werden die Statussymbole „Aufmerksamkeit erforderlich“ und „Reagiert nicht“ angezeigt, falls Speicher-Arrays ermittelt wurden, auf die beide Betriebszustände zutreffen. Die folgende Tabelle enthält zusätzliche Statussymbole der EMW- Strukturansicht. Tabelle 19-3. Zusätzliche Statussymbole Status Symbol Beschreibung Nicht unterstützte Das Einrichten einer Benachrichtigung auf einem Benachrichti-...
  • Seite 289 Tabelle 19-3. Zusätzliche Statussymbole Status Symbol Beschreibung Speicher-Array Das Symbol „Speicher-Array wird kontaktiert“ wird hinzufügen solange in der Strukturansicht und in der Tabellen- ansicht angezeigt, bis der aktuelle Status aller verwalteten Speicher-Arrays bekannt ist. Das Symbol „Speicher-Array wird kontaktiert“ wird in der EMW-Statusleiste und in der AMW-Status- leiste angezeigt und die Quickinfo zeigt „Speicher- Arrays werden kontaktiert“...
  • Seite 290: Support-Informationen Zu Speicher-Arrays

    Support-Informationen zu Speicher-Arrays Sie können verschiedene Typen von Bestandslisten, Status und Leistungs- daten sammeln, die bei der Lösung von Problemen mit dem Speicher-Array helfen können. Alle gesammelten Dateien werden in einem einzigen Archiv im Zip-Dateiformat komprimiert. Die Archivdatei können Sie anschließend an einen Mitarbeiter des Technischen Supports zu Zwecken der Fehlerbe- hebung und weiteren Analyse weiterleiten.
  • Seite 291: Supportpaket-Daten Automatisch Erstellen

    Supportpaket-Daten automatisch erstellen Verwenden Sie die Option „Supportpaket-Daten erstellen“, um automatisch eine Kopie des Supportpakets zu speichern, wenn der Client-Überwachungs- vorgang ein kritisches Ereignis erkennt. Sie können diese Funktion aktivieren oder deaktivieren und den Speicherort des Supportpakets speichern. Während eines kritischen Ereignisses wird das Supportpaket auf dem lokalen physikalischen Laufwerk des Clientsystems in demselben Bereich gespeichert, der für andere Wiederherstellungsinformationen verwendet wird.
  • Seite 292: Abfrage Von Ablaufverfolgungspuffern (Trace Buffer)

    Abfrage von Ablaufverfolgungspuffern (Trace Buffer) Ablaufinformationen können in einer komprimierten Datei gespeichert wer- den. In den Ablaufverfolgungspuffern zeichnet die Firmware Prozessoraktivi- täten, einschließlich Ausnahmebedingungen, die zum Debuggen hilfreich sein können, auf. Ablaufinformationen werden im aktuellen Puffer gespei- chert und können nach dem Abrufen in den geleerten Puffer transferiert werden.
  • Seite 293 So fragen Sie die Ablaufverfolgungspuffer ab: 1 Wählen Sie im AMW Erweitert→ Fehlerbehebung→ Supportdaten→ Ablaufverfolgungspuffer abfragen. Der Dialog Ablaufverfolgungspuffer abfragen wird angezeigt. 2 Wählen Sie entweder das RAID-Controller-Modul 0, das RAID- Controller-Modul 1 oder beide aus Zeigt die Statusmeldung rechts von einem Kontrollkästchen für ein RAID- Controller-Modul an, dass es offline ist, ist das Kontrollkästchen deaktiviert.
  • Seite 294: Erfassen Von Daten Zum Physikalischen Laufwerks

    Erfassen von Daten zum physikalischen Laufwerks Verwenden Sie die Option Daten des physikalischen Laufwerks sammeln, um Protokolldaten von allen physikalischen Laufwerken in Ihrem Speicher- Array zu sammeln. Protokollabfragedaten bestehen aus statistischen Informationen, die auf jedem der physikalischen Laufwerke in Ihrem Speicher-Array aufbewahrt werden.
  • Seite 295: Ereignisprotokoll

    3 Klicken Sie auf Start. Die Datensammlung des physikalischen Laufwerks ist vollständig und an dem von Ihnen angegebenen Speicherort gespeichert. 4 Klicken Sie auf OK. Ereignisprotokoll Über die Ereignisprotokollanzeige können Sie eine detaillierte Liste einem Speicher-Array auftretenden Ereignisse anzeigen. Das Ereignisprotokoll wird in hierfür reservierten Bereichen auf den physikalischen Laufwerken im Speicher-Array gespeichert.
  • Seite 296: Recovery Guru

    4 Navigieren Sie zum gewünschten Ordner, geben Sie den gewünschten Dateinamen ein, und klicken Sie auf Speichern. 5 Um alle Protokolleinträge vom Ereignisprotokoll zu löschen, klicken Sie auf Alle löschen. 6 Um das Ereignisprotokoll zu schließen, klicken Sie auf Schließen. Weitere Informationen finden Sie in der PowerVault Modular Disk Storage Manager Themen-Online-Hilfe.
  • Seite 297: Speicher-Array-Profil

    Speicher-Array-Profil Das Speicher-Array-Profil enthält eine Beschreibung aller Komponenten und Eigenschaften des Speicher-Arrays. Die im Speicher-Array-Profil enthaltenen Informationen lassen sich auch als Textdatei speichern. Möglicherweise möchten Sie das Speicher-Array-Profil als Hilfe bei der Wiederherstellung verwenden, oder als Übersicht über die aktuelle Konfiguration des Speicher- Arrays.
  • Seite 298: Anzeigen Der Logischen Zuordnungen

    4 So suchen Sie das Speicher-Array-Profil durch: Klicken Sie auf Geben Sie im Textfeld Suchen den Begriff ein, nach dem Sie suchen möchten. Wenn der Begriff auf der aktuellen Registerkarte enthalten ist, wird er in den Informationen des Speicher-Array-Profils hervorgehoben. ANMERKUNG: Die Suche ist auf die aktuelle Registerkarte beschränkt.
  • Seite 299: Physikalische Zuordnungen Anzeigen

    Um die Zuordnungen für virtuelle Quelllaufwerke, virtuelle Snapshot- Laufwerke und virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerke anzuzeigen: 1 Wählen Sie die Registerkarte Logisch im AMW aus. 2 Wählen Sie Ansicht→ Zugewiesene logische Elemente aus. Alternativ dazu können Sie mit der rechten Maustaste auf das virtuelle Laufwerk klicken, um ein Popup-Menü...
  • Seite 300: Suchen Von Knoten

    2 Wählen Sie Ansicht→ Zugewiesene physikalische Komponenten aus. Wenn es sich beim ausgewählten Knoten um ein virtuelles Laufwerk handelt, können Sie alternativ dazu mit der rechten Maustaste auf den Knoten klicken, um ein Popup-Menü zu öffnen und Ansicht→ Zugewiesene physikalische Komponenten auszuwählen. Wenn es sich beim ausgewählten Knoten um eine Laufwerksgruppe, nicht konfigurier- ten Speicherplatz oder freien Speicherplatz handelt, können Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten klicken, um ein Popup-Menü...
  • Seite 301 4 Wählen Sie je nach den Suchkriterien eine der folgenden Optionen aus und gehen Sie zu dem angegebenen Schritt: • Alle virtuellen Laufwerken mit RAID-Level finden–Gehe zu Schritt 5. • Alle virtuellen Laufwerke mit Kapazität finden–Gehe zu Schritt 6. • Alle freien Kapazitätsknoten finden–Gehe zu Schritt 7.
  • Seite 302: Das Verwenden Von „Gehe Zu

    Klicken Sie wiederholt auf Weitersuchen, um alle Knoten anzuzeigen, die den Kriterien entsprechen. Sollten keine Suchergebnisse gefunden worden sein, wird das Dialogfeld Suche fehlgeschlagen angezeigt. Klicken Sie auf OK und geben Sie das Suchkriterium erneut ein. 9 Um das Dialogfeld zu schließen, klicken Sie auf Abbrechen. Wenn Sie weiter nach Knoten mit denselben Kriterien suchen möchten, nachdem das Dialogfeld Suchen geschlossen wurde, drücken Sie F3.
  • Seite 303: Wiederherstellung Eines Nicht Reagierenden Speicher-Arrays

    3 Wählen Sie Ansicht→ Gehe zu→ Virtuelles-Snapshot-Repository- Laufwerk aus. Das zugeordnete virtuelle Snapshot-Repository-Laufwerk wird im Fensterbereich Logisch ausgewählt. 4 Wählen Sie Ansicht→ Gehe zu→ Virtuelles Quelllaufwerk aus. Das zugeordnete virtuelle Quelllaufwerk wird im Fensterbereich Logisch ausgewählt. 5 Wählen Sie Ansicht→ Gehe zu→ Virtuelles Ziellaufwerk aus. ANMERKUNG: Wenn das virtuelle Quelllaufwerk über mehr als ein zugeordnetes virtuelles Ziellaufwerk verfügt, wählen Sie das gewünschte...
  • Seite 304 5 Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, je nachdem, wie Ihr Speicher- Array verwaltet wird: • Bandextern verwaltetes Speicher-Array–Gehe zu Schritt 6. • Bandintern verwaltetes Speicher-Array–Gehe zu Schritt 12. 6 Stellen Sie bei einem bandextern verwalteten Speicher-Array sicher, dass über das Netzwerk auf die RAID-Controller-Module zugegriffen werden kann.
  • Seite 305 14 Entfernen Sie den Host, der den Status „Reagiert nicht“ aufweist, aus dem Enterprise Management-Fenster (EMW), und wählen Sie die Option Speicher-Array hinzufügen aus, um den Host wieder hinzuzufügen. 15 Sollte der Host nicht den Status „Optimal“ aufweisen, fahren Sie mit Schritt Schritt 16 fort.
  • Seite 306: Ein Physikalisches Laufwerk Finden

    Controller-Modulen des Speicher-Arrays herzustellen. Falls das Speicher- Array zuvor nicht reagiert hat und ein späterer Versuch, Verbindung zum Speicher-Array herzustellen, erfolgreich ist, wird das Speicher-Array wieder als reagierend eingestuft. Falls das Speicher-Array bandextern verwaltet wird, prüfen Sie, ob gerade von einer anderen Speicherverwaltungsstation aus Verwaltungsmaßnahmen für das Speicher-Array durchgeführt werden.
  • Seite 307: Ausfindig Machen Eines Erweiterungsgehäuses

    4 Wenn Sie die physikalischen Laufwerke ausfindig gemacht haben, klicken Sie auf OK. Das Aufblinken der LEDs wird gestoppt. Sollte ein weiterer Blinkvorgang (Laufwerksgruppe blinken lassen, Speicher-Array blinken lassen, Physika- lischen Laufwerksanschluss blinken lassen oder Erweiterungsgehäuse blinken lassen) derzeit von einer anderen Speicherverwaltungsstation aufgerufen sind, hören auch diese LEDs auf zu blinken.
  • Seite 308: Erfassen Der Status-Informationen

    4 Wenn Sie das Erweiterungsgehäuse gefunden haben, klicken Sie auf OK. Das Aufblinken der LEDs wird gestoppt. (Wenn Sie ein Erweiterungsge- häuse mit einer blauen LED haben, erlischt die LED). Wenn irgendwelche anderen Blink-Vorgänge (Speicher-Array blinken lassen, Laufwerksgruppe blinken lassen, Physikalische Laufwerksanschlüsse blinken lassen, Erwei- terungsgehäuse blinken lassen oder Physikalisches Laufwerk blinken lassen) derzeit von einer anderen Speicherverwaltungsstation aufgerufen sind, hören auch diese LED-Anzeigen auf zu blinken.
  • Seite 309: Dienstprogramm Smrepassist

    Verwenden Sie für den Dateinamen die Benennungskonvention Dateiname .dmp. Die Erweiterung .dmp wird dem Dateinamen automa- tisch hinzugefügt, wenn Sie keine Erweiterung für die Datei angeben. 4 Klicken Sie auf Start. ANMERKUNG: Jeder Test zeigt den Status „Ausführung läuft“ an, während der Vorgang ausgeführt wird.
  • Seite 310: Nicht Identifizierte Geräte

    Navigieren Sie von einem Befehlszeilenfenster in einem Host mit Windows C:\Program Files\Dell\MD Storage Manager\util und führen Sie den folgen- den Befehl aus: SMrepassist -f <Dateisystemkennung>, wobei der Parameter -f alle speicherresidenten Daten des durch <Dateisystemkennung> spezifizierten Dateisystems löscht. Die <Dateisystemkennung> dient zur eindeutigen Identifikation eines Dateisystems und hat die folgende Syntax: Laufwerksbuchstabe: <Bereitstellungspunkt-Pfad>...
  • Seite 311: Behebung Der Nichterkennung Eines Speicher-Arrays

    • Wenn ein Speicher-Array vom selben Host aus sowohl bandextern als auch bandintern verwaltet wird, kann dies dazu führen, dass ein Problem mit der Verwaltung der Netzwerkverbindung die direkte Kommunikation mit dem Speicher-Array verhindert. Die Verwaltung des Speicher-Arrays über bandinterne Verbindungen ist jedoch unter Umständen gleichwohl möglich.
  • Seite 312 Entfernen Sie den nicht reagierenden Host aus dem MD Storage Manager, und fügen Sie ihn wieder hinzu. Wenn der Host den Status „Optimal“ annimmt, haben Sie das Problem behoben. Vergewissern Sie sich, dass der Host eingeschaltet und in Betrieb ist. Vergewissern Sie sich ggf., dass die Host-Bus-Adapter im Host installiert sind.
  • Seite 313 Version von MD Storage Manager, um das Speicher-Array mit der neuen Version der Controller-Firmware verwalten zu können. Falls dieses Problem besteht, konsultieren Sie bitte dell.com/support. 6 Überprüfen Sie, ob an einem oder mehreren Controllern übermäßige Belastung durch Netzwerk-Datenverkehr besteht. Dieses Problem wird automatisch behoben, da der MD Storage Manager in regelmäßigen...
  • Seite 314: Starten Oder Neustart Der Host-Kontext-Agent-Software

    Nachdem der Startvorgang des Programms abgeschlossen ist, werden Meldungen in der Art des nachstehenden Beispiels ausgegeben: Modular Disk Storage Manager Agent, Version 90.02.A6.14 Built Wed Feb 03 06:17:50 CST 2010 Copyright (C) 2009-2010 Dell, Inc. All rights reserved. Fehlerbehebung: Ihre Speicher-Array-Software...
  • Seite 315: Fehlerbehebung: Ihr Array

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 316: Fehlerbehebung Bei Externen Verbindungen

    Informationen über die Lage der Anschlüsse an der Rückseite des Arrays finden Sie unter Abbildung 3-1. • Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest mit den externen Anschlüssen des Arrays verbunden sind. Weitere Informationen zur Verkabelung finden Sie im Dell PowerVault • MD3600i Bereitstellungshandbuch unter dell.com/support/manuals. Fehlerbehebung beim Netzteil-/Lüftermodul VORSICHTSHINWEIS: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten...
  • Seite 317: Fehlerbehebung Bei Array Kühlungsproblemen

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 318: Fehlerbehebung Bei Erweiterungs-Gehäuseverwaltungsmodulen (Emms)

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 319: Fehlerbehebung Bei Raid-Controller-Modulen

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 320 Entfernen Sie das RAID-Controller-Modul und stellen Sie sicher, dass die Stifte an der Rückwandplatine und am RAID-Controller-Modul nicht verbogen sind. Siehe „Entfernen einer Platzhalterkarte des RAID-Controller-Moduls“ auf Seite 263. Installieren Sie das RAID erneut und warten Sie 30 Sekunden lang. Siehe „Installieren eines RAID-Controller-Moduls“...
  • Seite 321: Fehlerbehebung Bei Festplattenlaufwerken

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 322: Fehlerbehebung Bei Array- Und Erweiterungsgehäuse-Verbindungen

    Fehlerbehebung bei Array- und Erweiterungsgehäuse-Verbindungen 1 Überprüfen Sie das, dass die Verbindungsstatus-LED des RAID-Con- troller-Modulanschlusses und die Status-LED des RAID-Controller- Moduls für jeden mit einem Kabel verbundenen Anschluss stetig grün leuchten. Wenn die LEDs nicht dauerhaft grün leuchten, lesen Sie den Abschnitt unter „Planung: RAID-Controller-Module“...
  • Seite 323: Fehlerbehebung Bei Einem Nassen Speicher-Array

    Produktdokumentation ausdrücklich vorgesehen ist oder Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt zur Verfügung gestellten Sicherheitshinweise.
  • Seite 324: Fehlerbehebung Bei Raid-Controller-Modulen

    2 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel korrekt angeschlossen und die Anschlussstifte in den Steckern nicht beschädigt sind. 3 Führen Sie die Diagnose in der „Dell PowerVault Modular Disk Storage Manager (MDSM)“ -Software aus. Wählen Sie im AMW eine Kompo- nente in der Registerkarte Physikalisch im Bereich Physikalisch aus.
  • Seite 325: Ungültiges Speicher-Array

    Durchführung der Tests des RAID-Controller-Moduls und die Controller erfolgreich hochgefahren werden, leuchtet die Array-Status-LED stetig gelb. Sollte das RAID-Controller-Modul ein nicht von Dell unterstütztes Speicher- Array erkennen, wird der Startvorgang abgebrochen. Das RAID-Controller- Modul generiert kein Ereignis zur Benachrichtigung, dass ein ungültiges Array aufgetreten ist, aber die Array-Status-LED blinkt gelb, um einen fehlerhaften Status zu signalisieren.
  • Seite 326: Kritische Ereignisse

    Kritische Ereignisse Das Speicher-Array generiert ein kritisches Ereignis, wenn das RAID- Controller-Modul ein kritisches Ereignis erkennt, das Datenverlust und/oder einen sofortigen Ausfall des Arrays zur Folge haben könnte. Das Speicher- Array ist in einem kritischen Zustand, wenn Folgendes passiert: • Mehr als ein Lüfter ist ausgefallen.
  • Seite 327: Wie Sie Hilfe Bekommen

    Telefon. Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, finden Sie die Kontaktinformationen auf der Rechnung, dem Lieferschein oder im Produktkatalog von Dell. Die Verfügbarkeit ist je nach Land und Produkt unterschiedlich, und bestimmte Dienstleistungen sind in Ihrer Region eventuell nicht erhältlich.
  • Seite 328: Feedback Zur Dokumentation

    Wenn Sie uns Ihre Meinung zu diesem Dokument mitteilen möchten, schreiben Sie an documentation_feedback@dell.com. Alternativ dazu können Sie auf den Link Feedback klicken, der sich auf allen Seiten der Dell- Dokumentation befindet, das Formular ausfüllen und auf Senden klicken, um uns Ihre Rückmeldung zukommen zu lassen.
  • Seite 329: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Arbeitsgänge der Laufwerksgruppe, 50 Akkueinstellungen, 92 Defragmentierung, 51 Ändern Erweiterung, 51 Besitzrechte des virtuellen Höchstwert, 52 Laufwerks, 158 Kapazitätserweiterung von Cache-Einstellungen virtueller virtuellen Laufwerken, 51 Laufwerke, 131 RAID-Level-Migration, 50 E/A-Typ, 135 Segmentgrößen-Migration, 50 iSCSI-Zielidentifikation, 95, 98 Arbeitsgänge des virtuellen Modifizierungspriorität virtueller Laufwerks, 47 Laufwerke, 130...
  • Seite 330 Host, 115 Das Verwenden von „Gehe zu“, 302 Entfernen von Kopierpaaren, 225 Datenträgerfehler und nicht lesbare Sektoren, 254 Ereignisüberwachung, 107 Aktivieren oder Deaktivieren, 108 Dell Linux, 108 Kontaktaufnahme, 327 Windows, 108 Dienstprogramm Erweiterte Einstellungen für SMrepassist, 309 iSCSI-Host-Ports, 102 Erweiterte Funktion...
  • Seite 331 Gleichzeitige Verwendung von Gerätezustand, 285 Snapshot und Hochfahren, 285 Laufwerkskopie, 60 Kühlungsprobleme, 317 Netzteil-/Lüftermodul, 316 Erweiterte Funktionen, 57 Nicht identifizierte Geräte, 310 Virtuelle Snapshot-Laufwerke, 57 Recovery-Guru, 296 Virtuelles Repository-Snapshot- Speicher-Array-Profil, 297 Laufwerk, 58 Starten oder Neustart der Erweiterter Pfad, 188 Host-Agent-Software, 314 Erweiterung von Startfehler, 315...
  • Seite 332 Installieren, 256 Höchstwert für Arbeitsgänge des virtuellen Laufwerks, 49 Funktionen und Anzeigen Host-Gruppen Frontblende, 24 Entfernen einer Funktionsmerkmale von Netzteil Host-Gruppe, 117 und Lüfter, 29 Entfernen eines Hosts, 116 Erstellen, 115 Hinzufügen, 116 Verschieben eines Hosts, 117 Gehäuseausfallschutz, 153 Host-Gruppen verwalten, 115 Host-Topologie, 118 Hot-Spare Globale Ersatzlaufwerke, 151...
  • Seite 333 Virtual Disk Service, 281 Physikalische Volume Shadow-Copy Service Hot-Spare-Laufwerke, 148 (VSS), 281 Konfigurieren eines Microsoft-Services iSCSI-Host-Ports, 100 Virtuelle Laufwerkskopie, 58 Kontaktaufnahme mit Dell, 327 Migration von virtuellen Laufwerken und Kopienverwaltung, 218 Laufwerks-Roaming Laufwerks-Migration, 53 Laufwerks-Roaming, 55 Multi-Path Lastenausgleich, 62 Bevorzugte und alternative...
  • Seite 334 Host-Kontext-Agenten, 118 Rückwandplatine Status physikalischer Entfernen, 275 Laufwerke, 40 Installieren, 278 Status virtueller Laufwerke, 43 Rufnummern, 327 Support Kontaktaufnahme mit Dell, 327 Segmentgröße, 47 Sicherheit, 19, 315 Telefonnummern, 327 Sicherheit für physikalisches Laufwerk mit selbstverschlüsselndem Laufwerk, 137 Unkonfigurierte Kapazität, 172 Sicherheitsschlüssel...
  • Seite 335 Erstellen mithilfe des erweiterten Pfades, 185 Verwalten von Neu erstellen, 202 Host-Port-Kennungen, 120 Virtuelles Zugriffslaufwerk, 74 Virtuelle Laufwerke und Vorbereiten der Host-Server Laufwerksgruppen, 43 Einfacher Pfad, 185 Virtuelle Laufwerkskopie Quelle, 59 Ziel, 59 Virtuelles Laufwerk Weitere Informationen, 21 Beschränkungen, 214 Erstellen, 215 Erstellen einer Kopie für ein gemeinsames...
  • Seite 336 Stichwortverzeichnis...

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Powervault md3620i

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