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Einstellbereich - Dimplex Wärmepumpenmanager Bedienungsanleitung

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Konfiguration

























Anlagenspezifische Parameter
Wert für die Absenkung der Ventilatordrehzahl während der
Kühlung. Während der Heizung gilt ein fester Wert.
Leistungsabgabe der Wärmepumpe bei .
bei A7W35, S/W-WP bei B0W35, W/W-WP bei 10W35) gemäß
Es sind nur die Leistungen auswählbar, die
Typenschild eintragen.
auf den Typenschild der Wärmepumpe stehen.
Einstellung der unteren Einsatzgrenze zur Nutzung der
Wärmequelle Grundwasser oder Abwärmenutzung über
Zwischenwärmetauscher. Je nach Wärmepumpentyp kann der
Einsatzbereich (Sole) der Wärmequelle bei Bedarf erweitert
werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf
30 % anzupassen.
Erfolgt eine Durchflussüberwachung im Primärkreis?
Erfolgt eine Durchflussüberwachung im Sekundärkreis?
Die Grenztemperatur des 2.Wärmeerzeugers ist gemäß
Auslegung der Wärmepumpen-Heizungsanlage zu wählen.
Unterhalb der Grenztemperatur parallel läuft die Wärmepumpe
und der 2.Wärmeerzeuger zur Beheizung des Gebäudes. Ein
Einschalten des 2.Wärmeerzeugers erfolgt erst ab Temperaturen
unterhalb der eingestellten Grenztemperatur parallel und der
Leistungsstufe 3. Wird kein Parallelbetrieb gewünscht, ist die
Grenztemperatur parallel an die Grenztemperatur alternativ
anzupassen.
Bei unterschreiten der Grenztemperatur alternativ und der
Leistungsstufe 3 wird zur Beheizung des Gebäudes nur noch der
2.Wärmeerzeuger genutzt. Die Wärmepumpe ist ab diesem
Zeitpunkt gesperrt
Ein gleitend geregelter 2.Wärmeerzeuger besitzt eine eigene
Regelung und wird bei Bedarf mit dem vollen Volumenstrom
durchströmt.
Ein konstant geregelter 2.Wärmeerzeuger wird auf eine konstante
Temperatur eingestellt, die Mischerregelung ist aktiv.
Je nach eingesetztem Mischer ist die Laufzeit zwischen den
Endstellungen AUF und ZU unterschiedlich. Um eine optimale
Temperaturregelung zu erzielen ist die Mischerlaufzeit
einzustellen.
Die Hysterese des Mischers bildet die Neutralzone für den Betrieb
des 2.Wärmeerzeugers. Wird die Solltemperatur plus Hysterese
erreicht, erfolgt ein Mischer-Zu Signal. Wird die Solltemperatur
minus Hysterese unterschritten erfolgt ein Mischer-Auf Signal.
Diese Einstellung gibt das Verhalten des 2.Wärmeerzeugers
während einer EVU-Sperre (Unterbrechung des Lastspannung)
wieder.
Leistungsstufe 3: Der 2.Wärmeerzeuger wird während der EVU-
Sperre nur in der Leistungsstufe 3 freigegeben. Bei
monoenergetischen Anlagen ist der Tauchheizkörper immer
gesperrt.
Dauerhaft: Der 2.Wärmeerzeuger wird während der EVU-Sperre
freigegeben.
Grenztemp. abhängig: Der 2.Wärmeerzeuger wird während der
EVU-Sperre freigegeben wenn zusätzlich die Grenztemperatur
unterschritten ist.
Grenztemperatur zur Freigabe des 2.Wärmeerzeugers bei
Einstellung von Grenztemp. abhängig.
Normmess-Punkt (L/W-WP
Untere Einsatzgrenze
2.WE Grenztemp.par.
1 ... 4 Minuten ... 6
Grenztemp. abhängig
2.1

Einstellbereich

0.0 ... 1.0 V ... 1,5
15 ... -9 °C ... -13
Nein / Ja
Nein / Ja
... -5°C ... +99
... -10 °C ... +99
Gleitend (Ventil)
Konstant (Mischer)
0,5 ...2K
Leistungsstufe 3
Dauerhaft
-10 ... 0 °C ... +10
DE-7

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