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Dimplex Wärmepumpenmanager Bedienungsanleitung
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Wärmepumpen-
manager
Wärmepumpen-
Manager
Bestell-nr. / Order no. / N°de commande : 452114.66.74
Heat pump
manager
Bedienungsanleitung
für den Installateur
Operating instructions
for technicians
Manuel d'utilisation
pour l'installateur
Gestionnaire de
pompe à chaleur
FD 9108 / L06<
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Dimplex Wärmepumpenmanager

  • Seite 1 Wärmepumpen- Bedienungsanleitung manager für den Installateur Operating instructions for technicians Manuel d’utilisation pour l’installateur Wärmepumpen- Heat pump Gestionnaire de Manager manager pompe à chaleur Bestell-nr. / Order no. / N°de commande : 452114.66.74 FD 9108 / L06<...
  • Seite 3 Einstellung der Sprache Inställning av språk MENUE-Taste für einige Sekunden gedrückt halten Håll MENY-tangenten intryckt några sekunder Auswahl des Menüpunktes 1 Einstellungen mit den Välj menyposten 1 Einstellungen med piltangenterna Pfeiltasten (⇑ und ⇓) und bestätigen durch Drücken der (⇑ och⇓) och bekräfta genom att trycka på ENTER- ENTER-Taste (↵) tangenten (↵) Auswahl des Untermenüpunktes Sprache mit den...
  • Seite 4 Instelling van de taal Seleccionar el idioma Houd de MENUE-toets enkele seconden lang ingedrukt Mantener pulsada la tecla MENUE durante algunos segundos En kies het menupunt 1 Einstellungen met de pijltjestoetsen (⇑ en ⇓) en bevestig dit door op de ENTER- Seleccionar la opción 1 Einstellungen con las teclas de flecha (⇑...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorkonfiguration ............................DE-3 1.1 Inbetriebnahme ...................................DE-3 1.2 Menü ......................................DE-4 1.3 Codierung....................................DE-5 2 Konfiguration ............................... DE-6 2.1 Einstellungen....................................DE-6 2.2 Ausgänge ....................................DE-13 2.3 Eingänge ....................................DE-14 2.4 Sonderfunktionen ..................................DE-15 3 Energieeffizienter Betrieb ......................... DE-16 3.1 Außentemperaturabhängigen Heizkurve ..........................DE-16 3.1.1 Einstellbeispiele ................................DE-17 3.1.2 Optimierung der Heizkurve ...............................DE-18 3.2 Raumtemperaturregelung .................................DE-18...
  • Seite 6 7.2 Funktionsheizen nach DIN EN 1264-4 ............................. DE-26 7.3 Belegreifheizen zur Austrocknung des Estrichs ........................DE-27 7.3.1 Allgemeines Hinweise ..............................DE-27 7.3.2 Belegreifheizen Standardprogramm..........................DE-27 7.3.3 Belegreifheizen Individualprogramm ..........................DE-27 8 Erweiterte Montageanweisung des Wärmepumpenmanagers Heizen / Kühlen ........DE-28 8.1 Aktive Kühlung..................................
  • Seite 7: Vorkonfiguration

    Vorkonfiguration 1 Vorkonfiguration Durch die Vorkonfiguration wird dem Wärmepumpenmanager Einstellbereiche dargestellt, Werte in Fettdruck kennzeichnen mitgeteilt, welche Komponenten an der Wärmepumpen- die Werkseinstellung. Heizungsanlage angeschlossen sind. Die Vorkonfiguration muss Die Werkseinstellung im Menü „Vorkonfiguration“ entspricht dem vor anlagenspezifischen Einstellungen erfolgen, um Menüpunkte Einbindungsschema einer monoenergetisch betriebenen 1- ein- bzw.
  • Seite 8: Menü

    1.2 Menü Je nach Wärmepumpentyp und angeschlossener Hardware In das Menü für die Vorkonfiguration gelangt man durch entfallen bestimmte Menüpunkte bzw. Einstellmöglichkeiten.  gleichzeitiges Drücken (ca. Sekunden) Tastenkombination (ESC) und (MENUE).  Die Vorkonfiguration wird durch die Taste (ESC) verlassen. Folgende Voreinstellungen sind vorzunehmen: Einstellbereich ...
  • Seite 9: Codierung

    Vorkonfiguration Einstellbereich  Vorkonfiguration aller Anlagenkomponenten Ist ein 3.Heizkreis für eine Mischeransteuerung vorhanden? Wie wird Nein  der 3.Heizkreis genutzt? Heizen Heizen/Still Kühlen Still Kühlen Erfolgt mit der Wärmepumpe eine Warmwasserbereitung?  Nein  Wird dafür ein Thermostat oder ein Fühler verwendet? Ja mit Fühler Ja mit Thermostat Ist im Warmwasserspeicher eine Flanschheizung zur...
  • Seite 10: Konfiguration

    2 Konfiguration Die erweiterte Konfigurationsebene für den Installateur enthält In die erweiterte Installationsebene gelangt man durch folgende Menüs: "Einstellungen", "Betriebsdaten", "Historie", "Netzwerk", "Eingänge", "Ausgänge" und "Sonderfunktion". In  gleichzeitiges Drücken (ca. Sekunden) der Benutzeranleitung werden die Menüs "Betriebsdaten",  Tastenkombination (MENUE) und (ENTER "Historie"...
  • Seite 11: Einstellbereich

    Konfiguration Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Wert für die Absenkung der Ventilatordrehzahl während der 0.0 … 1.0 V … 1,5  Kühlung. Während der Heizung gilt ein fester Wert.  Leistungsabgabe der Wärmepumpe bei . Normmess-Punkt (L/W-WP  bei A7W35, S/W-WP bei B0W35, W/W-WP bei 10W35) gemäß ...
  • Seite 12 Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Das Sonderprogramm ist bei alten Heizkesseln oder bei 0 ... 1 Stunden … 99  bivalenten Anlagen mit Zentralspeichern einzusetzen, um Korrosion durch Kondensation zu verhindern. Bei Freigabe des 2.Wärmeerzeugers bleibt dieser für mindestens die Anzahl der eingestellten Stunden in Betrieb.
  • Seite 13 Konfiguration Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Einstellung der gewünschten Raumsolltemperatur und des I- 15.0 … 20.0 °C … 30.0  Anteils bei gewählter Raumtemperaturregelung  001 … 060 … 999 Einstellung der minimalen Rücklauftemperatur bei gewählter 15 … 20°C … 30 ...
  • Seite 14 Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Der Heizkurvenendpunkt ist entsprechend der Auslegung der 20 … 30 °C … 70  Wärmepumpenheizungsanlage einzustellen. Hierbei ist in  Abhängigkeit der Fühlerplatzierung die maximale Vor- oder Rücklauftemperatur einzugeben. Parallelverschiebung der eingestellten Heizkurve für den  Balken ...
  • Seite 15 Konfiguration Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Einstellung der Außentemperatur, unterhalb der bei 2 Verdichter- -30 … -25 °C … 35 (10)  Wärmepumpen, die Warmwasserbereitung mit 2 Verdichtern  erfolgt. Die Hysterese der Warmwassersolltemperatur bildet die 2 … 7K … 15 ...
  • Seite 16 Anlagenspezifische Parameter Einstellbereich  Einstellung der Außentemperatur, unterhalb der bei 2 Verdichter- -30 … -25 °C … 35 (10)  Wärmepumpen die Schwimmbadbereitung mit 2 Verdichtern  erfolgt Die Hysterese der Schwimmbadsolltemperatur bildet die 0.0 … 0.5K … 10.5  Neutralzone bei deren Unterschreitung es zu einer Schwimmbadanforderung kommt.
  • Seite 17: Ausgänge

    Konfiguration 2.2 Ausgänge Das Menü „Ausgänge" stellt je nach Anlagenkonfiguration die „Mischer auf“ oder „Mischer zu“ für nachfolgend bzw.  Statusanzeige „Aus" oder "Ein" beschriebene Ausgänge dar.              ...
  • Seite 18: Eingänge

    2.3 Eingänge Das Menü „Eingänge" stellt je nach Anlagenkonfiguration die "Kontakt geschlossen" für nachfolgend beschriebene digitale Eingänge dar. oder  Statusanzeige „Kontakt offen" Statusanzeige aller digitalen Eingänge   Niederdruck Kontakt offen = Fehler   (Einstellung ND-Pressostat Öffner)  Hochdruck Kontakt offen = Fehler ...
  • Seite 19: Sonderfunktionen

    Konfiguration 2.4 Sonderfunktionen Menü „Sonderfunktionen“ enthält nach ACHTUNG! Anlagenkonfiguration folgende Möglichkeiten zur Veränderung Die Aktivierung von Sonderfunktionen darf nur durch den Fachmann der aktuellen Betriebszustände: erfolgen, eine Inbetriebnahme oder eine Analyse Wärmepumpenanlage durchzuführen. Aktivierung von Sonderfunktionen Einstellbereich  Durch die Aktivierung der Funktion „Schnellstart“ kann die Nein / Ja ...
  • Seite 20: Energieeffizienter Betrieb

    3 Energieeffizienter Betrieb Erfolgt der Heizbetrieb außentemperaturabhängig berechnet der Lange Laufzeiten der Wärmepumpe mit bedarfsabhängiger Wärmepumpenmanager aus der eingestellten Heizkennlinie und Erwärmung gesamten umgewälzten der aktuellen Außentemperatur eine Rücklaufsolltemperatur. Heizungsvolumens. Erfassung der Störgrößen des Heizsystems. Heizkurve sollte berechnete maximale Rücklauftemperatur des Heizsystems eingestellt werden. Über Eine Reduzierung der Temperaturspreizung führt bei ...
  • Seite 21: Einstellbeispiele

    Energieeffizienter Betrieb 3.1.1 Einstellbeispiele Fußbodenheizung Radiatoren 35 °C / 28 °C 55 °C / 45 °C Norm-Außenlufttemperatur °C Benötigte Vorlauftemperatur 35 °C 35 °C 35 °C 55 °C 55 °C 55 °C (bei Normauslegungstemperatur) 7 °C 7 °C 7 °C 10 °C 10 °C 10 °C...
  • Seite 22: Optimierung Der Heizkurve

    3.1.2 Optimierung der Heizkurve Es gibt zwei Einstellungsmöglichkeiten zur Optimierung der  Anhebung bzw. Absenkung der gesamten Heizkurve durch   Heizkurve: die Tasten Wärmer ( ) und Kälter (  Veränderung der Steigung durch einen höheren bzw. niedrigeren „Heizkurven Endpunkt“ Außentemperatur Wenn unter -7 °C...
  • Seite 23: Optimierung Der Raumtemperaturregelung

    Warmwasserbereitung 3.2.2 Optimierung der Raumtemperaturregelung 1. Maßnahme 2. Maßnahme Gebäude zu warm Raumsolltemperatur reduzieren Minimale Rücklauftemperatur reduzieren Raumsolltemperatur erhöhen,  Gedäude wird nicht warm Maximale Rücklauftemperatur erhöhen Volumenstrom erhöhen Referenzraum warm,  Minimale Rücklauftemperatur erhöhen.  Hydraulisch Abgleichen (Volumenstrom im Einzelräume (z.B.
  • Seite 24: Erreichbare Warmwassertemperaturen

    4.1.1 Erreichbare Warmwassertemperaturen maximale Warmwassertemperatur, reinen  der im Speicher installierten Wärmetauscherfläche und Wärmepumpebetrieb erreicht werden kann, ist abhängig von:  dem Volumenstrom in Abhängigkeit von Druckverlust und  der Heizleistung der Wärmepumpe Förderleistung der Umwälzpumpe. 4.1.2 Wärmequellenabhängige Warmwassertemperaturen Der Wärmepumpenmanager ermittelt automatisch die maximal Zu jedem Bereich gehört eine bestimmte W- Maximum mögliche Warmwassertemperatur,...
  • Seite 25: Programmbeschreibung

    Programmbeschreibung 5 Programmbeschreibung 5.1 Grenztemperatur Außentemperatur, Wärmepumpe Freigabe des 2. Wärmeerzeugers im Menü „Einstellungen – Wärmebedarf gerade noch deckt, wird Grenztemperatur 2.Wärmeerzeuger – Grenztemperatur“ eingestellt werden. 2.Wärmeerzeuger oder auch Bivalenzpunkt genannt. Dieser Üblicherweise wird Grenztemperatur Punkt ist gekennzeichnet durch den Übergang vom reinen monoenergetischen Anlagen mit Luft/Wasser–Wärmepumpen Wärmepumpenbetrieb zum bivalenten Betrieb gemeinsam mit oder bei bivalenten Anlagen in Kombination mit Heizkesseln...
  • Seite 26: Gleitend Geregelter Heizkessel

    5.3.4 Gleitend geregelter Heizkessel Im Gegensatz zu einem konstant geregelten Kessel liefert der Kessels zu vermeiden. Ist bereits eine witterungsgeführte gleitend geregelte Kessel direkt die der Außentemperatur Brennerregelung vorhanden, muss die Spannungszufuhr zur entsprechende Heizwassertemperatur. 3-Wege- Brennerregelung bei ausschließlichem Wärmepumpenbetrieb Umschaltventil hat keine Regelfunktion, sondern nur die unterbrochen sein.
  • Seite 27: Mischeransteuerung

    Programmbeschreibung Mischeransteuerung: Liegt eine Sperre bivalent-regenerativ wegen Warmwasser oder Schwimmbad vor, wird der Mischer dauerhaft AUF gesteuert. Liegt keine Sperre über bivalent-regenerativ vor, wird der Mischer Dauer ZU gesteuert. Liegt eine Sperre bivalent-regenerativ wegen Heizung vor, wird die Mischerregelung aktiv. 5.4 Leistungsregelung Der Wärmepumpenmanager definiert maximal 3 Leistungsstufen Wärmepumpe läuft und 2.
  • Seite 28: Hysterese

    5.5 Hysterese Im Menü „Einstellungen“ kann für verschiedene Anforderungen Hysterese Rücklaufsolltemperatur die sogenannte Hysterese eingestellt werden. Die Hysterese Für die Heizanforderung kann eine Hysterese um die bildet eine „neutrale Zone“ entsprechende Rücklaufsolltemperatur eingestellt werden. Solltemperatur. Ist die aktuelle Temperatur niedriger als die um Ist die Hysterese groß, läuft die Wärmepumpe länger, wobei die die Hysterese verringerte Solltemperatur, so wird eine Temperaturschwankungen im Rücklauf entsprechend groß...
  • Seite 29: Schwimmbadumwälzpumpe

    Inbetriebnahme von Luft/Wasser-Wärmepumpen 5.6.4 Schwimmbadumwälzpumpe Während Schwimmbadwasserbereitung läuft Heizungsumwälzpumpe für eine 7 minütliche Spülzeit aktiviert, Schwimmbadumwälzpumpe (M19). Eine laufende um dem Rücklauffühler wieder die repräsentative Temperatur Schwimmbadwasserbereitung wird jederzeit durch eine des Heizkreises zuzuführen. Erzeugt während dieser 7 Minuten Warmwasseranforderung, durch einen Abtauvorgang oder durch der wärmepumpenmanager ein „mehr“-Signal, so wird zunächst eine Anhebung der Heizkennlinie (z.B.
  • Seite 30: Anheizprogramm (Estrichaustrocknung)

    7 Anheizprogramm (Estrichaustrocknung) Die Anheizung eines Estrichs erfolgt nach festgelegten Normen  Bei Störung oder Spannungsunterbrechung wird das Richtlinien, jedoch Anforderungen einer gewählte Programm unterbrochen. Nach Wärmepumpen-Heizungsanlage angepasst wurden (siehe Spannungswiederkehr bzw. Quittieren der Störung wird mit Kap. 7.1 auf S. 26). dem entsprechenden Programmschritt fortgefahren.
  • Seite 31: Belegreifheizen Zur Austrocknung Des Estrichs

    Anheizprogramm (Estrichaustrocknung) 7.3 Belegreifheizen zur Austrocknung des Estrichs 7.3.1 Allgemeines Hinweise Durch dieses Programm soll die Feuchte aus dem Estrich soweit Zeitspannen vor. Diese Abfolge kann Menü reduziert werden, dass eine Verlegung des Fußbodenbelages „Belegreifheizen - Standardprogramm“ angewählt werden. erfolgen kann. In Abstimmung mit dem Estrichleger ist im Regelfall das Eine Messung des Feuchtigkeitsgehaltes ist dennoch zwingend Standardprogramm...
  • Seite 32: Erweiterte Montageanweisung Des Wärmepumpenmanagers Heizen / Kühlen

    8 Erweiterte Montageanweisung des Wärmepumpenmanagers Heizen / Kühlen 8.1 Aktive Kühlung 8.1.1 Wärmepumpen ohne Zusatzwärmetauscher Die Kälteerzeugung erfolgt aktiv durch Prozessumkehr der Die Anforderungen werden wie folgt bearbeitet: Wärmepumpe. Über ein internes Vier-Wege-Umschaltventil  Warmwasser vor erfolgt die Umschaltung des Kältekreislaufs vom Heiz- in den ...
  • Seite 33: Aktivieren Der Kühlfunktionen

    Erweiterte Montageanweisung des Wärmepumpenmanagers Heizen / Kühlen 8.3.2 Aktivieren der Kühlfunktionen Aktivierung Kühlbetriebes werden spezielle  Die Außentemperatur liegt bei reversiblen Luft/Wasser- Regelfunktionen durchgeführt. Diese Kühlfunktionen werden Wärmepumpen unterhalb der Einsatzgrenze Kühlen. durch den Kühlregler getrennt von den übrigen Regelfunktionen ...
  • Seite 34: Diagnosehilfe

    9 Diagnosehilfe 9.1 Störung Bei Störungen wird die Wärmepumpe gesperrt. Bei bivalenten die Wärmepumpe durch Betätigen der Taste (ESC) wieder in Anlagen übernimmt der zweite Wärmeerzeuger die Heizung und Betrieb genommen werden. (Eine Abschaltung die Warmwasserbereitung. Bei monoenergetischen Anlagen Steuerspannung quittiert ebenfalls eine bestehende Störung.) wird die Warmwasserbereitung gestoppt.
  • Seite 35 Diagnosehilfe Code aktuelle Statusmeldung Maßnahme                   Niederdruckpressostat im Solekreis hat Soledruck prüfen   geschalten. Motorschutz Primärpumpe  Störung durch Motorschutz Primärpumpe oder ...
  • Seite 36 DE-32...
  • Seite 37: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Absenkung ............................... 6 Absenkwert ................................. 9 Anhebung..............................6 Anhebwert ................................9 Anheizprogramm..............................26 Ausgänge .................................13 Außentemperatur .........................8 Automatikbetrieb ................................6 Betriebsart..................................6 Betriebsart Kühlung..............................28 Betriebsmodus ................................6 Bivalent ................................. 4 Codierung................................5 Datum..................................6 Diagnosehilfe ................................30 Dynamische Kühlung ............................10 Eingänge ..................................14 Einsatzgrenze ...............................7 Einstellungen................................6 Festwertregelung ...........................
  • Seite 38 Stichwortverzeichnis Normheizleistung ..............................3 Partybetrieb ................................6 Pumpennachlauf ..............................12 Pumpensteuerung ..............................12 Pumpenvorlauf ................................ 12 Raumsolltemperatur ..........................9 Raumtemperatur ............................... 16 Raumtemperaturregelung ........................9 Rücklaufsolltemperatur .......................... 9 Rücklauftemperatur ..........................9 Schwimmbad..............................14 Schwimmbad Vorrang ............................. 12 Schwimmbadanforderung ..........................8 Schwimmbadsolltemperatur ............................ 12 Schwimmbadumwälzpumpe ..........................
  • Seite 112 Garantiebedingungen Kundendienstadresse siehe Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Montage- und Gebrauchsanweisung Wärmepumpe. Subject to alterations and errors. Sous réserve d’erreurs et modifications. For the terms of the guarantee and after-sales service addresses, please refer to the Installation and Operating Instructions for Heat Pumps. Pour les conditions de garantie et les adresses SAV, se référer aux instructions de montage et d'utilisation de la pompe à...

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