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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
• WEITERE FUNKTIONEN
(Fortsetzung)
•Verzögerter Start
Sie können den Programmstart um 1 bis 24 Stunden verzögern, um den günstigsten Tarif in
Anspruch zu nehmen oder das Zyklusende auf den gewünschten Zeitpunkt zu legen.
Dazu die gewünschte Dauer durch Druck auf die Tasten "Verzögerter Start"
wählen, bis die gewünschte Dauer angezeigt wird.
Hinweis: Nach einigen Sekunden blinkt der Digit
bende Zeit vor dem tatsächlichen Start des Zyklus (die letzte Stunde wird in Minuten gezählt
•Automatischer Knitterschutz
Wenn Sie „Buntwäsche" und den Zyklus „Wäsche und anschließendens Trocknen"wählen, wird
Ihre Wäsche nach dem Trocknungszyklus 2 Stunden lang entknittert. Dadurch werden unerwün-
schte Falten, die in dunkler Wäsche besonders auffallen, vermieden.
Die „Trocknen" -Anzeige leuchtet während der gesamten Knitterschutzphase.
Um in dieser Phase Wäsche zu eutnehmen, den knitterschutz durch Druck auf „Start/Pause"
Stellen Sie dann den Programmwahlschalter
•Feststellung der Restlaufzeit
— Während der Programmierung zeigt die
Anzeige
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die geschätzte Programmdauer
für eine Standardladung an (*).
(*) Die von der Maschine zu Programmbeginn
angezeigte Zeit kann sich im Zyklusverlauf
ändern:
— Nach Schätzung der Wäscheladung in der
Trommel.
— Wenn Sie die Waschtemperatur (auch wäh-
rend des Schleudergangs) ändern oder eine
Option hinzufügen oder löschen, wird die Zeit
neu berechnet und die Anzeige aktualisiert.
• PROGRAMM FÜR VERGLEICHENDE UND STANDARDISIERTE VERSUCHE
- Waschen:
Baumwolle – 60 °C – 6 kg - Keine Option – maximale Schleudergeschwindigkeit
- Trocknen:
Baumwolle - Trocknen bei höheren Temperaturen - 4 kg
- Merkmale:
230V - 50Hz - 10A - 2200W.
Für die auf dem Energieetikett angegebenen Werte werden die Tests nach EU-
Richtlinie 96/60/EG durchgeführt.
D D
nacheinander aus-
3 3
des Displays
. Das Display zählt die verblei
A A
auf die Position "Aus".
— Im Zyklusverlauf zeigt die Anzeige
ganze Zeit die geschätzte Restlaufzeit bis
zum Zyklusende an.
— Sollte es während des Waschgangs zu
einem Stromausfall kommen, kann, wenn der
Strom wieder eingeschaltet wird, die ange-
zeigte Zeit unter der tatsächlich verbleibenden
Restlaufzeit liegen. Die Zeit wird zu Beginn
des Spülzyklus aktualisiert.
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5 / LAUFENDE PFLEGE DES GERÄTS
•Reinigung der Waschmittelkammer
Die Waschmittelkammer regelmäßig reinigen.
— Den Knopf nach vorne schieben und die
Kammer nach oben ziehen und herausneh-
men (Abb. 18).
— Unter fließend warmem Wasser den
Innenraum
der
Kammern
Wasserzulauf reinigen.
— Um die Reinigung der Kammer für den
Weichspüler zu erleichtern, ist diese mit einem
).
ausbaubaren Siphon (farbiges Teil) ausgestat-
tet. Bitte dieses Teil nach der Reinigung wieder
richtig einbauen.
— Anschließend die Waschmittelkammer wie-
der in die dafür vorgesehene Halterung einfüh-
ren und dabei auf korrekte Position achten.
E E
.
•Reinigung des Pumpenfilters
Wichtig:
Sollte der Pumpenfilter nicht
regelmäßig gereinigt werden, kann dies
die Leistungen der Maschine beeinträchtigen.
Wichtig:
Zunächst das Wasser aus der
3 3
die
Maschine abpumpen, anschließend das
Stromkabel vom Netz trennen.
Zur Reinigung des Pumpenfilters:
— Blende entfernen (Abb. 19).
— Ein flaches Gefäß unter den Pumpenzugang
stellen.
—
Wenn
Ihr
Entleerungsschlauch ausgestattet ist, diesen
heraus holen und den Stopfen vom Sockel
lösen (Abb. 20).
— Den Stopfen am Schlauchende öffnen und
das Wasser in den Behälter laufen lassen (Abb.
20).
— Den Stopfen wieder schließen, dabei darauf
achten, dass er richtig eingeführt ist und wie-
der am Sockel mit Clips befestigen.
—
Den
Stopfen
Entleerungspumpe lösen (Abb. 21).
— Den Filter reinigen.
— Beim Wiedereinbau darauf achten, dass der
kleine Dorn auf der zylindrischen Fläche nach
oben zeigt (Abb. 22).
— Den Stopfen wieder ganz festschrauben
(Abb. 22).
— Die Blende wieder anbringen.
Wichtig:
Beim nächsten Waschgang
kontrollieren, dass beim Befüllen kein
Leck auftritt.
und
den
Abb. 18
Abb. 19
Gerät
mit
einem
Abb. 20
vom
Filter
der
Abb. 21
Abb. 22
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