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Martin CASE Pro 2 Handbuch Seite 10

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C U E M E M O R Y
• Jedes Cuememory kann Informationen über bis zu 700 Geräte mit max. 32 Kanälen
pro Gerät und deren Effekt- und Zeiteinstellungen enthalten. Die Zeitparameter
können dem Cuememory oder jedem einzelnen Kanal zugeordnet werden.
•Delay-in: Einblendverzögerung
•Fade-in: Einblendzeit
•Delay-out: Ausblendverzögerung
•Fade-out: Ausblendzeit
•Link: Zeit, die bis zum Aufruf des verknüpften Cues verstreicht
• Gleichzeitige Auswahl oder Aktivierung mehrerer Cues
• Auto-prepare Cuememory: Wenn der Dimmer eines Gerätes in einem Cue
geschlossen wird, sucht der Controller den nächsten Cue, in dem der Dimmer des
Gerätes wieder geöffnet wird und stellt alle Parameter bereits bei geschlossenem
Dimmer ein.
• Auto-trace: beim Aktivieren eines Cues durchsucht der Controller alle Cues in
absteigender Reihenfolge nach im aktiven Cue nicht programmierten Kanälen (um
die z.B. die korrekten Geräteeinstellungen beim rückwärtigen Aufruf einer Cueliste
zu erzeugen).
S E Q U E N Z E N
• Bis zu 4 Sequenzen pro Cue
• Jede Sequenz kann aus einem Start- Memory, 100 Schritten und 1 Stop- Memory
bestehen.
• Eigene Überblend- und Wartezeiten
• Jede Sequenz kann einzeln aktiviert / deaktiviert werden
• Sequenzen können vorwärts, rückwärts, hin und her oder zufällig ablaufen
• Synchronisation aller 4 Sequenzen
• Triggeroptionen: Autotrigger, manuelle Triggerung, Lern- Modus (beat step)
• Verknüpfung mit anderen Cues
P L A Y B A C K S
• Ein Playback ist ein Memory, das mit
•einem Fader
•einer Flash- Taste
aktiviert / deaktiviert wird.
• Funktionen der Flash- Tasten:
•Flash: Verwendung der programmierten Ein- / Ausblendzeit (einzeln
•Toggle: wie Flash, Taste arbeitet als Schalter
•Kill: wie Flash, nur ein Playback kann aktiv sein
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programmierbar)
Einführung
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Diese Anleitung auch für:

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