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elv RVV-100 Bedienungsanleitung Seite 11

Stückliste: HiFi-Stereo-Röhrenvorverstärker ELV-RVV-100
Widerstände:
100 Ω ........ R 162, R 163, R 262, R 263
120 Ω ............................... R 150, R 250
270 Ω ............................... R 160, R 260
1 kΩ .................... R 108, R 111, R 125,
R 208, R 211, R 225
2,2 kΩ ....... R 115, R 117, R 215, R 217
2,4 kΩ .............................. R 127, R 227
10 kΩ .................. R 112, R 113, R 114,
R 212, R 213, R 214
12 kΩ ............................... R 123, R 223
15 kΩ ............................... R 120, R 220
27 kΩ ............................... R 119, R 219
33 kΩ ........ R 105, R 128, R 205, R 228
33 k/1W .... R 151, R 153, R 251, R 253
47 kΩ ............................... R 106, R 206
100 kΩ ..... R 101, R 103, R 110, R 122,
R 201, R 203,
R 210, R 222
150 kΩ ............................. R 102, R 202
220 kΩ ............................. R 100, R 200
470 kΩ ................ R 116, R 118, R 129,
R 216, R 218, R 229
1 MΩ .................. R 107, R 109, R 124,
R 126, R 207, R 209, R 224, R 226
7,5 MΩ ............................ R 104, R 204
Tandempoti 100 kΩ,
6mm, log ........................... R 121/R 221
PT 10, liegend, 5 kΩ ....... R 161, R 262
PT 15, liegend, 5 kΩ ....... R 152, R 252
Kondensatoren:
470 pF .............................. C 103, C 203
1,8 nF ............................... C 104, C 204
4,7 nF/500V/ker ....... C 2, C 3, C 4, C 5,
C 150, C 152, C 153,
C 250, C 252, C 253
10 nF ................................ C 111, C 211
47 nF ................................ C 101, C 201
100 nF/ker ........... C 161, C 163, C 164,
C 261, C 263, C 264
5,6 nF/ker/500V .............. C 112, C 113,
C 212, C 213
schetten von außen in die dafür vorgesehe-
ne Bohrung rechts neben dem Phonoan-
schluß einzusetzen. Auf der Innenseite des
Gehäuses folgen dann zwei M4-Zahnschei-
ben. Sind alle Buchsen soweit positioniert,
muß das gemeinsame Masseanschlußblech
aufgesetzt werden, bevor sie mit den zuge-
hörigen Muttern fixiert werden. Zur Befe-
stigung der Polklemme wird unter die si-
chernde M4-Mutter noch eine passende
Zahnscheibe gelegt. Den Abschluß der
Arbeiten an der Rückwand bildet der Ein-
bau der Netzkabeldurchführung, die von
außen eingesetzt und von innen mit der
zugehörigen Mutter fixiert wird.
Nachdem die Front- und Rückplatte so-
weit vorbereitet sind, schließt die nun fol-
gende Bearbeitung des Gehäuseoberteils
die vorbereitenden Arbeiten am Gehäuse
ab. Hierbei muß sehr sorgfältig und vor-
ELVjournal 5/98
100 nF/250V~/X2 ............................ C 1
470 nF ................. C 100, C 107, C 109,
C 200, C 207, C 209
470 nF/250 V ................... C 102, C 202
1 µF .......... C 106, C 110, C 206, C 210
4,7 µF/350 V, liegend ...... C 154, C 254
10 µF/25V ....................... C 162, C 262
10 µF/200V .................... C 105, C 108,
C 205, C 208
10 µF/400V ..................... C 151, C 251
100 µF/350 V, liegend ..................... C 6
220 µF/25V ..................... C 165, C 265
1000 µF/16V ................................... C 7
1000 µF/40V ................... C 160, C 260
Halbleiter:
1N 4148 ............................. D 20 - D 25
1N 4001 ....... D 5 - D 8, D 160 - D 164,
D 260 - D 264
1N 4007 ................................. D 1 - D 4
TL 783 .......................... IC 150, IC 250
LM 317 ......................... IC 160, IC 260
Röhren:
ECC 83 ...................... RO 100, RO 200
ECC 82 ...................... RO 101, RO 201
Sonstiges:
Miniatur-Relais, 5 V,
2x um ................................. RE 1 - RE 6
Ringkerntrafo, 1 x 200V/50mA
2 x 17 V/0,4 A, 1 x 5 V/0,2 A ...... TR 1
Netzschraubklemme, 2polig ......... KL 1
Lötstifte mit Lötöse ..................... A - J,
ST 10 - ST 18,
ST 100 - ST 107,
ST 200 - ST 207
Sicherung, 50 mA, träge ................ SI 2
Sicherung, 200 mA, träge ...... SI 1, SI 3
Sicherung, 630 mA, träge .......... SI 160,
Lorlin Drehschalter, 2 x 6 um ........ S 2
sichtig vorgegangen werden, um eine Be-
schädigung der polierten Oberfläche zu
vermeiden. Vor allem, wenn es sich um
eine selbst zusammengebaute Audiokom-
ponente handelt, soll das Erscheinungsbild
dieses in „mühevoller" Arbeit gebauten
Gerätes nicht durch ein zerkratztes oder
beschädigtes Gehäuseteil getrübt werden.
Die Vorbereitung des Gehäuseobertei-
les beschränkt sich auf den Einbau der
Befestigungen für die Platinen und den
Röhrenkäfig. Zunächst werden die vier
Schrauben M3 x 8 mm von der Unterseite
in die Bohrungen mit Innengewinde einge-
schraubt. Zur Befestigung der Platinen sind
die Abstandsbolzen mit M4-Außengewin-
de vorgesehen. Diese sind wie folgt zu
montieren: Die mit je einer M4-Zahnschei-
be versehenen Außengewinde der Bolzen
sind von unten durch die entsprechende
Tastschalter, 2 x um ................. S 3, S 4
Shadow-Netzschalter ...................... S 1
1 Adapterstück
1 Verlängerungsachse
1 ELV-Tasterkappe, schwarz
5 Platinensicherungshalter, (2 Hälften)
1 Sicherungsabdeckhaube
1 Netzkabel, 2adrig,
schwarz
1 Netzkabel-Durchführungstülle,
schwarz
1 Zugentlastungsschelle
2 Aderendhülsen, 0,75 mm
2 Alu-Drehknöpfe, silber
2 Madenschrauben
9 Zylinderkopfschrauben, M3 x 8 mm
2 Zylinderkopfschrauben, M3 x 12 mm
1 Zylinderkopfschraube, M4 x 10 mm
7 Muttern, M3
6 Muttern, M4
6 Hutmuttern, verchromt, M4
12 Fächerscheiben, M3
15 Fächerscheiben, M4
1 Befestigungswinkel
1 Distanzrolle, M3x5mm
6 Abstandsbolzen, M4, Außengewinde
4 U-Kühlkörper, SK 13
7 Cinch-Einbaubuchsen,
vergoldet, rot
7 Cinch-Einbaubuchsen,
vergoldet, schwarz
1 Polklemme, 4 mm, schwarz
4 Röhrensockel, print, Noval
2 Kabelbinder, 90 mm
1 Masseanschlußblech
1 RVV 100-Gehäuse, komplett
40 cm HF-Leitung, 50Ω, RG58C/U
20 cm Isolierschlauch
60 cm Schaltdraht, blank, versilbert
17 cm flexible Leitung, 0,22 mm
33 cm flexible Leitung, 0,22 mm
SI 260
schwarz
40 cm NF-Leitung, 1adrig
Bohrungen im Oberteil zu stecken. Von
der Oberseite wird dann die zugehörige
Hutmutter aufgesetzt. Zum Festschrauben
ist der Abstandsbolzen zu drehen, da die
Befestigung durch Drehen der Hutmutter
die Oberfläche verkratzen kann. Sind die 6
Bolzen angeschraubt, kann im nächsten
Arbeitsschritt die bereits bestückte Basis-
platine eingebaut werden. Dazu wird die
Platine auf die sechs Befestigungspunkte
gesetzt und anschließend mittels M4-Mut-
tern und unterlegten Zahnscheiben fixiert,
wobei die Platine so auszurichten ist, daß
sich die Röhrensockel mittig unter den
entsprechenden Bohrungen befinden.
Sind die Gehäuseteile soweit vorberei-
tet, kann mit dem Zusammenbau des Ge-
häuses begonnen werden. Dazu werden
zunächst beide Seitenteile mit Hilfe von
vier Senkkopfschrauben an die Frontplatte
2
2
,rot
2
,
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