Bestell-Nummer Serien-Nummer Produktionsjahr/-monat Bestimmungsgemäße Verwendung Das DME4000 ist ein optoelektronischer Sensor, der zum Erfassen von Distanzen zu einer linear be- wegten Reflexionsfolie eingesetzt wird. Er darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen verwendet werden. Sicherheitshinweise Lesen Sie die Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme.
Kapitel 2 Betriebsanleitung DME4000 Bedienung Dieses Kapitel erklärt das Bedienfeld und die grundsätzliche Bedienung des DME4000. Detaillierte Informationen zur Inbetriebnahme und zum Betrieb des DME4000 finden Sie im Kapitel 4 „Inbetriebnahme“. Aufbau des Bedienfeldes LC-Display Eingabebereich Abbildung 2-1 – Display Das Bedienfeld ist in zwei Bereiche unterteilt: LC-Display: Zeigt das Menü...
Nach Anlegen der Betriebsspannung (oder nach Reset) erscheint folgende Anzeige im Display des DME4000: Infofeld 1 Statusanzeigen Infofeld 2 Funktionstasten Abbildung 2-2 – Anzeige nach Anlegen der Betriebsspannung Nach ca. 1 s ist das DME4000 betriebsbereit und zeigt den aktuellen Messwert an: 2.3.1 Statusanzeigen Anzeige Bedeutung Wird angezeigt Wird nicht angezeigt...
Menüstruktur Betriebsanleitung Kapitel 3 DME4000 Menüstruktur Flussdiagramm Auf der Innenseite der hinteren Umschlagklappe ist die Menüstruktur des DME4000 in Form eines Flussdiagramms dargestellt. Erklärungen zur Menüstruktur Code Code Schutz vor unbeabsichtigtem Verändern der eingestellten Parameter. Code: 314 Funktion: Menüzugang und Verändern der Parameter: Code 314 bestätigen mit Die erfolgreiche Eingabe des Codes wird im Display mit einem „!“...
DME4000 Inbetriebnahme Montage Das DME4000 und der Reflektor werden so befestigt, dass der Reflektor immer im Sichtfeld des Sen- sors ist. Das DME4000 wird so ausgerichtet, dass sich der (auch in großen Abständen) gut sichtbare Lichtfleck im Zentrum des Reflektors befindet.
Vorgehensweise bei der Ausrichtung Bringen Sie Fahrzeug und Reflektor auf kleine Distanz. Richten Sie das DME4000 so aus, dass der Lichtfleck sich im Zentrum des Reflektors befindet. Vergrößern Sie die Entfernung von Fahrzeug zu Reflektor und beobachten dabei den Lichtfleck.
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Adern gegeben. Ein einwandfreies und vollständiges Schirmkonzept ist für die störungsfreie Datenübertragung erforderlich. Speziell muss auf die Erdung des Kabelschirmes an Schaltschrank und DME4000 geachtet werden. Der Kabelschirm des vorkonfektionierten Kabels ist mit dem Metallstecker und damit mit dem DME4000-Gehäuse verbunden. Der Kabelschirm am Schaltschrank muss großflä- chig mit der Betriebserde verbunden werden.
Verkürzte Menü-Struktur Das DME4000 kann nur über einen M12-Anschluss mit der Steuerung verbunden werden. Aus diesem Grund sind nur ausgewählte Einstellungen im Menü enthalten. Die Menüebenen „Serial“, „MF1“ und „MF2“ sind nicht implementiert. Die Nummerierung der Menü-Ebenen ist identisch mit denen der Standard-Variante.
PROFIBUS-Schnittstelle Die PROFIBUS-Anbindung DME4000 erfolgt gemäß ENCODER-Profil. Dabei kann DME4000 wahlweise als Klasse-1- oder Klasse-2- (empfohlen) Encoder arbeiten. DME4000 ist dabei vom Typ linearer Abso- lut-Encoder. Angelehnt an das ENCODER-Profil (Klasse 2) ist ein ebenfalls implementiertes SICK-Profil. Beide Profilarten münden in die gleiche GSD-Datei. Im SICK-Profil ist neben einer von SPS gesteuerten Laserabschaltung auch die direkte Übertragung von Zustandsinformationsbits im zyklischen Messtele-...
Kapitel 9 DME4000 Sleepmode Mit der Funktion Sleepmode kann der Messlaser des DME4000 über den Eingang MF1 aus- und einge- schaltet werden. Bei ausgeschaltetem Laser ist das DME im Stand-by-Betrieb, die Ready-Anzeige im Display erlischt. Um die Funktion zu überwachen, kann MF2 mit „Ready“ die Betriebsbereitschaft bei eingeschaltetem Laser signalisieren.
Grundlage ist die DeviceNet-Spezifikation 2.0, Errata 5. Der Produktname ist „DME4000“. 9.6.2 Konfiguration Die Konfiguration und Inbetriebnahme des DME4000 als DeviceNet-Slave wird anhand der Alan- Bradley-Software „RS Networx for DeviceNet (Revision 4.12)“ gezeigt: Vorgehensweise: DME4000-xx4 8-poligen M16-Gerätestecker aufstecken und anschließen.
Laser ein 9.6.8 Parameter im DME4000 speichern Mit dem Befehl „Download“ im Fenster „Parameters“ werden die Parameter zum DME4000 herunterge- laden und sind dort flüchtig gespeichert. Mit dem „Class Instance Editor“ können die Parameter nichtflüchtig (permanent) im DME4000 gespei- chert werden (Vorgehensweise siehe Screenshot).
Measurement value 0x2001 Diagnostic data 9.8.3 Konfiguration Die Konfiguration und die Inbetriebnahme des DME4000 als CANopen-Slave wird über den SDO-Dienst des CANopen gestartet (siehe dazu die CIA-301 Spezifikation). Die Device-spezifischen Informationen sind in der EDS-Datei enthalten. 9.8.4 Parameter Folgende Parameter können über den SDO-Service (Service Data Object) ausgewählt werden: Index (Hex) Kapitel für weitere Informationen...