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0.6 Abkürzungen
0.6 Abkürzungen
0.7 Netzanschlussspannungen
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DS7 Softstarter 09/16 MN03901001Z-DE www.eaton.com
In diesem Handbuch werden folgende Abkürzungen verwendet:
Abkürzung
Bedeutung
BG
Baugröße
DS7-SWD
Softstarter DS7 mit SmartWire-DT
(Kurzschreibweise für Geräte der Typbezeichnung DS7-34D...)
EMV
Elektromagnetische Verträglichkeit
GND
Ground (0-V-Potenzial)
LED
Light emitting diode (Leuchtdiode)
PDS
Power Drive System (Antriebssystem)
RCD
Residual Current Device (Fehlerstromschutzschalter)
SWD
SmartWire-DT
TOR
Top-of-Ramp
t-Start
Rampenzeit für die Startspannung
t-Stop
Rampenzeit für die Spannungsreduzierung
U-Start
Startspannung
UL
Underwriters Laboratories
U
Netzspannung
LN
+U
/-U
Steuerspannung
s
s
WE
Werkseinstellung
Die Angaben der Bemessungsbetriebsspannungen in den nachfolgenden
Tabellen basieren auf den genormten Nennwerten.
In ringförmigen Stromnetzen (z. B. in Europa) entspricht die Bemessungs-
spannung am Übergabepunkt der EVUs dem Wert in den Verbrauchsnetzen
(z. B. 230 V oder 400 V).
In sternförmigen Stromnetzen (z. B. in Nordamerika) ist die Bemessungs-
spannung am Übergabepunkt der EVUs höher als im Verbrauchsnetz.
Beispiel: 120 V → 115 V, 240 V → 230 V, 480 V → 460 V.
Das weite Toleranzband der Softstarter DS7 berücksichtigt dabei Spannungs-
abfälle von 10 % und einen in Verbrauchernetzen zulässigen Spannungs-
abfall von zusätzlich 4 % sowie eine Spannungsüberhöhung von 10 %.
Die Bemessungsdaten der Netzspannung basieren stets auf den Netz-
frequenzen von 50/60 Hz (50 Hz - 5 % – 60 Hz +5 %).