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SICK S300 Mini Betriebsanleitung
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B E T R I E B S A N L E I T U N G
S300 Mini
Sicherheits-Laserscanner
DE
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Inhaltszusammenfassung für SICK S300 Mini

  • Seite 1 B E T R I E B S A N L E I T U N G S300 Mini Sicherheits-Laserscanner...
  • Seite 2 Betriebsanleitung S300 Mini Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma SICK AG. Eine Vervielfältigung des Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes zulässig. Eine Abänderung oder Kürzung des Werkes ist ohne ausdrückliche schrift- liche Zustimmung der Firma SICK AG untersagt.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    4.2.1 Auflösung...................32 4.2.2 Basisansprechzeit................32 4.2.3 Maximale Schutzfeldreichweite ............32 Eingänge ......................33 4.3.1 Eingangsverzögerung................33 4.3.2 Auswertung der statischen Steuereingänge........34 Universal-I/O-Anschlüsse des S300 Mini Standard..........35 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 4 Systemanschluss....................80 6.1.1 Rundsteckverbindung S300 Mini Standard........81 6.1.2 Rundsteckverbindung S300 Mini Remote........82 Konfigurationsanschluss M8 × 4 (serielle Schnittstelle) ........83 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 5 Fehler- und Statusanzeigen der Leuchtmelder ..........101 11.4 Fehler- und Statusanzeigen der 7DSegment-Anzeige........102 11.4.1 Der Betriebszustand LockDout ............107 11.5 Erweiterte Diagnose..................107 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 6 13.3.8 Sonstiges..................126 14 Anhang ...........................127 14.1 EG-Konformitätserklärung ................127 14.2 Checkliste für den Hersteller ................129 14.3 Glossar ......................130 14.4 Tabellenverzeichnis ..................132 14.5 Abbildungsverzeichnis..................134 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 7: Zu Diesem Dokument

    Diese Betriebsanleitung richtet sich an die Planer, Entwickler und Betreiber von Maschi- nen und Anlagen, welche durch einen oder mehrere Sicherheits-Laserscanner S300 Mini abgesichert werden sollen. Sie richtet sich auch an Personen, die den S300 Mini in eine Maschine, Anlage oder ein Fahrzeug integrieren, erstmals in Betrieb nehmen und bedienen.
  • Seite 8: Informationstiefe

    Zubehör Pflege Konformität und Zulassung Darüber hinaus sind bei Planung und Einsatz von Schutzeinrichtungen wie dem S300 Mini technische Fachkenntnisse notwendig, die nicht in diesem Dokument vermittelt werden. Allgemeine Informationen zum Unfallschutz mit Hilfe optoelektronischer Schutzeinrich- tungen enthält die Kompetenzbroschüre „Leitfaden Sichere Maschinen“.
  • Seite 9: Verwendete Symbole

    Maschine stets als Bewegung eines Maschinenteiles dargestellt. In der Praxis kann es verschiedene Gefahr bringende Zustände geben: Maschinenbewegungen Fahrzeugbewegungen Strom führende Teile Sichtbare oder unsichtbare Strahlung Eine Kombination mehrerer Gefahren 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 10: Zur Sicherheit

    S300 Mini Zur Sicherheit Dieses Kapitel dient Ihrer Sicherheit und der Sicherheit der Anlagenbediener. Bitte lesen Sie dieses Kapitel sorgfältig, bevor Sie mit dem S300 Mini oder der durch den S300 Mini geschützten Maschine arbeiten. Befähigte Personen Der Sicherheits-Laserscanner S300 Mini darf nur von befähigten Personen montiert, angeschlossen, in Betrieb genommen und gewartet werden.
  • Seite 11: Zur Sicherheit Kapitel

    Justiereinrichtungen benutzt oder andere Verfahrenshinweise ausgeführt werden, kann dies zu gefährlicher Strahlexposition führen!“ Beachten Sie bei Montage, Installation und Anwendung des S300 Mini die in Ihrem Land gültigen Normen und Richtlinien. Eine Übersicht über die wichtigsten Vorschriften finden Sie in Abschnitt 2.6 „Geltende Richtlinien und Normen“ auf Seite 14.
  • Seite 12: Zur Sicherheit

    – die Arbeitsmittelbenutzungsrichtlinie 2009/104/EG – die Unfallverhütungsvorschriften/Sicherheitsregeln – sonstige relevante Sicherheitsvorschriften Hersteller und Bediener der Maschine, an der der S300 Mini verwendet wird, müssen alle geltenden Sicherheitsvorschriften/-regeln in eigener Verantwortung mit der für sie zuständigen Behörde abstimmen und einhalten. Die Hinweise, insbesondere die Prüfhinweise (siehe Kapitel 9 „Inbetriebnahme“ auf Seite 93) dieser Betriebsanleitung (wie z.
  • Seite 13: Umweltgerechtes Verhalten

    S300 Mini Umweltgerechtes Verhalten Der Sicherheits-Laserscanner S300 Mini ist so konstruiert, dass er die Umwelt so wenig wie möglich belastet und nur ein Minimum an Energie und Ressourcen verbraucht. Handeln Sie auch am Arbeitsplatz immer mit Rücksicht auf die Umwelt.
  • Seite 14: Geltende Richtlinien Und Normen

    Der Sicherheits-Laserscanner S300 Mini erfüllt diese Anforderung. Bitte fordern Sie zu diesen Themen auch unsere Kompetenzbroschüre „Leitfaden Sichere Empfehlung Maschinen“ an (Art.-Nr. 8008007). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 15: Produktbeschreibung

    Kapitel 3 S300 Mini Produktbeschreibung Dieses Kapitel informiert Sie über die besonderen Eigenschaften des Sicherheits-Laser- scanners S300 Mini. Es beschreibt den Aufbau und die Arbeitsweise des Gerätes. Besondere Eigenschaften Kleine Baugröße 270° Scan-Bereich Erhöhte Staub- und Partikeltoleranz durch Blendungs- und Partikelalgorithmen...
  • Seite 16: Wirkungsweise

    Sicherheits-Laserscanners jederzeit in einen sicheren Zustand überführt werden können, Der S300 Mini muss so angeordnet und konfiguriert sein, dass er Objekte beim Ein- dringen in den Gefahrbereich erkennt (siehe Kapitel 5 „Montage“ auf Seite 54 und Kapitel 9 „Inbetriebnahme“ auf Seite 93).
  • Seite 17: Abb. 2: Funktionsprinzip Rotation Des S300 Mini

    –45° 90° 0° Im S300 Mini befindet sich außerdem ein gleichmäßig rotierender Spiegel, der die Licht- impulse ablenkt, so dass sie einen Kreisausschnitt von 270° überstreichen. Dadurch kann ein Objekt im Schutzfeld innerhalb 270° erkannt werden. Der erste Strahl eines Scans beginnt bei X45°, bezogen auf die Rückseite des Sicherheits-Laserscanners.
  • Seite 18: Feldsatz Bestehend Aus Schutzfeld Und Warnfeld(Ern)

    Schutz- und Warnfelder bilden den sogenannten Feldsatz. Mit Hilfe der CDS konfigurieren Sie diese Feldsätze. Die Felder können radial, rechteckig oder in Freiform konfiguriert werden. Wenn sich der zu überwachende Bereich ändert, dann können Sie den S300 Mini ohne zusätzlichen Montageaufwand per Software neu konfigurieren.
  • Seite 19: Überwachungsfälle Des S300 Mini Remote

    S300 Mini 3.2.3 Überwachungsfälle des S300 Mini Remote Beim S300 Mini Remote können bis zu 32 Überwachungsfälle definiert und im laufenden Betrieb über EFI ausgewählt werden. So sind beispielsweise prozessabhängige Gefahr- bereichsabsicherung oder geschwindigkeitsabhängige Fahrzeugüberwachungen möglich. Abb. 4: S300 Mini Remote Überwachungsfall 1...
  • Seite 20: Funktionen Der S300 Mini-Varianten

    150 mm Auflösung nur bei der Long-Range-Variante mit 3 m Reichweite konfigurierbar. Verfügbarkeit abhängig von der Konfiguration der Universal-I/Os (siehe Abschnitt 4.4 auf Seite 35). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 21: Einsatzbereiche

    S300 Mini Standard: Gefahrstellenabsicherung an einer Einlegestation S300 Mini Standard Long Range: Zugangsabsicherung für hohe Zugangsbereiche S300 Mini Standard: Hintertretschutz für einen Sicherheits-Lichtvorhang 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 22 Absicherung eines fahrerlosen Transportfahrzeugs (FTF). Ein S300 Expert misst die Geschwindigkeit und teilt den anderen Sicherheits- Laserscannern über EFI die Geschwindigkeitsinformationen mit. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 23: Anzeigeelemente

    Detaillierte Informationen finden Sie in Abschnitt 11.3 „Fehler- und Statusanzeigen der Hinweis Leuchtmelder“ auf Seite 101 sowie in Abschnitt 11.4 „Fehler- und Statusanzeigen der 7DSegment-Anzeige“ auf Seite 102. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 24: Interoperabilität

    Meldung in der 7DSegment-Anzeige: beim S300 Mini-Host beim S300 Mini-Guest In einem EFI-Verbund mit einem S3000 oder S300 muss der S300 Mini als Guest Hinweis konfiguriert werden, er darf niemals als Host konfiguriert sein. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 25: Beispiele Für Efi-Verbünde

    Guest Vier Sicherheits-Laserscanner an einer Sicherheits-Steuerung Flexi Soft: Im oberen EFI- Strang des Beispiels wird ein S300 Mini als Host, der andere als Guest adressiert. Im unteren EFI-Strang muss der S3000 als Host, der S300 Mini als Guest adressiert werden.
  • Seite 26: Interoperabilität Der Varianten

    Steuerung finden Sie in Abb. 67 auf Seite 90 und Abb. 68 auf Seite 90. 3.5.2 Interoperabilität der Varianten Die verschiedenen Varianten des S300 Mini können als Host bzw. Guest mit anderen Varianten oder anderen Sicherheits-Laserscanner-Familien in einem EFI-Verbund zusam- menarbeiten. Die folgenden Tabellen zeigen, welche Geräte einen Verbund bilden können.
  • Seite 27: S300 Mini Remote An Einer Sicherheits-Steuerung Flexi Soft

    Wenn z. B. Inkrementalgeber zur Geschwindigkeitsmessung verwendet werden, dann können diese z. B. an einem S3000 Expert angeschlossen werden. Die Geschwindigkeits- signale werden dann über EFI an alle Sicherheits-Laserscanner verteilt. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 28: Automatic Configuration Recovery (Acr)

    Produktbeschreibung Kapitel 3 Betriebsanleitung S300 Mini Zur Konfiguration und Diagnose des S300 Mini Remote schließen Sie den PC am Konfigurationsanschluss der Sicherheits-Steuerung Flexi Soft, des jeweiligen EFI- Partnergerätes oder direkt am S300 Mini Remote an. Abb. 15: Konfigurationsbei- spiel im Flexi Soft Designer 3.5.4...
  • Seite 29: Interoperabilität Mit Sens:control-Geräten

    Der Sicherheits-Laserscanner S300 Mini Remote kann an folgenden sens:Control-Geräten angeschlossen und darüber in das jeweilige Bussystem integriert werden. PROFIsafe-Gateway UE4140-22I0000 PROFIBUS-Gateway UE1140-22I0000 Ethernet-Gateway UE1840-22H0000 CANopen-Gateway UE1940-22I0000 PROFINET IO-Gateway UE4740-20H0000 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 30: Konfigurierbare Funktionen

    Anzeigerichtung der 7-Segment-Anzeige Die Zifferndarstellung der 7-Segment-Anzeige kann mit Hilfe der CDS um 180° gedreht werden. Dies ist beispielsweise dann nützlich, wenn der S300 Mini montagebedingt um 180° gedreht werden muss. Wenn Sie die Zifferndarstellung der 7-Segment-Anzeige drehen, erlischt der Punkt in der 7DSegment-Anzeige.
  • Seite 31: Applikation

    Kapitel 4 S300 Mini Applikation Mit Hilfe der CDS konfigurieren Sie den S300 Mini für die benötigte Applikation. Je nach- dem, ob Sie eine stationäre oder eine mobile Applikation auswählen, stehen unterschied- liche Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung: Tab. 6: Vergleich mobile und Mobile Applikationen Stationäre Applikationen...
  • Seite 32: Auflösung

    Die maximale Schutzfeldreichweite des S300 Mini muss ausreichen, um die errechnete Hinweis Schutzfeldgröße inklusive der notwendigen Zuschläge abzudecken (siehe Abschnitt 5.1.1 „Schutzfeldgröße“ auf Seite 56). Radialer Abstand zum Sicherheits-Laserscanner. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 33: Eingänge

    Kapitel 4 S300 Mini Eingänge Der S300 Mini Remote besitzt zwar keine eigenen lokalen Eingänge, wird er allerdings an einer Sicherheits-Steuerung Flexi Soft oder an einem anderen Sicherheits-Laserscanner betrieben, müssen Sie trotzdem die Eingänge konfigurieren, über die der S300 Mini Remote die Eingangsbedingungen über EFI erhält.
  • Seite 34: Auswertung Der Statischen Steuereingänge

    Ergebnis (z. B. Überwachungsfall-Nr.) 1:aus:n-Auswertung mit zwei Eingangspaaren Fehler Fehler Alle Anschlüsse müssen belegt sein. Hinweise Immer nur ein Anschluss darf 1 sein. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 35: Universal-I/O-Anschlüsse Des S300 Mini Standard

    Die UniversalDI/O-Anschlüsse werden in der CDS im Bereich Universal I/O konfiguriert. Abb. 17 zeigt ein Konfigurationsbeispiel. Abb. 17: Konfigurations- beispiel Universal-I/O- Anschlüsse des S300 Mini Standard 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 36: Ossds

    OSSDs 4.5.1 Externe OSSDs des S300 Mini Remote Beim S300 Mini Remote definieren Sie in der CDS, welcher externe Schaltausgang (OSSD) eines über EFI verbundenen Gerätes geschaltet wird, wenn sich ein Objekt im Schutzfeld befindet. Der S300 Mini überträgt den Status der Feldsätze (Schutzfeld/Warnfelder) über die EFI- Schnittstelle.
  • Seite 37: Schützkontrolle (Edm) S300 Mini Standard

    In diesem Fall führt die Schützkontrolle das System in einen sicheren Betriebszustand und die OSSDs werden nicht wieder in den EIN-Zustand geschaltet. Die Tabelle zeigt, wie der S300 Mini Standard reagiert, wenn die Schützkontrolle eine Fehl- funktion der Schütze aufdeckt: Tab.
  • Seite 38: Abb. 18: Schematische Darstellung Des Betriebes Mit Wiederanlaufsperre

    Wiederanlaufverzögerung für mobile Applikationen Bei mobilen Applikationen können Sie am S300 Mini eine Wiederanlaufverzögerung von 2 bis 60 Sekunden konfigurieren. Die OSSDs des S300 Mini schalten in den EIN- Zustand, wenn sich für die angegebene Dauer kein Objekt mehr im Schutzfeld befindet.
  • Seite 39 Die Funktion Rücksetzen wird häufig auch „Vorbereiten des Wiederanlaufs“ genannt. In Hinweis dieser Betriebsanleitung wird der Begriff Rücksetzen verwendet. Wenn Sie sowohl die Wiederanlaufsperre des S300 Mini (intern) aktivieren als auch eine Wiederanlaufsperre an der Maschine (extern) realisieren, dann erhält jede Wiederanlauf- sperre ein eigenes Befehlsgerät.
  • Seite 40: Feldsätze

    Sie können hierbei beliebige Feldformen realisieren. Abb. 19: Feldsatz anlegen in der CDS Der zu überwachende Bereich wird vom S300 Mini radial gescannt. Der S300 Mini kann Hinweis dabei nicht durch Objekte hindurchsehen. Die Fläche hinter Objekten, die im zu über- wachenden Bereich stehen (Stützpfeiler, Trenngitter etc.), kann also nicht überwacht...
  • Seite 41: Abb. 20: Konfiguration Von Schutz- Und Warnfeld

    Sollte zwischen Schutzfeld und einer Wand oder einem anderen Objekt ein schmaler ACHTUNG Streifen zugänglich sein, müssen Sie diesen durch zusätzliche Maßnahmen (z. B. Zaun oder Trittschutz) absichern. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 42: Schutz- Oder Warnfeld Vom Sicherheits-Laserscanner Vorschlagen Lassen

    Beachten Sie hierbei die Beschreibungen in Kapitel 5 „Montage“ auf Seite 54, die Hin- weise in Kapitel 9 „Inbetriebnahme“ auf Seite 93 und die Checkliste auf Seite 129. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07...
  • Seite 43: Kontur Als Referenz Nutzen

    Kapitel 4 S300 Mini 4.7.3 Kontur als Referenz nutzen Zusätzlich zum Schutzfeld kann der S300 Mini eine Kontur überwachen (z. B. den Boden bei vertikalen Applikationen). Abb. 22: Schematische Dar- stellung Kontur als Referenz Zur Konturüberwachung definieren Sie ein Kontursegment .
  • Seite 44: Abb. 23: Kontur Als Referenz Bei Vertikalbetrieb

    Verwenden Sie seitliche vertikale Durchgangsbegrenzungen (z. B. Türrahmen) und den Empfehlung Boden als Referenz. Wird in diesem Fall die Position des S300 Mini in einer oder mehreren Ebenen verändert, verändert sich dadurch der Abstand zur Referenz und der S300 Mini Standard schaltet seine OSSDs in den AUS-Zustand bzw.
  • Seite 45: Überwachungsfälle

    Nachfolgefälle. die Mehrfachauswertung für den Feldsatz. Mit folgenden Eingangsinformationen können Überwachungsfälle umgeschaltet werden: Statische Information Geschwindigkeitsinformation Eine Kombination aus beidem 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 46: Überwachungsfallumschaltung Über Statische Eingangsinformationen

    Auswertung … … … … Eine nicht definierte Eingangsinformation führt dazu, dass der S300 Mini Remote Schutz- Hinweis feld verletzt signalisiert. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 47: Tab. 15: Wahrheitswerte Bei 1Dausdn-Auswertung

    Immer nur ein Anschluss darf 1 sein! Tab. 15: Wahrheitswerte bei Z. B. Fall 1:aus:n-Auswertung Fehler Fehler Fehler und alle weiteren Kombinationen Fehler 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 48: Überwachungsfallumschaltung Über Geschwindigkeitsinformationen

    Hinweis erlaubten Geschwindigkeiten des Fahrzeugs abbilden. Eine nicht definierte Geschwindig- keit führt dazu, dass der S300 Mini Remote Schutzfeld verletzt signalisiert (nutzbar z. B. als sichere Maximalgeschwindigkeitsüberwachung an Fahrzeugen). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 49: Geschwindigkeits-Routing Über Efi

    Abb. 25: Schaltungsbeispiel Geschwindigkeits-Routing S300 Expert an EFI1.1 Inkrementalgeber S300 Mini an EFI2.2 Flexi Soft S300 Mini an EFI1.2 S300 an EFI2.1 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 50: Abb. 26: Beispiel Geschwindigkeits-Routing Im Flexi Soft Designer

    Eingänge die Option Verwenden von Flexi Soft CPU1. Aktivieren Sie anschließend bei allen Sicherheits-Laserscannern in der Registerkarte Eingänge die Option Geschwindigkeit verwenden. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 51: Mehrfachauswertung

    Mehrfachauswertung Bei eingestellter Mehrfachauswertung muss ein Objekt mehrfach gescannt werden, bevor der S300 Mini Standard seine OSSDs in den AUS-Zustand schaltet bzw.der S300 Mini Re- mote eine Schutzfeldverletzung über EFI überträgt. Dadurch können Sie die Wahrschein- lichkeit reduzieren, dass Insekten, Schweißfunken oder andere Partikel zum Abschalten einer Anlage führen.
  • Seite 52: Kontrolle Der Überwachungsfallumschaltungen Beim S300 Mini Remote

    Abb. 27: Schematische Dar- Beliebige Reihenfolge Eindeutige Reihenfolge Alternative Reihenfolge stellung der Überwachungs- fallumschaltung Die Reihenfolge der Überwachungsfälle konfigurieren Sie in der CDS. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 53: Park-/Stand-By-Modus

    Fehlerzustand geraten können. Die Funktion kann entweder mit Hilfe des Parkmodus oder des Stand-by-Modus realisiert werden. Da Sie in einem EFI-Verbund mit dem S300 Mini Remote die OSSDs eines anderen Hinweis Sicherheits-Laserscanners verwenden, schalten die OSSDs dieses Sicherheits-Laser- scanners in den AUS-Zustand, sobald der S300 Mini Remote oder der andere Sicherheits- Laserscanner in den Park-/Stand-by-Modus geschaltet wird.
  • Seite 54: Montage

    Nur wenn Sie das Schutzfeld so konfigurieren, dass ein ausreichender Mindestabstand zum Gefahrbereich entsteht, ist eine Schutzwirkung durch den S300 Mini gewährleistet. ACHTUNG Montieren Sie den S300 Mini an einem trockenen Standort und schützen Sie das Gerät Hinweise vor Schmutz und vor Beschädigungen.
  • Seite 55: Stationäre Applikation Im Horizontalbetrieb

    Schutzfeldgröße, um den nötigen Mindestabstand einzuhalten. die Höhe der Scan-Ebene. das Wiederanlaufverhalten. Maßnahmen, um die ggf. nicht mit dem S300 Mini gesicherten Bereiche abzusichern. Nachdem Sie die Schutzfeldgröße festgelegt haben, markieren Sie den Verlauf der Schutz- Hinweis feldgrenzen am Boden. Dadurch machen Sie die Schutzfeldgrenzen für den Bediener der Anlage sichtbar und erleichtern die spätere Prüfung der Schutzfunktion.
  • Seite 56: Schutzfeldgröße

    Schutzfeldern definieren. In solch einem Fall müssen Sie die Schutz- feldgrößen für alle verwendeten Schutzfelder berechnen. Sie können den S300 Mini beim stationären Horizontalbetrieb mit 30, 40, 50 oder 70 mm Auflösung betreiben. Aus der Auflösung ergibt sich dann die maximale Schutzfeldreich- weite des S300 Mini.
  • Seite 57 Bei Retroreflektoren im Hintergrund mit einem Abstand kleiner 1 m von der Schutzfeld- ACHTUNG grenze beträgt der Zuschlag Z , den Sie zum Schutzfeld addieren müssen, 200 mm. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 58: Tab. 17: Vor- Und Nachteile Der Montagevarianten

    Maßnahmen verhindern. Für Anwendungen, die öffentlich zugänglich sind, muss die Montagehöhe eventuell auf 200 mm reduziert werden (siehe dazu die entsprechenden Regelwerke). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 59: Abb. 31: Zusammenhang Zwischen Auflösung Und Schutzfeldanbringung

    Bein unter Umständen nicht erkannt werden (z. B. Scan links und rechts vom Knöchel Wenn Sie den S300 Mini höher montieren, befindet sich die Scan-Ebene auf Wadenhöhe, und das Bein wird auch mit einer Objektauflösung von 70 mm detektiert 8014167/XK34/2013-10-07 ©...
  • Seite 60: Stationärer Vertikalbetrieb Zur Zugangsabsicherung

    90 ms und eine Auflösung von 150 mm oder feiner benötigt. Um die Schutzeinrichtung vor versehentlichem Verstellen oder Manipulation zu schüt- zen, müssen Sie beim S300 Mini die Kontur der Umgebung als Referenz nutzen (siehe Abschnitt 4.7.3 „Kontur als Referenz nutzen“ auf Seite 43).
  • Seite 61 Basisansprechzeit des S300 Mini. der eingestellten Mehrfachauswertung. der Übertragungsgeschwindigkeit an externe OSSDs über EFI. Siehe Abschnitt 12.2 „Ansprechzeiten der OSSDs“ auf Seite 109. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 62: Stationärer Vertikalbetrieb Zur Gefahrstellenabsicherung

    Zustand der Maschine aufhalten muss. Für die Gefahrstellenabsicherung muss Hand- schutz realisiert werden. Der S300 Mini muss daher mit einer Auflösung von mindestens 40 mm konfiguriert sein. Hinweis Verwenden Sie den S300 Mini niemals für Sicherheitsanwendungen, bei denen Finger- schutz realisiert werden muss! Aufgrund der feinstmöglichen Auflösung von 30 mm ist der S300 Mini nicht für Finger-...
  • Seite 63: Mobile Applikationen

    Mobile Applikationen Geht der Gefahr bringende Zustand von einem Fahrzeug (z. B. FTF oder Stapler) aus, wird der Gefahrbereich, der durch die Bewegung des Fahrzeugs entsteht, vom S300 Mini abgesichert. Bei Fahrzeugabsicherung darf der S300 Mini nur an Fahrzeugen mit Elektromotor Hinweise verwendet werden.
  • Seite 64: Schutzfeldlänge

    Dieser gewährleistet, dass ein vom S300 Mini überwachtes Fahrzeug zum Stillstand kommt, bevor eine Person oder ein Objekt erreicht wird. Wenn Sie einen S300 Mini Remote einsetzen, können Sie mehrere Überwachungsfälle mit unterschiedlichen Schutzfeldern definieren. Diese können Sie über EFI statisch oder dynamisch umschalten.
  • Seite 65: Abb. 35: Anhalteweg In Abhängigkeit Von Der Fahrzeuggeschwindigkeit

    Berechnen Sie die Strecke S nach der Formel: × V Dabei ist … = Ansprechzeit des Sicherheits-Laserscanners = Maximale Geschwindigkeit des Fahrzeugs aus der jeweiligen Fahrzeugdokumentation 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 66: Abb. 36: Zuschlag Aufgrund Fehlender Bodenfreiheit

    Zuschlag für die Bodenfreiheit Ihres Fahrzeugs aus dem folgenden Diagramm ab: Abb. 37: Diagramm Boden- freiheit des Fahrzeugs Zuschlag Z in mm © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 67: Schutzfeldbreite

    5.4.3 Höhe der Scan-Ebene Montieren Sie den S300 Mini so, dass die Scan-Ebene maximal 200 mm hoch liegt! Dadurch werden auch liegende Personen sicher erkannt. Eine Neigung des Schutzfeldes, die dazu führt, dass Objekte mit einem Durchmesser von 200 mm nicht erkannt werden, ACHTUNG ist unzulässig.
  • Seite 68: Maßnahmen, Um Ungesicherte Bereiche Zu Vermeiden

    Kapitel 5 Betriebsanleitung S300 Mini Maßnahmen, um ungesicherte Bereiche zu vermeiden Bei der Montage des S300 Mini können sich Bereiche ergeben, die vom Sicherheits- Laserscanner nicht erfasst werden ( ). Abb. 39: Ungesicherte Bereiche Verhindern oder sichern Sie ungesicherte Bereiche! Montieren Sie den S300 Mini so, dass keine ungesicherten Bereiche entstehen.
  • Seite 69: Nahbereich

    Schutz- und Warnfeld Sicherheits- Laserscanner 2 Durch zwei im 45°DWinkel an den vorderen Ecken eines Fahrzeugs montierte S300 Mini können Sie die Schutzfelder so konfigurieren, dass keine ungesicherten Bereiche entste- hen und die Gefahrbereiche in engen Fahrgassen ebenfalls abgesichert werden können.
  • Seite 70: Zeitpunkt Der Überwachungsfallumschaltung

    Wenn Sie zwischen mehreren Überwachungsfällen umschalten, gibt es neben dem Mindestabstand zum Gefahr bringenden Zustand noch eine weitere sicherheitsrelevante Betrachtung, die Sie durchführen müssen. Legen Sie den Umschaltzeitpunkt so, dass der S300 Mini eine Person im Schutzfeld bereits mit ausreichendem Mindestabstand erkennt, bevor der Gefahr bringende Zustand eintritt!
  • Seite 71: Abb. 44: Beispiel Vorverlegung Des Umschaltzeitpunkts

    = Verzögerung durch externe OSSDs über EFI = 20 ms exOVz = Verzögerung durch externe Steuereingänge über EFI (0,5 × Basisansprechzeit StVz des langsamsten Systems im EFI-Verbund) 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 72: Schritte Zur Montage

    S300 Mini Schritte zur Montage Beachten Sie bei der Montage besonders: Montieren Sie den S300 Mini so, dass er vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigung geschützt ist. ACHTUNG Achten Sie darauf, dass das gesamte Sichtfeld des S300 Mini nicht eingeschränkt wird.
  • Seite 73: Direkte Montage

    5.7.1 Direkte Montage Der S300 Mini verfügt an seiner Rückseite über zwei Gewindebohrungen M5 × 8. Mit ihnen können Sie den S300 Mini direkt an der vorgesehenen Montagefläche anbringen. Um mögliche Schwingneigungen zu vermeiden, kann ggf. die an der Rückseite befindliche Bezugsfläche als dritter Auflagepunkt genutzt werden...
  • Seite 74: Montage Mit Befestigungssatz 1A Oder 1B

    5.7.2 Montage mit Befestigungssatz 1a oder 1b Mit Hilfe von Befestigungssatz 1 können Sie den S300 Mini indirekt an der Montagefläche montieren. Der Befestigungssatz steht als Befestigungssatz 1a ohne Schutzvorrichtung für die Optikhaube und als Befestigungssatz 1b mit Schutzvorrichtung für die Optikhaube zur Verfügung.
  • Seite 75: Montage Mit Befestigungssatz 2 Und 3

    Montieren Sie dann den S300 Mini mit Hilfe der Gewindebohrungen im Befestigungs- satz 1a am Befestigungssatz 2. Justieren Sie den S300 Mini in der LängsD und in der Querachse und ziehen Sie dann die sechs Befestigungsschrauben an den Befestigungssätzen an.
  • Seite 76: Wenn Sie Mehrere Sicherheits-Laserscanner S300 Mini Verwenden

    S300 Mini 5.7.5 Wenn Sie mehrere Sicherheits-Laserscanner S300 Mini verwenden Der S300 Mini ist so konstruiert, dass die gegenseitige Beeinflussung mehrerer Sicher- heits-Laserscanner sehr unwahrscheinlich ist. Um Fehlabschaltungen völlig auszuschlie- ßen, müssen Sie die Sicherheits-Laserscanner wie in den folgenden Beispielen montieren.
  • Seite 77: Abb. 53: Montage Beider S300 Mini Über Kopf, Versetzt Parallel

    S300 Mini über Kopf, versetzt parallel Min. 100 mm Abb. 54: Montage eines S300 Mini über Kopf, versetzt parallel Min. 100 mm 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 78: Elektroinstallation

    Jeder Schaltausgang (OSSD) darf nur mit einem Schaltelement (z. B. einem Relais oder Schütz) verbunden sein. Werden mehrere Schaltelemente benötigt, müssen Sie eine geeignete Kontaktvervielfältigung auswählen. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 79 Wenn Sie geschirmte Leitungen verwenden, dann legen Sie die Schirmung flächig an der Anschlussklemme auf. Sorgen Sie für eine angemessene elektrische Absicherung des S300 Mini. Die zur Dimensionierung der Sicherung benötigten elektrischen Daten finden Sie in Abschnitt 12.4 „Datenblatt“ auf Seite 113.
  • Seite 80: Systemanschluss

    Betriebsanleitung S300 Mini Systemanschluss Alle Ein- und Ausgänge des S300 Mini finden Sie an der Rundsteckverbindung der Anschlussleitung. Den S300 Mini schließen Sie über vorkonfektionierte Verlängerungs- leitungen an (siehe Tab. 19 auf Seite 81 und Tab. 21 auf Seite 82).
  • Seite 81: Rundsteckverbindung S300 Mini Standard

    Verwenden Sie die Ausgänge der Universal0I/O-Anschlüsse nicht für sicherheits- bezogene Aufgaben! Die Ausgänge der UniversalDI/O-Anschlüsse sind reine Meldeausgänge, z. B. zur Übergabe ACHTUNG von Informationen an Steuerungen. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 82: Rundsteckverbindung S300 Mini Remote

    Blau Versorgungsspannung 0 V DC Schirm FE/Schirm Funktionserde/Schirm Zur eindeutigen Identifizierung des S300 Mini im EFI-Netzwerk (siehe Abschnitt 3.5 auf Seite 24). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 83: Konfigurationsanschluss M8 × 4 (Serielle Schnittstelle)

    Ziehen Sie nach der Konfiguration stets die Verbindungsleitung aus dem Konfigurations- Hinweise anschluss! Stecken Sie stets die am Gerät befestigte Schutzkappe wieder auf den Konfigurations- anschluss, nachdem Sie das Gerät konfiguriert haben. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 84: Applikations- Und Schaltungsbeispiele

    Boden als Referenz Der Zugang wird permanent überwacht. Zur Sicherheit gegen Manipulationen am S300 Mini wird z. B. der Boden als Referenz benutzt. Ändert sich die Ausrichtung des S300 Mini (z. B. durch Verändern der Halterung), schaltet der S300 Mini seine OSSDs in den AUS-Zustand.
  • Seite 85: Applikationen Mit Mehreren Zu Überwachenden Bereichen (S300 Mini Remote)

    S300 Mini Standard S300 Mini Standard mit einem Schutzfeld und zwei Warnfeldern Der S300 Mini überwacht den Bereich in einer Fahrtrichtung und schaltet seine OSSDs in den AUS-Zustand, um das Fahrzeug zu stoppen, sobald sich ein Objekt im Schutzfeld befindet.
  • Seite 86: Fahrzeugüberwachung Mit Vier Sicherheits-Laserscannern Und Der Sicherheits-Steuerung Flexi Soft

    Sicherheits-Steuerung Flexi Soft weitergegeben und dort mittels Logikbausteinen verknüpft. Das Signal der Sicherheitsausgänge der Sicherheits-Steuerung Flexi Soft wird an die Fahrzeugsteuerung übergeben. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 87: Schaltungsbeispiele

    S300 Mini Standard in Verbindung mit Relais/Schützen; Betriebsart: mit Wiederanlauf- sperre (Universal-I/O 1 muss als Rücksetzen konfiguriert werden) und Schützkontrolle (Universal-I/O 2 muss als EDM konfiguriert werden). 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 88: S300 Mini Standard In Verbindung Mit Einem Sicherheitsdrelais Ue10

    Wiederanlaufsperre, mit Schützkontrolle; statische Schutzfeldumschaltung durch die Steuereingänge IN A bis D des S3000. Die Schutzfelder wirken auf die OSSDs des S3000 Expert. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 89: Schutzfeldumschaltung Zwischen Einem S3000 Expert Und Einem S300 Mini Remote Mit Statischen Und Dynamischen Eingängen

    Schutzfeldumschaltung durch die Inkrementalgeber sowie statische Schutzfeldumschal- tung durch die Steuereingänge IN A und IN B des S3000 Expert. Die Schutzfelder wirken auf die OSSDs des S3000 Expert. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 90: Schutzfeldumschaltung Mit Hilfe Einer Sicherheitsdsteuerung Flexi Classic

    S300 Mini Remote S300 Mini Remote FX3:XTIO FX3:CPU1 Zwei S300 Mini Remote; Schutzfeldauswertung und -umschaltung über EFI mit Hilfe einer Sicherheits-Steuerung Flexi Soft. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 91: Konfiguration

    – Beim S300 Mini Standard sind die Schaltausgänge (OSSDs) im AUS-Zustand, der rote Leuchtmelder leuchtet: – Beim S300 Mini Remote wird über EFI eine Schutzfeldverletzung signalisiert, der rote Leuchtmelder leuchtet: 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 92: Vorbereiten Der Konfiguration

    PC/Notebook mit Windows NT 4/2000 Professional/XP/Vista/7 (32 Bit) und einer seriellen RSD232-Schnittstelle (PC/Notebook nicht im Lieferumfang enthalten) Serviceleitung zum Verbinden von PC und S300 Mini bzw. Flexi Soft (nicht im Lieferumfang enthalten) So konfigurieren Sie den S300 Mini mit Hilfe der CDS: Zur Konfiguration und Diagnose des S300 Mini Remote schließen Sie den PC am...
  • Seite 93: Inbetriebnahme

    Sicherheits-Steuerung) ordnungsgemäß in den AUS-Zustand schalten. Dieser Test sollte entlang aller Schutzfeldgrenzen gemäß den applikationsspezifischen Vorschriften durchgeführt werden (siehe Abschnitt 9.2 „Prüfhinweise“ auf Seite 95). 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 94: Einschaltsequenz

    Einschaltsequenz Geräteselbsttest Gerätezustand: Warte auf Konfiguration Andere Anzeige Sicherheitsverriegelung aktiviert. Funktionsstörung (siehe Abschnitt 11.3 „Fehler- und Statusanzeigen der Leuchtmelder“ auf Seite 101) © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 95: Prüfhinweise

    Sie die Anlage erneut gemäß der Checkliste im Anhang (siehe Abschnitt 14.2 „Checkliste für den Hersteller“ auf Seite 129). 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 96: Tägliche Prüfung Der Schutzeinrichtung Durch Befugte Und Beauftragte Personen

    Gefahrbereiche den im S300 Mini abgelegten Schutzfeldformen entsprechen und even- tuelle Lücken durch zusätzliche Schutzmaßnahmen abgesichert sind. Im Falle mobiler Anwendungen ist zu prüfen, ob das Fahrzeug in Bewegung mit den im S300 Mini ein- gestellten und am Fahrzeug auf dem Hinweisschild oder im Konfigurationsprotokoll dargestellten Schutzfeldgrenzen tatsächlich rechtzeitig anhält.
  • Seite 97: Wartung Und Pflege Kapitel

    Führen Sie keine Reparaturen am Gerät durch! Die S300 Mini-Komponenten enthalten keine Teile, die von Ihnen repariert werden können. Öffnen Sie daher die S300 Mini-Komponenten nicht und tauschen Sie nur die ACHTUNG Teile aus, die im Folgenden als austauschbar beschrieben sind.
  • Seite 98: 10.2 Optikhaube Tauschen

    10.2 Optikhaube tauschen Führen Sie nach jedem Austausch der Optikhaube mit Hilfe der CDS einen Optikhaubenabgleich durch! Während des Betriebes des S300 Mini wird ständig der Grad der Verschmutzung ge- ACHTUNG messen. Dazu muss zunächst ein Optikhaubenabgleich durchgeführt werden, der als Referenz für die Verschmutzungsmessung dient (Zustand = nicht verschmutzt).
  • Seite 99: Abb. 70: Befestigungsschrauben Der Optikhaube Lösen

    Achten Sie darauf, dass die Optikhaube frei von Verunreinigungen und Beschädigungen ist. So nehmen Sie den S300 Mini wieder in Betrieb: Montieren Sie den S300 Mini wieder ordnungsgemäß (siehe Kapitel 5 „Montage“ auf Seite 54). Stecken Sie die Rundsteckverbindung am Ende der Anschlussleitung des S300 Mini auf.
  • Seite 100: Diagnose

    Tragen Sie die Telefonnummer Ihrer SICK-Niederlassung ein, damit Sie oder andere Benutzer diese schnell zur Hand haben. Die Telefonnummer finden Sie auf der letzten Seite dieser Betriebsanleitung. Telefonnummer Ihrer SICK-Niederlassung © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 101: 11.3 Fehler- Und Statusanzeigen Der Leuchtmelder

    Wenn dieser als Ausgang für Verschmutzungsfehler/-warnung konfiguriert ist. Wenn dieser als Ausgang für Verschmutzungsfehler konfiguriert ist. Wenn dieser als Ausgang für Verschmutzungswarnung konfiguriert ist. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 102: Fehler- Und Statusanzeigen Der 7Dsegment-Anzeige

    Schalten Sie die Stromversorgung des S300 Mini aus, warten Sie mindestens 3 Sekunden und schalten Sie dann die Stromversorgung wieder ein. Oder: Starten Sie den Sicherheits-Laserscanner mit Hilfe der CDS neu. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 103: Tab. 28: Fehler- Und Statusanzeigen Der 7Dsegment-Anzeige

    S300 Mini. Warte auf Neustart Schalten Sie die Spannungsversorgung des des Gerätes S300 Mini für mindestens 2 Sekunden aus und wieder an. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 104 Gerät ist als Guest Kein Fehler. Das Symbol wird beim adressiert Einschalten eines Gerätes, das als Guest adressiert ist, für ca. 2 Sekunden angezeigt. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 105 Ein über EFI ange- schlossenes Gerät oder die Verbindung zum Gerät ist defekt oder gestört. Unterspannung der Prüfen Sie das Netzteil bzw. die Versorgungsspannung Anschlussleitungen. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 106 Wenn die Anzeige nicht erlischt: schaltet. Prüfen Sie den/die Pegel am UniversalDI/O bzw. an den Steuereingängen, die in den Überwachungsfall mit Parkmodus schalten. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 107: Der Betriebszustand Lock0Out

    Um das Gerät wieder in Betrieb zu nehmen, gehen Sie folgendermaßen vor: Beseitigen Sie die Fehlerursache gemäß Tab. 28. Schalten Sie die Spannungsversorgung des S300 Mini für mindestens 2 Sekunden aus und anschließend wieder ein. Oder: Starten Sie den Sicherheits-Laserscanner mit Hilfe der CDS neu.
  • Seite 108: Technische Daten

    Reichweite S300 Mini Reflexfolien > 300 % Medium Range Weißer Gips Schreibpapier Grauer Karton Mattschwarze Lackierung Schwarzes Schuhleder Reichweite [m] Schutzfeld Warnfeld © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 109: 12.2 Ansprechzeiten Der Ossds

    Dabei ist … = Basisansprechzeit = 80 ms = Zuschlag wegen Mehrfachauswertung > 2 = Zuschlag für die Verwendung externer OSSDs über EFI EFIO 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 110: Externe Ossds S300 Mini Remote

    Wenn Sie die OSSDs eines anderen Gerätes über die EFI-Schnittstelle als externe Schalt- ausgänge verwenden (beispielsweise die eines S3000 Expert), dann erhöht sich die Ansprechzeit um 20 ms. © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 111: Zeitliches Verhalten Der Ossds Des S300 Mini Standard

    120 ms OSSD1 OSSD2 35 ms Ca. 35 ms nach dem Einschalten der OSSDs führt der S300 Mini Standard den ersten Spannungstest durch und im Anschluss daran nach einer halben Basisansprechzeit (40 ms) einen zweiten Spannungstest Nach einer weiteren halben Basisansprechzeit des S300 Mini Standard erfolgt ein Abschalttest , 120 ms später ein erneuter Spannungstest...
  • Seite 112: Abb. 75: Spannungstest Nach Einschalten Der Ossds

    <300 µs OSSD1 OSSD2 Abb. 76: Abschalttest Ca. 650 µs <300 µs OSSD1 <300 µs OSSD2 Abb. 77: Spannungstest <300 µs OSSD1 OSSD2 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 113: 12.4 Datenblatt

    Lichtfleckgröße bei 2,0 m Reichweite 28 mm Für detaillierte Informationen zur Sicherheitsauslegung Ihrer Maschine/Anlage setzen Sie sich bitte mit Ihrer zuständigen SICK-Niederlassung in Verbindung. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 114 Bei 150 mm Auflösung 3,00 m Scan-Winkel 270° Remission 1,8 % Mehrere 1000 % (Reflek- toren Entspricht Diamond Grade 3000X™ (ca. 1250 cd/lx × m²). © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 115 Um die Anforderungen der relevanten Produktnormen (z. B. EN 61 496D1) zu erfüllen, muss die externe Spannungsversorgung der Geräte u. a. einen Netzausfall von 20 ms überbrücken können. Netzteile gemäß EN 60 204D1 erfüllen diese Voraussetzung. Geeignete Netzteile sind bei SICK als Zubehör erhältlich. Der absolute Spannungspegel darf nicht unter die spezifizierte Mindestspannung absinken.
  • Seite 116 2 ms Ansprechzeit Entspricht der resultierenden Ansprechzeit der OSSDs zuzüglich Ausgang Warnfeld 1 50 ms Universal-I/O bei Konfiguration als Ausgang Warnfeld 2 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 117 Die Ausgänge werden im aktiven Zustand zyklisch getestet (kurzes LOW-Schalten). Achten Sie bei der Auswahl der nachgeschalteten Steuerelemente darauf, dass die Testpulse nicht zu einer Abschaltung führen. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 118: 12.5 Efi-Statusinformationen Und -Steuerungsbefehle

    Logisch 1, bei Optikhaube verschmutzt I/O-Fehler [I/O Error] Logisch 0, wenn am S300 Mini kein Fehler vorliegt Logisch 1, wenn am S300 Mini ein Fehler vorliegt © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 119: Tab. 32: Steuerungsmöglichkeiten Am S300 Mini (Daten Zum S300 Mini)

    I/O-Fehler [I/O Error] Logisch 0, wenn am angeschlossenen Partner- gerät kein Fehler vorliegt Logisch 1, wenn am angeschlossenen Partner- gerät ein Fehler vorliegt 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 120: 12.6 Maßbilder

    Betriebsanleitung S300 Mini 12.6 Maßbilder 12.6.1 S300 Mini Abb. 78: Maßbild S300 Mini (mm) 36,5 Max. 200 54,5 10,5 M5 × 7,5 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 121: Befestigungssätze

    Abb. 79: Maßbild Befesti- gungssatz 1a (mm) DIN74:F5 110,2 15,7 74,7 Abb. 80: Maßbild Befesti- gungssatz 1b (mm) 109,6 110,2 DIN74:F5 15,7 74,7 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 122: Abb. 81: Maßbild Befestigungssatz 2 (Mm)

    Betriebsanleitung S300 Mini Abb. 81: Maßbild Befesti- gungssatz 2 (mm) 139,4 118,5 40,7 78,2 Abb. 82: Maßbild Befesti- gungssatz 3 (mm) 158,8 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 123: Ursprung Der Scan-Ebene

    Ursprung der Scan-Ebene Abb. 83: Maßbild Ursprung der Scan-Ebene mit Befesti- gungssatz 1a, 2 und 3 (mm) 23,8 36,4 43,3 Min. 15 Min. 15 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 124: Bestelldaten

    Haltewinkel nur in Verbindung mit Haltewinkel 2039302 1a oder 1b, Justage um Querachse möglich Halteplatte nur in Verbindung mit Haltewinkel 2, 2039303 Justage um Längsachse möglich © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 125: Vorkonfektionierte Verlängerungsleitungen

    Tab. 38: Artikelnummern Artikel Artikelnummer Dokumentation Software CDS (Configuration & Diagnostic Software) auf CDDROM 2032314 inkl. Onlinedokumentation und Betriebsanleitungen in allen verfüg- baren Sprachen 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 126: Sicherheits-Relais/Kompakte Sicherheits-Steuerung

    Netzteil 24 V DC, 2,1 A, 50 W 7028789 Netzteil 3,9 A Netzteil 24 V DC, 3,9 A, 95 W 7028790 LS70b Scanfinder 6020756 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 127: Anhang

    Anhang Betriebsanleitung Kapitel 14 S300 Mini Anhang 14.1 EG-Konformitätserklärung Abb. 84: EG-Konformitäts- erklärung (Seite 1) 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 128: Abb. 85: Eg-Konformitätserklärung

    Anhang Kapitel 14 Betriebsanleitung S300 Mini Abb. 85: EG-Konformitäts- erklärung (Seite 2) © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 129: 14.2 Checkliste Für Den Hersteller

    18. Ist das Hinweisschild zur täglichen Prüfung für den Bediener gut sichtbar angebracht? Ja " Nein " Diese Checkliste ersetzt nicht die erstmalige Inbetriebnahme sowie regelmäßige Prüfung durch eine befähigte Person. 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 130: 14.3 Glossar

    Enhanced function interface = sichere SICK-Gerätekommunikation Schutz- und Warnfelder bilden den sogenannten Feldsatz. Feldsatz Um einen S300 Mini eindeutig innerhalb eines Systems zu identifizieren, muss er als Host Host/Guest oder Guest adressiert sein. In einem Sicherheits-System, das aus mehreren Geräten besteht, können durch die Adressierung alle beteiligten Geräte eindeutig zugeordnet und...
  • Seite 131 Scannerfunktion während eines Gefahr bringenden Maschinenzustands, nach einer Änderung der Betriebsart oder Betätigungsart der Maschine oder nach einem Wech- sel der Startsteuerungseinrichtung der Maschine. Glossar (Ende) 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 132: 14.4 Tabellenverzeichnis

    Auswertung......................34 Tab. 10: Wahrheitswerte bei 1DausDn-Auswertung mit zwei Eingangspaaren ....34 Tab. 11: Verhalten des S300 Mini Standard bei Fehlfunktion der Schütze....... 37 Tab. 12: Anzahl der konfigurierbaren Feldsätze je Variante ..........40 Tab. 13: Anzahl der Überwachungsfälle je Variante und Applikation......... 45 Tab.
  • Seite 133 Tab. 39: Artikelnummern Sicherheits-Relais/kompakte Sicherheits-Steuerung..... 126 Tab. 40: Artikelnummern Sicherheits-Steuerungen............126 Tab. 41: Artikelnummern Netzwerk-Lösungen ..............126 Tab. 42: Artikelnummern Sonstiges................... 126 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 134: Abbildungsverzeichnis

    Abb. 12: EFI-Verbund mit Sicherheits-Steuerung Flexi Soft und vier SicherheitsDLaserscannern..................25 Abb. 13: EFI-Netzwerk-Topologien ..................26 Abb. 14: S300 Mini, S300 und S3000 in Kombination mit einer Sicherheits- Steuerung Flexi Soft....................27 Abb. 15: Konfigurationsbeispiel im Flexi Soft Designer............28 Abb.
  • Seite 135 Abb. 74: Diagramm Testimpulse an den OSSDs ............... 111 Abb. 75: Spannungstest nach Einschalten der OSSDs ............. 112 Abb. 76: Abschalttest ......................112 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 136 Abb. 83: Maßbild Ursprung der Scan-Ebene mit Befestigungssatz 1a, 2 und 3 (mm)..123 Abb. 84: EG-Konformitätserklärung (Seite 1)..............127 Abb. 85: EG-Konformitätserklärung (Seite 2)..............128 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 137 Anhang Betriebsanleitung Kapitel 14 S300 Mini 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 138 Anhang Kapitel 14 Betriebsanleitung S300 Mini © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten 8014167/XK34/2013-10-07 Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 139 Anhang Betriebsanleitung Kapitel 14 S300 Mini 8014167/XK34/2013-10-07 © SICK AG • Industrial Safety Systems • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 140 E-Mail support@sick.jp 1 800 325-7425 – tollfree Magyarország E-Mail info@sickusa.com Phone +36 1 371 2680 E-Mail office@sick.hu Nederland Phone +31 (0)30 229 25 44 More representatives and agencies E-Mail info@sick.nl at www.sick.com SICK AG | Waldkirch | Germany | www.sick.com...

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