h. Der nominelle Ladestrom der Batte-
rie beträgt 10 A. Wir berechnen die be-
nötigte Zeit zum Laden der Batterie: 60 A
h / 10 A = 6 h. Es ist jedoch wünschens-
wert, dass der nominelle Ladestrom der
Batterie nicht mehr als 1/10 ihrer Kapazi-
tät beträgt. Wenn die Batterie mit zu viel
Strom geladen wird, kann die Batterie-
säure "kochen", was die Batterie beschä-
digen kann.
Außerdem sollten Sie keinen Starthilfege-
rät mit unzureichender Leistung verwen-
den, um Batterien mit hoher Kapazität
aufzuladen. In diesem Fall dauert das La-
den lange und kann zum Überhitzen des
Ladegeräts führen. Wählen Sie ein Start-
hilfegerät entsprechend Ihren Bedürfnis-
sen aus (die empfohlene Batteriekapazität
ist in den "Technischen Daten" angege-
ben).
Neben hoher Zuverlässigkeit und Leis-
tung weisen DNIPRO M Starthilfegeräte
eine Reihe weiterer Vorteile auf:
– 12 V/24 V Lade- und Startspannungs-
auswahl.
– Lademodus und Startmodus für den
Motor.
– Zwei Ladeströme — minimaler und ma-
ximaler Ladestrom.
– Schutz des Starthilfegeräts und der Bat-
terie vor falscher Verbindung durch
eine Sicherung.
– Kurzschlussschutz mit einer Sicherung.
– Überhitzungsschutz.
Abhängigkeit des Werts der
Ausgangsparameter des
Starthilfegeräts von der
Versorgungsspannung
Das Funktionsprinzip von Starthilfege-
räten basiert auf der Umwandlung von
Spannung und Strom von der Netzstrom-
versorgung in Spannungs- und Strom-
werte, die zum Laden von Batterien be-
stimmt sind. Die Umwandlung erfolgt
hauptsächlich mithilfe eines Transforma-
tors. Die Eigenschaften des Transforma-
tors sind linear, das heißt, wenn die Ein-
gangsspannung abnimmt oder zunimmt,
wird die Ausgangsspannung proportional
abnehmen oder zunehmen. Dies ist eine
Eigenschaft aller Transformatorstromver-
sorgungen.
EU-JS0623001-0623002
Stellen Sie die erforderliche Netzspan-
nung bereit, da Sie sonst nicht die im
Datenblatt angegebenen Anfangseigen-
schaften erhalten werden.
Wärmeschutz
Starthilfegeräte sind mit einem ther-
mischen Schalter vor Überhitzung ge-
schützt. Bei Überhitzung schaltet der
thermische Schalter das Gerät ab. Wenn
die Temperatur auf ein Niveau fällt, bei
dem Sie die Arbeit fortsetzen können,
wird die Batterie weiter geladen.
Die Auslösung des Wärmeschutzes ist
eine eingebaute Funktion des Geräts, die
Überlastungen verhindern soll. Die Akti-
vierungshäufigkeit des Wärmeschutzes
hängt weitgehend von der Umgebungs-
temperatur, der Batteriekapazität und der
Geräteleistung ab. Häufiges Auslösen des
Wärmeschutzes weist auf überlasteten
Betrieb hin und kann im Falle eines Gerä-
teausfalls dazu führen, dass die Garantie-
leistung abgelehnt wird.
WA R NU NG!
Die Modelle JS-60 und JS-80 wer-
den an ein einphasiges Netzwerk mit
Wechselstrom von 230 V und einer
Frequenz von 50 Hz angeschlossen.
Der Hersteller behält sich das Recht
vor, geringfügige Änderungen am Er-
scheinungsbild, Design und der Kom-
ponentenlieferung des Starthilfege-
räts vorzunehmen, die sich nicht auf
dessen Betrieb auswirken.
Aussehen (Abb. 1)
Bedienfeld der Modelle JS-60, JS-80
Auf dem Bedienfeld befinden sich:
1 Amperemeter;
2 "-"-Kabelausgang;
12 V oder 24 V
3
"+"-Kabelanschlussklemme
Sicherung (unter einer
4
Kunststoffabdeckung) (FUSE);
Mehrpositionsschalter für
5
Stromstärke;
Drehknopf für die Zwangsladetimer-
6
Einstellung (TIMER).
de
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