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Dell PowerEdge R760xd2 Installations- Und Servicehandbuch Seite 73

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Tabelle 61. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt)
Option
Embedded NIC1 and NIC2
I/OAT DMA Engine
Interner USB-Port
Interne SD-Kartenschnittstelle
Redundanz für interne SD-Karten
Primäre interne SD-Karte
Embedded Video Controller
E/A-Snoop-Holdoff-Antwort
Beschreibung
ANMERKUNG:
Ist diese Einstellung deaktiviert (Betriebssystem), sind die
integrierten NICs unter Umständen gleichwohl verfügbar für den gemeinsamen
Netzwerkzugriff durch iDRAC.
Aktiviert oder deaktiviert die Betriebssystemschnittstelle der integrierten NIC1-
und NIC2-Controller. Wenn die Einstellung auf Disabled (OS) (Deaktiviert
(OS)) gesetzt ist, wird der NIC möglicherweise immer noch für freigegebenen
Netzwerkzugriff durch den integrierten Management-Controller zur Verfügung
stehen. Konfigurieren Sie die Integrierte NIC1- und NIC2-Optionen mithilfe der
NIC-Verwaltungsprogramme auf dem Gerät. Diese Option ist standardmäßig auf
Enabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert die I/O Acceleration Technology (I/OAT, Technologie zur
Beschleunigung der Ein-/Ausgabeaktivität). I/OAT ist ein Satz von DMA-Funktionen
zur Beschleunigung Netzwerkverkehr und geringerer CPU-Auslastung. Aktivieren Sie
die Option nur, wenn Hardware und Software diese Funktion unterstützen. Diese
Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert die interne USB-Schnittstelle. Diese Option ist auf On
(An) oder Off (Aus) eingestellt. Diese Option ist standardmäßig auf On (Aktiviert)
eingestellt.
Aktiviert oder deaktiviert die Option Internal SD Card Port des internen Dual SD-
Moduls (IDSDM). Diese Option ist standardmäßig auf On (Aktiviert) eingestellt.
Machen Sie den SD-Kartensteckplatz am internen Dual SD-Modul (IDSDM) ausfindig.
Wenn der Mirror-Modus (Spiegelung) eingestellt ist, werden Daten auf beide SD-
Karten geschrieben. Daten werden auf beide SD-Karten geschrieben. Beim Ausfall
einer der Karten und Ersatz der ausgefallenen Karte werden die Daten der aktiven
Karte während des Systemstarts auf die Offline-Karte kopiert.
Wenn die Option "Internal SD Card Redundancy" (Redundanz für interne SD-Karten)
auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt wird, ist nur die primäre SD-Karte für das
Betriebssystem sichtbar. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt.
Standardmäßig ist als primäre SD-Karte die SD-Karte 1 ausgewählt. Wenn die SD-
Karte 1 nicht vorhanden ist, legt der Controller die SD-Karte 2 als primäre SD-Karte
fest.
Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung des integrierten Video-Controllers als
primäre Anzeige. Bei der Einstellung Enabled (Aktiviert) fungiert der integrierte
Video-Controller als primäre Anzeige, selbst wenn Add-In-Grafikkarten installiert
sind. Bei der Einstellung Deaktiviert wird eine Add-in-Grafikkarte als primäre
Anzeige verwendet. BIOS gibt während des Einschalt-Selbsttests (POST) und in
der Umgebung vor dem Startvorgang sowohl für das primären Add-in-Video als auch
für das integrierten Video Anzeigen aus. Das integrierte Video wird anschließend
deaktiviert, direkt bevor das Betriebssystem gestartet wird. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt.
ANMERKUNG:
Wenn mehrere Add-In-Grafikkarten im System installiert sind,
wird die erste während der PCI-Nummerierung erkannte Karte als das primäres
Video ausgewählt. Möglicherweise müssen Neuanordnung der Karten in den
Steckplätzen vorgenommen werden, um zu steuern, welche Karte das primäre
Video ist.
Legt fest, wie viele Zyklen die PCI-E/A Snoop-Anfragen des Prozessors zurückhalten
kann, um zunächst eigene Schreibvorgänge auf den LLC abzuschließen. Mithilfe
dieser Einstellung lässt sich die Leistung bei Arbeitslasten verbessern, bei denen
Durchsatz und Latenz eine Rolle spielen. Die verfügbaren Optionen sind 256 Zyklen,
512 Zyklen, 1K Zyklen, 2K Zyklen, 4K Zyklen, 8K Zyklen, 16K Zyklen, 32K
Zyklen, 64K Zyklen und 128K Zyklen. Die Option ist standardmäßig auf 2K Zyklen
eingestellt.
Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
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Diese Anleitung auch für:

E93sE93s001

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