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4.2

Installation

Gefahr!
Netzspannung!
Durch Kontakt mit Netzspannung führenden, nicht isolierten Teilen, besteht die
Gefahr eines elektrischen Schlages, welcher schwere Verletzungen und den Tod zur
Folge haben kann.
Maßnahmen:
Bei elektrischer Installation alle geltenden Vorschriften einhalten (z.B. VDE 0100)!
Wartungsarbeiten nur im spannungsfreien Zustand durchführen!
Alle elektrischen Arbeiten dürfen nur von befugtem Fachpersonal durchgeführt werden.
Gefahr!
Fehlende Erdung
Bei fehlender Erdung (Schutzerde) besteht Gefahr, dass im Fehlerfall berührbare
leitende Bauteile Netzspannung führen können. Ein Berühren solcher Teile führt zum
elektrischen Schlag mit Verletzung und Tod. Die Anlage muss unbedingt geerdet werden
bzw. der Schutzleiter vorschriftsmäßig angeschlossen sein.
Am Netzstecker keine Zwischenstecker verwenden.
Den Netzstecker ggf. von qualifizierten Fachkräften austauschen lassen.
Der Stecker der Netz-Anschlussleitung wird als Trennvorrichtung verwendet. Diese Trennvorrichtung
muss vom Benutzer klar erkennbar und leicht erreichbar sein. Eine Steckverbindung mit CEE7/7 –
System ist erforderlich.
Alle elektrischen Leitungen, die Netzspannung oder eine andere berührungsgefährliche Spannung
führen (Netzanschlussleitung, Alarm- und Melderelais), müssen zudem mit einer doppelten- oder
verstärkten Isolierung versehen werden (EN 61010-1). Dies kann durch die Verwendung von
Mantelleitungen, einer zusätzlichen zweiten Isolierung (z.B. Isolierschlauch) oder entsprechend
geeigneten Leitungen mit verstärkter Isolierung sichergestellt werden.
Die Anschluss-Leitungen können z. B. mit einem Isolierschlauch versehen werden.
Der zusätzliche Isolierschlauch muss den elektrischen und mechanischen Beanspruchungen
widerstehen, die im bestimmungsgemäßen Betrieb auftreten können (siehe EN 61010-1, Absatz
6.7.2.2.1).
DS 500PM mobil Version 1.00
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