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ABB ACQ580 Firmware-Handbuch
ABB ACQ580 Firmware-Handbuch

ABB ACQ580 Firmware-Handbuch

Pumpen- regelungsprogramm
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ABB FREQUENZUMRICHTER FÜR DIE WASSER- UND ABWASSERWIRTSCHAFT
ACQ580 Pumpen- Regelungsprogramm
Firmware-Handbuch
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Inhaltszusammenfassung für ABB ACQ580

  • Seite 1 — ABB FREQUENZUMRICHTER FÜR DIE WASSER- UND ABWASSERWIRTSCHAFT ACQ580 Pumpen- Regelungsprogramm Firmware-Handbuch...
  • Seite 2 Ergänzende Dokumente siehe Seite 15.
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in das Handbuch ACQ580 Pumpenregelungspro- Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und gramm ID-Lauf Firmware-Handbuch 3. Bedienpanel Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 5. Standard- E/A- Konfiguration 6. Programmbeschreibung 7. Warn- und Störmeldungen 8. Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Feldbussteuerung über einen...
  • Seite 4 3AXD50000044869 Rev F Übersetzung des Original-Handbuchs 3AXD50000035867 Rev F GÜLTIG AB: 2021-07-07...
  • Seite 5 Inhalt 5 Inhalt 1. Einführung in das Handbuch Inhalt dieses Kapitels ............13 Anwendbarkeit / Geltungsbereich .
  • Seite 6 6 Inhalt Sicherheit ............. 67 Erweiterte Funktionen .
  • Seite 7 Inhalt 7 Konstantdrehzahlen/-frequenzen ......... . 132 Ausblendung kritischer Drehzahlen/Frequenzen .
  • Seite 8 Statuswort für das ABB Drives-Profil ........
  • Seite 9 Istwerte ..............252 Istwerte für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil ......252 Modbus-Halteregisteradressen .
  • Seite 10 10 Inhalt 11. Parameter Inhalt dieses Kapitels ............293 Begriffe und Abkürzungen .
  • Seite 11 Feedback zu ABB Handbüchern ........
  • Seite 12 12 Inhalt...
  • Seite 13 Handbuchs und verweist auf eine Liste ergänzender Handbücher, die weitere Informationen enthalten. Anwendbarkeit / Geltungsbereich Dieses Handbuch gilt für das ACQ580 Pumpen- Regelungsprogramm (ab Version 2.15). Die Firmware-Version des verwendeten Regelungsprogramms können Sie mit der System-Info auf dem Bedienpanel (wählen Sie Menü > System-Info > Antriebe) oder mit Parameter 07.05 Firmware-Version...
  • Seite 14 14 Einführung in das Handbuch Angesprochener Leserkreis Vom Leser werden Kenntnisse über Elektrotechnik, Verdrahtung, elektrische Komponenten und elektrische Schaltungssymbole erwartet. Dieses Handbuch wird weltweit verwendet. Es werden SI- und amerikanisch/britische Maßeinheiten angegeben. Für die Installation in den USA gibt es spezielle Anweisungen.
  • Seite 15 Frequenzumrichter-Handbücher und -Anleitungen Code (Englisch) Code (Deutsch) Drive/converter/inverter safety instructions 3AXD50000037978 ACQ580 pump control program firmware manual 3AXD50000035867 3AXD50000044869 ACQ580-01 (0.75 to 250 kW, 1.0 to 350 hp) hardware 3AXD50000044862 3AXD50000420490 manual ACQ580-04 hardware manual 3AXD50000048677 3AXD50000152667 ACQ580-07 hardware manual...
  • Seite 16 +P944 supplement Main switch and EMC C1 filter options (+F278, +F316, 3AXD50000155132 +E223) installation supplement for ACS580-01, ACH580-01 and ACQ580-01 IP55 frames R1 to R5 Common mode filter kit for ACS880-01 frame R7, and for 3XD50000015179 ACS880-11, ACS880-31, ACH580-31 and ACQ580-31...
  • Seite 17 Handbücher für ACQ580-31 Handbücher für ACQ580-34 Einteilung nach Baugrößen Der ACQ580 wird in mehreren Baugrößen hergestellt, die mit RN bezeichnet werden, wobei N eine Zahl ist. Einige Informationen, die nur bestimmte Baugrößen betreffen, werden mit der Baugrößenangabe (RN) gekennzeichnet. Die Baugröße ist auf dem Typenschild angegeben, das am Frequenzumrichter angebracht ist, siehe Kapitel Funktionsprinzip und Hardware-Beschreibung, Abschnitt Typenschild im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
  • Seite 18 Begriffe und Abkürzungen Begriff/Abkürzung Beschreibung ACx-AP-x Komfort-Bedienpanel, erweiterte Bedienertastatur für die Kommunikation mit dem Frequenzumrichter Das Standard-Komfort-Bedienpanel für den ACQ580 ist das ACH-AP-H (Hand-Aus-Auto Bedienpanel). Analogeingang; Schnittstelle für analoge Eingangssignale Analogausgang; Schnittstelle für analoge Ausgangssignale Brems-Chopper Leitet die überschüssige Energie des DC-Zwischenkreises bei zu hoher DC-Spannung an die Bremswiderstände ab.
  • Seite 19 Einführung in das Handbuch 19 Begriff/Abkürzung Beschreibung Integrierter Feldbus Feldbusadapter FCAN-01 Optionales CANopen-Adaptermodul FDNA-01 Optionales DeviceNet-Adaptermodul FEIP-21 Optionales Ethernet/IP-Adaptermodul FENA-21 Optionales Ethernet-Adaptermodul für Protokolle des Typs EtherNet/IP, Modbus TCP und PROFINET IO FMBA-01 Optionales Modbus RTU-Adaptermodul FMBT-21 Optionales Modbus/TCP-Adaptermodul FPBA-01 Optionales PROFIBUS DP-Adaptermodul FPNO-21 Optionales PROFINET-Adaptermodul...
  • Seite 20 Produkt, das Netzwerk, sein System und die Schnittstellen vor Sicherheitsverletzun- gen, unerlaubtem Zugriff, Eindringen, Sicherheitslücken und/oder Diebstahl von Daten oder Informationen zu schützen. ABB und ihre Tochtergesellschaften haften nicht für Schäden und/oder Verluste im Zusammenhang mit solchen Sicherheitsver- letzungen, unbefugtem Zugriff, Störungen, Eindringen, Verlust und/oder Diebstahl...
  • Seite 21 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 21 Inbetriebnahme, I/O- Steuerung und ID-Lauf Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird beschrieben, • wie die Inbetriebnahme durchgeführt wird • wie Start, Stopp, Wechsel der Drehrichtung und Regelung der Drehzahl des Motors über die I/O-Schnittstelle erfolgen •...
  • Seite 22 22 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Inbetriebnahme des Frequenzumrichters Hinweis: Die automatische Auswahl der Einspeisespannung wird beim ACQ580-31 und ACQ580-34 nicht unterstützt. Die Einspeisespannung muss manuell mit Parameter 95.01 Einspeisespannung eingestellt werden. Wie unten beschrieben vorgehen.  Ausführung der Inbetriebnahme mit dem Assistenten für...
  • Seite 23 Auswahl der Sprache, die benutzt werden soll, durch Markieren dieser Sprache (falls nicht bereits markiert) und (OK) drücken. ACQ580-31 und ACQ580-34 Frequenzumrichter: Auswahl der Einspeisespannung mit Parameter 95.01 Einspeisespannung: • Wählen Sie im Menü Inbetriebnahme Exit und drücken Sie dann die Taste (Weiter).
  • Seite 24 Weiter mit der nächsten Ansicht durch Betätigen (Weiter). Um dem Frequenzumrichter einen Namen zu geben, der in der Kopfzeile angezeigt wird, die Taste drücken. Wenn Sie den Standard-Namen (ACQ580), ändern möchten, drücken Sie Taste (Weiter). Hinweis: Geben Sie dem Frequenzumrichter einen Namen, z. B. „Pumpe 1“.
  • Seite 25 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 25 Für die folgenden Einstellungen der Motordaten die Nenndaten vom Motor- bzw. Pumpen- Typenschild verwenden. Die auf dem Motor- bzw. Pumpen-Typenschild angegeben Werte genau eingeben. Beispiel für ein Typenschild eines Asynchronmotors: Prüfen Sie, ob die Motordaten korrekt eingegeben wurden.
  • Seite 26 26 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Wenn für die bis hier vorgenommenen Einstellungen ein Backup erstellt werden soll, Backup wählen und dann die Taste (Weiter) drücken. Wenn kein Backup erstellt werden soll, Nicht jetzt wählen und dann die Taste (Weiter) drücken. Die Erstinbetriebnahme ist nun komplett und der Frequenzumrichter betriebsbereit.
  • Seite 27 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 27 3 – Betriebsart Hand/Off/Auto Der Frequenzumrichter hat die Betriebsarten Fernsteuerung oder Lokalsteuerung, und in der Lokalsteuerung gibt es zusätzlich zwei verschiedene Steuerungsarten. Fernsteuerung: Der Antrieb wird über E/A des Frequenzumrichters oder einen Feldbus gesteuert. • In der oberen Zeile der Bedienpanelanzeige steht „Auto“.
  • Seite 28 28 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Steuerung des Frequenzumrichters über die I/O-Schnittstelle In der folgenden Tabelle wird dargestellt, wie der Frequenzumrichter über die Digital- und Analogeingänge gesteuert wird, wenn: • die Motordaten vollständig eingegeben wurden und • die Standard-Parametereinstellungen der Standardkonfigurationen für die Wasser- und Abwasserbranche verwendet werden.
  • Seite 29 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 29 ID-Lauf durchführen Der Frequenzumrichter berechnet die Motorcharakteristik automatisch mit dem ID- Lauf Stillstand, wenn der Antrieb zum ersten Mal mit Vektorregelung gestartet wird und nach der Änderung von Motor-Parametern (Gruppe Motordaten). Dieses gilt, wenn • Parameter 99.13 Ausw.
  • Seite 30 30 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf  Vorgehensweise beim ID-Lauf mit ID-Lauf-Assistent Vorprüfung WARNUNG! Der Motor beschleunigt während des ID-Laufs auf etwa 50…80 % der Nenndrehzahl. Der Motor dreht in Drehrichtung vorwärts. Stellen Sie vor dem ID-Lauf sicher, dass der Motor ohne Gefährdungen angetrieben werden kann! Koppeln Sie den Motor von der Pumpe ab.
  • Seite 31 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 31 Wenn die Regelungsart Skalar ist, wählen Sie Regelungsart und dann Taste (Auswählen) (oder ) und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wählen Sie Vektorregelung und drücken Sie die Taste (Auswählen) (oder Die Warnmeldung Identifikationslauf wird kurz angezeigt.
  • Seite 32 32 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Vergewissern Sie sich, dass AI für die verwen- dete Betriebsart richtig skaliert ist. Vergewissern Sie sich im Drehzahlregelungsmodus, dass AI1 skaliert max = 1500 oder 1800 U/min ist. Verge- wissern Sie sich im Skalarregelungsmodus, dass AI1 skaliert max = 50 oder 60 Hz ist.
  • Seite 33 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 33 Wenn der ID-Lauf abgeschlossen ist, wird der Text Fertig in der Zeile ID-Lauf angezeigt.
  • Seite 34 34 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf...
  • Seite 35 Bedienpanel 35 Bedienpanel Inhalt dieses Kapitels Diese Kapitel enthält Anweisungen zum Abnehmen und Wiederanbringen des Komfort-Bedienpanels und eine Kurzbeschreibung seines ACH-AP-H oder ACH-AP-W Displays, der Tasten und Tasten-Shortcuts. Weitere Informationen siehe ACx-AP-x assistant control panels user’s manual (3AUA0000085685 [Englisch]). Das Bedienpanel abnehmen und wieder einsetzen. Drücken Sie zum Abnehmen des Bedienpanels den Halteclip oben (1a) ein und ziehen Sie es an der oberen Kante (1b) nach vorne.
  • Seite 36 36 Bedienpanel Zum Wiedereinbau des Bedienpanels die Unterseite in Position bringen (1a) bringen, den Halteclip oben drücken (1b) und das Bedienpanel an der oberen Kante hineindrücken (1c). Übersicht über das Bedienpanel Layout des Bedienpanel-Displays Die Pfeiltasten Linke Funktionstaste Aus (siehe Hand, Off und Auto) Rechte Funktionstaste...
  • Seite 37 Bedienpanel 37 Layout des Bedienpanel-Displays In den meisten Ansichten werden die folgenden Elemente auf dem Display angezeigt: 1. Steuerplatz und entsprechende Symbole: Anzeige, wie der Antrieb gesteuert wird: • Kein Text: Der Frequenzumrichter ist in Lokalsteuerung, wird jedoch von einem anderen Gerät gesteuert. Die Symbole im oberen Feld zeigen an, welche Aktionen zulässig sind: Text/Symbole Start mit diesem...
  • Seite 38 Stillstandsheizung (Motorheizung) ist aktiv Prozess-PID-Schlafmodus ist aktiv 4. Antriebsname: Wenn ein Name eingegeben wurde, wird dieser im oberen Feld angezeigt. Der Standardname ist „ACQ580“. Der Name kann auf dem Bedienpanel über Menü > Grundeinstellungen > Uhr, Region, Anzeige geändert werden (siehe Seite 70).
  • Seite 39 Bedienpanel 39 8. Uhr Die Uhr zeigt die aktuelle Zeit an. Die Uhrzeit und das Zeitanzeigeformat können auf dem Bedienpanel können über Menü > Grundeinstellungen > Uhr, Region, Anzeige geändert werden (siehe Seite 70). 9. Horizontale Pfeile: Wenn diese Pfeile angezeigt werden, können Sie mit den Pfeiltasten ( ) weitere Startansichten durchblättern.
  • Seite 40 40 Bedienpanel Startansichten Es gibt vier verschiedene vorkonfigurierte Basis-Stadtansichten. Darüber hinaus gibt es sechs vorkonfigurierte IPC-Startansichten und sieben vor konfigurierte Startansichten (siehe Abschnitt Zusätzliche Startansichten IPC und Füllstand Seite 41). Die Startansicht 1 ist die Standard-Startansicht. Sie können sie mit den Pfeiltasten ) durchblättern.
  • Seite 41 Bedienpanel 41  Zusätzliche Startansichten IPC und Füllstand Es gibt sechs vorkonfigurierte IPC-Startansichten und sieben vorkonfigurierte Startansichten für den Füllstand, von denen die ersten sechs mit den IPC- Startansichten identisch sind. Sie können sie mit den Pfeiltasten ( durchblättern. Um die Startansichten zu bearbeiten, drücken Sie die Taste Option ), siehe Abschnitt Optionsmenü...
  • Seite 42 42 Bedienpanel IPC- / Füllstandsregelung Startansicht 5: • Pumpe 7 Laufzeit: Parameter 77.17 Pumpe 7 Laufzeit • Pumpe 8 Laufzeit: Parameter 77.18 Pumpe 8 Laufzeit IPC- / Füllstandsregelung Startansicht 6: • Ausgangsfrequenz (Hz): Parameter 01.06 Ausgangsfrequenz • Motorstrom (A): Parameter 01.07 Motorstrom •...
  • Seite 43 Inhalt der Seite bezieht sich auf das Menü oder die Ansicht, die gerade geöffnet ist. Hand, Off und Auto Der ACQ580 kann sich in dem Modus lokale oder externe (Fern)-Steuerung befinden. Die Lokalsteuerung hat zwei Modi. Hand und Off. Siehe auch das Diagramm im Abschnitt Lokale Steuerung und externe Steuerung auf Seite 89.
  • Seite 44 44 Bedienpanel Tasten-Kombinationen (Shortcuts) In der folgenden Tabelle sind die Shortcuts und Tasten-Kombinationen aufgelistet. Das gleichzeitige Drücken von Tasten ist mit einem Pluszeichen (+) gekennzeichnet. Shortcut Verfügbar in Wirkung jede Ansicht Speichern eines Screenshots. Bis zu fünfzehn Bilder können im Speicher des Bedienpanels abgelegt werden.
  • Seite 45 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 45 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Inhalt dieses Kapitels Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen über die Menüs Grundeinstellungen, E/A, Diagnose, System-Info, Energieeffizienz und Backups auf dem Bedienpanel. Um diese Menüs aus der Startansicht heraus aufzurufen, wählen Sie zuerst Menü, um das Hauptmenü...
  • Seite 46 46 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Grundeinstellungen Um das Menü Grundeinstellungen von der Startansicht aus aufrufen zu können, wählen Sie Menü > Grundeinstellungen. Nach Verwendung der geführten Einstellungen im Inbetriebnahme-Assistenten möchten Sie eventuell andere Standardeinstellungen verwenden. Gehen Sie wie folgt vor: Start, Stopp, Sollwert >...
  • Seite 47 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 47 Weitere Informationen zu den Menüpunkten der Grundeinstellungen erhalten Sie durch Drücken der Taste , mit der die Hilfeseite geöffnet wird. Die folgenden Abschnitte enthalten detaillierte Informationen über die Inhalte der verschiedenen Untermenüs, die im Menü Grundeinstellungen verfügbar sind. ...
  • Seite 48 48 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Grundeinstellung Wie erfolgt die Regelung? der Steuerung SCADA • Sollwertskalierung (AI1) • Relaisausgänge • „Startverriegelungssignal“ • „Betriebsfreigabesignal“ Direkte Steuerung über E/A (Wasser- Standardkonfiguration) • Sollwertskalierung (AI1) • Relaisausgänge •...
  • Seite 49 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 49 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Synchronisationsei Führt den Assistenten für die 96.20 Zeit Sync Primärquelle nstellungen: Synchronisationseinstellungen aus. Einstellen der Führt den Assistenten für die HQ-Leistungskurve 80.13 Durchfluss- Rückführwertfunktion Punkte auf der HQ- für die Durchflussberechnung aus.
  • Seite 50 50 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Grundeinstellung Wie erfolgt die Regelung? der Steuerung SCADA • Sollwertskalierung (AI1) • Relaisausgänge • „Startverriegelungssignal“ • „Betriebsfreigabesignal“ Direkte Steuerung über E/A (Wasser- Standardkonfiguration) • Sollwertskalierung (AI1) • Relaisausgänge •...
  • Seite 51 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 51 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Stopp-Methode Einstellen, wie der Frequenzumrichter den Motor 21.03 Stopp-Methode stoppt: rampengeführt oder durch Austrudeln. Konstantdrehzah- Mit diesen Einstellungen wird ein konstanter 28.21 Konstantfreq.-Funktion oder len / Konstantfre- Wert als Sollwert eingestellt. Standardmäßig wird 22.21 Konstantdrehzahl- quenzen constant freq/speed 1 durch DI3 aktiviert.
  • Seite 52 52 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Motor. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Nennwerte Eingabe der Nenndaten des Motors vom Motor- 99.03 Motorart … 99.12 Motor- Typenschild. Nenndrehmoment Regelungsmodus Auswahl, ob der Motor-Regelmodus Skalar oder 99.04 Motor-...
  • Seite 53 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 53 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Thermischer Die Einstellungen in diesem Untermenü betreffen 35 Thermischer Motorschutz Motorschutz den Schutz des Motors vor Überhitzung durch ein berechnet automatisches Auslösen einer Stör- oder Warnmeldung oberhalb einer bestimmten Temperatur.
  • Seite 54 54 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Pumpenmerkmale. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Durchflussschutz Einstellen der Maximal- und Mindestwerte für 80.15 Maximaler Durchfluss 80.16 Minimaler Durchfluss den Durchfluss und Durchflussschutz. 80.17 Maximaler Durchflussschutz 80.18 Minimaler...
  • Seite 55 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 55 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Pumpenreinigung Einstellen der Pumpenreinigungsfunktionalität. 83.11 Pumpenreinigung Trigger Mit Hilfe der Pumpenreinigung können die 83.16 Zyklen im Reinig.- Pumpen bei Bedarf automatisch gereinigt Programm werden. Hierdurch werden Stillstandszeiten 83.20 Reinigung Drehz.- reduziert und die Kosten für eine manuelle Schritt Reinigung gesenkt.
  • Seite 56 56 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Start/Stopp/ Auswahl der Quelle für Start, Stopp und 20.01 Ext1 Befehlsquellen 20.02 Ext1 Start Signalart Drehrichtung von Drehrichtung. 20.03 Ext1 Eing.1 Quel 20.04 Ext1 Eing.2 Quel 20.05 Ext1 Eing.3 Quel 20.06 Ext2 Befehlsquellen 20.07 Ext2 Start Signalart 20.08 Ext2 Eing.1 Quel...
  • Seite 57 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 57 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Ausgang Anzeigen des Prozessregler-Ausgangs oder 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert Einstellen seines Bereichs. 40.36 Satz 1 Proz.reg. Ausg. min 40.37 Satz 1 Proz.reg. Ausg. max Schlaffunktion Die Schlaffunktion kann durch Stoppen des Motors 40.43 Satz 1 Schlafpegel 40.44 Satz 1 Schlaf- bei geringen Anforderungen zur Energieeinsparung...
  • Seite 58 58 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Siehe auch Abschnitt Merkmale der Pumpenregelung auf Seite 101. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Mehrpumpenregelung. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Pumpenmodus Auswahl des Pumpenmodus. 76.21 PFC-Konfiguration •...
  • Seite 59 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 59 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Für die intelligente Start-/Stoppdrehzahlen (für IPC) / Pumpenregelung Start-/Stopp-Pegel (für Füllstandsregelung) 76.30 Startdrehzahl 1 (IPC) und Füll- 2. Pumpe starten bei: standsregelung (LC): 76.36 Startdrehzahl 7 Gemeinsame Ein- 76.41 Stoppdrehzahl 1 x.
  • Seite 60 60 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Für sanfte PC-Start, Stopp, Sollwert Pumpenregelung Sekundärer Automatik-Steuerplatz (SPC): Start/Stopp von: Pumpenregelung Sollwert von: konfigurieren Prozess-PID konfigurieren: Untermenü PID-Regelung siehe Seite 55. Hilfsmotoren gestartet bei: Hilfsmotoren gestoppt bei: Startverzögerung: 76.55 Startverzögerung Stoppverzögerung:...
  • Seite 61 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 61 Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Rampen. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Schnelle Rampen Mit der Schnellrampen-Funktion können zwei 82.01 Schnellrampen- Modus zusätzliche Rampensätze zum Beschleunigen 82.05 Schnellramp. 1 und Verzögern der Pumpe festgelegt werden.
  • Seite 62 62 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Hinweis: Diese Grenzwertparameter haben keine Auswirkung auf die Rampen. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Grenzen. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Mindestfrequenz: Einstellung der Mindestfrequenz für den Betrieb. 30.13 Minimal-Frequenz Betrifft nur die Skalarregelung.
  • Seite 63 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 63 Integrierter Feldbus Mit den Einstellungen im Untermenü Integrierter Feldbus können Sie den Frequenzumrichter mit dem Modbus RTU-Protokoll verwenden. Außerdem können Sie alle sich auf den integrierten Feldbus beziehenden Einstellungen über die Parameter (Parametergruppe 58 Integrierter Feldbus) konfigurieren.
  • Seite 64 • ModbusTCP: FMBT-21 Adapter, FENA-21 Adapter • PROFIBUS-DB: FBPA-01 Adapter • PROFINET IO: FPNO-21 Adapter, FENA-21 Adapter • Ethernet/IP: FENA-21 Adapter Klären Sie die unterstützten Feldbusmodule mit einem Vertreter von ABB ab. Alle den Feldbus betreffenden Einstellungen können auch über die Parameter (Parametergruppen 50 Feldbusadapter...
  • Seite 65 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 65 Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü Feldbusadapter. Beachten Sie, dass einige der Einstellungen erst nach Aktivierung der Feldbus-Kommunikation angezeigt werden. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Feldbusadapter FBA Freigabe: Diesen Punkt auswählen, wenn der 50.01 FBA A freigeben Frequenzumrichter über einen Feldbusadapter gesteuert werden soll.
  • Seite 66 66 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel  Fehlerfunktionen Das Untermenü Fehlerfunktionen enthält Einstellungen für die automatische oder manuelle Rücksetzung von Quittierfehlern. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Störungen Quittiert Störungen automatisch. Weitere 31.12 Wahl für autom. Quitt. automatisch Informationen siehe Abschnitt Schlaf- und 31.14 Anzahl quittieren...
  • Seite 67 ändern, um einen hohen Grad an Cyber- Benutzerpasswort Sicherheit beizubehalten. Bewahren Sie den Code ändern an einem sicheren Platz auf – ABB KANN DEN FRE- 96.101 Benutzerpassw. QUENZUMRICHTER NICHT ENTSPERREN, NACHDEM bestätigen SIE DEN CODE GEÄNDERT HABEN. Geben Sie zuerst das neue Passwort ein und wiederholen Sie das neue Passwort dann, um es zu bestätigen.
  • Seite 68 68 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel  Erweiterte Funktionen Das Untermenü Erweiterte Funktionen enthält Einstellungen für erweiterte Funktionen, wie das Auslösen oder Quittieren von kundenspezifischen Störungen über E/A, Signalüberwachung, Verwendung von zeitgesteuerten Antriebsfunktionen oder das Umschalten zwischen verschiedenen Sätzen von Einstellungen. Zusätzlich kann der First Start-Assistent aus diesem Untermenü...
  • Seite 69 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 69 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Timer-Funktionen In diesem Menü können zeitgesteuerte 34.100 Zeitgesteuerte Funktion 1 Funktionen des Frequenzumrichters eingestellt 34.101 Zeitgesteuerte werden. Die vollständigen Einstellungen enthält Funktion 2 Parametergruppe 34 Zeitgesteuerte Funktionen 34.102 Zeitgesteuerte auf Seite 440.
  • Seite 70 70 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel  Uhr, Region, Anzeige Das Untermenü Uhr, Region, Anzeige enthält die Einstellungen für die Auswahl von Sprache, Datum und Uhrzeit, Display-Einstellungen (z. B. Helligkeit) und Einstellung für die Anzeige von Informationen auf dem Display. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Untermenü...
  • Seite 71 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 71 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Kontakt-Info in Eingabe eines festen Textes, der bei Störungen Störungsanzeige angezeigt wird (z.B. wer bei einer Störung gerufen werden muss). Bei Auftreten einer Störung wird diese Informatio- nen auf dem Bedienpanel-Display angezeigt (zusätzlich zur Anzeige der Störmeldung).
  • Seite 72 72 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel  Auf Werkseinstellung zurücksetzen Das Untermenü Auf Werkseinstellung zurücksetzen ermöglicht das Zurücksetzen von Parametern und anderen Einstellungen. Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Quittieren von Löscht alle Meldungen in den Störungs- und 96.51 Stör- /Ereign.speicher lösch Störungen und Ereignisprotokollen.
  • Seite 73 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 73 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Alle Parameter Alle änderbaren Parameterwerte werden auf ihre 96.06 Parameter Restore, Auswahl Alles zurücksetzen Standardwerte zurückgesetzt, außer löschen • Benutzertexte, wie z. B. kundenspezifische Warn- und Störmeldungen sowie der Frequenzumrichtername •...
  • Seite 74 74 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel I/O-Menü Um das E/A-Menü von der Startansicht von der Startansicht zu öffnen, wählen Sie Menü > I/O. Stellen Sie mit den Einstellungen im Menü I/O sicher, dass die aktuelle E/A- Verdrahtung mit den E/A-Einstellungen des Regelungsprogramms übereinstimmt. Es beantwortet folgende Fragen: •...
  • Seite 75 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 75 Menü-Auswahl Beschreibung Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an Relaisausgang 2 gehen Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an Relaisausgang 3 gehen Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an AO1 gehen. Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an AO2 gehen. E/A-Erweiterung Dieses Untermenü...
  • Seite 76 76 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Diagnose-Menü Um das Menü Diagnose aus der Startansicht aufzurufen, wählen Sie Menü > Diagnose. Das Menü Diagnose enthält Diagnose-Informationen, wie Störungen und Warnungen und hilft Ihnen mögliche Probleme zu lösen. Verwenden Sie dieses Menü, um sicherzustellen, dass der Antrieb korrekt funktioniert.
  • Seite 77 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 77 Menü-Auswahl Beschreibung Start, Stopp, Sollwert Die Ansicht zeigt, von welchen Quellen der Antrieb aktuell die Start- und Zusammenfassung Stoppbefehle und den Sollwert empfängt. Die Ansicht wird in Echtzeit aktualisiert. Wenn der Antrieb nicht wie erwartet startet oder stoppt oder nicht mit der richtigen Drehzahl läuft, können Sie mit dieser Ansicht ermitteln, von welchen Quellen die Steuerbefehle kommen.
  • Seite 78 Das Menü System-Info zeigt Informationen zum Frequenzumrichter und dem Bedienpanel an. In Problemsituationen können Sie über den Frequenzumrichter einen QR-Code für eine ABB Serviceanfrage zur besseren Unterstützung generieren. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahlkriterien im Menü System-Info .
  • Seite 79 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 79 Menü Energieeffizienz Zum Aufrufen des Menüs Energieeffizienz aus der Startansicht wählen Sie Menü > Energieeffizienz. Im Menü Energieeffizienz werden die Werte für Energie und Leistung angezeigt und können die Einstellungen für den Lastanalysator (= Amplitude und Spitzenwert- Speicher) angezeigt und geändert werden, um beispielsweise die grafische Darstellung der beiden Amplituden-Speicher und die Einstellungen der Energieberechnung anzuzeigen.
  • Seite 80 80 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Geamtverbrauch Geamtverbrauch überhaupt 01.54 Kumulative Wechselrichterenergie Gesamtenergieverbrauch, rücksetzbar 01.58 Kumulative Wechselrichterenergie (rücksetzbar) Spitzenleistung Stündliche Spitzenleistung (in den letzten 45.24 Stündlicher Spitzenstromwert 60 Minuten) 45.25 Stündliche Zeitpunkt der Spitzenleistung in der Stunde Spitzenstromzeit Tägliche Spitzenleistung (während des Vortages) 45.27 Täglicher...
  • Seite 81 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 81 Menü-Auswahl Beschreibung Entsprechender Parameter Berechnungseinstel- Energieoptimierung 45.11 Energieoptimierung (Deaktivieren oder lungen Energie-Tarif 1. aktivieren) Energie-Tarif 2. 45.12 Energie-Tarif 1 45.13 Energie-Tarif 2. Auswahl des Energie-Tarifs 45.14 Auswahl E-Tarif -Wandlung 45.18 CO2 Bezugswert Leistung Umrechnungsfaktor 45.19 Bezugswert Leistung...
  • Seite 82 82 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel Menü Backups Das Menü Backups wird aus der Startansicht durch Anwahl von Backups geöffnet. Weitere Informationen zu Backup- und Restore-Funktionen, siehe Abschnitt Backup und Restore auf Seite 186. Optionsmenü Um das Menü Optionen zu öffnen, drücken Sie in einer beliebigen Startansicht die Funktionstaste Optionen ( ).
  • Seite 83 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel 83 Menü-Auswahl Beschreibung Beschreibung Startansicht Sie können die Startansichten bearbeiten. Scrollen Sie mit den bearbeiten Pfeiltasten ( ) zu der Startansicht die sie bearbeiten möchten. Wählen Sie den Anzeige-Slot, d. h. den/die aktuellen Parameter, den/die Sie bearbeiten möchten (in der Startansicht werden ein bis drei Parameter angezeigt).
  • Seite 84 84 Einstellungen, E/A und Diagnosen über das Bedienpanel...
  • Seite 85 Standard- E/A- Konfiguration 85 Standard- E/A- Konfiguration Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel werden die bestimmungsgemäße Verwendung, der Betrieb und die Standardanschlüsse der Applikationen beschrieben.
  • Seite 86 86 Standard- E/A- Konfiguration Wasser-Standardwert Dies ist die Standardkonfiguration der Steueranschlüsse für Wasser- und Abwasser- Applikationen. Standard-Steueranschlüsse für die Standardkonfiguration für die Wasser- und Abwasserbranche Referenzspannungs- und Analogeingänge und -ausgänge Signalkabelschirm 1…10 kOhm Ausgangsfrequenz-/Drehzahl-Sollwert: 0…10 V AGND Masse Analogeingangskreis +10V Referenzspannung 10V DC Istwert-Rückführung: 0…10 V AGND...
  • Seite 87 Standard- E/A- Konfiguration 87 Klemmengrößen: R1…R5: 0,2…2,5 mm (24…14 AWG): Klemmen +24V, DGND, DCOM, B+, A-, DGND, Ext. 24V 0,14…1,5 mm (26…16 AWG): Klemmen DI, AI, AO, AGND, RO, STO R6…R11: 0,14…2,5 mm (26…16 AWG): Alle Klemmen Anzugsmomente: 0,5…0,6 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Führen Sie eine 360-Grad-Erdung des Kabelmantels unter der Erdungsschelle auf der Erdungsschellenschiene für die Steuerkabel durch.
  • Seite 88 88 Standard- E/A- Konfiguration...
  • Seite 89 Betrieb genutzt werden. Es beschreibt auch die Steuerplätze und Betriebsarten. Lokale Steuerung und externe Steuerung Der ACQ580 kann von zwei Haupt-Steuerplätzen aus gesteuert werden: externe Steuerung und Lokalsteuerung. In der Lokalsteuerung gibt es zwei verschiedene Betriebsarten. Aus und Hand.
  • Seite 90 90 Programmbeschreibung Hinweis: Wenn die Störung 7081 Bedienpanel-Kommunikation ansteht und der Frequenzumrichter abgeschaltet ist, wechselt die Betriebsart bei Wiedereinschalten der Spannung auf Auto. Frequenzumrichter Externe Steuerung (= Speicherprogram- mierbare Steuerung) Lokalsteuerung Integrierte Feldbus- schnittstelle Feldbusadapter (Fxxx) Bedienpanel oder PC-Tool Drive Composer (Option) MOTOR Zusätzliche Ein-/Ausgänge können durch Installation optionaler E/A-Erweiterungsmodule...
  • Seite 91 Programmbeschreibung 91  Externe Steuerung Bei der externen Steuerung werden die Steuerbefehle über folgende Befehlsquellen gegeben: • die E/A-Anschlüsse (Digital- und Analogeingänge) oder optionale E/A- Erweiterungsmodule • die Feldbus-Schnittstelle (über die integrierte Feldbus-Schnittstelle oder ein optionales Feldbus-Adaptermodul). Es sind zwei externe Steuerplätze, EXT1 und EXT2, verfügbar. Der Benutzer kann die Quellen für die Start- und Stoppbefehle separat für die einzelnen Steuerplätze über die Parameter 20.01 Ext1 Befehlsquellen…20.09 Ext2 Eing.2 Quel...
  • Seite 92 92 Programmbeschreibung Betriebsarten des Frequenzumrichters Der Frequenzumrichter kann in unterschiedlichen Betriebsarten mit verschiedenen Sollwerttypen arbeiten. Der Modus ist für jeden Steuerplatz (Lokal, EXT1 und EXT2) in Parametergruppe 19 Betriebsart einstellbar. Das folgende Diagramm zeigt die verschiedenen Sollwerttypen und Regelungsketten. Drehzahl- Sollwert Frequenz- Sollwert Parametergruppe Parametergruppe...
  • Seite 93 Programmbeschreibung 93 Konfiguration und Programmierung des Antriebs Mit dem Regelungsprogramm werden die Haupt-Regelungsfunktionen ausgeführt, einschließlich Drehzahl- und Frequenzregelung, Antriebssteuerung (Start/Stopp), E/A, Signalrückführung, Kommunikation und Schutzfunktionen. Die Regelungspro- gramm-Funktionen werden mit Parametern konfiguriert und programmiert. Frequenzumrichter-Regelungsprogramm Drehzahlregelung Frequenzregelung Antriebssteuerung E/A-Schnittstelle Feldbus-Schnittstelle Schutzfunktionen ...
  • Seite 94 94 Programmbeschreibung Falls erforderlich, können die Standard-Parameterwerte mit Parameter 96.06 Parameter Restore wieder hergestellt werden.  Adaptive Programmierung Normalerweise kann der Benutzer den Betrieb des Frequenzumrichters mit Parametern steuern. Allerdings haben die Standard-Parameter eine feste Anzahl von Einstellmöglichkeiten oder einen Einstellbereich. Um den Betrieb des Frequenzumrichters noch benutzerspezifischer einzurichten, kann ein adaptives Programm aus einer Reihe von Funktionsbausteinen erstellt werden.
  • Seite 95 Programmbeschreibung 95 Für das adaptive Programm verfügbare Eingänge Eingang Quelle 12.21 AI2 Istwert Istwertsignale Motordrehzahl 01.01 Motordrehzahl benutzt Ausgangsfrequenz: 01.06 Ausgangsfrequenz Motorstrom 01.07 Motorstrom Motordrehmoment 01.10 Motordrehmoment Motorwellenleistung 01.17 Motorwellenleistung Status Aktiviert 06.16 Umricht.-Statuswort 1, Bit 0 Gesperrt 06.16 Umricht.-Statuswort 1, Bit 1 Startbereit 06.16 Umricht.-Statuswort...
  • Seite 96 96 Programmbeschreibung Für das adaptive Programm verfügbare Ausgänge Ausgang Ziel Externes Ereignis 3 31.05 Ext. Ereignis 3 Quelle Externes Ereignis 4 31.07 Ext. Ereignis 4 Quelle Externes Ereignis 5 31.09 Ext. Ereignis 5 Quelle Datenspeicher Datenspeicher 1 real32 47.01 Datenspeicher 1 real32 Datenspeicher 2 real32 47.02 Datenspeicher 2 real32 Datenspeicher 3 real32...
  • Seite 97 Programmbeschreibung 97 Steuerungsschnittstellen  Programmierbare Analogeingänge Die Regelungseinheit besitzt zwei programmierbare Analogeingänge. Die Eingänge können über Parameter unabhängig voneinander als Spannungseingang (0/2…10 V) oder Stromeingang (0/4…20 mA) eingestellt werden. Jeder Eingang kann gefiltert, invertiert und skaliert werden. Einstellungen • Parametergruppe 12 Standard AI (Seite 329).
  • Seite 98 98 Programmbeschreibung  Programmierbare Relaisausgänge Die Regelungseinheit hat drei Relaisausgänge. Das Ausgangssignal kann über Parameter ausgewählt werden. Zwei Relaisausgänge können mit dem Multifunktions-Erweiterungsmodul CMOD-01 oder dem Digitaleingangs-Erweiterungsmodul CHDI-01 115/230 V ergänzt werden. Einstellungen • Parametergruppe 10 Standard DI, RO (Seite 318). ...
  • Seite 99 (Seite 504).  Steuerung einer Einspeiseeinheit (LSU) Übersicht Dieses Merkmal wird nur bei ACQ580-31 und ACQ580-34 Frequenzumrichtern unterstützt. ACQ580-31 und ACQ580-34 Frequenzumrichter bestehen aus einer Einspeiseeinheit (LSU) und einer Wechselrichtereinheit (INU). Die Regelungseinheiten der Einspeiseeinheit und der Wechselrichtereinheit sind durch einen internen Kommunikationskanal verbunden...
  • Seite 100 100 Programmbeschreibung Ein DC-Spannungs- und/oder Blindleistungssollwert kann von der Wechselrichter- Parametergruppe 94 LSU Steuerung an die Einspeiseeinheit gesendet werden (falls die Kapazität ausreicht). Eine Einspeiseeinheit sendet die Istwertsignale an die Wechselrichtereinheit, die in Parametergruppe 01 Istwertsignale angezeigt werden. Einstellungen • Parameter in den Gruppen: •...
  • Seite 101 Programmbeschreibung 101 Merkmale der Pumpenregelung Hinweis: Für eine optimale Leistung empfiehlt ABB, die Anweisungen des Pumpenherstellers genau zu beachten.  Intelligente Pumpenregelung (IPC) Die Mehrpumpen-/-lüftersysteme bestehen aus mehreren Pumpen oder Lüftern, die jeweils mit einem separaten Frequenzumrichter verbunden sind. Diese Anordnung ermöglicht eine hohe Flexibilität bei der Lastverteilung, dem Ausgleich der Laufzeit zwi-...
  • Seite 102 102 Programmbeschreibung In einem IPC-System kommunizieren die Antriebe über die Umrichter-Umrichter- Verbindung auf dem Feldbus. Jeder Frequenzumrichter des Systems benötigt einen Betriebsbefehl für die IPC-Logik, damit er funktionieren und verwendet werden kann. Im Automatikmodus erfolgt dies standardmäßig mit DI1. Hinweis: Die Einstellungen für Sollwert und Istwert werden nicht über die Umrichter-Umrichter-Verbindung kopiert.
  • Seite 103 Programmbeschreibung 103 Sanfte Pumpenumschaltung In der folgenden Abbildung ist die sanfte Pumpenumschaltung bei unterschiedlichen Rampenzeiten dargestellt. Frequenz (Hz) Prozessregler-Ausgang des aktuellen Masters Start-Niveau Normalrampe IPC sanfte Beschleuni- Anlauf- gung drehzah- Zeit (76.62) (40.01) Schnelle Ram- pe 1/2) (82 Pumpen- Schutzfunktion Zeit (t) Start- Magnetisierungs-...
  • Seite 104 104 Programmbeschreibung Prioritäten der Pumpen Die Pumpen haben unterschiedliche Prioritäten entsprechend der Energieeffizienz und dem Bedarf des Prozesses. • Hoch – energieeffizientere Pumpen • Normal – weniger energieeffiziente Pumpen • Nieder – Pumpen, die nur bei Bedarf laufen Sie können die Priorität mit Parameter 76.77 Pumpenpriorität wählen.
  • Seite 105 Programmbeschreibung 105 Bei der Synchronisation kommen zwei Mechanismen zum Einsatz, um sicherzustellen, dass die Parametergruppen synchronisiert wurden. Wenn in einem Frequenzumrichter ein Parameterwert geändert wird, wird der geänderte Parameter über die Umrichter-Umrichter-Verbindung (I2I) übertragen. Alle Frequenzumrichter an der Umrichter-Umrichter-Verbindung, bei denen die Synchronisation aktiviert ist, lesen diesen Wert und stellen ihren eigenen Parameter entsprechend ein.
  • Seite 106 106 Programmbeschreibung Die automatische Umschaltung kann mit zwei möglichen Sequenzen erfolgen: entweder gleichmäßiger Verschleiß oder festgelegte Reihenfolge. Bei IPC hat Parameter 76.70 PFC Autowechsel den Standardwert Laufzeit- Ausgleich. Wenn der Parameter den Wert Nicht ausgewählt oder Ausgewählt hat, wählt das System automatisch Laufzeit-Ausgleich. Wenn der Wert von 76.70 PFC Autowechsel nicht...
  • Seite 107 Programmbeschreibung 107 Wenn der laufende Master seine Fähigkeit, Master zu sein verliert, versucht das System, sich so schnell wie möglich davon zu erholen, indem es den neuen Master auswählt und bei Bedarf neue Pumpen startet. Das IPC-System kommuniziert über den an EFB angeschlossenen I2I-Bus, indem es den Sollwert, den Status, die Laufzeit und andere Systeminformationen zwischen den Pumpen überträgt.
  • Seite 108 108 Programmbeschreibung  Anwendungsbeispiel: IPS-System mit drei Frequenzumrichtern und drei Pumpen In diesem Beispiel werden drei Frequenzumrichter mit drei Pumpen für einen gemeinsamen Betrieb angeschlossen. In diesem Beispiel wird simuliert, wie der Druckgeber das System regelt. Der externe Druckgeber muss an das System angeschlossen werden und sendet die Informationen an den Frequenzumrichter, der den Betrieb der Pumpe sowie der Follower-Antriebe regelt.
  • Seite 109 Programmbeschreibung 109 Hinweis: Bei Verwendung eines Stromsignals muss ein Signalsplitter zum Anschluss des Sensorsignals an alle Frequenzumrichter verwendet werden, die die Rolle des Masters übernehmen können. Auch das Spannungssignal kann als Sensorrückführung verwendet werden. So kann das Sensorsignal verkettet werden. Beim Signaltyp muss die Entfernung berücksichtigt werden.
  • Seite 110 110 Programmbeschreibung • Wählen Sie Gemeinsam verwendete Einstellungen • Wählen Sie Synchronisation von Einstellungen • Soll die Synchronisierung von Einstellungen mit anderen Frequen- zumrichtern erlaubt werden?: eingeben Ja. (Die Synchronisation spart erheblich Zeit bei der Konfiguration des Gesamtsystems. Außerdem wird sichergestellt, dass Werte in den ausgewählten Parametergruppen gleich sind und entsprechend der letzten Parameteränderung kopiert werden.) •...
  • Seite 111 Programmbeschreibung 111 • Bedarfseinbrüche ignorieren unter: 3,00 s (die Einbruchszeit beschreibt, wie lang die Frequenz unter 25 Hz bleiben muss, bis die IPC einen Frequenzumrichter stoppt. Hierdurch wird das Verhalten der IPC geglättet und werden unnötige Starts und Stopps des Frequenzumrichters vermieden.) •...
  • Seite 112 112 Programmbeschreibung • Konstant-Sollwert 2: 0,00 bar • Minimum: 0,00 bar • Maximum: 6,00 bar • Zurück drücken • Tuning auswählen • Istwert-Abweichung: 0,00 bar • Verstärkung: 1,00 • Differenzierzeit: 0,000 s • Differenzier-Filterzeit: 0,0 s • Zurück drücken • Ausgang erhöhen: Istwert <...
  • Seite 113 Programmbeschreibung 113 • Wählen Sie Einstellungen für diese Pumpe • Bearbeiten Sie den Antriebsnamen: (Vergeben Sie einen eindeutigen Namen.) • Die Knotennummer eingeben: (Geben Sie die Knoten Nummer ein, falls dies noch nicht geschehen ist.) ☑ • Wählen Sie Kann Master sein •...
  • Seite 114 114 Programmbeschreibung Logik reduziert dann auch die Drehzahl der ersten Pumpe, die vom Frequenzumrichter geregelt wird, um den Wert der zusätzlichen Ausgangsleistung der Hilfspumpe, um die Gesamtsystemleistung auszugleichen. Die Prozessregelung passt die Drehzahl/Fre- quenz der ersten Pumpe soweit an, dass die Systemausgangsleistung der Prozessan- forderung entspricht.
  • Seite 115 Programmbeschreibung 115 Soft-Pumpenregelung(SPFC) Die Soft-Pumpenregelung (SPFC) ist eine Variante der PFC-Regelung und -Steuerung für Pumpen- und Umschaltapplikationen, bei denen schwächere Druckspitzen wünschenswert sind, wenn ein neuer Hilfsmotor anläuft. Die Soft- Pumpen- und Lüfterregelung ist ein unkompliziertes Verfahren, um direkt an das Netz angeschlossene Motoren (Hilfsmotoren) sanft anzufahren.
  • Seite 116 116 Programmbeschreibung Durchfluss und Pumpenstatus Verbrauch Pumpe 1 Pumpe 2 Pumpe 3 Nieder ↓ Hoch ↓ Nieder ↓ Hoch ↓ Nieder ↓ Hoch = Regelung durch Frequenzumrichter, Einstellung der Ausgangsdrehzahl entsprechend der PID-Regelung. = direkter Netzanschluss. Die Pumpe läuft mit der festen Motor-Nenndrehzahl. Aus = Offline.
  • Seite 117 Programmbeschreibung 117 1. Autowechsel-PFC mit nur Hilfsmotoren Beispiel: Wasserversorgung mit konstantem Druck und drei Pumpen Zwei Pumpen liefern die Durchflussmenge für den langfristigen Betrieb, und die dritte Pumpe ist für die Umschaltung reserviert. In diesem Modus wechseln sich nur zwei Hilfsmotoren, Pumpe 2 und Pumpe 3, ab.
  • Seite 118 118 Programmbeschreibung 2. Autowechsel-PFC mit allen Motoren Beispiel: Wasserversorgungsanwendung mit konstantem Druck und drei Pumpen- Zwei Pumpen liefern die Durchflussmenge für den langfristigen Betrieb, und die dritte Pumpe ist für die Umschaltung reserviert. Da alle Motoren im Rahmen dieser Routine automatisch umgeschaltet werden, wird ein spezieller Hilfsstromkreis benötigt, der dem eines SPFC-Systems entspricht.
  • Seite 119 Programmbeschreibung 119 3. Automatische Umschaltung mit der SPFC Der Hilfsmotor ist bei der SPFC-Regelung bedeutungslos. Deshalb spielt keine Rolle, ob Sie alle Motoren oder nur Hilfsmotoren auswählen. Beispiel: Wasserversorgungsanwendung mit konstantem Druck und drei Pumpen- Zwei Pumpen liefern die Durchflussmenge für den langfristigen Betrieb, und die dritte Pumpe ist für den Wechsel reserviert.
  • Seite 120 120 Programmbeschreibung Verriegelung Optional kann für jeden Motor im PFC-System ein Verriegelungssignal definiert werden. Wenn das Verriegelungssignal eines Motors in der PFC-Logik aktiviert ist, nimmt der Motor an der PFC-Startfolge teil. Wenn das Verriegelungssignal eines Motors nicht aktiviert ist, nimmt der Motor nicht an der PFC-Startfolge teil. Diese Funktion kann der PFC-Logik mitteilen, dass ein Motor nicht verfügbar ist (beispielsweise aufgrund von Wartungsarbeiten oder eines manuellen Starts mit direktem Netzanschluss).
  • Seite 121 Programmbeschreibung 121  Füllstandsregelung Über die Füllstandsregelung kann beim Befüllen oder Entleeren der Pegelstand im Wassertank geregelt werden. Die Funktion unterstützt bis zu acht Pumpen. Die Funktion kann durch Einstellen der Parameter 76.21 PFC-Konfiguration Pegelsteuerung (Entleeren) oder Pegelsteuerung - Füllen aktiviert werden.
  • Seite 122 122 Programmbeschreibung Mit den digitalen Füllstandssensoren für Füllstand hoch und Füllstand nieder kann eine Warnung oder Störung generiert werden, wenn der Wasserstand im Behälter übermäßig steigt oder fällt. Der an einen Analogeingang angeschlossener analoge Füllstandssensor misst den Wasserstand. Einstellungen • Parametergruppe 76 PFC-Konfiguration (Seite 515).
  • Seite 123 Programmbeschreibung 123 Der Benutzer kann entweder eine HQ- (Druckhöhe/Durchfluss) oder PQ- (Leistung/Durchfluss) Kurve festlegen, die als Basis für die Berechnung dient. Es ist auch möglich, eine Durchflussrückführung auf Basis des Differenzdrucks zu verwenden. Das Durchflussberechnungsverfahren wird in den Grundeinstellungen oder mit Parameter 80.13 Durchfluss-Rückführwertfunktion ausgewählt.
  • Seite 124 124 Programmbeschreibung Um die Genauigkeit der Durchflussberechnung zu erhöhen, kann in Parameter 80.14 Durchfluss-Rückführwertmultiplikator ein Korrekturfaktor eingegeben werden. Hinweise: • Die Funktion der Durchflussberechnung kann nicht zu Abrechnungszwecken verwendet werden. • Die Funktion der Durchfluss-Berechnung kann nicht außerhalb des normalen Pumpenbetriebsbereiches benutzt werden.
  • Seite 125 Programmbeschreibung 125  Pumpenreinigung Die Pumpenreinigungsfunktion wird hauptsächlich bei Abwasseranwendungen verwendet, um zu verhindern, dass sich Festkörperpartikel in den Pumpenlaufrädern oder Rohrleitungen festsetzen. Diese Funktion besteht aus einer programmierbaren Sequenz von Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen, um Ablagerungen oder Flusen von den Pumpenrädern und Rohrleitungen zu lösen und zu entfernen. Die Pumpenreinigungsfunktion verhindert: •...
  • Seite 126 126 Programmbeschreibung 1. Das Pumpensystem erfüllt die vom Parameter 83.10 Pumpenreinigung Aktion festgelegten Triggerbedingungen. Unter diesen Bedingungen wird der normale Betrieb beendet und der Antrieb verwendet die im Parameter 83.26 Zeit bis Drehzahl null festgelegte Vorgabezeit zum Erreichen der Nulldrehzahl. 2.
  • Seite 127 Programmbeschreibung 127 Überwachung des Reinigungszählers Die Funktion zur Überwachung des Reinigungszählers berechnet die Anzahl der Reini- gungszyklen innerhalb eines benutzerdefinierten Überwachungsfensters. Zu häufige Reinigungsversuche können auf ein Pumpenproblem (z. B. eine Blockierung) hinwei- sen, das von der Pumpenreinigungsfunktion allein nicht behoben werden kann, son- dern eine manuelle Inspektion und Reinigung erfordert.
  • Seite 128 128 Programmbeschreibung  Trockenlaufschutz Mit der Trockenlaufschutz-Funktion kann die Pumpe vor Trockenlauf geschützt werden. Die folgende Abbildung stellt die Funktionsweise des Trockenlaufschutzes der Pumpe dar. Drehmoment (%) Normalbetrieb Kein Fluss Die Pumpe läuft trocken Drehzahl 1400 1000 1200 1600 (U/min) Der Trockenlauf der Pumpe kann anhand der Unterlastkurve, mit dem mechanischen Schalter für Füllstand nieder und dem Drucksensor erkannt werden.
  • Seite 129 Drehzahl der Pumpe mit einer Rampe schnell auf einen bestimmten Wert ansteigen lässt. Für Rampen generell siehe Abschnitt Rampen auf Seite 137. Hinweis: Für einen sicheren Betrieb und eine optimale Leistung empfiehlt ABB, die Anweisungen des Pumpenherstellers zu beachten.
  • Seite 130 130 Programmbeschreibung Für die Beschleunigung können mit den Parametern 82.01 Schnellrampen-Modus schneller Rampen aktiviert werden. Schneller Rampen zur Verzögerung können mit Parameter 82.02 Quick ramp decel. mode aktiviert werden. Sowohl bei der Beschleunigung als auch der Verzögerung kann 1 schnelle Rampe oder können 2 schnelle Rampen verwendet werden.
  • Seite 131 Programmbeschreibung 131 Beispiel: 82.05 Schnellramp. 1 Beschl.zeit 82.07 1st quick ramp accel. limit 82.12 2nd quick ramp accel. limit 46.01 Drehzahl-Skalierung 46.02 Frequenz-Skalierung 82.08 Final quick ramp decel. limit 82.06 Final quick ramp decel. time 82.10 Schnellramp. 2 Beschl.zeit 82.14 Oper. quick ramp accel. time (3rd) 82.15 Oper.
  • Seite 132 132 Programmbeschreibung Die Beschleunigungsrate wird als die Zeit für die Beschleunigung von Drehzahl Null auf die mit Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung oder 46.02 Frequenz-Skalierung festgelegte Zeit definiert. Diese Beschleunigungsrate ist wirksam von Null bis zu der mit Parameter 82.07 Final quick ramp decel. limit festgelegten Drehzahl/Frequenz.
  • Seite 133 Programmbeschreibung 133 WARNUNG: Konstantdrehzahlen und -frequenzen haben Vorrang vor dem normalen Sollwert, unabhängig, von welcher Quelle der Sollwert gesendet wird. Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Start, Stopp, Sollwert > Konstantdrehzahlen • Menü > Grundeinstellungen > Start, Stopp, Sollwert > Konstantfrequenzen •...
  • Seite 134 134 Programmbeschreibung 22.01 Drehzahlsollw. unbegrenzt (U/min) (Ausgang der Funktion) Par. 22.52 = 540 1/min Par. 22.52 = 690 1/min 1560 Par. 22.54 = 1380 1/min 1380 Par. 22.55 = 1560 1/min 22.87 Drehz.Sollw. 7 (Istw) (U/min) (Eingang der Funktion) Beispiel für kritische Frequenzen: Eine Pumpe weist Vibrationen im Bereich von 18…23 Hz und 46…52 Hz auf.
  • Seite 135 Programmbeschreibung 135  Zeitgesteuerte Funktionen Die Basiseinheit der Timer-Funktionen wird als Timer bezeichnet. Ein Timer kann auf Basis der Tageszeit, des Wochentags und der Jahreszeit laufen. Zusätzlich zu diesen zeitbezogenen Parametern kann die Aktivierung des Timers auch durch so genannte Sondertage (als Feiertage oder Werktage konfigurierbar) beeinflusst werden.
  • Seite 136 136 Programmbeschreibung Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Erweiterte Funktionen > Timer-Funktionen • Parametergruppe 34 Zeitgesteuerte Funktionen (Seite 440).  Kavitationssteuerung Die Pumpenkavitationserkennung hilft bei der Vermeidung von Kavitation in der Pumpe, die nicht nur die Pumpenlaufräder zerstören, sondern auch andere Probleme wie undichte Dichtungen verursachen kann.
  • Seite 137 Programmbeschreibung 137 festgelegten Mindestwert erreicht. Wenn dann beim Mindestwert immer noch eine Kavitation erkannt wird, schaltet der Frequenzumrichter nach der mit Parameter 86.19 Cavitation empty well time eingestellten Zeit mit Störung ab. Wenn während der Kavitationssteuerung keine Kavitation mehr erkannt wird, erhöht der Frequenzumrichter die Drehzahl stufenweise wieder auf die Drehzahl, mit der er vor Erkennung der Kavitation gelaufen war.
  • Seite 138 138 Programmbeschreibung 21.03 Stopp-Methode Austrudeln Ausgangsfrequenz (Hz) t (s) 90-Sekunden-Beschleunigung ohne Verzögerungsrampenkurve Bei einer Pumpenapplikation wird der Stoppmodus üblicherweise auf Rampe eingestellt und die Verzögerungsrampe wird beim Stopp verwendet. Der rampengeführte Stopp eines Pumpenmotors verhindert Probleme wie Wasserschlag und unterstützt das Schließen des Rückschlagventils. Die folgende Abbildung zeigt eine Rampenkurve für eine 30-Sekunden-Beschleunigung und Verzögerung.
  • Seite 139 Programmbeschreibung 139 Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Rampen • Drehzahl-Sollwertrampen: Parameter 23.12…23.13 46.01 (Seiten und 492) • Frequenz-Sollwertrampen: Parameter 28.72…28.73 46.02 (Seiten und 492) • Motorpotentiometer: Parameter 22.75 (Seite 395) • Notstopp („AUS3“): Parameter 23.23 Notstopp-Zeit (Seite 397).
  • Seite 140 140 Programmbeschreibung Prozess-/PID-Regelung (PID-/Prozess-Regler) Der Frequenzumrichter verfügt über zwei eingebaute Prozess PID-Regler (PID Satz 1 und PID Satz 2) Der Regler kann zur Regelung von Prozessvariablen wie Druck oder Durchfluss in der Rohrleitung oder Füllstand im Behälter verwendet werden. Bei Aktivierung der Prozessregelung wird anstelle eines Drehzahl-Sollwertes ein Prozess-Sollwert (Setzwert) auf den Frequenzumrichter geschaltet.
  • Seite 141 Programmbeschreibung 141 Leitungen und des niedrigen Wirkungsgrads der Pumpen bei niedriger Drehzahl nicht an, sondern läuft weiter. Die Schlaf-Funktion erkennt die niedrige Drehzahl und beendet nach Ablauf der Schlafverzögerung den unnötigen Pumpvorgang. Der Antrieb wechselt in den Schlafmodus, wobei der Druck weiterhin überwacht wird. Der Pumpvorgang setzt wieder ein, sobald der Druck unter den eingestellten Mindestwert sinkt und die Aufwachverzögerung abgelaufen ist.
  • Seite 142 142 Programmbeschreibung Verfolgungsmodus Im Verfolgungs-Modus wird der PID-Bausteinausgang direkt auf den Wert von Parameter 40.50 (oder 41.50) Satz 1 Verfolg.-Sollw. Quell gesetzt. Der interne I- Anteil des PID-Reglers wird gesetzt und Transienten werden nicht zum Ausgang übertragen. So kann, wenn der Verfolgungs-Modus verlassen wird, der normale Prozessregelbetrieb ohne einen signifikanten Druckstoß...
  • Seite 143 Voraussetzungen nicht erfüllt sind (z. B. Signal über digitalen Eingang liegt nicht an). Die Verriegelung des Frequenzumrichters wird oft verwendet, um Sicherheitseinstellungen zum Frequenzumrichter zurückzuverdrahten. ABB empfehlt keine Verdrahtung von Verriegelungen in Reihe, es sei denn, es gibt mehr als vier Sperren.
  • Seite 144 (Menü > Grundeinstellungen > Start, Stopp, Sollwert > Start sperren/Freigaben > Stoppmodus sperren).  Anschlussverdrahtung Verriegelung der Funktion in der Betriebsart „Auto“ als auch „Hand“. ABB empfiehlt, die Systemverriegelungssignale direkt an den Frequenzumrichter anzuschließen und nicht an eine externe SPS/SCADA. Wenn die Verriegelungen nicht direkt an den Frequenzumrichter angeschlossen werden, kann hierdurch unabsichtlich die Betriebsart Hand aktiviert werden werden, wenn eine Verriegelung nicht erfüllt ist.
  • Seite 145 Programmbeschreibung 145  Funktionalität Jeder der vier Verriegelungen kann ein vordefinierter Beschreibungstext und ein freier Text zugeordnet werden kann. Auf dem Bedienpanel wird angezeigt, wenn die Verriegelung nicht mehr erfüllt ist. Die Eingabe (Auswahl) des vorgegebenen Beschreibungstextes erfolgt über Menü > Grundeinstellungen >...
  • Seite 146 Betriebsfreigabe ist Öffner und Schließer konfigurierbar.  Anschlussverdrahtung Die Betriebsfreigabe funktioniert sowohl im Modus Auto als auch Hand. ABB empfiehlt, dass alle Systemfreigaben direkt mit dem Frequenzumrichter verdrahtet werden und nicht an eine externe SPS/SCADA angeschlossen werden. Wenn die Freigabe nicht direkt an den Frequenzumrichter angeschlossen ist, kann hierdurch unabsichtlich die Betriebsart Hand aktiviert werden, wenn die Freigabebedingung nicht erfüllt ist.
  • Seite 147 Programmbeschreibung 147  Funktionalität Der Betriebsfreigabe kann ein vorgegebener Beschreibungstext sowie ein freier Text zugeordnet werden. Auf dem Bedienpanel wird der betreffende Text angezeigt, wenn die Freigabebedingungen nicht mehr erfüllt ist. • Die Eingabe (Auswahl) des vorgegebenen Beschreibungstextes erfolgt über Menü...
  • Seite 148 148 Programmbeschreibung Motorregelung  Frequenzregelung Der Motor folgt einem Frequenzsollwert, der dem Antrieb vorgegeben wird. Die Frequenzregelung ist bei Lokal- und Fernsteuerung möglich. Sie wird nur bei Skalarregelung unterstützt. Die Frequenzregelung verwendet Sollwertketten Der Frequenzsollwert kann mit Parametergruppe 28 Frequenz-Sollwert auf Seite ausgewählt werden.
  • Seite 149 Programmbeschreibung 149 Bei der Vektorregelung ist keine IR-Kompensation möglich oder erforderlich, falls sie automatisch angewendet wird. Motorspannung (V) IR-Kompensation Keine Kompensation f (Hz) Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Motor > IR Kompensation • Parameter 97.13 IR-Kompensation (Seite 569), 97.94 IR-Komp max Frequenz (Seite570) und 99.04 Motor-Regelmodus (Seite 573)
  • Seite 150 150 Programmbeschreibung Das Motordrehmoment wird durch Regelung des Stroms 90 Grad vom Rotorfluss erzeugt. Durch die Verwendung des identifizierten Motormodells wird die Berechnung des Rotorflusses verbessert. Die Istdrehzahl der Motorwelle wird für die Motorregelung nicht benötigt. Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Motor > Regelmodus •...
  • Seite 151 Programmbeschreibung 151  Motortypen Der Frequenzumrichter unterstützt Asynchron-, Permanentmagnet (PM)- und Synchronreluktanzmotoren (SynRM).  Motor-Identifikation Die Leistung der Vektorregelung basiert auf einem exakten, während der Inbetriebnahme des Motors festgelegten Motormodell. Beim ersten Start des Frequenzumrichters erfolgt automatisch eine Motor-ID- Magnetisierung. Bei der ersten Inbetriebnahme wird der Motor bei Drehzahl Null mehrere Sekunden lang magnetisiert und die Widerstandswerte des Motors und der Motorkabel werden gemessen, um die Erstellung des Motormodells zu ermöglichen.
  • Seite 152 152 Programmbeschreibung  Flussbremsung Durch eine höhere Magnetisierung des Motors kann der Frequenzumrichter für eine schnellere Bremsverzögerung des Antriebs sorgen. Bei Erhöhung des Motorflusses wird die vom Motor während des Bremsens erzeugte Energie in thermische Energie umgewandelt. Motor- drehzahl = Bremsmoment Keine = 100 Nm Flussbremsung...
  • Seite 153 Programmbeschreibung 153 Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Motor > Flussbremsung • Parameter 97.05 Flussbremsung (Seite 567).  Startverfahren – DC-Magnetisierung Der Frequenzumrichter hat verschiedene Magnetisierungsfunktionen für die verschiedenen Motorbetriebsphasen Start/Drehen/Stopp: Stillstandsheizung (Motorheizung), Vormagnetisierung, DC-Haltung und Nachmagnetisierung. Stillstandsheizung (Motorheizung) Die Funktion Vorheizung hält den Motor warm und verhindert Kondensation im Motor durch die Einspeisung von DC-Strom, wenn der Antrieb gestoppt wurde.
  • Seite 154 154 Programmbeschreibung Vormagnetisierung Die Vormagnetisierung ist eine DC-Magnetisierung vor dem Start. Abhängig von der ausgewählten Startmethode (21.01 Start-Methode oder 21.19 Startmodus Skalar), kann die Vormagnetisierung genutzt werden, um das höchstmögliche Anlaufmoment, bis zu 200 % des Motornennmoments, zu gewährleisten. Durch Einstellung der Vormagnetisierungszeit (21.02 Magnetisierungszeit) können der Start des Motors...
  • Seite 155 Programmbeschreibung 155 Nachmagnetisierung Diese Funktion hält die Motormagnetisierung für eine bestimmte Zeit (Parameter 21.11 Nachmagnetisierungszeit) nach dem Stoppen aufrecht. Das verhindert, dass die Maschine durch eine Last bewegt wird, z.B. bevor eine mechanische Bremse geschlossen werden kann. Die Vormagnetisierung wird mit Parameter 21.08 DC- Strom-Regelung aktiviert.
  • Seite 156 156 Programmbeschreibung  Thermischer Motorschutz Das Regelungsprogramm bietet zwei separate Motortemperatur-Überwachungsfunk- tionen. Die Temperaturdatenquellen und Warn-/Abschaltgrenzwerte können für jede Funktion gesondert eingestellt werden. Die Motortemperatur kann überwacht werden mit • dem thermischen Motorschutzmodell (intern im Frequenzumrichter berechnete Temperatur) oder • in den Motorwicklungen installierten Sensoren. Dies führt zu einer höheren Genauigkeit des Motormodells.
  • Seite 157 Programmbeschreibung 157 Wenn CMOD-02 oder CPTC-02 Module verwendet werden, bieten Sie eine ausreichende Isolation. Temperatur-Überwachung mit PTC-Sensoren PTC-Sensoren werden über ein CMOD-02 Multifunktionsmodul angeschlossen (siehe Kapitel Optionale E/A-Erweiterungsmodule, Abschnitt Multifunktions- Erweiterungsmodul CMOD-02 (externe 24 V AC/DC und isolierte PTC-Schnittstelle) im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters). PTC IN PTC IN CMOD-02...
  • Seite 158 158 Programmbeschreibung In der Abbildung werden typische Widerstandswerte eines PTC-Sensors in Abhängigkeit von der Temperatur dargestellt. 4000 1330 Ein isolierter PTC-Sensor kann auch direkt an den Digitaleingang DI6 angeschlossen werden. Auf der Motorseite muss der Kabelschirm über einen Kondensator geerdet werden.
  • Seite 159 Programmbeschreibung 159 Siehe Abschnitt Isolierung auf Seite 156. Verdrahtung des Sensors siehe AI1 und AI2 als Pt100-, Pt1000-, Ni1000-, KTY83- und KTY84-Sensoreingänge (X1) auf Seite 161. Temperatur-Überwachung mit Pt1000-Sensoren 1…3 Pt1000-Sensoren können in Reihe an einen Analogeingang und einen Analogausgang angeschlossen werden. Der Analogausgang speist den Sensor mit einem konstanten Erregungsstrom von 0,1 mA.
  • Seite 160 160 Programmbeschreibung Verdrahtung des Sensors siehe Abschnitt AI1 und AI2 als Pt100-, Pt1000-, Ni1000-, KTY83- und KTY84-Sensoreingänge (X1) auf Seite 161. Temperatur-Überwachung mit KTY83-Sensoren Ein KTY83-Sensor kann an einen Analogeingang und einen Analogausgang der Regelungseinheit angeschlossen werden. Der Analogausgang speist den Sensor mit einem konstanten Erregungsstrom von 1,0 mA.
  • Seite 161 Programmbeschreibung 161 AI1 und AI2 als Pt100-, Pt1000-, Ni1000-, KTY83- und KTY84-Sensoreingänge (X1) Ein, zwei oder drei Pt100-Sensoren, ein, zwei oder drei Pt1000-Sensoren oder ein Ni1000-, ein KTY83- oder KTY84-Sensor für die Motortemperaturmessung können, wie nachfolgend dargestellt, zwischen Analogeingang und -ausgang angeschlossen werden.
  • Seite 162 162 Programmbeschreibung Temperaturüberwachung mit Thermistor-Relais An Digitaleingang DI6 kann ein normalerweise geschlossenes oder ein normaler- weise geöffnetes Thermistor-Relais angeschlossen werden. Siehe Abschnitt Isolierung auf Seite 156. Thermistor Relais Regelungseinheit +24 V DC Motor Einstellungen • Menü > Grundeinstellungen > Motor > Thermischer Schutz berechnet •...
  • Seite 163 Programmbeschreibung 163 Die Verwendung der Klasse 20 erfüllt die Anforderungen der UL 508C. Der Motorüberlast-Algorithmus überwacht das quadrierte Verhältnis (Motorstrom / Abschaltpegel) und kumuliert es über die Zeit. Dies wird manchmal als I t-Schutz bezeichnet. Der kumulierte Wert wird in Parameter 35.05 Motorüberlast Niveau angegeben.
  • Seite 164 164 Programmbeschreibung  Leistungsdaten der Drehzahlregelung Die folgende Tabelle enthält die typischen Leistungsdaten der Drehzahlregelung. Drehzahlregelung Leistung Statische Genauigkeit 20 % des Motor- Nennschlupfes load Dynamische < 10 % s mit 100 % Genauigkeit Drehmomentsprung (mit Standard- t (s) Drehzahlreglereinstell ung) Bereich <...
  • Seite 165 Programmbeschreibung 165  Motorpotentiometer Der Motorpotentiometer ist genau genommen ein Zähler, dessen Wert mit den beiden Digitalsignalen, die mit Parameter 22.73 Motorpotentiom. Quelle hoch 22.74 Motorpotentiom. Quelle ab ausgewählt werden, erhöht und reduziert werden kann. Wenn der Motorpotentiometer mit 22.71 Motorpotentiometer Funktion aktiviert wird, nimmt der Zähler den mit 22.72 Motorpotentiom.
  • Seite 166 166 Programmbeschreibung Die Laufrichtung kann mit Parameter 20.04 Ext1 Eing.2 Quel geändert werden. Siehe folgendes Beispiel. 20.03 Ext1 Eing.1 Quel 20.04 Ext1 Eing.2 Quel 22.73 22.74 Die Ausgangsdrehzahl oder -frequenz hat den Sollwert erreicht. Einstellungen • Parameter 22.71 Motorpotentiometer Funktion…22.80 22.80 Motorpotentiom. akt.Sollw.
  • Seite 167 Programmbeschreibung 167 Die folgende Abbildung zeigt das Drehzahl- und Drehmomentverhalten während der Reglerabgleichroutine. In diesem Beispiel ist Parameter 25.40 Selbstabgleich Wiederholzeiten auf 2 gesetzt. Anfangsdrehmoment + Initial torque + [25.38] [25.38] Anfangsdrehmoment Initial torque Anfangsdrehzahl + [25.39] Initial speed + [25.39] Anfangsdrehzahl Initial speed Hinweise...
  • Seite 168 168 Programmbeschreibung Reglerabgleich-Modi Der Reglerabgleich kann in drei unterschiedlichen Stufen, abhängig von der Einstellung von Parameter 25.34 Auto tune control preset, erfolgen. Die Einstellungen Smooth, Normal Tight legen fest, wie der Drehmomentsollwert des Frequenzumrichters auf einen Drehzahlsollwertsprung nach der Abstimmung reagieren soll.
  • Seite 169 Programmbeschreibung 169 Die folgende Abbildung stellt ein vereinfachtes Blockschaltbild der Drehzahlregelung dar. Der Reglerausgang ist der Sollwert für die Drehmomentregelung. acceleration compensation Proportional, integral Torque Speed Error reference eference value Derivative Actual speed Drehzahlsollwert 2. Istdrehzahl Regeldifferenz Beschleunigungskompensation, D-Anteil Proportional, integral D-Anteil Drehmoment-Sollwert Warnmeldungen...
  • Seite 170 170 Programmbeschreibung Regelung der DC-Spannung  Überspannungsregelung Die Überspannungsregelung des DC-Zwischenkreises wird typischerweise benötigt, wenn der Motor im generatorischen Betrieb läuft. Der Motor kann Energie erzeugen, wenn er verzögert oder wenn die Last die Motorwelle aktiv dreht, und dabei versucht, den Motor über die eingestellte Drehzahl bzw.
  • Seite 171 Programmbeschreibung 171 Einstellungen der Unterspannungsregelung (Netzausfallregelung) Stellen Sie die Funktion Unterspannungsregelung wie folgt ein: • Prüfen Sie, ob die Unterspannungsregelung mit Parameter des Frequenzumrichters mit Parameter 30.31 Unterspann.-Regelung aktiviert ist. • Parameter 21.01 Start-Methode muss auf Automatik (Vektorregelung) oder Parameter 21.19 Startmodus Skalar Automatik (in Skalarregelung) eingestellt...
  • Seite 172 172 Programmbeschreibung  Spannungsregelung und Abschaltgrenzwerte Die Regelungs- und Abschaltgrenzwerte der DC-Zwischenkreis-Spannungsregelung sind von der Einspeisespannung und dem Frequenzumrichter-/Wechselrichtertyp abhängig. Die DC-Spannung (U ) beträgt etwa das 1,41-fache der Außenleiter- Einspeisespannung und wird mit Parameter 01.11 DC-Spannung angezeigt. Das System berechnet die notwendigen DC-Grenzwerte des Frequenzumrichters aus dem Parametern 95.01 Einspeisespannung 95.02 Adapt.
  • Seite 173 Programmbeschreibung 173 Adaptiver Spannungsgrenzwert aktiviert mit Parameter 95.02 Adapt. Spannungsgrenzen 95.01 Einspeisespannung DC-Spannungspegel [V] AC-Versor- AC-Versor- AC-Versor- AC-Versor- Automatisch / Siehe 95.01 gungsspan- gungsspan- gungsspan- gungsspan- Nicht ausge- Einspeisespannung. nungsbereich nungsbereich nungsbereich nungsbereich wählt [V] 208…240 [V] 380…415 [V] 440…480 [V] 525…600 Überspannungs- 1053...
  • Seite 174 174 Programmbeschreibung Adaptiver Spannungsgrenzwert deaktiviert mit Parameter 95.02 Adapt. Spannungsgrenzen 95.01 Einspeisespannung DC-Spannungs- Automatisch / AC-Versor- AC-Versor- AC-Versor- AC-Versor- pegel [V] Nicht ausgewählt gungsspan- gungsspan- gungsspan- gungsspan- Siehe 95.01 Ein- wenn nungsbereich nungsbereich nungsbereich nungsbereich wenn 95.03 speisespannung. 95.03 [V] 208…240 [V] 380…415 [V] 440…480 [V] 525…600...
  • Seite 175 Programmbeschreibung 175 DC-Spannungspegel für die Frequenzumrichtertypen -31 und -34 Alle Pegel sind von dem von dem in Parameter 95.01 Einspeisespannung eingestellten Einspeisespannungsbereich abhängig. Die folgende Tabelle gibt die Werte der gewählten DC-Spannungspegel in Volt und in Prozent von U (die DCmax DC-Spannung an der oberen Grenze des Einspeisespannungsbereichs) an.
  • Seite 176 176 Programmbeschreibung Auslösung der Unterspannungsstörung Die Unterspannungsstörung 3220 wird ausgelöst, wenn der Frequenzumrichter moduliert und eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist. • Wenn die DC-Zwischenkreisspannung unter die Unterspannungsabschaltgrenze fällt und der automatische Neustart nicht aktiviert ist (d. h. Parameter 21.18 Auto- Neustart-Zeit = 0,0 s).
  • Seite 177 Programmbeschreibung 177 Überwachung  Signal-Überwachung Sechs Signale können zur Überwachung durch diese Funktion ausgewählt werden. Wenn ein überwachtes Signal über/unter einen voreingestellten Grenzwert steigt/fällt, wird ein Bit in 32.01 Überwachungsstatus aktiviert und eine Warn- oder Störmeldung ausgelöst. Die überwachten Signale sind Tiefpass gefiltert. Einstellungen •...
  • Seite 178 178 Programmbeschreibung Eine Überlast-Warnung und/oder -Störung kann aktiviert werden, wenn das überwachte Signal dauerhaft für eine eingestellte Zeit über der Überlastkurve bleibt. Eine Unterlast-Warnmeldung bzw. -Störmeldung kann aktiviert werden, wenn das überwachte Signal dauerhaft für eine eingestellte Zeit unter der Unterlastkurve bleibt. Überlast kann z.
  • Seite 179 Programmbeschreibung 179 Energieeffizienz  Energieoptimierung Die Funktion optimiert den Motorfluss so, dass der Gesamtenergieverbrauch und das Motorgeräusch reduziert werden, wenn der Antrieb unterhalb der Nennlast läuft. Der Gesamtwirkungsgrad (Motor und Frequenzumrichter) kann abhängig vom Lastmoment und der Drehzahl um 1…20 % verbessert werden. Die Optimierung des Energieverbrauchs ist standardmäßig aktiviert.
  • Seite 180 180 Programmbeschreibung  Last-Analysator Spitzenwert-Speicher Der Benutzer kann ein Signal auswählen, das von einem Spitzenwert-Speicher aufgezeichnet werden soll. Im Speicher werden die Spitzenwerte des Signals mit dem Ereigniszeitpunkt, dem dazugehörenden Motorstrom, der DC-Spannung und der Motordrehzahl zum Zeitpunkt der Spitze aufgezeichnet. Der Spitzenwert wird in Intervallen von 2 ms aktualisiert.
  • Seite 181 Programmbeschreibung 181 Benutzer-Parametersätze Der Frequenzumrichter unterstützt vier Benutzer-Parametersätze, die im Permanentspeicher gespeichert und mit Antriebsparametern aktiviert werden können. Es ist möglich, über die Digitaleingänge zwischen den verschiedenen Benutzer-Parametersätzen umzuschalten. Ein Benutzer-Parametersatz enthält alle editierbaren Werte der Parametergruppen 10…99 mit Ausnahme •...
  • Seite 182 182 Programmbeschreibung Systemsicherheit und Schutzfunktionen  Feste/Standard-Schutzfunktionen Überstrom Wenn der Ausgangsstrom den internen Überstrom-Grenzwert übersteigt, werden die IGBTs sofort abgeschaltet, um den Frequenzumrichter zu schützen. DC-Überspannung Siehe Abschnitt Überspannungsregelung auf Seite 170. DC-Unterspannung Siehe Abschnitt Unterspannungsregelung (Netzausfallregelung) auf Seite 170. Frequenzumrichter-Temperatur Wenn die Temperatur hoch genug ansteigt, reduziert der Frequenzumrichter zum Schutz zuerst die Schaltfrequenz und begrenzt dann den Strom.
  • Seite 183 Programmbeschreibung 183 Vertauschte Einspeise- und Motorkabel (Parameter 31.23) Der Frequenzumrichter erkennt, wenn Einspeise- und Motorkabel versehentlich vertauscht wurden (wenn z.B. das Einspeisekabel an die Motorklemmen angeschlossen wurde). Mit dem Parameter wird gewählt, ob eine Störmeldung erzeugt wird oder nicht. Blockierschutz (Parameter 31.24…31.28) Der Frequenzumrichter schützt den Motor im Falle einer Blockierung.
  • Seite 184 Notstopp zusätzlich erforderlichen Geräte zur Einhaltung der Anforderungen der Notstopp-Kategorien verantwortlich. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer ABB-Vertretung. • Nachdem ein Notstopp-Signal erkannt wurde, kann die Notstopp-Funktion nicht deaktiviert werden, auch nicht, wenn das Signal gelöscht worden ist.
  • Seite 185 Programmbeschreibung 185 Diagnosen  Diagnose-Menü Das Menü Diagnose bietet eine schnelle Information über aktive Störungen, Warnungen und Sperren im Frequenzumrichter und wie diese behoben und quittiert werden können. Es bietet auch eine Hilfestellung bei der Ermittlung, warum ein Antrieb nicht startet, stoppt oder nicht mit der gewünschten Drehzahl läuft. •...
  • Seite 186 186 Programmbeschreibung Sonstiges  Backup und Restore Mit dem Komfort-Bedienpanel können manuell Backups der Einstellungen gespeichert werden. Das Komfort-Bedienpanel speichert ein automatisches Backup. Mit dem Restore eines Backups können die Parameter und Einstellungen in einen anderen Frequenzumrichter oder in einen neuen Frequenzumrichter, der als Ersatz für ein gestörtes Gerät eingesetzt werden soll, übertragen werden.
  • Seite 187 Programmbeschreibung 187 Hinweis: Es besteht ein Risiko, dass der Menüpunkt QR-Code dauerhaft gelöscht wird, wenn ein Backup von einem Frequenzumrichter mit alter Firmware oder alter Bedienpanel-Firmware in einem Frequenzumrichter mit neuer Firmware ab Oktober 2014 durchgeführt wird. Einstellungen • Menü > Backups •...
  • Seite 188 • Bestätigen Sie das neue Passwort in 96.101 Benutzerpassw. bestätigen. WARNUNG! Bewahren Sie das Passwort an einem sicheren Ort auf - der Schutz kann auch von ABB nicht deaktiviert werden, wenn das Passwort verloren geht. • In 96.102 Benutzersperre Fkt.
  • Seite 189 Ausgangsfrequenzen begrenzen, um • zu verhindern, dass der Frequenzumrichter bei Filterresonanzfrequenzen läuft und • den Filter vor Überhitzung zu schützen. Bei der Verwendung von Sinusfiltern von ABB (separat lieferbar), erfolgt dies automa- tisch, wenn Bit 1 von 95.15 Spezielle HW-Einstellungen auf „1“...
  • Seite 190 190 Programmbeschreibung Wenn nun die AI-Eingangsspannung auf 5,5 V steigt, wird für den AI-Istwert 0 angezeigt. Sobald die AI-Eingangsspannung 5,5 V erreicht, zeigt der AI-Istwert 5,5 V an und erkennt die AI-Eingangsspannung weiterhin bis zu AI max, die im Bereich von 0 V bis 10 V liegt.
  • Seite 191 Programmbeschreibung 191 1 = AI max Istwert 2 = AI-Istwert 3 = AI-Vorgabe 4 = AI max In dem oben stehenden Diagramm ist a der Totbandwert. Die Werte b und c sind die Hysteresewerte -10 % bzw. +10 %. Die Hysteresewerte sind intern in der Firmware eingestellt und können vom Benutzer nicht geändert werden.
  • Seite 192 192 Programmbeschreibung...
  • Seite 193 Ursachen und Korrekturmaßnahmen aufgelistet. Mit den Informationen in diesem Kapitel können die Ursachen der meisten Warn- und Störmeldungen erkannt und korrigiert werden. Ist das nicht möglich, wenden Sie sich bitte an Ihre ABB- Vertretung. Wenn Sie das PC-Tool Drive Composer nutzen können, senden Sie das von Drive Composer erstellte Support-Paket an Ihre ABB-Vertretung.
  • Seite 194 194 Warn- und Störmeldungen Warnungen müssen nicht quittiert werden; sie werden ausgeblendet, wenn die Ursache der Warnung nicht mehr besteht. Warnungen führen nicht zur Abschaltung des Frequenzumrichters, er regelt weiterhin den Motor. Störungen veranlassen den Frequenzumrichter zum Abschalten der Regelung und der Motor wird gestoppt.
  • Seite 195 Ereignissen sowie die Werte von Status- und Zählerparametern. Der Code kann mit einem Mobilgerät, auf dem die Serviceanwendung (Service-App) installiert ist, gelesen werden, die die Daten dann zur Analyse an ABB sendet. Weitere Informationen zu der Anwendung erhalten Sie von Ihrer lokalen ABB-Vertretung.
  • Seite 196 Motor oder Motorkabel prüfen. Siehe Kapitel Elektrische Installation, Abschnitt Prüfen der Isolation der Einheit im Hardware-Handbuch des Frequenzum- richters. Wenn ein Erdschluss erkannt wurde, Motorkabel und/oder Motor reparie- ren oder austauschen. Wenn kein Erdschluss festzustellen ist, wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung.
  • Seite 197 (wenn der Antrieb Die Einspeisespannung prüfen. gestoppt ist). Wenn das Problem weiterhin besteht, A3AA DC-Zw.kreis nicht Die DC-Zwischenkreisspan- wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung. gelad. nung hat noch nicht die für den Betrieb erforderlichen Pegel erreicht. A490 Inkorr. Einst. d.
  • Seite 198 (keine) Temperatur über Warngrenze Umgebungsbedingungen prüfen. Kühlluftstrom und Lüfterbetrieb prüfen. Kühlkörperrippen auf Staubbelag prüfen. 0001 Thermistor defekt Wenden Sie sich für den Austausch der Regelungseinheit an die ABB-Vertretung. A4A1 IGBT-Übertemperatur Die berechnete IGBT- Umgebungsbedingungen prüfen. Temperatur des Kühlluftstrom und Lüfterbetrieb prüfen.
  • Seite 199 Problem bei der internen Zusatzcode prüfen. Sie sind vom Typ der Temperaturmessung des Regelungseinheit abhängig. Frequenzumrichters. Baugrößen R1…R5 Wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung. 0000 0001 IGBT-Temperatur 0000 0003 Temperatur der Einheit 0000 0006 Temperatur der Spannungsversorgung Baugrößen R6…R11 und Wenden Sie sich an Ihre ABB- ACx580-31 Baugröße R3...
  • Seite 200 Prüfsumme in diesen Para- meter kopieren. A687 Prüfsummen- Für den Fall einer Abweichung Setzen Sie sich mit der zuständigen ABB Konfiguration der Parameter-Prüfsumme -Vertretung zwecks Konfiguration der wurde eine Maßnahme Funktion in Verbindung oder deaktivieren...
  • Seite 201 Warn- und Störmeldungen 201 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode A6A7 Systemzeit nicht Die Systemzeit ist nicht Die Systemzeit manuell einstellen oder eingestellt. eingestellt. Zeitgesteuerte das Bedienpanel an den Frequenzum- Funktionen können nicht richter anschließen, um die Uhr zu syn- verwendet werden und die chronisieren.
  • Seite 202 Motor angeschlos- sen und gesichert sind Wenn kein Problem erkannt wurde und der Frequenzumrichter Ausgang tatsäch- lich an den Motor angeschlossen war, wenden Sie sich an ABB. A792 Verkabelung Kurzschluss des Bremswider- Anschluss des Brems-Choppers und stands oder Störung der Bremswiderstands prüfen.
  • Seite 203 Warn- und Störmeldungen 203 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 0000 0001 Widerstandswert zu gering. Wert von 43.10 Brems-Widerstandswert prüfen. -0000… 0002 Thermische Zeitkonstante Wert von 43.08 Br.widerst.therm.Zeit- nicht eingestellt. konst. prüfen. -0000… 0003 Maximale Dauerleistung nicht Wert von 43.09 Br.widerst.
  • Seite 204 Mit Parameter 10.27 RO2 Quelle anderes Signal auswählen. 0003 Relaisausgang 3 Mit Parameter 10.30 RO3 Quelle anderes Signal auswählen. A8B0 ABB Signal 1 Warnung, die von der Signal- Einstellung der Quelle der Warnung Überwachungsfunktion 1 (Parameter 32.07 Überw. 1 Signal) Überwachung generiert wird.
  • Seite 205 Warn- und Störmeldungen 205 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode A8B4 ABB Signal 5 Warnung, die von der Signal- Einstellung der Quelle der Warnung Überwachung Überwachungsfunktion 5 (Parameter 32.47 Überw. 5 Signal) generiert wird. prüfen. (Editierbarer Meldungstext) Programmierbare Warnung: 32.46 Überw.
  • Seite 206 206 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode AF80 INU-LSU comm loss Die DDCS-Kommunikation Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34. (über LWL) zwischen Status der anderen Frequenzumrichter Programmierbare Frequenzumrichter- Warnung: 60.79 INU-LSU prüfen (Parameter 06.36 und 06.39) prü- Komm-Verl.Reakt...
  • Seite 207 Warn- und Störmeldungen 207 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 0008 Der Frequenzumrichter Warten, bis der Frequenzumrichter der beschleunigte rampengeführt, Sollwert erreicht, und der Selbstabgleich als der Selbstabgleich aktiviert starten. wurde 0009 Der Frequenzumrichter lief Die Grenzwerte prüfen, den korrekten während der Aktivierung des Sollwert einstellen und den Selbstab- Selbstabgleichs außerhalb der...
  • Seite 208 208 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode B682 Betriebsart Aus Der Frequenzumrichter wurde Informatives Ereignis. Das Bedienpanel ausgewählt auf Betriebsart Aus prüfen, um sicherzustellen, dass die umgeschaltet. aktuelle Steuerstelle korrekt ist. B683 Betriebsart Auto Der Frequenzumrichter wurde Informatives Ereignis.
  • Seite 209 Warn- und Störmeldungen 209 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode D508 Füllst. Hoch Der Wasserstand hat den Analogen Füllstandssensor prüfen. oberen Grenzwert erreicht. Die Prüfen, ob alle Pumpen normal laufen. Programmierbare Füllstandsregelung kann aus Warnung: Parameter 76.91 LC Hochpegelumschal- 76.93 LC den folgenden Gründen den tung...
  • Seite 210 210 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode D510 Minimaldruck am Der gemessene Einlassdruck Den Pumpeneinlass auf Verstopfungen Einlass liegt unter dem eingestellten oder geschlossenes Ventil prüfen. Warnpegel. Prüfen Sie die Konfiguration des Ein- Programmierbare Warnung: lassdruckschutzes. 82.40 Minimal- Siehe Parameter 82.40 Minimal-Ein-...
  • Seite 211 Strommessungen der Aus- auswählen). Wenn die Störung wei- gangsphasen U2 und W2 ist zu terhin bestehen bleibt, wenden Sie sich groß (die Werte werden bei der an Ihre ABB-Vertretung. Kalibrierung aktualisiert). Die Zusatzcodes sind nachfolgend aufgelistet. 0001 Zu großer Offset- Fehler in Stromphase U.
  • Seite 212 Versuchen Sie, den Motor im Skalar- Modus zu regeln, falls zulässig. (Siehe Parameter 99.04 Motor-Regelmodus.) Wenn kein Erdschluss festzustellen ist, wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung. 2340 Kurzschluss Kurzschluss im/in den Den Motor und das Motorkabel auf Motorkabel(n) oder im Motor Anschlussfehler überprüfen.
  • Seite 213 Warn- und Störmeldungen 213 Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 2381 IGBT-Überlast IGBT-Übertemperatur Motorkabel prüfen. zwischen Sperrschicht und Umgebungsbedingungen prüfen. Gehäuse. Diese Störmeldung Kühlluftstrom und Funktion des Lüfters schützt IGBT(s) und sie kann prüfen. durch einen Kurzschluss im Kühlkörperrippen auf Staubablagerungen Motorkabel aktiviert werden.
  • Seite 214 214 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 4110 Temperatur Temperatur der Für ausreichende Kühlung des Regelungseinh Regelungseinheit ist zu hoch. Frequenzumrichters sorgen. Hilfslüfter prüfen. 4210 IGBT-Übertemperatur Die berechnete IGBT- Umgebungsbedingungen prüfen. Temperatur des Kühlluftstrom und Funktion des Lüfters Frequenzumrichters ist zu prüfen.
  • Seite 215 Ex II (2) Si. abgesch. Drehm. 1 oder GD (+L537+Q971) user's manual FA82 Si. abgesch. Drehm. 2 (3AXD50000030058 [Englisch]). generiert. 5090 STO Hardware- STO-Hardware-Diagnose hat Wenden Sie sich wegen eines Hardware- eine Hardware-Störung Austauschs an Ihre ABB-Vertretung. Störung erkannt.
  • Seite 216 (Seite 422). unterbrochen. Den Wert von Parameter 95.04 Spann.Vers. Regelungseinh. prüfen. 5092 PU Logikfehler Speicher der Leistungseinheit Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- wurde gelöscht. tung. 5093 Umrichter-Typ/ID Die Hardware des Spannungsversorgung des Frequenzum- passt nicht Frequenzumrichters passt richters aus- und wiedereinschalten.
  • Seite 217 Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 6306 FBA A Mapping-Datei Lesefehler der Feldbusadapter Wenden Sie sich an Ihre ABB- A Mapping-Datei. Vertretung. 6481 Task-Überlast Interne Störung. Die Regelungseinheit neu booten (mit Parameter 96.08 Regelungseinheit boo- ten) oder durch Aus- und Wiederein- schalten der Spannungsversorgung neu starten.
  • Seite 218 218 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode Andere - Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung und nennen Sie den Zusatzcode. 64B1 Interne SSW-Störung Interne Störung. Die Regelungseinheit neu booten (mit Parameter 96.08 Regelungseinheit boo- ten) oder durch Aus- und Wiederein- schalten der Spannungsversorgung neu starten.
  • Seite 219 Warn- und Störmeldungen 219 Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 6684 Ladefehler EFB Protokoll-Firmware des Wenden Sie sich an Ihre ABB- integrierten Feldbusses (EFB) Vertretung. konnte nicht geladen werden. Version der EFB-Protokoll- Firmware und Frequenzumrichter-Firmware sind nicht kompatibel. 6685 EFB Störung 2 Störung für die EFB-Protokoll-...
  • Seite 220 220 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 7183 Übertemp. Die Bremswiderstandstempe- Den Antrieb stoppen. Den Widerstand Bremswiderst. ratur hat die mit Parameter abkühlen lassen. 43.11 Br.widerst. TempStör- Einstellungen der Überlast-Schutzfunk- festgelegte Störgrenze tion des Widerstands prüfen (Parameter- überschritten.
  • Seite 221 Parameter ausgewählte Spannung prüfen. 95.01 Einspeisespannung falsch ausgewählter Einspeise- spannung stark an. Andere - Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung und nennen Sie den Zusatzcode. 7510 FBA A Kommunikation Die zyklische Kommunikation Status der Feldbus-Kommunikation zwischen Frequenzumrichter prüfen.
  • Seite 222 222 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 80A0 AI-Überwachung Ein Analogsignal hat einen der Den Signalpegel am Analogeingang Grenzwerte überschritten, die prüfen. Programmierbare Störung: für den Analogeingang 12.03 AI Zusatzcode prüfen. Überwachungsfunktion spezifiziert wurden. Die Verkabelung zu dem Eingang überprüfen.
  • Seite 223 Warn- und Störmeldungen 223 Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 9084 Externe Störung 4 Störung des externen Externes Gerät überprüfen. Geräts 4. Einstellung von Parameter 31.07 Ext. (Editierbarer Meldungstext) Ereignis 4 Quelle prüfen. Programmierbare Störung: 31.07 Ext. Ereignis 4 Quelle, 31.08 Ext.
  • Seite 224 224 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode D407 Minimaler Der tatsächliche Durchfluss Prüfen Sie, dass die Einlass- und Durchflussschutz liegt unter dem eingestellten Auslassventile geöffnet sind. Störungspegel. Prüfen Sie die Einstellungen für den Programmierbare Störung: 80.18 Minimaler Durchflussschutz in den Parametern Durchflussschutz 80.16 Minimaler...
  • Seite 225 Drehmoment-Grenzen in Gruppe Grenzen prüfen. Sicherstellen, dass die ausgewählte Maximaldrehmomentgrenze größer als 100 % ist. 0004 Kalibrierung der Wenden Sie sich an Ihre ABB- Strommessung wurde nicht Vertretung. innerhalb einer angemessenen Zeit abgeschlossen. 0005…0008 Interne Störung. Wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung.
  • Seite 226 226 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 000B (Nur bei Asynchronmotoren) Wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung. Drehzahl fiel während des ID- Laufs auf Null. 000C (Nur bei Permanentmagnetmo- Wenden Sie sich an Ihre ABB- toren) Vertretung.
  • Seite 227 Warn- und Störmeldungen 227 Zusatzcodes zu den Warnungen für die LSU Einspeiseeinheit Nur für den ACQ580-31 und ACQ580-34. In der folgenden Tabelle sind die Zusatzcodes von AF85 Warnung der netzseitigen Einheit aufgelistet. Vollständige Informationen siehe Kapitel Fault tracing in ACS880 IGBT supply control program firmware manual (3AUA0000131562 [Englisch]).
  • Seite 228 Die IGBT-Temperatur ist zu Die Umgebungsbedingungen prüfen. hoch. Kühlluftstrom und Funktion des Lüfters prüfen. Kühlkörperrippen auf Staubbelag prüfen. AE19 Messkreis-Temperatur Problem bei der internen Wenden Sie sich an Ihre ABB- Temperaturmessung des Vertretung. Frequenzumrichters. AE24 Spannungsbereich Den Einspeisespannungsbereich einstel- nicht gewählt Einspeisespannungsbereich ist len (Parameter 95.01 Einspeisespan-...
  • Seite 229 Warn- und Störmeldungen 229 Zusatzcodes zu den Störungen der LSU Einspeiseeinheit Nur für den ACQ580-31 und ACQ580-34. In der folgenden Tabelle sind die Zusatzcodes von 7583 Netzseit. Einh. gestört aufgelistet. Vollständige Informationen siehe Kapitel Fault tracing in ACS880 IGBT supply control program firmware manual (3AUA0000131562 [Englisch]).
  • Seite 230 Firmware-Update oder einheit booten) oder aus- und wieder ein- Austausch der Memory Unit schalten. auftreten. Wenn das Problem weiterhin bestehen bleibt, wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung. 5E06 Netzschütz-Störung. Das Regelungsprogramm Verdrahtung des Steuerkreises von empfängt nach der Quittierung Netzschütz/Hauptleistungsschalter...
  • Seite 231 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 231 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus- Schnittstelle (EFB) Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird die Steuerung des Frequenzumrichters durch externe Geräte über ein Kommunikationsnetzwerk (Feldbus) mit einer integrierten Feldbus- Schnittstelle beschrieben. Systemübersicht Der Frequenzumrichter kann an ein externes Steuerungssystem über eine Kommunikationsverbindung mit einem Feldbusadapter oder der integrierten Feldbus- Schnittstelle angeschlossen werden.
  • Seite 232 232 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Anschließen des Frequenzumrichters an den Feldbus Feldbus-Controller Abschluss ON Feldbus Datenfluss Steuerwort (CW) Sollwerte Prozess-E/A (zyklisch) Statuswort (SW) Istwerte Parameter R/W Service-Telegramme Anforderungen/Antworten (azyklisch) Abschluss OFF Abschluss OFF Abschluss ON Bias OFF Bias OFF Bias ON Frequenzumrichter Frequenzumrichter...
  • Seite 233 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 233 Verwenden Sie für den Anschluss vorzugsweise ein Dreileiter-Kabel mit Schirm. Frequenzumrichter-Steuerungseinheit Klemmenblock X1 Klemmenblock X5 EFB TERM BIAS 30 31 S4 S5 Schirm Wenn sich das Gerät an einem Ende des Feldbusses befindet, setzen Sie den Abschluss (S4) auf ON.
  • Seite 234 Zeitüberschreitung für die Überwachung des Kommunikationsausfalls. 58.17 Sende- 0 ms (Standard) Einstellung einer Ansprechverzögerung für Verzögerung den Frequenzumrichter. 58.25 Steuerungsprofil ABB Drives Auswahl des vom Frequenzumrichter (Standard) verwendeten Steuerungsprofils. Siehe Abschnitt Basis-Information zur integrierten Feldbus-Schnittstelle (Seite 237). 58.26 EFB Sollwert 1...
  • Seite 235 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 235 Einstellung für Parameter Feldbus- Funktion/Information Steuerung 58.28 EFB Istwert 1 Drehzahl oder Fre- Einstellung des Typs der Istwerte 1 und 2. Die quenz (Standard Skalierung für jeden Istwert-Typ wird mit den 58.29 für 58.28), Trans- Parametern 46.01…46.03...
  • Seite 236 236 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Einstellung für Parameter Funktion/Information Feldbus-Steuerung AUSWAHL DER QUELLEN FÜR STEUERBEFEHLE 20.01 Ext1 Integrierter Feldbus Auswahl der Feldbus-Steuerung als Quelle Befehlsquellen für die Start- und Stoppbefehle, wenn EXT1 als der aktive Steuerplatz gewählt ist. 20.06 Ext2 Integrierter Feldbus Auswahl der Feldbus-Steuerung als Quelle...
  • Seite 237 … E/A 69 58.101 … 58.114 Gruppen 22/26/28/40 etc. Parameter- Azyklische Kommunikation Tabelle 1. Siehe auch weitere Parameter, die über den Feldbus gesteuert werden können. 2. Datenkonvertierung, wenn Parameter 58.25 Steuerungsprofil ABB Drives gesetzt wird. Siehe Abschnitt Steuerungsprofile (Seite 240).
  • Seite 238 238 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB)  Steuerwort und Statuswort Das Steuerwort (CW) ist ein gepacktes boolesches 16-Bit- oder 32-Bit-Datenwort. Das Steuerwort ist das wichtigste Instrument zur Steuerung des Antriebs über ein Feldbussystem. Das Steuerwort wird vom Feldbus-Controller an den Frequenzumrichter gesendet.
  • Seite 239 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 239  Register-Adressierung Das Adressfeld von Modbus-Anforderungen für den Aufruf von Halteregistern ist 16 Bit. Dadurch kann das Modbus-Protokoll die Adressierung von 65536 Halteregistern unterstützen. Bisher verwendeten Modbus-Master-Geräte 5-stellige Dezimaladressen von 40001 bis 49999, um Halteregisteradressen darzustellen. Die Dezimaladressen mit 5 Stellen begrenzten die Anzahl der Halteregister, die adressierte werden konnten, auf 9999.
  • Seite 240 Profilen konfiguriert werden: • ABB Drives • DCU-Profil. Für die ABB Drives-Profile konvertiert die integrierte Feldbus-Schnittstelle des Frequenzumrichters die Feldbus-Daten-E/A-Werte aus dem Original- Frequenzumrichter-Datenformat. Das DCU-Profil enthält keine Datenkonvertierung oder Skalierung. Die folgende Abbildung veranschaulicht die Profil-Auswahl. Profil-Auswahl...
  • Seite 241 Steuerwort für das Kommunikationsprofil ABB Drives In der folgenden Tabelle werden die Inhalte des Feldbus-Steuerworts für das Steuerungsprofil ABB Drives beschrieben. Die integrierte Feldbus-Schnittstelle konvertiert diese Wort in die Form, in der es vom Frequenzumrichter verarbeitet wird. Der fett gedruckte Text bezieht sich auf die in Statusübergangs-Diagramm für das...
  • Seite 242 242 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Name Wert STATUS/Beschreibung QUITTIEREN 0=>1 Störungsquittierung, falls eine aktive Störung vorliegt. Weiter mit EINSCHALTSPERRE. Hinweis: Dieses Bit ist nur wirksam, wenn die Feldbusschnittstelle mit Hilfe der Antriebsparameter als Quelle für dieses Signal eingestellt ist. Normalen Betrieb fortsetzen.
  • Seite 243 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 243 Name Wert Status/Beschreibung EXT2 Externen Steuerplatz EXT2 auswählen. Wirksam, wenn der Steuerplatz für die Anwahl durch den Feldbus parametriert ist. Externen Steuerplatz EXT1 auswählen. Wirksam, wenn der Steuerplatz für die Anwahl durch den Feldbus parametriert ist.
  • Seite 244 244 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Name Wert Status/Beschreibung FB_LOCAL_REF Der lokale Modus für Sollwert vom Feldbus wird angefordert. Übernahme des Sollwerts von der aktiven Quelle. (kein Betrieb) Reserviert für Noch nicht implementiert. RUN_DISABLE_1 Reserviert Reserviert Reserviert USER_0 Beschreibbare Steuerbits, die für applikationsspezifische Funktionalitäten mit der Antriebslogik kombiniert werden USER_1 können.
  • Seite 245 Statuswort  Statuswort für das ABB Drives-Profil In der folgenden Tabelle werden die Feldbus-Statusworte für das ABB Drives-Profil beschrieben. Die integrierte Feldbus-Schnittstelle konvertiert das Antriebs-Statuswort für den Feldbus in diese Form. Der fett gedruckte Text bezieht sich auf die in Statusübergangs-Diagramm für das ABB Drives-Profil...
  • Seite 246 246 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Name Wert STATUS/Beschreibung USER_0 Statusbits, die für applikationsspezifische Funktionalitäten mit der Antriebslogik kombiniert USER_1 werden können. USER_2 USER_3 Reserviert  Statuswort für das DCU-Profil Die integrierte Feldbus-Schnittstelle schreibt das Antriebs-Statuswort direkt in die Bits 0 bis 15 des Feldbus-Statusworts.
  • Seite 247 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 247 Name Wert Status/Beschreibung REVERSE_REF Der Antriebssollwert befindet sich in Drehrichtung rückwärts. Der Antriebssollwert befindet sich in Drehrichtung vorwärts. REVERSE_ACT Der Antrieb läuft in Drehrichtung rückwärts. Der Antrieb läuft in Drehrichtung vorwärts. PANEL_LOCAL Bedienpanel/Tastatur (oder PC-Tool) ist im Modus Lokalsteuerung.
  • Seite 248 Statusübergangs-Diagramm für das ABB Drives-Profil Im folgenden Diagramm werden die Statuswechsel im Frequenzumrichter gezeigt, wenn dieser das ABB Drives Profil verwendet und der Frequenzumrichter so konfiguriert ist, dass er den Befehlen des Steuerworts der integrierten Feldbus- Schnittstelle folgt. Texte in Großbuchstaben beziehen sich auf die Zustände, die in den Tabellen der Feldbus-Steuerworte und -Statusworte beschrieben wurden.
  • Seite 249 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 249 EINSCHALTS- ABB Drives-Profil NETZ AUS PERRE (SW Bit 6=1) Einschalten (CW Bit0=0) NICHT EIN- = Steuerwort SCHALTBEREIT (SW Bit 0=0) A B C D = Statuswort = Drehzahl = Eingangsstrom RFG = Rampenfunktions-...
  • Seite 250 250 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Die Start- und Stoppsequenzen sind nachfolgend aufgelistet. Steuerwort: Start: • 1142 (476h) –> NICHT EINSCHALTBEREIT • Wenn MSW Bit 0 = 1, dann • 1150 (47Eh) –> EINSCHALTBEREIT (gestoppt) • 1151 (47Fh) –> BETRIEB (läuft) Stopp: •...
  • Seite 251  Sollwerte für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Das ABB Drives-Profil unterstützt zwei Sollwerte, EFB-Sollwert 1 und EFB-Sollwert 2. Sollwerte sind 16-Bit-Worte, die ein Vorzeichen-Bit und einen ganzzahligen 15-Bit- Wert enthalten. Ein negativer Sollwert wird durch die Berechnung des Komplementärwerts des positiven Sollwerts gebildet.
  • Seite 252  Istwerte für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Das ABB Drives-Profil unterstützt die Verwendung von zwei Feldbus-Istwerten, IST1 und IST2. Istwerte sind 16-Bit-Worte, die ein Vorzeichen-Bit und einen ganzzahligen 15-Bit-Wert enthalten. Ein negativer Sollwert wird durch die Berechnung des Komplementärwerts des positiven Sollwerts gebildet.
  • Seite 253 Modbus-Halteregisteradressen für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Standard-Halteregisteradressen für die Antriebsdaten beim Profil ABB Drives. Bei diesem Profil erfolgt der Zugriff auf die 16-Bit-Antriebsdaten mit Konvertierung. Hinweis: Es kann nur auf die niedrigstwertigen 16 Bits der 32-Bit Steuer- und Statusworte des Antriebs zugegriffen werden.
  • Seite 254 254 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Modbus-Funktionscodes Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Funktionscodes, die von der integrierten Feldbus-Schnittstelle unterstützt werden. Code Funktionsname Beschreibung Read Coils Liest den 0/1 Status von Coils (0X Referenzen). Read Discrete Inputs Liest den 0/1 Status von diskreten Eingängen (1X Referenzen).
  • Seite 255 • 01h: Produkt-Code (zum Beispiel „AQAKx“) • 02h: Major/Minor Revision (Kombination der Inhalte der Parameter 07.05 Firmware-Version 58.02 Protokoll-ID). • 03h: Vendor URL („www.abb.com“) • 04h: Produkt-Name: („ACQ580“). Ausnahmecodes Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Ausnahmecodes, die von der integrierten Feldbus-Schnittstelle unterstützt werden. Code...
  • Seite 256 Reserviert 000004 INHIBIT_OPERATION Reserviert 000005 RAMP_OUT_ZERO RESET 000006 RAMP_HOLD EXT2 000007 RAMP_IN_ZERO RUN_DISABLE 000008 QUITTIEREN STOPMODE_RAMP 000009 Nicht für ACQ580. STOPMODE_EMERGENCY_RAMP 000010 Nicht für ACQ580. STOPMODE_COAST 000011 REMOTE_CMD Reserviert 000012 EXT_CTRL_LOC RAMP_OUT_ZERO 000013 USER_0 Rampe anhalten 000014 USER_1 RAMP_IN_ZERO 000015...
  • Seite 257 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 257 Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 000033 Steuerung für Relaisausgang RO1 Steuerung für Relaisausgang RO1 (Parameter 10.99 RO/DIO (Parameter 10.99 RO/DIO Steuerwort, Bit 0) Steuerwort, Bit 0) 000034 Steuerung für Relaisausgang RO2 Steuerung für Relaisausgang RO2 (Parameter 10.99 RO/DIO...
  • Seite 258 Diskrete Eingänge sind 1-Bit-Werte, die nur gelesen werden können. Statuswort-Bits werden mit diesem Datentyp dargestellt. In der folgenden Tabelle sind die diskreten Modbus-Eingänge (Sollwertsatz 1xxxx) aufgeführt. Die Sollwerte sind ein 1-basierter Index, der der übertragenen Adresse entspricht. Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 100001 RDY_ON READY...
  • Seite 259 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) 259 Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 100033 Verzögerungsstatus von Verzögerungsstatus von Digitaleingang DI1 (Parameter Digitaleingang DI1 (Parameter 10.02 DI Status nach 10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0) Verzögerung, Bit 0) 100034 Verzögerungsstatus von Verzögerungsstatus von...
  • Seite 260 260 Feldbussteuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (EFB) Störungscode-Register (Halteregister 400090…400100) Diese Register enthalten Informationen über die letzte Abfrage. Das Störungsregister wird gelöscht, wenn eine Abfrage erfolgreich beendet wurde. Sollwert Name Beschreibung 400090 Reset Error Registers 1 = Setzt die internen Störungsregister (91…95) zurück.
  • Seite 261 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 261 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird die Steuerung des Antriebs durch externe Geräte über ein Kommunikationsnetzwerk (Feldbus) beschrieben, das über ein Feldbusadaptermodul an den Frequenzumrichter angeschlossen ist. Zuerst wird die Feldbussteuerungsschnittstelle des Frequenzumrichters beschrieben, dann folgt ein Konfigurationsbeispiel.
  • Seite 262 262 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Hinweis: Der Text und die Beispiele in diesem Kapitel beschreiben die Konfiguration eines Feldbusadapters (FBA A) mit den Parametern 50.01 …50.18 und den Parametergruppen 51 FBA A Einstellungen…53 FBA A data out. Feldbus- Frequenzumrichter Controller Feldbus Andere Geräte...
  • Seite 263 Antrieb übertragen. Der Antrieb ändert seinen Betriebszustand entsprechend den Bit-codierten Anweisungen im Steuerwort und sendet Statusinformationen im Statuswort an den Master zurück. Der Inhalt des Steuer- und Statusworts für das Kommunikationsprofil ABB Drives wird auf Seite bzw. beschrieben. Die Frequenzumrichterzustände sind im Statusdiagramm (Seite 268) dargestellt.
  • Seite 264 Wert enthalten. Ein negativer Sollwert (der die umgekehrte Drehrichtung anzeigt) wird durch die Berechnung des Komplementärwerts des positiven Sollwerts ermittelt. ABB-Antriebe können Steuerdaten von verschiedenen Quellen erhalten, einschließ- lich Analog- und Digitaleingängen, dem Antriebs-Bedienpanel und einem Feldbusad- aptermodul. Damit die Steuerung über den Feldbus erfolgen kann, muss das Kommunikationsmodul als Quelle für die Steuerdaten wie Sollwerte definiert und ein-...
  • Seite 265  Istwerte Hinweis: Die im Folgenden beschriebenen Skalierungen gelten für das Kommunikationsprofil ABB Drives. Für feldbusspezifische Kommunikationsprofile können unterschiedliche Skalierungen verwendet werden. Weitere Informationen siehe das Benutzerhandbuch des Feldbusadapters. Istwerte sind 16-Bit-Worte, die Betriebsdaten des Antriebs enthalten. Die Typen der überwachten Signale werden ausgewählt mit den Parametern...
  • Seite 266 266 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter  Inhalte des Feldbus-Steuerworts (ABB Drives Profil) Der fett gedruckte Text in BEZIEHT sich auf die Zustände, die im Statusdiagramm dargestellt sind (Seite 268). Name Wert STATUS/Beschreibung AUS1 Weiter mit BETRIEBSBEREIT. Stoppen entsprechend der aktiven Verzögerungsrampe. Weiter mit AUS1 AKTIV;...
  • Seite 267 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 267  Inhalte des Feldbus-Statusworts (ABB Drives Profil) Der fett gedruckte Text in Großbuchstaben bezieht sich auf die Zustände, die im Statusdiagramm (Seite 268) dargestellt sind. Name Wert STATUS/Beschreibung Einschaltbereit EINSCHALTBEREIT. NICHT EINSCHALTBEREIT. Betriebsbereit BETRIEBSBEREIT. AUS1 AKTIV.
  • Seite 268 268 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter  Ablaufplan des Grundsteuerwerks EINSCHALTS- aus jedem Zustand NETZ AUS PERRE SW B6=1 Störung Einschalten CW B0=0 STÖRUNG NICHT EIN- SW B3=1 SCHALTBEREIT SW B0=0 A B C D CW B7=1 CW=xxxx x1xx xxxx x110 CW B3=0 EINSCHALT- BETRIEB...
  • Seite 269 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 269 Einstellungen des Frequenzumrichters für die Feldbussteuerung 1. Das Feldbus-Adaptermodul muss mechanisch und elektrisch entsprechend den Anweisungen im Benutzerhandbuch des Moduls installiert werden. 2. Den Frequenzumrichter einschalten. 3. Aktivieren Sie die Kommunikation zwischen dem Frequenzumrichter und dem Feldbusadaptermodul durch Einstellen von Parameter 50.01 FBA A freigeben.
  • Seite 270 Beispiel für die Parametereinstellung: FPBA (PROFIBUS DP) mit ABB Drives Profil Dieses Beispiel zeigt, wie eine Standard-Drehzahlregelungsanwendung konfiguriert wird, die das Kommunikationsprofil ABB Drives mit PPO Typ 2 verwendet. Die Start- /Stopp-Befehle und der Sollwert entsprechen dem ABB Drives Profil, Drehzahlregelungsmodus.
  • Seite 271 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 271 Antriebsparameter Einstellung für Beschreibung ACQ580 Frequenzumrichter 52.01 FBA A data in1 4 = SW 16Bit Statuswort 52.02 FBA data in2 5 = Istwert 1 16Bit Istwert 1 52.03 FBA data in3 01.07 Motorstrom 52.05 FBA data in5 01.11...
  • Seite 272 Drehzahl-Istwert Motorstrom DC Spannung In der folgenden Tabelle sind die empfohlenen Einstellungen für die Antriebsparameter aufgelistet. Antriebsparameter Einstellung für Beschreibung ACQ580 Frequenzumrichter 50.01 FBA A freigeben 1 = [Steckplatz- Aktiviert/deaktiviert die Kommunikation Nummer] zwischen dem Frequenzumrichter und dem Feldbus-Adaptermodul. 50.04 FBA A Sollwert 1 Typ Drehzahl Auswahl des Typs und der Skalierung für...
  • Seite 273 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 273 Antriebsparameter Einstellung für Beschreibung ACQ580 Frequenzumrichter 52.01 FBA A data in1 4 = SW 16Bit Statuswort 52.02 FBA data in2 5 = Istwert 1 16Bit Istwert 1 52.03 FBA data in3 01.07 Motorstrom 52.05 FBA data in5 01.11...
  • Seite 274 274 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Störungsquittierung • Ansteigende Flanke von MCW Bit 7 Start nach STO • Wenn 31.22 STO Anzeige Läuft/Stopp nicht Störung/Störung ist, prüfen Sie, dass 06.18 Startsperre Statuswort, Bit 7 STO = 0, bevor der Startbefehl gegeben wird.
  • Seite 275 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 275 Automatische Konfiguration des Frequenzumrichters für die Feldbussteuerung Die für die Modulerkennung erforderlichen Parameter sind in der folgenden Tabelle angegeben. Siehe auch die Parameter 07.35 Umrichterkonfiguration 07.36 Umrichterkonfiguration 2 50.02 FBA A 50.01 FBA A 51.02 FBA A 51.04 FBA A 51.05 FBA A 51.06 FBA A...
  • Seite 276 276 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter...
  • Seite 277 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 277 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel sind die Blockdiagramme der Regelung und Steuerung des Frequenzumrichters dargestellt. Die Blockdiagramme der Regelung zeigen auf, wie die Parameter interagieren und wo sich die Parametereinstellungen innerhalb des Antriebsparametersystems auswirken.
  • Seite 278 278 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Auswahl des Frequenzsollwerts > > > > > > > > > >...
  • Seite 279 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 279 Frequenzsollwert-Modifikation > >...
  • Seite 280 280 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Quellenauswahl des Drehzahlsollwerts II > > > > > > > > > > >...
  • Seite 281 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 281 Drehzahlsollwert-Rampenzeit und -form > > >...
  • Seite 282 282 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Berechnung der Drehzahlabweichung...
  • Seite 283 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 283 Drehzahlrückmeldung...
  • Seite 284 284 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Drehzahlregler...
  • Seite 285 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 285 Drehmomentbegrenzung...
  • Seite 286 286 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Durchflussberechnung (PID) > > >...
  • Seite 287 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 287 PID-Sollwertausgleich >...
  • Seite 288 288 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Prozess-Sollwert (PID) und Auswahl der Rückführquelle > > > > > > > >...
  • Seite 289 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 289 Prozess-Regelung (PID) > > > > >...
  • Seite 290 290 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Externer Prozess-Sollwert (PID) und Auswahl der Rückführungsquelle > > > >...
  • Seite 291 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 291 Externe Prozess-Regelung (PID) > >...
  • Seite 292 292 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Verriegelung der Drehrichtung...
  • Seite 293 Parameter 293 Parameter Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel werden die Parameter einschließlich der Istwertsignale des Rege- lungsprogramms beschrieben. Am Ende dieses Kapitels, auf Seite 578, finden Sie eine Liste von Parametern, deren Standardwerte sich zwischen den 50 Hz- und 60 Hz-Einspeisefrequenz-Einstellungen unterscheiden.
  • Seite 294 294 Parameter Begriffe und Abkürzungen Begriff Erklärung Istwertsignal Typ eines parameters, der das Ergebnis einer Messung oder Berechnung durch den Frequenzumrichter ist, oder der Statusinformationen enthält. Die meisten Istwertsignale können nur gelesen werden, einige können jedoch zurückgesetzt werden (zum Beispiel Zähler-Istwerte). Standard (Ist in der folgenden Parametertabelle in der gleichen Zeile wie der Para- metername angegeben.)
  • Seite 295 Parameter 295 Übersicht über die Parametergruppen Gruppe Inhalte Seite 01 Istwertsignale Basissignale zur Überwachung des Frequenzumrichters/Antriebs. 03 Eingangssollwerte Werte von Sollwerten, die von verschiedenen Quellen empfangen werden. 04 Warnungen und Störungen Informationen über die zuletzt aufgetretenen Warnungen und Stö- rungen. 05 Diagnosen Verschiedene Betriebszeitzähler und Messwerte zur Antriebswar- tung.
  • Seite 296 296 Parameter Gruppe Inhalte Seite 46 Einstellungen Überwa- Einstellungen der Drehzahlüberwachung; Istwertsignal-Filterung chung/Skalierung und allgemeine Skalierungseinstellungen. 47 Datenspeicher Datenspeicher-Parameter, in die andere Parameter entsprechend ihrer Quellen- und Ziel-Einstellungen ausgewählte Daten schrei- ben und wieder auslesen können. 49 Bedienpanel-Kommunika- Kommunikationseinstellungen für den Bedienpanelanschluss des tion Frequenzumrichters.
  • Seite 297 Parameter 297 Parameterliste Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01 Istwertsignale Basissignale zur Überwachung des Frequenzumrich- ters/Antriebs. Alle Parameter in dieser Gruppe sind schreibgeschützt, wenn nichts anderes angegeben ist. Hinweis: Werte dieser Istwertsignale werden mit der in Gruppe 46 Einstellungen Überwachung/Skalierung einge- stellten Filterzeit gefiltert. Die Auswahllisten für Parameter in anderen Gruppen enthalten stattdessen den Raw-Wert des Istwertsignals.
  • Seite 298 298 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.14 Ausgangsleistung Frequenzumrichter-Ausgangsleistung. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Eine Filterzeit- konstante für dieses Signal kann mit Parameter 46.14 Filter- zeit Ausgangsleistung eingestellt werden. -32768,00… Ausgangsleistung. Siehe Par. 32767,00 kW 46.04 01.15 Ausg.leist.
  • Seite 299 Parameter 299 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.51 Letzte Stunde kWh Energieverbrauch der vorherigen Stunde. Der Wert 01.50 Laufende Stunde kWh wird hier gespeichert, der innerhalb der letzten 60 Minute aufaddiert wurde. Wenn die Spannungsversorgung aus- und wieder eingeschal- tet wird, nachdem der Frequenzumrichter hochgefahren ist und läuft, wird der Parameterwert auf den Wert vor dem Aus- /Einschalten gesetzt.
  • Seite 300 10 = 1 % 01.68 Abs. Motorwellen- Absoluter Wert von Parameter 01.17 Motorwellenleistung. leistung 0,00… Motorwellenleistung. 1 = 1 Einheit 32767,00 kW oder 01.102 Netzstrom (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Berechneter Netzstromfluss durch die Einspeiseeinheit. 0,00…30000,00 A Berechneter Netzstrom. Siehe Par. 46.05...
  • Seite 301 Parameter 301 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.104 Wirkstrom (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Berechneter Wirkstromfluss durch die Einspeiseeinheit. -30000,00… Berechneter Wirkstrom. Siehe Par. 30000,00 A 46.05 01.106 Blindstrom (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Berechneter Blindstromfluss durch die Einspeiseeinheit. -30000,00…...
  • Seite 302 302 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 03.05 Feldbus A Sollwert Sollwert 1, über Feldbusadapter A empfangen. Siehe auch Kapitel Feldbussteuerung über einen Feldbusad- apter. -100000,00… Sollwert 1 von Feldbusadapter A. 1 = 10 100000,00 03.06 Feldbus A Sollwert Sollwert 2, über Feldbusadapter A empfangen. -100000,00…...
  • Seite 303 Parameter 303 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 04.18 Drittletzte Warnung Code der drittletzten gespeicherten (nicht aktiven) Warnung. 0000h…FFFFh Drittletzte gespeicherte Warnung. 1 = 1 04.40 Ereigniswort 1 Benutzerdefiniertes Ereigniswort. Dieses Wort sammelt den Status der Ereignisse (Warnungen, Störungen oder reine Ereignisse), die mit den Parametern 04.41…04.71 ausgewählt wurden.
  • Seite 304 Sekunden lang gedrückt wird. 0…65535 d Lüfter-Laufzeitzähler. 1 = 1 d 05.08 Schranktemperatur (Nur sichtbar für ACQ580-07-Schrankgeräte). Temperatur im Schaltschrank. Wird durch Bit 6 von Parame- 95.21HW-Optionen Wort 2 aktiviert. -40…120 °C oder Temperatur im Schrank in Grad Celsius oder Fahrenheit.
  • Seite 305 Parameter 305 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 05.20 Diagnosewort 1 Diagnose-Wort 1. Mögliche Ursachen und Abhilfemaßnah- men siehe Kapitel Warn- und Störmeldungen. Name Wert Beliebige Warnung 1 = Ja = der Frequenzumrichter hat eine Warnung generiert oder mit oder Störung einer Störmeldung abgeschaltet. 0 = Nicht aktiv = keine Warnung oder Störung aktiv.
  • Seite 306 Störung. Störung 0000h…FFFFh ACQ580-spezifisches Statuswort. 1 = 1 05.111 Netzwechselrichter (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). temperatur Berechnete Einspeiseeinheit-Temperatur in Prozent des Stör- grenzwerts. 0,0 % = 0 °C (32 °F) 94 % etwa = Warngrenze 100,0 % = Störgrenzwert -40,0…160,0 %...
  • Seite 307 Parameter 307 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06 Steuer- und Steuer- und Statusworte des Antriebs Statusworte 06.01 Hauptsteuerwort Das Hauptsteuerwort des Antriebs. Dieser Parameter zeigt die Steuersignale, die von den ausgewählten Quellen (wie Digitaleingängen, Feldbus-Schnittstellen und Regelungsprogramm) empfangen werden. Beschreibung der Steuerwort-Bits siehe Seite 266. Das entsprechende Statuswort und Statusdiagramm (Grundsteuerwerk) werden auf den Seiten erläutert/dargestellt.
  • Seite 308 308 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.11 Hauptstatuswort Hauptstatuswort des Antriebs. Beschreibung der Statuswort-Bits siehe Seite 267. Das entsprechende Steuerwort und Statusdiagramm werden auf den Seiten erläutert/dargestellt. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Hinweis: Bei Verwendung der Feldbusregelung unterscheidet sich dieser Parameterwert vom Wert des Statusworts, den der Frequenzumrichter an die SPS sendet.
  • Seite 309 Parameter 309 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.16 Umricht.- Frequenzumrichter-Statuswort 1. Statuswort 1 Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Freigegeben 1 = Wenn alle Start- Verriegelungssignale (Par. 20.41…20.44) vorhanden sind. Hinweis: Dieses Bit ist nicht von einer aktiven Störung betroffen. Gesperrt 1 = Start ist gesperrt.
  • Seite 310 310 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.18 Startsperre Startsperre Statuswort. Dieses Statuswort spezifiziert die Statuswort Quelle des Sperrsignals, das den Start des Antriebs sperrt. Die mit einem Stern (*) gekennzeichneten Bedingungen erfor- dern, dass der Startbefehl erneut gegeben wird. In allen anderen Fällen muss die Sperrbedingung zuerst zurückge- setzt werden.
  • Seite 311 Parameter 311 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.20 Konst.Drehz.- Konstantdrehzahl/-frequenz Statuswort Anzeige, welche Statuswort Konstantdrehzahl oder -frequenz aktiv ist (falls ausgewählt). Siehe auch Parameter 06.19 Statuswort Drehzahlregel., Bit 7, und Abschnitt Konstantdrehzahlen/-frequenzen (Seite 185)). Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Konstantdrehzahl 1 1 = Konstantdrehzahl oder -frequenz 1 ausgewählt Konstantdrehzahl 2...
  • Seite 312 312 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.22 Hand-Off-Auto ACQ580-spezifisches Statuswort. Dieser Parameter kann nur Statuswort gelesen werden. Name Beschreibung Hand-Modus 0 = Der Frequenzumrichter wird über das Bedienpanel nicht im Hand-Modus gesteuert; 1 = Der Frequenzumrichter wird über das Bedienpanel im Hand-Modus gesteuert.
  • Seite 313 Parameter 313 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 06.31 Auswahl Auswahl einer Binärquelle, deren Status als Bit 12 (Anwen- Siehe Para- der- Bit 1) von 06.11 Hauptstatuswort gesendet wird. meter 06.22 Anwender-Bit 12 Hand-Off- Auto Status- wort Falsch...
  • Seite 314 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.36 LSU Statuswort (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Zeigt den Status der Einspeiseeinheit an. Siehe auch Abschnitt Parametergruppen 50 Feldbusadapter (FBA) (Seite 497), 51 FBA A Einstellungen (Seite 501), 52 FBA A data in (Seite 503) und 53 FBA A data out (Seite 503) und 58 Integrierter Feldbus (Seite 504).
  • Seite 315 Parameter 315 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.116 LSU FU- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Statuswort 1 Frequenzumrichter-Statuswort 1, das von der Einspeiseein- heit empfangen wird. Siehe auch Abschnitt Parametergruppen 50 Feldbusadapter (FBA) (Seite 497), 51 FBA A Einstellungen (Seite 501), 52 FBA A data in (Seite 503) und 53 FBA A data out (Seite 503) und 58 Integrierter Feldbus (Seite 504).
  • Seite 316 316 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.118 LSU Startsperre- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Statuswort Spezifiziert die Ursache, die den Start der Einspeiseeinheit verhindert. Siehe auch Abschnitt Parametergruppen 50 Feldbusadapter (FBA) (Seite 497), 51 FBA A Einstellungen (Seite 501), 52 FBA A data in (Seite 503) und 53 FBA A data out (Seite 503) und 58 Integrierter Feldbus (Seite 504).
  • Seite 317 Parameter 317 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 07.25 Anwenderpaket Die ersten fünf ASCII-Zeichen des Namens, der dem ange- Name passten Paket gegeben wurde. Der volle Name wird unter System-Info auf dem Bedienpanel oder im PC-Tool Drive composer angezeigt. _N/A_ = Nicht ausgewählt. 07.26 Kundenspezifische Versionsnummer des Software-Pakets.
  • Seite 318 1 = CHDI-01 115/230 V Digitaleingangs-Erweiterungsmodul enthalten 7…15 Reserviert 0000h…FFFFh Frequenzumrichter-Konfiguration. 1 = 1 07.106 LSU-Softwarepa- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). ketname Name des Softwarepakets der Firmware der Einspeiseeinheit. 07.107 LSU-Softwarepa- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). ketversion Versionsnummer des Softwarepakets der Firmware der Einspeiseeinheit.
  • Seite 319 Parameter 319 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.02 DI Status nach Anzeige des verzögerten Status der Digitaleingänge Verzögerung DI1…DI6. Bits 0…5 zeigen den Verzögerungsstatus von DI1…DI6 an. Beispiel: 1000000000010011b = DIIL, DI5, DI2 und DI1 sind aktiviert, DI3, DI4 und DI6 sind nicht aktiviert. Dieses Wort wird erst nach einer Aktivierungs- /Deaktivierungsverzögerung von 2 ms aktualisiert.
  • Seite 320 320 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.04 DI erzwungene Erlaubt, dass der Datenwert eines forcierten Digitaleingangs 0000h Werte von 0 auf 1 geändert wird. Es kann nur ein Eingang gesetzt werden, der in Parameter 10.03 Ausw. DI für erzw. Werte ausgewählt wurde. Bit 0 ist der erzwungene Wert für DI1;...
  • Seite 321 Parameter 321 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.07 DI2 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI2. *DI-Status **Verzögerter DI-Sta- Zeit 10.07 DI2 EIN-Verzögerung 10.08 DI2 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
  • Seite 322 322 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.11 DI4 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI4. *DI-Status **Verzögerter DI-Sta- Zeit 10.11 DI4 EIN-Verzögerung 10.12 DI4 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
  • Seite 323 Parameter 323 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.15 DI6 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI6. *DI-Status **Verzögerter DI-Sta- Zeit 10.15 DI6 EIN-Verzögerung 10.16 DI6 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
  • Seite 324 324 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.23 RO erzwungene Enthält die Werte der Relaisausgänge die benutzt werden, 0000h Werte anstelle der angeschlossenen Signale, falls mit Parameter 10.22 Ausw.RO für erzw. Werte ausgewählt. Bit 0 ist der gesetzte Wert für RO1. Wert 1 = den Wert dieses Bits auf RO1 forcieren, falls dies in Parameter 10.22 Ausw.RO für erzw.
  • Seite 325 Parameter 325 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Timer-Funktion 2 Bit 1 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 440). 28 Timer-Funktion 3 Bit 2 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 440). 29 Reserviert 30…32 Überwachung 1 Bit 0 von 32.01 Überwachungsstatus (siehe Seite 429).
  • Seite 326 326 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.25 RO1 EIN- Definiert die Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO1. Status der ausge- wählten Quelle RO Status Zeit 10.25 RO1 EIN-Verzögerung 10.26 RO1 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO1. 10 = 1 s 10.26 RO1 AUS- Definiert die Deaktivierungsverzögerung für Relaisausgang...
  • Seite 327 Parameter 327 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.31 RO3 EIN- Definiert die Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO3. Status der ausge- wählten Quelle RO Status Zeit 10.31 RO3 EIN-Verzögerung 10.32 RO3 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO3. 10 = 1 s 10.32 RO3 AUS- Definiert die Deaktivierungsverzögerung für Relaisausgang...
  • Seite 328 328 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.103 RO3 Schaltanzahl- Zeigt an, wie oft der Status von Relaisausgang RO3 geändert Zähler wurde. Kann über das Bedienpanel zurückgesetzt werden, indem die Reset-Taste 3 Sekunden lang gedrückt wird. 0…4294967000 Statusänderungs-Zähler. 1 = 1 11 Standard DIO, FI, FO Konfiguration des Frequenzeingangs.
  • Seite 329 Parameter 329 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 11.45 Freq.Eing 1 Einstellung des Werts, der der maximalen Eingangsfrequenz 1500,000; skal.max gemäß Parameter 11.43 Freq.Eing 1 max entsprechen muss. 1800,000 Siehe Diagramm bei Parameter 11.42 Freq.Eing 1 min. (95.20 -32768,000… Wert entspricht dem Maximum von Frequenzeingang 1. 1 = 1 32767,000 12 Standard AI...
  • Seite 330 330 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.04 Auswahl AI Einstellung der zu überwachenden Analogeingangsgrenzen. 0000h Überwachung Siehe Parameter 12.03 AI Überwachungsfunktion. Name Beschreibung AI1 < MIN 1 = Überwachung der Minimumgrenze von AI1 ist aktiv. AI1 > MAX 1 = Überwachung der Maximumgrenze von AI1 ist aktiv. AI2 <...
  • Seite 331 Parameter 331 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AI2 Ext1 Wenn der aktive Steuerplatz EXT1 ist und die AI-Überwa- chungsauswahl für AI2 eins gesetzt ist (entweder Bit0 AI2 < MIN oder Bit3 AI2 > MAX ist wahr) und das Bit 4 zur Forcie- rung der Überwachung (AI2 Ext1) deaktiviert ist, dann kann die entsprechende Überwachungsfunktion (Fehler/Warnung) ausgeblendet werden.
  • Seite 332 332 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.16 AI1 Filterzeit Einstellung der Filterzeitkonstante für Analogeingang AI1. 0,100 s Ungefiltertes Signal Gefiltertes Signal -t/T O = I × (1 - e I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch durch die Signal-Schnittstel- lenhardware gefiltert (etwa 0,25 ms Zeitkonstante).
  • Seite 333 Parameter 333 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.19 AI1 skaliert AI1 min Einstellung des reellen internen Werts,der dem Minimalwert 0,000 von Analogeingang AI1 gemäß Parameter 12.17 AI1 min entspricht. (Eine Änderung der Polaritätseinstellung von 12.19 12.20 kann den Analogeingang invertieren.) (12.12) skaliert 12.20 (12.11) 12.17...
  • Seite 334 334 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.27 AI2 min Einstellung des Minimum-Werts der Anlage für Analogein- 0,000 V gang AI2. Einstellung des Werts, der tatsächlich zum Frequenzumrich- ter gesendet wird, wenn das Analogsignal von der Anlage auf seine Minimum-Einstellung gesetzt wird. 0,000…22,000 mA Minimaler Wert von AI2.
  • Seite 335 Parameter 335 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.110 AI dead band AI-Totbandwert in Prozent, wobei 100 % = 10 V im Span- 0,40 % nungsmodus und 100 % = 20 mA im Strommodus. Gilt für AI1 und AI2 Hinweis: 10 % des AI-Totbandwerts werden intern in der Firmware als positive und negative AI-Totbandhysterese hinzugefügt.
  • Seite 336 336 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehzahlsollwert 24.01 Drehz.-Sollw. benutzt (Seite 398). benutzt Reserviert Frequenz-Sollw. 28.02 Freq.-Sollw. Ramp.ausg. (Seite 403). benutzt Reserviert Prozess RegAusg 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert (Seite 466). Reserviert 17…19 Temp.-Sensor 1 Der Ausgang wird verwendet, um den Temperatursensor 1 Erregung mit einem Erregungsstrom zu speisen, siehe Parameter 35.11 Überwach.Temp.
  • Seite 337 Parameter 337 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.16 AO1 Filterzeit Definiert die Filterzeitkonstante für Analogausgang AO1. 0,100 s Ungefiltertes Signal Gefiltertes Signal -t/T O = I × (1 - e I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante 0,000…30,000 s Filterzeitkonstante.
  • Seite 338 338 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.17 AO1 Quelle min Einstellung des reellen Minimalwerts des Signals (ausgewählt mit Parameter 13.12 AO1 Quelle) der dem minimalen Ausgangswert von AO1 (gemäß Parameter 13.19 AO1 Ausg auf AO1 Qu. min) entspricht. (mA) 13.20 13.19 13.17 13.18 Signal (reell)
  • Seite 339 Parameter 339 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AO hat eine automatische Skalierung. Jedes mal, wenn die Quelle für den AO geändert wird, wird entsprechend auch der Skalierungsbereich geändert. Vom Benutzer eingestellte Minimal- und Maximalwerte überschreiben die automatischen Werte. 13.12 AO1 Quelle, 13.17 AO1 Quelle min, 13.18 AO1 Quelle max,...
  • Seite 340 340 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.20 AO1 Ausg auf AO1 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 10,000 V Qu. max gang AO1. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 13.17 AO1 Quelle min. 0,000…22,000 mA / Maximaler Ausgangswert von AO1. 1000 = 0,000…11,000 V 1 Einheit 13.21...
  • Seite 341 Parameter 341 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.27 AO2 Quelle min Einstellung des reellen Minimalwerts des Signals (ausgewählt mit Parameter 13.22 AO2 Quelle), der dem minimalen Aus- gangswert von AO2 (gemäß Parameter 13.29 AO2 Ausg auf AO2 Qu. min) entspricht. Siehe Parameter 13.17 AO1 Quelle über die automatische AO-Skalierung.
  • Seite 342 342 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.30 AO2 Ausg auf AO2 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 20,000 mA Qu. max gang AO2. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 13.27 AO2 Quelle min. 0,000…22,000 mA Maximaler Ausgangswert von AO2 . 1000 = 1 mA 13.91 Speicher-Parameter zur Ansteuerung des Analogausgangs 0,00...
  • Seite 343 Parameter 343 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 CMOD-02 CMOD-02 Multifunktions-Erweiterungsmodul (externe 24 V AC/DC und potenzialgetrennte PTC-Schnittstelle). CHDI-01 CHDI-01 Digitaleingangs-Erweiterungsmodul 115/230 V. CPTC-02 CPTC-02 Multifunktions-Erweiterungsmodul (externe 24 V und ATEX-zertifizierte PTC-Schnittstelle) CAIO-01 CAIO-01 optionales bipolares Analogeingangs- und unipola- res Analogausgangserweiterungsmodul 15.03 DI Status Anzeige des Status der Digitaleingänge DI7…DI12 des Erweiterungsmoduls Bit 0 zeigt den Status von DI7 an.
  • Seite 344 344 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.05 Ausw.RO/DO für Der elektrische Status der Relais-/Digitalausgänge kann z. .B. 0000h erzw. Werte für Prüfzwecke überschrieben werden. Ein Bit in Parameter 15.06 RO/DO erzwungene Werte steht jeweils für einen Relais-oder Digitalausgang, dessen Wert benutzt wird, wenn das entsprechende Bit in diesem Parameter = 1 ist.
  • Seite 345 Parameter 345 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Gestartet Bit 5 von 06.16 Umricht.-Statuswort 1 (siehe Seite 309). Magnetisiert Bit 1 von 06.17 Umricht.-Statuswort 2 (siehe Seite 309). Läuft Bit 6 von 06.16 Umricht.-Statuswort 1 (siehe Seite 309). Bereit für Sollwert Bit 2 von 06.11 Hauptstatuswort (siehe Seite 308).
  • Seite 346 346 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PFC5 Bit 4 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 515). PFC6 Bit 5 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 515). Reserviert 51…52 Ereigniswort 1 Ereigniswort 1 = 1, wenn ein Bit von 04.40 Ereigniswort 1 (siehe Seite 303) 1 gesetzt ist, d. h. wenn eine Warnung, eine Störung oder ein Ereignis, die/das in den Parametern 04.41…04.71 definiert ist, ansteht.
  • Seite 347 Parameter 347 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.11 RO5 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO5. Status der ausge- wählten Quelle RO Status Zeit 15.11 RO5 EIN-Verzögerung 15.12 RO5 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO5. 1 = 1 s 15.12 RO5 AUS- Einstellung der Deaktivierungsverzögerung für Relaisaus-...
  • Seite 348 348 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.17 RO7 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO7. Status der ausge- wählten Quelle RO Status Zeit 15.17 RO7 EIN-Verzögerung 15.18 RO7 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO7. 10 = 1 s 15.18 RO7 AUS- Einstellung der Deaktivierungsverzögerung für Relaisaus-...
  • Seite 349 Parameter 349 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Unterspannung Eine Störung 3220 DC-Unterspannung ist aufgetreten. Motortemperatur Eine Störung 4981 Externe Temperatur 1 oder 4982 Externe Temperatur 2 ist aufgetreten. Reserviert EXT2 ist aktiv Bit 11 von 06.16 Umricht.-Statuswort 1 (siehe Seite 309). Fernsteuerung Bit 9 von 06.11 Hauptstatuswort (siehe Seite 308).
  • Seite 350 350 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.24 DO1 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitalausgang 0,0 s Verzögerung DO1, wenn 15.22 DO1 Konfiguration Digitalausgang eingestellt ist. Status der ausge- wählten Quelle DO-Status Zeit 15.24 DO1 EIN-Verzögerung 15.25 DO1 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für DO1. 1 = 1 s 15.25 DO1 AUS-...
  • Seite 351 Parameter 351 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Sonstiges Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 15.34 Freq.Ausg 1 Quelle Definiert den reellen Wert des Signals (ausgewählt mit Para- 0,000 meter 15.33 Freq.Ausg 1 Ausw. Quelle) der dem minimalen Wert von Frequenzausgang 1 entspricht (eingestellt mit Para- meter 15.36 Freq.Ausg 1 bei Quelle min).
  • Seite 352 352 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.37 Freq.Ausg 1 max Definiert den maximalen Ausgangswert von Frequenzaus- 16000 Hz gang 1, wenn 15.22 DO1 Konfiguration Frequenzausgang eingestellt ist. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 15.34 Freq.Ausg 1 Quelle min. 0…16000 Hz Maximaler Wert von Frequenzausgang 1. 1 = 1 Hz 15.40 Ausw.AI für erzw.
  • Seite 353 Parameter 353 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.42 Auswahl AI Einstellung der zu überwachenden Analogeingangsgrenzen. 0000h Überwachung Siehe Parameter 15.43 AI Überwachungsfunktion. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01 angewählt ist. Name Wert AI3<MIN 1 = Überwachung der Minimumgrenze von AI3 ist aktiv. AI3>MAX 1 = Überwachung der Maximumgrenze von AI3 ist aktiv.
  • Seite 354 354 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.45 Ausw.AO für erzw. Die Quellsignale der Analogausgänge können überschrieben 0000h Werte werden, z.B. für Prüfzwecke. Ein Parameter mit gesetztem Wert wird für jeden Analogausgang bereitgestellt, dessen Wert benutzt wird, wenn das entsprechende Bit in diesem Parameter = 1 ist.
  • Seite 355 Parameter 355 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.56 AI3 Filterzeit Einstellung der Filterzeitkonstante für Analogeingang AI3. 0,100 O = I × (1 - e-t/T) I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch durch die Hardware der Signalschnittstelle gefiltert (Zeitkonstante ca.
  • Seite 356 356 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.61 AI4 actual value Anzeige des Werts von Analogeingang AI4 in mA oder V (abhängig davon, ob der Eingang in 15.65 AI4 unit selection als Strom- oder Spannungseingang eingestellt ist). Dieser Parameter ist schreibgeschützt. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01 angewählt ist.
  • Seite 357 Parameter 357 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.66 AI4 filter time Einstellung der Filterzeitkonstante für Analogeingang AI4. 0,100 O = I × (1 - e-t/T) I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch durch die Hardware der Signalschnittstelle gefiltert (Zeitkonstante ca.
  • Seite 358 358 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.71 AI5 actual value Anzeige des Werts von Analogeingang AI5 in mA oder V (abhängig davon, ob der Eingang in Parameter 15.75 AI5 unit selection als Strom- oder Spannungseingang eingestellt ist). Dieser Parameter ist schreibgeschützt. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01...
  • Seite 359 Parameter 359 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.76 AI5 filter time Einstellung der Filterzeitkonstante für Analogeingang AI5. 0,100 O = I × (1 - e-t/T) I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch durch die Hardware der Signalschnittstelle gefiltert (Zeitkonstante ca.
  • Seite 360 360 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.81 AO3 actual value Anzeige des Werts von AO3 in mA oder V. Dieser Parameter ist schreibgeschützt. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01 angewählt ist. -11,000…11,000 V / Wert von AO3 1 = 1 -22,000…22,000 A 15.82...
  • Seite 361 Parameter 361 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ext PID1-Ausgang 71.01 Externer PID-Istwert 13.91 AO1 Datenspeicher Datenspeicher 13.92 AO2 Datenspeicher Datenspeicher Sonstiges Andere Quellenauswahl 15.83 AO3 forced value Gesetzter Wert, der anstelle des gewählten Ausgangssignals verwendet werden kann. Siehe Parameter 15.45 Ausw.AO für erzw.
  • Seite 362 362 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.87 AO3 source min Einstellung des reellen Mindestwerts des Signals (gemäß -32768,0 Parameter 15.82 AO3 source), der dem erforderlichen Min- destwert von Ausgang AO3 (gemäß 15.89 AO3 out at AO3 source min) entspricht. Die Programmierung von 15.87 als Maximalwert und 15.88...
  • Seite 363 Parameter 363 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.90 AO3 out at AO3 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 20,000 source max gang AO3. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 15.87 AO3 source min. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01 angewählt ist.
  • Seite 364 364 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Abs. 01.64 Abs. Motordrehmoment Motordrehmoment Absolute 01.65 Absolute Ausgangsleistung Ausgangsleistung Abs. Motorwellen- 01.68 Abs. Motorwellenleistung leistung Ext PID1-Ausgang 71.01 Externer PID-Istwert 13.91 AO1 Datenspeicher Datenspeicher 13.92 AO2 Datenspeicher Datenspeicher Sonstiges Andere Quellenauswahl 15.93 AO4 forced value Gesetzter Wert, der anstelle des gewählten Ausgangssignals verwendet werden kann.
  • Seite 365 Parameter 365 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.96 AO4 filter time Einstellung der Filter Zeitkonstante für Analogausgang AO4. 0,100 O = I × (1 - e-t/T) I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch wegen der Hardware der Signalschnittstelle gefiltert.
  • Seite 366 366 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.97 AO4 source min Einstellung des reellen Mindestwerts des Signals (ausge- -32768,0 wählt mit Parameter 15.92 AO4 source), der dem Mindest- wert von Ausgang AO4 (gemäß Parameter 15.99 AO4 out at AO4 source min) entspricht. Die Programmierung von 15.97 als Maximalwert und...
  • Seite 367 Parameter 367 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.100 AO4 out at AO4 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 20,000 source max gang AO4. Siehe auch Zeichnung zu Parameter 15.97 AO4 source min. Hinweis: Dieser Parameter ist sichtbar, wenn CAIO-01 in Parameter 15.01 angewählt ist.
  • Seite 368 368 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Von eingebetteter Feldbus-Schnittstelle A erfasster Kommu- Verbindungsverlust nikationsausfalls ändert Steuerungsmodus zu EXT2. Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 19.18 HAND/OFF-Deakti- Auswahl der Quelle für Hand/Aus/Auto Nicht benutzt vierungsquelle 1 = Die Taste(n) Hand und/oder Aus sind auf dem Bedienpanel und dem PC-Tool Drive composer gesperrt.
  • Seite 369 Parameter 369 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Quelle1 Start Die Quelle für die Start- und Stoppbefehle wird mit Parameter 20.03 Ext1 Eing.1 Quel eingestellt. Die Statusänderungen der Quellenbits werden wie folgt interpretiert: Status von Quelle 1 Befehl (20.03) 0 -> 1 (20.02 = Flanke) Start (20.02...
  • Seite 370 370 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1P Start; Q2 Die Quellen für die Start- und Stoppbefehle werden mit den Stop; Q3 Ri Parametern 20.03 Ext1 Eing.1 Quel 20.04 Ext1 Eing.2 Quel eingestellt. Die mit 20.05 Ext1 Eing.3 Quel ausgewählte Quelle bestimmt die Drehrichtung. Die Statusänderungen der Quellenbits werden wie folgt interpretiert: Status von Status von...
  • Seite 371 Parameter 371 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Integrierter Feldbus Die Start- und Stoppbefehle werden über die integrierte Feld- busschnittstelle empfangen. Hinweis: Setzen Sie auch 20.02 Ext1 Start Signalart Schwellwert. 20.02 Ext1 Start Signalart Einstellung, ob das Startsignal für den externen Steuerplatz Schwellwert EXT1 durch Flanke oder einen Schwellwert ausgelöst wird.
  • Seite 372 372 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Quelle1 Start Die Quelle für die Start- und Stoppbefehle wird mit Parameter 20.08 Ext2 Eing.1 Quel eingestellt. Die Statusänderungen der Quellenbits werden wie folgt interpretiert: Status von Quelle 1 Befehl (20.08) 0 -> 1 (20.07 = Flanke) Start (20.07...
  • Seite 373 Parameter 373 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1P Start; Q2 Die Quellen für die Start- und Stoppbefehle werden mit den Stop; Q3 Ri Parametern 20.08 Ext2 Eing.1 Quel 20.09 Ext2 Eing.2 Quel eingestellt. Die mit 20.10 Ext2 Eing.3 Quel ausgewählte Quelle bestimmt die Drehrichtung. Die Statusänderungen der Quellenbits werden wie folgt interpretiert: Status von Status von...
  • Seite 374 374 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Integrierter Feldbus Die Start- und Stoppbefehle werden über die integrierte Feldbusschnittstelle empfangen. Hinweis: Setzen Sie auch 20.07 Ext2 Start Signalart Schwellwert. 20.07 Ext2 Start Signalart Einstellung, ob das Startsignal für den externen Steuerplatz Schwellwert EXT2 durch Flanke oder einen Schwellwert ausgelöst wird. Hinweis: Wenn ein Startsignal des Typs 'Impuls' ausgewählt wurde, ist dieser Parameter nur beim Start des Frequenzum- richters wirksam.
  • Seite 375 Parameter 375 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.21 Drehrichtung Verriegelung der Sollwert-Richtung. Einstellung der Drehrich- Vorwärts tung des Antriebs und nicht des Vorzeichens des Sollwerts, außer in manchen Fällen. In der Tabelle wird die aktuelle Drehrichtung als Funktion von Parameter 20.21 Drehrichtung und des Drehrichtungsbefehls (von Parameter 20.01 Ext1 Befehlsquellen...
  • Seite 376 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5). 13 Feldbusadapter Steuerwort Bit 3 über die Feldbus-Schnittstelle empfangen. Integrierter Feldbus ABB Drives-Profil Steuerwort Bit 3 über die integrierte Feldbus-Schnittstelle empfangen. DCU-Profil Invertiertes Steuerwort Bit 6 über die integrierte Feldbus-Schnittstelle empfangen. Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen...
  • Seite 377 Verzögerung, Bit 4). 12 -DI6 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5). 13 Feldbusadapter Diese Einstellung kann beim ABB Drives-Profil nicht zur Steuerung der Startverriegelung über den Feldbusadapter verwendet werden. Andere [Bit] verwenden und auf den benutzerdefinierten Bits des Steuerworts abbilden.
  • Seite 378 378 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.47 Startsperre 1 Text Alternative Warntexte für die Startsperre 1. Startsperre 1 Es gibt auch einen freien Text für jede Startsperre. Auf dem Bedienpanel wird angezeigt, wenn die Verriegelung nicht mehr erfüllt ist. Sie können den Text im Menü > Grundein- stellungen >...
  • Seite 379 Parameter 379 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21 Start/Stopp-Art Start- und Stopp-Arten; Notstopp und Auswahl der Signal- quelle; DC-Magnetisierungseinstellungen. 21.01 Start-Methode Auswählen der Motor-Startfunktion für die Vektorregelung, Automatik d.h. wenn 99.04 Motor-Regelmodus Vektor eingestellt wird. Hinweise: • Die Startfunktion für die Skalarregelung wird mit Parameter 21.19 Startmodus Skalar ausgewählt.
  • Seite 380 380 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.02 Magnetisierungs- Einstellung der Vormagnetisierungszeit, wenn 500 ms zeit • Parameter 21.01 Start-Methode Konstantzeit (bei Vektorregelung) eingestellt ist, oder • Parameter 21.19 Startmodus Skalar Konstantzeit (bei Skalarregelung) eingestellt ist. Nach dem Start-Befehl führt der Frequenzumrichter automa- tisch während der eingestellten Zeit eine Vormagnetisierung des Motors aus.
  • Seite 381 Parameter 381 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Stopp Austrudeln Bei laufendem Antrieb: (AUS2) • 1 = normaler Betrieb. • 0 = Stopp durch Austrudeln Der Antrieb kann durch Quittieren des Startsperresignals und Umschalten des Startsignals von 0 auf 1 wieder gestartet werden. Bei gestopptem Antrieb: •...
  • Seite 382 382 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.07 Nulldrehz.- Einstellung der Verzögerungerungszeit für die Null-Drehzahl- 0 ms Verzögerung Verzögerungsfunktion. Die Funktion eignet sich für Anwendungen, bei denen eine sanfter und schneller Neustart wichtig ist. Während der Verzögerung kennt der Frequenzumrichter die Position des Läufers genau. Keine Nulldrehzahl-Verzögerung: Der Frequenzumrichter erhält einen Stoppbefehl und verzö- gert entlang einer Rampe.
  • Seite 383 Parameter 383 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.08 DC-Strom- Aktiviert/deaktiviert die Funktionen DC-Haltung und Nachma- 0000b Regelung gnetisierung. Siehe Abschnitt Startverfahren – DC-Magneti- sierung (Seite 153). Hinweis: Durch die DC-Magnetisierung heizt sich der Motor auf. Bei Anwendungen mit langer DC-Magnetisierungszeit sollten fremdgekühlte Motoren benutzt werden. Bei langer DC-Magnetisierungszeit kann die DC-Magnetisierung nicht verhindern, dass sich die Motorwelle dreht, wenn eine kon- stante Last auf den Motor wirkt.
  • Seite 384 384 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehen 2 Dreht den Motor, um den Winkel auf die bekannte Position einzustellen. Dieser Modus führt zum genauesten Ergebnis der Rotorlage-Erkennung. Hinweis: In diesem Modus dreht der Motor. 21.14 Quelle Eingang Auswahl der Quelle zur Steuerung der Stillstandsheizung des Vorheizen Motors.
  • Seite 385 Parameter 385 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.18 Auto-Neustart-Zeit Der Motor kann automatisch nach einem kurzen Ausfall der 10,0 s Spannungsversorgung mit der automatischen Neustart- Funktion gestartet werden. Siehe Abschnitt Automatischer Neustart (Seite 171) Wenn dieser Parameter auf 0,0 Sekunden gesetzt ist, ist der automatische Neustart deaktiviert.
  • Seite 386 386 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehmoment- Der Frequenzumrichter führt vor dem Start eine Erhöhung Vormagnetisierung durch. Die Vormagnetisierungszeit wird mit Parameter 21.02 Magnetisierungszeit eingestellt. Der Start erfolgt mit der Drehmoment-Erhöhung. Die Drehmo- ment-Erhöhung wird gestoppt, wenn die Ausgangsfrequenz 40 % der Nennfrequenz übersteigt oder wenn sie gleich dem Sollwert ist.
  • Seite 387 Parameter 387 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.23 Sanft-Start Auswahl des erzwungenen Stromvektor-Drehmodus bei nied- Deaktiviert rigen Drehzahlen. Wenn der Modus Sanft-Start ausgewählt worden ist, wird die Beschleunigungsrate durch die Beschleu- nigungs- und Verzögerungs-Rampenzeiten begrenzt. Wenn der von einem Permanentmagnet-Synchronmotor angetrie- bene Prozess ein hohes Trägheitsmoment aufweist, werden langsame Rampenzeiten empfohlen.
  • Seite 388 388 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Strom Vorheizung ist als Strom spezifiziert. Leistung Vorheizung ist als Leistung spezifiziert. 22 Drehzahl-Sollwert Drehzahl-Sollwert-Auswahl; Motorpotentiometer-Einstellungen. Siehe die Sollwertketten-Diagramme Quellenauswahl des Drehzahlsollwerts II (Seite 280)…Drehzahlregler (Seite 284). 22.01 Drehzahlsollw. Anzeige des Ausgangs des Drehzahlsollwert-Auswahlbau- steins. Siehe Sollwertketten-Diagramm Quellenauswahl des unbegrenzt Drehzahlsollwerts II...
  • Seite 389 Parameter 389 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel Der Bedienpanel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe (Sollw. kopiert) Seite 301) für den vorhergehenden Steuerplatz wird als Soll- wert verwendet, wenn der Steuerplatz wechselt und die Soll- werte der beiden Steuerplätze vom gleichen Typ sind (z. B. Frequenz/Drehzahl/Drehmoment/PID);...
  • Seite 390 390 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel Der Bedienpanel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe (Sollw. kopiert) Seite 301) für den vorhergehenden Steuerplatz wird als Soll- wert verwendet, wenn der Steuerplatz wechselt und die Soll- werte der beiden Steuerplätze vom gleichen Typ sind (z. B. Frequenz/Drehzahl/Drehmoment/PID);...
  • Seite 391 Parameter 391 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.22 Konstantdrehz. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion Auswahl 1 = 0 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle aus- gewählt, die Konstantdrehzahl 1 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion = 1 (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 22.23 Konstantdrehz.
  • Seite 392 392 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.24 Konstantdrehz. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion Immer Aus Auswahl 3 = 0 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle aus- gewählt, die Konstantdrehzahl 3 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion = 1 (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 22.22 Konstantdrehz.
  • Seite 393 Parameter 393 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.41 Sicherer Einstellung des Sollwerts für die sichere Drehzahl, die 0,00 U/min Drehz.Sollw. zusammen mit den Überwachungsfunktionen verwendet wird: • 12.03 AI Überwachungsfunktion • 49.05 Reaktion Komm.ausfall • 50.02 FBA A Komm.ausf.Reakt0 • 80.17 Maximaler Durchflussschutz •...
  • Seite 394 394 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.55 Krit.Drehz.2 oben Legt den oberen Grenzwert für Drehzahl-Ausblendbereich 0,00 U/min 2 fest. Hinweis: Dieser Wert muss größer oder gleich dem Wert von 22.54 Krit.Drehz.2 unten sein. -30000,00… Oberer Wert für Ausblendbereich 2. Siehe Par. 30000,00 U/min 46.01 22.56...
  • Seite 395 Parameter 395 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.73 Motorpotentiom. Auswahl der Quelle für das AUF-Signal des Motorpotentio- Nicht benutzt Quelle hoch meter-Zählers. 0 = Keine Änderung 1 = Den Motorpotentiometer-Zähler erhöhen. (Wenn beide Quellen (auf/ab) aktiv sind, ändert sich der Potentiometerwert nicht.) Hinweis: Quelle des Auf/Ab-Signals der Motorpotentiometer- Funktion zur Regelung der Drehzahl oder Frequenz von Null auf Maximaldrehzahl oder -frequenz.
  • Seite 396 396 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.76 Motorpotentiom. Legt den Mindestwert des Motorpotentiometer-Zählers fest. -50,00 min Wert Hinweis: Bei Vektorregelung muss der Wert dieses Parame- ters geändert werden. -32768,00… Zähler-Minimum. 1 = 1 32767,00 22.77 Motorpotentiom. Legt den Maximalwert des Motorpotentiometer-Zählers fest. 50,00 max Wert Hinweis: Bei Vektorregelung muss der Wert dieses Parame-...
  • Seite 397 Parameter 397 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 23.12 Beschleunigungsz Einstellung der Beschleunigungszeit 1, in der der Antrieb von 5,000 s eit 1 Drehzahl Null auf den Drehzahlwert gemäß Einstellung von Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung (nicht gemäß Parameter 30.12 Maximal-Drehzahl) beschleunigt. Wenn der Drehzahl-Sollwert schneller ansteigt als die eingestellte Beschleunigung, folgt die Motordrehzahl der hier eingestellten Beschleunigungsrate.
  • Seite 398 398 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 24 Drehzahl-Sollwert- Berechnung der Drehzahl-Regelabweichung; Konfiguration der Fensterregelung der Drehzahl-Regelabweichung; Anpassung Drehzahlabweichungsschritte. Siehe das Sollwertketten-Diagramm Berechnung der Drehzahlabweichung auf Seite 282. 24.01 Drehz.-Sollw. Anzeige des korrigierten Drehzahlsollwerts nach Rampe (vor benutzt Berechnung der Drehzahlabweichung). Siehe das Sollwert- ketten-Diagramm Berechnung der Drehzahlabweichung Seite 282.
  • Seite 399 Parameter 399 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25 Drehzahlregelung Einstellungen für die Drehzahlregelung. Siehe das Sollwertketten-Diagramm Berechnung der Drehzahlabweichung auf Seite 282. 25.01 Drehm.Sollw.Drz.re Anzeige des Drehzahlreglerausgangs, der zum Drehmoment- regler übertragen wird. Siehe das Sollwertketten-Diagramm gl-Ausg. Berechnung der Drehzahlabweichung auf Seite 282. Dieser Parameter kann nur gelesen werden.
  • Seite 400 400 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.03 Integrationszeit Einstellung der Integrationszeit des Drehzahlreglers. Die Inte- 2,50 s grationszeit wird als die Geschwindigkeit definiert, mit der sich der Reglerausgang bei einer konstanten Regelabwei- chung ändert, wenn die Proportionalverstärkung des Dreh- zahlreglers 1 ist. Je kürzer die Integrationszeit ist, desto schneller wird die konstante Regeldifferenz ausgeglichen.
  • Seite 401 Parameter 401 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.04 Differenzierzeit Einstellung der D-Zeit des Drehzahlreglers. Die Differenzie- 0,000 s rung erhöht das Ausgangssignal des Reglers bei einer Ände- rung der Regelabweichung. Je länger die D-Zeit ist, desto mehr wird der Drehzahlreglerausgang bei einer Änderung verstärkt.
  • Seite 402 402 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.33 Drehzahlregler Aktivierung (oder Auswahl einer Quelle zur Aktivierung) der Selbstabgleich Funktion zum Selbstablgleich der Drehzahlregelung. Siehe Abschnitt Vor Aktivierung der Reglerabgleichroutine Seite 167. Nicht aktiviert. Aktiviert 25.34 Auto tune control Definiert eine Regelvorgabe für die Selbstabgleich-Funktion des Normal Drehzahlreglers.
  • Seite 403 Parameter 403 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.55 Drehm.-Sollw. D- Anzeige des Ausgangs des Differenz- (D-) Anteils des Dreh- Anteil zahlreglers. Siehe das Sollwertketten-Diagramm Berechnung der Drehzahlabweichung auf Seite 282. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -30000,0… D-Anteil des Drehzahlreglerausgangs. Siehe Par. 30000,0 % 46.03.
  • Seite 404 404 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel Der Bedienpanel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe (Sollw. kopiert) Seite 301) für den vorhergehenden Steuerplatz wird als Soll- wert verwendet, wenn der Steuerplatz wechselt und die Soll- werte der beiden Steuerplätze vom gleichen Typ sind (z. B. Frequenz/Drehzahl/Drehmoment/PID);...
  • Seite 405 Parameter 405 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel Der Bedienpanel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe (Sollw. kopiert) Seite 301) für den vorhergehenden Steuerplatz wird als Soll- wert verwendet, wenn der Steuerplatz wechselt und die Soll- werte der beiden Steuerplätze vom gleichen Typ sind (z. B. Frequenz/Drehzahl/Drehmoment/PID);...
  • Seite 406 406 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.22 Konstantfreq. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion Auswahl 1 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle ausge- wählt, die Konstantfrequenz 1 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 28.23 Konstantfreq.
  • Seite 407 Parameter 407 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.24 Konstantfreq. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion Immer Aus Auswahl 3 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle ausge- wählt, die Konstantfrequenz 3 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 28.22 Konstantfreq.
  • Seite 408 408 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.41 Sicherer Einstellung des Sollwerts für die sichere Frequenz, die 0,00 Hz Freq.Sollw. zusammen mit den Überwachungsfunktionen verwendet wird: • 12.03 AI Überwachungsfunktion • 49.05 Reaktion Komm.ausfall • 50.02 FBA A Komm.ausf.Reakt. • 80.17 Maximaler Durchflussschutz •...
  • Seite 409 Parameter 409 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.55 Krit.Freq.2 oben Legt den oberen Grenzwert für den Frequenz-Ausblendbe- 0,00 Hz reich 2 fest. Hinweis: Dieser Wert muss größer oder gleich dem Wert von 28.54 Krit.Freq.2 unten sein. -500,00… Oberer Wert für Frequenz-Ausblendbereich 2. Siehe Par.
  • Seite 410 410 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3). 5 Digitaleingang DI5 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 4). 6 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5). 7 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen auf Seite 294).
  • Seite 411 Parameter 411 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.02 Mom- Anzeige des Statusworts der Drehmomentregler- Begrenz.Status Begrenzung. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Unterspannung *1 = Unterspannung im DC-Zwischenkreis. Überspannung *1 = Überspannung im DC-Zwischenkreis. Minimal-Moment *1 = Das Drehmoment wird durch 30.19 Minimal-Moment 30.26 Leist.grenze mot...
  • Seite 412 412 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.11 Minimal-Drehzahl Definiert zusammen mit 30.12 Maximal-Drehzahl den zulässi- 0,00 U/min gen Drehzahlbereich. Siehe folgende Abbildung. Ein positiver oder Null-Minimaldrehzahlwert definiert zwei Bereiche, einen positiven und einen negativen. Eine negative Minimaldrehzahl definiert einen Bereich. WARNUNG! Der absolute Wert von 30.11 Minimal- Drehzahl darf nicht höher sein als der absolute Wert...
  • Seite 413 Antriebstyp ab; er wird entsprechend den Nenndaten automatisch festgelegt. Das System setzt den Standardwert auf 90 % des Nenn- stroms, sodass der Parameterwert bei Bedarf um 10 % erhöht werden kann (gilt nicht für den ACQ580-01-12A7-4 Frequenzumrichter). 0,00…30000,00 A Maximaler Motorstrom.
  • Seite 414 414 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.20 Maximal-Moment 1 • Einstellung der Maximalmoment-Grenze für den Antrieb (in 300,0 % Prozent des Motornennmoments). 0,0…1600,0 % Maximalmoment-Grenze 1. Siehe Par. 46.03. 30.26 Leist.grenze mot Einstellung der maximal zulässigen Leistung, mit der der 300,00 % Motor gespeist wird, in Prozent der Motornennleistung.
  • Seite 415 Parameter 415 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.36 Auswahl Auswahl einer Quelle mit der zwischen zwei verschiedenen Nicht Drehzahlgrenze voreingestellten Sätzen von Drehzahlgrenzen umgeschaltet ausgewählt wird. 0 = Minimaldrehzahl-Grenzwert gemäß 30.11 und Maxi- maldrehzahl-Grenzwert gemäß 30.12 sind aktiv 1 = der mit 30.37 ausgewählte Minimaldrehzahl-Grenzwert und der mit...
  • Seite 416 Maximal-Drehzahl. Sonstiges Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 30.101 LSU Grenzenwort (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Zeigt Grenzenwort 1 der Einspeiseeinheit. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung P Benutzer- 1 = der Leistungssollwert wird durch Parameter des Einspeiserege- Sollwert max.
  • Seite 417 Parameter 417 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.102 LSU Grenzenwort (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Zeigt Grenzenwort 2 der Einspeiseeinheit. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Q Benutzer- 1 = der Blindleistungssollwert wird begrenzt Sollwert max. Q Benutzer- Sollwert min.
  • Seite 418 418 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.104 LSU Grenzenwort (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Zeigt Grenzenwort 4 der Einspeiseeinheit. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Udc Sollw. max. 1 = der DC-Sollwert wird durch Parameter des Einspeiseregelungs- programms begrenzt Udc Sollw.
  • Seite 419 Parameter 419 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Warnung Das externe Ereignis erzeugt eine Warnmeldung. 31.07 Ext. Ereignis 4 Festlegung der Quelle des externen Ereignisses 4. Siehe Nicht aktiv auch Parameter 31.08 Ext. Ereignis 4 Typ. (wahr) Quelle Auswahlmöglichkeiten siehe Parameter 31.01 Ext. Ereignis 1 Quelle.
  • Seite 420 420 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 27…29 FBA A MCW Bit 7 Steuerwort Bit 7 empfangen über Feldbusadapter A. Reserviert EFB MCW Bit 7 Steuerwort Bit 7 empfangen über die integrierte Feldbus- Schnittstelle. Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294).
  • Seite 421 Überwachung an. Bleibt einer der Phasenströme über eine bestimmte Zeitgrenze sehr klein, wird der Ausfall einer Ausgangsphase gemeldet. • Liegt der Motor-Nennstrom 1/6 unter dem Frequenzum- richter-Nennstrom oder ist kein Motor angeschlossen, empfiehlt ABB, die Ausgangsphasen-Ausfallfunktion des Motors zu deaktivieren. Keine Aktion Es erfolgt keine Aktion. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störmeldung...
  • Seite 422 422 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.22 STO Anzeige Auswahl der Anzeigen, wenn eines oder beide Signale für Störung/Stö- Läuft/Stopp sicher abgeschaltetes Drehmoment (STO) abgeschaltet sind rung oder fehlen. Die Anzeigen hängen auch davon ab, ob beim Auftreten dieses Phänomens der Frequenzumrichter läuft oder gestoppt ist.
  • Seite 423 31.23 Kabelfehler od. Einstellung der Reaktion des Frequenzumrichters bei nicht Störung korrekten Einspeise- und Motorkabel-Anschlüssen (d.h. Erdschluss Einspeisekabel an Motoranschlüssen). Hinweis: Beim ACQ580-31 und ACQ580-34 lautet der Standardwert Keine Aktion. Keine Aktion Es erfolgt keine Aktion. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störmeldung 3181 Kabelfeh.
  • Seite 424 424 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.24 Mot.- Einstellung der Reaktion des Frequenzumrichters bei einer Keine Aktion Blockierfunktion Blockierung des Motors. Eine Blockierbedingung wird folgendermaßen definiert: • Der Frequenzumrichter hat den Blockierstrom-Grenzwert erreicht (31.25 Blockierstromgrenze), und • die Ausgangsfrequenz liegt unter dem mit Parameter 31.27 Blockierfrequenzgrenze eingestellten Wert oder die Motordrehzahl ist unter dem mit Parameter...
  • Seite 425 Parameter 425 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.30 Überdrehzahlab- Definiert gemeinsam mit 30.11 Minimal-Drehzahl 30.12 500,00 U/min stand Maximal-Drehzahl die maximal zulässige Motordrehzahl (Überdrehzahlschutz). Wenn die Drehzahl (24.02 Drehz.- Istw. benutzt) den Drehzahl-Grenzwert gemäß Parameter 30.11 oder 30.12 um mehr als den Wert: dieses Parameters überschreitet, schaltet der Frequenzumrichter mit der Stör- meldung 7310 Überdrehzahl...
  • Seite 426 426 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.31 Freq. Definiert gemeinsam mit 30.13 Minimal-Frequenz 30.14 15,00 Hz Abschaltgrenze Maximal-Frequenz die maximal zulässige Motorfrequenz (Überfrequenzschutz). Der absolute Wert dieser Überfre- quenz-Abschaltgrenze errechnet sich durch Addieren dieses Parameterwerts zu dem höheren der absoluten Werte von 30.13 Minimal-Frequenz 30.14 Maximal-Frequenz.
  • Seite 427 Parameter 427 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.33 Überw. Wenn Parameter 31.32 Überwach. Notstopprampe auf 0 % Verzög.Nstp.rampe gesetzt wird, legt dieser Parameter die maximale Zeit fest, die ein Notstopp (Modus Aus1 oder Aus3) dauern darf. Wurde der Motor nicht gestoppt, als die Zeit abgelaufen ist, schaltet der Frequenzumrichter mit Störung 73B0 Störung N- stopprampe...
  • Seite 428 Notstopp-Rampe Der Frequenzumrichter folgt der mit Parameter 23.23 Notstopp-Zeit eingestellten Rampe für einen Notstopp. 31.120 LSU Erd- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Störung schlussstörung Einstellung der Reaktion der Einspeiseeinheit bei Erkennung eines Erdschlussfehlers oder einer Stromunsymmetrie. Keine Aktion Es erfolgt keine Aktion.
  • Seite 429 Parameter 429 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32 Überwachung Konfiguration der Signalüberwachungsfunktionen 1…6. Zur Überwachung können sechs Werte ausgewählt werden. Eine Warn- oder Störmeldung wird erzeugt, wenn voreinge- stellte Grenzwerte überschritten werden. Siehe auch Abschnitt Diagnose-Menü (Seite 185). 32.01 Überwachungssta- Signalüberwachung Statuswort. 0000b Anzeige, ob die von der Signalüberwachungsfunktion über- wachten Werte innerhalb oder außerhalb der jeweiligen...
  • Seite 430 Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B0 ABB Signal 1 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B0 Signal 1 Überwachung Störung, wenn in...
  • Seite 431 Parameter 431 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ausgangsleistung 01.14 Ausgangsleistung (Seite 298). 12.11 AI1 Istwert (Seite 331). 12.21 AI2 Istwert (Seite 333). Reserviert 11…17 Drehz.Sollw.Ramp 23.01 Drehz.Sollw.Rampeneing. (Seite 396). eneing. Drehz.Sollw.Ramp 23.02 Drehz.Sollw.Rampenausg. (Seite 396). enausg. Drehzahlsollwert 24.01 Drehz.-Sollw. benutzt (Seite 398). benutzt Reserviert Frequenz-Sollw.
  • Seite 432 432 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Überw.U-Gren Immer wenn das Signal unter der Grenze 'Supervision low' - 0,5 * Hysterese liegt, wird eine Aktion ausgeführt. Die Aktion wird deaktiviert, wenn das Signal über der Grenze 'Supervi- sion low' + 0,5 * Hysterese liegt. Überw.O-Gren Immer wenn das Signal über der Grenze von 'Supervision high' + 0,5 * Hysterese liegt, wird eine Aktion ausgeführt.
  • Seite 433 Parameter 433 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B1 ABB Signal 2 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B1 Signal 2 Überwachung Störung, wenn in Wenn der Frequenzumrichter läuft, schaltet er mit der Betrieb Störmeldung...
  • Seite 434 Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B2 ABB Signal 3 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B2 Signal 3 Überwachung Störung, wenn in...
  • Seite 435 Parameter 435 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32.30 Überw. 3 Einstellung der oberen Grenze für Signalüberwachung 3. 0,00 Obergrenze -21474836,00… Obere Grenze. 21474836,00 32.31 Überw. 3 Einstellen einer Hysterese für das mit Signalüberwachung 3 0,00 überwachte Signal. Dieser Parameter gilt für alle Einstellun- Hysterese gen für Parameter 32.25 Überw.
  • Seite 436 Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B3 ABB Signal 4 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B3 Signal 4 Überwachung Störung, wenn in...
  • Seite 437 Parameter 437 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32.45 Überw. 5 Funktion Modusauswahl der Signal-Überwachungsfunktion 5. Einstel- Deaktiviert lung, wie das überwachte Signal (siehe Parameter 32.47) mit seinen oberen und unteren Grenzen verglichen wird (32.49 bzw. 32.40). Die Reaktion, wenn die Bedingung erfüllt wird, wird mit 32.46 ausgewählt.
  • Seite 438 Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B4 ABB Signal 5 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B4 Signal 5 Überwachung Störung, wenn in...
  • Seite 439 Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Der Frequenzumrichter gibt die Warnung A8B5 ABB Signal 6 Überwachung aus. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 80B5 Signal 6 Überwachung Störung, wenn in...
  • Seite 440 440 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32.57 Überw. 6 Signal Auswahl des Signals, das mit der Signalüberwachungsfunk- Null tion 6 überwacht wird. Verfügbare Auswahlmöglichkeiten siehe Parameter 32.07 Überw. 1 Signal. 32.58 Überw. 6 Filterzeit Einstellen einer Filterzeitkonstante für das mit Signalüberwa- 0,000 s chung 6 überwachte Signal.
  • Seite 441 Parameter 441 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.02 Timer Status Status der Timer 1…12. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Timer 1 1 = Aktiv. Timer 2 1 = Aktiv. Timer 3 1 = Aktiv. Timer 4 1 = Aktiv. Timer 5 1 = Aktiv.
  • Seite 442 442 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.11 Timer 1 Einstellung, wann Timer 1 aktiv ist. 0000 0111 Konfiguration 1000 0000b Name Beschreibung Montag 1 = Montag ist ein aktiver Starttag. Dienstag 1 = Dienstag ist ein aktiver Starttag. Mittwoch 1 = Mittwoch ist ein aktiver Starttag. Donnerstag 1 = Donnerstag ist ein aktiver Starttag.
  • Seite 443 Parameter 443 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Die nachfolgenden Beispiele zeigen, wie die Timer-Konfiguration festlegt, wann der Timer aktiv ist. Bits von Parameter 34.11 Timer 1 Konfiguration 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 Beispiel 1: Der Timer ist während der mit den anderen Parametern jeder Wochentag und jede Jahreszeit fest- gelegten Tageszeiten aktiv.
  • Seite 444 444 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.14 Timer 2 Siehe 34.11 Timer 1 Konfiguration. 0000 0111 Konfiguration 1000 0000b 34.15 Timer 2 Startzeit Siehe 34.12 Timer 1 Startzeit. 00:00:00 34.16 Timer 2 Dauer Siehe 34.13 Timer 1 Dauer. 00 00:00 34.17 Timer 3 Siehe 34.11 Timer 1...
  • Seite 445 Parameter 445 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.60 Saison 1 Einstellung des Startdatums von Saison 1 im Format tt.mm, 01.01. Startdatum dabei sind tt der Tag und mm der Monat. Die Saison wechselt um Mitternacht. Es kann immer nur eine Saison aktiviert werden. Timer werden an Ausnahmetagen gestartet, auch wenn sie sich nicht in der aktiven Saison befinden.
  • Seite 446 446 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.72 Ausnahme 1 Start Einstellung des Startdatums der Ausnahme-Periode im For- 01.01. mat tt.mm, wobei tt der Tag und mm der Monat ist. Der Timer, der an einem Ausnahme-Tag startet, wird immer um 23:59:59 Uhr gestoppt, auch wenn er länger eingestellt ist.
  • Seite 447 Parameter 447 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.100 Zeitgesteuerte Einstellung, welche Timer an den kombinierten Timer 1 ange- 0000 0000 Funktion 1 schlossen werden. 0000 0000b 0 = Nicht angeschlossen. 1 = Angeschlossen. Siehe 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt. Name Beschreibung Timer 1 0 = Inaktiv.
  • Seite 448 448 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 34.112 Boost- Zeit Dauer Einstellung der Zeit, in der die Extra-Zeit deaktiviert wird, 00 00:00 nachdem das Extra-Zeit Aktivierungssignal abgeschaltet wurde. Beispiel: Wenn Parameter 34.111 Quelle Boost-Zeit-Aktivier. 34.112 Boost- Zeit Dauer auf 00 01:30 gesetzt werden, ist die Extra-Zeit für 1 Stunde und 30 Minuten aktiv,...
  • Seite 449 Parameter 449 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.03 Motortemp. 2 Anzeige der Temperatur, die von der mit Parameter 35.21 gemessen Überwach.Temp. 2 Quelle eingestellten Quelle empfangen wird. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Hinweise: • Bei einem PTC-Sensor ist der angezeigte Wert kein gülti- ger Messwert.
  • Seite 450 450 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 KTY84 Analog I/O Der KTY84-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 Über- wach.Temp. 1 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Folgende Einstellungen sind erforderlich: • Stellen Sie den Parameter zur Auswahl der entsprechen- den Einheit für Analogeingang in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein.
  • Seite 451 Parameter 451 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 KTY83 analog I/O Der KTY83-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 Überwach.Temp. 1 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Folgende Einstellungen sind erforderlich: • Stellen Sie den Parameter zur Auswahl der entsprechen- den Einheit für Analogeingang in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein.
  • Seite 452 452 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PTC Analog E/A Der PTC-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Die erforderlichen Einstellungen entsprechen denen von Auswahl KTY84 Analog I/O. Bei Verwendung eines PTC- Sensors wird die am Analogeingang bereitstehende Spannung in Ohm umgewandelt Hinweis: Bei dieser Einstellung wandelt das Regelungsprogramm das Analogsignal in einen PTC-...
  • Seite 453 Parameter 453 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.14 Überwach.Temp. 1 Spezifiziert den Analogeingang, wenn die Einstellung von Nicht AI Quelle 35.11 Überwach.Temp. 1 Quelle die Messung über einen ausgewählt Analogeingang erfordert. Hinweis: Wenn Parameter 35.11 Überwach.Temp. 1 Quelle Direkte Temperatur eingestellt ist, diese Auswahl Sonstiges verwenden und auf 12.12 AI1 skalierter Istwert...
  • Seite 454 454 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 2 × Pt100 Analog Wie bei 1 × Pt100 Analog I/O, aber mit zwei in Reihe geschalteten Sensoren. Die Verwendung mehrerer Sensoren verbessert die Messgenauigkeit erheblich. 3 × Pt100 Analog Wie bei 1 × Pt100 Analog I/O, aber mit drei in Reihe geschalteten Sensoren.
  • Seite 455 Parameter 455 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ni1000 Der Ni1000-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 Überwach.Temp. 1 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Folgende Einstellungen sind erforderlich: • Stellen Sie den Parameter zur Auswahl der entsprechen- den Einheit für Analogeingang in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein.
  • Seite 456 456 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.23 Temperatur 2 Einstellung des Warngrenzwerts für 110 °C oder Warngrenzwert Temperaturüberwachungsfunktion 2. Wenn die gemessene 230 °F oder Temperatur 1 den Grenzwert überschreitet, wird die Warnung 4000 Ohm A492 Externe Temperatur 2 generiert. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausge- wählt.
  • Seite 457 Parameter 457 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.51 Motorlastkurve Einstellung der maximalen thermischen Betriebslast des 110 % Motors. Wenn die Last über der Kurve liegt, kann der Motor überhitzen. Das thermische Motorschutzmodell benutzt die Lastkurve zur Berechnung der Motortemperatur. Wenn der Parameter auf 100 % gesetzt wird, ist die Maximal- last gleich dem Wert von Parameter 99.06 Motor-Nennstrom (höhere Lasten heizen den Motor auf).
  • Seite 458 458 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.54 Mot.-Nenn-Temp.- Einstellung des Temperaturanstiegs des Motors, wenn der 80 °C oder Anstieg Motor mit Nennstrom belastet wird. Siehe Empfehlungen des 176 °F Motorenherstellers. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Temperatur Motor- Nenntemperaturanstieg Umgebungstemperatur Zeit...
  • Seite 459 Parameter 459 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.56 Motorüberlast Auswahl der Aktion, die ausgeführt wird, wenn das System Warnung und Aktion die mit Parameter 35.57 eingestellte Motorüberlast erkennt. Störung Siehe Abschnitt Motor-Überlastschutz (Seite 162). Keine Aktion Es erfolgt keine Aktion. Nur Warnmeldung Der Frequenzumrichter generiert die Warnung A783 Motor- überlast, wenn der Motor bis zur Warngrenze überlastet ist, d.
  • Seite 460 460 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehz.Sollw.Ramp 23.01 Drehz.Sollw.Rampeneing. (Seite 396). eneing. Drehz.Sollw. nach 23.02 Drehz.Sollw.Rampenausg. (Seite 396). Rampenausg. Drehzahlsollwert 24.01 Drehz.-Sollw. benutzt (Seite 398). benutzt Reserviert Frequenz-Sollw. 28.02 Freq.-Sollw. Ramp.ausg. (Seite 403). benutzt Reserviert Prozessregler 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert (Seite 466). Ausgang Sonstiges Quellenauswahl (siehe...
  • Seite 461 Parameter 461 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.12 SWS Spitzenwert Zeitpunkt, zu dem der Spitzenwert gespeichert wurde. 00:00:05 Zeit Zeitpunkt des Spitzenwerts. 36.13 SWS Strom bei Motorstrom zum Zeitpunkt der Speicherung des Spitzenwerts. 0,00 A Spitzenwert -32768,00… Motorstrom bei Spitzenwert. 1 = 1 A 32767,00 A 36.14 SWS DC-...
  • Seite 462 462 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.27 Ampl.1 70-80 % Prozentanteil der Abfragewerte des Amplituden-Speichers 1, 0,00 % die in den Bereich 70 bis 80 % fallen. 0,00…100,00 % Abfragewerte im Amplituden-Speicher 1 im Bereich von 70 1…1 % bis 80 %. 36.28 AL1 80 to 90 % Prozentanteil der Abfragewerte des Amplituden-Speichers 1,...
  • Seite 463 Parameter 463 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.50 Datum der letzten Rücksetzung des Amplitudenspeichers 2. 01.01.1980 Rücksetzdatum Letztes Rücksetzdatum des Amplitudenspeichers 2. 36.51 AS2 Rücksetzzeit Zeitpunkt der letzten Rücksetzung des Amplitudenspeichers 2. 00:00:05 Letzter Rücksetz-Zeitpunkt des Amplitudenspeichers 2. 37 Benutzerdef. Last- Einstellungen für die Benutzer-Lastkurve ULC (User Load Curve).
  • Seite 464 464 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Warnung/Störung Der Frequenzumrichter generiert die Warnmeldung A8BE ULC-Überlast-Warnung, wenn das Signal kontinuierlich für die Hälfte der mit Parameter 37.41 ULC Überlast Timer eingestellten Zeit über der Überlastkurve bleibt. Der Frequenzumrichter schaltet mit der Störmeldung 8002 ULC-Überlast-Störung ab, wenn das Signal kontinuierlich für die mit Parameter...
  • Seite 465 Parameter 465 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37.16 ULC Freq.-Tabelle Einstellung des ersten von fünf Frequenzpunkten auf der 5,0 Hz Punkt 1 X-Achse der Benutzerlastkurve. Frequenzpunkte werden benutzt, wenn Parameter 99.04 Motor-Regelmodus Skalar eingestellt und die Sollwert- Einheit Hz ist. Die fünf Punkte müssen eine aufsteigende Folge vom niedrigsten zum höchsten Wert haben.
  • Seite 466 466 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37.32 ULC Überlast Einstellung des zweiten Überlastpunkts. 300,0 % Punkt 2 Siehe Parameter 37.31 ULC Überlast Punkt -1600,0…1600,0 % Überlastpunkt. 1…1 % 37.33 ULC Überlast Einstellung des dritten Überlastpunkts. 300,0 % Punkt 3 Siehe Parameter 37.31 ULC Überlast Punkt -1600,0…1600,0 % Überlastpunkt.
  • Seite 467 Parameter 467 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.03 Proz.reg Sollwert Anzeige des Prozess-Sollwerts nach Auswahl der Quelle, mathematischer Funktion (Parameter 40.18 Satz 1 berechn. Proz.sollw.), Begrenzung und Rampe. Siehe das Sollwertket- ten-Diagramm PID-Sollwertausgleich auf Seite 287. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -200000…...
  • Seite 468 468 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 4…7 AI1 Prozent 12.101 AI1 Prozentwert (siehe Seite 334). AI2 Prozent 12.102 AI2 Prozentwert (siehe Seite 334). Rückführung 40.91 Rückführung Datenspeicher (siehe Seite 482). (Auswahl nicht für Parameter 71.08 Rückführwert 1 Quelle Datenspeicher verfügbar.) Durchfluss-Istwert Parameter 80.01...
  • Seite 469 Parameter 469 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.14 Satz 1 Sollw-Skal. Einstellung eines generellen Skalierungsfaktors für die Pro- 0,00 Basis zessregelungskette zusammen mit Parameter 40.15 Satz 1 Sollw.Skal. Ausg.. Wenn der Parameter auf Null eingestellt wird, wird die auto- matische Sollwertskalierung in den Fällen aktiviert, in denen die geeignete Sollwertskala gemäß...
  • Seite 470 470 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel Der Bedienpanel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe (Sollw. Seite 301) wird vom Leitsystem für den Steuerplatz gespeichert und bei Wiederkehr als Sollwert verwendet. gespeichert) (Auswahl nicht für Parameter 71.16 Sollwert 1 Quelle verfügbar.) Sollwert EXT1 Sollwert EXT2 Sollwert Aktiver Sollwert Inaktiver Sollwert...
  • Seite 471 Parameter 471 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Quelle1-Quelle2 Quelle 2 subtrahiert von Quelle 1. Quelle1*Quelle2 Quelle 1 multipliziert mit Quelle 2. Quelle1/Quelle2 Quelle 1 dividiert durch Quelle 2. MIN(Quel1,Quel2) Der kleinere Wert der zwei Quellen. MAX(Quel1,Quel2) Der größere Wert der zwei Quellen. AVE(Quel1,Quel2) Der Durchschnittswert der zwei Quellen.
  • Seite 472 472 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.20 Satz 1 Int. Sollw. Auswahl, zusammen mit 40.19 Satz 1 Int. Sollw. Auswahl Nicht Auswahl 2 des benutzten internen Sollwerts aus den drei internen Soll- ausgewählt werten gemäß den Parametern 40.21…40.23. Siehe Tabelle bei Parameter 40.19 Satz 1 Int.
  • Seite 473 Parameter 473 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.29 Satz 1 P.-Sollw. Einstellung der kürzesten Zeit für das Vermindern des 0,0 s Rmp.zeit ab Sollwerts von 100 % auf 0 %. 0,0…32767,0 s Sollwert-Rampen-Verminderungszeit. 1 = 1 40.30 Satz 1 Freig. Friert den Prozess-Sollwert ein oder definiert eine Quelle, die Nicht Sollw.einfrier.
  • Seite 474 474 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.33 Satz 1 Einstellung der Integrationszeit für den Prozessregler. Diese 10,0 s Integrationszeit Zeit muss auf die gleiche Größenordnung wie die Reaktions- zeit des zu regelnden Prozesses eingestellt werden, sonst kommt es zu einer Instabilität. Störung/Reglerausgang G ×...
  • Seite 475 Parameter 475 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.36 Satz 1 Proz.reg. Einstellung des unteren Grenzwerts für den Prozessregler- 0,00 Ausg. min Ausgang. Durch Verwendung der unteren und oberen Grenzwerte kann der Betriebsbereich begrenzt werden. -200000,00… Unterer Grenzwert für den Prozessregler-Ausgang. 1 = 1 200000,00 40.37 Satz 1 Proz.reg.
  • Seite 476 476 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.39 Satz 1 Totband- Einstellung eines Totbandes um den Sollwert herum. Immer 0,00 bar Bereich wenn der Prozess-Istwert in den Totbandbereich geht, startet ein Verzögerungs-Zeitglied. Wenn der Istwert länger als die Verzögerungszeit (40.40 Satz 1 Totband-Verzögerung) im Totband-Bereich bleibt, wird der Prozessregler-Ausgang ein- gefroren.
  • Seite 477 Parameter 477 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.46 Satz 1 Schlaf- Wenn der Antrieb in den Schlafmodus geht, wird der 0,00 bar Sollw.-Erhöh. Prozess-Sollwert um diesen Wert für die mit Parameter 40.45 Satz 1 Schlaf-Verlänger.zeit eingestellte Zeit erhöht. Falls aktiviert, wird die Schlaf-Verlängerung/Sollwert- Erhöhung beendet, wenn der Antrieb aufwacht.
  • Seite 478 478 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AI1 skaliert 12.12 AI1 skalierter Istwert (siehe Seite 331). AI2 skaliert 12.22 AI2 skalierter Istwert (siehe Seite 333). Feldbus A Sollw.1 03.05 Feldbus A Sollwert 1 (siehe Seite 302). Feldbus A Sollw.2 03.06 Feldbus A Sollwert 2 (siehe Seite 302).
  • Seite 479 Parameter 479 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ext1/Ext2 Auswahl Die Prozessregelung ist deaktiviert, wenn der externe Steuer- folgen platz EXT1 aktiviert ist; sie ist aktiviert, wenn der externe Steuerplatz EXT2 aktiviert ist. Siehe auch Parameter 19.11 Auswahl Ext1/Ext2. Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0).
  • Seite 480 480 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.71 Satz 1 Ausgleich- Wählt die Quelle für Satz 1 Ausgleichseingang aus Nicht seingangsquelle ausgewählt Nicht ausgewählt Nicht ausgewählt. Reserviert Interner Setzwert Interner Sollwert. Siehe Parameter 40.19 Satz 1 Int. Sollw. Auswahl AI1 skaliert 12.12 AI1 skalierter Istwert (siehe Seite 331).
  • Seite 481 Parameter 481 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Benutzertext Vom Benutzer editierbarer Text. Prozentwert. Bar. Kilopascal. Pascal. Pound per square inch. Kubikfuß pro Minute. Zoll Wassersäule. °C Grad Celsius. °F Grad Fahrenheit. mbar Millibar. Kubikmeter pro Stunde. Kubikdezimeter pro Stunde. Liter pro Sekunde. l/min Liter pro Minute.
  • Seite 482 482 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 40.89 Satz 1 Sollwert- Einstellung des Multiplikators, mit dem das Ergebnis der von 1,00 Parameter 40.18 Satz 1 berechn. Proz.sollw. festgelegten Multiplikator Funktion multipliziert wird. -200000,00… Multiplikator.
  • Seite 483 Parameter 483 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 41.10 Satz 2 Berechn. Siehe Parameter 40.10 Satz 1 Berechn. Proz.-Istw.. Quelle1 Proz.-Istw. 41.11 Satz 2 Proz.-Istw. Siehe Parameter 40.11 Satz 1 Proz.-Istw. Filterzeit. 0,000 s Filterzeit 41.14 Satz 2 Sollw-Skal. Siehe Parameter 40.14 Satz 1 Sollw-Skal. Basis.
  • Seite 484 484 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 41.38 S. 2 Siehe Parameter 40.38 S. 1 Freig.Reg.ausg.einfrier.. Nicht Freig.Reg.ausg.ein ausgewählt frier. 41.39 Satz 2 Totband- Siehe Parameter 40.39 Satz 1 Totband-Bereich. 0,00 bar Bereich 41.40 Satz 2 Totband- Siehe Parameter 40.40 Satz 1 Totband-Verzögerung.
  • Seite 485 Parameter 485 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 41.81 Satz 2 PID- Wählt die Quelle für Satz 2 PID Ausgangsmaximum aus Satz2 Ausgang Max.- Proz.reg. Ausg. max Quelle Nicht ausgewählt Kein Wert ausgewählt. Satz2 Proz.reg. 41.37 Satz 2 Proz.reg. Ausg. max. Ausg. max Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen...
  • Seite 486 486 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Aktiviert ohne Brems-Chopper-Steuerung ohne Bremswiderstandsschutz therm. Modell auf Basis des thermischen Modells aktiviert. Diese Einstel- lung kann z. B. verwendet werden, wenn der Widerstand mit einem temperaturgesteuerten Schalter ausgestattet ist, der so verdrahtet ist, dass er das Hauptschütz des Antriebs öff- net, wenn der Widerstand überhitzt.
  • Seite 487 Parameter 487 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 43.11 Br.widerst. Auswahl des Störgrenzwerts für den Schutz des Bremswider- 105 % TempStörGre stands auf Grundlage des thermischen Modells. Siehe Para- meter 43.06 Freigabe Brems-Chopper. Bei Überschreiten des Grenzwerts schaltet der Frequenzumrichter mit der Störmel- dung 7183 Übertemp.
  • Seite 488 488 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.04 Gesparte Energie Energieeinsparung in kWh im Vergleich zum direktem Netz- betrieb des Motors. Wenn der interne Brems-Chopper des Frequenzumrichters aktiviert ist, wird angenommen, dass die gesamte vom Motor zum Frequenzumrichter zurück gespeiste Energie in Wärme umgewandelt wird.
  • Seite 489 Parameter 489 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.09 CO2 Einsp.in t Verringerung von CO Emissionen in metrischen Tonnen im Vergleich zum direkten Netzbetrieb des Motors. Berechneter Wert durch Multiplizieren der eingesparten Energie in MWh 45.18 CO2 Umrechnungsfaktor (Standard: 0,5 t/MWh). Wenn dieser Parameter überläuft, wird Parameter 45.08 CO2 Einsp.in kt um eins (1) erhöht.
  • Seite 490 490 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Energie-Tarif 2. Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 2. Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 3 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3).
  • Seite 491 Parameter 491 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.28 Tägliche Zeitpunkt der Spitzenleistung seit Mitternacht des aktuellen 00:00:00 Spitzenstromzeit Tages. Zeit. 45.29 Tägliche Gesamtenergieverbrauch seit Mitternacht des aktuellen 0,00 kWh Gesamtenergie Tages. (rücksetzbar) Der Wert kann zurückgesetzt werden, in dem er auf null gesetzt wird.
  • Seite 492 492 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46 Einstellungen Über- Einstellungen der Drehzahlüberwachung; Istwertsignal- Filterung und allgemeine Skalierungseinstellungen. wachung/Skalierung 46.01 Drehzahl- Einstellung des maximalen Drehzahlwerts zur Festlegung der 1500,00 U/min; Beschleunigungsrampe und der Anfangsdrehzahl für die 1800,00 U/min Skalierung Festlegung der Verzögerungsrampe (siehe Parameter- (95.20 gruppe Drehzahl-Sollwert-Rampen).
  • Seite 493 FBA A) empfangenen Null-Sollwert entspricht. Bei einer Ein- stellung von z. B. 500 entspricht der Feldbus-Sollwertbereich von 0…20000 einer Drehzahl von 500…[46.01] U/min. Hinweis: Dieser Parameter ist nur mit dem ABB Drives Kom- munikationsprofil wirksam. 0,00… Drehzahl entsprechend dem minimalen Feldbus-Sollwert.
  • Seite 494 494 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46.22 Erlaubte Definiert die „Auf Sollwert“-Grenzen für die Frequenzregelung 2,00 Hz Freq.abweich des Antriebs. Wenn die absolute Differenz zwischen Sollwert (28.96 Freq.-Sollw. Ramp.eing.) und dem Frequenz-Istwert (01.06 Ausgangsfrequenz) kleiner als 46.22 Erlaubte Freq.abweich ist, gilt für den Frequenzumrichter „Auf Soll- wert“.
  • Seite 495 Parameter 495 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46.44 Current decimals Festlegung der Anzahl der Dezimalstellen, die für Parameter 99.06 Motor-Nennstrom auf dem Bedienpanel und im PC- Tool Drive Composer angezeigt werden. Außerdem wird die 32-Bit-Skalierung der aktuellen Parameter festgelegt. Der Wert dieses Parameters entspricht der Anzahl der Dezi- malstellen, die bei der 32-Bit Integer-Feldbus-Kommunikation zugrunde gelegt werden.
  • Seite 496 496 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 47.22 Datenspeicher 2 Datenspeicher-Parameter 18. int16 -32768…32767 16-Bit-Daten. 1 = 1 47.23 Datenspeicher 3 Datenspeicher-Parameter 19. int16 -32768…32767 16-Bit-Daten. 1 = 1 47.24 Datenspeicher 4 Datenspeicher-Parameter 20. int16 -32768…32767 16-Bit-Daten. 1 = 1 49 Bedienpanel-Kom- Kommunikationseinstellungen für den Bedienpanelanschluss des Frequenzumrichters.
  • Seite 497 Parameter 497 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 49.06 Einstellungen Aktualisiert die Einstellungen der Parameter 49.01…49.05. Fertig aktualisieren Hinweis: Die Aktualisierung kann eine Kommunikationsun- terbrechung verursachen, ein Wiederanschluss der Panelver- bindung zum Frequenzumrichter könnte erforderlich werden. Fertig Aktualisieren durchgeführt oder nicht verlangt. Konfigurieren Aktualisiert die Parameter 49.01…49.05.
  • Seite 498 498 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 50.03 FBA A Einstellung einer Verzögerungszeit, bevor die mit Parameter 0,3 s Komm.ausf.T-out 50.02 FBA A Komm.ausf.Reakt eingestellte Aktion ausgeführt wird. Die Zeitzählung beginnt, wenn die Aktualisierung der Kommunikations-Telegramme über die Kommunikationsver- bindung abbricht. Hinweis: Sofort nach dem Einschalten besteht beim Booten eine 60 Sekunden Verzögerung.
  • Seite 499 Parameter 499 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Frequenz Die Skalierung wird mit Parameter 46.02 Frequenz- Skalierung eingestellt. 50.06 FBA A Statuswort Auswahl der Quelle des Statusworts, das über Feldbusadap- Auto ter A an das Feldbus-Netzwerk gesendet werden soll. Quelle Auto Die Quelle des Statusworts wird automatisch gewählt. Transparent- Der Wert der mit Parameter 50.09 FBA A StatW...
  • Seite 500 500 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Allgemein Der mit Parameter 50.10 FBA A Istw.1 transp.Quelle ausge- wählte Wert wird als Istwert 1 mit einer 16-Bit Skalierung von 100 = 1 Einheit (d. h. Integerwert und zwei Dezimalstellen) gesendet. Hinweis: Alle Stellen hinter den zwei Dezimalstellen sind ver- loren z.
  • Seite 501 Parameter 501 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 50.15 FBA A Sollwert 2 Anzeige des (nicht geänderten) Raw-Sollwerts 1, der vom Master (SPS) zum Feldbusadapter A gesendet wird, wenn die Fehlersuche (Debugging) mit Parameter 50.12 FBA A Debug-Modus aktiviert ist. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -2147483648…...
  • Seite 502 502 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 51.27 FBA A Par Überprüft alle geänderten Konfigurationseinstellungen der Fertig aktualisieren Feldbusadaptermodule. Nach der Aktualisierung wird der Wert automatisch wieder auf Fertig gesetzt. Hinweis: Diese Parametereinstellung kann nicht geändert werden, wenn der Antrieb läuft. Fertig Aktualisierung abgeschlossen.
  • Seite 503 Parameter 503 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 52 FBA A data in Auswahl der Daten, die vom Frequenzumrichter zum Feldbus-Controller über den Feldbus-Adapter A übertragen werden. Hinweis: 32-Bit-Werte erfordern zwei aufeinander folgende Parameter. Wenn ein 32-Bit-Wert in einem Datenparameter eingestellt wird, ist der darauf folgende Parameter automatisch reserviert.
  • Seite 504 504 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 14…20 Steuerwort 2 16Bit Steuerwort 2 (16 Bits) Sonstiges Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). … … … … 53.12 FBA A data out12 Siehe Parameter 53.01 FBA A data out1. Nicht ausgewählt 58 Integrierter Feldbus Konfigurationsparameter für die integrierte Feldbusschnitt- stelle (EFB).
  • Seite 505 Steuerw./Sollw.-Ausfall 1 = Kein Steuerwort oder Sollwerte wurden innerhalb von Timeout empfangen (58.16) Reserviert Protokoll 1 1 = doppelte ID im Netzwerk erkannt. Für IPC verwendet. Reserviert Interne Störung. 1 = interne Störung aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung. 0000h…FFFFh EFB-Kommunikationsstatus. 1 = 1...
  • Seite 506 506 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 58.08 Empfang. Anzeige der Anzahl der gültigen Pakete, die an den Frequen- Datenpakete zumrichter adressiert waren. Im normalen Betrieb steigt diese Anzahl ständig an. Kann über das Bedienpanel zurückgesetzt werden, indem die Reset-Taste 3 Sekunden lang gedrückt wird. 0…4294967295 Anzahl der empfangenen Pakete, die an den Frequenzum- richter adressiert waren.
  • Seite 507 Parameter 507 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Sicherer Der Frequenzumrichter generiert die Warnung A7CE EFB Drehz.Sollw. Komm.ausfall und stellt die Drehzahl auf die mit Parameter 22.41 Sicherer Drehz.Sollw. definierte Drehzahl (oder 28.41 Sicherer Freq.Sollw. bei Verwendung des Frequenzsollwerts) ein.Dies geschieht, wenn die Regelung oder der Sollwert über den EFB erwartet wird.
  • Seite 508 58.06 Kommunikationssteuerung (Einstellungen aktualisieren). Siehe Abschnitt Steuerungsprofile auf Seite 240. Hinweis: Falls das ABB Drive Profil mit Einschränkung verwendet werden soll, stellen Sie Parameter 96.79 Legacy control profile entsprechend ein (wird in den Firmware- Versionen ab 2.15 unterstützt). ABB Drives...
  • Seite 509 Parameter 509 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehzahl oder Typ und Skalierung werden automatisch entsprechend der Frequenz aktuellen Betriebsart folgendermaßen ausgewählt. Betriebsart Typ von Istwert 1 (Siehe Par. 19.01) Drehzahlregelung Drehzahl Frequenzregelung Frequenz Transparent Es wird keine Skalierung benutzt. Allgemein Allgemeiner Sollwert ohne spezifische Einheit. Skalierung: 1 = 100.
  • Seite 510 Nicht ausgewählt Kein Mapping, das Register ist immer null. Steuerwort 16Bit ABB Drives Profil: 16-Bit ABB Drives Steuerwort; DCU-Profil: niederwertige 16 Bits des DCU-Steuerworts. Sollwert 1 16Bit Sollwert 1 (16 Bits) Sollwert 2 16Bit Sollwert 2 (16 Bits)
  • Seite 511 Parameter 511 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Rückführung Parameter 40.91 Rückführung Datenspeicher. Datenspeicher Setzpunkt Parameter 40.92 Setzpunkt Datenspeicher. Datenspeicher Sonstiges Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 58.102 Daten I/O 2 Nur Modbus RTU: Einstellung der Adresse im Frequenzum- Sollwert 1 richter, auf die der Modbus-Master zugreift, wenn er Daten 16Bit aus Register Adresse 400002 liest oder in die Register- Adresse 400006 schreibt.
  • Seite 512 Beschreibung Def/FbEq16 60 DDCS-Kommunika- Konfiguration der DCS-Kommunikation. tion (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Das DDCS-Protokoll wird bei der Kommunikation zwischen dem Frequenzumrichter (oder genauer gesagt, einer Wech- selrichtereinheit) und der ein Einspeiseeinheit des Antriebs- systems verwendet. Siehe Abschnitt Parametergruppen 50...
  • Seite 513 Parameter 513 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 71 Externer PID1 Konfiguration der externen Prozessregelung (PID). Siehe die Sollwertketten-Diagramme Externer Prozess-Soll- wert (PID) und Auswahl der Rückführungsquelle Externe Prozess-Regelung (PID) auf Seite bzw. 291. 71.01 Externer PID- Siehe Parameter 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert. Istwert 71.02 Rückführung Siehe Parameter...
  • Seite 514 514 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 -200000,00… Prozessreglerausgang-Basis. 1 = 1 200000,0 71.16 Sollwert 1 Quelle Siehe Parameter 40.16 Satz 1 Proz.-Sollw.1 Quelle. Nicht ausgewählt 71.19 Interner Sollw. Siehe Parameter 40.19 Satz 1 Int. Sollw. Auswahl Nicht Auswahl 1 ausgewählt 71.20 Interner Sollw.
  • Seite 515 Parameter 515 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 71.59 Absenkverhinde- Aktiviert die Verhinderung der Reduzierung des PID-Integrati- Nein onswerts für Ext PID 1. rung Nein Verhinderung der Erhöhung nicht aktiviert. Begrenzt Der Ext PID-Integrationswert wird nicht reduziert. Prozessregler Min Der Ext PID-Integrationswert wird nicht reduziert, wenn der Ausgang des PID-Prozesses den Mindestgrenzwert erreicht...
  • Seite 516 516 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PFC nicht aktiviert PFC (Pumpen-Regelung) ist deaktiviert. PFC freigegeben PFC ist freigegeben, aber nicht gestartet. (nicht gestartet) SPFC freigegeben SPFC (sanfte Pumpenregelung) ist freigegeben, aber nicht (nicht gestartet) gestartet. MPFC freigegeben Reserviert. Läuft mit Regelt einen Pumpenmotor, es werden keine Hilfsmotoren Frequenzumrichter verwendet.
  • Seite 517 Parameter 517 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Gesperrt Die Pumpe ist gesperrt Nicht bereit IPC nicht bereit. Standby Der Frequenzumrichter befindet sich im Standby-Modus. Master Der Frequenzumrichter läuft nicht. Master (begrenzt) Der Frequenzumrichter ist der Master, eine oder mehrere Pumpen sind offline oder gesperrt. Follower Frequenzumrichter ist Follower.
  • Seite 518 518 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Nicht bereit Diskrepanz bei den Start- oder Stopp-Pegeln der Pumpe (Pegelkonflikt) Ein möglicher Grund hierfür kann sein, wenn Parameter 30.13 Minimal-Frequenz höher ist als Parameter 76.41 Stoppdrehzahl 76.05 Gemessener Pegel Zeigt den gemessenen Pegel an. Dieser Parameter ist aktiv, wenn Parameter 76.21 PFC- Konfiguration...
  • Seite 519 Parameter 519 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PFC aktiviert. Es wird immer nur eine Pumpe vom Frequenzumrichter geregelt. Die anderen Pumpen mit direktem Netzbetrieb werden vom Frequenzumrichter gestartet und gestoppt. Der Frequenz- (Gruppe Frequenz-Sollwert) / Drehzahl- (Gruppe Drehzahl-Sollwert) Sollwert muss als PID für die PFC-Funktionalität definiert werden, um richtig zu arbeiten.
  • Seite 520 520 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Die Feldbusadapter-Schnittstelle am FBMA-01 Adaptermodul wird für die IPC-Kommunikation verwendet. Den FBMA-01 Adapter in Steckplatz 1 einsetzen. Parameter 50.01 FBA A freigeben auf den Wert Deaktivieren einstellen. 76.25 Anzahl von Gesamtzahl der Motoren, die in der Applikation benutzt Motoren werden, einschließlich des direkt vom Frequenzumrichter geregelten Motors.
  • Seite 521 Parameter 521 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.30 Startdrehzahl 1 Definiert die Startdrehzahl, -frequenz oder den Startpunkt Vektor: (Hz/U/min/m) für den ersten Hilfsmotor. Wenn die 1300 U/min; Motordrehzahl oder -frequenz den mit diesem Parameter Skalar 48 Hz; eingestellten Grenzwert überschreitet, wird ein nächster 58 Hz Hilfsmotor gestartet.
  • Seite 522 522 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.32 Startdrehzahl 3 Definiert die Startdrehzahl, -frequenz oder den Startpunkt Vektor: (Hz/U/min/m) für den dritten Hilfsmotor. Siehe Parameter 1300 U/min; 76.31 Startdrehzahl Skalar 48 Hz; 58 Hz (95.20 Füllstandsre- gelung 36,00 m 76.33 Startdrehzahl 4 Definiert die Startdrehzahl, -frequenz oder den Startpunkt Vektor: (Hz/U/min/m) für die vierte Follower-Pumpe/den vierten Hilfs-...
  • Seite 523 Parameter 523 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.42 Stoppdrehzahl 2 Definiert die Stoppdrehzahl, -frequenz oder den Stopp-Punkt Vektor: (Hz/U/min/m) für den zweiten Hilfsmotor. Siehe Parameter 800 U/min; 76.41 Stoppdrehzahl Skalar 25 Hz; 30 Hz (95.20 Füllstandsre- gelung 18,00 m 76.43 Stoppdrehzahl 3 Definiert die Stoppdrehzahl, -frequenz oder den Stopp-Punkt Vektor: (Hz/U/min/m) für den dritten Hilfsmotor.
  • Seite 524 524 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AI2 skaliert 12.22 AI2 skalierter Istwert (siehe Seite 333). AI1 Prozent 12.101 AI1 Prozentwert (siehe Seite 334). AI2 Prozent 12.102 AI2 Prozentwert (siehe Seite 334). 76.52 LC Pegeleinheit Definiert die Einheit für den Messwert (Parameter 76.05 Meter Gemessener...
  • Seite 525 Parameter 525 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.60 PFC Ramp.- Einstellung einer Beschleunigungszeit für den Drehzahlaus- 1,00 s Beschleun.zeit gleich des geregelten Motors beim Stopp eines Hilfsmotors. Diese Rampenzeit wird auch zur Beschleunigung des gere- gelten Motors nach einem Autowechsel benutzt. Durch diesen Parameter wird die Hochlaufzeit in Sekunden von Null auf die Maximalfrequenz eingestellt (nicht vom alten Sollwert auf den neuen Sollwert).
  • Seite 526 526 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Der Autowechsel wird durch die steigende Flanke von Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0) ausgelöst. Der Autowechsel wird durch die steigende Flanke von Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1) ausgelöst.
  • Seite 527 Parameter 527 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.73 Autowechsel- Obere Drehzahlgrenze für die Durchführung des Autowech- 100,0 % Schwelle sels. Der Autowechsel wird durchgeführt, wenn: • die Bedingung gemäß 76.70 PFC Autowechsel erfüllt ist • die Drehzahl des geregelten Motors 01.03 Motordrehzahl unter der in diesem Parameter eingestellten Grenze liegt.
  • Seite 528 528 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Verfügbar. Der Der PFC-Motor ist verfügbar. PFC-Motor ist verfügbar. Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 2. Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 3 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2).
  • Seite 529 Parameter 529 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 76.91 LC Hochpegelum- Stellt die Quelle für den digitalen Schalter für Pegel hoch ein. Ausgewählt schaltung Nicht ausgewählt Hochpegelschalter ist nicht aktiv. Ausgewählt Hochpegelschalter ist aktiv. Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0).
  • Seite 530 530 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.102 IPC Wählt die Einstellungen aus, die zwischen den 0b0110 Synchronisation Frequenzumrichtern am Umrichter-Umrichter- Kommunikationsbus synchronisiert werden. der Einstellungen Die Prozess-PID- und IPC-Parameter werden synchronisiert. Hinweis: Dieser Parameter synchronisiert nicht die AI- Parameter. Name Wert AI-Parameter Parametergruppe 12 Standard...
  • Seite 531 Parameter 531 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 77.14 Pumpe 4 Laufzeit Siehe Parameter 77.11 Pumpe 1 Laufzeit. 0,00 h 77.15 Pumpe 5 Laufzeit Siehe Parameter 77.11 Pumpe 1 Laufzeit. 0,00 h 77.16 Pumpe 6 Laufzeit Siehe Parameter 77.11 Pumpe 1 Laufzeit. 0,00 h 77.17 Pumpe 7 Laufzeit Laufzeitzähler von Pumpe 7.
  • Seite 532 532 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 77.21 Status des IPC- Zeigt den Status der Kommunikationsstörung des Frequen- Kommunikations- zumrichters an. ausfalls Sie können die Standardeinstellungen für die Maßnahmen bei einer Kommunikationsstörung durch Einstellen einer Startsperre oder Konstantdrehzahl auf Basis der Bitwerte übergehen.
  • Seite 533 Parameter 533 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 80.04 Spezifische Zeigt das Verhältnis der Pumpendurchflussrate und des Pum- 0,00 Energie penzulaufs an. Hinweis: Standardmäßig ist die Einheit für den Durchfluss /kWh. Die Einheit kann jedoch mit Parameter 81.21 Einheit des Durchflusswerts geändert werden. 0,00…...
  • Seite 534 534 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Qwurzel(Quell1) Der Durchfluss wird als Quadratwurzel der Differenzdruck- messung: k ΔP Der Differenzdruck wird mit 80.11 Durchfluss-Rückführwert 1 Quelle ausgewählt. Qwurzel(Quel1- Der Durchfluss wird als Quadratwurzel aus zwei Absolut- druck-Messwerten berechnet. Quel2) – Die Quellen der Druckmessung werden mit 80.11 Durchfluss- Rückführwert 1 Quelle 80.12 Durchfluss-Rückführwert 2...
  • Seite 535 Parameter 535 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 80.15 Maximaler Definiert den maximalen Nenndurchfluss des Systems. Mit 1000,00 m Durchfluss diesem Wert wird der Ist-Prozentsatz des Durchflusses berechnet, so dass der Wert 100 % für 80.02 dem Wert dieses Parameters entspricht. Hinweis: Standardmäßig ist die Einheit für den Durchfluss /h.
  • Seite 536 536 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 0,010… Durchmesser des Pumpenauslaufrohrs. 1 = 1 m 32767,000 m 80.26 Berechnungs- Definiert den Drehzahlgrenzwert, unter dem der Durchfluss 5,00 m nicht berechnet wird. Mindestdrehzahl Hinweis: Standardmäßig ist die Einheit m. die Einheit kann jedoch mit Parameter 81.22 Längeneinheit geändert werden.
  • Seite 537 Parameter 537 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 0,00… Durchflussmenge an Punkt 1 der PQ-Kurve. 1 = 1 m 200000,00 m 80.61 Q-Wert Q2 Definiert die Durchflussmenge an Punkt 2 auf der PQ- Lei- 0,00 m stungskurve. Siehe Parameter 80.60 Q-Wert Q1 (Seite 536). 80.62 Q-Wert Q3 Definiert die Durchflussmenge an Punkt 3 auf der PQ- Lei-...
  • Seite 538 538 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Sonstiges Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 294). 81.12 Sensorhöhendiffe- Einstellung der Höhendifferenz zwischen den Einlass- und 0,00 m den Auslass-Drucksensoren. renz Hinweis: Standardmäßig ist die Einheit m. die Einheit kann jedoch mit Parameter 81.22 Längeneinheit geändert werden.
  • Seite 539 Parameter 539 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Verwende 1 Schnellrampensatz 1 und 2 wird/werden verwendet (im Schnellrampe Legacy-Modus mit den Software-Versionen bis v2.12 kompa- tibel). (Legacy) Verwende 2 Es werden die beiden Schnellrampensätze 1 und 2 verwen- Schnellrampen det (im Legacy-Modus mit den Software-Versionen bis v2.12 kompatibel).
  • Seite 540 540 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 82.10 Schnellramp. 2 Definiert die Beschleunigungsrate für Schnellrampensatz 2. 10,00 s Beschl.zeit Die Beschleunigungsrate ist definiert als die Zeit zum Beschleunigen von Drehzahl Null auf den durch Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung oder 46.02 Frequenz-Skalierung definierten Drehzahlwert. Diese Beschleunigungsrate ist bei dem durch Parameter 82.07 1st quick ramp accel.
  • Seite 541 Parameter 541 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Unterlastkurve Aktiviert den Trockenlaufschutz (Parameter 37.01 ULC Ausgang Statuswort, Bit 0). Siehe Abschnitt Diagnosen (Seite 185). Digitaleingang DI1. Digitaleingang DI2. Digitaleingang DI3. Digitaleingang DI4. Digitaleingang DI5. Digitaleingang DI6. Überwachung 1 Aktiviert den Trockenlaufschutz. Überwachung 2 Aktiviert den Trockenlaufschutz.
  • Seite 542 542 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 82.31 Minimal- Definiert den Wert, bei dem der Antrieb eine Warnung 0,00 bar Auslassdruck- Mindestdruck am Auslass ausgeben soll. Warnpegel Hinweis: Standardmäßig ist die Parametereinheit bar. Die Einheit kann jedoch mit Parameter 81.20 Druckeinheit geändert werden. 0,00…...
  • Seite 543 Parameter 543 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Störung Die Schutzfunktion für den Mindestdruck am Einlass erzeugt die Störmeldung D40A Minimaldruck am Einlass, wenn der Druck unter dem mit Parameter 82.42 Minimal-Einlassdruck- Störungspegel festgelegten Wert für die in 82.45 Druckprüf- verzögerung eingestellte Zeit liegt. Warnung/Störung Die Schutzfunktion für den Mindestdruck am Einlass erzeugt zuerst eine Warnung, wenn der Druck unter dem mit Parame-...
  • Seite 544 544 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 83 Pumpenreinigung Einstellungen für die Pumpen-Reingungssequenz. Siehe Abschnitt Pumpenreinigung (Seite 125). 83.01 Pumpenreini- Anzeigen des Status der Pumpenreinigung. gungsstatus Deaktiviert Die Reinigungs-Sequenz ist deaktiviert. Pumpenreinigung Die Reinigungs-Sequenz ist aktiv. Keine Auslöse- Auslöse-/Trigger-Bedingungen sind nicht konfiguriert. /Trigger- Bedingungen konfiguriert.
  • Seite 545 Parameter 545 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 83.11 Pumpenreinigung Aktivierung/Deaktivierung der Pumpen-Reinigungssequenz 0b0000 Trigger des Frequenzumrichters und Einstellung der Auslöse- /Trigger-Bedingungen. Hinweis: Wenn DI1 nach Beendigung der Reinigung Ein bleibt, wird keine Reinigungssequenz gestartet. Der Frequen- zumrichter startet die Reinigung mit dem nächsten Start, wenn die Auslöse-/Trigger-Bedingungen.
  • Seite 546 546 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 83.16 Zyklen im Reinig.- Einstellung der Anzahl an Zyklen während eines Reinigungs- Programm programms. Z. B., 1 Zyklus = 1 Vorwärts- + 1 Rückwärtsschritt 1…65535 Wertebereich. 1 = 1 83.20 Reinigung Drehz.- Einstellung der Größe des Drehzahl-Frequenzschrittes bei 80 % der Pumpenreinigung Schritt...
  • Seite 547 Parameter 547 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 86.01 Cavitation status Zeigt an, in welchem Zustand sich die Pumpenkavitations- word steuerung gerade befindet. Deaktiviert Die Pumpenkavitationssteuerung ist deaktiviert. Keine Kavitation Die Kavitationssteuerung ist aktiviert, der Frequenzumrichter erkannt hat keine Kavitation in der Pumpe erkannt, und der Frequen- zumrichter läuft normal.
  • Seite 548 548 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Nur Störung Der Frequenzumrichter meldet die Störung Kavitation erkannt und der Frequenzumrichter stoppt nach 86.18 Cavitation hold time. Bit 06 von 86.01 Cavitation status word wird gesetzt, wenn in der Pumpe eine Kavitation erkannt wird, ansonsten wird Bit 01 gesetzt.
  • Seite 549 94 LSU Steuerung Regelung der Einspeiseeinheit des Frequenzumrichters wie z.B. DC-Spannung und Blindleistungssollwert. (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). Beachten Sie, dass die hier eingestellten Sollwerte auch als Sollwertquellen im Regelungsprogramm der Einspeiseein- heit eingestellt werden müssen, damit sie wirksam sind.
  • Seite 550 Aktiviert/deaktiviert den Bedienpanel- und PC-Tool-Zugriff auf Deaktivieren Kommunikation die Einspeiseeinheit (netzseitiger Umrichter) über die Wech- selrichtereinheit (motorseitiger Umrichter). Hinweis: Diese Funktion wird nur vom ACQ580-31 und ACQ580-34 unterstützt. Deaktivieren Der direkte Zugriff vom Bedienpanel und PC-Tool auf die Einspeiseeinheit über die Wechselrichtereinheit ist deaktiviert.
  • Seite 551 Hinweis: Die gezeigten Einstellmöglichkeiten sind von der Frequenzumrichter-Hardware abhängig. Hat der Frequen- zumrichter nur einen Spannungsbereich, wird dieser stan- dardmäßig ausgewählt. Hinweis: Beim ACQ580-31 und ACQ580-34 müssen Sie die Einspeisespannung manuell auswählen, da die automatische Auswahl nicht unterstützt wird. Automatik / nicht Kein Spannungsbereich ausgewählt.
  • Seite 552 (+L537+Q971) user's manual (3AXD50000030058 [Englisch]). Name Information EX Motor 1 = Der angetriebene Motor ist ein Ex- (ATEX)-Motor von ABB für explosionsgefährdete Bereiche. Einstellung der erforderlichen Mindestschaltfrequenz für Ex- (ATEX)-Motoren von ABB. Hinweise: • Verwenden Sie bei Ex-(ATEX)-Motoren anderer Hersteller die Parameter 97.01...
  • Seite 553 Parameter 553 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 95.20 HW-Optionen Wort Spezifikation Hardware-bezogener Optionen, die differen- zierte Parameter-Standardeinstellungen erfordern. Dieser Parameter ist von einem Parameter-Restore nicht betroffen. Name Wert Einspeisefrequenz Siehe Abschnitt Unterschiede der Standardwerte zwischen 50 Hz- 60 Hz und 60 Hz-Einspeisefrequenz-Einstellungen auf Seite 578.
  • Seite 554 554 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Aktivieren Erkennung des getrennten Motors aktiviert. 95.200 Lüftermodus Lüfterbetrieb. Auto Auto Der Lüfter läuft normal: Lüfter ein/aus, der Lüfterdrehzahl- Sollwert kann gemäß dem Status des Frequenzumrichters automatisch ändern. Immer Ein Der Lüfter läuft immer mit 100 % Drehzahlsollwert. 96 System Sprachenauswahl;...
  • Seite 555 Parameter 555 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Der Frequenzumrichter enthält das Sprachpaket entspre- chend der geographischen Region, aus der der Auftrag kommt. Kein Pluscode oder andere Maßnahmen erforder- lich sind. Beispiele: • Wird der Auftrag in Schweden erteilt, werden die Frequen- zumrichter mit dem Paket Global (Standard-Paket) gelie- fert.
  • Seite 556 Passwort ein. Hinweis: Sie müssen das Standard-Benutzerpasswort ändern, um einen hohen Grad an Cyber-Sicherheit beizube- halten. Bewahren Sie das Passwort an einem sicheren Platz auf – ABB KANN DEN FREQUENZUMRICHTER NICHT ENTSPERREN, NACHDEM SIE DAS PASSWORT GEÄN- DERT HABEN. Siehe Abschnitt Benutzerschloss (Seite 188).
  • Seite 557 Parameter 557 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.06 Parameter Restore Wiederherstellen der Werkseinstellung des Regelungspro- Fertig gramms, d.h. Standardeinstellungen der Parameterwerte. Hinweis: Diese Parametereinstellung kann nicht geändert werden, wenn der Antrieb läuft. Fertig Wiederherstellung abgeschlossen. eingeschr. Alle änderbaren Parameterwerte werden auf ihre Standard- Werkseinstellung werte zurückgesetzt, außer •...
  • Seite 558 558 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.07 Parameter sichern Speichert die gültigen Parameterwerte im Permanentspeicher Fertig der Regelungseinheit, um sicherzustellen, dass nach dem Aus-/Einschalten der Spannungsversorgung der Betrieb fort- gesetzt werden kann. Sichern Sie die Parametereinstellun- gen mit diesem Parameter, • um die vom Feldbus gesendeten Werte zu speichern, •...
  • Seite 559 Parameter 559 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.11 Param.satz Ermöglicht das Speichern und Wiederherstellen von bis zu Keine Aktion speich./laden vier benutzerdefinierten Parametersätzen. Siehe Abschnitt Benutzer-Parametersätze (Seite 181). Der Parametersatz, der vor dem Abschalten des Frequen- zumrichters verwendet wurde, wird nach dem nächsten Ein- schalten wieder geladen.
  • Seite 560 560 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3). 5 Digitaleingang DI5 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 4). 6 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5).
  • Seite 561 Parameter 561 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Panel-Verbindung Bedienpanel oder PC-Tool Drive Composer am Bedienpanel angeschlossen. Sie können die Zeit über das Bedienpanel oder ein an den Panelbus angeschlossenes PC-Tool einstellen. Ethernet Tool PC-Tool Drive composer über ein FENA-Modul. Sie können Verbind. die Zeit manuell mit DCP über Ethernet einstellen.
  • Seite 562 562 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.54 Prüfsumme Aktion Hiermit wird die Reaktion des Frequenzumrichters ausge- Keine Aktion wählt: • Wenn 96.55 Prüfsumme Steuerwort Bit 8 = 1 (bestätigte Prüfsumme A): wenn die Parameter-Prüfsumme 96.68 Tatsächliche Prüfsumme A nicht 96.71Bestätigte Prüfsumme Aentspricht und/oder •...
  • Seite 563 Parameter 563 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.68 Tatsächliche Anzeige der Prüfsumme der aktuellen Parameter-Konfiguration. Prüfsumme A Die Berechnung der Prüfsumme A enthält nicht die • Feldbuseinstellungen. Die in die Berechnung einbezogenen Parameter sind vom Benutzer editierbare Parameter in den Parametergruppen 10…13, 15, 19…25, 28, 30…32, 34…37, 40…41, 43, 45…46, 70…74, 76, 80, 94…99.
  • Seite 564 Protokoll/Profil. Prüfen Sie in der nächsten Version, ob dies bereits unterstützt wird. Verwendetes Legacy-DCU-Profil. Profil ABB Drives wird verwendet. Frequenzumrichter ABB Drives mit Das Profil Legacy ABB Drives limited wird verwendet. Einschränkung 96.100 Benutzerpasswort (Sichtbar, wenn das Parameterschloss geöffnet worden ist) 10000000 ändern Zum Ändern des Passworts muss ein neues Passwort in die-...
  • Seite 565 Auswahl der Aktionen, die vom Parameterschloss gesperrt 1 = 1 werden. 96.108 LSU-Regelungs- (Nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar). einheit booten Die Änderung des Werts dieses Parameter auf 1 bootet die Regelungseinheit der Einspeisung neu (ohne ein komplettes Aus- und Wiedereinschalten des Antriebssystems).
  • Seite 566 Schutzmodul CPTC-02 die Anweisungen unter CPTC-02 ATEX-certified thermistor protection module, Ex II (2) GD (+L537+Q971) user‘s manual (3AXD50000030058 [Eng- lisch]). • Bei einem ABB EX Motor, befolgen Sie bitte die Anweisun- gen in der ABB EX Motordokumentation. 2 kHz 2 kHz.
  • Seite 567 Parameter 567 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 97.03 Schlupf- Die Einstellung der Schlupfverstärkung dient der Verbesse- 100 % Verstärkung rung des berechneten Motorschlupfes. 100 % bedeutet volle Schlupfausgleichsverstärkung; 0 % bedeutet keine Schlup- fausgleichsverstärkung. Die Standardwert ist 100 %. Andere Werte können benutzt werden, wenn eine statische Drehzah- labweichung trotz Einstellung auf volle Schlupfverstärkung erkannt wird.
  • Seite 568 • Benutzen Sie den kleinstmöglichen Pegel, der eine ausrei- chend zufriedenstellende Performance bietet. • Die Signaleinkopplung kann bei Asynchronmotoren nicht verwendet werden. • Bei den Frequenzumrichtern ACQ580-01, Baugröße R6…R9, sowie dem ACQ580-31 und ACQ580-34 . Deaktiviert Funktion gegen „Hängenbleiben“ (Anti-cogging) ist deakti- viert. Freigegeben (5 %) Anti-cogging bei einem Amplitudenpegel von 5 % aktiviert.
  • Seite 569 Parameter 569 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 97.13 IR-Kompensation Einstellung einer relativen Erhöhung der Motorspannung Typspezi- (Frequenzumrichter-Ausgangsspannung) bei Null-Drehzahl fisch(%) (IR-Kompensation). Die Funktion ist bei Anwendungen mit einem hohen Anlaufmoment nützlich, wenn keine Vektorrege- lung angewandt werden kann. U / U Relative (Ausgangs-) Motorspannung. Einstellung der IR-Kompensation auf 15 %.
  • Seite 570 570 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 97.20 U/f-Relation Wählt die Form für das U/f (Spannungs-Frequenz)-Verhältnis Quadratisch unterhalb des Feldschwächepunktes aus. Nur für Skalarrege- lung. Hinweise: • Die U/f-Funktion kann nicht mit der Energieoptimierung benutzt werden, wenn Parameter 45.11 Energieoptimierung auf Aktiviert, gesetzt wird, wird Parameter 97.20 U/f-Relation ignoriert.
  • Seite 571 Parameter 571 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 98 Motor-Parameter Die vom Benutzer eingegebenen Motordaten werden im Motormodell verwendet. (Anwender) Diese Parameter sind bei Sondermotoren oder für eine genauere Motorregelung nützlich. Ein besseres Motormodell verbessert immer die Motorregelung. 98.01 Motormodell Aktivierung der Motormodell-Parameter 98.02…98.12 Nicht 98.14.
  • Seite 572 572 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 98.08 PM Fluss Einstellung des Permanentmagnetflusses. 0,00000 p.u. (Anwender) Hinweis: Dieser Parameter gilt nur für Permanentmagnetmo- toren. 0,00000… Permanentmagnet-Fluss in pro Einheit (p.u.). 2,00000 p.u. 98.09 Rs SI (Anwender) Einstellung des Stator-Widerstandswerts R für das 0,00000 Ohm Motormodell.
  • Seite 573 Parameter 573 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.04 Motor-Regelmodus Auswahl der Motorregelungsart. Skalar Vektor Vektorregelung. Die Vektorregelung hat eine höhere Genau- igkeit als die Skalarregelung, kann jedoch nicht in allen Situa- tionen benutzt werden (siehe folgenden Abschnitt Skalar). Erfordert einen Motor-Identifikationslauf (ID-Lauf). Siehe Parameter 99.13 Ausw.
  • Seite 574 574 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.07 Motor- Definiert die in den Motor eingespeiste Motornennspannung. 0,0 V Nennspannung Diese Einstellung muss genau dem Wert auf dem Motor- Typenschild entsprechen. Hinweise: • Bei Permanentmagnetmotoren ist die Nennspannung die Gegen-EMK-Spannung bei Nenndrehzahl des Motors. Wenn die Spannung als Spannung pro U/min angegeben ist z.
  • Seite 575 Parameter 575 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.12 Motor- Einstellung der Motorwellennennmoments, um die Genauig- 0,000 Nenndrehmoment keit des Motormodells zu erhöhen. Die Einstellung ist nicht Nm oder lb·ft zwingend notwendig. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Hinweis: Diese Parametereinstellung kann nicht geändert werden, wenn der Antrieb läuft.
  • Seite 576 576 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Normal Normaler ID-Lauf. Gewährleistet eine gute Regelgenauigkeit für alle Antriebsanwendungen. Der ID-Lauf dauert etwa 90 Sekunden. Dieser Modus sollte möglichst immer gewählt werden. Hinweise: • Wenn das Lastmoment höher als 20 % des Motornennmo- ments ist oder wenn die Maschine nicht für das Nennmo- ment während des ID-Laufs ausgelegt ist, dann muss die Arbeitsmaschine für die Dauer des ID-Laufs vom Motor abgekoppelt werden.
  • Seite 577 Parameter 577 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Erweitert ID-Lauf Erweitert. Der ID-Lauf gewährleistet die bestmögliche Regelgenauigkeit. Der ID-Lauf erfordert eine längere Ausführungszeit. Dieser Modus sollte gewählt werden, wenn höchste Regelgenauigkeit über den gesamten Betriebsbereich erforderlich ist. Hinweis: Die angetriebene Maschine muss wegen des vorübergehend verwendeten hohen Drehmoments und schneller Drehzahlwechsel vom Motor abgekoppelt werden.
  • Seite 578 578 Parameter Unterschiede der Standardwerte zwischen 50 Hz- und 60 Hz-Einspeisefrequenz-Einstellungen Parameter 95.20 HW-Optionen Wort 1 Bit 0 Einspeisefrequenz 60 Hz ändert den Antriebsparameter-Standardwert entsprechend der Einspeisefrequenz, 50 Hz oder 60 Hz. Das Bit wird passend zur Netzfrequenz des Ziellandes gesetzt bevor der Frequenzumrichter ausgeliefert wird.
  • Seite 579 Parameter 579 Durch die Modbus-Legacy-Kompatibilität unterstützte Parameter Der Legacy-Kompatibilitätsmodus ist eine Möglichkeit, mit einem abgekündigten (Legacy)-Frequenzumrichter auf eine Weise zu kommunizieren, dass er wie ein Legacy-Frequenzumrichter über das Modbus RTU oder Modbus TCP erscheint. Dieser Modus kann durch Änderung des Parameters 96.78 Legacy Modbus mapping Aktiviert aktiviert werden.
  • Seite 580 580 Parameter Legacy- Name Lesen/ Legacy- Name Lesen/ Parameter Schreiben Parameter Schreiben 11.04 EXT SOLLW. 1 MIN Lesen/Schreiben 21.05 DC HALT DREHZAHL Lesen/Schreiben 11.05 EXT SOLLW. 1 MAX Lesen/Schreiben 21.06 DC HALT STROM Lesen/Schreiben 11.06 AUSW.EXT SOLLW 2 Lesen/Schreiben 21.09 AUSW NOTHALT Lesen/Schreiben 11.07...
  • Seite 581 Parameter 581 Legacy- Name Lesen/Schreiben Legacy- Name Lesen/Schrei- Parameter Parameter 40.04 PID D-FILTER Lesen/Schreiben 41.11 INT. SOLLWERT Lesen/Schreiben 40.08 0 % WERT Lesen/Schreiben 41.12 INT.SOLLWERT MIN Lesen/Schreiben 40.09 100 % WERT Lesen/Schreiben 41.13 INT.SOLLWERT MAX Lesen/Schreiben 40.10 SOLLWERT AUSW Lesen/Schreiben 41.14 ISTWERT AUSWAHL Lesen/Schreiben 40.11...
  • Seite 582 582 Parameter...
  • Seite 583 Zusätzliche Parameterdaten 583 Zusätzliche Parameterdaten Inhalt dieses Kapitels Dieses Kapitel enthält eine Liste der Parameter mit einigen zusätzlichen Daten wie z. B. Deren Bereiche und die 32-Bit Feldbus-Skalierung. Parameter-Beschreibungen siehe Kapitel Parameter (Seite 293). Begriffe und Abkürzungen Begriff Erklärung Istwertsignal Ein gemessenes oder vom Frequenzumrichter berechnetes Signal.
  • Seite 584 584 Zusätzliche Parameterdaten Begriff Erklärung FbEq32 32-Bit Feldbus-Entsprechung: Die Skalierung zwischen dem auf dem Bedienpanel angezeigten Wert und dem in der Feldbus-Kommunikation verwendeten Integerwert, wenn ein 32-Bit-Wert für die Übertragung an ein externes System ausgewählt wird. Die entsprechenden 16-Bit-Skalierungen sind in Kapitel Parameter (Seite 293) aufgelistet.
  • Seite 585 Zusätzliche Parameterdaten 585 Parametergruppen 1…9 Name Bereich Einheit FbEq32 01 Istwertsignale 01.01 Motordrehzahl benutzt Real -30000,00…30000,00 U/min 100 = 1 U/min 01.02 Motordrehzahl berechnet Real -30000,00…30000,00 U/min 100 = 1 U/min 01.03 Motordrehzahl % Real -1000,00…1000,00 100 = 1 % 01.06 Ausgangsfrequenz Real...
  • Seite 586 100 = 1 % Nennleist. 01.68 Abs. Motorwellenleistung Real 0,00…32767,00 kW oder 100 = 1 Einheit (Parameter 01.102…01.164 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 01.102 Netzstrom Real 0,00…30000,00 100 = 1 A 01.104 Wirkstrom Real 0,00…30000,00 100 = 1 A 01.106 Blindstrom Real 0,00…30000,00...
  • Seite 587 Störung -30000,00…30000,00 U/min 05.89 Hand-Off-Auto Statuswort bei 0000h…FFFFh 1 = 1 Störung (Parameter 05.111…05.121 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 05.111 Netzwechselrichtertemperatur Real -40,0…160,0 10 = 1 % 05.121 Leistungsschalter- Real 0…4294967295 1 = 1 Schließzähler 06 Steuer- und Statusworte 06.01...
  • Seite 588 1 = 1 Quelle 06.33 Auswahl Anwender-Bit 14 Binär- 1 = 1 Quelle (Parameter 06.36…06.118 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 06.36 LSU Statuswort 0000h…FFFFh 1 = 1 06.39 Interne StateMachine LSUCW 0000h…FFFFh 1 = 1 06.116 LSU FU-Statuswort 1 0000h…FFFFh...
  • Seite 589 Zusätzliche Parameterdaten 589 Parametergruppen 10…99 Name Bereich Einheit FbEq32 10 Standard DI, RO 10.01 DI Status 0000h…FFFFh 1 = 1 10.02 DI Status nach Verzögerung 0000h…FFFFh 1 = 1 10.03 Ausw. DI für erzw. Werte 0000h…FFFFh 1 = 1 10.04 DI erzwungene Werte 0000h…FFFFh 1 = 1...
  • Seite 590 590 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 12 Standard AI 12.02 Ausw.AI für erzw. Werte 0000h…FFFFh 1 = 1 12.03 AI Überwachungsfunktion Liste 0…4 1 = 1 12.04 Auswahl AI Überwachung 0000h…FFFFh 1 = 1 12.05 AI Überwachung aktivieren 0000h…FFFFh 1 = 1 12.11 AI1 Istwert...
  • Seite 591 Zusätzliche Parameterdaten 591 Name Bereich Einheit FbEq32 13.20 AO1 Ausg auf AO1 Qu. max Real 0,000…22,000 mA oder mA oder 1000 = 0,000…11000 V 1 Einheit 13.21 AO2 Istwert Real 0,000…22,000 1000 = 1 mA 13.22 AO2 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 13.23 AO2 erzwungener Wert...
  • Seite 592 592 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 15.37 Freq.Ausg 1 max Real 0…16000 1 = 1 Hz 15.40 Ausw.AI für erzw. Werte Real 0000h…FFFFh 1 = 1 15.41 AI Überwachungsfunktion Liste 0…4 1 = 1 15.42 Auswahl AI Überwachung Real 0000h…FFFFh 1 = 1 15.43...
  • Seite 593 Zusätzliche Parameterdaten 593 Name Bereich Einheit FbEq32 15.79 AI5 scaled at AI5 min Real -32768…32767 1 = 1 15.80 AI5 scaled at AI5 max Real -32768…32767 1 = 1 15.81 AO3 actual value Real 0,000 mA / 0,000 V… mA oder 1000 = 22,000 mA / 11,000 V 1 Einheit...
  • Seite 594 594 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 20.05 Ext1 Eing.3 Quel Binär- 1 = 1 Quelle 20.06 Ext2 Befehlsquellen Liste 0…6, 11…12, 14 1 = 1 20.07 Ext2 Start Signalart Liste 0…1 1 = 1 20.08 Ext2 Eing.1 Quel Binär- 1 = 1 Quelle 20.09...
  • Seite 595 Zusätzliche Parameterdaten 595 Name Bereich Einheit FbEq32 21.15 Vorheiz Zeitverzögerung Real 0…3000 1 = 1 s 21.16 Vorheizstrom Real 0,0…30,0 10 = 1 % 21.18 Auto-Neustart-Zeit Real 0.0, 0.1…10.0 10 = 1 s 21.19 Startmodus Skalar Liste 0…6 1 = 1 21.21 DC-Haltefrequenz Real...
  • Seite 596 596 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 22.56 Krit.Drehz.3 unten Real -30000,00…30000,00 U/min 100 = 1 U/min 22.57 Krit.Drehz.3 oben Real -30000,00…30000,00 U/min 100 = 1 U/min 22.70 Motor potentiometer reference Liste 0…2 1 = 1 enable 22.71 Motorpotentiometer Funktion Liste 0…4 1 = 1...
  • Seite 597 Zusätzliche Parameterdaten 597 Name Bereich Einheit FbEq32 25.54 Drehm.-Sollw. I-Anteil Real -30000,0…30000,0 10 = 1 % 25.55 Drehm.-Sollw. D-Anteil Real -30000,0…30000,0 10 = 1 % 28 Frequenz-Sollwert 28.01 Freq.-Sollw. Ramp.eing. Real -500,00…500,00 100 = 1 Hz 28.02 Freq.-Sollw. Ramp.ausg. Real -500,00…500,00 100 = 1 Hz 28.11...
  • Seite 598 1 = 1 Quelle 30.38 Max Drehzahlquelle Analog- 1 = 1 Quelle (Parameter 30.101…30.149 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 30.101 LSU Grenzenwort 1 0000h…FFFFh 1 = 1 30.102 LSU Grenzenwort 2 0000h…FFFFh 1 = 1 30.103 LSU Grenzenwort 3 0000h…FFFFh 1 = 1 30.104 LSU Grenzenwort 4...
  • Seite 599 1 = 1 °C Schranktemperatu 31.54 Fault action Liste 0…1 1 = 1 (Parameter 31.120…31.121 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 31.120 LSU Erdschlussstörung Liste 0…1 1 = 1 31.121 LSU Netzphase fehlt Liste 0…1 1 = 1 32 Überwachung 32.01...
  • Seite 600 600 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 32.20 Überw. 2 Obergrenze Real -21474836,00… 100 = 1 21474836,00 32.21 Überw. 2 Hysterese Real 0,00…100000,00 100 = 1 32.25 Überw. 3 Funktion Liste 0…7 1 = 1 32.26 Überw. 3 Reaktion Liste 0…3 1 = 1 32.27...
  • Seite 601 Zusätzliche Parameterdaten 601 Name Bereich Einheit FbEq32 34.11 Timer 1 Konfiguration 0000h…FFFFh 1 = 1 34.12 Timer 1 Startzeit Zeit 00:00:00…23:59:59 34.13 Timer 1 Dauer Dauer 00 00:00…07 00:00 34.14 Timer 2 Konfiguration 0000h…FFFFh 1 = 1 34.15 Timer 2 Startzeit Zeit 00:00:00…23:59:59 34.16...
  • Seite 602 602 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 34.75 Ausnahme 2 Länge Real 0…60 1 = 1 d 34.76 Ausnahme 3 Start Datum 01/01…31/12 34.77 Ausnahme 3 Länge Real 0…60 1 = 1 d 34.78 Ausnahme Tag 4 Datum 01/01…31/12 34.79 Ausnahme Tag 5 Datum 01/01…31/12...
  • Seite 603 Zusätzliche Parameterdaten 603 Name Bereich Einheit FbEq32 35.22 Temperatur 2 Störgrenzwert Real -60…5000 °C oder °C, °F 1 = 1 Einheit -76…9032 °F oder oder 0…5000 Ohm 35.23 Temperatur 2 Warngrenzwert Real -60…5000 °C oder °C, °F 1 = 1 Einheit -76…9032 °F oder oder 0…5000 Ohm...
  • Seite 604 604 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 36.42 Ampl.2 20-30 % Real 0,00…100,00 100 = 1 % 36.43 AL2 30 to 40 % Real 0,00…100,00 100 = 1 % 36.44 Ampl.2 40-50 % Real 0,00…100,00 100 = 1 % 36.45 Ampl.2 50-60 % Real 0,00…100,00...
  • Seite 605 Zusätzliche Parameterdaten 605 Name Bereich Einheit FbEq32 40.06 Proz.reg. Statuswort 0000h…FFFFh 1 = 1 40.07 Proz.reg. PID Betriebsart Liste 0…2 1 = 1 40.08 Satz 1 Proz.-Istw.1 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 40.09 Satz 1 Proz.-Istw.2 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 40.10 Satz 1 Berechn.
  • Seite 606 606 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 40.45 Satz 1 Schlaf-Verlänger.zeit Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 40.46 Satz 1 Schlaf-Sollw.-Erhöh. Real 0,00…200000,00 PID- 100 = 1 PID- Einheit 1 Einheit 1 40.47 Satz 1 Aufwach-Abweichung Real -200000,00…200000,00 PID- 100 = 1 PID- Einheit 1 Einheit 1 40.48...
  • Seite 607 Zusätzliche Parameterdaten 607 Name Bereich Einheit FbEq32 41 Prozessregler Satz 2 41.08 Satz 2 Proz.-Istw.1 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 41.09 Satz 2 Proz.-Istw.2 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 41.10 Satz 2 Berechn. Proz.-Istw. Liste 0…13 1 = 1 41.11 Satz 2 Proz.-Istw.
  • Seite 608 608 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 41.45 Satz 2 Schlaf-Verlänger.zeit Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 41.46 Satz 2 Schlaf-Sollw.-Erhöh. Real 0,00…200000,00 PID- 100 = 1 PID- Einheit 1 Einheit 1 41.47 Satz 2 Aufwach-Abweichung Real -200000,00…200000,00 PID- 100 = 1 PID- Einheit 1 Einheit 1 41.48...
  • Seite 609 Zusätzliche Parameterdaten 609 Name Bereich Einheit FbEq32 45.03 Gesparte Energie in kWh Real 0,0…999,9 10 = 1 kWh 45.04 Gesparte Energie Real 0,0…214748364,0 10 = 1 kWh 45.05 Gesparte Kosten x1000 Real 0…4294967295 Tausend (definier- 1 = 1 Wäh- bar) rungseinheit 45.06 Gesparte Kosten...
  • Seite 610 610 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 46 Einstellungen Überwachung/Skalierung 46.01 Drehzahl-Skalierung Real 0,00…30000,00 U/min 100 = 1 U/min 46.02 Frequenz-Skalierung Real 0,10…1000,00 100 = 1 Hz 46.03 Drehmoment-Skalierung. Real 0,1…1000,0 10 = 1 % 46.04 Leistungs-Skalierung Real 0,10…30000,00 kW odehp kW oder 10 = 1 Einheit 46.05...
  • Seite 611 Zusätzliche Parameterdaten 611 Name Bereich Einheit FbEq32 50 Feldbusadapter (FBA) 50.01 FBA A freigeben Liste 0…1 1 = 1 50.02 FBA A Komm.ausf.Reakt Liste 0…5 1 = 1 50.03 FBA A Komm.ausf.T-out Real 0,3…6553,5 10 = 1 s 50.04 FBA A Sollwert 1 Typ Liste 0…0…2, 4…5 1 = 1...
  • Seite 612 612 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 53 FBA A data out 53.01 FBA A data out1 Analog- 1 = 1 Quelle … … … … … 53.12 FBA A data out12 Analog- 1 = 1 Quelle 58 Integrierter Feldbus 58.01 Protokoll freigeben Liste...
  • Seite 613 61.203 INU-LSU DS 10 Daten 3 Wert Real 0…65535 1 = 1 62 D2D und DDCS Empf.-Daten (Parameter 62.201…sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 62.201 INU-LSU DS 11 Daten 1 Wert Real 0…65535 1 = 1 71 Externer PID1 71.01...
  • Seite 614 614 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 71.27 Sollwert max Real -200000,00…200000,00 100 = 1 71.31 Invertierte Regelabweichung Binär- 1 = 1 Quelle 71.32 Verstärkung Real 0,10…100,00 100 = 1 71.33 Integrationszeit Real 0,0…9999,0 10 = 1 s 71.34 Differenzierzeit Real 0,000…10,000 1000 = 1 s...
  • Seite 615 Zusätzliche Parameterdaten 615 Name Bereich Einheit FbEq32 76.30 Startdrehzahl 1 Real 0,00…32767,00 U/min/Hz/ 1 = 1 Einheit 76.31 Startdrehzahl 2 Real 0,00…32767,00 U/min/Hz/ 1 = 1 Einheit 76.32 Startdrehzahl 3 Real 0,00…32767,00 U/min/Hz/ 1 = 1 Einheit 76.33 Startdrehzahl 4 Real 0,00…32767,00 U/min/Hz/...
  • Seite 616 616 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 76.72 Max. Pumpen-Laufzeit-Diff. Real 0,00…1000000,00 100 = 1 h 76.73 Autowechsel-Schwelle Real 0,0…300,0 10 = 1 % 76.74 Autowechsel Hilfs-PFC Liste 0…1 1 = 1 76.76 Max. Stillstandzeit Real 0,0…214748368,0 10 = 1 Std. 76.77 Pumpenpriorität Liste...
  • Seite 617 Zusätzliche Parameterdaten 617 Name Bereich Einheit FbEq32 80.04 Spezifische Energie Real 0,00…32767,95 Durch- 100 = 1 Durch- flussein- flusseinheit heit 80.05 Berechnete Pumpenförderhöhe Real 0,00…32767,00 Län- 100 = 1 Län- genein- geneinheit heit 80.11 Durchfluss-Rückführwert 1 Analog- 1 = 1 Quelle Quelle 80.12...
  • Seite 618 618 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 80.53 PQ-Kurve P4 Real 0,00…32767,00 100 = 1 kW 80.54 PQ-Kurve P5 Real 0,00…32767,00 100 = 1 kW 80.60 Q-Wert Q1 Real 0,00…200000,00 Durch- 100 = 1 Durch- flussein- flusseinheit heit 80.61 Q-Wert Q2 Real 0,00…200000,00 Durch-...
  • Seite 619 Zusätzliche Parameterdaten 619 Name Bereich Einheit FbEq32 82.15 Oper. quick ramp decel. time Real 0,10…1800,00 1 = 1 s (1st) 82.20 Trockenlaufschutz Liste 0…3 1 = 1 82.21 Trockenlaufquelle Liste 0…9 1 = 1 82.25 Soft-Leitungsfüllungsüberwa- Liste 0…2 1 = 1 chung 82.26 Zeitüberschreitungs-Grenzwert...
  • Seite 620 5,0…3000,0 10 = 1 s 86.31 Cavitation threshold Real 1…100 1 = 1 94 LSU Steuerung (Parameter 94.01…94.41 sind nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichrtbar.) 94.01 LSU Steuerung Liste 0…1 1 = 1 94.02 LSU Panel-Kommunikation Liste 0…1 1 = 1 94.04...
  • Seite 621 96.101 Benutzerpassw. bestätigen Daten 10000000…99999999 1 = 1 96.102 Benutzersperre Fkt. 0000h…FFFFh 1 = 1 (Parameter 96.108 ist nur beim ACQ580-31 und ACQ580-34 sichtbar) 96.108 LSU-Regelungseinheit booten Real 0…1 1 = 1 97 Motorregelung 97.01 Schaltfrequenz-Sollwert Liste 2, 4, 8, 12 1 = 1 kHz 97.02...
  • Seite 622 622 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 97.20 U/f-Relation Liste 0…1 1 = 1 97.48 UDC-Stablisator Liste 0, 50, 100, 300, 500, 800 1 = 1 97.49 Schlupfausgl.-Verstärk. Skalar Real 0…200 1…1 % 97.94 IR-Komp max Frequenz Real 1,0…200,0 1…1 % 97.135 UDC ripple Real 0,0…200,0...
  • Seite 623 Anfragen zu Produkt und Service Wenden Sie sich mit Anfragen zum Produkt unter Angabe des Typenschlüssels und der Seriennummer des Geräts an Ihre ABB Vertretung. Eine Liste der Ansprechpartner im Vertrieb, Support und Service von ABB finden Sie unter https://new.abb.com/channel-partners/search.
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