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CIAT FLOWAY ACCESS Handbuch
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Inhaltsverzeichnis
DE7507389.01
03 – 2017
H a n d b u c h d e r Re g e l u n g
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für CIAT FLOWAY ACCESS

  • Seite 1 DE7507389.01 03 – 2017 H a n d b u c h d e r Re g e l u n g...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALT 1 - Eingangsbemerkungen 2 - Das Regelgerät Einführung Eingänge/Ausgänge Terminal 2.3.1 Betriebszustand der Maschine 2.3.2 Menüs 2.3.3 Tasten 3 - Funktionalitäten Steuerung des Ein- und Ausschaltens Sollwerte Verschluss- und Sicherheitsklappe Filter Regelung der Temperatur Regelung der Ventilatoren Energierückgewinnung Register 3.8.1 Der Fall von Umschalten Kühlen/Heizen 3.8.2...
  • Seite 4 4.4.5 Adressierungskontrolle pLAN 4.4.6 Zugang zu den verschiedenen Regelgeräten des Netzes vom geteilten Bediengerät IHM aus (Shared) 24 5 - ANSCHLUSS UND ADRESSIERUNG DES ENERGIEVERBRAUCHSZÄHLERS 24 Adressierung des Zählers Zugehörige Parameter 6 - VERBINDUNG MIT EINER ZLT Modbus RTU Modbus TCP/IP und BACnet IP 6.4.1 Installation des Plug-ins unter ETS5 6.4.2...
  • Seite 5: Eingangsbemerkungen

    1 - Eingangsbemerkungen Jedes Zentralklimagerät wird über eine automatische Regelung gesteuert. Diese sorgt für die eigentliche Regelung, Überwachung und für das Erkennen aller Betriebsfehler des Zentralklimagrätes. Das IHM-Bediengerät zeigt folgende jederzeit erneut einstellbare Daten an : Werte der angeschlossenen Messfühler Ein- und Ausschalten des Gerätes Kalibrierung der verschiedenen Messfühler Alarmerkennung und Verlauf der 100 letzten Alarmmeldungen...
  • Seite 6 Anschlussklem Eingang Bezeichnung menleiste Stromversorgung +24 VAC Gemeinsam 0-10V Kanal- oder Zuluftdruckfühler oder CO2-Raumluftqualitätsfühler Ablufttemperaturfühler Zulufttemperaturfühler Gemeinsam Außenlufttemperaturfühler DIGITAL Change-Over Thermostat +Vdc Nicht belegt +5VR Nicht belegt Gemeinsam DIGITAL Pressostat Zuluftfilter DIGITAL Pressostat Abluftfilter +Vdc Nicht belegt +5VR Nicht belegt Nicht belegt Nicht belegt Nicht belegt...
  • Seite 7: Terminal

    Anschlussklem Eingang Bezeichnung menleiste Out3 DIGITAL Öffnungsbefehl für die Verschlussklappe Gemeinsam Out4 DIGITAL Steuerung Stufe 1 Elektro-Heizregister Gemeinsam Out5 DIGITAL Steuerung Stufe 2 Elektro-Heizregister Gemeinsam Gemeinsam V-IN Stromversorgung +24 VAC Zurück zum Betrieb Klimazentrale Gemeinsam Nicht belegt Gemeinsam Nicht belegt Gemeinsam Terminal Das mitgelieferte Bediengerät verfügt über eine LCD-Anzeige (8 Zeilen x 22 Zeichen) und 6 Tasten.
  • Seite 8: Menüs

    Status des Gerätes Beschreibung Frostschutz Die Zentrale ist abgeschaltet, aber der Frostschutz ist gewährleistet Manueller Betrieb Der Testbetrieb ist aktiv. Brandschutz Brandschutz aktiv Regelung aktiv Anzeige Betriebszustand Betriebsart Beschreibung Öffnen der Klappe Die Verschlussklappe öffnet sich Lüftungsbeginn Die Lüftung beginnt Regelung aktiv Die Regelungsfunktionen sind aktiv Bestimmte Funktionen der Regelung sind nicht zugelassen (Beispiel :...
  • Seite 9: Tasten

    11 / Fehlereben (P600 bis P699) 12 / Kommunikation 12.1 / BMS1 (P700 bis P709) 12.2 / BMS2 (P710 bis P719) 12.3 / pLAN (P720 bis P729) 13 / Kalibrierung (P800 bis P849) 14 / Schaltrichtung der Ein-/Ausgänge (P850 bis P899) 17 / EC-Motor Zuluftventilator 17.0 / Ventilatoreinstellungen (P1200 bis P1219) 17.1 / Zuluftventilator 1 (P1220 bis P1239)
  • Seite 10: Funktionalitäten

    3 - Funktionalitäten Steuerung des Ein- und Ausschaltens Das Gerät kann am Bediengerät oder über die ZLT eingeschaltet werden. Mit den P706 und P716 kann festgelegt werden, ob die ZLT die Klimazentrale steuern kann oder nicht. Wenn das Gerät in Betrieb ist, kann das Gerät über einen Zweipunkt-Fernsteuereingang abgeschaltet werden. Es muss jedoch zuvor am Bediengerät eingeschaltet worden sein (ON).
  • Seite 11: Filter

    Verschlussklappe Öffnungsverzögerung für die Klappe Filter Die Pressostaten messen die Filtersättigung (Zuluft oder Abluft) und ein Fehler taucht auf, wenn der Filter den Sättigungswert erreicht hat (Neuen Filter bestellen oder Austausch vorsehen) oder verstopft ist (die Zentrale schaltet ab). Wenn der Pressostat auslöst, wird die Meldung „Filter gesättigt“ ausgelöst. Wenn dieser Fehler über eine Woche andauert, wird die Meldung „Filter verschmutzt “...
  • Seite 12 Begrenzung der Zulufttemperatur Wenn anhand der Abluft oder Raumluft geregelt wird, kann die Zulufttemperatur begrenzt werden. Mit dieser Begrenzung kann verhindert werden, dass die Zuluft im Heizbetrieb zu heiß oder im Kühlbetrieb zu kalt ist. Die Begrenzung wird mit dem Parameter P156 aktiviert. Zuluftgrenzwert = Mit oder Ohne Unterer Grenzwert für die Zulufttemperatur Proportionalband für den unteren Grenzwert für die Zulufttemperatur...
  • Seite 13: Regelung Der Ventilatoren

    Regelung der Ventilatoren Die Regelung steuert die Ventilatoren ohne Gehäuse mit EC-Antrieb. In der Klimazentrale befinden sich ein Zuluft- und ein Abluftventilator. Die Druckdifferenzfühler messen den Volumenstrom und steuern den EC-Motor . Es ist möglich, die Zuluft im Modus Konstantvolumenstrom oder Konstant-Kanaldruck zu regeln. Regelung mit konstantem Luftvolumenstrom (P104) Die Sollwerte für den Volumenstrom können in den Parametern festgelegt werden: Sollwerte Zuluftvolumenstrom 1 / 2 (P112, P113) und Sollwerte Abluftvolumenstrom 1 / 2 (P128, P129)
  • Seite 14: Energierückgewinnung

    Konfiguration Konfiguration Zuluftventilator 1 Konfiguration Abluftventilator 1 Fehlermeldungen Die Druckfühler an den Ventilatoren werden zur Volumenstromüberwachung genutzt (Schwelle P111). Die Regelung löst einen Fehleralarm aus, wenn der Luftvolumenstrom außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt. Luftstromüberwachung Max. Volumenstrom Klimazentrale Unterer Grenzwert Volumenstrom Klimazentrale Mindestvolumenströme, abhängig vom Modell der Klimazentrale: Nennvolumenstrom Mindestvolumenstrom...
  • Seite 15: Register

    Register Die Klimazentrale kann mit einem Hydraulikregister oder Elektroheizregister ausgerüstet sein. Die Einstellungen dieses Registers erfolgt über die Parameter P28 und P32. Das Register kann vom Typ Kühlen, Heizen, Kühlen/Heizen (je nach Netztemperatur) oder elektrisch sein. Register Elektro-heizregister 3.8.1 Der Fall von Umschalten Kühlen/Heizen Im Fall eines Umschaltregisters kann das Umschalten über einen Digitaleingang oder aus der ZLT (einstellbar über P162) erfolgen.
  • Seite 16: Free Cooling

    Mindestvolumenstro Nennvolumenstrom m Elektro- je nach Modell (P1) Heizregister (P126) 3000 m 1500 m3/h 5000 m 2000 m3/h 7500 m 3000 m3/h Nachlüftung Wenn die E-Heizung arbeitet und ein Abschaltsignal eintrifft, läuft eine einstellbare (P164) Nachlüftung noch eine Zeit lang, um die Heizwiderstände abzukühlen. Abschaltverzögerung für die Nachlüftung Free Cooling Mit Free Cooling kann das Gebäude gekühlt werden, wenn die Außentemperatur unter der Temperatur im Gebäude...
  • Seite 17: Co2-Luftqualität

    3.11 CO2-Luftqualität Wenn ein CO2-Fühler in der Abluft vorhanden ist und die Ventilatoren über den Volumenstrom geregelt werden, ist es möglich die Funktion Luftqualität zu aktivieren (P152). Diese Funktion berechnet mithilfe einer stufenlosen Regelung (P217) einen Raumluftqualitätsbedarf, um den Sollwert für die CO2-Konzentration (P216) einzuhalten. Diese Funktion wrkt durch Erhöhung des Ventilatorvolumenstromes, bis zu einem Maximal - -wert geregelt von P218.
  • Seite 18 Wenn die Entfernung zum Bediengerät mehr als 100 m beträgt, muss am Beginn der Leitung zwischen den Klemmen J9+ und J9- des Reglers ein Widerstand von 120 Ω ¼W vorgesehen werden (siehe der mit der Maschine gelieferte Schaltplan). Taste Beschreibung Modus Taste ohne Aktion Taste ohne Aktion...
  • Seite 19: Kompensation Des Temperatursollwertes

    Temperatur, Sollwert, Zeit (Zentralteil des Displays) Symbole Beschreibung Zeigt die Umgebungstemperatur an, wenn die Zentrale in Betrieb ist. Wenn die Zentrale abgeschaltet oder eine gefährliche Störung vorliegt, wird OFF angezeigt. Bei Nutzung des Drehknopfes Anzeige des Sollwertes oder geregelten Parameters. Standardmäßig aktuelle Uhrzeit Bei Nutzung des Drehknopfes Bezeichnung des geregelten Sollwertes : Modus = Wahl des Sollwertes 1 oder 2 (Diese Wahl ist nur sichtbar, wenn...
  • Seite 20: Absenkung Des Außenluft-Volumenstroms

    270.6 Außenlufttemperatur Ende Kompensation Kühlen 270.7 Maximalabstand Sollwert Kompensation Kühlen 3.15 Absenkung des Außenluft-Volumenstroms Eine Funktion zur Absenkung des Volumenstroms der Außenluft erlaubt die luftmenge zu begrenzen, wenn die Außentemperatur niedrig ist. Diese Funktion kann nur gewählt werden, wenn die Ventilatorregelung den Volumenstrom regelt. Wenn die Volumenstromabsenkung gewählt wurde (P271), wird ein Koeffizient entsprechend der unten gezeigten Kennlinie in Abhängigkeit der Außentemperatur berechnet : Der Sollwert für die Zuluftregelung besteht dann aus dem gewählten Sollwert 1 oder 2 multpliziert mit dem berechneten...
  • Seite 21: Berechtigungsebene

    Wenn die Bereiche sich überlagern, ist die Priorität zwischen den Betriebsarten wie folgt geregelt (von wichtig bis unwichtig): Ein mit Sollwert 1 Ein mit Sollwert 2 Nachtkühlung Frostschutzbetrieb Das Jahresprogramm hat Vorrang vor dem Wochenprogramm. Beispiel für ein Wochenprogramm: Programmierte Abschaltung der Zentralle jeden Samstag und Sonntag von 9 Uhr bis 16 Uhr. Beispiel für ein Jahresprogramm: Im Jahresprogramm ist zwischen dem 15.
  • Seite 22: Verbindung Zwischen Regelgeräten Und Bediengeräten

    4 - Verbindung zwischen Regelgeräten und Bediengeräten Für die Kommunikation zwischen den Regelungen und den Bediengeräten müssen allen Komponenten Adressen zugewiesen werden. Diese Adressierung erfolgt werkseitig, muss aber im Fall des Austauschs einer Komponente (Regelung oder Bediengerät) auch bauseits vorgenommen werden. Ein Regelgerät und ein Bediengerät Der Vorgang der Adressierung des Bdiengerätes wird beschrieben im folge nden Kapitel Paragraph 5.4.3.
  • Seite 23: Adressierung Im Plan

    Adressierung im pLAN 4.4.1 Betrieb Nach ihrem Anschluss an das pLAN-Netz, müssen die Regel- und Bediengeräte adressiert werden. Es können die Adressen 1 bis 32 vergeben werden. 32 ist die Gesamtzahl aller Regelungen + Bediengeräte, die im pLAN-Netz verbunden werden können. Wenn dieselbe Adresse zwei unterschiedlichen Netzelementen zugeordnet wurde, funktioniert das pLAN nicht.
  • Seite 24: Veränderung Der Adressierung Am Bediengerät Ihm

    Bei den folgenden Schritten kann die Meldung „KEINE VERBINDUNG“ angezeigt werden. In diesem Fall wiederholen Sie den Vorgang. 4.4.2 Veränderung der Adressierung am Bediengerät IHM Die Adresse eines Bediengerätes kann nur geändert werden, wenn es mit dem Regelgerät verbunden ist (Telefonstecker) und dieses mit Spannung versorgt wird.
  • Seite 25: Zuordnung Der Bediengeräte Ihm Privat Und Geteilt

    Direkt vom Regler aus Für die Änderung der Adresse einen Schraubendreher verwenden und wie folgt vorgehen: Drücken Sie die Taste währen 5 Sekunden : die Adresse blinkt Drücken Sie so oft wie notwendig oder halten Sie die Taste gedrückt bis die gewünschte Adresse erscheint Warten, bis die Adressenanzeige schnell blinkt Die Adresse ist jetzt gespeichert Unterbrechen Sie kurz die Spannungsversorgung des Reglers und schießen Sie diesen wieder an...
  • Seite 26: Adressierungskontrolle Plan

    Shared = Sh = drückt aus, dass Bediengerät 02 auch für andere Regelgeräte im Regelkreis eingesetzt werden kann (geteiltes Bediengerät) Priv = Pr = zeigt, dass dieses Bediengerät 03 nur mit Regelgerät Nr 12 verbunden ist (privates Bediengerät) Um den Vorgang der Konfiguration abzuschließen und zu speichern, wählen Sie "YES" nach “OK ?” und bestätigen Sie dieses mit Taste Bleibt das Bediengerät länger als 30 Sekunden unbenutzt (kein Tastendruck), verlässt es automatisch den Konfigurationsmodus ohne mögliche Änderungen zu speichern.
  • Seite 27: Adressierung Des Zählers

    Adressierung des Zählers Im Energieverbrauchszähler müssen auf folgende Parameter eingestellt werden: Adresse: 10 Baudrate: 19200 Parität: none Anzahl Stoppbits: 2 Für die Adressierung Energieverbrauchszählers (Wechsel- und Drehstrom) können die Tasten auf dem Zähler verwendet werden. Dieser muss unter Spannung stehen. Zur Konfiguration des Zählers wie folgt vorgehen: Durch langen Druck auf die Taste kann die vorige Anzeige wieder aufgerufen werden...
  • Seite 28: Zugehörige Parameter

    Schritt Aktion Ergebnis Es werden nacheinander die Werte 0 bis 9 angezeigt, bei Druck auf die Taste „0“ anhalten Hunderter = 0 Druck auf die Taste Die Zehnerziffer der Adresse blinkt Es werden nacheinander die Werte 0 bis 9 angezeigt, bei Druck auf die Taste „1“...
  • Seite 29: Verbindung Mit Einer Zlt

    3002 Spannung 3004 Spannung L1 - L2 3005 Spannung L3 - L2 3006 Spannung L1 - L3 3008 Stromstärke L1 3009 Stromstärke L2 3010 Stromstärke L3 3012 Fehleranzeige 3013 Kommunikationsstatus 3014 Seriennummer 3015 Versionsnummer 6 - VERBINDUNG MIT EINER ZLT Das Regelgerät kann mit einem PC für lokale oder Fern-Überwachung, ebenso wie mit den meisten ZLT-Systemen (Modbus RTU, Modbus, IP, LonWorks, KNX oder BACnet IP) verbunden werden.
  • Seite 30: Modbus Tcp/Ip Und Bacnet Ip

    Modbus Die Verbindungsleitung muss geschirmt und vom Typ AWG20/22/24 (Filotex FMA-2P, Belden réf 9842 / 9842NH 24AWG oder gleichwertig sein , und ist nicht im Lieferumfang enthalten. Sie besteht aus einem gedrillten, geschirmten Paar. Sie darf eine Länge von 1000 m nicht überschreiten. Diese Leitung darf nicht parallel zu Leistungsstromleitungen innerhalb einer Entfernung von 50 cm geführt werden.
  • Seite 31 Start-Menü anschließend das Feld Konfiguration aufrufen. Im Register Netzwerk und Internet auf Statusanzeige Netzwerkverwaltung klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster. In der linken Spalte Kartenparameter ändern anklicken. Mit der rechten Maustaste auf den Namen der Netzwerkverbindung klicken, die konfiguriert werden soll. Menü, jetzt erscheint,...
  • Seite 32 Die IP-Adresse eingeben 172.16.0.2. Netzmaske: 255.255.0.0 und bestätigen. Nach der Änderung dieser Elemente PC und Karte mit einem Netzkabel verbinden. Einen Internetbrowser (Internet explorer, Chrome, Firefox, …) öffnen und in der Adresszeile http://172.16.0.1 eingeben Sie werden dann mit dem Webserver verbunden. Das Kennwort für den Zugang lautet: admin Das Passwort lautet: fadmin Auf das Menü...
  • Seite 33: Lon

    Anschließend im Register BACnet (wenn es sich um eine BACnet-Kommunikation handelt) kontrollieren, dass dieses aktiviert ist, und die gewünschten Parameter einstellen. Anschließend die Eingaben bestätigen, die Verbindung zum PC trennen und die Regelung neu starten und am Netzwerk anschließen. Für Modbus TCP/IP, im Parameter P700 = Modbus TCP einstellen. Für BACnet IP im Parameter P700 = BACNET IP einstellen.
  • Seite 34 Die Inbetriebnahme, Konfiguration, Parametereinstellungen und Adressierung des LonWorks-Netzwerks gehört nicht zum Leistungsumfang des Herstellers. Für die Konfiguration eines solchen Netzes muss eine LNS-Datenbank erstellt werden. Diese Datenbank darf nur von Fachkräften verwendet und verwaltet werden, die mimt den LON- Konfigurationswerkzeugen und die damit verbundenen Spezifikationen vertraut sind. Weitere Informationen sind den Empfehlungen von LonMark (www.lonmark.org) zu entnehmen.
  • Seite 35 Die Regelung der Klimazentrale wird jetzt in der Liste der Knotenvorlagen angezeigt und kann jetzt zur Einrichtung aller im Netzwerk vorhandenen Regelungen in der Datenbank verwendet werden. DE-33...
  • Seite 36: Knx

    Die weiteren Konfigurationsschritte (Erstellung der Bindings für die Variablen des Typs nvi / nvo) erfolgt normal wie bei jedem anderen LON-Produkt. Unsere Regelung verfügt nicht über Variablen des Typs nci / SCPT / UCPT. Auf die Konfigurationsparameter kann nur über das Bediengerät zugegriffen werden. Die Nutzung von KNX erfordert den Einsatz einer optionalen Platine.
  • Seite 37 In Anbetracht der zentralen Rolle des Integrators ist es unabänderlich dass dieser so früh wie möglich in das Projekt eingebunden wird, die Architektur der Gebäudeleittechnik, die Integrationswerkzeuge, ... rechtzeitig konzipiert werden. Konfigurationsprozess Das folgende Diagramm zeigt die Phasen des „Konfigurationsprozesses“, die für eine korrekte Konfiguration der Karte erforderlich sind: Der 1.
  • Seite 38: Installation Des Plug-Ins Unter Ets5

    Gruppe Name Type Datapoint IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value 1/1/14 Humidite Float 16 bit 1106 Register None 1/1/20 Batterie1 Float 16 bit 1142 Register None 1/1/21 vitesseRecupRotatif Float 16 bit 1144 Register None 1/1/22 VitesseVentilSoufflage Float 16 bit 1140 Register None...
  • Seite 39 Das Plugin auswählen und en Anweisungen folgen Am Ende des Imports muss "AHU_plugin_ETS5 " in der Projektliste auftauchen ETS schließen. Als Administrator die Batchdatei, die sich im u. a. Verzeichnis befindet, ausführen : Für Windows 64 bits : C:\Program Files (x86)\Common Files\EIBA sc\Baggage\250\Install_CRLets5.bat Für Windows 32 bits : C:\Program Files\Common Files\EIBA sc\Baggage\250\Install_CRLets5.bat ETS5 wieder öffnen und ebenso Projekt „AHU_plugin_ETS5“.
  • Seite 40: Zuweisen Einer Physischen Adresse

    Das Modell des Plugin so häufig wie die Anzahl der zu integrierenden Geräte Ihres Projektes kopieren und einfügen . Die Adresse der einzelnen Geräte wird automatisch um 1 erhöht. Im Bedarfsfall können Sie die Adresse eines Gerätes manuell ändern und zwar in „Eigenschaften“. 6.4.2 Zuweisen einer physischen Adresse Die physische Adresse der KNX-Karte wird über die Standard-ETS-Prozedur zugewiesen.
  • Seite 41 Die Platine KNX ist an das Netz angeschlossen Das Regelgerät steht unter Spannung Auf ETS5 benutzen Sie die Maus, um das Regelgerät auszuwählen, das konfiguriert werden soll, wählen Sie den Reiter „Parameter“ und klicken Sie auf „Spezifischen Parameterdialog des Produktes öffnen“. Benutzen von "Choose XML file"...
  • Seite 42 NOTIZ : Dieser Vorgang ist für die KNX-Platine spezifisch und ist die einzige Konfigurationsroutine zusätzlich zur Adressenzuweisung über das Programm ETS5. Die geladenen über dieses Plug-in geladenen KNX-Variablen werden im Register Group Objects nicht angezeigt. Zur Überprüfung und/oder Änderung der Gruppenadressen muss die XML-Datei erneut in KSet erneut geöffnet und nach den Änderungen über das ETS-Plug-in wieder geladen werden.
  • Seite 43: Inbetriebnahme

    7 - Inbetriebnahme Vorbereitende Arbeiten zur Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme der Klimazentrale muss sichergestellt werden, dass die Verdrahtung entsprechend dem Schaltplan und den fachlichen Regeln ausgeführt wurde. Die Wasser- und Luftkreise müssen den Anforderungen entsprechen und betriebesbereit sein. An Abschluss der Vorbereitungen muss das Dokument „Montage-Fertigstellungsanzeige“ ausgefüllt und mindestens 15 Tage vor der geplanten Inbetriebnahme an die zuständige Regionalvertretung geschickt werden.
  • Seite 44: Kalibrierung

    Der Cursor steht jetzt unter der Schaltfreigabe (frei oder erzwungen). Mit darstellen und bestätigen.   Der Cursor wechselt auf den Schaltwert. Den neuen Wert mit den Tasten . Mit darstellen und bestätigen. Die Einheit befindet sich jetzt im „Manuellen Modus“. Die manuellen Steuerbefehle werden gelöscht, sobald der Benutzer den manuellen Betrieb beendet.
  • Seite 45: Parameter

    Bezeichnung der Fehler Fehlerart Zuluftfilter 1 verschmutzt Wartung Zuluftfilter 1 gesättigt Gefahr Abluftfilter 1 verschmutzt Wartung Abluftfilter 1 gesättigt Gefahr Sicherheitsthermostat Elektro-Heizregister Wartung Kanaldruck zu niedrig Wartung Kanaldruck zu hoch Wartung Zulufttemperatur zu niedrig Wartung Zulufttemperatur zu hoch Wartung Ablufttemperatur zu niedrig Wartung Ablufttemperatur zu hoch Wartung...
  • Seite 46: Regelgrößen

    Einstellung Berechtigungsebene Bezeichnung Auflistung Voreinstellung Anzeigebedingungen K-Wert des Abluftventilators Nur als Anzeige sichtbar 0 : Ohne Brandüberwachung 1 : Mit 0 : Ohne Verschlussklappe 1 : Mit 0 : Ohne 1 : Kaltwasser 3 : Heißwasser P32 = Ohne Hydraulikregister 4 : Umschaltbar (Wasser 2: Direktverdampfung...
  • Seite 47 Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Volumensollwert 1 für den P104 Zuluftventilatorregelung = 10000 m3/h Zuluftventilator Volumenstrom P104 Zuluftventilatorregelung = Volumenstrom P160 Wahl Sollwert 1/Sollwert 2 = Volumensollwert 2 für den 10000 m3/h Zeitprogr/ZLT oder Eingang DIGITAL Zuluftventilator P161 Aktivierung von Sollwert 1/Sollwert 2 = Volumenstrom ou Temperatur +...
  • Seite 48 Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung P104 Zuluftventilatorregelung = D-Anteil (D) des PID für die Regelung Volumenstrom des Volumenstroms des oder Abluftventilators P105 Regelung Abluft = Kopie des Volumenstroms vom Zuluftventilator 0 : Ohne Th Tune 1 : Mit 0 : Ohne Free Cooling-Regelung...
  • Seite 49 Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Sollwert 1 im Heizbetrieb 23,0 °C P160 Wahl Sollwert 1/Sollwert 2 = Zeitprogr/ZLT oder Eingang DIGITAL Sollwert 2 im Heizbetrieb 18,0 °C P161 Aktivierung Sollwert 1/Sollwert 2 = Temperatur oder Temperatur + Volumenstrom Proportionalband (P) des PID für die °C...
  • Seite 50 Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Unteres Proportionalband für den Ausgleich der Zulufttemperatur in der °C P157 Kompensation Zuluft in Totzone Totzone Sollwert für den Ausgleich der 35,0 °C P157 Kompensation Zuluft in Totzone Zulufttemperatur in der Totzone Oberes Proportionalband für den Ausgleich der Zulufttemperatur in der °C...
  • Seite 51: Leseparameter

    Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung 1 : Zuluft- Zwangsbetrieb /Abluft 2 : Abluft- P24 = Mit und P104 = Regelung Zwangsbetrieb /Zuluft Volumenstrom 3 : Zuluft- und Abluft- Zwangsbetrieb Zuluftvolumenstrom im Brandfall 10000 m3/h P280 = 1 oder 3 Abluftvolumenstrom im Brandfall 10000 m3/h...
  • Seite 52 Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene 0: Aus Zuluftventilator 1: Ein Betriebsstundenzähler Zuluftventilator Prozentwert Zuluftventilator 0: Aus Abluftventilator 1: Ein Betriebsstundenzähler Abluftventilator Prozentwert Abluftventilator 0: Aus Wiedereinschalten der Zentrale 1: Ein 0: Sollwert 1 P160 Wahl Sollwert 1/Sollwert 2 = Zeitprogr./ZLT Status Sollwert 1 / Sollwert 2 1: Sollwert 2 oder DIGITAL-Eingang...
  • Seite 53: Fehlerart

    Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene 0: Aus 1: Frostschutz Vom Wochenprogramm geforderte 2: Nachtkühlung Betriebsart 3: Ein mit Sollwert 2 4: Ein mit Sollwert 1 5: Ein 0: nicht aktiv Anforderung des Jahresprogramms 1: aktiv 0: Aus 1: Frostschutz Vom Jahresprogramm geforderte 2: Nachtkühlung...
  • Seite 54: Kommunkationsparameter

    Kommunkationsparameter Einstellung Berechtigungsebene Bezeichnung Auflistung Voreinstellung Anzeigebedingungen 0 : Französisch Sprache 1 : Englisch BMS1 0 : Keins 1 : MODBUS RTU Wahl des an Port 2 : LON BMS1 verwendeten 3 : KNX Kommunikationsprot 4 : MODBUS TCP okolls 5 : BACNET IP 6 : WEB 0 : 1200...
  • Seite 55: Kalibrierung

    Kalibrierung Einstellung Bezeichnung Vorei Berechtigungsebene Schrit Mini Maxi nstell Gerät Anzeigebedingungen tweite Kalibrierung des Volumenstromfühlers des Zuluftventilators Kalibrierung des Volumenstromfühlers des Abluftventilators P104 Kalibrierung des Kanaldruckfühlers Zuluftventilatorregelung = Kanaldruck Kalibrierung des Zulufttemperaturfühlers -5,0 °C Kalibrierung des Außenlufttemperaturfühlers -5,0 °C Kalibrierung des Ablufttemperaturfühlers -5,0 °C P149 = nur zur Ansicht,...
  • Seite 56: Motoren

    Motoren Einstellung Bezeichnung Berechtigungsebene Auflistung Voreinstellung Gerät Einstellungen Zuluftventilator 1200 Prozentuale Mindestdrehzahl 1201 Prozent der Maximaldrehzahl 1202 Anfahrrampe 1203 Auslauframpe Einstellungen Zuluftventilator 1220 Berechnete Mindestdrehzahl 1/min 1221 Berechnete Maximaldrehzahl 1/min 1222 Geforderte Drehzahl 1/min 1223 Aktuelle Drehzahl 1/min 1224 Stromaufnahme 1225 Leistungsaufnahme 1226...
  • Seite 57: Energieverbrauchszähler

    Einstellung Bezeichnung Berechtigungsebene Auflistung Voreinstellung Gerät 2226 Motortemperatur °C 2227 Betriebsstundenzähler 0 : Abwesenheit von Fehlern 2230 Fehleranzeige 1 : Fehler vorhanden 0 : Offline 2231 Kommunikationsstatus 1 : Online 0 : Begrenzung nicht 2232 Stromstärkenbegrenzung eingeschaltet 1 : Begrenzung eingeschaltet 0 : Begrenzung nicht 2233 Temperaturbegrenzung...
  • Seite 58 Tel. : 08 11 65 98 98 - Fax : 08 26 10 13 63 (0,15 € / mn) Unverbindliches Dokument. In ständiger Bemühung um weitere Verbesserungen unserer Produkte behält sich CIAT das Recht vor, technische Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

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