INHALT 1 - Eingangsbemerkungen 2 - Das Regelgerät Einführung Eingänge/Ausgänge Terminal 2.3.1 Betriebszustand der Maschine 2.3.2 Menüs 2.3.3 Tasten 3 - Funktionalitäten Steuerung des Ein- und Ausschaltens Sollwerte Verschluss- und Sicherheitsklappe Filter Regelung der Temperatur Regelung der Ventilatoren Energierückgewinnung Register 3.8.1 Der Fall von Umschalten Kühlen/Heizen 3.8.2...
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4.4.5 Adressierungskontrolle pLAN 4.4.6 Zugang zu den verschiedenen Regelgeräten des Netzes vom geteilten Bediengerät IHM aus (Shared) 24 5 - ANSCHLUSS UND ADRESSIERUNG DES ENERGIEVERBRAUCHSZÄHLERS 24 Adressierung des Zählers Zugehörige Parameter 6 - VERBINDUNG MIT EINER ZLT Modbus RTU Modbus TCP/IP und BACnet IP 6.4.1 Installation des Plug-ins unter ETS5 6.4.2...
1 - Eingangsbemerkungen Jedes Zentralklimagerät wird über eine automatische Regelung gesteuert. Diese sorgt für die eigentliche Regelung, Überwachung und für das Erkennen aller Betriebsfehler des Zentralklimagrätes. Das IHM-Bediengerät zeigt folgende jederzeit erneut einstellbare Daten an : Werte der angeschlossenen Messfühler Ein- und Ausschalten des Gerätes Kalibrierung der verschiedenen Messfühler Alarmerkennung und Verlauf der 100 letzten Alarmmeldungen...
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Anschlussklem Eingang Bezeichnung menleiste Stromversorgung +24 VAC Gemeinsam 0-10V Kanal- oder Zuluftdruckfühler oder CO2-Raumluftqualitätsfühler Ablufttemperaturfühler Zulufttemperaturfühler Gemeinsam Außenlufttemperaturfühler DIGITAL Change-Over Thermostat +Vdc Nicht belegt +5VR Nicht belegt Gemeinsam DIGITAL Pressostat Zuluftfilter DIGITAL Pressostat Abluftfilter +Vdc Nicht belegt +5VR Nicht belegt Nicht belegt Nicht belegt Nicht belegt...
Anschlussklem Eingang Bezeichnung menleiste Out3 DIGITAL Öffnungsbefehl für die Verschlussklappe Gemeinsam Out4 DIGITAL Steuerung Stufe 1 Elektro-Heizregister Gemeinsam Out5 DIGITAL Steuerung Stufe 2 Elektro-Heizregister Gemeinsam Gemeinsam V-IN Stromversorgung +24 VAC Zurück zum Betrieb Klimazentrale Gemeinsam Nicht belegt Gemeinsam Nicht belegt Gemeinsam Terminal Das mitgelieferte Bediengerät verfügt über eine LCD-Anzeige (8 Zeilen x 22 Zeichen) und 6 Tasten.
Status des Gerätes Beschreibung Frostschutz Die Zentrale ist abgeschaltet, aber der Frostschutz ist gewährleistet Manueller Betrieb Der Testbetrieb ist aktiv. Brandschutz Brandschutz aktiv Regelung aktiv Anzeige Betriebszustand Betriebsart Beschreibung Öffnen der Klappe Die Verschlussklappe öffnet sich Lüftungsbeginn Die Lüftung beginnt Regelung aktiv Die Regelungsfunktionen sind aktiv Bestimmte Funktionen der Regelung sind nicht zugelassen (Beispiel :...
3 - Funktionalitäten Steuerung des Ein- und Ausschaltens Das Gerät kann am Bediengerät oder über die ZLT eingeschaltet werden. Mit den P706 und P716 kann festgelegt werden, ob die ZLT die Klimazentrale steuern kann oder nicht. Wenn das Gerät in Betrieb ist, kann das Gerät über einen Zweipunkt-Fernsteuereingang abgeschaltet werden. Es muss jedoch zuvor am Bediengerät eingeschaltet worden sein (ON).
Verschlussklappe Öffnungsverzögerung für die Klappe Filter Die Pressostaten messen die Filtersättigung (Zuluft oder Abluft) und ein Fehler taucht auf, wenn der Filter den Sättigungswert erreicht hat (Neuen Filter bestellen oder Austausch vorsehen) oder verstopft ist (die Zentrale schaltet ab). Wenn der Pressostat auslöst, wird die Meldung „Filter gesättigt“ ausgelöst. Wenn dieser Fehler über eine Woche andauert, wird die Meldung „Filter verschmutzt “...
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Begrenzung der Zulufttemperatur Wenn anhand der Abluft oder Raumluft geregelt wird, kann die Zulufttemperatur begrenzt werden. Mit dieser Begrenzung kann verhindert werden, dass die Zuluft im Heizbetrieb zu heiß oder im Kühlbetrieb zu kalt ist. Die Begrenzung wird mit dem Parameter P156 aktiviert. Zuluftgrenzwert = Mit oder Ohne Unterer Grenzwert für die Zulufttemperatur Proportionalband für den unteren Grenzwert für die Zulufttemperatur...
Regelung der Ventilatoren Die Regelung steuert die Ventilatoren ohne Gehäuse mit EC-Antrieb. In der Klimazentrale befinden sich ein Zuluft- und ein Abluftventilator. Die Druckdifferenzfühler messen den Volumenstrom und steuern den EC-Motor . Es ist möglich, die Zuluft im Modus Konstantvolumenstrom oder Konstant-Kanaldruck zu regeln. Regelung mit konstantem Luftvolumenstrom (P104) Die Sollwerte für den Volumenstrom können in den Parametern festgelegt werden: Sollwerte Zuluftvolumenstrom 1 / 2 (P112, P113) und Sollwerte Abluftvolumenstrom 1 / 2 (P128, P129)
Konfiguration Konfiguration Zuluftventilator 1 Konfiguration Abluftventilator 1 Fehlermeldungen Die Druckfühler an den Ventilatoren werden zur Volumenstromüberwachung genutzt (Schwelle P111). Die Regelung löst einen Fehleralarm aus, wenn der Luftvolumenstrom außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt. Luftstromüberwachung Max. Volumenstrom Klimazentrale Unterer Grenzwert Volumenstrom Klimazentrale Mindestvolumenströme, abhängig vom Modell der Klimazentrale: Nennvolumenstrom Mindestvolumenstrom...
Register Die Klimazentrale kann mit einem Hydraulikregister oder Elektroheizregister ausgerüstet sein. Die Einstellungen dieses Registers erfolgt über die Parameter P28 und P32. Das Register kann vom Typ Kühlen, Heizen, Kühlen/Heizen (je nach Netztemperatur) oder elektrisch sein. Register Elektro-heizregister 3.8.1 Der Fall von Umschalten Kühlen/Heizen Im Fall eines Umschaltregisters kann das Umschalten über einen Digitaleingang oder aus der ZLT (einstellbar über P162) erfolgen.
Mindestvolumenstro Nennvolumenstrom m Elektro- je nach Modell (P1) Heizregister (P126) 3000 m 1500 m3/h 5000 m 2000 m3/h 7500 m 3000 m3/h Nachlüftung Wenn die E-Heizung arbeitet und ein Abschaltsignal eintrifft, läuft eine einstellbare (P164) Nachlüftung noch eine Zeit lang, um die Heizwiderstände abzukühlen. Abschaltverzögerung für die Nachlüftung Free Cooling Mit Free Cooling kann das Gebäude gekühlt werden, wenn die Außentemperatur unter der Temperatur im Gebäude...
3.11 CO2-Luftqualität Wenn ein CO2-Fühler in der Abluft vorhanden ist und die Ventilatoren über den Volumenstrom geregelt werden, ist es möglich die Funktion Luftqualität zu aktivieren (P152). Diese Funktion berechnet mithilfe einer stufenlosen Regelung (P217) einen Raumluftqualitätsbedarf, um den Sollwert für die CO2-Konzentration (P216) einzuhalten. Diese Funktion wrkt durch Erhöhung des Ventilatorvolumenstromes, bis zu einem Maximal - -wert geregelt von P218.
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Wenn die Entfernung zum Bediengerät mehr als 100 m beträgt, muss am Beginn der Leitung zwischen den Klemmen J9+ und J9- des Reglers ein Widerstand von 120 Ω ¼W vorgesehen werden (siehe der mit der Maschine gelieferte Schaltplan). Taste Beschreibung Modus Taste ohne Aktion Taste ohne Aktion...
Temperatur, Sollwert, Zeit (Zentralteil des Displays) Symbole Beschreibung Zeigt die Umgebungstemperatur an, wenn die Zentrale in Betrieb ist. Wenn die Zentrale abgeschaltet oder eine gefährliche Störung vorliegt, wird OFF angezeigt. Bei Nutzung des Drehknopfes Anzeige des Sollwertes oder geregelten Parameters. Standardmäßig aktuelle Uhrzeit Bei Nutzung des Drehknopfes Bezeichnung des geregelten Sollwertes : Modus = Wahl des Sollwertes 1 oder 2 (Diese Wahl ist nur sichtbar, wenn...
270.6 Außenlufttemperatur Ende Kompensation Kühlen 270.7 Maximalabstand Sollwert Kompensation Kühlen 3.15 Absenkung des Außenluft-Volumenstroms Eine Funktion zur Absenkung des Volumenstroms der Außenluft erlaubt die luftmenge zu begrenzen, wenn die Außentemperatur niedrig ist. Diese Funktion kann nur gewählt werden, wenn die Ventilatorregelung den Volumenstrom regelt. Wenn die Volumenstromabsenkung gewählt wurde (P271), wird ein Koeffizient entsprechend der unten gezeigten Kennlinie in Abhängigkeit der Außentemperatur berechnet : Der Sollwert für die Zuluftregelung besteht dann aus dem gewählten Sollwert 1 oder 2 multpliziert mit dem berechneten...
Wenn die Bereiche sich überlagern, ist die Priorität zwischen den Betriebsarten wie folgt geregelt (von wichtig bis unwichtig): Ein mit Sollwert 1 Ein mit Sollwert 2 Nachtkühlung Frostschutzbetrieb Das Jahresprogramm hat Vorrang vor dem Wochenprogramm. Beispiel für ein Wochenprogramm: Programmierte Abschaltung der Zentralle jeden Samstag und Sonntag von 9 Uhr bis 16 Uhr. Beispiel für ein Jahresprogramm: Im Jahresprogramm ist zwischen dem 15.
4 - Verbindung zwischen Regelgeräten und Bediengeräten Für die Kommunikation zwischen den Regelungen und den Bediengeräten müssen allen Komponenten Adressen zugewiesen werden. Diese Adressierung erfolgt werkseitig, muss aber im Fall des Austauschs einer Komponente (Regelung oder Bediengerät) auch bauseits vorgenommen werden. Ein Regelgerät und ein Bediengerät Der Vorgang der Adressierung des Bdiengerätes wird beschrieben im folge nden Kapitel Paragraph 5.4.3.
Adressierung im pLAN 4.4.1 Betrieb Nach ihrem Anschluss an das pLAN-Netz, müssen die Regel- und Bediengeräte adressiert werden. Es können die Adressen 1 bis 32 vergeben werden. 32 ist die Gesamtzahl aller Regelungen + Bediengeräte, die im pLAN-Netz verbunden werden können. Wenn dieselbe Adresse zwei unterschiedlichen Netzelementen zugeordnet wurde, funktioniert das pLAN nicht.
Bei den folgenden Schritten kann die Meldung „KEINE VERBINDUNG“ angezeigt werden. In diesem Fall wiederholen Sie den Vorgang. 4.4.2 Veränderung der Adressierung am Bediengerät IHM Die Adresse eines Bediengerätes kann nur geändert werden, wenn es mit dem Regelgerät verbunden ist (Telefonstecker) und dieses mit Spannung versorgt wird.
Direkt vom Regler aus Für die Änderung der Adresse einen Schraubendreher verwenden und wie folgt vorgehen: Drücken Sie die Taste währen 5 Sekunden : die Adresse blinkt Drücken Sie so oft wie notwendig oder halten Sie die Taste gedrückt bis die gewünschte Adresse erscheint Warten, bis die Adressenanzeige schnell blinkt Die Adresse ist jetzt gespeichert Unterbrechen Sie kurz die Spannungsversorgung des Reglers und schießen Sie diesen wieder an...
Shared = Sh = drückt aus, dass Bediengerät 02 auch für andere Regelgeräte im Regelkreis eingesetzt werden kann (geteiltes Bediengerät) Priv = Pr = zeigt, dass dieses Bediengerät 03 nur mit Regelgerät Nr 12 verbunden ist (privates Bediengerät) Um den Vorgang der Konfiguration abzuschließen und zu speichern, wählen Sie "YES" nach “OK ?” und bestätigen Sie dieses mit Taste Bleibt das Bediengerät länger als 30 Sekunden unbenutzt (kein Tastendruck), verlässt es automatisch den Konfigurationsmodus ohne mögliche Änderungen zu speichern.
Adressierung des Zählers Im Energieverbrauchszähler müssen auf folgende Parameter eingestellt werden: Adresse: 10 Baudrate: 19200 Parität: none Anzahl Stoppbits: 2 Für die Adressierung Energieverbrauchszählers (Wechsel- und Drehstrom) können die Tasten auf dem Zähler verwendet werden. Dieser muss unter Spannung stehen. Zur Konfiguration des Zählers wie folgt vorgehen: Durch langen Druck auf die Taste kann die vorige Anzeige wieder aufgerufen werden...
Schritt Aktion Ergebnis Es werden nacheinander die Werte 0 bis 9 angezeigt, bei Druck auf die Taste „0“ anhalten Hunderter = 0 Druck auf die Taste Die Zehnerziffer der Adresse blinkt Es werden nacheinander die Werte 0 bis 9 angezeigt, bei Druck auf die Taste „1“...
3002 Spannung 3004 Spannung L1 - L2 3005 Spannung L3 - L2 3006 Spannung L1 - L3 3008 Stromstärke L1 3009 Stromstärke L2 3010 Stromstärke L3 3012 Fehleranzeige 3013 Kommunikationsstatus 3014 Seriennummer 3015 Versionsnummer 6 - VERBINDUNG MIT EINER ZLT Das Regelgerät kann mit einem PC für lokale oder Fern-Überwachung, ebenso wie mit den meisten ZLT-Systemen (Modbus RTU, Modbus, IP, LonWorks, KNX oder BACnet IP) verbunden werden.
Modbus Die Verbindungsleitung muss geschirmt und vom Typ AWG20/22/24 (Filotex FMA-2P, Belden réf 9842 / 9842NH 24AWG oder gleichwertig sein , und ist nicht im Lieferumfang enthalten. Sie besteht aus einem gedrillten, geschirmten Paar. Sie darf eine Länge von 1000 m nicht überschreiten. Diese Leitung darf nicht parallel zu Leistungsstromleitungen innerhalb einer Entfernung von 50 cm geführt werden.
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Start-Menü anschließend das Feld Konfiguration aufrufen. Im Register Netzwerk und Internet auf Statusanzeige Netzwerkverwaltung klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster. In der linken Spalte Kartenparameter ändern anklicken. Mit der rechten Maustaste auf den Namen der Netzwerkverbindung klicken, die konfiguriert werden soll. Menü, jetzt erscheint,...
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Die IP-Adresse eingeben 172.16.0.2. Netzmaske: 255.255.0.0 und bestätigen. Nach der Änderung dieser Elemente PC und Karte mit einem Netzkabel verbinden. Einen Internetbrowser (Internet explorer, Chrome, Firefox, …) öffnen und in der Adresszeile http://172.16.0.1 eingeben Sie werden dann mit dem Webserver verbunden. Das Kennwort für den Zugang lautet: admin Das Passwort lautet: fadmin Auf das Menü...
Anschließend im Register BACnet (wenn es sich um eine BACnet-Kommunikation handelt) kontrollieren, dass dieses aktiviert ist, und die gewünschten Parameter einstellen. Anschließend die Eingaben bestätigen, die Verbindung zum PC trennen und die Regelung neu starten und am Netzwerk anschließen. Für Modbus TCP/IP, im Parameter P700 = Modbus TCP einstellen. Für BACnet IP im Parameter P700 = BACNET IP einstellen.
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Die Inbetriebnahme, Konfiguration, Parametereinstellungen und Adressierung des LonWorks-Netzwerks gehört nicht zum Leistungsumfang des Herstellers. Für die Konfiguration eines solchen Netzes muss eine LNS-Datenbank erstellt werden. Diese Datenbank darf nur von Fachkräften verwendet und verwaltet werden, die mimt den LON- Konfigurationswerkzeugen und die damit verbundenen Spezifikationen vertraut sind. Weitere Informationen sind den Empfehlungen von LonMark (www.lonmark.org) zu entnehmen.
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Die Regelung der Klimazentrale wird jetzt in der Liste der Knotenvorlagen angezeigt und kann jetzt zur Einrichtung aller im Netzwerk vorhandenen Regelungen in der Datenbank verwendet werden. DE-33...
Die weiteren Konfigurationsschritte (Erstellung der Bindings für die Variablen des Typs nvi / nvo) erfolgt normal wie bei jedem anderen LON-Produkt. Unsere Regelung verfügt nicht über Variablen des Typs nci / SCPT / UCPT. Auf die Konfigurationsparameter kann nur über das Bediengerät zugegriffen werden. Die Nutzung von KNX erfordert den Einsatz einer optionalen Platine.
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In Anbetracht der zentralen Rolle des Integrators ist es unabänderlich dass dieser so früh wie möglich in das Projekt eingebunden wird, die Architektur der Gebäudeleittechnik, die Integrationswerkzeuge, ... rechtzeitig konzipiert werden. Konfigurationsprozess Das folgende Diagramm zeigt die Phasen des „Konfigurationsprozesses“, die für eine korrekte Konfiguration der Karte erforderlich sind: Der 1.
Gruppe Name Type Datapoint IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value 1/1/14 Humidite Float 16 bit 1106 Register None 1/1/20 Batterie1 Float 16 bit 1142 Register None 1/1/21 vitesseRecupRotatif Float 16 bit 1144 Register None 1/1/22 VitesseVentilSoufflage Float 16 bit 1140 Register None...
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Das Plugin auswählen und en Anweisungen folgen Am Ende des Imports muss "AHU_plugin_ETS5 " in der Projektliste auftauchen ETS schließen. Als Administrator die Batchdatei, die sich im u. a. Verzeichnis befindet, ausführen : Für Windows 64 bits : C:\Program Files (x86)\Common Files\EIBA sc\Baggage\250\Install_CRLets5.bat Für Windows 32 bits : C:\Program Files\Common Files\EIBA sc\Baggage\250\Install_CRLets5.bat ETS5 wieder öffnen und ebenso Projekt „AHU_plugin_ETS5“.
Das Modell des Plugin so häufig wie die Anzahl der zu integrierenden Geräte Ihres Projektes kopieren und einfügen . Die Adresse der einzelnen Geräte wird automatisch um 1 erhöht. Im Bedarfsfall können Sie die Adresse eines Gerätes manuell ändern und zwar in „Eigenschaften“. 6.4.2 Zuweisen einer physischen Adresse Die physische Adresse der KNX-Karte wird über die Standard-ETS-Prozedur zugewiesen.
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Die Platine KNX ist an das Netz angeschlossen Das Regelgerät steht unter Spannung Auf ETS5 benutzen Sie die Maus, um das Regelgerät auszuwählen, das konfiguriert werden soll, wählen Sie den Reiter „Parameter“ und klicken Sie auf „Spezifischen Parameterdialog des Produktes öffnen“. Benutzen von "Choose XML file"...
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NOTIZ : Dieser Vorgang ist für die KNX-Platine spezifisch und ist die einzige Konfigurationsroutine zusätzlich zur Adressenzuweisung über das Programm ETS5. Die geladenen über dieses Plug-in geladenen KNX-Variablen werden im Register Group Objects nicht angezeigt. Zur Überprüfung und/oder Änderung der Gruppenadressen muss die XML-Datei erneut in KSet erneut geöffnet und nach den Änderungen über das ETS-Plug-in wieder geladen werden.
7 - Inbetriebnahme Vorbereitende Arbeiten zur Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme der Klimazentrale muss sichergestellt werden, dass die Verdrahtung entsprechend dem Schaltplan und den fachlichen Regeln ausgeführt wurde. Die Wasser- und Luftkreise müssen den Anforderungen entsprechen und betriebesbereit sein. An Abschluss der Vorbereitungen muss das Dokument „Montage-Fertigstellungsanzeige“ ausgefüllt und mindestens 15 Tage vor der geplanten Inbetriebnahme an die zuständige Regionalvertretung geschickt werden.
Der Cursor steht jetzt unter der Schaltfreigabe (frei oder erzwungen). Mit darstellen und bestätigen. Der Cursor wechselt auf den Schaltwert. Den neuen Wert mit den Tasten . Mit darstellen und bestätigen. Die Einheit befindet sich jetzt im „Manuellen Modus“. Die manuellen Steuerbefehle werden gelöscht, sobald der Benutzer den manuellen Betrieb beendet.
Einstellung Berechtigungsebene Bezeichnung Auflistung Voreinstellung Anzeigebedingungen K-Wert des Abluftventilators Nur als Anzeige sichtbar 0 : Ohne Brandüberwachung 1 : Mit 0 : Ohne Verschlussklappe 1 : Mit 0 : Ohne 1 : Kaltwasser 3 : Heißwasser P32 = Ohne Hydraulikregister 4 : Umschaltbar (Wasser 2: Direktverdampfung...
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Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Volumensollwert 1 für den P104 Zuluftventilatorregelung = 10000 m3/h Zuluftventilator Volumenstrom P104 Zuluftventilatorregelung = Volumenstrom P160 Wahl Sollwert 1/Sollwert 2 = Volumensollwert 2 für den 10000 m3/h Zeitprogr/ZLT oder Eingang DIGITAL Zuluftventilator P161 Aktivierung von Sollwert 1/Sollwert 2 = Volumenstrom ou Temperatur +...
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Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung P104 Zuluftventilatorregelung = D-Anteil (D) des PID für die Regelung Volumenstrom des Volumenstroms des oder Abluftventilators P105 Regelung Abluft = Kopie des Volumenstroms vom Zuluftventilator 0 : Ohne Th Tune 1 : Mit 0 : Ohne Free Cooling-Regelung...
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Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Sollwert 1 im Heizbetrieb 23,0 °C P160 Wahl Sollwert 1/Sollwert 2 = Zeitprogr/ZLT oder Eingang DIGITAL Sollwert 2 im Heizbetrieb 18,0 °C P161 Aktivierung Sollwert 1/Sollwert 2 = Temperatur oder Temperatur + Volumenstrom Proportionalband (P) des PID für die °C...
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Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Voreinst Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene ellung Unteres Proportionalband für den Ausgleich der Zulufttemperatur in der °C P157 Kompensation Zuluft in Totzone Totzone Sollwert für den Ausgleich der 35,0 °C P157 Kompensation Zuluft in Totzone Zulufttemperatur in der Totzone Oberes Proportionalband für den Ausgleich der Zulufttemperatur in der °C...
Berech Einstellung Bezeichnung tigungs Auflistung Gerät Anzeigebedingungen ebene 0: Aus 1: Frostschutz Vom Wochenprogramm geforderte 2: Nachtkühlung Betriebsart 3: Ein mit Sollwert 2 4: Ein mit Sollwert 1 5: Ein 0: nicht aktiv Anforderung des Jahresprogramms 1: aktiv 0: Aus 1: Frostschutz Vom Jahresprogramm geforderte 2: Nachtkühlung...
Kalibrierung Einstellung Bezeichnung Vorei Berechtigungsebene Schrit Mini Maxi nstell Gerät Anzeigebedingungen tweite Kalibrierung des Volumenstromfühlers des Zuluftventilators Kalibrierung des Volumenstromfühlers des Abluftventilators P104 Kalibrierung des Kanaldruckfühlers Zuluftventilatorregelung = Kanaldruck Kalibrierung des Zulufttemperaturfühlers -5,0 °C Kalibrierung des Außenlufttemperaturfühlers -5,0 °C Kalibrierung des Ablufttemperaturfühlers -5,0 °C P149 = nur zur Ansicht,...