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Samson EB 5573 Einbau- Und Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
EINBAU- UND
BEDIENUNGSANLEITUNG
EB 5573
Originalanleitung
Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573
Firmwareversion 3.06.xx
Ausgabe März 2025
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Samson EB 5573

  • Seite 1 EINBAU- UND BEDIENUNGSANLEITUNG EB 5573 Originalanleitung Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573 Firmwareversion 3.06.xx Ausgabe März 2025...
  • Seite 2 _ Für die sichere und sachgerechte Anwendung diese EB vor Gebrauch sorgfältig lesen und für späteres Nachschlagen aufbewahren. _ Bei Fragen, die über den Inhalt dieser EB hinausgehen, After Sales Service von SAMSON kontaktieren (aftersalesservice@samsongroup.com). Gerätebezogene Dokumente, wie beispielsweise die Einbau- und Bedienungsanleitungen, stehen im Internet zur Verfügung:...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen................6 Hinweise zu möglichen schweren Personenschäden................7 Hinweise zu möglichen Sachschäden......................7 Kennzeichnungen am Gerät......................8 Typenschild..............................8 Firmwareversionen............................8 Aufbau und Wirkungsweise......................11 Konfiguration mit TROVIS-VIEW........................ 11 Anbindung an SAM DISTRICT ENERGY..................... 11 Technische Daten............................12 Maße................................
  • Seite 4 Update über RS485-Bus..........................46 10.2.3 Update über Ethernet..........................47 10.2.4 Automatisiertes Update für mehrere Regler über RS485-Bus oder Ethernet........48 Außerbetriebnahme........................51 Demontage............................52 Reparatur............................53 13.1 Geräte an SAMSON senden........................53 Entsorgung............................54 Zertifikate............................55 Anhang A (Konfigurationshinweise).................... 57 16.1 Anlagen................................57 16.2 Funktionen Heizkreis...........................91 16.2.1 Witterungsgeführte Regelung........................91...
  • Seite 5 Inhalt 16.3.9 Trinkwasserspeicher zwangsweise laden....................114 16.3.10 Thermische Desinfektion des Trinkwasserspeichers................114 16.4 Anlagenübergreifende Funktionen......................116 16.4.1 Automatische Sommer-Winterzeitumschaltung...................116 16.4.2 Frostschutz..............................116 16.4.3 Zwangslauf der Pumpen.......................... 117 16.4.4 Rücklauftemperaturbegrenzung......................117 16.4.5 Kondensat-Anstauregelung........................118 16.4.6 Dreipunkt-Regelung...........................118 16.4.7 Zweipunkt-Regelung..........................119 16.4.8 Stetige Regelung im Regelkreis RK1....................... 119 16.4.9 Regelkreis/Heizungs- und Fernheizungsregler mit Binäreingang freigeben........
  • Seite 6: Sicherheitshinweise Und Schutzmaßnahmen

    Der Heizungs- und Fernheizungsregler hat direkten sprache mit SAMSON halten. Einfluss auf angesteuerte Bauteile der Heizungsan- SAMSON haftet nicht für Schäden, die aus Nichtbe- lage wie Stellventile und Pumpen. Um Personen- achtung der bestimmungsgemäßen Verwendung oder Sachschäden vorzubeugen, müssen Betreiber resultieren sowie für Schäden, die durch äußere...
  • Seite 7: Hinweise Zu Möglichen Schweren Personenschäden

    Firmware betrieben wird. _ Regelmäßig Updates am Heizungs- und Fernhei- zungsregler durchführen. Beschädigung des Heizungs- und Fernheizungs- _ Aktuelle Firmware unter www.samson- reglers durch Überschreitung der zulässigen To- group.com > DOWNLOADS > Software & Treiber leranzen der Versorgungsspannung! > Firmware herunterladen.
  • Seite 8: Kennzeichnungen Am Gerät

    Kennzeichnungen am Gerät 2 Kennzeichnungen am Gerät 2.1 Typenschild Das abgebildete Typenschild entspricht dem aktu- ell gültigen Typenschild bei Drucklegung des vorlie- genden Dokuments. Das Typenschild auf dem Gerät kann von dieser Darstellung abweichen. Typbezeichnung Modellnummer Weitere Konformitätskennzeichnung Firmwareversion Seriennummer Absicherung Versorgungsspannung Herstellungsdatum...
  • Seite 9 Kennzeichnungen am Gerät Änderungen der Heizungs- und Fernheizungsregler-Firmware gegenüber der Vorgängerversion 2.12 2.13 Die Vorrangschaltungsfunktionen Inversregelung und Absenkbetrieb können bei Anlage 4.5 entwe- der nur für einen Heizkreis RK1 oder RK2 oder für beide Heizkreise RK1 und RK2 aktiviert werden, vgl. Kap. 16.
  • Seite 10 > DOWNLOADS > Software & Treiber > Firmware herun- terladen und installieren. Tipp Mit dem NE53-Newsletter stellt SAMSON Informationen zu aktuellen Soft- und Hardwareänderungen gemäß NA- MUR-Empfehlung NE53 zur Verfügung. Der Newsletter kann unter www.samsongroup.com > SERVICE > NE53- Newsletter abonniert werden.
  • Seite 11: Aufbau Und Wirkungsweise

    3 Aufbau und Wirkungsweise Info Der Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573 TROVIS-VIEW ist eine kostenlose Software, die auf der dient zur Regelung von bis zu zwei Regelkreisen. SAMSON-Homepage unter www.samsongroup.com > DOWNLOADS > Software & Treiber > TROVIS-VIEW – Regelung eines Primär-Wärmetauschers oder...
  • Seite 12: Technische Daten

    Aufbau und Wirkungsweise 3.3 Technische Daten Tabelle 1: Technische Daten TROVIS 5573 Eingänge 8x Eingänge für Temperatursensor Pt 1000, PTC oder Ni 1000 und 2x Binäreingänge Klemme 11 als Eingang 0 bis 10 V z. B. für ein Bedarfs- oder Außentemperatursignal Ausgänge 2x Dreipunkt-Signal: Belastbarkeit max. 250 V AC, 2 A alternativ: 2x Zweipunkt-Signal: Belastbarkeit max. 250 V AC, 2 A 3x Pumpenausgang: Belastbarkeit max.
  • Seite 13: Maße

    Aufbau und Wirkungsweise 3.4 Maße Tafelausschnitt: 138 x 92 Bild 1: Maße in mm · Heizungs- und Fernheizungsregler mit Standard-Gehäuserückteil Tafelausschnitt: 138 x 92 Bild 2: Maße in mm · Heizungs- und Fernheizungsregler mit hohem Gehäuserückteil EB 5573...
  • Seite 14: Werte Für Widerstandsthermometer

    Aufbau und Wirkungsweise 3.5 Werte für Widerstandsthermometer Pt-1000-Sensor Temperatur in °C –100 –90 –80 –70 –60 –50 –40 –35 –30 –25 –20 Widerstand in Ω 602,6 643,0 683,3 723,3 763,3 803,1 842,7 862,5 882,2 901,9 921,6 Temperatur in °C –15 –10 –5 Widerstand in Ω...
  • Seite 15: Lieferung Und Innerbetrieblicher Transport

    1. Gelieferte Ware mit Lieferschein abgleichen. 2. Lieferung auf Schäden durch Transport prüfen. Info Transportschäden an SAMSON und Transport- unternehmen (vgl. Lieferschein) melden. SAMSON empfiehlt, bei längerer Lagerung des Hei- zungs- und Fernheizungsreglers die Lagerbedingungen 4.2 Heizungs- und Fernheizungsregler regelmäßig zu prüfen. auspacken...
  • Seite 16: Montage

    Montage 5 Montage 5. Mithilfe der beiden Schrauben (2), deren Gewin- de die beiden Laschen befestigen, das Gehäuse- Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- teil in der Schalttafel festklemmen. fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, 6. Elektrischen Anschluss am Gehäuserückteil das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- nach Kap. ...
  • Seite 17 Montage Tafeleinbau Tafelausschnitt: 138 x 92 (B x H) Wandmontage Hutschienenmontage Bild 3: Montage · Maße in mm EB 5573...
  • Seite 18: Elektrischen Anschluss Herstellen

    Montage 5.4 Elektrischen Anschluss herstellen _ Schaltschrankteile mit hohen Feldstärken (z. B. Transformatoren oder Frequenzumrichter) mit Trennblechen abschirmen, die eine gute Verbin- GEFAHR dung zum Schutzleiter (PE) haben. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! _ Für die Klemmenanschlüsse Leitungen mit Aderquerschnitt nach Tab. 3 verwenden. Beim Verdrahten und Anschließen des Heizungs- und Fernheizungsreglers sind grundsätzlich die VDE-Vor- Überspannungsschutzmaßnahmen...
  • Seite 19: Anschluss Der Elektrischen Antriebe

    Montage Anschluss der elektrischen Antriebe _ 0-bis-10-V-Ausgang: Leitungen mit einem Ader- querschnitt von mindestens 0,5 mm² verwen- den. _ Dreipunkt-/Zweipunkt-Ausgänge: Leitungen als Feuchtraumleitung mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² an die Klemmen des Reglerausgangs führen. Es empfiehlt sich, die Laufrichtung bei Inbetriebnahme zu überprü- fen.
  • Seite 20 Montage SF2/RF2 RüF2 RüF1 ZP/UP2 VF2/3/4 BE1/FG1 Rk1_3-Pkt BE2/FG2 Rk1_2-Pkt + 10 V / 10 V Fühler COM Rk2_3-Pkt Rk2_2-Pkt/TLP/CP M-Bus (TROVIS 5573-110x) M-Bus (TROVIS 5573-110x) Bild 4: Elektrischer Anschluss des Reglers TROVIS 5573 mit Standard-Gehäuserückteil SF2/RF2 RüF2 RüF1 ZP/UP2 VF2/3/4 BE1/FG1 BE2/FG2...
  • Seite 21: Abkürzungen

    Montage Abkürzungen Außensensor Binäreingang Solarkreispumpe Ferngeber Raumsensor Regelkreis RüF Rücklaufsensor Speichersensor Speicherladepumpe Tauscherladepumpe Umwälzpumpe Vorlaufsensor Zirkulationspumpe Raumleitgerät Typ 5257-5(x) TROVIS 5573 Typ 5244 nicht mehr lieferbar Bild 6: Anschluss eines Raumleitgeräts für RK1 Raumleitgerät Typ 5257-5(x) TROVIS 5573 Typ 5244 nicht mehr lieferbar Bild 7: Anschluss eines Raumleitgeräts für RK2 Tabelle 3: Zulässige Leiterquerschnitte für die Klemmenan- schlüsse...
  • Seite 22: Bedienung

    Bedienung 6 Bedienung Die Vor-Ort-Bedienung des Heizungs- und Fernhei- zungsreglers erfolgt über die frontseitigen Bedien- elemente. 6.1 Bedienelemente Die Bedienelemente sind an der Frontseite des Heizungs- und Fernheizungsreglers angeordnet. Mit dem Bedienknopf werden Anzeigen, Parameter und Funktionsblöcke ausgwählt. Mit dem Drehschalter werden die Betriebsart und die wesentlichen Parameter einzelner Regelkreise be- stimmt.
  • Seite 23: Display

    Bedienung 6.2 Display Das Display zeigt in der Standard-Schalterstellung „Informationsebene“ die Uhrzeit sowie Informationen zum Betrieb des Reglers an. Die Nutzungszeiten können zusammen mit Temperaturwerten der verschie- denen Regelkreise durch Drehen des Bedienknopfes abgefragt werden. Sie werden durch schwarze Qua- drate unterhalb der Zahlenreihe repräsentiert.
  • Seite 24: Zubehör

    Bedienung 6.4 Zubehör Tabelle 4: Zubehör Speichermodul Best.-Nr. 1400-9379 Minimodul Best.-Nr. 1400-7436 Datenlogging-Modul Best.-Nr. 1400-9378 USB-Converter 3 Best.-Nr. 1400-9377 Software TROVIS-VIEW (kostenfrei) www.samsongroup.com > DOWNLOADS > Software & Treiber > TROVIS-VIEW Busverteiler 4-fach Best.-Nr. 1400-7140 Kommunikationsmodul RS-485 Best.-Nr. 8812-2002 Überspannungsschutz SA 5000 Best.-Nr.
  • Seite 25: Legende Zur Ebenenstruktur

    Inbetriebnahme und Konfiguration 7 Inbetriebnahme und Konfiguration Informationsebene & Schlüsselzahl Û Konfigurations- und Parameterebene (Inbetriebnahme) Bild 8: Ebenenstruktur TROVIS 5573 Legende zur Ebenenstruktur PA1/CO1: RK1 (Heizkreis 1) PA2/CO2: RK2 (Heizkreis 2) PA4/CO4: Trinkwasserkreis PA5/CO5 anlagenübergreifend CO5: anlagenübergreifend PA6/CO6: Kommunikation Anl: Anlagenkennziffer Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dürfen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifiziert ist.
  • Seite 26: Anlagenkennziffer Einstellen

    Inbetriebnahme und Konfiguration Die gültige Schlüsselzahl bei Erstinbetriebnahme steht am Ende dieser Einbau- und Bedienungsanleitung. Um zu vermeiden, dass die Schlüsselzahl von Unbefugten genutzt wird, sollte diese herausgetrennt oder unkenntlich gemacht werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die vorgegebene Schlüsselzahl durch ei- ne neue, individuelle Schlüsselzahl zu ersetzen, vgl.
  • Seite 27 Inbetriebnahme und Konfiguration Schlüsselzahl bestätigen. Anzeige: PA_ Konfigurationsebene auswählen. Konfigurationsebene öffnen. Funktionsblock auswählen. Eingeschaltete Funktionsblöcke sind durch „- 1“ gekennzeichnet. Ausgeschaltete Funktionsblöcke sind durch „- 0“ gekennzeichnet. Funktionsblock in den Editiermodus bringen. Anzeige: blinkt. Funktionsblock einschalten. Anzeige: F__-1 Ein eingeschalteter Funktionsblock wird am oberen Rand des Displays durch ein schwarzes Quadrat rechts unter der Funktionsblocknummer angezeigt.
  • Seite 28: Parameter Ändern

    Inbetriebnahme und Konfiguration 7.3 Parameter ändern Abhängig von der eingestellten Anlagenkennziffer und den aktiven Funktionen sind nicht alle Parameter zugänglich, die in der Parameterliste im Anhang A aufgeführt werden. Die Parameter sind nach Themengebieten geordnet. PA1: RK1 (Heizkreis 1) PA2: RK2 (Heizkreis 2) PA4: Trinkwasserkreis...
  • Seite 29: Sensor Abgleichen

    Inbetriebnahme und Konfiguration 7.4 Sensor abgleichen Zur Erfassung der unterschiedlichen Temperaturen werden Temperatursensoren eingesetzt und mit dem Heizungs- und Fernheizungsregler verbunden. Der Heizungs- und Fernheizungsregler ist für den Anschluss von Pt-1000-, PTC- oder Ni-1000-Sensoren vorgesehen. – CO5 → F01 - 1, F02 - 0: Pt 1000 – CO5 → F01 - 0, F02 - 0: PTC –...
  • Seite 30: Individuelle Schlüsselzahl Einstellen

    Inbetriebnahme und Konfiguration Konfigurationsebene CO5 auswählen. Konfigurationsebene CO5 öffnen. Funktionsblock F20 auswählen. Funktionsblock F20 in den Editiermodus bringen. Sensorsymbol auswählen. Raumsensor RF, Heizkreis 1 und 2 Außensensor AF1 Vorlaufsensor VF, Heizkreis 1 und 2 Vorlaufsensor VF1, Primärtauscherkreis Vorlaufsensor VF2 und VF4, Trinkwasserkreis Solarkollektorsensor VF3 Rücklaufsensor RüF Speichersensor SF1...
  • Seite 31: Betrieb

    Betrieb 8 Betrieb 8.1 Betriebsart einstellen Der Heizungs- und Fernheizungsregler kann in den nachfolgend aufgeführten Betriebsarten betrieben werden: Tagbetrieb (Nennbetrieb): Unabhängig von der eingestellten Nutzungszeit und vom eingestellten Sommerbetrieb werden ständig die für den Nennbetrieb eingestellten Sollwerte ausgeregelt. Symbol: Nachtbetrieb (Reduzierbetrieb): Unabhängig von den eingestellten Nutzungszeiten werden ständig die für den Reduzierbetrieb relevanten Sollwerte ausgeregelt.
  • Seite 32 Betrieb Drehschalter auf den Datenpunkt „Betriebsarten“ drehen, vgl. Kap. "Bedienung". Anzeige: blinkt. Bei Anlagen mit nur einem Regelkreis (z. B. Anl. 1.0) entfallen die Schritte "Regelkreis auswählen." und "Regelkreis übernehmen.". Regelkreis auswählen. Es ist der Regelkreis auszuwählen, dessen Betriebsart eingestellt werden soll. 1.
  • Seite 33: Zeit Und Datum Einstellen

    Betrieb 8.2 Zeitprogramme Die Zeitprogramme sind im Automatikbetrieb wirksam. 8.2.1 Zeit und Datum einstellen Die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum sind unmittelbar nach der Inbetriebnahme und nach einem Netzausfall von mehr als 24 Stunden einzustellen. Dies ist der Fall, wenn die Uhrzeit blinkt. Vorgehensweise Drehschalter auf die Schalterstellung „Zeit/Datum“...
  • Seite 34: Trinkwassererwärmung

    Betrieb Vorgehensweise Drehschalter auf „Nutzungszeiten„ stellen. Anzeige: blinkt. Bei Anlagen mit nur einem Regelkreis (z. B. Anl. 1.0) entfallen die Schritte "Regelkreis auswählen."und "Regelkreis übernehmen.". Regelkreis auswählen. Es ist der Regelkreis auszuwählen, dessen Betriebsart eingestellt werden soll. 1. Heizkreis 1 2. Heizkreis 2 3.
  • Seite 35: Sondernutzung Partyzeit Einstellen

    Betrieb HINWEIS Unbeabsichtigtes Überschreiben der eingestellten Nutzungszeiten! Das Menü 1-7 nicht zur Überprüfung der eingestellten Nutzungszeiten verwenden. Wenn dieses Menü nach be- reits erfolgter Anpassung geöffnet wird, werden die für Montag definierten Nutzungszeiten auf alle anderen Wo- chentage übertragen. 8.2.3 Sondernutzung Partyzeit einstellen Mit der Funktion Partyzeit wird der Tagbetrieb −...
  • Seite 36: Sondernutzung Feiertage Einstellen

    – –.– – auswählen. Auswahl bestätigen. Der Feiertag wird gelöscht. Info SAMSON empfiehlt, Feiertage, die keinem festen Datum zugeordnet sind, spätestens am Jahresende zu löschen. Andernfalls werden die Feiertage automatisch ins nächste Jahr übernommen. 8.2.5 Sondernutzung Ferienzeiten einstellen An Feiertagen gelten die für Sonntag eingestellten Nutzungszeiten. Es können bis zu 20 Feiertage eingege- ben werden.
  • Seite 37 Unter „Ferienzeiten“ den zu löschenden Beginn des Ferienzeitraums auswählen. Auswahl bestätigen. – –.– – auswählen. Auswahl bestätigen. Der Feiertag wird gelöscht. Info SAMSON empfiehlt, eingegebene Ferienzeiten spätestens am Jahresende zu löschen. Andernfalls werden die Feri- enzeiträume automatisch ins nächste Jahr übernommen. EB 5573...
  • Seite 38: Tag- Und Nacht-Sollwerte Einstellen

    Betrieb 8.3 Tag- und Nacht-Sollwerte einstellen Für die Heizkreise können dem Regler die gewünschte Raumtemperatur für den Tag ('Sollwert Tag') und ei- ne reduzierte Raumtemperatur für die Nacht ('Sollwert Nacht') vorgegeben werden. Im Trinkwasserkreis lässt sich die Temperatur einstellen, auf die das Trinkwasser erwärmt werden soll. Schalterstellung Parameter Wertebereich...
  • Seite 39: Informationen Ablesen

    Betrieb 8.5 Informationen ablesen In der Standard-Schalterstellung „Informationsebene“ lassen sich Uhrzeit, Datum, Feiertage und Ferien- zeiten sowie die Temperaturwerte angeschlossener Sensoren und ihre Sollwerte abfragen. Info Die Daten können auch in der Betriebsebene „Handbetrieb“ abgefragt werden. Dazu die Anzeige InFo auswäh- len, bestätigen und dann weiter vorgehen wie beschrieben.
  • Seite 40: Heizungs- Und Fernheizungsregler Im Handbetrieb Betreiben

    Betrieb 8.6 Heizungs- und Fernheizungsregler im Handbetrieb betreiben Die Einstellung aller Ausgänge des Heizungs- und Fernheizungsreglers erfolgt im Handbetrieb. HINWEIS Anlagenschäden durch Frost bei Betriebsart Handbetrieb! In der Betriebsart Handbetrieb ist die Frostschutzfunktion deaktiviert. _ Heizungsanlage bei niedrigen Temperaturen nicht dauerhaft im Handbetrieb betreiben. Vorgehensweise Drehschalter auf „Handebene“...
  • Seite 41: Störungen

    Störungen 9 Störungen Eine Störung wird im Display durch das blinkende Symbol angezeigt. Zusätzlich wird das Display in Inter- vallen von 10 Sekunden für die Dauer von 1 Sekunde beleuchtet. Die Meldung „Error“ wird angezeigt. Durch Drücken des Bedienknopfs öffnet sich die Error-Ebene. Durch Drehen des Bedienknopfs können mehrere mögliche Störungen abgefragt werden.
  • Seite 42: Sensorausfall

    Störungen 9.2 Sensorausfall Gemäß der Fehlerliste wird in der Error-Ebene durch die Anzeige „Err 1“ auf Sensorausfälle auf- merksam gemacht. Detaillierte Informationen sind nach Verlassen der Error-Ebene innerhalb der Infor- mationsebene durch Abfragen der einzelnen Tem- peraturwerte zu erhalten: Jeder Sensor, der in Kombination mit drei waage- rechten Strichen an Stelle des Messwerts angezeigt wird, weist auf einen defekten Sensor hin.
  • Seite 43: Temperaturüberwachung

    Störungen 9.3 Temperaturüberwachung Wenn in einem Regelkreis eine Regelabweichung >10 °C für die Dauer von 30 Minuten auftritt, wird eine Error-Meldung „Err 6“ (Alarm Temperaturüber- wachung) generiert. Funktion Konfiguration Überwachung CO5 → F19 - 1 9.4 Fehlerstatusregister Fehlermeldung Bedeutung Dezimalwertigkeit Err 1 Sensorausfall Err 2 – Err 3 Desinfektionstemperatur nicht erreicht Err 4 Maximale Ladetemperatur erreicht Err 5...
  • Seite 44: Instandhaltung

    _ Bei Abweichungen Sensor abgleichen, vgl. Kap. 7. mit den tatsächlichen Temperaturen an der Messstelle vergleichen. Tipp Mit dem NE-53-Newsletter stellt SAMSON Informationen zu aktuellen Software- und Hardwareänderungen ge- mäß NAMUR-Empfehlung NE 53 zur Verfügung. Der Newsletter kann unter www.samsongroup.com > SERVICE > NE53-Newsletter abonniert werden.
  • Seite 45 _ Wenn der Update-Vorgang (z. B. durch Verbindungsabbruch) nicht erfolgreich ausgeführt wurde, auf Abbruch klicken und den Vorgang durch Klicken auf Updaten erneut starten. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
  • Seite 46: Update Über Rs485-Bus

    Wenn ein weiterer Regler am RS485-Bus angeschlossen ist, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
  • Seite 47: Update Über Ethernet

    Instandhaltung 10.2.3 Update über Ethernet Voraussetzungen – Leitrechner Vorgehensweise 1. Aktuelle Version des Tools zur Installation von Firmware-Updates (Bootmanager) und aktuelle Firm- ware-Datei unter www.samsongroup.com > DOWNLOADS > Software & Treiber > Firmware herunter- laden. 2. Bootmanager auf dem Leitrechner installieren. 3.
  • Seite 48: Automatisiertes Update Für Mehrere Regler Über Rs485-Bus Oder Ethernet

    Wenn sich ein anderer Regler im Netzwerk befindet, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
  • Seite 49 Wenn sich ein anderer Regler im Netzwerk befindet, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
  • Seite 50 Instandhaltung EB 5573...
  • Seite 51: Außerbetriebnahme

    Außerbetriebnahme 11 Außerbetriebnahme Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- ziert ist. GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! _ Vor dem Abklemmen der spannungsführenden Adern am Heizungs- und Fernheizungsregler Ver- sorgungsspannung freischalten und gegen Wieder- einschalten sichern.
  • Seite 52: Demontage

    Demontage 12 Demontage Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- ziert ist. Bei Tafeleinbau 1. Heizungs- und Fernheizungsregler außer Be- trieb nehmen, vgl. Kap. 11. 2. Reglergehäuse durch Lösen der frontseitigen Schrauben oben links und unten rechts von der Tafel lösen.
  • Seite 53: Reparatur

    _ Für Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten After Sales Service von SAMSON kontaktieren. 13.1 Geräte an SAMSON senden Defekte Heizungs- und Fernheizungsregler können zur Reparatur an SAMSON gesendet werden. Beim Rückversand an SAMSON wie folgt vorgehen: 1. Heizungs- und Fernheizungsregler außer Be- trieb nehmen, vgl. Kap. 11.
  • Seite 54: Entsorgung

    Entsorgung 14 Entsorgung SAMSON ist ein in Europa registrierter Her- steller, zuständige Institution www.samsongroup.com > Über SAMSON > Umwelt, Soziales & Unterneh- mensführung > Material Compliance > Elektroaltgeräte (WEEE) WEEE-Reg.-Nr.: DE 62194439 Informationen zu besonders besorgniserregen- den Stoffen der REACH-Verordnung finden Sie ggf.
  • Seite 55: Zertifikate

    Zertifikate 15 Zertifikate Das nachfolgende Zertifikat steht auf der nächsten Seite zur Verfügung: – EU Konformitätserklärung Das abgedruckte Zertifikat entspricht dem Stand bei Drucklegung. Das jeweils aktuellste Zertifikat liegt im Internet unter dem Produkt ab: www.samsongroup.com > PRODUKTE > Automationssysteme > 5573 EB 5573...
  • Seite 56 LVD 2014/35/EU EN 60730-1:2016, EN 50344:2001 RoHS 2011/65/EU EN 50581:2012 Hersteller / Manufacturer / Fabricant: SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT Weismüllerstraße 3 D-60314 Frankfurt am Main Deutschland/Germany/Allemagne Frankfurt / Francfort, 2017-07-29 Im Namen des Herstellers/ On behalf of the Manufacturer/ Au nom du fabricant.
  • Seite 57: Anhang A (Konfigurationshinweise)

    Durch Nutzung der Funktionen kann es zu unerwarteten Störungen oder Ausfällen kommen. Erst wenn Störun- gen und Ausfälle von SAMSON ausgeschlossen werden können, werden die mit gekennzeichneten Funktio- nen und Parameter als Standard übernommen. Fehler können an den After Sales Service von SAMSON unter aftersalesservice@samsongroup.com per E-Mail gemeldet werden. 16.1 Anlagen Kesselanlagen Einstufige Kesselanlagen können aus allen Anlagen konzipiert werden, deren Heizkreise und Trinkwasser-...
  • Seite 58 Anhang A (Konfigurationshinweise) Primäranlage Sekundäranlage RüF1 RüF1 Primäranlage Sekundäranlage Bild 10: Unterschiede zwischen Primär- und Sekundäranlage EB 5573...
  • Seite 59: Werkseinstellung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.0 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 9 = Spreizungsregelung mit CO1 →...
  • Seite 60 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.1 SLP (RK2) RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO4 →...
  • Seite 61 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.2 RüF1 Werkseinstellung Hinweis: nur Sekundäranlage CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO4 →...
  • Seite 62 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.3 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: –...
  • Seite 63 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.5 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 →...
  • Seite 64 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.6 ohne Vorregelung RüF1 Werkseinstellung CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 1 (mit SF2) CO4 → F10 - 0 (TWW Zirkulationsrücklauf in Speicher) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: –...
  • Seite 65 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.6 mit Vorregelung RüF1 Werkseinstellung CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 1 (mit SF2) CO4 → F05 - 0 (ohne VF4; VF1 dann i. d. R. an Messposition von V4) CO4 →...
  • Seite 66 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 1.9 RüF2 Werkseinstellung CO4 → F01 - 0 (ohne SF1) CO4 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 2 = Stellsignal RK2 – 10 = 10-V-Versorgung – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 → F18 - 1 EB 5573...
  • Seite 67 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 2.0 RüF1 SLP (RK2) Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO5' →...
  • Seite 68 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 2.1 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO5' →...
  • Seite 69 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 2.2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 1 (mit SF2) CO4 →...
  • Seite 70 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 2.3 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: –...
  • Seite 71 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 3.0 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5 →...
  • Seite 72 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 3.5 RüF1 Hinweis: Regelung und UP1 nur während der externen Bedarfsverarbeitung aktiv Werkseinstellung CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 → F18 - 1 EB 5573...
  • Seite 73 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.0 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 0 (ohne RF1) CO1 → F03 - 1 (mit AF1) CO2 → F01 - 1 (mit RüF1) CO2 → F02 - 0 (ohne RF2) CO2 → F03 - 1 (mit AF1) CO5' →...
  • Seite 74 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.1 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
  • Seite 75 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.5 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
  • Seite 76 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 10.0 RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
  • Seite 77 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.0 RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: –...
  • Seite 78 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.1 RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO4 →...
  • Seite 79: Anlage 11.1 Mit Pufferspeicher

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.1 mit Pufferspeicher RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 0 (ohne SF2) CO4 →...
  • Seite 80 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.2 RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 1 (mit SF2) CO4 →...
  • Seite 81: Anlage 11.2 Mit Pufferspeicher

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.2 mit Pufferspeicher RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 1 (mit SF1) CO4 → F02 - 1 (mit SF2) CO4 →...
  • Seite 82 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.5 RüF1 RüF2 Hinweis: TWW-Kreis mit einstellbarer Ventilposition für die Speicherladung im abso- luten Vorrangbetrieb Mit RüF2 unterliegt die voreingestellte Ventilposition der Rücklauftempera- turbegrenzung. Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO4 →...
  • Seite 83 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.6 RüF1 RüF2 SLP/ZP Hinweis: Die Pumpe im Trinkwasserkreis als Dauerläufer ausführen und direkt an die Spannungsversorgung anschließen. Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 →...
  • Seite 84 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 11.9 RüF1 RüF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO4 → F01 - 0 (ohne SF1) CO4 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5' →...
  • Seite 85 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.0 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 9 = Spreizungsregelung mit CO1 →...
  • Seite 86 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.1 UP1 AF1 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 0 (ohne AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5' →...
  • Seite 87 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 →...
  • Seite 88 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.3 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 →...
  • Seite 89 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.4 RüF2 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO5' → F10 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: – 1 = Stellsignal RK1 – 6 = Bedarfsanforderung mit CO1 →...
  • Seite 90 Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 16.6 RüF2 SF2 SF1 RüF1 Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO1 → F06 - 1 (mit SF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5' →...
  • Seite 91: Funktionen Heizkreis

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2 Funktionen Heizkreis Die verfügbaren Funktionen sind abhängig von der ausgewählten Anlagenkennziffer. 16.2.1 Witterungsgeführte Regelung Bei der witterungsgeführten Regelung stellt sich die Vorlauftemperatur abhängig von der Außentempera- tur ein. Die Heizkennlinie im Heizungs- und Fernheizungsregler definiert den Sollwert für die Vorlauftem- peratur als Funktion der Außentemperatur (vgl.
  • Seite 92: Außentemperatur Über 0-Bis-10-V-Signal Empfangen Oder Senden

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.1.1 Außentemperatur über 0-bis-10-V-Signal empfangen oder senden Die Außentemperatur kann über ein 0-bis-10-V-Signal an den Klemmen 11 und 12 erfasst oder als 0- bis-10-V-Signal ausgegeben werden. Der Nullpunkt des 0-bis-10-V-Eingangssignals und des 0-bis-10-V-Ausgangssignals kann bei Bedarf verscho- ben werden.
  • Seite 93: Steigungskennlinie

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.1.2 Steigungskennlinie Grundsätzlich besteht folgender Zusammenhang: Wenn die Außentemperatur fällt, steigt die Vorlauftemperatur, um die Raumtemperatur konstant zu hal- ten. Durch Variation der Parameter 'Steigung' und 'Niveau' kann die Kennlinie an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Sinkende Raumtemperatur in der kalten Jahreszeit °C _ Erhöhung der Steigung erforderlich –20...
  • Seite 94: Beispiele Für Die Kennlinieneinstellung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Außerhalb der Nutzungszeiten werden reduzierte Sollwerte zur Regelung verwendet: Der reduzierte Vorlaufsollwert ergibt sich aus der Differenz zwischen den eingestellten Werten für 'Soll- wert Tag' (Nennraumtemperatur) und 'Sollwert Nacht' (reduzierte Raumtemperatur). Die Parameter 'Maxi- male Vorlauftemperatur' und 'Minimale Vorlauftemperatur' begrenzen die Vorlauftemperatur nach oben und unten.
  • Seite 95 Anhang A (Konfigurationshinweise) °C VLmax P1 bis P4 Punkte 1 bis 4 Vorlauftemperatur Außentemperatur - - - min minimale Vorlauftemp. - - - max maximale Vorlauftemp. 4-Punkte-Kennlinie ------------- red. 4-Punkte-Kennlinie VLmin +20 +15 +10 –5 –10 –15 –20 °C Bild 12: 4-Punkte-Kennlinie Info –...
  • Seite 96: Festwertregelung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.2 Festwertregelung Die Vorlauftemperatur kann während der Nutzungszeiten auf einen festen Sollwert geregelt werden. Au- ßerhalb der Nutzungszeiten wird die reduzierte Vorlauftemperatur geregelt. Hierzu wird unter 'Sollwert Tag' die Nennvorlauftemperatur und unter 'Sollwert Nacht' die reduzierte Vorlauftemperatur eingestellt. Funktion Konfiguration Außensensor AF1...
  • Seite 97: Maximaltemperaturhaltephase

    Anhang A (Konfigurationshinweise) START Temperaturaufbauphase START START Maximaltemperaturhaltephase START START Temperaturabbauphase START Der Verlauf der Estrichtrocknung kann in der Betriebsebene im Bild der Vorlauftemperaturanzeige ( ) des zugehörigen Heizkreises beobachtet werden, z. B.: Maximaltemperaturhaltephase Wenn die Zusatzanzeige im Bild der Vorlauftemperaturanzeige nach der letzten Phase erlischt, ist die Es- trichtrocknung vollständig abgelaufen.
  • Seite 98: At-Einschaltwert Nennbetrieb

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.4.1 AT-Einschaltwert Nennbetrieb Wenn sich ein Heizkreis im Reduzierbetrieb (Betriebsart Automatik ) befindet, wird er automatisch in den Nennbetrieb versetzt, wenn die Außentemperatur den Grenzwert 'AT-Einschaltwert-Nennbetrieb' unter- schreitet. Bei Überschreitung des Grenzwerts (zuzüglich 0,5 °C Schaltdifferenz) wird der Reduzierbetrieb wieder eingeleitet.
  • Seite 99: Gleitende Nachtabsenkung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.4.4 Gleitende Nachtabsenkung Mit CO1', CO2' → F04 - 1 nimmt die Nachtabsenkung gleitend mit fallender Außentemperatur ab. Bei Außentemperaturen über dem Außentemperaturgrenzwert „ATGW Nacht 100 %” wird die volle Nacht- absenkung wirksam. Im Bereich zwischen diesem und dem Außentemperaturgrenzwert „ATGW Tag 0 %” für Dauer-Tagbetrieb wird der Betrag der Nachtabsenkung linear bis auf Null reduziert.
  • Seite 100 Anhang A (Konfigurationshinweise) Damit die Pumpe UP2 des Feststoffkesselkreises in den Anlagen 16.2 und 16.4 einschaltet, muss an VF2 mindestens die mit „Starttemperatur Kesselpumpe“ festgelegte Temperatur + 0,5 °C erreicht werden, wenn der Pufferspeicher (SF1) kalt ist. Wenn an SF1 bereits Temperatur ansteht, muss die Temperatur an VF2 zum Einschalten der Pumpe UP2 größer sein als die Temperatur an SF1 + „Hysterese Kesselpumpe“...
  • Seite 101: Sommerbetrieb

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Parameter Parameterebene: Wertebereich Minimaler Sollwert Pufferladung Pufferladung beenden PA1: AT bis 90,0 °C Überhöhung Ladetemperatur 6,0 °C PA1: 0 bis 50,0 °C Nachlauf Ladepumpe PA1: 0,0 bis 10,0 Solarkreispumpe ein 10,0 °C PA4: 1,0 bis 30,0 °C Solarkreispumpe aus 3,0 °C PA4: 0,0 bis 30,0 °C Maximale Speichertemperatur 80,0 °C PA4: 20,0 bis 90,0 °C...
  • Seite 102: Fernbedienung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Verzögerte Außentemperaturan- CO5 → F05 - 1 passung (fallend) Verzögerte Außentemperaturan- CO5 → F06 - 1 passung (steigend) 3,0 °C Verzögerung/h: 0,2 bis 6,0 °C 16.2.8 Fernbedienung Die Raumleitgeräte Typ 5257-5  , Typ 5257-51 (Pt 1000) sowie Typ 5244  (PTC) bieten neben der Messung der Raumtemperatur noch folgende Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Regelung: Auswahl der Betriebsart: Automatikbetrieb Tagbetrieb...
  • Seite 103: Kurzzeitadaption

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Raumsensor RF1/RF2 CO1, 2 → F01 - 1 Außensensor AF1 CO1, 2 → F02 - 1 Optimierung CO1, 2 → F07 - 1 Parameter Schalterstellung: Wertebereich Sollwert Tag 20,0 °C 0,0 bis 40,0 °C Sollwert Nacht 15,0 °C 0,0 bis 40,0 °C 16.2.10 Kurzzeitadaption Reaktionen auf Raumtemperaturabweichungen während des Tag- und Nachtbetriebs können durch die Funktionsblockeinstellung CO1, 2 → F09 - 1 erzielt werden.
  • Seite 104: Adaption

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Raumsensor RF1/RF2 CO1, 2 → F01 - 1 Außensensor AF1 CO1, 2 → F02 - 0 Kurzzeitadaption CO1, 2 → F09 - 1 20 min Zykluszeit: 1 bis 100 min (Verstärkung): 0,0 bis 25,0 Parameter Schalterstellung: Wertebereich Sollwert Tag 20,0 °C 0,0 bis 40,0 °C Sollwert Nacht 15,0 °C 0,0 bis 40,0 °C Parameter Parameterebene: Wertebereich Vorlaufsollwert Tag...
  • Seite 105: Kälteregelung Ohne Außensensor

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Der mit aktiviertem Rücklaufsensor einstellbare 'Fußpunkt Rücklauftemperatur' legt den Einsatzpunkt ei- ner Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung fest: Wenn der Rücklauftemperaturmesswert diesen Einstellwert unterschreitet, wird der Vorlauftemperatur- sollwert angehoben. Die vier Rücklauftemperaturwerte im 4-Punkte-Kennlinienmenü haben keine Bedeu- tung. Funktion Konfiguration Außensensor AF1 CO1, 2 → F02 - 1 Kälteregelung CO1, 2 → F04 - 1...
  • Seite 106: Spreizungsregelung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Info – Die Begrenzungsfaktoren K der Funktionen Rücklaufsensor (CO1, 2 → F03) gelten auch bei der Kälterege- lung. – Die Bedarfsanforderung von nachgeschalteten Regelkreisen oder von extern (bei einem Vorregelkreis) basiert auf einer Maximalauswahl. Deshalb sind Anlagen wie z. B. Anlage 3.0 oder Anlagen, bei denen der Bedarf über 0 bis 10 V angefordert wird, nicht für die Übermittlung des Kältebedarfs geeignet.
  • Seite 107: Funktionen Trinkwasserkreis

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3 Funktionen Trinkwasserkreis 16.3.1 Trinkwassererwärmung im Speichersystem Speicherladung starten Speicherladepumpe Speichersensor Zirkulationspumpe Warmwasser Kaltwasser Bild 13: Aufbau eines Speichersystems Der Heizungs- und Fernheizungsregler startet die Speicherladung, wenn die am Speichersensor SF1 ge- messene Wassertemperatur den 'Sollwert Trinkwasser' um 0,1 °C unterschreitet. Wenn die Vorlauftem- peratur in der Anlage höher ist als die gewünschte Ladetemperatur, versucht der Heizungs- und Fernhei- zungsregler bis zu drei Minuten lang, diese heizkreisseitig abzubauen, bevor die Speicherladepumpe ein- geschaltet wird.
  • Seite 108: Trinkwasserkreis Nachgeregelt Mit Durchgangsventil

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Bei Werkseinstellung wird der Speicher bei Unterschreiten einer Speichertemperatur von 60 °C um 5 °C bis auf 65 °C aufgeladen. Die Ladetemperatur errechnet sich aus der Trinkwassertemperatur (60 °C) + 'Über- höhung Ladetemperatur' (10 °C) zu 70 °C. Wenn der Speicher aufgeladen ist, wird das Heizventil geschlossen und die Ladepumpe läuft für die Zeit t nach.
  • Seite 109: Trinkwassererwärmung Im Speicherladesystem

    Anhang A (Konfigurationshinweise) destens eine Vorlauftemperatur zur Verfügung, die sich aus 'Sollwert Trinkwasser' + 'Überhöhung Lade- temperatur' + 'Überhöhung Sollwert Vorregelkreis' ergibt. Die Funktionen und Parameter der Trinkwassererwärmung im Speichersystem werden um die nachfol- gend aufgeführten Einstellungen ergänzt: Funktion Konfiguration Trinkwasserkreis nachgeregelt mit CO4 → F20 - 1 Durchgangsventil Parameter...
  • Seite 110: Zeitprogrammgesteuerte Umschaltung Der Speichersensoren

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Wenn der Sollwert im Tauscherladekreis den Parameterwert 'Maximale Ladetemperatur' erreicht wird, er- folgt keine weitere Anhebung mehr. Es wird eine Error-Meldung „Err 4“ generiert. Info Der am Ende einer Speicherladung aktuelle Sollwert im Tauscherladekreis wird zu Beginn der nächsten Speicher- ladung wieder herangezogen.
  • Seite 111: Kaltladeschutz

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3.2.1 Kaltladeschutz In Anlage 1.1(-1) sorgt die Funktion Kaltladeschutz dafür, dass eine Speicherladung erst dann eingeleitet wird, wenn eine ausreichend hohe Primär-Vorlauftemperatur ansteht. Mit CO4 → F22 - 1 wird automatisch der Eingang FG2 zur Messung der Primär-Vorlauftemperatur aktiviert. Wenn die gemessene Primär-Vor- lauftemperatur z. B.
  • Seite 112: Zwischenheizbetrieb

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Info Die Nutzungszeiten des Trinkwasserkreises beeinflussen den Betrieb des Solarsystems nicht. Die Betriebsstunden der Solarkreispumpe werden nach Eingabe der Schlüsselzahl 1999 in der erweiterten Betriebsebene angezeigt, vgl. Kap. 8. Parameter Parameterebene: Wertebereich Solarkreispumpe ein 10,0 °C PA4: 1,0 bis 30,0 °C Solarkreispumpe aus 3,0 °C PA4: 0,0 bis 30,0 °C...
  • Seite 113: Zirkulationspumpe Bei Speicherladung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3.7 Zirkulationspumpe bei Speicherladung Mit der Einstellung CO4 → F11 - 1 arbeitet die Zirkulationspumpe auch bei Speicherladung nach dem ein- gestellten Zeitprogramm weiter. Mit der Einstellung CO4 → F11 - 0 wird die Zirkulationspumpe mit Ein- schalten der Speicherladepumpe abgeschaltet. Erst nach Abschalten der Speicherladepumpe arbeitet die Zirkulationspumpe wieder nach dem eingestellten Zeitprogramm.
  • Seite 114: Absenkbetrieb

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3.8.2 Absenkbetrieb Bei allen Anlagen mit Trinkwassererwärmung und mindestens einem Heizkreis mit Regelventil kann der Trinkwassererwärmung Vorrang durch Absenkbetrieb eingeräumt werden. Mit der Einstellung CO4 → F09 - 1 wird die Temperatur am Sensor VFx im Trinkwasserkreis überwacht. In Anlagen ohne Sensor VFx im Trinkwasserkreis wird die Temperatur direkt am Speichersensor 1 über- wacht.
  • Seite 115 Anhang A (Konfigurationshinweise) offenem (bE = 0) oder bei geschlossenem (bE = 1) Binäreingang beginnt der Vorgang. Der Vorgang endet spätestens mit der nächsten Änderung des Schaltzustands des Binäreingangs. Wenn zum Ende der thermischen Desinfektion die 'Desinfektionstemperatur' nicht erreicht ist, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt.
  • Seite 116: Anlagenübergreifende Funktionen

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4 Anlagenübergreifende Funktionen 16.4.1 Automatische Sommer-Winterzeitumschaltung Die Umschaltung erfolgt automatisch am letzten Sonntag im März um 2:00 Uhr und am letzten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr. Funktion Konfiguration Sommerzeit CO5 → F08 - 1 Info Die automatische Sommer-Winterzeitumschaltung ist alternativ auch im Menü Zeit/Datum möglich, vgl. Kap 6. 16.4.2 Frostschutz Frostschutztechnische Maßnahmen werden wirksam, wenn die Außentemperatur unter den 'Grenzwert' fällt.
  • Seite 117: Zwangslauf Der Pumpen

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.3 Zwangslauf der Pumpen Wenn die Heizkreispumpen 24 Stunden nicht aktiviert wurden, wird der Zwangslauf zwischen 12:02 und 12:03 Uhr durchgeführt, um ein Festsitzen der Pumpen nach längerem Stillstand zu vermeiden. Im Trink- wasserkreis wird die Zirkulationspumpe zwischen 12:04 und 12:05 Uhr, die übrigen Pumpen zwischen 12:05 und 12:06 Uhr betrieben.
  • Seite 118: Kondensat-Anstauregelung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Info Damit der vorgegebene Rücklauftemperatur-Grenzwert eingehalten werden kann, ist Folgendes zu beachten: _ Heizkennlinie nicht zu steil auswählen. _ Drehzahl der Umwälzpumpen nicht zu hoch auswählen. _ Heizungsanlagen sind abgeglichen. 16.4.5 Kondensat-Anstauregelung Die Reaktion des Heizungs- und Fernheizungsreglers auf Sollwertabweichungen, die ein Auffahren des Pri- märventils zur Folge haben, wird gedämpft.
  • Seite 119: Zweipunkt-Regelung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.7 Zweipunkt-Regelung Die Vorlauftemperatur kann z. B. durch Ein- und Ausschalten eines Brenners geregelt werden. Der Bren- ner wird vom Heizungs- und Fernheizungsregler eingeschaltet, wenn die Vorlauftemperatur den Sollwert um T = 0,5 x 'Schaltdifferenz' unterschreitet. Bei Überschreitung des Sollwerts um T = 0,5 x 'Schaltdiffe- renz' wird der Brenner wieder abgeschaltet.
  • Seite 120: Drehzahlsteuerung Der Ladepumpe

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Info – Bei Anlagen mit nachgeschaltetem Heizkreis ohne Ventil (Anl. 2.x, 4.x) beeinflusst BE1 bei konfigurierter Frei- gabe Regelkreis ausschließlich den Betrieb dieses Heizkreises; bei konfigurierter Freigabe Regler jedoch den Betrieb des gesamten Heizungs- und Fernheizungsreglers (inkl. der Regelkreise angeschlossener Erweite- rungsmodule TROVIS I/O;...
  • Seite 121: Externen Bedarf Verarbeiten

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.11 Externen Bedarf verarbeiten Der Heizungs- und Fernheizungsregler kann binäre oder analoge Bedarfsanforderungen aus einer komple- xeren Sekundäranlage verarbeiten. Eine binäre Bedarfsverarbeitung kann nur erfolgen, wenn der Eingang SF2/RF2 nicht belegt ist. HINWEIS Beschädigung der Heizanlage durch Überheizung! Heizkreise des Primärreglers ohne Stellventil werden gegebenenfalls überheizt.
  • Seite 122: Bedarfsanforderung 0 Bis 10 V

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Bedarfsverarbeitung 0 bis 10 V CO1, 2 → F16 - 1 AE Nullpunktverschiebung CO5' → F07 - 0 0 °C Übertragungsbereichsanfang: 0 bis 150 °C 120 °C Übertragungsbereichsende: 0 bis 150 °C CO5' → F07 - 1 5 % CO5 → F31 - 1 0 °C Nullpunkt: 5 bis 20 % 120 °C Übertragungsbereichsanfang: 0 bis 150 °C Übertragungsbereichsende: 0 bis 150 °C Bedarfsverarbeitung binär CO1 → F17 - 0 16.4.12 Bedarfsanforderung 0 bis 10 V...
  • Seite 123: Aufschalten Von Ferngebern Zum Einlesen Der Ventilstellungen

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.14 Aufschalten von Ferngebern zum Einlesen der Ventilstellungen Die Eingänge FG1 und FG2 stehen zur Aufschaltung von Widerstandsferngebern (z. B. zum Einlesen von Ventilstellungen) zur Verfügung, wenn im betreffenden Regelkreis kein Widerstands-Raumsensor konfigu- riert ist. Die Messwerte im Messbereich von 0 bis 2000 Ω werden nicht im Display des Heizungs- und Fernheizungs- reglers angezeigt.
  • Seite 124: Externe Wärmeanforderung Bei Unterversorgung

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.18 Externe Wärmeanforderung bei Unterversorgung Über den 0-bis-10-V-Ausgang kann eine externe Wärmequelle angefordert werden. Es wird automatisch der für die externe Bedarfsanforderung zuständige Funktionsblock CO1 → F18 - 1 gesetzt, dessen Funkti- onsblockparameter die Festlegung des Übertragungsbereichs erlauben. Bei einer über 30 Minuten anhal- tenden Regelabweichung >10 °C in RK1 wird ein dem aktuellen Bedarf entsprechendes Spannungssignal ausgegeben.
  • Seite 125: Kommunikation

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.5 Kommunikation Der Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573 kann mithilfe des optionalen Kommunikationsmoduls RS-485 (Modbus-RTU-Schnittstelle für Zweileiter-Busnetz) mit einem Leitsystem kommunizieren. Mit einer geeigneten Software zur Prozessvisualisierung und zur Kommunikation lässt sich ein vollständiges Leitsys- tem aufbauen. Info Die Betriebssoftware kann über ein Datenkabel aktualisiert werden, sofern mit CO6 → F01 - 1 Modbus aktiviert ist.
  • Seite 126: Beschreibung Der Einzustellenden Kommunikationsparameter

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Modbus CO6 → F01 - 1 16-bit-Adresse CO6 → F02 Überwachung CO6 → F07 Parameter Parameterebene: Wertebereich Stationsadresse (ST) PA6: 1 bis 247 mit CO6 → F02 - 1: 1 bis 32000 Beschreibung der einzustellenden Kommunikationsparameter – Stationsadresse (ST) Diese Adresse dient zur Identifikation des Heizungs- und Fernheizungsreglers bei Bus- oder Modembe- trieb.
  • Seite 127: Datenlogging

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Info Der interne Speicher des Reglers ist nach ca. 14 Tagen gefüllt. Der Regler beginnt dann damit, die ältesten Daten zu überschreiben. Zur grafischen Auswertung der Daten dient die PC-Software Datalogging-Viewer. Für den Anschluss des Datenlogging-Moduls am PC ist der USB-Converter 3 (vgl. 17) erforderlich, dessen Lieferumfang den Data- logging-Viewer beinhaltet.
  • Seite 128: Funktionsblocklisten

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.6 Funktionsblocklisten CO1: RK1 - Heizkreis 1 Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Raumsensor nicht Anl. 1.5, CO1 → F01 - 1: Raumsensor RF1 1.6, 3.x, 16.x Temperaturanzeige und Eingang FG1 für Raumleitgeräte Ty- pen 5244, 5257-5 oder 5257-51 aktiv Außensensor 1.5, 1.6 CO1 → F02 - 1: Außensensor AF1...
  • Seite 129 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Regelungsart nicht Anl. 1.9 CO1 → F12 - 1: Dreipunkt-Regelung Dreipunkt Funktionsblockparameter (Verstärkung): 0,1 bis 50,0 (2,0) (Nachstellzeit): 1 bis 999 s (120 s) (Vorhaltzeit): 0 bis 999 s (0 s) (Ventillaufzeit): 15, 20, 25, …, 240 s (35 s) CO1 → F12 - 0: Zweipunkt-Regelung Funktionsblockparameter Schaltdifferenz: 1,0 bis 30,0 °C (5,0 °C)
  • Seite 130 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) SLP rücklauf- 16.x CO1 → F22 - 1: Speicherladepumpe SLP erst EIN, wenn Rücklauf temperaturab- warm hängig Spreizungsrege- 1.0, 16.0 CO1 → F23 - 1: Aktivierung der Spreizungsregelung lung Funktionsblockparameter Sollwert der Spreizung: 0,0 bis 50,0 °C (20,0 °C) Einflussfaktor K : 0,1 bis 10,0 (1,0) Mindestdrehzahl: 0 bis 100 % (20 %) F: Funktionsblocknummer, WE: Werkseinstellung, Anl.: Anlagenkennziffer...
  • Seite 131 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Optimierung 3.x, 4.x, CO2 → F07 - 1: Optimierung der Heizzeiten 10.0, 16.6 (nur mit CO2 → F01 - 1 und CO1 → F02 - 1) Adaption CO2 → F08 - 1: Adaption der Heizkennlinie (nur mit CO2 → F01 - 1, CO1 → F02 - 1 und CO2 → F11 - 0) Kurzzeitadaption CO2 → F09 - 1: Kurzzeitadaption der Vorlauftemperatur (nur mit CO2 → F01 - 1) Funktionsblockparameter Zykluszeit: 0 oder 1 bis 100 min (20 min)
  • Seite 132 Anhang A (Konfigurationshinweise) CO4: Trinkwasserkreis Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Speichersensor SF1 1.9, 11.9 CO4 → F01 - 1: Speichersensor SF1 CO4 → F01 - 0: Speicherthermostat 1.1–1.3, 1.5, (nur mit CO4 → F02 - 0) 1.6, 2.x, 4.1, 4.5, 11.0, 11.2 Speichersensor SF2 1.1, 1.3, 1.5, 2.0, CO4 → F02 - 1: Speichersensor SF2 mit der Funktion 2.1, 2.3, 4.1, 4.5, (nicht Anl.
  • Seite 133 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Regelungsart 1.9, 11.x CO4 → F12 - 1: Dreipunkt-Regelung Funktionsblockparameter (Verstärkung): 0,1 bis 50,0 (2,0; Anl. 1.9, 11.9, 12.9, 13.9, 21.9: 0,6) (Nachstellzeit): 1 bis 999 s (120 s, Anl. 3.9, 5.9, 17.x 18.x: 30 s; Anl. 1.9, 11.9, 12.9, 13.9, 21.9: 12 s) (Vorhaltzeit): 0 bis 999 s (0 s) (Ventillaufzeit): 15 bis 240 s (35 s;...
  • Seite 134 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Drehzahlsteuerung 1.1–1.3, 1.5, CO4 → F21 - 1: Temperaturabhängige Anpassung der Förder- der Ladepumpe 1.6, 2.x, 4.1, leistung der Ladepumpe 11.1, 11.2 Funktionsblockparameter Start Drehzahlred., SF2-Grenzwert: 5,0 bis 90 °C (40,0 °C) Stopp Drehzahlred, SF2-Grenzwert: 5,0 bis 90,0 °C (50,0 °C) Mindestdrehzahl: 0 bis 50 % (20 %) Kaltladeschutz CO4 → F22 - 1: Einleitung der Speicherladung bei ausreichend...
  • Seite 135 Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Frostschutzprogramm 1.5, 1.6, 1.9, 3.5 CO5 → F09 - 0: Frostschutzprogramm I (eingeschränkter Frost- schutz) Funktionsblockparameter Frostschutzgrenzwert: -15,0 bis +3,0 °C (+3,0 °C) nicht Anl. 1.5, CO5 → F09 - 1: Frostschutzprogramm II 1.6, 1.9, 3.5 Funktionsblockparameter Frostschutzgrenzwert: -15,0 bis +3,0 °C (+3,0 °C) Schleichmengenbe- nicht Anl.
  • Seite 136: Co5': Weitere Anlagenübergreifende Funktionen

    Anhang A (Konfigurationshinweise) CO5': Weitere anlagenübergreifende Funktionen Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) AA invers alle CO5' → F01 - 0: 0 V/0 % = Ventil ZU/Pumpe AUS Ausgang Kl. 11/12 CO5' → F01 - 1: 0 V/0 % = Ventil AUF/Pumpe mit max. Förder- leistung Funktionsblockparameter Nullpunkt: 0 bis 50 % (0 %) AE Nullpunkt alle CO5' → F07 - 1...
  • Seite 137 Anhang A (Konfigurationshinweise) CO6: Modbus Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Modbus alle CO6 → F01 - 1: Modbus aktiv 16-bit-Adresse alle CO6 → F02 - 1: Modbus-16-bit-Adressierung (nur mit CO6 → F01 - 1) CO6 → F02 - 0: Modbus-8-Bit-Adressierung Modemfunktion alle CO6 → F03 bis F06 werden zur Konfiguration der Störmel- de-Weiterleitung an ein angeschlossenes Modbus-GPRS-Gate- Automatische Konfi- alle way benötigt.
  • Seite 138: Parameterlisten

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.7 Parameterlisten PA1: Parameter RK1 (Heizkreis 1) PA2: Parameter RK2 (Heizkreis 2) Bildzeichen Parameterbezeichnung Wertebereich (Werkseinstellung) Steigung, Vorlauf 0,2 bis 3,2 (1,2) (mit CO1, 2 → F05 - 1 gilt 0,2 bis 1,0 (0,5)) Niveau (Parallelverschiebung) –30,0 bis +30,0 °C (0,0 °C) Minimale Vorlauftemperatur –5,0 bis +150,0 °C (+20,0 °C) Maximale Vorlauftemperatur 5,0 bis 150,0 °C (70,0 °C)
  • Seite 139: Punkte-Kennlinie Punkt 1: Außentemperatur

    Anhang A (Konfigurationshinweise) 4-Punkte-Kennlinie Punkt 1: Außentemperatur Außentemperaturen der Punkte 2, 3 und 4 sind durch Quadrate unter den Ziffern 2, 3 und 4 gekenn- zeichnet. –50,0 bis +50,0 °C (Pkt. 1: –15,0 °C, Pkt. 2: –5,0 °C, Pkt. 3: +5,0 °C, Pkt. 4: +15,0 °C) mit CO1, 2 → F04 - 1: (Pkt.
  • Seite 140: Fußpunkt Rücklauftemperatur

    Anhang A (Konfigurationshinweise) AT-Abschaltwert Reduzierbetrieb –50,0 bis +50,0 °C (+15,0 °C) AT-Einschaltwert Nennbetrieb –50,0 bis +5,0 °C (–15,0 °C) Steigung, Rücklauf 0,2 bis 3,2 (1,2) Niveau, Rücklauf –30,0 bis +30,0 °C (0,0 °C) Fußpunkt Rücklauftemperatur 5,0 bis 90,0 °C (65,0 °C) Maximale Rücklauftemperatur 5,0 bis 90,0 °C (65,0 °C) Überhöhung Sollwert Primärtauscherregelung 0,0 bis 50,0 °C (5,0 °C) EB 5573...
  • Seite 141: Überhöhung Ladetemperatur

    Anhang A (Konfigurationshinweise) Sollwert bei binärer Bedarfsverarbeitung 0,0 bis 150,0 °C (40,0 °C) nur in Parameterebene PA1 Vorlauf-Sollwert Nacht –5,0 bis +150,0 °C (+30,0 °C) nur bei Kurzzeitadaption ohne Außensensor Min. Sollwert Pufferladung AT bis 90,0 °C (AT) nur in PA1 Pufferladung beenden AT bis 90,0 °C (AT) nur in PA1 Überhöhung Ladetemperatur 0,0 bis 50,0 °C (6,0 °C)
  • Seite 142: Maximale Trinkwassertemperatur

    Anhang A (Konfigurationshinweise) PA4: Parameter Trinkwasserkreis Bildzeichen Parameterbezeichnung Wertebereich (Werkseinstellung) Minimale Trinkwassertemperatur 5,0 bis 90,0 °C (40,0 °C) Maximale Trinkwassertemperatur 5,0 bis 90,0 °C (60,0 °C) Schaltdifferenz 1,0 bis 30,0 °C (5,0 °C) Überhöhung Ladetemperatur 0,0 bis 50,0 °C (10,0 °C) Maximale Ladetemperatur 20,0 bis 150,0 °C (80,0 °C) nur mit VF4 Nachlauf Speicherladepumpe 0,0 bis 10,0 (1,0) EB 5573...
  • Seite 143 Anhang A (Konfigurationshinweise) Maximale Rücklauftemperatur 20,0 bis 90,0 °C (65,0 °C) Solarkreispumpe ein 1,0 bis 30,0 °C (10,0 °C) Solarkreispumpe aus 0,0 bis 30,0 °C (3,0 °C) Maximale Speichertemperatur 20,0 bis 90,0 °C (80,0 °C) TWW-Stellsignal bei Speicherladung 5 bis 100 % (100 %) EB 5573...
  • Seite 144: Kundenspezifische Daten

    Anhang A (Konfigurationshinweise) PA5: Anlagenübergreifende Parameter (alle Anlagen) Bildzeichen Parameterbezeichnung Wertebereich (Werkseinstellung) Kesselpumpe ein 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 °C 20 bis 90 °C (60 °C) nur Anl.
  • Seite 145: Funktionsblockeinstellungen In Den Konfigurationsebenen

    Kundenspezifische Daten Station Betreiber SAMSON-Ansprechprtner Anlagenkennziffer Funktionsblockeinstellungen in den Konfigurationsebenen CO1' CO2' CO4' CO5'...
  • Seite 146 Heizkreis 1 (RK1) und Heizkreis 2 (RK2) Parameter der Ebenen 1 und 2 Wertebereich Steigung, Vorlauf 0,2 bis 3,2 Niveau, Vorlauf –30,0 bis +30,0 °C Minimale Vorlauftemperatur –5,0 bis +150,0 °C Maximale Vorlauftemperatur 5,0 bis 150,0 °C 4-Punkte-Kennlinie Außentemperatur, Punkt 1 –50,0 bis +50,0 °C Außentemperatur, Punkt 2 –50,0 bis +50,0 °C Außentemperatur, Punkt 3...
  • Seite 147 Funktionsblockparameter CO1' CO2' Wertebereich 03 - 1 K (Begrenzungsfaktor) – 0,1 bis 10,0 04 -1 Gl. Nachtabsenkung ATGW Nacht – – –50 bis +20 °C 04 -1 Gl. Nachtabsenkung ATGW Tag – – –50 bis +5 °C 05 - 1 Überhöhung – – 0,0 bis 50,0 °C 05 - 1 Starttemperatur –...
  • Seite 148 Trinkwasserkreis Parameter der Ebene 4 Wertebereich Minimale Trinkwassertemperatur 5,0 bis 90,0 °C Maximale Trinkwassertemperatur 5,0 bis 90,0 °C Schaltdifferenz 1,0 bis 30,0 °C Überhöhung Ladetemperatur 0,0 bis 50,0 °C Maximale Ladetemperatur 20,0 bis 150,0 °C Nachlauf Speicherladepumpe 0,0 bis 10,0 Maximale Rücklauftemperatur 0,0 bis 90,0 °C Solarkreispumpe ein 1,0 bis 30,0 °C Solarkreispumpe aus...
  • Seite 149 Parameter der Ebene 5 Wertebereich Kesselpumpe ein 20 bis 90 °C Schaltdifferenz 0 bis 30 °C Feiertage 01.01 bis 31.12 Ferienzeiträume, Start 01.01 bis 31.12 Ferienzeiträume, Stopp 01.01 bis 31.12 Zuordnung Regelkreis 1, 2, 3 Ferienzeiträume, Start 01.01 bis 31.12 Ferienzeiträume, Stopp 01.01 bis 31.12 Zuordnung Regelkreis 1, 2, 3...
  • Seite 150: Einstellungen Am Drehschalter

    Parameter der Ebene 6 Wertebereich 1 bis 247 Stationsadresse (ST) 1 bis 32000 Funktionsblockparameter Wertebereich 01 - 1 Störmeldung bei BE = 0, BE = 1, keine 10 - 1 Störmeldung bei BE = 0, BE = 1, keine Einstellungen am Drehschalter Heizkreis 1 · Display: 1 Parameter Wertebereich Sollwert Tag –5,0 bis +150,0 °C...
  • Seite 151 Trinkwasserkreis · Display: 3 Parameter Wertebereich Sollwert Trinkwassertemperatur min. bis max. Trinkwasser- temperatur Haltewert Trinkwassertemperatur Nutzungszeiten Trinkwassererwärmung Start erster Nutzungszeitraum Stopp erster Nutzungszeitraum Start zweiter Nutzungszeitraum Stopp zweiter Nutzungszeitraum Start dritter Nutzungszeitraum Stopp dritter Nutzungszeitraum Nutzungszeiten Zirkulationspumpe Start erster Nutzungszeitraum Stopp erster Nutzungszeitraum Start zweiter Nutzungszeitraum Stopp zweiter Nutzungszeitraum...
  • Seite 152: Zubehör

    After Sales Service zur Unterstützung kontaktiert werden. Der After Sales Service ist über folgende E-Mail- Adresse erreichbar: aftersalesservice@samsongroup.com Adressen der SAMSON AG und deren Tochterge- sellschaften Die Adressen der SAMSON AG und deren Tochter- gesellschaften sowie von Vertretungen und Service- EB 5573...
  • Seite 153 Anhang B Schlüsselzahl 1732 EB 5573...
  • Seite 156 EB 5573 SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT Weismüllerstraße 3 · 60314 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 4009-0 · Telefax: +49 69 4009-1507 samson@samsongroup.com · www.samsongroup.com...

Diese Anleitung auch für:

Trovis 5573

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