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EINBAU- UND BEDIENUNGSANLEITUNG EB 5573-1 Originalanleitung Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573-1 mit Grafikdisplay Firmwareversion 3.06.xx Ausgabe März 2025...
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_ Für die sichere und sachgerechte Anwendung diese EB vor Gebrauch sorgfältig lesen und für späteres Nachschlagen aufbewahren. _ Bei Fragen, die über den Inhalt dieser EB hinausgehen, After Sales Service von SAMSON kontaktieren (aftersalesservice@samsongroup.com). Gerätebezogene Dokumente, wie beispielsweise die Einbau- und Bedienungsanleitungen, stehen im Internet zur Verfügung:...
Inhalt Inhalt Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen................6 Hinweise zu möglichen schweren Personenschäden................7 Hinweise zu möglichen Sachschäden......................7 Kennzeichnungen am Gerät......................8 Typenschild..............................8 Geräteausführung............................8 Firmwareversionen............................9 Aufbau und Wirkungsweise......................12 Konfiguration mit TROVIS-VIEW........................ 12 Anbindung an SAM DISTRICT ENERGY..................... 12 Technische Daten............................13 Maße................................
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Update über RS485-Bus..........................54 10.2.3 Update über Ethernet..........................56 10.2.4 Automatisiertes Update für mehrere Regler über RS485-Bus oder Ethernet........57 Außerbetriebnahme........................59 Demontage............................60 Reparatur............................61 13.1 Geräte an SAMSON senden........................61 Entsorgung............................62 Zertifikate............................63 Anhang A (Konfigurationshinweise).................... 65 16.1 Anlagen................................65 16.2 Funktionen Heizkreis..........................104 16.2.1 Witterungsgeführte Regelung........................104...
Einfluss auf angesteuerte Bauteile der Heizungsan- sprache mit SAMSON halten. lage wie Stellventile und Pumpen. Um Personen- SAMSON haftet nicht für Schäden, die aus Nichtbe- oder Sachschäden vorzubeugen, müssen Betreiber achtung der bestimmungsgemäßen Verwendung und Bedienungspersonal Gefährdungen, die an den resultieren sowie für Schäden, die durch äußere...
Firmware betrieben wird. _ Regelmäßig Updates am Heizungs- und Fernhei- zungsregler durchführen. Beschädigung des Heizungs- und Fernheizungs- _ Aktuelle Firmware unter www.samson- reglers durch Überschreitung der zulässigen To- group.com > DOWNLOADS > Software & Treiber leranzen der Versorgungsspannung! > Firmware herunterladen.
Kennzeichnungen am Gerät 2 Kennzeichnungen am Gerät 2.1 Typenschild Das abgebildete Typenschild entspricht dem aktu- ell gültigen Typenschild bei Drucklegung des vorlie- genden Dokuments. Das Typenschild auf dem Gerät kann von dieser Darstellung abweichen. Typbezeichnung Modellnummer Weitere Konformitätskennzeichnung Firmwareversion Seriennummer Absicherung Versorgungsspannung Herstellungsdatum...
Kennzeichnungen am Gerät 2.3 Firmwareversionen Änderungen der Heizungs- und Fernheizungsregler-Firmware gegenüber der Vorgängerversion 2.20 2.24 Interne Änderungen 2.24 2.26 Neue Funktion Störmeldung (CO5 → F07) Erweiterung der Funktion AT mit 0-10V (CO5 → F23) Außentemperaturen können über 0 bis 10 V empfangen und gesendet werden. 2.26 2.28 Neue Anlage 11.5, vgl.
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Kennzeichnungen am Gerät Änderungen der Heizungs- und Fernheizungsregler-Firmware gegenüber der Vorgängerversion 2.48 2.51 Betriebsstatusanzeige des TWW-Kreises in der Betriebsebene Im Gesamtanlagenbild sind nur noch Werte hinterlegt, die keinem Teilanlagenbild zuzuordnen sind: jetzt auch der zu verarbeitende Bedarf Bedeutung von CO1, CO2 → F02 geändert: F02 - 1 = Witterungsgeführte Regelung aktiv Pufferspeicheranlagen: Jetzt auch Messwert SF1 zum Beenden der Ladung relevant Entladeschutz für Trinkwasserspeicher und Pufferspeicher...
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> DOWNLOADS > Software & Treiber > Firmware herun- terladen und installieren. Tipp Mit dem NE53-Newsletter stellt SAMSON Informationen zu aktuellen Soft- und Hardwareänderungen gemäß NA- MUR-Empfehlung NE53 zur Verfügung. Der Newsletter kann unter www.samsongroup.com > SERVICE > NE53- Newsletter abonniert werden.
Trinkwassererwärmung mit zwei pri- Info märseitigen Ventilen – Regelung zweier witterungsgeführter Heizkreise TROVIS-VIEW ist eine kostenlose Software, die auf der SAMSON-Homepage unter www.samsongroup.com mit zwei primärseitigen Ventilen > DOWNLOADS > Software & Treiber > TROVIS-VIEW Der Heizungs- und Fernheizungsregler heruntergeladen werden TROVIS 5573-1 wird durch Einstellen einer Anlagen-...
Aufbau und Wirkungsweise 3.3 Technische Daten Tabelle 1: Technische Daten TROVIS 5573-1 Eingänge 8x Eingänge für Temperatursensor Pt 1000, PTC oder Ni 1000 und 2x Binäreingänge Klemme 11 als Eingang 0 bis 10 V z. B. für ein Bedarfs- oder Außentemperatursignal Ausgänge 2x Dreipunkt-Signal: Belastbarkeit max. 250 V AC, 2 A alternativ: 2x Zweipunkt-Signal: Belastbarkeit max.
Aufbau und Wirkungsweise 3.4 Maße Tafelausschnitt: 138 x 92 Bild 1: Maße in mm · Heizungs- und Fernheizungsregler mit Standard-Gehäuserückteil Tafelausschnitt: 138 x 92 Bild 2: Maße in mm · Heizungs- und Fernheizungsregler mit hohem Gehäuserückteil EB 5573-1...
Aufbau und Wirkungsweise 3.5 Werte für Widerstandsthermometer Pt-1000-Sensor Temperatur in °C –100 –90 –80 –70 –60 –50 –40 –35 –30 –25 –20 Widerstand in Ω 602,6 643,0 683,3 723,3 763,3 803,1 842,7 862,5 882,2 901,9 921,6 Temperatur in °C –15 –10 –5 Widerstand in Ω...
1. Gelieferte Ware mit Lieferschein abgleichen. 2. Lieferung auf Schäden durch Transport prüfen. Info Transportschäden an SAMSON und Transport- unternehmen (vgl. Lieferschein) melden. SAMSON empfiehlt, bei längerer Lagerung des Hei- zungs- und Fernheizungsreglers die Lagerbedingungen 4.2 Heizungs- und Fernheizungsregler regelmäßig zu prüfen. auspacken...
Montage 5 Montage 5. Mithilfe der beiden Schrauben (2), deren Gewin- de die beiden Laschen befestigen, das Gehäuse- Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- teil in der Schalttafel festklemmen. fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, 6. Elektrischen Anschluss am Gehäuserückteil das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- nach Kap. ...
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Montage Tafeleinbau Tafelausschnitt: 138 x 92 (B x H) Wandmontage Hutschienenmontage Bild 3: Montage · Maße in mm EB 5573-1...
Montage 5.4 Elektrischen Anschluss herstellen _ Schaltschrankteile mit hohen Feldstärken (z. B. Transformatoren oder Frequenzumrichter) mit Trennblechen abschirmen, die eine gute Verbin- GEFAHR dung zum Schutzleiter (PE) haben. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! _ Für die Klemmenanschlüsse Leitungen mit Aderquerschnitt nach Tab. 3 verwenden. Beim Verdrahten und Anschließen des Heizungs- und Fernheizungsreglers sind grundsätzlich die VDE-Vor- Überspannungsschutzmaßnahmen...
Montage Anschluss der elektrischen Antriebe _ 0-bis-10-V-Ausgang: Leitungen mit einem Ader- querschnitt von mindestens 0,5 mm² verwen- den. _ Dreipunkt-/Zweipunkt-Ausgänge: Leitungen als Feuchtraumleitung mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² an die Klemmen des Reglerausgangs führen. Es empfiehlt sich, die Laufrichtung bei Inbetriebnahme zu überprü- fen.
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Montage SF2/RF2 RüF2 RüF1 ZP/UP2 VF2/3/4 BE1/FG1 Rk1_3-Pkt BE2/FG2 Rk1_2-Pkt + 10 V / 10 V Fühler COM Rk2_3-Pkt Rk2_2-Pkt/TLP/CP M-Bus (TROVIS 5573-110x) M-Bus (TROVIS 5573-110x) Bild 4: Elektrischer Anschluss des Reglers TROVIS 5573 mit Standard-Gehäuserückteil SF2/RF2 RüF2 RüF1 ZP/UP2 VF2/3/4 BE1/FG1 BE2/FG2...
Speichersensor Speicherladepumpe Tauscherladepumpe Umwälzpumpe Vorlaufsensor Zirkulationspumpe Raumleitgerät Typ 5257-5(x) TROVIS 5573-1 Typ 5244 nicht mehr lieferbar Bild 6: Anschluss eines Raumleitgeräts für RK1 Raumleitgerät Typ 5257-5(x) TROVIS 5573-1 Typ 5244 nicht mehr lieferbar Bild 7: Anschluss eines Raumleitgeräts für RK2 Wasserströ-...
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Montage Aderendhülse PVC 3 x 0,5 mm² Stecker Buchse GN WH Kabelbinder Typenschild 18,9 Bild 8: Verlängerungsleitung für Wasserströmungssensor WH weiß GN grün braun schwarz HINWEIS Keine Durchflussmessung bei falschem Wasserströ- mungssensor! _ Ausschließlich den in Kap. 17.1 angegebenen Typ verwenden. Tabelle 3: Zulässige Leiterquerschnitte für die Klemmenan- schlüsse Leitung...
Bedienung 6 Bedienung Die Vor-Ort-Bedienung des Heizungs- und Fernhei- zungsreglers erfolgt über die frontseitigen Bedien- elemente. 6.1 Bedienelemente Die Bedienelemente sind an der Frontseite des Heizungs- und Fernheizungsreglers angeordnet. Mit dem Bedienknopf werden Anzeigen, Parameter und Funktionsblöcke ausgwählt. Mit dem Drehschalter werden die Betriebsart und die wesentlichen Parameter einzelner Regelkreise be- stimmt.
Bedienung 6.2.2 Optionale Schnittstellen Zweileiter-Bussystem Zum Anschluss an ein Zweileiter-Busnetz zur Modbus-RTU-Kommunikation mit einem Leitsystem ist das optionale Kommunikationsmodul RS-485 erforderlich. Modbus-TCP/IP-Kommunikation und Web-Applikation SAM DISTRICT ENERGY Zur Modbus-TCP/IP-Kommunikation und zur Anbindung an die Web-Applikation SAM DISTRICT ENERGY ist ein SAM MOBILE Gateway oder ein SAM HOME Gateway erforderlich. 6.2.3 Zubehör Tabelle 4: Zubehör...
Inbetriebnahme und Konfiguration 7 Inbetriebnahme und Konfiguration Betriebsebene & Schlüsselzahl Anzeige Zurück Kontrast Anzeige Sprache Anlage Konfigurations- und Parameterebene Bild 9: Ebenenstruktur TROVIS 5573-1 Legende zur Ebenenstruktur PA1/CO1: RK1 (Heizkreis 1) PA2/CO2: RK2 (Heizkreis 2) PA4/CO4: Trinkwasserkreis PA6/CO6: Kommunikation Anl: Anlagenkennziffer Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dürfen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifiziert ist.
Inbetriebnahme und Konfiguration Die in diesem Kapitel beschriebenen Änderungen in der Reglerkonfiguration und -parametrierung können nur nach Eingabe der gültigen Schlüsselzahl vorgenommen werden. Die gültige Schlüsselzahl bei Erstinbetriebnahme steht am Ende dieser Einbau- und Bedienungsanleitung. Um zu vermeiden, dass die Schlüsselzahl von Unbefugten genutzt wird, sollte diese herausgetrennt oder unkenntlich gemacht werden.
Inbetriebnahme und Konfiguration Drehschalter auf die Schalterstellung „Einstellungen“ stellen. Aktuelle Schlüsselzahl einstellen. Schlüsselzahl bestätigen. Menüpunkt „Anlage“ auswählen. Menüpunkt „Anlage“ öffnen. Anlage auswählen, vgl. Kap. 16. Anlage bestätigen. „Zurück" auswählen. Menü verlassen. Drehschalter auf die Schalterstellung „Betriebsebene“ stellen. 7.4 Funktionen aktivieren und deaktivieren Eine Funktion wird über den zugehörigen Funktionsblock aktiviert.
Inbetriebnahme und Konfiguration Drehschalter auf die Schalterstellung „Einstellungen“ stellen. Aktuelle Schlüsselzahl einstellen. Schlüsselzahl bestätigen. Gewünschte Parameterebene auswählen: – PA1: Heizkreis HK1 – PA2: Heizkreis HK2 – PA3: nicht vorhanden – PA4: Trinkwassererwärmung TWW – PA5: nicht vorhanden – PA6: Modbus-Kommunikation _ Es stehen nur die Parameterebenen zur Auswahl, die durch die gewählte Anlage geregelt werden können.
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Inbetriebnahme und Konfiguration Wenn die angezeigten Temperaturwerte am Heizungs- und Fernheizungsregler nicht mit den tatsächlichen Temperaturen an der Messstelle übereinstimmen, können die angeschlossenen Sensoren neu abgeglichen werden. Beim Abgleich eines Sensors ist der aktuell angezeigte Wert so zu ändern, dass er mit einem di- rekt an der Messstelle gemessenen Temperaturwert (Vergleichswert) übereinstimmt.
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.6.1 Sonderwerte Wenn für die Regelung nicht relevante Sensoreingänge beschaltet sind, wird automatisch die Seite „Sonderwerte” in der Betriebsebe- ne des Heizungs- und Fernheizungsreglers angezeigt. Dort können bis zu fünf Messwerte (Sensoreingang oder 0-bis-10-V- Eingang) dargestellt werden. Die Darstellung erfolgt ohne Maßein- heit.
Betrieb 8 Betrieb 8.1 Betriebsart einstellen Der Heizungs- und Fernheizungsregler kann in den nachfolgend aufgeführten Betriebsarten betrieben werden: Tagbetrieb (Nennbetrieb): Unabhängig von der eingestellten Nutzungszeit und vom eingestellten Sommerbetrieb werden ständig die für den Nennbetrieb eingestellten Sollwerte ausgeregelt. Symbol: Nachtbetrieb (Reduzierbetrieb): Unabhängig von den eingestellten Nutzungszeiten werden ständig die für den Reduzierbetrieb relevanten Sollwerte ausgeregelt.
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Betrieb Regelkreis in den Editiermodus bringen. Die Betriebsart wird invertiert dargestellt. Betriebsart auswählen: Automatikbetrieb Tagbetrieb Nachtbetrieb Anlage abgeschaltet Betriebsart bestätigen. Der Heizungs- und Fernheizungsregler befindet sich üblicherweise im Automatik-Betrieb. EB 5573-1...
Betrieb 8.2 Zeitprogramme Die Zeitprogramme sind im Automatikbetrieb wirksam. 8.2.1 Zeit und Datum einstellen Die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum sind unmittelbar nach der Inbetriebnahme und nach einem Netzausfall von mehr als 24 Stunden einzustellen. Dies ist der Fall, wenn die Uhrzeit blinkt. Drehschalter auf die Schalterstellung „Zeit/Datum“...
Betrieb Jahr in den Editiermodus bringen. Das Jahr wird invertiert dargestellt. Jahr ändern. Jahr übernehmen. Wenn gewünscht, automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung deaktivieren/aktivieren. Automatische Sommer-Winterzeitumschaltung auswählen. Automatische Sommer-Winterzeitumschaltung in den Editiermo- dus bringen. Die aktuelle Einstellung wird invertiert dargestellt: EIN = Sommer-Winterzeitumschaltung aktiv AUS = Sommer-Winterzeitumschaltung nicht aktiv Automatische Sommer-Winterzeitumschaltung deaktivieren/akti- vieren.
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Betrieb Drehschalter auf die Schalterstellung „Nutzungszeiten“ stellen. Der erste Regelkreis wird zusammen mit den aktuellen Nutzungszei- ten angezeigt. Ggf. Nutzungszeiten eines anderen Regelkreises auswählen: – Heizkreis HK2 – Heizkreis HK3 – Heizkreis HK11 – Heizkreis HK12 – Heizkreis HK13 – Trinkwassererwärmung TWW –...
Betrieb Wenn alle Zeiträume/Tage eingestellt sind: „Zurück“ auswählen. Nutzungszeit-Einstellung beenden. Drehschalter auf die Schalterstellung „Betriebsebene“ stellen. 8.2.3 Sondernutzung Partyzeit einstellen Für die Dauer der eingestellten Partyzeit wird der Nennbetrieb im entsprechenden Regelkreis (HK1, HK2, HK3 oder TWW) fortgesetzt oder eingeleitet. Nach Ablauf der Partyzeit stellt sich die Anzeige auf --:-- zu- rück.
Betrieb 8.2.4 Sondernutzung Feiertage einstellen An Feiertagen gelten die für Sonntag eingestellten Nutzungszeiten. Es können bis zu 20 Feiertage eingegeben werden. Parameter Wertebereich Feiertage --.-- 01.01 bis 31.12 Drehschalter in die Schalterstellung „Sondernutzung“ drehen. Die Partyzeit des ersten Regelkreises ist ausgewählt. „Feiertage"...
Betrieb 8.2.5 Sondernutzung Ferienzeiten einstellen In den Ferienzeiten ist die Anlage dauerhaft im Reduzierbetrieb. Insgesamt können zehn Ferienzeiträume eingestellt werden. Jeder Ferienzeitraum kann separat den Heizkreisen HK1, HK2 und der Trinkwasserer- wärmung TWW oder blockweise allen Regelkreisen zugeordnet werden. Parameter Wertebereich Ferienzeitraum --.-- - --.--...
Betrieb Wenn alle Feiertage eingestellt sind: „Zurück“ auswählen. Ferien-Einstellung beenden. Drehschalter auf die Schalterstellung „Betriebsebene“ stellen. Info Eingegebene Ferienzeiträume sollten spätestens am Jahresende gelöscht werden, damit sie nicht automatisch ins nächste Jahr übernommen werden. 8.3 Tag- und Nacht-Sollwerte einstellen Für die jeweiligen Regelkreise und Außentemperatur-Abschaltwerte lassen sich Tag- und Nacht-Sollwerte einstellen.
Betrieb Drehschalter auf die Schalterstellung „Tag-Sollwerte“ oder „Nacht-Sollwerte“ drehen. Es werden nacheinander die Tag- und Nachtsollwerte angezeigt. → Es stehen nur die Tag- und Nachtsollwerte zur Auswahl, die durch die gewählte Anlage geregelt werden können. Info Die Abschaltwerte sind bei Anlagen mit drei Regelkreisen im separaten Menü...
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Betrieb Festwertregelung · Isttemperatur = Vorlauftemperatur Weitere Informationen können durch Drehen des Dreh-/Druckknopfs abgefragt werden: Betriebszustand: Für die Heizkreise HK1, HK2, HK3, HK11, HK12 und HK13 gilt: Heizkreis aktuelle Betriebsart Ventil auf / Ventil aktueller Stellwert Umwälzpumpe Ein/Aus Für die Trinkwassererwärmung TWW gilt: aktuelle Betriebsart Pumpe Ein/Aus Speicherladepumpe...
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Betrieb Nutzungszeiten (abhängig von der Anlagenkennziffer) – Heizkreis HK1 – Heizkreis HK2 – Trinkwassererwärmung TWW Tagbetrieb-Zeiten sind im Zeitgraph schwarz markiert. Nachtbe- trieb- und Ausschaltzeiten sind im Zeitgraph grau markiert. Mess-, Soll und Grenzwerte des abgebildeten Anlagenteils wer- den angezeigt. Die Seite „TWW-Werte”...
Betrieb Weitere Informationen können durch Drehen des Dreh-/Druckknopfs abgefragt werden: Erweiterte Betriebsebene Nebenstehende Informationen zu Reglerausführung (Geräteken- nung, Seriennummer, Software- und Hardwareversion) und Zähler- bus werden in der erweiterten Betriebsebene angezeigt. Drehschalter auf die Schalterstellung „Einstellungen“ drehen. Schlüsselzahl 1999 einstellen. Schlüsselzahl bestätigen.
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Betrieb Messwerte löschen Sensor, dessen Messwerte nicht mehr angezeigt werden sollen, auswählen. Sensor in den Editiermodus bringen. Anzeige – – – – auswählen. Löschen bestätigen. Zeitachse verschieben Funktion „Scrollen“ auswählen. Funktion „Scrollen“ in den Editiermodus bringen. Zeitachse verschieben. Ausschnitt bestätigen. Darstellung vergrößern/verkleinern Funktion „Zoomen“...
Betrieb 8.7 Heizungs- und Fernheizungsregler im Handbetrieb betreiben Die Einstellung aller Ausgänge des Heizungs- und Fernheizungsreglers erfolgt im Handbetrieb. HINWEIS Anlagenschäden durch Frost bei Betriebsart Handbetrieb! In der Betriebsart Handbetrieb ist die Frostschutzfunktion deaktiviert. _ Heizungsanlage bei niedrigen Temperaturen nicht dauerhaft im Handbetrieb betreiben. Drehschalter in die Schalterstellung „Handbetrieb“...
Störungen 9 Störungen Eine Störung wird im Display durch das blinkende Symbol angezeigt. Zusätzlich wird das Display in Inter- vallen von 10 Sekunden für die Dauer von 1 Sekunde beleuchtet. Durch Drücken des Bedienknopfs öffnet sich die Error-Ebene. Solange eine akute Betriebsstörung vorliegt, bleibt die Error-Meldung in der Anzeige enthalten, auch wenn sie nicht durch Drücken des Bedienknopfs geöffnet wird.
Störungen 9.3 Temperaturüberwachung Wenn in einem Regelkreis eine Regelabweichung >10 °C für die Dauer von 30 Minuten auftritt, wird eine Error-Meldung „Err 6“ (Alarm Temperaturüber- wachung) generiert. Funktion Konfiguration Überwachung CO5 → F19 - 1 9.4 Störmeldeausgang Mit CO5 → F07 - 1 wird der Ausgang Klemme 23 oder der Ausgang Klemme 29 zur Störmeldung ge- nutzt (konkrete Klemmenangabe in der Tabelle des jeweiligen Anlagenbilds).
Störungen 9.5 Fehlerstatusregister Das Fehlerstatusregister dient der Meldung von Regler- oder Anlagenstörungen. Die Fehlermeldun- gen, die Einfluss auf einen ggf. konfigurierten Stör- meldeausgang (CO5 → F07 - 1) nehmen, sind in nachfolgender Tabelle fett hervorgehoben. In der Konfigurationsebene CO8 können die Binär- eingänge BE1 und BE2 ins Fehlerstatusregister auf- genommen werden.
_ Bei Abweichungen Sensor abgleichen, vgl. Kap. 7. mit den tatsächlichen Temperaturen an der Messstelle vergleichen. Tipp Mit dem NE-53-Newsletter stellt SAMSON Informationen zu aktuellen Software- und Hardwareänderungen ge- mäß NAMUR-Empfehlung NE 53 zur Verfügung. Der Newsletter kann unter www.samsongroup.com > SERVICE > NE53-Newsletter abonniert werden.
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_ Wenn der Update-Vorgang (z. B. durch Verbindungsabbruch) nicht erfolgreich ausgeführt wurde, auf Abbruch klicken und den Vorgang durch Klicken auf Updaten erneut starten. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
Wenn ein weiterer Regler am RS485-Bus angeschlossen ist, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
Wenn sich ein anderer Regler im Netzwerk befindet, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
Instandhaltung 10.2.4 Automatisiertes Update für mehrere Regler über RS485-Bus oder Ethernet – Leitrechner – Firmware-Datei 1. Aktuelle Version des Tools zur Installation von Firmware-Updates (Bootmanager) und aktuelle Firm- ware-Datei unter www.samsongroup.com > DOWNLOADS > Software & Treiber > Firmware herunter- laden.
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Wenn sich ein anderer Regler im Netzwerk befindet, der nach einem gescheiterten Update im Boot-Modus steht, ist ein erneutes Starten des Update-Vorgangs nicht möglich. _ Wenn das Firmware-Update nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, After Sales Service von SAMSON kontaktieren. Folgende Aufzeichnungen sind hierfür erforderlich: –...
Außerbetriebnahme 11 Außerbetriebnahme Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- ziert ist. GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! _ Vor dem Abklemmen der spannungsführenden Adern am Heizungs- und Fernheizungsregler Ver- sorgungsspannung freischalten und gegen Wieder- einschalten sichern.
Demontage 12 Demontage Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dür- fen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifi- ziert ist. Bei Tafeleinbau 1. Heizungs- und Fernheizungsregler außer Be- trieb nehmen, vgl. Kap. 11. 2. Reglergehäuse durch Lösen der frontseitigen Schrauben oben links und unten rechts von der Tafel lösen.
_ Für Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten After Sales Service von SAMSON kontaktieren. 13.1 Geräte an SAMSON senden Defekte Heizungs- und Fernheizungsregler können zur Reparatur an SAMSON gesendet werden. Beim Rückversand an SAMSON wie folgt vorgehen: 1. Heizungs- und Fernheizungsregler außer Be- trieb nehmen, vgl. Kap. 11.
Entsorgung 14 Entsorgung SAMSON ist ein in Europa registrierter Her- steller, zuständige Institution www.samsongroup.com > Über SAMSON > Umwelt, Soziales & Unterneh- mensführung > Material Compliance > Elektroaltgeräte (WEEE) WEEE-Reg.-Nr.: DE 62194439 Informationen zu besonders besorgniserregen- den Stoffen der REACH-Verordnung finden Sie ggf.
Zertifikate 15 Zertifikate Das nachfolgende Zertifikat steht auf der nächsten Seite zur Verfügung: – EU Konformitätserklärung Das abgedruckte Zertifikat entspricht dem Stand bei Drucklegung. Das jeweils aktuellste Zertifikat liegt im Internet unter dem Produkt ab: www.samsongroup.com > PRODUKTE > Automationssysteme > 5573-1 EB 5573-1...
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EN 60730-1:2016, EN60730-2-9:2011, LVD 2014/35/EU EN 50344-1:2001 RoHS 2011/65/EU EN 50581:2012 Hersteller / Manufacturer / Fabricant: SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT Weismüllerstraße 3 D-60314 Frankfurt am Main Deutschland/Germany/Allemagne Frankfurt / Francfort, 2017-07-29 Im Namen des Herstellers/ On behalf of the Manufacturer/ Au nom du fabricant.
Durch Nutzung der Funktionen kann es zu unerwarteten Störungen oder Ausfällen kommen. Erst wenn Störun- gen und Ausfälle von SAMSON ausgeschlossen werden können, werden die mit gekennzeichneten Funktio- nen und Parameter als Standard übernommen. Fehler können an den After Sales Service von SAMSON unter aftersalesservice@samsongroup.com per E-Mail gemeldet werden. 16.1 Anlagen Es wird zwischen verschiedenen hydraulischen Anlagen unterschieden.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 3.0 RüF2 RüF1 Anlage Werkseinstellung CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 → F03 - 0 (ohne RüF2) CO5 →...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 3.5 RüF1 Anlage Hinweis: Regelung und UP1 nur während der externen Bedarfsverarbeitung aktiv Werkseinstellung CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO5 → F07 - 0 (ohne Störmeldung an Kl. 29) CO5 → F34 Funktion des 0-bis-10-V-Ausgangs: –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.0 RüF2 RüF1 Anlage Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 0 (ohne AF1) CO2 →...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.1 RüF2 RüF1 Anlage Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 4.5 RüF2 RüF1 Anlage Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 10.0-1 RüF1 RüF2 Anlage 10.0-1 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 → F03 - 1 (mit RüF1) CO2 → F01 - 0 (ohne RF2) CO2 → F02 - 1 (mit AF1) CO2 →...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anlage 10.0-2 RüF1 RüF2 Anlage 10.0-2 RK2: CO2 → F02 - 0 = Festwertregelung; CO2 → F02 - 1, Auswahl AF1 = witterungsgeführte Regelung mit AF1; CO2 → F02 - 1, Auswahl AF2 = witterungsgeführte Regelung mit AF2 Werkseinstellung CO1 → F01 - 0 (ohne RF1) CO1 → F02 - 1 (mit AF1) CO1 →...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2 Funktionen Heizkreis Die verfügbaren Funktionen sind abhängig von der ausgewählten Anlagenkennziffer. 16.2.1 Witterungsgeführte Regelung Bei der witterungsgeführten Regelung stellt sich die Vorlauftemperatur abhängig von der Außentempera- tur ein. Die Heizkennlinie im Heizungs- und Fernheizungsregler definiert den Sollwert für die Vorlauftem- peratur als Funktion der Außentemperatur (vgl.
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.1.1 Außentemperatur über 0-bis-10-V-Signal empfangen oder senden Die Außentemperatur kann über ein 0-bis-10-V-Signal erfasst werden. Alternativ kann die mit dem Außen- sensor gemessene Temperatur als 0-bis-10-V-Signal ausgegeben werden. Der Nullpunkt des 0-bis-10-V-Eingangssignals und des 0-bis-10-V-Ausgangssignals kann bei Bedarf verscho- ben werden.
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.1.2 Steigungskennlinie Grundsätzlich besteht folgender Zusammenhang: Wenn die Außentemperatur fällt, steigt die Vorlauftemperatur, um die Raumtemperatur konstant zu hal- ten. Durch Variation der Parameter 'Steigung' und 'Niveau' kann die Kennlinie an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Sinkende Raumtemperatur in der kalten Jahreszeit °C _ Erhöhung der Steigung erforderlich –20...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Außerhalb der Nutzungszeiten werden reduzierte Sollwerte zur Regelung verwendet: Der reduzierte Vorlaufsollwert ergibt sich aus der Differenz zwischen den eingestellten Werten für 'Soll- wert Tag' (Nennraumtemperatur) und 'Sollwert Nacht' (reduzierte Raumtemperatur). Die Parameter 'Maxi- male Vorlauftemperatur' und 'Minimale Vorlauftemperatur' begrenzen die Vorlauftemperatur nach oben und unten.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) °C VLmax P1 bis P4 Punkte 1 bis 4 Vorlauftemperatur Außentemperatur - - - min minimale Vorlauftemp. - - - max maximale Vorlauftemp. 4-Punkte-Kennlinie ------------- red. 4-Punkte-Kennlinie VLmin +20 +15 +10 –5 –10 –15 –20 °C Bild 12: 4-Punkte-Kennlinie Info –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.2 Festwertregelung Die Vorlauftemperatur kann während der Nutzungszeiten auf einen festen Sollwert geregelt werden. Au- ßerhalb der Nutzungszeiten wird die reduzierte Vorlauftemperatur geregelt. Hierzu wird unter 'Sollwert Tag' die Nennvorlauftemperatur und unter 'Sollwert Nacht' die reduzierte Vorlauftemperatur eingestellt. Funktion Konfiguration Außensensor AF1...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Durch Änderung der Voreinstellung von „Stop“ in „Start“ wird die Funktion Estrichtrocknung mit der ein- gestellten 'Starttemperatur' gestartet. Nach dem Start wird im Display „Start“ angezeigt. Für die Fortset- zung einer abgebrochenen Estrichtrocknung können die Einstiegspunkte „Aufbau”, „Halten“ (Halten der Maximaltemperatur) und „Abbau“...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Diese Funktion verhindert ein zu starkes Auskühlen des Gebäudes während der Nichtnutzungszeit bei tie- fen Außentemperaturen. Der Übergang zum Tagbetrieb lässt sich auch gleitend in Abhängigkeit der Au- ßentemperatur gestalten. Parameter Parameterebene: Wertebereich Außentemperatur für Dauer-Tag- –15,0 °C PA1, 2 → P09: –50,0 bis +5,0 °C betrieb (nur mit CO1, CO2 → F28 - 0)
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Anhang A (Konfigurationshinweise) turvorgabe der Pufferladung gewertet. Mit SF2 (CO1 → F06 - 1) wird immer SF2 zur Beendung der Pufferla- dung herangezogen. Wenn der Fall eintreten sollte, dass der Pufferspeicher-Sollwert an SF1 unterschritten wird während der Messwert an SF2 noch größer ist als der Wert 'Pufferladung beenden', setzt der Ladebe- trieb erst ein, wenn der Pufferspeicher-Sollwert an SF1 um 3 °C unterschritten wird.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Wenn die Tagesdurchschnittstemperatur den Wert 'Grenzwert' an im Parameter 'Tage für Ende' eingestell- ten aufeinanderfolgenden Tagen unterschreitet, wird am folgenden Tag der Sommerbetrieb beendet. Funktion Konfiguration Sommerbetrieb CO5 → F04 - 1 01.06 - 30.09 Zeit: frei einstellbar Tage für Beginn: 1 bis 3 Tage für Ende: 1 bis 3 18,0 °C Grenzwert: 0,0 bis 30,0 °C...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Bei aktivem Raumsensor wird mit angeschlossener und aktivierter Fernbedienung der Raumtempera- tur-Messwert angezeigt, aber nicht zur Regelung genutzt, wenn nicht Optimierung, Adaption oder Kurz- zeitadaption aktiviert ist. Funktion Konfiguration Raumsensor RF1/RF2 CO1, 2 → F01 - 1 nicht mehr lieferbar 16.2.9 Optimierung Für die Funktion ist ein Raumsensor erforderlich.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Vorlauftemperatur-Sollwertkorrekturen um jeweils 1 °C fest. Eine Verstärkung K ≠ 0 bewirkt bei plötzlich eintretenden Raumtemperaturabweichungen einen unmittelbaren Vorlauftemperatur-Sollwertsprung. Hierbei empfiehlt es sich, die Verstärkung K in der Größenordnung von etwa 10,0 einzustellen. Info – Kühllasten wie Luftzug oder offene Fenster beeinflussen die Regelung. –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Der Referenzraum, in dem sich der erforderliche Raumsensor befindet, wird stellvertretend für das ge- samte Gebäude auf den Raumtemperatursollwert ('Sollwert Tag') überwacht. Wenn die gemessene Raum- temperatur im Nennbetrieb im Mittel vom eingestellten Sollwert abweicht, wird in der darauffolgenden Nutzungszeit mit entsprechend veränderter Heizkennliniensteigung geheizt.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Parameter Parameterebene: Wertebereich Außentemperatur Punkt 1 +5,0 °C PA1, 2 → P05: –50,0 bis +50,0 °C Punkt 2 +15,0 °C Punkt 3 +25,0 °C Punkt 4 +35,0 °C Vorlauftemperatur Punkt 1 +20,0 °C PA1, 2 → P05: –5,0 bis +150,0 °C Punkt 2 +15,0 °C Punkt 3 +10,0 °C Punkt 4 +5,0 °C Reduzierte Vorlauftemperatur Punkt 1...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.2.14 Spreizungsregelung In den Anlagen 1.0 und 16.0 sorgt die Spreizungsregelung dafür, dass die Förderleistung der Pumpe UP1 durch den 0-bis-10-V-Ausgang in Abhängigkeit der Differenz zwischen der Sekundär-Vorlauf- und der Se- kundär-Rücklauftemperatur angepasst wird. In Anlage 1.0 wird mit CO1 → F23 - 1 hierzu automatisch der Sensoreingang RüF2 aktiviert. In Anlage 16.0 werden die Sensoreingänge VF2 und RüF2 automatisch aktiviert.
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3 Funktionen Trinkwasserkreis 16.3.1 Trinkwassererwärmung im Speichersystem Speicherladung starten Speicherladepumpe Speichersensor Zirkulationspumpe Warmwasser Kaltwasser Bild 13: Aufbau eines Speichersystems Der Heizungs- und Fernheizungsregler startet die Speicherladung, wenn die am Speichersensor SF1 ge- messene Wassertemperatur den 'Sollwert Trinkwasser' um 0,1 °C unterschreitet. Wenn die Vorlauftem- peratur in der Anlage höher ist als die gewünschte Ladetemperatur, versucht der Heizungs- und Fernhei- zungsregler bis zu drei Minuten lang, diese heizkreisseitig abzubauen, bevor die Speicherladepumpe ein- geschaltet wird.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Bei Werkseinstellung wird der Speicher bei Unterschreiten einer Speichertemperatur von 60 °C um 5 °C bis auf 65 °C aufgeladen. Die Ladetemperatur errechnet sich aus der Trinkwassertemperatur (60 °C) + 'Über- höhung Ladetemperatur' (10 °C) zu 70 °C. Wenn der Speicher aufgeladen ist, wird das Heizventil geschlossen und die Ladepumpe läuft für die Zeit t = P06 x Ventillaufzeit nach.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Durchgangsventil und Temperatursensor VF2 dienen in der oben dargestellten Schaltungsvariante aus- schließlich der Rücklauftemperaturbegrenzung. Der Vorregelkreis stellt wie in der Standard-Schaltung min- destens eine Vorlauftemperatur zur Verfügung, die sich aus 'Sollwert Trinkwasser' + 'Überhöhung Lade- temperatur' + 'Überhöhung Sollwert Vorregelkreis' ergibt. Die Funktionen und Parameter der Trinkwassererwärmung im Speichersystem werden um die nachfol- gend aufgeführten Einstellungen ergänzt: Funktion...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Bei aktiviertem Vorlaufsensor VF4 wird mit dem Einschalten der Speicherladepumpe der Sollwert im Tau- scherladekreis durch die Regelabweichung im Speicherladekreis beeinflusst: Wenn die am Vorlaufsen- sor VF4 gemessene Temperatur kleiner ist als die gewünschte 'Ladetemperatur', wird der Sollwert im Tau- scherladekreis schrittweise um 1 °C angehoben.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Parameter Parameterebene: Wertebereich Minimal einstellbarer TWW-Sollwert 40,0 °C PA4 → P01: 5,0 bis 90,0 °C Maximal einstellbarer TWW-Sollwert 60,0 °C PA4 → P02: 5,0 bis 90,0 °C Schaltdifferenz 5,0 °C PA4 → P03: 1,0 bis 30,0 °C Überhöhung Ladetemperatur 10,0 °C PA4 → P04: 0,0 bis 50,0 °C Maximale Ladetemperatur 80,0 °C PA4 → P05: 20,0 bis 150,0 °C (nur mit VF4) Nachlaufzeit Speicherladepumpe PA4 → P06: 0,0 bis 10,0 Parameter dienen der Eingrenzung des Einstellbereichs Trinkwassertemperatur am Drehschalter.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Die Regelung der gewünschten Trinkwassertemperatur am Vorlaufsensor VF ist nur während der Nut- zungszeiträume der Zirkulationspumpe ZP aktiv. Wenn ein Wasserströmungssensor angeschlossen ist (vgl. Bild 16), ist darauf zu achten, dass die Funktion „10V Versorgung” unter CO5 → F34 konfiguriert ist. Funktion Konfiguration Wasserströmungssensor...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Info Die Nutzungszeiten des Trinkwasserkreises beeinflussen den Betrieb des Solarsystems nicht. Die Betriebsstunden der Solarkreispumpe werden nach Eingabe der Schlüsselzahl 1999 in der erweiterten Betriebsebene angezeigt, vgl. Kap. 8. Parameter Parameterebene: Wertebereich Solarkreispumpe ein 10,0 °C PA4 → P10: 1,0 bis 30,0 °C Solarkreispumpe aus 3,0 °C PA4 → P11: 0,0 bis 30,0 °C...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Betrieb der Zirkulationspumpe ZP CO4 → F11 bei Speicherladung 16.3.8 Vorrangschaltung Bei vielen Fernwärmeanlagen mit primärseitiger Trinkwassererwärmung deckt die zugeteilte Wassermen- ge nicht gleichzeitig die Trinkwassererwärmung und den Heizbetrieb ab. Die erforderliche Leistung zur Trinkwassererwärmung muss bei hohen Heizlasten dann der Heizung entzogen werden, und zwar so lan- ge, bis die Trinkwasseranforderung beendet ist.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Vorrang (Invers) CO4 → F08 - 0 Vorrang (Absenk) CO4 → F09 - 1 2 min Start: 0 bis 10 min Regelkreis: HK1, HK2, HK1+HK2 (nur Anl. 4.5) 16.3.9 Trinkwasserspeicher zwangsweise laden Um zu Beginn der Nutzungszeit der Heizkreise die gesamte Netzleistung für die Raumheizung zur Verfü- gung stellen zu können, werden vorhandene Speicher eine Stunde vor Beginn der Nutzungszeit der Heiz- kreise geladen.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Info Bei Verwendung eines Speicherthermostats ist diese Funktion nicht verfügbar. Info Während der thermischen Desinfektion wird die Zirkulationspumpe ZP zwangsweise eingeschaltet. Funktion Konfiguration Speichersensor SF1 CO4 → F01 - 1 Thermische Desinfektion CO4 → F14 - 1 Thermische Desinfektion Bo- densensor Mittwoch Montag, Dienstag, ..., täglich 00:00 - 04:00 Zeit: frei einstellbar in 15-Minuten-Schritten 70,0 °C...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.2 Frostschutz Frostschutztechnische Maßnahmen werden wirksam, wenn die Außentemperatur unter den 'Grenzwert' fällt. Die Schaltdifferenz zur Aufhebung der frostschutztechnischen Maßnahmen beträgt jeweils 1 °C. Eingeschränkter Frostschutz Frostschutztechnische Maßnahmen werden nur eingeleitet, wenn sich alle Heizkreise einer Anlage im ab- geschalteten Regelbetrieb befinden.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Wenn ausschließlich P-Verhalten realisiert werden soll, ist CO5 → F16 - 1 einzustellen. Dadurch wird der I- Anteil im Begrenzungsalgorithmus der Rücklauftemperatur aller Regelkreise des Heizungs- und Fernhei- zungsreglers abgeschaltet. Bei aktiver Rücklauftemperaturbegrenzung im betreffenden Regelkreis. blinkt die Sollwertanzeige (Vorlauftemperatur Heizung, Ladetemperatur). Info Bei witterungsgeführter Regelung mit Steigungskennlinie wird durch Gleichsetzen der beiden Parameter 'Fuß- punkt Rücklauftemperatur' und 'Maximale Rücklauftemperatur' (PA1, 2 → P13 und P14) die Rücklauftemperatur...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Regelungsart CO1, 2, 4 → F12 - 1 Dämpfung CO1, 2, 4 → F13 - 1 3,0 °C maximale Regelabweichung: 3,0 bis 10,0 °C 16.4.6 Dreipunkt-Regelung Die Vorlauftemperatur kann mit einem PI-Algorithmus geregelt werden. Das Ventil reagiert auf Impulse, die der Heizungs- und Fernheizungsregler bei einer bestehenden Regelabweichung aussendet. Insbeson- dere die Länge des ersten Impulses hängt von der Größe der Regelabweichung und dem gewählten K (Verstärkung) ab (die Impulslänge steigt mit steigendem K ).
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.8.1 Stetige Regelung Die Vorlauftemperatur kann mit einem PID-Algorithmus geregelt werden. Das Ventil erhält vom Heizungs- und Fernheizungsregler ein analoges 0-bis-10-V-Signal. Die Verstärkung K bewirkt bei einer bestehenden Regelabweichung sofort eine Änderung des 0-bis-10- V-Signals (je größer K , desto größer die Änderung).
Anhang A (Konfigurationshinweise) Alle Speicherladungen starten mit der minimalen Förderleistung der Ladepumpe. Sobald die Ladetempe- ratur annähernd erreicht ist, wird die Förderleistung der Ladepumpe erhöht und das Ventil regelt nach. Wenn die Ladetemperatur mehr als 5 °C unter ihren Sollwert fällt, wird die Förderleistung wieder redu- ziert.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Parameter Parameterebene: Wertebereich Begrenzung Bedarfsverarbeitung PA1, 2, 3: 5,0 bis 150 °C Bedarfsverarbeitung binär Unabhängig von der Betriebsart – ausgenommen Handbetrieb – des Regelkreises RK1 wird wahlweise bei offenem ('Aktiv bei BE =' AUS) oder bei geschlossenem ('Aktiv bei BE =' EIN) Binäreingang (Klemmen 17/18) im Regelkreis RK1 mindestens die unter PA1 → P10 ('Minimaler Vorlauftemperatursollwert HK bei Binär-Bedarf') eingestellte Vorlauftemperatur im betreffenden Heizkreis ausgeregelt.
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.12 Leistungsbegrenzung in RK1 Die Leistungsbegrenzung kann basierend auf einem Impulssignal bis 800 lmp/h an BE2 realisiert werden. Es werden drei Betriebssituationen unterschieden: – Eine Anlage, die zum selben Zeitpunkt sowohl Raumheizung als auch Trinkwassererwärmung durch- führt, benötigt maximale Energie. –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.4.13 Schleichmengenbegrenzung mit Binäreingang Mithilfe eines an den Klemmen 04/12 oder an RüF1 angeschlossenen Grenzkontakts des Primärstellventils ist es möglich, dem Heizungs- und Fernheizungsregler die Information „Schleichmenge unterschritten“ zu melden. An den Klemmen 04/12 kann entweder der offene (bE = 0) oder der geschlossene (bE = 1) Binär- eingang als Zustand „Schleichmenge unterschritten“...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Funktion Konfiguration Betrieb UP1 CO5 → F14 - 1 16.4.18 Taktbetrieb der Zirkulationspumpe Mit CO4 → F30 - 1 kann ein Taktbetrieb für die Zirkulationspumpe ZP konfiguriert werden. Während der Nutzungszeiträume der Zirkulationspumpe wird diese im Wechsel mit den unter „Einschaltzeit” und „Aus- schaltzeit” eingestellten Zeiten betrieben. Wenn sich die Zirkulationspumpe ZP in der Ausschaltzeit befin- det, wird „CLK”...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.5 Kommunikation Der Heizungs- und Fernheizungsregler TROVIS 5573-1 kann mithilfe des optionalen Kommunikationsmo- duls RS-485 (Modbus-RTU-Schnittstelle für Zweileiter-Busnetz) mit einem Leitsystem kommunizieren. Mit einer geeigneten Software zur Prozessvisualisierung und zur Kommunikation lässt sich ein vollständiges Leitsystem aufbauen. Info Die Betriebssoftware kann über ein Datenkabel aktualisiert werden, sofern mit CO6 → F01 - 1 Modbus aktiviert ist.
EN 13757 genormtes Protokoll im Wärmemengenzähler verwendet wird. Es ist keine allgemeingültige Aussage darüber möglich, auf welche Daten im Einzelnen zurückgegriffen werden kann. _ Ggf. diesbezüglich SAMSON kontaktieren. Sämtliche Einstellungen, die für die Kommunikation mit Wärmemengenzählern vorzunehmen sind, sind in CO6 → F10 als Funktionsblockparameter hinterlegt.
Anhang A (Konfigurationshinweise) Bei aktiviertem Zählerbus wird im Modus „erweiterte Betriebsebe- ne” die zusätzliche Seite „Zähler” mit Anzeige des Verbindungsstatus für die Zähler 1 bis 3 angezeigt. Bei Status „verbunden” lassen sich durch Drücken des Bedienknopfs folgende Informationen des jewei- ligen Zählers abrufen: –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Dementsprechend können in allen Anlagen mit nur einem Regelventil und sekundärseitiger Trinkwasserer- wärmung drei unterschiedliche Maximalgrenzwerte für RK1 eingestellt werden: – Maximalgrenzwert für die Festlegung der absoluten Obergrenze – Maximalgrenzwert Heizbetrieb für den ausschließlichen Betrieb der Raumheizung –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) und Grenzwerte im Modus „erweiterte Betriebsebene” nach Bestätigen des Anlagenbilds angezeigt (vgl. Kap. 8). Info Wenn im Display des Heizungs- und Fernheizungsreglers CO5 → F00 - 1 angezeigt wird, sind alle Zugriffe auf die Rücklauf-, Volumenstrom- und Leistungseinstellungen gesperrt. Funktion Konfiguration Zählerbus CO6 → F10 - 1 WMZ1...3-Adresse: 0 bis 255 1434...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Der Anschluss des Speichermoduls/Minimoduls erfolgt an der seitli- chen RJ-45-Buchse. Nach erfolgtem Anschluss wird im Display des Heizungs- und Fern- heizungsreglers „Einstellungen sichern“ angezeigt. Wenn das Speichermodul bereits Daten aus einem anderen Regler TROVIS 5573-1 enthält, kann durch Drehen des Bedienknopfs die Anzeige „SP 73“...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.5.4 Datenlogging Ein Datenlogging-Modul (vgl. Kap. 17) ermöglicht das Abspeichern folgender Reglerdaten im Zwei-Minu- ten-Zyklus: – Sensormesswerte – Stellsignale in % – Schaltzustände der Pumpenausgänge Der Anschluss des Datenlogging-Moduls erfolgt an der seitlichen RJ-45-Buchse. Nach erfolgtem Anschluss erscheint „Datenlogging starten“ und „Logdaten kopieren“...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.6 Funktionsblocklisten CO1: RK1 - Heizkreis 1 Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Raumsensor nicht Anl. 1.5, CO1 → F01 - 1: Raumsensor RF1 1.6, 3.x, 16.x Temperaturanzeige und Eingang FG1 für Raumleitgeräte Ty- pen 5244, 5257-5 oder 5257-51 aktiv Außensensor 1.5, 1.6 CO1 → F02 - 1: Außensensor AF1...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Regelungsart nicht Anl. 1.9 CO1 → F12 - 1: Dreipunkt-Regelung Dreipunkt Funktionsblockparameter (Verstärkung): 0,1 bis 50,0 (2,0) (Nachstellzeit): 1 bis 999 s (120 s) (Vorhaltzeit): 0 bis 999 s (0 s) (Ventillaufzeit): 15, 20, 25, …, 240 s (35 s) CO1 → F12 - 0: Zweipunkt-Regelung Funktionsblockparameter Schaltdifferenz: 1,0 bis 30,0 °C (5,0 °C)
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Spreizungsrege- 1.0, 16.0 CO1 → F23 - 1: Aktivierung der Spreizungsregelung lung Funktionsblockparameter Sollwert der Spreizung: 0,0 bis 50,0 °C (20,0 °C) Einflussfaktor K : 0,1 bis 10,0 (1,0) Mindestdrehzahl: 0 bis 100 % (20 %) Nur Bedarf nicht Anl.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) 4-Punkte-Kennlinie nicht Anl. CO2 → F11 - 1: 4-Punkte-Kennlinie 3.5, 10.5, 25.5 (nur mit CO2 → F08 - 0) CO2 → F11 - 0: Steigungskennlinie Regelungsart 3.x, 4.x, CO2 → F12 - 1: Dreipunkt-Regelung 10.0, 16.x Funktionsblockparameter (Verstärkung): 0,1 bis 50,0 (2,0) (Nachstellzeit): 1 bis 999 s (120 s) (Vorhaltzeit): 0 bis 999 s (0 s) (Ventillaufzeit): 15, 20, 25, …, 240 s (35 s) CO2 → F12 - 0: Zweipunkt-Regelung...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Rücklaufsensor RüF2 1.9, 11.x CO4 → F03 - 1: Rücklaufsensor RüF2; Begrenzungsfunktion aktiv Funktionsblockparameter (Begrenzungsfaktor): 0,1 bis 10,0 (1,0) Wasserströmungs- 1.9, 11.9 CO4 → F04 - 1: Wasserströmungssensor aktiv sensor Funktionsblockparameter Sensor: (WE = Analog) Binär = Fließdruckschalter an BE2 Analog (= Wasserströmungssenor 1400-9246) 0 bis 10 V (= Vortex-Sensor) 2 bis 10 V (= Vortex-Sensor)
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Regelungsart 1.9, 11.x CO4 → F12 - 1: Dreipunkt-Regelung Funktionsblockparameter (Verstärkung): 0,1 bis 50,0 (2,0; Anl. 1.9, 11.9, 12.9, 13.9, 21.9: 0,6) (Nachstellzeit): 1 bis 999 s (120 s, Anl. 3.9, 5.9, 17.x 18.x: 30 s; Anl. 1.9, 11.9, 12.9, 13.9, 21.9: 12 s) (Vorhaltzeit): 0 bis 999 s (0 s) (Ventillaufzeit): 15 bis 240 s (35 s) CO4 → F12 - 0: Zweipunkt-Regelung (nicht Anl.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Thermische Desinfek- 1.2, 1.6, CO4 → F24 - 1: nur mit CO4 → F14 - 1 Sensor RüF2 als Abschalt- tion Bodensensor 11.2, 11.6 sensor aktiv Entladeschutz nicht Anl. CO4 → F27 - 1: Entladeschutz aktiv 1.1-1.3, 1.9, 11.0, 11.9 F: Funktionsblocknummer, WE: Werkseinstellung, Anl.: Anlagenkennziffer CO5: Anlagenübergreifende Funktionen Wenn im Display CO5 → F00 - 1 anzeigt wird, sind alle Zugriffe auf die Rücklauf-, Volumenstrom- und Leis- tungseinstellungen gesperrt.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) Leistungsbegrenzung nicht Anl. 1.9 CO5 → F10 - 1: Leistungsbegrenzung in RK1 mit Impulsen Eingang BE2 (nur mit CO6 → F12 - 0) Funktionsblockparameter Maximalgrenzwert: AT bis 800 lmp/h (15 lmp/h) Max. Heizbetrieb: AT bis 800 lmp/h (15 lmp/h) Max. Trinkwasser: 1 bis 800 lmp/h (15 lmp/h) Begrenzungsfaktor: 0,1 bis 10,0 (1,0) Anmerkung: 'Max.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) AA1 PWM alle CO5 → F34 - 0/1 0 bis 10 V TROVIS 5573-1 unterstützt kein PWM-Signal am 0-bis-10-V-Aus- Ausgang gang. Funktionsblockparameter Funktion: 0-bis-10-V-Eingang, Y1, Y2, 10-V-Versorgung, 3-V-Ver- sorgung, Spreizungsregelung, SLP-Drehzahl, Bedarfsanforde- rung, Außentemperatur (Y1) F: Funktionsblocknummer, WE: Werkseinstellung, Anl.: Anlagenkennziffer CO6: Modbus Bemerkung Funktion...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Bemerkung Funktion Anlagen Funktionsblockparameter: Wertebereich (Werkseinstel- lung) RK1 Begrenzung Leis- nicht Anl. 1.9 CO6 → F12 - 1: Leistungsbegrenzung tung (nur mit CO6 → F10 - 1 und aktiviertem WMZ1) Funktionsblockparameter Maximalgrenzwert: AT 0,1 bis 6500 kW (1,5 kW) Max. Heizbetrieb : AT 0,1 bis 6500 kW (1,5 kW) Max. Trinkwasser : 0,1 bis 6500 kW (1,5 kW) Begrenzungsfaktor: 0,1 bis 10 (1) nicht Anl.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anzeige Parameter: Wertebereich (Werkseinstellung) Niveau (Parallelverschiebung) –30,0 bis +30,0 °C (0,0 °C) Vorlaufsollwert Tag –5,0 bis +150,0 °C (+50,0 °C) (nur mit CO1 → F02 - 0 und CO1 → F09 - 1) Vorlaufsollwert Nacht –5,0 bis +150,0 °C (+30,0 °C) (nur mit CO1 → F02 - 0 und CO1 → F09 - 1) Kennlinie durch 4 Punkte Außentemperatur: –50,0 bis +50,0 °C (–15,0 °C;...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Anzeige Parameter: Wertebereich (Werkseinstellung) Minimaler Sollwert Pufferladung: AT bis 90,0 °C (AUTO) Pufferladung beenden: AT bis 90,0 °C (AUTO) Überhöhung Ladetemperatur: 0,0 bis 50,0 °C (6,0 °C) Nachlauf Ladepumpe: 0,0 bis 10,0 (1,0) Begrenzung Bedarfsverarbeitung: 5,0 bis 150 °C (150 °C) PA2: Heizkreis HK2 Anzeige Parameter: Wertebereich (Werkseinstellung) Steigung Vorlauf...
Kundenspezifische Daten Station Betreiber SAMSON-Ansprechpartner Anlagenkennziffer Funktionsblockeinstellungen in den Konfigurationsebenen...
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Einstellungen am Drehschalter · Sollwerte Parameter Schalterstellung Wertebereich HK1 Raumtemperatur 0,0 bis 40,0 °C HK2 Raumtemperatur TWW Trinkwassert. min. bis max. Trinkwassert. HK1 AT Abschaltwert 0,0 bis 50,0 °C HK2 AT Abschaltwert Parameter Schalterstellung Wertebereich HK1 Raumtemperatur 0,0 bis 40,0 °C HK2 Raumtemperatur TWW Trinkwassert.
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Parameter PA1 (Heizkreis HK1) und PA2 (Heizkreis 2) Parameter PA1 (HK1) PA2 (HK2) Wertebereich Steigung, Vorlauf 0,2 bis 3,2 Niveau (Parallelverschiebung) –30,0 bis +30,0 °C Vorlaufsollwert Tag –5,0 bis +150,0 °C Vorlaufsollwert Nacht –5,0 bis +150,0 °C Kennlinie durch 4 Punkte Außentemperatur, Punkt 1 –50,0 bis +50,0 °C Außentemperatur, Punkt 2 –50,0 bis +50,0 °C...
Parameter PA1 (HK1) PA2 (HK2) Wertebereich Pufferladung beenden – AUTO bis 90,0 °C Überhöhung Ladetemperatur – 0,0 bis 50,0 °C Nachlauf Ladepumpe – 0,0 bis 10,0 Begrenzung Bedarfsverarbeitung 5,0 bis 150,0 °C Funktionsblockparameter CO1 (Heizkreis HK1) und CO2 (Heizkreis HK2) Funktionsblockparameter CO1 (HK1) CO2 (HK2) Wertebereich (Begrenzungsfaktor)
Parameter PA4 (Trinkwassererwärmung TWW) Parameter PA4 (TWW) Wertebereich 5,0 bis 90,0 °C Minimal einstellbarer TWW-Sollwert 5,0 bis 90,0 °C Maximal einstellbarer TWW-Sollwert 1,0 bis 30,0 °C Schaltdifferenz 0,0 bis 50,0 °C Überhöhung Ladetemperatur 20,0 bis 150,0 °C Maximale Ladetemperatur 5,0 bis 90,0 °C Maximale Rücklauftemperatur 0,0 bis 30,0 °C Solarkreispumpe ein 20,0 bis 90,0 °C Solarkreispumpe aus...
Funktionsblockparameter CO4 (TWW) Wertebereich 5,0 bis 90,0 °C Start Drehzahlreduzierung 5,0 bis 90,0 °C Stopp Drehzahlreduzierung 0 bis 50 % Mindestdrehzahl 1 bis 100 % Ventilstellung Kaltladeschutz 2 bis 30 min Einschaltzeit 2 bis 30 min Ausschaltzeit Parameter PA5 (anlagenübergreifende Parameter) Parameter Wertebereich 20,0 bis 90,0 °C Starttemperatur Kesselpumpe 0,0 bis 30,0 °C Hysterese Kesselpumpe...
Der After Sales Service ist über folgende E-Mail- Adresse erreichbar: aftersalesservice@samsongroup.com Adressen der SAMSON AG und deren Tochterge- sellschaften Die Adressen der SAMSON AG und deren Tochter- gesellschaften sowie von Vertretungen und Service- stellen stehen im Internet unter www.samson- group.com oder in einem Produktkatalog zur Verfü- gung.
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Anhang B Schlüsselzahl 1732 EB 5573-1...
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EB 5573-1 SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT Weismüllerstraße 3 · 60314 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 4009-0 · Telefax: +49 69 4009-1507 samson@samsongroup.com · www.samsongroup.com...