D
W-Modbus (Wireless) | Netzwerk-Installation
Allgemeiner Aufbau Bustopologie
mit Abschluss- und Vorspannungswiderständen
(Mischform)
R
AB
Das W-Modbus-Protokoll basiert auf dem (2,4 GHz ISM-Funkband) und nutzt ein patentiertes Frequenzhopping
um größtmögliche Zuverlässigkeit und Widerstands fähigkeit gegenüber Störungen zu ermöglichen.
Somit kann auch in industriellen Umgebungen auf eine sichere Funkübertragung vertraut werden.
Im W-Modbus-Netzwerk können an einem Gateway bis zu 100 Teilnehmer über eine große Entfernung (bis zu 500 m Freifeld)
miteinander kommunizieren. Ein standardisiertes W-Modbus-Modul gewährleistet die Kompatibilität zu allen W-Modbus-Geräten.
Die W-Modbus-Sensoren müssen lediglich mit Spannung versorgt werden. Manuell konfiguriert wird nur die Slaveadresse,
die Übertragungsparameter (Baudrate und Parity) stellen sich automatisch ein. Ein Abschlusswiderstand ist nicht notwendig.
Anschließend wird der Sensor an ein Gateway gekoppelt.
Das W-Modbus-Gateway kann an beliebiger Stelle im Modbus-Strang installiert werden. Es dient als Übergang zwischen kabel-
gebundenen Modbus und funkbasierten W-Modbus. Auch Mischformen von verdrahteten und funk basierten Modbus-Geräten können
über das W-Modbus-Gateway in bestehende Netztopologien problemlos eingebunden werden.
A (D1) D+
B (D0) D–
MODBUS
W-MODBUS
Slave
Gateway
W-MODBUS
Slave 1
W-MODBUS
Slave n
(max. 100)
R
AB
W-MODBUS
MODBUS
Gateway (Node Pro)
Slave 1
MODBUS
RTU-Master
5 V
Pull-Up- /
Vorspannungswiderstand
R
Pull-Down- /
Vorspannungswiderstand
R
Common
(GND)
MODBUS
Slave
R
AB
W-MODBUS
MODBUS
Gateway (Node)
Slave 1
MODBUS
MODBUS
Slave 2
Slave n
(max. 16)
9
BIAS
Leitungs-
abschluss
R
AB
BIAS
R
AB
R
AB