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Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen Mit diesem Volkswagen erhalten Sie ein Fahrzeug mit modernster Technik und zahlreichen Komfortausstattungen, die Sie im täglichen Fahrbetrieb sicherlich nutzen wollen. Lesen und beachten Sie vor der ersten Benutzung die Informationen in dieser Betriebsanleitung, damit Sie das Fahrzeug schnell und umfassend kennen lernen sowie mögliche Gefahren für sich und andere erkennen und vermeiden können. Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrem Fahrzeug haben oder Sie meinen, dass das Bordbuch nicht vollständig ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Partner. Dort sind Fragen, Anregungen und Kritik jederzeit willkommen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Fahrzeug und allzeit gute Fahrt. WARNUNG Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise zur Verwendung von Kinderrückhaltesystemen auf dem (→ Kindersitze) Beifahrersitz...
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Über diese Betriebsanleitung Diese Betriebsanleitung ist für alle Varianten und Ausführungen Ihres Volkswagenmodells und Modelljahrs gültig. Die Betriebsanleitung beschreibt alle Ausstattungen und Modelle, ohne diese als Sonderausstattungen oder Modellvarianten zu kennzeichnen. So können Ausstattungen beschrieben sein, die Ihr Fahrzeug möglicherweise nicht hat oder die nur in einigen Ländern erhältlich sind. Ebenso können Upgrades Funktionen beschrieben sein, die eine nachträgliche Freischaltung erfordern . Ihre tatsächliche Fahrzeugausstattung entnehmen Sie bitte den Verkaufsunterlagen oder wenden Sie sich an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. In dieser Betriebsanleitung ist ein Personenkraftwagen beschrieben. Je nach länderabhängiger Zulassung des Fahrzeugs kann die Ausführung des Modells auch ein leichtes Nutzfahrzeug sein. Alle Angaben in dieser Betriebsanleitung entsprechen dem Informationsstand zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses. Aufgrund der laufenden Weiterentwicklung des Fahrzeugs sind mögliche Abweichungen zwischen dem Fahrzeug und den Angaben in dieser Betriebsanleitung möglich. Aus den unterschiedlichen Angaben, Abbildungen oder Beschreibungen können keine Ansprüche hergeleitet werden. Aufgrund gesetzlicher sowie technischer Vorgaben kann das Fahrzeug länderabhängig mit unterschiedlichen Varianten einer Betriebsanleitung ausgestattet sein. readme Das Fahrzeug kann mit einem gedruckten r eadme anstatt einer vollständigen gedruckten Betriebsanleitung ausgestattet sein. Das readme gibt einen Überblick über grundlegende Sicherheitsthemen und enthält Hinweise zum Fahrzeug. Blau markierte Wörter und Wortgruppen im r eadme sind Stichwörter, unter denen Sie in der digitalen Betriebsanleitung (Bordbuch) weitere, ausführlichere Informationen finden. Ergänzt wird das readme durch eine online aktualisierbare digitale Betriebsanleitung im Infotainment-System. Digitale Betriebsanleitung Das Fahrzeug kann ausstattungsabhängig mit einer digitalen Betriebsanleitung im Infotainment-System ausgestattet sein. Die digitale Betriebsanleitung beschreibt den Funktionsumfang des Fahrzeugs zum Auslieferungszeitpunkt. Während der Lebensdauer des Fahrzeugs kann die digitale Betriebsanleitung aufgrund von Systemaktualisierungen, Ergänzungen und Änderungen aktualisiert werden. Gedruckte Betriebsanleitung Die gedruckte Betriebsanleitung beschreibt den Funktionsumfang des Fahrzeugs zum Redaktionsschluss. Zusätzlich können mit einem Nachtrag Ergänzungen und Änderungen zur Betriebsanleitung beigefügt sein. Ein alphabetisch geordnetes Stichwortverzeichnis sowie ein Abkürzungsverzeichnis, das fachliche Abkürzungen und Benennungen erläutert, helfen bei der Orientierung und dem Verständnis der gedruckten Betriebsanleitung. Wenn Sie das Fahrzeug verkaufen oder verleihen sollten, achten Sie darauf, dass sich die gedruckten Dokumente immer im Fahrzeug befinden. Zusätzlich empfiehlt Volkswagen, das Infotainment-System auf die...
Erläuterungen Farblich abgesetzte Kurzdefinitionen, die einigen Abschnitten vorangestellt sind, fassen das jeweilige Thema zusammen. Nähere Informationen zu den Systemen und Ausstattungen sowie deren Eigenschaften, Bedingungen und Systemgrenzen sind in den dazugehörigen Abschnitten enthalten. Im Folgenden sind Formulierungen und Begriffe der Betriebsanleitung zum besseren Verständnis erläutert. Richtungsangaben Richtungsangaben wie links, rechts, vorn, hinten beziehen sich in der Regel auf die Fahrtrichtung, sofern nichts anderes angegeben ist. Maße und Geschwindigkeiten Angaben zu Meilen statt Kilometern oder mph statt km/h beziehen sich auf die länderspezifischen Kombi- Instrumente oder Infotainment-Systeme. Abbildungen Abbildungen dienen der Orientierung und sind als Prinzipdarstellungen zu verstehen. Die Abbildungen können von Ihrem Fahrzeug abweichen. Diese Betriebsanleitung ist für Fahrzeuge mit Linkslenkung erstellt worden. Bei F ahrzeugen mit Rechtslenkung sind die Bedienelemente teilweise anders angeordnet als in den Abbildungen dargestellt oder im Text beschrieben. Anredeform Zur besseren Lesbarkeit wird die männliche Form der Ansprache verwendet. Damit werden alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen. Die verkürzte Sprachform hat redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Verwendete Begriffe und ihre Bedeutung: Glasdach Der Begriff Glasdach wird einheitlich verwendet für alle ausstattungsabhängigen Varianten des Schiebe- bzw. Ausstelldachs. Fachbetrieb Fachbetriebe sind Werkstätten, in denen eingewiesenes oder ausgebildetes Personal arbeitet und die darauf spezialisiert sind, Service-Arbeiten an Personenkraftwagen durchzuführen. Ein Fachbetrieb kann sowohl ein Volkswagen Partner als auch eine unabhängige Werkstatt sein. Volkswagen Partner Volkswagen Partner sind Werkstätten, die in einem Vertragsverhältnis mit Volkswagen stehen. Durch das Vertragsverhältnis stehen weitere Informationen zur Verfügung und darüber hinaus ein direkter Kommunikationskanal zum Hersteller.
Fachbetrieb aufsuchen In einigen Situationen ist es erforderlich, dass Sie mit dem Fahrzeug zu einem Fachbetrieb fahren, um es kontrollieren zu lassen. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen Wenn einmal das Weiterfahren mit dem Fahrzeug nicht möglich sein sollte, ist es erforderlich, direkt an Ort und Stelle das Fahrzeug fachmännisch kontrollieren zu lassen. Ob das Fahrzeug nach der Kontrolle weiterfahren kann oder abgeschleppt werden muss, muss anschließend situationsabhängig entschieden werden. Zeichenerklärung Kennzeichnet einen Verweis auf einen Abschnitt mit wichtigen Informationen und Sicherheitshinweisen innerhalb eines Kapitels, der stets beachtet werden sollte. Der Pfeil zeigt das Ende eines Abschnitts an. Das Symbol kennzeichnet Situationen, in denen das Fahrzeug schnellstmöglich angehalten werden muss. Das Symbol bedeutet „Trademark“ und kennzeichnet eine anerkannte, aber (noch) nicht amtlich registrierte Marke. Ein Fehlen dieses Zeichens ist keine Gewähr dafür, dass Begriffe frei verwendet werden dürfen. Das Symbol kennzeichnet eine eingetragene Marke. Ein Fehlen dieses Zeichens ist keine Gewähr dafür, dass Begriffe frei verwendet werden dürfen. → Symbole dieser Art verweisen auf Warnhinweise innerhalb des gleichen Abschnitts oder auf der angegebenen Seite, um auf mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren hinzuweisen und wie sie → vermieden werden können. → → Querverweis auf eine mögliche Sachbeschädigung innerhalb des gleichen Abschnitts oder auf der angegebenen Seite. GEFAHR Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung den Tod oder schwere Verletzungen verursachen werden. WARNUNG Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung den Tod oder schwere Verletzungen verursachen können. VORSICHT Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährliche Situationen hin, die bei Nichtbeachtung leichte oder mittelschwere Verletzungen verursachen können. HINWEIS Texte mit diesem Symbol weisen auf Situationen hin, die bei Nichtbeachtung Schäden am Fahrzeug verursachen können. Texte mit diesem Symbol enthalten Hinweise zum Umweltschutz.
Ansicht von vorn Abb. 1 Übersicht Fahrzeug von vorn. 1 Türgriffe 2 Frontscheinwerfer (→ Fahrzeugpflege außen) 3 Sensoren für Assistenzsysteme 4 Hinter einer Abdeckung: Aufnahme der Abschleppöse (→ Fahrzeugpflege außen) 5 Hinter einer Abdeckung: Radarsensor für Assistenzsysteme 6 Im VW-Emblem: Kamera für Assistenzsysteme (→ Fahrzeugpflege außen) 7 Öffnungshebel für die Frontklappe mit darunterliegendem Frontraum (→ Im Motorraum) 8 Frontscheibe: —mit Fahrzeug-Identifizierungsnummer (→ Scheibenwischer) —mit Frontscheibenwischer (→ Frontscheibenheizung) —mit Frontscheibenheizung ( → Fahrzeugpflege außen) —mit Kamera für Assistenzsysteme im Bereich des Innenspiegels (→ Regen-Lichtsensor) (→ Fahrzeugpflege außen) —mit Regen-Lichtsensor im Bereich des Innenspiegels...
Ansicht von hinten Abb. 1 Übersicht Fahrzeug von hinten. (→ Radioempfang und Antenne) 1 Dachantenne 2 Hochgesetzte Bremsleuchte 3 Heckscheibe: (→ Heckscheibenheizung) —mit Heckscheibenheizung (→ Radioempfang und Antenne) —mit Scheibenantenne 4 Kennzeichenbeleuchtung 5 Bereich: —der Taste zum Öffnen der Heckklappe (→ Fahrzeugpflege außen) —der Kamera für Parksysteme , (→ Fahrzeugpflege außen) 6 Sensoren für Assistenzsysteme 7 Hinter einer Abdeckung: Aufnahme der Abschleppöse 8 Hinter dem Stoßfänger: Radarsensor für Assistenzsysteme (→ Fahrzeugpflege außen) 9 Aufnahmepunkte für den Wagenheber 10 Rückleuchten und Reflektoren (→ Ladevorgänge) 11 Batterieladeklappe (→ Außenspiegel) 12 Außenspiegel (→ Spurwechselassistent (Side Assist)) —mit Anzeige des Spurwechselassistenten (Side Assist)
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Fahrertür Abb. 1 Fahrertür (Linkslenker): Bedienelemente (Rechtslenker ist spiegelbildlich). 1 Türöffnungshebel (→ Kontrollleuchte in der Fahrertür) 2 Kontrollleuchte der Zentralverriegelung 3 Bedienfeld —zum Deaktivieren der hinteren Fensterhebertasten (→ Kindersicherung elektrisch) —zum Aktivieren der elektrischen Kindersicherung (→ Zentralverriegelungstaste) 4 Bedienfeld zum Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs 5 Drehknopf für Außenspiegeleinstellungen und -funktionen ( → Außenspiegel) 6 Tasten zum Bedienen der elektrischen Fensterheber (→ Im Motorraum) 7 Entriegelungshebel für die Frontklappe 8 Taste zum Öffnen der Heckklappe 9 Ablagefach —mit Getränkeflaschenhalter ( → Notfallausstattung) —mit Aufbewahrungsmöglichkeit für eine Warnweste...
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+Fahrerseite Abb. 1 Übersicht der Fahrerseite (Linkslenker). Abb. 2 Übersicht der Fahrerseite (Rechtslenker).
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1 Bedienfelder —für Lichtfunktionen (→ Heckscheibenheizung) (→ Luftverteilung der Klimaanlage) — für Scheibenheizung und Belüftung (→ Luftverteilung der Klimaanlage) 2 Luftaustrittsdüsen 3 ID. Light (Leuchtband zwischen Frontscheibe und Instrumententafel) (→ ID. Light) 4 Blinker- und Fernlichthebel (→ Blinker) (→ Fernlicht) 5 Bedienfelder des Multifunktionslenkrads —für Fahrerassistenzsysteme —für Audio, Navigation —zur Lautstärkeeinstellung —zum Aktivieren der Sprachsteuerung (ausstattungsabhängig ohne Funktion) (→ Digitales Kombi-Instrument (Pro)) —um zwischen den Ansichten des ID. Cockpits zu wechseln 6 Hupe 7 ID. Cockpit (→ Digitales Kombi-Instrument (Pro)) ( → Symbole im Kombi-Instrument) —mit Warn- und Kontrollleuchten und Gangwahlanzeige (→ Head-Up-Display) 8 Head-up-Display 9 Fahrstufenschalter —mit Taste für elektronische Parkbremse 10 Hebel für Scheibenwischer und -wascher 11 Infotainment-System 12 Bedienfelder —für Ein- und Ausschalten des Infotainment-Systems...
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Mittelkonsole Abb. 1 Übersicht des unteren Teils der Mittelkonsole. 1 Kartenhalter 2 Ablagefach —mit herausnehmbarem Getränkehalter ( → Motor anlassen) —mit Anlegebereich für den Fahrzeugschlüssel bei Notstart 3 Unter einer Abdeckung: Ablagefach (→ Steckdosen) —mit USB-Buchsen mit Ladefunktion für Akkus externer Geräte (ausstattungsabhängig) , (→ Telefonschnittstelle) —mit Telefonschnittstelle ( → Steckdosen) — mit Funktion für kabelloses Laden nach QI-Standard...
Beifahrerseite Abb. 1 Beifahrerseite (Linkslenker): Übersicht der Instrumententafel (Rechtslenker ist spiegelbildlich). Abb. 2 Bei geöffneter Beifahrertür (Linkslenker): Schlüsselschalter in der Instrumententafel (Rechtslenker ist spiegelbildlich). (→ Luftverteilung der Klimaanlage) 1 Luftaustrittsdüse 2 Handschuhfach mit Taste zum Öffnen 3 Einbauort des Beifahrer-Frontairbags in der Instrumententafel 4 Schlüsselschalter zum Ausschalten des Beifahrer-Frontairbags...
Bedienelemente und Anzeigen im Dachhimmel Symbol Bedeutung Bedienfelder für Innen- und Leseleuchten . (→ Sonnenschutzrollo im Glasdach) Bedienfeld für Sonnenschutzrollo im Glasdach Tasten für Notruf, Inforuf und Pannenruf . Kontrollleuchte für die Beifahrer-Frontairbagabschaltung .
Symbole im Kombi-Instrument Die Warn- und Kontrollleuchten können einzeln oder in Kombination miteinander aufleuchten und zeigen Warnungen, Störungen oder bestimmte Funktionen an. Einige Warn- und Kontrollleuchten leuchten beim Einschalten der Zündung auf und müssen nach einiger Zeit verlöschen. Kontrollleuchten, die im Lichtschalter aufleuchten, werden im Kapitel „Licht“ beschrieben (→ Abblendlicht) WARNUNG Das Missachten aufleuchtender Warnleuchten und Textmeldungen kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. ● Missachten Sie niemals aufleuchtende Warnleuchten und Textmeldungen. ● Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es möglich und sicher ist. Symbol Bedeutung Nicht weiterfahren! → Warnmeldung der Priorität 1 Zentralwarnleuchte → Anschnallaufforderung Sicherheitsgurt anlegen → Hochvoltbatterie ist leer und Hochvoltbatterie leer und Tiefentladung möglich Tiefentladung ist möglich → Haltekraft der elektronischen Haltekraft der elektronischen Parkbremse zu gering Parkbremse zu gering → Elektronische Parkbremse Elektronische Parkbremse eingeschaltet Nicht weiterfahren! → Bremsanlage gestört → und / Elektronische Parkbremse Bremsanlage gestört gestört Nicht weiterfahren! → Bremsflüssigkeitsstand Bremsflüssigkeitsstand gering Nicht weiterfahren! → Elektromechanischer Elektromechanischer Bremskraftverstärker ausgefallen Bremskraftverstärker ausgefallen → Einleitung zum Thema Fahrzeugführung übernehmen und bremsbereit sein!
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Nicht weiterfahren! → Fehler im Hochvoltsystem Fehler im Hochvoltsystem Fahrzeug nicht abschleppen! Hochvolt-System überhitzt → Hinweise zum Abschleppen Nicht weiterfahren! Elektroantrieb überhitzt → Elektroantrieb überhitzt Nicht weiterfahren! → 12-Volt-Energieversorgung 12-Volt-Energieversorgung gestört → Abschaltung des Antriebs steht Hochvoltbatterie leer — Fahrbetrieb nicht möglich unmittelbar bevor → oder CO2-Konzentration Gesundheitsgefahr! Fenster öffnen! CO -Konzentration zu hoch in der Luft des Fahrzeuginnenraums zu hoch → Warnstufen und Bremsunterstützung Kollisionswarnung → Lenkung sofort übernehmen Lenkung sofort übernehmen → Einleitung zum Thema Eingriff proaktives Insassenschutzsystem → Gefahrenwarnung Unfallstelle voraus → Gefahrenwarnung Eingriff eines Assistenzsystems in einem vorausfahrenden Fahrzeug → Gefahrenwarnung Einsatzfahrzeuge im Einsatz Stauende voraus → Gefahrenwarnung Zentralwarnleuchte → Warnmeldung der Priorität 2 → und Bremse ist zu heiß Reichweitenberechnung gestört → Fehler bei der Reichweitenberechnung Airbag- oder Gurtstraffer-System mit Diagnosegerät ausgeschaltet →...
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→ Bremsbelagverschleißanzeige Bremsbeläge prüfen → und Bremse ist zu heiß Bremse zu heiß → ESC gestört Leuchtet: Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESC) gestört Blinkt: Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESC) oder Antriebsschlupfregelung (ASR) → Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESC) regelt → ESC Sport ESC Sport eingeschaltet → ASR Sport ASR Sport eingeschaltet → und Keine Rekuperation möglich → ABS ausgefallen Antiblockiersystem (ABS) gestört oder gestört → Travel Assist ist nicht verfügbar oder Fahrassistent (Travel Assist) nicht verfügbar funktioniert nicht erwartungsgemäß → Assistierter Spurwechsel nicht verfügbar → Fahrbeleuchtung ausgefallen Fahrbeleuchtung ausgefallen → Nebelschlussleuchte ein- und ausschalten Nebelschlussleuchte eingeschaltet → Klimaanlage Klimaanlage funktioniert nicht richtig oder CO -Konzentration nicht messbar funktioniert nicht richtig oder CO2-Konzentration nicht messbar → oder CO2-Konzentration Gesundheitsgefahr! Fenster öffnen! CO -Konzentration zu hoch in der Luft des Fahrzeuginnenraums zu hoch → Regen-Lichtsensor gestört → Regen-Lichtsensor gestört Regen-Lichtsensor gestört → Scheibenwischer gestört Scheibenwischer gestört → Scheibenwaschwasserstand zu niedrig Scheibenwaschwasserstand zu niedrig → Lenkung gestört Lenkung gestört Nicht weiterfahren!
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→ ACC nicht verfügbar Automatische Distanzregelung (ACC) nicht verfügbar → Emergency Assist nicht verfügbar Emergency Assist nicht verfügbar → Lane Assist nicht verfügbar Spurhalteassistent (Lane Assist) nicht verfügbar → Fahren mit Emergency Assist Emergency Assist regelt → Fahren mit Lane Assist Spurhalteassistent (Lane Assist) regelt → Side Assist gestört Spurwechselassistent (Side Assist) gestört → Ausparkassistent Ausparkassistent gestört → Ausparkassistent Ausparkassistent bremst → 12-Volt-Energieversorgung 12-Volt-Energieversorgung gestört → Ladezustand der Hochvoltbatterie niedrig Ladezustand der Hochvoltbatterie niedrig → Hochvoltbatterie ist leer Hochvoltbatterie leer → Störung der adaptiven Fahrwerksregelung (DCC) Adaptive Fahrwerksregelung gestört → Anhängerkupplung der Anhängerkupplung der Anhängevorrichtung nicht verriegelt Anhängevorrichtung nicht verriegelt → Gefahrenwarnung Panne voraus Unfallstelle voraus → Gefahrenwarnung Einsatzfahrzeuge im Einsatz → Gefahrenwarnung Tages- und Wanderbaustelle voraus → Gefahrenwarnung Stauende voraus → Gefahrenwarnung → Kein gültiger Fahrzeugschlüssel erkannt Fahrzeugschlüssel nicht im Fahrzeug → Auto-Hold-Funktion Auto-Hold-Funktion aktiv...
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→ Mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung Regelung aufgrund eines Kreisverkehrs fahren → Mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung Regelung aufgrund einer Kreuzung fahren → Mit Regelung aufgrund der Aufhebung einer Geschwindigkeitsbegrenzung vorausschauender Geschwindigkeitsregelung fahren → Mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung Regelung aufgrund eines Stauendes fahren → Mit vorausschauender Regelung Regelung aufgrund einer Geschwindigkeitsbegrenzung fahren → Mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung fahren → Laden Hochvoltbatterie wird geladen → Fernlicht ein- und ausschalten Fernlicht oder Lichthupe → Auto-Hold-Funktion Auto-Hold-Funktion eingeschaltet → Ladezustand und Reichweite im digitalen Kombi- Ladezustand der Hochvoltbatterie Instrument → Ladezustand und Reichweite im digitalen Kombi-Instrument → Informationsanzeigen digitales Kombi- Außentemperatur kälter als +4 °C (+39 °F) Instrument → Service-Anzeige Service fällig → Einleitung zum Thema Fahrassistent (Travel Assist) deaktiviert Fahrassistent (Travel Assist) aktiv, Abstandsregelung aktiv, adaptive Spurführung passiv → Einleitung zum Thema → Light Assist einschalten → Dynamic Light Assist einschalten Fernlichtregulierung aktiv → Lenkung übernehmen Lenkung übernehmen → Laden Ladestecker verbunden → Front Assist startet...
Warn- und Informationstexte Beim Einschalten der Zündung oder während der Fahrt werden einige Funktionen im Fahrzeug und Fahrzeugkomponenten auf ihren Zustand kontrolliert. Funktionsstörungen werden durch rote und gelbe Warnsymbole mit Textmeldungen im Display des Kombi-Instruments angezeigt und gegebenenfalls auch akustisch signalisiert. Je nach Ausführung des Kombi-Instruments kann die Darstellung der Texte und Symbole variieren. Zusätzlich können aktuell vorliegende Funktionsstörungen manuell abgerufen werden. Dazu das Menü Fahrzeugstatus oder Fahrzeug öffnen (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Warnmeldung der Priorität 1 Die rote Zentralwarnleuchte blinkt oder leuchtet zum Teil zusammen mit Warntönen oder zusätzlichen Symbolen. Nicht weiterfahren! Es besteht eine Gefahr. Gestörte Funktion prüfen. Sofort fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Warnmeldung der Priorität 2 Die gelbe Zentralwarnleuchte blinkt oder leuchtet zum Teil zusammen mit Warntönen oder zusätzlichen Symbolen. Fehlfunktionen oder mangelnde Betriebsflüssigkeiten können Fahrzeugbeschädigungen und den Ausfall des Fahrzeugs verursachen. Gestörte Funktion möglichst bald prüfen. Sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Hinweis auf Informationen in der Betriebsanleitung In der Betriebsanleitung finden Sie weitere Hinweise zu der vorliegenden Warnmeldung. Informationstext Informationen über verschiedene Vorgänge am Fahrzeug. Wenn mehrere Warnmeldungen vorliegen, erscheinen die Symbole hintereinander für einige Sekunden. Die Symbole erscheinen so lange, bis die Ursache beseitigt ist. Wenn beim Herstellen der Fahrbereitschaft Warnmeldungen zu Funktionsstörungen angezeigt werden, können möglicherweise Einstellungen oder die Anzeige von Informationen nicht wie beschrieben ausgeführt werden. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Einleitung Kombi-Instrument Das Fahrzeug ist mit einem digitalen Kombi-Instrument ausgestattet. Das Kombi-Instrument zeigt grundlegende Informationen an, z. B. Geschwindigkeit. Zusätzlich stehen je nach Ausstattung u. a. folgende Funktionen zur Verfügung: —Verschiedene Menüs, z. B. zu Fahrerassistenzsystemen. —Statusanzeigen zu Fahrerassistenzsystemen. —Displaymeldungen. —Warn- und Kontrollleuchten. —Informationen zu Verbrauch und Reichweite. In den Menüs lassen sich die Inhalte individuell anpassen und Einstellungen vornehmen. WARNUNG Das Bedienen des Kombi-Instruments und des Infotainment-Systems kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer während der Fahrt abgelenkt wird, können Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. ● Bedienen Sie das Kombi-Instrument niemals während der Fahrt. ● Nehmen Sie alle Einstellungen im Kombi-Instrument und im Infotainment-System nur bei stehendem Fahrzeug vor. WARNUNG Wenn ein schwerwiegender Fehler im Kombi-Instrument vorliegt, kann das Display abgeschaltet werden. Dabei kann zusätzlich die Kontrollleuchte leuchten. Es können keine Warnungen mehr angezeigt werden. Dies kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. ● Stellen Sie das Fahrzeug sicher ab. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch. Nach dem Herstellen der Fahrbereitschaft mit tiefentladener oder gewechselter 12-Volt-Fahrzeugbatterie oder nach erfolgter Starthilfe können Systemeinstellungen, z. B. persönliche Komforteinstellungen und Programmierungen, verstellt oder gelöscht sein. Einstellungen prüfen und korrigieren, nachdem die 12-Volt- Fahrzeugbatterie wieder ausreichend geladen ist.
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ID. Cockpit Das ID. Cockpit ist ein digitales Kombi-Instrument mit einem hochauflösenden LC-Farbdisplay. Durch die Auswahl verschiedener Informationsprofile können zusätzlich zum digitalen Tachometer Anzeigen aus den Fahrerassistenzsystemen sowie weitere Anzeigen dargestellt werden. Im Folgenden wird für das ID. Cockpit die Bezeichnung „digitales Kombi-Instrument“ verwendet. Abb. 1 Digitales Kombi-Instrument in der Instrumententafel (Prinzipdarstellung).
Bedienung digitales Kombi-Instrument Abb. 1 Rechte Seite des Multifunktionslenkrads: Digitales Kombi-Instrument bedienen. Ansichten im Anzeigebereich Informationen und Warnungen werden als Ereignis im digitalen Kombi-Instrument angezeigt. Das Ereignis wird von oben in das digitale Kombi-Instrument ein- und nach einiger Zeit wieder ausgeblendet. Die unterschiedlichen Ansichten bieten Ihnen eine bessere Übersicht zu den Fahrdaten, zur Navigation oder Informationen zum Fahrerassistenzsystem. Ausstattungsabhängig können Anzahl und Umfang der dargestellten Informationen abweichen. Das digitale Kombi-Instrument kann folgende Ansichten darstellen: Zusammenfassung Vor Herstellen der Fahrbereitschaft: Anzeige mit Informationen über Laufleistung, Ladezustand und Reichweite. Basis Fahranzeigen mit Informationen zu Fahrerassistenzsystemen, Geschwindigkeit und Navigation. Fahrerassistenzsysteme Darstellung der aktiven Fahrerassistenzsysteme und der Geschwindigkeit. Der Navigationskontext wird ausgeblendet. Navigation Darstellung mit Hinweisen zur Routenführung und Geschwindigkeit. Die grafische Ansicht der Fahrerassistenzsysteme wird ausgeblendet. Situationsabhängige Hinweise, z. B. Navigationshinweise, werden als Pop-ups angezeigt. Ansichten einstellen Mit der Taste am Multifunktionslenkrad kann die Ansicht „Fahrerassistenzsysteme“ und die Ansicht „Navigation“ ausgewählt werden.
—Um zur Ansicht „Navigation“ zu wechseln, Taste wischen. im linken Bereich drücken oder über die Taste —Um zur Ansicht „Fahrerassistenzsysteme“ zu wechseln, Taste nach links wischen. Wenn beim Einschalten der Zündung Warnmeldungen zu Funktionsstörungen angezeigt werden, können möglicherweise Einstellungen oder die Anzeige von Informationen nicht wie beschrieben ausgeführt werden. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Das Bedienen des Kombi-Instruments und des Infotainment-Systems kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer während der Fahrt abgelenkt wird, können Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. ● Bedienen Sie das Kombi-Instrument niemals während der Fahrt. ● Nehmen Sie alle Einstellungen im Kombi-Instrument und im Infotainment-System nur bei stehendem Fahrzeug vor. Informationsanzeigen digitales Kombi-Instrument Mögliche Anzeigen im digitalen Kombi-Instrument Im digitalen Kombi-Instrument können je nach Fahrzeugausstattung verschiedene Informationen angezeigt werden: —Außentemperaturanzeige. —Erkannte Verkehrszeichen der Verkehrszeichenerkennung. —Geöffnete Türen, Front- und Heckklappe. —Geschwindigkeitswarnungen. —Geschwindigkeitswarnung für Winterreifen. —Kilometeranzeigen. —Navigationshinweise. —Reichweitenanzeige. —Personalisierung: Begrüßung und Benutzerauswahl. (→ Ladevorgangsanzeige) —Restladezeit während des Ladens der Hochvoltbatterie —Service-Anzeige. —Warn- und Informationstexte. Außentemperaturanzeige Bei Außentemperaturen kälter als etwa +4 °C ( +39 °F) erscheint im digitalen Kombi-Instrument als Einblendung von oben ein Eiskristall-Symbol . Dieses Symbol leuchtet, bis die Außentemperatur über +6 °C ( +43 °F) steigt.
Straßen können bei niedrigen Außentemperaturen, auch oberhalb des Gefrierpunkts, vereist sein. Auf vereisten Straßen besteht erhöhte Unfallgefahr. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Wenn im Display des Kombi-Instruments das Symbol angezeigt wird, fahren Sie besonders vorsichtig. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Verlassen Sie sich niemals nur auf die Außentemperaturanzeige. Geöffnete Türen, Front- und Heckklappe Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs und während der Fahrt werden im digitalen Kombi-Instrument geöffnete Türen sowie eine geöffnete Front- oder Heckklappe dargestellt und gegebenenfalls auch akustisch signalisiert. Geschwindigkeitswarnung für Winterreifen Eine Überschreitung der eingestellten Höchstgeschwindigkeit wird im digitalen Kombi-Instrument angezeigt. Einstellungen zur Geschwindigkeitswarnung können in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) vorgenommen werden Kilometeranzeigen Der Gesamtkilometerzähler registriert die insgesamt zurückgelegte Fahrstrecke des Fahrzeugs. Reichweitenanzeige Ungefähre Fahrstrecke in Kilomtern, die noch mit der vorhandenen Batterieladekapazität bei gleicher Fahrweise und gleichem Verbrauch gefahren werden kann. Zur Berechnung dient unter anderem der aktuelle Energieverbrauch. Einige Anzeigen im digitalen Kombi-Instrument können durch plötzlich auftretende Ereignisse, z. B. Geschwindigkeitswarnung, überblendet werden. Ausstattungsabhängig können einige Einstellungen und Anzeigen auch im Infotainment-System erfolgen. Ladezustand und Reichweite im digitalen Kombi-Instrument Anzeige des Ladezustands Abb. 1 Im digitalen Kombi-Instrument: Ladezustand der Hochvoltbatterie 1 und Reichweite des Fahrzeugs 2 (Prinzipdarstellung).
Der aktuelle Ladezustand der Hochvoltbatterie wird durch das Symbol mit einer Prozentangabe im digitalen → Abb. 1 Kombi-Instrument angezeigt . Der Füllstand des Batteriesymbols ändert sich mit dem Ladezustand. Anzeige der Reichweite Die Reichweite des Fahrzeugs wird je nach Einstellung in Kilometern ( km) oder Meilen (mi) angegeben → Abb. 1 Der angezeigte Wert wird je nach Fahrweise und Umweltbedingungen berechnet und aktualisiert. Deshalb kann die Reichweite auch bei einer vollen Ladung der Hochvoltbatterie variieren. Reservebereich Abb. 2 Im digitalen Kombi-Instrument: Reichweite und Reserveanzeige. 1 Ladezustand und Reichweite. 2 Reserveanzeige Warnstufe 1 und Reichweite. 3 Reserveanzeige Warnstufe 2 und Reichweite. Warnstufen für den Reservebereich : Gelb → Abb. 2 Der Ladezustand ist gleich 20 % oder niedriger als 20 % → Abb. 2 Der Ladezustand ist gleich 10 % oder niedriger als 10 % → Abb. 2 Die Hochvoltbatterie so bald wie möglich laden, um ein Liegenbleiben des Fahrzeugs zu verhindern WARNUNG Das Fahren mit zu niedriger Ladung der Hochvoltbatterie kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Stellen Sie immer einen ausreichenden Ladezustand der Hochvoltbatterie sicher. WARNUNG Wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie den Reservebereich erreicht hat, können sich die Fahreigenschaften...
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verändern, z. B. das Beschleunigungsverhalten des Fahrzeugs. Das kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen sowie dem Ladezustand der Hochvoltbatterie an. ● Stellen Sie immer einen ausreichenden Ladezustand der Hochvoltbatterie sicher. HINWEIS Die Selbstentladung der Hochvoltbatterie, z. B. durch lange Standzeiten des Fahrzeugs von mehreren Monaten, kann bei hohen Umgebungstemperaturen und einem niedrigen Ladezustand der Hochvoltbatterie zu Schäden an der Hochvoltbatterie führen. ● Stellen Sie immer einen ausreichenden Ladezustand der Hochvoltbatterie sicher. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen und damit sehr kalter Hochvoltbatterie kann es zu einer verminderten Reichweite beim elektrischen Fahren kommen. Fahrleistungsanzeige Abb. 1 Im digitalen Kombi-Instrument: Fahrleistungsanzeige (Prinzipdarstellung). Die Fahrleistungsanzeige zeigt während der Fahrt die aktuelle Leistungsfähigkeit des Elektroantriebs und die momentane elektrische Antriebsleistung oder Rekuperationsleistung an. Anzeigekonzept Die Fahrleistungsanzeige zeigt mithilfe des in der Mitte geteilten Balkens dauerhaft die Verfügbarkeit von → Abb. 1 1 → Abb. 1 2 Rekuperation (grün) nach links und von Vortrieb (blau) nach rechts an. Wenn der jeweilige Balken bis zur Endmarkierung reicht, besteht uneingeschränkte Verfügbarkeit. Bei einer Einschränkung wird der Balken entsprechend verkürzt dargestellt. Die momentane Antriebsleistung wird dynamisch mittels eines helleren Balkens angezeigt, entweder als Rekuperationsleistung (hellgrün) nach links oder als Vortriebsleistung (hellblau) nach rechts. Wenn momentane Antriebsleistung und aktuell zur Verfügung stehende Leistungsfähigkeit gleich groß sind (Balken gleich lang), ist die Leistungsgrenze des Elektroantriebs erreicht. Die Leistungsgrenze kann nicht bei jeder Fahrzeuggeschwindigkeit erreicht werden.
Wenn die Leistungsfähigkeit des Elektroantriebs reduziert ist, können sich die Fahreigenschaften verändern, z. B. das Beschleunigungsverhalten des Fahrzeugs. Das kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen sowie dem Ladezustand der Hochvoltbatterie an. ● Stellen Sie immer einen ausreichenden Ladezustand der Hochvoltbatterie sicher. Head-up-Display (HUD) Abb. 1 Head-Up-Display. 1 Nahbereich. 2 Fernbereich mit AR-Funktion. Das Head-up-Display projiziert ausgewählte Informationsanzeigen oder Warnmeldungen von Assistenzsystemen oder vom Infotainment-System in den Sichtbereich des Fahrers. Anzeigebereiche Erläuterungen zu den im Head-up-Display ( H UD → Abb. 1 ) angezeigten Bereichen HUD-Nahbereich Im HUD -Nahbereich 1 werden Informationen zur Geschwindigkeit, zur Navigation und zu Fahrerassistenzsystemen angezeigt. Augmented-Reality-HUD (AR-HUD) Im AR-HUD 2 können situationsabhängig Hinweise direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert werden. Dies geschieht z. B. für die Navigation. Ausstattungsabhängig können Anzahl und Umfang der dargestellten Informationen abweichen. Head-up-Display ein- und ausschalten Das Head-up-Display kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System ein- und ausgeschaltet werden. 1. Funktionsfläche Fahrzeug antippen. 2. In der Auswahl Fahrzeug die Ansicht Innen auswählen und die Funktionsfläche Head-up-Display antippen.
3. Head-up-Display wunschgemäß ein- oder ausschalten. Eingeschaltete Funktionen werden farbig hervorgehoben. Höheneinstellung Um die vertikale Bildposition an Ihre individuelle Sitzposition anzupassen, das Head-up-Display in dem entsprechenden Menü in den Fahrzeugeinstellungen des Infotainment-Systems einstellen: 1. Optimale Sitzposition einnehmen. 2. Gewünschte Lage und Neigung des Head-up-Displays über die Funktionsflächen einstellen. In den Fahrzeugeinstellungen des Infotainment-Systems kann außerdem die Rotation des Nahbereichs eingestellt werden. Einstellungen im Infotainment-System In den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System können weitere Einstellungen für das Head-up-Display vorgenommen werden. Im Untermenü Einstellungen Head-up-Display: —Einstellung der Anzeigehelligkeit des Head-up-Displays. —Auswahl der Anzeigeinhalte für das Head-up-Display, z. B. Anzeigen der Fahrerassistenzsysteme. —Alternatives Farbschema des Head-up-Displays bei schlechten Witterungsbedingungen, z. B. Schneefall. Einige Anzeigeinhalte können nicht ausgeblendet werden, z. B. Warnmeldungen. Die Anzeigehelligkeit reduziert sich automatisch mit abnehmender Umgebungshelligkeit. Die Grundhelligkeit (→ Instrumenten- und Schalterbeleuchtung) wird zusammen mit der Instrumentenbeleuchtung eingestellt Durch ungünstige Sonneneinstrahlung können Reflexionen auftreten. Sonnenbrillen mit Polarisationsfiltern können die Lesbarkeit negativ beeinflussen. Die optimale Ablesbarkeit des Head-up-Displays ist abhängig von der Sitzposition und der Höheneinstellung des Head-up-Displays. Head-up-Display nur mit weichem Tuch und mildem Reinigungsmittel reinigen. Mikrofasertücher können das Head-up-Display zerkratzen. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und sich daher bei einem Benutzerkontowechsel automatisch ändern . ID. Light Das ID. Light ist ein intelligentes Lichtkonzept, das Ihnen ergänzende Informationen zum Status des Fahrzeugs anzeigt. Bei hergestellter Fahrbereitschaft und während der Fahrt werden über das ID. Light Informationen zur aktuellen Fahrsituation vermittelt. Das ID. Light zeigt Informationen und Warnungen folgender Systeme und Funktionen an: —Ver- und entriegeln.
—Begrüßungs- und Verabschiedungslicht. —Ladevorgänge. —Sprachsteuerung. —Telefonanruf. —Navigation. —Fahrleistung reduziert. —Kurzzeitige Bedienunterbrechung. —Lenkradberührungserkennung. —Eco-Assistenz. —Park-Assistent (Park Assist Plus). —Gefahrenwarnung (Car2X). —Automatische Distanzregelung (ACC). —Notbremsassistent (Front Assist). Einige der im Untermenü angezeigten Auswahlmöglichkeiten sind ohne Funktion. Die angezeigten Informationen können durch ein Over-the-Air Update verändert und erweitert werden. Helligkeit 1. Im Infotainment-System die Funktionsfläche Fahrzeug antippen. 2. Anzeigeinhalte für Innen wählen. Anschließend die Funktionsfläche ID. Light antippen. 3. Helligkeit mittels Touch-Regler einstellen. 4. Um zum vorherigen Menü zurückzukehren, Home Button antippen. Einstellungen im Infotainment-System In den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System können bestimmte Funktionen des I D. Light wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Aktivierte Funktionen werden farbig hervorgehoben. 1. Um zum vorherigen Menü zurückzukehren, Home Button antippen. Service-Menü Service-Menü öffnen 1. Funktionsfläche Fahrzeug im Infotainment-System antippen.
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Tageskilometerzähler zurücksetzen 1. Funktionsfläche Fahrzeug im Infotainment-System antippen. 2. Im Menü Fahrzeug die Funktionsfläche Status antippen. 3. Funktionsfläche Fahrstrecke antippen. 4. Um den Wert zurückzusetzen, Funktionsfläche 0.0 antippen. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) anzeigen 1. Funktionsfläche Fahrzeug im Infotainment-System antippen. 2. Im Menü Fahrzeug die Funktionsfläche Status antippen. 3. Um die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN ) anzuzeigen, Funktionsfläche Service antippen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN ) wird angezeigt. Service-Anzeige Anzeigen zu den Service-Ereignissen erfolgen im digitalen Kombi-Instrument und im Infotainment- System. Service-Ankündigung Wenn demnächst eine Inspektion fällig ist, erscheint beim Einschalten der Zündung eine Service-Ankündigung. Die angegebene Kilometerzahl oder Zeit ist die Laufleistung oder der Zeitraum, der bis zur nächsten Inspektion absolviert werden kann. Eine der folgenden Anzeigen kann erscheinen: —Inspektion in xx km! —Inspektion in xx Tagen! Service-Ereignis Bei einer fälligen Inspektion ertönt beim Einschalten der Zündung ein akustisches Signal und für einige Sekunden kann im digitalen Kombi-Instrument ein Schraubenschlüssel-Symbol zusammen mit der folgenden Anzeige erscheinen: —Bitte Inspektion durchführen lassen Service-Intervall im Infotainment-System abfragen 1. Funktionsfläche Fahrzeug antippen. 2. Funktionsfläche Status antippen. 3. Um die Service-Informationen anzuzeigen, Funktionsfläche S ervice antippen.
Die Service-Anzeige kann nur im Rahmen einer Inspektion durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb zurückgesetzt werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Service-Meldung verlischt nach einigen Sekunden bei hergestellter Fahrbereitschaft automatisch oder indem Sie die Taste am Multifunktionslenkrad drücken. Uhrzeit und Datum Uhrzeit und Datum im Infotainment-System einstellen (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) 1. Funktionsfläche Setup antippen 2. Menüpunkt Zeit und Datum wählen. Uhrzeit und Datum werden ausschließlich im Infotainment-System angezeigt.
Ausstiegsmenü Im Ausstiegmenü können Sie für einige Funktionen Einstellungen vornehmen, bevor Sie das Fahrzeug verlassen. Wenn Sie die Zündung ausschalten, wird das Ausstiegsmenü im Infotainment-System angezeigt. Die angezeigten Einträge sind ausstattungsabhängig und ggf. nur unter bestimmten Bedingungen verfügbar. Zu den einstellbaren Funktionen können z. B. gehören: —Laden der Hochvoltbatterie. — Standklimatisierung — Innenraumüberwachung. Ausblenden Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, wird das Ausstiegsmenü automatisch ausgeblendet. Außerdem wird das Ausstiegsmenü ausstattungsabhängig nach einiger Zeit ausgeblendet. 1. Um das Ausstiegsmenü manuell auszublenden, antippen. Einstellen Sie können die Reihenfolge der angezeigten Einträge anpassen. antippen. 2. Einträge wunschgemäß neu anordnen. erneut antippen.
Menü Fahrzeugeinstellungen In den Fahrzeugeinstellungen des Infotainment-Systems können Sie einzelne Funktionen und Systeme ein- und ausschalten sowie Einstellungen vornehmen. Menü Fahrzeugeinstellungen öffnen 1. Zündung einschalten. 2. Gegebenenfalls Infotainment-System einschalten. 3. Funktionsfläche Fahrzeug antippen. 4. Je nach Ausstattung: Menüpunkt Fahrzeug antippen und zwischen den Funktionsflächen Innen oder Außen wählen. Oder: Menüpunkt wählen. 5. Gewünschten Punkt aus den Untermenüs öffnen und Einstellung wunschgemäß vornehmen. Systemeinstellungen und Anzeige von Fahrzeuginformationen Je nach Ausführung können im Menü F ahrzeugeinstellungen Informationen angezeigt oder Einstellungen vorgenommen werden: —Ausstattungsabhängig: 3D-Fahrzeugansicht (Innen oder Außen). —Ausstattungsabhängig: Leistungsmonitor . —Ausstattungsabhängig: Laptimer . —Fahrdaten. —Fahrzeugstatus. Nach dem Herstellen der Fahrbereitschaft mit tiefentladener oder gewechselter 12-Volt-Fahrzeugbatterie oder nach erfolgter Starthilfe können Systemeinstellungen, z. B. persönliche Komfortfunktionen, verstellt oder gelöscht sein. Einstellungen prüfen und korrigieren, nachdem die 12-Volt-Fahrzeugbatterie wieder ausreichend geladen ist. WARNUNG Wenn der Fahrer abgelenkt wird, können Unfälle und schwere Verletzungen verursacht werden. Das Bedienen des Infotainment-Systems kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. ●...
Einleitung zum Thema Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Symbol Müdigkeitserkennung. Die Müdigkeitserkennung informiert den Fahrer, wenn dessen Fahrverhalten auf Müdigkeit schließen lässt. Die Müdigkeitserkennung ermittelt zu Beginn einer Fahrt das Fahrverhalten des Fahrers und berechnet daraus eine Müdigkeitseinschätzung. Diese wird ständig mit dem aktuellen Fahrverhalten verglichen. Wenn das System eine Müdigkeit des Fahrers erkennt, informiert es akustisch und optisch im Display des Kombi-Instruments durch ein → Abb. 1 Symbol in Verbindung mit einer ergänzenden Textmeldung . Die Meldung im Display des Kombi-Instruments wird für etwa 5 Sekunden angezeigt und gegebenenfalls einmal wiederholt. Die zuletzt erfolgte Meldung wird vom System gespeichert. Funktionsbedingungen Das Fahrverhalten wird nur bei Geschwindigkeiten oberhalb von etwa 60 km/h ( etwa 37 mph) bis etwa 200 km/h (etwa 125 mph) ausgewertet. WARNUNG Die Müdigkeitserkennung kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Dadurch kann die Müdigkeitserkennung die Müdigkeit des Fahrers nicht in allen Situationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Es besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für die eigene Fahrtüchtigkeit liegt immer beim Fahrer. (→ Müdigkeitserkennung (Pausenempfehlung)) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Führen Sie niemals ein Fahrzeug im ermüdeten Zustand. ● Legen Sie bei längeren Fahrten regelmäßige und ausreichend lange Pausen ein. ● Achten Sie auf Anzeigen im Display des Kombi-Instruments und handeln Sie entsprechend den Aufforderungen. Die Müdigkeitserkennung ist nur für das Fahren auf Autobahnen und gut ausgebauten Straßen entwickelt worden. Lassen Sie das System bei einer Störung von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Grenzen der Müdigkeitserkennung Die Müdigkeitserkennung hat systembedingte Grenzen. Folgende Bedingungen können dazu führen, dass die Müdigkeitserkennung nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert: —Geschwindigkeiten von unter etwa 60 km/h ( etwa 37 mph). —Geschwindigkeiten von über etwa 200 km/h (etwa 125 mph). —Kurvige Strecken. —Schlechte Straßen. —Ungünstige Wetterbedingungen. —Baustellen. —Sportliche Fahrweise. (→ Anhängerbetrieb) —Fahrten mit schweren oder langen Anhängern —Starke Ablenkung des Fahrers. Sekundenschlaf: Es erfolgt keine Akutwarnung bei so genanntem Sekundenschlaf! In folgenden Situationen wird die Müdigkeitserkennung zurückgesetzt: —Die Zündung ist ausgeschaltet. —Der Sicherheitsgurt des Fahrers ist gelöst und die Fahrertür ist geöffnet. —Das Fahrzeug steht länger als etwa 15 Minuten. Bei einer längeren langsamen Fahrt unter etwa 60 km/h (etwa 37 mph) wird die Einschätzung der Müdigkeit vom System automatisch zurückgesetzt. Bei anschließendem schnelleren Fahren wird das Fahrverhalten erneut berechnet.
Müdigkeitserkennung bedienen Meldung ausblenden Die Meldung im Display des Kombi-Instruments kann wie folgt ausgeblendet werden: 1. Taste am Multifunktionslenkrad drücken. Ein- und ausschalten Sie können die Müdigkeitserkennung im Menü Assistenten im Infotainment-System ein- und ausschalten. Beim (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Herstellen der Fahrbereitschaft wird die Müdigkeitserkennung immer aktiviert...
Einleitung zum Thema Die Verkehrszeichenerkennung erfasst über eine Kamera im Innenspiegelfuß standardisierte Verkehrszeichen und informiert über erkannte Geschwindigkeitsgebote, Überholverbote und Gefahrenzeichen. Innerhalb der Systemgrenzen zeigt das System außerdem ein Zusatzzeichen an, um auf z. B. zeitlich begrenzte Einschränkungen hinzuweisen. Auch auf nicht beschilderten Strecken kann das System gegebenenfalls die aktuell gültigen Geschwindigkeitsgebote anzeigen. In Deutschland zeigt die Verkehrszeichenerkennung auf Autobahnen oder Kraftfahrtstraßen zusätzlich zu Geschwindigkeitsgeboten und Überholverboten auch das Verkehrszeichen für die Aufhebung aller Streckengebote an. In allen anderen Ländern des Einsatzgebiets wird stattdessen das aktuell gültige Geschwindigkeitsgebot angezeigt. Die von der Verkehrszeichenerkennung erfassten Verkehrszeichen werden im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Abhängig vom im Fahrzeug verbauten Infotainment-System können die Verkehrszeichen auch dort angezeigt werden. Ausstattungsabhängig erscheint zusätzlich eine Anzeige im Head-up-Display. Die Verkehrszeichenerkennung ist beim Einschalten der Zündung immer aktiv. Anzeige der Verkehrszeichen Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Beispiel für erkannte Geschwindigkeitsgebote mit generischem Zusatzzeichen. Nach Prüfung und Auswertung der Informationen aus der Kamera, dem Infotainment-System und den aktuellen Fahrzeugdaten zeigt die Verkehrszeichenerkennung bis zu zwei gültige Verkehrszeichen und ein generisches → Abb. 1 Zusatzzeichen an 1. Stelle: Das für den Fahrer aktuell gültige Verkehrszeichen wird links im Display angezeigt, z. B. ein Geschwindigkeitsgebot 130 km/h (80 mph). 2. Stelle: Ein weiteres Verkehrszeichen kann an zweiter Stelle angezeigt werden, z. B. ein Gefahrenzeichen. Zusatzzeichen: Ein erkanntes Zusatzzeichen, z. B. bei zeitlicher Beschränkung, wird unter dem gültigen Verkehrszeichen angezeigt. Systembedingt wird ein generisches Zusatzzeichen anstatt des real erkannten Zusatzeichens angezeigt. Das gültige Verkehrszeichen wird im Head-up-Display mit dem generischen Zusatzzeichen ergänzt. Die Anzeige von Gefahrenzeichen ist nicht in allen Ländern verfügbar und es können ggf. nicht alle Gefahrenzeichen vom System erfasst werden.
(→ Verkehrszeichenerkennung) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Verkehrszeichen an der Straße und Verkehrsvorschriften haben Vorrang vor Fahrempfehlungen und Anzeigen der Verkehrszeichenerkennung. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und können sich daher bei einem Benutzerkontowechsel automatisch ändern . Grenzen der Verkehrszeichenerkennung Fehlermeldungen Keine Verkehrszeichen verfügbar. Das System befindet sich in der Initialisierungsphase. Oder: Es wurde kein Gebots- oder Verbotszeichen von der Kamera erkannt. Fehler: Verkehrszeichenerkennung. Systemstörung. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Geschwindigkeitswarnung zurzeit nicht verfügbar. Geschwindigkeitswarnung der Verkehrszeichenerkennung gestört. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Verkehrszeichenerkennung: Frontscheibe reinigen! Die Frontscheibe ist im Bereich der Kamera verschmutzt oder die Kamerasicht witterungsbedingt beeinträchtigt. Frontscheibe reinigen. Verkehrszeichenerkennung ist zurzeit eingeschränkt. Keine Datenübermittlung vom Infotainment-System. Prüfen, dass das Infotainment-System mit gültigen Kartendaten geladen ist. Oder: Das Fahrzeug befindet sich in einem Gebiet, das nicht auf der im Infotainment-System hinterlegten Karte erfasst ist. Keine Daten vorhanden. Die Verkehrszeichenerkennung wird im aktuell befahrenen Land nicht unterstützt. Funktionseinschränkungen Die Verkehrszeichenerkennung unterliegt systembedingten Grenzen. Folgende Bedingungen können dazu führen, dass die Verkehrszeichenerkennung nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert: —Hohe Umgebungstemperaturen oder lange direkte Sonneneinstrahlung.
—Hohe Geschwindigkeiten. —Verdeckte oder verschmutzte Kamera. —Verkehrszeichen außerhalb des Sichtbereichs der Kamera. —Teilweise oder ganz verdeckte Verkehrszeichen, z. B. durch Bäume, Schnee, Schmutz oder andere Fahrzeuge. —Verkehrszeichen, die nicht der Norm entsprechen. —Beschädigte oder verbogene Verkehrszeichen. —Wechselverkehrszeichen auf Schilderbrücken (veränderbare Anzeige der Verkehrszeichen durch L ED s oder andere Leuchtmittel). —Veraltetes Kartenmaterial des Infotainment-Systems. —Aufkleber auf Fahrzeugen, die Verkehrszeichen darstellen, z. B. Geschwindigkeitsgebote auf LKWs. Verkehrszeichenerkennung bedienen Geschwindigkeitswarnung Wenn die Verkehrszeichenerkennung erkennt, dass ein gültiges Geschwindigkeitsgebot überschritten wird, warnt sie gegebenenfalls optisch oder optisch und akustisch mit einer Meldung im Display des Kombi-Instruments. Die Geschwindigkeitswarnung kann im Menü Assistenten im Infotainment-System eingestellt oder komplett (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) deaktiviert werden . Die Geschwindigkeitswarnung kann auf einen Wert von 0 km/h (0 mph), 5 km/h (3 mph) oder 10 km/h (5 mph) oberhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eingestellt werden. Anhängermodus Bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhängevorrichtung und einem elektrisch verbundenen Anhänger kann die Anzeige anhängerrelevanter Verkehrszeichen, z. B. der gültigen Geschwindigkeitsgebote und Überholverbote für Fahrzeuge mit Anhänger, in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System aktiviert und deaktiviert werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Für den Anhängermodus kann die Anzeige der gültigen Geschwindigkeitsgebote an die Bauart des Anhängers und an die gesetzlichen Vorschriften angepasst werden. Die Einstellung erfolgt in Schritten von 10 km/h (5 mph) innerhalb eines Bereichs zwischen etwa 60 km/h (35 mph) und etwa 130 km/h (80 mph). Wenn eine höhere Geschwindigkeit eingestellt wird, als im aktuellen Einsatzland für Fahrten mit Anhänger erlaubt ist, zeigt die Verkehrszeichenerkennung automatisch die gesetzlich üblichen Geschwindigkeitsgebote an, z. B. in Deutschland 80 km/h (50 mph).
Einleitung zum Thema Anzahl der Sitzplätze Das Fahrzeug hat insgesamt fünf Sitzplätze: zwei Sitzplätze vorn und drei Sitzplätze hinten. Jeder Sitzplatz ist mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet. Eine falsche Sitzposition beeinträchtigt erheblich die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte. Die Folge können schwere oder gar tödliche Verletzungen sein. Das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen erhöht sich insbesondere dann, wenn ein auslösender Airbag den Fahrzeuginsassen trifft, der eine falsche Sitzposition eingenommen hat. Der Fahrer trägt die Verantwortung für alle Fahrzeuginsassen und insbesondere für Kinder, die im Fahrzeug befördert werden. WARNUNG Eine falsche Sitzposition im Fahrzeug kann bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern, bei einem Zusammenstoß oder Unfall und beim Auslösen der Airbags das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen erhöhen. ● Alle Fahrzeuginsassen müssen vor Fahrtantritt immer die richtige Sitzposition einnehmen und während der Fahrt beibehalten. Das gilt auch für das Anlegen des Sicherheitsgurts. ● Nehmen Sie niemals mehr Personen mit, als Sitzplätze mit Sicherheitsgurten im Fahrzeug vorhanden sind. ● Neigen Sie niemals die Sitzlehne stark nach hinten. ● Halten Sie die Füße während der Fahrt immer im Fußraum. Legen Sie niemals z. B. die Füße auf den Sitz oder auf die Instrumententafel. Halten Sie die Füße niemals aus dem Fenster. Der Airbag und der Sicherheitsgurt können sonst keine Schutzwirkung entfalten, sondern können das Verletzungsrisiko bei einem Unfall erhöhen.
Richtige Sitzposition Abb. 1 Prinzipdarstellung: Richtiger Abstand des Fahrers zum Lenkrad, richtiger Gurtbandverlauf und richtige Kopfstützeneinstellung. Im Folgenden sind die richtigen Sitzpositionen für den Fahrer und die Mitfahrer angegeben. Personen, die aufgrund ihrer körperlichen Gegebenheiten die richtige Sitzposition nicht erreichen können, sollten sich von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb über mögliche Sondereinbauten informieren lassen. Nur mit der richtigen Sitzposition erlangt man die optimale Schutzwirkung des Sicherheitsgurts und der Airbags. Volkswagen empfiehlt dafür den Volkswagen Partner. Zur eigenen Sicherheit und um Verletzungen im Falle eines plötzlichen Bremsmanövers oder Unfalls zu reduzieren, empfiehlt Volkswagen folgende Sitzpositionen: Für alle Fahrzeuginsassen gilt: —Kopfstütze so einstellen, dass die Oberkante der Kopfstütze sich möglichst auf einer Linie mit dem oberen Teil des Kopfs – jedoch nicht niedriger als Augenhöhe – befindet. Hinterkopf stets so nah wie möglich an der Kopfstütze → Abb. 1 positionieren —Bei kleinen Menschen Kopfstütze bis zum Anschlag nach unten schieben, auch wenn sich der Kopf dann unterhalb der Kopfstützenoberkante befindet. —Bei großen Menschen Kopfstütze bis zum Anschlag nach oben schieben. —Immer beide Füße im Fußraum lassen. —Sicherheitsgurte richtig einstellen und anlegen . Für den Fahrer gilt zusätzlich: —Fahrersitz in Längsrichtung so einstellen, dass die Pedale mit leicht angewinkelten Beinen durchgetreten werden → Abb. 1 B können und der Abstand zur Instrumententafel im Kniebereich mindestens 10 cm (etwa 4 in) beträgt —Fahrersitz in der Höhe so einstellen, dass der oberste Punkt des Lenkrads erreicht werden kann. —Sitzlehne in eine aufrechte Position stellen, sodass der Rücken vollständig an der Sitzlehne anliegt. —Sitzeinstellung so vornehmen, dass der Abstand zwischen Lenkrad und Brustbein mindestens 25 cm ( etwa 10 in) → Abb. 1 A beträgt und das Lenkrad mit beiden Händen und leicht gebeugten Armen seitlich am äußeren Rand festgehalten werden kann. —Das eingestellte Lenkrad muss immer in Richtung des Brustkorbs und darf nicht in Richtung des Gesichts zeigen. Für den Beifahrer gilt zusätzlich:...
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● Legen Sie niemals den Sicherheitsgurt während der Fahrt ab. ● Gurten Sie immer nur eine Person mit einem Sicherheitsgurt an. ● Nehmen Sie niemals Kinder oder Babys auf dem Schoß mit und gurten Sie diese niemals zusammen mit einer Person an. ● Fahren Sie nicht mit stark auftragender, loser Kleidung, z. B. Mantel über Sakko, da dadurch der einwandfreie Sitz und die Funktion des Sicherheitsgurts beeinträchtigt werden. WARNUNG Beschädigte Sicherheitsgurte erhöhen das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen. Wenn das Gurtgewebe oder andere Teile des Sicherheitsgurts beschädigt sind, können die Sicherheitsgurte bei einem Unfall oder plötzlichem Bremsmanöver reißen. ● Beschädigen Sie niemals den Sicherheitsgurt durch Einklemmen in der Tür oder in der Sitzmechanik. ● Lassen Sie bei Beschädigungen des Gurtgewebes, der Gurtverbindungen, des Aufrollautomaten oder des Schlossteils den jeweiligen Sicherheitsgurt oder das jeweilige Gurtbefestigungselement sofort von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb ersetzen. Der hierfür qualifizierte Fachbetrieb muss die richtigen Ersatzteile verwenden, die zum Fahrzeug, zur Ausstattung und zum Modelljahr passen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Versuchen Sie niemals selbst, die Sicherheitsgurte oder Gurtbefestigungselemente zu reparieren, zu verändern oder auszubauen. Lassen Sie alle Reparaturen an Sicherheitsgurten, Aufrollautomaten und Schlossteilen nur vom hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Der hierfür qualifizierte Fachbetrieb darf den Sicherheitsgurt nur durch einen für den Sitzplatz zugelassenen Sicherheitsgurt ersetzen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Lassen Sie Sicherheitsgurte, die während eines Unfalls beansprucht und dadurch gedehnt wurden, von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erneuern. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Erneuerung kann notwendig sein, auch wenn keine offensichtliche Beschädigung vorliegt. Prüfen Sie ebenfalls Verankerungen der Sicherheitsgurte. WARNUNG Unsachgemäßer Umgang mit den Sicherheitsgurten erhöht das Risiko von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Prüfen Sie regelmäßig die Sicherheitsgurte und dazugehörende Teile auf einwandfreien Zustand. ● Halten Sie die Sicherheitsgurte immer sauber.
Anschnallaufforderung Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Warnleuchte. Anschnallaufforderung für die vorderen Sitzplätze Wenn die Sicherheitsgurte bei Fahrtbeginn und einer Geschwindigkeit von mehr als etwa 25 km/h (etwa 15 mph) nicht angelegt sind oder wenn die Sicherheitsgurte während der Fahrt abgelegt werden, ertönt bei Belegung des Fahrer- oder Beifahrersitzes durch eine erwachsene Person für 126 Sekunden ein akustisches Signal. Zusätzlich blinkt die rote Warnleuchte im Display des Kombi-Instruments. Die rote Warnleuchte verlischt erst dann, wenn alle Insassen bei eingeschalteter Zündung die Sicherheitsgurte angelegt haben. Anschnallaufforderung für die hinteren Sitzplätze (länder- und ausstattungsabhängig) Abb. 2 Im Display des Kombi-Instruments: Anschnallaufforderung für die hinteren Sitzplätze (Prinzipdarstellung). Die Anschnallaufforderung für die hinteren Sitzplätze → Abb. 2 zeigt dem Fahrer beim Einschalten der Zündung im Display des Kombi-Instruments an, ob mögliche erwachsene Mitfahrer auf den hinteren Sitzplätzen ihre Sicherheitsgurte angelegt haben. Das grüne Symbol zeigt an, dass der Mitfahrer auf diesem Sitzplatz „seinen“ Sicherheitsgurt angelegt hat. Das rote Symbol zeigt an, dass der Mitfahrer auf diesem Sitzplatz „seinen“ Sicherheitsgurt nicht angelegt hat. Das weiße Symbol zeigt an, dass dieser Sitzplatz nicht belegt ist. Wenn während der Fahrt auf den hinteren Sitzplätzen ein Sicherheitsgurt abgelegt wird, leuchtet für diesen Sitzplatz das Symbol rot. Zusätzlich blinkt die rote Warnleuchte im Display des Kombi-Instruments. Bei einer Geschwindigkeit von mehr als etwa 25 km/h (etwa 15 mph) ertönt zusätzlich für 126 Sekunden ein akustisches Signal. WARNUNG Die Anschnallaufforderung ist für die Erkennung von erwachsenen Personen ausgelegt. Die Sitzbelegung durch leichtere Personen, insbesondere Kinder, wird nicht sicher erkannt. Die Anschnallaufforderung reagiert zudem nicht...
oder nur eingeschränkt bei der Nutzung von Kindersitzen und Sitzunterlagen. Das kann dazu führen, dass leichtere Personen und Kinder unbemerkt unangegurtet sind und bei einem Unfall schwere oder tödliche Verletzungen erleiden. ● Stellen Sie jederzeit sicher, dass alle Fahrzeuginsassen, insbesondere Kinder, ihren jeweiligen Sicherheitsgurt ordnungsgemäß angelegt haben. Sicherheitsgurt anlegen oder ablegen Sicherheitsgurt anlegen Abb. 1 Schlosszunge des Sicherheitsgurts in das Gurtschloss einstecken. (→ Sitzposition) 1. Richtige Sitzposition einnehmen 2. Gurtband greifen und gleichmäßig über Brust und Becken ziehen. Dabei das Gurtband nicht verdrehen (→ Gurtbandverlauf) → Abb. 1 3. Schlosszunge fest in das zum Sitzplatz gehörende Gurtschloss stecken 4. Zugprobe am Sicherheitsgurt durchführen, ob die Schlosszunge sicher im Schloss eingerastet ist. Sicherheitsgurt ablegen Abb. 2 Schlosszunge vom Gurtschloss lösen. Sicherheitsgurt nur bei stehendem Fahrzeug ablegen (→ Gurtbandverlauf) → Abb. 2 1. Rote Taste im Gurtschloss drücken Die Schlosszunge springt heraus. 2. Gurt von Hand zurückführen, damit das Gurtband leichter aufrollt, der Sicherheitsgurt sich nicht verdreht und die Verkleidung nicht beschädigt wird.
Verdrehter Sicherheitsgurt Wenn sich der Sicherheitsgurt nur schwer aus der Gurtführung herausziehen lässt, hat sich möglicherweise der Sicherheitsgurt durch ein zu schnelles Zurückführen beim Gurtablegen innerhalb der Seitenverkleidung verdreht: 1. Sicherheitsgurt an der Schlosszunge langsam und vorsichtig vollständig herausziehen. 2. Verdrehung im Sicherheitsgurt entfernen und Gurt langsam von Hand zurückführen. 3. Wenn sich die Verdrehung im Sicherheitsgurt nicht beseitigen lässt, Sicherheitsgurt trotzdem anlegen. Die Verdrehung darf sich dann nicht in einem Gurtbereich befinden, der direkt am Körper anliegt! 4. Um die Verdrehung beseitigen zu lassen, unverzüglich einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Gurtbandverlauf Nur mit einem richtigen Gurtbandverlauf bieten angelegte Sicherheitsgurte bei einem Unfall optimalen Schutz und verringern das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen. Außerdem hält der richtige Gurtbandverlauf den Fahrzeuginsassen so in Position, dass der auslösende Airbag maximalen Schutz bieten kann. Deshalb immer den Sicherheitsgurt anlegen und auf richtigen Gurtbandverlauf achten → Abb. 1 Richtiger Gurtbandverlauf Abb. 1 Richtiger Gurtbandverlauf und richtige Kopfstützeneinstellung. —Das Schultergurtteil des Sicherheitsgurts muss immer über die Schultermitte verlaufen und niemals über den Hals, über den Arm, unter dem Arm oder hinter dem Rücken. —Das Beckengurtteil des Sicherheitsgurts muss immer vor dem Becken verlaufen und niemals über den Bauch. —Sicherheitsgurt immer flach und fest am Körper anliegen lassen. Gurtband ggf. etwas nachziehen. Richtiger Gurtbandverlauf bei schwangeren Frauen...
Der Gurtbandverlauf kann mit folgender Ausstattung angepasst werden: (→ Gurthöheneinstellung) —Gurthöheneinstellung für die Vordersitze (→ Sitzposition) —Höheneinstellbare Vordersitze WARNUNG Ein falscher Gurtbandverlauf kann im Falle eines Unfalls oder plötzlichen Brems- und Fahrmanövers schwere Verletzungen verursachen. ● Achten Sie darauf, dass der korrekte Gurtbandverlauf eingehalten wird. ● Stellen Sie die Sitzlehne in eine aufrechte Position und legen Sie den Sicherheitsgurt der Körpergröße entsprechend richtig an, um die optimale Schutzwirkung der Sicherheitsgurte zu erreichen. ● Legen Sie das Schultergurtteil des Sicherheitsgurts über die Schultermitte und niemals unter dem Arm oder über den Hals. ● Legen Sie den Sicherheitsgurt flach und fest am Oberkörper und am Becken an. Ziehen Sie das Gurtband ggf. etwas nach. ● Achten Sie darauf, dass das Beckengurtteil des Sicherheitsgurts vor dem Becken verläuft und niemals über dem Bauch. ● Achten Sie als Schwangere darauf, dass der Sicherheitsgurt während der gesamten Schwangerschaft gleichmäßig über die Brust und möglichst tief vor dem Becken verläuft sowie flach anliegt. Auf diese Weise wird kein Druck auf den Unterleib ausgeübt. ● Verdrehen Sie nicht das Gurtband beim Anlegen oder Tragen des Sicherheitsgurts. ● Halten Sie niemals den Sicherheitsgurt mit der Hand vom Körper ab. ● Führen Sie das Gurtband nicht über feste oder zerbrechliche Gegenstände, z. B. Brille, Kugelschreiber oder Schlüssel. ● Verändern Sie niemals den Gurtbandverlauf durch Gurtbandklammern, Halteösen oder Ähnliches. Personen, die aufgrund ihrer körperlichen Gegebenheiten den optimalen Gurtbandverlauf nicht erreichen können, sollten sich von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb über mögliche Sondereinbauten informieren lassen, um die optimale Schutzwirkung des Sicherheitsgurts und der Airbags zu erlangen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Gurthöheneinstellung...
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Abb. 1 Neben den Vordersitzen: Gurthöheneinstellung. Mithilfe der Gurthöheneinstellung kann der Verlauf der Sicherheitsgurte im Bereich der Schulter körpergerecht angepasst werden, damit der Sicherheitsgurt richtig angelegt werden kann: → Abb. 1 1. Taste der Gurthöheneinstellung in Richtung der Pfeile zusammendrücken und halten 2. Gurthöheneinstellung nach oben oder unten schieben, bis der Sicherheitsgurt über die Schultermitte verläuft (→ Gurtbandverlauf) 3. Taste der Gurthöheneinstellung loslassen. 4. Durch ruckartiges Ziehen am Sicherheitsgurt prüfen, dass die Gurthöheneinstellung eingerastet ist. WARNUNG Wenn Sie die Gurthöhe während der Fahrt einstellen, kann dies schwere und tödliche Verletzungen verursachen. ● Stellen Sie niemals die Gurthöhe während der Fahrt ein.
Kurven und beim Beschleunigen blockiert der Gurtaufrollautomat den Sicherheitsgurt jedoch. Die angelegten vorderen Sicherheitsgurte können in kritischen Fahrsituationen durch das proaktive Insassenschutzsystem automatisch gestrafft werden, z. B. bei einer Notbremsung oder beim Über- und Untersteuern. Wenn es nicht zu einem Unfall kommt oder die kritische Fahrsituation nicht mehr gegeben ist, werden beide Sicherheitsgurte wieder gelockert. Das proaktive Insassenschutzsystem ist wieder auslösebereit . Gurtstraffer Die Sicherheitsgurte für die Fahrzeuginsassen auf den Vordersitzen und ausstattungsabhängig den hinteren äußeren Sitzplätzen sind mit Gurtstraffern ausgestattet. Gurtstraffer werden bei Frontal-, Seiten- und Heckkollisionen und ggf. bei Fahrzeugüberschlägen mit höherer Unfallschwere durch Sensoren aktiviert und straffen die Sicherheitsgurte. Ein lockerer Sicherheitsgurt wird eingezogen. Dadurch kann die Vorwärtsbewegung der Fahrzeuginsassen und die Bewegung der Fahrzeuginsassen in Stoßrichtung reduziert werden. Der Gurtstraffer arbeitet mit dem Airbag-System zusammen. Der Gurtstraffer wird bei einem Überschlag nur ausgelöst, wenn die Kopfairbags ausgelöst werden. Beim Auslösen kann feiner Staub entstehen. Das ist völlig normal und lässt nicht auf einen Brand im Fahrzeug schließen. WARNUNG Die Schutzfunktion der Gurtstraffer reicht nur für eine Aktivierung der Gurtstraffer. Wenn Gurtstraffer ausgelöst worden sind, muss das System ersetzt werden. ● Lassen Sie ausgelöste Gurtstraffer und betroffene Systemteile sofort durch neue Teile ersetzen, die von Volkswagen für das Fahrzeug freigegeben sind. ● Lassen Sie Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Hierfür qualifizierte Fachbetriebe haben die erforderlichen Werkzeuge, Diagnosegeräte, Reparaturinformationen und das qualifizierte Personal. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Bauen Sie niemals aus Altfahrzeugen ausgebaute oder aus dem Recycling stammende Gurtstrafferteile im Fahrzeug ein. ● Verändern Sie niemals irgendwelche Komponenten der Gurtstraffer. Reversible Gurtstraffung (proaktives Insassenschutzsystem) In bestimmten Fahrsituationen kann eine reversible Gurtstraffung der Sicherheitsgurte erfolgen . Beispiele hierfür sind: —Starkes Bremsen. —Über- oder Untersteuern. —Leichte Kollisionen. Nach bestimmten Fahrsituationen können die reversiblen Gurtstraffer dauerhaft gestrafft sein. In diesem Fall müssen die Sicherheitsgurte bei stehendem Fahrzeug manuell abgelegt und wieder ordnungsgemäß angelegt werden, um die Gurtstraffung zu lösen.
Gurtkraftbegrenzer Die Sicherheitsgurte für die Fahrzeuginsassen auf den Vordersitzen und den hinteren äußeren Sitzplätzen sind mit Gurtkraftbegrenzern ausgestattet. Ein Gurtkraftbegrenzer mindert die auf den Körper bei einem Unfall einwirkende Kraft des Sicherheitsgurts. Beachten Sie bei Verschrottung des Fahrzeugs oder von Einzelteilen des Systems alle Sicherheitsvorschriften. Diese Vorschriften sind hierfür qualifizierten Fachbetrieben bekannt (→ Gurtstraffer) . Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Service und Entsorgung der Gurtstraffer Bei Arbeiten an den Gurtstraffern sowie beim Aus- und Einbau von anderen Fahrzeugteilen im Rahmen von Reparaturarbeiten können die Sicherheitsgurte unbemerkt beschädigt werden. Das kann zur Folge haben, dass die Gurtstraffer im Falle eines Unfalls nicht richtig oder gar nicht funktionieren. Damit die Wirksamkeit der Gurtstraffer nicht beeinträchtigt wird und ausgebaute Teile keine Verletzungen und Umweltverschmutzungen verursachen, müssen Vorschriften beachtet werden. Diese Vorschriften sind hierfür qualifizierten Fachbetrieben bekannt. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unsachgemäße Behandlung und selbst durchgeführte Reparaturen an Sicherheitsgurten, Gurtaufrollautomaten und Gurtstraffern können das Risiko von schweren oder tödlichen Verletzungen erhöhen. Der Gurtstraffer könnte nicht auslösen, obwohl er müsste, oder unerwartet auslösen. ● Führen Sie niemals selbst Reparaturen, Einstellungen sowie den Aus- und Einbau von Teilen an Gurtstraffern oder an den Sicherheitsgurten durch, sondern lassen Sie diese nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen . Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Sicherheitsgurte, Gurtstraffer und Gurtaufrollautomaten können nicht repariert, sondern müssen ersetzt werden. Die Airbag-Module und Gurtstraffer können Perchlorat enthalten. Beachten Sie die gesetzliche Bestimmungen zur Entsorgung.
Einleitung zum Thema Das proaktive Insassenschutzsystem ist ein unterstützendes System, das Maßnahmen zum Schutz der Fahrzeuginsassen in Gefahrensituationen einleiten, aber eine Kollision nicht verhindern kann. Geschwindigkeitsbereich Das proaktive Insassenschutzsystem ist in seiner Grundfunktion bei einer Vorwärtsfahrt ab etwa 30 km/h (etwa 19 mph) verfügbar. Displayanzeigen Bei Eingriff des proaktiven Insassenschutzsystems erscheint im Display des Kombi-Instruments die rote Warnleuchte. WARNUNG Das proaktive Insassenschutzsystem kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Das proaktive Insassenschutzsystem kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. (→ Proaktives Insassenschutzsystem) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an.
Funktionen des proaktiven Insassenschutzsystems Grundfunktionen In kritischen Fahrsituationen, z. B. bei einer Notbremsung, beim Unter- und Übersteuern oder bei leichten Kollisionen, können die folgenden Funktionen einzeln oder gemeinsam ausgelöst werden: —Reversible Gurtstraffung der angelegten Sicherheitsgurte für Fahrer und Beifahrer. —Ausstattungsabhängig automatisches Schließen der Seitenscheiben bis auf einen Spalt. —Aktivierung der Warnblinkanlage. Abhängig von der kritischen Fahrsituation können die Gurte einzeln oder zusammen gestrafft werden. Zusatzfunktionen bei Fahrzeugen mit Notbremsassistent (Front Assist) Bei Fahrzeugen mit Notbremsassistent (Front Assist) wird innerhalb der Systemgrenzen zusätzlich die Wahrscheinlichkeit eines Auffahrunfalls auf das vorausfahrende Fahrzeug berechnet. Wenn das System erkennt, dass ein Auffahrunfall wahrscheinlich ist, oder eine starke Bremsung einleitet, kann es das proaktive Insassenschutzsystem auslösen. Zusatzfunktionen bei Fahrzeugen mit Emergency Assist Bei Fahrzeugen mit Emergency Assist kann bei erkannter Inaktivität des Fahrers das proaktive Insassenschutzsystem auslösen. Abhängig von der Aktivierungsstufe werden folgende Funktionen ausgelöst: —Kurze oder dauerhafte reversible Gurtstraffung des angelegten Sicherheitsgurts des Fahrers. —Ausstattungsabhängig automatisches Schließen der Seitenscheiben bis auf einen Spalt. Einstellung in der Fahrprofilauswahl Bei Fahrzeugen mit Fahrprofilauswahl ist das proaktive Insassenschutzsystem an die besondere Fahrzeugabstimmung des jeweiligen Fahrprofils angepasst.
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Grenzen des proaktiven Insassenschutzsystems Das proaktive Insassenschutzsystem ist abhängig von länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen und der Fahrzeugausstattung. In folgenden Situationen steht das proaktive Insassenschutzsystem nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung: —Funktionsstörung des ESC, der reversiblen Gurtstraffer oder des Airbag-Steuergeräts . —ASR deaktiviert oder ESC eingeschränkt . —Systemstörung oder Einschränkung des Notbremsassistenten ( Front Assist). —Systemstörung oder Einschränkung des Emergency Assist. —Rückwärtsgang eingelegt. —Bei reflektierenden Objekten, z. B. Leitplanken, Tunneleinfahrten, starkem Regen oder Vereisung. —Bei Tieren oder schlecht erkennbaren Objekten.
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Problemlösungen Es wird kurzzeitig eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. —Das proaktive Insassenschutzsystem ist eingeschränkt oder nicht verfügbar. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. —Wenn die Störung weiterhin besteht, hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und proaktives Insassenschutzsystem prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. (→ Menü Je nach Funktionsstörung können zusätzliche Informationen im Fahrzeugstatus angezeigt werden Fahrzeugeinstellungen)
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—Wenn bei einem Überschlag die vom Steuergerät gemessene Drehgeschwindigkeit zu gering ist. —Bei Kollisionen mit niedriger Geschwindigkeit. Verletzungen wie Schwellungen, Prellungen, Verbrennungen und Hautabschürfungen können durch den ausgelösten Airbag nicht ausgeschlossen werden. WARNUNG Wenn sich zwischen den Fahrzeuginsassen und dem Entfaltungsbereich der Airbags Gegenstände befinden, verändern diese Gegenstände den Entfaltungsbereich der Airbags und erhöhen das Verletzungsrisiko beim Auslösen der Airbags. Die Gegenstände können bei plötzlichen Brems- oder Fahrmanövern oder bei Unfällen in den Entfaltungsbereich der Airbags gelangen und beim Auslösen der Airbags gefährlich durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. ● Nehmen Sie niemals während der Fahrt Gegenstände in den Händen oder auf dem Schoß mit. ● Transportieren Sie niemals Gegenstände auf dem Beifahrersitz. WARNUNG Nachdem die Airbags ausgelöst haben, verlieren sie ihre Schutzwirkung und müssen ersetzt werden. Ohne Schutzwirkung der Airbags erhöht sich das Verletzungsrisiko bei plötzlichen Brems- oder Fahrmanövern oder bei Unfällen. ● Lassen Sie ausgelöste Airbags und betroffene Systemteile sofort durch neue Teile ersetzen, die von Volkswagen für das Fahrzeug freigegeben sind. ● Lassen Sie Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Hierfür qualifizierte Fachbetriebe haben die erforderlichen Werkzeuge, Diagnosegeräte, Reparaturinformationen und das qualifizierte Personal. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Bauen Sie niemals aus Altfahrzeugen ausgebaute oder aus dem Recycling stammende Airbag-Teile im Fahrzeug ein. ● Verändern Sie niemals Komponenten des Airbag-Systems. WARNUNG Beim Auslösen der Airbags können feiner Staub und Wasserdampf entstehen. Das ist normal und lässt nicht auf einen Brand im Fahrzeug schließen. Der feine Staub kann die Haut und die Augenschleimhäute reizen sowie zu Atembeschwerden führen, besonders bei Personen, die an Asthma oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Atmung leiden oder gelitten haben. ● Um Atembeschwerden zu reduzieren, steigen Sie aus dem Fahrzeug aus oder öffnen Sie die Fenster oder Türen, um Frischluft einzuatmen. ● Waschen Sie bei Kontakt mit dem Staub vor dem nächsten Essen Hände und Gesicht mit milder Seife und Wasser.
● Behandeln Sie niemals die Instrumententafel und die Oberflächen im Bereich der Einbauorte der Airbags mit lösungsmittelhaltigen Reinigern. Kontrollleuchte Funktionsprüfung Die gelbe Kontrollleuchte im Display des Kombi-Instruments leuchtet nach Einschalten der Zündung zur Funktionsprüfung kurz auf und verlischt nach einigen Sekunden. Airbag- oder Gurtstraffer-System gestört Die gelbe Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft. Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments eine Meldung angezeigt werden. Bei mindestens einem Airbag oder Gurtstraffer wurde eine Funktionsstörung erkannt. 1. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Airbag- und Gurtstraffer-System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Airbag- oder Gurtstraffer-System mit Diagnosegerät ausgeschaltet Die gelbe Kontrollleuchte leuchtet nach dem Einschalten der Zündung für etwa 4 Sekunden auf und blinkt anschließend für etwa 12 Sekunden. Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments eine Meldung angezeigt werden. Mindestens ein Airbag oder Gurtstraffer wurde mit einem Diagnosegerät ausgeschaltet. 1. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und prüfen lassen, ob Airbag- oder Gurtstraffer-System ausgeschaltet bleiben müssen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
WARNUNG Das Entfalten eines ausgelösten Airbags erfolgt in Millisekunden und mit sehr hoher Geschwindigkeit. Dadurch können Gegenstände durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann schwere Verletzungen verursachen. ● Halten Sie immer die Entfaltungsbereiche der Airbags frei. ● Befestigen Sie niemals Gegenstände auf den Abdeckungen sowie in den Entfaltungsbereichen der Airbags. ● Bekleben oder überziehen Sie nicht die Einbauorte der Airbags sowie die Oberflächen in den Entfaltungsbereichen der Airbags oder bearbeiten Sie diese nicht anderweitig. ● Zwischen den Fahrzeuginsassen und den Entfaltungsbereichen der Airbags dürfen sich keine weiteren Personen, Tiere oder Gegenstände befinden. Achten Sie darauf, dass dies auch von Kindern und Mitfahrern eingehalten wird. ● Befestigen Sie auf der Beifahrerseite keine Gegenstände an der Frontscheibe oberhalb des Frontairbags, z. B. mobile Navigationsgeräte. ● Schwenken Sie Sonnenblenden nur dann zu den Seitenscheiben, wenn an der Blende keine Gegenstände befestigt sind, z. B. Kugelschreiber oder Garagentoröffner. ● Bauen Sie keine Sonnenschutzrollos an den Seitenscheiben an, die nicht ausdrücklich für die Verwendung im jeweiligen Fahrzeug freigegeben sind. ● Hängen Sie an den Kleiderhaken im Fahrzeug nur leichte Bekleidung auf. Bewahren Sie keine schweren oder scharfkantigen Gegenstände in den Taschen auf. ● Montieren Sie keine Zubehörteile an den Türen. WARNUNG Unsachgemäßer Umgang mit den Sitzen kann die ordnungsgemäße Funktion der Airbags verhindern und schwere Verletzungen verursachen. ● Bauen Sie niemals die Vordersitze aus dem Fahrzeug aus oder verändern Teile davon. ● Üben Sie keine übermäßige Kraft auf die Sitzlehnenwangen aus. ● Ziehen Sie nur Sitz- oder Schonbezüge auf, die ausdrücklich für die Verwendung im Fahrzeug freigegeben sind. ● Lassen Sie Beschädigungen der Sitzbezüge oder der Naht im Bereich der Airbags sofort durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb beheben. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
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Frontairbags Abb. 1 Auf der Fahrerseite: Einbauort und Entfaltungsbereich des Fahrer-Frontairbags. Abb. 2 Auf der Beifahrerseite: Einbauort und Entfaltungsbereich des Beifahrer-Frontairbags.
Beifahrer-Frontairbag aus- und einschalten Abb. 1 In der Instrumententafel auf der Beifahrerseite: Schlüsselschalter zum Aus- und Einschalten des Beifahrer- Frontairbags. Bei Befestigung eines rückwärts gerichteten Kindersitzes auf dem Beifahrersitz muss der Beifahrer-Frontairbag ausgeschaltet werden! Länderspezifische Vorgaben zur Verwendung von Kindersitzen auf dem Beifahrersitz beachten (→ Kindersitze) Die Ausschaltung des Beifahrer-Frontairbags ist nicht in allen Ländern verfügbar. Wenn im Fahrzeug kein Schlüsselschalter vorhanden ist, kann der Beifahrer-Frontairbag nur durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb ausgeschaltet werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Beifahrer-Frontairbag eingeschaltet Abb. 2 In der Dachkonsole: Kontrollleuchte für eingeschalteten Beifahrer-Frontairbag. Die gelbe Kontrollleuchte für den eingeschalteten Beifahrer-Frontairbag leuchtet etwa 60 Sekunden nach Einschalten der Zündung oder nach Einschalten des Beifahrer-Frontairbags mit dem Schlüsselschalter → Abb. 2 und verlischt danach selbstständig. Der Beifahrer-Frontairbag wurde eingeschaltet. 1. Prüfen, ob der Beifahrer-Frontairbag eingeschaltet bleiben muss. Beifahrer-Frontairbag ausgeschaltet...
Abb. 3 In der Dachkonsole: Kontrollleuchte für ausgeschalteten Beifahrer-Frontairbag. → Abb. 3 Die gelbe Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft . Der Beifahrer-Frontairbag wurde ausgeschaltet. 1. Prüfen, ob der Beifahrer-Frontairbag ausgeschaltet bleiben muss, z. B. bei Nutzung eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz. Beifahrer-Frontairbag einschalten 1. Zündung ausschalten. 2. Tür auf der Beifahrerseite öffnen. 3. Schlüsselbart des Fahrzeugschlüssels vollständig herausklappen. Oder: Notschlüssel aus dem Fahrzeugschlüssel herausnehmen (→ Fahrzeugschlüssel) 4. Schlüsselbart bis zum zweiten Widerstand in den Schlüsselschalter einstecken → Abb. 1 → Der Schlüsselbart ist dabei nicht vollständig eingesteckt 5. Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel ohne große Kraftanstrengung in die Position drehen. → 6. Fahrzeugschlüssel aus dem Schlüsselschalter ziehen und den Schlüsselbart einklappen → Oder: Notschlüssel aus dem Schlüsselschalter ziehen und zurück in den Fahrzeugschlüssel stecken 7. Tür auf der Beifahrerseite schließen. Die gelbe Kontrollleuchte PASSENGER AIR BAG leuchtet auf und verlischt nach etwa 60 Sekunden (→ Kontrollleuchte Standard Airbag-System) nicht leuchtet 8. Prüfen, dass bei eingeschalteter Zündung die gelbe Kontrollleuchte PASSENGER AIR BAG (→ Kontrollleuchte Standard Airbag-System) Beifahrer-Frontairbag ausschalten 1. Zündung ausschalten.
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GEFAHR Bei ausgeschaltetem Airbag werden Personen auf dem Beifahrersitz im Fall eines Unfalls schwer oder tödlich verletzt. Deshalb darf der Beifahrer-Frontairbag nur in Sonderfällen ausgeschaltet werden. ● Schalten Sie den Beifahrer-Frontairbag nur aus, wenn in Ausnahmefällen auf dem Beifahrersitz ein rückwärts gerichteter Kindersitz befestigt ist. Schalten Sie den Beifahrer-Frontairbag wieder ein, sobald der rückwärts gerichtete Kindersitz auf dem Beifahrersitz nicht mehr benutzt wird. ● Schalten Sie den Beifahrer-Frontairbag nur aus, wenn in Ausnahmefällen die Beifahrersitzlehne ausstattungsabhängig vorgeklappt ist. Schalten Sie den Beifahrer-Frontairbag wieder ein, sobald die Beifahrersitzlehne zurückgeklappt ist. ● Schalten Sie den Beifahrer-Frontairbag nur bei ausgeschalteter Zündung ein und aus, um Schäden am Airbag- System zu vermeiden. ● Achten Sie als Fahrer stets auf die richtige Stellung des Schlüsselschalters. WARNUNG Bei einer Störung des Airbag-Systems kann der Airbag möglicherweise nicht einwandfrei, gar nicht oder unverhofft auslösen, was schwere oder tödliche Verletzungen verursachen kann. ● Lassen Sie das Airbag-System bei einer Störung sofort von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Montieren Sie bei einer Störung des Airbag-Systems niemals einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz und entfernen Sie vorhandene Kindersitze. WARNUNG Wenn Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel während der Fahrt im Schlüsselschalter gesteckt bleiben, kann sich der Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel durch Erschütterungen ungewollt im Schlüsselschalter drehen und ggf. den Beifahrer-Frontairbag aktivieren. Der Beifahrer-Frontairbag kann dann unverhofft auslösen, was schwere oder tödliche Verletzungen verursachen kann. ● Ziehen Sie Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel stets aus dem Schlüsselschalter, bevor Sie die Zündung einschalten. HINWEIS Ein nicht ausreichend eingesteckter Schlüsselbart kann beim Drehen den Schlüsselschalter beschädigen. ● Stecken Sie den Schlüsselbart bis zum zweiten Widerstand in den Schlüsselschalter ein. HINWEIS Wenn Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel im Schlüsselschalter stecken, kann es beim Schließen der Beifahrertür zu Beschädigungen an Türinnenverkleidung, Instrumententafel, Schlüsselschalter und Fahrzeugschlüssel oder Notschlüssel kommen.
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Abb. 1 Seitlich an beiden Vordersitzen: Einbauort und Entfaltungsbereich des Seitenairbags. Abb. 2 Im Innenraum auf beiden Fahrzeugseiten: Entfaltungsbereich des Seitenairbags vorn.
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Kopfairbags Abb. 1 Auf beiden Fahrzeugseiten: Einbauort und Entfaltungsbereich des Kopfairbags.
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Center-Airbag Abb. 1 Im inneren Sitzlehnenpolster des Fahrersitzes: Einbauort und Entfaltungsbereich des Center-Airbags.
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Einleitung zum Thema Kindersitze reduzieren im Falle eines Unfalls das Verletzungsrisiko. Befördern Sie Kinder daher immer in Kindersitzen! Beachten Sie: —Entsprechend Größe, Alter und Gewicht des Kinds werden Kindersitze in verschiedene Gruppen unterteilt. —Die Befestigung von Kindersitzen im Fahrzeug kann mit unterschiedlichen Befestigungssystemen erfolgen. (→ Kindersitze) Aus Sicherheitsgründen sollten Kindersitze immer auf den Rücksitzen montiert werden Volkswagen empfiehlt, Kindersitze aus dem Zubehörprogramm von Volkswagen zu verwenden. Diese Kindersitze sind für die Verwendung in Fahrzeugen von Volkswagen entwickelt und geprüft. Für weitere Informationen zu den Kindersitzen aus dem Zubehörprogramm den Volkswagen Partner kontaktieren oder die Volkswagen Website besuchen. WARNUNG Ungesicherte oder unzureichend gesicherte Kinder können sich schwere oder tödliche Verletzungen zuziehen. Beachten Sie daher: ● Kinder, die jünger als 12 Jahre oder unter 150 cm ( 4 ft, 11 in) Körpergröße groß sind, dürfen während der Fahrt nicht ohne geeignete Kindersitze befördert werden. Beachten Sie abweichende länderspezifische Vorschriften. ● Sichern Sie Kinder immer mit einem geeigneten Kindersitz. Kindersitze müssen der Körpergröße, dem Alter und Gewicht des Kinds entsprechen. ● Beachten Sie zum Befestigen des Kindersitzes im Fahrzeug und zum Sichern des Kinds im Kindersitz die Angaben des Kindersitzherstellers. ● Gurten Sie niemals mehrere Kinder in einem Kindersitz an. ● Nehmen Sie Kinder oder Babys unter keinen Umständen auf dem Schoß mit. ● Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt im Kindersitz sitzen. ● Erlauben Sie Kindern niemals, ungesichert im Fahrzeug mitgenommen zu werden, während der Fahrt im Fahrzeug zu stehen, auf den Sitzen zu knien oder während der Fahrt eine falsche Sitzposition einzunehmen. Das gilt besonders für Kinder, die auf dem Beifahrersitz befördert werden. Im Falle eines Unfalls können Kinder sich und andere lebensgefährlich verletzen. ● Für die maximale Schutzwirkung des Kindersitzes ist der richtige Verlauf des Sicherheitsgurts von großer Bedeutung. Beachten Sie unbedingt die Angaben des Kindersitzherstellers zum richtigen Gurtbandverlauf. Falsch angelegte Sicherheitsgurte können selbst bei leichten Unfällen zu Verletzungen führen.
-R 44 oder ECE-R 129. Beide Regelungen sind parallel gültig. Kindersitze, die nach diesen Normen geprüft sind, tragen das orangefarbene ECE-Prüfsiegel. Das ECE-Prüfsiegel kann unter anderem die folgenden Angaben zum Kindersitz enthalten: —Gewichtsklasse. —Größenklasse. —Zulassungskategorie (universal, semi-universal, fahrzeugspezifisch oder i-Size) . —Zulassungsnummer. Bei Kindersitzen, die nach der Regelung E CE -R 44 zugelassen sind, muss die achtstellige Zulassungsnummer auf dem E CE-Prüfsiegel mit 03 oder 04 beginnen. Dies zeigt an, dass der Sitz zulässig ist. Ältere Kindersitze, deren Zulassungsnummer mit 01 oder 02 beginnt, sind nicht zulässig. Kindersitze nach Gewichtsklassen Abb. 1 Beispielhafte Darstellung von Kindersitzen. Klasse Gewicht des Kinds Gruppe 0 bis 10 kg Gruppe 0+ bis 13 kg Gruppe 1 9 bis 18 kg Gruppe 2 15 bis 25 kg Gruppe 3 22 bis 36 kg —Gewichtsklasse 0/0+: Von Geburt bis zum Alter von etwa 18 Monaten sind rückwärts gerichtete Babyschalen → Abb. 1 der Gruppe 0/0+ oder 0/1 am besten geeignet. —Gewichtsklasse 1: Nach Erreichen der Gewichtsgrenze sind Kindersitze der Gruppe 1 (bis etwa 4 Jahre) und der Gruppe 1/2 (bis etwa 7 Jahre) mit integriertem Gurtsystem am besten geeignet. —Gewichtsklassen 2/3: Zu den Gruppen 2 und 3 gehören Kindersitze mit Rückenlehne und Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne. Kindersitze mit Rückenlehne bieten durch einen integrierten Gurtbandverlauf und die seitlichen Polster einen besseren Schutz als Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne. Volkswagen empfiehlt daher die Verwendung von Kindersitzen mit Rückenlehne. Kindersitze der Gruppe 2 sind für die Altersgruppe bis etwa 7 Jahre geeignet, Kindersitze der Gruppe 3 ab etwa 7 Jahren.
Bei Verwendung eines Kindersitzes der Gruppe 2 sowie eines Kindersitzes ab einer Körpergröße von 100 cm (3 ft, 3 in) mit Rückenlehne zusätzlich den vierten Befestigungspunkt des Kindersitzes, sofern vorhanden, für den Sicherheitsgurt verwenden. Die Gebrauchsanleitung des Kindersitzes beachten. Nicht jedes Kind passt pauschal in den Kindersitz seiner Gewichtsgruppe. Ebenso passt nicht jeder Sitz in jedes Fahrzeug. Prüfen Sie daher immer, ob das Kind richtig in den Kindersitz passt und ob sich der Kindersitz sicher im Fahrzeug befestigen lässt. Kindersitze nach Zulassungskategorien Kindersitze können die Zulassungskategorien „universal“, „semi-universal“, „fahrzeugspezifisch“ (alle nach Regelung -R 44) oder „i-Size“ (nach Regelung ECE-R 129) haben. —Universal: Kindersitze mit Zulassung „universal“ sind für den Einbau in allen Autos zugelassen. Eine Typenliste ist nicht erforderlich. Bei Universal-Zulassung für ISOFIX den Kindersitz zusätzlich über einen Top Tether-Gurt verbinden. —Semi-universal: Eine Zulassung „semi-universal“ erfordert über die Standardanforderungen der Universal- Zulassung hinaus Sicherheitsvorrichtungen zur Befestigung des Kindersitzes, die zusätzliche Tests erfordern. Kindersitze mit der Zulassung „semi-universal“ besitzen eine Typenliste, in der das Fahrzeug enthalten sein muss. —Fahrzeugspezifisch: Eine fahrzeugspezifische Zulassung erfordert für jedes Fahrzeugmodell separat einen dynamischen Test des Kindersitzes im Fahrzeug. Kindersitze mit der Zulassung „fahrzeugspezifisch“ besitzen ebenfalls eine Typenliste. —i-Size: Kindersitze mit Zulassung „i-Size“ müssen den in der Regelung E CE -R 129 vorgeschriebenen Anforderungen hinsichtlich Einbau und Sicherheit entsprechen. Ob und welche Kindersitze für dieses Fahrzeug nach i-Size zugelassen sind, erfahren Sie beim Kindersitzhersteller. Kindersitze einbauen und nutzen Länderspezifische Vorgaben Zur Verwendung von Kindersitzen und deren Befestigungsmöglichkeiten gelten in unterschiedlichen Ländern abweichende Normen und Vorschriften. Nicht in allen Ländern ist der Transport von Kindern auf dem Beifahrersitz erlaubt. Vorschriften und gesetzliche Bestimmungen haben grundsätzlich Vorrang vor den Beschreibungen in dieser Betriebsanleitung. Hinweise zum Einbau eines Kindersitzes Beachten Sie beim Einbau eines Kindersitzes die folgenden allgemeinen Hinweise. Sie sind für Kindersitze mit jedem Befestigungssystem gültig. → —Anleitung des Kindersitzherstellers lesen und beachten —Kindersitze am besten auf dem Rücksitz hinter dem Beifahrersitz montieren, damit Kinder auf der Gehwegseite aussteigen können. —Die Gurthöhe des Sicherheitsgurts so einstellen, dass sich ein natürlicher, an den Kindersitz angepasster Gurtbandverlauf ohne starke Umlenkung ergibt. Für rückwärts gerichtete Kindersitze die unterste Position der Gurthöheneinstellung verwenden. —Für die Montage eines rückwärts gerichteten Kindersitzes auf dem Beifahrersitz den Beifahrer-Frontairbag ausschalten.
—Die Rückenlehne des Kindersitzes muss möglichst vollständig an der Sitzlehne des Fahrzeugsitzes anliegen. Die Lehnenneigung des Fahrzeugsitzes ggf. so einstellen, dass der Kindersitz vollständig anliegt. Wenn der Kindersitz in eingebautem Zustand die Kopfstütze berührt und dadurch ein Anliegen verhindert, Kopfstütze ganz nach oben schieben oder ausbauen und sicher im Fahrzeug verstauen . —Nach korrekter Installation des Kindersitzes dürfen die Einstellungen des jeweiligen Sitzplatzes nicht mehr verändert werden. Wenn die Einstellungen des Sitzplatzes verändert wurden, muss die Installation des Kindersitzes geprüft und ggf. angepasst werden. —Wenn ein Kindersitz auf einem Sitzplatz verwendet wird, dürfen auf diesem Sitzplatz keine Funktionen, wie (→ Massage-Funktion) (→ Sitzheizung) Massage-Funktion oder Sitzheizung , verwendet werden. Airbag-Aufkleber Abb. 1 Prinzipdarstellung: Airbag-Label an der Sonnenblende. Abb. 2 Prinzipdarstellung: Airbag-Label an der B-Säule. Im Fahrzeug können sich Aufkleber mit wichtigen Informationen zum Beifahrer-Frontairbag befinden. Der Inhalt ist länderabhängig und kann variieren. Die Aufkleber können an folgenden Stellen angebracht sein: → Abb. 1 —An der Sonnenblende des Fahrers und ggf. Beifahrers → Abb. 2 —An der B-Säule auf der Beifahrerseite → Vor dem Einbau eines rückwärts gerichteten Kindersitzes unbedingt die Warnhinweise beachten Gefahren bei Beförderung von Kindern auf dem Beifahrersitz Bei Verwendung eines rückwärts gerichteten Kindersitzes kann ein auslösender Beifahrer-Frontairbag → lebensgefährliche oder tödliche Verletzungen zur Folge haben Rückwärts gerichtete Kindersitze dürfen auf dem Beifahrersitz nur verwendet werden, wenn der Beifahrer- Frontairbag ausgeschaltet ist . Ein ausgeschalteter Beifahrer-Frontairbag wird über die dauerhaft gelb leuchtende...
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(→ Kontrollleuchte Standard Kontrollleuchte PASSENGER AIR BAG im Sichtbereich des Fahrers angezeigt Airbag-System) (→ Airbag-System) Die Ausschaltung des Beifahrer-Frontairbags ist nicht in allen Ländern verfügbar Bei Verwendung eines vorwärts gerichteten Kindersitzes den Beifahrer-Frontairbag nicht deaktivieren. Beim Einbau des Kindersitzes größtmöglichen Abstand zum Beifahrer-Frontairbag herstellen. Ein auslösender Beifahrer- → Frontairbag kann schwere Verletzungen verursachen Nicht jeder Kindersitz ist für die Verwendung auf dem Beifahrersitz zugelassen. Der Kindersitz muss vom Hersteller speziell für die Verwendung auf dem Beifahrersitz in Fahrzeugen mit Front- und Seitenairbag freigegeben sein. Der Volkswagen Partner hält eine aktuelle Liste zugelassener Kindersitze bereit. GEFAHR (→ Airbag-System) Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise zum Beifahrer-Frontairbag GEFAHR Bei Verwendung eines rückwärts gerichteten Kindersitzes auf dem Beifahrersitz erhöht sich für das Kind im Falle eines Unfalls das Risiko lebensgefährlicher oder schwerer Verletzungen bis hin zum Tod. ● Verwenden Sie niemals einen rückwärts gerichteten Kindersitz auf dem Beifahrersitz bei eingeschaltetem Beifahrer-Frontairbag. ● Deaktivieren Sie den Beifahrer-Frontairbag. Wenn der Beifahrer-Frontairbag nicht deaktiviert werden kann, dürfen Sie rückwärts gerichtete Kindersitze nicht verwenden. ● Um den größtmöglichen Abstand zum Beifahrer-Frontairbag herzustellen, stellen Sie den Beifahrersitz möglichst weit nach hinten und ganz nach oben ein. ● Bringen Sie die Sitzlehne in eine aufrechte Position. ● Stellen Sie die Gurthöhe des Sicherheitsgurts so ein, dass sich ein natürlicher, an den Kindersitz angepasster Gurtbandverlauf ohne starke Umlenkung ergibt. Verwenden Sie für rückwärts gerichtete Kindersitze die unterste Position der Gurthöheneinstellung. ● Verwenden Sie nur Kindersitze, die vom Kindersitzhersteller für den Gebrauch auf dem Beifahrersitz mit Front- und Seitenairbag freigegeben sind. WARNUNG Verletzungsgefahr durch falsch eingebaute Kindersitze. ● Beachten und befolgen Sie immer Einbauanleitung und Warnhinweise des Kindersitzherstellers.
(→ Kindersitz mit ISOFIX oder i-Size) Verankerungen ein, die sich zwischen Sitzfläche und Rücksitzlehne befinden . Die ISOFIX-Befestigung ggf. durch einen Top Tether-Gurt oder einen Stützfuß ergänzen. —Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurt. Sofern verfügbar, ist die Befestigung von Kindersitzen mit ISOFIX der Befestigung mit einem Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurt vorzuziehen (→ Kindersitz mit Sicherheitsgurt) Zusätzliche Befestigungen: —Top Tether: Der obere Haltegurt wird über die Rücksitzlehne geführt und mit einem Haken an einem Ankerpunkt (→ Kindersitz mit oberem Haltegurt (Top Tether) ) befestigt, der sich an der Rückseite der Rücksitze befindet . Top Tether-Verankerungen sind mit einem Ankersymbol gekennzeichnet. —Stützfuß: Einige Kindersitze werden mit einem Stützfuß am Fahrzeugboden abgestützt. Der Stützfuß verhindert, dass der Kindersitz bei einem Aufprall nach vorn kippt. Kindersitze mit Stützfuß nur auf dem Beifahrersitz und den → äußeren Sitzplätzen der Rücksitzbank verwenden Empfohlene Befestigungssysteme von Kindersitzen Volkswagen empfiehlt, Kindersitze wie folgt zu befestigen: —Rückwärts gerichteter Kindersitz: —ISOFIX/i-Size und Top Tether. —ISOFIX/i-Size und Stützfuß. —Vorwärts gerichteter Kindersitz der Gruppe 1 sowie i-Size-Kindersitz für Kinder mit einer Körpergröße bis zu 105 cm (3 ft, 5 in): —ISOFIX/i-Size und Top Tether. —ISOFIX/i-Size und Stützfuß. —Vorwärts gerichteter Kindersitz der Gruppe 2/3 sowie i-Size-Kindersitz für Kinder mit einer Körpergröße ab 100 cm (3 ft, 3 in): —ISOFIX/i-Size und ggf. Top Tether. —ISOFIX/i-Size und ggf. Stützfuß. WARNUNG Ungesicherte oder unzureichend gesicherte Kinder können sich schwere oder tödliche Verletzungen zuziehen. ● Beachten Sie zum Befestigen des Kindersitzes im Fahrzeug und zum Sichern des Kinds im Kindersitz die Angaben des Kindersitzherstellers. WARNUNG Die unsachgemäße Verwendung des Stützfußes kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Achten Sie darauf, dass der Stützfuß richtig und sicher installiert ist.
Umständen für Sicherheitsgurte, Gurte, Ausrüstungsgegenstände oder andere Gegenstände am Fahrzeug verwendet werden. Kindersitz mit ISOFIX oder i-Size befestigen Übersicht Einbau mit ISOFIX oder i-Size Die Kennzeichnung der ISOFIX- oder i-Size-Verankerungspunkte ist ausstattungs- und länderabhängig. Die folgende Tabelle zeigt die Einbaumöglichkeiten von ISOFIX- oder i-Size-Kindersitzen an den ISOFIX- oder i-Size- Verankerungspunkten der einzelnen Sitzplätze. Beifahrersitz Äußere Ausrichtung Mittlerer Größenklasse/ISOFIX- Sitzplätze Beifahrer- Beifahrer- Gruppe Sitzplatz der Klasse Frontairbag Frontairbag Kindersitzes Rücksitzbank Rücksitzbank aktiviert deaktiviert rückwärts Gruppe 0: bis 10 kg E/R1 IL-SU IL-SU gerichtet E/R1 rückwärts Gruppe 0+: bis 13 kg D/R2 IL-SU IL-SU gerichtet C/R3 D/R2 rückwärts IL-SU IL-SU...
—i-UF: Geeigneter Sitzplatz für den Einbau eines vorwärts gerichteten i-Size-Kindersitzes mit der Zulassung „universal“. —i-B: Geeigneter Sitzplatz für den Einbau einer vorwärts gerichteten ISOFIX-Sitzerhöhung der Gruppe 2/3 sowie eines vorwärts gerichteten i-Size-Kindersitzes für 100 bis 150 cm (etwa 3 ft, 3 in bis 4 ft, 11 in) Körpergröße. Kindersitze mit ISOFIX oder i-Size einbauen Der Einbauort der unteren Verankerungspunkte ist entweder mit einem ISOFIX- oder mit einem i-Size-Symbol gekennzeichnet. Kennzeichnung der ISOFIX-Verankerungspunkte für Kindersitze an den Sitzplätzen der Rücksitzbank. Kennzeichnung der i-Size-Verankerungspunkte für Kindersitze an den Sitzplätzen der Rücksitzbank und am Beifahrersitz. Abb. 1 Prinzipdarstellung: Kindersitz mit Rastarmen einbauen. 1. Hinweise beachten und befolgen (→ Kindersitze) 2. Gegebenenfalls Schutzkappen der ISOFIX- oder i-Size-Verankerungspunkte herunterklappen. → Abb. 1 3. Rastarme des Kindersitzes in Pfeilrichtung auf die ISOFIX- oder i-Size-Verankerungen schieben . Der Kindersitz muss sicher und hörbar einrasten. 4. Zugprobe an beiden Seiten des Kindersitzes durchführen, um zu prüfen, dass der Kindersitz richtig eingerastet ist. Wenn der Kindersitz mit einem Stützfuß ausgestattet ist, muss der Stützfuß fest am Fahrzeugboden anliegen. Kindersitz mit oberem Haltegurt (Top Tether) befestigen...
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Abb. 1 An der Rückseite der Rücksitzbank: Top Tether- Verankerungen für den Top Tether-Gurt. Abb. 2 An der Rückseite des Beifahrersitzes (länderabhängig): Eingehakter Top Tether-Gurt. ISOFIX-Kindersitze mit Zulassung „universal“ müssen zusätzlich zur Befestigung an den ISOFIX-Verankerungspunkten auch mit einem oberen Haltegurt (Top Tether) befestigt werden. Befestigen Sie den Top Tether-Gurt nur an den dafür vorgesehenen Top Tether-Verankerungen. Die Verankerungen, die für Top Tether geeignet sind, sind mit einem Symbol und ggf. dem Schriftzug „TOP TETHER“ gekennzeichnet → Abb. 1 → Abb. 2 oder Top Tether-Gurt befestigen...
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Abb. 3 An der Rückseite der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank oder des Beifahrersitzes: Eingehakter Top Tether-Gurt. Abb. 4 An der Sitzlehne des Top-Sportsitzes (mit Öffnung) auf der Beifahrerseite: Gurtführung für den Top Tether- Gurt (Prinzipdarstellung). 1 Öffnung für die Gurtführung des Top Tether-Gurts.
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Abb. 5 An der Sitzlehne des Top-Sportsitzes (ohne Öffnung) auf der Beifahrerseite: Gurtführung für den Top Tether-Gurt (Prinzipdarstellung). (→ Kindersitze) 1. Hinweise beachten und befolgen 2. Gegebenenfalls die Gepäckraumabdeckung ausbauen. 3. Kindersitz mittig auf der Sitzfläche des Fahrzeugsitzes platzieren. 4. Rastarme des Kindersitzes in Pfeilrichtung auf die ISOFIX-Verankerungen schieben (→ Kindersitz mit ISOFIX oder i-Size) . Der Kindersitz muss sicher und hörbar einrasten. 5. Gegebenenfalls Kopfstütze nach oben schieben und Top Tether-Gurt des Kindersitzes unter der Kopfstütze nach hinten führen. Oder: Gegebenenfalls Kopfstütze ausbauen und Top Tether-Gurt des Kindersitzes über der Sitzlehne nach hinten führen. → Abb. 4 1 Gilt nur für Top-Sportsitz mit Öffnung: Oberen Haltegurt durch die Öffnung in der Sitzlehne führen. → Abb. 5 Gilt nur für Top-Sportsitz ohne Öffnung: Oberen Haltegurt über die Kopfstütze führen. 6. Top Tether-Gurt des Kindersitzes in die entsprechende, mit „Top Tether“ gekennzeichnete Verankerung → Abb. 3 einhaken 7. Top Tether-Gurt festspannen, damit der Kindersitz oben an der Rücksitzlehne anliegt. WARNUNG Befestigen Sie den Top Tether-Gurt nur an den dafür vorgesehenen Top Tether-Verankerungen. Ansonsten können schwere Verletzungen die Folge sein. ● Befestigen Sie immer nur einen Top Tether-Gurt eines Kindersitzes an einer Top Tether-Verankerung. ● Befestigen Sie niemals den Top Tether-Gurt eines Kindersitzes an einer Verzurröse. WARNUNG Gegenstände in den hinteren Taschen des Beifahrersitzes können bei einem Unfall den Top Tether-Gurt beschädigen. Schwere Verletzungen können die Folge sein.
Länder- und ausstattungsabhängig können sich zwei oder drei Top Tether-Verankerungen im Gepäckraum hinter der Rücksitzlehne befinden. Kindersitz mit Sicherheitsgurt befestigen Wenn Sie einen Kindersitz der Zulassungskategorie „universal“ (u) in Ihrem Fahrzeug verwenden wollen, stellen Sie sicher, dass dieser für die Sitzplätze zugelassen ist. Notwendige Informationen finden Sie auf dem orangefarbenen -Prüfsiegel des Kindersitzes. Entnehmen Sie der folgenden Tabelle die Einbaumöglichkeiten. Beifahrersitz Gewicht des Sitzplätze der Gruppe Beifahrer-Frontairbag Beifahrer-Frontairbag Kinds Rücksitzbank aktiviert deaktiviert Gruppe 0 bis 10 kg Gruppe 0+ bis 13 kg rückwärts 9 bis 18 kg gerichtet Gruppe 1 vorwärts 9 bis 18 kg gerichtet Gruppe 2 15 bis 25 kg Gruppe 3 22 bis 36 kg u: universal; x: Sitzplatz nicht für den Einbau eines Kindersitzes dieser Gruppe geeignet. Kindersitz mit Sicherheitsgurt befestigen (→ Kindersitze) 1. Hinweise beachten und befolgen 2. Gurthöhe des Sicherheitsgurts so einstellen, dass sich ein natürlicher, an den Kindersitz angepasster Gurtbandverlauf ohne starke Umlenkung ergibt. Für rückwärts gerichtete Kindersitze die unterste Position der Gurthöheneinstellung verwenden. 3. Sicherheitsgurt nach der Anleitung des Kindersitzherstellers anlegen und durch den Kindersitz führen.
Sich selbst und das Fahrzeug absichern Gesetzliche Bestimmungen zum Absichern eines liegen gebliebenen Fahrzeugs beachten. In vielen Ländern sind z. B. das Einschalten der Warnblinkanlage und das Tragen einer Warnweste vorgeschrieben (→ Notfallausstattung) Checkliste Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Mitfahrer folgende Punkte in der angegebenen Reihenfolge beachten → 1. Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr und auf geeignetem Untergrund abstellen. Dabei alle (→ Parken) wichtigen Informationen zum Parken beachten (→ Mittelkonsole) 2. Warnblinkanlage einschalten 3. Alle Fahrzeuginsassen aussteigen und sich abseits vom fließenden Verkehr in Sicherheit bringen lassen, z. B. hinter die Leitplanke. Länderspezifische Vorschriften zu Warnwesten beachten. 4. Um andere Verkehrsteilnehmer auf das Fahrzeug aufmerksam zu machen, Warndreieck aufstellen. (→ Im Motorraum) 5. Sicherheitshinweise beachten 6. Gegebenenfalls fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Notdienst. Bei eingeschalteter Warnblinkanlage kann, z. B. während des Abschleppens, ein Richtungswechsel oder Spurwechsel angezeigt werden, indem der Blinkerhebel betätigt wird. Das Warnblinken wird vorübergehend unterbrochen. (→ An- oder Abschleppen) Wichtige Hinweise zum Abschleppen beachten Warnblinkanlage z. B. in folgenden Situationen einschalten: —Um den nachfolgenden Verkehr zu warnen, wenn der vorausfahrende Verkehr sich plötzlich verlangsamt oder ein Stauende erreicht wird. —Wenn ein Notfall besteht. —Wenn das Fahrzeug ausfällt. —Beim Abschleppen. Immer die örtlichen Bestimmungen zum Gebrauch der Warnblinkanlage beachten. Wenn die Warnblinkanlage nicht funktionieren sollte, müssen die Verkehrsteilnehmer anderweitig – entsprechend der gesetzlichen Bestimmung – auf das liegen gebliebene Fahrzeug aufmerksam gemacht werden. WARNUNG Ein liegen gebliebenes Fahrzeug stellt ein hohes Unfallrisiko für die Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer dar.
Beim Schieben des Fahrzeugs von Hand nicht auf die Rückleuchten, den Heckspoiler sowie große Blechflächen drücken. Dadurch kann das Fahrzeug beschädigt werden und der Heckspoiler kann sich lösen. Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie entlädt sich, wenn die Warnblinkanlage über einen längeren Zeitraum eingeschaltet ist – auch bei ausgeschalteter Zündung. Je nach Fahrzeugausstattung blinken die Bremslichter in schneller Folge, wenn Sie bei einer Geschwindigkeit über 80 km/h (etwa 50 mph) stark bremsen oder eine Vollbremsung einleiten. Der nachfolgende Verkehr wird dadurch besonders auffällig gewarnt. Wenn die Bremsung weiter andauert, schaltet sich bei einer Geschwindigkeit unter etwa 10 km/h (etwa 6 mph) die Warnblinkanlage automatisch ein. Beim Beschleunigen schaltet sich die Warnblinkanlage selbsttätig wieder aus. Verhalten bei Unfall oder Brand Checkliste zum Verhalten nach einem Unfall Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Mitfahrer bei einem Unfall folgende Punkte in der angegebenen Reihenfolge beachten → 1. Fahrbereitschaft beenden. (→ Mittelkonsole) 2. Warnblinkanlage einschalten 3. Um andere Verkehrsteilnehmer auf das Fahrzeug aufmerksam zu machen, Warndreieck aufstellen. 4. Gegebenenfalls Personen aus dem Gefahrenbereich bringen und Erste Hilfe leisten. 5. Unfall bei der Feuerwehr melden. Feuerwehr darüber informieren, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. 6. Am Unfallort auf die Rettungskräfte warten. 7. Rettungskräfte und am Unfall beteiligte Personen vor Ort darüber informieren, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. Checkliste zum Verhalten bei einem Brand Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Mitfahrer bei einem Fahrzeugbrand folgende Punkte in der → angegebenen Reihenfolge beachten 1. Fahrbereitschaft beenden. (→ Mittelkonsole) 2. Wenn möglich, Warnblinkanlage einschalten 3. Um andere Verkehrsteilnehmer auf das Fahrzeug aufmerksam zu machen, wenn möglich, Warndreieck aufstellen.
Bei einem Brand können eine Explosion und austretende gesundheitsschädliche Stoffe schwere Verletzungen verursachen. ● Halten Sie sich niemals in der Nähe des brennenden Fahrzeugs auf. Wenn das System einen Unfall erkennt, wird die Hochvoltbatterie automatisch deaktiviert. —Wenn die Hochvoltbatterie deaktiviert ist, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen und Hochvoltbatterie instand setzen lassen. Notfallausstattung Erste-Hilfe-Set Länder- und ausstattungsabhängig kann sich das Erste-Hilfe-Set in einem Ablagefach oder einer Halterung im Gepäckraum, unter dem Gepäckraumboden oder im Fahrzeuginnenraum befinden. Das Erste-Hilfe-Set muss den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. —Verfallsdatum der Inhalte beachten. —Nach dem Gebrauch ggf. Inhalte ersetzen und das Erste-Hilfe-Set wieder sicher verstauen. Warndreieck Abb. 1 In der Heckklappe: Halterung für das Warndreieck. → Abb. 1 Länder- und ausstattungsabhängig kann sich das Warndreieck in der Heckklappe befinden 1. Bei geöffneter Heckklappe den Köcher des Warndreiecks an der Vertiefung fassen und um 90° in Richtung Fahrzeugfront drehen. 2. Köcher durch die Öffnung entnehmen. 3. Warndreieck nach dem Gebrauch wieder im Köcher verstauen und den Köcher in die Halterung einsetzen. Das Warndreieck muss den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Warnweste Länder- und ausstattungsabhängig kann sich die Warnweste in einem Ablagefach der vorderen Türverkleidung oder (→ Fahrertür) (→ Beifahrerseite) im Handschuhfach befinden Die Warnweste muss den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
Feuerlöscher Länder- und ausstattungsabhängig kann sich ein Feuerlöscher in einer Halterung im Fußraum unter dem Beifahrersitz befinden. Der Feuerlöscher muss den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, stets betriebsbereit sein und regelmäßig geprüft werden, siehe Prüfsiegel auf dem Feuerlöscher. WARNUNG Lose Gegenstände können bei plötzlichen Fahr- oder Bremsmanövern sowie bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und schwere Verletzungen verursachen. ● Befestigen Sie Erste-Hilfe-Set, Warndreieck und Feuerlöscher immer sicher in den vorgesehenen Halterungen im Fahrzeug. ● Verstauen Sie die Warnweste griffbereit in einem Ablagefach. Inforuf, Pannenruf und Notruf-Service Abb. 1 In der Dachkonsole: Taste für Notruf-Service (hinter Tastenabdeckung) und Kontrollleuchte. Abb. 2 In der Dachkonsole: Taste für Notruf-Service. Abb. 3 In der Dachkonsole: Bedienfelder für Inforuf und...
→ Abb. 3 Durch das Bedienelement in der Dachkonsole können ausstattungs- und länderabhängig Sprachdienste ausgeführt werden. Wenn der Notruf-Service im Diensteportfolio für das Fahrzeug vorhanden ist, ist der Notruf-Service für einen begrenzten Zeitraum standardmäßig aktiviert. Die notwendige Verbindung stellt ein werkseitig eingebautes Steuergerät her. Beachten Sie die weiteren Informationen zu W e Connect Kontrollleuchte für den Notruf-Service Im Bedienelement befindet sich eine Kontrollleuchte → Abb. 1 (Pfeil). Abhängig vom fahrzeugseitigen Betriebszustand des Notruf-Service leuchtet die Kontrollleuchte in unterschiedlichen Farben und Lichtsequenzen: Kontrollleuchte leuchtet nicht: Notruf-Service ist deaktiviert oder nicht verfügbar. Kontrollleuchte blinkt nach Einschalten der Zündung rot: Systemfehler. Notruf-Service ist deaktiviert. Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft rot: Systemfehler. Notruf-Service ist nur eingeschränkt oder nicht verfügbar. Kontrollleuchte leuchtet grün: Notruf-Service ist verfügbar, System ist fahrzeugseitig betriebsbereit. Kontrollleuchte blinkt grün: Eine Sprachverbindung ist aktiv. Inforuf —Mit dem Inforuf kann ein Anruf bei der Hotline der Volkswagen AG getätigt werden. —Der Inforuf ist nur in bestimmten Vertriebsregionen verfügbar. —Der Telefonansprechpartner kommuniziert in der Sprache, die im Infotainment-System des Fahrzeugs eingestellt ist. Pannenruf —Mit dem Pannenruf kann im Fall einer Panne direkt um fachmännische Hilfe gebeten werden. —Parallel zum Sprachanruf werden einige Daten des Fahrzeugs übermittelt, z. B. der aktuelle Standort. —Der Telefonansprechpartner kommuniziert in der Sprache des Landes, in dem das Fahrzeug für W e Connect registriert wurde. —Wenn das Fahrzeug noch nicht für W e Connect registriert wurde, kommuniziert der Telefonansprechpartner in der Sprache des Landes, für das das Fahrzeug produziert wurde. Notruf-Service —Mit dem Notruf-Service kann in Gefahrensituationen schnellstmöglich Hilfe organisiert werden. —Beim Auslösen des Notruf-Service wird eine Verbindung zur Volkswagen Notrufzentrale hergestellt. —Wenn ein Notruf manuell oder bei einem Unfall mit Airbag-Auslösung oder Auslösung der Gurtstraffer automatisch ausgeführt wird, werden notrufrelevante Daten automatisch übermittelt, z. B. der aktuelle Standort des Fahrzeugs .
—Der Telefonansprechpartner kommuniziert in der Sprache, die im Infotainment-System des Fahrzeugs eingestellt ist. Falls diese Sprache am aktuellen Notrufstandort nicht verfügbar ist, wird auf Englisch ausgewichen. —Um die Funktion auch nach einem schweren Unfall sicherzustellen, sind werkseitig zusätzliche Komponenten verbaut, z. B. Notrufmikrofon, Notruflautsprecher und eine bordnetzunabhängige, integrierte Batterie. —Der Notruf-Service kann durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb dauerhaft deaktiviert werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. —Wenn das gesetzliche Notrufsystem eCall im Fahrzeug vorhanden ist, kann der Notruf-Service über Portal und App oder durch das Unterbinden der Datenübertragung im Infotainment-System deaktiviert werden. Das gesetzliche Notrufsystem eCall kann, falls im Fahrzeug vorhanden, nicht ausgeschaltet und nicht deaktiviert werden (→ Diensteverwaltung) WARNUNG Folgende Bedingungen können dazu führen, dass ein manueller Notruf oder ein automatischer Notruf eingeschränkt oder nicht ausgeführt werden kann: ● Der aktuelle Notrufstandort liegt in Gebieten mit keinem oder unzureichendem Mobilfunk- und Satellitensignal- Empfang. ● In Gebieten mit ausreichendem Mobilfunk- und Satellitensignal-Empfang ist das Mobilfunknetz der Telekommunikationsanbieter nicht verfügbar. In diesem Fall fällt der Notruf, falls im Fahrzeug vorhanden, auf das gesetzliche Notrufsystem eCall zurück. ● Der Notruf-Service ist in einigen Ländern gesetzlich nicht erlaubt. ● Es existiert keine gültige Lizenz für die Nutzung des Notruf-Service. ● Die für den manuellen oder automatischen Notruf benötigten Bauteile im Fahrzeug sind beschädigt oder ohne ausreichend elektrische Energie. ● Die Funktion des Notruf-Service wurde über Portal oder App deaktiviert. In diesem Fall fällt der Notruf, falls im Fahrzeug vorhanden, auf das gesetzliche Notrufsystem eCall zurück. ● Die Funktion des Notruf-Service wurde durch das Unterbinden der Datenübertragung deaktiviert. In diesem Fall fällt der Notruf, falls im Fahrzeug vorhanden, auf das gesetzliche Notrufsystem eCall zurück. Wenn das gesetzliche Notrufsystem eCall aus technischen Gründen nicht ausgeführt werden kann, wird der Notruf-Service automatisch wieder aktiviert. ● Die Zündung des Fahrzeugs ist nicht eingeschaltet. Notruf manuell auslösen → Abb. 1 1. Kurz auf die Tastenabdeckung...
Rettungsmaßnahmen veranlasst. Integrierte Batterie Durch die integrierte Batterie ist sichergestellt, dass der Notruf-Service bei abgetrennter oder defekter 12-Volt- Fahrzeugbatterie noch einige Zeit zur Verfügung steht. Wenn die integrierte Batterie entladen oder defekt ist, wird eine entsprechende Meldung im Display des Kombi- Instruments angezeigt. Wenn die entsprechende Meldung angezeigt wird, sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und die integrierte Batterie ersetzen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die integrierte Batterie nach etwa 3 Jahren durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen und ggf. ersetzen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Datenübermittlung Bei einem Notruf werden die zur Verfügung stehenden Daten an die Volkswagen Notrufzentrale zur Bestimmung der erforderlichen Rettungsmaßnahmen übermittelt. Die Daten zum Standort des Fahrzeugs werden kontinuierlich überschrieben, sodass nur die letzten zehn gespeicherten Standorte, die für die ordnungsgemäße Funktion des Notruf-Service notwendig sind, zur Verfügung stehen. Das Fahrzeug ist somit nicht dauerhaft verfolgbar. Die notrufbezogenen Daten werden ausschließlich verarbeitet, um die ordnungsgemäße Funktion des Notruf-Service zu gewährleisten. Die notrufbezogenen Daten werden 13 Stunden nach Auslösung des Notrufs automatisch vom System gelöscht. Es werden folgende Daten gesendet: —Aktuelle Position des Fahrzeugs zur Auslösezeit des Notrufs. —Neun weitere Positionen kurz vor der Auslösung des Notrufs ( Fahrtroute, wenige km (etwa 2 mi)). —Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). —Art des Fahrzeugantriebs. —Fahrzeugtyp. —Art der Auslösung (automatisch oder manuell). —Art des Anrufs. —Richtung, in der sich das Fahrzeug zum Auslösezeitpunkt des Notrufs bewegte. —Unfallschwere. —Unfallrichtung. —Art des Unfallbeteiligten. —Zeitpunkt des Aufpralls. —Temperatur. —Straßentyp. —Zuverlässigkeit der Positionsdaten. —Datensatzversion. —Zähler der übermittelten Datensätze pro Anruf. —Ermittelte Anzahl der Passagiere. —Ausgewählte Sprache im Infotainment-System.
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Ausstattungs- und länderabhängig kann die Datenübertragung durch die Einstellungen der Privatsphäre beeinflusst werden . Die Funktionalität des Notruf-Service kann nur gewährleistet werden, wenn die Datenübertragung vollständig möglich ist. Die Funktion des Notruf-Service kann bei nachträglich eingebauten Infotainment-Systemen möglicherweise eingeschränkt sein. Rückfall auf das gesetzliche Notrufsystem eCall In einigen Situationen wird der Notruf-Service eingeschränkt oder nicht ausgeführt. Falls das gesetzliche Notrufsystem eCall im Fahrzeug vorhanden ist, wird wenn möglich eine Sprachverbindung mit einer öffentlichen Rettungsleitstelle hergestellt. In diesem Fall werden die zur Verfügung stehenden Daten an die öffentliche Rettungsleitstelle zur Bestimmung der erforderlichen Rettungsmaßnahmen übermittelt . Problemlösungen Notruf-Service gestört Die Kontrollleuchte in der Notruftaste leuchtet dauerhaft rot . Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments die Meldung Fehler: Notruffunktion. Werkstatt! angezeigt werden. Es liegt ein Systemfehler im Notruf-Service vor. Sie können ggf. keinen Notruf absetzen. 1. Sofort hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Störung beseitigen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Notruf-Service eingeschränkt Die Kontrollleuchte in der Notruftaste leuchtet dauerhaft rot . Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments die Meldung Notruffunktion eingeschränkt. Werkstatt! angezeigt werden. Die Funktion des Notruf-Service ist nur eingeschränkt verfügbar. Sie können z. B. keine Sprachverbindung zur Volkswagen Notrufzentrale aufbauen. 1. Sofort hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Störung beseitigen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten.
Gesetzliches Notrufsystem eCall Abb. 1 In der Dachkonsole: Bedienelement für gesetzliches Notrufsystem eCall (hinter Tastenabdeckung) und Kontrollleuchte. Abb. 2 In der Dachkonsole: Taste für gesetzliches Notrufsystem eCall. Ausstattungs- und länderabhängig kann das Fahrzeug mit einem Notrufsystem ausgerüstet sein. In einigen Ländern ist das kostenlose gesetzliche Notrufsystem eCall standardmäßig aktiviert. Das Bedienelement befindet sich in der Dachkonsole. Mit dem Notruf kann in Gefahrensituationen schnellstmöglich Hilfe organisiert werden. Es wird eine Sprachverbindung mit einer öffentlichen Rettungsleitstelle hergestellt. Der Telefonansprechpartner kommuniziert in der Sprache des Landes, in dem sich das Fahrzeug befindet. Zusätzlich werden gesetzlich vorgeschriebene, notrufrelevante Daten automatisch an die öffentliche Rettungsleitstelle übermittelt, z. B. der aktuelle Standort des Fahrzeugs. Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung des gesetzlichen Notrufsystems e Call entspricht den länderspezifischen Gesetzen, bspw. der EU-Verordnung 2015/758. Beachten Sie auch die Informationen zu (→ Datenverarbeitung im Fahrzeug) Datenspeicher und -diensten Die notwendige Verbindung stellt ein werkseitig eingebautes Steuergerät her. Um die Funktion auch nach einem schweren Unfall sicherzustellen, sind zusätzliche Komponenten erforderlich, z. B. Notrufmikrofon, Notruflautsprecher und eine bordnetzunabhängige, integrierte Batterie. Kontrollleuchte für das gesetzliche Notrufsystem eCall → Abb. 1 Im Bedienelement befindet sich eine Kontrollleuchte (Pfeil). Abhängig vom fahrzeugseitigen Betriebszustand des Notrufsystems leuchtet die Kontrollleuchte in unterschiedlichen Farben und Lichtsequenzen:...
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Kontrollleuchte leuchtet nicht: Notruf ist nicht verfügbar. Kontrollleuchte blinkt nach Einschalten der Zündung rot: Notruf ist deaktiviert. Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft rot: Systemfehler. Notruf ist nur eingeschränkt oder nicht verfügbar. Kontrollleuchte leuchtet grün: Notruf ist verfügbar, System fahrzeugseitig betriebsbereit. Kontrollleuchte blinkt grün: Notruf ist aktiv. WARNUNG Folgende Bedingungen können dazu führen, dass ein manueller Notruf oder ein automatischer Notruf eingeschränkt oder nicht ausgeführt werden kann: ● Der aktuelle Notrufstandort liegt in Gebieten mit keinem oder unzureichendem Mobilfunk- und Satellitensignal- Empfang. ● In Gebieten mit ausreichendem Mobilfunk- und Satellitensignal-Empfang ist kein 2G/3G-Mobilfunknetz der Telekommunikationsanbieter verfügbar. ● Das Notruf-System ist in einigen Ländern nicht verfügbar. ● Die öffentliche Rettungsleitstelle ist technisch nicht in der Lage, Notfalldaten zu empfangen. ● Die für den manuellen oder automatischen Notruf benötigten Bauteile im Fahrzeug sind beschädigt oder ohne ausreichend elektrische Energie. ● Die Zündung des Fahrzeugs ist nicht eingeschaltet. Notruf manuell auslösen → Abb. 1 1. Kurz auf die Tastenabdeckung drücken und Tastenabdeckung nach unten klappen → Abb. 2 2. Notruftaste drücken, bis die Kontrollleuchte grün blinkt. Der Notruf wird ausgelöst und eine Sprachverbindung mit der öffentlichen Rettungsleitstelle hergestellt. Sollten Sie die Notruftaste versehentlich gedrückt haben, brechen Sie den Notruf sofort ab: 1. Notruftaste erneut drücken, bis die Kontrollleuchte durchgehend grün leuchtet. → Abb. 2 Notruftaste nur in einem Notfall drücken. Automatische Notrufauslösung Der automatische Notruf wird nur bei eingeschalteter Zündung ausgelöst.
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Die Daten zum Standort des Fahrzeugs werden kontinuierlich überschrieben, sodass nur die letzten drei gespeicherten Standorte, die für die ordnungsgemäße Funktion des gesetzlichen Notrufsystems eCall notwendig sind, zur Verfügung stehen. Das Fahrzeug ist somit nicht dauerhaft verfolgbar. Die notrufbezogenen Daten werden ausschließlich verarbeitet, um die ordnungsgemäße Funktion des gesetzlichen Notrufsystems eCall zu gewährleisten. Die notrufbezogenen Daten werden 13 Stunden nach Auslösung des Notrufs automatisch vom System gelöscht. Es werden folgende Daten gesendet: —Aktuelle Position des Fahrzeugs zur Auslösezeit des Notrufs. —Zwei weitere Positionen kurz vor der Auslösung des Notrufs ( Fahrtroute, wenige 100 m (etwa 328 ft)). —Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). —Art des Fahrzeugantriebs. —Fahrzeugtyp. —Art der Auslösung (automatisch oder manuell). —Art des Anrufs. —Richtung, in der sich das Fahrzeug zum Auslösezeitpunkt des Notrufs bewegte. —Zeitpunkt des Aufpralls. —Zuverlässigkeit der Positionsdaten. —Datensatzversion. —Zähler der übermittelten Datensätze pro Anruf. —Ermittelte Anzahl der Passagiere. Die Einsicht und Löschung der gesendeten Daten kann über die öffentliche Rettungsleitstelle beantragt werden. Die Funktion des gesetzlichen Notrufsystems eCall kann bei nachträglich eingebauten Infotainment- Systemen möglicherweise eingeschränkt sein. Problemlösungen Gesetzliches Notrufsystem eCall gestört Die Kontrollleuchte in der Notruftaste leuchtet dauerhaft rot . Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments die Meldung Fehler: Notruffunktion. Werkstatt! angezeigt werden. Es liegt ein Systemfehler im gesetzlichen Notrufsystem e Call vor. Sie können ggf. keinen Notruf absetzen. 1. Sofort hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Störung beseitigen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Gesetzliches Notrufsystem eCall eingeschränkt Die Kontrollleuchte in der Notruftaste leuchtet dauerhaft rot . Zusätzlich kann im Display des Kombi-Instruments die...
Meldung Notruffunktion eingeschränkt. Werkstatt! angezeigt werden. Die Funktion des gesetzlichen Notrufsystems eCall ist nur eingeschränkt verfügbar. Sie können z. B. keine Sprachverbindung zur öffentlichen Rettungsleitstelle aufbauen. 1. Sofort hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Störung beseitigen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Funktionen des Fahrzeugschlüssels Abb. 1 Fahrzeugschlüssel. 1 Fahrzeug entriegeln. Alle Blinkleuchten blinken zweimal. 2 Heckklappe einzeln entriegeln. Alle Blinkleuchten blinken zweimal. Dafür die Taste kurz gedrückt halten. 3 Fahrzeug verriegeln. Alle Blinkleuchten blinken einmal. 4 Kontrollleuchte: Blinkt bei Tastendruck, wenn alle Türen und die Heckklappe geschlossen sind. WARNUNG Wenn die Fahrzeugschlüssel unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurückgelassen werden, können Kinder oder unbefugte Personen die Türen und die Heckklappe verriegeln, die Fahrbereitschaft herstellen oder die Zündung einschalten und damit elektrische Ausstattungen betätigen, z. B. Fensterheber. Das kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nehmen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs alle Fahrzeugschlüssel mit. WARNUNG Wenn sich Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug befinden, können sie versehentlich das Fahrzeug in Bewegung setzen oder sehr hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein. Es besteht die Gefahr von Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Lassen Sie Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück. HINWEIS Äußere Einflüsse können die Funktionalität des Fahrzeugschlüssels einschränken und diesen beschädigen. ● Schützen Sie den Fahrzeugschlüssel vor Nässe und starken Erschütterungen. Durch die regelmäßige Nutzung von Komfortsystemen und das weitere Nutzungsverhalten wird die Lebensdauer der Knopfzelle im Fahrzeugschlüssel verkürzt.
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Notschlüssel Abb. 1 Fahrzeugschlüssel: Entriegelung des Notschlüssels. 1 Entriegelungsknopf kurz drücken. Der Schlüsselring klappt auf. 2 Entriegelungsknopf drücken, Notschlüssel in Pfeilrichtung herausziehen. 3 Notschlüssel. Im Fahrzeugschlüssel befindet sich ein Notschlüssel zum manuellen Entriegeln und Verriegeln des → Abb. 1 3 Fahrzeugs...
Knopfzelle wechseln Volkswagen empfiehlt, den Knopfzellenwechsel von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner → Abb. 1 Fahrzeugschlüssel: Batteriefachdeckel öffnen. 1 Notschlüssel. 2 Abdeckung aushebeln. Abb. 2 Fahrzeugschlüssel: Knopfzelle wechseln. → Abb. 1 1 (→ Fahrzeugschlüssel) 1. Notschlüssel entnehmen → Abb. 1 2 2. Notschlüssel in den Schlitz stecken, in Pfeilrichtung drücken und die Abdeckung aushebeln → Abb. 2 → 3. Knopfzelle aus dem Batteriefach hebeln 4. Neue Knopfzelle in das Batteriefach drücken. → Abb. 2 → 5. Abdeckung auf das Gehäuse drücken (→ Fahrzeugschlüssel) 6. Notschlüssel verstauen 7. Entladene Batterie umweltgerecht entsorgen. GEFAHR Wenn Knopfzellen verschluckt werden oder in die Luftröhre gelangen, werden innerhalb kürzester Zeit schwere oder sogar tödliche Verletzungen durch Ersticken oder innere Verbrennungen die Folge sein. ● Nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch, wenn Sie vermuten, dass eine Knopfzelle verschluckt worden ist. ● Bewahren Sie die Funkfernbedienung und Schlüsselanhänger mit Knopfzellen immer außerhalb der Reichweite...
HINWEIS Ein unsachgemäß durchgeführter Knopfzellenwechsel oder eine ungeeignete Batterie können den Fahrzeugschlüssel beschädigen. ● Ersetzen Sie eine entladene Batterie nur durch eine neue Batterie gleicher Spannung, Baugröße und Spezifikation. ● Achten Sie beim Einbau der Batterie auf die richtige Polarität. ● Wenn sich die Batteriefachdeckel nicht schließen lässt, verwenden Sie die Funkfernbedienung nicht. Batterien des Typs, der in der Fernbedienung Ihres Fahrzeugschlüssels verwendet wird, können Perchlorat enthalten. Dies kann eine besondere Handhabung erfordern. Beachten Sie alle gesetzlichen Bestimmungen (→ Altbatterieentsorgung) bezüglich der Handhabung und Entsorgung dieser Batterien . Volkswagen empfiehlt, diesen Service von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb für Sie durchführen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Fahrzeugschlüssel synchronisieren Wenn das Fahrzeug nicht mit dem Fahrzeugschlüssel entriegelt oder verriegelt werden kann, Fahrzeugschlüssel (→ Fahrzeugschlüssel) synchronisieren oder Knopfzelle wechseln Fahrzeugschlüssel synchronisieren 1. Neben das Fahrzeug stellen. 2. Taste am Fahrzeugschlüssel zweimal kurz hintereinander drücken. Oder: (→ Fahrzeugschlüssel) 1. Notschlüssel entnehmen 2. Wenn nötig, die Abdeckkappe des Fahrertürgriffs entfernen . 3. Taste am Fahrzeugschlüssel drücken. 4. Fahrzeug mit dem Notschlüssel aufschließen. 5. Fahrertür öffnen. Wenn das Fahrzeug mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet ist, wird der Alarm sofort ausgelöst (→ Diebstahlwarnanlage)
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Problemlösungen Fahrzeug lässt sich nicht ver- oder entriegeln Die Funkfernbedienung ist durch Hindernisse, schlechte Witterungsbedingungen oder in Fahrzeugnähe befindliche Sender, die im gleichen Frequenzbereich arbeiten, z. B. Mobiltelefone, oder durch eine entladene Knopfzelle gestört. Die Zentralverriegelung schaltet sich kurzzeitig ab, um diese vor Überlastung zu schützen. 1. Fahrertür schließen. (→ Fahrzeugschlüssel) Oder: Fahrzeugschlüssel synchronisieren (→ Fahrzeugschlüssel) Oder: Knopfzelle im Fahrzeugschlüssel wechseln Kontrollleuchte blinkt nicht Wenn die Kontrollleuchte im Fahrzeugschlüssel bei Tastendruck nicht blinkt, muss die Knopfzelle im Fahrzeugschlüssel gewechselt werden. Sie können einen zusätzlichen oder einen Ersatz-Fahrzeugschlüssel bei einem Volkswagen Partner erhalten.
Einleitung zum Thema Die Funktion „Mobiltelefon als Fahrzeugschlüssel“ in Verbindung mit der We Connect ID. App wird „mobiler Schlüssel“ genannt. Die Funktion ermöglicht die Nutzung eines geeigneten Mobiltelefons anstelle eines Fahrzeugschlüssels. Mit dem aktivierten mobilen Schlüssel sind ein Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs und das Herstellen der Fahrbereitschaft möglich. Weder das Mobiltelefon noch das Fahrzeug müssen für die Durchführung dieser Tätigkeiten online sein. Der mobile Schlüssel ist eine optionale Fahrzeugfunktion, die während der Fahrzeugkonfiguration ausgewählt werden kann. Wenn die Konfiguration des Fahrzeugs die Vorbereitung „mobiler Schlüssel“ beinhaltet, wird das Fahrzeug werkseitig mit der Funktion „mobiler Schlüssel“ ausgeliefert. Um die Funktion „mobiler Schlüssel“ nutzen zu können, muss ein We Connect Plus Vertrag mit Volkswagen abgeschlossen sein und bei der Auslieferung ein Identitäts- und Besitznachweis erfolgen. Des Weiteren werden ein geeignetes Mobiltelefon, auf dem die We Connect ID. App installiert ist, und ein Benutzerkonto mit Benutzernamen und Passwort benötigt. Anschließend kann das Mobiltelefon als mobiler Schlüssel aktiviert werden. Für die Aktivierung muss das Mobiltelefon über eine Internetverbindung verfügen. Ein Mobiltelefon kann gleichzeitig mobile Schlüssel zu verschiedenen Fahrzeugen verwalten. Die Kommunikation zwischen Mobiltelefon und Fahrzeug erfolgt über Bluetooth. Abhängig vom Funktionsstand kann der Hauptnutzer weitere mobile Schlüssel erzeugen und an berechtigte Drittnutzer verteilen. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass der Drittnutzer über eine Volkswagen ID und die We Connect ID. App verfügt. WARNUNG Der Verlust und eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Benutzung eines Mobiltelefons mit mobilen Schlüsseln kann Unfälle, schwere Verletzungen und den Diebstahl des Fahrzeugs zur Folge haben. ● Nehmen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs alle konventionellen Fahrzeugschlüssel oder Mobiltelefone mit aktiviertem mobilen Schlüssel mit. WARNUNG Wenn der mobile Schlüssel vom Hauptnutzer entzogen wird, ist dieser nur noch 24 Stunden aktiv. Wenn der mobile Schlüssel unter bestimmten Bedingungen sofort gelöscht wird, ist dieser nach Ausschalten der Zündung unmittelbar außer Funktion. Das Fahrzeug kann nicht mehr bewegt und nicht mehr ver- oder entriegelt werden. Ein Liegenbleiben des Fahrzeugs sowie Unfälle und schwere Verletzungen können die Folge sein. ● Achten Sie darauf, dass der mobile Schlüssel während der Fahrt aktiv ist. Beachten Sie während der Nutzung mobiler Schlüssel mögliche Hinweise in der We Connect ID. App.
Voraussetzungen Das Fahrzeug ist mit der Funktion „mobiler Schlüssel“ ausgestattet. ✓ ✓ Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist ausreichend geladen. Ein We Connect Plus Vertrag wurde mit Volkswagen abgeschlossen. ✓ (→ We Connect) Besitznachweis und Identitätsnachweis des Hauptnutzers sind erfolgt ✓ Ein kompatibles Mobiltelefon mit aktivierter Bluetooth-Verbindung ist vorhanden. ✓ ✓ Die We Connect ID. App ist auf dem Mobiltelefon installiert und funktionsbereit. Die We Connect ID. App kann im Apple Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden. ✓ Ein Volkswagen ID Benutzerkonto ist angelegt. Ein Benutzerkonto kann unter www.connect.volkswagen-we.com oder in der We Connect ID. App angelegt werden. Das Fahrzeug ist dem Volkswagen ID Benutzerkonto des Hauptnutzers zugeordnet. ✓ Entladene Mobiltelefone und Mobiltelefone mit zu geringem Ladezustand können die gewünschte Funktion nicht ausführen. —Stellen Sie vor jedem Fahrtantritt sicher, dass das Mobiltelefon ausreichend geladen ist. —Laden Sie, wenn möglich, das Mobiltelefon während der Fahrt. —Volkswagen empfiehlt, den Fahrzeugschlüssel mit sich zu führen. Mit der Funktion „mobiler Schlüssel“ kann der Benutzer im Falle einer entladenen 12-Volt-Fahrzeugbatterie das Fahrzeug weder notschließen noch -öffnen. Ebenso kann der Beifahrer-Airbag mit dem mobilen Schlüssel nicht deaktiviert werden. Volkswagen empfiehlt, den Fahrzeugschlüssel mit sich zu führen.
Hauptnutzer für das Fahrzeug einrichten Hinweise im Mobiltelefon während der Einrichtung beachten. Wenn ein mobiler Schlüssel erstmalig genutzt werden soll, muss der Fahrzeugeigentümer als Hauptnutzer für das Fahrzeug wie folgt eingerichtet werden: 1. Benutzerkonto in We Connect unter www.connect.volkswagen-we.com anlegen. 2. Fahrzeug über die We Connect ID. App dem Benutzerkonto hinzufügen. 3. Besitznachweis und Identitätsnachweis des Hauptnutzers bei einem Service-Partner vorzeigen. 4. Fahrzeug mit einem Fahrzeugschlüssel entriegeln. 5. Zündung und Infotainment-System einschalten. 6. Im Infotainment-System Systemeinstellungen Mit We Connect verbinden antippen. 7. QR-Code mit der We Connect ID. App einscannen. Das Mobiltelefon ist eingerichtet und dem Hauptnutzer in der We Connect ID. App zugeordnet. Funktionen im Hauptnutzer-Mobiltelefon Hauptnutzer eines Fahrzeugs können folgende Funktionen der We Connect ID. App nutzen: —Mobilen Schlüssel für das eigene Fahrzeug aktivieren. —Mobilen Schlüssel nutzen. —Mobile Schlüssel an andere Nutzer verteilen und entziehen. —Fahrzeug-Systemaktualisierungen für die Funktion „mobiler Schlüssel“ bestätigen. Vor Ablauf eines mobilen Schlüssels werden Hauptnutzer und Schlüsselempfänger über die We Connect ID. App benachrichtigt.
● Beenden Sie immer die Fahrbereitschaft, bevor Sie das Fahrzeug verlassen. ● Lassen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs niemals Fahrzeugschlüssel oder ein Mobiltelefon mit aktiviertem mobilen Schlüssel im Fahrzeug zurück. HINWEIS Wenn beim Verlassen des Fahrzeugs noch zum Fahrzeug gehörende Fahrzeugschlüssel oder mobile Schlüssel im Fahrzeug verbleiben, können Fehlfunktionen beim Verriegeln und der Diebstahl des Fahrzeugs die Folge sein. ● Lassen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs niemals Fahrzeugschlüssel oder ein Mobiltelefon mit aktiviertem mobilen Schlüssel im Fahrzeug zurück. Für eine ordnungsgemäße Funktion der Bluetooth-Verbindung unter Android ist die Berechtigung für den Zugriff auf die Position des Mobiltelefons durch die We Connect ID. App erforderlich. Mobilen Schlüssel aktivieren 1. We Connect ID. App öffnen. 2. Mit dem Volkswagen ID Benutzerkonto anmelden. 3. Falls notwendig, das gewünschte Fahrzeug wählen. 4. Mobilen Schlüssel in der App aktivieren. Fahrzeug entriegeln 1. Mit dem Mobiltelefon neben dem Fahrzeug positionieren. 2. Sicherstellen, dass Bluetooth auf dem Mobiltelefon aktiviert ist. 3. We Connect ID. App öffnen. 4. Mit dem Volkswagen ID Benutzerkonto anmelden. 5. Falls notwendig, das gewünschte Fahrzeug wählen. 6. Funktion „mobiler Schlüssel“ wählen. 7. Funktion Verriegeln / Entriegeln wählen. Fahrbereitschaft herstellen 1. Mit dem Mobiltelefon in das Fahrzeug setzen.
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5. Starterknopf einmal drücken. 6. Bremspedal treten und halten. 7. Fahrstufenschalter in Richtung D/B oder R drehen. Die hergestellte Fahrbereitschaft wird optisch und akustisch signalisiert. Nach der Bestätigung in der We Connect ID. App steht nur eine begrenzte Zeitspanne zur Verfügung, um die Fahrbereitschaft herzustellen. Wenn die Fahrbereitschaft innerhalb dieser Zeitspanne nicht hergestellt werden kann, Bestätigung in der App wiederholen. Kurzzeitige Fahrtunterbrechung ohne Entzug der Fahrbereitschaft Die Fahrt kann kurzzeitig unterbrochen werden, ohne die Fahrbereitschaft zu verlieren, z. B. um ein Tor zu öffnen. 1. Fahrzeug anhalten. am Fahrstufenschalter drücken. 3. Fahrzeug verlassen. WARNUNG Das Fahrzeug bleibt für einige Zeit fahrbereit und wird nicht verriegelt. Dadurch können unbefugte Dritte Zugriff auf Ihr Fahrzeug erlangen. Dies kann den Diebstahl des Fahrzeugs, Unfälle und schwere Verletzungen zur Folge haben. ● Lassen Sie bei noch bestehender Fahrbereitschaft das Fahrzeug nicht unbeaufsichtigt. Fahrbereitschaft beenden und Fahrzeug verriegeln 1. Fahrzeug anhalten. am Fahrstufenschalter drücken. 3. Fahrzeug verlassen. 4. We Connect ID. App öffnen. 5. Funktion Verriegeln / Entriegeln wählen. Das Fahrzeug kann mit mobilen Schlüsseln verriegelt werden, auch wenn ein anderer zum Fahrzeug gehörender Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug liegt. Wenn das Fahrzeug bei Nutzung des mobilen Schlüssels ohne SAFE-Verriegelung verriegelt werden soll, muss im Infotainment-System die Innenraumüberwachung deaktiviert werden. Für die folgende Verriegelungsaktion wird die SAFE-Verriegelung nicht aktiviert. Ein nachträgliches Deaktivieren der SAFE- Verriegelung nach Verriegeln mit dem mobilen Schlüssel ist nicht möglich. Problemlösungen Meldung im Kombi-Instrument: „Schlüssel nicht erkannt“ —Stellen Sie sicher, dass Sie über die We Connect ID. App die Fahrbereitschaft hergestellt haben.
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—Das Mobiltelefon enthält keinen gültigen mobilen Schlüssel, da der mobile Schlüssel wegen fehlender oder unzureichender Internetverbindung des Mobiltelefons nicht erneuert werden konnte. —Stellen Sie eine Online-Verbindung am Mobiltelefon her und starten Sie die Aktualisierung des mobilen Schlüssels. Kann ich mobile Schlüssel auf mein neues Mobiltelefon übertragen? Ein bereits auf einem Mobiltelefon installierter mobiler Schlüssel kann auf ein neues Gerät übertragen werden, indem der Hauptnutzer auf seinem neuen Mobiltelefon einen neuen mobilen Schlüssel aktiviert. Worauf muss ich achten, wenn ich das Hauptnutzer-Mobiltelefon auf Werkseinstellungen zurücksetze? Wenn das Hauptnutzer-Mobiltelefon auf Werkseinstellung zurückgesetzt wird, können Sie das Mobiltelefon nicht mehr als mobilen Schlüssel verwenden. Aktivieren Sie den mobilen Schlüssel wieder über die We Connect ID. App. Worauf muss ich achten, wenn ich ein Fahrzeug kaufe, das mobile Schlüssel unterstützt? Stellen Sie sicher, dass keine mobilen Schlüssel für Ihr Fahrzeug im Umlauf sind, indem Sie den Besitznachweis und Identitätsnachweis beim Service-Partner durchführen. Worauf muss ich achten, wenn ich ein Fahrzeug mit mobilen Schlüsseln kaufe oder verkaufe? Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug auf Werkseinstellungen zurückgesetzt ist. Einleitung zum Thema Keyless Access ermöglicht das Fahrzeug ohne aktive Schlüsselbenutzung zu entriegeln und verriegeln. Dazu muss sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich des Fahrzeugs befinden.
Entriegeln oder verriegeln mit Keyless Access Abb. 1 Keyless Access: Prinzipdarstellung der Näherungsbereiche. Abb. 2 Im Türgriff: Sensorflächen. A Sensorfläche an der Innenseite des Türgriffs. B Sensorfläche an der Außenseite des Türgriffs. Keyless Access konfigurieren Das Verhalten von Keyless Access kann im Menü F ahrzeug im Infotainment-System eingestellt werden. Wenn die Funktion Keyless Access deaktiviert wird, kann es zu Funktionseinschränkungen führen. Fahrzeug entriegeln → Abb. 2 A 1. Sensorfläche an der Innenseite des Türgriffs berühren Alle Blinkleuchten blinken zweimal. Wenn die Sensorfläche zweimal berührt wird, wird das gesamte Fahrzeug entriegelt. Fahrzeug entriegeln beim Annähern Das Fahrzeug kann beim Annähern entriegelt werden. Dafür muss die Funktion im Infotainment-System aktiviert sein und der Fahrzeugschlüssel muss sich im Näherungsbereich des Fahrzeugs befinden.
→ Abb. 1 . Alle —Wenn der Fahrzeugschlüssel in einem Näherungsbereich erkannt wird, wird das Fahrzeug entriegelt Blinkleuchten blinken zweimal. Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht entriegelt wird, wird die Funktion „Fahrzeug entriegeln beim Annähern“ deaktiviert. Beim nächsten Verriegelungsvorgang ist die Funktion wieder aktiv. Bei der Aktivierung von Einzeltürentriegelung in den Einstellungen für die Zentralverriegelung im Infotainment- System kann es zu Einschränkungen bei der Funktion „Fahrzeug entriegeln beim Annähern“ kommen. Fahrzeug verriegeln 1. Fahrzeug parken. → Abb. 2 B 2. Sensorfläche an der Außenseite des Türgriffs berühren Alle Blinkleuchten blinken einmal. Um eine erfolgreiche Verriegelung des Fahrzeugs prüfen zu können, ist die Entriegelungsfunktion für wenige Sekunden deaktiviert. Heckklappe entriegeln Wenn das Fahrzeug verriegelt ist und sich ein Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich der Heckklappe befindet, entriegelt sich die Heckklappe beim Öffnen automatisch. Nach dem Schließen verriegelt sich die Heckklappe wieder. Bitte beachten: Wenn im Infotainment-System Zentralverriegelung Alle Türen und Keyless Access Entriegelung bei Annäherung aktiviert ist, bleibt das Fahrzeug nach dem Öffnen und Schließen der Heckklappe entriegelt. Das Fahrzeug muss aktiv verriegelt werden. Keyless Access vorübergehend deaktivieren Die Entriegelungsfunktion Keyless Access lässt sich vorübergehend deaktivieren. 1. Fahrzeug mit der Taste am Fahrzeugschlüssel verriegeln. → Abb. 2 B 2. Innerhalb von 5 Sekunden den Sensor an der Außenseite des Türgriffs einmal berühren Alle Blinkleuchten blinken einmal. Keyless Access ist vorübergehend deaktiviert. 3. Um die Deaktivierung zu prüfen, mindestens 10 Sekunden warten und erneut am Türgriff ziehen. Die Tür darf sich nicht öffnen lassen. Das Fahrzeug kann beim nächsten Entriegeln nur mit dem Fahrzeugschlüssel elektronisch entriegelt werden. Nach dem nächsten Entriegeln ist Keyless Access wieder aktiv.
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Die Funktion der Sensorflächen kann durch starke Verschmutzung eingeschränkt sein. 1. Sensorflächen reinigen. Alle Blinkleuchten blinken viermal Der zuletzt verwendete Fahrzeugschlüssel befindet sich noch im Fahrzeug. 1. Schlüssel entnehmen und Fahrzeug verriegeln. Automatisches Abschalten der Sensorflächen Unter folgenden Bedingungen schalten sich die Sensorflächen ab: —Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht entriegelt oder verriegelt wird. —Wenn eine Sensorfläche unverhältnismäßig häufig ausgelöst wird. Sensorflächen wieder aktivieren: 1. Fahrzeug mit der Taste am Fahrzeugschlüssel entriegeln. Kein gültiger Fahrzeugschlüssel erkannt Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Im Display des Kombi-Instruments wird zusätzlich eine Textmeldung angezeigt. Fahrzeugschlüssel befindet sich nicht mehr im Fahrzeug oder im Näherungsbereich. 1. Fahrbereitschaft nicht beenden. 2. Fahrzeugschlüssel wieder in das Fahrzeug oder in den Näherungsbereich holen. Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Durch einen starken Wasser- oder Dampfstrahl können die Sensorflächen in den Türgriffen aktiviert werden, wenn sich gleichzeitig ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich befindet. Dadurch können sich die Fenster öffnen und es kann Feuchtigkeit in den Innenraum gelangen. Es kann zu Beschädigungen im Innenraum kommen. ● Richten Sie niemals den Strahl eines Hochdruckreinigers oder Dampfstrahlers direkt auf die Sensorflächen in den Türgriffen. Wenn mindestens ein Fenster geöffnet ist und die Sensorflächen in einem Türgriff permanent aktiviert werden, schließen sich alle Fenster. Wenn im ID. Cockpit die Meldung Keyless defekt. angezeigt wird, kann es zu Funktionsstörungen bei Keyless Access kommen. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn der Fahrzeugschlüssel durch ein anderes Funksignal, z. B. Mobiltelefon in direkter Nähe gestört oder durch einen Gegenstand verdeckt wird, z. B. durch einen Metallkoffer, kann die Funktion Keyless Access gestört sein. Wenn sich kein Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug befindet oder dieser nicht erkannt wird, wird im ID. Cockpit eine entsprechende Meldung angezeigt.
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Die Türen können manuell verriegelt und teilweise entriegelt werden, z. B. bei einem Ausfall des Fahrzeugschlüssels oder der Zentralverriegelung. Die Zentralverriegelung ermöglicht ein zentrales Entriegeln und Verriegeln aller Türen, der Heckklappe und der Batterieladeklappe des Fahrzeugs. Das Fahrzeug kann verriegelt werden, wenn die Zündung ausgeschaltet wurde oder der Fahrer das Fahrzeug mit beendeter Fahrbereitschaft verlassen hat. Eine symbolische Darstellung im ID. Cockpit weist darauf hin, wenn eine oder mehrere Türen nicht richtig geschlossen sind. Nicht weiterfahren! 1. Fahrzeug ggf. sicher abstellen. 2. Entsprechende Tür öffnen und erneut schließen. Die Darstellung ist auch bei ausgeschalteter Zündung sichtbar und verlischt einige Sekunden, nachdem das Fahrzeug bei geschlossenen Türen verriegelt wurde. WARNUNG Eine nicht richtig geschlossene Tür kann sich während der Fahrt plötzlich öffnen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Halten Sie sofort an und schließen Sie die Tür. ● Achten Sie beim Schließen darauf, dass die Tür sicher und vollständig einrastet. Die geschlossene Tür muss bündig mit den umgebenden Karosserieteilen abschließen. WARNUNG Eine mit dem Türfeststeller offen gehaltene Tür kann sich bei starken Windverhältnissen und in Steigungen selbsttätig schließen und schwere Verletzungen verursachen. ● Halten Sie Türen beim Öffnen und Schließen immer am Türgriff fest. WARNUNG Ein unachtsames Öffnen und Schließen der Türen und der Heckklappe ist gefährlich und kann schwere Verletzungen verursachen. ● Öffnen oder schließen Sie Türen und Heckklappe nur dann, wenn sich niemand im Schwenkbereich befindet. WARNUNG Die Zentralverriegelung verriegelt alle Türen. Im Notfall oder bei einem Unfall erschweren verriegelte Türen den Helfern den Zugang zum Fahrzeuginnenraum. Bei einem von außen verriegelten Fahrzeug lassen sich die Türen und elektrischen Fenster nicht von innen öffnen. Es besteht die Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Lassen Sie Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück. WARNUNG Mit der Zentralverriegelungstaste können alle Türen von innen verriegelt werden. Das kann dazu führen, dass sich Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere im Fahrzeug einschließen. Diese könnten in einem Notfall nicht in der Lage sein, das Fahrzeug selbstständig zu verlassen oder sich selbst zu helfen. Außerdem können sie sehr hohen oder...
Ein von innen verriegeltes Fahrzeug kann ein unbeabsichtigtes Öffnen der Türen und Eindringen von unbefugten Personen verhindern. Im Fahrzeug eingesperrte Personen können die Türen im Notfall entriegeln, indem sie zwei mal kräftig am Türöffnungshebel ziehen. Dabei muss über einen spürbaren Widerstand hinaus gezogen werden. Türen öffnen Türen von außen öffnen Auf den Innenseiten der Türgriffe befindet sich eine Taste. 1. Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel entriegeln. 2. Türgriff umfassen und dabei die Taste auf der Innenseite des Türgriffs drücken und gedrückt halten. 3. Tür am Türgriff aufziehen. Türen von innen öffnen 1. Türöffnungshebel bis zum Widerstand ziehen und die Tür aufdrücken. Den Türöffnungshebel dabei nicht über den Widerstand hinaus ziehen. Wenn das Fahrzeug von außen verriegelt wurde, muss zum Öffnen der Tür von innen der Türöffnungshebel zweimal bis zum Anschlag gezogen werden.
Kontrollleuchte in der Fahrertür In der Fahrertür befindet sich die Kontrollleuchte der Zentralverriegelung. Die Kontrollleuchte zeigt für etwa 30 Sekunden den Status der Zentralverriegelung an, nachdem das Fahrzeug verriegelt wurde. Rote LED-Leuchte blinkt für etwa 2 Sekunden in kurzen Intervallen. Anschließend wird für etwa 28 Sekunden der Status der Zentralverriegelung angezeigt: Fahrzeug mit SAFE-Verriegelung —Wenn die rote LED-Leuchte in langen Intervallen blinkt, ist das Fahrzeug mit SAFE verriegelt. —Wenn die rote LED-Leuchte nicht leuchtet, ist das Fahrzeug verriegelt, aber ohne SAFE. Fahrzeug ohne SAFE-Verriegelung —Wenn die rote LED-Leuchte in langen Intervallen blinkt, ist das Fahrzeug verriegelt. Nach etwa 30 Sekunden blinkt die LED-Leuchte in langsamen Intervallen. Besonderheiten Wenn die rote LED-Leuchte dauerhaft leuchtet, liegt ein Fehler in der Zentralverriegelung oder der Diebstahlwarnanlage vor.
Automatisches Ver- und Entriegeln Einstellungen zur Zentralverriegelung können ausstattungsabhängig im Menü F ahrzeugeinstellungen im Infotainment-System vorgenommen werden. Automatisches Verriegeln (Auto Lock) Ab einer Geschwindigkeit von etwa 15 km/h ( 9 mph) verriegelt sich das Fahrzeug automatisch. Wenn das Fahrzeug verriegelt ist, leuchtet die Kontrollleuchte in der Zentralverriegelungstaste gelb. Automatisches Entriegeln (Auto Unlock) Wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft, sind alle Türen und die Heckklappe automatisch entriegelt: —Die elektronische Parkbremse ist eingelegt und die Zündung ist ausgeschaltet. —Oder: Der Türöffnungshebel wurde gezogen. Dies gilt bei einer Geschwindigkeit bis zu 15 km/h (9 mph). —Oder: Bei einem Unfall haben Airbags ausgelöst. Das automatische Entriegeln ermöglicht Helfern den Zugang in das Fahrzeug.
Bedienfeld für Zentralverriegelung Abb. 1 In der Fahrertür: Bedienfeld für Zentralverriegelung. 1 Kontrollleuchte im Bedienfeld für Zentralverriegelung. Länderabhängig kann sich das Bedienfeld für die Zentralverriegelung zusätzlich in der Beifahrertür befinden. Wenn das Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel von außen verriegelt wurde, ist das Bedienfeld für Zentralverriegelung nicht aktiviert. Wenn das Fahrzeug über das Bedienfeld für Zentralverriegelung von innen verriegelt wurde, gilt: → Abb. 1 —Wenn alle Türen geschlossen und verriegelt sind, leuchtet die Kontrollleuchte in dem Bedienfeld gelb (→ Diebstahlwarnanlage) —Diebstahlwarnanlage wird nicht aktiviert Türen können von innen durch Ziehen des Türöffnungshebels geöffnet werden. Die Kontrollleuchte in dem Bedienfeld verlischt. Die nicht geöffneten Türen sowie die Heckklappe bleiben weiter verriegelt und sind von außen nicht zu öffnen. Eine geöffnete Fahrertür wird nicht mitverriegelt.
Fahrertür notschließen und -öffnen Abb. 1 Fahrertürgriff: Abdeckkappe abhebeln. Abb. 2 Fahrertür notverriegeln. → Abb. 1 1. Abdeckkappe mit dem Fahrzeugschlüssel in Pfeilrichtung abhebeln 2. Schlüsselbart in den Schließzylinder stecken. → Abb. 2 3. Notschlüssel nach rechts drehen, um das Fahrzeug zu verriegeln 4. Notschlüssel nach links drehen, um das Fahrzeug zu entriegeln. 5. Kräftig am Fahrertürgriff ziehen, um die Tür zu öffnen. 6. Abdeckkappe wieder aufstecken. Besonderheiten beim manuellen Entriegeln Beim manuellen Verriegeln werden in der Regel alle Türen verriegelt. Beim manuellen Entriegeln wird nur die Fahrertür entriegelt. Hinweise zur Diebstahlwarnanlage beachten (→ Diebstahlwarnanlage) (→ Diebstahlwarnanlage) —Ein Alarm wird beim Öffnen der Fahrertür ausgelöst (→ Motor anlassen) —Nach dem Entriegeln muss ein Notstart durchgeführt werden —Fahrbereitschaft herstellen, um den Alarm auszuschalten. Die elektronische Wegfahrsperre erkennt einen gültigen Fahrzeugschlüssel. Die Diebstahlwarnanlage wird beim manuellen Verriegeln des Fahrzeugs mit dem Schlüsselbart aktiviert (→ Diebstahlwarnanlage)
Beifahrertür und hintere Türen notschließen Abb. 1 In der Stirnseite der hinteren rechten Tür: Notverriegelung des Fahrzeugs mit dem Notschlüssel (Prinzipdarstellung). Die Beifahrertür und die hinteren Türen können jeweils manuell verriegelt werden. (→ Diebstahlwarnanlage) Die Diebstahlwarnanlage wird hierbei nicht aktiviert 1. Tür öffnen. 2. Gummidichtung in der Stirnseite der Tür entfernen. → Abb. 1 3. Notschlüssel in den senkrechten Schlitz stecken und nach innen drehen 4. Gummidichtung wieder befestigen. 5. Prüfen, dass die Tür verriegelt ist. 6. Fahrzeug sofort von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Durch Entriegeln des Fahrzeugs oder Öffnen der jeweiligen Tür von innen, wird die manuell verriegelte Tür wieder entriegelt. Türen können von innen durch Ziehen des Türöffnungshebels entriegelt und geöffnet werden.
Abb. 1 In der Fahrertür: Bedienfeld für elektrische Kindersicherung. 1 Bedienfeld für Kindersicherung. Die elektrische Kindersicherung verhindert das Öffnen der Türen und der elektrischen Fensterheber in den Türen. Elektrische Kindersicherung ein- oder ausschalten → Abb. 1 1 — Einschalten: Bedienfeld betätigen — Ausschalten: Bedienfeld erneut betätigen. → Abb. 1 1 Wenn die Kindersicherung aktiv ist, leuchtet die Kontrollleuchte im Bedienfeld gelb Fehlermeldung im Infotainment-System oder im Display des Kombi-Instruments Wenn die elektrische Kindersicherung betätigt und gleichzeitig eine Hintertür geöffnet wird, kann die elektrische Kindersicherung an dieser Tür nicht ein- bzw. ausgeschaltet werden. Eine Fehlermeldung wird im Infotainment-System oder im Display des Kombi-Instruments angezeigt. 1. Um einen synchronen Zustand an den hinteren Türen herzustellen, Taste der elektronischen Kindersicherung erneut betätigen. 2. Wenn die Fehlermeldung nicht verlischt, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Kindersicherung prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Bei eingeschalteter elektrischer Kindersicherung kann die jeweilige Tür nicht von innen geöffnet werden. Das kann dazu führen, dass sich Personen im Fahrzeug einschließen. Diese könnten in einem Notfall nicht in der Lage sein, das Fahrzeug selbstständig zu verlassen oder sich selbst zu helfen. ● Lassen Sie niemals Kinder oder hilfsbedürftige Personen im Fahrzeug zurück, wenn die Türen verriegelt werden. WARNUNG Wenn sich Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug befinden, können sie sehr hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein. Es besteht die Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Lassen Sie Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück.
SAFE-Verriegelung Ausstattungsabhängig kann das Fahrzeug über eine SAFE-Verriegelung verfügen. Die SAFE-Verriegelung setzt bei verriegeltem Fahrzeug die Türöffnungshebel außer Funktion, um Aufbruchsversuche → am Fahrzeug zu erschweren. Die Türen lassen sich nicht mehr von innen öffnen SAFE-Verriegelung deaktivieren Die SAFE-Verriegelung kann durch eine der folgenden Möglichkeiten deaktiviert werden: —Taste am Fahrzeugschlüssel innerhalb von 2 Sekunden erneut drücken. — Sensorfläche an der Außenseite des Türgriffs innerhalb von 2 Sekunden erneut berühren . —Zündung einschalten. Oder: Die Innenraumüberwachung und den Abschleppschutz deaktivieren (→ Innenraumüberwachung und Abschleppschutz) Ausstattungsabhängig vor dem Verriegeln des Fahrzeugs die Innenraumüberwachung und den Abschleppschutz im (→ Innenraumüberwachung und Menü Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System temporär deaktivieren Abschleppschutz) Im ID. Cockpit kann auf eine aktive SAFE-Verriegelung hingewiesen werden. Wenn die SAFE-Verriegelung deaktiviert ist, gilt: —Das Fahrzeug kann von innen mit dem Türöffnungshebel entriegelt und geöffnet werden. (→ Diebstahlwarnanlage) —Die Diebstahlwarnanlage ist aktiv (→ Innenraumüberwachung und —Die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz sind deaktiviert Abschleppschutz) WARNUNG Bei aktivierter SAFE-Verriegelung lassen sich die Türen nicht mehr von innen öffnen. Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Benutzung der SAFE-Verriegelung kann Personen im Fahrzeuginnenraum einsperren und im Notfall schwere Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie niemals Personen im Fahrzeug zurück, wenn das Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel verriegelt wird. Wenn die Fahrertür mit dem Fahrzeugschlüssel mechanisch entriegelt wird, ist nur die Fahrertür entriegelt und nicht das ganze Fahrzeug. Erst beim Einschalten der Zündung werden alle Türen entsichert – jedoch nicht entriegelt – und die Zentralverriegelungstaste aktiviert.
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Problemlösungen Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft Die rote LED-Leuchte in der Fahrzeugtür blinkt in kurzen Intervallen und leuchtet anschließend dauerhaft. Es liegt eine Störung des Schließsystems vor. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Blinkleuchten blinken nicht Die Blinkleuchten blinken beim Verriegeln des Fahrzeugs nicht zur Bestätigung: 1. Prüfen, ob alle Türen, die Heck- und Frontklappe geschlossen sind. 2. Nicht geschlossene Türen, Heck- oder Frontklappe schließen. Fahrzeug verriegelt sich automatisch Wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft, verriegelt sich das Fahrzeug automatisch nach etwa 45 Sekunden wieder: —Das Fahrzeug wurde entriegelt, aber nicht geöffnet. —Die Zündung wurde nicht eingeschaltet. —Die Heckklappe wurde nicht geöffnet. —Das Fahrzeug wurde über den Schließzylinder entriegelt. —Das Fahrzeug wurde am Bedienfeld im Fahrzeuginnenraum verriegelt. Verhalten beim Verriegeln mit einem zweiten Fahrzeugschlüssel Der innenliegende Fahrzeugschlüssel wird für das Herstellen der Fahrbereitschaft gesperrt, sobald das Fahrzeug mit einem zweiten Fahrzeugschlüssel von außen verriegelt wurde. 1. Um den innenliegenden Fahrzeugschlüssel für das reguläre Herstellen der Fahrbereitschaft freizugeben, Taste (→ Fahrbereitschaft herstellen) am innenliegenden Fahrzeugschlüssel drücken Fahrzeug nach einer Airbag-Auslösung verriegeln Wenn bei einem Unfall Airbags auslösen, entriegelt sich das gesamte Fahrzeug. Abhängig von der Stärke der Beschädigung, kann das Fahrzeug nach dem Unfall wie folgt verriegelt werden: 1. Zündung ausschalten. 2. Fahrertür öffnen und wieder schließen. 3. Fahrzeug verriegeln. HINWEIS Durch einen starken Wasser- oder Dampfstrahl können die Sensorflächen in den Türgriffen aktiviert werden, wenn sich gleichzeitig ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich befindet. Dadurch können sich die Fenster öffnen und es kann Feuchtigkeit in den Fahrzeuginnenraum gelangen. Es kann zu Beschädigungen im Fahrzeuginnenraum kommen.
Türgriffen. Bei schwacher oder entladener 12-Volt-Fahrzeugbatterie oder Knopfzelle im Fahrzeugschlüssel kann das Fahrzeug möglicherweise nicht über Keyless Access entriegelt oder verriegelt werden. Das Fahrzeug kann manuell entriegelt oder verriegelt werden. Wenn sich kein gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug befindet oder dieser nicht erkannt wird, wird im ID. Cockpit eine entsprechende Meldung angezeigt. Das kann der Fall sein, wenn der Fahrzeugschlüssel durch ein anderes Funksignal gestört oder durch einen Gegenstand verdeckt wird, z. B. durch einen Metallkoffer. Diebstahlwarnanlage Ausstattungsabhängig kann das Fahrzeug über eine Diebstahlwarnanlage verfügen. Die Diebstahlwarnanlage überwacht die Türen, die Frontklappe und die Heckklappe. Die Diebstahlwarnanlage wird beim Verriegeln des Fahrzeugs automatisch aktiviert. Wenn das Fahrzeug nicht mit einem gültigen Fahrzeugschlüssel elektronisch geöffnet wird, löst die Diebstahlwarnanlage aus und gibt bis zu 5 Minuten akustische und optische Warnsignale aus. Wann wird der Alarm ausgelöst? —Beim Öffnen einer mit dem Fahrzeugschlüssel mechanisch entriegelten Tür. —Beim Öffnen der Frontklappe. —Beim Öffnen der Heckklappe. —Beim Verwenden eines ungültigen Fahrzeugschlüssels. (→ Innenraumüberwachung und —Bei Bewegung im Fahrzeug, bei Fahrzeugen mit Innenraumüberwachung Abschleppschutz) (→ Innenraumüberwachung —Beim Anheben oder Abschleppen des Fahrzeugs, bei Fahrzeugen mit Abschleppschutz und Abschleppschutz) —Beim Transportieren des Fahrzeugs auf einer Autofähre oder Eisenbahn, bei Fahrzeugen mit Abschleppschutz oder (→ Innenraumüberwachung und Abschleppschutz) Innenraumüberwachung —Beim Abkuppeln eines in die Diebstahlwarnanlage eingebundenen Fahrradträgers. —Beim Abkuppeln eines in die Diebstahlwarnanlage eingebundenen Anhängers. —Beim Abklemmen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie. —Bei Bruch der Heckscheibe. —Wenn bei aktiver Diebstahlwarnanlage die Diagnose-Anschlussbuchse verwendet wird. Alarm ausschalten 1. Fahrzeug über die Entriegelungstaste am Fahrzeugschlüssel entriegeln. 2. Türgriff umfassen . 3. Zündung einschalten. Um die Zündung einzuschalten, den Fahrzeugschlüssel in den Anlegebereich für den Fahrzeugschlüssel bei Notstart legen (→ Motor anlassen)
Innenraumüberwachung und Abschleppschutz Abb. 1 In der Dachkonsole: Sensoren der Innenraumüberwachung (Pfeile). Wenn im Fahrzeuginnenraum eines verriegelten Fahrzeugs Bewegungen erkannt werden, löst die → Abb. 1 Innenraumüberwachung Alarm aus Wenn ein Anheben des Fahrzeugs erkannt wird, löst der Abschleppschutz Alarm aus. Innenraumüberwachung und Abschleppschutz einschalten 1. Fahrzeug verriegeln. Bei aktivierter Diebstahlwarnanlage sind auch die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz aktiviert. Ausstattungsabhängig kann es bei Benutzung einer Netztrennwand zu Beeinträchtigung der Funktion der Innenraumüberwachung kommen. Innenraumüberwachung und Abschleppschutz temporär ausschalten Die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz können im Infotainment-System im Untermenü Ö ffnen und Schließen temporär ausgeschaltet werden . Die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz bleiben bis zum nächsten Verriegeln des Fahrzeugs deaktiviert. Die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz können auch im Ausstiegsmenü ausgeschaltet werden. Dazu muss die Zündung ausgeschaltet sein (→ Starterknopf) Um Fehlalarme zu vermeiden, die Innenraumüberwachung und den Abschleppschutz in folgenden Situationen deaktivieren: —Wenn sich Personen oder Tiere im Fahrzeuginnenraum aufhalten. —Wenn das Fahrzeug verladen, transportiert oder abgeschleppt werden soll. —Wenn das Fahrzeug in einer Waschstraße oder Doppelstockgarage abgestellt werden soll. Fehlalarmrisiken der Innenraumüberwachung Eine einwandfreie Funktion der Innenraumüberwachung ist nur bei vollständig geschlossenem Fahrzeug gegeben. Gesetzliche Bestimmungen beachten. Ein Fehlalarm kann in folgenden Situationen auftreten: —Wenn ein oder mehrere Fenster ganz oder teilweise geöffnet sind. —Wenn leicht bewegliche Gegenstände, z. B. lose Papierblätter oder Spiegelanhänger, im Fahrzeug verbleiben. —Wenn der Vibrationsalarm eines Mobiltelefons eingeschaltet ist.
Eine dauerhafte Deaktivierung der Innenraumüberwachung und des Abschleppschutzes ist nicht möglich. Wenn beim Aktivieren der Diebstahlwarnanlage noch Türen oder die Heckklappe geöffnet sind, wird nur die Diebstahlwarnanlage aktiviert. Erst nach dem Schließen der Türen und der Heckklappe sind auch die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz aktiviert. Wenn die Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz ausgeschaltet werden, wird auch die SAFE- (→ SAFE-Verriegelung) Verriegelung deaktiviert Einleitung zum Thema Die Heckklappe wird mit den Türen gemeinsam ent- und verriegelt. Bei Fahrzeugen mit Keyless Access wird die Heckklappe beim Öffnen automatisch entriegelt . Ist im Infotainment-System in den Einstellungen fürs Öffnen und Schließen die Einzeltür- oder Seitenöffnung aktiviert, muss die Taste am Fahrzeugschlüssel zweimal betätigt werden, um die Heckklappe zu entriegeln. Bei Fahrzeugen mit Keyless Access muss dafür die Sensorfläche an der Innenseite des Fahrer- oder Beifahrertürgriffs zweimal betätigt werden. WARNUNG Ein unsachgemäßes und unbeaufsichtigtes Entriegeln, Öffnen oder Schließen der Heckklappe kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Öffnen oder schließen Sie die Heckklappe nur dann, wenn sich niemand im Schwenkbereich befindet. ● Halten Sie die Heckklappe während der Fahrt immer geschlossen. ● Schließen und verriegeln Sie die Heckklappe und alle Türen, wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird. ● Prüfen Sie, dass die geschlossene Hecklappe bündig mit den umgebenden Karosserieteilen abschließt. WARNUNG Je nach Jahreszeit können in einem geschlossenen Fahrzeug sehr hohe oder niedrige Temperaturen entstehen, die vor allem bei Kleinkindern ernsthafte Verletzungen und Erkrankungen hervorrufen oder zum Tode führen können. ● Stellen Sie dabei sicher, dass niemand im Fahrzeug zurückbleibt. ● Lassen Sie niemals Kinder im und am Fahrzeug unbeaufsichtigt spielen, vor allem wenn die Heckklappe geöffnet ist. Kinder können in den Gepäckraum gelangen, die Heckklappe schließen und sich so selbst einsperren. WARNUNG Bei einem auf der Heckklappe montierten Gepäckträger samt Ladegut lässt sich eine entriegelte Heckklappe nicht immer erkennen. Eine entriegelte Heckklappe kann sich während der Fahrt plötzlich öffnen. Das kann schwere Verletzungen verursachen. ● Prüfen Sie, dass die geschlossene Hecklappe bündig mit den umgebenden Karosserieteilen abschließt. WARNUNG Wenn sich eine hohe Schneelast oder Ladegut auf der Heckklappe befindet, kann sie sich durch das zusätzliche Gewicht selbstständig absenken und schwere Verletzungen verursachen.
Ein unsachgemäßes Schließen der Heckklappe kann dazu führen, dass die Heckscheibe zersplittert und schwere Verletzungen die Folge sind. ● Drücken Sie die Heckklappe nicht mit der Hand auf der Heckscheibe zu. HINWEIS Eine unsachgemäße Nutzung der Öffnungsmechanik kann das Bauteil beschädigen und ein Schließen der Heckklappe unmöglich machen. ● Benutzen Sie niemals die Öffnungsmechanik zum Festhalten oder zur Fixierung von Ladegut. HINWEIS Eine unsachgemäße Nutzung des Heckscheibenwischers kann das Bauteil beschädigen und zum Abreißen des Bauteiles führen. ● Benutzen Sie niemals den Heckscheibenwischer zum Festhalten oder zur Fixierung von Ladegut. HINWEIS Eine unsachgemäße Nutzung des Heckspoilers kann das Bauteil beschädigen und zum Abreißen des Bauteiles führen. ● Benutzen Sie niemals den Heckspoiler zum Festhalten oder zur Fixierung von Ladegut. Heckklappe öffnen und schließen Abb. 1 In der Heckklappe: Taste zum Öffnen der Heckklappe. Abb. 2 In der geöffneten Heckklappe: Griff zum Schließen der Heckklappe (Prinzipdarstellung).
Heckklappe öffnen 1. Zum Entriegeln der Heckklappe am Fahrzeugschlüssel die Taste oder drücken. 2. Heckklappe an der Taste anheben → Abb. 1 Heckklappe schließen 1. Heckklappe am Griff in der Innenverkleidung mit Schwung nach unten ziehen, sodass sie im Schloss einrastet → Abb. 2 → Eine Darstellung im Display des Kombi-Instruments weist darauf hin, wenn die Heckklappe geöffnet oder nicht richtig geschlossen ist. Die Heckklappe wird während der Fahrt automatisch verriegelt. WARNUNG Das unsachgemäße oder unbeaufsichtigte Schließen der Heckklappe kann schwere Verletzungen verursachen. ● Achten Sie beim Öffnen der Heckklappe darauf, dass die Heckklappe ganz nach oben geschwenkt wird. ● Achten Sie beim Schließen der Heckklappe darauf, die Hände rechtzeitig aus dem Schwenkbereich der Heckklappe zu entfernen. Wenn die Heckklappe nach dem Entriegeln nicht innerhalb von wenigen Minuten geöffnet wird, verriegelt sie sich selbsttätig wieder. Heckklappe elektrisch öffnen und schließen Abb. 1 In der Fahrertür: Entriegelungstaste der Heckklappe. 1 Entriegelungstaste.
Abb. 2 In der geöffneten Heckklappe: Taste zum elektrischen Schließen der Heckklappe. Heckklappe elektrisch öffnen 1. Taste oder am Fahrzeugschlüssel kurz gedrückt halten. → Abb. 1 1 Oder: In der Fahrertür die Taste nach oben ziehen Oder: Die Taste zum Öffnen der Heckklappe drücken (→ Gepäckraumklappe mechanisch) Die Heckklappe öffnet selbsttätig. Heckklappe elektrisch schließen → Abb. 2 1. Taste in der geöffneten Heckklappe drücken Oder: Taste in der Fahrertür bei eingeschalteter Zündung nach oben ziehen, bis die Heckklappe geschlossen → Abb. 1 1 ist Oder: Bei Fahrzeugen mit schlüssellosem Schließ- und Startsystem Keyless Access: Taste Fahrzeugschlüssel kurz gedrückt halten. Der Fahrzeugschlüssel muss sich dazu im Näherungsbereich befinden. Oder: Heckklappe von Hand in Schließrichtung bewegen, bis die Heckklappe sich selbsttätig schließt. Die Heckklappe wird geschlossen. Öffnungs- oder Schließvorgang unterbrechen 1. Taste oder am Fahrzeugschlüssel während des Öffnungs- oder Schließvorgangs drücken. → Abb. 2 Oder: Während des Öffnungs- oder Schließvorgangs die Taste an der Heckklappe drücken Die Heckklappe kann jetzt von Hand bewegt werden. Dazu ist ein erhöhter Kraftaufwand notwendig. Erneutes Drücken der Taste bewegt die Heckklappe wieder in die Ausgangsposition zurück.
Das unsachgemäße oder unbeaufsichtigte Schließen der Heckklappe kann schwere Verletzungen verursachen. ● Achten Sie beim Schließen der Heckklappe darauf, die Hände rechtzeitig aus dem Schwenkbereich der Heckklappe zu entfernen. HINWEIS Wenn die Heckklappe bei nicht genügend Freiraum geöffnet oder geschlossen wird, können Beschädigungen die Folge sein. ● Prüfen Sie vor dem Öffnen oder Schließen der Heckklappe, ob genügend Freiraum vorhanden ist, z. B. in Garagen. Heckklappe mit Bewegungssensor Easy Open Abb. 1 Prinzipdarstellung der Heckklappe mit sensorgesteuerter Öffnung (Easy Open). Wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich der Heckklappe befindet, kann die Heckklappe mit einer Fußbewegung entriegelt und geöffnet werden. 1. Mittig hinter den Stoßfänger stellen. 2. Fuß und Schienbein in einer zügigen Bewegung nah an den Stoßfänger führen → Abb. 1 3. Fuß und Schienbein wieder zügig vom Stoßfänger entfernen. Es erfolgt eine optische Rückmeldung über die Blinker. Die Heckklappe öffnet sich. Easy Open aktivieren oder deaktivieren Easy Open kann im Infotainment-System aktiviert und deaktiviert werden: 1. Menü Fahrzeug wählen. 2. Zur Seite wischen und Easy Open aktivieren oder deaktivieren. Oder: 1. Zur Seite wischen und Menü-Punkt Zentralverriegelung auswählen. 2. Liste nach unten scrollen und Easy Open aktivieren oder deaktivieren. Wenn Easy Open aktiviert ist, ist auch Easy Close aktiv (→ Gepäckraumklappe automatisch (Easy Close)) Die Funktion Easy Open steht nur bei aktiviertem Keyless Access zur Verfügung . In folgenden Situationen kann die Funktion Easy Open unbeabsichtigt auslösen:...
—Bei Ladevorgängen bei denen ein Ladekabel im unteren Heckbereich des Fahrzeugs geführt wird. —Beim Fegen unterhalb des hinteren Stoßfängers. —Durch einen starken Wasser- oder Dampfstrahl. —Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten im Bereich des hinteren Stoßfängers. —Durch sich bewegende Tore im Nahbereich des Stoßfängers. VORSICHT Wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich der Heckklappe befindet, kann die Funktion Easy Open in einigen Fällen unabsichtlich auslösen und die Heckklappe öffnen. Eine sich unabsichtlich öffnende Heckklappe kann Verletzungen bei Personen im Schwenkbereich der Heckklappe und Sachschäden verursachen. ● Schalten Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs die Funktion Easy Open über das Infotainment-System aus, wenn Sie nahe an Hindernissen, z.B. Laternen, Pfähle oder Garagentore, sowie in einer Tiefgarage mit geringer Deckenhöhe parken. ● Achten Sie immer darauf, dass sich kein gültiger Fahrzeugschlüssel unbeaufsichtigt im Näherungsbereich der Heckklappe befindet. ● Schalten Sie vor allen Wartungs- und Reparaturarbeiten am Fahrzeug immer die Funktion Easy Open über das Infotainment-System aus. ● Schalten Sie vor jeder Fahrzeugwäsche immer die Funktion Easy Open über das Infotainment-System aus. (→ Anhängerbetrieb) ● Schalten Sie vor dem Montieren eines Fahrradträgers oder dem Anhängen eines Anhängers immer die Funktion Easy Open über das Infotainment-System aus. Heckklappe automatisch schließen Easy Close Abb. 1 Prinzipdarstellung der Heckklappe mit sensorgesteuerter Schließung (Easy Close). Die Funktion Easy Close kann nur aktiviert werden, wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich der Heckklappe befindet. 1. Mittig hinter den Stoßfänger stellen. → Abb. 1 2. Fuß und Schienbein in einer zügigen Bewegung nah an den Stoßfänger führen 3. Fuß und Schienbein wieder zügig vom Stoßfänger entfernen. Easy Close ist für etwa 20 Sekunden aktiviert. Ein akustisches Signal bestätigt die Aktivierung. Die Heckklappe wird geschlossen, sobald alle gültigen Fahrzeugschlüssel aus dem Näherungsbereich der Heckklappe entfernt wurden. Die Heckklappe verriegelt nach dem Schließen automatisch, wenn das Fahrzeug vorher verriegelt war und sich kein gültiger Fahrzeugschlüssel innerhalb des Fahrzeugs befindet.
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Easy Close erlaubt es, maximal einen Fahrzeugschlüssel im Gepäckraum einzuschließen. Der Schließvorgang wird unterbrochen, sobald ein Fahrzeugschlüssel wieder in den Näherungsbereich gelangt. Die Heckklappe öffnet sich wieder. Easy Close aktivieren oder deaktivieren Die Funktion Easy Close kann zusammen über die Funktion Easy Open im Menü F ahrzeug im Infotainment-System aktiviert bzw. deaktiviert werden (→ Gepäckraumklappe automatisch (Easy Open)) Die Funktion Easy Close steht nur bei aktiviertem Keyless Access zur Verfügung . In folgenden Situationen kann die Funktion Easy Close unbeabsichtigt auslösen: —Bei Ladevorgängen bei denen ein Ladekabel im unteren Heckbereich des Fahrzeugs geführt wird. —Beim Fegen unterhalb des hinteren Stoßfängers. —Durch einen starken Wasser- oder Dampfstrahl. —Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten im Bereich des hinteren Stoßfängers. —Durch sich bewegende Tore im Nahbereich des Stoßfängers. VORSICHT Wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich der Heckklappe befindet, kann die Funktion Easy Close in einigen Fällen unabsichtlich auslösen und die Heckklappe schließen. Eine sich unabsichtlich schließende Heckklappe kann Verletzungen bei Personen im Schwenkbereich der Heckklappe und Sachschäden verursachen. ● Schalten Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs die Funktion Easy Close über das Infotainment-System aus, wenn Sie nahe an Hindernissen, z.B. Laternen, Pfähle oder Garagentore, sowie in einer Tiefgarage mit geringer Deckenhöhe parken. ● Achten Sie immer darauf, dass sich kein gültiger Fahrzeugschlüssel unbeaufsichtigt im Näherungsbereich der Heckklappe befindet. ● Achten Sie immer darauf, dass sich keine Personen im Schwenkbereich der Heckklappe befinden. ● Halten Sie sich nicht im Funktionsbereich der Heckklappe fest. ● Schalten Sie vor allen Wartungs- und Reparaturarbeiten am Fahrzeug immer die Funktion Easy Close über das Infotainment-System aus. ● Schalten Sie vor jeder Fahrzeugwäsche immer die Funktion Easy Close über das Infotainment-System aus. (→ Anhängerbetrieb) ● Schalten Sie vor dem Montieren eines Fahrradträgers oder dem Anhängen eines Anhängers immer die Funktion Easy Close über das Infotainment-System aus.
eine Überhitzung zu vermeiden. Bis der Antrieb abgekühlt ist kann die Heckklappe mit erhöhtem Kraftaufwand von Hand geöffnet und geschlossen werden. —Bei Anhängerbetrieb kann die elektrische Heckklappe nur an der Heckklappe geöffnet und geschlossen werden. —Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie oder Sicherung abgeklemmt oder defekt ist, muss die Heckklappe von Hand geschlossen werden. Alle Blinkleuchten blinken viermal Der zuletzt verwendete Fahrzeugschlüssel befindet sich noch im Fahrzeug. 1. Schlüssel entnehmen und Fahrzeug verriegeln. Heckklappe ist schwergängig Bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt kann der Öffnungsmechanismus die teilweise geöffnete Heckklappe nicht immer automatisch anheben. 1. Heckklappe von Hand weiter nach oben führen. Sensorgesteuerte Öffnung Easy Open funktioniert nicht —Easy Open funktioniert nur bei ausgeschalteter Zündung. —Sensoren im hinteren Stoßfänger reinigen. —Die Anhängevorrichtung ist ausgeschwenkt. —Das Fahrzeug wurde mit einer Anhängevorrichtung nachgerüstet. —Bei starken Niederschlägen kann Easy Open deaktiviert sein, um eine Fehlauslösung zu verhindern. Fenster öffnen und schließen Abb. 1 In der Fahrertür: Tasten für die vorderen und hinteren Fensterheber. 1 Tasten für die Fensterheber. 2 Bedienfeld zum Aktivieren der hinteren Fensterheber und des Komfortöffnens und -schließens. 3 Bedienfeld zum Deaktivieren der Fensterhebertasten in den hinteren Türen und zum Einschalten der elektrischen Kindersicherung. → Abb. 1 Standardmäßig können mit den Tasten die Fensterheber in den vorderen Türen bedient werden.
Fenster öffnen 1. Taste drücken. Fenster schließen 1. Taste ziehen. Fensterhebertasten in den hinteren Türen deaktivieren 3 betätigen. → Abb. 1 1. Bedienfeld Gleichzeitig wird die elektrische Kindersicherung eingeschaltet. Wenn die Fensterhebertasten in den hinteren Türen deaktiviert und die Kindersicherung eingeschaltet sind, leuchtet die Kontrollleuchte in dem Bedienfeld gelb. Nach dem Ausschalten der Zündung können die Fenster über die Tasten in den Türen noch kurzzeitig geöffnet oder geschlossen werden, solange die Fahrer- oder Beifahrertür nicht geöffnet wird. Bedienfeld benutzen → Abb. 1 1. Um die Bedienung der Fensterheber in den hinteren Türen zu aktivieren, Bedienfeld kurz betätigen. Wenn die Bedienung der Fensterheber in den hinteren Türen aktiviert ist, leuchtet die Funktionsbeleuchtung des Bedienfelds. → Abb. 1 2. Um die Bedienung der Fensterheber in den vorderen Türen zu aktivieren, Bedienfeld erneut kurz betätigen. Wenn nach der Aktivierung der Bedienung die Fensterheber in den hinteren Türen nicht betätigt werden, wird nach etwa 10 Sekunden wieder die Bedienung der Fensterheber in den vorderen Türen aktiviert. Hoch- und Tieflaufautomatik Die Hoch- und Tieflaufautomatik ermöglicht ein vollständiges Öffnen und Schließen der Fenster. Dabei muss die jeweilige Taste des Fensterhebers nicht gehalten werden. Hochlaufautomatik 1. Taste für das jeweilige Fenster kurzzeitig bis zur zweiten Stufe nach oben ziehen. Tieflaufautomatik 1. Taste für das jeweilige Fenster kurzzeitig bis zur zweiten Stufe nach unten drücken.
Oder: Bei Fahrzeugen mit schlüssellosem Schließ- und Startsystem Keyless Access: Finger einige Sekunden auf der Sensorfläche zum Verriegeln im Türgriff halten, bis die Fenster geschlossen sind . Der Fahrzeugschlüssel muss sich dazu im Näherungsbereich befinden. 2. Um die Funktion zu unterbrechen, Entriegelungstaste oder Verriegelungstaste loslassen. Oder: Finger von der Sensorfläche entfernen. Dazu muss sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Näherungsbereich befinden. Wenn alle Fenster geschlossen sind, blinken alle Blinkleuchten zur Bestätigung einmal. Einstellungen zum Komfortöffnen können über das Menü F ahrzeug im Infotainment-System vorgenommen werden. WARNUNG Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Benutzung der elektrischen Fensterheber kann schwere Verletzungen verursachen. ● Öffnen oder schließen Sie elektrische Fenster nur dann, wenn sich niemand im Funktionsbereich befindet. ● Nehmen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer alle Fahrzeugschlüssel mit. ● Beachten Sie, dass nach dem Ausschalten der Zündung die Fenster über die Tasten in den Türen noch kurzzeitig geöffnet oder geschlossen werden können, solange die Fahrer- oder Beifahrertür nicht geöffnet wird. ● Setzen Sie beim Befördern von Kindern auf der Rücksitzbank immer die hinteren Fensterheber außer Funktion, damit die Fenster nicht geöffnet oder geschlossen werden können. WARNUNG Bei einem verriegelten Fahrzeug lassen sich die Fenster nicht mehr öffnen und verhindern das Entkommen aus dem Fahrzeuginnenraum. In einer Notsituation können schwere oder tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Lassen Sie niemals Kinder oder hilfsbedürftige Personen im Fahrzeug zurück, wenn das Fahrzeug verriegelt wird. HINWEIS Bei geöffneten Fenstern kann einsetzender Niederschlag die Innenausstattung des Fahrzeugs durchnässen und die Funktion der Bedienelemente einschränken oder diese beschädigen. ● Schließen Sie bei einsetzendem Niederschlag alle Fenster. Bei einer Funktionsstörung der elektrischen Fensterheber funktionieren die Hoch- und Tieflaufautomatik sowie die Kraftbegrenzung nicht richtig. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Das Komfortöffnen und -schließen funktioniert nur, wenn die Hoch- und Tieflaufautomatik an allen elektrischen Fensterhebern aktiviert ist. Kraftbegrenzung der Fensterheber...
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→ öffnet sich das Fenster sofort wieder 1. Prüfen, warum das Fenster nicht geschlossen hat. 2. Erneut versuchen, das Fenster zu schließen. Wenn der Schließvorgang des Fensters erneut unterbrochen wird, ist die Kraftbegrenzung für einige Sekunden außer Betrieb. Wenn sich das Fenster weiterhin nicht schließen lässt, stoppt das Fenster an der entsprechenden Stelle. Durch nochmaliges Betätigen der Taste innerhalb weniger Sekunden schließt das Fenster ohne Kraftbegrenzung → Fenster ohne Kraftbegrenzung schließen 1. Versuchen, das Fenster innerhalb weniger Sekunden durch Halten der Taste erneut zu schließen. Die Kraftbegrenzung ist dabei deaktiviert! Wenn der Schließvorgang länger als einige Sekunden dauert, ist die Kraftbegrenzung wieder aktiv. Das Fenster stoppt bei einer erneuten Schwergängigkeit oder einem Hindernis und öffnet sich automatisch wieder. 2. Wenn sich das Fenster weiterhin nicht schließen lässt, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Das Schließen der Fenster ohne Kraftbegrenzung der elektrischen Fensterheber kann schwere Verletzungen verursachen. ● Schließen Sie die Fenster immer achtsam. ● Schließen Sie die Fenster nur, wenn sich niemand im Funktionsbereich befindet. ● Beachten Sie, dass die Kraftbegrenzung das Einklemmen von Fingern und Körperteilen gegen den Fensterrahmen nicht verhindert. Die Kraftbegrenzung erfolgt auch beim Komfortschließen der Fenster mit dem Fahrzeugschlüssel. Problemlösungen Hoch- und Tieflaufautomatik außer Funktion Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie bei nicht vollständig geschlossenen Fenstern abgeklemmt oder entladen worden ist, ist die Hoch- und Tieflaufautomatik außer Funktion und muss wiederhergestellt werden: 1. Zündung einschalten. 2. Alle Fenster und Türen schließen.
Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Lenkradposition einstellen Abb. 1 Unter dem Lenkrad in der Lenksäulenverkleidung: Hebel für die mechanische Einstellung der Lenkradposition (Prinzipdarstellung). Abb. 2 Am Lenkrad: Neun-Uhr-und-drei-Uhr-Position. → Lenkrad vor der Fahrt und nur bei stehendem Fahrzeug einstellen → Abb. 1 1 1. Hebel nach unten schwenken. 2. Lenkrad so einstellen, dass es mit beiden Händen und leicht gebeugten Armen seitlich am äußeren Rand in der → Abb. 2 Neun-Uhr-und-drei-Uhr-Position festgehalten werden kann. → 3. Hebel fest nach oben drücken, bis er bündig mit der Lenksäulenverkleidung abschließt WARNUNG Unsachgemäßer Gebrauch der Lenkradpositionseinstellung und eine falsche Einstellung des Lenkrads können schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. 1 nach dem Einstellen immer fest nach oben, damit das Lenkrad während → Abb. 1 ● Schwenken Sie den Hebel der Fahrt nicht unbeabsichtigt seine Position verändert. ● Stellen Sie niemals das Lenkrad während der Fahrt ein. Wenn Sie während der Fahrt feststellen, dass eine Einstellung notwendig ist, halten Sie sicher an und stellen Sie das Lenkrad richtig ein.
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● Das eingestellte Lenkrad muss immer in Richtung des Brustkorbs und darf nicht in Richtung des Gesichts zeigen, um die Schutzwirkung des Fahrer-Frontairbags im Falle eines Unfalls nicht einzuschränken. ● Halten Sie das Lenkrad während der Fahrt immer nur mit beiden Händen seitlich am äußeren Rand in der Neun- Uhr-und-drei-Uhr-Position fest → Abb. 2 , um Verletzungen durch einen auslösenden Fahrer-Frontairbag zu reduzieren. ● Halten Sie niemals das Lenkrad in der Zwölf-Uhr-Position oder in einer anderen Weise fest, z. B. in der Lenkradmitte. Bei Auslösung des Fahrer-Frontairbags können schwere Verletzungen an Armen, Händen und am Kopf die Folge sein. Einleitung zum Thema Im Folgenden sind die Einstellmöglichkeiten der Vordersitze beschrieben. Immer darauf achten, dass die richtige (→ Sitzposition) Sitzposition eingestellt ist WARNUNG Fahren mit einer falschen Sitzposition aufgrund falsch eingestellter Sitze kann zu schweren Verletzungen führen. ● Stellen Sie vor allen Fahrten die Vordersitze gemäß der richtigen Sitzposition ein und vergewissern Sie sich, dass alle Mitfahrer richtig angegurtet sind. ● Schieben Sie den Beifahrersitz so weit wie möglich nach hinten. WARNUNG Unsachgemäßes Einstellen der Sitze kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Stellen Sie die Sitze nur bei stehendem Fahrzeug ein, da sich die Sitze sonst während der Fahrt unerwartet verstellen können und Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren können. Außerdem nehmen Sie beim Einstellen eine falsche Sitzposition ein. ● Stellen Sie die Vordersitze in der Höhe, Neigung und Längsrichtung nur dann ein, wenn sich niemand im Einstellbereich der Sitze befindet. ● Der Einstellbereich der Sitze darf nicht durch Gegenstände eingeschränkt werden. ● Die Einstell- und Verriegelungsbereiche der Sitze dürfen nicht verschmutzt sein. WARNUNG Unsachgemäße Verwendung von Sitz- oder Schonbezügen kann dazu führen, dass die elektrische Sitzeinstellung unbeabsichtigt betätigt wird und sich die Vordersitze während der Fahrt unerwartet verstellen. Dadurch kann die Kontrolle über das Fahrzeug verloren gehen. Dies kann zu Unfällen und Verletzungen führen. Ferner können Sachschäden an den elektrischen Bauteilen in den Vordersitzen verursacht werden.
Vordersitz mechanisch einstellen Nachfolgend sind alle möglichen Bedienelemente beschrieben. Je nach Ausführung des Sitzes kann die Anzahl der Bedienelemente variieren. Die Bedienelemente sind beim Beifahrersitz spiegelbildlich angeordnet. Abb. 1 Am Fahrersitz: Bedienelemente. 1 Um die Sitzlehne einzustellen, Sitzlehne entlasten und Handrad drehen. 2 Um die Sitzhöhe einzustellen, Hebel ggf. mehrfach nach oben oder unten bewegen. 3 Um den Vordersitz vor- oder zurückzuschieben, Hebel ziehen. Der Vordersitz muss nach dem Loslassen des Hebels einrasten! 4 Um die Armlehne nach oben oder unten zu verstellen, Taste seitlich oder unten drücken. Wenn die Armlehne nicht verwendet wird, kann sie nach oben geklappt werden, ohne die Taste zu drücken. 5 Ausstattungsabhängig nur bei elektrischen Sitzen: Um die Sitzfläche nach vorn oder nach hinten zu schieben, Griffstück anheben.
Vordersitz elektrisch einstellen Die elektrischen Bedienelemente sind länder- und ausstattungsabhängig und können je nach Ausführung des Sitzes variieren. Die Bedienelemente sind beim Beifahrersitz spiegelbildlich angeordnet. Mechanische und elektrische Bedienelemente am Sitz können kombiniert sein. Abb. 1 Schalter am Fahrersitz: Vordersitz in Längsrichtung, Sitzfläche in Höhe und Neigung sowie Vordersitzlehne einstellen. Schalter in Pfeilrichtung drücken: Sitz vor- oder zurückschieben. Neigung der Sitzfläche einstellen. Sitz höher oder tiefer einstellen. Neigung der Sitzlehne einstellen. Abb. 2 Schalter am Fahrersitz: Lendenwirbelstütze einstellen. Schalter im jeweiligen Bereich drücken: 1 Wölbung der Lendenwirbelstütze vorstellen. 2 Wölbung der Lendenwirbelstütze zurückstellen. 3 Wölbung der Lendenwirbelstütze hochstellen. 4 Wölbung der Lendenwirbelstütze herunterstellen.
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WARNUNG Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Benutzung der elektrischen Vordersitze kann schwere Verletzungen verursachen. ● Die elektrische Einstellung der Vordersitze funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung. Lassen Sie niemals Kinder oder hilfsbedürftige Personen im Fahrzeug. ● Unterbrechen Sie im Notfall die elektrische Einstellung durch Drücken eines anderen Schalters. HINWEIS Unsachgemäßer Umgang kann die elektrischen Bauteile in den Vordersitzen beschädigen. ● Knien Sie nicht auf den Vordersitzen und belasten Sie die Sitzfläche und Sitzlehne nicht anderweitig punktuell. Bei zu geringem Ladezustand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann der Sitz möglicherweise nicht elektrisch eingestellt werden. Beim Herstellen der Fahrbereitschaft wird ein Einstellen des Sitzes abgebrochen. Einleitung zum Thema Im Folgenden sind die Einstellmöglichkeiten der Rücksitze beschrieben. Immer darauf achten, dass die richtige (→ Sitzposition) Sitzposition eingestellt ist WARNUNG Falsch eingestellte Rücksitze erhöhen das Risiko von schweren Verletzungen bei einem Unfall. ● Stellen Sie vor allen Fahrten sicher, dass die Rücksitze so eingestellt sind, dass alle Mitfahrer aufrecht sitzen und korrekt angegurtet sind. ● Stellen Sie die Rücksitze nur dann ein, wenn sich niemand im Einstellbereich der Rücksitze befindet. WARNUNG Wenn Sie die Rücksitze während der Fahrt einstellen, nehmen Sie eine falsche Sitzposition ein. Außerdem können sich die Rücksitze während der Fahrt unerwartet verstellen. Bei einem Unfall besteht dadurch erhöhtes Risiko von schweren Verletzungen. ● Stellen Sie die Rücksitze nur bei stehendem Fahrzeug ein. WARNUNG Feuerzeuge im Fahrzeug können beschädigt oder unbemerkt gezündet werden. Dies kann schwere Verbrennungen und Fahrzeugschäden verursachen. ● Stellen Sie vor dem Einstellen von Sitzen immer sicher, dass sich kein Feuerzeug im Bereich beweglicher Sitzteile befindet. WARNUNG Unsachgemäßer Gebrauch der hinteren Mittelarmlehne kann schwere Verletzungen verursachen.
Scharfe Kanten können die Sitze beschädigen. ● Berühren Sie die Sitze nicht mit scharfkantigen Gegenständen. Scharfkantige Gegenstände, z. B. Reißverschlüsse, Nieten an Kleidungsstücken oder Gürtel, können Oberflächenschäden hinterlassen. Auch geöffnete Klettverschlüsse können zu Beschädigungen führen. Sitzlehne der Rücksitzbank vor- und zurückklappen Die Rücksitzlehne ist geteilt. Jeder Teil der Rücksitzlehne lässt sich einzeln vorklappen, um den Gepäckraum zu vergrößern. Rücksitzlehne mit der Entriegelungstaste vorklappen Abb. 1 In der Rücksitzlehne: Entriegelungstaste. 1. Kopfstütze ganz nach unten schieben. → Abb. 1 1 2. Entriegelungstaste nach vorn ziehen und gleichzeitig die Rücksitzlehne vorklappen. → Abb. 1 2 Der jeweilige Lehnenteil der Rücksitzlehne ist entriegelt, wenn die rote Markierung sichtbar ist. Rücksitzlehne zurückklappen → 1. Rücksitzlehne nach hinten klappen und fest in die Verriegelung drücken, bis sie sicher einrastet → Abb. 1 2 Die rote Markierung darf nicht mehr zu sehen sein. WARNUNG Durch unkontrolliertes oder unachtsames Vor- und Zurückklappen der Rücksitzlehne können schwere Verletzungen verursacht werden. ● Achten Sie beim Vorklappen der Rücksitzlehne immer darauf, dass sich keine Personen oder Tiere im Bereich der Rücksitzlehne aufhalten. ● Klappen Sie niemals die Rücksitzlehne während der Fahrt vor und zurück. ● Achten Sie darauf, dass beim Zurückklappen der Rücksitzlehne der Sicherheitsgurt nicht eingeklemmt oder beschädigt wird.
→ Abb. 1 2 ● Eine rote Markierung signalisiert eine nicht eingerastete Rücksitzlehne. Prüfen Sie immer, dass die rote Markierung niemals sichtbar ist, wenn sich die Rücksitzlehne in der aufrechten Position befindet. ● Wenn die Rücksitzlehne vorgeklappt oder nicht sicher eingerastet ist, befördern Sie niemals Personen auf diesen Sitzplätzen. HINWEIS Durch unkontrolliertes oder unachtsames Vor- und Zurückklappen der Rücksitzlehne können Schäden am Fahrzeug oder an anderen Gegenständen verursacht werden. ● Stellen Sie vor dem Vorklappen der Rücksitzlehne die Vordersitze immer so ein, dass die Kopfstütze oder das Polster der Rücksitzlehne nicht gegen die Vordersitze stößt. ● Achten Sie vor dem Vorklappen der Rücksitzlehne immer darauf, dass sich keine Gegenstände im Schwenkbereich der Rücksitzlehne befinden. Einleitung zum Thema Im Folgenden sind die Einstellmöglichkeiten und der Ausbau der Kopfstützen beschrieben. Immer darauf achten, dass die richtige Sitzposition eingestellt ist (→ Sitzposition) Alle Sitzplätze sind mit Kopfstützen ausgestattet. Die Kopfstützen sind speziell für den jeweiligen Sitzplatz zugelassen und dürfen nicht an einem anderen Sitzplatz des Fahrzeugs eingebaut werden. Die mittlere Kopfstütze hinten (ausstattungsabhängig) ist nur für den mittleren Sitzplatz auf der Rücksitzbank vorgesehen. Deshalb diese Kopfstütze nicht an anderen Positionen einbauen. In den Haltestangen der Kopfstützen befinden sich Kerben, sodass die Kopfstützen in verschiedenen Positionen einrasten können. Nur richtig montierte Kopfstützen können an den Kerben des Einstellbereichs einrasten. Um ein versehentliches Entfernen der Kopfstützen nach der Montage zu verhindern, sind oben und unten im Einstellbereich Anschläge angebracht. Richtige Kopfstützeneinstellung Kopfstütze so einstellen, dass die Oberkante der Kopfstütze sich möglichst auf einer Linie mit dem oberen Teil des Kopfs – jedoch nicht niedriger als Augenhöhe – befindet. Hinterkopf stets so nah wie möglich an der Kopfstütze positionieren. Kopfstützeneinstellung für kleine Menschen Kopfstütze bis zum Anschlag nach unten schieben, auch wenn sich der Kopf dann unterhalb der Kopfstützenoberkante befindet. In der untersten Position kann zwischen Kopfstütze und Sitzlehne eine kleine Lücke vorhanden sein. Kopfstützeneinstellung für große Menschen Kopfstütze bis zum Anschlag nach oben schieben. WARNUNG Das Fahren mit ausgebauten oder falsch eingestellten Kopfstützen erhöht bei Unfällen und plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen.
Vordersitzlehne oder andere Fahrzeugteile stößt. Kopfstütze einstellen Vordere Kopfstütze in der Höhe einstellen Abb. 1 Vordere Kopfstütze einstellen (Prinzipdarstellung). → Abb. 1 1 1. Bei gedrückter Taste Kopfstütze in Pfeilrichtung nach oben oder nach unten schieben. Die Kopfstütze muss sicher in der obersten Position oder in einer Zwischenposition einrasten. In der untersten Position, bei der die Führungsstange komplett in die Führungsschiene geschoben ist, rastet die Kopfstütze nicht ein. Hintere Kopfstütze in der Höhe einstellen Abb. 2 Hintere Kopfstütze einstellen (Prinzipdarstellung). → Abb. 2 1 1. Kopfstütze in Pfeilrichtung und ggf. bei gedrückter Taste nach oben oder nach unten schieben. Die Kopfstütze muss sicher in einer Position einrasten.
Kopfstütze aus- und einbauen Vordere Kopfstütze ausbauen Abb. 1 Vordere Kopfstütze ausbauen (Prinzipdarstellung). 1. Gegebenenfalls Kopfstütze absenken. → Abb. 1 1 2. Zum Entriegeln Ring um die Führungsstange der Kopfstütze nach unten drücken → Abb. 1 2 3. Kopfstütze in Pfeilrichtung herausziehen Vordere Kopfstütze einbauen 1. Kopfstütze richtig über den Kopfstützenführungen positionieren und in die Führungen der entsprechenden Sitzlehne stecken. 2. Kopfstütze nach unten schieben, bis die Führungsstangen einrasten. 3. Kopfstütze gemäß richtiger Sitzposition einstellen. Hintere Kopfstütze ausbauen Abb. 2 Hintere Kopfstütze ausbauen (Prinzipdarstellung). 1. Gegebenenfalls Sitzlehne so einstellen, dass die Kopfstütze ausgebaut werden kann.
2. Kopfstütze ganz nach oben schieben. → Abb. 2 1 3. Kopfstütze bei gedrückter Taste ganz herausziehen. Hintere Kopfstütze einbauen 1. Sitzlehne der Rücksitzbank entriegeln und etwas nach vorn klappen. 2. Kopfstütze richtig über den Kopfstützenführungen positionieren und in die Führungen der entsprechenden Sitzlehne stecken. → Abb. 2 1 3. Kopfstütze bei gedrückter Taste nach unten schieben. 4. Sitzlehne der Rücksitzbank nach hinten klappen und sicher einrasten lassen. 5. Kopfstütze gemäß richtiger Sitzposition einstellen. Mittelarmlehne Mittelarmlehne hinten Abb. 1 Herausklappbare Mittelarmlehne hinten (Prinzipdarstellung). In der Rücklehne des mittleren Sitzplatzes der Rücksitzbank kann sich eine herausklappbare Mittelarmlehne befinden. → Abb. 1 ziehen. —Zum Vorklappen: Mittelarmlehne an der Zugschlaufe in Pfeilrichtung → Abb. 1 nach oben klappen und bis zum —Zum Zurückklappen: Mittelarmlehne entgegen der Pfeilrichtung Anschlag in die Sitzlehne drücken. Bei heruntergeklappter Mittelarmlehne darf auf dem mittleren Sitzplatz der Rücksitzbank keine Person befördert werden. WARNUNG Unsachgemäßer Gebrauch der hinteren Mittelarmlehne kann schwere Verletzungen verursachen.
Memory-Funktion Memory-Tasten Abb. 1 Außen am Fahrersitz: Memory-Tasten. Mit den Memory-Tasten können Einstellungen für den Fahrersitz und die Außenspiegel gespeichert und wieder abgerufen werden. Fahrersitz- und Außenspiegeleinstellungen für Vorwärtsfahrt speichern 1. Elektronische Parkbremse einschalten. 2. Getriebe in Neutralstellung bringen. 3. Zündung einschalten. 4. Fahrersitz und die Außenspiegel einstellen. → Abb. 1 5. Taste länger als 1 Sekunde drücken. 6. Innerhalb von etwa 10 Sekunden gewünschte Memory-Taste drücken. Ein akustisches Signal bestätigt das Speichern. Beifahreraußenspiegel-Einstellungen für Rückwärtsfahrt speichern 1. Elektronische Parkbremse einschalten. 2. Getriebe in Neutralstellung bringen. 3. Zündung einschalten. → Abb. 1 4. Gewünschte Memory-Taste drücken. 5. Rückwärtsgang einlegen. 6. Beifahreraußenspiegel so einstellen, dass z. B. der Bereich der Bordsteinkante gut gesehen werden kann. Die eingestellte Spiegelposition wird automatisch gespeichert und dem Fahrzeugschlüssel zugeordnet, mit dem das Fahrzeug entriegelt wurde. Fahrersitz- und Außenspiegeleinstellungen abrufen 1. Bei stehendem Fahrzeug, ausgeschalteter Zündung und geöffneter Fahrzeugtür entsprechende Memory-Taste kurz drücken.
Der Beifahreraußenspiegel verlässt die gespeicherte Position für Rückwärtsfahrten automatisch beim Vorwärtsfahren mit mindestens etwa 15 km/h (etwa 10 mph) oder Drehen des Drehknopfs für die Außenspiegel aus der Stellung R in eine andere Position. Wenn Sie die Fahrertür später als etwa 10 Minuten nach Entriegelung des Fahrzeugs öffnen, erfolgt kein automatisches Einstellen des Fahrersitzes und der Außenspiegel. Komforteinstieg Variante 1: Beim Öffnen der Fahrertür fährt der Fahrersitz automatisch in eine Position, die ein einfaches Einsteigen ermöglicht. Der Fahrersitz fährt automatisch in seine ursprüngliche Position zurück, sobald die Fahrertür geschlossen und die Zündung eingeschaltet wird. Variante 2: Vor dem Aussteigen fährt der Fahrersitz automatisch in die hintere Position und verbleibt dort. Nach dem Wiedereinsteigen und Schließen der Fahrertür fährt der Fahrersitz nach vorn in die zuletzt abgespeicherte Position. Der Komforteinstieg kann im Infotainment-System ein- und ausgeschaltet werden. Personalisierung Über die Personalisierung können Sie Ihre individuelle Sitzeinstellung in einem Benutzerkonto speichern und abrufen . Nach dem Ausschalten der Zündung und dem Verriegeln des Fahrzeugs werden die Fahrersitz- und Außenspiegeleinstellungen im Benutzerkonto gespeichert. Die Fahrersitz- und Außenspiegeleinstellungen werden nach dem Entriegeln des Fahrzeugs und Öffnen der Fahrertür wieder aufgerufen. Der Sitz verhält sich bei Auswahl oder Wechsel eines Benutzerkontos wie folgt: —Fahrzeug steht oder fährt nicht schneller als etwa 5 km/h ( etwa 3 mph): Sitz wird verfahren. Sie können das Verfahren vorzeitig durch Antippen der entsprechenden Funktionsfläche im Infotainment-System oder durch Drücken einer Taste am Fahrersitz abbrechen. —Fahrzeug fährt schneller als etwa 5 km/h ( etwa 3 mph): Sitz wird nicht verfahren. Alle anderen Einstellungen werden vorgenommen. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos automatisch . WARNUNG Unsachgemäßes Verwenden der Sitzfunktionen kann schwere Verletzungen verursachen. ● Nehmen Sie vor Fahrtantritt immer die richtige Sitzposition ein und behalten Sie diese während der Fahrt bei. Das gilt auch für alle Mitfahrer. ● Stellen Sie die Memory-Funktion nur bei stehendem Fahrzeug ein. ● Halten Sie Hände, Finger und Füße oder sonstige Körperteile immer aus den Funktions- und Einstellbereichen der Sitze fern.
(→ Vordersitz elektrisch) Drücken des entsprechenden Schalters in drei Stufen individuell angepasst werden Massage-Funktion ein- und ausschalten 1. Zum Einschalten Taste im Bedienfeld des Sitzes drücken. Zum Ausschalten Taste erneut drücken. Nach etwa 10 Minuten schaltet die Massage-Funktion automatisch ab. WARNUNG Unsachgemäßes Verwenden der Sitzfunktionen kann schwere Verletzungen verursachen. ● Nehmen Sie vor Fahrtantritt immer die richtige Sitzposition ein und behalten Sie diese während der Fahrt bei. Das gilt auch für alle Mitfahrer. ● Schalten Sie die Massage-Funktion nur bei stehendem Fahrzeug ein und aus. ● Halten Sie Hände, Finger, Füße und sonstige Körperteile immer aus den Funktions- und Einstellbereichen der Sitze fern. Blinker ein- und ausschalten Abb. 1 An der Lenksäule links: Blinker- und Fernlichthebel. A Rechts blinken . B Links blinken . Blinker ein- und ausschalten 1. Zündung einschalten. → Abb. 1 2. Blinker- und Fernlichthebel aus der Mittelstellung in die gewünschte Position bringen 3. Um den Blinker auszuschalten, Blinker- und Fernlichthebel in Grundstellung bringen. Wenn bei eingeschaltetem Blinker das akustische Signal nicht ertönt, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und Fahrzeug prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Komfortblinken Zum Komfortblinken den Blinker- und Fernlichthebel nur bis zum Druckpunkt nach oben oder unten bewegen und Hebel loslassen. Der Blinker blinkt dreimal. Um das Komfortblinken vorzeitig zu beenden, den Blinker- und Fernlichthebel unmittelbar bis zum Druckpunkt in die...
entgegengesetzte Richtung bewegen und loslassen. Das Komfortblinken kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System aktiviert und deaktiviert werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) WARNUNG Ein unsachgemäßes Verwenden der Blinker, das Nichtbenutzen der Blinker oder ein Versäumen, den Blinker wieder auszuschalten, kann Verkehrsteilnehmer täuschen. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Zeigen Sie Spurwechsel, Überhol- und Abbiegemanöver immer durch rechtzeitiges Blinken an. ● Schalten Sie nach jedem vollzogenem Spurwechsel, Überhol- und Abbiegemanöver den Blinker aus. Das Warnblinken funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos. Licht ein- und ausschalten Abb. 1 Neben dem Lenkrad: Bedienfeld zum Einschalten der Außenbeleuchtung. Licht einschalten 1. Zündung einschalten. 2. Taste so oft antippen, bis die entsprechenden Kontrollleuchten leuchten: Abblendlicht eingeschaltet. Die Kontrollleuchte leuchtet grün. → Automatische Fahrlichtschaltung: Das Fahrlicht wird helligkeitsabhängig ein- oder ausgeschaltet (→ Automatische Fahrlichtschaltung) Standlicht eingeschaltet, die Kontrollleuchte leuchtet grün. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 10 km/h (etwa 6 mph) wird die automatische Fahrlichtschaltung aktiviert. Anzeige nur im Kombi-Instrument: Licht ausgeschaltet. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 10 km/h ( etwa 6 mph) oder einer Fahrstrecke von etwa 100 m (etwa 0.062 mi) wird die automatische Fahrlichtschaltung aktiviert.
Licht ausschalten 1. Zündung ausschalten. (→ Orientierungsbeleuchtung) Die Orientierungsbeleuchtung kann eingeschaltet sein Standlicht oder beidseitiges Dauerparklicht eingeschaltet . Die Kontrollleuchte leuchtet grün. Anzeige nur im Kombi-Instrument: Licht ausgeschaltet. Tagfahrlicht Das Tagfahrlicht kann die Sichtbarkeit des Fahrzeugs im Straßenverkehr am Tag erhöhen. Das Tagfahrlicht schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung ein ( bei erkannter Helligkeit). Ab einer Geschwindigkeit von etwa 10 km/h ( etwa 6 mph) kann das Tagfahrlicht nicht manuell ein- oder ausgeschaltet werden. WARNUNG Wenn die Fahrzeugbeleuchtung nicht den Witterungsverhältnissen entsprechend eingeschaltet ist, wird die Straße nicht genügend ausgeleuchtet. Das Fahrzeug kann von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder nur schwer gesehen werden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schalten Sie bei Dunkelheit, Niederschlag und schlechter Sicht immer das Abblendlicht ein. ● Prüfen Sie regelmäßig die einwandfreie Funktion der Beleuchtungsanlage und Blinkleuchten. WARNUNG Das Standlicht oder Tagfahrlicht ist nicht hell genug, um die Straße genügend auszuleuchten und von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Beim Tagfahrlicht werden die Rückleuchten nicht mit eingeschaltet. Das Fahrzeug kann ohne eingeschaltete Rückleuchten von anderen Verkehrsteilnehmern bei Dunkelheit, Niederschlag und schlechten Sichtverhältnissen nicht gesehen werden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schalten Sie bei Dunkelheit, Niederschlag und schlechter Sicht immer das Abblendlicht ein. WARNUNG Die automatische Fahrlichtschaltung unterstützt nur, für die korrekt eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung ist der Fahrer verantwortlich. Die automatische Fahrlichtschaltung schaltet nur bei Veränderungen der Helligkeit das Abblendlicht ein und aus. Eine nicht genügend ausgeleuchtete Straße kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schalten Sie bei besonderen Witterungsverhältnissen, z. B. bei Nebel, das Abblendlicht manuell ein. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich das Abbiegelicht auf beiden Fahrzeugseiten ein, um die Umgebung beim Rangieren besser auszuleuchten.
Abb. 1 An der Lenksäule links: Blinker- und Fernlichthebel. Fernlicht einschalten. B Lichthupe betätigen oder Fernlicht ausschalten. → Bei eingeschaltetem Fernlicht oder Lichthupe leuchtet die blaue Kontrollleuchte im Kombi-Instrument Fernlicht einschalten 1. Zündung einschalten. 2. Abblendlicht einschalten. → Abb. 1 3. Blinker- und Fernlichthebel aus der Mittelstellung nach vorn drücken Fernlicht ausschalten → Abb. 1 1. Blinker- und Fernlichthebel aus der Mittelstellung nach hinten ziehen Lichthupe ein- und ausschalten → Abb. 1 1. Blinker- und Fernlichthebel aus der Mittelstellung nach hinten ziehen und halten Zum Ausschalten Blinker- und Fernlichthebel loslassen. Fernlichtregulierung (→ Fernlichtregulierung Ausstattungsabhängig kann eine automatische Fernlichtregulierung verfügbar sein (statisch9) (→ Fernlichtregulierung (dynamisch)) WARNUNG Ein unsachgemäßes Verwenden des Fernlichts kann andere Verkehrsteilnehmer ablenken und blenden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie das Fernlicht nur dann, wenn andere Verkehrsteilnehmer nicht abgelenkt oder geblendet werden können.
Fernlichtregulierung (Light Assist) Die Fernlichtregulierung (Light Assist) blendet automatisch ab, wenn entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge erkannt werden. Außerdem erkennt Light Assist in der Regel beleuchtete Gebiete und deaktiviert das Fernlicht während der Durchfahrt, z. B. in Ortschaften. Das Fernlicht wird innerhalb der Systemgrenzen in Abhängigkeit von den Umgebungs- und Verkehrsbedingungen sowie der Fahrgeschwindigkeit automatisch ein- oder ausgeschaltet → Light Assist einschalten 1. Zündung einschalten. 2. Automatische Fahrlichtschaltung einschalten. 3. Blinker- und Fernlichthebel aus der Grundstellung nach vorn tippen. Bei eingeschaltetem Light Assist leuchtet die Kontrollleuchte im Display des Kombi-Instruments. Wenn der Light Assist aktiv ist, leuchtet die blaue Kontrollleuchte für Fernlicht im Kombi-Instrument. Light Assist ausschalten 1. Automatische Fahrlichtschaltung ausschalten. Oder: Light Assist eingeschaltet und aktiv, den Blinker- und Fernlichthebel nach hinten ziehen. Oder: Light Assist eingeschaltet und nicht aktiv, den Blinker- und Fernlichthebel nach vorn tippen. Das manuelle Fernlicht ist jetzt eingeschaltet. Um ggf. das manuelle Fernlicht auszuschalten, den Blinker- und Fernlichthebel nach hinten ziehen. Oder: Zündung ausschalten. Systemgrenzen Unter folgenden Bedingungen muss das Fernlicht manuell ausgeschaltet werden, da es durch den Light Assist nicht rechtzeitig oder gar nicht abgeschaltet wird: —In schlecht beleuchteten Ortschaften, die vom System nicht als Ortschaft erkannt werden können. —In schlecht beleuchteten Straßen mit stark reflektierenden Schildern. —Bei Verkehrsteilnehmern mit unzureichender Beleuchtung, z. B. Fußgänger, Radfahrer. —In engen Kurven, bei halb verdecktem Gegenverkehr, an steilen Kuppen oder in Senken. —Bei entgegenkommenden Fahrzeugen auf Straßen mit Mittelleitplanke, wenn der Fahrer deutlich über die Mittelleitplanke hinwegsehen kann, z. B. ein LKW-Fahrer. —Bei Nebel, Schnee und starkem Niederschlag. —Bei aufgewirbeltem Staub und Sand. —Bei Beschädigung der Frontscheibe im Sichtbereich der Kamera. —Wenn der Sichtbereich der Kamera beschlagen, verschmutzt oder durch Aufkleber, Schnee und Eis verdeckt ist.
eingeschränkt arbeiten. Der Light Assist unterstützt nur, für die korrekt eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung ist der Fahrer verantwortlich. Ein unsachgemäßes Einschalten des Fernlichts kann andere Verkehrsteilnehmer ablenken und blenden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Kontrollieren Sie immer selbst das Fahrlicht und passen Sie es den Licht-, Sicht- und Verkehrsbedingungen an. ● Schalten Sie das Fernlicht manuell aus, wenn dadurch andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden können. WARNUNG Wenn der Sichtbereich der Kamera verschmutzt, abgedeckt oder beschädigt ist, kann die Funktion des Light Assist beeinträchtigt sein. Das gilt auch bei Veränderungen an der Beleuchtungsanlage des Fahrzeugs, z. B. durch angebrachte Zusatzscheinwerfer. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Reinigen Sie den Sichtbereich der Kamera regelmäßig und halten Sie ihn sauber, schnee- und eisfrei. ● Decken Sie den Sichtbereich der Kamera nicht ab. ● Prüfen Sie die Frontscheibe im Sichtbereich der Kamera regelmäßig auf Beschädigungen. Dynamische Fernlichtregulierung (Dynamic Light Assist) Die dynamische Fernlichtregulierung (Dynamic Light Assist) leuchtet die Fahrbahn und deren Randbereiche maximal aus. Gleichzeitig wird das Blenden des vorausfahrenden oder entgegenkommenden Verkehrs verhindert. Das System erkennt mit einer Kamera andere selbstleuchtende Verkehrsteilnehmer sowie deren Abstand zum eigenen Fahrzeug und schaltet gezielt Bereiche innerhalb der Lichtverteilung aus. Wenn eine Blendung der anderen Verkehrsteilnehmer nicht mehr verhindert werden kann, wird das Fernlicht vollständig ausgeschaltet. Außerdem erkennt Dynamic Light Assist in der Regel beleuchtete Gebiete und deaktiviert das Fernlicht während der Durchfahrt, z. B. in Ortschaften. Das Fernlicht wird innerhalb der Systemgrenzen in Abhängigkeit von den Umgebungs- und Verkehrsbedingungen → sowie der Fahrgeschwindigkeit automatisch ein- oder ausgeschaltet Dynamic Light Assist kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System aktiviert und deaktiviert werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Dynamic Light Assist einschalten 1. Zündung einschalten. 2. Automatische Fahrlichtschaltung einschalten. 3. Blinker- und Fernlichthebel aus der Grundstellung nach vorn tippen. Bei eingeschaltetem Dynamic Light Assist leuchtet die Kontrollleuchte im Display des Kombi-Instruments. Wenn der Dynamic Light Assist aktiv ist, leuchtet die blaue Kontrollleuchte für Fernlicht im Kombi-Instrument. Dynamic Light Assist ausschalten 1. Automatische Fahrlichtschaltung ausschalten.
—In schlecht beleuchteten Straßen mit stark reflektierenden Schildern. —Bei Verkehrsteilnehmern mit unzureichender Beleuchtung, z. B. Fußgänger, Radfahrer. —In engen Kurven, bei halb verdecktem Gegenverkehr, an steilen Kuppen oder in Senken. —Bei entgegenkommenden Fahrzeugen auf Straßen mit Mittelleitplanke, wenn der Fahrer deutlich über die Mittelleitplanke hinwegsehen kann, z. B. ein LKW-Fahrer. —Bei Nebel, Schnee und starkem Niederschlag. —Bei aufgewirbeltem Staub und Sand. —Bei Beschädigung der Frontscheibe im Sichtbereich der Kamera. —Wenn der Sichtbereich der Kamera beschlagen, verschmutzt oder durch Aufkleber, Schnee und Eis verdeckt ist. —Bei automatischer Abschaltung der Kamera aufgrund hoher Umgebungstemperatur oder langer direkter Sonneneinstrahlung. Wenn die Kamera wieder verfügbar ist, ist auch der Dynamic Light Assist wieder verfügbar. —Bei defekter Kamera und unterbrochener Stromversorgung. WARNUNG Dynamic Light Assist kann möglicherweise nicht alle Fahrsituationen richtig erkennen und in bestimmten Situationen nur eingeschränkt arbeiten. Der Dynamic Light Assist unterstützt nur, für die korrekt eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung ist der Fahrer verantwortlich. Ein unsachgemäßes Einschalten des Fernlichts kann andere Verkehrsteilnehmer ablenken und blenden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Kontrollieren Sie immer selbst das Fahrlicht und passen Sie es den Licht-, Sicht- und Verkehrsbedingungen an. ● Schalten Sie das Fernlicht manuell aus, wenn dadurch andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden können. WARNUNG Wenn der Sichtbereich der Kamera verschmutzt, abgedeckt oder beschädigt ist, kann die Funktion des Dynamic Light Assist beeinträchtigt sein. Das gilt auch bei Veränderungen an der Beleuchtungsanlage des Fahrzeugs, z. B. durch angebrachte Zusatzscheinwerfer. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Reinigen Sie den Sichtbereich der Kamera regelmäßig und halten Sie ihn sauber, schnee- und eisfrei. ● Decken Sie den Sichtbereich der Kamera nicht ab. ● Prüfen Sie die Frontscheibe im Sichtbereich der Kamera regelmäßig auf Beschädigungen. Dynamisches Kurvenfahrlicht Das dynamische Kurvenfahrlicht ermöglicht eine optimale Ausleuchtung der Fahrbahn. Das dynamische Kurvenfahrlicht funktioniert nur, wenn die automatische Fahrlichtschaltung eingeschaltet ist und bei Geschwindigkeiten oberhalb von etwa 10 km/h (etwa 6 mph). Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos.
Schlechtwetterlicht ein- und ausschalten Das Schlechtwetterlicht hilft dem Fahrer, bei schlechten Sichtverhältnissen die Ausleuchtung der Fahrbahn zu verbessern. Das Schlechtwetterlicht kann nur bei eingeschalteter Zündung eingeschaltet werden. Schlechtwetterlicht einschalten 1. Zündung einschalten. (→ Abblendlicht) 2. Taste antippen Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet grün. Zusätzlich leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument für einige Sekunden auf. Schlechtwetterlicht ausschalten 1. Taste erneut antippen. Wenn bei ausgeschaltetem Licht , eingeschaltetem Standlicht oder eingeschalteter automatischer Fahrlichtschaltung das Schlechtwetterlicht eingeschaltet wird, wird auch das Abblendlicht, unabhängig von der Umgebungshelligkeit, eingeschaltet.
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Problemlösungen Kontrollleuchte Blinklicht Die Kontrollleuchte blinkt grün. Wenn am Fahrzeug eine Blinkleuchte ausgefallen ist, blinkt die Kontrollleuchte doppelt so schnell. (→ Außenbeleuchtung) 1. Beleuchtung prüfen und ggf. entsprechende Glühlampe auswechseln 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Kontrollleuchte Anhängerblinklicht Die Kontrollleuchte blinkt grün. Wenn eine Anhängerblinkleuchte oder die gesamte Anhängerbeleuchtung ausgefallen ist, verlischt die Kontrollleuchte. (→ Außenbeleuchtung) 1. Beleuchtung prüfen und ggf. entsprechende Glühlampe auswechseln 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Fahrbeleuchtung ausgefallen Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Fahrbeleuchtung ganz oder teilweise ausgefallen. (→ Außenbeleuchtung) 1. Beleuchtung prüfen und ggf. entsprechende Glühlampe auswechseln 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Regen-Lichtsensor gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Bei eingeschalteter automatischer Fahrlichtschaltung ( ) wird die Fahrzeugbeleuchtung nicht automatisch ein- oder ausgeschaltet. 1. Zündung aus- und einschalten. 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Dynamisches Kurvenfahrlicht Das Schwenkverhalten der Lampen kann bei Fahrzeugen mit Fahrprofilauswahl durch das gewählte Fahrprofil...
Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Nebelschlussleuchte ein- und ausschalten (→ Abblendlicht) Die Nebelschlussleuchte kann nur bei eingeschalteter Zündung eingeschaltet werden Nebelschlussleuchte einschalten 1. Taste antippen. Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet. Zusätzlich leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument gelb. Nebelschlussleuchte ausschalten 1. Taste erneut antippen. Wenn bei ausgeschaltetem Licht , eingeschaltetem Standlicht oder eingeschalteter automatischer Fahrlichtschaltung die Nebelschlussleuchte eingeschaltet wird, wird auch das Abblendlicht, unabhängig von der Umgebungshelligkeit, eingeschaltet. Bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhängevorrichtung: Bei einem elektrisch verbundenen Anhänger mit Nebelschlussleuchte wird die Nebelschlussleuchte am Fahrzeug nicht eingeschaltet.
Standlicht Wenn das Standlicht eingeschaltet ist, leuchten beide Scheinwerfer mit Standlicht, Teilbereiche der Rückleuchten, die Kennzeichenbeleuchtung sowie verschiedene Tasten im Innenraum. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 10 km/h (6 mph) oder einer Fahrstrecke von etwa 100 m (etwa 328 ft) wird die automatische Fahrlichtschaltung aktiviert. Wenn das Fahrzeug bei ausgeschalteter Zündung nicht von außen verriegelt wird, schaltet sich das beidseitige Dauerparklicht nach etwa 10 Minuten selbsttätig ein, um die Belastung der 12-Volt-Fahrzeugbatterie zu verringern (→ Parklicht)
Parklicht ein- und ausschalten Abb. 1 An der Lenksäule links: Blinker- und Fernlichthebel. A Parklicht rechts eingeschaltet. B Parklicht links eingeschaltet. Einseitiges Parklicht einschalten Bei eingeschaltetem Parklicht leuchten auf der entsprechenden Fahrzeugseite der Scheinwerfer mit Standlicht und Teilbereiche der Rückleuchte. Die Leuchtzeit des einseitigen Parklichts ist in der Regel doppelt so lang wie die des beidseitigen Dauerparklichts: 1. Zündung ausschalten. 2. Blinker- und Fernlichthebel aus der Mittelstellung in die erforderliche Position bringen → Abb. 1 Beidseitiges Dauerparklicht einschalten Bei eingeschaltetem beidseitigen Dauerparklicht leuchten beide Scheinwerfer mit Standlicht sowie Teilbereiche der Rückleuchten: 1. Standlicht einschalten. 2. Zündung ausschalten. 3. Fahrzeug von außen verriegeln. Automatische Stand- oder Parklichtabschaltung Das Fahrzeug erkennt eine schwache 12-Volt-Fahrzeugbatterie und schaltet das Stand- oder Parklicht rechtzeitig ab, damit die Fahrbereitschaft noch hergestellt werden kann – frühestens aber nach 2 Stunden. Wenn die Batteriekapazität für 2 Stunden Stand- oder Parklicht nicht ausreicht, kann die 12-Volt-Fahrzeugbatterie so → weit entladen werden, dass die Fahrbereitschaft nicht mehr hergestellt werden kann WARNUNG Wenn das Fahrzeug nicht ausreichend beleuchtet abgestellt wird und von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder nur schwer gesehen wird, können Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Stellen Sie das Fahrzeug immer sicher und ausreichend beleuchtet ab. ● Beachten Sie die landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen. ●...
Begrüßungs- und Verabschiedungslicht (Orientierungsbeleuchtung) Das Begrüßungs- und Verabschiedungslicht beleuchtet während des Ein- und Aussteigens die unmittelbare Fahrzeugumgebung bei Dunkelheit. Das Begrüßungs- und Verabschiedungslicht steuert ein Lichtsensor automatisch. Begrüßungslicht einschalten 1. Fahrzeug entriegeln, wenn die automatische Fahrlichtschaltung eingeschaltet ist und der Lichtsensor Dunkelheit erkennt. Begrüßungslicht ausschalten 1. Automatisch nach Ablauf der Nachleuchtzeit. Oder: Fahrzeug verriegeln. Oder: Taste so oft antippen, bis die Einstellung im Kombi-Instrument angezeigt wird. Oder: Zündung einschalten. Verabschiedungslicht einschalten 1. Zündung ausschalten. Das Verabschiedungslicht schaltet sich ein, wenn die automatische Fahrlichtschaltung eingeschaltet ist und der Lichtsensor Dunkelheit erkennt. Die Nachleuchtzeit beginnt mit dem Schließen der letzten Fahrzeugtür oder der Heckklappe. Verabschiedungslicht ausschalten 1. Automatisch nach Ablauf der eingestellten Nachleuchtzeit. Oder: Automatisch, wenn etwa 30 Sekunden nach dem Einschalten noch eine Fahrzeugtür oder die Heckklappe geöffnet ist. Oder: Taste so oft antippen, bis die Einstellung im Kombi-Instrument angezeigt wird. Oder: Zündung einschalten. Begrüßungs- und Verabschiedungslicht einstellen Die Länge der Nachleuchtzeit kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System eingestellt und die (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Funktion aktiviert oder deaktiviert werden Ausstattungsabhängig kann das Verhalten der Außenbeleuchtung in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-...
ausgeschaltet. Bei Fahrzeugen mit Keyless Access kann das Einschalten des Begrüßungslichts bei Annäherung aktiviert oder deaktiviert werden. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos. Abbiegelicht Wenn das Abblendlicht eingeschaltet ist, schaltet sich beim langsamen Abbiegen oder in sehr engen Kurven ein Abbiegelicht zu. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich das Abbiegelicht auf beiden Fahrzeugseiten ein, um die Umgebung beim Rangieren besser auszuleuchten.
Automatische Fahrlichtschaltung Wenn die automatische Fahrlichtschaltung eingeschaltet ist, schalten sich die Fahrzeugbeleuchtung sowie die Instrumenten- und Schalterbeleuchtung unter folgenden Bedingungen ein: —Der Lichtsensor hat Dunkelheit erkannt. —Die Frontscheibenwischer sind für längere Zeit eingeschaltet. (→ Abblendlicht) Bei eingeschaltetem Licht leuchtet die Kontrollleuchte gelb Die automatische Fahrlichtschaltung ist lediglich ein Hilfsmittel und kann nicht alle Fahrsituationen ausreichend erkennen. Bei entsprechender Ausstattung kann der Einschaltzeitpunkt der automatischen Fahrlichtschaltung in den (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System eingestellt werden...
Leuchtweitenregulierung Abb. 1 Im Infotainment-System: Touch-Regler für Leuchtweitenregulierung. 1 Touch-Regler für Leuchtweitenregulierung. Mit der Leuchtweitenregulierung kann der Lichtkegel des Abblendlichts dem Beladungszustand des Fahrzeugs angepasst werden. Dadurch hat der Fahrer bestmögliche Sichtverhältnisse und der Gegenverkehr wird nicht geblendet. → Abb. 1 1 → Ausstattungsabhängig kann die Leuchtweite im Infotainment-System eingestellt werden Manuelle Leuchtweitenregulierung Einstellung mit dem Touch-Regler im Infotainment-System: 1. Funktionsflächen Fahrzeug antippen. 2. Um den Menüpunkt L euchtweitenregulierung → Abb. 1 zu öffnen, Funktionsfläche Fahrlicht antippen. 3. Erforderliche Position antippen (beispielhafter Beladungszustand des Fahrzeugs). Einstellwert im Infotainment-System Vordersitze besetzt und Gepäckraum leer. Alle Sitzplätze besetzt und Gepäckraum leer. Alle Sitzplätze besetzt und Gepäckraum voll beladen. Anhängerbetrieb mit geringer Stützlast. Nur Fahrersitz besetzt und Gepäckraum voll beladen. Anhängerbetrieb mit maximaler Stützlast. Dynamische Leuchtweitenregulierung Die manuelle Einstellung entfällt bei Fahrzeugen mit dynamischer Leuchtweitenregulierung. Die Leuchtweite passt → sich beim Einschalten der Frontscheinwerfer dem Beladungszustand des Fahrzeugs automatisch an WARNUNG Schwere Gegenstände im Fahrzeug können das Fahrzeugniveau so verändern, dass die Scheinwerfer andere Verkehrsteilnehmer blenden und ablenken. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.
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WARNUNG Ein Ausfall oder eine Fehlfunktion der Leuchtweitenregulierung kann dazu führen, dass die Scheinwerfer andere Verkehrsteilnehmer blenden und ablenken. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie die Leuchtweitenregulierung umgehend von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Scheinwerfer umstellen (Reisemodus) Bei Fahrten in Ländern, in denen auf der anderen Straßenseite als im Heimatland gefahren wird, kann das Abblendlicht bei Fahrzeugen mit dynamischer Fernlichtregulierung oder dynamischem Kurvenfahrlicht den Gegenverkehr blenden. Deshalb kann die Ausrichtung der Scheinwerfer bei Fahrzeugen mit dieser Ausstattung im Einstellungen (→ Menü Infotainment-System im Menü Fahrzeug angepasst werden (Reisemodus) Fahrzeugeinstellungen) . Bei Fahrzeugen ohne dynamische Fernlichtregulierung und ohne dynamisches Kurvenfahrlicht ist das Anpassen der Scheinwerfer nicht erforderlich. Der Reisemodus darf nur für einen kurzen Zeitraum benutzt werden. Für eine dauerhafte Umrüstung an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb wenden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Warntöne für nicht ausgeschaltetes Licht Wenn die Zündung ausgeschaltet wurde und die Fahrertür geöffnet wird, ertönen unter folgenden Bedingungen Warntöne: —Bei eingeschaltetem Parklicht. —Bei eingeschaltetem Standlicht . —Bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte . Bei eingeschalteter Orientierungsbeleuchtung ertönt beim Verlassen des Fahrzeugs kein Warnton als Hinweis, dass noch das Licht eingeschaltet ist (→ Orientierungsbeleuchtung)
Instrumenten- und Schalterbeleuchtung Die Helligkeit der Instrumenten- und Schalterbeleuchtung können in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment- System eingestellt werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Ausstattungsabhängig kann die Grundhelligkeit des Head-up-Displays eingestellt werden (→ Head-Up-Display) Die eingestellte Helligkeit wird automatisch der sich ändernden Umgebungshelligkeit im Fahrzeug angepasst. Wenn die Automatische Fahrlichtschaltung eingeschaltet ist, schaltet ein Sensor das Abblendlicht inklusive der Beleuchtung der Instrumente und Schalter entsprechend der Umgebungshelligkeit automatisch ein und aus.
Innen- und Leseleuchten, Ambientebeleuchtung Abb. 1 In der Dachkonsole: Berührungssensitive Leseleuchten. Innen- und Leseleuchten ein- oder ausschalten Entsprechendes Symbol antippen: Innenleuchten ein- oder ausschalten. Funktion ausgeschaltet: Die Innenleuchten schalten sich automatisch beim Entriegeln oder Verlassen des Fahrzeugs ein. Berührungssensitive Leseleuchten mit manueller Dimmfunktion In der Dachkonsole und oberhalb der hinteren Türen können sich ausstattungsabhängig berührungssensitive → Abb. 1 Leseleuchten befinden . Durch Antippen der Leuchtfläche kann die jeweilige Leseleuchte ein- oder ausgeschaltet werden. Um die manuelle Dimmfunktion zu aktivieren, Leuchtfläche so lange berühren, bis die gewünschte Helligkeitsstufe erreicht ist. Handschuhfach- und Gepäckraumleuchte Ausstattungsabhängig können das Handschuhfach und der Gepäckraum beleuchtet sein. Beim Öffnen und Schließen des Handschuhfachs oder der Heckklappe wird die jeweilige Leuchte ein- oder ausgeschaltet. Ambientebeleuchtung Die Ambientebeleuchtung sorgt für eine indirekte Beleuchtung in verschiedenen Bereichen des Fahrzeuginnenraums. Die Helligkeit und ausstattungsabhängig die Farbe der Ambientebeleuchtung können im Menü A mbientelicht im (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Infotainment-System eingestellt werden . Wenn die Einstellung A uto gewählt ist, ändert sich die Farbe der Ambientebeleuchtung je nach Einstellung des Fahrprofils. Wenn die Zündung ausgeschaltet wurde, verlöschen die Leuchten beim Verriegeln des Fahrzeugs oder automatisch nach einigen Minuten. Das verhindert ein Entladen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos.
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Scheibenwischerhebel bedienen Abb. 1 An der Lenksäule rechts: Frontscheibenwischer bedienen. Die Scheibenwischer funktionieren nur bei eingeschalteter Zündung, geschlossener Fahrer- und Beifahrertür und → geschlossener Frontklappe. Scheibenwischerhebel in die gewünschte Position bewegen Scheibenwischer ausgeschaltet. Intervall-Wischen für die Frontscheibe oder Regensensorbetrieb. Das Intervall-Wischen für die Frontscheibe erfolgt in Abhängigkeit zur Fahrgeschwindigkeit. Je schneller gefahren wird, desto öfter wischen die Scheibenwischer. Langsames Wischen. Schnelles Wischen. Tippwischen – kurzes Wischen. Hebel länger gedrückt halten, um schneller zu wischen. Wisch-Wasch-Automatik zum Reinigen der Frontscheibe bei gezogenem Hebel. Die Climatronic schaltet für etwa 30 Sekunden auf Umluftbetrieb, um Gerüche des Scheibenwaschwassers im Fahrzeuginnenraum zu vermeiden. Schalter für Intervallstufen (Fahrzeuge ohne Regen-Lichtsensor) oder Empfindlichkeit des Regen- Lichtsensors einstellen. WARNUNG Scheibenwaschwasser kann ohne ausreichenden Frostschutz auf der Fensterscheibe gefrieren und die Sicht einschränken. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Benutzen Sie die Scheibenwaschanlage bei winterlichen Temperaturen nur mit ausreichendem Frostschutz. ● Benutzen Sie die Scheibenwaschanlage niemals bei winterlichen Temperaturen, solange die Frontscheibe nicht mit der Lüftungsanlage angewärmt wurde. WARNUNG Abgenutzte oder schmutzige Scheibenwischerblätter reduzieren die Sicht und erhöhen das Risiko von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Wechseln Sie die Scheibenwischerblätter immer, wenn sie beschädigt oder abgenutzt sind und die Fensterscheibe (→ Scheibenwischerblätter) nicht mehr ausreichend säubern HINWEIS Unsachgemäßer Umgang mit den Scheibenwischern kann zu Beschädigungen an der Fensterscheibe sowie den Scheibenwischerblättern als auch dem Scheibenwischermotor führen.
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● Prüfen Sie vor Fahrtantritt und bevor die Zündung eingeschaltet wird, dass sich der Scheibenwischerhebel in der Grundstellung befindet. ● Entfernen Sie Schnee und Eis von den Scheibenwischern und den Fensterscheiben. ● Lösen Sie angefrorene Scheibenwischerblätter immer vorsichtig von der Fensterscheibe. ● Schalten Sie die Scheibenwischer nicht bei einer trockenen Fensterscheibe ein. Die eingeschaltete Scheibenwischerstufe schaltet bei Fahrzeugstillstand vorübergehend auf die nächste Stufe herunter. Wenn bei stehendem Fahrzeug die Fahrer- oder Beifahrertür geöffnet wird, bewegen sich die Frontscheibenwischer in die Ausgangsstellung zurück und werden ausgeschaltet. Wenn die Tür innerhalb einiger Sekunden geschlossen oder der Scheibenwischerhebel bewegt wird, werden die Scheibenwischer wieder eingeschaltet. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos. Wenn bei kaltem Wetter das Fahrzeug abgestellt wird, kann die Servicestellung der Frontscheibenwischer hilfreich sein, um die Scheibenwischerblätter besser von der Frontscheibe lösen zu können (→ Scheibenwischerblätter) Scheibenwischerfunktion Beheizbare Scheibenwaschdüsen Die Beheizung taut eingefrorene Scheibenwaschdüsen auf. Die Heizleistung wird automatisch beim Einschalten der Zündung abhängig von der Umgebungstemperatur geregelt. Die Beheizung erfolgt nur an den Scheibenwaschdüsen, jedoch nicht an den Scheibenwaschwasser führenden Schläuchen.
Regen-Lichtsensor Abb. 1 An der Lenksäule rechts: Scheibenwischerhebel. 1 Schalter zum Einstellen der Empfindlichkeit des Regen-Lichtsensors. A Regen-Lichtsensor deaktiviert. B Regen-Lichtsensor aktiviert, automatisches Wischen bei Bedarf. Der aktivierte Regen-Lichtsensor steuert selbstständig die Scheibenwischer-Intervalle in Abhängigkeit zur Stärke des Niederschlags. Regen-Lichtsensor aktivieren und deaktivieren → Abb. 1 1. Hebel in die gewünschte Position drücken Das automatische Wischen kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System aktiviert und deaktiviert werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Wenn das automatische Wischen im Infotainment-System deaktiviert ist, wird die Intervallzeit in festen Stufen eingestellt. Empfindlichkeit des Regen-Lichtsensors einstellen Die Empfindlichkeit des Regen-Lichtsensors kann mit dem Schalter im Scheibenwischerhebel manuell eingestellt → Abb. 1 1 → werden —Schalter nach rechts einstellen – hohe Empfindlichkeit. —Schalter nach links einstellen – niedrige Empfindlichkeit. WARNUNG Der Regen-Lichtsensor kann nicht jeden Niederschlag ausreichend erkennen und die Scheibenwischer aktivieren. Wenn die Sicht eingeschränkt ist, kann das Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schalten Sie bei Bedarf den Scheibenwischer rechtzeitig manuell ein, wenn das Wasser auf der Frontscheibe die Sicht beeinträchtigt. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos.
Problemlösungen Scheibenwaschwasserstand zu niedrig Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. (→ Scheibenwaschwasser) 1. Scheibenwaschwasserbehälter bei der nächsten Gelegenheit auffüllen Scheibenwischer gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Die Scheibenwischer wischen nicht. 1. Zündung aus- und einschalten. 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Regen-Lichtsensor gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Die Scheibenwischer werden im Regen-Lichtsensorbetrieb bei Regen nicht automatisch eingeschaltet. 1. Zündung aus- und einschalten. 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Verändertes Auslöseverhalten des Regen-Lichtsensors Mögliche Ursachen für Störungen und Fehlinterpretationen im Bereich der sensitiven Fläche des Regen-Lichtsensors (→ Frontansicht) sind u. a.: —Beschädigte Scheibenwischerblätter: Ein Wasserfilm oder Wischstreifen durch beschädigte Scheibenwischerblätter kann die Einschaltdauer verlängern, die Wischintervalle stark verkürzen oder schnelles Dauerwischen bewirken. —Insekten: Auftreffen von Insekten auf die Frontscheibe kann zur Wischauslösung führen. —Salzschlieren: Im Winter kann es durch Salzschlieren auf der Scheibe zu außergewöhnlich langem Nachwischen auf nahezu trockener Scheibe kommen. —Schmutz: Trockener Staub, Wachs, Scheibenbeschichtungen ( Lotuseffekt), Waschmittelrückstände (Waschanlage) können den Regen-Lichtsensor tendenziell unempfindlicher machen oder später, langsamer oder gar nicht mehr reagieren lassen. Sensitive Fläche des Regen-Lichtsensors regelmäßig reinigen und Scheibenwischerblätter auf (→ Fahrzeugpflege außen) Beschädigungen prüfen —Riss in der Scheibe: Ein Steinschlag löst bei eingeschaltetem Regen-Lichtsensor einen Wischzyklus aus. Danach erkennt der Regen-Lichtsensor die Verringerung der sensitiven Flächen und stellt sich darauf ein. Je nach Größe des Steinschlags kann sich das Auslöseverhalten des Regen-Lichtsensors ändern.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Über die Außenspiegel und den Innenspiegel kann der Fahrer den nachfolgenden Verkehr beobachten und das eigene Fahrverhalten auf den nachfolgenden Verkehr einstellen. Für die Fahrsicherheit ist es wichtig, dass der Fahrer die Außenspiegel und den Innenspiegel vor Fahrtbeginn richtig einstellt. Beim Blick durch die Außenspiegel und den Innenspiegel kann nicht die gesamte seitliche und hintere Fahrzeugumgebung eingesehen werden. Diese nicht einsehbaren Bereiche nennt man tote Winkel. Im toten Winkel können sich andere Verkehrsteilnehmer und Gegenstände befinden. WARNUNG Das Einstellen der Außenspiegel und des Innenspiegels während der Fahrt kann den Fahrer ablenken. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Stellen Sie die Außenspiegel und Innenspiegel nur bei stehendem Fahrzeug ein. ● Achten Sie immer darauf, dass die Spiegel richtig eingestellt sind und die Sicht nach hinten nicht durch Eis, Schnee und Beschlag oder andere Gegenstände eingeschränkt ist. WARNUNG Die Sichtbereiche der Außenspiegel und des Innenspiegels decken nicht die gesamte seitliche und hintere Fahrzeugumgebung ab. In diesen toten Winkeln können sich andere Verkehrsteilnehmer und Gegenstände befinden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Beobachten Sie beim Parken, Spurwechseln und bei Überhol- und Abbiegemanövern immer die Umgebung aufmerksam. WARNUNG Gewölbte Spiegelflächen (konvex oder asphärisch) vergrößern das Blickfeld und lassen Objekte im Spiegel kleiner und weiter entfernt erscheinen. Das führt zu einem ungenauen Einschätzen der Entfernung zu nachfolgenden Fahrzeugen, z. B. bei einem Fahrspurwechel. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Benutzen Sie möglichst den Innenspiegel zum genauen Bestimmen des Abstands zu nachfolgenden Fahrzeugen oder anderen Gegenständen. ● Stellen Sie sicher, dass eine ausreichende Sicht nach hinten vorhanden ist. WARNUNG Automatisch abblendende Spiegel enthalten eine Elektrolytflüssigkeit, die bei zerbrochenem Spiegelglas austreten kann. Der Kontakt damit kann Haut, Augen und Atmungsorgane reizen, vor allem bei Personen mit Asthma oder ähnlichen Krankheiten. Das kann schwere Verletzungen verursachen. ● Wenn Sie Elektrolytflüssigkeit verschluckt haben, spülen Sie den Mund sofort mindestens 15 Minuten lang mit viel Wasser. Führen Sie kein Erbrechen herbei, solange es nicht ärztlich angeordnet wird. Nehmen Sie sofort medizinische Hilfe in Anspruch. ●...
Innenspiegel Abb. 1 An der Frontscheibe: Automatisch abblendender Innenspiegel. 1 Sensor für den Lichteinfall von hinten. 2 Sensor für den Lichteinfall von vorn. Automatisch abblendender Innenspiegel 1 und von vorn 2 . Bei eingeschalteter Zündung messen die Sensoren den Lichteinfall von hinten → Abb. 1 In Abhängigkeit von den gemessenen Werten blendet der Innenspiegel a utomatisch ab. Wenn der Lichteinfall auf die Sensoren beeinträchtigt oder unterbrochen wird, z. B. durch ein Sonnenschutzrollo oder angehängte Gegenstände, funktioniert der automatisch abblendende Innenspiegel nicht oder nicht störungsfrei. Ebenso können mobile Navigationsgeräte an der Frontscheibe oder in der Nähe des automatisch abblendenden → Innenspiegels die Sensoren beeinflussen In einigen Situationen wird die automatische Abblendung deaktiviert, z. B. wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist. WARNUNG Das beleuchtete Display eines mobilen Navigationsgeräts kann den automatisch abblendenden Innenspiegel stören. Dadurch kann der Innenspiegel nicht zum genauen Bestimmen des Abstands zu nachfolgenden Fahrzeugen oder anderen Gegenständen benutzt werden. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Schalten Sie das mobile Navigationsgerät in solchen Fällen aus.
Außenspiegel Abb. 1 In der Fahrertür: Drehknopf für die Außenspiegel. Im Folgenden werden die Außenspiegelfunktionen für Fahrzeuge mit Linkslenkung beschrieben, Position entspricht dem Außenspiegel auf der Fahrerseite und Position entspricht dem Außenspiegel auf der Beifahrerseite. Bei Fahrzeugen mit Rechtslenkung ist umgekehrt zu verfahren. Außenspiegel einstellen 1. Zündung einschalten. → Abb. 1 2. Drehknopf in der Fahrertür drehen, bis das gewünschte Symbol aufleuchtet 3. Um den Außenspiegel einzustellen, Drehknopf in Pfeilrichtung nach vorn, hinten, rechts oder links drücken. So lange das entsprechende Symbol leuchtet, ist die gewählte Funktion aktiv. → Außenspiegel elektrisch an das Fahrzeug anklappen Außenspiegelheizung einschalten. Die Außenspiegelheizung heizt nur bei Umgebungstemperaturen unter etwa +20 °C (etwa +68 °F) und anfänglich mit höchster Leistung. Nach etwa 2 Minuten wird abhängig von der Umgebungstemperatur geheizt. Linken Außenspiegel einstellen. Rechten Außenspiegel einstellen. Außenspiegelfunktionen aktivieren Die nachfolgenden Außenspiegelfunktionen müssen in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System einmalig aktiviert werden (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Synchrone Spiegeleinstellung Die synchrone Spiegeleinstellung stellt beim Einstellen des linken Außenspiegels gleichzeitig den rechten Außenspiegel mit ein.
1. Drehknopf in Position drehen. 2. Linken Außenspiegel einstellen. Der rechte Außenspiegel wird gleichzeitig ( synchron) mit eingestellt. 3. Um die Einstellungen des rechten Außenspiegels ggf. zu korrigieren, Drehknopf in Position drehen und den rechten Außenspiegel einstellen. Außenspiegel während des Parkens anklappen Wenn das Fahrzeug von außen ver- oder entriegelt wird, können ausstattungsabhängig die Außenspiegel automatisch an- oder abklappen. Dafür muss sich der Drehknopf in der Position , , befinden. Wenn sich der Drehknopf für die elektrischen Außenspiegel in der Position befindet, bleiben die Außenspiegel angeklappt. Beifahreraußenspiegeleinstellung bei Rückwärtsfahrt speichern 1. Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel entriegeln, dem die Einstellung zugeordnet werden soll. 2. Rückwärtsgang einlegen. 3. Beifahreraußenspiegel so einstellen, dass z. B. der Bereich der Bordsteinkante gut zu sehen ist. 4. Getriebe in Neutralstellung bringen. 5. Zündung ausschalten. Die eingestellte Spiegelposition wird gespeichert und dem Fahrzeugschlüssel zugeordnet. Beifahreraußenspiegeleinstellung für Rückwärtsfahrt abrufen 1. Drehknopf für die Außenspiegel in die Position für die Beifahreraußenspiegeleinstellung drehen. 2. Bei eingeschalteter Zündung den Rückwärtsgang einlegen. Der Beifahreraußenspiegel nimmt die gespeicherte Position ein. Die gespeicherte Position des Beifahreraußenspiegels für Rückwärtsfahrt wird wieder verlassen, wenn schneller als etwa 15 km/h (etwa 9 mph) vorwärts gefahren wird oder der Drehknopf in eine andere Position gedreht wird. WARNUNG Wenn die Außenspiegel unachtsam an- oder zurückgeklappt werden, können die Finger zwischen dem Außenspiegel und dem Spiegelfuß eingeklemmt werden. Das kann zu schweren Verletzungen führen.
Bei einer Störung können die elektrischen Außenspiegel mechanisch von Hand durch Drücken auf den Rand der Spiegelfläche eingestellt werden. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos. Sonnenblenden Abb. 1 Im Dachhimmel vorn: Sonnenblende. 1 Leuchte. A Aus Halterung herausziehen. B Abdeckung aufschieben. Einstellmöglichkeiten der Sonnenblenden für den Fahrer und Beifahrer: —Zur Frontscheibe klappen. → Abb. 1 A —Aus der Halterung herausziehen und zur Tür schwenken Beleuchteter Make-up-Spiegel In der heruntergeklappten Sonnenblende befindet sich hinter einer Abdeckung ein Make-up-Spiegel. Beim → Abb. 1 B → Abb. 1 1 Aufschieben der Abdeckung leuchtet die Leuchte auf. WARNUNG Heruntergeklappte Sonnenblenden und ausgezogene Sonnenschutzrollos können die Sicht reduzieren. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Führen Sie Sonnenblenden und Sonnenschutzrollos immer in die Halterung zurück, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Die Leuchte oberhalb der Sonnenblende verlischt unter bestimmten Bedingungen nach einigen Minuten automatisch. Das verhindert ein Entladen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie.
Sonnenschutzrollo im Glasdach Abb. 1 Im Dachhimmel: Funktionsfläche zur Steuerung des Sonnenschutzrollos. Das elektrische Sonnenschutzrollo funktioniert bei eingeschalteter Zündung und kann über die Funktionsfläche im Dachhimmel oder in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System geöffnet oder geschlossen werden. Bei entsprechender Ausstattung kann das Sonnenschutzrollo über die Sprachbedienung geöffnet und geschlossen (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) werden Sonnenschutzrollo öffnen → Abb. 1 . Durch Antippen der Funktionsfläche wird — Automatiklauf: Über die Funktionsfläche nach hinten streichen der Automatiklauf unterbrochen. —Manueller Lauf: Über die Funktionsfläche nach hinten streichen und halten, bis die gewünschte Position erreicht ist. Sonnenschutzrollo schließen → Abb. 1 . Durch Antippen der Funktionsfläche wird — Automatiklauf: Über die Funktionsfläche nach vorn streichen der Automatiklauf unterbrochen. —Manueller Lauf: Über die Funktionsfläche nach vorn streichen und halten, bis die gewünschte Position erreicht ist. Kraftbegrenzung des Sonnenschutzrollos Die Kraftbegrenzung kann die Gefahr von Quetschverletzungen beim Schließen des Sonnenschutzrollos vermindern → . Wenn das Sonnenschutzrollo beim Schließen durch Schwergängigkeit oder durch ein Hindernis beeinträchtigt wird, öffnet sich das Sonnenschutzrollo sofort wieder. 1. Prüfen, warum das Sonnenschutzrollo nicht geschlossen hat. 2. Erneut versuchen, das Sonnenschutzrollo zu schließen. Wenn sich das Sonnenschutzrollo weiterhin durch Schwergängigkeit oder durch ein Hindernis nicht schließen lässt, öffnet sich das Sonnenschutzrollo sofort wieder. Nach dem Öffnen kann innerhalb kurzer Zeit das Sonnenschutzrollo ohne Kraftbegrenzung geschlossen werden. 3. Wenn sich das Sonnenschutzrollo weiterhin nicht schließen lässt, das Sonnenschutzrollo ohne Kraftbegrenzung schließen.
Sonnenschutzrollo ohne Kraftbegrenzung schließen 1. Erneut versuchen, das Sonnenschutzrollo zu schließen. 2. Wenn sich das Sonnenschutzrollo weiterhin nicht schließen lässt, innerhalb von 5 Sekunden über die → Abb. 1 Funktionsfläche nach vorn streichen und halten , bis das Sonnenschutzrollo vollständig geschlossen ist. Das Sonnenschutzrollo schließt jetzt ohne Kraftbegrenzung! 3. Wenn sich das Sonnenschutzrollo weiterhin nicht schließen lässt, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn die Funktionsfläche während des Schließvorgangs losgelassen wird, öffnet sich das Sonnenschutzrollo automatisch. Bedienfeld reagiert anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion des Bedienfelds einschränken. 1. Bedienfeld immer sauber und trocken halten. WARNUNG Das Schließen des Sonnenschutzrollos ohne Kraftbegrenzung kann schwere Verletzungen verursachen. ● Schließen Sie das Sonnenschutzrollo immer achtsam. ● Achten Sie darauf, dass sich niemand im Funktionsbereich des Sonnenschutzrollos befindet, insbesondere wenn es ohne Kraftbegrenzung geschlossen wird. Frontscheibe mit Kommunikationsfenster Abb. 1 Neben dem Spiegelfuß: Kommunikationsfenster (Prinzipdarstellung). Frontscheiben aus Wärmeschutzglas haben ggf. eine infrarotreflektierende Beschichtung und können ausstattungsabhängig drahtlos beheizbar sein. Zur Funktionserfüllung funkbasierter Ausstattungen aus dem Zubehörhandel, z. B. Mautsysteme, befinden sich beidseitig neben dem Innenspiegel unbeschichtete Bereiche → Abb. 1 (Kommunikationsfenster) Die unbeschichteten Bereiche dürfen weder von außen noch von innen abgedeckt oder mit Aufklebern beklebt werden, da es sonst zu Funktionsstörungen kommen kann.
Überblick zur Climatronic Die Climatronic ist eine automatische Klimaanlage, die die Luft erwärmt, kühlt und entfeuchtet. Mit dem Automatikbetrieb der Climatronic können Lufttemperatur, Luftverteilung und Luftmenge automatisch geregelt werden. Die Klimaanlage arbeitet am wirkungsvollsten, wenn Sie den Fahrzeuginnenraum geschlossen halten. Bei Hitzestau im Fahrzeuginnenraum kann Lüften den Abkühlvorgang beschleunigen. Einige Funktionen der Klimaanlage und eine Klimazeile für die Rücksitze sind ausstattungsabhängig. Anzeige von eingeschalteten Funktionen Beleuchtete Symbole auf den Sensorfeldern zeigen eine eingeschaltete Funktion an. Im Klimamenü im Infotainment-System zeigen farblich markierte Funktionsflächen eine eingeschaltete Funktion an (→ Klimamenü im Infotainment-System) Klimaanlage mit Sprachbefehlen bedienen Einige Funktionen der Klimaanlage können ausstattungsabhängig mit der Sprachbedienung bedient werden . WARNUNG Vereiste, schneebedeckte oder beschlagene Fensterscheiben schränken die Sichtverhältnisse sehr stark ein. Das erhöht das Risiko von Kollisionen und Unfällen, die schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben können. ● Halten Sie alle Fensterscheiben frei von Eis, Schnee und Beschlag. ● Stellen Sie die Heizung, Klimaanlage und Heckscheibenheizung so ein, dass die Scheiben nicht beschlagen (→ Heizung und Klimaanlage) ● Fahren Sie erst los, wenn die Fensterscheiben frei sind. ● Benutzen Sie den Umluftbetrieb nur für kurze Zeit. Die Fensterscheiben können sonst sehr schnell beschlagen und die Sichtverhältnisse sehr stark einschränken. ● Schalten Sie den Umluftbetrieb aus, sobald er nicht benötigt wird. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich, wenn das Benutzerkonto gewechselt wird .
Klimamenü im Infotainment-System In der oberen Mittelkonsole Klimamenü im Infotainment-System öffnen. In den Untermenüs Classic Climate und Smart Climate finden Sie z. B. die Funktionen zur Temperaturregelung (→ Temperaturregelung der Klimaanlage) (→ Luftverteilung der Klimaanlage) und zur Luftverteilung Ausstattungsabhängig kann das Menü Classic Climate auch Klimatisierung heißen. Das Untermenü Smart Climate ist ausstattungsabhängig verfügbar . Untermenü Einstellungen Klimatisierung Untermenü Einstellungen Klimatisierung öffnen. Ausstattungsabhängig finden Sie im Untermenü E instellungen Klimatisierung weitere Komfortfunktionen: (→ Umluftbetrieb) —Automatischen Umluftbetrieb einschalten (→ Sitzheizung) —Sitzheizung bei Fahrtbeginn automatisch einschalten (→ Lenkradheizung) —Lenkradheizung bei Fahrtbeginn automatisch einschalten...
Climatronic einschalten und ausschalten Im Klimamenü: Oberer Bildschirmrand Klimaanlage ein- und ausschalten. 1. In der oberen Mittelkonsole antippen. im Klimamenü antippen.
Automatikbetrieb der Climatronic Im Klimamenü Die eingestellte Lufttemperatur wird konstant gehalten. Die Luftmenge und Luftverteilung werden automatisch geregelt. Der Automatikbetrieb schaltet sich aus, wenn die Gebläsestärke manuell verändert wird. Wenn eine Smart Climate-Funktion eingeschaltet wird, wird auch der Automatikbetrieb der Climatronic (→ Luftverteilung der Klimaanlage) eingeschaltet Klimaprofil auswählen Die Gebläsestärke im Automatikbetrieb kann über die Klimaprofile geregelt werden. 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen. antippen. 3. Im Pop-up-Fenster das gewünschte Klimaprofil auswählen.
Air Care Im Klimamenü: Untermenü Air Care Der Aktiv-Kombifilter der Air Care Climatronic kann das Eindringen von Schadstoffen bis hin zu Allergenen reduzieren. Wenn Air Care eingeschaltet ist, wird der Umluftbetrieb der Klimaanlage so weit maximiert, wie es das Beschlagrisiko der Scheiben in Abhängigkeit von Innenraumfeuchtigkeit und Außentemperatur zulässt. Der Umluftbetrieb wird automatisch geregelt und beinhaltet eine kontinuierliche Anpassung, um Ermüdung der Fahrzeuginsassen vorzubeugen. Air Care ein- und ausschalten 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen. 2. Air Care antippen. 3. Aktiv antippen.
Temperaturregelung Im Infotainment-System: Unterer Bildschirmrand Temperatur einstellen. Die Temperatureinstellungen werden dauerhaft am unteren Bildschirmrand im Infotainment-System angezeigt. Die eingestellten Temperaturen für die hintere Sitzreihe werden in den Displays der Klimazeile für die Rücksitze angezeigt. Im Klimamenü: Untermenü Classic Climate Ausstattungsabhängig kann das Menü Classic Climate auch Klimatisierung heißen. Im Kühlbetrieb wird die Luft gekühlt und entfeuchtet. Maximale Kühlleistung ein- und ausschalten. Der Umluftbetrieb wird automatisch eingeschaltet und die Climatronic leitet automatisch Luft auf den Oberkörper. Temperatureinstellungen der Fahrerseite für alle Sitzplätze übernehmen. Am Infotainment-System: Temperatur mit Touch-Regler einstellen Austattungsabhängig können Sie die Temperatur über Touch-Regler am Infotainment-System einstellen. 1. Um die Temperatur bei der Climatronic auf +22 °C (+72 °F) einzustellen, den Touch-Regler mittig zwischen und antippen und halten. Oder: Um eine andere Temperatur einzustellen, auf dem Touch-Regler nach links oder nach rechts streichen. Die eingestellten Temperaturen werden am unteren Bildschirmrand im Infotainment-System angezeigt. Im Infotainment-System: Menü Standklimatisierung (→ Standklimatisierung) Menü Standklimatisierung im Infotainment-System öffnen Sitzplatzabhängige Klimatisierung Die Klimatisierung wird in Abhängigkeit von der Sitzbelegung gesteuert, um den Energieverbrauch der Klimaanlage möglichst effizient zu gestalten. Wenn ein Sitzplatz nicht besetzt ist, kann Eco anstatt der Temperatur im Klimamenü im Infotainment-System angezeigt werden. Wenn sich eine angegurtete Person auf einem Sitzplatz befindet, erkennt das Fahrzeug bei hergestellter Fahrbereitschaft den besetzten Sitzplatz. Temperatur für die hintere Sitzreihe einstellen Einstellungen für die hinteren Sitzplätze öffnen. 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen. antippen.
3. Funktionsfläche oder antippen. Oder: oder an der Klimazeile für die Rücksitze antippen. Die eingestellten Temperaturen für die hintere Sitzreihe werden in den Displays der Klimazeile für die Rücksitze angezeigt. Wenn im Infotainment-System REAR LOCK aktiviert ist, kann die hintere Klimazeile nicht bedient werden. Luftverteilung und Gebläsestärke Luftaustrittsdüsen Im Fahrzeug befinden sich Luftaustrittsdüsen an folgenden Stellen: —Fahrerseite. —Beifahrerseite. —Mittelkonsole vorn. —Mittelkonsole hinten. HINWEIS Durch die ausströmende Luft können hitze- oder kälteempfindliche Lebensmittel, Medikamente und Gegenstände beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden. ● Platzieren Sie keine Lebensmittel, Medikamente oder andere temperaturempfindliche Gegenstände vor den Luftaustrittsdüsen. Luftverteilungsfunktionen im Klimamenü: Classic Climate Gebläsestärke mit dem Touch-Regler einstellen. Luft auf den Oberkörper leiten. Luft in den Fußraum leiten. Luft auf die Frontscheibe leiten. Luftverteilungsfunktionen im Klimamenü: Smart Climate Wenn eine Smart Climate-Funktion eingeschaltet wird, wird auch der Automatikbetrieb der Climatronic eingeschaltet. Die Smart Climate-Funktionen bleiben kurzzeitig eingeschaltet und nach Ablauf der Zeit bleibt der Automatikbetrieb eingeschaltet. Frontscheibe von Eis und Beschlag befreien. Warme Luft in den Fußraum leiten. Warme Luft auf das Lenkrad leiten. Kühle Luft in den Fußraum leiten. Frischluft von außen in den Fahrzeuginnenraum leiten. Kurzzeitig die Leistung der Heizung erhöhen.
Kurzzeitig die Leistung der Kühlanlage erhöhen. Defrostfunktion Auf dem Bedienfeld neben dem Multifunktionslenkrad Die Defrostfunktion der Climatronic befreit die Frontscheibe von Eis und Beschlag. Die Luft wird entfeuchtet und das Gebläse wird auf eine hohe Stufe gestellt.
Umluftbetrieb Bei eingeschaltetem Umluftbetrieb gelangt keine Außenluft in den Fahrzeuginnenraum. Umluftbetrieb im Klimamenü ein- und ausschalten. 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen. 2. Classic Climate antippen. antippen. Automatischer Umluftbetrieb der Climatronic Der automatische Umluftbetrieb unterstützt Sie innerhalb der Systemgrenzen bei schlechter Außenluft, indem die Frischluftzufuhr zeitweise ein- oder ausgeschaltet wird. Unangenehme Gerüche kann das System nicht erkennen. 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen (→ Klimamenü im Infotainment-System) 2. Automatischen Umluftbetrieb über Umluft automatisch ein- oder ausschalten. Wann schaltet sich der Umluftbetrieb aus? → Der Umluftbetrieb schaltet sich in folgenden Situationen aus —Wenn die Defrostfunktion eingeschaltet wird. —Wenn ein Sensor erkennt, dass die Fahrzeugscheiben beschlagen können. WARNUNG Fehlende Frischluftzufuhr kann zu eingeschränkten Sichtverhältnissen durch beschlagene Fensterscheiben und zu schneller Ermüdung des Fahrers durch verbrauchte Luft führen. Das kann Kollisionen, Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben. ● Benutzen Sie den Umluftbetrieb nur für kurze Zeit. ● Schalten Sie den Umluftbetrieb aus, sobald er nicht benötigt wird. HINWEIS Tabakrauch kann sich auf dem Verdampfer der Klimaanlage und dem Aktiv-Kombifilter absetzen und zu dauerhaften Geruchsbelästigungen führen. ● Um dauerhaften Geruchsbelästigungen vorzubeugen, rauchen Sie nicht im Fahrzeug bei eingeschaltetem Umluftbetrieb.
Sitzheizung Bei hergestellter Fahrbereitschaft können die Vordersitze und äußeren Rücksitze in drei Stufen elektrisch beheizt werden. Sitzheizung im Klimamenü ein- und ausschalten. Heizstufen der Sitzheizung Die Betriebszustände der Sitzheizung werden im Infotainment-System farblich dargestellt. Auf höchster Heizstufe sind alle drei Anzeigen unter oder im Infotainment-System rot gefärbt. Sitzheizung bedienen 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen (→ Klimamenü im Infotainment-System) 2. Um die Sitzheizung mit höchster Heizstufe einzuschalten, oder am unteren Bildschirmrand antippen. 3. Um die Heizstufe einzustellen, oder wiederholt antippen. 4. Um die Sitzheizung auszuschalten, oder wiederholt antippen, bis das Symbol grau gefärbt ist. Oder: Um die Sitzheizung ein- oder auszuschalten, mit zwei Fingern die Touch-Regler der Fahrer- oder Beifahrerseite unter dem Infotainment-System antippen. Sitzheizung bei Fahrtbeginn automatisch einschalten (→ Klimamenü im Infotainment-System) 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen 2. Um das Untermenü Einstellungen Klimatisierung zu öffnen, antippen. 3. Um die Heizstufe bei Fahrtbeginn zu wählen, im Menüpunkt Sitzheizung antippen. Nach Herstellen der Fahrbereitschaft wird abhängig von der Außentemperatur automatisch die gewählte Heizstufe eingeschaltet. Oder: Um bei Fahrtbeginn die Sitzheizung nicht automatisch einzuschalten, im Menüpunkt A us wählen. Sitzheizung schaltet sich automatisch ein und aus Wenn Sie die Fahrbereitschaft innerhalb von etwa 10 Minuten neu herstellen, wird für den Fahrersitz die letzte eingestellte Heizstufe automatisch eingeschaltet. Wenn der Beifahrersitz besetzt ist, wird auch für den Beifahrersitz...
● Wenn Sie unter eingeschränkter Schmerz- oder Temperaturwahrnehmung leiden, benutzen Sie niemals die Sitzheizung. ● Suchen Sie für Fragen zum eigenen Gesundheitszustand einen Arzt auf. WARNUNG Ein durchnässter Sitzbezug kann Fehlfunktionen der Sitzheizung verursachen und das Risiko von Verbrennungen erhöhen. ● Achten Sie darauf, dass die Sitzoberfläche trocken ist, bevor Sie die Sitzheizung benutzen. ● Setzen Sie sich nicht mit feuchter oder nasser Kleidung auf den Sitz. ● Legen Sie keine feuchten oder nassen Gegenstände und Kleidungsstücke auf dem Sitz ab. ● Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf dem Sitz. HINWEIS Durch punktuelle Belastungen und isolierende Materialien können die Heizelemente der Sitzheizung beschädigt werden. ● Knien Sie nicht auf den Sitzen und belasten Sie die Sitzfläche und Sitzlehne nicht anderweitig punktförmig. ● Belasten Sie die Sitzfläche und Sitzlehne nicht mit spitzen Gegenständen. ● Schalten Sie die Sitzheizung aus, wenn auf dem Sitzplatz isolierende Materialien montiert sind, z. B. ein Schonbezug oder ein Kindersitz. ● Verwenden Sie die Sitzheizung nur, wenn der Sitz mit den Originalsitzbezügen ausgestattet ist. ● Schalten Sie bei Geruchsentwicklung die Sitzheizung sofort aus und lassen Sie sie von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Um Energie zu sparen, schalten Sie die Sitzheizung so bald wie möglich aus. Lenkradheizung Die Lenkradheizung funktioniert nur bei hergestellter Fahrbereitschaft. Lenkradheizung im Infotainment-System ein- und ausschalten. Heizstufen der Lenkradheizung Die Betriebszustände der Lenkradheizung werden im Infotainment-System farblich dargestellt. Auf höchster Heizstufe sind alle drei Anzeigen unter im Infotainment-System rot gefärbt.
Lenkradheizung bedienen (→ Klimamenü im Infotainment-System) 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen 2. Untermenü Classic Climate im Infotainment-System öffnen. 3. Um die Lenkradheizung mit höchster Heizstufe einzuschalten, antippen. 4. Um die Heizstufe einzustellen, wiederholt antippen. 5. Um die Lenkradheizung auszuschalten, wiederholt antippen, bis das Symbol grau gefärbt ist. Lenkradheizung schaltet sich automatisch ein Wenn Sie die Fahrbereitschaft innerhalb von etwa 10 Minuten neu herstellen, wird die letzte eingestellte Heizstufe automatisch eingeschaltet. Lenkradheizung bei Fahrtbeginn automatisch einschalten (→ Klimamenü im Infotainment-System) 1. Klimamenü im Infotainment-System öffnen 2. Um das Untermenü Einstellungen Klimatisierung zu öffnen, antippen. 3. Checkbox Lenkradheizung aktivieren. Nach Herstellen der Fahrbereitschaft wird abhängig von der Außentemperatur automatisch die Lenkradheizung eingeschaltet. Lenkradheizung mit Smart Climate-Funktion automatisch einschalten Warme Luft auf das Lenkrad leiten. Das Untermenü Smart Climate ist ausstattungsabhängig verfügbar. Wenn Sie die Smart Climate-Funktion im Klimamenü einschalten, wird die Lenkradheizung auf niedrigster Heizstufe automatisch eingeschaltet. Wenn die Lenkradheizung bereits eingeschaltet ist, bevor Sie die S mart Climate-Funktion einschalten, bleibt die eingestellte Heizstufe der Lenkradheizung ausgewählt. Lenkradheizung schaltet sich automatisch aus Wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft, schaltet sich die Lenkradheizung automatisch aus: —Der Stromverbrauch ist zu hoch.
Frontscheibenheizung automatisch eingeschaltet. Frontscheibenheizung schaltet sich automatisch aus Wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft, schaltet sich die Frontscheibenheizung automatisch aus: —Der Stromverbrauch ist zu hoch. —Das Klimaanlagensystem ist gestört. —Die vorgegebene Zeit ist abgelaufen. Heckscheibenheizung Die Heckscheibenheizung funktioniert nur bei hergestellter Fahrbereitschaft. Heckscheibenheizung auf dem Bedienfeld neben dem Multifunktionslenkrad ein- und ausschalten. Die Heckscheibenheizung schaltet sich spätestens nach etwa 10 Minuten aus. HINWEIS Aufkleber, die auf der Innenseite der Heckscheibe über die Heizfäden der Heckscheibenheizung angebracht werden, können die Heckscheibenheizung beschädigen. ● Kleben Sie keine Aufkleber über die Heizfäden der Heckscheibenheizung. Um Energie zu sparen, schalten Sie die Heckscheibenheizung so bald wie möglich aus.
Einleitung zum Thema Mit der Standklimatisierung kann der Fahrzeuginnenraum im Stand gekühlt, belüftet oder beheizt werden. Die Frontscheibe kann im Winter von Eis, Beschlag und einer dünnen Schneedecke befreit werden. Die Standklimatisierung wird über die Netzsteckdose oder über die Hochvoltbatterie des Fahrzeugs versorgt. Die Standklimatisierung kann im Infotainment-System und über eine App auf dem Mobiltelefon programmiert und gesteuert werden. Informationen zur App, zu Voraussetzungen für die Benutzung und Verfügbarkeit sowie zu kompatiblen Endgeräten sind im Internet erhältlich . HINWEIS Durch die ausströmende Luft können hitze- oder kälteempfindliche Lebensmittel, Medikamente und Gegenstände beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden. ● Platzieren Sie keine Lebensmittel, Medikamente oder andere temperaturempfindliche Gegenstände vor den Luftaustrittsdüsen. Wenn Sie die Standklimatisierung bei nicht angeschlossenem Ladekabel betreiben, wird die Reichweite des Fahrzeugs verringert. Bei extremen Außentemperaturen kann die Heiz- oder Kühlleistung der Standklimatisierung nicht ausreichen, um die eingestellte Wunschtemperatur zu erreichen.
Standklimatisierung bedienen Die Standklimatisierung kann ohne gesteckten Ladestecker bedient werden. Bei nicht gestecktem Ladestecker wird die Standklimatisierung durch die Hochvoltbatterie mit Energie versorgt. Die Standklimatisierung funktioniert bei nicht gestecktem Ladestecker nur, wenn die Hochvoltbatterie ausreichend geladen ist. Die Standklimatisierung startet nicht, wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie im digitalen Kombi- Instrument den Reservebereich anzeigt (→ Ladezustandsanzeige und Reichweite) Menü Standklima im Infotainment-System öffnen Menü Standklimatisierung im Infotainment-System. 1. Home Button antippen. antippen. Wunschtemperatur einstellen 1. Menü Standklima im Infotainment-System öffnen. antippen. 3. Über und die Wunschtemperatur einstellen. Stehendes Fahrzeug sofort klimatisieren Sofortklimatisieren im Ausstiegsmenü im Infotainment-System. 1. Elektronische Parkbremse einschalten. 2. Gurtschloss des Fahrersitzes lösen. Das Ausstiegsmenü wird im Infotainment-System angezeigt. (→ Ausstiegsmenü) 3. Im Ausstiegsmenü im Infotainment-System antippen Das Fahrzeug wird etwa 30 Minuten lang klimatisiert. Danach schaltet sich die Funktion automatisch ab. (→ Standklimatisierung) Alternativ kann das Fahrzeug vor einer gewünschten Abfahrtszeit klimatisiert werden Standklimatisierung manuell ausschalten 1. Elektronische Parkbremse einschalten. 2. Gurtschloss des Fahrersitzes lösen. Das Ausstiegsmenü wird im Infotainment-System angezeigt.
— Nach etwa 30 Minuten, wenn das Fahrzeug bei ausgeschalteter Zündung klimatisiert wird. —Nach etwa 15 Minuten, wenn nach einer programmierten Abfahrtszeit die Fahrbereitschaft nicht hergestellt wurde. (→ Zeitversetztes Laden) —Wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie zu stark abgesunken ist Bei eingeschalteter Standklimatisierung sind Betriebsgeräusche zu hören. Standklimatisierung programmieren Die Standklimatisierung kann im Infotainment-System für eine von Ihnen geplante Abfahrtszeit programmiert werden. Sie können die Wunschtemperatur des Fahrzeuginnenraums zu einer Abfahrtszeit programmieren. Ausgehend von der Wunschtemperatur errechnet das Fahrzeug den Zeitpunkt, an dem die Standklimatisierung eingeschaltet wird, um die Wunschtemperatur zur Abfahrtszeit zu erreichen. Die maximale Vorlaufzeit der Standklimatisierung beträgt etwa 30 Minuten vor der Abfahrtszeit. Fahrzeug vor der Abfahrt klimatisieren 1. Menü Standklima öffnen. 2. Um das Menü für die Zeitschaltuhr zu öffnen, antippen. 3. Geplante Abfahrtszeit einstellen. antippen. 5. Um die Zeitschaltuhr einzuschalten, Checkbox antippen. Die früheste programmierte Abfahrtszeit wird im Ausstiegsmenü im Infotainment-System angezeigt und kann (→ Ausstiegsmenü) dort eingeschaltet oder ausgeschaltet werden Wenn das Fahrzeug verriegelt ist, kann sich die Standklimatisierung höchstens fünf aufeinanderfolgende Male einschalten. Sobald Sie die Fahrbereitschaft herstellen, wird dieser Zähler zurückgesetzt. Standklimatisierung mit Komfortfunktionen Wenn das Fahrzeug vor der Abfahrt klimatisiert wird, kann das Fahrzeug zusätzlich die Komfortfunktionen abhängig von der Außentemperatur automatisch einschalten. Die Komfortfunktionen werden frühestens 10 Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit automatisch eingeschaltet. Folgende ausstattungsabhängige Komfortfunktionen kann das Fahrzeug automatisch vor einer geplanten Abfahrtszeit einschalten: —Sitzheizung. —Lenkradheizung. —Außenspiegelheizung. —Heckscheibenheizung. —Frontscheibenheizung. Damit das Fahrzeug die Komfortfunktionen vor einer geplanten Abfahrtszeit automatisch einschaltet, gehen Sie wie folgt vor: 1. Menü Standklima öffnen.
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1. Menü Standklima im Infotainment-System öffnen. antippen. 3. Checkbox Fahrzeug nach Entriegelung klimatisieren aktivieren. Das Fahrzeug wird 5 Minuten lang klimatisiert, sobald Sie eine Fahrzeugtür öffnen. Die Klimatisierung startet nicht, wenn Sie eine Fahrzeugtür öffnen und das Fahrzeug in diesem Moment mit Wechselstrom (AC) geladen wird. Ausstattungsabhängig können Sie bei Fahrzeugen mit Keyless Access im Menü Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System die Türentriegelung auf Einzeltür oder auf Alle Türen einstellen (→ Keyless Access) Wenn die Türentriegelung auf Einzeltür eingestellt ist, startet die Klimatisierung nur dann, sobald Sie die Fahrertür öffnen. Wenn die Türentriegelung auf Alle Türen eingestellt ist, startet die Klimatisierung, sobald Sie eine Fahrzeugtür oder die Heckklappe öffnen. Programmierung prüfen Bei Ausschalten der Zündung werden im Infotainment-System der nächste aktivierte Timer und die eingeschalteten Funktionen angezeigt. Problemlösungen oder -Konzentration in der Luft des Fahrzeuginnenraums zu hoch Die Kontrollleuchte leuchtet rot oder gelb. Im Display des Kombi-Instruments kann die Meldung G esundheitsgefahr! Hohe CO2-Konzentration. Fenster öffnen! oder Gesundheitsgefahr! CO2 zu hoch. Alle Fenster sofort öffnen! angezeigt werden. 1. Sofort alle Fenster öffnen. 2. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und die Klimaanlage prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Klimaanlage funktioniert nicht richtig oder CO -Konzentration nicht messbar Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Im Display des Kombi-Instruments kann die Meldung K limaanlage funktioniert nicht richtig. Werkstatt aufsuchen. angezeigt werden. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und die Klimaanlage prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt...
Der Kühlbetrieb funktioniert, sobald der Fahrersitz besetzt ist. Bei sehr warmer Hochvoltbatterie, extremen Außentemperaturen oder wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie zu stark abgesunken ist, können der Kühlbetrieb , die Heizung und die Defrostfunktion nur eingeschränkt funktionieren. —Gebläse einschalten. —Hochvoltbatterie ausreichend laden. —Sicherung der Klimaanlage prüfen . —Aktiv-Kombifilter wechseln . —Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Wenn die Klimaanlage nicht funktioniert und weiter betrieben wird, kann das zu Folgeschäden führen. ● Wenn die Klimaanlage die Luft nicht kühlt oder erwärmt, schalten Sie sie sofort aus. ● Lassen Sie die Klimaanlage von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Fensterscheiben sind beschlagen Die Fensterscheiben beschlagen, wenn sie kälter als die Umgebungstemperatur sind und die Luft sehr feucht ist. Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme Luft, weswegen Fensterscheiben in den kalten Jahreszeiten öfter beschlagen. 1. Um die Heiz- und Kühlleistung zu verbessern, Lufteinlass vor der Frontscheibe von Eis, Schnee und Blättern (→ Fahrzeugpflege) freihalten 2. Damit die Luft von vorn nach hinten durch das Fahrzeug strömen kann, Luftschlitze im hinteren Bereich des Gepäckraums freilassen. (→ Defrostfunktion) 3. Defrostfunktion einschalten Die Temperatureinheit ist verstellt Temperatureinheiten für alle Temperaturanzeigen im Fahrzeug können Sie über das Infotainment-System umschalten. 1. Home Button antippen.
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Standklimatisierung verdampft werden. In diesem Fall kann Wasserdampf unter dem Fahrzeug austreten. Es handelt sich dabei nicht um eine Beschädigung des Fahrzeugs. Die Standklimatisierung lässt sich nicht einschalten Wenn die Standklimatisierung bei nicht gestecktem Ladestecker über einen längeren Zeitraum mehrmals läuft, entlädt sich die Hochvoltbatterie. Die Standklimatisierung startet nicht, wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie nicht ausreichend ist. Geräusche bei eingeschalteter Standklimatisierung Betriebsgeräusche bei eingeschalteter Standklimatisierung sind normal und kein Zeichen für eine Störung. Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Funktionen des Elektroantriebs Leistungsabgabe des Elektroantriebs Das maximale Drehmoment des Elektroantriebs steht sofort bei Betätigung des Gaspedals zur Verfügung. Energierückgewinnung (Rekuperation) Beim Abbremsen des Fahrzeugs wird über den Elektroantrieb elektrische Energie erzeugt, die in der Hochvoltbatterie (→ Energierückgewinnung (Rekuperation)) gespeichert wird . Dies geschieht in geringerem Maße auch, wenn das Fahrzeug im Schubbetrieb ausrollt oder bergab fährt. Mit zunehmendem Ladezustand der Hochvoltbatterie nimmt die Rekuperation und damit auch die Motorbremswirkung ab. Wenn die Hochvoltbatterie vollständig geladen ist, findet keine Rekuperation statt und es → steht keine Motorbremswirkung zur Verfügung Die Energierückgewinnung kann im Kombi-Instrument oder auf dem Bildschirm des Infotainment-Systems angezeigt werden. Kriechfunktion Die Kriechfunktion ist ein langsames Vorwärts- oder Rückwärtsfahren mit etwa 5 km/h ( etwa 3 mph), ohne das Gaspedal zu betätigen. Die Kriechfunktion ist automatisch aktiv: eingelegt ist. —Wenn die Fahrbereitschaft hergestellt und eine Fahrstufe Oder: Wenn der Rückwärtsgang eingeschaltet ist. Die Kriechfunktion wird deaktiviert: —Wenn der Fahrstufenschalter sich in Position befindet. Oder: Wenn die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist.
Rangiermanövern oder Rückwärtsfahrten nicht oder nur sehr schwer hören. Dies kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Beachten Sie immer, dass andere Verkehrsteilnehmer die Fahrgeräusche womöglich nicht wahrnehmen. WARNUNG Bei eingelegter Fahrstufe kann sich das Fahrzeug unbeabsichtigt bewegen. Das kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Halten Sie bei fahrbereitem Fahrzeug und eingelegter Fahrstufe oder eingelegtem Rückwärtsgang das Fahrzeug mit der Fußbremse. WARNUNG Mit zunehmendem Ladezustand der Hochvoltbatterie nimmt die Motorbremswirkung durch Rekuperation ab, kann vollständig ausbleiben und zu einem veränderten Bremsverhalten führen. Dies kann schwere Verletzungen verursachen. ● Verringern Sie vor dem Befahren einer längeren Strecke mit starkem Gefälle die Geschwindigkeit. ● Verringern Sie beim Befahren einer längeren Strecke mit starkem Gefälle die Geschwindigkeit mit der Fahrzeugbremse. Informationen zur Lenkung Um einen Diebstahl des Fahrzeugs zu erschweren, muss die Lenkung vor jedem Verlassen des Fahrzeugs gesperrt werden. Die Lenkung Die Lenkunterstützung der elektromechanischen Lenkung passt sich in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, vom Lenkmoment und vom Lenkeinschlag der Räder automatisch an. Die elektromechanische Lenkung funktioniert nur bei hergestellter Fahrbereitschaft. Bei verminderter oder ausgefallener Lenkunterstützung muss zum Lenken erheblich mehr Kraft als gewöhnlich aufgewendet werden. Elektronische Lenkungssperre Die Lenksäule wird elektronisch verriegelt: 1. Fahrzeug anhalten. 2. Elektronische Parkbremse einschalten. 3. Bei aktiver Zündung den Starterknopf einmal drücken. Oder: Fahrertür öffnen, dabei wird die Zündung ausgeschaltet. Die Lenksäule wird verriegelt. Gegenlenkunterstützung Die Gegenlenkunterstützung gibt dem Fahrer bei einigen kritischen Fahrsituationen eine Lenkunterstützung. Dabei unterstützen zusätzliche Lenkkräfte zusammen mit dem ESC →...
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Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie, dass das Fahrzeug nicht durch die Gegenlenkunterstützung gelenkt wird. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen HINWEIS Wenn beim Abschleppen die Zündung ausgeschaltet ist, sind einige Fahrzeugfunktionen nicht verfügbar, z. B. die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwischer und die Scheibenwaschanlage. ● Schalten Sie beim Abschleppen des Fahrzeugs die Zündung ein. Problemlösungen Lenkung gestört Die Warnleuchte leuchtet oder blinkt rot. Die elektromechanische Lenkung oder elektronische Lenkungssperre ist gestört. Nicht weiterfahren! 1. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. —Wenn die Warnleuchte rot leuchtet, kann die Lenkung schwergängig sein, weil die elektromechanische Lenkung ausgefallen ist. —Wenn die Warnleuchte rot blinkt, lässt sich die Lenksäule nicht entriegeln. —Das Fahrzeug darf nicht auf den eigenen vier Rädern abgeschleppt werden. Lenkung gestört Die Kontrollleuchte leuchtet oder blinkt gelb. Die Lenkung reagiert schwergängiger oder empfindlicher als gewohnt. Die Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft: 1. Die Fahrbereitschaft neu herstellen und langsam eine kurze Wegstrecke fahren. 2. Wenn die Kontrollleuchte weiterhin leuchtet, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Kontrollleuchte blinkt: 1. Lenkrad etwas hin- und herdrehen. 2. Zündung ausschalten und erneut einschalten. 3. Meldungen im ID. Cockpit beachten. 4. Wenn nach dem Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte weiterhin blinkt, nicht weiterfahren. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen.
Informationen zu den Pedalen Abb. 1 Im Fußraum: Pedale. 1 Gaspedal. 2 Bremspedal. WARNUNG Gegenstände im Fußraum des Fahrers können das Betätigen der Pedale behindern. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen und erhöht das Risiko von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Achten Sie darauf, dass alle Pedale immer ungehindert betätigt werden können. ● Befestigen Sie Fußmatten immer sicher im Fußraum. ● Legen Sie niemals Fußmatten oder andere Bodenbeläge über die eingebaute Fußmatte. ● Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände während der Fahrt in den Fußraum des Fahrers gelangen können. ● Entfernen Sie vorhandene Gegenstände bei geparktem Fahrzeug aus dem Fußraum. ● Tragen Sie Schuhe, die den Füßen guten Halt für die Bedienung der Pedale geben. WARNUNG Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Halten Sie sich stets an die aktuellen Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen und fahren Sie vorausschauend. ● Legen Sie auf langen Reisen regelmäßig Pausen ein - spätestens jedoch alle 2 Stunden. WARNUNG Alkohol, Drogen, Medikamente und Betäubungsmittel können die Wahrnehmung, Reaktionszeiten und Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigen, was den Verlust der Fahrzeugkontrolle zur Folge haben kann. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Fahren Sie nicht unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Medikamenten und Betäubungsmitteln. HINWEIS Beim Ausfall eines Bremskreises ist ein längerer Bremspedalweg notwendig, um das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen. Durch einen längeren Bremsweg kann es zu Fahrzeugschäden kommen. ● Stellen Sie sicher, dass die Pedale immer ungehindert betätigt werden können. ● Treten Sie das Bremspedal weiter und stärker als gewöhnlich, wenn die Bremsleistung reduziert ist.
Informationen zu den Bremsen Bremsbeläge einfahren Neue Bremsbeläge besitzen während der ersten etwa 200 bis 300 km ( etwa 100 bis 200 mi) noch nicht die volle → Bremswirkung und müssen sich erst „einschleifen“ . Die etwas verminderte Bremskraft kann jedoch durch einen stärkeren Druck auf das Bremspedal ausgeglichen werden. In der Einfahrzeit ist der Bremsweg bei einer Vollbremsung oder Notbremsung länger als bei eingefahrenen Bremsbelägen. Während der Einfahrzeit sind Vollbremsungen und Situationen zu vermeiden, die hohe Belastungen der Bremse nach sich ziehen, z. B. wenn zu dicht aufgefahren wird. Abnutzung der Bremsbeläge Die Abnutzung der Bremsbeläge ist sehr von den Einsatzbedingungen und der Fahrweise abhängig. Bei häufigem Stadt- und Kurzstreckenverkehr sowie sportlicher Fahrweise regelmäßig die Stärke der Bremsbeläge in einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Äußere Einflüsse auf die Bremse Beim Fahren mit nassen Bremsen, z. B. nach Wasserdurchfahrten, bei heftigen Regenfällen oder nach einer Fahrzeugwäsche, kann die Bremswirkung wegen feuchter oder im Winter vereister Bremsscheiben verzögert einsetzen. Die Bremsen müssen durch vorsichtiges Bremsen bei höherer Geschwindigkeit so schnell wie möglich „trockengebremst“ werden. Die Stärke der Abbremsung muss höher sein, als durch die Rekuperation verzögert werden kann, um das Anlegen der Bremsbeläge zu erreichen. Bei diesen Bremsvorgängen die Fahrstufe einlegen, damit zum Bremsen nicht die Rekuperation genutzt wird. Darauf achten, dass dabei keine anderen Fahrzeuge und → Verkehrsteilnehmer gefährdet werden Eine Salzschicht auf den Bremsscheiben und Bremsbelägen verzögert die Bremswirkung und verlängert den Bremsweg. Wenn längere Zeit auf salzgestreuten Straßen nicht gebremst worden ist, muss die Salzschicht durch → vorsichtige Abbremsungen abgeschliffen werden . Die Stärke der Abbremsung muss höher sein, als durch die Rekuperation verzögert werden kann, um das Abschleifen der Salzschicht durch angelegte Bremsbeläge zu erreichen. Bei diesen Bremsvorgängen die Fahrstufe einlegen, damit zum Bremsen nicht die Rekuperation genutzt wird. → Darauf achten, dass dabei keine anderen Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmer gefährdet werden Korrosion an den Bremsscheiben und Verschmutzung der Bremsbeläge werden begünstigt durch lange Standzeiten, geringe Laufleistung und geringe Beanspruchung. Bei keiner oder geringer Beanspruchung der Bremsbeläge sowie bei vorhandener Korrosion empfiehlt Volkswagen, durch mehrmaliges starkes Bremsen aus höherer Geschwindigkeit die Bremsscheiben und Bremsbeläge zu reinigen. Bei diesen Bremsvorgängen die Fahrstufe einlegen, damit zum Bremsen nicht die Rekuperation genutzt wird. Darauf achten, dass dabei keine anderen Fahrzeuge und...
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● Lassen Sie niemals die Bremse zu oft und zu lange „schleifen“ oder das Bremspedal zu oft und zu lange betätigt. WARNUNG Beim Fahren im Gefälle werden die Bremsen besonders beansprucht und sehr schnell heiß. Überhitzte Bremsen reduzieren die Bremswirkung und verlängern den Bremsweg erheblich. Das kann zu Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und zu schwere oder tödlichen Verletzungen führen. ● Verringern Sie vor dem Befahren einer längeren Strecke mit starkem Gefälle die Geschwindigkeit und wählen Sie eine höhere Rekuperationsstufe. Dadurch wird die Bremswirkung des Elektroantriebs ausgenutzt und die Bremse entlastet. ● Stellen Sie vor Fahrtantritt sicher, dass die Luftzufuhr zu den Bremsen nicht verdeckt ist, z. B. durch nicht serienmäßige oder beschädigte Frontspoiler. WARNUNG Nasse, vereiste oder salzige Bremsen bremsen später und verlängern den Bremsweg. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Probieren Sie vorsichtig testend die Bremse aus. ● Führen Sie einige vorsichtige Bremsungen durch, um die Bremsen zu trocknen und von Eis und Salz zu befreien, wenn es die Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulassen. Die Dicke vorderer Bremsbeläge ist regelmäßig visuell zu prüfen, indem die Bremsbeläge durch die Öffnungen der Felgen oder von der Unterseite des Fahrzeugs geprüft werden. Wenn nötig, die Räder abmontieren, um eine gründliche Untersuchung durchführen zu können. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn die vorderen Bremsbeläge geprüft werden, sollten gleichzeitig auch die Bremsbeläge in der Trommelbremse an der hinteren Achse mit geprüft werden. Die Kontrolle erfolgt durch ein Guckloch auf der Rückseite der Trommel. Hierzu muss ein Verschlussstopfen entfernt werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Problemlösungen Bremsanlage gestört Die Warnleuchte leuchtet rot. Zusätzlich kann eine Textmeldung angezeigt werden. Nicht weiterfahren! Sofort fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Bremsbelagverschleißanzeige Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Bremsbeläge sind verschlissen. 1. Sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 2. Alle Bremsbeläge prüfen und ggf. ersetzen lassen.
Bremse ist zu heiß Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Zusätzlich kann eine akustische Warnung ertönen. Gegebenenfalls wird eine Textmeldung im Display des Kombi- Instruments angezeigt. 1. Bei nächster Gelegenheit anhalten. 2. Fahrzeug bei eingeschalteter elektronischer Parkbremse und eingeschalteter Zündung solange stehen lassen, bis eine weitere Textmeldung erscheint. 3. Anschließend einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Ungewohnte Geräusche beim Bremsen Wenn beim Bremsen dauerhaft Kratz- oder Quietschgeräusche auftreten, ist das ein Anzeichen für verschlissene Bremsbeläge an der Vorder- oder Hinterachse. 1. Sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 2. Alle Bremsbeläge prüfen und ggf. ersetzen lassen. Wenn sich die Bremsleistung des Fahrzeugs ändert Wenn die Bremsbeläge abgenutzt sind oder wenn Sie feststellen, dass das Fahrzeug nicht mehr wie gewohnt bremst, z. B. eine plötzliche Verlängerung des Bremswegs: 1. Sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 2. Alle Bremsbeläge prüfen und ggf. ersetzen lassen. Zündung ein- und ausschalten Einige Fahrzeugfunktionen werden bereits aktiviert, wenn sich der Fahrer mit dem Fahrzeugschlüssel dem Fahrzeug nähert. Zündung einschalten 1. Starterknopf einmal drücken. Der Starterknopf befindet sich an der Lenksäule rechts. Oder: Bremspedal treten. Zündung ausschalten 1. Bei aktiver Zündung im Stillstand den Starterknopf einmal drücken. Oder: Im Stillstand und bei eingeschalteter elektronischen Parkbremse das Fahrzeug verlassen.
Automatisches Ausschalten der Zündung Wenn sich der Fahrer bei eingeschalteter Zündung mit dem Fahrzeugschlüssel vom Fahrzeug entfernt, schaltet sich die Zündung nach einiger Zeit automatisch aus. Wenn die Frontklappe bei eingeschalteter Zündung geöffnet wird, wird die Zündung nicht automatisch ausgeschaltet. Wenn nach dem Ausschalten der Zündung kein gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeuginnenraum erkannt wird, kann die Fahrbereitschaft ohne gültigen Fahrzeugschlüssel nicht mehr hergestellt werden. Eine entsprechende Meldung wird im ID. Cockpit angezeigt. WARNUNG Wenn beim Einschalten der Zündung der Fahrstufenschalter betätigt wird, wird die Fahrbereitschaft unter bestimmten Bedingungen sofort hergestellt. Das kann zu unbeabsichtigten Fahrzeugbewegungen führen und schwere Verletzungen verursachen. ● Betätigen Sie beim Einschalten der Zündung nicht den Fahrstufenschalter, wenn die Fahrbereitschaft nicht hergestellt werden soll. WARNUNG Wenn die Fahrzeugschlüssel unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurückgelassen werden, können Kinder oder unbefugte Personen die Türen und die Heckklappe verriegeln, die Fahrbereitschaft herstellen oder die Zündung einschalten und damit elektrische Ausstattungen betätigen, z. B. Fensterheber. Das kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nehmen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs alle Fahrzeugschlüssel mit. WARNUNG Wenn sich Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug befinden, können sie versehentlich das Fahrzeug in Bewegung setzen oder sehr hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein. Es besteht die Gefahr von Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Lassen Sie niemals Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück. Sowohl das Einschalten der Zündung als auch das Herstellen der Fahrbereitschaft können nur erfolgen, wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug befindet. Elektronische Wegfahrsperre Die Wegfahrsperre hilft zu verhindern, dass die Fahrbereitschaft mit einem unberechtigten Fahrzeugschlüssel hergestellt und das Fahrzeug dadurch bewegt werden kann. Bei Fahrzeugen mit Starterknopf: Im Fahrzeugschlüssel befindet sich ein Chip mit dessen Hilfe die Wegfahrsperre automatisch deaktiviert wird, wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeuginnenraum befindet. Bei Fahrzeugen mit Starterknopf: Die elektronische Wegfahrsperre wird automatisch aktiviert, sobald sich kein gültiger Fahrzeugschlüssel mehr innerhalb des Fahrzeugs befindet. Deshalb kann die Fahrbereitschaft nur mit einem passend codierten Volkswagen Original Fahrzeugschlüssel hergestellt werden. Codierte Fahrzeugschlüssel sind bei einem Volkswagen Partner erhältlich. Nur mit Volkswagen Original Fahrzeugschlüsseln ist ein einwandfreier Betrieb des Fahrzeugs gewährleistet.
Fahrbereitschaft herstellen Voraussetzungen zum Herstellen der Fahrbereitschaft Wenn folgende Bedingungen erfüllt sind, lässt sich die Fahrbereitschaft des Fahrzeugs herstellen: ✓ Der Ladezustand der Hochvoltbatterie ist ausreichend. Es ist kein Ladekabel angeschlossen. ✓ Die Temperatur der Hochvoltbatterie liegt innerhalb des Betriebsbereichs. ✓ ✓ Es befindet sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug. Fahrbereitschaft herstellen 1. Bei getretenem Bremspedal die Fahrstufe einlegen. Die hergestellte Fahrbereitschaft wird optisch und akustisch signalisiert. 2. Wenn sich die Fahrbereitschaft nicht herstellen lässt, Vorgang wiederholen. Gegebenenfalls Notstart durchführen. WARNUNG Ein Elektrofahrzeug erzeugt nur sehr wenig Stand-, Fahr- und Betriebsgeräusche. Andere Verkehrsteilnehmer, z. B. Fußgänger und Kinder, können deshalb das Fahrzeug im Fahrbetrieb in verkehrsberuhigten Zonen, bei Rangiermanövern oder Rückwärtsfahrten nicht oder nur sehr schwer hören. Dies kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Beachten Sie immer, dass andere Verkehrsteilnehmer die Fahrgeräusche womöglich nicht wahrnehmen.
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e-Sound Der e-Sound ist ein elektronisches Motorengeräusch, das andere Verkehrsteilnehmer vor sich annähernden Elektrofahrzeugen warnt. Nach dem Herstellen der Fahrbereitschaft ist der e-Sound eingeschaltet. Bei schnellerer Fahrt wird der e-Sound langsam ausgeblendet. WARNUNG Der e-Sound kann durch Schnee oder starke Verschmutzung im Bereich des Frontgrills in der Lautstärke und Hörbarkeit eingeschränkt sein. Wenn das Fahrzeug von anderen Verkehrsteilnehmer nicht akustisch wahrgenommen wird, kann dies zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Prüfen Sie vor jedem Fahrtantritt den Bereich des Frontgrills auf starke Verschmutzungen und reinigen Sie ihn bei Bedarf. ● Rechnen Sie immer damit, dass Ihr Fahrzeug von anderen Verkehrsteilnehmern akustisch nicht wahrgenommen wird.
Fahrzeug bei aktiver Fahrbereitschaft verlassen Wenn das Fahrzeug nach dem Anhalten mit aktiver Fahrbereitschaft sowie mit eingelegter Fahrstufe verlassen wird, schalten sich die Zündung und der Antrieb unter bestimmten Bedingungen automatisch aus (→ Starterknopf) Dadurch wird das Fahrzeug vor unbefugter Benutzung gesichert. Vor dem Verlassen des Fahrzeugs muss das Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert werden . Wenn anschließend weiter gefahren werden soll, muss die Zündung wieder eingeschaltet werden, z. B. durch das Treten des Bremspedals, und die Fahrbereitschaft muss wieder hergestellt werden. Gegebenenfalls Hinweise im ID. Cockpit beachten. WARNUNG Ein unbeaufsichtigtes und fahrbereites Fahrzeug kann sich unbeabsichtigt bewegen. Das kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie niemals das Fahrzeug in fahrbereitem Zustand unbeaufsichtigt. ● Stellen Sie vor dem Verlassen des Fahrzeugs sicher, dass die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist. ● Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass alle Türen, Fenster, die Heckklappe und die Frontklappe vollständig geschlossen und verriegelt sind.
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Problemlösungen Kein gültiger Fahrzeugschlüssel erkannt Abb. 1 In der Mittelkonsole: Notstartfunktion. Im ID. Cockpit erscheint eine entsprechende Anzeige. Wenn der Fahrzeugschlüssel eine schwache oder entladene Knopfzelle enthält, kann es passieren, dass der Fahrzeugschlüssel nicht erkannt wird. Es muss ein Notstart durchgeführt werden: → Abb. 1 1. Fahrzeugschlüssel in den Getränkehalter bzw. in das Ablagefach in der Mittelkonsole legen 2. Bremspedal treten oder Starterknopf drücken. Die Zündung wird eingeschaltet. Fahrbereitschaft kann nicht hergestellt werden Wenn ein nicht berechtigter Fahrzeugschlüssel verwendet wird oder das System gestört ist, erscheint eine entsprechende Anzeige im ID. Cockpit. 1. Berechtigten Fahrzeugschlüssel verwenden. 2. Wenn die Störung weiterhin besteht, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen.
Fahrbereitschaft beenden Handlungen nur in angegebener Reihenfolge ausführen: 1. Fahrzeug zum Stillstand bringen. 2. Fahrzeug parken. 3. Elektronische Parkbremse einschalten. 4. Hinweise im ID. Cockpit beachten. WARNUNG Ein unbeaufsichtigtes und fahrbereites Fahrzeug kann sich unbeabsichtigt bewegen. Das kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie niemals das Fahrzeug in fahrbereitem Zustand unbeaufsichtigt. ● Stellen Sie vor dem Verlassen des Fahrzeuges sicher, dass die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist. ● Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass alle Türen, Fenster, die Heckklappe und die Frontklappe vollständig geschlossen und verriegelt sind.
Problemlösung Fahrbereitschaft lässt sich nicht beenden Die Fahrbereitschaft lässt sich nicht beenden. Es muss eine Notabschaltung durchgeführt werden: 1. Das Fahrzeug zum Stillstand bringen. 2. Starterknopf zweimal innerhalb von wenigen Sekunden drücken oder einmal lang gedrückt halten. Die Fahrbereitschaft wird beendet und die Zündung wird ausgeschaltet.
Fahrstufenschalter Abb. 1 Fahrstufenschalter mit der Taste für die elektronische Parkbremse (Pfeil). Das Fahrzeug hat einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang . Der Fahrstufenschalter ist mit einer Taste für die elektronische Parkbremse ausgestattet. Um aus der Neutralstellung in eine Fahrstufe zu wechseln, folgende Handlungen ausführen: 1. Zündung einschalten. 2. Bremspedal treten. → Abb. 1 3. Fahrstufenschalter in die gewünschte Richtung drehen Auflistung der Fahrstufen Dauerstellung für Vorwärtsfahrt - Der Elektroantrieb ist im Normal-Programm. (→ Eco-Assistenz) Wenn die ECO-Assistenz aktiviert ist, erfolgt eine automatische Rekuperation (→ Energierückgewinnung (Rekuperation)) Starke Rekuperation im Schubbetrieb Der Wechsel zwischen den Fahrstufen und erfolgt durch einmaliges nach vorn Drehen des Fahrstufenschalters → Abb. 1 aus der Stellung . Dabei federt der Fahrstufenschalter immer zurück. Durch nochmaliges Drehen nach vorn wird zurück in die Fahrstufe geschaltet. Die Antriebsräder sind mechanisch gesperrt. Nur bei stehendem Fahrzeug einschalten . Der Elektroantrieb ist in der Neutralstellung. Es wird keine Kraft auf die Räder übertragen und der Bremseffekt des Elektroantriebs ist nicht verfügbar. Der Rückwärtsgang ist eingeschaltet. Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Fahren im Gefälle (→ Energierückgewinnung Beim Fahren im Gefälle sollte nach Möglichkeit mit Rekuperation gefahren werden (Rekuperation))
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Bergauf anhalten und anfahren Wenn bergauf bei fahrbereitem Fahrzeug angehalten oder angefahren wird, sollte die Auto-Hold-Funktion (→ Auto-Hold-Funktion) verwendet werden Wenn in einer Steigung bei eingelegter Fahrstufe angehalten wird, muss das Fahrzeug immer durch Treten des Bremspedals oder durch Einschalten der elektronischen Parkbremse am Wegrollen gehindert werden. Erst beim Anfahren das Bremspedal loslassen. Kriechfunktion Wenn bei ausgeschalteter Auto-Hold-Funktion und eingelegter Fahrstufe das Bremspedal gelöst wird, setzt sich das Fahrzeug „kriechend“ in Bewegung, je nach Fahrzeugbeladung auch an größeren Steigungen. Dadurch kann mit dem Fahrzeug durch dosiertes Bremsen langsamer und genauer angefahren werden, z. B. beim Rangieren. WARNUNG Das Einlegen einer falschen Fahrstufe kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu einem Unfall und schweren Verletzungen führen. ● Geben Sie niemals beim Einlegen der Fahrstufe Gas. WARNUNG Schnelles Beschleunigen oder das Ausschalten der A SR kann zu Traktionsverlust und Schleudern auf rutschigen Straßen führen, z. B. bei Nässe, Glätte oder verschmutzter Fahrbahn. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nutzen Sie Kick-down oder schnelles Beschleunigen nur dann, wenn es die Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulassen und andere Verkehrsteilnehmer durch die Beschleunigung des Fahrzeugs und den Fahrstil nicht gefährdet werden. ● Passen Sie immer die Fahrweise dem Verkehrsfluss an. WARNUNG Ein unbeaufsichtigtes und fahrbereites Fahrzeug kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie niemals das Fahrzeug in fahrbereitem Zustand unbeaufsichtigt. ● Schalten Sie immer die Zündung aus. ● Stellen Sie beim Abstellen oder Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist. ● Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass alle Türen, Fenster, die Heckklappe und die Frontklappe vollständig geschlossen und verriegelt sind.
Der Elektroantrieb ist überhitzt. Eine entsprechende Textmeldung wird im ID. Cockpit angezeigt. Nicht weiterfahren! 1. Das Fahrzeug sobald es möglich und sicher ist unter freiem Himmel abstellen. 2. Fahrbereitschaft beenden. Kein Kühlmittel nachfüllen! 3. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. und Keine Rekuperation möglich Die Kontrollleuchten leuchten gelb. Die Rekuperation ist gestört. Es kann zu Einschränkungen der Reichweite kommen. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Wenn Sie das Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung, ausgeschaltetem Elektroantrieb oder entladener 12-Volt- Fahrzeugbatterie für längere Zeit oder mit höherer Geschwindigkeit rollen lassen, wird der Elektroantrieb beschädigt. ● Beachten Sie, dass ein Abschleppen des Fahrzeugs nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist (→ Abschleppen) Abschaltung des Antriebs steht unmittelbar bevor Der Ladezustand der Hochvoltbatterie ist sehr niedrig und die Antriebskraft reduziert. Die Kontrollleuchte leuchtet im Fahrbetrieb rot. Eine Textmeldung wird im Kombi-Instrument angezeigt und es ertönt eine akustische Warnung. Ein Liegenbleiben im Straßenverkehr steht unmittelbar bevor! Das Fahrzeug kann noch zweimal notgestartet und über eine geringe Entfernung mit etwa 7 km/h (etwa 4 mph) bewegt werden. Komfortfunktionen der Klimatisierung sind eingeschränkt. 1. Sofern es die Verkehrsverhältnisse zulassen, rechts ran fahren und das Fahrzeug sicher abstellen bzw. nach Möglichkeit an die Ladestation fahren. Wenn sich die Fahrleistung wieder erhöht, verlischt die Kontrollleuchte. Fahrbetrieb nicht möglich Die Temperatur der Hochvoltbatterie ist zu niedrig. Die Kontrollleuchte leuchtet rot vor dem Start.
—Bei niedrigem Ladezustand die Hochvoltbatterie laden. —Bei einer geplanten Abfahrt bei kalter Witterung empfiehlt Volkswagen, das Fahrzeug vorher im Stand zu klimatisieren. Dabei wird die Hochvoltbatterie ebenfalls geheizt. Das erhöht die unmittelbar nach dem Herstellen der Fahrbereitschaft zur Verfügung stehende Fahrleistung. Beachten Sie das Verhalten der Fahrleistungsanzeige im Kombi-Instrument. Wenn sich die Fahrleistung wieder erhöht, verlischt die Kontrollleuchte. Fahrleistung eingeschränkt Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Eine Textmeldung wird im Kombi-Instrument angezeigt und es ertönt eine akustische Warnung. Die Fahrleistung ist deutlich reduziert und kann sich weiter reduzieren. Komfortfunktionen der Klimatisierung sind eingeschränkt. 1. Bei niedrigem Ladezustand die Hochvoltbatterie laden. Bei sehr kalten oder heißen Außentemperaturen wird die Hochvoltbatterie während des Fahrbetriebs geheizt bzw. gekühlt. Die Fahrleistung erhöht sich nach einiger Zeit wieder. Beachten Sie das Verhalten der Fahrleistungsanzeige im Kombi-Instrument. Wenn sich die Fahrleistung wieder erhöht, verlischt die Kontrollleuchte. Allradantrieb ist eingeschränkt Es liegt eine Störung des Allradantriebs vor. Die Fahrleistung wurde begrenzt. —Im ID. Cockpit erscheint die Textmeldung A llradantrieb ist eingeschränkt. Bitte Fahrverhalten anpassen. —Eine Weiterfahrt mit reduzierter Fahrleistung ist möglich. Fahrzeug sofort von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Allradantrieb ist zurzeit eingeschränkt Die Fahrleistung des Frontmotors wurde begrenzt, um eine Überhitzung zu vermeiden. —Im ID. Cockpit erscheint die Textmeldung A llradantrieb ist zurzeit eingeschränkt. Bitte Fahrverhalten anpassen. —Eine Weiterfahrt mit reduzierter Fahrleistung ist möglich. In folgendem Fall wird die Begrenzung der Fahrleistung aufgehoben: —Der Frontmotor befindet sich nicht mehr in einem kritischen Temperaturbereich. e-Sound ausgefallen Die Kontrollleuchte leuchtet gelb und ein akustisches Signal ertönt. Im ID. Cockpit wird eine entsprechende Textmeldung angezeigt. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Eine Weiterfahrt ist möglich.
Energierückgewinnung (Rekuperation) Beim Abbremsen des Fahrzeugs, und wenn das Fahrzeug im Schubbetrieb ausrollt oder bergab fährt, wird über den Elektroantrieb elektrische Energie erzeugt, die in der Hochvoltbatterie gespeichert wird. Der Elektroantrieb läuft dabei als Generator und erzeugt eine Motorbremswirkung. Dieser Vorgang wird Rekuperation genannt. Je nach Fahrstufe ist die Motorbremswirkung unterschiedlich stark. Bei starker Rekuperation kann zusätzlich das Bremslicht des Fahrzeugs leuchten. Mit zunehmendem Ladezustand der Hochvoltbatterie nimmt die Rekuperation und damit auch die Motorbremswirkung ab. Wenn die Hochvoltbatterie vollständig geladen ist, findet keine Rekuperation statt und es steht keine Motorbremswirkung zur Verfügung. Wenn vom Fahrzeug erkannt wird, dass die Fahrbahnverhältnisse einen sicheren Kontakt von Rädern und Straße nicht zulassen, wird die Rekuperation und damit die Motorbremswirkung automatisch reduziert. Die Fahrleistungsanzeige informiert dabei über die Verfügbarkeit der Rekuperation und Motorbremswirkung. Je nach eingelegter Fahrstufe und abhängig von den Einstellungen im Infotainment-System rekuperiert das Fahrzeug unterschiedlich: Fahrstufe eingelegt und Eco-Assistenz deaktiviert: Keine Rekuperation. Fahrstufe eingelegt und Eco-Assistenz aktiviert: Automatische Rekuperation. Die Rekuperationsstärke wird automatisch in Abhängigkeit von Navigationsdaten und Verkehrssituation gewählt. Fahrstufe eingelegt: Starke Rekuperation. Das Fahrzeug rekuperiert ebenfalls wenn das Bremspedal betätigt wird. Eco-Assistenz Die Eco-Assistenz hilft dem Fahrer, die Motorbremswirkung des Fahrzeugs effizient zu nutzen. Er wählt die Rekuperationsstärke in Abhängigkeit von Navigationsdaten und Verkehrssituation. Die Eco-Assistenz kann in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System ein- und ausgeschaltet werden. Fahren im Gefälle Im Gefälle sollte nach Möglichkeit in der Fahrstufe gefahren werden. Fahrzeug niemals in der Neutralstellung Berge oder Hügel hinunterrollen lassen. WARNUNG Starke Rekuperation kann zu Traktionsverlust und Schleudern besonders auf rutschigen Straßen führen. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Aktivieren Sie die permanent starke Rekuperation nur dann, wenn es die Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulassen und andere Verkehrsteilnehmer durch das Verzögerungsverhalten des Fahrzeugs und den Fahrstil nicht gefährdet werden. WARNUNG Mit zunehmendem Ladezustand der Hochvoltbatterie nimmt die Motorbremswirkung ab und kann vollständig ausbleiben. Dadurch kann sich das Fahrverhalten verändern, was zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen kann.
Allgemeine Fahrhinweise Vorausschauend fahren Durch eine ungleichmäßige Fahrweise erhöht sich der Verbrauch. Wenn der Verkehr aufmerksam beobachtet wird, können häufiges Beschleunigen und Bremsen vermieden werden. Ein ausreichender Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hilft, vorausschauend zu fahren. Vollgas vermeiden Bei übermäßig hohen Geschwindigkeiten erhöhen sich der Roll- und der Luftwiderstand und damit die notwendige Kraft, um das Fahrzeug zu bewegen. Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs nie ganz ausnutzen. Reifendruck beachten Zu niedriger Reifendruck fördert nicht nur den Verschleiß, sondern erhöht den Rollwiderstand der Reifen, und damit den Verbrauch. Rollwiderstandsoptimierte Reifen verwenden. Reifendruck der Ladung anpassen: (→ Reifendruck) — Angaben auf dem Reifendruckschild beachten (→ Reifenkontrollanzeige) —Reifenkontrollanzeige WARNUNG Wenn mit erhöhter Geschwindigkeit und ohne ausreichenden Sicherheitsabstand gefahren wird, können Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an.
Wirtschaftliche Fahrweise Mit der richtigen Fahrweise werden Verbrauch, Umweltbelastung und Verschleiß von Elektroantrieb, Bremsen und Reifen reduziert. Nachfolgend finden Sie einige Tipps, die Umwelt und Ihren Geldbeutel entlasten. Energierückgewinnung (Rekuperation) nutzen Wenn im Infotainment-System die Eco-Assistenz deaktiviert und die Fahrstufe eingeschaltet ist und das Gaspedal nicht betätigt wird, „segelt“ das Fahrzeug. Wenn im Infotainment-System die Eco-Assistenz aktiviert und die Fahrstufe eingeschaltet ist und das Gaspedal nicht betätigt wird, rekuperiert das Fahrzeug automatisch. Dabei passt es sich an die Fahrsituation und äußere Gegebenheiten wie Vorderfahrzeuge und Tempolimits an. Dabei wird die Energie des rollenden Fahrzeugs zum Laden der Hochvoltbatterie genutzt. Dabei wird das Fahrzeug abgebremst. Wenn in Fahrstufe das Gaspedal nicht betätigt wird, erfolgt eine starke Rekuperation. Weiterhin wird die Rekuperation beim Betätigen des Bremspedals erhöht. Regelmäßig warten Regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung für wirtschaftliches Fahren und erhöht die Lebensdauer des Fahrzeugs. Unnötigen Ballast entfernen Wenn vor der Fahrt im Gepäckraum aufgeräumt wird und z. B. leere Getränkekisten oder nicht benötigte Kindersitze entfernt werden, kann der Energieverbrauch gesenkt werden. Um den Luftwiderstand des Fahrzeugs so niedrig wie möglich zu halten, An- und Aufbauten wie Ski-, Fahrrad- und Dachgepäckträger nach dem Gebrauch abnehmen. Strom sparen Komfortverbraucher wie die Klimaanlage oder die Scheibenheizung benötigen Energie aus der Hochvoltbatterie. Wenn Sie die Reichweite der Fahrzeugs erhöhen wollen: —Im Sommer eine wärmere und im Winter eine niedrigere Innenraumtemperatur einstellen. Bei hohen Außentemperaturen vor Fahrtantritt lüften. —Bei externer Stromversorgung die Standklimatisierung nutzen. —Nicht benötigte Komfortverbraucher ausschalten. Ihr Volkswagen Partner gibt Ihnen weitere Informationen zur richtigen Wartung und zu Ersatzteilen, die besonders energieeffizient sind, z. B. neue Reifen.
Mit einem beladenen Fahrzeug fahren Für gute Fahreigenschaften eines beladenen Fahrzeugs Folgendes beachten: —Alle Gepäckstücke sicher verstauen . —Besonders vorsichtig und behutsam beschleunigen. —Plötzliche Brems- und Fahrmanöver vermeiden. —Früher als gewöhnlich bremsen. —Gegebenenfalls Informationen zum Fahren mit einem Anhänger beachten . WARNUNG Eine rutschende Ladung kann die Fahrstabilität und die Fahrsicherheit des Fahrzeugs erheblich beeinträchtigen und den Bremsweg bei einer Vollbremsung oder Notbremsung verlängern. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Sichern Sie die Ladung gegen Rutschen ordnungsgemäß. ● Verwenden Sie bei schweren Gegenständen geeignete Verzurrleinen oder Spannbänder. ● Rasten Sie die Rücksitzlehnen und ggf. verstellbaren Rücksitze sicher ein. HINWEIS Auslaufende Flüssigkeiten können in die Steckverbindungen der orangefarbenen Hochvoltkabel gelangen. Das kann zu Schäden an der elektrischen Anlage und der Hochvoltbatterie führen. ● Transportieren Sie keine größeren Mengen Flüssigkeit im Fahrzeuginnenraum.
Mit geöffneter Heckklappe fahren Das Fahren mit geöffneter Heckklappe stellt eine besondere Gefahr dar. Alle Gegenstände und die offene Heckklappe ordnungsgemäß sichern und geeignete Maßnahmen treffen. Das Fahren mit geöffneter Heckklappe erhöht den Luftwiderstand des Fahrzeugs und damit auch den Energieverbrauch des Elektroantriebs. Die mögliche Reichweite des Fahrzeugs reduziert sich damit deutlich. Volkswagen empfiehlt, nicht mit geöffneter Heckklappe zu fahren. WARNUNG Beim Fahren mit entriegelter oder geöffneter Heckklappe können lose Gegenstände aus dem Fahrzeug fallen und nachfolgende Verkehrteilnehmer treffen. Das kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Fahren Sie immer mit geschlossener Heckklappe. ● Verstauen Sie alle Gegenstände sicher im Gepäckraum. ● Fahren Sie immer umsichtig und besonders vorausschauend. ● Vermeiden Sie abrupte oder plötzliche Fahr- und Bremsmanöver, da sich die geöffnete Heckklappe unkontrolliert bewegen kann. ● Nehmen Sie immer einen auf der Heckklappe montierten Gepäckträger samt Ladegut ab, wenn mit geöffneter Heckklappe gefahren werden muss. WARNUNG Gegenstände, die aus dem Gepäckraum herausragen, verändern die Fahrzeuglänge und können andere Verkehrsteilnehmer unter Umständen gefährden. Das kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen. ● Machen Sie aus dem Gepäckraum herausragende Gegenstände für andere Verkehrsteilnehmer kenntlich. ● Verwenden Sie niemals die Heckklappe zum Einklemmen oder Festhalten von Gegenständen. HINWEIS Durch eine geöffnete Heckklappe verändert sich die Höhe und ggf. die Länge des Fahrzeugs. Das kann bei unachtsamer Fahrweise zu Fahrzeugbeschädigungen führen. ● Beachten Sie die geänderten Außenmaße, z. B. bei Fahrten durch Unterführungen.
Wasserdurchfahrten auf Straßen Um Beschädigungen am Fahrzeug beim Durchfahren von z. B. überfluteten Straßen zu vermeiden, Folgendes beachten: → — Das Wasser darf maximal bis zur Unterkante der Karosserie reichen —Nicht schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren. —Niemals im Wasser stehen bleiben, rückwärtsfahren oder die Fahrbereitschaft beenden. —Entgegenkommende Fahrzeuge erzeugen Wellen, die den Wasserspiegel für das eigene Fahrzeug so weit anheben können, dass eine sichere Wasserdurchfahrt nicht möglich ist. WARNUNG Nach Fahrten durch Wasser, Schlamm, Matsch usw. kann die Bremswirkung aufgrund feuchter und im Winter vereister Bremsscheiben sowie Bremsbeläge verzögert einsetzen und den Bremsweg verlängern. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Führen Sie vorsichtige Bremsmanöver durch, um die Bremsen trocken und eisfrei zu bremsen. ● Gefährden Sie bei Bremsmanövern keine Verkehrsteilnehmer und missachten Sie dabei keine gesetzliche Bestimmungen. ● Vermeiden Sie abrupte und plötzliche Bremsmanöver direkt nach Wasserdurchfahrten. HINWEIS Bei Wasserdurchfahrten können Teile des Fahrzeugs, z. B. die Elektronik, stark beschädigt werden oder korrodieren. ● Fahren Sie niemals durch Salzwasser. ● Spülen Sie alle Fahrzeugteile, die mit Salzwasser in Kontakt gekommen sind, sofort mit Süßwasser ab. ● Schützen Sie elektronische Bauteile vor dem Kontakt mit Wasser.
Betreiben des Fahrzeugs in anderen Ländern und Kontinenten Zulassungsbestimmungen Das Fahrzeug ist werkseitig für ein bestimmtes Land produziert worden und entspricht dessen Anforderungen und Zulassungsbestimmungen, die zum Zeitpunkt der Fahrzeugproduktion gültig waren. Wenn das Fahrzeug vorübergehend oder für einen kurzen Zeitraum im Ausland benutzt werden soll, sind die entsprechenden Hinweise zu beachten. Sicherheitsstandards und Vorschriften In einigen Ländern gelten spezielle Sicherheitsstandards und Vorschriften, die vom Bauzustand des Fahrzeugs abweichen können. Volkswagen empfiehlt, sich vor einer Auslandsfahrt bei einem Volkswagen Partner über gesetzliche Bestimmungen im Reiseland zu informieren. Verkauf im Ausland Wenn das Fahrzeug in ein anderes Land verkauft wird oder in einem anderen Land für einen längeren Zeitraum benutzt werden sollte, sind die in dem jeweiligen Land geltenden gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Gegebenenfalls müssen bestimmte Ausstattungen nachträglich ein- oder ausgebaut und Funktionen deaktiviert werden. Ebenso können Service-Umfänge und Servicearten betroffen sein. Das gilt besonders dann, wenn das Fahrzeug für einen längeren Zeitraum in einer anderen Klimaregion betrieben wird. Funktion des Infotainment-Systems Aufgrund weltweit unterschiedlicher Frequenzbänder kann das werkseitig gelieferte Infotainment-System im anderen Land möglicherweise nicht funktionieren. Laden im Ausland Aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Vorschriften ist das Laden an Netzsteckdosen in anderen Ländern möglicherweise nur mit verringertem Ladestrom zulässig. Das Ladekabel begrenzt den Ladestrom entsprechend der verwendeten Infrastruktur. Bei unterschiedlichen Einstellungen wird mit dem niedrigeren Wert geladen (→ Ladekabel) Aufgrund unterschiedlicher technischer Standards ist das Laden an Ladestationen in einem anderen Land möglicherweise nicht oder nur unter Verwendung eines geeigneten Ladekabels möglich. Weitere Informationen bei einem Volkswagen Partner erfragen. Volkswagen ist nicht verantwortlich für Schäden am Fahrzeug, die aufgrund von unzureichendem Service oder mangelnder Originalteileverfügbarkeit entstehen. Volkswagen ist nicht verantwortlich, wenn das Fahrzeug nicht oder nur unzureichend den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen in anderen Ländern und Kontinenten entspricht.
Einleitung zum Thema Der Fahrer kann über die Fahrprofile verschiedene Eigenschaften der Fahrzeugsysteme an die aktuelle Fahrsituation, den gewünschten Fahrkomfort und eine sparsame Fahrweise anpassen. Zu den anpassbaren Fahrzeugsystemen gehören u. a. das Fahrwerk, die Lenkung, der Antrieb und die Klimaanlage. Je nach Fahrzeugausstattung stehen verschiedene Fahrprofile zur Auswahl. Die Beeinflussung der Fahrzeugsysteme in den einzelnen Fahrprofilen ist abhängig von der Fahrzeugausstattung. Fahrzeuge mit adaptiver Fahrwerksregelung (DCC) Die adaptive Fahrwerksregelung (DCC ) passt während der Fahrt stets die Dämpfung des Fahrwerks an den aktuellen Untergrund und die Fahrsituation an. Dabei bezieht DCC die Fahrwerksabstimmung des ausgewählten Fahrprofils mit ein. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos.
Fahrprofil auswählen Das Fahrprofil kann bei eingeschalteter Zündung und stehendem Fahrzeug oder während der Fahrt ausgewählt werden. WARNUNG Das Einstellen des Fahrprofils während der Fahrt kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. Wenn Sie ein Fahrprofil während der Fahrt ausgewählt haben, werden die Fahrzeugsysteme, außer Antrieb, sofort in das neue Fahrprofil umgeschaltet. 1. Damit das neu gewählte Fahrprofil auch für das Fahrzeugsystem A ntrieb aktiv wird, den Fuß kurz vom Gaspedal nehmen, sobald die Verkehrslage es zulässt. Fahrprofil über Bedienfeld am Infotainment-System auswählen antippen. 2. Um Fahrprofile auszuwählen, erneut antippen oder gewünschtes Fahrprofil im Infotainment-System antippen. Informationen zum Fahrprofil anzeigen 1. Um weitere Informationen zum ausgewählten Fahrprofil anzuzeigen, im Infotainment-System antippen. Fahrprofil Individual auswählen so oft antippen, bis das Fahrprofil Individual ausgewählt ist. 2. Um das Menü Individual zu öffnen, antippen.
Eigenschaften der Fahrprofile Das Fahrprofil Eco versetzt das Fahrzeug in einen verbrauchsgünstigen Zustand und unterstützt Sie bei einer energiesparenden Fahrweise. Das Fahrprofil Comfort stellt die Grundeinstellung der Fahrzeugsysteme dar, führt zu einer komfortorientierten Fahrzeugabstimmung und eignet sich z. B. für den alltäglichen Gebrauch. Das Fahrprofil Sport verleiht Ihnen ein sportliches Fahrgefühl. Das Fahrprofil Traction bietet maximale Allrad-Unterstützung und stellt die Dämpfung des Fahrwerks weicher ein. Bei losem Untergrund sorgt es für eine bessere Bodenhaftung. Das Fahrprofil Traction ist nur bei Fahrzeugen mit Allradantrieb verfügbar. Mit dem Fahrprofil Individual können Sie einzelne Fahrzeugsysteme nach Ihrem persönlichen Wunsch anpassen.
Standardverhalten der Fahrprofile und Fahrzeugsysteme Das Fahrprofil Comfort stellt bei eingeschalteter Zündung die Grundeinstellungen der Fahrzeugsysteme dar. Verhalten der Fahrprofile beim Aus- und Einschalten der Zündung Wenn Sie die Zündung aus- und wieder einschalten, bleibt das vorher ausgewählte Fahrprofil weiterhin aktiv. Verhalten des Fahrzeugsystems Antrieb beim Aus- und Einschalten der Zündung Die Einstellungen des Fahrzeugsystems Antrieb werden auf die Einstellungen des Fahrprofils C omfort zurückgesetzt, sobald Sie die Zündung aus- und wieder einschalten. Die anderen Fahrzeugsysteme behalten die Einstellungen bei. Sie können das Fahrzeugsystem Antrieb wieder in das gewünschte Fahrprofil schalten. 1. Gewünschtes Fahrprofil erneut auswählen.
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Problemlösungen Störung der adaptiven Fahrwerksregelung (DCC) Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Im Display des Kombi-Instruments kann die Meldung S törung: Dämpferregelung angezeigt werden. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und System prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Fahrprofile oder Fahrzeugsysteme verhalten sich nicht wie erwartet (→ Fahrprofilauswahl) 1. Standardverhalten der Fahrprofile und Fahrzeugsysteme beachten...
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Einleitung zum Thema Das Fahrzeug verfügt ausstattungsabhängig über Fahrerassistenzsysteme, die den Komfort beim Fahren erhöhen. Diese Fahrerassistenzsysteme nutzen zum Teil Sensoren oder Kameras (im Folgenden auch „Sensorik“), die für Sie teilweise sichtbar, teilweise aber auch nicht sichtbar sind. Die Sensoren und Kameras erfassen die Umgebung des Fahrzeugs optisch, mithilfe von Ultraschall- oder Radarwellen. Verbaute Sensorik Ausstattungsabhängig kann folgende Sensorik verbaut sein: —Radarsensor in der Fahrzeugfront. —Radarsensoren im Fahrzeugheck. —Kamera hinter der Frontscheibe. —Ultraschallsensoren in der Fahrzeugfront. —Ultraschallsensoren im Fahrzeugheck. Informationen zum jeweiligen Einbauort finden Sie in den Fahrzeugübersichten WARNUNG Die Fahrerassistenzsysteme können die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeiten ausschließlich innerhalb ihrer Systemgrenzen. Die Fahrerassistenzsysteme können nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht warnen oder reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie die Grenzen der Sensorik und die Systemgrenzen der einzelnen Systeme. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Seien Sie jederzeit bereit, automatische Eingriffe zu übersteuern oder abzubrechen. ● Achten Sie auf Anzeigen im Display des Kombi-Instruments und handeln Sie den Anzeigen entsprechend, wenn es die Verkehrssituation zulässt. ● Nutzen Sie Fahrerassistenzsysteme nicht, wenn Sie ein Problem oder eine Beschädigung vermuten.
Grenzen der Sensorik Grenzen der Radarsensoren In folgenden Situationen können Fahrerassistenzsysteme, die die Radarsensoren nutzen, unerwartet, verspätet oder nicht reagieren: —Fahrten bei schlechten Witterungsbedingungen, z. B. starkem Regen, Schnee oder starker Gischt. —Fahrten in Baustellen, Tunneln oder Mautstationen. —Fahrten auf kurviger Straße, z. B. Bergstraßen. —Vor Kuppen oder Senken. —Fahrten im Gelände. —Fahrten in Parkhäusern. —Fahrten auf Straßen mit eingelassenen metallischen Objekten, z. B. Bahnschienen. —Fahrten auf Straßen mit Rollsplitt. —In komplexen Fahrsituationen, z. B. Verkehrsinseln. —Nach Gewalteinwirkung auf Bauteile im Bereich der Radarsensoren, z. B. nach einem Auffahrunfall. —Wenn die Radarsensoren verdeckt, verschmutzt, verstellt oder beschädigt sind. Grenzen der Kamera hinter der Frontscheibe In folgenden Situationen können Fahrerassistenzsysteme, die die Kamera hinter der Frontscheibe nutzen, unerwartet, verspätet oder nicht reagieren: —Vor Kuppen oder Senken. —Fahrten in Baustellen. —Fahrten im Gelände. —Fahrten bei schlechten Witterungsbedingungen, z. B. starkem Regen, Schnee, Nebel oder starker Gischt und schlechten Straßenverhältnissen. —Bei tief stehender Sonne, Dunkelheit oder Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge. —Wenn die Kamera aufgrund langer direkter Sonneneinstrahlung oder hoher Umgebungstemperaturen zeitweise nicht verfügbar ist. —Wenn das Kamerasichtfeld verdeckt, verschmutzt oder beschädigt ist. —Wenn die Kamera verstellt ist. Verzögerte Reaktion Wenn die Sensorik Umweltbedingungen ausgesetzt ist, die ihre Funktion beeinträchtigen, können die Fahrerassistenzsysteme dies erst verzögert erkennen. Daher können mögliche Funktionseinschränkungen bei Fahrtbeginn und während der Fahrt erst verzögert angezeigt werden. Grenzen in bestimmten Fahrsituationen...
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Abb. 1 Kurvenfahrt. Die Sensorik misst stets geradeaus. Daher können Fahrzeuge in engen Kurven versehentlich erkannt oder vorausfahrende Fahrzeuge nicht erkannt werden. Abb. 2 Schmales Fahrzeug. Fahrzeuge, die außerhalb des Sensorbereichs in geringer Entfernung zum eigenen Fahrzeug fahren, z. B. Motorräder, können nicht erkannt werden. Abb. 3 Fahrspurwechsel. Fahrzeuge, die unmittelbar vor dem eigenen Fahrzeug auf die eigene Fahrspur wechseln, können nicht erkannt werden. Dies gilt auch für Fahrzeuge, deren Auf- oder Anbauten über das Fahrzeug hinausragen. Spezifische Systemgrenzen Neben den Grenzen der Sensorik hat jedes Fahrerassistenzsystem zusätzliche, funktionsbedingte Systemgrenzen. Beachten Sie diese ebenfalls: (→ Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender —Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung Regelung) (→ Eco-Assistenz) —Eco-Assistenz (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) —Automatische Distanzregelung (ACC) (→ Vorausschauende Geschwindigkeitsregelung) —Vorausschauende Geschwindigkeitsregelung (→ Notbremsassistent (Front Assist)) —Notbremsassistent (Front Assist) (→ Spurhalteassistent (Lane Assist)) —Spurhalteassistent (Lane Assist) (→ Fahrassistent (Travel Assist)) —Fahrassistent (Travel Assist) (→ Emergency Assist) —Emergency Assist (→ Spurwechselassistent (Side Assist)) —Spurwechselassistent (Side Assist)
Einleitung zum Thema Die Geschwindigkeitsregelanlage hilft, eine von Ihnen eingestellte Geschwindigkeit konstant zu halten. Geschwindigkeitsbereich Die Geschwindigkeitsregelanlage ist bei einer Vorwärtsfahrt ab etwa 20 km/h ( etwa 15 mph) verfügbar. Mit Geschwindigkeitsregelanlage fahren Sie können die gespeicherte Geschwindigkeit jederzeit überschreiten, um z. B. zu überholen. Die Regelung wird für die Zeit des Beschleunigungsvorgangs unterbrochen und anschließend mit der gespeicherten Geschwindigkeit fortgesetzt. Displayanzeigen Wenn die Geschwindigkeitsregelanlage eingeschaltet ist, zeigt das Display des Kombi-Instruments die gespeicherte Geschwindigkeit und den Status der Geschwindigkeitsregelanlage an. Je nach Fahrsituation und Ausführung des Kombi-Instruments leuchten folgende Kontrollleuchten: Geschwindigkeitsregelanlage eingeschaltet, Regelung aktiv. Wenn die Geschwindigkeitsregelanlage nicht regelt, werden die Kontrollleuchten klein oder grau dargestellt. Wenn keine Geschwindigkeit gespeichert ist, zeigt das Display des Kombi-Instruments anstatt der Geschwindigkeit an. Bergab fahren Das Fahrzeug kann die gespeicherte Geschwindigkeit nicht in allen Fahrsituationen halten. Seien Sie jederzeit bereit, das Fahrzeug abzubremsen. 1. Bei längeren Bergabfahrten die Rekuperation des Elektroantriebs nutzen. Dadurch entlasten Sie die Bremsen. WARNUNG Wenn es nicht möglich ist, sicher mit ausreichendem Abstand und konstanter Geschwindigkeit zu fahren, kann das Verwenden der Geschwindigkeitsregelanlage Unfälle und schwere Verletzungen bis hin zum Tod verursachen. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Die Verantwortung für die Geschwindigkeit liegt immer beim Fahrer. ● Verwenden Sie die Geschwindigkeitsregelanlage niemals bei dichtem Verkehr, bei zu geringem Abstand, auf steilen, kurvenreichen, rutschigen Strecken, z. B. durch Schnee, Eis, Nässe oder Rollsplitt, und auf überfluteten Straßen. ● Verwenden Sie die Geschwindigkeitsregelanlage niemals im Gelände oder auf nicht befestigten Straßen.
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Geschwindigkeitsregelanlage bedienen Abb. 1 Linke Seite des Multifunktionslenkrads. Einschalten 1. Taste drücken. Es ist keine Geschwindigkeit gespeichert. Es erfolgt noch keine Regelung. Regelung beginnen 1. Während der Fahrt Taste drücken. Die Geschwindigkeitsregelanlage speichert und regelt die aktuelle Geschwindigkeit. Geschwindigkeit einstellen Sie können die gespeicherte Geschwindigkeit einstellen, während die Geschwindigkeitsregelanlage regelt: + 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. - 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. + 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von unten nach oben über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstgrößeren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). - 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von oben nach unten über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstkleineren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). Um die gespeicherte Geschwindigkeit kontinuierlich zu verändern, die jeweilige Taste gedrückt halten. Das Fahrzeug passt die aktuelle Geschwindigkeit an, indem es beschleunigt oder bremst. Regelung abbrechen 1. Taste kurz drücken. Oder: Bremspedal treten.
WARNUNG Wenn Sie eine gespeicherte Geschwindigkeit unbeabsichtigt wieder aufnehmen oder die gespeicherte Geschwindigkeit für die aktuell bestehenden Straßen-, Verkehrs- und Witterungsverhältnisse zu hoch ist, besteht Unfallgefahr. Dies kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. ● Prüfen Sie, ob die gespeichert Geschwindigkeit zu den aktuell bestehenden Straßen-, Verkehrs- und Witterungsverhältnissen passt, bevor Sie die Regelung wieder aufnehmen. ● Schalten Sie die Geschwindigkeitsregelanlage aus, wenn Sie diese nicht benötigen. Ausschalten 1. Taste lang drücken. Die Geschwindigkeitsregelanlage wird ausgeschaltet, die gespeicherte Geschwindigkeit wird gelöscht. Zu anderen Fahrerassistenzsystemen wechseln Sie können ausstattungsabhängig zu folgenden Fahrerassistenzsystemen wechseln: —Geschwindigkeitsbegrenzer. 1. Taste drücken oder über die Taste wischen. 2. Um das gewünschte System auszuwählen, nach links oder rechts wischen. 3. Taste drücken. Problemlösungen Geschwindigkeitsregelanlage gestört Funktionsstörung. Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. —Geschwindigkeitsregelanlage ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Regelung wird automatisch abgebrochen —Das Fahrzeug hat die gespeicherte Geschwindigkeit für eine längere Zeit überschritten. —Es ist keine Fahrstufe für Vorwärtsfahrt eingelegt. —Bremsunterstützende Systeme, z. B. ASR oder ESC, haben geregelt. —Das Fahrzeug wurde durch den Notbremsassistenten ( Front Assist) abgebremst. —Wenn das Problem weiterhin besteht, Geschwindigkeitsregelanlage ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Einleitung zum Thema Der Geschwindigkeitsbegrenzer hilft, eine von Ihnen gespeicherte Geschwindigkeit nicht zu überschreiten. Geschwindigkeitsbereich Der Geschwindigkeitsbegrenzer ist bei einer Vorwärtsfahrt ab etwa 30 km/h ( etwa 20 mph) verfügbar. Mit Geschwindigkeitsbegrenzer fahren Sie können die Geschwindigkeitsbegrenzung jederzeit unterbrechen, indem Sie das Gaspedal über den Widerstand hinweg ganz durchtreten. Sobald die gespeicherte Geschwindigkeit überschritten wird, blinkt die grüne Kontrollleuchte und es kann eine akustische Warnung erfolgen. Die Geschwindigkeit bleibt gespeichert. Sobald die gespeicherte Geschwindigkeit unterschritten wird, schaltet sich die Regelung selbsttätig wieder ein. Displayanzeigen Wenn der Geschwindigkeitsbegrenzer eingeschaltet ist, zeigt das Display des Kombi-Instruments die gespeicherte Geschwindigkeit und den Status des Geschwindigkeitsbegrenzers an. Je nach Fahrsituation und Ausführung des Kombi-Instruments leuchten folgende Kontrollleuchten: Geschwindigkeitsbegrenzer eingeschaltet, Regelung aktiv. Wenn der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht regelt, werden die Kontrollleuchten klein oder grau dargestellt. Bergab fahren Das Fahrzeug kann die gespeicherte Geschwindigkeit nicht in allen Fahrsituationen halten. Seien Sie jederzeit bereit, das Fahrzeug abzubremsen. 1. Bei längeren Bergabfahrten die Rekuperation des Elektroantriebs nutzen. Dadurch entlasten Sie die Bremsen. WARNUNG Die Verwendung des Geschwindigkeitsbegrenzers bei widrigen Witterungsbedingungen ist gefährlich und kann zu Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. ● Passen Sie die Geschwindigkeit immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Die Verantwortung für die Geschwindigkeit liegt immer beim Fahrer. ● Fahren Sie nicht mit Vollgas, wenn dies nicht erforderlich ist. ● Verwenden Sie den Geschwindigkeitsbegrenzer niemals auf rutschigen Strecken, z. B. durch Aquaplaning, Schnee, Eis, Laub. ● Um eine unbeabsichtigte Regelung zu vermeiden, schalten Sie den Geschwindigkeitsbegrenzer aus, wenn Sie diesen nicht benötigen.
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Geschwindigkeitsbegrenzer bedienen Abb. 1 Linke Seite des Multifunktionslenkrads. Einschalten 1. Taste drücken. Es ist keine Geschwindigkeit gespeichert. Es erfolgt noch keine Regelung. Regelung beginnen 1. Während der Fahrt Taste drücken. Die aktuelle Geschwindigkeit wird als Höchstgeschwindigkeit gespeichert. Geschwindigkeit einstellen Sie können die gespeicherte Geschwindigkeit einstellen: + 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. - 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. + 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von unten nach oben über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstgrößeren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). - 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von oben nach unten über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstkleineren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). Um die gespeicherte Geschwindigkeit kontinuierlich zu verändern, die jeweilige Taste gedrückt halten. Regelung abbrechen 1. Taste drücken. Die Geschwindigkeit bleibt gespeichert.
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Regelung wieder aufnehmen 1. Taste drücken. Ausschalten 1. Taste lang drücken. Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird ausgeschaltet, die gespeicherte Geschwindigkeit wird gelöscht. Zu anderen Fahrerassistenzsystemen wechseln Sie können ausstattungsabhängig zu folgenden Fahrerassistenzsystemen wechseln: —Geschwindigkeitsregelanlage. —Automatische Distanzregelung (ACC 1. Taste drücken oder über die Taste wischen. 2. Um das gewünschte System auszuwählen, nach links oder rechts wischen. 3. Taste drücken. Problemlösungen Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verfügbar Störung oder Defekt. Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. 1. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. 2. Wenn das Problem weiterhin besteht, Geschwindigkeitsbegrenzer ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Regelung wird automatisch abgebrochen —ESC ist ausgeschaltet. —Die Bremsen sind überhitzt. Bremsen abkühlen lassen und Funktion erneut prüfen. —Wenn das Problem weiterhin besteht, Geschwindigkeitsbegrenzer ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Der Geschwindigkeitsbegrenzer schaltet sich aus Sicherheitsgründen erst dann vollständig ab, wenn Sie das Gaspedal einmalig loslassen oder das System manuell ausschalten.
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Einleitung zum Thema Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung passt eine von Ihnen gespeicherte Höchstgeschwindigkeit automatisch an erkannte Geschwindigkeitsbegrenzungen an. Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung stellt eine Erweiterung des Geschwindigkeitsbegrenzers dar und nutzt die Verkehrszeichenerkennung sowie die Navigationsdaten des Infotainment-Systems. Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung ist ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. WARNUNG Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung kann nicht alle geltenden Höchstgeschwindigkeiten erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für die gespeicherte Geschwindigkeit liegt immer beim Fahrer. (→ Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie die Geschwindigkeit immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Halten Sie Navigationsdaten aktuell. ● Beachten Sie stets die zulässige Höchstgeschwindigkeit. ● Beachten Sie, dass durch das System geregelte Geschwindigkeiten nicht unbedingt Ihrem Fahrstil entsprechen. Beachten Sie auch die sicherheitsrelevanten Informationen zum Geschwindigkeitsbegrenzer.
Systemgrenzen der vorausschauenden Regelung Neben den Systemgrenzen der Verkehrszeichenerkennung hat der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung folgende weitere, systembedingte Grenzen: —Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung erkennt nur Verkehrsschilder, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen. —Verkehrsschilder, die indirekt eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen, z. B. Ortseingangsschilder, werden nur auf Basis der Navigationsdaten erkannt. —Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Basis der Navigationsdaten angekündigt, von der Verkehrszeichenerkennung aber nicht erkannt wird, wird die angekündigte Geschwindigkeit auf die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit zurückgesetzt. —Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung ist bei erkannten Geschwindigkeitsbegrenzungen unterhalb von etwa 30 km/h (etwa 20 mph) nicht verfügbar. In diesem Fall wird im Display des Kombi-Instruments eine entsprechende Textmeldung angezeigt. Funktionseinschränkungen In folgenden Situationen kann es passieren, dass der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung die gespeicherte Geschwindigkeit nicht, verspätet oder unerwartet verändert: —Die Verkehrszeichenerkennung ist gestört. —Die Navigationsdaten sind veraltet. —Sie fahren ohne Routenführung. —Sie verlassen die durch die Navigation berechnete Route. —Die Fahrzeugposition kann aufgrund ungenauer GPS-Daten nicht korrekt ermittelt werden.
Mit vorausschauender Regelung fahren Sobald das System auf der Route eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt hat, wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Die erkannte Geschwindigkeit wird als neue Wunschgeschwindigkeit gespeichert. Geschwindigkeitsanpassung abbrechen drücken. —Taste Oder: Gaspedal zweimal lösen und erneut betätigen. Die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit wird wieder aufgenommen. drücken. — Taste Die aktuelle Geschwindigkeit wird übernommen. drücken. —Taste Das System wird passiv geschaltet. Angekündigte Geschwindigkeit anpassen + 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. - 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. + 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von unten nach oben über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstgrößeren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). - 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von oben nach unten über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstkleineren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). Wenn Sie die angekündigte Geschwindigkeit zu stark anpassen, wird die vorausschauende Regelung abgebrochen. Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt wird, passt die vorausschauende Regelung die gespeicherte Geschwindigkeit auch dann an, wenn der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht regelt. Wenn die aktuelle Geschwindigkeit eine von der Verkehrszeichenerkennung erkannte Geschwindigkeitsbegrenzung deutlich übersteigt, wird im Display des Kombi-Instruments eine Warnung angezeigt. Bei Auffahrt auf eine Autobahn wird automatisch die Richtgeschwindigkeit als Wunschgeschwindigkeit gespeichert.
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Problemlösungen Es wird eine Meldung angezeigt, dass der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung zurzeit oder in Ihrem Land nicht verfügbar ist 1. Wenn die Meldung über längere Zeit angezeigt wird und der Geschwindigkeitsbegrenzer mit vorausschauender Regelung in Ihrem Land verfügbar ist, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Je nach Funktionsstörung können zusätzliche Informationen im Fahrzeugstatus angezeigt werden (→ Digitales Kombi-Instrument (Pro))
Eco-Assistenz Die Eco-Assistenz unterstützt den Fahrer durch situationsabhängige Einblendungen im Display des Kombi- Instruments dabei, vorausschauend und energiesparend zu fahren. Die Eco-Assistenz nutzt die Navigationsdaten des Infotainment-Systems und die Sensoren einiger Assistenzsysteme. Wenn keine Zielführung aktiv ist, wird die wahrscheinlichste Route verwendet. Die Eco-Assistenz ist ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Mit Eco-Assistenz fahren Abb. 1 Anzeige der Eco-Assistenz (Prinzipdarstellung). Wenn Sie sich auf der Route einer Geschwindigkeitsbegrenzung oder einem zu berücksichtigenden Streckenverlauf nähern, werden das Symbol und Informationen zur Art des Ereignisses im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Sobald Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen, passt das Fahrzeug die Rekuperation und die Geschwindigkeit an. Das Fahrzeug berücksichtigt hierbei das gewählte Fahrprofil und die Entfernung zum Ereignis. Das System nutzt nicht die Fahrzeugbremse. Wenn Sie bergab fahren, kann das System das Fahrzeug außerdem nicht in allen Fahrsituationen ausreichend verzögern. Bei aktivem System kann die Eco-Assistenz auch ohne angezeigten Hinweis die Verzögerung erhöhen und dadurch die Geschwindigkeit an ein erkanntes, vorausfahrendes Fahrzeug anpassen. Sie können Eingriffe der Eco-Assistenz jederzeit überstimmen, indem Sie beschleunigen. Displayanzeigen Je nach Fahrsituation werden folgende Symbole im Display des Kombi-Instruments angezeigt: Fuß vom Gaspedal nehmen. Vorausfahrendes Fahrzeug. Kreuzung voraus. Autobahnabfahrt voraus. Kreisverkehr voraus. Linkskurve voraus.
Rechtskurve voraus. Gefälle voraus. Geschwindigkeitsbegrenzung voraus, beispielhaft. Die Darstellung der angezeigten Symbole kann ausstattungsabhängig abweichen. Durch eine Systemaktualisierung können Symbole verändert und erweitert werden. Ein- und ausschalten Sie können die Eco-Assistenz im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems ein- und ausschalten. Die Eco-Assistenz wird in folgenden Fällen vorübergehend automatisch deaktiviert: —Das Fahrprofil Sport ist aktiviert. —Bei Fahrt mit automatischer Distanzregelung (ACC ) oder Geschwindigkeitsregelanlage. Abhängig von Situation und Fahrverhalten kann es dennoch zu Anzeigen der Eco-Assistenz kommen. Wenn der Grund für die Deaktivierung nicht mehr vorliegt, wird die Eco-Assistenz wieder aktiviert, sofern diese im Infotainment-System eingeschaltet ist. WARNUNG Die Eco-Assistenz kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die Eco-Assistenz kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Beachten Sie, dass Verkehrszeichen an der Straße und Verkehrsvorschriften immer Vorrang vor Fahrempfehlungen haben. Einleitung zum Thema Die automatische Distanzregelung (ACC = Adaptive Cruise Control) hält eine von Ihnen eingestellte Geschwindigkeit konstant. Wenn sich das Fahrzeug einem vorausfahrenden Fahrzeug nähert, passt ACC die Geschwindigkeit automatisch an und hält dadurch den von Ihnen eingestellten Abstand. Verfügt das Fahrzeug über ACC? Das Fahrzeug verfügt über A CC , wenn Sie im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems Einstellungen zu ACC vornehmen können. Geschwindigkeitsbereich Sie können eine Geschwindigkeit größer 20 km/h (15 mph) einstellen. Mit ACC fahren Sie können die Regelung durch A CC jederzeit übersteuern. Wenn Sie bremsen, wird die Regelung abgebrochen. Wenn Sie beschleunigen, wird die Regelung für die Zeit des Beschleunigungsvorgangs unterbrochen und anschließend mit der eingestellten...
Geschwindigkeit fortgesetzt. Wenn ein Anhänger angeschlossen ist, regelt A CC weniger dynamisch. Fahrerübernahmeaufforderung Wenn die automatische Verzögerung durch A CC nicht ausreicht oder die Systemgrenzen erreicht werden, fordert Sie ACC durch eine Meldung im Kombi- Instrument auf, zusätzlich zu bremsen. Außerdem leuchtet die rote Warnleuchte und es ertönt ein Warnton. Fahrzeugführung übernehmen und bremsbereit sein! WARNUNG kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. ACC kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie die Systemgrenzen (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Übernehmen Sie sofort die Fahrzeugführung, wenn im Display des Kombi-Instruments eine Fahrerübernahmeaufforderung angezeigt wird oder die Geschwindigkeitsreduzierung durch ACC nicht ausreicht. ● ● Bremsen Sie, wenn das Fahrzeug unbeabsichtigt anrollt, z. B. nach einer Fahrerübernahmeaufforderung. Besondere Fahrsituationen Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Vorausschauende Geschwindigkeitsregelung Wenn das Fahrzeug über eine Verkehrszeichenerkennung und ein Infotainment-System mit Navigation verfügt, kann die Geschwindigkeit vorausschauend an erkannte Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Streckenverlauf anpassen. Überholen Wenn Sie links blinken (Linksverkehr: rechts blinken), um zu überholen, beschleunigt A CC das Fahrzeug und verringert den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Die von Ihnen eingestellte Geschwindigkeit wird dabei nicht überschritten.
aktiv bleibt, fährt das Fahrzeug automatisch wieder an, sobald das vorausfahrende Fahrzeug anfährt. Anfahrbereitschaft verlängern oder erneut aktivieren: 1. Taste drücken. Oder: Fahrzeuge mit Fahrassistent ( Travel Assist): Lenkrad erneut anfassen. Anfahren, wenn die Anfahrbereitschaft beendet ist und sich das vorausfahrende Fahrzeug bereits entfernt hat: 1. Taste drücken. Oder: Gaspedal kurz treten. In folgenden Fällen bleibt ACC nicht aktiv: —Die Haltephase dauert mehrere Minuten. —Eine Fahrzeugtür wird geöffnet. —Die Fahrbereitschaft wird beendet. WARNUNG Wenn im Display des Kombi-Instruments A CC anfahrbereit angezeigt wird und das vorausfahrende Fahrzeug anfährt, fährt das eigene Fahrzeug automatisch an. Gegebenenfalls können dabei Hindernisse, die sich im Fahrweg befinden, nicht erkannt werden. Dies kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Kontrollieren Sie vor jedem Anfahrvorgang den Fahrweg und bremsen Sie das Fahrzeug gegebenenfalls ab. Rechtsüberholverhinderung (Linksverkehr: Linksüberholverhinderung) Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Langsameres Fahrzeug auf der linken Spur erkannt (Prinzipdarstellung). F ahrzeuge mit Rechtsüberholverhinderung: Wenn ACC auf der linken Spur (Linksverkehr: auf der rechten Spur) ein langsameres Fahrzeug erkennt, bremst ACC innerhalb der Systemgrenzen sanft ab und kann dadurch vermeiden, dass Sie unzulässig überholen. Die Funktion ist ab etwa 80 km/h (etwa 50 mph) aktiv. F ahrzeuge ohne Rechtsüberholverhinderung: Brechen Sie die Regelung bei Fahrt auf einer mehrspurigen Straße ab, wenn Fahrzeuge auf der Überholspur langsamer fahren. Systemgrenzen von ACC Grenzen der Sensorik erkennt Fahrsituationen mithilfe der Radar- und Ultraschallsensoren in der Fahrzeugfront sowie der Kamera hinter der Frontscheibe. Die Reichweite des Radarsensors beträgt bis zu etwa 160 m (etwa 520 ft).
WARNUNG Wenn Sie ACC in Fahrsituationen außerhalb der Systemgrenzen verwenden, können Unfälle und schwere Verletzungen sowie Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen die Folge sein. (→ Sensorik) ● Beachten Sie die Grenzen der Sensorik und brechen Sie die Regelung in den genannten Situationen Nicht erkennbare Objekte erkennt ausschließlich Fahrzeuge, die sich in die gleiche Richtung bewegen oder stehen. Nicht erkannt werden: —Personen. —Tiere. —Querende oder entgegenkommende Fahrzeuge. —Sonstige, sich nicht bewegende Hindernisse. Stehende Fahrzeuge Abb. 1 Stehendes Fahrzeug. reagiert bis etwa 60 km/h (etwa 37 mph) eingeschränkt auf stehende Fahrzeuge, sofern ein stehendes Fahrzeug als solches erkannt wird und das eigene Fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen von ACC komfortabel hinter dem → Abb. 1 stehenden Fahrzeug abgebremst werden kann. ACC führt keine Notbremsung durch Die Reaktion auf stehende Fahrzeuge ist ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. ACC ein- und ausschalten Abb. 1 Linke Seite des Multifunktionslenkrads.
Einschalten 1. Taste drücken. regelt noch nicht. Regelung beginnen 1. Während der Vorwärtsfahrt Taste drücken. speichert die aktuelle Geschwindigkeit und hält den eingestellten Abstand. Wenn die aktuelle Geschwindigkeit außerhalb des vorgegebenen Geschwindigkeitsbereichs liegt, stellt ACC die Mindestgeschwindigkeit bei langsamerer Fahrt oder die Höchstgeschwindigkeit bei schnellerer Fahrt ein. Außerdem werden ASR Sport und ausstattungsabhängig ESC Sport deaktiviert. Je nach Fahrsituation leuchten folgende Kontrollleuchten: regelt, kein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt. regelt, vorausfahrendes Fahrzeug erkannt. Wenn ACC nicht regelt, leuchten die Kontrollleuchten grau. Regelung abbrechen 1. Taste kurz drücken. Oder: Bremspedal treten. Die der Fahrsituation entsprechende Kontrollleuchte leuchtet grau, Geschwindigkeit und Abstand bleiben gespeichert. Wenn ASR Sport aktiviert wird, wird die Regelung automatisch abgebrochen. Regelung wieder aufnehmen 1. Taste drücken. übernimmt die zuletzt eingestellte Geschwindigkeit und den zuletzt eingestellten Abstand. Das Display des Kombi-Instruments zeigt die eingestellte Geschwindigkeit, es leuchtet die der Fahrsituation entsprechende Kontrollleuchte. Ausschalten 1. Taste lang drücken. Die eingestellte Geschwindigkeit wird gelöscht.
Zu anderen Fahrerassistenzsystemen wechseln Sie können ausstattungsabhängig zu folgenden Fahrerassistenzsystemen wechseln: —Geschwindigkeitsbegrenzer. 1. Taste drücken oder über die Taste wischen. 2. Um das gewünschte System auszuwählen, nach links oder rechts wischen. 3. Taste drücken. ACC einstellen Abstand einstellen Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Eingestellter Abstand 1 , ACC regelt ( Prinzipdarstellung). Sie können den Abstand in fünf Stufen von sehr klein bis sehr groß einstellen: 1. Taste drücken. 2. Taste oder drücken oder vertikal über den Tastenbereich von bis oder wischen. Oder: Taste so oft drücken, bis der gewünschte Abstand eingestellt ist. → Abb. 1 Das Display des Kombi-Instruments zeigt die eingestellte Stufe . Beachten Sie länderspezifische Vorschriften für den Mindestabstand. Sie können im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems einstellen, ob Sie die Regelung mit dem bei Fahrtende eingestellten Abstand oder einem vorgewählten Abstand beginnen möchten. Geschwindigkeit einstellen Sie können die gespeicherte Geschwindigkeit innerhalb des vorgegebenen Geschwindigkeitsbereichs über die Tasten am Multifunktionslenkrad wie folgt einstellen: + 1 km/h (1 mph):...
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● Halten Sie länderspezifische Vorschriften bezüglich des Mindestabstands ein. ● Stellen Sie bei Nässe, Schnee oder schlechter Sicht stets einen größeren Abstand ein. Regelungsverhalten einstellen Sie können beeinflussen, wie sportlich A CC regelt: — F ahrzeuge mit Fahrprofilauswahl: Gewünschtes Fahrprofil einstellen. — F ahrzeuge ohne Fahrprofilauswahl: Gewünschtes Fahrprogramm im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems einstellen. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos automatisch ändern. Problemlösungen ACC nicht verfügbar Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. (→ Fahrzeugpflege) —Der Radarsensor ist verschmutzt. Radarsensor reinigen —Die Sicht des Radarsensors ist witterungsbedingt, z. B. durch Schnee, oder durch Waschmittelrückstände oder Beschichtungen beeinträchtigt. Radarsensor reinigen (→ Fahrzeugpflege) —Die Sicht des Radarsensors ist durch Anbauteile, Kennzeichenträger mit Zierrahmen oder Aufkleber beeinträchtigt. (→ Zubehör und Ersatzteile) Bereich um den Radarsensor freihalten —Der Radarsensor ist verstellt oder beschädigt, z. B. infolge einer Beschädigung der Fahrzeugfront. Prüfen, ob eine (→ Zubehör und Ersatzteile) Beschädigung erkennbar ist —Störung oder Defekt. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. (→ Reparaturen und —Es wurden Lackierarbeiten oder bauliche Veränderungen an der Fahrzeugfront vorgenommen technische Änderungen) —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ACC funktioniert nicht erwartungsgemäß...
(→ Fahrzeugpflege) —Der Radarsensor ist verschmutzt. Radarsensor reinigen —Die Ultraschallsensoren sind verschmutzt, verdeckt oder beschädigt. Ultraschallsensoren reinigen (→ Fahrzeugpflege) (→ Zubehör und Den Bereich um die Ultraschallsensoren freihalten und prüfen, ob eine Beschädigung erkennbar ist Ersatzteile) (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) —Die Systemgrenzen sind nicht eingehalten —Die Bremsen sind überhitzt, die Regelung wurde automatisch abgebrochen. Bremsen abkühlen lassen und Funktion erneut prüfen. —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. (→ Menü Je nach Funktionsstörung können zusätzliche Informationen im Fahrzeugstatus angezeigt werden Fahrzeugeinstellungen) Die Regelung lässt sich nicht beginnen Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen gegeben sind: —Die Bremslichter am Fahrzeug sind funktionsfähig. —Die Bremslichter am elektrisch angeschlossenen Anhänger sind funktionsfähig. —ESC regelt nicht. —Das Bremspedal ist nicht getreten. Ungewohnte Geräusche während des automatischen Bremsvorgangs Dies ist normal und stellt keine Störung dar. Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Einleitung zum Thema Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung passt die Geschwindigkeit an erkannte Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Streckenverlauf an, z. B. Kurven, Kreuzungen, Kreisverkehre. Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung stellt eine Erweiterung von A CC dar und nutzt die Verkehrszeichenerkennung sowie die Navigationsdaten des Infotainment-Systems. Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung ist ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Reaktion auf ein Stauende Fahrzeuge mit Car2X-Technologie ( ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar) können mit anderen Fahrzeugen in ihrer Umgebung interagieren. Dadurch kann das eigene Fahrzeug über einen vorausliegenden Stau...
WARNUNG Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung kann nicht alle geltenden Höchstgeschwindigkeiten erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für die gespeicherte Geschwindigkeit liegt immer beim Fahrer. (→ Vorausschauende Geschwindigkeitsregelung) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie die Geschwindigkeit immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Halten Sie Navigationsdaten aktuell. ● Beachten Sie stets die zulässige Höchstgeschwindigkeit. ● Beachten Sie, dass durch das System geregelte Geschwindigkeiten nicht unbedingt Ihrem Fahrstil entsprechen. Beachten Sie auch die Systemgrenzen und Hinweise von Systemgrenzen der vorausschauenden Geschwindigkeitsregelung Neben den Systemgrenzen der Verkehrszeichenerkennung und den Systemgrenzen von A CC unterliegt die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung folgenden weiteren, systembedingten Grenzen: —Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung erkennt nur Verkehrszeichen, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen. Insbesondere beachtet die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung keine Vorfahrtsregeln und keine Verkehrsampeln. —Verkehrszeichen, die indirekt eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen, z. B. Ortseingangsschilder, werden nur auf Basis der Navigationsdaten erkannt. —Verkehrszeichen mit Zusatzzeichen, die z. B. eine zeitlich begrenzte Einschränkungen anzeigen, werden nur berücksichtigt, wenn sie in den Navigationsdaten enthalten sind. —Auf Straßen, die nicht oder nicht ausreichend genau in den Navigationsdaten verzeichnet sind, ist die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung nicht verfügbar. —Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Basis der Navigationsdaten angekündigt, von der Verkehrszeichenerkennung aber nicht erkannt wird, wird die angekündigte Geschwindigkeit auf die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit zurückgesetzt. —Die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung kann Geschwindigkeiten unterhalb der Mindestgeschwindigkeit (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) nicht übernehmen Funktionseinschränkungen In folgenden Situationen kann es passieren, dass die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung die gespeicherte Geschwindigkeit nicht, verspätet oder unerwartet verändert:...
Vorausschauende Geschwindigkeitsregelung aktivieren Sie können im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems separat einstellen, auf welche Ereignisse das Fahrzeug reagieren soll: —Reaktion auf einen Streckenverlauf. —Reaktion auf zulässige Geschwindigkeiten. —Reaktion auf Stauenden. Wenn Sie mindestens ein Ereignis aktiviert haben, wird die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung bei Einschalten von ACC automatisch mit eingeschaltet.
Mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung fahren Displayanzeigen Sobald das System eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt hat oder auf Basis des Streckenverlaufs die Geschwindigkeit reduzieren wird, wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Diese Meldung gibt den Grund und die Geschwindigkeit an, auf die das Fahrzeug regeln wird. Regelung aufgrund einer Geschwindigkeitsbegrenzung. Regelung aufgrund der Aufhebung einer Geschwindigkeitsbegrenzung. Regelung aufgrund eines Kreisverkehrs. Regelung aufgrund einer Kreuzung. Regelung aufgrund des Streckenverlaufs. Regelung aufgrund eines Stauendes. Bei Regelung aufgrund einer Geschwindigkeitsbegrenzung wird die erkannte Geschwindigkeit als neue Wunschgeschwindigkeit gespeichert. Bei Regelung aufgrund des Streckenverlaufs beschleunigt das Fahrzeug im Anschluss wieder auf die zuvor gespeicherte Geschwindigkeit. Angekündigte Kurvengeschwindigkeiten sind fahrprofilabhängig . Geschwindigkeitsanpassung abbrechen Während der Ankündigung: 1. Taste drücken. Während der Regelung: 1. Taste drücken. Angekündigte Geschwindigkeit anpassen Die angekündigte Geschwindigkeit kann nur bei Regelung aufgrund einer Geschwindigkeitsbegrenzung angepasst werden. + 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. - 1 km/h (1 mph): Taste leicht drücken. + 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von unten nach oben über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstgrößeren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph). - 10 km/h (5 mph): Taste stark drücken oder von oben nach unten über die Taste wischen. Erstmaliges Betätigen wechselt zur nächstkleineren Zehnerstelle (km/h) oder Fünferstelle (mph).
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Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt wird, passt die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung die gespeicherte Geschwindigkeit auch dann an, wenn ACC deaktiviert ist. Geregelt wird aber nicht. Wenn auf einer Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben wird, wird automatisch die Richtgeschwindigkeit als Wunschgeschwindigkeit gespeichert. Wenn jedoch auf einer Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung zuvor bereits eine höhere Geschwindigkeit gespeichert war, wird diese anstatt der Richtgeschwindigkeit übernommen. Problemlösungen Es wird eine Meldung angezeigt, dass die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung zurzeit oder in Ihrem Land nicht verfügbar ist 1. Wenn die Meldung über längere Zeit angezeigt wird und die vorausschauende Geschwindigkeitsregelung in Ihrem Land verfügbar ist, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. (→ Menü Je nach Funktionsstörung können zusätzliche Informationen im Fahrzeugstatus angezeigt werden Fahrzeugeinstellungen)
Einleitung zum Thema Der Notbremsassistent (Front Assist) kann drohende Frontkollisionen erkennen und vor diesen warnen. Zusätzlich kann das System beim Bremsen unterstützen und eine automatische Bremsung einleiten. Front Assist kann helfen, Unfälle zu vermeiden, die Aufmerksamkeit des Fahrers jedoch nicht ersetzen. Front Assist arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Warnzeitpunkte variieren in Abhängigkeit der Verkehrssituation und des Verhaltens des Fahrers. Funktionsumfang Front Assist umfasst ausstattungs- und länderabhängig folgende erweiternde Funktionen: —Fußgängererkennung. —Radfahrererkennung. —Ausweichunterstützung. —Abbiegebremsfunktion. Die genannten Funktionen sind automatisch aktiv, wenn Front Assist eingeschaltet ist. Erkennbare Objekte Front Assist kann ausstattungs- und länderabhängig folgende Objekte erkennen: —Fahrzeuge. —Zweiräder. — Fußgänger. Mit Front Assist fahren Sie können automatische Bremseingriffe abbrechen, indem Sie lenken oder das Gaspedal treten. Sie können automatische Lenkeingriffe abbrechen, indem Sie gegenlenken. Automatischer Bremsvorgang Front Assist kann das Fahrzeug bis in den Stillstand verzögern. Das Fahrzeug wird anschließend nicht dauerhaft gehalten. Bremspedal treten! Während eines automatischen Bremsvorgangs fühlt sich das Bremspedal härter an. WARNUNG Front Assist kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Front Assist kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. (→ Notbremsassistent (Front Assist)) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Erwägen Sie, automatische Eingriffe des Front Assist bei Bedarf abzubrechen. ●...
● Wenn Sie sich unsicher sind, über welche ausstattungs- und länderabhängig enthaltenen Funktionen das Fahrzeug verfügt, erkundigen Sie sich vor Fahrtantritt bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb darüber. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Warnstufen und Bremsunterstützung Geschwindigkeitsbereiche In diesen Geschwindigkeitsbereichen unterstützt Front Assist maximal: —Reaktion auf Fahrzeuge: etwa 5 km/h ( etwa 3 mph) bis etwa 250 km/h (etwa 155 mph) . —Reaktion auf Zweiräder: etwa 5 km/h (etwa 3 mph) bis etwa 250 km/h (etwa 155 mph) . —Reaktion auf Fußgänger: etwa 5 km/h (etwa 3 mph) bis etwa 85 km/h (etwa 53 mph). Die Unterstützung kann eine Vorwarnung, eine Akutwarnung sowie eine automatische Bremsung oder Bremsunterstützung umfassen. Außerdem kann eine Abstandswarnung angezeigt werden. Einflussfaktoren Ob und in welchem Geschwindigkeitsbereich Front Assist auf die genannten Objekte reagiert, ist von folgenden Faktoren abhängig: —Art des Objekts. —Bewegungsrichtung des Objekts. —Geschwindigkeit des Objekts. —Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Der Arbeitsbereich kann also eingeschränkt sein, wenn sich das Fahrzeug einem Objekt sehr schnell nähert und dadurch wenig Zeit für eine Reaktion gegeben ist. Außerdem werden nicht in allen Situationen alle Warnstufen durchlaufen. Je nach Geschwindigkeit erfolgt z. B. keine Vorwarnung oder Akutwarnung, sondern direkt eine automatische Bremsung, um das erkannte Objekt bestmöglich zu schützen. Abstandswarnung Front Assist erkennt, wenn eine Gefährdung der Sicherheit durch zu dichtes Auffahren besteht. Die Kontrollleuchte leuchtet. Abstand vergrößern! Vorwarnung Front Assist erkennt eine mögliche Kollision und bereitet das Fahrzeug auf eine mögliche Notbremsung vor. Es ertönt ein Warnton, die rote Warnleuchte leuchtet. Bremsen oder ausweichen! Akutwarnung Wenn Sie nicht auf die Vorwarnung reagieren, kann ein kurzer Bremsruck erfolgen, um auf die steigende Kollisionsgefahr aufmerksam zu machen. Bremsen oder ausweichen! Automatische Bremsung Front Assist kann das Fahrzeug automatisch mit in mehreren Stufen steigender Bremskraft abbremsen. Durch die reduzierte Geschwindigkeit können die Folgen eines Unfalls gemindert werden.
Bremsunterstützung Wenn das System erkennt, dass Sie bei einer drohenden Kollision nur unzureichend bremsen, kann Front Assist die Bremskraft erhöhen und damit unterstützen, die Kollision zu vermeiden. Die Bremsunterstützung erfolgt nur so lange, wie Sie das Bremspedal kräftig treten. Systemgrenzen von Front Assist Grenzen der Sensorik Front Assist erkennt Fahrsituationen mithilfe des Radarsensors in der Fahrzeugfront und der Kamera hinter der Frontscheibe. (→ Sensorik) Beachten Sie die Grenzen der Sensorik . Seien Sie stets aufmerksam und greifen Sie gegebenenfalls selbst ein! Nach Fahrzeugstart Direkt nach Fahrzeugstart ist Front Assist nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. In dieser Zeit leuchtet im Display des Kombi-Instruments die weiße Kontrollleuchte. Nicht erkennbare Objekte Front Assist kann bei folgenden Objekten nicht oder verspätet reagieren: —Entgegenkommende oder querende Fahrzeuge. —Entgegenkommende Fußgänger; ohne Fußgängererkennung generell keine Reaktion auf Personen. —Stehende oder entgegenkommende Radfahrer; ohne Radfahrererkennung zusätzlich keine Reaktion auf querende Radfahrer. —Fußgänger und Radfahrer, die nicht als solche erkannt werden, z. B. weil sie ganz oder teilweise verdeckt sind. Funktionseinschränkungen Zusätzlich zu den in den Grenzen der Sensorik genannten Situationen kann Front Assist unter anderem in folgenden Situationen nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren: —Rückwärtsfahrt. —Wenn ESC regelt oder gestört ist. —Wenn mehrere Bremslichter am Fahrzeug defekt sind. —Wenn mehrere Bremslichter am elektrisch angeschlossenen Anhänger oder Fahrradträger defekt sind. —Wenn das Fahrzeug stark beschleunigt oder das Gaspedal voll durchgetreten wird. —In nicht eindeutigen Verkehrssituationen, z. B. bei stark bremsenden oder abbiegenden vorausfahrenden Fahrzeugen. —Bei Tunnelein- und -ausfahrt. —Wenn Front Assist gestört ist. Front Assist ausschalten → Front Assist ist systembedingt in folgenden Situationen nicht geeignet und muss ausgeschaltet werden...
—Wenn das Fahrzeug außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs bewegt wird, z. B. im Gelände oder auf einer Rennstrecke. —Wenn das Fahrzeug abgeschleppt oder verladen wird. —Wenn Anbauten den Radarsensor oder die Kamera verdecken. —Wenn die Kamera oder der Radarsensor defekt ist. —Nach Gewalteinwirkung auf Bauteile im Bereich des Radarsensors, z. B. nach einem Auffahrunfall. —Bei Beschädigung der Frontscheibe im Kamerasichtfeld. —Bei mehrfachen unerwünschten Auslösungen. WARNUNG Wenn Sie Front Assist in den genannten Situationen verwenden, können Unfälle und schwere Verletzungen bis hin zum Tod die Folge sein. ● Schalten Sie Front Assist in den genannten Situationen aus. Ausweichunterstützung Die Ausweichunterstützung kann helfen, das Fahrzeug in kritischen Fahrsituationen um ein Hindernis zu lenken. Wenn Sie nach einer Akutwarnung lenken, um einem Hindernis auszuweichen, kann Ihnen die Ausweichunterstützung dabei helfen. Die Ausweichunterstützung bremst einzelne Räder ab und unterstützt Sie mit einem korrigierenden Lenkeingriff, solange Sie lenken. Geschwindigkeitsbereich Die Ausweichunterstützung ist in einem Geschwindigkeitsbereich von etwa 30 km/h ( etwa 20 mph) bis etwa 150 km/h (etwa 90 mph) verfügbar. Grenzen Die Ausweichunterstützung reagiert nicht auf querende Objekte und Tiere. Beachten Sie zusätzlich die (→ Notbremsassistent (Front Assist)) grundsätzlichen Systemgrenzen von Front Assist...
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Abbiegebremsfunktion Die Abbiegebremsfunktion kann verhindern, dass das Fahrzeug bei einem Abbiegevorgang mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Wenn bei einem Abbiegevorgang eine Kollision mit einem auf der angrenzenden Fahrspur entgegenkommenden Fahrzeug droht, kann die Abbiegebremsfunktion das eigene Fahrzeug abbremsen. Dadurch kann das Fahrzeug in der eigenen Fahrspur gehalten werden. Geschwindigkeitsbereich Die Abbiegebremsfunktion ist bis etwa 15 km/h (etwa 9 mph) verfügbar. Grenzen Die Abbiegebremsfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie blinken, das Lenkrad eingeschlagen und den Abbiegevorgang dadurch begonnen haben. Nach einem Wechsel von Rechts- auf Linksverkehr oder umgekehrt ist die Abbiegebremsfunktion allerdings erst nach 30 Minuten oder mehr verfügbar. Die Abbiegebremsfunktion reagiert nicht auf Personen, Tiere, querende Fahrzeuge sowie Objekte, die nicht als Fahrzeug erkannt werden. Beachten Sie zusätzlich die grundsätzlichen Systemgrenzen von Front Assist (→ Notbremsassistent (Front Assist))
Front Assist bedienen Nachdem Sie die Zündung eingeschaltet haben, sind Front Assist sowie alle ausstattungs- und länderabhängig enthaltenen Funktionen automatisch eingeschaltet. Allerdings ist Front Assist nicht oder nur eingeschränkt verfügbar, solange die weiße Kontrollleuchte leuchtet. Volkswagen empfiehlt, Front Assist sowie alle ausstattungs- und länderabhängig enthaltenen Funktionen immer eingeschaltet zu lassen, Ausnahmen (→ Notbremsassistent (Front Assist)) Ein- und ausschalten Sie können Front Assist manuell ein- und ausschalten sowie den Einschaltzustand einsehen. Im Infotainment-System: 1. Assistenten-Menü öffnen. 2. Front Assist im entsprechenden Untermenü ein- oder ausschalten. Wenn Sie Front Assist ausschalten, sind alle ausstattungs- und länderabhängig enthaltenen Funktionen ebenfalls ausgeschaltet. Im Display des Kombi-Instruments leuchtet die gelbe Kontrollleuchte. Wenn Front Assist automatisch deaktiviert wurde, z. B. bei einem erkannten Abschleppvorgang, leuchtet die gelbe Kontrollleuchte ebenfalls. Ausstattungs- und länderabhängig enthaltene Funktionen einstellen Wenn Front Assist eingeschaltet ist, können Sie ausstattungs- und länderabhängig folgende Einstellungen im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems vornehmen: —Abstandswarnung ein- und ausschalten. —Vorwarnung ein- und ausschalten. —Warnzeitpunkt für die Vorwarnung einstellen. —Ausweichunterstützung ein- und ausschalten. —Abbiegebremsfunktion ein- und ausschalten. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos automatisch ändern.
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Problemlösungen Front Assist startet Die Kontrollleuchte leuchtet weiß. —Front Assist ist vorübergehend nicht oder eingeschränkt verfügbar. Nach kurzer Geradeausfahrt ist Front Assist verfügbar, die Kontrollleuchte verlischt. Wenn das Fahrzeug nicht fährt, leuchtet die Kontrollleuchte dauerhaft. Front Assist nicht oder eingeschränkt verfügbar Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. —Der Radarsensor oder das Kamerasichtfeld ist verschmutzt. Radarsensor und Frontscheibe reinigen (→ Fahrzeugpflege) —Die Sicht des Radarsensors oder der Kamera ist witterungsbedingt, z. B. durch Schnee, oder durch Waschmittelrückstände oder Beschichtungen beeinträchtigt. Radarsensor und Frontscheibe reinigen (→ Fahrzeugpflege) —Die Sicht des Radarsensors ist durch Anbauteile, Kennzeichenträger mit Zierrahmen oder Aufkleber beeinträchtigt. Bereich um den Radarsensor freihalten (→ Zubehör und Ersatzteile) —Die Sicht der Kamera ist durch Anbauteile oder Aufkleber beeinträchtigt. Bereich um das Kamerasichtfeld (→ Zubehör und Ersatzteile) freihalten —Der Radarsensor oder die Kamera ist verstellt oder beschädigt, z. B. infolge einer Beschädigung der Fahrzeugfront (→ Zubehör und Ersatzteile) oder der Frontscheibe. Prüfen, ob eine Beschädigung erkennbar ist —Die Kamera wurde aufgrund hoher Umgebungstemperatur oder langer direkter Sonneneinstrahlung automatisch deaktiviert. Wenn die Kamera wieder verfügbar ist, ist auch Front Assist wieder verfügbar. (→ Reparaturen und —Es wurden Lackierarbeiten oder bauliche Veränderungen an der Fahrzeugfront vorgenommen technische Änderungen) —Wenn das Problem weiterhin besteht, Front Assist ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Front Assist funktioniert nicht erwartungsgemäß oder löst mehrfach unerwünscht aus —Der Radarsensor oder das Kamerasichtfeld ist verschmutzt. Radarsensor und Frontscheibe reinigen (→ Fahrzeugpflege) (→ Notbremsassistent (Front Assist)) —Die Systemgrenzen sind nicht eingehalten —Tief stehende Sonne oder Dunkelheit. —Wenn das Problem weiterhin besteht, Front Assist ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten.
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Einleitung zum Thema Der Spurhalteassistent (Lane Assist) unterstützt den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Halten der Fahrspur. Die Funktion ist nicht geeignet und nicht dazu ausgelegt, die Fahrspur selbstständig zu halten. Wenn sich das Fahrzeug einer erkannten Fahrspurbegrenzung zu sehr nähert, warnt Lane Assist den Fahrer durch einen korrigierenden Lenkeingriff. Der korrigierende Lenkeingriff kann jederzeit durch den Fahrer übersteuert werden. Geschwindigkeitsbereich Lane Assist ist bei erkannter Fahrspurbegrenzung innerhalb der Systemgrenzen ab etwa 60 km/h ( etwa 35 mph) bereit zu regeln (Systemstatus aktiv). WARNUNG Lane Assist kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Lane Assist kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für das Halten der Fahrspur liegt immer beim Fahrer. (→ Spurhalteassistent (Lane Assist)) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Lassen Sie die Hände immer am Lenkrad, um jederzeit bereit zu sein zu lenken. ● Übersteuern Sie einen unerwünschten Eingriff des Systems sofort, indem Sie lenken. ● Beachten Sie die Anzeigen im Display des Kombi-Instruments und handeln Sie den Aufforderungen entsprechend, wenn es die Verkehrssituation zulässt.
Systemgrenzen von Lane Assist Grenzen der Sensorik Lane Assist erkennt die Fahrspurbegrenzungen mithilfe der Kamera hinter der Frontscheibe. (→ Sensorik) Beachten Sie die Grenzen der Kamera . Seien Sie stets aufmerksam und greifen Sie gegebenenfalls selbst ein! Nicht oder nicht korrekt erkannte Fahrspurbegrenzungen Lane Assist erkennt nicht alle Fahrspurbegrenzungen korrekt. Wenn Fahrspurbegrenzungen nicht erkannt oder fälschlicherweise als solche erkannt werden, kann es zu Ausbleiben einer unterstützenden Regelung oder unerwünschten Eingriffen durch Lane Assist kommen. Dies kann zusätzlich zu den in den Grenzen der Kamera genannten Situationen unter anderem in folgenden Situationen passieren: —Bei nicht vorhandenen Fahrspurbegrenzungen. —Bei sehr dynamischer Fahrweise. —Außerhalb von Autobahnen und gut ausgebauten Landstraßen. —Auf schlechten Fahrbahnen, bei Fahrbahnstrukturen oder Objekten. —Bei Spiegelungen und Blendeffekten. Seien Sie stets aufmerksam, greifen Sie gegebenenfalls selbst ein und übersteuern Sie einen unerwünschten Eingriff des Systems sofort. Schalten Sie Lane Assist bei Bedarf vorübergehend aus. Lane Assist nicht verfügbar Unter folgenden Bedingungen ist Lane Assist nicht verfügbar ( Systemstatus passiv): — Die Fahrgeschwindigkeit beträgt weniger als etwa 55 km/h ( etwa 30 mph). —Lane Assist hat keine Fahrspurbegrenzung erkannt. —Bei zu engen Fahrspuren und in engen Kurven. —Vorübergehend bei sehr dynamischer Fahrweise. —Bei eingeschaltetem Blinker vor manuellem Spurwechsel. —Bei Überlenken eines Systemeingriffs durch den Fahrer. —Bei ausbleibender Reaktion des Fahrers auf eine Fahrerübernahmeaufforderung.
Fahren mit Lane Assist Ein- und ausschalten Länderabhängig wird Lane Assist nach Einschalten der Zündung immer eingeschaltet. Außerdem können Sie Lane (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Assist im Infotainment-System ein- und ausschalten und den Einschaltzustand dort einsehen. 1. Assistenten-Menü öffnen. 2. Lane Assist im entsprechenden Untermenü ein- oder ausschalten. Wenn eine Systemstörung vorliegt, kann sich Lane Assist selbstständig ausschalten. Displayanzeigen Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Displayanzeigen von Lane Assist. 1 Graue Linie: Fahrspurbegrenzung erkannt. System ist auf der dargestellten Seite nicht bereit zu regeln. 2 Gelbe Linie: Fahrspurbegrenzung erkannt. System regelt unterstützend auf der dargestellten Seite. 3 Weiße Linie: Fahrspurbegrenzung erkannt. System ist auf der dargestellten Seite bereit zu regeln. Außerdem können ausstattungsabhängig weitere Details der Fahrspurbegrenzung im Display des Kombi-Instruments dargestellt werden, z. B. gestrichelte Fahrbahnmarkierungen. Ausstattungsabhängig erscheint zusätzlich eine Anzeige im Head-up-Display. Je nach Fahrsituation leuchtet eine der folgenden Kontrollleuchten: System aktiv und bereit zu regeln. System regelt (korrigierender Lenkeingriff). Wenn keine Kontrollleuchte leuchtet, ist Lane Assist beidseitig nicht bereit zu regeln ( Systemstatus passiv) oder ausgeschaltet. Wenn der Fahrassistent (Travel Assist) aktiv regelt, erfolgt kein Lenkeingriff und keine Anzeige durch Lane Assist.
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Lenkeingriff länger erfolgt. Lenkradvibration Folgende Situation kann zu einer Vibration des Lenkrads führen: —Während eines starken Lenkeingriffs des Systems wird keine Fahrspur mehr erkannt. Zusätzlich können Sie im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems die Option V ibration oder Lenkradvibration auswählen. In diesem Fall führt das Überfahren einer erkannten Fahrspurbegrenzung bei aktivem Lane Assist zu einer Vibration des Lenkrads. Problemlösungen Lane Assist nicht verfügbar Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. (→ Fahrzeugpflege) —Das Kamerasichtfeld ist verschmutzt. Frontscheibe reinigen —Die Sicht der Kamera ist witterungsbedingt, z. B. durch Schnee, oder durch Waschmittelrückstände oder Beschichtungen beeinträchtigt. Frontscheibe reinigen (→ Fahrzeugpflege) —Die Sicht der Kamera ist durch Anbauteile oder Aufkleber beeinträchtigt. Bereich um das Kamerasichtfeld (→ Zubehör und Ersatzteile) freihalten —Die Kamera ist verstellt oder beschädigt, z. B. infolge einer Beschädigung der Frontscheibe. Prüfen, ob eine (→ Zubehör und Ersatzteile) Beschädigung erkennbar ist —Die Kamera wurde aufgrund hoher Umgebungstemperatur oder langer direkter Sonneneinstrahlung automatisch deaktiviert. Wenn die Kamera wieder verfügbar ist, ist auch Lane Assist wieder verfügbar. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. —Störung oder Defekt. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Nach Einschalten der Zündung kann es einige Sekunden dauern, bis ein Systemfehler erkannt wird. Wenn Lane Assist nicht verfügbar ist, ist auch Emergency Assist nicht verfügbar. Wenn Lane Assist nicht verfügbar ist, ist auch der Fahrassistent ( Travel Assist) nicht verfügbar. Das System verhält sich anders als erwartet 1. Keine Gegenstände am Lenkrad montieren.
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Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Einleitung zum Thema Mithilfe des Fahrassistenten (Travel Assist) kann das Fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen einen vom Fahrer vorgewählten Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug einhalten und auf der bevorzugten Position innerhalb der Fahrspur bleiben (adaptive Spurführung). Verfügt das Fahrzeug über Travel Assist? Das Fahrzeug verfügt über Travel Assist, wenn am Multifunktionslenkrad die Taste verfügbar ist. Geschwindigkeitsbereich Travel Assist regelt ab etwa 20 km/h ( etwa 15 mph), für die adaptive Spurführung erweitert ab 0 km/h (0 mph) . Länderabhängig kann dieser Geschwindigkeitsbereich abweichen. Systemgrenzen von Travel Assist Travel Assist erkennt Fahrsituationen mithilfe der gleichen Sensorik wie die automatische Distanzregelung ( A CC ) und der Spurhalteassistent (Lane Assist). Beachten Sie die Systemgrenzen und Hinweise von und Lane Assist. Seien Sie stets aufmerksam und greifen Sie gegebenenfalls selbst ein! Mit Travel Assist fahren Travel Assist regelt selbsttätig die Geschwindigkeit und lenkt das Fahrzeug. Außerdem kann Travel Assist innerhalb der Systemgrenzen das eigene Fahrzeug hinter einem anhaltenden Fahrzeug bis zum Stillstand verzögern und von selbst wieder anfahren. Sie können die Regelung durch Travel Assist jederzeit überstimmen. Displayanzeigen Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Anzeige bei aktiver Regelung (Prinzipdarstellung).
1 Färbung der Fahrspurmarkierung zeigt den Status der adaptiven Spurführung an. —grün: Adaptive Spurführung aktiv. —grau: Adaptive Spurführung passiv. 2 Eingestellter Abstand. Ausstattungsabhängig erscheint zusätzlich eine Anzeige im Head-up-Display. Außerdem können ausstattungsabhängig weitere Details im Display des Kombi-Instruments dargestellt werden, z. B. gestrichelte Fahrbahnmarkierungen und vorausfahrende Verkehrsteilnehmer. Kontrollleuchten im Display des Kombi-Instruments zeigen den Status von Travel Assist an: Travel Assist aktiv, Abstandsregelung und adaptive Spurführung aktiv. Travel Assist passiv, Abstandsregelung aktiv, adaptive Spurführung passiv. Travel Assist deaktiviert, keine Regelung. Fahrerübernahmeaufforderung Wenn Sie die Hände vom Lenkrad nehmen, fordert Sie das System nach einigen Sekunden mit einer Anzeige im Display des Kombi-Instruments und mit akustischen Warnungen dazu auf, die Lenkung zu übernehmen. Wenn Sie darauf nicht reagieren, wird Travel Assist deaktiviert. Alternativ wird ausstattungsabhängig Emergency Assist aktiviert, wenn Emergency Assist im Infotainment-System eingeschaltet ist. Travel Assist mit Schwarmdaten Travel Assist mit Schwarmdaten nutzt Online-Kartendaten zur Verbesserung der Funktion von Travel Assist (ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar). Dadurch kann die Verfügbarkeit von Travel Assist in ausgewählten Fahrsituationen, z. B. bei unvollständigen oder einseitig fehlenden Fahrbahnmarkierungen, erhöht werden. Voraussetzungen: —Travel Assist ist aktiviert. —Ihre We Connect Mitgliedschaft ist aktiviert. —Eine Internetverbindung ist hergestellt. —Die Nutzung der Online-Kartendaten ist aktiviert. —Die Upload-Funktion der gesammelten Kartendaten Ihres Fahrzeugs ist aktiviert (optional). Abb. 2 Im Display des Kombi-Instruments: Anzeige während der Nutzung von Schwarmdaten...
(Prinzipdarstellung). 1 Grüne Dreieckslinie: Fahrspurbegrenzung durch Nutzung von Schwarmdaten erkannt. WARNUNG Travel Assist kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Travel Assist kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie die Systemgrenzen von A CC (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) (→ Spurhalteassistent (Lane Assist)) und Lane Assist ● ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Lassen Sie die Hände immer am Lenkrad, um jederzeit bereit zu sein zu lenken. ● Übernehmen Sie sofort die Fahrzeugführung, wenn im Display des Kombi-Instruments eine Fahrerübernahmeaufforderung angezeigt wird oder die Geschwindigkeitsreduzierung durch Travel Assist nicht ausreicht. ● Bremsen Sie, wenn das Fahrzeug unbeabsichtigt anrollt, z. B. nach einer Fahrerübernahmeaufforderung. Travel Assist bedienen Abb. 1 Linke Seite des Multifunktionslenkrads. Einschalten und Regelung beginnen 1. Während der Vorwärtsfahrt mit eingeschaltetem ACC Taste am Multifunktionslenkrad drücken. Das Fahrzeug wechselt von ACC zu Travel Assist. Je nach Fahrsituation wechselt das Fahrzeug in folgende Systemstatus im Travel Assist: —Wenn ACC regelt, hält Travel Assist die aktuelle Geschwindigkeit und den voreingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug (Systemstatus passiv).
gehalten (Systemstatus aktiv). —Wenn ACC nicht regelt, wird Travel Assist eingeschaltet, bleibt aber deaktiviert. 1. Taste drücken. Travel Assist wechselt der Fahrsituation entsprechend in den aktiven oder passiven Systemstatus. Im Display des Kombi-Instruments leuchtet die der Fahrsituation entsprechende Kontrollleuchte. Zusätzlich wird eine Meldung angezeigt. Regelung abbrechen 1. Taste kurz drücken. Oder: Bremspedal treten. Der eingestellte Abstand bleibt gespeichert. Zu ACC wechseln 1. Taste am Multifunktionslenkrad drücken. Das Fahrzeug wechselt von Travel Assist in den der Fahrsituation entsprechenden Systemstatus von ACC Weitere Einstellungen vornehmen Die weitere Bedienung von Travel Assist entspricht der Bedienung von A CC (→ Automatische Distanzregelung (ACC)) Assistierten Spurwechsel verwenden Wenn Sie komfortblinken, kann das Fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen auf mehrspurigen Autobahnen assistiert die Fahrspur wechseln, sofern in der Umgebung des Fahrzeugs ausreichend Platz erkannt wurde. Der assistierte Spurwechsel nutzt die gleiche Sensorik wie der Spurwechselassistent ( Side Assist) und die Parksysteme. Lesen Sie daher die Informationen zu Side Assist und die Hinweise zu den Parksystemen aufmerksam durch. Beachten Sie die dort aufgeführten Systemgrenzen und Hinweise. Voraussetzungen Der assistierte Spurwechsel ist nur während einer Vorwärtsfahrt auf mehrspurigen Autobahnen, die in den Navigationsdaten des Infotainment-Systems enthalten sind, sowie ab etwa 90 km/h (etwa 55 mph) verfügbar. Außerdem muss Travel Assist eingeschaltet und Komfortblinken in den Fahrzeugeinstellungen aktiviert sein (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Displayanzeigen...
Abb. 1 Im Display des Kombi-Instruments: Anzeigen des assistierten Spurwechsels (Prinzipdarstellung). 1 Angedeuteter Spurwechsel (grün), assistierter Spurwechsel wird durchgeführt. Zusätzlich wird die jeweilige Nachbarfahrspur hervorgehoben. 2 Pfeile auf der eigenen Fahrspur zeigen den Status des assistierten Spurwechsels an. —grau: assistierter Spurwechsel auf der jeweiligen Fahrspurseite nicht möglich. —weiß: assistierter Spurwechsel auf der jeweiligen Fahrspurseite möglich. Zusätzlich wird die jeweilige Nachbarfahrspur hervorgehoben. Assistierten Spurwechsel ein- und ausschalten Sie können den assistierten Spurwechsel im Infotainment-System ein- und ausschalten. 1. Assistenten-Menü öffnen. 2. Travel Assist auswählen. 3. Assistierten Spurwechsel als Unterfunktion von Travel Assist ein- oder ausschalten. Wenn eine Systemstörung vorliegt, kann sich der assistierte Spurwechsel selbstständig ausschalten oder während des Spurwechsels abbrechen. Wenn Side Assist nicht verfügbar ist, ist auch der assistierte Spurwechsel nicht verfügbar. Assistierten Spurwechsel aktivieren 1. Während der Fahrt Taste drücken. Der assistierte Spurwechsel wird aktiviert. Die Pfeile auf der eigenen Fahrspur im Display des Kombi- → Abb. 1 2 Instruments werden grau dargestellt Fahrspur wechseln Wenn das System keine Objekte im Erfassungsbereich der Sensorik erkannt hat und ein assistierter Spurwechsel auf eine benachbarte Fahrspur möglich ist, wird die entsprechende Fahrspur im Display des Kombi-Instruments neben der eigenen Fahrspur dargestellt. Außerdem wird der Pfeil auf der entsprechenden Fahrspurseite weiß dargestellt → Abb. 1 2 1. Auf der gewünschten Seite komfortblinken.
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Während des Spurwechsels blinkt das Fahrzeug automatisch auf der entsprechenden Fahrzeugseite. Wenn der Spurwechsel abgeschlossen ist, wird der Blinker automatisch ausgeschaltet. WARNUNG Der assistierte Spurwechsel kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Der assistierte Spurwechsel kann nicht alle Fahrsituationen und nicht alle Objekte in der Umgebung erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Vergewissern Sie sich vor jedem Spurwechsel, dass dieser gefahrlos möglich ist. Insbesondere sich schnell nähernde Objekte werden eventuell nicht rechtzeitig erkannt. ● Lassen Sie die Hände immer am Lenkrad und seien Sie bereit, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung selbst zu regeln. Assistierten Spurwechsel deaktivieren 1. Taste kurz drücken. Oder: Bremspedal treten. Der assistierte Spurwechsel und Travel Assist werden deaktiviert. Problemlösungen Travel Assist ist nicht verfügbar oder funktioniert nicht erwartungsgemäß Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. —Es liegt eine Störung der Sensorik vor. In den Informationen zu ACC oder Lane Assist beschriebene Ursachen und Abhilfemaßnahmen prüfen. —Störung oder Defekt. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. —Die Systemgrenzen sind nicht eingehalten. —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Lenkung übernehmen Die Warnleuchte leuchtet weiß und es wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Sie haben das Lenkrad für einige Sekunden losgelassen. 1. Lenkrad anfassen und Fahrzeugführung übernehmen. Lenkung sofort übernehmen Die Warnleuchte leuchtet rot und es wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Je nach Fahrsituation wird eine akustische Warnung ausgegeben oder das Lenkrad vibriert. Sie haben das Lenkrad für längere Zeit losgelassen oder die Systemgrenzen sind erreicht. 1. Lenkrad sofort anfassen und Fahrzeugführung übernehmen. Travel Assist schaltet sich selbstständig aus...
—Fahrzeuge ohne Emergency Assist: Sie haben das Lenkrad für längere Zeit losgelassen. —Störung oder Defekt. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Regelung wird unerwartet abgebrochen Fahrzeuge ohne assistierten Spurwechsel: — Sie haben den Blinker betätigt. Assistierter Spurwechsel nicht verfügbar Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. —Es liegt eine Störung der Sensorik vor. In den Informationen zum Spurwechselassistenten ( Side Assist) und den Hinweisen zu den Parksystemen beschriebene Ursachen und Abhilfemaßnahmen prüfen. —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Der assistierte Spurwechsel wird abgebrochen oder ist nicht verfügbar Es wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. —Das Fahrzeug hat keine Fahrbahnmarkierung mehr erkannt. —Sie haben das Lenkrad losgelassen. —Sie haben zu stark mit- oder gegengelenkt. —Sie haben mehrfach geblinkt oder der Blinkerhebel ist eingerastet. — Die Fahrgeschwindigkeit beträgt weniger als etwa 85 km/h ( etwa 53 mph). —Das Fahrzeug hat in der Umgebung Objekte erkannt, die einen assistierten Spurwechsel verhindern. —Sie befinden sich nicht auf einer mehrspurigen Autobahn. Einleitung zum Thema Emergency Assist kann eine Inaktivität des Fahrers erkennen und das Fahrzeug selbsttätig in der Fahrspur halten sowie ggf. bis zum Stillstand abbremsen. Dadurch kann das System aktiv dazu beitragen, einen Unfall zu verhindern oder die Folgen eines Unfalls abzuschwächen. Systemgrenzen von Emergency Assist Emergency Assist erkennt Fahrsituationen mithilfe der gleichen Sensorik wie die automatische Distanzregelung ( A CC ) und der Spurhalteassistent (Lane Assist). WARNUNG Emergency Assist kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Emergency Assist kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Außerdem kann Emergency Assist Unfälle nicht immer eigenständig verhindern. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod.
(→ Automatische Distanzregelung (ACC)) ● Beachten Sie die Systemgrenzen von ACC und Lane Assist (→ Spurhalteassistent (Lane Assist)) ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Fahren mit Emergency Assist Ein- und ausschalten Sie können Emergency Assist im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems ein- und ausschalten. Emergency Assist ist im eingeschalteten Zustand nur unter folgenden Voraussetzungen aktiv: —Der Fahrassistent (Travel Assist) oder der Spurhalteassistent (Lane Assist) ist eingeschaltet. —Das System hat links und rechts des Fahrzeugs jeweils eine Fahrspurbegrenzung erkannt. Wenn eine Systemstörung vorliegt, kann sich Emergency Assist selbstständig ausschalten. Wenn Lane Assist nicht verfügbar ist, ist auch Emergency Assist nicht verfügbar. Fahrerübernahmeaufforderung Emergency Assist fordert einen inaktiven Fahrer durch akustische Warnungen und Bremsruck dazu auf, die Fahrzeugkontrolle zu übernehmen. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt und die Lautstärke des Infotainment-Systems abgesenkt. Gleichzeitig wird ausstattungsabhängig das proaktive Insassenschutzsystem ausgelöst. Systemeingriff Wenn der Fahrer nicht reagiert, kann das System das Fahrzeug abbremsen und in der Fahrspur halten. Im Display des Kombi-Instruments leuchtet die folgende Kontrollleuchte: System regelt. Sie können die Regelung jederzeit abbrechen, indem Sie in Abhängigkeit der Verkehrssituation stark beschleunigen, bremsen oder lenken. Wenn Emergency Assist aktiv regelt, werden andere Verkehrsteilnehmer wie folgt gewarnt: —Die Warnblinkanlage wird nach kurzer Zeit eingeschaltet. —Geschwindigkeitsabhängig hupt das Fahrzeug. Wenn der verbleibende Anhalteweg ausreicht, verzögert das Fahrzeug gegebenenfalls bis zum Stillstand. Sobald das Fahrzeug steht, passiert Folgendes: —Die elektronische Parkbremse wird eingeschaltet. —Die Türen werden entriegelt. —Die Innenbeleuchtung wird eingeschaltet. —Ausstattungsabhängig wird ein Notruf über das gesetzliche Notrufsystem e Call abgesetzt . WARNUNG Emergency Assist kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise unerwünscht auslösen. Unfälle und schwere Verletzungen bis hin zum Tod können die Folge sein.
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● Wenn sich das Fahrzeug anders als erwartet verhält, brechen Sie den Eingriff des Emergency Assist ab. ● Schalten Sie den Spurhalteassistenten (Lane Assist) aus. ● Verwenden Sie den Fahrassistenten (Travel Assist) nicht. ● Suchen Sie einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb auf und lassen Sie das System prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Problemlösungen Emergency Assist nicht verfügbar Störung oder Defekt. Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Außerdem wird eine Meldung im Display des Kombi- Instruments angezeigt. 1. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. 2. Wenn das Problem weiterhin besteht, Emergency Assist ausschalten und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten.
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Einleitung zum Thema Der Spurwechselassistent (Side Assist) unterstützt den Fahrer dabei, das Verkehrsgeschehen hinter dem Fahrzeug zu erkennen. Radarsensoren hinter der Abdeckung des hinteren Stoßfängers überwachen den Bereich hinter dem Fahrzeug. Das System misst Abstand und Geschwindigkeitsunterschied zu anderen Fahrzeugen und informiert den Fahrer mithilfe optischer Signale in den Gehäusen der Außenspiegel. Side Assist nur auf befestigten Straßen verwenden. Geschwindigkeitsbereich Wenn Side Assist eingeschaltet ist, ist er ab etwa 15 km/h ( etwa 9 mph) aktiv. Bei einer Geschwindigkeit unterhalb von etwa 10 km/h (etwa 6 mph) wird Side Assist deaktiviert. WARNUNG Side Assist kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Side Assist kann nicht alle Fahrsituationen und nicht alle Objekte in der Umgebung erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht warnen. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben und den Spurwechsel liegt immer beim Fahrer. (→ Spurwechselassistent (Side Assist)) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Lassen Sie die Hände immer am Lenkrad, um jederzeit bereit zu sein zu lenken. ● Beachten Sie die Anzeigen in den Gehäusen der Außenspiegel sowie im Display des Kombi-Instruments und handeln Sie entsprechend den Aufforderungen.
Systemgrenzen von Side Assist Grenzen der Sensorik Side Assist erkennt Fahrsituationen mithilfe der Radarsensoren im Heckbereich. (→ Sensorik) Beachten Sie die Grenzen der Radarsensoren und seien Sie stets aufmerksam! Funktionseinschränkungen Zusätzlich zu den in den Grenzen der Sensorik genannten Situationen kann Side Assist unter anderem in folgenden Situationen die Verkehrslage nicht richtig interpretieren: —Beim Fahren in der Mitte von zwei Fahrspuren. —Bei unterschiedlich breiten Fahrspuren. —Bei speziellen Randbebauungen, z. B. hohen oder versetzten Leitplanken. Eingeschränkte Sichtbarkeit Bei Sonneneinstrahlung kann es zu eingeschränkter Sichtbarkeit der optischen Anzeige im Außenspiegel kommen. Kalibrierung Die Radarsensoren kalibrieren sich einmalig auf den ersten Kilometern nach Auslieferung des Fahrzeugs sowie nach einer Reparatur der Sensorik. Während der Kalibrierphase kann die Sensorreichweite eingeschränkt sein.
Fahren mit Side Assist Ein- und ausschalten Sie können den Einschaltzustand von Side Assist im Infotainment-System einsehen. Außerdem können Sie Side Assist dort ein- und ausschalten. 1. Assistenten-Menü öffnen. 2. Side Assist im entsprechenden Untermenü ein- oder ausschalten. Nach dem Einschalten leuchtet die gelbe Kontrollleuchte im Gehäuse der Außenspiegel einmalig kurz auf. Wenn eine Systemstörung vorliegt, kann sich Side Assist selbstständig ausschalten. Deaktivierung bei Anhängerbetrieb Wenn Sie die werkseitig eingebaute Anhängevorrichtung verwenden und die notwendige elektrische Verbindung hergestellt haben, schaltet sich Side Assist automatisch aus. Sobald ein Anhänger elektrisch mit dem Fahrzeug verbunden ist und der Fahrer anfährt, erscheint eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments, dass Side Assist deaktiviert ist. Nachdem Sie die elektrische Verbindung getrennt haben, wird Side Assist automatisch wieder eingeschaltet. Bei nicht werkseitig eingebauten Anhängevorrichtungen müssen Sie Side Assist manuell aus- und wieder einschalten. Anzeigen im Außenspiegel Abb. 1 Im Gehäuse der Außenspiegel: Anzeigen von Side Assist. blinkt: Es wurde ein Fahrzeug im toten Winkel erkannt und zusätzlich der Blinker in Richtung des erkannten Fahrzeugs betätigt. leuchtet: Das eigene Fahrzeug wird überholt oder Sie überholen ein anderes Fahrzeug mit einem Geschwindigkeitsunterschied bis etwa 15 km/h (etwa 9 mph). Bei einem deutlich schnelleren Überholvorgang erfolgt keine Anzeige. Je schneller sich ein anderes Fahrzeug nähert, desto früher erfolgt eine Anzeige im Gehäuse der Außenspiegel. Spurwechselassistent „Side Assist Plus“ Bei Fahrzeugen mit Spurhalteassistent (Lane Assist) werden Sie bei einem Spurwechsel während einer möglichen...
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Assist eingeschaltet ist. Der Lenkeingriff erfolgt auch, wenn Sie den Blinker für die entsprechende Richtung betätigt haben. Wenn Sie den Lenkeingriff übersteuern, erfolgt eine zusätzliche Warnung durch eine Lenkradvibration. Hierzu muss die Lenkradvibration im Assistenten-Menü des Infotainment-Systems aktiviert sein. Helligkeit Die Helligkeit der optischen Anzeige passt sich abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch an. Sie können die Grundhelligkeit der Anzeige im Assistenten-Menü im Infotainment-System einstellen. Während des Einstellvorgangs ist Side Assist nicht aktiv. Einige Einstellungen können in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos automatisch ändern. Problemlösungen Side Assist gestört Störung oder Defekt. Die Kontrollleuchte im Display des Kombi-Instruments leuchtet gelb. Zusätzlich leuchtet die gelbe Zentralwarnleuchte auf. 1. Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. 2. Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Keine Sensorsicht, Störungsmeldung, System schaltet sich ab —Radarsensoren reinigen und Aufkleber oder Zubehörteile von den Radarsensoren oder dem Stoßfänger entfernen (→ Fahrzeugpflege außen) (→ Zubehör und Ersatzteile) (→ Zubehör und Ersatzteile) —Prüfen, ob Beschädigungen erkennbar sind —Wenn das Problem weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Das System verhält sich anders als erwartet (→ Fahrzeugpflege außen) —Die Radarsensoren sind verschmutzt. Radarsensoren reinigen —Die Radarsensoren sind durch Wasser bedeckt. —Die Sicht der Radarsensoren ist witterungsbedingt, z. B. durch Schnee, oder durch Schmutz, (→ Fahrzeugpflege außen) Waschmittelrückstände oder Beschichtungen beeinträchtigt. Radarsensoren reinigen (→ Spurwechselassistent (Side Assist)) —Die Systemgrenzen sind nicht eingehalten —Das Fahrzeug ist im Bereich der Radarsensoren beschädigt, z. B. durch Parkrempler. Prüfen, ob Beschädigungen (→ Zubehör und Ersatzteile) erkennbar sind —Die Sicht der Radarsensoren ist durch Anbauteile, Fahrradträgersysteme oder Aufkleber beeinträchtigt. Bereich um...
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Bedienfelder reagieren anders als erwartet Feuchtigkeit, Schmutz und Fett können die Funktion der Bedienfelder einschränken. 1. Bedienfelder immer sauber und trocken halten. Parken WARNUNG Ein unsachgemäßes Abstellen des Fahrzeugs kann zum Wegrollen führen, auch an einem geringen Gefälle. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Halten Sie beim Abstellen des Fahrzeugs immer die beschriebene Reihenfolge ein. ● Achten Sie darauf, dass vor dem Verlassen des Fahrzeugs die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist und die Kontrollleuchte neben der Fahrstufenanzeige rot leuchtet. 1. Bremspedal treten und halten. 2. Elektronische Parkbremse einschalten. Die Fahrbereitschaft wird beendet. Die Kontrollleuchte neben der Fahrstufenanzeige leuchtet rot. 3. An Steigungen und im Gefälle das Lenkrad so drehen, dass das Fahrzeug gegen einen Bordstein rollt, falls es sich in Bewegung setzt. 4. Bremse lösen. → 5. Aussteigen . Auf andere Verkehrsteilnehmer achten! 6. Alle Fahrzeugschlüssel mitnehmen und das Fahrzeug verriegeln. WARNUNG Wenn sich Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug befinden, können sie versehentlich das Fahrzeug in Bewegung setzen oder sehr hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein. Es besteht die Gefahr von Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Lassen Sie Kinder, hilfsbedürftige Personen oder Tiere niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück. Um Schäden und gefährliche Situationen zu vermeiden, stellen Sie das Fahrzeug immer auf einer geeigneten → Parkfläche ab HINWEIS Unebenheiten des Bodens, Sand oder Schlamm können dazu führen, dass das Fahrzeug nicht sicher abgestellt werden kann. Beschädigungen des Fahrzeugs können die Folge sein.
Elektronische Parkbremse Abb. 1 Am Fahrstufenschalter: Taste für die elektronische Parkbremse (Prinzipdarstellung). Einschalten → Abb. 1 1. Bei stehendem Fahrzeug die Taste für die elektronische Parkbremse drücken Oder: Zündung ausschalten. Wenn die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist, leuchtet die Kontrollleuchte neben der Fahrstufenanzeige rot. Im Display des Kombi-Instruments leuchtet zusätzlich die Anzeige rot. Ausschalten 1. Bremspedal treten und eine Fahrstufe D, B, R oder die Neutralstellung N einlegen. Die rote Kontrollleuchte und zusätzlich die Anzeige verlöschen. Einschalten bei unsachgemäßem Verlassen des Fahrzeugs Wenn Sie das Fahrzeug bei eingeschalteter Zündung oder eingelegter Fahrstufe bzw. Neutralstellung N verlassen → und die Kontrollleuchte rot leuchtet, wurde die elektronische Parkbremse eingeschaltet WARNUNG Ein unsachgemäßes Abstellen des Fahrzeugs kann zum Wegrollen führen, auch an einem geringen Gefälle. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Halten Sie beim Abstellen des Fahrzeugs immer die beschriebene Reihenfolge für das Parken ein . ● Achten Sie darauf, dass vor dem Verlassen des Fahrzeugs die elektronische Parkbremse eingeschaltet ist und die Kontrollleuchte neben der Fahrstufenanzeige rot leuchtet. Wegrollsicherung Die Wegrollsicherung des Fahrzeugs kann vorübergehend im Infotainment-System deaktiviert werden. Die elektronische Parkbremse wird ausgeschaltet und das Fahrzeug ist rollfähig, z. B. in einer Waschstraße oder für das Abschleppen → Voraussetzungen...
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Fahrzeug befindet sich im Stillstand. ✓ ✓ Zündung ist eingeschaltet. Wegrollsicherung deaktivieren: 1. Bremspedal treten. 2. Neutralstellung N einlegen. 3. Meldung Wegrollsicherung wird deaktiviert. im Infotainment-System bestätigen. (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) Oder: Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System öffnen Untermenü Bremsen öffnen. Funktion einschalten. Im Display des Kombi-Instruments wird dauerhaft eine Textmeldung angezeigt. Es ertönt ggf. eine akustische Warnung. Wegrollsicherung aktivieren: 1. Bremse treten und Fahrstufe einlegen. Die Wegrollsicherung wird aktiviert und das Fahrzeug ist fahrbereit. Oder: Zündung ausschalten. Die Wegrollsicherung wird aktiviert. Die elektronische Parkbremse wird eingeschaltet. HINWEIS Wenn sich die elektronische Parkbremse in der Waschanlage oder beim Abschleppen automatisch einschaltet, kann es zu Beschädigungen des Fahrzeugs kommen. ● Deaktivieren Sie immer die Wegrollsicherung im Infotainment-System. ● Lassen Sie den Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug. Die Zündung schaltet sich ansonsten automatisch aus und die Wegrollsicherung wird wieder aktiviert. Notbremsfunktion → Notbremsfunktion nur im Notfall auslösen, wenn das Fahrzeug nicht mit der Fußbremse angehalten werden kann 1. Taste drücken und halten. Das Fahrzeug bremst stark ab. Gleichzeitig ertönt ein akustisches Warnsignal. WARNUNG Die elektronische Parkbremse ist nicht für das Bremsen des Fahrzeugs ausgelegt. Der Bremsweg ist wesentlich länger, da unter Umständen nur die Hinterräder gebremst werden. Unfälle, schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein.
2. Taste für die elektronische Parkbremse erneut drücken. Wenn die Kontrollleuchte rot leuchtet und die Anzeige erscheint, ohne dass eine weitere Warnleuchte im Kombi-Instrument leuchtet, ist das Fahrzeug sicher abgestellt. Variante 1: leuchtet weiterhin 1. Wenn weiterhin die gelbe Zentralwarnleuchte angezeigt wird, sofort einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Variante 2: leuchtet weiterhin Nicht weiterfahren! 1. Wenn weiterhin die rote Bremskontrollleuchte angezeigt wird, nicht weiterfahren! 2. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Taste für die elektronische Parkbremse defekt Wenn die Taste für die elektronische Parkbremse gedrückt wird, blinkt die Kontrollleuchte neben der Fahrstufenanzeige rot. Taste für die elektronische Parkbremse defekt. 1. Um die elektronische Parkbremse automatisch einzuschalten, Zündung ausschalten. 2. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Elektronische Parkbremse gestört Die Zentralwarnleuchte leuchtet gelb. Im Display des Kombi-Instruments wird zusätzlich das Symbol mit einer Textmeldung angezeigt. 1. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Elektronische Parkbremse funktioniert, aber schaltet sich nicht aus —Ladestecker ist gesteckt. (→ Starthilfe) —12-Volt-Fahrzeugbatterie ist entladen Auto-Hold-Funktion...
Die Auto-Hold-Funktion sichert das Fahrzeug im Stillstand gegen Wegrollen, ohne dass das Fahrzeug mit der Fußbremse gehalten werden muss. Ausstattungsabhängig verfügt das Fahrzeug über die Auto-Hold-Funktion. Voraussetzungen Fahrertür ist geschlossen. ✓ Fahrbereitschaft wurde hergestellt. ✓ Wenn das Getriebe in der Neutralstellung ist, schaltet sich die Auto-Hold-Funktion nicht ein oder schaltet sich aus. In → Folge dessen wird das Fahrzeug nicht sicher gehalten Einschalten (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) 1. Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System öffnen 2. Menü Fahrzeug öffnen. 3. Menü Außen öffnen. 4. Menü Bremsen öffnen. 5. Auto-Hold-Funktion einschalten. → Auto Hold ist funktionsbereit, das Fahrzeug wird jedoch nicht unbedingt im Stillstand gehalten Wenn die Auto-Hold-Funktion eingeschaltet ist, leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument grau. Die Auto-Hold-Funktion bleibt nach erneutem Herstellen der Fahrbereitschaft eingeschaltet. Fahrzeug mit der Auto-Hold-Funktion im Stillstand halten 1. Fahrzeug bei eingeschalteter Auto-Hold-Funktion mit der Bremse zum Stillstand bringen. → 2. Bremse lösen Das Fahrzeug wird im Stillstand gehalten. Wenn die Auto-Hold-Funktion aktiv ist, leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument grün. Wenn das Fahrzeug anfährt oder die Voraussetzungen für die Auto-Hold-Funktion nicht erfüllt sind, wird das Halten beendet. Ausschalten → Die Auto-Hold-Funktion lässt sich nur bei getretenem Bremspedal ausschalten 1. Auto-Hold-Funktion in den Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System ausschalten (→ Menü...
● Achten Sie darauf, dass die Kontrollleuchte für die Auto-Hold-Funktion im Kombi-Instrument leuchtet, wenn das Fahrzeug sicher gehalten werden soll. ● Verlassen Sie niemals das Fahrzeug bei laufendem Motor, auch wenn die Auto-Hold-Funktion aktiv ist. HINWEIS Bei Waschanlagen, in denen das Fahrzeug gezogen wird, kann eine aktive Auto-Hold-Funktion die Räder blockieren. Das kann zu Fahrzeugbeschädigungen führen. ● Schalten Sie die Auto-Hold-Funktion vor dem Befahren einer Waschanlage aus. Sicherheitshinweise WARNUNG Die Parksysteme können die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeiten ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die Parksysteme können nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Behalten Sie beim Parken immer die Fahrtrichtung und die Umgebung des Fahrzeugs im Blick. ● Achten Sie beim Parken besonders auf Kleinkinder, Tiere und Gegenstände. ● Lassen Sie sich nicht durch die Anzeigen der Parksysteme vom Verkehrsgeschehen ablenken. ● Beachten Sie, dass das Parksystem bei zu schneller Annäherung gegebenenfalls nicht reagiert und keine Warnung ausgibt. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen HINWEIS Beim Rangieren in Parklücken ohne Randsteinbegrenzung kann das Fahrzeug durch Hindernisse beschädigt werden. ● Halten Sie einen Sicherheitsabstand von etwa 50 cm (etwa 20 in) zu Mauern und Gebäuden ein. Grenzen der Sensoren und Kameras Am und im Fahrzeug befinden sich verschiedene Sensoren und Kameras, die mittels Ultraschall, Radarwellen oder durch Optik die Umgebung des Fahrzeugs erfassen. Die verschiedenen Parksysteme nutzen unterschiedliche → Kombinationen der Sensoren. Für alle Sensoren gilt, dass es technische und physikalische Grenzen gibt —Einige Gegenstände werden unter Umständen nicht erfasst, z. B. Anhängerdeichseln, dünne Stangen, Zäune, →...
Volkswagen empfiehlt, den Umgang mit den Parksystemen an einem verkehrsberuhigten Ort oder auf dem Parkplatz zu üben, um mit den Funktionen vertraut zu werden. Voraussetzungen Die Nutzung von Parksystemen, z. B. mit Kameraunterstützung, kann aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in einigen Ländern und Regionen nicht erlaubt sein. Allgemeines Damit die Sensoren und Kameras die Umgebung des Fahrzeugs bestmöglich erkennen und im Bildschirm des Infotainment-Systems anzeigen können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein. Türen und die Heckklappe sind geschlossen. ✓ Außenspiegel sind nicht angeklappt. ✓ ✓ Sensoren oder Kameras werden nicht durch Anbauteile oder Kennzeichenträger mit Zierrahmen verdeckt. Der Kennzeichenträger mit Zierrahmen darf nicht seitlich oder nach unten überstehen. ✓ Untergrund entspricht einer geraden Fläche. Fahrzeug ist nicht hecklastig oder einseitig beladen. ✓ Fahrbereitschaft ist hergestellt. ✓ ✓ Bremsunterstützende Systeme wie ESC oder ASR sind eingeschaltet. Wenn im Infotainment-System andere Funktionen während des Parkens bedient werden, deaktiviert sich die Parkfunktion inklusive der akustischen Warnungen. Geeignete Parklücke finden ✓ Länge und Breite der Parklücke sind größer als die Fahrzeugabmessungen und bieten ausreichenden Platz zum Rangieren. Abstand beim Vorbeifahren an der Parklücke beträgt etwa 1 m ( etwa 3 ft). ✓ F ahrzeuge mit Parkassistent (Park Assist Plus): Die Geschwindigkeit beim Vorbeifahren an der Parklücke beträgt bei ✓ Parklücken parallel zur Fahrbahn maximal etwa 40 km/h (etwa 25 mph) und bei Parklücken quer zur Fahrbahn maximal etwa 20 km/h (etwa 12 mph).
Automatischer Bremseingriff Der automatische Bremseingriff eines Parksystems dient zur Kollisionsminderung, sobald ein Hindernis erkannt wird. Parksysteme mit Bremseingriff → Ausstattungsabhängig verfügt das Fahrzeug über Parksysteme mit einer Rangier- bzw. Notbremsfunktion WARNUNG Der automatische Bremseingriff kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. In einigen Fahrsituationen kann der automatische Bremseingriff eingeschränkt sein oder unerwünscht bzw. gar nicht eingreifen. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Bremsen Sie das Fahrzeug in einer Gefahrensituation mit der Fußbremse vor einem Hindernis ab. ● Reagieren Sie frühzeitig auf die Warnungen des Parksystems, z. B. Einparkhilfe. Voraussetzungen ✓ Das Fahrzeug fährt beim Rangieren bis maximal etwa 10 km/h ( etwa 6 mph). ✓ Ein Parksystem wurde eingeschaltet. Was passiert bei einem automatischen Bremseingriff? Bei einem Hindernis bremst das Fahrzeug bis zum Stillstand ab und wird für etwa 2 Sekunden gehalten. 1. Fahrzeug nach der Bremsung mit der Fußbremse halten. 2. Umgebung kontrollieren. Parkassistent (Park Assist Plus): Bei einer zu hohen Geschwindigkeit bremst das Fahrzeug ab. Der Parkvorgang kann anschließend fortgesetzt werden. Ausstattungsabhängig kann eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt werden. Ein- und ausschalten Der automatische Bremseingriff ist aktiviert bzw. deaktiviert, sobald ein Parksystem durch den Fahrer ein- bzw. ausgeschaltet wurde. Rangierbremsfunktion der Einparkhilfe Die Rangierbremsfunktion ist nach jedem Einschalten der Zündung automatisch eingeschaltet. → 1. Um den automatischen Bremseingriff abzubrechen, Gaspedal kurz treten Funktion deaktivieren: 1. Funktionsfläche...
Bei nicht werkseitig eingebauten Anhängevorrichtungen muss das Parksystem bei Anhängerbetrieb manuell deaktiviert werden. Allgemeine Hinweise Wenn der automatische Bremseingriff ungewollt oder zu häufig auftritt, schalten Sie das Parksystem vorübergehend aus und rangieren Sie das Fahrzeug vorsichtig, z. B. bei Fahrten durch das Gelände oder beim Einfahren in die Garage. Wenn das Fahrzeug durch die Rangierbremsfunktion der Einparkhilfe gebremst wurde, ist die Funktion in gleicher Fahrtrichtung für etwa 5 m (etwa 16 ft) inaktiv oder nach einem Gang- oder Fahrstufenwechsel wieder funktionsbereit. Nach einer Notbremsung des Parkassistenten wird der Parkvorgang abgebrochen, z. B. wenn ein Hindernis erkannt wurde. Nach einer Notbremsung des Ausparkassistenten müssen etwa 10 Sekunden vergehen, bis erneut ein automatischer Bremseingriff erfolgen kann. Problemlösungen Das Parksystem verhält sich anders als erwartet (→ Parksysteme) —Die Voraussetzungen des Parksystems sind nicht erfüllt —Die Sensoren sind verschmutzt oder vereist oder die Kameralinse ist nicht sauber und das Kamerabild ist (→ Fahrzeugpflege außen) undeutlich —Geräuschquellen stören das Ultraschallsignal, z. B. Presslufthammer oder Kopfsteinpflaster. —Das Fahrzeug ist im Bereich der Sensoren bzw. der Kamera beschädigt, z. B. durch Parkrempler oder es wurden Veränderungen an der Lackierung oder bauliche Veränderungen im Bereich der Sensoren bzw. der Kamera vorgenommen, z. B. am Vorderwagen oder am Fahrwerk. —Die Erfassungsbereiche der Sensoren bzw. der Kamera sind durch Anbauteile versperrt, z. B. durch Fahrradträgersysteme. Störungsanzeigen 1. Textmeldungen im Display des Kombi-Instruments und im Infotainment-System beachten. HINWEIS Wenn das Parksystem trotz einer Störung verwendet wird, kann es zu Fahrzeugbeschädigungen kommen. ● Suchen Sie bei einer Störung des Parksystems einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb auf. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Keine Sensorsicht bzw. das Parksystem wurde abgeschaltet Wenn ein Sensor ausfällt, wird der Sensorenbereich dauerhaft abgeschaltet. Wenn ein Sensor ausfällt, wird der Sensorenbereich dauerhaft abgeschaltet. Der betroffene Sensorenbereich kann durch das Symbol im Infotainment-System angezeigt werden. Das Parksystem wird ggf. vollständig abgeschaltet. Wenn die Einparkhilfe gestört ist, ertönt beim Einschalten für mehrere Sekunden ein Dauerton. Gegebenenfalls wird...
1. Prüfen, ob eine der aufgeführten Ursachen zutrifft. 2. Nachdem die Fehlerquelle abgestellt wurde, das System wieder einschalten. 3. Wenn das Problem weiterhin auftritt, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Parkassistent (Park Assist Plus) parkt nach einem Radwechsel ungenau Wenn Park Assist Plus nach einem Radwechsel ungenau parkt, z. B. mit einem erhöhten oder verringerten Abstand zum Bordstein, muss das System ggf. die Radumfänge neu übernehmen. 1. Mit dem Fahrzeug eine längere Strecke einschließlich Kurven fahren. Park Assist Plus lernt nach einem Zündungswechsel die neuen Radumfänge automatisch an. Parkassistent (Park Assist Plus) mit Memory-Funktion erkennt den gespeicherten Parkplatz nicht Das Fahrzeug kann ggf. die Umgebung des gespeicherten Parkplatzes nicht wiedererkennen. 1. Fahrzeug in unmittelbarer Nähe des gespeicherten Fahrwegs anhalten. Oder: Parksystem nicht bei sehr schlechten Witterungs- und Lichtverhältnissen verwenden. Oder: Gegebenenfalls die Frontkamera reinigen. Oder: Prüfen, ob eine Online-Verbindung besteht. Das Parksystem bestimmt immer die Fahrzeugposition mittels Geokoordinaten. Kamera des Parkassistenten (Park Assist Plus) mit Memory-Funktion deaktiviert Die Kamera für Assistenzsysteme wurde aufgrund hoher Umgebungstemperatur oder langer direkter Sonneneinstrahlung automatisch deaktiviert. Wenn die Kamera wieder verfügbar ist, ist auch der Park Assist Plus mit Memory-Funktion wieder verfügbar. 1. Gegebenenfalls Fahrbereitschaft beenden und neu herstellen. Einleitung zum Thema Die Einparkhilfe unterstützt den Fahrer beim Einparken und warnt vor Hindernissen. Abb. 1 Infotainment-System: Anzeige der Einparkhilfe (Prinzipdarstellung).
1 Hinderniserkennung. 2 Lenkeinschlag. Funktionsweise Über Ultraschallsensoren erkennt die Einparkhilfe den Abstand des Fahrzeugs zu einem Hindernis. Die Einparkhilfe warnt vor einer Kollision durch farbige Segmente im Bildschirm des Infotainment-Systems und durch Signaltöne → Abb. 1 → → Wenn der Fahrer bei einem nahenden Hindernis nicht reagiert, kann ein automatischer Bremseingriff erfolgen WARNUNG Die Einparkhilfe kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die Einparkhilfe kann einige Hindernisse möglicherweise nicht erkennen und nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Reagieren Sie rechtzeitig auf die optischen und akustischen Warnungen der Einparkhilfe. ● Bremsen Sie das Fahrzeug mit der Fußbremse vor einem Hindernis ab. HINWEIS Es wird nur vor Hindernissen innerhalb des Fahrwegs optisch und akustisch gewarnt. Spätestens, wenn das vorletzte Segment im Bildschirm des Einparkhilfe angezeigt wird oder ein dauerhafter Warnton ertönt, ist der Kollisionsbereich erreicht. Es besteht die Gefahr von Fahrzeugbeschädigungen. ● Bremsen Sie das Fahrzeug immer rechtzeitig vor einem Hindernis ab. HINWEIS Ausstattungsabhängig werden auch Abstände zu Hindernissen in den seitlichen Bereichen angezeigt. Ein Hindernis, welches von außen in diese Bereiche eintritt, wird nicht angezeigt. In diesem Fall kann es zu Fahrzeugbeschädigungen kommen. ● Um die seitlichen Bereiche vollständig abtasten und anzeigen zu können, bewegen Sie das Fahrzeug einige Meter vor oder zurück. Bildschirmanzeigen Rotfarbenes Bildsegment: Nahes Hindernis. Das Fahrzeug ist gefährdet. Bremsen. Gelbfarbenes Bildsegment: Hindernis im Fahrweg. Das Fahrzeug ist gefährdet. Lenkeinschlag anpassen. Graufarbenes Bildsegment: Hindernis außerhalb des Fahrwegs bzw. Sensorenbereich gestört. Rangierbremsfunktion deaktiviert oder gestört.
3. Einstellung auswählen, z. B. automatische Aktivierung beim Vorwärtsfahren oder Rangierbremsfunktion. Mit einem Anhänger fahren Wenn ein Anhänger elektrisch verbunden ist, werden die hinteren und seitlichen Sensoren der Einparkhilfe nicht eingeschaltet: —Es wird nicht vor Hindernissen gewarnt. —Zusätzlich wird die Rangierbremsfunktion automatisch deaktiviert. Einige Einstellungen der Einparkhilfe, z. B. die Lautstärke der Signaltöne, können Sie in den Benutzerkonten der Personalisierung speichern. Die Einstellungen ändern sich bei einem Wechsel des Benutzerkontos automatisch. Einparkhilfe ein- und ausschalten Einschalten 1. Rückwärtsgang einlegen. Oder: Bedienfeld im oberen Teil der Mittelkonsole antippen. Anschließend ggf. die Funktionsfläche Infotainment-System antippen. Oder: Fahrzeug rollt rückwärts. Ausschalten 1. Funktionsfläche antippen. Oder: Das Fahrzeug fährt mit mehr als etwa 10 km/h (etwa 6 mph) bis etwa 15 km/h (etwa 9 mph) vorwärts. Oder: Bedienfeld im oberen Teil der Mittelkonsole antippen. Oder: Elektronische Parkbremse wird eingeschaltet. Automatische Aktivierung beim Vorwärtsfahren Wenn das Fahrzeug langsam vorwärts an ein Hindernis heranfährt, aktiviert sich die Einparkhilfe automatisch. 1. Bedienfeld im oberen Teil der Mittelkonsole antippen. 2. Funktion ein- bzw. ausschalten. Wenn die Einparkhilfe vom Fahrer ausgeschaltet wird, folgt keine weitere automatische Aktivierung mehr. Unter folgenden Bedingungen ist die automatische Aktivierung erneut verfügbar: —Das Fahrzeug wurde über etwa 15 km/h ( etwa 9 mph) beschleunigt und die Geschwindigkeit wurde erneut unterschritten.
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Einleitung zum Thema Die Rückfahrkamera im Fahrzeugheck erleichtert dem Fahrer die Sicht nach hinten und unterstützt beim Einparken. Funktionsweise Die Rückfahrkamera zeigt im Bildschirm des Infotainment-Systems den Bereich hinter dem Fahrzeug an. Je nach → Modus und Ausstattungsumfang unterstützen Orientierungslinien die Sicht nach hinten WARNUNG Die Rückfahrkamera kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die Darstellung der Kameras kann zum Einschätzen der Entfernung zu Personen oder Hindernissen ungenau sein. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie, dass Kameralinsen das Blickfeld vergrößern und verzerren können. Die im Kamerabild eingeblendeten Orientierungslinien werden vom System unabhängig von der Fahrzeugumgebung dargestellt. Es findet keine automatische Hinderniserkennung durch Kameras statt. Der Fahrer muss selbst einschätzen, ob das Fahrzeug in die Parklücke passt. Wenn ein Anhänger elektrisch mit der werkseitig eingebauten Anhängevorrichtung verbunden ist, werden alle Orientierungslinien für den Heckbereich im Kamerabild ausgeblendet. Wenn bei einer in der Heckklappe verbauten Kamera die Heckklappe geöffnet ist, werden alle Orientierungslinien ausgeblendet.
Rückfahrkamera ein- und ausschalten Einschalten 1. Rückwärtsgang einlegen. Oder: Bedienfeld im oberen Teil der Mittelkonsole antippen. Wenn vorhanden, anschließend die Funktionsfläche im Infotainment-System antippen. Ausschalten 1. Das Fahrzeug fährt mit mehr als etwa 15 km/h (etwa 9 mph). Oder: Funktionsfläche oder im Bildschirm des Infotainment-Systems antippen.
Einparken (Rückfahrkamera mit Parkmodusauswahl) Bildschirmanzeigen Querparken: Hilfslinien unterstützen beim Rückwärtseinparken quer zur Fahrbahn. Querverkehr: Darstellung des Bereichs hinter dem Fahrzeug als auch der seitlichen Bereiche mit einem Weitwinkel. Anhänger- oder Geländeunterstützung: Darstellung des Bereichs unmittelbar hinter dem Fahrzeug mit einem starken Zoomfaktor und Hilfslinien (länderabhängig). Rote Linie: Begrenzung bzw. Sicherheitsabstand zum Fahrzeug. Gelbe Linien: Fahrweg des Fahrzeugs in Abhängigkeit vom Lenkwinkel. Grüne horizontale Linien: Begrenzungen. Helligkeit, Kontrast und Farbe einstellen. USA und Kanada: Wenn das Kamerabild eines Parksystems durch Einlegen des Rückwärtsgangs eingeschaltet wurde, werden aus Sicherheitsgründen keine Funktionsflächen angezeigt. Diese Funktionsflächen können durch Antippen der Funktionsfläche wieder eingeblendet werden. Parkmodus: Quer zur Fahrbahn einparken Abb. 1 Infotainment-System: Quer zur Fahrbahn einparken. Parklücke aussuchen. Ausgewählte Parklücke ansteuern. Fahrzeug innerhalb der Parklücke ausrichten.
1 Fahrbahn. 2 Parklücke. 3 Seitliche Begrenzung der Parklücke. 4 Hintere Begrenzung der Parklücke. 1. Vor dem Vorbeifahren an der ausgewählten Parklücke das Bedienfeld für Parkfunktionen betätigen. Gegebenenfalls anschließend die Funktionsfläche im Infotainment-System antippen. 2. Um den Parkmodus auszuwählen, Funktionsfläche im Infotainment-System antippen. 2 . → Abb. 1 3. Fahrzeug vor der Parklücke positionieren 4. So einlenken, dass die gelben Linien in die Parklücke führen. Die grünen und gelben Linien müssen mit den seitlichen Begrenzungslinien übereinstimmen → Abb. 1 → Abb. 1 5. Wenn die rote Linie die hintere Begrenzung erreicht, anhalten Parkmodus: Anhängerunterstützung Abb. 2 Infotainment-System: Anhängerunterstützung. Bei Fahrzeugen mit werkseitig verbauter Anhängevorrichtung kann mithilfe der Anhängerunterstützung an eine Anhängerdeichsel herangefahren werden. 1. Um den Parkmodus auszuwählen, Funktionsfläche antippen. Die Rückfahrkamera zeigt im unteren Bildbereich die Anhängevorrichtung des Fahrzeugs. Farbige Hilfslinien → Abb. 2 unterstützen den Rangiervorgang Grüne Linien: Abstand zur Anhängevorrichtung. Orange Linie: Vorausberechnete Richtung der Anhängevorrichtung in Abhängigkeit vom Lenkradeinschlag.
Einparkhilfe verfügbar ist und zusätzlich angezeigt wird. WARNUNG Area View kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Die Darstellung der Kameras kann zum Einschätzen der Entfernung zu Personen oder Hindernissen ungenau sein. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Beachten Sie, dass Kameralinsen das Blickfeld vergrößern und verzerren können. Ein- und ausschalten Einschalten 1. Rückwärtsgang einlegen. Oder: Bedienfeld im oberen Teil der Mittelkonsole antippen. Anschließend die Funktionsfläche Bildschirm des Infotainment-Systems antippen. Ausschalten 1. Schneller als etwa 15 km/h ( etwa 9 mph) fahren. Oder: Funktionsfläche oder im Bildschirm des Infotainment-Systems antippen. Oder: Bedienfeld für Parkfunktionen antippen.
Kameraperspektive wechseln Abb. 1 Infotainment-System: Area View im Modus "Querparken vorn" (Prinzipdarstellung). Vogelperspektive mit auswählbaren Bildschirmbereichen. Kamerabild. Bereich für die Funktionsflächen von Area View. Zwischen den Kamerabildern wechseln → Abb. 1 1. Um eine entsprechende Darstellung auszuwählen, Funktionsflächen am Bildrand antippen Bildschirmbereiche Im Infotainment-System werden zwei Bildschirmbereiche dargestellt → Abb. 1 Linker Bildschirm Das Fahrzeug ist in der Vogelperspektive dargestellt. Durch Antippen eines einzelnen Bereichs ändert sich die Darstellung im rechten Bildschirmbereich. Rechter Bildschirm Abhängig von dem im linken Bildschirm gewählten Bereich werden die einzelnen Kamerabilder angezeigt. Bildschirmanzeigen Querparken vorn. Querparken hinten. Querverkehr vorn. Querverkehr hinten. Zur Anhänger- bzw. Geländeunterstützung umschalten (länderabhängig).
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Einleitung zum Thema Der Parkassistent (Park Assist Plus) erkennt eine passende Parklücke und rangiert das Fahrzeug beim Parkvorgang automatisch. Park Assist Plus ist ausstattungsabhängig verfügbar. Funktionsweise → Park Assist Plus übernimmt die Lenkung, den Gangwechsel sowie das Beschleunigen und Bremsen des Fahrzeugs → Verfügbare Funktionen —Geeignete Parklücken anzeigen. —Parkszenario auswählen bzw. wechseln. —Einparken in geeignete Längs- und Querparklücken. —Ausparkzug aus einer geeigneten Längsparklücke. Querparklücken werden nicht unterstützt. Der Fahrer überwacht stets die Fahrzeugumgebung → Bei Hindernissen im Fahrweg oder in einer Gefahrensituation kann ein automatischer Bremseingriff erfolgen. Das automatische, freihändige Parken mit Park Assist Plus kann in einigen Regionen verboten oder eingeschränkt sein. Verwenden Sie Park Assist Plus nur, wenn die gesetzlichen Bestimmungen es erlauben. Mit einem Anhänger fahren Wenn ein Anhänger elektrisch verbunden ist, kann Park Assist Plus nicht aktiviert werden. Bei nicht werkseitig eingebauten Anhängevorrichtungen muss Park Assist Plus bei Anhängerbetrieb manuell deaktiviert werden. WARNUNG Park Assist Plus kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Park Assist Plus kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Parken Sie das Fahrzeug nur ein, wenn Sie in Besitz eines gültigen Führerscheins sind. ● Beachten Sie die Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Landes. ● Verlassen Sie während des Parkvorgangs nicht den Fahrersitz. ● Beobachten Sie aufmerksam den Parkvorgang und den Straßenverkehr. ● Setzen Sie selbstständig den Blinker. ●...
● Parken Sie nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite oder über mehrere Spuren hinweg ein. WARNUNG Das Fahrzeug kann beim automatischen Parkvorgang ausschwenken oder in den Gegenverkehr geraten. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Beobachten Sie aufmerksam den Parkvorgang und den Straßenverkehr und bremsen Sie das Fahrzeug ggf. ab. WARNUNG Bei Glätte kann der Parkvorgang nicht korrekt durchgeführt werden und das Fahrzeug kann wegrutschen. Es kann zu Unfällen und Fahrzeugbeschädigungen kommen. ● Parken Sie bei glatten oder gefrorenen Straßen nicht mit dem Park Assist Plus ein. HINWEIS Park Assist Plus kann Parklücken vorschlagen, die aufgrund fehlender Begrenzung oder störender angrenzender Objekte für den Parkvorgang nicht geeignet sind. Es kann zu Fahrzeugbeschädigungen kommen. ● Parken Sie nicht neben Überhängen, z. B. Ladeflächen, abgestellten Anhängern oder unter hängenden Objekten ein. ● Beobachten Sie den Parkvorgang in Parkhäusern aufmerksam, wenn die Parkfläche durch Säulen abgegrenzt wird. Park Assist Plus ist gegebenenfalls in einigen Gebieten eines Landes nicht verfügbar. —Beachten Sie die Anzeige im Infotainment- System. Parklücke suchen Abb. 1 Infotainment-System: Parklücke auswählen (Prinzipdarstellung). 1 Anzahl der erkannten Parklücken. 2 Mögliche Parkmodi: —Vorwärts quer einparken. —Rückwärts quer einparken. —Rückwärts längs einparken. 3 Bevorzugte Parklücke (blaues Fahrzeug) und Parkszenario ändern. Parklücke suchen 1. Bedienfeld für das Parkmenü betätigen.
2. Unter Beachtung des Verkehrs langsam an einer Reihe geparkter Fahrzeuge vorbeifahren. Park Assist Plus sucht automatisch mögliche Parklücken. Park Assist Plus wählt automatisch eine Parklücke aus und zeigt diese als bevorzugte Parklücke (blaues Fahrzeug) im Infotainment-System an → Abb. 1 bzw. 1 . → Abb. 1 An der Funktionsfläche wird die Anzahl der erkannten Parklücken angezeigt 3. In den Stillstand verzögern und Fahrzeug mit dem Bremspedal halten. Parklücke wechseln Wenn im Infotainment-System mehrere Parklücken entlang der Straße angezeigt werden, kann die Parklücke gewechselt werden. 2 . → Abb. 1 1. Gewünschte Parklücke im Bildschirm des Infotainment-Systems antippen Es wird eine neue bevorzugte Parklücke ( blaues Fahrzeug) angezeigt. Parkszenario wechseln Wenn das im Infotainment-System angezeigte Parkszenario geändert werden kann, wird das Symbol über der → Abb. 1 Parklücke angezeigt 1. Symbol antippen. Es wird ein neues Parkszenario angezeigt. Park Assist Plus kann nachträglich aktiviert werden. Wenn vorher an einer geeigneten Parklücke vorbeigefahren wurde, wird diese angezeigt. Einparken Voraussetzungen ✓ Park Assist Plus wurde aktiviert. Es wurde eine Parklücke gefunden und ausgewählt.
ertönt ein akustisches Signal. Die elektronische Parkbremse wird eingeschaltet. 7. Fahrzeug abstellen. WARNUNG Beim Rangieren werden schnelle Drehbewegungen des Lenkrads ausgeführt. Das Hineingreifen in das Lenkrad kann zu schweren Verletzungen führen. ● Übernehmen Sie die Lenkung erst, wenn das System Sie dazu auffordert. ● Übernehmen Sie die Lenkung in einer Gefahrensituation. In eine angeparkte Parklücke einparken Abb. 1 Infotainment-System: Parkvorgang des Fahrers übernehmen. 1 Fahrzeug in einer „angeparkten“ Parklücke. In einer schwierigen Parksituation, in der die Parklücke bereits „angeparkt“ wurde, kann Park Assist Plus den → Abb. 1 Parkvorgang übernehmen und das Fahrzeug in die Parklücke führen Voraussetzungen ✓ Park Assist Plus ist nicht aktiviert. Es wurde mit der Fahrzeugfront oder mit dem Fahrzeugheck in eine Parklücke gefahren ("angeparkt"). ✓ Rückwärts einparken 1. Fahrzeug mit dem Bremspedal halten. Im Infotainment-System wird an der Funktionsfläche eine erkannte Parklücke angezeigt. 2. Um zum Park Assist Plus zu wechseln, antippen. 3. Um den Einparkvorgang zu starten, antippen. 4. Lenkrad loslassen. 5. Bremse lösen und allen Handlungen wie beim Einparken ab Schritt 5 beschrieben folgen. Mit der Fahrzeugfront in eine Parklücke einparken 1. Fahrzeug mit dem Bremspedal halten.
5. Bremse lösen und allen Handlungen wie beim Einparken ab Schritt 5 beschrieben folgen. Die Geschwindigkeit beim automatischen Parken kann durch Betätigen des Bremspedals reduziert werden. Ausparken Abb. 1 Infotainment-System: Ausparkvorgang (Prinzipdarstellung). 1 Fahrzeug in einer Längsparklücke. 1. Fahrbereitschaft herstellen. 2. Bremspedal betätigen und halten. 3. Park Assist Plus aktivieren. 4. Blinker für die Fahrbahnseite betätigen, auf der aus der Parklücke herausgefahren werden soll. im Bildschirm des Infotainment-Systems antippen. 6. Lenkrad loslassen. 7. Bremse lösen. 8. Anzeigen im Infotainment-System beachten. Das Fahrzeug wird durch Park Assist Plus aus der Parklücke geführt. Eine Textmeldung im Infotainment-System und ein akustisches Signal signalisieren, dass der Ausparkvorgang beendet wurde. Das Fahrzeug wird in Neutralstellung N an den Fahrer übergeben. → 9. Fahrzeug übernehmen und in Fahrtrichtung vollständig ausparken WARNUNG Beim Ausparken besteht die Gefahr, mit dem Fahrzeug in den fließenden Verkehr zu geraten. Es kann zu einem Unfall und schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Parken Sie das Fahrzeug nur aus der Parklücke aus, wenn es die Verkehrssituation zulässt. WARNUNG Park Assist Plus unterstützt nicht das Ausparken aus Querparklücken, da Hindernisse im Straßenverkehr nicht vollständig erkannt werden können. Es besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Parken Sie selbstständig aus einer Querparklücke aus und behalten Sie das Verkehrsgeschehen im Blick.
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Die Fahrspur, die während eines Parkvorgangs im Infotainment-System angezeigt wird, ist eine Prinzipdarstellung. Sie entspricht nicht dem tatsächlichen Parkvorgang durch Park Assist Plus. Einleitung zum Thema Der Parkassistent (Park Assist Plus) mit Memory-Funktion unterstützt beim Parken auf häufig genutzten Parkplätzen, z. B. Garagen und Hofeinfahrten. Das Fahrzeug rangiert automatisch auf einem zuvor gespeicherten Fahrweg zum Parkplatz. Park Assist Plus mit Memory-Funktion ist ausstattungsabhängig verfügbar. Funktionsweise Park Assist Plus mit Memory-Funktion ist eine Erweiterung des Parkassistenten ( Park Assist Plus). Das Parksystem erfasst über die Frontkamera das Umfeld und speichert den Fahrweg zum Parkplatz über eine maximale Strecke von etwa 50 m (etwa 164 ft). Wenn der Parkvorgang im Infotainment-System gespeichert wurde, kann das Fahrzeug die Strecke vom oder zum Parkplatz automatisch fahren. → Der Fahrer überwacht stets die Fahrzeugumgebung Bei Hindernissen im Fahrweg oder in einer Gefahrensituation kann ein automatischer Bremseingriff erfolgen. Das automatische, freihändige Parken mit Park Assist Plus mit Memory-Funktion kann in einigen Regionen verboten oder eingeschränkt sein. Verwenden Sie Park Assist Plus mit Memory-Funktion nur, wenn die gesetzlichen Bestimmungen es erlauben. Voraussetzungen Geokoordinaten für die Fahrzeugposition sind verfügbar. ✓ Ausreichend Platz zum Rangieren. Das Fahrzeug fährt ggf. erst einige Meter zum angelernten Fahrweg. ✓ Mit einem Anhänger fahren Wenn ein Anhänger elektrisch verbunden ist, kann Park Assist Plus mit Memory-Funktion nicht aktiviert werden. Bei nicht werkseitig eingebauten Anhängevorrichtungen muss Park Assist Plus mit Memory-Funktion bei Anhängerbetrieb manuell deaktiviert werden. WARNUNG Park Assist Plus mit Memory-Funktion kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Park Assist Plus mit Memory-Funktion kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Parken Sie das Fahrzeug nur ein, wenn Sie in Besitz eines gültigen Führerscheins sind. ● Beachten Sie die Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Landes. ●...
Verletzungen kommen. ● Verwenden Sie Park Assist Plus nicht bei fließendem Verkehr über 80 km/h (50 mph). ● Halten Sie immer mindestens eine Fahrzeuglänge Abstand von Einmündungen. ● Parken Sie nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite oder über mehrere Spuren hinweg ein. WARNUNG Das Fahrzeug kann beim automatischen Parkvorgang ausschwenken oder in den Gegenverkehr geraten. Unfälle mit Fahrzeugbeschädigungen und schweren oder tödlichen Verletzungen können die Folge sein. ● Beobachten Sie aufmerksam den Parkvorgang und den Straßenverkehr und bremsen Sie das Fahrzeug ggf. ab. WARNUNG Bei Glätte kann der Parkvorgang nicht korrekt durchgeführt werden und das Fahrzeug kann wegrutschen. Es kann zu Unfällen mit Fahrzeugbeschädigungen und schweren Verletzungen kommen. ● Parken Sie bei glatten oder gefrorenen Straßen nicht mit dem Park Assist Plus mit Memory-Funktion ein. Park Assist Plus ist gegebenenfalls in einigen Gebieten eines Landes nicht verfügbar. —Beachten Sie die Anzeige im Infotainment- System. Parkvorgang anlernen Geeigneten Parkplatz finden → Der Parkplatz ist gut einsehbar und hindernisfrei . Tiefgaragen und Parkhäuser sind nicht geeignet. ✓ Die Sichtverhältnisse sind gut, z. B. kein starker Regen, Nebel, Schnee oder Dunkelheit. ✓ HINWEIS Wenn am Parkplatz kein ausreichender Abstand zu Randsteinbegrenzungen oder anderen Hindernissen vorhanden ist, kann es beim Parkvorgang zu Beschädigungen am Fahrzeug kommen. ● Wählen Sie einen hindernisfreien Parkplatz aus. ● Parken Sie erneut ein, wenn die Einparkhilfe beim Anlernen durch einen Dauerton ein Hindernis anzeigt. Einparkvorgang anlernen 1. Wie gewohnt zum ausgewählten Parkplatz fahren. 2. Fahrzeug parken und sicher abstellen.
4. Funktionsfläche benennen, gewünschtes Symbol zuweisen und bestätigen. Es wird ein neuer Parkplatz im Menü gespeichert. Variante 2: Parkplatz im Ausstiegsmenü des Fahrzeugs speichern Beim Verlassen des Fahrzeugs wird das Ausstiegsmenü im Infotainment-System angezeigt. Parkvorgang speichern antippen. Der Einparkvorgang wird als unbenannter Parkplatz mit den Geokoordinaten gespeichert. Um die Geokoordinaten durch einen Parkplatznamen zu ersetzen, bearbeiten Sie den Parkplatz im Menü des Parksystems. Ausparkvorgang anlernen Diese Funktion ist ausstattungsabhängig. Fahrzeug befindet sich in der Position, für die ein Parkplatz mit Einparkvorgang im Infotainment-System ✓ gespeichert ist. 1. Zündung einschalten und Fahrbereitschaft herstellen. 2. Bedienfeld für das Parkmenü antippen. für Park Assist Plus mit Memory-Funktion im Infotainment-System antippen. 4. Gespeicherten Parkplatz auswählen. Eine Textmeldung wird im Infotainment-System angezeigt. 5. Fahrzeug ausparken. 6. Ende des Ausparkvorgangs mit der Funktionsfläche im Infotainment-System bestätigen. Der Ausparkvorgang wird zusätzlich auf dem aktuellen Parkplatz im Menü gespeichert. Bei zu hoher Geschwindigkeit oder einer zu langen Strecke beim Ausparken wird der Anlernvorgang beendet. Parkvorgang für einen gespeicherten Parkplatz neu anlernen Wenn Sie den Parkvorgang neu anlernen möchten, z. B. um das Parkergebnis zu verbessern oder aus einer anderen Fahrtrichtung einzuparken, entfernen Sie zunächst den gespeicherten Parkplatz aus dem Menü des Park Assist Plus mit Memory-Funktion. Wenn ein gespeicherter Parkplatz entfernt wird, werden immer der Ein- und Ausparkvorgang gelöscht. Parkplätze anzeigen und bearbeiten Menü öffnen Im Menü für Park Assist Plus mit Memory-Funktion werden bis zu fünf gespeicherte Parkvorgänge als Favoriten angezeigt.
Parkplätze verwalten Abb. 1 Infotainment-System: Menü für Park Assist Plus mit Memory-Funktion. 1 Maximal fünf gespeicherte Parkplätze. 2 Letzten Parkvorgang hinzufügen. 3 Gespeicherte Parkplätze bearbeiten. 4 Parkvorgang starten. Parkplätze bearbeiten, sortieren oder entfernen 3 . → Abb. 1 antippen Alle gespeicherten Parkplätze können bearbeitet werden. 2. Um einen Parkplatz umzubenennen oder ein neues Symbol zuzuweisen, am Parkplatzsymbol antippen. Oder: Um die Parkplätze neu zu sortieren, Funktionsfläche eines Parkplatzes gedrückt halten und an die neue Position schieben. Oder: Um einen Parkplatz zu entfernen, am Parkplatzsymbol antippen. Um alle Parkplätze zu entfernen, an der Funktionsfläche für alle Parkplätze antippen. Status von gespeicherten Parkplätzen Abb. 2 Infotainment-System: Parkplätze ohne Navigation. 1 Parkplatz nicht verfügbar. 2 Parkplatz verfügbar.
3 Automatischer Parkvorgang ausgewählt. Abb. 3 Infotainment-System: Parkplatz mit Zielführung für die Navigation (länderabhängig). Ein- und ausparken Einparken Wenn das Fahrzeug in die Nähe eines gespeicherten Parkplatzes fährt, bietet das Parksystem automatisch einen Einparkvorgang im Infotainment-System an. —Möglichst nah und mit max. etwa 1 m ( etwa 3,28 ft) Abweichung vom gespeicherten Fahrweg anhalten. —Immer aus derselben Fahrtrichtung in die Ausgangsposition fahren. Wenn die Sichtverhältnisse sehr schlecht sind, kann es beim Ein- und Ausparken zu Einschränkungen kommen, z. B. bei Dunkelheit oder Schnee. Variante 1: Menü des Park Assist Plus mit Memory-Funktion 1. Fahrzeug zum Stillstand bringen und mit der Fußbremse halten. 2. Wenn nötig, verfügbaren Parkplatz im Menü des Parksystems im Infotainment-System antippen. Die Funktionsfläche wird blau angezeigt. antippen. 4. Lenkrad loslassen und Fußbremse lösen. → Das Parksystem startet den Einparkvorgang 5. Um ein optimales Parkergebnis zu erreichen, am Ende eines Parkvorgangs immer abwarten, bis Park Assist Plus → mit Memory-Funktion die Drehbewegungen des Lenkrads abgeschlossen hat Wenn der Einparkvorgang abgeschlossen wurde, erscheint eine Textmeldung im Infotainment-System und es ertönt ein akustisches Signal. Die elektronische Parkbremse wird eingeschaltet. 6. Fahrzeug abstellen. Variante 2: Navigation des Infotainment-Systems Es erscheint eine Textmeldung im Infotainment-System, sobald das Ziel erreicht wurde. 1. Fahrzeug zum Stillstand bringen und mit der Fußbremse halten. in der Textmeldung antippen. 3. Lenkrad loslassen. 4. Bremse lösen.
5. Anzeigen im Infotainment-System beachten. → Das Parksystem startet den Einparkvorgang 6. Handlungen wie bei Variante 1 ab Schritt 5 beschrieben folgen. WARNUNG Beim Rangieren werden schnelle Drehbewegungen des Lenkrads ausgeführt. Das Hineingreifen in das Lenkrad kann zu schweren Verletzungen führen. ● Übernehmen Sie die Lenkung erst, wenn das System Sie dazu auffordert. ● Übernehmen Sie die Lenkung in einer Gefahrensituation. HINWEIS Beim automatischen Rangieren des Fahrzeugs in den gespeicherten Fahrweg kann es durch Hindernisse im Umfeld zu Beschädigungen kommen. ● Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zu Hindernissen, da das Fahrzeug Lenkeinschläge und Korrekturen ausführt. ● Bremsen Sie das Fahrzeug, wenn nötig. Ausparken Diese Funktion ist ausstattungsabhängig. 1. Zündung einschalten und Fahrbereitschaft herstellen. 2. Menü für das Parksystem im Infotainment-System öffnen. 3. Verfügbaren Parkplatz mit gespeichertem Ausparkvorgang antippen. Die Funktionsfläche wird blau angezeigt. 4. Fahrzeug mit der Fußbremse halten. antippen. 6. Lenkrad loslassen. 7. Bremse lösen. 8. Anzeigen im Infotainment-System beachten. Das Parksystem startet den Ausparkvorgang. 9. Um ein optimales Parkergebnis zu erreichen, am Ende eines Parkvorgangs immer abwarten, bis Park Assist Plus mit Memory-Funktion die Drehbewegungen des Lenkrads abgeschlossen hat →...
1. Um ein Ziel auszuwählen, Parkplatz mit Navigationssymbol im Menü des Parksystems im Infotainment- System antippen. 2. Textmeldung im Infotainment-System bestätigen. Die Zielführung startet und das Parkmenü wird beendet. Oder: Handlungen zum Ausparken durch das Parksystem folgen. 3. Wenn das Fahrzeug am Ziel angekommen ist, Textmeldung im Infotainment-System beachten. Park Assist Plus mit Memory-Funktion ist bereit, das Fahrzeug automatisch einzuparken. Ausparkassistent Der Ausparkassistent überwacht den Querverkehr beim Rückwärtsausparken oder beim Rangieren. WARNUNG Der Ausparkassistent kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Unter Umständen werden nicht alle herannahenden Objekte erkannt, z. B. Fußgänger oder sich schnell nähernde Objekte. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Achten Sie beim Ausparken auf das Verkehrsgeschehen und das Fahrzeugumfeld. ● Reagieren Sie rechtzeitig auf die optischen und akustischen Warnungen des Ausparkassistenten. Ein- und ausschalten 1. Bedienfeld für das Parkmenü antippen. 2. Funktionsfläche im Infotainment-System antippen. 3. Ausparkassistenten ein- bzw. ausschalten. Diese Einstellung kann in den Benutzerkonten der Personalisierung gespeichert werden und kann sich deshalb bei einem Benutzerkontowechsel automatisch ändern. Funktionsweise Abb. 1 Prinzipdarstellung Ausparkassistent: Überwachter Bereich um das ausparkende Fahrzeug.
Abb. 2 Infotainment-System: Anzeige des Ausparkassistenten. Der Ausparkassistent funktioniert mit Radarsensoren im hinteren Stoßfänger. Das System erkennt herannahende bzw. bewegte Objekte im hinteren und seitlichen Umfeld und warnt den Fahrer → Abb. 1 → vor einem Hindernis Bei einem Hindernis ertönt ein Warnsignal und es erfolgt eine farbige Anzeige des Hindernisbereichs im → Abb. 2 Infotainment-System Wenn der Fahrer nicht reagiert, kann ein automatischer Bremseingriff erfolgen. Automatischer Bremseingriff des Ausparkassistenten. 1. Bremspedal betätigen, um das Fahrzeug im Stillstand zu halten. Störung Wenn der Ausparkassistent gestört ist, leuchtet folgende Kontrollleuchte im digitalen Kombi-Instrument: Ausparkassistent ist gestört, z. B. Sensoren verschmutzt, oder es liegt ein Systemfehler vor. Mit einem Anhänger fahren Wenn ein Anhänger elektrisch verbunden ist, kann der Ausparkassistent nicht aktiviert werden. Bei nicht werkseitig eingebauten Anhängevorrichtungen muss der Ausparkassistent bei Anhängerbetrieb manuell deaktiviert werden. Informationen zu den bremsunterstützenden Systemen Bremsunterstützende Systeme können den Fahrer in kritischen Fahr- oder Bremssituationen helfen. Die → Verantwortung für sicheres Fahren liegt beim Fahrer —Wenn ein bremsunterstützendes System regelt, weiterhin mit der nötigen Kraft bremsen. —Wenn es erforderlich ist, das Fahrzeug lenken. WARNUNG Bremsunterstützende Systeme können die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeiten ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Schnelles Fahren auf eisigen, rutschigen oder nassen Straßen kann ebenso wie zu dichtes Auffahren die Fahrzeugstabilität beeinträchtigen und zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Gehen Sie niemals ein Sicherheitsrisiko ein.
● Halten Sie den Fußraum unterhalb der Pedale stets frei, damit sich das Bremspedal frei bewegen kann. ● Verwenden Sie immer geeignete Reifen, da die Fahrstabilität von der Haftung der Reifen abhängt. —Nur wenn alle vier Räder die vorgesehene Bereifung haben, können E SC , ABS und ASR störungsfrei arbeiten → —Bei einer Störung des ABS fallen auch ESC, ASR und EDS aus. Beim Einschalten der Zündung werden die Bremsfunktionen automatisch auf ihren Zustand kontrolliert. Die Kontrollleuchten leuchten kurz auf und verlöschen wieder. Wenn eine Kontrollleuchte dauerhaft leuchtet, liegt eine Störung vor. Umgehend einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Die Wirksamkeit von ESC kann stark reduziert sein, wenn Komponenten und Systeme, die die Fahrdynamik betreffen, nicht ordnungsgemäß gewartet wurden oder nicht funktionsfähig sind. Das gilt besonders für Änderungen an der Radaufhängung und nicht frei gegebene Rad-Reifen-Kombinationen. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Lassen Sie Umbauten und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Verwenden Sie immer geeignete Reifen, da die Fahrstabilität von der Haftung der Reifen abhängt. Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESC) → regelt, um die Schleudergefahr zu reduzieren und die Fahrstabilität zu verbessern . Die Kontrollleuchte blinkt gelb. Antriebsschlupfregelung (ASR) regelt, um ein Durchdrehen der Räder zu vermeiden. Die Kontrollleuchte blinkt gelb. verringert die Antriebskraft bei durchdrehenden Rädern und passt die Antriebskraft den Fahrbahnverhältnissen an. Durch ASR wird das Anfahren, Beschleunigen und Bergauffahren erleichtert → Antiblockiersystem (ABS) → verhindert ein Blockieren der Räder beim Bremsvorgang, damit das Fahrzeug lenkbar bleibt Bremsassistent (BAS) kann helfen, den Anhalteweg zu reduzieren. BAS verstärkt die Bremskraft, wenn der Fahrer in Notbremssituationen...
bremst ein durchdrehendes Rad automatisch ab und überträgt die Antriebskraft auf die anderen Antriebsräder. ist eine Erweiterung der elektronischen Differenzialsperre und verbessert durch Bremseingriffe die Traktion, um das Fahrzeug in der Spur zu halten. Multikollisionsbremse Die Multikollisionsbremse leitet automatisch eine Bremsung ein, wenn vom Airbag-Steuergerät in einer Unfallsituation eine Kollision erkannt wurde. Voraussetzungen für die automatische Bremsung: Der Fahrer betätigt nicht das Gaspedal. ✓ Elektronische Bremskraftverteilung (EBV) Die elektronische Bremskraftverteilung (EBV ) regelt die Bremskraft zwischen der Vorderachse und der Hinterachse auch außerhalb der A BS-Regelung. Ein Überbremsen der Hinterachse wird vermieden und das Fahrzeug bleibt beim Bremsvorgang stabil. Elektromechanischer Bremskraftverstärker (eBKV) Der elektromechanische Bremskraftverstärker (eBKV ) unterstützt bei eingeschalteter Zündung die Fußkraft und verstärkt den Pedaldruck, den der Fahrer auf das Bremspedal ausübt → . Bei einem Bremseingriff durch ein Fahrerassistenzsystem, z. B. beim Regeln durch ACC oder bei einer Notbremsung, kann sich das Bremspedal selbsttätig bewegen. Nach dem Ausschalten der Zündung wird die Bremskraftunterstützung stufenweise reduziert. Wenn das Fahrzeug weiterhin über das Bremspedal gehalten wird, werden Textmeldungen im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Die Bremskraftverstärkung ist in diesem Fall eingeschränkt. (→ Parken) Das stehende Fahrzeug gegen Wegrollen sichern WARNUNG Das Fahren ohne Bremskraftverstärker oder mit eingeschränkter Funktion des Bremskraftverstärkers kann erheblich den Bremsweg verlängern. Es kann zu Unfällen mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Betätigen Sie das Bremspedal kräftiger, wenn der Bremskraftverstärker nicht arbeitet oder das Fahrzeug abgeschleppt wird. ● Halten Sie den Fußraum unterhalb der Pedale stets frei, damit sich das Bremspedal frei bewegen kann. Bremskraftumsetzung Die Bremskraftumsetzung regelt zwischen der Bremswirkung des Elektromotors bei Energierückgewinnung (Rekuperation) und der mechanischen Bremsung des Fahrers. ASR Sport und ESC Sport ein- bzw. ausschalten Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb kann das Bremsregelsystem ESC in einen Sportmodus geschaltet werden.
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oder eingeschaltetem ESC Sport ist die Gefahr eines Ausbrechens des Fahrzeugs deutlich höher. Das Fahrzeug kann bei hohen Geschwindigkeiten von einem ungeübten Fahrer schwer zu beherrschen sein. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Schalten Sie ESC Sport nur ein, wenn Sie auf einer abgesperrten Strecke fahren und in sportlicher Fahrweise geübt sind. ● ● Gehen Sie niemals ein Sicherheitsrisiko ein. Ein- und ausschalten (→ Menü Fahrzeugeinstellungen) 1. Fahrzeugeinstellungen des Infotainment-Systems öffnen 2. Menü Fahrzeug öffnen. 3. Menü Außen öffnen. 4. Menü Bremsen öffnen. 5. Funktion in der Drop-down-Liste ESC-System aktivieren. Wenn die Einstellung nicht mehr genutzt wird, sollte das bremsunterstützende System wieder vollständig → eingeschaltet werden ASR Sport Fahrzeuge mit Heckantrieb: Es kann helfen, ASR Sport einzuschalten, wenn das Fahrzeug auf lockerem Untergrund fährt oder beim „Freischaukeln“ des → festgefahrenen Fahrzeugs In der Drop-down-Liste ESC-System im Infotainment-System ist diese Funktion über die Einstellung A SR off verfügbar. ASR Sport eingeschaltet. Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. ESC Sport Die Funktion unterstützt bei einer sportlichen Fahrweise. Um das Fahrzeug zu stabilisieren, greift das ESC → später ein, z. B. bei schnellen Kurvenfahrten ESC Sport eingeschaltet. Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Problemlösungen Elektromechanischer Bremskraftverstärker ausgefallen Nicht weiterfahren!
1. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ABS ausgefallen oder gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. 1. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Das Fahrzeug kann ohne ABS gebremst werden. ESC gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. ESC wurde abgeschaltet. Es liegt ein Fehler oder eine Störung vor. 1. Zündung aus- und einschalten. 2. Eine kurze Wegstrecke mit etwa 15 km/h ( etwa 9 mph) bis 20 km/h (etwa 12 mph) fahren. 3. Wenn die Kontrollleuchte weiterhin leuchtet, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Geräusche der bremsunterstützenden Systeme Wenn die bremsunterstützenden Systeme regeln, kann es zu einer Bewegung des Bremspedals kommen oder es können Geräusche auftreten. 1. Weiterhin mit der nötigen Kraft bremsen, und wenn erforderlich, das Fahrzeug lenken. WARNUNG Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte zusammen mit der Kontrollleuchte aufleuchtet, kann die Regelfunktion des ABS ausgefallen sein. Dadurch können die Hinterräder beim Bremsen blockieren. Es kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle und zu Unfällen mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Fahren Sie mit reduzierter Geschwindigkeit zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb, um die Bremsanlage prüfen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Vermeiden Sie plötzliche Brems- und Fahrmanöver.
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Lose Gegenstände können bei plötzlichen Fahr- oder Bremsmanövern durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen und Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Verstauen Sie Gegenstände nur in geschlossenen Ablagefächern. ● Halten Sie Ablagefächer während der Fahrt immer geschlossen. ● Hängen Sie an den Kleiderhaken im Fahrzeug nur leichte Bekleidung bis maximal 2,5 kg (etwa 5,5 lbs) auf. ● Lassen Sie niemals schwere, harte oder scharfkantige Gegenstände in den Taschen der Kleidungsstücke. WARNUNG Wenn das Handschuhfach während der Fahrt geöffnet ist, können Gegenstände durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen und Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Halten Sie das Handschuhfach während der Fahrt immer geschlossen. WARNUNG Feuerzeuge im Fahrzeug können, z. B. durch hohe Oberflächentemperaturen beschädigt oder unbemerkt gezündet werden. Dies kann schwere Verbrennungen und Fahrzeugschäden verursachen. ● Stellen Sie vor dem Schließen von Ablagen oder Fächern immer sicher, dass sich keine Feuerzeuge im Schließbereich befinden. ● Legen Sie Feuerzeuge niemals in Ablagen, Fächern oder auf anderen Flächen im Fahrzeug ab. WARNUNG Unsachgemäße Benutzung der Getränkehalter kann Verletzungen verursachen. Während der Fahrt, bei einem plötzlichen Bremsmanöver und bei einem Unfall können heiße Getränke im Getränkehalter verschüttet werden und Verbrühungen verursachen. ● Stellen Sie niemals heiße Getränke in einen Getränkehalter. ● Achten Sie darauf, dass nur Getränke in passender Größe im Getränkehalter stehen. Getränke müssen immer fest und sicher im Getränkehalter stehen. WARNUNG Geschlossene Getränkeflaschen können im Fahrzeug durch Hitzeeinwirkungen explodieren oder durch Frosteinwirkungen platzen und schwere Verletzunge verursachen. ● Lassen Sie niemals geschlossene Getränkeflaschen in einem stark aufgeheizten oder stark abgekühlten Fahrzeug zurück.
● Beachten Sie, dass Steckdosen und daran angeschlossene Geräte auch bei ausgeschalteter Zündung benutzt werden können, z. B. durch Kinder im Fahrzeug. HINWEIS Falsche, nicht zugelassene oder nicht richtig angeschlossene elektrische Geräte können Schäden am Fahrzeug bzw. der Elektronik verursachen. Verwenden Sie keine fehlerhaften Geräte. ● Schließen Sie niemals stromabgebende elektrische Geräte, z. B. Solarpanels oder Batterie-Ladegeräte, zum Laden der 12-Volt- Fahrzeugbatterie an die 12-Volt-Steckdose an. ● Verwenden Sie nur elektrische Geräte, die nach den jeweils geltenden Richtlinien hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit geprüft sind. ● Verwenden Sie keine fehlerhaften Geräte. ● Um Schäden durch Spannungsschwankungen zu vermeiden, schalten Sie vor dem Ein- oder Ausschalten der Zündung sowie vor dem Herstellen der Fahrbereitschaft die elektrischen Geräte aus. ● Beachten Sie die Bedienungsanleitungen der elektrischen Geräte. HINWEIS Bei Überschreiten der maximalen Leistungsaufnahme kann die elektrische Anlage des Fahrzeugs beschädigt werden. ● Schließen Sie niemals elektrische Geräte an eine 12-Volt-Steckdose an, die mehr als die angegebene Leistung verbrauchen. Bei hergestellter Fahrbereitschaft, eingeschalteter Zündung und eingeschalteten elektrischen Geräten entlädt sich die 12-Volt-Fahrzeugbatterie. Nicht abgeschirmte Geräte können ausstattungsabhängig Störungen im Radio, im Infotainment-System und in der Fahrzeugelektronik hervorrufen. Steckdosen im Fahrzeug Die maximale Leistung der Steckdosen darf nicht überschritten werden. Die Leistungsaufnahme der externen Geräte ist auf deren Typschildern angegeben. 12-Volt-Steckdose Abb. 1 Im Gepäckraum auf der linken Seite: Aufklappbare 12-Volt-Steckdose (Prinzipdarstellung). Die Dauerleistung aller 12-Volt-Steckdosen im Fahrzeug beträgt in Summe 120 Watt (→ Steckdosen) Die maximale Leistung einer 12-Volt-Steckdose im Fahrzeug beträgt bei hergestellter Fahrbereitschaft insgesamt 180 Watt. HINWEIS...
Ein längerer Betrieb der 12-Volt-Steckdosen bei maximaler Leistung kann zum Durchbrennen der Sicherung führen. ● Verwenden Sie 12-Volt-Steckdosen bei maximaler Leistung niemals länger als 10 Minuten. ● Verwenden Sie bei maximaler Leistung immer nur eine 12-Volt-Steckdose. Lademöglichkeiten für mobile Endgeräte Mobile Endgeräte können im Fahrzeug über die verbauten USB-C-Anschlüsse oder kabellos geladen werden. Laden über USB-C-Anschlüsse Im Fahrzeug können folgende U SB -C-Anschlüsse vorhanden sein: Kennzeichen einer USB -Buchse für Datenübertragung und Ladefunktion. Kennzeichen einer USB -Buchse nur für die Ladefunktion. Verfügbare Ladeleistung Über den USB -Anschluss werden Spannungen von bis zu 20 V zur Verfügung gestellt, die bis zu 45 W Ladeleistung ermöglichen. Von den USB -Buchsen können ausstattungsabhängig folgende Ladeprofile unterstützt werden: — Legacy Charging (2,5 W). —BC1.2 (7,5 W). —USB -C Charging (15 W). —USB Power Delivery (bis zu 45 W). Die tatsächlich abgenommene Ladeleistung des angeschlossenen Geräts ist abhängig von folgenden Punkten: — Unterstützte Ladeprofile. —Ladezustand des Geräts. —Temperatur des Geräts. —Verwendete Ladekabel. Bei doppelten -Anschlüssen kann die Ladeleistung auf beide Anschlüsse aufgeteilt werden. Kabellose Ladefunktion...
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Abb. 1 Prinzipdarstellung: Ablagefläche mit Einlegematte für die kabellose Ladefunktion in der Mittelkonsole. 1 Ablagefläche mit Einlegematte. Die kabellose Ladefunktion ist ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Die kabellose Ladefunktion ermöglicht eine drahtlose Energieübertragung durch elektromagnetische Induktion über eine kurze Distanz. Um die Funktion nutzen zu können, benötigen Sie ein geeignetes Qi-zertifiziertes Mobiltelefon. Um herauszufinden, ob ein Mobiltelefon den Qi-Standard unterstützt, die Bedienungsanleitung des Mobiltelefons beachten. Neue Technologien sind möglicherweise mit der kabellosen Ladefunktion nicht kompatibel. Der Hersteller des Mobiltelefons gibt weitere Auskunft über die Kompatibilität. Die maximale Ladeleistung beträgt 5 Watt. → Abb. 1 1 Die Ablagefläche mit Einlegematte für die kabellose Ladefunktion befindet sich je nach Fahrzeug in der Mittelkonsole oder im Bereich zwischen den Vordersitzen in einem Ablagefach. → Abb. 1 1 Bei einigen Fahrzeugen hat die Einlegematte ein Telefonsymbol, das die Mittenposition der kabellosen Ladefunktion kennzeichnet. Das Symbol auf der Einlegematte kann bei einigen Fahrzeugen anders aussehen. Auf die Ablagefläche für die kabellose Ladefunktion darf immer nur ein einzelnes Qi-zertifiziertes Mobiltelefon ohne Schutzhülle mit einer maximalen Abmessung (Breite x Länge) von 80 mm x 140 mm (etwa 3 in x 6 in) flach aufliegend gelegt werden. Qi-zertifizierte Mobiltelefone mit einer größeren Abmessung können nicht kabellos geladen werden. Mobiltelefon kabellos laden Voraussetzung Sie haben ein geeignetes Mobiltelefon, das nicht größer als die maximalen Abmessungen ist und den Qi-Standard ✓ unterstützt. 1. Vor dem Laden Fremdobjekte mit metallischen Bestandteilen, z. B. Münzen, aus dem Ablagefach entfernen und die Bedienungsanleitung des Mobiltelefons beachten. 2. Mobiltelefon ohne Schutzhülle mit dem Display nach oben mittig und mit der gesamten Fläche flach auf die Ablagefläche legen. Der Ladevorgang startet automatisch. Das Infotainment-System informiert über den Start des Ladevorgangs und ggf. über erkannte Fremdobjekte mit metallischen Bestandteilen im Ablagefach. Fremdobjekte sofort entfernen!
Mobiltelefon wird nicht erkannt Wenn ein Mobiltelefon nicht richtig auf die Ablagefläche gelegt wurde oder in den Abmessungen zu groß ist, kann es nicht oder nicht richtig erkannt werden. Das Infotainment-System meldet unter Umständen ein Fremdobjekt im Ablagefach. Wenn ein geeignetes Mobiltelefon verwendet wird und dessen Position korrigiert wird, kann die Störung behoben werden. Entnehmen Sie dafür das Mobiltelefon und legen Sie es korrekt in die Ablage für die kabellose Ladefunktion. Abdeckung des Ablagefachs Abb. 2 Prinzipdarstellung: Abdeckung des Ablagefachs (offen). Das Ablagefach für die kabellose Ladefunktion hat eine Abdeckung für das Display des Mobiltelefons. In das Ablagefach mit Abdeckung darf immer nur ein Mobiltelefon mit einer maximalen Abmessung (Breite x Länge) von 80 mm x 140 mm (etwa 3 in x 6 in) entsprechend den Vorgaben gelegt werden. Die Abdeckung kann Ablenkungen durch das Mobiltelefon vermeiden, z. B. durch eingehende Nachrichten. Die Abdeckung muss während der Fahrt immer geschlossen und das Display des Mobiltelefons vollständig abgedeckt sein. WARNUNG Benachrichtigungen im Display des Mobiltelefons können den Fahrer ablenken. Das kann einen Unfall und schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben. ● Legen Sie immer nur ein einzelnes geeignetes, ggf. Qi-zertifiziertes Mobiltelefon ohne Schutzhülle mit einer maximalen Abmessung (Breite x Länge) von 80 mm x 140 mm (etwa 3 in x 6 in) entsprechend den Vorgaben auf die Ablagefläche im Ablagefach. ● Entfernen Sie Gegenstände, die die Schließfunktion der Abdeckung behindern. ● Halten Sie während der Fahrt die Abdeckung immer geschlossen. WARNUNG Metallische Gegenstände auf der Ablagefläche können sehr heiß werden. Das kann Verbrennungen oder Brände verursachen. ● Legen Sie keine Gegenstände aus Metall oder mit metallischen Bestandteilen auf die Ablagefläche für die kabellose Ladefunktion. HINWEIS Wenn Ausweise, Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen oder mit Chip auf die Ablagefläche für die kabellose Ladefunktion gelegt werden, können die auf dem Magnetstreifen oder dem Chip gespeicherten Daten unbrauchbar...
Cybersicherheit Unter Cybersicherheit versteht man Maßnahmen, die das Risiko eines unrechtmäßigen Zugriffs durch Schadsoftware oder einen Internetangriff auf Fahrzeugfunktionen, Daten und Steuergeräte reduzieren. Was sind Konnektivitätskomponenten? Steuergeräte für Datenübertragungen, Schnittstellen, Medien- und Diagnoseanschlüsse sind Konnektivitätskomponenten, über die Informationen und Daten zwischen Fahrzeug und externen Geräten oder dem Internet ausgetauscht werden können. Konnektivitätskomponenten sind die Schlüsselstellen bei der Cybersicherheit. Auch Konnektivitätskomponenten sind mit Sicherheitsmechanismen ausgestattet, die das Risiko eines unberechtigten Zugriffs auf Fahrzeugsysteme minimieren. Zu den Konnektivitätskomponenten, die nicht in allen Fahrzeugen vorhanden sind, zählen insbesondere: —Diagnose-Anschlussbuchse. —Steuergerät mit eingebauter eSIM -Karte. —Telefonschnittstelle. —App-Connect. —NFC -Funktechnik. —Bluetooth®-Schnittstelle. —USB -Anschluss. Sicherheitsmechanismen Im Fahrzeug vorhandene Software und Sicherheitsmechanismen werden ständig weiterentwickelt. Ähnlich wie bei Computern oder Betriebssystemen von Mobiltelefonen können in unregelmäßigen Abständen auch die im Fahrzeug enthaltene Software und die Sicherheitsmechanismen aktualisiert werden. Systemaktualisierungen verbessern grundsätzlich die Sicherheit, Stabilität und Ausführungsgeschwindigkeiten der Fahrzeugsysteme bei Fahrzeugen. WARNUNG Trotz eingebauter Sicherheitsmechanismen kann es durch Schadsoftware zu Fehlfunktionen der Steuergeräte und des Fahrzeugs kommen. Die Fehlfunktionen können zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Wenn das Fahrzeug anders als sonst funktioniert oder reagiert, reduzieren Sie kontrolliert die Geschwindigkeit. ● Wenden Sie sich an einen qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Schadsoftware kann auch auf Daten und Informationen zugreifen, die in Steuergeräten, im Infotainment- System, auf angeschlossenen Datenträgern und gekoppelten Mobiltelefonen gespeichert sind. Risiken minimieren Sie können selbst dazu beitragen, das Risiko eines unrechtmäßigen Zugriffs auf Fahrzeugsysteme und Funktionen zu reduzieren: —Verwenden Sie im Fahrzeug nur Datenträger, Bluetooth-Geräte und Mobiltelefone, die keine manipulierten Daten...
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Mobiltelefon führen. ● Schützen Sie Computer, Datenträger und Mobiltelefone mit einem geeigneten Virenschutzprogramm und durch allgemein bekannte Vorsichtsmaßnahmen. ● Aktualisieren Sie regelmäßig das geeignete Virenschutzprogramm durch bereitgestellte Systemaktualisierungen oder Updates des jeweiligen Anbieters. Einleitung zum Thema Die Systemaktualisierung ist eine vorbeugende Maßnahme z. B. zur Optimierung der Funktionalität und zum Schutz vor Schadsoftware. Mit einer Systemaktualisierung kann im Fahrzeug die Software von Steuergeräten aktualisiert werden. Fahrzeug- und länderabhängig gibt es zwei Möglichkeiten: —Systemaktualisierung durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. —Systemaktualisierung durch Volkswagen über ein Over-the-Air Update. Woran erkenne ich eine anliegende Systemaktualisierung? Das eingeschaltete Infotainment-System zeigt eine anliegende Systemaktualisierung an. Wenn mehrere Systemaktualisierungen gleichzeitig für das Fahrzeug verfügbar sind, muss erst eine Systemaktualisierung erfolgreich abgeschlossen sein, bevor die nächste Systemaktualisierung ausgeführt werden kann. WARNUNG In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass nach einer Systemaktualisierung ein Steuergerät nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Fehlfunktionen eines Steuergeräts und des Fahrzeugs können zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Wenn das Fahrzeug während der Fahrt anders als sonst funktioniert oder reagiert, reduzieren Sie kontrolliert die Geschwindigkeit. ● Wenden Sie sich an einen qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Wenn das Kombi-Instrument nach einer Systemaktualisierung ausgefallen ist, können keine Instrumente, Warnleuchten, Symbole und Textmeldungen angezeigt werden. Das Fahren mit ausgefallenem Kombi-Instrument kann zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Benutzen Sie das Fahrzeug nicht. Kontaktieren Sie die Volkswagen Kundenbetreuung. Eine nicht durch Volkswagen durchgeführte leistungs- oder effizienzsteigernde Maßnahme kann durch eine Systemaktualisierung gelöscht werden, z. B. ein Motortuning. Ausstattungsabhängig können vor oder nach einer Systemaktualisierung einmalig Veröffentlichungshinweise, „Release Notes“, angezeigt werden, die die Änderungen am Fahrzeugzustand beschreiben. Die Veröffentlichungshinweise können danach nicht mehr eingesehen werden.
Voraussetzungen für eine Systemaktualisierung Die folgenden Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Download einer Systemaktualisierung erfolgen kann und Sie die Softwareinstallation durchführen können. Die Funktion „Systemaktualisierung“ wird in Ihrem Land angeboten. ✓ ✓ Ihre aktuelle Privatsphäreneinstellung erlaubt das Senden und Empfangen von Daten und Informationen . ✓ Sie haben das Fahrzeug Ihrem aktiven Benutzerkonto zugeordnet. Es ist ein Hauptnutzer vorhanden. ✓ Das Fahrzeug befindet sich in einem Bereich mit ausreichendem Mobilfunkempfang. ✓ ✓ Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist ausreichend geladen.
Download und Softwareinstallation Download Der automatische Download einer Systemaktualisierung erfolgt ohne vorherigen Hinweis und ist auch während der Fahrt möglich. Die Dauer des Downloads ist abhängig von der Netzqualität, Datengröße und Art der Systemaktualisierung. Der Download kann jederzeit unterbrochen werden und wird bei Bedarf mit Einschalten der Zündung fortgesetzt. Voraussetzungen für den Download Die Voraussetzungen für die Systemaktualisierung sind erfüllt (→ Systemaktualisierung) ✓ ✓ Am aktuellen Fahrzeugstandort ist über die integrierte e SIM (→ Parken) -Karte eine Verbindung zum Internet möglich ✓ Das Fahrzeug ist entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und örtlichen Gegebenheiten sicher geparkt (→ Parken) Softwareinstallation Wählen Sie für die Softwareinstallation einer Systemaktualisierung einen Zeitpunkt, an dem das Fahrzeug weder von Ihnen noch von anderen Nutzern gefahren werden muss. WARNUNG Für die Dauer einer Softwareinstallation werden Steuergeräte deaktiviert und funktionieren nicht. Das Fahren mit deaktivierten oder nicht funktionierenden Steuergeräten kann zu Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Benutzen Sie Ihr Fahrzeug niemals während einer Softwareinstallation. Funktionseinschränkungen während einer Softwareinstallation Während der Softwareinstallation stehen Steuergeräte, Funktionen und Anzeigen nicht zur Verfügung. In dieser Zeit das Fahrzeug nicht benutzen und das Infotainment-System nicht bedienen. —Systemseitig wird das Herstellen der Fahrbereitschaft verhindert. —Die Hochvoltbatterie wird nicht aufgeladen. —Die Diagnose-Anschlussbuchse ist deaktiviert. —Die Diebstahlwarnanlage ist deaktiviert. —Die SAFE-Verriegelung ist deaktiviert. —Steuergeräte, der Zentralrechner, Funktionen und Anzeigen stehen nicht zur Verfügung. Das Fahrzeug in dieser Zeit nicht benutzen. Nach der Softwareinstallation Nach der Softwareinstallation und vor dem Herstellen der Fahrbereitschaft die Meldung im Infotainment-System oder Kombi-Instrument über den Abschluss der Installation lesen. Das Fahrzeug benötigt bis zu 1 Minute, um den Status der Systemaktualisierung darzustellen.
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Problemlösungen Softwareinstallation ist fehlgeschlagen —Bei einer fehlgeschlagenen Softwareinstallation wird eine entsprechende Fehlermeldung im Infotainment-System oder Kombi-Instrument angezeigt. Beachten Sie die entsprechenden Meldungen und Warnanzeigen. —Bei einem kritischen Installationsfehler funktionieren Steuergeräte nicht mehr oder nicht ordnungsgemäß. Funktionen und Anzeigen stehen bis zur Fehlerbehebung nicht zur Verfügung. Das Fahrzeug nicht benutzen. Kontaktieren Sie in diesem Fall die Volkswagen Kundenbetreuung. Soll ich die Systemaktualisierung durchführen? Im eigenen Interesse sollte die Systemaktualisierung zeitnah durchgeführt werden. Wenn die Systemaktualisierung mehrfach durch den Fahrer abgelehnt wird, muss ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb aufgesucht werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Kann ich die Softwareinstallation unterbrechen? Nein, das ist nicht möglich. Was geschieht, wenn die Softwareinstallation unterbrochen wird? Wenn eine Softwareinstallation z. B. durch Beschädigung der elektrischen Anlage im Fahrzeug unterbrochen wird, können Steuergeräte nicht aktualisiert und durch die unvollständige Softwareinstallation beschädigt werden.
Einleitung zum Thema Die Car2X-Technologie, im Folgenden Car2X genannt, ermöglicht im Nahbereich die Kommunikation zwischen mehreren Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur, im Folgenden „Teilnehmer“ genannt. Funktionsweise von Car2X Die Kommunikation unter den Teilnehmern erfolgt nach herstellerübergreifenden Car2X- und WLAN-Standards. Bei eingeschaltetem Car2X werden dauerhaft Daten zwischen den Teilnehmern übertragen, unabhängig davon, ob das Fahrzeug im Online-Modus oder Offline-Modus ist. Car2X ist länderabhängig verfügbar. Verfügt mein Fahrzeug über Car2X? Wenn Sie Car2X unter folgendem Pfad aktivieren können, ist das Fahrzeug mit Car2X-Technik ausgestattet. 1. HOME Privatsphäreeinstellung antippen. Anzeige Car2X Online-Modus ist aktiv, je nach Einstellung sendet Car2X Daten oder sendet keine Daten. Offline-Modus ist aktiv, Car2X sendet Daten. Übertragen von Daten Wenn Car2X aktiviert ist, werden folgende Daten gesendet und empfangen: —Fahrzeugdaten, z. B. die Geschwindigkeit. —Positionsdaten. —Ereignisdaten, z. B. von Unfällen. Durch kontinuierlich wechselnde, temporäre IDs der Car2X-Daten wird das Risiko minimiert, dass ausgesendete Daten zu Ihrer Person zurückverfolgt oder missbraucht werden können. Um Car2X-Zertifikate zu aktualisieren und damit sicherzustellen, dass Car2X aktiviert bleibt, mindestens einmal pro Monat den Online-Modus im Fahrzeug aktivieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie im Infotainment-System...
Grenzen von Car2X Datenaustausch Car2X in Ihrem Fahrzeug kommuniziert ausschließlich mit solchen Teilnehmern, die mit funktionsfähiger und kompatibler Car2X-Technik ausgestattet sind. Teilnehmer mit deaktiviertem, defektem oder nicht kompatiblem Car2X werden nicht erfasst. Reichweite Je nach Witterung und Umgebung können die Car2X-Teilnehmer in einem Nahbereich bis etwa 800 m (244 ft) kommunizieren. Nicht alle auf Car2X basierenden Funktionen nutzen die mögliche Reichweite vollständig aus. WARNUNG Car2X kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Car2X kann nicht alle Gefahrensituationen erkennen und möglicherweise nicht oder verspätet warnen. Wenn Sie sich ausschließlich auf Car2X verlassen, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Fahren Sie stets aufmerksam und vorausschauend und seien Sie jederzeit bereit, einzugreifen. (→ Car2X-Technologie) ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Passen Sie Ihren Fahrstil jederzeit den aktuellen Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Funktionseinschränkungen Die Funktion von Car2X kann in folgenden Fällen eingeschränkt sein: —Die Umgebungsbedingungen verhindern, dass Daten zum Teilnehmer durchdringen. —Der Anhängerbetrieb verhindert, dass Daten zum Teilnehmer durchdringen. —Fahrzeugaufbauten verhindern, dass Daten zum Teilnehmer durchdringen. —Das Ereignis wird von Teilnehmern nicht als solches erkannt.
Car2X aktivieren und deaktivieren Wenn Sie sich als Nutzer im Fahrzeug das erste Mal anmelden, prüfen Sie, ob die Car2X-Einstellung Ihren Wünschen entspricht, und deaktivieren Sie Car2X ggf. manuell. Car2X aktivieren 1. HOME Privatsphäreeinstellung antippen. 2. Car2X aktivieren. WARNUNG Bei aktiviertem Car2X können außerhalb des Fahrzeugs Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung überschritten werden. Erhöhte Grenzwerte für elektromagentische Strahlung können dazu führen, dass die Gesundheit von Personen mit aktiven medizinischen Implantaten, z. B. Herzschrittmachern, gefährdet wird. Car2X-Antennen befinden sich auf dem Fahrzeugdach und ggf. im Spiegeldreieck der Windschutzscheibe. ● Halten Sie außerhalb des Fahrzeugs einen Abstand von 20 cm ( etwa 8 in) zur aktivierten Car2X-Antenne ein. ● Deaktivieren Sie Car2X bei Verdacht auf Beeinträchtigung eines aktiven medizinischen Implantats, z. B. Herzschrittmacher, oder eines anderen medizinischen Geräts. Car2X manuell deaktivieren 1. HOME Privatsphäreeinstellung antippen. 2. Car2X deaktivieren. Car2X automatisch deaktivieren (→ Car2X-Technologie) Car2X kann sich in einigen Fällen automatisch deaktivieren Wenn der Grund für die automatische Deaktivierung behoben ist, wird Car2X ggf. erneut aktiviert.
Gefahrenwarnung Abb. 1 Gefahrenwarnung durch eine Tages- oder Wanderbaustelle (Prinzipdarstellung). Die Gefahrenwarnung nutzt das eingeschaltete Car2X und warnt situativ vor Gefahrenstellen in der Nähe. Dadurch können Unfälle verhindert und der Verkehrsfluss kann verbessert werden. Je nach Art der Gefahrenstelle, der Geschwindigkeit und dem Grad der Verzögerung des Fahrzeugs wird vor einer relevanten Gefahrenstelle wie folgt gewarnt: —Warnton. —Symbol. —Textmeldung im Display des Kombi-Instruments und ausstattungsabhängig im Head-up-Display. WARNUNG Das Missachten von Gefahrenwarnungen kann zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Missachten Sie niemals Gefahrenwarnungen. Rote Symbole Rote Symbole warnen vor Gefahrenstellen in unmittelbarer Nähe. Unfallstelle voraus. Einsatzfahrzeug im Einsatz. Stauende voraus. Eingriff eines Assistenzsystems in einem vorausfahrenden Fahrzeug, z. B. Notbremsassistent (Front Assist). Gelbe Symbole Gelbe Symbole warnen, wenn eine Gefahrenstelle erkannt wird. Unfallstelle voraus. Einsatzfahrzeug im Einsatz. Stauende voraus. Stehenbleiber oder Panne voraus. Baustelle voraus.
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Angezeigte Gefahrenwarnung ausblenden 1. OK am Multifunktionslenkrad drücken. Problemlösungen Car2X deaktiviert sich automatisch —Car2X ist im aktuell befahrenen Land nicht zulässig. —Das Fahrzeug war zu lange offline, sodass Zertifikate nicht aktualisiert wurden. Privatsphäreneinstellungen so anpassen, dass eine Online-Verbindung aufgebaut wird und Zertifikate aktualisiert werden können. —Systemfehler. Wenden Sie sich an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Es werden keine Car2X-Daten angezeigt —Die Funktion von Car2X ist eingeschränkt. —In der Umgebung gibt es keine Teilnehmer, die Daten senden. —In der Umgebung gibt es sendende Teilnehmer, die für Ihr Fahrzeug aber nicht relevant sind. —Die Car2X-Antennen sind durch Anbauteile oder Abdeckungen blockiert. Bereiche um Car2X-Antennen freihalten. —Der Datenaustausch zwischen den Teilnehmern ist witterungsbedingt beeinträchtigt oder nicht möglich. —Es gibt bereits eine Fahrerreaktion auf die vorausliegende Gefahrenstelle.
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Einleitung zum Thema Einige externe Geräte können über im Fahrzeug vorhandene kabelgebundene und drahtlose Anschlüsse, sofern vorhanden, mit dem Infotainment-System verbunden werden. Die Art und Anzahl der kabelgebundenen und drahtlosen Anschlüsse sind ausstattungs- und länderabhängig. Innerhalb einer Modellreihe und abweichend davon bei einem Sondermodell können die Anschlüsse unterschiedlich ausfallen. Bei kabelgebundenen Anschlüssen nur originale, geräteeigene Anschlusskabel oder, sofern vorhanden, die für das jeweilige Fahrzeug werkseitig gelieferten Anschlusskabel verwenden. Wenn sich der Stecker des Anschlusskabels nicht einschieben lässt, Einschiebeposition und Anschlüsse prüfen. HINWEIS Das Verwenden von ungeeigneten oder beschädigten Anschlusskabeln sowie das Einführen der Stecker der Anschlusskabel in der falschen Position oder mit starken Druck kann zu Funktionsstörungen und Gerätebeschädigungen führen. ● Verwenden Sie nur geeignete und unbeschädigte Anschlusskabel. ● Stecken Sie die Stecker der Anschlusskabel nur mit leichtem Druck und in der richtigen Position in die vorgesehenen Anschlüsse. Großer Kraftaufwand kann sowohl den Geräteanschluss als auch den Stecker des Anschlusskabels beschädigen. ● Das Anschlusskabel darf nicht eingeklemmt oder stark gebogen werden. Wenn ein angeschlossenes Gerät nicht erkannt wird, Verbindung aller angeschlossenen Geräte trennen und Gerät erneut anschließen. Gegebenenfalls Funktion des verwendeten Anschlusskabels prüfen. Wenn Funktionsstörungen bei angeschlossenen Geräten auftreten, jeweiliges Gerät neu starten. Dies führt in einigen Fällen zur Behebung des Fehlers.
USB-Anschluss Über den USB-Anschluss können Daten übertragen und Geräte geladen werden oder es können nur Geräte geladen werden. USB-C-Anschluss Abb. 1 USB-C-Anschluss im Fahrzeug ( Prinzipdarstellung). Im Fahrzeug können folgende U SB -C-Anschlüsse vorhanden sein: Kennzeichen einer USB -Buchse für Datenübertragung und Ladefunktion. Kennzeichen einer USB -Buchse nur für die Ladefunktion. (→ Steckdosen) Informationen zu Lademöglichkeiten und zur Ladeleistung finden Sie Mögliche Einbauorte der USB-Anschlüsse Anzahl und Einbauorte der USB -Anschlüsse sind fahrzeugabhängig und ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. —In der Mittelkonsole. —Am Fuß des Innenspiegels. —Im Ablagefach der Mittelkonsole. —Im Fach unter der Mittelarmlehne. -Anschlüsse an den hinteren Sitzplätzen sind nur mit Ladefunktion ausgestattet. Verfügbare Funktionen der Datenübertragung Folgende Funktionen der USB -Datenübertragung sind ausstattungsabhängig möglich. —App-Connect . —Medien-Wiedergabe . (→ Navigation) —Aktualisierung, z. B. der Navigationsdaten...
Hinweise und Einschränkungen —Nur geeignete USB -Anschlusskabel verwenden. Das USB-Anschlusskabel muss zum im Fahrzeug verbauten U SB-Anschluss passen. —Verschmutzte, überhitzte und beschädigte Datenträger können unbrauchbar sein. Hinweise des Herstellers beachten. —Qualitätsunterschiede bei Datenträgern von unterschiedlichen Herstellern können Störungen bei der Medienwiedergabe verursachen. —Wenn USB -Verlängerungskabel, USB-Steckeradapter oder USB-Verteiler verwendet werden, kann es zu Störungen oder zum Ausfall der USB-Funktionen kommen. Bluetooth®-Schnittstelle Die Bluetooth-Schnittstelle ist ein drahtloser Anschluss. Im Bluetooth-Audio-Betrieb können Audiodateien, die an einer über Bluetooth verbundenen Bluetooth-Audioquelle, z. B. Mobiltelefon, abgespielt werden, über die Fahrzeuglautsprecher wiedergegeben werden. Bluetooth-Audio-Betrieb ist nur bei Fahrzeugen möglich, die mit einer werkseitig eingebauten Telefonschnittstelle ausgestattet sind, die diese Funktion unterstützt. Bluetooth-Profile Werkseitig ist das Infotainment-System mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Es können maximal drei Bluetooth-Geräte gleichzeitig verbunden sein. Folgende Bluetooth-Profile können in der angegebenen oder einer anderen Version vorhanden sein: —HFP 1.7. —Telefonie und Freisprechen. —A2DP 1.3. —Musik-Wiedergabe. —AVRCP 1.6. —Anzeige und Bedienung der Musik-Wiedergabe. —Übertragung von Cover Arts. —PBAP 1.2. —Zugriff auf Telefonbuch und Anruflisten. —MAP 1.4. —Zugriff auf SMS und E-Mail. — SPP 1.2.
Bluetooth-Audioquelle abhängig. Bei Media Playern, die das A VRCP -Bluetooth-Profil unterstützen, kann die Wiedergabe an der Bluetooth-Audioquelle automatisch gestartet oder gestoppt werden, wenn zum Bluetooth-Audio-Betrieb oder zu einer anderen Audioquelle gewechselt wird. Außerdem kann abhängig von der Bluetooth-Audioquelle eine Titelanzeige und ein Titelwechsel über das Infotainment-System möglich sein. Aufgrund der großen Anzahl möglicher Bluetooth-Audioquellen kann nicht für alle sichergestellt werden, dass alle beschriebenen Funktionen fehlerfrei ausführbar sind. An einer verbundenen Bluetooth-Audioquelle die Warn- und Service-Töne, z. B. am Mobiltelefon die Tastentöne, grundsätzlich ausschalten, um Störgeräusche und Fehlfunktionen zu vermeiden. Geräteabhängig wird die Bluetooth-Audio-Verbindung automatisch getrennt, wenn ein externer Media Player gleichzeitig über Bluetooth und den USB -Anschluss mit dem Infotainment-System verbunden wird. Einleitung zum Thema Die Funktion "WLAN -Hotspot" ist länderabhängig und nicht in allen Fahrzeugen verfügbar. Einige Infotainment-Systeme können als WLAN -Hotspot für die Internetnutzung von bis zu acht W LAN-Geräten verwendet werden. Einige Infotainment-Systeme können den W LAN (→ WLAN (Wi-Fi)) -Hotspot eines externen WLAN-Geräts nutzen (WLAN-Client) Um eine Verbindung zum Internet herzustellen und z. B. W e Connect nutzen zu können, ist eine Datenverbindung notwendig. Die WLAN -Verbindung ist aus Sicherheitsgründen standardmäßig per W PA2-Verschlüsselung verschlüsselt. Volkswagen empfiehlt, immer die WPA2-Verschlüsselung zu benutzen. Länderspezifische Vorgaben beachten. Die erforderliche Datenübertragung kann kostenpflichtig sein. Volkswagen empfiehlt, aufgrund des möglichen Datenvolumens einen Mobilfunktarif mit einer Datenflatrate zu nutzen. Informationen dazu sind beim Mobilfunkanbieter erhältlich.
Beim Laden und Nutzen von Datenpaketen aus dem Internet können, abhängig von Ihrem jeweiligen Mobilfunktarif und insbesondere beim Betrieb im Ausland, zusätzliche Kosten, z. B. Roaming-Gebühren, entstehen. Bei Grenzübertritten in Ländern mit anderen zulässigen Funkfrequenzen als im eigenen Land muss die Ausführung der Wireless-Funktion/das WLAN aufgrund gesetzlicher Bestimmungen deaktiviert werden. Die Ausführung von kabelgebundenen Funktionen ist von dieser Einschränkung nicht betroffen und diese können weiterhin benutzt werden. WLAN-Einstellungen öffnen 1. HOME WLAN antippen. 2. Entsprechende Eingaben machen oder Funktionsflächen antippen. Beim Schließen eines Menüs werden Änderungen automatisch übernommen. Einstellmöglichkeiten — Infotainment-System als WLAN -Hotspot einrichten. —Über eine Schnellverbindung mit dem Infotainment-System verbinden. —Mit dem WLAN verbinden. Datenverbindung herstellen WLAN —WLAN nach IEEE 802.11 a/b/g/n/ac. —Übertragung in 2,4 GHz und 5 GHz. —Drei WLAN -Modes gleichzeitig: —Tethering (2,4 GHz oder 5 GHz). —2,4-GHz-Zugangspunkt. —5-GHz-Zugangspunkt. —WLAN -Antenne. —Je eine Multiband-Antenne für 2,4 GHz und 5 GHz. —Verbindung von bis zu acht W LAN -Geräten gleichzeitig. —Internetverbindung über WLAN —Tethering über Mobiltelefon oder eSIM —WLAN...
) oder Quick Response Code (QR-Code). Mögliche Arten der Datenverbindungen Externes WLAN-Gerät: WLAN -Hotspot eines externen WLAN-Geräts, z. B. Mobiltelefon, nutzen (→ WLAN (Wi-Fi)) eSIM (embedded SIM): Das Fahrzeug verfügt über ein Steuergerät mit eingebauter e SIM -Karte. Um den W LAN-Hotspot nutzen zu können, müssen Sie Datenpakete über den Webshop unseres externen Mobilfunkpartners erwerben. Die verfügbaren Arten der möglichen Datenverbindungen sind länder- und ausstattungsabhängig. Voraussetzungen ✓ Im Einstellmenü ist Einstellungen Netzwerk Internetverbindung zulassen aktiviert. Oder: Datenverbindung Integrierte Datenverbindung ist aktiviert. WLAN-Hotspot einrichten und deaktivieren Ausstattungsabhängig und in einigen Ländern kann das Infotainment-System als W LAN -Hotspot für die Internetnutzung von bis zu acht W LAN-Geräten, z. B. Mobiltelefon, verwendet werden. Um eine Verbindung zum Internet herzustellen, ist zusätzlich eine Datenverbindung notwendig, z. B. über eine interne eSIM -Karte oder ein externes WLAN-Gerät. Die möglichen Arten von Datenverbindungen sind länderabhängig und abhängig vom verwendeten Infotainment- System. WLAN-Hotspot einrichten Es sind Eingaben sowohl am WLAN -Gerät als auch im Infotainment-System erforderlich. 1. HOME WLAN Infotainment-System als Hotspot antippen. 2. Als Hotspot nutzen antippen und aktivieren.
WLAN-Hotspot deaktivieren 1. HOME WLAN Infotainment-System als Hotspot antippen. 2. Mobiler Hotspot antippen und deaktivieren. WLAN-Client einrichten Das Infotainment-System kann den WLAN -Hotspot eines externen WLAN-Geräts nutzen, z. B. eines Mobiltelefons, um eine Internetverbindung zur Nutzung von Online-Diensten herzustellen. WLAN-Verbindung herstellen 1. WLAN -Hotspot am WLAN-Gerät aktivieren, siehe Bedienungsanleitung des Herstellers. 2. HOME WLAN WLAN: antippen. Nach WLAN suchen antippen. Das Infotainment-System sucht nach WLAN -Hotspots in der Nähe. Der Suchvorgang kann einige Sekunden dauern. 4. WLAN -Netzwerk des gewünschten WLAN-Geräts wählen. 5. Netzwerkschlüssel des WLAN -Hotspots im Infotainment-System eingeben und bestätigen. Die WLAN -Verbindung wird hergestellt. Um die Verbindung abzuschließen, sind gegebenenfalls weitere Eingaben am WLAN-Gerät erforderlich. Aufgrund der großen Anzahl möglicher WLAN -Geräte kann nicht sichergestellt werden, dass alle Funktionen fehlerfrei ausführbar sind.
—Infotainment-System als WLAN -Hotspot einrichten . —Oder: Infotainment-System als Client mit dem WLAN (→ WLAN (Wi-Fi)) -Hotspot eines externen WLAN-Geräts verbinden Schnellverbindung Die Schnellverbindung ermöglicht einen einfachen und schnellen Aufbau eines drahtlosen lokalen Netzwerks mit Verschlüsselung. Alternativ kann in einigen Ländern die Funktion durch Einscannen eines QR-Code s durchgeführt werden. WPS mit Infotainment-System als WLAN-Hotspot Voraussetzungen ✓ Der WLAN -Hotspot des Infotainment-Systems ist aktiviert. Das WLAN ✓ -Gerät unterstützt WPS. 1. HOME WLAN antippen. 2. Schnellverbindung mit Infotainment-System antippen. 3. WPS am zu verbindenden WLAN-Gerät aktivieren. Die WLAN -Verbindung wird hergestellt. Um die Verbindung abzuschließen, sind gegebenenfalls weitere Eingaben am WLAN-Gerät erforderlich. 4. Um weitere WLAN -Geräte zu verbinden, Vorgang wiederholen. Es kann nur eine WPS -Verbindung zu einem Zeitpunkt hergestellt werden. Wenn mehrere Verbindungsversuche gleichzeitig gestartet werden, schlagen alle Verbindungsversuche fehl. WLAN-Kopplung per NFC durchführen Die WLAN -Kopplung kann per NFC über die Ablagefläche für die kabellose Ladefunktion durchgeführt werden.
1. HOME WLAN antippen. 2. Schnellverbindung mit Infotainment-System antippen. 3. WLAN (→ Steckdosen) -Gerät entsperren und auf die Ablagefläche für die kabellose Ladefunktion legen Das WLAN -Gerät wird als Client mit dem WLAN-Hotspot des Infotainment-Systems verbunden. Während sich das Infotainment-System im WLAN -Einstellmenü befindet, ist die kabellose Ladefunktion deaktiviert. Kabelloses Laden wird wieder aktiviert, wenn Sie das Einstellmenü verlassen. Bei älteren WLAN -Geräten kann es sein, dass die Funktion eingeschränkt ist oder nicht funktioniert. Achten Sie darauf, dass Sie die neueste Softwareversion für Ihr WLAN-Gerät verwenden. WLAN-Kopplung per QR-Code durchführen Die WLAN -Verbindung kann auch hergestellt werden, wenn der entsprechende Q R-Code gescannt wird. Voraussetzungen Der WLAN ✓ -Hotspot des Infotainment-Systems ist aktiviert. ✓ Auf dem WLAN -Gerät ist eine geeignete Anwendung zum Scannen von QR-Codes installiert. 1. HOME WLAN antippen. 2. Schnellverbindung mit Infotainment-System antippen.
Mobiltelefon. MirrorLink, Apple CarPlay oder Android Auto sind Technologien, die von Dritten betrieben und von Volkswagen zur Verfügung gestellt werden. Volkswagen ist nicht dafür verantwortlich, wenn diese Technologien während der Lebensdauer des Fahrzeugs eingestellt, abgekündigt oder deaktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Volkswagen Website. Wireless-Funktion von App-Connect bei Grenzübertritt Bei Grenzübertritten in Länder mit anderen zulässigen Funkfrequenzen als im eigenen Land Folgendes beachten: —Die Wireless-Funktion von App-Connect ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen eingeschränkt oder gar nicht möglich. Das kann durch eine Meldung im Infotainment-System angezeigt werden. —Die Wireless-Funktion von App-Connect muss aufgrund gesetzlicher Bestimmungen deaktiviert werden. Der W LAN -Hotspot muss deaktiviert werden. Für die kabelgebundene Funktion trifft das nicht zu. Hauptmenü App-Connect öffnen Die Navigation zum Hauptmenü App-Connect ist abhängig vom verwendeten Infotainment-System. 1. HOME antippen. App-Connect Wireless einrichten Um App-Connect Wireless nutzen zu können, müssen Sie das Mobiltelefon zuerst mit dem Infotainment-System koppeln. Mobiltelefon erstmalig verbinden 1. Mobiltelefon entsperren. 2. WLAN -Empfang und Bluetooth am Mobiltelefon aktivieren. 3. Mobiltelefon per USB -Kabel oder Bluetooth mit dem Infotainment-System verbinden. 4. Hauptmenü App-Connect öffnen, sofern es nicht automatisch erscheint. 5. Mobiltelefon und die gewünschte Technologie wählen. 6. Dem Infotainment-System die nötigen Berechtigungen erteilen. Hierfür die Berechtigungsanfragen auf dem Mobiltelefon bestätigen.
WARNUNG Das Verwenden von Apps während der Fahrt kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer abgelenkt wird, kann das zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Verwenden Sie Apps und Funktionen nur bei stehendem Fahrzeug. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. WARNUNG Wenn Apps verwendet werden, die ungeeignet sind oder unsachgemäß ausgeführt werden, können Fahrzeugbeschädigungen, Unfälle mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod die Folge sein. ● Schützen Sie das Mobiltelefon mit seinen Apps vor Missbrauch. Volkswagen ist nicht verantwortlich für Schäden am Fahrzeug, die aufgrund von minderwertigen oder schadhaften Apps Dritter, unzureichender Programmierung der Apps Dritter, unzureichender Netzstärke, durch Datenverlust, durch den Missbrauch mobiler Endgeräte oder Schadsoftware auf Datenträgern, Computern, Tablets und Mobiltelefonen entstehen. Mit Volkswagen App-Connect können die auf Mobiltelefonen angezeigten Inhalte von Volkswagen Apps und Apps von Drittanbietern auf dem Bildschirm des Infotainment-Systems angezeigt werden. Kompatibilitätsstörungen können bei Apps von Drittanbietern auftreten. Apps, deren Nutzung und die erforderliche Mobilfunkverbindung können kostenpflichtig sein. Der Umfang angebotener Apps kann vielfältig sowie fahrzeug- und länderabhängig ausgelegt sein. Inhalt, Umfang und Anbieter der Apps können variieren. Einige Apps sind darüber hinaus abhängig von der Dienstverfügbarkeit der Drittanbieter. Es kann nicht sichergestellt werden, dass die angebotenen Apps auf allen Mobiltelefonen und mit deren Betriebssystemen lauffähig sind. Die von Volkswagen angebotenen Apps können auch ohne weitere Ankündigung geändert, eingestellt, deaktiviert, reaktiviert und erweitert werden. Um eine Ablenkung des Fahrers zu vermeiden, sind während der Fahrt ausschließlich zertifizierte Apps nutzbar. Symbole und Einstellungen zu App-Connect Symbole im Menü App-Connect Das Vorhandensein der Symbole ist abhängig vom verbauten Infotainment-System und vom Fahrzeugmodell. Weiterführende Informationen einblenden. Einstellmenü zu App-Connect öffnen. Technologie Apple CarPlay wählen. Technologie Android Auto wählen. Technologie MirrorLink wählen. Einstellmöglichkeiten im Einstellmenü zu App-Connect Die Einstellmöglichkeiten sind abhängig vom verbauten Infotainment-System. Mobile Geräte: Gerätemanager öffnen.
✓ Sofern Apple CarPlay Wireless nicht möglich ist, muss das iPhone über einen USB -Anschluss mit dem Infotainment-System verbunden sein. Nur die U SB-Anschlüsse mit Datenübertragung sind für die Nutzung von Apple CarPlay geeignet. Das verwendete USB ✓ -Kabel muss ein originales Kabel von A pple sein. Apple CarPlay Wireless: Zusätzlich müssen auf dem iPhone Bluetooth und W LAN aktiviert sein. Die Verfügbarkeit der Technologien ist länderabhängig und kann variieren. Informationen zu technischen Voraussetzungen, kompatiblen iPhones, zertifizierten Apps und zur Verfügbarkeit sind über die Website von Volkswagen und Apple CarPlay oder beim Volkswagen Partner erhältlich. Verbindung herstellen Wenn ein iPhone erstmalig verbunden wird, Anweisungen im Bildschirm des Infotainment-Systems und im Display des iPhones folgen. Die Voraussetzungen für die Verwendung von A pple CarPlay müssen erfüllt sein. Apple CarPlay starten 1. Um das Hauptmenü App-Connect zu öffnen, HOME antippen. 2. Um Apple CarPlay zu starten, antippen. Verbindung trennen 1. Um in das Hauptmenü App-Connect zu gelangen, im Apple CarPlay-Betrieb antippen. 2. Um die aktive Verbindung zu trennen, antippen.
Das Mobiltelefon, nachfolgend Smartphone genannt, muss Android Auto unterstützen. Eine Android Auto-App muss auf dem Smartphone installiert sein. ✓ Sofern Android Auto Wireless nicht möglich ist, muss das Smartphone über einen USB ✓ -Anschluss mit Datenübertragung mit dem Infotainment-System verbunden sein. ✓ Das verwendete USB -Kabel muss ein originales Kabel des Smartphoneherstellers sein. Android Auto Wireless: Zusätzlich müssen auf dem Smartphone Bluetooth und W LAN aktiviert sein. Die Verfügbarkeit der Technologien ist länderabhängig und kann variieren. Informationen zu technischen Voraussetzungen, kompatiblen Smartphones, zertifizierten Apps und zur Verfügbarkeit sind über die Website von Volkswagen und Android Auto oder beim Volkswagen Partner erhältlich. Verbindung herstellen Wenn ein Smartphone erstmalig verbunden wird, Anweisungen im Bildschirm des Infotainment-Systems und im Display des Smartphones folgen. Die Voraussetzungen für die Verwendung von Android Auto müssen erfüllt sein. 1. Um das Hauptmenü App-Connect zu öffnen, HOME antippen. 2. Um die Verbindung mit dem Smartphone herzustellen, Android Auto antippen. Verbindung trennen 1. Um das Hauptmenü App-Connect zu öffnen, im Android Auto-Betrieb antippen. 2. Um die aktive Verbindung zu trennen, antippen. Besonderheiten Während einer aktiven Android Auto-Verbindung gelten folgende Besonderheiten:...
Führt zurück in das Hauptmenü App-Connect. Hier können Sie die M irrorLink-Verbindung beenden, ein anderes Mobiltelefon verbinden oder eine andere Technologie wählen. Antippen, um den Bildschirm des Mobiltelefons auf dem Bildschirm des Infotainment-Systems abzubilden. Antippen, um die Liste der von M irrorLink unterstützten Apps zu öffnen. Antippen, um geöffnete Apps zu schließen. Anschließend zu schließende Apps oder Funktionsfläche Alle schließen antippen, um alle geöffneten Apps zu schließen. Voraussetzungen ✓ Das Mobiltelefon muss MirrorLink unterstützen. Das Mobiltelefon muss über einen U SB ✓ -Anschluss mit Datenübertragung mit dem Infotainment-System verbunden sein. Das verwendete USB ✓ -Kabel muss ein originales Kabel des Mobiltelefonherstellers sein. ✓ Abhängig vom verwendeten Mobiltelefon muss eine geeignete Car-Mode-App zur Nutzung von M irrorLink auf dem Gerät installiert sein. Informationen zu technischen Voraussetzungen, kompatiblen Mobiltelefonen, zertifizierten Apps und zur Verfügbarkeit sind über die Website von Volkswagen und MirrorLink oder beim Volkswagen Partner erhältlich. Verbindung herstellen Wenn ein Mobiltelefon erstmalig verbunden wird, Anweisungen im Bildschirm des Infotainment-Systems und im Display des Mobiltelefons folgen. Die Voraussetzungen für die Verwendung von M irrorLink müssen erfüllt sein. 1. Um das Hauptmenü App-Connect zu öffnen, HOME App-Connect antippen.
1. Um in das Hauptmenü MirrorLink zu gelangen, antippen. 2. Um die aktive Verbindung zu trennen, antippen. Besonderheiten Während einer aktiven MirrorLink-Verbindung gelten folgende Besonderheiten: —Ein aktives MirrorLink-Gerät kann gleichzeitig über Bluetooth mit dem Infotainment-System verbunden sein. —Wenn das MirrorLink-Gerät über Bluetooth mit dem Infotainment-System verbunden ist, kann die Telefonfunktion des Infotainment-Systems genutzt werden. —Ein aktives MirrorLink-Gerät kann nicht als Medien-Gerät im Hauptmenü M edia genutzt werden. —Im Display des Kombi-Instruments können Sie Angaben zum Telefon-Betrieb sehen. —Im Display des Kombi-Instruments erfolgt keine Anzeige von Abbiegehinweisen und Media-Betrieb. Einleitung zu mobilen Online-Diensten Mit den mobilen Online-Diensten, im Weiteren Dienste, verbinden Sie Ihr Fahrzeug mit dem Internet. Somit haben Sie die Möglichkeit, den Umfang verschiedener Dienste zu erweitern. Eine Beschreibung aller verfügbaren Dienste finden Sie im Internet unter: https://connect.volkswagen-we.com/connectivity.html Den Kundenbereich myVolkswagen finden Sie im Internet unter: https://www.myvolkswagen.net/start/en.html We Connect muss zur Nutzung erst durch Abschluss eines We Connect Vertrags mit Volkswagen online aktiviert werden und unterliegt einer länderabhängigen Laufzeitbeschränkung. Sowohl die von Volkswagen angebotenen Diensteportfolios als auch einzelne Dienste können ohne weitere Ankündigung geändert, eingestellt, deaktiviert, reaktiviert, umbenannt und erweitert werden. Die Ausführung und Verfügbarkeit der Dienste und Diensteportfolios kann länderabhängig sowie fahrzeug- und ausstattungsabhängig unterschiedlich sein. WARNUNG In Gebieten mit unzureichendem Mobilfunk- und GPS -Empfang können keine Notrufe und Telefonate ausgeführt und keine Daten übermittelt werden. ● Suchen Sie einen anderen Standort auf. Volkswagen ist nicht verantwortlich für Schäden am Fahrzeug, die aufgrund von minderwertigen oder schadhaften Apps Dritter, unzureichender Programmierung der Apps Dritter, unzureichender Netzstärke, durch Datenverlust, durch den Missbrauch mobiler Endgeräte oder Schadsoftware auf Datenträgern, Computern, Tablets und Mobiltelefonen entstehen. Eine Übersicht über die für Sie aktivierten Dienste und deren Laufzeit steht für Sie in Ihrem Benutzerkonto zur Verfügung.
Das Ausführen von Diensten über die App kann Daten verbrauchen und Kosten verursachen. Beim Überschreiten des vertraglich zugesicherten Datenvolumens verringert sich die Übertragungsrate, was Verzögerungen beim Ausführen der Dienste verursachen kann. Datenverarbeitung Gilt in EU-Ländern, in denen die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union wirksam ist: Bei der Nutzung der Dienste werden Informationen über das Fahrzeug online übertragen und verarbeitet. Diese Daten können zumindest indirekt auch Aufschluss über den jeweiligen Fahrer zulassen, z. B. über das Fahrverhalten. Die Datenschutzerklärung für die Nutzung der mobilen Online-Dienste von Volkswagen finden Sie im Infotainment- System unter MENU Rechtliches oder HOME Rechtliches. Dauerhafte Weitergabe des Fahrzeugs Wenn das Fahrzeug gebraucht gekauft wurde oder Ihnen das Fahrzeug von einer anderen Person zur dauerhaften Nutzung überlassen wurde, können mobile Online-Dienste bereits aktiviert sein und der bisherige Nutzer weiterhin die Möglichkeit haben, über die mobilen Online-Dienste erhobene Daten einzusehen und bestimmte Funktionen Ihres Fahrzeugs zu steuern. Außerdem können mobile Schlüssel für Ihr Fahrzeug aktiv sein . Im Infotainment-System können Sie einsehen, ob Ihrem Fahrzeug eine Person als Hauptnutzer zugeordnet ist. In diesem Fall können Sie sich selbst als Hauptnutzer für das Fahrzeug registrieren und dadurch den bisherigen Hauptnutzer automatisch entfernen. Alternativ haben Sie direkt über das Infotainment-System die Möglichkeit, den bisherigen Nutzer dauerhaft als Hauptnutzer zu löschen sowie das Fahrzeug in den Offline-Modus zu versetzen und damit die Kommunikation Ihres Fahrzeugs mit dem Datenserver von Volkswagen und die Verarbeitung fahrzeug- und personenbezogener Daten einzuschränken.
Voraussetzungen zur Nutzung der Dienste Um die Dienste in vollem Umfang nutzen zu können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein. We Connect ist für das Fahrzeug mitbestellt und werkseitig eingebaut worden. ✓ ✓ Fahrzeug und Nutzer befinden sich im Nutzungsgebiet. ✓ Die Datenübertragung am Standort des Nutzers und am Standort des Fahrzeugs ist uneingeschränkt möglich. Das Mobiltelefon ist kompatibel mit der App. ✓ Die Privatsphäreneinstellungen im Infotainment-System erlauben die Datenübertragung der Dienste. ✓ Die Einstellungen im Mobiltelefon erlauben die Datenübertragung der Dienste. ✓ (→ Volkswagen ID) ✓ Ein persönliches Benutzerkonto, Volkswagen ID, wurde eingerichtet Es besteht ein gültiger Vertrag zur Nutzung der Dienste. ✓ (→ Virtuelles Fahrzeug) Dem Benutzerkonto wurde ein Fahrzeug hinzugefügt ✓ Weder das Steuergerät für Notruf und Kommunikation noch einzelne Dienste sind deaktiviert oder stillgelegt. ✓ ✓ Bestimmte Technologien, die von Dritten betrieben und der Volkswagen AG zur Verfügung gestellt werden, sind verfügbar. Die Volkswagen AG ist nicht dafür verantwortlich, wenn diese Technologien während der Lebensdauer des Fahrzeugs eingestellt, abgekündigt oder deaktiviert werden. WARNUNG Das Verwenden von Apps, Diensten und Funktionen während der Fahrt kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer abgelenkt wird, kann das zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. ● Verwenden Sie Apps, Dienste und Funktionen nur bei stehendem Fahrzeug. WARNUNG Wenn Dienste unachtsam oder unbeaufsichtigt ausgeführt werden, kann das dazu führen, dass Personen im und am Fahrzeug schwere Verletzungen erleiden oder sogar sterben. Zum Beispiel wenn sie unbeabsichtigt im Fahrzeug eingeschlossen werden. ● Führen Sie Dienste immer achtsam und verantwortungsvoll aus.
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Beeinträchtigungen Auch wenn Voraussetzungen für die Nutzung der Dienste erfüllt sind, kann die Ausführung der Volkswagen Dienste durch Faktoren gestört oder unterbunden werden, die außerhalb der Kontrolle von Volkswagen liegen. Dazu zählen insbesondere: —Wartungen, Reparaturen, Deaktivierungen, Systemaktualisierungen und technische Erweiterungen an den Telekommunikationsanlagen, Satelliten, Servern und Datenbanken. —Wechsel des Mobilfunkstandards zur Übertragung von mobilen Daten durch die Telekommunikationsanbieter, z. B. von LTE oder UMTS auf EDGE oder GPRS. —Ausschalten eines bereits vorhandenen Mobilfunkstandards durch Telekommunikationsanbieter. —Störung, Beeinträchtigung oder Unterbrechung des Mobilfunk- und G PS -Empfangs, z. B. durch hohe Geschwindigkeiten, Sonnenstürme, Witterungseinflüsse, landschaftliche Gegebenheiten, Störeinrichtungen und intensive Mobilfunknutzung in den betreffenden Funkzellen. —Wenn Ihr aktueller Standort in Gebieten mit keinem oder unzureichendem Mobilfunk- und GPS -Empfang liegt. Dazu können auch Tunnel, Hochhausschluchten, Garagen, Parkhäuser, Unterführungen, Berge und Täler zählen. —Eingeschränkte Verfügbarkeit, Unvollständigkeit oder Fehlerhaftigkeit fremder Informationen von Drittanbietern, z. B. Kartendarstellungen. —Länder, Bundesstaaten und Regionen, in denen mobile Online-Dienste nicht angeboten werden.
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Volkswagen Kundensupport Kostenfreie Hotline: 00800-43347328 / 00800-IDDIRECT E-Mail: IDDIRECT@volkswagen.de Bei Fragen zu digitalen Diensten sind wir für Sie da. Europaweit. 24 Stunden am Tag. An 7 Tagen in der Woche. Wenn Ihr Telefonprovider die Nummer 00800-43347328 nicht unterstützt, rufen Sie bitte +49 5361 3790510 an. Die Kosten richten sich nach dem jeweiligen Tarif Ihres Anbieters. Bei Anrufen außerhalb Deutschlands können Roaming-Gebühren anfallen.
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Aktivierungsfreie Dienste Die folgenden Dienste können auch genutzt werden, wenn das Fahrzeug bei keinem Benutzerkonto hinzugefügt ist. Maximal möglicher Umfang. Nicht alle Dienste sind in allen Fahrzeugen und Ländern verfügbar. — Inforuf. —Notruf-Service . —Notrufsystem eCall. —Pannenruf ohne Übertragung von Fahrzeugdaten. —System-Apps oder im Infotainment-System vorinstallierte In-Car Apps. —Digitale Betriebsanleitung, sofern verfügbar. Weitere Informationen sind in Europa im Internet verfügbar und auf der Webseite von Volkswagen.
Volkswagen ID einrichten Die Volkswagen ID ist ein persönlicher Zugang zur digitalen Welt von Volkswagen. Sie ermöglicht die Anmeldung in Volkswagen Apps und auf Webseiten. Um die Dienste nutzen zu können, benötigen Sie eine V olkswagen ID. Die Registrierung für die V olkswagen ID können Sie über myVolkswagen oder die We Connect ID. App, im Weiteren App, vornehmen. Registrierung über myVolkswagen 1. www.myvolkswagen.net öffnen. 2. Im Bereich Anmelden oder Registrieren Benutzerkonto anlegen. 3. Anweisungen am Bildschirm folgen. Registrierung über App 1. We Connect ID. App installieren. 2. Anweisungen in der App folgen.
Fahrzeuge verwalten Nachdem Sie Ihre Volkswagen ID eingerichtet und damit Ihr Benutzerkonto angelegt haben, müssen Sie Ihr Fahrzeug mit Hilfe der 17-stelligen Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) hinzufügen. Hinzufügen über myVolkswagen 1. Im Kundenbereich myVolkswagen Meine Fahrzeuge Fahrzeug hinzufügen anklicken. 2. Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN ) eingeben und bestätigen. Erstes Fahrzeug über App hinzufügen 1. App starten und Bereich Fahrzeug hinzufügen öffnen. 2. FIN eingeben oder scannen und bestätigen. Weitere Fahrzeuge über App hinzufügen 1. App starten und Bereich my Garage öffnen. 2. Fahrzeug auswählen und antippen. Fahrzeug entfernen über App 1. In der App die Fahrzeugeansicht öffnen und Fahrzeug löschen antippen.
In Kürze auslaufende Verträge können Sie über die Funktionsfläche V ertrag verlängern in der Fahrzeugübersicht verlängern. Wenn Ihr Vertrag gerade erst begonnen hat oder noch über eine längere Laufzeit verfügt, ist diese Funktionsfläche nicht sichtbar. Bei Gebrauchtfahrzeugen, deren Dienste bereits ausgelaufen sind, erhalten Sie als Hauptnutzer nur Basisdienste. Anschließend können die Dienste über das Portal und den In-Car Shop verlängert werden. Dienste bestellen über App Beachten Sie die Informationen zu Datenschutz, Widerrufsrecht, Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Nutzungsbedingungen. 1. In der App Zustimmung zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Nutzungsbedingungen geben. 2. Jetzt für 0 € bestellen antippen. 3. E-Mail mit Bestätigung abwarten. 4. Um die Dienste im Fahrzeug zu aktivieren, als Hauptnutzer identifizieren. Dafür den weiteren Hinweisen in der App folgen. Dienste im Fahrzeug aktivieren (Hauptnutzer werden) Um die Dienste im Fahrzeug zu aktivieren, ist ein Mobiltelefon, das das Scannen von QR- Code s unterstützt, hilfreich. Folgende Schritte sind zur Aktivierung notwendig: Voraussetzungen (→ Volkswagen ID) ✓ Sie haben ein Benutzerkonto angelegt (→ Virtuelles Fahrzeug) ✓ Sie haben ein Fahrzeug zu Ihrem Benutzerkonto hinzugefügt Sie haben die gewünschten Dienste bestellt. ✓ Die Zündung ist eingeschaltet. ✓ Das Infotainment-System ist eingeschaltet. ✓ ✓ Eine aktive Internetverbindung des Infotainment-Systems über den Hotspot des Mobiltelefons oder das werkseitig verbaute Steuergerät mit eSIM -Karte besteht. Dienste aktivieren...
1. Wenn noch nicht geschehen, W e Connect ID. App herunterladen. 2. Im Infotainment-System Systemeinstellungen Mit We Connect verbinden antippen. 3. QR-Code mit App einscannen. 4. Optional: Identitatsnachweis erbringen (→ Volkswagen Ident-Verfahren) . Dies ist nur notwendig, wenn sicherheitsrelevante Dienste freigeschaltet werden sollen. Mit erfolgreicher Registrierung sind Sie Hauptnutzer des Fahrzeugs, die Dienste sind aktiviert. S-PIN festlegen, ändern und zurücksetzen Die Sicherheits-PIN (S-PIN) wird bei der Benutzerauthentifizierung zusätzlich zum Passwort abgefragt und schützt als zweite Sicherheitsstufe sicherheitsrelevante Dienste vor unberechtigtem Zugriff. Die Sicherheits-PIN , S-PIN, ist eine mehrstellige Zahlenfolge, die im Zuge der Registrierung frei gewählt werden kann. Vermeiden Sie bei der Erstellung der S-PIN leicht zu ratende Zahlenfolgen und allgemein bekannte Geburtstagsdaten. Die S-PIN muss von Ihnen streng vertraulich behandelt werden. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie im Falle der Offenbarung der S-PIN gegenüber einem Dritten die S -PIN unverzüglich ändern. S-PIN festlegen über myVolkswagen und über App —In myVolkswagen können Sie die S-PIN in Ihrem Benutzerkonto festlegen. —In der App können Sie während des Anmeldeprozesses die S-PIN festlegen. Die S-PIN sollte aus vier nicht identischen Ziffern bestehen, die nicht aufeinander folgen, weder aufsteigend noch absteigend. S-PIN ändern über myVolkswagen und über App —In myVolkswagen können Sie die S-PIN in Ihrem Benutzerkonto ändern.
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Volkswagen Ident durchführen Um sicherheitsrelevante Dienste nutzen zu können, muss die Identität des Hauptnutzers bestätigt werden. Sie können den Identitätsnachweis entweder persönlich beim Volkswagen Partner oder durch Volkswagen Ident, einen Videochat in der App, durchführen. 1. Wenn beim erstmaligen Nutzen eines sicherheitsrelevanten Dienstes ein Hinweis zur Identitätsprüfung angezeigt wird, Informationen beachten und Start antippen. 2. Ausweisdokument bereithalten. 3. Anweisungen am Bildschirm folgen. Die erfolgreiche Identitätsprüfung wird durch eine Meldung bestätigt. vTAN-Verfahren Wenn beispielsweise aus dem Benutzerbereich von w ww.myVolkswagen.net ein mobiler Schlüssel erstmalig auf das Hauptnutzer-Telefon heruntergeladen und installiert wird, muss das vTAN -Verfahren durchgeführt werden: 1. Im Fahrzeug die Zündung und ggf. das Infotainment-System einschalten. 2. Anweisungen in der We Connect App und im Infotainment-System folgen. 3. vTAN aus der App im Infotainment-System eingeben und bestätigen. Das vTAN -Verfahren ist abgeschlossen. Wenn die vTAN -Hinweisfenster nicht automatisch angezeigt werden, die vTAN unter mobiler Schlüssel oder Benutzer manuell anfordern.
Hilfe erhalten Um Hilfe zur Funktion oder Bedienung einzelner Dienste zu erhalten, stehen Ihnen verschiedene Informationsquellen zur Verfügung. Hilfe über myVolkswagen Im Bereich Hilfe stehen Ihnen Informationen zur Registrierung, zu einzelnen Diensten und zu häufig gestellten Fragen (FAQ) zur Verfügung. Über myVolkswagen stehen Ihnen in vielen Bereichen kurze Hilfetexte und Videos zur Verfügung. Wenn Sie das Symbol anklicken, können Sie sich die Hilfetexte anzeigen lassen. Mit Hilfe des Chat-Bots können Sie über C hat starten direkt nach einer bestimmten Fragestellung oder einem Schlagwort suchen. Der Chat-Bot zeigt mehrere Antwortmöglichkeiten zum Thema an. Hilfe über App Im Bereich Konto stehen Ihnen Informationen zum Diensteportfolio, zu einzelnen Diensten und zu häufig gestellten Fragen (FAQ) sowie Tutorials zur App zur Verfügung. Wenn Sie das Symbol antippen, können Sie die Informationen anzeigen lassen.
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Dienste verwalten Folgende Funktionen stehen für das Deaktivieren und Aktivieren der Dienste zur Verfügung: —Datenübertragungen über das Infotainment-System unterbinden oder zulassen. —Sofern möglich: Über Ihr Benutzerkonto der Webseite oder in der App individuelles Aktivieren und Deaktivieren. Ein Ausführen der jeweiligen Dienste ist erst wieder möglich, nachdem die entsprechende Deaktivierung aufgehoben worden ist. Weitere Informationen in Europa im Internet unter: https://connect.volkswagen-we.com/connectivity.html Wenn Sie alle Dienste einzeln deaktivieren, kann das Steuergerät mit der integrierten eSIM -Karte weiterhin Daten übertragen. Gesetzlich erforderliche Dienste und deren Datenübertragungen können nicht ausgeschaltet und nicht deaktiviert werden, z. B. „Notrufsystem eCall“.
Einleitung zum Thema Nutzerverwaltung öffnen 1. Auf dem Startbildschirm des Infotainment-Systems Nutzer oder Nutzerverwaltung antippen. Einstellmöglichkeiten Diese Einstellmöglichkeiten können ausstattungsabhängig vorhanden sein: —Ich (Hauptnutzer). —Andere (Mitnutzer). —Schlüssel. —Mobiler Schlüssel. —Setup. Beschreibung der Benutzerrolle Zur Bestellung und Aktivierung der Dienste für ein bestimmtes Fahrzeug ist der Fahrzeughalter oder sind nicht nur vorübergehend berechtigte Nutzer des Fahrzeugs, z. B. Leasingnehmer oder Dienstwagenfahrer, als Hauptnutzer berechtigt. Hauptnutzer —Die Benutzerrolle „Hauptnutzer“ ist für den Fahrzeughalter oder für einen nicht nur vorübergehend berechtigten Nutzer des Fahrzeugs, z. B. Leasingnehmer oder Dienstwagenfahrer, vorgesehen. —Je Fahrzeug gibt es nur einen Hauptnutzer. Wenn sich ein neuer Hauptnutzer für das Fahrzeug legitimiert, verliert der bisherige Hauptnutzer automatisch seine Benutzerrolle. Der bisherige Hauptnutzer wird hierüber informiert.
Nutzer verwalten Nach erfolgreicher Registrierung und Verifikation können Sie den Fahrzeugnutzern die Berechtigungen zuweisen. Neben dem Hauptnutzer gibt es den registrierten Gastnutzer und anonyme Nutzer. Die anonymen Nutzer können nicht verwaltet werden. Als Hauptnutzer können Sie über den Kundenbereich myVolkswagen registrierte Gastnutzer sehen und verwalten. Gastnutzer anlegen über myVolkswagen Der Hauptnutzer hat uneingeschränkte Rechte und kann anderen Nutzern des Fahrzeugs Rechte übertragen. 1. Bereich Fahrzeugverwaltung öffnen. 2. Einladungen anklicken und E-Mail-Adresse und Benutzernamen des Gastnutzers eingeben. 3. Absenden anklicken. Der Gastnutzer erhält eine E-Mail mit Ihrer Einladung. Sobald der Gastnutzer die Einladung angenommen hat, können Sie die Dienste für den Gastnutzer freischalten. Im Bereich Mitnutzer können Sie Einladungen bei Bedarf widerrufen. Gastnutzer entfernen über myVolkswagen 1. Bereich Fahrzeugverwaltung öffnen. 2. Im Bereich Mitnutzer neben dem betreffenden Mitnutzer Berechtigung als Mitnutzer entziehen anklicken. Hauptnutzer löschen Wenn Sie Ihr Fahrzeug verkaufen oder die Dienste einem anderen Nutzer übertragen, sollten Sie das Infotainment- System auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Damit wird der Hauptnutzer gelöscht und es werden auch die dienstespezifischen Daten gelöscht, die im Fahrzeug vorhanden sind. Beim Zurücksetzen auf Werkseinstellungen erscheint ein Pop-up-Fenster im Infotainment-System, in dem Sie gefragt werden, ob Sie auch den Hauptnutzer zurücksetzen möchten. Beim Ausführen dieser Funktion wird die Verknüpfung vom Hauptnutzer und zu den Diensten des betreffenden Fahrzeugs gelöscht. Das Zurücksetzen des Infotainment- Systems auf die Werkseinstellungen (Auslieferungszustand) löscht unwiderruflich entsprechend der getroffenen Auswahl getätigte Eingaben, Einstellungen und enthaltene Daten.
Nutzerdaten ändern und löschen Sie können Ihre Nutzer- und Zugangsdaten ändern oder löschen. Änderungen an Ihren Zugangsdaten gelten gleichzeitig auch für alle anderen Volkswagen Systeme, die die Volkswagen ID nutzen. Nutzerdaten ändern über myVolkswagen 1. Im Kundenbreich myVolkswagen Benutzerkonto und Einstellungen öffnen und einen der folgenden Bereiche öffnen: —Persönliche Daten. —Kontoeinstellungen. —Fahrzeugverwaltung. 2. Volkswagen ID und anschließend Daten anpassen anklicken. 3. Nutzerdaten ändern und speichern. 4. Den weiteren Anweisungen am Bildschirm folgen. Nutzerdaten löschen über myVolkswagen 1. Im Kundenbereich myVolkswagen Benutzerdaten und Einstellungen Daten anpassen anklicken. 2. Daten löschen anklicken und bestätigen. Ihre Daten werden gelöscht. Ihre Volkswagen ID wird nicht gelöscht.
Einleitung zum Thema Mithilfe der Funktion „Privatsphäre“ kann die Datenübertragung zwischen Fahrzeug und Internet in mehreren Stufen über das Infotainment-System zugelassen oder unterbunden werden. Die Datenübertragung von externen Geräten und deren Kommunikation mit dem Fahrzeug oder gesetzlich geforderte Dienste, z. B. das gesetzliche „Notrufsystem eCall“, können durch Einstellungen für die Funktion „Privatsphäre“ nicht unterbunden oder deaktiviert werden. Beachten Sie, dass jeder Nutzer des Fahrzeugs individuelle Einstellungen in der Funktion „Privatsphäre“ vornehmen kann. Diese Einstellungen können anders sein als vom Fahrzeughalter gewollt. Menü Privatsphären-Einstellungen öffnen 1. Zündung einschalten. (→ Privatsphäre) Im Infotainment-System wird der eingestellte Modus der Funktion „Privatsphäre“ angezeigt 2. HOME antippen. 3. Privatsphären-Einstellungen antippen. Online-Modus oder Offline-Modus wählen 1. Menü Privatsphäre-Einstellungen öffnen. 2. Fahrzeug-/Nutzungsdaten im gleichnamigen Menü aktivieren oder deaktivieren. Je nach Modus wird oder angezeigt. Online-Modus mit Standortdaten wählen 1. Menü Privatsphäre-Einstellungen öffnen. 2. Standortdaten senden im gleichnamigen Menü aktivieren. wird angezeigt.
Statusanzeige Folgende Symbole zeigen im Infotainment-System den jeweiligen Status der Funktion „Privatsphäre“ an. Offline-Modus: Ihr Fahrzeug ist offline. Die mobilen Online-Dienste stehen nicht zur Verfügung. Durch das Ausstattungsmerkmal „Vorbereitung für mobile Schlüssel“ ist eine weitere Verbindungseinheit verbaut. Diese überträgt aus Gründen des Diebstahlschutzes ggf. im Offline-Modus weiterhin Daten. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung des mobilen Schlüssels. Online-Modus (zurzeit keine Verbindung): Der Online-Modus ist ausgewählt, aber es kann zurzeit keine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Online-Modus: Ihr Fahrzeug kann für aktivierte Dienste Daten senden und empfangen. Online-Modus mit Standortdaten: Ihr Fahrzeug ist im Online-Modus und kann zusätzliche Standortdaten für die Nutzung weiterer aktivierter Online-Dienste senden. Online-Modus mit Signalstärkenanzeige: Ihr Fahrzeug ist mit der angezeigten Art und Signalstärke mit dem Internet verbunden. Offline-Modus (Car2X-Technologie aktiv). Ihr Fahrzeug ist im Offline-Modus und sendet über die Funktion „Car2X-Technologie“ weiterhin Daten (→ Car2X-Technologie) Im Offline-Modus und bei Störungen der eSIM -Karte erfolgt keine Signalstärkenanzeige. Auch bei aktiviertem Offline-Modus kann der Online-Modus kurzzeitig durch sicherheitsrelevante und gesetzlich erforderliche Dienste aktiviert werden. In dieser Zeit werden keine Dienste aktiviert oder deren Daten gesendet. Nach erfolgreichem Transfer der sicherheitsrelevanten oder gesetzlich geforderten Daten wird automatisch der Offline-Modus wieder hergestellt und die eSIM -Karte deaktiviert.
Auswirkungen auf Online-Fahrzeugfunktionen Wenn die Datenübertragung eingeschränkt ist, können Online-Fahrzeugfunktionen, z. B. Systemaktualisierung, nicht ausgeführt werden. Für Online-Fahrzeugfunktionen, die zukünftig für das Fahrzeug neu bereitgestellt werden, gelten die Einschränkungen gleichermaßen. Offline-Modus —Alle We Connect Dienste sind deaktiviert und senden keine Daten. —Die eSIM -Karte ist deaktiviert. (→ Privatsphäre) Alle Fahrzeugfunktionen, die eine Online-Verbindung benötigen, sind deaktiviert —Es können keine in den Steuergeräten hinterlegten Informationen und Daten, z. B. Notrufnummern, aktualisiert werden. Das kann Funktionen und Dienste beeinträchtigen oder zur Nichtverfügbarkeit führen. —Keine Signalstärkenanzeige der eSIM -Karte verfügbar. Gesetzlich geforderte Dienste können nicht deaktiviert werden und senden weiterhin Daten. Online-Modus —Alle We Connect Dienste können abhängig von ihren Einstellungen im Benutzerkonto Daten senden und empfangen. —Die eSIM -Karte ist aktiviert. Datenübertragungen sind für alle Fahrzeugfunktionen, die eine Online-Verbindung benötigen, möglich. —Signalstärkenanzeige der eSIM -Karte ist verfügbar. Online-Modus mit Standortdaten —Alle We Connect Dienste können abhängig von ihren Einstellungen im Benutzerkonto Daten senden und empfangen. —Der Hauptnutzer kann die Standortdaten des Fahrzeugs über den Kundenbereich myVolkswagen oder die We Connect ID. App abrufen. —Die eSIM -Karte ist aktiviert. Datenübertragungen sind für alle Fahrzeugfunktionen, die eine Online-Verbindung benötigen, möglich. —Signalstärkeanzeige der eSIM -Karte ist verfügbar.
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Einleitung zum Thema Über die Personalisierung können individuelle Fahrzeugeinstellungen, z. B. der Klimaanlage, in Ihrem Benutzerkonto gespeichert werden. Die Benutzeridentifikation erfolgt über die Anmeldung im Infotainment-System. Änderungen an den Einstellungen werden dem im Fahrzeug aktiven Benutzerkonto zugeordnet und bei einer bestehenden Internetverbindung automatisch online im Benutzerkonto gespeichert.
Personalisierbare Fahrzeugeinstellungen Die einstellbaren Fahrzeugfunktionen sind ausstattungsabhängig. Einige personalisierbare Funktionen werden nicht online gespeichert, sondern nur lokal im Fahrzeug dem Benutzerkonto zugeordnet. Folgende Funktionen können personalisiert werden: —Einstellungen der Scheibenwischer. —Sitzeinstellungen. —Licht und Sicht (Einschaltzeiten Abblendlicht, Komfortblinken). — Einstellungen der Klimaanlage. —Fahrdatenanzeige und Auswahl von Anzeigen im digitalen Kombi-Instrument. —Einstellungen Fahrerassistenzsysteme.
Fahrzeugeinstellungen synchronisieren Im Fahrzeug geänderte Fahrzeugeinstellungen werden automatisch dem aktiven Benutzerkonto zugeordnet und zyklisch online gespeichert. Die Synchronisation der Fahrzeugeinstellungen mit den online gespeicherten Daten erfolgt außerdem automatisch in folgenden Situationen, wenn eine Internetverbindung besteht: —Beim Einschalten der Zündung und des Infotainment-Systems: Synchronisiert alle im Fahrzeug gespeicherten Benutzerkonten, die in letzter Zeit genutzt wurden. —Beim Wechsel auf ein anderes Benutzerkonto: Synchronisiert das neu aktivierte und das jetzt deaktivierte Benutzerkonto. —Bei Fahrtende und Ausschalten der Zündung: Synchronisiert das zuletzt aktive Benutzerkonto. Sie können die Synchronisation im Menü zur Benutzerverwaltung jederzeit auch manuell starten, z. B. falls die automatische Synchronisation bei Anmeldung fehlgeschlagen ist. Die Synchronisation kann nicht automatisch erfolgen, wenn der Online-Status des Fahrzeugs beeinträchtigt ist, z. B. in Tiefgaragen, oder Sie den Modus „Maximale Privatsphäre“ aktiviert haben. Wenn ein inaktives Benutzerkonto in einem anderen Fahrzeug aktiv ist und von dort aus Einstellungen synchronisiert werden, werden diese Einstellungen ebenfalls in Ihr Fahrzeug geladen und dem entsprechenden Benutzerkonto zugeordnet.
Einleitung zum Thema Mit Upgrades kann Ihr Fahrzeug nach Auslieferung dauerhaft oder zeitlich begrenzt um neue Funktionen erweitert werden. Funktionen Abhängig vom Fahrzeugmodell können Komfort- und Infotainment-System-Funktionen sowie Fahrerassistenzsysteme dauerhaft oder zeitlich begrenzt kostenpflichtig freigeschaltet werden. Das Freischalten von Upgrades Funktionen ist länder- und fahrzeugabhängig. Einige Infotainment-Systeme enthalten eine Auflistung freigeschalteter Funktionen. Freigeschaltete Funktionen sind nicht an die Laufzeit des W e Connect Benutzerkontos gebunden. Informieren Sie beim Verleih oder Verkauf des Fahrzeugs den Nutzer oder Käufer über dauerhaft oder zeitlich begrenzte freigeschaltete Funktionen. WARNUNG Das Freischalten von Funktionen während der Fahrt kann vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer abgelenkt wird, kann das zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Schalten Sie Funktionen nur bei stehendem Fahrzeug frei. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. Wenn die notwendige Hardware im Fahrzeug für die freischaltbare Funktion nicht vorhanden ist, kann die Hardware in einigen Fällen durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb nachgerüstet werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn die notwendige Software im Fahrzeug für die freischaltbare Funktion nicht vorhanden ist, kann die Software nachgerüstet werden . Je nach Art der Software kann das Nachrüsten kostenpflichtig sein. Status der Funktion Funktion freigeschaltet. Funktion gestört oder temporär nicht verfügbar.
✓ Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist ausreichend geladen. 1. HOME We Upgrade antippen. Alle angebotenen Funktionen für das Fahrzeug können auch im In-Car Shop eingesehen werden. Funktionen freischalten Im In-Car Shop des Infotainment-Systems werden alle freischaltbaren Upgrades-Funktionen für das Fahrzeug angezeigt. Voraussetzungen Sie haben die Benutzerrolle „Hauptnutzer“ für das Fahrzeug (→ Virtuelles Fahrzeug) (→ Nutzerverwaltung) ✓ ✓ Zwischen Ihnen und Volkswagen besteht ein gültiger W e Connect Vertrag. ✓ Das Fahrzeug ist Ihrem Benutzerkonto zugeordnet. Ausreichender Mobilfunkempfang am aktuellen Standort des Fahrzeugs ist vorhanden. ✓ Die elektrische Anlage im Fahrzeug ist funktionsbereit. ✓ ✓ Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist ausreichend geladen. ✓ Tethering via Mobiltelefon oder eSIM ist vorhanden. 1. Um den In-Car Shop zu öffnen, HOME antippen. 2. Funktion im In-Car Shop antippen und den Anweisungen im Infotainment-System folgen.
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Problemlösungen Wo erhalte ich Funktionen? Funktionen erhalten Sie über einen Webshop, den Sie über Ihr W e Connect Benutzerkonto erreichen. Ausstattungsabhängig können Funktionen auch direkt über das Infotainment-System im In-Car Shop freigeschaltet werden. Gibt es Funktionseinschränkungen während des Freischaltens? Während des Freischaltens steht die Funktion nicht zur Verfügung. Wo wird eine erfolgreiche Freischaltung angezeigt? Ein erfolgreiches Freischalten wird im Infotainment- System angezeigt. Wann steht die freigeschaltete Funktion zur Verfügung? Je nach freigeschalteter Funktion steht sie entweder sofort oder erst nach dem nächsten Fahrzyklus, das heißt Beenden und Neuherstellen der Fahrbereitschaft, zur Verfügung.
Einleitung zum Thema Die Funktionen und Einstellungen des Infotainment-Systems sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Vor dem ersten Gebrauch Beachten Sie vor dem ersten Gebrauch des Infotainment-Systems die folgenden Punkte, um die angebotenen Funktionen und Einstellungen in vollem Umfang nutzen zu können: (→ Erste Schritte im Infotainment-System) —Beachten Sie die Sicherheitshinweise (→ Erste Schritte im Infotainment-System) —Setzen Sie das Infotainment-System auf Werkseinstellungen zurück —Suchen Sie favorisierte Radiosender, im Folgenden auch Sender genannt, und speichern Sie diese auf Stationstasten ab, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen . —Verwenden Sie nur geeignete Audioquellen und Datenträger . —Verwenden Sie aktuelle Kartendaten für die Navigation. —Koppeln Sie ein Mobiltelefon, um über die Telefonschnittstelle zu telefonieren . —Registrieren Sie sich bei We Connect, um entsprechende Dienste auszuführen. Mitgeltende Unterlagen Beachten Sie für die Nutzung des Infotainment-Systems und dessen Komponenten neben dieser Anleitung folgende Dokumentationen: —Nachträge im Bordbuch Ihres Fahrzeugs. —Bedienungsanleitung des Mobiltelefons oder der Audioquellen. —Bedienungsanleitung externer Datenträger und Abspielgeräte. —Anleitungen für nachträglich installiertes oder zusätzlich benutztes Infotainmentzubehör. —Digitale Anleitung im Infotainment-System, sofern vorhanden.
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Sicherheitshinweise —Einige Funktionsbereiche können Links zu Webseiten enthalten, die von Dritten betrieben werden. Volkswagen macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. —Einige Funktionsbereiche können fremde Informationen enthalten, die von Drittanbietern stammen. Volkswagen ist nicht dafür verantwortlich, dass fremde Informationen richtig, aktuell und vollständig sind und die Rechte Dritter nicht verletzen. —Für den Inhalt übermittelter Informationen sind die Radiosender und die Inhaber der Datenträger und Audioquellen verantwortlich. —Parkhäuser, Garagen, Unterführungen, Tunnel, hohe Gebäude, Berge und Täler oder zusätzlich betriebene elektrische Geräte, z. B. Ladegeräte, können auch den Empfang von Mobilfunk-, GPS - und Radiosignalen stören. —Folien oder metallbeschichtete Aufkleber an der Antenne und an den Fensterscheiben können den Radioempfang beeinträchtigen. —Bei Verwendung von Mobiltelefonen, Datenträgern, externen Geräten, externen Audio- und Mediaquellen die Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen und beachten. WARNUNG Der Zentralrechner des Infotainment-Systems ist mit den im Fahrzeug verbauten Steuergeräten vernetzt. Bei unsachgemäßer Reparatur oder unsachgemäßem Aus- und Einbau des Zentralrechners besteht eine erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr durch ein nicht oder nicht richtig funktionierendes Steuergerät. ● Ersetzen Sie niemals den Zentralrechner durch einen gebrauchten Zentralrechner aus Altfahrzeugen oder aus dem Recycling. ● Lassen Sie den Zentralrechner nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb aus- und einbauen oder reparieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Das Ablesen der Informationen vom Bildschirm, das Bedienen des Infotainment-Systems und das Anschließen, Einlegen oder Entnehmen eines Datenträgers oder einer Audioquelle während der Fahrt können vom Verkehrsgeschehen ablenken. Wenn der Fahrer abgelenkt wird, kann das Unfälle und Verletzungen verursachen. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. WARNUNG Ungünstige Lichtverhältnisse und ein beschädigter oder verschmutzter Bildschirm können dazu führen, dass Anzeigen und Informationen vom Bildschirm nicht oder nicht richtig abgelesen werden. ● Anzeigen und Informationen auf dem Bildschirm dürfen niemals dazu verleiten, ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. WARNUNG Eine zu hoch eingestellte Lautstärke verhindert, dass akustische Signale gehört werden. Wenn akustische Signale von außen überhört werden, kann dies zu Unfällen führen.
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● Reduzieren Sie z. B. vor dem Wechsel oder Anschluss einer Audio- oder Mediaquelle die Lautstärke. WARNUNG Folgende Bedingungen können dazu führen, dass Notrufe, Telefonate und Datenübertragungen nicht ausgeführt oder abgebrochen werden: ● Wenn Ihr aktueller Standort in Gebieten mit keinem oder unzureichendem Mobilfunk- und GPS -Empfang liegt. ● ● Wenn in Gebieten mit ausreichendem Mobilfunk- und G PS -Empfang das Mobilfunknetz der Telekommunikationsanbieter gestört oder nicht verfügbar ist. ● ● Wenn die für Notrufe, Telefonate und Datenübertragungen benötigten Bauteile im Fahrzeug beschädigt, ohne Funktion oder ohne ausreichende elektrische Energie sind. ● Wenn der Akku des Mobiltelefons entleert ist oder einen unzureichenden Ladezustand aufweist. WARNUNG Radiosender können Katastrophen- und Gefahrenmeldungen senden. Folgende Bedingungen führen dazu, dass diese Meldungen nicht empfangen oder ausgegeben werden können: ● Wenn Ihr aktueller Standort in Gebieten mit keinem oder unzureichendem Radiosignal-Empfang liegt. ● Wenn in Gebieten mit ausreichendem Radiosignal-Empfang die Frequenzbereiche der Radiosender gestört oder nicht verfügbar sind. ● Wenn die Lautsprecher und die für den Radioempfang benötigten Bauteile im Fahrzeug beschädigt, ohne Funktion oder ohne ausreichende elektrische Energie sind. WARNUNG In einigen Ländern und Mobilfunknetzen kann nur unter folgenden Voraussetzungen ein Hilferuf oder Notruf ausgeführt werden: ● Ein Mobiltelefon mit entsperrter SIM -Karte und genügend Gesprächsguthaben ist mit der Telefonschnittstelle des Fahrzeugs verbunden. ● ● Eine ausreichende Netzabdeckung ist vorhanden. WARNUNG Wenn ein Mobiltelefon oder Funkgerät ohne Anschluss an eine Außenantenne betrieben wird, können im Fahrzeug die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung überschritten und somit die Gesundheit von allen...
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● Verlegen Sie Anschlussleitungen externer Geräte und Audioquellen so, dass der Fahrer nicht behindert wird. WARNUNG Fahrempfehlungen und angezeigte Verkehrszeichen der Navigation können von der aktuellen Verkehrssituation abweichen und dürfen nicht dazu verleiten, ein Sicherheitsrisiko einzugehen. ● Fahren Sie stets aufmerksam und seien Sie jederzeit bereit, einzugreifen. ● Beachten Sie stets, dass Verkehrsschilder, Signalanlagen, Verkehrsvorschriften und örtliche Gegebenheiten Vorrang vor Fahrempfehlungen und Anzeigen der Navigation haben. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise jederzeit den aktuellen Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. HINWEIS Die vom eingeschalteten Mobiltelefon ausgehende Strahlung kann Interferenzen an sensiblen technischen und medizinischen Geräten verursachen, was eine Fehlfunktion oder Beschädigung der Geräte zur Folge haben kann. ● Schalten Sie in Umgebungen mit besonderen Vorschriften und wenn der Einsatz von Mobiltelefonen verboten ist, das Mobiltelefon immer aus. HINWEIS Eine zu hoch eingestellte Lautstärke und eine zu laute oder verzerrte Wiedergabe können die Lautsprecher beschädigen. ● Wählen Sie die Lautstärkeeinstellung so, dass die Lautsprecher nicht beschädigt werden. Nutzungshinweise —Das Infotainment-System benötigt für einen vollständigen Systemstart einige Sekunden und reagiert währenddessen nicht auf Eingaben. Während des Systemstarts kann nur das Bild der Rückfahrkamera angezeigt werden. —Die Darstellung aller Anzeigen und das Ausführen von Funktionen kann erst nach einem vollständigen Systemstart des Infotainment-Systems erfolgen. Die Dauer eines Systemstarts ist abhängig vom Funktionsumfang des Infotainment-Systems und kann vor allem bei tiefen und hohen Temperaturen länger als gewöhnlich dauern. —Wenn Sie das Infotainment-System und entsprechendes Zubehör benutzen, z. B. ein Headset oder Kopfhörer, beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften und gesetzlichen Bestimmungen. —Für die Funktion des Infotainment-Systems ist es wichtig, dass es eingeschaltet ist und im Fahrzeug gegebenenfalls Datum und Uhrzeit korrekt eingestellt sind. —Das Fehlen einer Funktionsfläche im Bildschirm ist kein Gerätefehler, sondern entspricht der länderabhängigen Ausstattung. —Einige Funktionen des Infotainment-Systems sind nur bei stehendem Fahrzeug auswählbar. In einigen Ländern muss zusätzlich der Fahrstufenschalter in Neutralstellung gedreht oder am Fahrstufenschalter die Taste für die elektronische Parkbremse gedrückt werden. Dies ist keine Fehlfunktion, sondern entspricht den gesetzlichen Vorgaben.
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Setup Copyright. —Stellen Sie beim Verkauf oder Verleih Ihres Fahrzeugs sicher, dass alle gespeicherten Daten, Dateien und Einstellungen gelöscht und ggf. die externe Audioquellen und Datenträger entnommen sind. —Einige Funktionen im Infotainment-System benötigen ein für das Fahrzeug aktives W e Connect Benutzerkonto und eine Verbindung zum Internet. Die Datenübertragung darf zur Ausführung der Funktionen nicht eingeschränkt sein. Übersicht und Bedienelemente der 12"-Variante Abb. 1 Übersicht: Anzeige- und Bedieneinheit in der 12"-Variante. 1 Uhrzeit. 2 Statusanzeige der Funktion „Privatsphäre“ mit Signalstärkeanzeige der eSIM (länderabhängig verfügbar) und Anzahlanzeige der Benachrichtigungen. 3 Home Button: (im Folgenden: HOME ). 4 Temperaturanzeige (Anpassung über ) und Statusanzeige für Sitzheizung und Sitzbelüftung (ausstattungsabhängig verfügbar). 5 Sensorfeld (Infotainment-System ein oder aus). 6 Touch-Regler für Temperatur. 7 Touch-Regler für Lautstärke. 8 Ansichten (aktuelle Ansicht ist hervorgehoben). 9 Control Center. 10 Funktionsflächen für Hauptmenüs. 11 Bildschirm (Touchscreen).
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Weitere Informationen und Tipps zur Bedienung des Infotainment-Systems sind in dieser Betriebsanleitung zu finden (→ Erste Schritte im Infotainment-System) 3 Home Button: (im Folgenden: HOME ) (→ Erste Schritte im Infotainment-System) In einigen Ländern kann der Home Button angepasst werden . Der Home Button wird im Folgenden mit HOME bezeichnet. 1. Um den Startbildschirm zu öffnen, HOME antippen. 5 Sensorfeld (Infotainment-System ein oder aus) 1. Um das Infotainment-System manuell ein- oder auszuschalten, Sensorfeld antippen. 6 Touch-Regler für Temperatur Touch-Regler für den Fahrersitz und Touch-Regler für den Beifahrersitz. —Um die Temperatur zu senken, nach links streichen. —Um die Temperatur zu erhöhen, nach rechts streichen. 7 Touch-Regler für Lautstärke —Um die Lautstärke zu senken, nach links streichen. —Um die Lautstärke zu erhöhen, nach rechts streichen. Ansichten (aktuelle Ansicht ist hervorgehoben) Einige Menüs und Funktionen haben mehrere Ansichten mit unterschiedlichen Inhalten. Die aktuelle Ansicht ist hervorgehoben. —Um in eine Ansicht zu wechseln, Markierung antippen. — Um zwischen Ansichten zu wechseln, nach links oder rechts über den Bildschirm streichen. Control Center Im Control Center befinden sich weitere Funktionsflächen für Funktionen und Benachrichtigungen, z. B. kann hier die Auto-Hold-Funktion ein- und ausgeschaltet werden. Die angezeigten Funktionen sind konfigurierbar (→ Erste Schritte im Infotainment-System) 1. Um das Control Center zu öffnen, Markierung antippen und nach unten streichen. 10 Funktionsflächen für Hauptmenüs Die Position der Funktionsflächen ist konfigurierbar (→ Erste Schritte im Infotainment-System)
Es kann zusätzlich die Handgestensteuerung eingeschaltet werden. Wenn die Handgestensteuerung eingeschaltet ist, wird dies im Bildschirm angezeigt. 1. HOME Bildschirm Handgeste antippen. Infotainment-System bedienen Digitale Anleitung des Infotainment-Systems öffnen (sofern vorhanden) In der digitalen Anleitung des Infotainment-Systems finden Sie weitere Informationen und Tipps zur Bedienung. 1. HOME antippen. Infotainment-System ein- und ausschalten Wenn der Fahrer einsteigt, schaltet sich das Infotainment-System automatisch ein. Wenn der Fahrer aussteigt, schaltet sich das Infotainment-System automatisch aus. Wenn das Infotainment-System zuvor nicht manuell ausgeschaltet wurde, startet das Infotainment-System mit dem Einschalten der Zündung. Wenn sich das Infotainment-System aufhängt, wird das Infotainment-System automatisch neu gestartet. Wenn der Neustart nicht funktioniert, Sensorfeld zum Ein- und Ausschalten des Infotainment-Systems antippen und etwa 15 Sekunden halten. Wenn die zuletzt eingestellte Lautstärke die vorgewählte maximale Einschaltlautstärke nicht überschreitet, startet das Infotainment-System mit dieser Lautstärke. Wenn Sie das Fahrzeug bei inaktiver Zündung verlassen, schaltet sich das Infotainment-System automatisch aus. Wenn Sie das Infotainment-System bei inaktiver Zündung manuell einschalten, schaltet es sich nach etwa 30 Minuten ohne Benutzereingabe automatisch aus. Startbildschirm öffnen (→ Übersicht Infotainment-System) 1. HOME antippen Hauptmenüs auf dem Startbildschirm Folgende Hauptmenüs können als Funktionsflächen auf dem Startbildschirm enthalten sein: Ambientebeleuchtung, Ambientelicht .
Laden . Navigation . (→ Nutzerverwaltung) Nutzer, Nutzerverwaltung Radio/Medien , . Rechtliches. (→ Erste Schritte im Infotainment-System) Setup Shop. Standklimatisierung . Telefon . Startbildschirm konfigurieren In der Anzeige- und Bedieneinheit können Sie die Anordnung der Funktionsflächen sowie die Ansichten und Darstellungen auf dem Startbildschirm konfigurieren oder durch werkseitige Layoutvorlagen platzieren lassen. 1. Funktionsfläche antippen und halten, bis die Funktionsfläche sichtbar hervorgehoben wird. 2. Funktionsfläche an die gewünschte Position verschieben und loslassen. Listen durchblättern, Titel umschalten Wählen Sie eine gewünschte Funktion, Einstellung oder einen Titel über den Touchscreen oder den Menüknopf aus. Objekte bewegen, Lautstärke regulieren Um Einstellungen, z. B. von Schiebereglern, anzupassen oder Bereiche eines Menüs zu verschieben, verschieben Sie Objekte auf dem Bildschirm. Personalisieren Sie ausstattungsabhängig Funktionsflächen und Ansichten (→ Erste Schritte im Infotainment- System) Darstellung von Bildern und Karten auf dem Bildschirm vergrößern oder verkleinern Empfehlung: Daumen und Zeigefinger verwenden. 1. Mit zwei Fingern gleichzeitig den Bildschirm antippen und halten. —Um die Darstellung von Bildern und Karten zu vergrößern, die Finger langsam voneinander entfernen. — Um die Darstellung von Bildern und Karten zu verkleinern, die Finger langsam aufeinander zubewegen. Kurzzeitige Bedienunterbrechung Bei häufiger Bedienung des Infotainment-Systems innerhalb kurzer Zeit während der Fahrt kann es zu einer kurzzeitigen Bedienunterbrechung kommen. Diese Unterbrechung wird nach kurzer Zeit automatisch aufgehoben. Infotainment-System personalisieren Ausstattungsabhängig können Sie das Infotainment-System personalisieren, um einen schnelleren Zugriff auf...
favorisierte oder häufig genutzte Funktionen zu ermöglichen. In den Ansichten des Infotainment-Systems finden Sie Kacheln für den Einstieg in weitere Menüs und Funktionen. Kacheln konfigurieren Konfigurieren Sie die Kacheln, indem Sie Ansichten entfernen oder ergänzen. 1. Kachel antippen und halten, bis sich ein Zusatzfenster einblendet. 2. Um die Konfiguration zu öffnen, antippen. —Um eine neue Ansicht mit Kacheln hinzuzufügen, antippen und die gewünschte Vorlage antippen. Neue Kacheln werden ohne Funktionen erstellt. —Um eine Ansicht mit Kacheln zu entfernen, antippen. 3. Um die Konfiguration zu schließen, antippen. 4. Um in die Ansicht zurückzukehren, antippen oder einen freien Bereich im Bildschirm antippen. Mindestens zwei Ansichten stehen immer zur Verfügung. Diese können nicht entfernt werden. Ausstattungsabhängig können Sie zwei weitere Ansichten hinzufügen. Insgesamt ist die Anzeige von maximal vier Ansichten möglich. Kacheln anpassen Um das Infotainment-System nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten, passen Sie die Kacheln sowie die angezeigten Funktionen der Kacheln in den Ansichten des Infotainment-Systems an. 1. Kachel antippen und halten, bis sich ein Zusatzfenster einblendet. 2. Um einer Kachel Funktionen hinzuzufügen, gewünschte Kachel antippen. 3. Gewünschte Funktion im Zusatzfenster antippen. Abhängig von der Größe der Kachel stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. 4. Um eine Funktion aus einer Kachel zu entfernen, gewünschte Kachel antippen und antippen. 5. Um in die Ansicht zurückzukehren, antippen oder einen freien Bereich im Bildschirm antippen. Für einige Kacheln stehen mehr Funktionen zur Verfügung, als auf den ersten Blick im Zusatzfenster sichtbar sind. Um alle Funktionen zu sehen, streichen Sie im Zusatzfenster nach links oder rechts.
System- und Klangeinstellungen Einstellungen ändern Die Bedeutungen der folgenden Symbole gelten für alle System- und Klangeinstellungen. Beim Schließen eines Menüs werden Änderungen automatisch übernommen. oder Einstellung ist ausgewählt und aktiviert oder eingeschaltet. oder Einstellung ist nicht ausgewählt und deaktiviert oder ausgeschaltet. oder Drop-down-Liste öffnen. Einstellwert erhöhen. Einstellwert verringern. Schrittweise zurück. Schrittweise vorwärts. Einstellwert mit Schieberegler stufenlos verändern. Systemeinstellungen Durch die Systemaktualisierung können einige von den hier aufgelisteten Systemeinstellungen entfallen oder neue hinzugekommen sein. In den Systemeinstellungen können folgende Funktionen, Informationen und Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein: —Offline-Modus. —Car2X-Technologie. —Bildschirm. —Uhrzeit und Datum. —Sprache. —Zusätzliche Tastatursprachen. —Einheiten. —Sprachbedienung. —WLAN —Datenverbindung. —Mobile Geräte. —We Connect verbinden. — Auf Werkseinstellungen zurücksetzen. —Systeminformationen. —Copyright.
In den Klangeinstellungen können Informationen und Einstellungsmöglichkeiten zu Equalizer, Position, Lautstärke und Setup vorhanden sein. Klangeinstellungen öffnen 1. HOME Klang antippen. Lautstärke externer Audioquellen anpassen Wenn die Wiedergabelautstärke einer externen Audioquelle erhöht werden muss, vorher die Lautstärke im Infotainment-System reduzieren. Wenn die angeschlossene Audioquelle zu leise wiedergegeben wird, Ausgangslautstärke an der externen Audioquelle erhöhen. Wenn das nicht ausreicht, die Eingangslautstärke auf Mittel oder Laut setzen. Wenn die angeschlossene externe Audioquelle zu laut oder verzerrt wiedergegeben wird, Ausgangslautstärke an der externen Audioquelle verringern. Wenn das nicht ausreicht, die Eingangslautstärke auf Mittel oder Leise setzen. Bildschirm reinigen Um den Bildschirm zu reinigen, beachten Sie diese Checkliste: ✓ Das Infotainment-System ist ausgeschaltet. Mit Wasser angefeuchtetes, sauberes, weiches Tuch verwenden. ✓ Oder: Beim Volkswagen Partner erhältliches Reinigungstuch verwenden. Bei hartnäckiger Verschmutzung: ✓ Verschmutzung nur mit wenig Wasser benetzen und einweichen. ✓ ✓ Verschmutzung vorsichtig mit einem sauberen, weichen Tuch entfernen. HINWEIS Wenn der Bildschirm mit falschen Reinigungsmitteln oder im trockenen Zustand gereinigt wird, kann der Bildschirm beschädigt werden. ● Üben Sie nur leichten Druck aus. ● Verwenden Sie keine aggressiven oder lösungsmittelhaltigen Reiniger. Diese Reiniger können das Gerät beschädigen und den Bildschirm erblinden lassen. HINWEIS Wenn der Bildschirm zu feucht gereinigt wird, kann in einigen Fällen der Bildschirm nicht mehr bedient werden oder sich ausschalten. ● Trocknen Sie den Bildschirm und lassen Sie das Fahrzeug anschließend von außen für mindestens 2 Minuten...
Marken, Lizenzen, Urheberrecht Marken und Lizenzen Bestimmte Begriffe in dieser Anleitung sind mit dem Symbol ® oder ™ versehen. Diese Symbole kennzeichnen Markenzeichen oder eingetragene Marken. Das Fehlen dieser Zeichen ist keine Gewähr dafür, dass Begriffe frei verwendet werden dürfen. Andere Produktbezeichnungen sind eingetragene Marken der jeweiligen Rechteinhaber. —Manufactured under license from Dolby Laboratories. Dolby and the double-D symbol are trademarks of Dolby Laboratories. —Manufactured under license from Dolby Laboratories. Dolby, Pro Logic and the double-D symbol are trademarks of Dolby Laboratories. —All SiriusXM services require a subscription. See the SiriusXM Customer Agreement for complete terms at www.siriusxm.com (US) or www.siriusxm.ca (Canada). All fees, content and features are subject to change. Satellite and steaming lineups may vary. SiriusXM, Pandora and all related logos are trademarks of Sirius XM Radio Inc. and its respective subsidiaries. All rights reserved. —HD Radio Technology manufactured under license from iBiquity Digital Corporation. U.S. and Foreign Patents. For patents see http://dts.com/patents. HD Radio, Artist Experience, and the HD, HD Radio, and „ARC“ logos are registered trademarks or trademarks of iBiquity Digital Corporation in the United States and/or other countries. —Apple Music ist ein Markenzeichen der Apple Inc. —SPOTIFY und das Spotify-Logo gehören zu den eingetragenen Marken von Spotify AB. Kompatibles Fahrzeug und Spotify Premium-Abonnement sind erforderlich, sofern verfügbar. —Android Auto™ ist eine zertifizierte Marke der Google Inc. —Apple CarPlay™ ist eine zertifizierte Marke der Apple Inc. —Bluetooth® ist eine eingetragene Marke der Bluetooth® SIG, Inc. —iPod®, iPad® und iPhone® sind Markenzeichen der Apple Inc. —MirrorLink® und das MirrorLink® Logo sind zertifizierte Marken des Car Connectivity Consortium LLC. —MPEG -4 HE-AAC-Audiocodiertechnologie und -Patente sind lizenziert von Fraunhofer IIS. —SD ® und SDHC® sind Marken oder eingetragene Marken von SD-3C LLC in den USA und anderen Ländern. —Windows® ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation, Redmond, USA. —Dieses Produkt ist durch bestimmte gewerbliche Schutz- und Urheberrechte der Microsoft Corporation geschützt. Die Verwendung oder der Vertrieb derartiger Technologie außerhalb dieses Produkts ohne eine Lizenz von Microsoft oder einer autorisierten Microsoft-Niederlassung ist untersagt. Urheberrecht Auf Datenträgern und Audioquellen gespeicherte Audio- und Videodateien unterliegen in der Regel dem Schutz des Urheberrechts nach den jeweils anwendbaren internationalen und nationalen Bestimmungen. Gesetzliche Bestimmungen beachten!
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Einleitung zum Thema Im Radio-Betrieb können Sie auf verschiedenen Frequenzbändern verfügbare Radiosender empfangen und Ihre Favoriten auf Stationstasten für den Schnellzugriff speichern. Verfügbare Empfangsarten und Frequenzbereiche sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Frequenzbereiche können in einzelnen Ländern eingestellt, abgeschaltet oder nicht mehr angeboten werden. Für den Inhalt übermittelter Informationen sind die Radiosender verantwortlich. Zusätzlich im Fahrzeug angeschlossene elektrische Geräte können den Empfang des Radiosignals stören und Geräusche in den Lautsprechern verursachen. Folien oder metallbeschichtete Aufkleber an den Fensterscheiben können bei Fahrzeugen mit Scheibenantennen den Empfang beeinträchtigen.
Funktionen und Radiosymbole Radio Der verfügbare Funktionsumfang sowie mögliche Empfangsarten und Frequenzbereiche sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern vorhanden. —FM -Doppeltuner (Antennendiversity). —Zusammengefasste Senderliste. —Zusammenführung von FM - und DAB-Sendern in einer Liste. —Zusammengefasste Speicherliste. —Zusammenführung von allen auf Stationstasten gespeicherten Sendern in einer Liste. —Bis zu 36 Stationstasten als Speicherplätze für Favoriten. —Senderlogos. —Antennenverstärker. —DAB /DAB+. —DAB -Slideshow. —Parallel zum laufenden Programm werden nacheinander Standbilder übertragen. —Webradio. Allgemeine Symbole im Radio-Betrieb 1. Um das Hauptmenü zu öffnen, Startbildschirm (→ Übersicht öffnen und antippen Infotainment-System) FM Empfangsart FM auswählen. FM/DAB Empfangsart FM /DAB auswählen. Webradio Empfangsart Webradio auswählen. Frequenzbereich oder Empfangsart wählen. Favoriten einblenden, die auf Stationstasten gespeichert sind. Klein in einer Senderliste: Bereits als Favorit auf einer Stationstaste gespeicherter Sender.
Sender einstellen, wählen und Vorigen Sender aus der Senderliste oder Sender auf speichern voriger Stationstaste auswählen. Nächsten Sender aus der Senderliste oder Sender auf nächster Stationstaste auswählen. Radio stummschalten. Frequenzband zur manuellen Auswahl der FM -Frequenz einblenden. Nur möglich, wenn die zusammengefasste Senderliste in den Einstellungen im Radio-Betrieb ausgeschaltet ist. Zwischen Radio-Betrieb und Media-Betrieb wechseln. Meine Playlist. Sender als Favoriten hinzufügen. Verkehrsfunk-Funktion (TP -Funktion) zur Verkehrsfunküberwachung ist aktiviert. No TP Der gewählte Verkehrsfunksender ist nicht verfügbar. AF Off Automatische Senderverfolgung (AF ) ist ausgeschaltet. RDS Off Radiodatensystem (RDS ) ist ausgeschaltet. Symbole im FM- und FM-/DAB-Frequenzbereich Kein DAB -Empfang möglich. -Sender unterstützt Slideshow. Slideshow für den DAB -Sender ist nicht verfügbar. Symbole im Webradio-Betrieb Volltextsuche öffnen.
Kein Webradioempfang möglich. Zuletzt gehörte Webradiosender anzeigen. 100 meistgehörte Webradiosender anzeigen. Verfügbare Webradio-Podcasts anzeigen. Webradiosender anzeigen, die aus dem gewünschten Land stammen. Webradiosender anzeigen, die ihr Programm in der gewünschten Sprache übertragen. Webradiosender anzeigen, deren Programm zum gewünschten Genre gehört. Senderauswahl einblenden. Podcast-Episoden anzeigen. Zugehörige Sender und Podcasts anzeigen. Podcast-Episode 15 Sekunden überspringen. Podcast-Episode 15 Sekunden zurückspringen. Frequenzbereich oder Empfangsart auswählen Vor der Auswahl eines Senders müssen Sie zuerst einen Frequenzbereich oder eine Empfangsart auswählen. Abhängig vom ausgewählten Frequenzbereich oder von der Empfangsart sind verschiedene Sender verfügbar. Die vorhandenen Frequenzbereiche und Empfangsarten sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern vorhanden. 1. Um die Liste der Frequenzbereiche und Empfangsarten zu öffnen, antippen. 2. Frequenzbereich oder Empfangsart auswählen, z. B. F M Sender suchen und auswählen Sie können Sender auf verschiedene Arten suchen und auswählen. Die Möglichkeiten variieren je nach Frequenzbereich und Empfangsart. Über Multifunktionslenkrad auswählen Sie können über das Multifunktionslenkrad Sender aus der Senderliste oder den Favoriten auswählen. am Multifunktionslenkrad drücken. —Um den vorigen Sender auszuwählen, am Multifunktionslenkrad drücken. —Um den nächsten Sender auszuwählen, Über Frequenzband auswählen (FM) Sie können Frequenzen auswählen und als Favoriten speichern. Voraussetzung: Die zusammengefasste Senderliste ist in den Einstellungen ausgeschaltet. ✓...
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antippen. 2. Cursor antippen, auf dem Frequenzband verschieben und bei der gewünschten Frequenz loslassen. Oder: Einen Punkt auf dem Frequenzband antippen. Der Cursor springt automatisch zur entsprechenden Frequenz. Der Sender auf der eingestellten Frequenz wird eingestellt. Aus Senderliste auswählen (FM/DAB) Die Senderliste zeigt aktuell empfangbare Sender an. Die Senderliste aktualisiert sich automatisch. 1. Senderliste öffnen. 2. Gewünschten Sender antippen. Der ausgewählte Sender wird eingestellt. Nach Verfügbarkeit des Senders wird die beste Empfangsart automatisch ausgewählt. Sender suchen und filtern (Webradio) Im Webradio-Betrieb können Sender nach Kategorien gefiltert oder per Volltextsuche gesucht werden. 1. Um die Volltextsuche zu starten, antippen. 2. Namen des gewünschten Senders eingeben. Die Liste der gefundenen Sender aktualisiert sich während der Eingabe automatisch. 3. Gewünschten Sender antippen. SCAN Im SCAN-Betrieb suchen (FM/DAB) Im SCAN-Betrieb werden die Sender des Frequenzbereichs nacheinander automatisch eingestellt und jeweils für etwa 5 Sekunden angespielt. Der SCAN-Betrieb ist nur in dem Zusatzfenster möglich, in dem die aktuelle Wiedergabe angezeigt wird. 1. Um den SCAN-Betrieb zu starten, SCAN antippen. Der SCAN-Betrieb startet und der aktuell eingestellte Sender wird im Display angezeigt. Die Funktionsfläche SCAN wird eingeblendet. 2. Um einen Sender auszuwählen, SCAN antippen. Die Funktionsfläche SCAN ist nicht mehr hervorgehoben. Der SCAN-Betrieb stoppt und der Sender ist eingestellt. Sender auf Stationstasten speichern Sie können bis zu 36 Sender von unterschiedlichen Frequenzbereichen und Empfangsarten als Favoriten auf Stationstasten speichern. 1. Gewünschten Sender einstellen. antippen.
Wenn bereits ein Sender auf der Stationstaste gespeichert war, wird dieser Sender von der Stationstaste entfernt und durch den neuen Sender ersetzt. Sonderfunktionen im Radio-Betrieb Die im Folgenden aufgeführten Sonderfunktionen im Radio-Betrieb können ausstattungsabhängig nicht in allen Infotainment-Systemen und nicht in allen Ländern verfügbar sein. Verkehrsfunk-Funktion (TP-Funktion) Die Verkehrsfunk-Funktion (TP -Funktion) überwacht die Meldungen eines eingestellten Verkehrsfunksenders zur Verkehrsfunküberwachung und spielt diese automatisch in den laufenden Radio-Betrieb oder Media-Betrieb ein. Dazu muss ein Verkehrsfunksender empfangbar sein. Im Media-Betrieb wird im Hintergrund automatisch ein Verkehrsfunksender eingestellt, solange ein Verkehrsfunksender empfangbar ist. Einige Sender ohne eigenen Verkehrsfunk unterstützen die TP -Funktion mithilfe eines korrespondierenden Verkehrsfunksenders ( E ON). Wenn kein Verkehrsfunksender empfangbar ist, wird im Display N o TP angezeigt. Dabei sucht das Gerät automatisch nach einem empfangbaren Verkehrsfunksender. Sobald ein neuer Verkehrsfunksender empfangbar ist, wechselt der Status im Display wieder auf TP. Um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu ermöglichen, muss die TP -Funktion in den Einstellungen aktiviert werden. Verkehrsfunksender sind nicht in allen Ländern verfügbar. TP-Funktion einschalten 1. Im Radio-Betrieb Radio antippen und Verkehrsfunk (TP) aktivieren. Oder: Im Media-Betrieb Medien antippen und Verkehrsfunk (TP) aktivieren. Webradio Webradio ist eine Empfangsart für Internetradiosender und Podcasts unabhängig von F M und DAB. Durch die Übertragung über das Internet ist der Empfang nicht regional beschränkt. Webradio ist nur bei aktiver Internetverbindung des Infotainment-Systems verfügbar. Bei der Verwendung des Webradios können Kosten für die Datenübertragung aus dem Internet entstehen.
3. Senderlogo auswählen. 4. Falls gewünscht, Vorgang für weitere Sender wiederholen. 5. Um das Zuweisen von Senderlogos zu beenden, antippen. Online-Funktionen im Radio-Betrieb Ausstattungsabhängig verfügt das Infotainment-System über Online-Funktionen im Radio-Betrieb. Online-Funktionen im Radio-Betrieb sind nicht in allen Ländern und Fahrzeugmodellen verfügbar. Zu den Online-Funktionen im Radio-Betrieb zählt z. B. das Webradio. Voraussetzungen für die Nutzung von Online-Funktionen im Radio-Betrieb: Das Fahrzeug ist mit We Connect oder We Connect Plus ausgestattet. ✓ We Connect oder We Connect Plus ist aktiviert und das Fahrzeug ist Ihrem Benutzerkonto zugeordnet. ✓...
Einleitung zum Thema Im Media-Betrieb können Sie Mediendateien von Datenträgern über das Infotainment-System abspielen. Ausstattungsabhängig können folgende Datenträger genutzt werden: —USB -Speichermedium, z. B. USB-Stick. —Bluetooth-Gerät, z. B. Mobiltelefon. Ausstattungsabhängig können folgende Arten von Mediendateien wiedergegeben werden: —Audiodateien, z. B. Musik. —Videodateien. Einschränkungen und Hinweise zu Datenträgern Verschmutzte, überhitzte und beschädigte Datenträger können unbrauchbar sein. Hinweise des Herstellers beachten. Qualitätsunterschiede bei Datenträgern von unterschiedlichen Herstellern können Störungen bei der Medienwiedergabe verursachen. Eine falsche Konfiguration eines Datenträgers kann dazu führen, dass der Datenträger nicht lesbar ist. Speichervolumen, Gebrauchszustand (Kopier- und Löschvorgänge), Dateisystem, Ordnerstruktur und die gespeicherte Datenmenge können die Einlesezeit von Datenträgern verlängern. Playlists legen nur eine Abspielreihenfolge fest und verweisen auf den Speicherort der Mediendateien innerhalb der Ordnerstruktur. In Playlists sind keine Mediendateien gespeichert. Zum Abspielen einer Playlist müssen die Mediendateien an den Speicherorten auf dem Datenträger vorhanden sein, auf den die Playlist verweist. Für beschädigte, veränderte oder verloren gegangene Dateien auf den Datenträgern kann keine Haftung übernommen werden.
Funktionen und Mediasymbole Audio, Media, Konnektivität Der verfügbare Funktionsumfang sowie mögliche Medienformate sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. —Medienwiedergabe und Mediensteuerung über Bluetooth. —Audiowiedergabe in diesen Formaten: —AAC —APE —ALAC —FLAC —MP2 —MP3 —MP4 —Vorbis. —OPUS —WMA —WAV —Videowiedergabe in diesen Formaten: —MPEG -1 und MPEG-2 (.mpg, .mpeg, .mkv, .avi). —ISO MPEG-4 ASP; Xvid (.mp4, .m4v, .mov, .mkv, .avi). —ISO MPEG-4 AVC / H.264 (.mp4, .m4v, .mov, .mkv, .avi). —Windows Media Video 9 (.wmv, .asf, .mkv, .avi). —Geräteübergreifende Playlists. —Quellenübergreifende Mediendatenbank: —Die Daten aller an das Infotainment-System angeschlossenen Medienquellen werden in einer Mediendatenbank abgelegt. —Mediensuche. Allgemeine Symbole im Media-Betrieb (→ Übersicht Infotainment-System) 1. Um das Hauptmenü zu öffnen, Startbildschirm öffnen und antippen Aktuelle Wiedergabe öffnen.
Wiedergabe starten. Wiedergabe pausieren. Zum vorigen Titel wechseln. Zum nächsten Titel wechseln. Aktuellen Titel wiederholen. Alle Titel wiederholen. Zufällige Abspielreihenfolge aktivieren. Favoritenliste anzeigen. Mediendatei als Favoriten hinzufügen. Oben rechts: Medienquelle wählen. Einstellungen öffnen. Suche öffnen. In übergeordneten Ordner der Medienquelle zurückkehren. Symbole für Medienquellen Meine Medien als Medienquelle wählen. Unter M eine Medien sind verbundene USB -Geräte auswählbar. Per Bluetooth verbundenes Gerät als Medienquelle auswählen. Symbole für Kategorien und Gruppen von Mediendateien Musiktitel. Videos. Playlists. Alben. Interpreten. Genre. Podcasts. Hörbücher.
Symbole bei der Wiedergabe von Videos Video im Vollbildmodus wiedergeben. Wiedergabe minimieren. Medienquelle auswählen und abspielen Medienquelle auswählen 1. Wenn die Wiedergabe von einer externen Medienquelle gewünscht ist, externe Medienquelle verbinden. 2. Verbundene Medienquelle auswählen, die zur Wiedergabe genutzt werden soll. Audio- und Videodateien abspielen Vor der Wiedergabe von Mediendateien müssen Sie eine Medienquelle verbinden und auswählen. Sie können Mediendateien von einer verfügbaren Medienquelle auf verschiedene Arten suchen und abspielen. Ordnerstruktur durchsuchen Alle Mediendateien von USB -Geräten sind nach Kategorien, z. B. Alben, gefiltert. In Meine Medien wird immer diese Kategorieansicht angezeigt. Die klassische Ordnerstruktur der einzelnen USB-Datenträger befindet sich zusätzlich im Menü Meine Medien. 1. Gewünschten Ordner antippen. Die Ordnerstruktur der ausgewählten Medienquelle wird angezeigt. Wenn Meine Medien ausgewählt ist, werden zunächst Kategorien, z. B. Musik, und verbundene Medienquellen angezeigt. 2. Ordnerstruktur nach gewünschtem Titel durchsuchen. Oder: Um die Volltextsuche zu starten, antippen. Die Eingabezeile wird eingeblendet. 3. Namen des gewünschten Titels eingeben. Die Liste der gefundenen Titel aktualisiert sich während der Eingabe automatisch. 4. Gewünschten Titel antippen. Wenn sich die Auswahl beim Start der Wiedergabe in einem Ordner auf einer Medienquelle befindet, werden die darin befindlichen Mediendateien der Wiedergabe hinzugefügt. Wenn eine Playlist wiedergegeben wird, werden alle verfügbaren Titel der Playlist der Wiedergabe hinzugefügt. 5. Auswahl mit schließen. Aus Favoriten auswählen Sie können einzelne Titel, Alben, Interpreten und Genres unter Favoriten zur Wiedergabe speichern. 1. Favoriten öffnen. 2. Gewünschten Favoriten antippen.
angezeigt werden. Sie können einzelne Titel, Alben, Interpreten und Genres als Favoriten speichern. 1. Wiedergabe des gewünschten Titels starten. antippen. antippen. Oder: Bereits belegten Favoritenplatz antippen und etwa 3 Sekunden halten. 4. Aus der Auswahlliste auswählen, z. B. Titel. Die Auswahl wird auf dem gewählten Favoritenplatz als Favorit gespeichert. Wenn der Favoritenplatz bereits belegt war, wird der zuvor gespeicherte Favorit überschrieben. Die Auswahlmöglichkeiten in der Auswahlliste sind abhängig von den Daten, die der Mediendatei anhängen. Wenn bei Musikdateien z. B. kein Genre angegeben ist, kann das Genre nicht als Favorit gespeichert werden. Wenn aktuell eine Videodatei wiedergegeben wird, kann nur dieses Video als Favorit gespeichert werden. Entertainmentwiedergabe über das Infotainment-System Über das Infotainment-System können Musik sowie Videos wiedergegeben werden. Video-Betrieb Im Video-Betrieb kann im Display des Infotainment-Systems ein Video von einem Datenträger wiedergegeben werden . Der Videoton wird über die Fahrzeuglautsprecher wiedergegeben. Das Videobild wird nur bei stehendem Fahrzeug angezeigt. Wenn das Fahrzeug fährt, wird das Display des Infotainment-Systems ausgeschaltet. Der Videoton ist weiterhin hörbar. In einigen Ländern wird aus Verkehrssicherheitsgründen selbst bei stehendem Fahrzeug kein Videobild angezeigt.
Einleitung zum Thema Ein globales Satellitensystem ermittelt die aktuelle Fahrzeugposition. Um eine optimale Navigation zum Reiseziel zu ermöglichen, werden alle Messwerte und mögliche Verkehrsinformationen mit dem verfügbaren Kartenmaterial abgeglichen. Akustische Navigationsansagen und grafische Darstellungen führen zum Reiseziel. In einigen Ländern sind einige Funktionen des Infotainment-Systems ab einer bestimmten Geschwindigkeit im Bildschirm nicht mehr auswählbar. Dies ist keine Fehlfunktion, sondern entspricht den gesetzlichen Vorgaben. WARNUNG Wenn Einstellungen, Zieleingaben und Änderungen für die Navigation während der Fahrt vorgenommen werden, kann der Fahrer abgelenkt werden und Unfälle und Verletzungen verursachen. ● Fahren Sie immer aufmerksam und verantwortungsvoll. ● Nehmen Sie Einstellungen, Zieleingaben und Änderungen für die Navigation nur bei stehendem Fahrzeug vor. Wenn während einer Zielführung ein Abzweig verpasst wurde, berechnet die Navigation die Route möglicherweise neu. Die Qualität der ausgegebenen Fahrempfehlungen hängt von den zur Verfügung stehenden Navigationsdaten und den gegebenenfalls gemeldeten Verkehrsstörungen ab. Vor der Nutzung der Online-Funktionen und Online-Dienste der Navigation länderabhängig in den (→ Privatsphäre) Privatsphäreneinstellungen „Online-Modus“ und „Standortdaten“ aktivieren Für die Nutzung der Online-Funktionen und Online-Dienste, z. B. Verkehrsinformationen, muss der entsprechende We Connect Dienst aktiviert werden. Einschränkungen bei der Navigation Wenn das Infotainment-System keine Daten von GPS -Satelliten empfangen kann, z. B. in einem Tunnel, ist eine Navigation weiterhin über die Fahrzeugsensorik möglich. In Gebieten, die nicht oder nur unvollständig digitalisiert auf dem Speicher des Infotainment-Systems enthalten sind, versucht das Infotainment-System, ebenfalls eine Zielführung zu ermöglichen. Bei fehlenden oder unvollständigen Navigationsdaten kann die Fahrzeugposition möglicherweise nicht genau bestimmt werden. Dies kann dazu führen, dass die Navigation nicht so exakt ist wie gewohnt. Die Straßenführung unterliegt ständigen Veränderungen, z. B. neue Straßen, Baustellen, Straßensperrungen, Änderungen der Straßennamen und Hausnummern. Bei veralteten Navigationsdaten kann es während der Zielführung zu Fehlern oder Ungenauigkeiten kommen.
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Funktionsbeschreibungen Navigationsansagen Navigationsansagen sind akustische Fahrhinweise für die aktuell befahrene Route. Die Art und Häufigkeit von Navigationsansagen hängt von den Einstellungen und der Fahrsituation, z. B. Start der Zielführung, Befahren einer Autobahn oder Kreisverkehr, ab. Wenn das Reiseziel nicht exakt erreicht werden kann, z. B. weil es sich in einem nicht digitalisierten Gebiet befindet, erfolgt eine Navigationsansage, dass das Zielgebiet erreicht wurde. Zusätzlich werden Hinweise zur Richtung und Distanz des Reiseziels auf dem Bildschirm angezeigt. Während der dynamischen Zielführung wird auf gemeldete Verkehrsstörungen auf der Route hingewiesen. Wenn die Route aufgrund einer Verkehrsstörung oder einer geänderten Fahrweise neu berechnet wird, erfolgt eine zusätzliche Navigationsansage. Während einer Navigationsansage kann deren Lautstärke angepasst oder stummgeschaltet werden. Alle weiteren Navigationsansagen werden in dieser Lautstärke wiedergegeben oder sind stummgeschaltet. Navigationsansagen werden bei stummgeschaltetem Infotainment-System nicht ausgegeben. Navigationskarte anpassen Um eine optimale Ansicht zu ermöglichen, können Sie die Navigationskarte und Kartenansicht zusätzlich über erweiterte Fingerbewegungen anpassen. Navigationskarte verschieben Empfehlung: Zeigefinger verwenden. 1. Navigationskarte mit dem Finger bewegen. Kartenansicht vergrößern oder verkleinern Empfehlung: Zeigefinger verwenden. 1. Zwei Mal hintereinander die Karte antippen und halten. 2. Um die Kartenansicht zu verkleinern, den Finger nach oben bewegen. Um die Kartenansicht zu vergrößern, den Finger nach unten bewegen. Kartenansicht vergrößern oder verkleinern Empfehlung: Daumen und Zeigefinger verwenden. 1. Mit zwei Fingern gleichzeitig die Karte antippen und halten. 2. Um die Kartenansicht zu verkleinern, die Finger aufeinander zubewegen. Um die Kartenansicht zu vergrößern, die Finger voneinander entfernen. Kartenansicht kippen Empfehlung: Zeige- und Mittelfinger verwenden. 1. Mit zwei Fingern horizontal zueinander gleichzeitig die Karte antippen und halten. 2. Um die Kartenansicht nach vorn zu kippen, die Finger nach oben bewegen. Um die Kartenansicht nach hinten zu kippen, die Finger nach unten bewegen.
Empfehlung: Daumen und Zeigefinger verwenden. 1. Mit zwei Fingern gleichzeitig die Karte antippen und halten. 2. Um die Kartenansicht zu drehen, die Finger im oder entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Routenplan Der Routenplan enthält Informationen zu relevanten Ereignissen, z. B. Zwischenziel, und Zielvorschlägen, wenn die Daten der Navigation zur Verfügung stehen. Wenn Sie ein Ereignis antippen, öffnet sich ein Zusatzfenster mit weiteren Optionen. Zur Verfügung stehende Optionen sind abhängig vom Ereignis und von aktuellen Einstellungen. Routenplan öffnen und schließen 1. Um den Routenplan zu öffnen, Routenplan antippen. 2. Um den Routenplan zu schließen, antippen. 3. Um die Zielführung zum Ziel oder Zwischenziel zu stoppen, neben dem Ziel im Routenplan antippen. Zielführung bearbeiten Um die Zielführung zu bearbeiten, verschieben Sie Zwischenziele oder das Reiseziel in den Routenplan. 1. Gewünschtes Ziel antippen und halten, bis dieses sichtbar hervorgehoben ist. 2. Ziel an die gewünschte Position bewegen und loslassen. Die Route wird neu berechnet. Zusatzfenster im Routenplan Wenn Sie die Einträge des Routenplans antippen, kann sich ein Zusatzfenster mit weiteren Optionen zu diesen Einträgen einblenden. Die möglichen Optionen hängen von dem angetippten Eintrag ab. Funktionen im Zusatzfenster: Auf Karte anzeigen Auswahl auf der Karte anzeigen. Direkte Route Direkte Zielführung starten. Zwischenziel hinzufügen Zwischenziel zur Zielführung hinzufügen. Löschen Zwischenziel aus der Zielführung entfernen. Umfahren Verkehrsstörung umfahren. Die Route wird neu berechnet. Zielführung stoppen Aktuelle Zielführung beenden.
Routenplan und in der Karte an. Sie können die Anzeige dieser Symbole unter Grundfunktionen Bevorzugte Sonderziel-Kategorien festlegen priorisieren. Gespeicherte Daten Um eine schnelle Zieleingabe zu ermöglichen und die Zielführung zu optimieren, speichert das Infotainment-System bestimmte Daten, z. B. häufig gefahrene Routen. Gespeicherte Daten löschen Grundfunktionen Nutzungsverhalten löschen antippen. 2. Bestätigung zum Löschen antippen. Nutzungsverhalten lernen Während der Fahrt speichert die Navigation gefahrene Routen und angefahrene Ziele, um automatisch Zielvorschläge zu erstellen. Ziele werden in Abhängigkeit von der Tageszeit und dem Wochentag erlernt. Die Navigation kann gelernte Routen vorschlagen. 1. Um die vorgeschlagenen Routen anzuzeigen, Vorschläge antippen. Wenn eine der vorgeschlagenen Routen ausgewählt wird, beginnt eine Zielführung. Die Zielführung folgt der ausgewählten Route, bis davon abgewichen wird. Die Route wird neu berechnet und führt auf dem direkten Weg wieder zur ausgewählten Route zurück. Relevante Verkehrsstörungen werden in der Zielführung berücksichtigt. Wenn eine alternative Route und die Daten der Navigation verfügbar sind, werden relevante Verkehrsstörungen umfahren. Wenn bei inaktiver Zielführung eine bereits gelernte Route befahren wird, wird das Ziel im Routenplan übernommen. Eine Zielführung zum erlernten Ziel muss nicht aktiv gestartet werden. Vor Verkehrsstörungen wird ggf. gewarnt. Eine prognostizierte Ankunftszeit wird angezeigt. Sie können die Funktion jederzeit aktivieren oder deaktivieren sowie die gespeicherten Daten zur Funktion löschen. „Nutzungsverhalten lernen“ aktivieren oder deaktivieren 1. Um die Einstellungen zu dieser Funktion zu öffnen, Grundfunktionen antippen. 2. Nutzungsverhalten lernen antippen. Gespeicherte Daten zu „Nutzungsverhalten lernen“ löschen 1. Um die Einstellungen zu dieser Funktion zu öffnen, Grundfunktionen antippen. 2. Nutzungsverhalten löschen antippen.
—Online-Kartenaktualisierung. —Online-Verkehrsinformationen. —360°-Reichweitenanzeige. Allgemeine Symbole der Navigation (→ Übersicht Infotainment-System) 1. Um das Hauptmenü zu öffnen, Startbildschirm öffnen und antippen Ziele eingeben und suchen. Navigationskarte anzeigen. Gespeicherte Adressen (Kontaktliste des verbundenen Mobiltelefons) öffnen. Einstellungen öffnen. Symbole auf der Karte Die Funktionsflächen und Anzeigen sind abhängig von den Einstellungen und der aktuellen Fahrsituation. Auf der Karte werden Symbole für Verkehrsinformationen, z. B. Verkehrsstörungen, und P OI (→ Verkehrsinformationen) s, z. B. Tankstellen, angezeigt, wenn die Daten der Navigation zur Verfügung stehen Aktuelle Position anzeigen. Karte ausrichten. Maßstab der Karte. Informationen zur Route anzeigen. Vollautomatischer Kartenmodus (Ausrichtung in Fahrtrichtung, Position, Zoom und Neigung) . Zusatzfenster mit Routenoptionen anzeigen. Zusatzfenster mit weiteren Optionen anzeigen. Zusatzfenster mit aktivem Filter zur Ladestation. Symbole im Zusatzfenster 1. Um das Zusatzfenster mit weiteren Optionen zu öffnen, antippen. Routenübersicht und alternative Routen zur aktuellen Zielführung bei aktiver Routenführung anzeigen. Letzte Navigationsansage wiederholen. Navigationsansagen stummschalten und Lautstärke für Navigationsansagen einstellen. 360°-Reichweitenanzeige.
Weitere Symbole Zielsuche: Detaillierte Zieleingabe für eine Adresse. Als Favoriten speichern. Arbeitsstelle (Firma). Zuhause (privat). Symbole im Routenplan Aktuelle Position anzeigen. Reiseziel der aktuellen Zielführung. Ziel als Zwischenziel hinzufügen oder eine direkte Zielführung zum Ziel starten. Ziel als Favoriten speichern. Routenplan schließen. Prognostizierte Distanz zum Routenziel. Prognostizierte Ankunftszeit zum Routenziel. Prognostizierte Dauer zum Routenziel. Symbole zu Ladestationen Auf der Karte werden Ladestationen angezeigt, wenn die Daten der Navigation zur Verfügung stehen. Um eine Zielführung zu starten, die gewünschte Ladestation antippen . E-Ladestation auf der Karte. Anzahl der eingeplanten Ladestopps auf der Gesamtstrecke. Ladezeit an der E-Ladestation. Filter-/Präferenzeinstellungen zur Anzeige der E-Ladestation auf der Karte. Aktueller Belegungsstatus der Ladestation. Roter Status: Ladestation ist belegt oder defekt. Grüner Status: Ladestation ist frei und verfügbar. Status der Hochvoltbatterie. Verkehrsstörungen Auf der Karte werden Verkehrsstörungen angezeigt, wenn die Daten der Navigation zur Verfügung stehen (→ Verkehrsinformationen)
(→ Navigation) Um ein Zusatzfenster mit Details zu öffnen, eine Verkehrsstörung antippen Stau. Unfall. Glätte. Straße gesperrt. Rutschgefahr. Gefahr. Baustelle. Starker Wind. Reiseziel eingeben und Zielführung starten Ausstattungsabhängig stehen unterschiedliche Funktionen für die Eingabe von Zielen zur Verfügung. Einige Funktionen sind nur in einigen Ländern verfügbar. Die unterschiedlichen Funktionen für die Eingabe von Zielen befinden sich im Hauptmenü der Navigation (→ Navigation) Sie können Ihre Suche durch bestimmte Vorschläge in der Ergebnisliste, z. B. „in der Nähe“, genauer eingrenzen. Weitere Informationen zu Symbolen auf dem Bildschirm des Infotainment-Systems finden Sie in dieser (→ Navigation) Betriebsanleitung Adresse eingeben Starten Sie eine Zielführung, indem Sie eine Adresse eingeben. Während der Eingabe schlägt die Navigation bereits bekannte Ziele vor. Sie können auch eine neue, unbekannte Adresse für eine Zielführung eingeben. Geben Sie bei der Adresseingabe nicht die Postleitzahl des Zielorts, sondern den Namen des Zielorts ein. Ziel auswählen und Navigation starten antippen. Oder: antippen. 2. Adresse des Ziels eingeben und das gewünschte Ziel auswählen. 3. Starten antippen. Oder: antippen. Schnellstart antippen. 2. Adresse des Ziels eingeben und das gewünschte Ziel antippen und einige Sekunden halten. Geben Sie das Ziel so genau wie möglich ein. Bei einem Fehler in der Zieleingabe kann keine Zielführung erfolgen oder zum falschen Ziel führen.
Zielvorschläge Die Navigation verwendet gespeicherte Daten wie letzte und gelernte Ziele sowie Favoriten, Heimat- und Arbeitsadresse, um sie für eine Zielführung zur Verfügung zu stellen. Ziel auswählen und Navigation starten Vorschläge antippen. 2. Gewünschtes Ziel antippen. Die Zielführung startet automatisch. Letzte Ziele Die Navigation speichert bis zu 25 zuletzt angefahrene Reiseziele, um sie für eine Zielführung zur Verfügung zu stellen. Ein neues Reiseziel überschreibt automatisch das älteste Ziel. Ziel auswählen und Navigation starten Letzte Ziele antippen. 2. Gewünschtes Ziel antippen. 3. Starten antippen. Oder: antippen. Schnellstart Letzte Ziele antippen. 2. Gewünschtes Ziel antippen und einige Sekunden halten. Favorisierte Ziele Speichern Sie bis zu 50 Reiseziele als Favoriten. Reiseziel als Favorit speichern 1. Während einer Zieleingabe im Zusatzfenster antippen. Ziel auswählen und Navigation starten Favoriten antippen. 2. Gewünschtes Ziel antippen. 3. Starten antippen. Oder: antippen. Schnellstart Favoriten antippen. 2. Gewünschtes Ziel antippen und einige Sekunden halten. Auf der Karte auswählen Die Navigationskarte enthält an vielen Stellen aktive Bereiche, die für eine Zieleingabe geeignet sind. Für eine Zieleingabe die gewünschte Position oder den gewünschten Ort in der Karte antippen. Wenn an dieser Stelle...
Eine Zieleingabe über die Navigationskarte ist abhängig vom Stand der Daten und nicht für alle Positionen möglich. Nutzen Sie für eine Zieleingabe zu einem ausgewählten Zielpunkt mit unbekannten Daten die Offroad-Navigation. Offroad-Navigation Die Offroad-Navigation berechnet Routen zu ausgewählten Zielpunkten mit unbekannten Daten. Wenn ein Zielpunkt abseits von bekannten Straßen oder Positionsdaten liegt, ermittelt die Navigation die Route bis zum nächsten Punkt der bekannten Straßen und ergänzt die Strecke bis zum Zielpunkt durch eine direkte Verbindung. Um eine Offroad-Navigation zu starten, einen freien Bereich ohne Positionsdaten antippen. Navigation starten antippen. 2. Ansicht auf der Karte verschieben, bis die gewünschte Position ausgewählt werden kann. Die Navigationskarte (→ Navigation) kann über erweiterte Fingerberührungen bedient werden 3. Gewünschtes Ziel oder einen beliebigen Zielpunkt ohne Positionsdaten auf der Karte antippen. 4. Starten antippen. Oder: antippen. Adressdaten eines Kontakts verwenden Starten Sie eine Zielführung über gespeicherte Adressdaten eines Kontakts. Gespeicherte Kontakte ohne Adressdaten können nicht für eine Zielführung verwendet werden. Navigation starten antippen. 2. Gewünschten Kontakt und Adressdaten antippen. 3. Starten antippen. Oder: antippen. HINWEIS Wenn die Adressdaten eines Kontakts veraltet sind, wird die Zielführung trotzdem zur hinterlegten Adresse durchgeführt. Achten Sie auf die aktuelle Adresse des Kontakts. 360°-Reichweitenanzeige und e-Routenplaner einstellen 360°-Reichweitenanzeige Die 360°-Reichweitenanzeige zeigt die mögliche Reichweite mit dem aktuellen Ladezustand der Hochvoltbatterie an. Die Darstellung zeigt nur eine abgeschätzte Reichweite unter Berücksichtigung der aktuellen Verbrauchswerte an. Die Darstellung kann sich während der Fahrt ändern und Randbereiche sind ebenfalls als Schätzung zu verstehen. 360°-Reichweitenanzeige aktivieren und deaktivieren antippen. Um die komplette Reichweitenanzeige auf der Karte anzuzeigen, ggf. die Kartenansicht anpassen (→ Navigation) e-Routenplaner...
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Es können maximal fünf Ladestationen automatisch als Ladestopps hinzugefügt werden. Im Zusatzfenster mit Routenoptionen können Sie die gewünschte Bezahlart an Ladestationen angeben (→ Navigation) . Sollte die gewünschte Bezahlart an einer oder mehreren Ladestationen nicht verfügbar sein, wird eine akustische Information dazu ausgegeben. Abhängig von der getätigten Auswahl und den zur Verfügung stehenden Daten werden geeignete Ladestationen auf der Karte angezeigt und im Routenplan priorisiert. Im Zusatzfenster mit Routenoptionen kann auch die gewünschte Restreichweite eingestellt werden, mit der Sie (→ Navigation) mindestens an den Ladestationen entlang der Route und am Ziel ankommen möchten . Diese Eingabe beeinflusst die automatische Einplanung notwendiger Ladestationen entlang der Route. Die Einstellungen im Menü „Laden zur oberen Batterieladegrenze“ können durch die Funktion „e-Routenplaner“ (→ Ladeeinstellungen) temporär überschrieben werden Nach Beendung der Routenführung werden wieder die Einstellungen im Menü „Laden zur oberen Batterieladegrenze“ genutzt. Der aktuelle Belegungsstatus der Ladestationen wird bei bestehender Internetverbindung im Infotainment-System (→ Navigation) angezeigt, sofern vorhanden . Der aktuelle Status wird durch einen farbigen Punkt am Rand des Symbols angezeigt. Ladestopps automatisch hinzufügen 1. Um die automatische Einplanung notwendiger Ladestationen entlang der Route zu aktivieren, in den (→ Navigation) Einstellungen der Navigation Zielführung Routenoptionen Ladestopps automatisch hinzufügen antippen und aktivieren. Alternative Ladestationen auswählen Bei geplanten Routen können Sie anstelle der automatisch geplanten Ladestationen entlang der Route alternative Ladestationen auswählen. 1. Gewünschtes Ziel eingeben oder auswählen. 2. Starten antippen. 3. Routenplan öffnen. 4. Im Routenplan eine geplante Ladestation antippen. Es werden Details zur geplanten Ladestation angezeigt.
1. Zündung einschalten. 2. Internetverbindung herstellen, sofern noch nicht vorhanden. 3. Länderabhängig zusätzlich bei den Privatsphäreneinstellungen den Modus „Online-Modus mit Standortdaten“ (→ Privatsphäre) wählen Nutzer, die als anonymer Gast das Fahrzeug nutzen, müssen die Privatsphäreneinstellungen bei jedem (→ Privatsphäre) Fahrzeugstart neu setzen Navigationsdaten online aktualisieren Vom Nutzer häufig befahrene Regionen werden auf Wunsch bei einem aktiven, kostenpflichtigen We Connect Plus (→ Privatsphäre) Vertrag automatisch im Hintergrund regelmäßig aktualisiert . Der Dienst ist ausstattungsabhängig und nur in einigen Ländern verfügbar. 1. Zündung einschalten. 2. Internetverbindung herstellen, sofern noch nicht vorhanden. 3. Bei We Connect Plus registrieren . 4. Länderabhängig zusätzlich bei den Privatsphäreneinstellungen den Modus „Online-Modus mit Standortdaten“ (→ Privatsphäre) wählen Im Offline-Modus wird keine Aktualisierung durchgeführt (→ Privatsphäre) Navigationsdaten manuell aktualisieren Aktuelle Navigationsdaten für größere Regionen, z. B. Westeuropa, können im Internet unter www.volkswagen.com heruntergeladen und auf einem geeigneten, im freien Handel erhältlichen USB -Datenträger gespeichert werden. Wenn das Infotainment-System ausgeschaltet wird, unterbricht der Installationsvorgang und wird nach dem Wiedereinschalten automatisch fortgesetzt. 1. Navigationsdaten herunterladen und auf einem U SB -Datenträger speichern.
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2. Zündung des Fahrzeugs einschalten. 3. USB -Datenträger bei stehendem Fahrzeug mit dem Infotainment-System verbinden. Die Navigationsdaten für derzeit oft befahrene Regionen werden im Hintergrund automatisch aktualisiert. Während und nachdem die Navigationsdaten aktualisiert werden, erscheint keinerlei Meldung im Infotainment-System. Wenn Sie die Navigationsdaten manuell aktualisieren, muss der -Datenträger dauerhaft verbunden bleiben. Es erfolgt keine Meldung, dass die Aktualisierung abgeschlossen ist. Lassen Sie den -Datenträger für ein paar Tage mit dem Infotainment-System verbunden, bis die Navigationsdaten für befahrene Regionen vollständig heruntergeladen und installiert wurden. Die Installation erfolgt während der Fahrt automatisch im Hintergrund. Andernfalls wird der Aktualisierungsvorgang abgebrochen. Wenn Sie den Datenträger entfernen und im Offline-Modus eine neue Region befahren, werden die Navigationsdaten aufgrund des fehlenden USB -Datenträgers und der fehlenden Internetverbindung nicht aktualisiert. Version der Kartendaten anzeigen 1. HOME Systeminformationen antippen. Verkehrsinformationen Ausstattungsabhängig ist der Empfang von Verkehrsinformationen nicht in allen Infotainment-Systemen und nicht in jedem Land verfügbar. Das Infotainment-System empfängt bei bestehender Internetverbindung automatisch detaillierte Verkehrsinformationen. Diese Informationen werden durch Symbole und eine Einfärbung des Straßennetzes auf der Karte angezeigt. Der Empfang von Verkehrsinformationen ist in einigen Ländern abhängig von den Privatsphäreneinstellungen. Im Offline-Modus werden keine Verkehrsinformationen empfangen . Verkehrsstörungen (→ Navigation) Verkehrsstörungen, z. B. Stau, werden als Symbole auf der Navigationskarte angezeigt Der Routenplan zeigt aktuelle Verkehrsstörungen an, wenn die Daten der Navigation vorliegen. Bei einer aktiven Zielführung werden Verkehrsstörungen, die sich auf der aktuellen Route befinden, im Routenplan angezeigt. Diese Verkehrsstörungen können Sie umfahren, indem Sie den Routenplan bearbeiten. Verkehrsstörung umfahren 1. Verkehrsstörung antippen. 2. Umfahren antippen.
Verkehrsflussanzeige Auf der Navigationskarte wird der Verkehrsfluss für aktuelle Verkehrsstörungen durch Einfärbungen des Straßennetzes angezeigt. Orange Stockender Verkehr. Rot Stau. Einleitung zum Thema Über die Telefonschnittstelle können Sie Ihr Mobiltelefon mit dem Infotainment-System verbinden und die Telefonfunktionen über das Infotainment-System steuern. Der Ton wird über die Fahrzeuglautsprecher wiedergegeben. Sie können gleichzeitig bis zu zwei Mobiltelefone mit dem Infotainment-System verbinden (→ Telefonschnittstelle) Funktionen sind ausstattungsabhängig, nicht in allen Ländern und abhängig von dem verwendeten Mobiltelefon und dessen Betriebssystem verfügbar. Hohe Geschwindigkeiten, schlechte Witterungs- und Straßenverhältnisse, eine hohe Geräuschkulisse, auch außerhalb des Fahrzeugs, sowie die Netzqualität können ein Telefongespräch im Fahrzeug beeinträchtigen. Die Telefonschnittstelle kann einen Antennenverstärker enthalten, der die Empfangsqualität des Mobiltelefons verbessert. Die Kopplung eines Geräts, z. B. Mobiltelefon, ist grundsätzlich nur einmal notwendig. Die Verbindung des Geräts über Bluetooth oder WLAN mit dem Infotainment-System kann jederzeit wiederhergestellt werden, ohne das Gerät erneut zu koppeln. Bei einem Telefonat über die Freisprechanlage oder mit hoher Lautstärke kann ein Gespräch auch außerhalb des Fahrzeugs durch Dritte mitgehört werden. Orte mit besonderen Vorschriften Mobiltelefon und Telefonschnittstelle an explosionsgefährdeten Orten ausschalten. Diese Orte sind nicht immer deutlich gekennzeichnet. Hierzu gehören z. B.: —Umgebungen von Leitungen und Tanks, in denen sich Chemikalien befinden. —Unterdecks auf Schiffen und Fähren. —Umgebungen von Fahrzeugen, die mit Flüssiggas, z. B. Propan oder Butan, betrieben werden. —Orte, an denen sich Chemikalien oder Partikel wie Mehl, Staub oder Metallpulver in der Luft befinden. —Jeder andere Ort, an dem der Fahrzeugmotor abgestellt, die Fahrbereitschaft beendet oder das Mobiltelefon ausgeschaltet werden muss. WARNUNG An explosionsgefährdeten Orten, z. B. in der Nähe von Tankstellen, und an Orten mit besonderen Vorschriften können Zündfunken, z. B. durch elektrostatische Entladungen oder Mobiltelefone ausgelöst, zu einer Explosion oder einem Brand führen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schalten Sie Mobiltelefon und Telefonschnittstelle an explosionsgefährdeten Orten, z. B. in der Nähe von Tankstellen, und an Orten mit besonderen Vorschriften aus. ● Bedienen Sie Mobiltelefon und Telefonschnittstelle an explosionsgefährdeten Orten, z. B. in der Nähe von Tankstellen, und an Orten mit besonderen Vorschriften nicht.
das Mobiltelefon immer aus. Arten der Telefonschnittstelle Folgende Arten der Telefonschnittstelle können länder- und ausstattungsabhängig in Ihrem Fahrzeug vorhanden sein: —Grundausstattung der Telefonschnittstelle. Die Telefonschnittstelle nutzt das Bluetooth-Profil H ands-free Profile (HFP ) zur Übertragung. Sie ermöglicht die Nutzung von Telefonfunktionen über das Infotainment-System und die Wiedergabe über die Fahrzeuglautsprecher. —Telefonschnittstelle Comfort. Die Telefonschnittstelle Comfort nutzt wie die Grundausstattung der Telefonschnittstelle das Bluetooth-Profil H FP (→ Steckdosen) Die Telefonschnittstelle Comfort kann mit der kabellosen Ladefunktion ausgestattet sein . Um die Funktionen der kabellosen Ladefunktion zu nutzen, müssen Sie ein geeignetes Mobiltelefon korrekt in das Ablagefach legen. Wenn Sie ein geeignetes Mobiltelefon in das Ablagefach legen, wird das Mobiltelefon ausstattungsabhängig mit der Fahrzeugantenne verbunden. Dadurch verbessern sich der Empfang und die Gesprächsqualität. Funktionen und Symbole der Telefonschnittstelle Der Funktionsumfang und die Symbole sind ausstattungsabhängig und nicht in allen Ländern verfügbar. Die verfügbaren Funktionen sind abhängig von dem verwendeten Mobiltelefon und dessen Betriebssystem. Funktionen —Freisprechfunktion. —SMS -Funktionen über Bluetooth: —SMS lesen. —SMS schreiben, inkl. Vorlagen. —SMS vorlesen lassen. —Nachrichtenverlauf. —E-Mail-Funktionen über Bluetooth: —E-Mail lesen. —E-Mail schreiben. Symbole im Hauptmenü (→ Übersicht Infotainment-System) 1. Um das Hauptmenü zu öffnen, Startbildschirm öffnen und antippen Kontaktliste öffnen.
Textnachrichten (SMS und länderabhängig E-Mail) öffnen. Aus zwei oder mehreren verbundenen Mobiltelefonen das aktive Gerät wählen. Einstellungen öffnen. Symbole für Telefonate Anruf bedienen und anzeigen. Anruf beenden oder ablehnen. Freisprechanlage stummschalten. Anruf halten. Anruf mit SMS -Vorlage ablehnen. Teilnehmer zu einer Konferenz hinzufügen oder Konferenz starten. Notruf (SOS) absetzen. Hilfe im Pannenfall erhalten. Mailbox. Informationen zur Marke Volkswagen und zu ausgewählten Mehrwertdiensten rund um Verkehr und Reise erhalten. Symbole in der Kontaktliste 1. Um die Kontaktliste zu öffnen, antippen. Eingabe für die Suche nach Kontakten. Adresse. Favoriten bearbeiten. Favoriten hinzufügen. Favoriten entfernen. Symbole der Anruflisten 1. Um die Anruflisten zu öffnen, antippen. Eingegangener Anruf.
Ausgegangener Anruf. Anruf in Abwesenheit (verpasster Anruf). Häufige Anrufe oder Favoriten vom Mobiltelefon, wenn vom Mobiltelefon unterstützt. Telefonnummer (Firma). Telefonnummer (privat). Mobiltelefonnummer. Faxgerät. Faxgerät (Firma). Faxgerät (privat). Symbole für Textnachrichten 1. Um die Textnachrichten zu öffnen, antippen. Oben links: Aktiven Eingang wählen. Empfangene Textnachricht. Gesendete Textnachricht. Vorlage für Textnachrichten. Koppeln, verbinden und verwalten Koppeln Sie ein Mobiltelefon mit dem Infotainment-System, um die Funktionen der Telefonschnittstelle zu verwenden. Sie können gleichzeitig bis zu zwei Mobiltelefone mit dem Infotainment-System verbinden. Dabei ist immer nur ein Gerät aktiv und kann genutzt werden, um Anrufe zu tätigen. Das zweite verbundene Gerät kann über das Infotainment-System Anrufe entgegennehmen und zur Medienwiedergabe genutzt werden. Zur Verfügung stehende Funktionen sind abhängig vom verwendeten Mobiltelefon und von dessen Betriebssystem. Die Funktion ist nur für Mobiltelefone verfügbar, die Bluetooth mit der Version 2.1 oder höher unterstützen. Mobiltelefon koppeln Vor der erstmaligen Verbindung muss das Mobiltelefon mit dem Infotainment-System gekoppelt werden. Dabei wird → Benutzerprofile automatisch ein Benutzerprofil im Infotainment-System gespeichert . Der Kopplungsprozess kann einige Minuten dauern. Voraussetzungen: Bluetooth im Mobiltelefon ist aktiviert. ✓ Bluetooth im Infotainment-System ist aktiviert. ✓ 1. Am Mobiltelefon Liste der verfügbaren Bluetooth-Geräte öffnen und Gerätenamen des Infotainment-Systems...
auswählen. 2. Meldungen auf dem Mobiltelefon und im Infotainment-System beachten und ggf. bestätigen. Wenn die Kopplung erfolgreich war, werden die Daten des Mobiltelefons im Benutzerprofil gespeichert. 3. Optional: Meldung für die Übertragung der Daten auf dem Mobiltelefon bestätigen. WARNUNG Wenn Sie die Kopplung während der Fahrt durchführen, kann das Unfälle oder Verletzungen verursachen. ● Führen Sie die Kopplung nur bei stehendem Fahrzeug durch. Mobiltelefon verbinden Voraussetzung: Ein Mobiltelefon ist mit dem Infotainment-System gekoppelt. ✓ 1. Bluetooth im Mobiltelefon aktivieren. Verbindungen verwalten Voraussetzung: ✓ Das Mobiltelefon ist gekoppelt und verbunden. 1. HOME Mobile Geräte antippen. 2. Für die Verbindung gewünschte Technologie antippen. Aktive und passive Verbindung Um die Funktionen der Telefonschnittstelle zu verwenden, muss mindestens ein Mobiltelefon mit dem Infotainment- System verbunden sein. Wenn mehrere Mobiltelefone mit dem Infotainment-System verbunden sind, können Sie zwischen aktiver und passiver Verbindung wechseln. Um die Telefonschnittstelle mit dem gewünschten Mobiltelefon zu bedienen, stellen Sie die aktive Verbindung zum Infotainment-System her. Unterschied zwischen den Verbindungsarten Aktiv Mobiltelefon ist gekoppelt und verbunden. Funktionen der Telefonschnittstelle werden mit den Daten dieses Mobiltelefons durchgeführt. Passiv Mobiltelefon ist gekoppelt und verbunden. Nur eingehende Anrufe können über die Telefonschnittstelle angenommen werden. Weitere Funktionen stehen nicht zur Verfügung.
Andere Mobiltelefone befinden sich automatisch in der passiven Verbindung. Benutzerprofile Für jedes gekoppelte Mobiltelefon wird automatisch ein individuelles Benutzerprofil erstellt. Im Benutzerprofil werden Daten des Mobiltelefons gespeichert, z. B. Kontaktdaten. Maximal zehn Benutzerprofile können gleichzeitig im Infotainment-System gespeichert sein. Benutzerprofil löschen 1. antippen. Die Benutzerprofile befinden sich im Bereich Mobiltelefon auswählen oder Mobile Geräte. 2. Gewünschtes Benutzerprofil antippen und zum Löschen antippen. Telefonieren und Textnachrichten versenden Telefonieren Um einen Anruf zu starten, eine Telefonnummer auswählen. Für die Auswahl einer Telefonnummer stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Kontaktdaten verwenden Bei mehreren Telefonnummern je Kontakt müssen Sie die gewünschte Telefonnummer auswählen. antippen. 2. Um nach einem Kontakt zu suchen, antippen und den Namen des Kontakts eingeben. Oder: Um einen Favoriten anzurufen, Favoriten antippen. Oder: Alle antippen. 3. Um den Anruf zu starten, in der Liste einen Kontakt antippen. Bei der Suche nach einem Kontakt Nachnamen und Vornamen mit einem Leerzeichen getrennt eingeben. Anrufliste verwenden Die Telefonschnittstelle speichert eingehende und ausgehende Anrufe in der Anrufliste. Häufig verwendete Telefonnummern werden unter den Favoriten gespeichert. Starten Sie Anrufe über die Anrufliste. antippen und Einträge der Anrufliste filtern, z. B. Anrufe in Abwesenheit. 2. Um den Anruf zu starten, in der Liste eine Nummer oder ggf. einen Kontakt antippen. Telefonnummer manuell eingeben antippen und eine Telefonnummer eingeben. 2. Um den Anruf zu starten, antippen. Während Sie eine Telefonnummer eingeben, werden im Bildschirm des Infotainment-Systems zur Nummer passende Kontakte angezeigt.
und länderabhängig E-Mails, über die Telefonschnittstelle senden und empfangen. Das Senden und Empfangen von E-Mails ist zusätzlich von der verwendeten App auf dem Mobiltelefon abhängig. SMS senden SMS Neue Nachricht antippen und die Nachricht eingeben. 2. Gewünschten Kontakt in der Suchleiste eingeben. 3. Um die Nachricht zu senden, OK antippen. E-Mail senden 1. E-MAIL antippen und die Nachricht eingeben. 2. Gewünschten Kontakt in der Suchleiste eingeben. Bei Bedarf kann über K ontakt suchen ein Kontakt gesucht werden. 3. Um die Nachricht zu senden, OK antippen. Zwischen SMS und E-Mail umschalten Um SMS oder E-Mails zu versenden, aktivieren Sie die entsprechende Option. Die aktive Option wird auf dem Bildschirm angezeigt, z. B. SMS. antippen. 2. Gewünschte Option antippen. Telefonbuch, Favoriten und Kurzwahltasten Telefonbuch Bei der ersten Kopplung eines Mobiltelefons mit dem Infotainment-System wird das Telefonbuch im Infotainment- System gespeichert. Die Übertragung muss gegebenenfalls am Mobiltelefon bestätigt werden. Im Telefonbuch können ausstattungsabhängig bis zu 5000 Kontakteinträge gespeichert werden. Nach jeder neuen Verbindung wird das Telefonbuch aktualisiert. Während der Aktualisierung kann das noch vorhandene Telefonbuch genutzt werden. Wenn Konferenzschaltungen unterstützt werden, kann das Telefonbuch während eines Telefonats geöffnet werden und ein weiterer Teilnehmer zum Telefonat hinzugefügt werden. Wenn zu einem Kontakt ein Bild gespeichert ist, kann es in der Liste neben dem Eintrag angezeigt werden. Favoriten und Kurzwahltasten Eine Kurzwahltaste kann mit einem Favoriten aus dem Telefonbuch belegt werden. Wenn in dem Eintrag ein Bild hinterlegt ist, wird dieses auf der Kurzwahltaste angezeigt. Kurzwahltasten müssen manuell belegt werden und werden einem Benutzerprofil zugeordnet (→ Telefonschnittstelle) Kurzwahltaste belegen...
1. Kurzwahltaste antippen und halten, bis das Telefonbuch geöffnet wird. 2. Neuen Kontakt aus dem Telefonbuch antippen. Wenn zu dem Kontakt mehrere Telefonnummern hinterlegt sind, Nummer aus der Liste antippen. Einen Favoriten anrufen 1. Belegte Kurzwahltaste antippen. Favoriten werden nicht automatisch aktualisiert. Wenn sich die Telefonnummer eines Kontakts ändert, muss die Kurzwahltaste erneut belegt werden. Favoriten von Kurzwahltaste löschen 1. Favoriten antippen. 2. Um einen Favoriten zu löschen, auf der gewünschten Kurzwahltaste antippen. Einleitung zur Sprachbedienung Mit der Sprachbedienung können Sie per Sprachbefehl bestimmte Funktionen ausführen lassen. Arten der Sprachbedienung Je nach eingestellter Sprache im Infotainment-System ist im Fahrzeug eine der folgenden Sprachbedienungen verfügbar: —Kommandobasierte Sprachbedienung (Standard). —Erweiterte Sprachbedienung (offline oder online). Sitzplatzbezogene Spracherkennung Durch zusätzliche Mikrofone kann die Sprachbedienung erkennen, ob der Fahrer oder Beifahrer spricht. Dadurch können Sie bei unterstützten Sprachen sitzplatzbezogene Funktionen öffnen, z. B. Einschalten der Sitzheizung. Verfügt mein Fahrzeug über eine Sprachbedienung? Wenn am Multifunktionslenkrad die Sprachbedienungstaste vorhanden ist oder Ihr Fahrzeug das Aktivierungswort versteht, ist eine Sprachbedienung im Fahrzeug verbaut. In Schwarz mit blauem Hintergrund: Sprachbedienung ist aktiv und erkennt die gesprochenen Worte. Testen Sie die Sprachbedienung vor einer Fahrt, um sich mit der Funktion vertraut zu machen.
Unterschiede in den Sprachbedienungen Kommandobasierte Sprachbedienung (Standard) Nur grammatikalisch korrekt formulierte Sprachbefehle werden von der Sprachbedienung erkannt. Sprachbefehle müssen einer festen Syntax folgen, um korrekt erkannt zu werden, z. B. „Navigiere nach [ Stadt, Straßenname, Hausnummer ]“. Weitere Beispiele finden Sie im Infotainment-System. Die kommandobasierte Sprachbedienung ist in jeder verfügbaren Sprache ausführbar. Erweiterte Sprachbedienung (offline oder online) Sprachbefehle können frei formuliert und umgangssprachlich sein. So führt z. B. die Äußerung „Mir ist kalt“ zu einer Erhöhung der eingestellten Temperatur im Fahrzeug. Vorschläge für Sprachbefehle sind von der eingestellten Sprache abhängig und Sie finden diese im Infotainment-System. Die erweiterte Sprachbedienung funktioniert online und offline. Im Online-Modus wird durch Auswertung der Sprachbefehle eine verbesserte POI -, Medien- und Online-Radiosender-Suche bereitgestellt. Zusätzlich können Nachrichten diktiert werden. Für den Online-Modus benötigen Sie einen für das Fahrzeug gültigen We Connect oder We Connect Plus Vertrag. Wenn in Ihrer Sprache die erweiterte Sprachbedienung zur Verfügung steht, wird sie beim Aktivieren der Sprachbedienung verwendet. Unterstützte Sprachen Die Anzahl der in Ihrem Land zur Verfügung stehenden Sprachen ist ausstattungsabhängig. Starten Sie die Sprachbedienung, indem Sie das in Ihrem Land zur Verfügung stehende Aktivierungswort sprechen (→ Sprachbedienung)
Sprachbedienung starten und beenden Sprachbefehle Die Sprachbedienung erkennt nur Sprachbefehle in der Sprache, die im Infotainment-System eingestellt ist. Beachten Sie die folgenden Tipps für erfolgreiche Sprachbefehle: ✓ Sprechen Sie deutlich und in normaler Lautstärke. Bei höheren Geschwindigkeiten etwas lauter sprechen. Vermeiden Sie übermäßige Betonungen oder starken Dialekt. ✓ Machen Sie keine langen Sprechpausen. ✓ Vermeiden Sie Außen- und Nebengeräusche. ✓ ✓ Richten Sie den Luftstrom der Luftaustrittsdüsen nicht in Richtung Mikrofone oder Dachhimmel. Vorschläge für Sprachbefehle öffnen 1. HOME antippen. Um eine zuverlässige Erkennung von Namen aus dem Telefonbuch zu gewährleisten, kann es je nach Inhalt des Telefonbuchs sinnvoll sein, die Reihenfolge von Vor- und Nachnamen des gewünschten Kontakts zu tauschen. Sprachbedienung starten Ausstattungsabhängig können Sie die Sprachbedienung über unterschiedliche Methoden starten: (→ Sprachbedienung) —Mit Sprache starten: Aktivierungswort sprechen —Über Multifunktionslenkrad starten: Sprachbedienungstaste drücken. Je nach Mobiltelefon und Betriebssystem kann die Sprachbedienung eines verbundenen Mobiltelefons durch Gedrückthalten von gestartet werden . Sprachbedienung beenden Ausstattungsabhängig können Sie die Sprachbedienung über unterschiedliche Methoden beenden: — Mit Sprache beenden: Um Vorschläge für einen Sprachbefehl zum Abbrechen zu öffnen, H OME Allgemein antippen. —Über Multifunktionslenkrad beenden: Sprachbedienungstaste drücken.
Aktivierungswort Im Ringspeicher des Infotainment-Systems werden die im Fahrzeug gesprochenen Worte auf das Aktivierungswort hin geprüft. Wenn das Infotainment-System das Aktivierungswort erkennt, startet die Sprachbedienung. Ein Ringspeicher überschreibt sich nach etwa 15 Sekunden immer wieder selbst. Es erfolgt keine Übermittlung von Daten oder im Fahrzeug gesprochenen Worten. Bei ausgeschaltetem Aktivierungswort ist der Ringspeicher inaktiv. Aktivierungswort einschalten und ausschalten Wenn das Aktivierungswort ausgeschaltet ist, kann die Sprachbedienung nicht über das Aktivierungswort aktiviert werden. 1. HOME Sprachbedienung Aktivierungswort antippen. Aktivierungswort sprechen und erkennen Voraussetzung: Das Aktivierungswort ist in den Einstellungen eingeschaltet. ✓ Здравей ID. Olá ID. Bonjour ID. Ahoj ID. Hallo ID. Hej ID. Hola ID. Bonjour ID. Hei ID. Hello ID. Γεια σου ID. Ciao ID. ハロー ID. Hola ID. Hallo ID. Hallo ID.
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Olá ID. Cześć ID. 안녕 ID. Привет ID. Hej ID. Merhaba ID. Hello ID. Problemlösungen Sprachbedienung reagiert nicht —Die Sprachbedienung ist in Ihrer Sprache nicht verfügbar. —Korrekte Systemsprache im Infotainment-System einstellen. —Sprachbedienung mithilfe des Aktivierungsworts oder der Sprachbedienungstaste am Multifunktionslenkrad starten. —Durch einen Systemfehler werden Sprachbefehle nicht erkannt. Wenden Sie sich an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sprachbedienung gibt unpassende Antworten —Die Sprachbedienung hat die Frage falsch interpretiert. —Sprachbefehl erneut klar und deutlich sprechen. Sprachbedienung führt Funktion nicht aus —Die Funktion ist per Sprachbedienung nicht ausführbar. —Die Funktion ist nicht in allen Sprachen ausführbar. Vorschläge für Sprachbefehle in der eingestellten Sprache finden Sie im Infotainment-System. —Einstellungen in der Funktion verhindern das Einschalten oder Ausführen. —Die Sprachbedienung hat den Sprachbefehl nicht verstanden. —Es liegen nicht genügend Daten vor.
Gepäckstücke und Ladegut verstauen Gepäckstücke im Fahrzeug sicher verstauen —Lasten im Fahrzeug so gleichmäßig wie möglich verteilen. Dabei keine Entlüftungsöffnungen abdecken. → —Gepäck und schwere Gegenstände immer im Gepäckraum verstauen und so weit wie möglich nach vorn legen —Zulässige Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs beachten . —Gegenstände im Gepäckraum mit geeigneten Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbändern an den Verzurrösen befestigen. —Auch kleine Gegenstände sicher verstauen. —Gegebenenfalls die Rücksitzlehne nach hinten klappen und sicher einrasten. —Gegebenenfalls Leuchtweite der Scheinwerfer anpassen. Fahrzeuge mit dynamischer Leuchtweitenregulierung passen sich automatisch an. (→ Reifendruck) —Reifendruck der Beladung entsprechend anpassen. Reifendruckschild beachten WARNUNG Ungesicherte oder falsch gesicherte Gegenstände sowie Tiere können bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern und bei Unfällen schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Das gilt insbesondere dann, wenn Gegenstände von einem auslösenden Airbag getroffen und durch den Innenraum geschleudert werden. ● Verstauen Sie alle Gegenstände im Fahrzeug sicher. Beachten Sie dabei die gesetzlichen Bestimmungen. ● Verstauen Sie Gegenstände im Fahrzeuginnenraum so, dass sie während der Fahrt niemals in die Entfaltungsbereiche der Airbags gelangen können. ● Sichern Sie Tiere im Fahrzeug mit einem dem Gewicht und der Größe entsprechenden System. ● Halten Sie Ablagefächer während der Fahrt immer geschlossen. ● Verstauen Sie keine harten, schweren oder scharfen Gegenstände lose in offenen Ablagen im Fahrzeug, auf der Fläche hinter der Rücksitzlehne oder auf der Instrumententafel. ● Nehmen Sie harte, schwere oder scharfe Gegenstände aus Kleidungsstücken und Taschen im Fahrzeuginnenraum heraus und verstauen Sie diese sicher. WARNUNG Wenn durch verstaute Gegenstände eine falsche Sitzposition eingenommen wird, können bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern und bei Unfällen schwere oder tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Verstauen Sie niemals Gegenstände auf einem Sitzplatz, wenn dieser von einer Person eingenommen und benutzt werden soll. WARNUNG Beim Transport von schweren Gegenständen verändern sich durch die Schwerpunktverlagerung die Fahreigenschaften des Fahrzeugs und es verlängert sich der Bremsweg. Schwere Ladung, die nicht ordnungsgemäß...
● Bremsen Sie früher als gewohnt, wenn das Fahrzeug schwer beladen ist. HINWEIS Scheuernde Gegenstände an den hinteren Scheiben können Beschädigungen verursachen, z. B. an den Heizfäden der Heckscheibenheizung. ● Beladen Sie den Gepäckraum nur so hoch, dass keine Gegenstände an den hinteren Scheiben anliegen. HINWEIS Am Heckspoiler fixierte Trägersysteme können das Fahrzeug beschädigen. ● Befestigen Sie keine Gepäckträger oder Trägersysteme, z. B. Fahrradträger, am Heckspoiler des Fahrzeugs. Gepäckraumabdeckung Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe wird bei eingehängten Haltebändern die Gepäckraumabdeckung mit angehoben oder abgesenkt. → Die Gepäckraumabdeckung ist nicht als Ablage für Gegenstände geeignet, auch nicht für leichte Kleidungsstücke WARNUNG Gegenstände oder Tiere auf der Gepäckraumabdeckung können die Gepäckraumabdeckung beschädigen und bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern und bei Unfällen schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Transportieren Sie niemals Gegenstände auf der Gepäckraumabdeckung. ● Nehmen Sie niemals Tiere auf der Gepäckraumabdeckung mit. HINWEIS Ein unsachgemäßer Umgang mit der Gepäckraumabdeckung kann zu Beschädigungen führen. ● Beladen Sie den Gepäckraum nur so hoch, dass die Gepäckraumabdeckung nicht auf die Ladung drücken kann, wenn die Heckklappe geschlossen wird. ● Schließen Sie niemals die Heckklappe bei geöffnetem bzw. arretiertem Gepäckraumboden.
Gepäckraumboden öffnen und schließen Abb. 1 Im Gepäckraum: Gepäckraumboden (Prinzipdarstellung). Der hintere Teil des Gepäckraumbodens kann nach vorn geklappt werden. Darunter befindet sich ein Ablagefach, z. B. für das Bordwerkzeug. Gepäckraumboden öffnen 1. In die Griffmulde im Gepäckraumboden fassen und den hinteren Teil des Gepäckraumbodens in Pfeilrichtung → Abb. 1 anheben Gepäckraumboden schließen 1. Gepäckraumboden entgegen der Pfeilrichtung nach unten klappen. HINWEIS Unsachgemäßer Gebrauch kann den Gepäckraumboden oder die Verkleidung des Gepäckraums schädigen. ● Lassen Sie den Gepäckraumboden beim Schließen nicht fallen, sondern führen Sie ihn immer vorsichtig nach unten. ● Verteilen Sie Ladung immer möglichst breitflächig auf dem Gepäckraumboden, um eine punktuelle Belastung zu vermeiden.
Zweiter Gepäckraumboden – Funktionen Ausstattungsabhängig verfügt das Fahrzeug über einen höhenverstellbaren zweiten Gepäckraumboden. Zweiten Gepäckraumboden öffnen Abb. 1 Im Gepäckraum: Zweiten Gepäckraumboden öffnen. → Abb. 1 1 1. In den Griff fassen und den hinteren Teil des Gepäckraumbodens in Pfeilrichtung nach vorn umlegen. Wenn der Gepäckraumboden in der unteren Position liegt, berührt der hintere Teil beim Öffnen die Gepäckraumseiten und muss über einen leichten Widerstand gedrückt werden. Zweiten Gepäckraumboden schließen 1. Gepäckraumboden zurückklappen und vorsichtig ablegen. Zweiten Gepäckraumboden in der Höhe einstellen Abb. 2 Im Gepäckraum: Zweiten Gepäckraumboden in der Höhe einstellen.
→ Abb. 2 1 1. Gepäckraumboden am Griff anheben und in Pfeilrichtung aus den Führungen an den Gepäckraumseiten ziehen. → Abb. 2 2 bzw. 3 einsetzen und bis zum 2. Gepäckraumboden in die Führungen der gewünschten Höhe Anschlag nach vorn schieben. HINWEIS Unsachgemäßer Gebrauch kann den zweiten Gepäckraumboden oder die Verkleidung des Gepäckraums schädigen. ● Lassen Sie den zweiten Gepäckraumboden beim Schließen nicht fallen, sondern führen Sie ihn immer vorsichtig nach unten. ● Verteilen Sie Ladung (maximal 50 kg (110 lbs)) immer möglichst breitflächig auf dem Gepäckraumboden, um eine punktuelle Belastung zu vermeiden. ● Transportieren Sie schwere Ladung nur, wenn der Gepäckraumboden in der unteren Position ist. Volkswagen empfiehlt, Gegenstände mithilfe von Fixier- oder Spannbändern an den Verzurrösen zu verzurren. Netztrennwand hinter der Rücksitzbank ein- und ausbauen Eine eingebaute Netztrennwand kann helfen zu verhindern, dass Gegenstände aus dem Gepäckraum in den Fahrgastraum geschleudert werden, z. B. bei einem Bremsmanöver. → Abb. 1 Die Netztrennwand kann wahlweise hinter der Rücksitzbank oder hinter den Vordersitzen (→ Netztrennwand hinter den Vordersitzen) eingebaut werden. Netztrennwand einbauen Abb. 1 Im Gepäckraum: Netztrennwand hinter der Rücksitzbank eingebaut. 1 Aufnahmen im Dach.
2 Verzurrösen im Gepäckraum vorn. 3 Befestigungsgurte. 4 Gurtschnallen. 1. Netztrennwand aus der Aufbewahrungstasche nehmen, ausrollen und aufklappen. Das Scharnier der Netztrennwand muss hörbar einrasten. 2. Vordere Sitze in eine aufrechte eingerastete Position bringen. 3. Sitzlehnen der zweiten Sitzreihe in eine aufrechte Position bringen und möglichst nah an der Netztrennwand einrasten. 1 . → Abb. 1 4. Einen der Haltehaken der oberen Querstange in eine der Aufnahmen im Dach einhängen 5. Beide Enden der oberen Querstange etwas zusammendrücken und den zweiten Haltehaken in die gegenüberliegende Aufnahme im Dach einhängen. 6. Querstange loslassen und prüfen, ob beide Haltehaken der Netztrennwand richtig eingerastet sind. 2 . → Abb. 1 7. Untere Haltehaken in die Verzurrösen im Gepäckraum vorn einhängen Netztrennwand spannen → Abb. 1 → 1. Enden der Befestigungsgurte nach hinten ziehen, bis die Netztrennwand fest gespannt ist 2. Spannung der Netztrennwand erneut prüfen, wenn die Sitzposition der Sitzlehnen vor der Netztrennwand verändert wurde. Netztrennwand ausbauen 3 durch Anheben der Gurtschnallen lösen 4 .
HINWEIS Das Befestigen der Netztrennwand an nicht dafür vorgesehenen Punkten kann zu Beschädigungen führen. ● Befestigen Sie die Netztrennwand immer nur an den dafür vorgesehenen Punkten. Netztrennwand hinter den Vordersitzen ein- und ausbauen Die Netztrennwand kann helfen zu verhindern, dass lose Gegenstände aus dem Gepäckraum in den Fahrgastraum geschleudert werden, z. B. bei einem Bremsmanöver. (→ Netztrennwand hinter der Rücksitzbank) Die Netztrennwand kann wahlweise hinter der Rücksitzbank oder hinter → Abb. 1 den Vordersitzen eingebaut werden Netztrennwand einbauen Abb. 1 Im Gepäckraum: Netztrennwand hinter den Vordersitzen eingebaut. 1 Aufnahmen im Dach. 2 Befestigungsösen zum Einhaken der Haltehaken. 3 Befestigungsgurte. 4 Gurtschnallen. 1. Netztrennwand aus der Aufbewahrungstasche nehmen, ausrollen und aufklappen. Das Scharnier der Netztrennwand muss hörbar einrasten. 2. Sitzlehnen der zweiten Sitzreihe nach vorn klappen. 3. Vordere Sitze in eine aufrechte Position bringen und möglichst nah an der Netztrennwand einrasten. → Abb. 1 4. Einen der Haltehaken der oberen Querstange in eine der Aufnahmen im Dach einhängen 5. Beide Enden der oberen Querstange etwas zusammendrücken und den zweiten Haltehaken in die gegenüberliegende Aufnahme im Dach einhängen. 6. Querstange loslassen und prüfen, ob beide Haltehaken der Netztrennwand richtig eingerastet sind. → Abb. 1 7. Die unteren Haltehaken in die Befestigungsösen in der B-Säule neben den Vordersitzen einhängen...
Netztrennwand spannen 3 → Abb. 1 → 1. Die Enden der Befestigungsgurte nach hinten ziehen, bis die Netztrennwand fest gespannt ist 2. Spannung der Netztrennwand erneut prüfen, wenn die Sitzposition der vorderen Sitze verändert wurde. WARNUNG Die Befestigungsösen an der B-Säule neben den Vordersitzen sind keine Verzurrösen und dürfen ausschließlich zur Befestigung der Netztrennwand genutzt werden. Wenn die Befestigungsösen zur Sicherung von Ladegut verwendet werden, können tödliche oder schwere Verletzungen die Folge sein. ● Verwenden Sie die Befestigungsösen an der B-Säule neben den Vordersitzen ausschließlich zum Befestigen der Netztrennwand. Netztrennwand ausbauen 1. Befestigungsgurte der Netztrennwand → Abb. 1 durch Anheben der Gurtschnallen → Abb. 1 lösen. 2 . → Abb. 1 2. Untere Haltehaken aus den Befestigungsösen an der B-Säule neben den Vordersitzen aushaken 3. Beide Enden der oberen Querstange zusammendrücken und halten bis die Netztrennwand ausgebaut ist. 4. Netztrennwand etwas nach hinten ziehen und dann vorsichtig nach unten aus den Aufnahmen im Dach 1 . → Abb. 1 entfernen 5. Entriegelungsknopf am Gelenk der Querstange drücken und die Netztrennwand zusammenklappen. 6. Netztrennwand einrollen und in der Aufbewahrungstasche verstauen. 7. Gegebenenfalls die Sitzlehnen der zweiten Sitzreihe zurückklappen und einrasten lassen.
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Abb. 1 Im Gepäckraum: Verzurröse (Prinzipdarstellung). 1 Verzurröse. Im Gepäckraum befinden sich Verzurrösen zum Befestigen von losen Gegenständen und Gepäckstücken mithilfe von → Abb. 1 Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbändern WARNUNG Ungeeignete oder beschädigte Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbänder können bei einem Bremsmanöver oder Unfall reißen. Dadurch können Gegenstände durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie immer geeignete und unbeschädigte Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbänder. ● Spannen Sie Verzurrleinen, Fixier- und Spannbänder über Kreuz straff über die auf dem Gepäckraumboden aufliegende Ladung und befestigen Sie die Verzurrleinen, Fixier- und Spannbänder sicher an den Verzurrösen. ● Achten Sie darauf, dass insbesondere bei flachen Gegenständen die obere Kante der Ladung höher liegt als die Verzurrösen. ● Beachten Sie Hinweisschilder zum Verstauen der Ladung, die ausstattungsabhängig im Gepäckraum angebracht sind. ● Befestigen Sie niemals einen Kindersitz an den Verzurrösen. WARNUNG Elastische Spannbänder müssen zum Befestigen an den Verzurrösen gedehnt werden und stehen dadurch unter Spannung. Wenn elastische Spannbänder abrutschen und zum Körper "hinschnellen", können die daran befestigten Haken schwere Verletzungen verursachen. ● Schützen Sie Augen und Gesicht beim Ein- und Aushängen. ● Halten Sie die Haken des Gepäcknetzes immer fest, damit sie beim Ein- und Aushaken nicht aus der Verzurröse springen. ● Befestigen Sie elastische Spannbänder immer zuerst an den Verzurrösen im vorderen Bereich des Gepäckraums. Ziehen Sie dann die elastischen Spannbänder zur Ladekante. Befestigen Sie die elastischen Spannbänder an den Verzurrösen, damit sie ggf. vom Körper "wegschnellen". Geeignete Fixier- oder Spannbänder und Ladungssicherungssysteme sind bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Gepäcknetz Abb. 1 Im Gepäckraum: Flach eingehängtes Gepäcknetz (Prinzipdarstellung). 1 Verzurrösen hinten. 2 Verzurrösen vorn. Das Gepäcknetz kann helfen, das Verrutschen leichteren Ladeguts im Gepäckraum zu verhindern. Im Gepäcknetz befindet sich eine Tasche mit Reißverschluss, um kleinere Gegenstände verstauen zu können. Gepäcknetz flach auf dem Gepäckraumboden einhängen → Abb. 1 → 1. Haken des Gepäcknetzes in die Verzurrösen einhängen Der Reißverschluss des Gepäcknetzes muss dabei nach oben zeigen. → Abb. 1 2. Die Haken am anderen Ende des Gepäcknetzes in die Verzurrösen unterhalb der Ladekante einhängen. (→ Verzurrösen) Gegebenenfalls müssen Verzurrösen zum Benutzen herausgeklappt werden Gepäcknetz ausbauen → Das eingehängte Gepäcknetz steht unter Spannung 1. Haken des Gepäcknetzes aushängen. 2. Gepäcknetz im Gepäckraum verstauen. WARNUNG Ein elastisches Gepäcknetz muss zum Befestigen an den Verzurrösen gedehnt werden und steht dadurch unter Spannung. Wenn ein elastisches Gepäcknetz abrutscht und zum Körper "hinschnellt", können die daran befestigten Haken schwere Verletzungen verursachen. ● Schützen Sie Augen und Gesicht beim Ein- und Aushängen. ● Halten Sie die Haken des Gepäcknetzes immer fest, damit sie beim Ein- und Aushaken nicht aus der Verzurröse springen. ●...
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WARNUNG Bei unsachgemäßer Verwendung können die Gepäcknetzhaken bei einem Bremsmanöver oder Unfall abreißen. Dadurch können Gegenstände durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie die Gepäcknetzhaken nur zum Befestigen eines Gepäcknetzes. ● Befestigen Sie niemals einen Kindersitz an den Gepäcknetzhaken. Taschenhaken Abb. 1 Im Gepäckraum links und rechts: Taschenhaken. Im Gepäckraum können sich Taschenhaken zum Einhängen von leichten Einkaufstaschen befinden. WARNUNG Gepäckstücke oder andere Gegenstände, die an Taschenhaken verzurrt sind, können bei einem Bremsmanöver oder Unfall abreißen und durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Benutzen Sie niemals Taschenhaken zum Verzurren von Gepäckstücken oder anderen Gegenständen. ● Hängen Sie an die Taschenhaken im Fahrzeug nur leichte Gegenstände bis maximal 2,5 kg (etwa 5.5 lbs) auf.
Durchladeeinrichtung Abb. 1 Durchladeeinrichtung in der Rücksitzlehne. Abb. 2 Durchladeeinrichtung im Gepäckraum. Ausstattungsabhängig befindet sich in der Rücksitzlehne hinter der Mittelarmlehne eine Durchladeeinrichtung für den Transport von langen Gegenständen im Fahrzeuginnenraum, z. B. Skier. Durchladeeinrichtung vom Innenraum aus öffnen 1. Mittelarmlehne nach vorn umklappen (→ Mittelarmlehne) → Abb. 1 2. Entriegelungshebel in Pfeilrichtung ziehen und den Deckel der Durchladeeinrichtung ganz nach vorn → umklappen 3. Heckklappe öffnen. Durchladeeinrichtung vom Gepäckraum aus öffnen → Abb. 2 1. Entriegelungshebel in Pfeilrichtung nach unten drücken und den Deckel nach vorn umklappen. 2. Lange Gegenstände vom Gepäckraum aus durch die Durchladeeinrichtung schieben. 3. Gegenstände ggf. mit dem Sicherheitsgurt sichern. 4. Heckklappe schließen.
Durchladeeinrichtung schließen 1. Deckel der Durchladeeinrichtung nach hinten umklappen, bis er einrastet. Gegebenenfalls kann eine rote Markierung auf der Gepäckraumseite vorhanden sein. Diese darf nicht sichtbar sein → 2. Heckklappe schließen. 3. Gegebenenfalls Mittelarmlehne nach hinten umklappen. WARNUNG Gegenstände im Entfaltungsbereich des Center-Airbags können dessen ordnungsgemäße Funktion beeinträchtigen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. (→ Center-Airbag) ● Schieben Sie niemals Gegenstände bis in die Entfaltungsbereiche des Center-Airbags vor WARNUNG Durch unkontrolliertes oder unachtsames Vor- und Zurückklappen der Durchladeeinrichtung können schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Klappen Sie niemals die Durchladeeinrichtung während der Fahrt vor und zurück. ● Achten Sie darauf, dass beim Zurückklappen der Durchladeeinrichtung der Sicherheitsgurt nicht eingeklemmt oder beschädigt wird. ● Halten Sie Hände, Finger und Füße oder sonstige Körperteile beim Vor- und Zurückklappen der Durchladeeinrichtung immer vom Schwenkbereich fern. ● Prüfen Sie immer, dass die rote Markierung an der Verriegelungsanzeige niemals sichtbar ist, wenn sich die Durchladeeinrichtung in der aufrechten Position befindet. Eine rote Markierung signalisiert eine nicht eingerastete Durchladeeinrichtung. ● Befördern Sie niemals eine Person, insbesondere ein Kind, auf diesem Sitzplatz, wenn die Durchladeeinrichtung vorgeklappt oder nicht sicher eingerastet ist. Einleitung zum Thema Das Fahrzeug kann bei entsprechender technischer Ausstattung zum Ziehen eines Anhängers verwendet werden. Das Fahren mit einem Anhänger ist nicht nur eine erhöhte Belastung für das Fahrzeug, sondern erfordert auch eine höhere Konzentration des Fahrers. Die zusätzliche Anhängelast hat Auswirkungen auf Verschleiß, Verbrauch und die Leistung des Fahrzeugs und kann unter Umständen die Service-Intervalle verkürzen. Wenn das Fahrzeug unter starken Belastungen fährt, können Funktionen, wie z. B. die Leistung der Klimaanlage, reduziert oder abgeschaltet werden, um ein Liegenbleiben des Fahrzeugs zu verhindern.
Ungenutzte Anhängekupplung Schwenken Sie die Anhängekupplung ein oder bauen Sie diese ab, wenn sich kein Anhänger, Fahrradträger oder Ähnliches an der Anhängerkupplung befindet. Das gilt vor allem dann, wenn durch die ungenutzte Anhängerkupplung das Kennzeichen oder die Beleuchtung am Fahrzeugheck verdeckt wird. Beachten Sie die länderspezifischen → Vorschriften zur Verwendung einer Anhängevorrichtung Besonderheiten Beachten Sie vor der Fahrt mit einem Anhänger mögliche Funktionseinschränkungen der Assistenz- und Parksysteme. GEFAHR Das Transportieren von Personen in einem Anhänger ist lebensgefährlich und kann gesetzeswidrig sein. ● Transportieren Sie niemals Personen in einem Anhänger. WARNUNG Ein unsachgemäßer Gebrauch der Anhängevorrichtung kann den Verlust der Fahrzeugkontrolle, Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Montieren und verwenden Sie den Anhänger gemäß der vom jeweiligen Hersteller mitgelieferten Anleitung. ● Benutzen Sie die Anhängevorrichtung nur, wenn sie unbeschädigt und ordnungsgemäß befestigt ist. ● Nehmen Sie keine Veränderungen oder Reparaturen an der Anhängevorrichtung vor. WARNUNG Wenn die Anhängerkupplung ausgeschwenkt ist, besteht für Fußgänger sowie Radfahrer bei parkenden Fahrzeugen und bei Heckkollisionen ein erhöhtes Risiko von Unfällen und schweren Verletzungen. ● Schwenken Sie die Anhängerkupplung ein oder entfernen Sie sie, wenn diese nicht verwendet wird. WARNUNG Das Fahrzeug wurde nicht für „gewichtsverteilende“ oder „lastausgleichende“ Anhängevorrichtungen konstruiert. Die Anhängevorrichtung kann versagen und den Anhänger vom Fahrzeug reißen. Das kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. ● Montieren Sie niemals eine „gewichtsverteilende“ oder „lastausgleichende“ Anhängevorrichtung. WARNUNG Das Fahren mit einem Anhänger und der Transport von schweren oder großflächigen Gegenständen können die Fahreigenschaften verändern, den Bremsweg verlängern sowie Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Sichern Sie die Ladung immer ordnungsgemäß mit geeigneten und unbeschädigten Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbändern. ● Beachten Sie, dass Anhänger mit einem hohen Schwerpunkt eher kippen können als Anhänger mit einem niedrigem Schwerpunkt.
Zulassung) Beim Unterbrechen der Verbindung zu einem in die Diebstahlwarnanlage eingebundenen Anhänger kann die (→ Diebstahlwarnanlage) Diebstahlwarnanlage auslösen Einige nachgerüstete Anhängevorrichtungen decken die Aufnahme für die Abschleppöse hinten ab. In diesen Fällen kann die Abschleppöse nicht mehr zum An- oder Abschleppen von anderen Fahrzeugen verwendet werden. Daher sollte die abgenommene Anhängerkupplung einer nachgerüsteten Anhängevorrichtung immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Anhänger ankuppeln Anhängersteckdose Die elektrische Verbindung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger erfolgt über eine 13-polige Anhängersteckdose. Die Pin-Belegung entspricht der DIN ISO 11446. Wenn der Anhänger einen 7-poligen Stecker hat, muss ein geeigneter Adapter verwendet werden. 1. Verschlusskappe der Steckdose anheben und den Stecker einstecken. 2. Stecker eine Viertelumdrehung im Uhrzeigersinn drehen, bis dieser vollständig in die Steckdose einrastet. 3. Verschlusskappe loslassen, um den Stecker zu verriegeln. 4. Funktion der gesamten Beleuchtungseinrichtung vor Fahrtantritt prüfen. Wenn Sie unsicher sind, wie der Anhänger korrekt elektrisch mit dem Zugfahrzeug verbunden wird, bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb nachfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Einbindung in die Diebstahlwarnanlage Unter folgenden Voraussetzungen wird der Anhänger in die Diebstahlwarnanlage eingebunden: ✓ Wenn das Fahrzeug werkseitig mit einer Diebstahlwarnanlage und einer Anhängevorrichtung ausgestattet ist. ✓ Wenn der Anhänger über die Anhängersteckdose elektrisch mit dem Zugfahrzeug verbunden ist. Wenn die elektrische Anlage des Fahrzeugs und des Anhängers funktionsfähig, störungsfrei und unbeschädigt ist. ✓ Wenn das Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel verriegelt ist und die Diebstahlwarnanlage aktiv ist. ✓ Bei verriegeltem Fahrzeug löst der Alarm aus, sobald die elektrische Verbindung zum Anhänger unterbrochen wird. Anhänger mit LED-Rückleuchten können aus technischen Gründen nicht in die Diebstahlwarnanlage eingebunden werden. Bei verriegeltem Fahrzeug löst der Alarm nicht aus, sobald die elektrische Verbindung zum Anhänger mit LED- Rückleuchten unterbrochen wird. WARNUNG Unsachgemäß oder falsch angeschlossene elektrische Leitungen können den Anhänger unter Strom setzen und zu...
● Lassen Sie alle Arbeiten an der elektrischen Anlage nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Verbinden Sie niemals die elektrische Anlage des Anhängers mit den elektrischen Anschlüssen der Rückleuchten des Zugfahrzeugs oder anderen Stromquellen. WARNUNG Der Kontakt zwischen Pins der Anhängersteckdose kann zu Kurzschlüssen, zur Überlastung der elektrischen Anlage oder zum Ausfall der Beleuchtungsanlage führen und dadurch Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Verbinden Sie niemals die Pins der Anhängersteckdose miteinander. ● Lassen Sie verbogene Pins von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb reparieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Bei einem angekuppelten Anhänger, der mit dem Stützrad oder auf den Anhängerstützen abgestellt wird, kann sich das Fahrzeug durch Veränderungen der Zuladung oder einer Reifenbeschädigung heben und senken. Dabei wirken starke Kräfte auf die Anhängevorrichtung und den Anhänger. Das kann zu Beschädigungen am Fahrzeug und am Anhänger führen. ● Beachten Sie, dass ein mit dem Stützrad oder auf den Anhängerstützen abgestellter Anhänger nicht am Fahrzeug angekuppelt bleiben darf. Wenn bei stehendem Motor und eingeschaltetem Zubehör am Anhänger eine elektrische Verbindung über die Anhängersteckdose besteht, entlädt sich die 12-Volt-Fahrzeugbatterie. Bei geringem Ladezustand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie wird die elektrische Verbindung zum Anhänger automatisch unterbrochen. Anhänger beladen Grundsätzliches Achten Sie grundsätzlich darauf, das Gespann gut auszubalancieren. Beladen Sie den Anhänger weder hecklastig noch frontlastig. Verstauen Sie schwere Gegenstände immer möglichst nahe an oder über der Achse. Sichern Sie Ladung → auf dem Anhänger immer ordnungsgemäß Anhängelast und Stützlast Die Anhängelast ist die Last, die das Fahrzeug ziehen kann. Die Stützlast ist die Last, die senkrecht von oben auf die Anhängerkupplung der Anhängevorrichtung drückt. Volkswagen empfiehlt, die maximal zulässige Stützlast immer auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beeinträchtigt das Fahrverhalten des Gespanns. Die maximal zulässige Stützlast der Anhängerdeichsel auf der Anhängerkupplung →...
In einigen Ländern sind Anhänger in Klassen eingeteilt. Volkswagen empfiehlt, sich bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb über geeignete Anhänger zu erkundigen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reifendruck Der Reifendruck für die Räder des Anhängers richtet sich nach der Empfehlung des Anhängerherstellers. (→ Reifendruck) Die Räder des Zugfahrzeugs bei Anhängerbetrieb mit dem maximal zulässigen Reifendruck befüllen WARNUNG Eine rutschende Ladung kann die Fahrstabilität und die Fahrsicherheit des Gespanns erheblich beeinträchtigen und dadurch Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Beladen Sie den Anhänger immer ordnungsgemäß. ● Sichern Sie Ladung immer mit geeigneten und unbeschädigten Verzurrleinen, Fixier- oder Spannbändern. WARNUNG Wenn die maximal zulässige Achs- und Stützlast sowie das maximal zulässige Gesamt- oder Gespanngewicht des Fahrzeugs und des Anhängers überschritten werden, können Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Überschreiten Sie niemals die angegebenen Werte . ● Überschreiten Sie niemals mit dem aktuellen Gewicht an der vorderen und hinteren Achse die maximal zulässige Achslast. ● Überschreiten Sie niemals mit dem vorderen und hinteren Gewicht des Fahrzeugs das maximal zulässige Gesamtgewicht. Mit einem Anhänger fahren Scheinwerfereinstellung Bei angekuppeltem Anhänger kann sich der vordere Teil des Fahrzeugs anheben und das eingeschaltete Abblendlicht andere Verkehrsteilnehmer blenden. Die Lichtkegel mit der Leuchtweitenregulierung entsprechend absenken. Fahrzeuge mit dynamischer Leuchtweitenregulierung passen sich automatisch an und brauchen nicht eingestellt zu werden. Besonderheiten beim Fahren mit einem Anhänger —Bei einem Anhänger mit Auflaufbremse zuerst sanft bremsen, dann zügig. So werden Bremsstöße durch blockierende Anhängerräder vermieden. —Aufgrund des Gespanngewichts verlängert sich der Bremsweg. —Bei Gefällestrecken eine höhere Rekuperationsstufe wählen. Dadurch wird die Bremswirkung des Elektroantriebs ausgenutzt und die Bremse entlastet. Die Bremsanlage könnte sonst überhitzen und ggf. ausfallen. —Der Schwerpunkt des Fahrzeugs, und dadurch dessen Fahreigenschaften, haben sich durch die Anhängelast und das erhöhte Gesamtgewicht des Gespanns verändert.
Mit einem Anhänger an Steigungen wie folgt anfahren: 1. Bremspedal treten und halten. 2. Fahrstufe D/B einlegen. Die elektronische Parkbremse wird ausgeschaltet 3. Taste drücken und halten, um das Gespann mit der elektronischen Parkbremse zu halten. 4. Bremspedal loslassen. 5. Langsam anfahren. 6. Taste erst loslassen, wenn vom Elektroantrieb genügend Antriebskraft zum Anfahren vorhanden ist. WARNUNG Unsachgemäßes Ziehen eines Anhängers kann den Verlust der Fahrzeugkontrolle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Beachten Sie, dass sich beim Fahren mit einem Anhänger und beim Transport von schweren oder großflächigen Gegenständen die Fahreigenschaften verändern. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. ● Fahren Sie immer vorausschauend und umsichtig. ● Überholen Sie besonders vorsichtig und reduzieren Sie die Geschwindigkeit, sobald auch nur die geringste Pendelbewegung des Anhängers spürbar ist. ● Geben Sie besonders vorsichtig und behutsam Gas. ● Bremsen Sie früher als gewöhnlich, da sich der Bremsweg verlängern kann. ● Vermeiden Sie abrupte und plötzliche Fahr und Bremsmanöver. ● Reduzieren Sie die Geschwindigkeit insbesondere beim Bergabfahren. ● Versuchen Sie niemals, ein pendelndes Gespann durch Beschleunigen zu „strecken“. ● Beachten Sie die Höchstgeschwindigkeiten, die für Fahrzeuge mit Anhänger unter denen für Fahrzeuge ohne Anhänger liegen können.
—Anhänger muss eine starre Deichsel haben. —Gebremste Anhänger müssen eine mechanische Auflaufvorrichtung aufweisen. Grenzen des Systems Die Gespannstabilisierung kann in folgenden Fahrsituationen nicht oder nur eingeschränkt reagieren. —Bei deaktiviertem ESC ist die Gespannstabilisierung ausgeschaltet. —Leichte, pendelnde Anhänger werden nicht in allen Fällen von der Gespannstabilisierung erfasst und entsprechend stabilisiert. —Auf glatten Fahrbahnen mit geringer Haftung kann ein Anhänger trotz Gespannstabilisierung einknicken. —Anhänger mit einem hohen Schwerpunkt können kippen, bevor ein Pendeln auftritt. —Wenn kein Anhänger angekuppelt ist und sich gleichzeitig ein Stecker in der Anhängersteckdose befindet, z. B. Fahrradträger mit Beleuchtung, kann es in extremen Fahrsituationen automatisch zu plötzlichen Bremsvorgängen kommen. WARNUNG Die Gespannstabilisierung kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Dadurch kann die Gespannstabilisierung nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht, verspätet oder unerwünscht reagieren. Wenn Sie unachtsam sind, besteht die Gefahr von Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod. ● Bleiben Sie stets aufmerksam und verlassen Sie sich nicht allein auf das System. Die Verantwortung für alle Fahraufgaben liegt immer beim Fahrer. → Grenzen des Systems ● Beachten Sie die Systemgrenzen ● Geben Sie auf glatter Fahrbahn vorsichtig Gas. ● Nehmen Sie Gas weg, wenn ein System regelt. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Anhängerkupplung herausschwenken Die Anhängerkupplung der Anhängevorrichtung befindet sich im Stoßfänger. Die elektrisch entriegelbare Anhängerkupplung wird zum Gebrauch mechanisch herausgeschwenkt und kann nicht abgenommen werden. Abb. 1 Im Gepäckraum rechts: Taste zum Entriegeln der Anhängerkupplung. 1 Taste zum Entriegeln der Anhängerkupplung.
Anhängerkupplung entriegeln und herausschwenken 1. Fahrzeug parken . 2. Heckklappe öffnen. → Abb. 1 3. Im Gepäckraum Taste kurz ziehen. Die Anhängerkupplung wird elektrisch entriegelt und schwenkt selbstständig heraus. Die Kontrollleuchte in der Taste blinkt. 4. Anhängerkupplung weiterschwenken, bis sie hör- und fühlbar einrastet und die Kontrollleuchte in der Taste dauerhaft leuchtet. 5. Heckklappe schließen. Anhängerkupplung einschwenken 1. Fahrzeug parken . 2. Anhänger abkuppeln und die elektrische Verbindung zwischen Fahrzeug und Anhänger trennen. Gegebenenfalls Adapterstücke von der Anhängersteckdose entfernen. 3. Heckklappe öffnen. 4. Im Gepäckraum Taste → Abb. 1 kurz ziehen. Die Anhängerkupplung wird elektrisch entriegelt. 5. Anhängerkupplung unter den Stoßfänger schwenken, bis sie hör- und fühlbar einrastet und die Kontrollleuchte in der Taste dauerhaft leuchtet. 6. Heckklappe schließen. Bedeutung der Kontrollleuchte in der Taste → Abb. 1 leuchtet dauerhaft bei geöffneter Heckklappe: Die Anhängerkupplung ist in —Kontrollleuchte in der Taste herausgeschwenkter oder eingeschwenkter Position korrekt eingerastet. —Kontrollleuchte in der Taste blinkt: Die Anhängerkupplung ist noch nicht ordnungsgemäß eingerastet oder die →...
● Achten Sie darauf, dass sich weder Personen noch Tiere oder Gegenstände im Schwenkbereich der Anhängerkupplung befinden. ● Greifen Sie niemals mit Hilfsmitteln oder Werkzeugen in den Schwenkvorgang der Anhängerkupplung ein. ● Betätigen Sie niemals die Taste , wenn ein Anhänger angekuppelt ist oder sich an der Anhängerkupplung ein Gepäckträger oder sonstige Anbauteile befinden. ● Lassen Sie die Anhängerkupplung von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen, wenn sie sich nicht anbringen lässt oder Störungen an der elektrischen Anlage oder an der Anhängevorrichtung selbst vorliegen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unsachgemäße Sicherung des Anhängers kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Legen Sie niemals das Sicherungs- bzw. Abreißseil des Anhängers lose über die Anhängerkupplung. HINWEIS Durch unsachgemäße Fahrzeugreinigung können die Dichtungen beschädigt oder das für die Schmierung notwendige Fett ausgewaschen werden. ● Richten Sie niemals den Strahl eines Hochdruckreinigers oder Dampfstrahlers direkt auf die schwenkbare Anhängerkupplung oder die eingebaute Anhängersteckdose. Bei extrem tiefen Außentemperaturen kann es vorkommen, dass sich die Anhängerkupplung nicht schwenken lässt. In solchen Fällen genügt es, das Fahrzeug in wärmere Räume zu stellen, z. B. in eine Garage. Maße und Befestigungspunkte zum Nachrüsten einer Anhängevorrichtung...
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Abb. 1 Maße und Befestigungspunkte zum Nachrüsten einer Anhängevorrichtung. → Abb. 1 Die Abstandsmaße sind beim nachträglichen Einbau einer Anhängevorrichtung in jedem Fall einzuhalten. Das kleinere angegebene Maß von der Mitte der Anhängerkupplung bis zur Fahrbahn D darf auf keinen Fall unter- bzw. überschritten werden. Das gilt auch bei voll beladenem Fahrzeug einschließlich der maximalen Stützlast. A Befestigungspunkte. B 1041 mm (etwa 41 in) C mind. 65 mm (etwa 2,6 in) D 350 bis 420 mm (etwa 13,8 bis 16,5 in) E 357 mm (etwa 14 in) F 577 mm (etwa 22,8 in) G 994 mm (etwa 39,1 in) H 998 mm (etwa 39,3 in) Volkswagen empfiehlt, das Nachrüsten einer Anhängevorrichtung von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb...
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Anhängevorrichtung gemäß der mitgelieferten Montageanleitung montieren. Eine nachgerüstete, nicht abnehmbare Anhängevorrichtung darf weder das Kennzeichen noch die Beleuchtungseinrichtung am Fahrzeugheck verdecken. Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften zur Verwendung einer Anhängevorrichtung. Aufgrund gesetzlicher sowie technischer Vorgaben kann das Fahrzeug länderabhängig nicht für den Anhängerbetrieb zugelassen sein. Es darf in diesem Fall auch keine Anhängevorrichtung nachgerüstet werden. Bei Fragen zur Nachrüstung einer Anhängevorrichtung wenden Sie sich an Ihren hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unsachgemäße oder falsch angeschlossene elektrische Leitungen können zu Funktionsstörungen der gesamten Fahrzeugelektronik sowie zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Verbinden Sie niemals die elektrische Anlage des Anhängers direkt mit den elektrischen Anschlüssen der Rückleuchten oder anderen ungeeigneten Stromquellen. ● Verwenden Sie nur geeignete Stecker zum Anschließen des Anhängers. ● Lassen sie den nachträglichen Einbau einer Anhängevorrichtung am Fahrzeug von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Eine falsch montierte oder ungeeignete Anhängevorrichtung kann dazu führen, dass sich der Anhänger während der Fahrt vom Zugfahrzeug löst und dadurch Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Lassen Sie Arbeiten an der Anhängevorrichtung oder das Nachrüsten einer Anhängevorrichtung nur durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Verwenden Sie nur Anhängevorrichtungen, die für das Fahrzeugmodell, Modelljahr und Fahrzeugausführung vom jeweiligen Hersteller vorgesehen sind. Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Volkswagen Originalteilen oder Volkswagen Originalzubehör, das Sie beim Volkswagen Partner erwerben können. Problemlösungen Anhängerkupplung der Anhängevorrichtung nicht verriegelt Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. (→ Anhängerkupplung 1. Anhängevorrichtung nicht verwenden. Verriegelung der Anhängevorrichtung prüfen elektrisch) 2. Wenn das Problem weiterhin besteht, hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Montage eines Heckträgersystems bzw. Fahrradträgers an der Anhängerkupplung Unter Heckträgersystemen versteht man z. B. Fahrradträger oder Jägerboxen, die an der Anhängerkupplung montiert werden. Verwenden Sie nur Heckträgersysteme, die für das Fahrzeugmodell, Modelljahr und die Fahrzeugausführung vom → jeweiligen Hersteller vorgesehen sind Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Volkswagen Originalteilen oder Volkswagen Originalzubehör, das Sie beim Volkswagen Partner erwerben können. Heckträgersystem gemäß der Montageanleitung des Herstellers montieren. Maximale Beladung des Heckträgersystems Abb. 1 Empfohlene Gewichtsverteilung auf dem Heckträgersystem. Die Traglast setzt sich aus dem Heckträgersystem und dem darauf transportierten Ladegut zusammen. Die maximale empfohlene Traglast des an der Anhängerkupplung montierten Heckträgersystems kann von der fahrzeugspezifischen Stützlast des Fahrzeugs abweichen. Die modellabhängig maximal zulässige Stützlast der Anhängevorrichtung darf jedoch nicht überschritten werden. Die Traglast verringert sich aufgrund der Hebelwirkung, je weiter der Schwerpunkt des Heckträgersystems vom Kugelkopf entfernt ist. → Abb. 1 Schwere Gegenstände möglichst nahe an der Anhängerkupplung platzieren Fahrzeugindividuelle maximale Traglast Um die für Ihr Fahrzeug empfohlene Traglast herauszufinden, prüfen Sie nach, welche Stützlast Ihr Fahrzeug hat . Aus der folgenden Tabelle lässt sich anschließend die Traglast ablesen. Volkswagen empfiehlt gemäß der Richtlinie UN-R 55 die angegebene Anzahl der Fahrräder auf dem Heckträgersystem einzuhalten. Fahrzeugspezifische Maximale Traglast Anzahl Fahrräder Stützlast 50 kg (110 lbs) 50 kg (110 lbs) 55 kg (121 lbs) 55 kg (121 lbs) ab 75 kg (165 lbs) 75 kg (165 lbs)
Maximale Ausladung des Heckträgersystems Abb. 2 Prinzipdarstellung der maximalen Ausladung an einem Fahrradträger für zwei bzw. drei Räder. A Bei bis zu 55 kg (121 lbs) Traglast: 500 mm (etwa 19,7 in). B Bei 75 kg (165 lbs) Traglast: 700 mm (etwa 27,6 in). Die maximale Ausladung darf, bei Fahrradträgersystemen mit zwei Fahrrädern, von der Mitte des Kugelkopfs bis zur → Abb. 2 A Mitte der Schiene des letzten Fahrradträgers 500 mm (etwa 19,7 in) nicht überschreiten. Bei → Abb. 2 B Fahrradträgersystemen mit drei Fahrrädern dürfen 700 mm (etwa 27,6 in) nicht überschritten werden. WARNUNG Unsachgemäßer Gebrauch eines auf der Anhängerkupplung der Anhängevorrichtung montierten Heckträgersystems kann zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Stellen Sie sicher, dass das Heckträgersystem für die Verwendung an Ihrem Fahrzeug geeignet ist. ● Lesen und beachten Sie immer die Montageanleitung des Heckträgersystem-Herstellers. ● Befestigen Sie niemals ein Heckträgersystem am Kugelhals unterhalb der Kupplungskugel. Das Heckträgersystem kann aufgrund der Form des Kugelhalses verrutschen. Volkswagen empfiehlt, vor der Fahrt möglichst alle Anbauteile der Ladung auf dem Heckträgersystem zu entfernen. Dazu gehören z. B. Fahrradkörbe und -taschen, Kindersitze oder Akkus. Dadurch lässt sich die Windlast sowie der Schwerpunkt des Heckträgersystems verbessern. Informationen zum Dachgepäckträger Aus technischen Gründen ist die Karosserie des Fahrzeugs nicht zur Befestigung eines Dachgepäckträgers ausgelegt. Das Fahrzeug ist nicht für den Betrieb eines Dachgepäckträgers zugelassen. Es darf kein Dachgepäckträger verwendet oder nachgerüstet werden. WARNUNG Wenn ein Dachgepäckträger auf dem Fahrzeug montiert wird, kann sich dieser während der Fahrt lösen und vom Fahrzeugdach fallen. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben. ● Montieren Sie niemals einen Dachgepäckträger auf dem Fahrzeug. HINWEIS Das Befestigen von Dachgepäckträgern jeglicher Art am Fahrzeug kann zu einer erheblichen Beschädigung führen.
Einleitung zum Thema GEFAHR Die Komponenten des Hochvoltsystems stehen unter hoher elektrischer Spannung. Kontakt mit unter Spannung stehenden Komponenten des Hochvoltsystems führt zu Verbrennungen, schweren Verletzungen oder einem tödlichen Stromschlag. ● Gehen Sie immer davon aus, dass die Hochvoltbatterie vollständig geladen ist und alle Hochvoltkomponenten unter Spannung stehen. Das kann auch bei ausgeschalteter Zündung der Fall sein. ● Fassen Sie niemals Hochvoltkomponenten oder orangefarbene Hochvoltkabel an. Eine Beschädigung von Hochvoltkomponenten ist nicht in allen Fällen erkennbar. ● Bauen Sie niemals die orangefarbenen Hochvoltkabel aus und beschädigen oder verändern Sie diese niemals. ● Trennen Sie die Hochvoltkabel niemals vom Hochvoltnetz. ● Öffnen und verändern Sie niemals die Abdeckung der Hochvoltbatterie und bauen Sie diese niemals aus. ● Führen Sie niemals Reparatur- und Wartungsarbeiten an orangefarbenen Hochvoltkabeln oder Hochvoltkomponenten durch. Arbeiten am Hochvoltsystem darf nur ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb durchführen, der für diese Arbeiten zugelassen ist. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Führen Sie niemals in der Nähe von Hochvoltkomponenten und Hochvoltkabeln Arbeiten mit spanabhebenden, verformenden, scharfkantigen Werkzeugen oder Wärmequellen durch. GEFAHR Beschädigungen am Fahrzeug oder an der Hochvoltbatterie können zu einem sofortigen oder verzögerten Austritt von giftigen Gasen oder Flüssigkeiten führen. Die austretenden Gase können einen Brand verursachen. Es besteht die Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Atmen Sie Gase nicht ein, die aus der Hochvoltbatterie austreten. ● Berühren Sie niemals Flüssigkeiten, die aus der Hochvoltbatterie auslaufen. ● Verlassen Sie bei einem Brand den Gefahrenbereich mit allen Fahrzeuginsassen und rufen Sie die Feuerwehr an. ● Teilen Sie Feuerwehr- und Rettungskräften immer mit, dass das Fahrzeug mit einer Hochvoltbatterie ausgestattet ist. HINWEIS Nach einem Unfall oder einem Aufsetzen des Fahrzeugs auf ein Hindernis kann die Hochvoltbatterie beschädigt sein.
Warnschilder für das Hochvoltsystem Wo können Warnschilder angebracht sein? —Abdeckungen und Kappen, hinter denen sich unter hoher elektrischer Spannung stehende Hochvoltkomponenten befinden. —Jede Hochvoltkomponente einschließlich der Hochvoltbatterie. —Unter der Frontklappe. Warnschilder Die folgenden Abbildungen können leicht von den Warnschildern am Fahrzeug abweichen. Abb. 1 Warnschild auf dem Ladegerät und anderen Hochvoltkomponenten. Abb. 2 Warnschild auf Hochvoltkomponenten. Abb. 3 Warnschild im Frontraum. → Abb. 1 → Abb. 2 → Abb. 3 Diese Warnschilder weisen auf eine hohe elektrische Spannung hin Abb. 4 Warnschild auf dem Ladegerät.
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Dieses Warnschild weist darauf hin, dass Teile des Hochvoltsystems sehr heiß werden können und nicht berührt werden dürfen → Abb. 4 Abb. 5 Warnschild auf der Hochvoltbatterie. 1 Hohe Spannung kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen. Niemals die Batteriepole mit den Fingern, Werkzeugen, Schmuck oder anderen Gegenständen aus Metall berühren. 2 Die Hochvoltbatterie enthält gefährliche flüssige und feste Stoffe. Im Fall eines Ausgasens können schwere Verätzungen und Blindheit verursacht werden. Bei Arbeiten an der Hochvoltbatterie sind immer geeigneter Augenschutz und Schutzkleidung zu tragen, um Haut- und Augenkontakt mit der Batterieflüssigkeit zu vermeiden. Nach Haut- und Augenkontakt mit Batterieflüssigkeit sind die betroffenen Stellen mindestens 15 Minuten mit sauberem fließenden Wasser zu waschen und es ist sofort ein Arzt aufzusuchen. 3 Die Hochvoltbatterie kann brennen. Die Hochvoltbatterie darf niemals Feuer, Funken und offenen Flammen ausgesetzt werden. Die Hochvoltbatterie ist stets mit Vorsicht zu behandeln, um Beschädigungen und Flüssigkeitsaustritt zu verhindern. 4 Kinder sind stets von der Hochvoltbatterie fernzuhalten. 5 Weitere Informationen und Warnungen sind in der Betriebsanleitung und in der Werkstattliteratur zu finden. 6 Unsachgemäße Handhabung der Hochvoltbatterie kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen. Keinesfalls den Deckel der Hochvoltbatterie entfernen und keinesfalls die Hochvoltbatterie demontieren. 7 Unsachgemäße Handhabung der Hochvoltbatterie kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen. Wartungsarbeiten an der Hochvoltbatterie ausschließlich von entsprechend qualifiziertem und ausgebildetem Fachpersonal durchführen lassen. Niemals Veränderungen an der Hochvoltbatterie vornehmen. Die geöffnete Hochvoltbatterie darf nicht mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Kontakt kommen. Flüssigkeiten können Kurzschlüsse, Stromschläge und Verbrennungen verursachen. Einleitung zum Thema Voraussetzungen Fahrbereitschaft wurde beendet. ✓...
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(→ Ladevorgänge) —DC-Laden (Gleichstrom) an der Ladestation oder Wallbox Es wird mit einer sehr hohen Ladeleistung geladen. Die Ladedauer verkürzt sich deutlich. Beachten Sie die Hinweise zum häufigen Laden mit Gleichstrom (DC → HINWEIS Beim Schnellladen mit Gleichstrom (DC ) wird mit einer sehr hohen Ladeleistung geladen. Durch häufiges Schnellladen kann sich die Batteriekapazität der Hochvoltbatterie dauerhaft reduzieren. ● Die Hochvoltbatterie überwiegend mit Wechselstrom (AC ) an einer Ladestation oder Wallbox laden. ● Für das Laden mit Wechselstrom ) wird empfohlen, an einer Ladestation oder Wallbox und mit maximaler Leistung zu laden. So erreichen Sie eine höhere Effizienz gegenüber dem Laden an der Netzsteckdose. Beachten Sie die technischen Angaben zur Ladeleistung Ihres Fahrzeugs. Weitere Informationen bei einem Volkswagen Partner erfragen. WARNUNG Ein Missachten der Bedienungs- und Sicherheitshinweise sowie ein unsachgemäßer Umgang mit der Hochvoltbatterie und dem Ladekabel kann einen Kurzschluss, einen Stromschlag, Explosionen und Feuer verursachen. Es besteht die Gefahr von Beschädigungen sowie schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Beenden Sie vor dem Ziehen des Netzsteckers immer den Ladevorgang, um nicht mit Restenergie im Ladespeicher in Kontakt zu kommen. ● Beachten Sie die Sicherheits- und Bedienhinweise zum mitgelieferten Ladekabel. ● Laden Sie im Haushalt nur an einem Anschluss, der für Elektrofahrzeuge geeignet ist und von qualifiziertem Fachpersonal installiert und geprüft wurde. ● Laden Sie niemals an explosionsgefährdeten Orten. Bauteile des Ladekabels können Funken auslösen und dadurch entflammbare oder explosive Dämpfe entzünden. ● Schützen Sie Steckverbindungen immer vor einem direkten Eindringen von Wasser, Feuchtigkeit und anderen Flüssigkeiten. ● Führen Sie während des Ladens aus Sicherheitsgründen keine Arbeiten im und am Fahrzeug durch. WARNUNG Das Fahren mit zu niedriger Ladung der Hochvoltbatterie kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr führen. Unfälle und schwere Verletzungen können die Folge sein.
—IEC 61851 und IEC 62196 (Europa). —GB/T 18487 und GB/T 20234 (China) in der Version von 2015. —SAE J1772 (Japan). —SAE J1772 (USA und Kanada). Aufkleber für den richtigen Ladeanschluss Abb. 1 Aufkleber für AC-Laden und Typ 2-Stecker am Fahrzeug und an der Ladestation. Abb. 2 Aufkleber für DC-Laden und CCS-Stecker am Fahrzeug mit einer Spannung bis 500 Volt und bis 920 Volt. Die Symbole des Aufklebers zeigen, ob das Ladesystem des Fahrzeugs mit dem lokalen Ladeanschluss kompatibel ist → Die Kennzeichnung kann sich an der Ladedose des Fahrzeugs, an den Komponenten der lokalen Ladeinfrastruktur (Ladestation) und am Ladekabel befinden. Umgang mit der Hochvoltbatterie Zuverlässigkeit und Kapazität der Hochvoltbatterie Grundsätzlich unterliegt eine Lithium-Ionen-Batterie über die Nutzungsdauer einem physikalisch und chemisch bedingten Alterungs- und Verschleißprozess. Ein richtiger Umgang mit der Hochvoltbatterie trägt wesentlich dazu bei, langfristig einen zuverlässigen Zustand und eine hohe nutzbare Kapazität bzw. Reichweite zu erhalten. Daher ist es umso wichtiger, die nachfolgenden Pflegehinweise zur Hochvoltbatterie einzuhalten. Diese Pflegehinweise sind die Grundlage für eine lange Werterhaltung des Fahrzeugs. Beachten Sie auch die gültigen Volkswagen Garantie- und Gewährleistungsbedingungen für die Hochvoltbatterie. Für weitere Informationen kontaktieren Sie den Volkswagen Partner. Ladeempfehlungen Volkswagen empfiehlt, folgende Ladeempfehlungen zu beachten:...
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—Vor langen Fahrten die Hochvoltbatterie zu 100 % laden. Eine Abfahrtszeit im Infotainment-System einstellen (→ Zeitversetztes Laden) und nach dem Laden möglichst unmittelbar losfahren. —Regelmäßige Schnellladevorgänge mit Gleichstrom ( D C ) vermeiden. HINWEIS Die Hochvoltbatterie darf nicht manipuliert und dadurch als stationäre Stromquelle verwendet werden. Es kann zu irreversiblen Schäden an der Hochvoltbatterie kommen. ● Führen Sie niemals technische Änderungen oder Eingriffe an der Hochvoltbatterie und den Hochvoltkomponenten durch. Battery Care Mode Die obere Batterieladegrenze wird für den nächsten Ladevorgang automatisch auf 80 % begrenzt. 1. HOME im Infotainment-System antippen. Laden antippen. Setup antippen. 4. Funktion aktivieren. Volkswagen empfiehlt, die Funktion Battery Care Mode im täglichen Gebrauch zu nutzen, um die Hochvoltbatterie zu schonen. Wenn das Laden zu einer Abfahrtszeit aktiviert ist, kann die Funktion nicht verwendet werden. Standzeiten des Fahrzeugs —Das Fahrzeug bei längeren Standzeiten mit einem Ladezustand zwischen 40 % und 70 % abstellen. —Bei längeren Standzeiten hohe Außentemperaturen insbesondere mit direkter Sonneneinstrahlung möglichst vermeiden. —Zur Verbesserung von Komfort und Leistungsfähigkeit rechtzeitig vor der Fahrt die Standklimatisierung nutzen (→ Standklimatisierung) (ausstattungsabhängig), besonders bei Temperaturen unter etwa -15 °C (etwa +5 °F) HINWEIS Wenn das Fahrzeug mit entladener Hochvoltbatterie lange abgestellt wird, kann es dazu kommen, dass die Hochvoltbatterie nicht mehr geladen wird oder das Fahrzeug nicht mehr startet. Langfristig kann es zu irreversiblen Schäden an der Hochvoltbatterie kommen. ● Laden Sie die Hochvoltbatterie in regelmäßigen Abständen. Die Hochvoltbatterie stellt bei einer sehr niedrigen Temperatur weniger Leistung zur Verfügung. Wenn zusätzlich der Ladezustand niedrig ist, kann die Fahrleistung kurze Zeit nach dem Losfahren stark...
Die Hochvoltbatterie kann mit Wechselstrom an der Ladestation oder Netzsteckdose ( AC-Laden) oder mit Gleichstrom an der Schnellladestation (DC-Laden) geladen werden. Ladekabel anschließen Abb. 1 Hinter der Batterieladeklappe hinten rechts: Ladedose. 1 Ladevorgangsanzeige. 2 Ladedose mit AC -Anschluss (oben) und DC-Anschluss (unten). 3 Schutzkappe an der Aufhängung. 1. Fahrzeug entriegeln. 2. Batterieladeklappe durch leichtes Drücken öffnen. 3. Ladekabel von der Ladestation entnehmen bzw. an die Stromversorgung anschließen und vollständig abwickeln. Ladekabel für Netzsteckdosen: Die Schutzeinrichtung des Ladekabels führt einen Selbsttest durch (→ Ladekabel für Netzsteckdosen) → Abb. 2 4. Ladestecker gerade in die Ladedose stecken und prüfen, ob er vollständig gesteckt ist Der Ladestecker wird automatisch verriegelt. Abb. 2 Vollständig gesteckter Ladestecker...
(Prinzipdarstellung). Wenn der Ladestecker gesteckt ist, leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument weiß. Ladevorgang starten 1. Um die gewünschte Reichweite beim Sofortladen zu erreichen, die obere Batterieladegrenze im Bildschirm mit Ladeinformationen einstellen. 2. Gegebenenfalls die Ladestation freischalten. Der Ladevorgang startet sofort oder zeitversetzt nach den Einstellungen für den gespeicherten Ladeort. Wenn die Hochvoltbatterie geladen wird, blinkt die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument grün. Ladevorgang unterbrechen Der Ladevorgang kann jederzeit unterbrochen werden. im Infotainment-System antippen. Oder: Beim AC -Laden an der Ladestation oder Netzsteckdose die Zentralverriegelungstaste drücken. Wenn AC-Ladekabel automatisch entsichern im Infotainment-System ausgewählt ist, wird der Ladestecker automatisch entriegelt. 2. Um den Ladevorgang erneut zu starten, antippen. 3. Gegebenenfalls ist eine erneute Freischaltung der Ladestation erforderlich. Nach dem Laden Wenn die Hochvoltbatterie geladen wurde, leuchtet die Ladevorgangsanzeige an der Ladedose grün. Ladestation oder Netzsteckdose (AC-Laden): 1. Fahrzeug entriegeln. Oder: Wenn AC-Ladekabel automatisch entsichern im Infotainment-System ausgewählt ist, wird der Ladestecker automatisch entriegelt. 2. Ladestecker innerhalb von 30 Sekunden von der Ladedose abziehen. 3. Ladekabel von der Stromversorgung trennen und Schutzkappen aufstecken. 4. Batterieladeklappe schließen, bis sie hörbar einrastet. Schnellladestation (DC-Laden): Nach dem Laden wird der Ladestecker automatisch von der Ladestation entriegelt und kann abgezogen werden. Erstmaliges Laden und Laden nach längerer Standzeit Wenn die Hochvoltbatterie neu ist oder lange nicht geladen wurde, wird der maximale Ladezustand der Hochvoltbatterie möglicherweise erst nach mehreren Ladevorgängen erreicht. Dies ist technisch bedingt und stellt keine Fehlfunktion des Fahrzeugs dar.
-Ladestation darf maximal etwa 30 m (etwa 98 ft) lang sein. Bei sehr niedrigen und sehr hohen Temperaturen kann es zu Einschränkungen beim Laden der Hochvoltbatterie kommen. Ladevorgangsanzeige Abb. 1 Hinter der Batterieladeklappe: Ladevorgangsanzeige. Eine LED -Leuchte an der Ladedose zeigt den Status des Ladevorgangs an → Abb. 1 (Pfeil). LED-Anzeigen Ein Aufkleber an der Ladedose informiert über die Anzeigen der L ED → Abb. 2 -Leuchte Abb. 2 Anzeigen der LED-Leuchte (Prinizipdarstellung). 1 Blitzen: Ladestecker wurde erkannt. 2 Weißes Blinken: Fahrzeug stellt die Verbindung mit der Ladeinfrastruktur her. Ladevorgang wird vorbereitet. Leuchten: Es ist keine Ladefunktion aktiv. 3 Grünes Pulsieren: Die Hochvoltbatterie wird geladen.
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4 Grünes Leuchten: Ladevorgang erfolgreich abgeschlossen. Grünes Leuchten im Wechsel mit roter Anzeige: Es wird mit reduziertem Ladestrom geladen, um ein Liegenbleiben des Fahrzeugs zu verhindern. Ein Fehler liegt vor, z. B. Ladestecker nicht vollständig gesteckt. 5 Grünes Blitzen: Ein zeitversetzter Ladevorgang ist aktiviert und hat noch nicht begonnen. 6 Rotes Leuchten: Ladesystem ist defekt. Wenn die Ladevorgangsanzeige dauerhaft eine Störung an der Stromversorgung oder am Ladesystem des Fahrzeugs anzeigt, wenden Sie sich an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Beleuchtung der Ladedose Wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft, schaltet sich bei Dunkelheit die seitliche Beleuchtung der Ladedose ein: —Fahrzeug wurde entriegelt. —Ladestecker wurde aus der Ladedose entfernt. Nach dem Ent- oder Verriegeln des Fahrzeugs verlischt die Beleuchtung nach einiger Zeit automatisch. Problemlösungen und Brandgefahr Die Zentralwarnleuchte leuchtet rot und wird zusammen mit einer Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Ein Warnton ertönt dauerhaft. → Die Temperatur der Hochvoltbatterie ist zu hoch Nicht weiterfahren! Aussteigen und unverzüglich die Feuerwehr informieren. Wenn die Meldung ausgeblendet wird, wird die Warnleuchte angezeigt. GEFAHR Wenn Brandgefahr an Zellen der Hochvoltbatterie besteht, können giftige Gase austreten oder Hochvoltkomponenten unter Strom stehen. Es besteht die Gefahr von schweren Verletzungen, Verbrennungen oder einem tödlichen Stromschlag. ● Stellen Sie das Fahrzeug verkehrssicher ab, sobald es möglich ist. ● Verlassen Sie das Fahrzeug und halten Sie sich in ausreichender Entfernung auf. ● Verständigen Sie unverzüglich die Feuerwehr. (→ Verhalten bei Unfall oder Brand) Beachten Sie die Checkliste zum Verhalten bei einem Brand Der dauerhafte Warnton kann nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb abgestellt werden. Volkswagen...
Verbrennungen oder einem tödlichen Stromschlag. ● Berühren Sie nicht die Hochvoltkomponenten und Hochvoltkabel. Nicht weiterfahren! Das Fahrzeug unter freiem Himmel abstellen, sobald es möglich und sicher ist. 2. Fahrbereitschaft beenden. 3. Sofort fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Hochvoltbatterie ist leer und Tiefentladung ist möglich Die Kontrollleuchte leuchtet rot. Es wird eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Die Hochvoltbatterie kann bei einer längeren Standzeit durch Tiefentladung beschädigt werden. 1. Hochvoltbatterie sofort laden. Hochvoltbatterie ist leer Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Es wird eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. 1. Hochvoltbatterie sofort laden. Ladezustand der Hochvoltbatterie niedrig Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Es wird eine Textmeldung mit der verbleibenden Reichweite im Display des Kombi- Instruments angezeigt. Der Reservebereich der Hochvoltbatterie wurde erreicht. 1. Hochvoltbatterie laden. Hochvoltsystem ist gestört Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Es wird eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Hochvoltkomponenten können gestört sein. Eine Weiterfahrt ist möglich. 1. Hochvoltsystem von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Fehler bei der Reichweitenberechnung Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Es wird eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Es liegt eine Störung bei der Reichweitenberechnung vor. 1. Einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Notladen der Hochvoltbatterie Die Kontrollleuchte leuchtet weiß. Es wird eine Textmeldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Die Ladevorgangsanzeige an der Ladedose leuchtet abwechselnd grün und rot. Es wird mit einem reduzierten Ladestrom geladen und es liegt ein Fehler vor, z. B. Ladestecker nicht richtig gesteckt...
1. Ladekabel erneut anschließen. 2. Wenn der Fehler weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Ladevorgang nicht möglich oder abgebrochen Die Ladevorgangsanzeige an der Ladedose leuchtet rot. 1. Ladekabel erneut anschließen. Oder: Prüfen, ob der Ladestecker richtig gesteckt ist. Oder: Prüfen, ob eine Störung an der Ladestation angezeigt wird. 2. Wenn die Störung nicht behoben werden kann, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Ladestecker kann nicht entfernt werden 1. Beim AC -Laden mit Wechselstrom das Fahrzeug über die Zentralverriegelung entriegeln. Ladestecker sofort abziehen. Oder: Um beim DC -Laden den Ladestecker vorzeitig zu entriegeln, im Bildschirm des Infotainment-Systems antippen. 2. Um ein Liegenbleiben des Fahrzeugs zu verhindern, gegebenenfalls den Ladestecker notentriegeln (→ Ladestecker) Anschließend einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Schutzeinrichtung des Ladekabels für die Netzsteckdose schaltet sich ab Bei gleichzeitiger Verwendung externer Elektrogeräte am Fahrzeug, z. B. Kühlbox, wird ein Fehler beim Selbsttest der Schutzeinrichtung erkannt. 1. Reihenfolge beachten. Zuerst das Ladekabel mit der externen Stromversorgung und anschließend mit der Ladedose verbinden. Ladezeit verändert sich beim DC-Laden Um die Hochvoltbatterie vor Überhitzung zu schützen, wird der Ladestrom bei mehreren aufeinander folgenden DC -Ladevorgängen automatisch reduziert, z. B. bei Dauerbetrieb des Fahrzeugs. Ladestecker notentriegeln Wann kann der Ladestecker entriegelt werden? ✓...
Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und der Ladestecker trotzdem nicht abgezogen werden kann, den Ladestecker notentriegeln → GEFAHR Wenn der Ladestecker unvorhergesehen verriegelt bleibt, kann die Ursache ein Fehlerzustand im Fahrzeug oder der Ladestation sein. Durch die manuelle Notentriegelung können unter Spannung stehende Kontakte zugänglich werden. Das Berühren der Kontakte in der Ladedose führt in diesem Fall zu Verbrennungen, anderen Verletzungen oder einem tödlichen Stromschlag. ● Berühren Sie niemals die Kontakte in der Ladedose oder im Ladestecker. Ladestecker nur bei einer Störung am Fahrzeug notentriegeln. Ladestecker elektrisch notentriegeln Um ein manuelles Notentriegeln im Gepäckraum zu vermeiden, versuchen Sie, den Ladestecker elektrisch über die Zentralverriegelung des Fahrzeugs zu entriegeln. 1. Ladevorgang über die Funktionsfläche im Infotainment-System oder an der Ladestation beenden. 2. Taste am Fahrzeugschlüssel dreimal hintereinander drücken. Der Blinker muss dreimal blinken. 3. Ladestecker abziehen. Ladestecker manuell notentriegeln Abb. 1 In der Gepäckraumverkleidung rechts unten: Klappe für die Notentriegelung. 1 Verschluss. 2 Trennstellen.
(blauer Pfeil). → Abb. 1 3. Die Fläche oberhalb des Verschlusses eindrücken (markierter Bereich). 4. In die Öffnung fassen und die Klappe durch Ziehen lösen. Gegebenenfalls ein geeignetes Hilfsmittel an den → Abb. 1 2 Trennstellen verwenden 5. Klappe öffnen. → Abb. 2 2 6. Lasche für die manuelle Notentriegelung ziehen Der Ladestecker kann entfernt werden → 7. Klappe in der Gepäckraumverkleidung mit dem Verschluss wieder verschließen. 8. Die Ladedose von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Einleitung zum Thema Im Infotainment-System können Einstellungen für das Laden vorgenommen werden. Erweiterte Ladeeinstellungen für das AC-Laden stehen im Menü für den gespeicherten Ladeort zur Verfügung. Ladeeinstellungen öffnen 1. Infotainment-System einschalten. Laden im Hauptmenü antippen. Oder: Wenn der Ladestecker am entriegelten Fahrzeug gesteckt wird, wird ein Bildschirm mit Ladeinformationen angezeigt. 3. Menü Laden öffnen. Oder: Menü Ladeorte öffnen und einen Ladeort anlegen. (→ Zeitversetztes Laden) 1. Wenn zeitversetzt geladen werden soll, eine Abfahrtzeit aktivieren...
Abb. 1 Infotainment-System: Ausstiegsmenü mit Funktionsfläche zum Laden (Prinzipdarstellung). 1 Funktionsfläche zum Anzeigen und Wechseln des Ladeverfahrens. Das Ladeverfahren kann im Ausstiegsmenü oder im Menü Laden geändert werden. Die Auswahl ist abhängig von den Einstellungen im Profil des angelegten Ladeortes und den technischen Voraussetzungen am Standort. → Abb. 1 1. Funktionsfläche mit dem angezeigten Ladeverfahren antippen Eine Listenansicht öffnet sich. 2. Ladeverfahren auswählen, z. B. Sofortladen, Laden zu einer Abfahrtszeit, Laden und Klimatisieren. Übersicht der Ladeeinstellungen Einstellungen im Menü Laden Abb. 1 Infotainment-System: Funktionsflächen und Anzeigen für das Laden (Prinzipdarstellung). 1 Aktuelle Einstellungen bzw. erkannter Ladeort. 2 Ende des Ladevorgangs bzw. geplante Abfahrtszeit. Oder: Standklimatisierung zur Abfahrtszeit (ausstattungsabhängig). 3 Touch-Regler für die obere Batterieladegrenze ( maximaler Ladezustand). Navigationssymbol der e-Routenplanung: Automatisch berechnete Position des Touch-Reglers. 4 Anzeige der oberen Batterieladegrenze.
Verfügung, wenn der Ladestecker gesteckt ist. Die Anzeigen zur Ladeleistung und zur Dauer des Ladevorgangs können zwischen einzelnen Ladevorgängen abweichen. Sie sind abhängig von der Ladeinfrastruktur und von der Temperatur der Hochvoltbatterie. Auch während des Ladevorgangs kann die Ladeleistung variieren. Einstellungen im Menü Setup 1. HOME im Infotainment-System antippen. Laden antippen. Setup antippen. (→ Batteriekapazität) —Battery Care Mode —AC-Ladekabel automatisch entsichern: Der Ladestecker wird nach dem Laden automatisch entriegelt und kann sofort abgezogen werden. Die Funktion ist länderabhängig. —AC-Ladestrom reduzieren: Es wird mit einem reduziertem Ladestrom von 6 bzw. 8 A geladen (länderabhängig). Die Einstellung wird empfohlen, wenn mehrere große Verbraucher über denselben Stromkreis betrieben werden. Plug & Charge-Funktion Die Hochvoltbatterie wird an einer geeigneten Wallbox oder öffentlichen Ladestation geladen, sobald der Ladestecker gesteckt ist. Eine manuelle Freischaltung für die Kostenabrechnung ist nicht erforderlich. Die Funktion ist ausstattungs- und länderabhängig. Voraussetzungen Die Ladestation unterstützt die Ladefunktion Plug & Charge nach ISO 15118. ✓ Ein Stromvertrag wurde mit der We Connect ID. App im Fahrzeug hinterlegt. ✓ ✓ Vor dem Laden wurde das Senden von Standortdaten im Infotainment-System zugelassen . Plug & Charge wurde im Infotainment-System eingeschaltet. ✓ We Connect Vertrag. ✓ (→ We Bei Fragen zu We Connect wenden Sie sich an den Volkswagen Kundensupport Connect) Ein- und ausschalten Setup im Hauptmenü Laden des Infotainment-Systems antippen. 2. Plug & Charge aktivieren. Die Funktion kann von einem Hauptnutzer und einem Gastnutzer des We Connect Dienstes genutzt werden. Der Hauptnutzer kann die Funktion im Fahrzeug ein- und ausschalten. Ein Gastnutzer kann die Funktion nur ausschalten.
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Batterieladegrenzen Mit den Batterieladegrenzen im Infotainment-System kann der Ladezustand, und damit die Reichweite des Fahrzeugs, an den täglichen Bedarf angepasst werden. Obere Batterieladegrenze Die obere Batterieladegrenze begrenzt den maximalen Ladezustand der Hochvoltbatterie zwischen 50 bis 100 %. Ein vollständiges Laden der Hochvoltbatterie ist für gewöhnlich im täglichen Gebrauch nicht notwendig. 1. Touch-Regler in den Ladeeinstellungen des Infotainment-Systems auf den gewünschten Wert bewegen. Die obere Batterieladegrenze kann auch während des Ladens angepasst werden. Untere Batterieladegrenze Es kann ein Ladezustand der Hochvoltbatterie zwischen 0 bis 50 % eingestellt werden. Das Fahrzeug lädt sofort nach Stromanschluss und erreicht eine Mindestreichweite. Erst dann werden bevorzugte Ladezeiten, Niedrigtarife oder eine Abfahrtzeit für zeitversetztes Laden berücksichtigt. Die Funktion ist an einem gespeicherten Ladeort möglich. 1. HOME im Infotainment-System antippen. Laden antippen. 3. Menü Ladeorte öffnen. 4. Touch-Regler im Profil des Ladeortes auf den gewünschten Wert bewegen. Für die richtige Einstellung der Batterieladegrenzen empfiehlt Volkswagen, die Hinweise zur Batteriepflege zu beachten (→ Batteriekapazität)
Ladeorte Im Infotainment-System können Ladeorte angelegt werden. Das Fahrzeug erkennt einen gespeicherten Ladeort automatisch wieder und nutzt verfügbare Einstellungen beim Laden. Standortdaten Das Infotainment-System nutzt die aktuellen Standortdaten ( Geokoordinaten) des Fahrzeugs, wenn ein Ladeort angelegt oder verwendet wird. Ladeort anlegen 1. HOME im Infotainment-System antippen. Laden antippen. 3. Menü Ladeorte öffnen. 4. Ladeort hinzufügen und benennen (maximal fünf). Ladeort entfernen 1. Menü Ladeorte öffnen. antippen. antippen, um den gespeicherten Ladeort zu entfernen. Einstellungen Für den aktuell erkannten Ladeort gelten immer alle Ladeeinstellungen, die gespeichert sind. Wenn eine Abfahrtszeit für den Ladeort aktiviert ist, kann im Ausstiegsmenü des Infotainment-Systems zum Sofortladen gewechselt werden (→ Ausstiegsmenü) Ladestrom reduzieren. AC-Ladekabel automatisch entsichern. Die Funktion ist länderabhängig. (→ Zeitversetztes Laden) Abfahrtszeit (maximal drei) (→ Batterieladegrenzen) Untere Batterieladegrenze (→ Batterieladegrenzen) Obere Batterieladegrenze Steuerung durch ein externes Heimenergiemanagement-System (ausstattungsabhängig). Das Fahrzeug kommuniziert mit der Ladestation und der Solarstromanlage. Bevorzugte Ladezeiten: Individuell eingestellte Ladezeiten können bei weiteren Verbrauchern im Haushalt oder bei der Nutzung von Nachtstrom hilfreich sein.
Abfahrtszeiten (zeitversetztes Laden) Wenn ein gespeicherter Ladeort vorhanden ist, kann die Hochvoltbatterie zu einem gewünschten Zeitpunkt geladen werden. Abfahrtszeit einstellen 1. HOME im Infotaiment-System antippen. Laden antippen. 3. Menü Ladeorte öffnen. 4. Profil eines Ladeorts öffnen. 5. Abfahrtszeit einstellen (maximal drei). —Wochentag. —Uhrzeit, zu welcher die Hochvoltbatterie geladen sein soll. —Einmalig oder wöchentlich verwenden. Wenn kein zeitversetztes Laden im Infotainment-System aktiviert wurde, wird die Hochvoltbatterie sofort bis zur oberen Batterieladegrenze geladen. Klimatisieren Der Fahrzeuginnenraum wird zur Abfahrtszeit über die Standklimatisierung gekühlt oder geheizt. Die Funktion ist ausstattungsabhängig. (→ Standklimatisierung) 1. Wunschtemperatur im Menü der Standklimatisierung einstellen 2. Funktion in der Drop-down-Liste für das Ladeverfahren auswählen. Abfahrtszeit aktivieren 1. Profil eines Ladeorts öffnen. 2. Abfahrtszeit über ein „Häkchen“ in der Checkbox aktivieren. Anzeigen im Infotainment-System Laden zu einer Abfahrtszeit aktiviert. Klimatisieren zu einer Abfahrtszeit aktiviert. Abfahrtszeit wird regelmäßig verwendet.
Laden mit Solarstrom Das Fahrzeug nutzt verfügbaren Solarstrom und lädt nach den Vorgaben eines Heim-Energiemanagementsystems. Voraussetzungen Kompatibles Heim-Energiemanagementsystem (HEMS ✓ ✓ Kompatible Ladestation. Es wurde ein Ladeort im Infotainment-System angelegt. ✓ Informieren Sie sich bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb, welche Heim-Energiemanagementsysteme geeignet sind. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Funktionsweise Die Hochvoltbatterie wird mit Solarstrom geladen, wenn die Solarstromanlage mehr Strom produziert, als im Haushalt benötigt wird, z. B. bei sonnigem Wetter. Beim Laden oberhalb der unteren Batterieladegrenze wird nur Solarstrom genutzt. Das Laden mit Solarstrom ist auch mit einer eingestellten Abfahrtszeit möglich. Beachten Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers des Heim- Energiemanagementsystems. Ladeverfahren auswählen 1. Infotainment-System einschalten. Laden im Hauptmenü antippen. Oder: Wenn der Ladestecker am entriegelten Fahrzeug gesteckt wird, wird ein Bildschirm mit Ladeinformationen angezeigt. 3. Drop-down-Liste für das Ladeverfahren antippen und Laden mit Solarstrom auswählen. Der Ladevorgang startet automatisch. Abhängig von der aktuellen Einspeiseleistung der Solarstromanlage und der aktuellen Lastsituation im Haushalt kann der Ladevorgang früher als gewohnt starten und später fortsetzen. Das Fahrzeug reguliert gegebenenfalls aus Sicherheitsgründen automatisch die verfügbaren Ladephasen. Stromwächter Es wird der aktuelle Stromfluss im Haushalt überwacht. Vor einer Überlastung des Hausstromnetzes reduziert das Fahrzeug automatisch den Ladestrom.
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Bidirektionales Laden Die Hochvoltbatterie dient als zusätzlicher Zwischenspeicher von überschüssig erzeugtem Strom. Bei Bedarf kann das Fahrzeug Strom in das Haus zurückspeisen. Voraussetzungen ✓ Fahrzeug mit geeigneter, hoher Batteriekapazität. ✓ Kompatibles Heim-Energiemanagementsystem (HEMS ) mit Energiespeicher. Es wurde ein Ladeort im Infotainment-System angelegt. ✓ Informieren Sie sich zuerst bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb, welches Heim- Energiemanagementsystem geeignet ist. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Funktionsweise Das Heim-Energiemanagementsystem steuert nach Bedarf den Lade- bzw. Entladevorgang der Hochvoltbatterie, z. B. nach der Verfügbarkeit von Solarstrom im Haushalt, und übernimmt die Einstellungen des Fahrzeugs. Zusätzlich kann das Heim-Energiemanagementsystem den Strom aus der Hochvoltbatterie bei einem Stromausfall oder für die Versorgung eines Haushalts ohne Netzanschluss nutzen. Lesen und beachten Sie die Bedienungsanleitung und die Funktionen des Heim- Energiemanagementsystems. Das bidirektionale Laden im Fahrzeug ist länderabhängig verfügbar. Das gilt auch für ein geeignetes Heim- Energiemanagementsystem. Bidirektionales Laden und Entladen einstellen Im Infotainment-System des Fahrzeugs können Sie zwischen den Ladeverfahren B idirektionales Laden (Laden und Entladen) und Entladen (nur Entladen) wählen. Ein zeitversetztes Laden zu einer Abfahrtszeit ist nicht möglich. Stromentnahme begrenzen Um die Stromentnahme zu begrenzen, stellen Sie die untere Batterieladegrenze im Infotainment-System auf den gewünschten Wert ein. Der Wert ist bei diesem Ladeverfahren aus technischen Gründen auf 20 % beschränkt. Ladeverfahren auswählen 1. Infotainment-System einschalten. Laden im Hauptmenü antippen. Oder: Wenn der Ladestecker am entriegelten Fahrzeug gesteckt wird, wird ein Bildschirm mit Ladeinformationen angezeigt. 3. Drop-down-Liste für das Ladeverfahren antippen und Bidirektionales Laden oder Entladen auswählen. Der Lade- bzw. Entladevorgang startet automatisch.
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Die Menge des entnommenen Stroms können Sie am Heim-Energiemanagementsystem ablesen. Das Fahrzeug entlädt mit einer Maximalleistung von etwa 10 kW. Um die Hochvoltbatterie vor Schädigung zu schützen, ist die Nutzung der Funktion werkseitig begrenzt. Wenn die maximalen Zählerwerte für Betriebsstunden (4000 h) und Energiemenge (10000 kWh) im Menü Setup erreicht sind, wenden Sie sich an einen Volkswagen Partner. Einleitung zum Thema Hinweise zum Ladekabel Welches Ladekabel dem Fahrzeug beigelegt ist, ist abhängig vom Lieferumfang und den länderspezifischen technischen Vorgaben, z. B. Ladesteckeranschlüsse für Netzsteckdosen. Volkswagen empfiehlt, nur das mitgelieferte Ladekabel zu verwenden und die folgenden Hinweise zu beachten → → —Sorgfältig behandeln. —Vollständig aus- bzw. einrollen. —Nicht knicken oder über scharfe Kanten biegen. —Nicht einklemmen oder überfahren. —Nur an den Ladesteckern ziehen. —Kinder dürfen das Ladekabel nicht benutzen. —Tiere fernhalten. —Nach Gebrauch knickfrei und sicher verstauen. GEFAHR Die Verwendung eines beschädigten oder manipulierten Ladekabels kann zu einem Stromschlag führen. Das hat schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge. ● Prüfen Sie die Ladestecker und das Ladekabel vor jeder Benutzung auf Beschädigungen, z. B. Risse. ● Öffnen Sie niemals das Ladekabel und seine Bestandteile. ● Verwenden Sie niemals ein beschädigtes oder manipuliertes Ladekabel. ● Lassen Sie das Ladekabel bei einer Fehlfunktion von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Wenn die Hochvoltbatterie mit einem ungeeigneten Ladekabel geladen wird, kann das einen Kurzschluss und einen Stromschlag verursachen. Schäden am Ladekabel und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Beachten Sie immer die Angaben auf dem Ladekabel. ● Informieren Sie sich vor Reisen ins Ausland über die lokal verfügbare Elektroinstallation.
Abb. 1 Unter dem Gepäckraumboden: Ablagefach für das Ladekabel (Prinzipdarstellung). WARNUNG Ein ungesichertes oder falsch gesichertes Ladekabel kann bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann zu Unfällen und schweren Verletzungen führen. → Abb. 1 ● Verstauen Sie das Ladekabel im Ablagefach unter dem Gepäckraumboden ● Oder: Verstauen Sie das Ladekabel in der mitgelieferten Ladekabeltasche und haken Sie diese in eine vordere Verzurröse des Gepäckraums ein. ● Wenn die Rücksitzlehne umgeklappt wurde, verstauen Sie die Ladekabeltasche im Fußraum davor. Hinweise zu den Ladesteckern und der Schutzeinrichtung des Ladekabels —Nicht in die Kontakte des Ladesteckers fassen. —Vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen. Die Außentemperatur darf nicht höher als 50 °C ( 122 °F) sein. —Nicht fallen lassen. —Vor dem Untertauchen in Flüssigkeiten schützen, z. B. Regenwasser. —Nach Verwendung die Schutzkappen aufstecken. WARNUNG Wenn das Ladekabel für Netzsteckdosen unsachgemäß angeschlossen oder verwendet wird, kann es zu einer schweren Fehlfunktion kommen. Beschädigungen an der Elektroinstallation und am Ladekabel sowie ein Brand und schwere Verletzungen können die Folge sein. ● Schließen Sie das Ladekabel niemals an ein Verlängerungskabel, eine Kabeltrommel, eine Netzsteckdosenleiste oder einen Adapter, z. B. Länderadapter oder Zeitschaltuhr, an. Das Ladekabel kann als ortsveränderliches elektrisches Betriebsmittel einer regelmäßigen Prüfpflicht unterliegen. Es ist ein Prüfadapter notwendig. Die maximale Belastbarkeit des verwendeten Sicherungskreises beachten. Wenn das Ladekabel zusammen mit anderen Verbrauchern in eine Netzsteckdose des gleichen Stromkreises gesteckt wird, kann die Sicherung des Stromkreises auslösen. Ladekabel müssen umweltgerecht entsorgt werden und dürfen nicht in den Hausmüll gelangen. Ladekabel reinigen → → 1. Oberfläche des Ladekabels mit einem trockenen oder nur leicht angefeuchteten Tuch abwischen...
GEFAHR Bei der Reinigung eines gesteckten Ladekabels besteht die Gefahr, mit der Spannung des Hochvoltsystems in Kontakt zu kommen. Das kann zu einem Stromschlag mit Verbrennungen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Reinigen Sie das Ladekabel nur in ausgestecktem Zustand. HINWEIS Wenn das Ladekabel unsachgemäß gereinigt wird, kann es zu Beschädigungen kommen. ● Verwenden Sie für die Oberfläche nur Wasser und keine zusätzlichen Reinigungsmittel. ● Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Kontakte des Ladekabels gelangt. Ladekabel für Ladestationen mit Wechselstrom (AC) Abb. 1 Ladekabel für Ladestationen mit Wechselstrom (AC). Der maximale Ladestrom beträgt 16 A bzw. 32 A und ist abhängig von der verwendeten Infrastruktur, dem Ladekabel und der Ausstattung des Ladegeräts. HINWEIS Eine unsachgemäße Bedienung der Ladestation kann das Hochvoltsystem des Fahrzeugs beschädigen. ● Beachten Sie bei der Bedienung der Ladestation die Anweisungen und Hinweise des Herstellers. Das Ladekabel ist nicht als Verlängerungskabel geeignet. Im Ausland kann die Elektroinstallation nach anderen technischen Regeln aufgebaut sein als im eigenen Land. Deshalb kann lokal ein Ladekabel mit einem Leitungsquerschnitt von 5 x 6 mm erforderlich sein, um die maximal verfügbare Ladeleistung zu erzielen. Das Laden mit einem Ladekabel für 16 A ist an einigen Ladestationen, die 32 A unterstützen, nicht möglich. Das ist abhängig von der Ausstattung der Ladestation. —Informieren Sie sich vor dem Laden über die bereitgestellte Ladetechnik.
Ladekabel für Netzsteckdosen Abb. 1 Ladekabel für Netzsteckdosen (Prinzipdarstellung). Abb. 2 Schutzeinrichtung des Ladekabels: LED-Leuchten. 1 Kontrollleuchte Stecker bzw. Stromversorgung. 2 Kontrollleuchte Schutzeinrichtung. 3 Kontrollleuchte Fahrzeug. 4 Warnleuchte Störung. Informationen am Ladekabel Beachten Sie vor der Verwendung des Ladekabels auch die Hinweise am Ladekabel und auf der Rückseite der Schutzeinrichtung. Ladekabel, die außerhalb Norwegens mitgeliefert wurden, können in Norwegen möglicherweise nicht zum Laden an der Netzsteckdose verwendet werden. Schutzeinrichtung Durch die elektronische Schutzeinrichtung ist der Ladestecker so lange stromlos, bis er in die Ladedose des Fahrzeugs gesteckt wird.
— Ladevorgang beendet. Hochvoltbatterie wurde geladen. Ladestrom einstellen Das Ladekabel begrenzt den Ladestrom entsprechend der vorhandenen Stromversorgung. Wenn an der lokalen Stromversorgung nicht mit maximalen Ladestrom geladen werden soll, kann der Ladestrom (→ Zeitversetztes ausstattungsabhängig in den Ladeeinstellungen des Infotainment-Systems reduziert werden Laden) Temperaturüberwachung Die Temperaturüberwachung des Ladekabels löst aus, wenn sich das Ladekabel zu stark erwärmt, z. B. durch die Lagerung in einem überhitzten Gepäckraum oder starke Sonneneinstrahlung. Wenn der Ladevorgang unterbrochen wird, verlischt die aktuelle Betriebsanzeige und eine der Kontrollleuchten blinkt → Abb. 2 grün. Die Warnleuchte blinkt rot. 1. Ladekabel entfernen und abkühlen lassen. 2. Wenn der Fehler erneut auftritt, hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 4 rot blinkt und die Betriebsanzeige weiter leuchtet, muss das Ladekabel → Abb. 2 Wenn nur die Warnleuchte nicht entfernt werden. Es wird mit einem niedrigeren Ladestrom geladen, bis das Ladekabel nach einiger Zeit abgekühlt ist. Der Ladestrom wird automatisch wieder erhöht. Störungsanzeigen 4 rot blinkt oder leuchtet, ohne dass eine Kontrollleuchte 1 , 2 oder → Abb. 2 → Abb. 2 Wenn die Warnleuchte dauerhaft leuchtet, liegt eine Störung vor. Anzeige und Bedeutung blinkt, leuchtet oder blinkt: —...
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— Fehler an der Schutzeinrichtung. — 3 blinkt, 4 leuchtet oder blinkt: Fehler am Fahrzeug. Der Ladevorgang wird unterbrochen oder abgebrochen. 1. Hinweise auf der Rückseite der Schutzeinrichtung beachten. 2. Wenn die Störung dauerhaft besteht, hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn während des Ladevorgangs eine zusätzliche Verbindung mit dem Stromnetz besteht oder sich das Fahrzeug in direkter Nähe zu Hochspannungsleitungen befindet, ist das Laden an einer Netzsteckdose unter Umständen nicht möglich. Zusätzliche Verbindungen zum Stromnetz: —Anschluss eines Ladegeräts für die 12-Volt- Fahrzeugbatterie. —Kontakt mit einem Arbeitsgerät, das an das Stromnetz angeschlossen ist, z. B. Hebebühne. Einleitung zum Thema Bei der Absicherung des Fahrzeugs im Pannenfall die gesetzlichen Bestimmungen im jeweiligen Land beachten. WARNUNG Ein loses Pannenset, Reserverad, Notrad oder loses Bordwerkzeug kann bei plötzlichen Fahr- oder Bremsmanövern sowie bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Stellen Sie immer sicher, dass das Bordwerkzeug, Pannenset und Reserverad oder Notrad sicher im Gepäckraum befestigt sind. WARNUNG Das Arbeiten mit ungeeignetem oder beschädigtem Bordwerkzeug kann zu Unfällen führen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Arbeiten Sie niemals mit ungeeignetem oder beschädigtem Bordwerkzeug. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch, wenn kein geeignetes Bordwerkzeug zur Verfügung steht.
Unterbringung Das Bordwerkzeug kann sich an verschiedenen Orten im Fahrzeug befinden, z. B. unter dem Gepäckraumboden oder im Gepäckraum in einer seitlichen Ablage. Je nach Ausstattungsvariante kann das Fahrzeug eine lose Box mit Bordwerkzeug im Gepäckraum enthalten. Dieses beigelegte Bordwerkzeug ist für einen möglichen Winterreifen-Wechsel vorgesehen und muss nicht dauerhaft im Fahrzeug mitgeführt werden . Den Wagenheber nach dem Gebrauch in seine ursprüngliche Stellung zurückkurbeln, damit er sicher verstaut werden kann.
Bestandteile des Bordwerkzeugs Der Umfang des Bordwerkzeugs ist länder- und ausstattungsabhängig. Im Folgenden ist der maximale Umfang beschrieben. Abb. 1 Bestandteile des Bordwerkzeugs (Prinzipdarstellung). 1 Einschraubbare Abschleppöse. 2 Adapter für die Anti-Diebstahl-Radschraube. Volkswagen empfiehlt, den Adapter für die Radschrauben immer im Fahrzeug beim Bordwerkzeug mitzuführen. Auf der Stirnseite des Adapters ist die Codenummer der Radschraubensicherung eingeprägt. Anhand dieser Nummer kann bei Verlust ein Ersatzadapter beschafft werden. Codenummer der Radschraubensicherung notieren und getrennt vom Fahrzeug aufbewahren. 3 Abziehhaken zum Abziehen der Radmittenabdeckungen, Radvollblenden oder der Abdeckungen für die Radschrauben. Zusätzliches Bordwerkzeug Fahrzeuge, die mit werkseitig Winterrädern ausgeliefert werden, haben zusätzliches Bordwerkzeug im Fahrzeug. Das zusätzliche Bordwerkzeug muss nicht immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Abb. 2 Zusätzliche Bestandteile des Bordwerkzeugs (Prinzipdarstellung).
1 Kurbel. 2 Radschlüssel. 3 Wagenheber. Bevor der Wagenheber wieder verpackt wird, Wagenheberklaue ganz zurückdrehen. Reifendruckprüfer In einigen Länder kann sich zusätzlich ein Reifendruckprüfer im Fahrzeug befinden. Abb. 3 Zusätzlicher Bestandteil des Bordwerkzeugs (Prinzipdarstellung). 1 Prüfer für Reifendruck (länderabhängig). Wagenheber warten Ist im Umfang des Bordwerkzeugs ein Wagenheber vorhanden, unterliegt der Wagenheber generell keinen Wartungszyklen. 1. Wenn erforderlich, den Wagenheber mit Universalschmierfett schmieren. Frontscheibenwischer in Servicestellung bringen In der Servicestellung können die Scheibenwischerarme von der Frontscheibe angehoben werden. Abb. 1 Scheibenwischer in Servicestellung...
(Prinzipdarstellung). Servicestellung über Scheibenwischerhebel aktivieren 1. Frontklappe, Fahrer- und Beifahrertür schließen. 2. Zündung ein- und wieder ausschalten. (→ Scheibenwischer) 3. Scheibenwischerhebel kurz in Richtung „Tippwischen“ drücken Servicestellung über Ausstiegsmenü aktivieren Die Servicestellung der Wischblätter kann auch für eine begrenzte Zeit im Ausstiegsmenü aktiviert werden. Dazu muss die Zündung ausgeschaltet sein. Scheibenwischerarme der Frontscheibe anheben → 1. Scheibenwischerarme vor dem Anheben in Servicestellung bringen 2. Scheibenwischerarme nur im Bereich der Scheibenwischerblattbefestigung anfassen und anheben. Scheibenwischerarme der Frontscheibe anlegen 1. Scheibenwischerarme vor Fahrtantritt vorsichtig und nur im Bereich der Scheibenwischerblattbefestigung anfassen und an die Frontscheibe anlegen. 2. Scheibenwischerhebel bei eingeschalteter Zündung kurz in Richtung „Tippwischen“ drücken. Die Scheibenwischerarme bewegen sich in die Ausgangsstellung zurück. HINWEIS Unvorsichtiges Arbeiten an den Scheibenwischerarmen kann die Frontklappe, Frontscheibe oder die Scheibenwischerarme beschädigen. ● Heben Sie die Scheibenwischerarme vorsichtig und immer nur in der Servicestellung an. ● Öffnen Sie niemals die Frontklappe, wenn die Scheibenwischerarme angehoben sind. ● Legen Sie die Scheibenwischerarme vor Fahrtantritt immer vorsichtig an die Frontscheibe an.
Scheibenwischerblätter reinigen und wechseln Werkseitig werden Scheibenwischerblätter eingebaut, die mit einer Grafitschicht beschichtet sind. Die Grafitschicht sorgt dafür, dass das Scheibenwischerblatt leise über die Scheibe wischt. Eine beschädigte Grafitschicht verursacht unter anderem einen erhöhten Geräuschpegel beim Wischen über die Scheibe. Regelmäßig den Zustand der Scheibenwischerblätter prüfen. Rubbelnde Scheibenwischerblätter bei Beschädigung erneuern oder bei Verschmutzung reinigen → Beschädigte Scheibenwischerblätter sollten sofort gewechselt werden. Scheibenwischerblätter sind bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Scheibenwischerblätter reinigen Frontscheibenwischer: Scheibenwischerarme vor dem Anheben in Servicestellung bringen. 1. Scheibenwischerarme anheben, dabei die Scheibenwischerarme nur im Bereich der Scheibenwischerblattbefestigung anfassen. → 2. Mit einem feuchten Schwamm vorsichtig die Scheibenwischerblätter reinigen 3. Scheibenwischerarme vorsichtig an die Scheibe anlegen. Scheibenwischerblätter der Frontscheibe wechseln Abb. 1 Scheibenwischerblätter der Frontscheibe wechseln. 1 Entriegelungstaste des Scheibenwischerblatts. 1. Scheibenwischerarme vor dem Anheben in Servicestellung bringen. 2. Scheibenwischerarme anheben, dabei die Scheibenwischerarme nur im Bereich der Scheibenwischerblattbefestigung anfassen. 3. Entriegelungstaste gedrückt halten und gleichzeitig das Scheibenwischerblatt in Pfeilrichtung abziehen → Abb. 1 4. Neues Scheibenwischerblatt gleicher Länge und Ausführung auf den jeweiligen Scheibenwischerarm stecken, bis es einrastet. 5. Scheibenwischerarme vorsichtig an die Frontscheibe anlegen. WARNUNG Abgenutzte oder schmutzige Scheibenwischerblätter reduzieren die Sicht und erhöhen das Risiko von Unfällen und schweren Verletzungen.
HINWEIS Das Reinigen der Scheibenwischerblätter oder der Fensterscheiben mit ungeeigneten Reinigungsmitteln kann Schäden verursachen. ● Reinigen Sie die Scheibenwischerblätter und Fensterscheiben nicht mit Kraftstoff, Nagellackentferner, Lackverdünner oder ähnlichen Flüssigkeiten. ● Reinigen Sie die Scheibenwischerblätter nicht mit harten Schwämmen und anderen scharfkantigen Gegenständen. Wenn Wachsrückstände durch Autowaschanlagen und andere Pflegemittel auf den Fahrzeugscheiben verbleiben, kann dies ein Rubbeln der Scheibenwischer verursachen. Wachsrückstände mit einem Spezialreiniger oder Reinigungstüchern entfernen. Einleitung zum Thema Prüfen Sie vor dem Glühlampenwechsel, ob eine Glühlampe oder eine LED -Leuchte ausgefallen ist. Glühlampen können in der Regel von Ihnen selbst gewechselt werden. Wenn die Außenbeleuchtung modell- und ausstattungsabhängig in LED-Technik ausgeführt ist, ist ein Wechsel der LED- Leuchten oder einzelnen LEDs von Ihnen selbst nicht möglich. Der Ausfall einzelner LEDs kann ein Hinweis dafür sein, dass es möglicherweise zu weiteren Ausfällen von LEDs kommt. In diesem Fall LED-Leuchten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen und ggf. erneuern lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Das Fahren mit ausgefallenen Beleuchtungseinrichtungen der Außenbeleuchtung kann gesetzeswidrig sein. Zusätzliche Glühlampenspezifikationen Einige Glühlampen können werkseitig bestimmte Spezifikationen aufweisen, die von herkömmlichen Glühlampen abweichen. Die entsprechende Bezeichnung steht auf dem Lampensockel oder auf dem Glaskolben. WARNUNG Wenn die Fahrzeugbeleuchtung nicht den Witterungsverhältnissen entsprechend eingeschaltet ist, wird die Straße nicht genügend ausgeleuchtet. Das Fahrzeug kann von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder nur schwer gesehen werden. Das kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Prüfen Sie regelmäßig die Beleuchtungseinrichtung und Blinkleuchten des Fahrzeugs. ● Setzen Sie die Beleuchtungseinrichtung und Blinkleuchten instand, wenn es notwendig ist. WARNUNG Bei Arbeiten im Frontraum können durch einen unsachgemäß durchgeführten Glühlampenwechsel Unfälle und schwere Verletzungen verursacht werden. ● Folgen Sie immer den beschriebenen Tätigkeiten und beachten Sie die allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen. ● Führen Sie niemals einen Glühlampenwechsel durch, wenn Sie nicht mit den notwendigen Tätigkeiten vertraut sind.
2. Elektronische Parkbremse einschalten. 3. Licht ausschalten. 4. Blinkerhebel in Neutralstellung bringen. 5. Fahrbereitschaft beenden. 6. Orientierungsbeleuchtung verlöschen lassen. 7. Betroffene Glühlampen abkühlen lassen. 8. Prüfen, ob eine Sicherung sichtbar durchgebrannt ist (→ Sicherungen) 9. Betroffene Glühlampe gemäß Anleitung wechseln → Eine Glühlampe darf nur durch eine neue Glühlampe gleicher Ausführung ersetzt werden. Die entsprechende Bezeichnung steht auf dem Lampensockel oder auf dem Glaskolben. Glaskolben der Glühlampen grundsätzlich nicht mit bloßen Fingern anfassen. Der zurückbleibende Fingerabdruck würde durch die Wärme der eingeschalteten Glühlampe verdunsten und sich auf dem Reflektor niederschlagen, was die Leuchtkraft des Scheinwerfers beeinträchtigt. 10. Nach einem Glühlampenwechsel die Funktion der Glühlampe prüfen. Wenn die Glühlampe nicht funktionieren sollte, kann die Glühlampe möglicherweise nicht richtig eingesetzt, wieder ausgefallen oder der Anschlussstecker nicht richtig aufgesteckt sein. 11. Nach jedem Glühlampenwechsel im vorderen Fahrzeugbereich die Scheinwerfereinstellung von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Wenn die beschriebenen Tätigkeiten für den Glühlampenwechsel missachtet werden, kann das zu Unfällen führen. Schwere Verletzungen können die Folge sein. ● Folgen Sie immer den beschriebenen Tätigkeiten und beachten Sie die allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen. HINWEIS Unsachgemäßes Abnehmen und Einsetzen von Blenden und Scheinwerfern kann Schäden am Lack und an der Karosserie des Fahrzeugs verursachen. ● Nehmen Sie die Scheinwerfer und Blenden vorsichtig ab und setzen Sie diese vorsichtig wieder ein.
Glühlampen im LED Scheinwerfer ersetzen Vorbereitungen Tätigkeiten nur in der angegebenen Reihenfolge ausführen: 1. Informationen zum Glühlampenwechsel beachten und Tätigkeiten durchführen. 2. Frontklappe öffnen. Für den Glühlampenwechsel muss der Frontscheinwerfer nicht ausgebaut werden. Glühlampe für Blinklicht ersetzen Abb. 1 Im Frontraum rechts: Rückseite des Frontscheinwerfers. 1 Lampenhalter Blinklicht. → Abb. 1 1. Lampenhalter in Pfeilrichtung drehen und herausziehen 2. Ausgefallene Glühlampe durch eine neue Glühlampe gleicher Ausführung ersetzen. 3. Lampenhalter vorsichtig in den Scheinwerfer einsetzen und bis zum Anschlag entgegen der Pfeilrichtung → Abb. 1 drehen 4. Frontklappe schließen. Die Abbildung zeigt den rechten Frontscheinwerfer von hinten. Der linke Frontscheinwerfer ist spiegelbildlich aufgebaut.
Grundsätzlich können mehrere elektrische Verbraucher gemeinsam über eine Sicherung abgesichert sein. Umgekehrt können zu einem Verbraucher mehrere Sicherungen gehören. Sicherungen nur dann ersetzen, wenn die Ursache für den Fehler behoben wurde. Wenn eine neu eingesetzte Sicherung nach kurzer Zeit wieder durchbrennt, muss die elektrische Anlage von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb geprüft werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sicherungen für Rettungskräfte Eine Sicherung des Hochvoltsystems im Sicherungskasten in der Instrumententafel ist mit einem besonderen Fähnchen gekennzeichnet, um es Rettungskräften zu ermöglichen das Fahrzeug möglichst schnell spannungsfrei zu schalten. Diese Sicherungen niemals selbst austauschen oder mit Sicherungen auf anderen Steckplätzen vertauschen → . Wenn diese Sicherung defekt ist, diese immer von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb austauschen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Spannung im Hochvoltsystem kann Stromschläge, schwere Verbrennungen und den Tod verursachen! ● Berühren Sie niemals die elektrischen Leitungen im Frontraum ● Reparieren oder tauschen Sie niemals Sicherungen des Hochvoltsystems selbst aus. ● Lassen Sie die Arbeiten immer von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb ausführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Das Benutzen von ungeeigneten Sicherungen, das Reparieren von Sicherungen und das Überbrücken eines Stromkreises ohne Sicherungen können schwere Schäden oder einen Brand im Fahrzeug verursachen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Ersetzen Sie Sicherungen nur durch Sicherungen gleicher Stärke und Baugröße. Achten Sie darauf, dass die Farbe und der Aufdruck identisch zur defekten Sicherung sind. ● Reparieren Sie niemals Sicherungen. ● Ersetzen Sie niemals Sicherungen durch einen Metallstreifen, eine Büroklammer oder Ähnliches. HINWEIS Die mit besonderen Fähnchen gekennzeichneten Hochvoltsicherungen im Sicherungskasten in der Instrumententafel dienen ausschließlich Rettungskräften, um das Fahrzeug in einer Notsituation spannungsfrei zu schalten. Wenn diese Hochvoltsicherungen unsachgemäß entfernt werden, kann es zu Schäden am Fahrzeug kommen. ● Entfernen Sie niemals die mit besonderen Fähnchen gekennzeichneten Sicherungen in der Instrumententafel. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch, wenn das Hochvoltsystem abgeschaltet wurde. Das Fahrzeug ist nicht mehr fahrbereit.
● Stellen Sie während des Sicherungswechsels sicher, dass die Fahrbereitschaft nicht hergestellt werden kann. HINWEIS Wenn eine Sicherung durch eine stärkere Sicherung ersetzt wird, können Schäden auch an anderer Stelle der elektrischen Anlage im Fahrzeug auftreten. ● Ersetzen Sie niemals eine Sicherung durch eine stärkere Sicherung. HINWEIS Schmutz und Nässe in den Sicherungskästen können Beschädigungen an der elektrischen Anlage verursachen. ● Schützen Sie geöffnete Sicherungskästen vor dem Eindringen von Schmutz und Nässe. ● Vermeiden Sie Kurzschlüsse in der elektrischen Anlage. ● Prüfen Sie, dass die Abdeckungen der Sicherungskästen wieder dicht verschlossen und nicht beschädigt sind. Im Fahrzeug befinden sich noch weitere Sicherungen als in diesem Kapitel angegeben. Diese sollten nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb gewechselt werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sicherungen im Frontraum Sicherungskasten im Frontraum öffnen Abb. 1 Im Frontraum: Sicherungskasten. 1 Abdeckung des Sicherungskastens. Im Deckel des Sicherungskastens kann sich eine Kunststoffzange zum Herausziehen von Sicherungen befinden. Abdeckung ausbauen 1. Frontklappe öffnen. 1 , Verriegelungen in Pfeilrichtung drücken → Abb. 1 2. Um die Abdeckung des Sicherungskastens zu entriegeln → Abb. 1 (Pfeile). 3. Abdeckung nach oben abnehmen. Abdeckung einbauen 1. Abdeckung auf den Sicherungskasten legen und nach unten drücken, bis die Abdeckung auf beiden Seiten...
Sicherungstabelle für Sicherungen im Frontraum Die Liste zeigt die Sicherungsplätze der für den Fahrer relevanten Verbraucher. Die erste Spalte der Tabelle enthält den Steckplatz, die anderen Spalten die Stromstärke, die Sicherungsausführung und den abgesicherten Verbraucher. Je nach Land und Ausstattung des Fahrzeugs kann es zu Abweichungen gegenüber den in der Tabelle aufgeführten Sicherungsnummern und Steckplätzen kommen. Gegebenenfalls die genaue Sicherungsbelegung bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sicherungsbelegung Abb. 1 Im Frontraum: Steckplätze für Sicherungen. → Abb. 1 Steckplatz 30 Ampere, ATO , Scheibenwischer vorn, rechts. ® 15 Ampere, ATO , Hupe. ® 30 Ampere, ATO , Scheibenwischer vorn, links. ®...
7,5 Ampere, ATO , Klimaanlage. ® 40 Ampere, MAXI+ , Frontscheibenheizung. ® Sicherungen in der Instrumententafel Linkslenker: Sicherungskasten in der Instrumententafel öffnen Abb. 1 Auf der Fahrerseite: Abdeckung des Sicherungskastens in der Instrumententafel (Linkslenker). Abdeckung ausbauen → Abb. 1 1. Hinter die Abdeckung greifen und in Pfeilrichtung abziehen Abdeckung einbauen 1. Abdeckung auf der gegenüberliegenden Seite ansetzen und entgegen der Pfeilrichtung zuklappen, bis sie hörbar einrastet. Rechtslenker: Sicherungskasten in der Instrumententafel öffnen...
Abb. 2 Auf der Beifahrerseite: Sicherungskasten in der Instrumententafel (Rechtslenker). 1 Anschlagzapfen. 2 Abdeckung. Abdeckung ausbauen 1. Handschuhfach öffnen und ggf. leeren. 2. Anschlagzapfen in Pfeilrichtung drücken und Handschuhfach weiter öffnen → Abb. 2 2 . → Abb. 2 3. Seitlich hinter die Abdeckung greifen und nach hinten ziehen Abdeckung einbauen 1. Abdeckung wieder einsetzen und nach vorn drücken, bis die Abdeckung wieder verrastet ist. 2. Handschuhfach schließen. Sicherungstabelle für Sicherungen in der Instrumententafel Die Liste zeigt die Sicherungsplätze der für den Fahrer relevanten Verbraucher. Die erste Spalte der Tabelle enthält den Steckplatz, die anderen Spalten die Stromstärke, die Sicherungsausführung und den abgesicherten Verbraucher. Je nach Land und Ausstattung des Fahrzeugs kann es zu Abweichungen gegenüber den in der Tabelle aufgeführten Sicherungsnummern und Steckplätzen kommen. Gegebenenfalls die genaue Sicherungsbelegung bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sicherungsbelegung...
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Abb. 1 In der Instrumententafel: Sicherungsbelegung. → Abb. 1 Steckplatz 25 Ampere, ATO , Außenbeleuchtung links. ® 30 Ampere, ATO , Innenbeleuchtung. ® 30 Ampere, ATO , Sitzheizung. ® 40 Ampere, MAXI+ , Zentralverriegelung. ® 10 Ampere, MINI , Telefon. ® 20 Ampere, ATO , Umfänge Infotainment-System. ®...
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25 Ampere, ATO , Außenbeleuchtung rechts. ® 40 Ampere, MAXI+ , Sitzheizung hinten. ® 40 Ampere, MAXI+ , Gebläseregler. ® 10 Ampere, MINI , Diebstahlwarnanlage. ® 7,5 Ampere, MINI , Klimazeile, Relais Heckscheibenheizung. ® 7,5 Ampere, MINI , Lichtschalter (Fahrlicht), Regen-Lichtsensor, Ambientebeleuchtung, ID. Light. ® 10 Ampere, MINI , Display, Bedienteil Infotainment-System. ® 20 Ampere, ATO , Zigarettenanzünder, Steckdosen. ® 30 Ampere, MAXI+ , Heckscheibenheizung. ® Steckplätze bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhängevorrichtung: 25 Ampere, ATO , Steuergerät für Anhängererkennung links. ® 15 Ampere, ATO , Steuergerät für Anhängererkennung. ® 15 Ampere, ATO , Steuergerät für Anhängererkennung. ® 25 Ampere, ATO , Steuergerät für Anhängererkennung rechts. ®...
Elektrische Fensterheber und elektrische Sitze können über Sicherungsautomaten bzw. Steuergeräte abgesichert sein, die sich nach Beheben der Überlastung, z. B. festgefrorene Fensterscheiben, nach einigen Sekunden automatisch wieder einschalten. Durchgebrannte Sicherungen wechseln Vorbereitungen 1. Fahrbereitschaft beenden, Licht und alle elektrischen Verbraucher ausschalten. Durchgebrannte Sicherungen erkennen Abb. 1 Durchgebrannte Sicherung (Prinzipdarstellung). 1. Mit einer Taschenlampe auf die Sicherungen leuchten. Eine durchgebrannte Sicherung ist von oben und seitlich durch das transparente Gehäuse am durchgeschmolzenen → Abb. 1 Metallstreifen zu erkennen Sicherungsausführungen ® —Standard-Flachstecksicherung (ATO ® —Kleine Flachstecksicherung (MINI bzw. MAXI+ ® ® —Große Flachstecksicherung (MAXI Farbkennzeichnung der Sicherungen Sicherungen (ATO - MINI - MAXI bzw. MAXI+ ® ® ® ® Farbe Stromstärke schwarz 1 Ampere...
lila 3 Ampere orange 5 Ampere braun 7,5 Ampere 10 Ampere blau 15 Ampere gelb 20 Ampere weiß oder klar 25 Ampere grün 30 Ampere hellgrün 40 Ampere Sicherungen wechseln Abb. 2 Kunststoffzange zum herausziehen oder einsetzen einer Sicherung (Prinzipdarstellung).
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1. Gegebenenfalls Kunststoffzange aus dem Sicherungskasten oder aus der Abdeckung des Sicherungskastens nehmen → Abb. 2 2. Entsprechend der Sicherungsausführung passende Klammer der Kunststoffzange von oben oder seitlich auf die Sicherung schieben. 3. Sicherung herausziehen. 4. Falls die Sicherung durchgebrannt ist, Sicherung durch eine neue Sicherung gleicher Stärke (gleiche Farbe und → gleicher Aufdruck) und gleicher Größe ersetzen 5. Nach dem Einsetzen der neuen Sicherung ggf. Kunststoffzange zurück in die Abdeckung stecken. 6. Abdeckung wieder einsetzen bzw. Deckel des Sicherungskastens schließen. HINWEIS Wenn eine Sicherung durch eine stärkere Sicherung ersetzt wird, können Schäden an anderer Stelle der elektrischen Anlage auftreten. ● Ersetzen Sie niemals eine Sicherung durch eine stärkere Sicherung. Einleitung zum Thema Das Fahrzeug darf aus technischen Gründen nicht angeschleppt werden. Wenn sich die Fahrbereitschaft nicht herstellen lässt, weil die 12-Volt-Fahrzeugbatterie entladen ist, kann die 12-Volt-Fahrzeugbatterie eines anderen Fahrzeugs zum Herstellen der Fahrbereitschaft benutzt werden. Aus technischen Gründen sind die Starthilfepunkte bei Elektrofahrzeugen nicht für Fremdstartunterstützung anderer → Fahrzeuge ausgelegt WARNUNG Unsachgemäße Verwendung der Starthilfekabel und eine unsachgemäß durchgeführte Starthilfe können eine Explosion der 12-Volt-Fahrzeugbatterie herbeiführen. Schwere Verletzungen können die Folge sein. ● Lesen und beachten Sie vor allen Arbeiten an der 12-Volt-Fahrzeugbatterie immer die Warnhinweise und (→ 12-Volt-Fahrzeugbatterie) Sicherheitsvorkehrungen ● Verwechseln Sie niemals den Pluspol mit dem Minuspol. ● Führen Sie niemals eine Starthilfe an einem Fahrzeug mit gefrorener oder aufgetauter 12-Volt-Fahrzeugbatterie durch.
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Starthilfepunkt Masse Abb. 1 Im Frontraum: Starthilfepunkt Masse. → Abb. 1 – Der Starthilfepunkt (Masse) dient zum Anschließen des schwarzen Starthilfekabels Um erhebliche Beschädigungen an der elektrischen Anlage im Fahrzeug zu vermeiden, ist es nicht zulässig, mit einem Elektrofahrzeug anderen Fahrzeugen Starthilfe zu geben. Über den Starthilfepunkt Masse kann Starthilfe empfangen werden.
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Starthilfepunkt Plus Abb. 1 Im Frontraum unter einer Abdeckung: Starthilfepunkt Plus. + Der Starthilfepunkt (Plus) zum Anschließen des roten Starthilfekabels befindet sich im Frontraum unter einer Abdeckung. Um erhebliche Beschädigungen an der elektrischen Anlage im Fahrzeug zu vermeiden, ist es nicht zulässig, mit einem Elektrofahrzeug anderen Fahrzeugen Starthilfe zu geben. Der Starthilfepunkt ist nicht für Fremdstartunterstützung anderer Fahrzeuge ausgelegt. Über den Starthilfepunkt Plus kann Starthilfe empfangen werden.
Starthilfe vorbereiten und durchführen Vorbereitungen Um Starthilfe durchzuführen, Folgendes beachten: → —Geeigneten Augenschutz und Schutzhandschuhe tragen —Bedienungsanleitung des Herstellers des Starthilfekabels beachten. —Frontklappe öffnen. → —Für die Starthilfe immer ein Starthilfekabel mit vollisolierten Polzangen und mangelfreier Isolierung verwenden —Auf ausreichenden Abstand zwischen dem Starthilfe gebenden und dem Starthilfe nehmenden Fahrzeug achten, andernfalls könnte schon beim Verbinden der Pulspole Strom fließen. —Auf ausreichenden metallischen Kontakt an den angeschlossenen Polzangen achten. Starthilfekabel Damit Starthilfe empfangen werden kann, wird ein geeignetes Starthilfekabel benötigt. Die folgenden Leitungsquerschnitte für Starthilfekabel dürfen vom Starthilfe gebenden Fahrzeug für eine Starthilfe nicht unterschritten werden. — Fahrzeuge mit Elektroantrieb: Für die Starthilfe des Fahrzeugs mit einer entladenen 12-Volt-Fahrzeugbatterie muss der Leitungsquerschnitt des Starthilfekabels mindestens 25 mm (0.038 in ) betragen. Fahrzeug das Starthilfe empfängt 1. Prüfen, dass die entladene 12-Volt-Fahrzeugbatterie ordnungsgemäß am 12-Volt-Bordnetz angeklemmt ist. 2. Wenn eine 12-Volt-Fahrzeugbatterie mit einem Sichtfenster verbaut ist, Farbe des Sichtfensters prüfen. Ist das Sichtfenster hellgelb oder farblos, keine Starthilfe durchführen und fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Fahrzeug das Starthilfe gibt 1. Bedienungsanleitung des Herstellers des Fahrzeugs beachten. 2. Prüfen, dass die stromgebende Fahrzeugbatterie die gleiche Spannung ( 12 Volt) und etwa die gleiche Kapazität wie die entladene 12-Volt-Fahrzeugbatterie hat. Aufdruck auf der Fahrzeugbatterie des Starthilfe gebenden Fahrzeugs beachten. Starthilfe durchführen...
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Abb. 1 Schema für das Anklemmen der Starthilfekabel. 1 Starthilfepunkt Plus des Fahrzeugs mit Elektroantrieb, das Starthilfe empfängt. 2 Pluspol des Fahrzeugs, das Starthilfe gibt. 3 Geeigneter Masseanschluss des Starthilfe gebenden Fahrzeugs. Vorzugsweise ein Starthilfepunkt ( Masse), ansonsten ein massives, fest mit dem Motorblock verschraubtes Metallteil oder der Motorblock selbst. 4 Starthilfepunkt (Masse) des Fahrzeugs mit Elektroantrieb das Starthilfe empfängt. → Abb. 1 Starthilfekabel nur in der Reihenfolge A – B – C – D anklemmen 1. An beiden Fahrzeugen die Zündung ausschalten. 2. Wenn vorhanden, im Frontraum die Abdeckung des Starthilfepunktes Plus ( +) aufklappen. 3. Ein Ende des roten Starthilfekabels an den Starthilfepunkt Plus ( +) des Fahrzeugs mit der entladenen 12-Volt- Fahrzeugbatterie anklemmen → Abb. 1 → 4. Das andere Ende des roten Starthilfekabels an den Pluspol ( +) des stromgebenden Fahrzeugs anklemmen → Abb. 1 5. Ein Ende des schwarzen Starthilfekabels beim Fahrzeug mit der stromgebenden 12-Volt-Fahrzeugbatterie 3 . → Abb. 1 vorzugsweise an einen Starthilfepunkt Masse (–) anklemmen Oder: Wenn kein Starthilfepunkt Masse ( –) vorhanden ist, das Ende des schwarzen Starthilfekabels beim Fahrzeug mit der stromgebenden 12-Volt-Fahrzeugbatterie an ein massives, fest mit dem Motorblock 3 .
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Wenn sich die Fahrbereitschaft weiterhin nicht herstellen lässt, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Starthilfekabel abnehmen 1. Vor dem Abklemmen der Starthilfekabel ggf. das Abblendlicht ausschalten. 2. Im Fahrzeug mit der entladenen 12-Volt-Fahrzeugbatterie das Gebläse der Klimaanlage und die Heckscheibenheizung einschalten, damit beim Abklemmen auftretende Spannungsspitzen abgebaut werden. → Abb. 1 3. Starthilfekabel nach erfolgter Starthilfe nur in der Reihenfolge D – C – B – A abklemmen 4. Wenn vorhanden, die Abdeckung des Starthilfepunkts Plus ( +) schließen. Nach erfolgter Starthilfe die 12-Volt-Fahrzeugbatterie von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Eine unsachgemäß durchgeführte Starthilfe kann eine Explosion der 12-Volt-Fahrzeugbatterie und schwere Verletzungen verursachen. ● Tragen Sie immer einen geeigneten Augenschutz und Schutzhandschuhe. ● Beugen Sie sich niemals über die 12-Volt-Fahrzeugbatterie. ● Klemmen Sie immer erst das Pluskabel und anschließend das Minuskabel an. ● Klemmen Sie niemals das Minuskabel an den Bremsleitungen an. ● Achten Sie darauf, dass kein Kontakt zwischen den nicht isolierten Teilen der Polzangen besteht. ● Stellen Sie sicher, dass die Isolierung der Kabel mangelfrei ist. ● Achten Sie darauf, dass das angeklemmte Kabel am Pluspol der 12-Volt-Fahrzeugbatterie nicht mit elektrisch leitenden Fahrzeugteilen in Berührung kommt. HINWEIS Eine entladene 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann bereits bei Temperaturen um etwa 0 °C (etwa +32°F) gefrieren, beschädigt werden und ausfallen. ● Ersetzen Sie immer eine gefrorene oder aufgetaute 12-Volt-Fahrzeugbatterie.
HINWEIS Beim Schieben des Fahrzeugs von Hand können die Rückleuchten, die Seitenspoiler an der Heckscheibe sowie große Blechflächen beschädigt werden, und der Heckspoiler kann sich ablösen. ● Drücken Sie beim Schieben des Fahrzeugs nicht auf die Rückleuchten, die Seitenspoiler an der Heckscheibe, große Blechflächen und den Heckspoiler. Abschleppen Als Abschleppen bezeichnet man das Ziehen eines nicht fahrbereiten Fahrzeugs mithilfe eines anderen Fahrzeugs. Das Fahrzeug kann mit einer Abschleppstange oder einem Abschleppseil abgeschleppt werden: —Die maximal zugelassene Geschwindigkeit beträgt 50 km/h ( 30 mph). —Die maximal zugelassene Strecke beträgt 50 km ( 30 mi). Am schonendsten und sichersten schleppt man mit einer Abschleppstange ab. Nur wenn keine Abschleppstange zur Verfügung steht, sollte man ein Abschleppseil benutzen. Das Abschleppseil soll elastisch sein, damit beide Fahrzeuge geschont werden. Ein Kunstfaserseil oder ein Seil aus ähnlich elastischem Material verwenden. Abschleppen mit einem Abschleppfahrzeug Das Fahrzeug darf nur mit allen vier Rädern auf einem Abschleppfahrzeug stehend abtransportiert werden. WARNUNG Fahrzeugteile können durch falsch befestigte Abschleppseile oder Abschleppstangen stark beschädigt werden. Das Unfallrisiko wird erhöht und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Befestigen Sie das Fahrzeug zum Bergen und Abschleppen nur an den dafür vorgesehenen Punkten. ● Befestigen Sie niemals das Abschleppseil oder die Abschleppstange an Achs- oder Fahrwerksbauteilen. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch und lassen Sie das Fahrzeug ggf. auf einem Abschleppfahrzeug stehend abtransportieren. Hinweise zum Abschleppen Während des Abschleppens kann am abzuschleppenden Fahrzeug trotz eingeschalteter Warnblinkanlage die Richtung zum Abbiegen angezeigt werden. Dazu bei eingeschalteter Zündung den Blinkerhebel in die gewünschte Richtung betätigen. Für die Dauer des Richtungsblinkens wird das Warnblinken unterbrochen. Sobald der Blinkerhebel wieder in der Neutralstellung ist, setzt das Warnblinken automatisch wieder ein. Wann darf das eigene Fahrzeug nicht abgeschleppt werden? In folgenden Situationen darf das Fahrzeug nicht abgeschleppt werden: —Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist entladen. und die Textmeldung Abschlepp. beschädigt e- —Im Display des Kombi-Instruments wird eine rote Warnleuche System. Bordbuch! angezeigt.
—Die Freigängigkeit der Räder oder die Funktion der Lenkung kann nach einem Unfall nicht mehr sichergestellt werden. Wenn das Fahrzeug aufgrund einer der genannten Bedingungen nicht auf den eigenen Rädern abgeschleppt werden kann, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen und das Fahrzeug ggf. von einem Abschleppfahrzeug abtransportieren lassen. Informieren Sie beteiligte Personen, insbesondere die Organisationsstelle und den Transporteur, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. Abschleppen Wenn die Bedingungen zum Abschleppen nicht erfüllt sind, darf das Fahrzeug nur in Notsituationen auf den eigenen vier Rädern abgeschleppt oder geschoben werden. Der Abschleppvorgang zum Abschleppfahrzeug darf ausschließlich → in Schrittgeschwindigkeit und bis maximal 100 Meter erfolgen WARNUNG Wenn das Fahrzeug trotz der Textmeldung Abschleppen beschädigt Elektrosystem. Bordbuch! im Kombi-Instrument abgeschleppt wird, kann es zu Vibrationen im Antriebssystem und zum Blockieren der Antriebsräder, insbesondere bei Glatteis oder nassen Straßen, kommen. Blockierende Räder können zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen oder Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Schieben oder schleppen Sie das Fahrzeug bei der Textmeldung A bschleppen beschädigt Elektrosystem. Bordbuch! im Kombi-Instrument nur in Notsituationen ab. Das Abschleppseil oder die Abschleppstange nur an den dafür vorgesehenen Punkten befestigen: —Abschleppöse. —Anhängerkupplung. WARNUNG Fahrzeugteile können durch falsch befestigte Abschleppseile oder Abschleppstangen stark beschädigt werden. Das Unfallrisiko wird erhöht und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Befestigen Sie das Fahrzeug zum Bergen und Abschleppen nur an den dafür vorgesehenen Punkten. ● Befestigen Sie niemals das Abschleppseil oder die Abschleppstange an Achs- oder Fahrwerksbauteilen. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch und lassen Sie das Fahrzeug ggf. auf einem Abschleppfahrzeug stehend abtransportieren. Vorbereitungen —Darauf achten, dass das Abschleppseil nicht verdreht ist. Andernfalls kann sich beim Abschleppen eine Abschleppöse herausdrehen. —Bei beiden Fahrzeugen die Zündung und Warnblinkanlage einschalten. Dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften beachten. —Hinweise zum Abschleppen im Bordbuch des fremden Fahrzeugs beachten. Ziehendes Fahrzeug (vorn) 1. Erst richtig anfahren, wenn das Abschleppseil straff ist.
1. Sicherstellen, dass die Zündung immer eingeschaltet ist, damit das Lenkrad nicht gesperrt ist und bei Bedarf der Blinker und der Scheibenwischer bedient werden können. Bremskraftverstärker und Lenkunterstützung arbeiten nur bei eingeschalteter Zündung. Andernfalls muss das Bremspedal wesentlich kräftiger getreten und zum Lenken mehr Kraft aufgewendet werden. 2. Darauf achten, dass sich der Fahrzeugschlüssel während des Abschleppvorgangs immer im Fahrzeug befindet. 3. Fahrstufe wählen. 4. Wegrollsicherung deaktivieren . Oder: Fahrer sitzt während des gesamten Abschleppvorgangs ständig angegurtet auf dem Fahrersitz und die Fahrertür ist geschlossen. 5. Darauf achten, dass die elektronische Parkbremse während des gesamten Abschleppvorgangs immer → ausgeschaltet ist 6. Darauf achten, dass das Abschleppseil immer straff ist. HINWEIS Wenn sich die elektronische Parkbremse während des Abschleppvorgangs einschaltet, können die Räder blockieren. Schwere Schäden an den Fahrzeugen können die Folge sein. ● Beenden Sie sofort den Abschleppvorgang. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch und lassen Sie das Fahrzeug ggf. auf einem Abschleppfahrzeug stehend abtransportieren. HINWEIS Wenn der Ladezustand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie nicht ausreichend ist, lassen sich die elektronische Parkbremse und die Lenkungssperre nicht lösen. Beim Abschleppen können Schäden am Fahrzeug verursacht werden. ● Um die elektronische Parkbremse und die Lenkungssperre zu lösen, stellen Sie bei Stromausfall oder Störungen ggf. per Starthilfe die Fahrbereitschaft her. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch und lassen Sie das Fahrzeug ggf. auf einem Abschleppfahrzeug stehend abtransportieren. Abschleppöse vorn montieren Länder- und ausstattungsabhängig befindet sich hinter der Abdeckung des Stoßfängers die Aufnahme für die Abschleppöse. 1. Vor dem Abschleppen prüfen, dass eine Aufnahme mit Schraubgewinde für die Abschleppöse vorhanden ist.
Abb. 1 Im Stoßfänger vorn rechts: Abdeckung abnehmen. Abb. 2 Im Stoßfänger vorn rechts: Abschleppöse einschrauben. 1. Abschleppöse aus dem Bordwerkzeug im Gepäckraum nehmen. 2. Um die Verrastung der Abdeckung zu lösen, in Pfeilrichtung auf den markierten Bereich der Abdeckung drücken → Abb. 1 → 3. Abdeckung abnehmen, am Fahrzeug hängen lassen oder ggf. ins Fahrzeug legen 4. Abschleppöse so fest es geht in Pfeilrichtung in die Aufnahme drehen → Abb. 2 → . Einen geeigneten Gegenstand benutzen, mit dem die Abschleppöse vollständig und fest in die Aufnahme eingeschraubt werden kann. 5. Nach dem Abschleppvorgang die Abschleppöse mit einem geeigneten Gegenstand entgegen der Pfeilrichtung herausdrehen. 6. Abdeckkappe in die jeweilige Aussparung einsetzen und hineindrücken, bis diese einrastet. 7. Abschleppöse ggf. reinigen und zurück zum Bordwerkzeug in den Gepäckraum legen. HINWEIS Eine nicht vollständig und fest in die Aufnahme eingeschraubte Abschleppöse kann beim Abschleppen aus der Aufnahme reißen. Das Ausreißen der Abschleppöse kann zu Fahrzeugschäden führen. ● Schrauben Sie die Abschleppöse immer vollständig und fest in die Aufnahme. HINWEIS Unsachgemäßes Aus- und Einbauen der Abdeckung und der Abschleppöse kann Schäden am Lack und an der Karosserie des Fahrzeugs verursachen. ● Bauen Sie die Abdeckung und die Abschleppöse immer vorsichtig aus und ein. Abschleppöse hinten montieren Länder- und ausstattungsabhängig befindet sich hinter der Abdeckung des Stoßfängers die Aufnahme für die...
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Abschleppöse. 1. Vor dem Abschleppen prüfen, dass eine Aufnahme mit Schraubgewinde für die Abschleppöse vorhanden ist. 2. Hinweise zum Abschleppen beachten. 3. Anderenfalls fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen und das Fahrzeug ggf. von einem Abschleppfahrzeug abtransportieren lassen. → Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden HINWEIS Das Verwenden einer nicht für das Fahrzeug geeigneten Abschleppöse kann das Fahrzeug beschädigen. ● Verwenden Sie immer die dem eigenen Fahrzeug im Bordwerkzeug beiliegende oder eine für das Fahrzeug geeignete Abschleppöse zum Abschleppen. Abschleppöse hinten montieren Abb. 1 Im Stoßfänger hinten rechts: Abdeckung abnehmen. Abb. 2 Im Stoßfänger hinten rechts: Abschleppöse einschrauben. 1. Abschleppöse aus dem Bordwerkzeug im Gepäckraum nehmen. 2. Um die Verrastung der Abdeckung zu lösen, in Pfeilrichtung auf den markierten Bereich der Abdeckung drücken → Abb. 1 → 3. Abdeckung abnehmen, am Fahrzeug hängen lassen oder ggf. ins Fahrzeug legen → Abb. 2 → 4. Abschleppöse so fest es geht in Pfeilrichtung in die Aufnahme drehen . Einen geeigneten Gegenstand benutzen, mit dem die Abschleppöse vollständig und fest in die Aufnahme eingeschraubt werden kann. 5. Nach dem Abschleppvorgang die Abschleppöse mit einem geeigneten Gegenstand entgegen der Pfeilrichtung herausdrehen.
1. Zum Abschleppen Kugelkopf herausschwenken oder montieren und verwenden. HINWEIS Bei Benutzung einer nicht geeigneten Abschleppstange können der Kugelkopf und das Fahrzeug beschädigt werden. ● Benutzen Sie zum Abschleppen immer eine Abschleppstange, die speziell für die Montage an einem Kugelkopf geeignet ist. ● Benutzen Sie zum Abschleppen ein Abschleppseil, wenn Sie keine geeignete Abschleppstange zur Verfügung haben. Sicherheitshinweise zum Arbeiten im Frontraum Der Frontraum eines Fahrzeugs ist ein gefährlicher Bereich. Arbeiten im Frontraum nur dann selbst durchführen, wenn man mit den notwendigen Tätigkeiten und den allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist und wenn die richtigen Betriebsmittel und Betriebsflüssigkeiten sowie geeignete Werkzeuge zur Verfügung stehen. Durch → unsachgemäße Arbeiten können schwere Verletzungen verursacht werden . Gegebenenfalls alle Arbeiten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Der Frontraum ist ein gefährlicher Bereich. Bei allen Arbeiten im Frontraum kann es zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Seien Sie bei allen Arbeiten immer äußerst umsichtig und vorsichtig. ● Führen Sie Arbeiten im Frontraum nur durch, wenn Sie mit den notwendigen Tätigkeiten vertraut sind. ● Lassen Sie die notwendigen Arbeiten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen, wenn Sie unsicher sind, wie Arbeiten im Frontraum durchzuführen sind. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Schalten Sie vor Arbeiten im Frontraum die elektronische Parkbremse ein. ● Schalten Sie die Zündung aus und bewahren Sie den Fahrzeugschlüssel sicher in ausreichendem Abstand zum Fahrzeug auf, damit die Fahrbereitschaft nicht versehentlich hergestellt und das elektrische System unter Spannung gesetzt werden kann. ● Berühren Sie niemals heiße Bauteile des Elektroantriebs. ● Lassen Sie keine Gegenstände, z. B. Putzlappen oder Werkzeug, im Frontraum liegen. ● Halten Sie Kinder stets vom Frontraum fern und lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt.
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● Öffnen Sie niemals bei heißem Elektroantrieb den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbehälters. ● Wenn Sie den Deckel des Motorkühlmittelbehälters öffnen müssen, schützen Sie immer das Gesicht, die Hände und Arme mit einem großen, dicken Lappen vor heißem Motorkühlmittel oder Dampf. ● Drehen Sie den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbehälters langsam und sehr vorsichtig entgegen dem Uhrzeigersinn und üben Sie dabei leichten Druck nach unten auf den Deckel aus. WARNUNG Zusätzliche Dämmstoffe, z. B. Decken im Frontraum, oder liegengelassene Gegenstände, z. B. Putzlappen oder Werkzeuge, können Funktionsstörungen, Schäden am Elektroantrieb und einen Brand verursachen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Decken Sie niemals den Elektroantrieb mit Decken oder anderen Dämmstoffen ab. ● Lassen Sie niemals Gegenstände im Frontraum liegen. Vor allen Arbeiten im Frontraum das Fahrzeug immer auf einem waagerechten und tragfähigen Untergrund sicher → abstellen WARNUNG Wenn das Fahrzeug während der Wartungsarbeiten nicht gegen Wegrollen gesichert ist, kann es zu unbeabsichtigten Fahrzeugbewegungen kommen. Unfälle, schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Arbeiten Sie niemals unter dem Fahrzeug, wenn es nicht richtig gegen Wegrollen gesichert ist. ● Achten Sie darauf, dass das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche steht und die Räder blockiert sind, wenn unter dem Fahrzeug gearbeitet wird, während die Räder den Boden berühren. ● Stützen Sie das Fahrzeug zusätzlich mit geeigneten Unterstellböcken sicher ab, wenn Sie unter dem Fahrzeug arbeiten. Der Wagenheber reicht für diesen Zweck nicht aus und kann versagen. Arbeiten am Hochvoltsystem dürfen nur von qualifizierten Fachbetrieben gemäß den Volkswagen Richtlinien → durchgeführt werden . Nach einem Unfall oder einem Aufsetzen des Fahrzeugs auf ein Hindernis muss die Hochvoltbatterie von entsprechend qualifiziertem und ausgebildetem Fachpersonal geprüft werden. GEFAHR Die Komponenten des Hochvoltsystems stehen unter hoher elektrischer Spannung. Kontakt mit unter Spannung stehenden Komponenten des Hochvoltsystems führt zu Verbrennungen, schweren Verletzungen oder einem tödlichen Stromschlag.
● Gehen Sie immer davon aus, dass die Hochvoltbatterie vollständig geladen ist und alle Hochvoltkomponenten unter Spannung stehen. Das kann auch bei ausgeschalteter Zündung der Fall sein. ● Fassen Sie niemals Hochvoltkomponenten oder orangefarbene Hochvoltkabel an. Eine Beschädigung von Hochvoltkomponenten ist nicht in allen Fällen erkennbar. ● Bauen Sie niemals die orangefarbenen Hochvoltkabel aus und beschädigen oder verändern Sie diese niemals. ● Trennen Sie die Hochvoltkabel niemals vom Hochvoltnetz. ● Öffnen und verändern Sie niemals die Abdeckung der Hochvoltbatterie und bauen Sie diese niemals aus. ● Führen Sie niemals in der Nähe von Hochvoltkomponenten und Hochvoltkabeln Arbeiten mit spanabhebenden, verformenden, scharfkantigen Werkzeugen oder Wärmequellen durch. Arbeiten am Hochvoltsystem darf nur ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb durchführen, der für diese Arbeiten zugelassen ist. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Führen Sie niemals Reparatur- und Wartungsarbeiten an orangefarbenen Hochvoltkabeln oder Hochvoltkomponenten durch. GEFAHR Beschädigungen am Fahrzeug oder an der Hochvoltbatterie können zu einem sofortigen oder verzögerten Austritt von giftigen Gasen oder Flüssigkeiten führen. Die austretenden Gase können einen Brand verursachen. Es besteht die Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Atmen Sie Gase die aus der Hochvoltbatterie austreten nicht ein. ● Berühren Sie niemals Flüssigkeiten, die aus der Hochvoltbatterie auslaufen. ● Verlassen Sie bei einem Brand den Gefahrenbereich mit allen Fahrzeuginsassen und rufen Sie die Feuerwehr an. ● Teilen Sie Feuerwehr- und Rettungskräften immer mit, dass das Fahrzeug mit einer Hochvoltbatterie ausgestattet ist. WARNUNG Hochspannung der elektrischen Anlage kann Stromschläge und Verbrennungen verursachen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Schließen Sie niemals die elektrische Anlage kurz. Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie könnte explodieren. ● Berühren Sie niemals während der Fahrbereitschaft oder wenn die Fahrbereitschaft hergestellt wird, Hochvoltkomponenten, die Hochvoltbatterie und insbesondere die orangefarbene Hochvoltkabel.
Frontklappe öffnen und schließen Abb. 1 Im Fußraum auf der Fahrerseite: Entriegelungshebel für die Frontklappe (Prinzipdarstellung). Abb. 2 An der Frontklappe: Öffnungshebel. Abb. 3 Im Frontraum: Klappenstütze in der Halterung.
Abb. 4 An der Frontklappe: Aufnahme für die Klappenstütze (Prinzipdarstellung). Frontklappe öffnen → Abb. 1 1. Fahrertür öffnen und Entriegelungshebel in Pfeilrichtung ziehen . Die Frontklappe springt durch → Federkraft aus der Verriegelung des Schlossträgers 2. Um die Frontklappe ganz zu öffnen, Frontklappe etwas anheben und gleichzeitig den Öffnungshebel in → Abb. 2 Pfeilrichtung drücken → Abb. 3 → Abb. 4 3. Klappenstütze in Pfeilrichtung aus der Halterung nehmen und in die Öffnung einsetzen. Frontklappe schließen 1. Frontklappe etwas anheben und halten. → Abb. 4 → Abb. 3 2. Klappenstütze aus der Öffnung aushaken und in die Halterung stecken 3. Frontklappe aus etwa 20 cm (8 in) in die Verriegelung des Schlossträgers fallen lassen – nicht nachdrücken. Eine richtig geschlossene Frontklappe schließt bündig mit den umgebenden Karosserieteilen ab → Wenn die Frontklappe nicht richtig geschlossen ist, Frontklappe nochmals anheben und erneut schließen. Bei einer nicht richtig geschlossenen Frontklappe erscheint eine Anzeige im Display des Kombi-Instruments. Wenn die Frontklappe richtig geschlossen ist, verlischt die Anzeige. WARNUNG Eine nicht richtig geschlossene Frontklappe kann sich während der Fahrt plötzlich öffnen und die Sicht nach vorn versperren. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ●...
● Öffnen Sie die Frontklappe nur bei ausgeschaltetem Wischerbetrieb und angeklappten Scheibenwischern. ● Klappen Sie vor Fahrtantritt die Scheibenwischerarme immer an die Scheibe. Displayanzeige Eine symbolische Darstellung im Display des Kombi-Instruments weist darauf hin, dass die Frontklappe geöffnet oder → nicht richtig geschlossen ist Nicht weiterfahren! 1. Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es möglich und sicher ist. 2. Gegebenenfalls Frontklappe nochmals anheben und erneut schließen. Die Darstellung ist auch bei ausgeschalteter Zündung sichtbar und verlischt einige Sekunden, nachdem das Fahrzeug bei geschlossenen Türen verriegelt wurde. WARNUNG Das Missachten von Warnanzeigen kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. ● Missachten Sie niemals Warnanzeigen. ● Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es möglich und sicher ist. ● Fahren Sie nicht weiter und nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch, wenn die Warnleuchte nicht erlischt.
Betriebsflüssigkeiten und Betriebsmittel Alle Betriebsflüssigkeiten und Betriebsmittel werden ständig weiterentwickelt, z. B. Motorkühlmittel und Fahrzeugbatterien. Betriebsflüssigkeiten und Betriebsmittel von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb wechseln lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Wenn Arbeiten am 12-Volt-Bordnetz durchgeführt werden, können Brände und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht werden. ● Klemmen Sie immer die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ab. ● Stellen Sie immer einen funktionsfähigen, geprüften Feuerlöscher in der Nähe bereit. ● Achten Sie darauf, dass das Fahrzeug entriegelt ist, wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie abgeklemmt wird, da sonst der Alarm der Diebstahlwarnanlage aktiviert wird. WARNUNG Betriebsflüssigkeiten können giftig sein. Die unsachgemäße Verwendung und Lagerung kann schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Bewahren Sie Betriebsflüssigkeiten nur im verschlossenen Originalbehälter auf. ● Benutzen Sie niemals leere Lebensmitteldosen, Flaschen oder andere Behälter zum Aufbewahren von Betriebsflüssigkeiten, da Personen die enthaltenen Betriebsflüssigkeiten trinken könnten. ● Halten Sie Kinder von allen Betriebsflüssigkeiten und Betriebsmitteln fern. ● Lesen und beachten Sie immer die Informationen und Warnungen auf den Verpackungen der Betriebsflüssigkeiten. ● Bei der Verwendung von Produkten, die schädliche Dämpfe abgeben, arbeiten Sie immer im Freien oder in einem gut gelüfteten Bereich. WARNUNG Betriebsflüssigkeiten und einige Materialien im Frontraum sind leicht entflammbar und können sich bei Kontakt mit heißen Oberflächen, Funken oder offenen Flammen entzünden. Das kann zu einem Brand führen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Rauchen Sie niemals in der Nähe des Frontraums. ● Arbeiten Sie niemals in der Nähe von Funken oder offenen Flammen. ● Arbeiten Sie niemals in der Nähe von Heizungen, Durchlauferhitzern oder anderen offenen Flammen.
Scheibenwaschwasser Grundsätzliches Abb. 1 Im Frontraum: Deckel des Scheibenwaschwasserbehälters (Prinzipdarstellung). Im Frontraum befindet sich der Scheibenwaschwasserbehälter. Der Scheibenwaschwasserbehälter ist an dem → Abb. 1 Symbol auf dem Deckel erkennbar Scheibenwaschwasserstand regelmäßig prüfen und ggf. nachfüllen. Vorbereitungen 1. Fahrzeug für Arbeiten im Frontraum vorbereiten . (→ Im Motorraum) 2. Frontklappe öffnen Prüfen und Nachfüllen 1. Prüfen, ob sich noch ausreichend Scheibenwaschwasser im Behälter befindet. 2. Zum Nachfüllen ausschließlich klares Wasser mit einem geeigneten Scheibenreiniger auf Alkoholbasis mischen. → → Mischungsvorschriften auf der Verpackung des Scheibenreinigers beachten . Im Einfüllschacht des Scheibenwaschwasserbehälters befindet sich ein Sieb. Das Sieb hält größere Schmutzpartikel beim Nachfüllen → von den Scheibenwaschdüsen fern 3. Bei kalten Außentemperaturen ein spezielles Frostschutzmittel beimischen, damit das Wasser nicht einfrieren kann. Mischungsvorschriften auf der Verpackung des Frostschutzmittels beachten. Verwenden Sie kein destilliertes Wasser, um den Scheibenwaschwasserbehälter aufzufüllen. WARNUNG Ungeeignete Zusätze im Scheibenwaschwasser können einen öligen Film auf den Fahrzeugscheiben erzeugen. Das kann die Sicht reduzieren und das Risiko von Unfällen erhöhen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Mischen Sie niemals Kühlmittelzusatz oder ähnliche ungeeignete Zusätze in das Scheibenwaschwasser. HINWEIS Das Verwenden eines säurehaltigen Reinigungsmittels kann zu Beschädigungen und dem Ausfall der...
● Verwenden Sie ausschließlich geeignete Scheibenreiniger auf Alkoholbasis. ● Mischen Sie niemals verschiedene Scheibenreiniger miteinander. HINWEIS Beim Nachfüllen von Scheibenwaschwasser können durch ein beschädigtes oder nicht vorhandenes Sieb Schmutzpartikel in den Scheibenwaschwasserbehälter gelangen. Die Scheibenwaschdüsen können verstopfen. ● Nehmen Sie das Sieb nur zu Reinigungszwecken heraus. ● Ersetzen Sie ein beschädigtes oder nicht vorhandenes Sieb. Einleitung zum Thema Arbeiten am Motorkühlsystem nur dann selbst durchführen, wenn man mit den notwendigen Tätigkeiten und den allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist und wenn die richtigen Betriebsmittel und Betriebsflüssigkeiten sowie geeignete Werkzeuge zur Verfügung stehen. Durch unsachgemäße Arbeiten können schwere Verletzungen verursacht werden → . Gegebenenfalls alle Arbeiten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Informationen zu aufleuchtenden Warn- und Kontrollleuchten finden Sie in den Problemlösungen am Ende des (→ Motorkühlmittel) Kapitels WARNUNG Motorkühlmittel ist giftig. Der Kontakt mit Motorkühlmittel, und insbesondere das Verschlucken von Motorkühlmittel, kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nehmen Sie nach Verschlucken von Motorkühlmittel sofort ärztliche Hilfe in Anspruch. ● Nehmen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden nach Arbeiten mit Motorkühlmittel ärztliche Hilfe in Anspruch. ● Bewahren Sie Motorkühlmittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern und nur im verschlossenen Originalbehälter auf. ● Benutzen Sie niemals leere Lebensmitteldosen, Flaschen oder andere Behälter zum Aufbewahren von Motorkühlmittel, da Personen das enthaltene Motorkühlmittel trinken könnten. ● Vermeiden Sie regelmäßigen Kontakt mit Motorkühlmittel, um die Haut nicht zu schädigen. ● Schützen Sie Haut, Gesicht und besonders die Augen während der Arbeiten mit Motorkühlmittel.
Motorkühlmittelspezifikation Das Motorkühlsystem ist werkseitig mit einer Mischung aus besonders aufbereitetem Wasser und einem mindestens 40 % Anteil des Motorkühlmittelzusatzes G12evo (TL 744-L) befüllt. Der Anteil des Motorkühlmittelzusatzes muss zum Schutz des Motorkühlsystems immer mindestens 40-prozentigen betragen. Wenn aus klimatischen Gründen ein stärkerer Frostschutz erforderlich ist, kann der Anteil des Motorkühlmittelzusatzes erhöht werden. Der Anteil des Motorkühlmittelzusatzes darf jedoch nicht über 55 % liegen, da sich sonst der Frostschutz wieder verringert und sich die Kühlwirkung verschlechtert. Der Motorkühlmittelzusatz ist an der violetten Färbung zu erkennen. Die Mischung aus Wasser und Kühlmittelzusatz bietet einen Frostschutz bis -25 °C (-13 °F), schützt die Leichtmetallteile im Kühlsystem vor Korrosion, verhindert Kalkansatz und erhöht den Siedepunkt des Kühlmittels deutlich. Beim Nachfüllen von Motorkühlmittel muss eine Mischung aus destilliertem Wasser und mindestens 40 % des → Motorkühlmittelzusatzes G12evo verwendet werden, um den optimalen Korrosionsschutz zu erhalten VORSICHT Bei extrem niedrigen Außentemperaturen kann das Kühlmittel einfrieren und das Fahrzeug liegen bleiben. Das kann dazu führen, dass die Heizung im Fahrzeug nicht mehr funktioniert. Fahrzeuginsassen mit unzureichender Winterbekleidung können erfrieren. ● Stellen Sie sicher, dass der Kühlmittelzusatz immer entsprechend der Umgebungstemperatur angepasst wird. ● Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller freigegebenen Kühlmittelzusatz. HINWEIS Die Färbung des Motorkühlmittels ergibt sich aus der Mischung des lila Kühlmittelzusatzes mit destilliertem Wasser. Wenn die Flüssigkeit im Motorkühlmittelausgleichsbehälter nicht violett, sondern z. B. braun ist, wurde das geeignete Motorkühlmittel mit einem anderen, nicht geeigneten Motorkühlmittel vermischt. Schwerwiegende Funktionsmängel oder ein Schaden am Elektroantrieb und Kühlsystem können die Folge sein. ● Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller freigegebenen Kühlmittelzusatz. ● Lassen Sie das Motorkühlmittel bei einer braunen Färbung sofort von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb wechseln. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Mischen Sie beim Nachfüllen niemals Original-Motorkühlmittelzusätze mit anderen, nicht von Volkswagen freigegebenen Motorkühlmittelzusätzen. Motorkühlmittel und Motorkühlmittelzusätze können die Umwelt verschmutzen. Ausgetretene Betriebsflüssigkeiten auffangen und fach- und umweltgerecht entsorgen.
Motorkühlmittelstand prüfen und Motorkühlmittel nachfüllen Vorbereitungen 1. Fahrzeug auf einer waagerechten und festen Fläche parken. → 2. Elektroantrieb abkühlen lassen 3. Frontklappe öffnen. → Abb. 1 Der Motorkühlmittelausgleichsbehälter ist an dem roten Symbol auf dem Deckel erkennbar Abb. 1 Im Frontraum: Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbehälters (Prinzipdarstellung). WARNUNG Austretender heißer Dampf oder heißes Motorkühlmittel sowie heiße Fahrzeugteile können schwere Verbrennungen verursachen. ● Öffnen Sie niemals die Frontklappe, wenn sichtbar oder hörbar Dampf oder Motorkühlmittel aus dem Frontraum austritt. ● Warten Sie immer, bis Sie keinen Dampf oder Motorkühlmittel mehr aus dem Frontraum austreten hören und sehen. WARNUNG Das Motorkühlsystem steht bei heißem Elektroantrieb unter Druck. Wenn der Deckel unvorsichtig geöffnet wird, kann Motorkühlmittel herausspritzen und schwere Verbrennungen oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Öffnen Sie niemals bei heißem Elektroantrieb den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbehälters. ● Schützen Sie immer das Gesicht, die Hände und Arme mit einem großen, dicken Lappen vor heißem Motorkühlmittel oder Dampf, wenn Sie den Deckel des Motorkühlmittelbehälters öffnen müssen. ● Drehen Sie den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbehälters langsam und sehr vorsichtig entgegen dem Uhrzeigersinn und üben Sie dabei leichten Druck nach unten auf den Deckel aus. Motorkühlmittelstand prüfen...
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1. Motorkühlmittelstand bei kaltem Elektroantrieb an den seitlichen Markierungen des Motorkühlmittelausgleichsbehälters prüfen → Abb. 2 . Der Motorkühlmittelstand muss innerhalb der Markierungen liegen. 2. Wenn der Flüssigkeitsstand im Motorkühlmittelausgleichsbehälter unterhalb der Minimal-Markierung „min“ liegt, Motorkühlmittel nachfüllen lassen. Bei warmem Elektroantrieb kann der Motorkühlmittelstand etwas über der oberen Markierung liegen. 3. Wenn im Motorkühlmittelausgleichsbehälter kein Motorkühlmittel mehr sichtbar ist, kein Motorkühlmittel → nachfüllen Motorkühlmittel nachfüllen → 1. Deckel vorsichtig abschrauben (→ Motorkühlmittel) 2. Nur neues Motorkühlmittel gemäß der Volkswagen Spezifikation nachfüllen Wenn in einem Notfall kein Motorkühlmittel gemäß der geforderten Spezifikation zur Verfügung steht, füllen Sie zunächst nur destilliertes Wasser auf. Lassen Sie anschließend das richtige Mischungsverhältnis mit dem vorgeschriebenen Motorkühlmittelzusatz schnellstmöglich durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb → wiederherstellen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner 3. Motorkühlmittel bis zur oberen Füllstandsmarkierung auffüllen. Motorkühlmittelstand muss nach dem Auffüllen → Abb. 2 des Motorkühlmittels innerhalb der Markierungen am Motorkühlmittelausgleichsbehälter liegen 4. Deckel fest zuschrauben. 5. Motorkühlmittelstand nach einem Tag kontrollieren. Wenn der Füllstand des Motorkühlmittelbehälters erneutet unter die Minimal-Markierung „min“ absinkt bitte einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und das Kühlsystem überprüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 6. Wenn in einem Notfall kein Motorkühlmittel gemäß der geforderten Spezifikation zur Verfügung steht, keinen anderen Motorkühlmittelzusatz verwenden →...
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HINWEIS Motorkühlmittel dehnt sich bei Erwärmung aus. Wenn Motorkühlmittel über den markierten Bereich hinaus nachgefüllt wird, kann überschüssiges Motorkühlmittel austreten und zu Fahrzeugschäden führen. ● Füllen Sie Motorkühlmittel nicht über die Oberkante des markierten Bereichs des Motorkühlmittelbehälters auf. HINWEIS Wenn sich im Motorkühlmittelausgleichsbehälter keine Kühlflüssigkeit mehr befindet, kann Luft ins Kühlsystem gelangt sein. Der Elektroantrieb kann beschädigt werden. ● Fahren Sie nicht weiter. ● Füllen Sie kein Motorkühlmittel nach. ● Nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch. HINWEIS Nicht destilliertes Wasser kann aufgrund der enthaltenen chemischen Bestandteile erhebliche Korrosionsschäden im Motor verursachen. Das kann zum Ausfall des Elektroantriebs führen. ● Verwenden Sie nur destilliertes Wasser zum Nachfüllen! ● Lassen Sie sofort die Flüssigkeit im Motorkühlsystem vollständig von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erneuern, wenn Sie kein destilliertes Wasser nachgefüllt haben. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Das Verwenden von falschen Betriebsflüssigkeiten kann schwerwiegende Funktionsmängel verursachen und einen Schaden am Elektroantrieb zur Folge haben. ● Achten Sie beim Nachfüllen oder Wechseln von Betriebsflüssigkeiten darauf, dass die richtigen Betriebsflüssigkeiten in die entsprechenden Einfüllöffnungen eingefüllt werden. Motorkühlmittel Die Warnleuchte blinkt rot. Die Motorkühlmitteltemperatur ist zu hoch oder der Motorkühlmittelstand ist zu niedrig. Nicht weiterfahren! Schäden am Elektroantrieb können die Folge sein. (→ Parken) 1. Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und sicher ist 2. Fahrbereitschaft beenden. 3. Elektroantrieb abkühlen lassen. Motorkühlsystem (→ Motorkühlmittel) 1. Motorkühlmittelstand prüfen...
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Einleitung zum Thema Bremsflüssigkeit nimmt im Lauf der Zeit Feuchtigkeit aus der umgebenden Luft auf. Ein zu hoher Wassergehalt der Bremsflüssigkeit verursacht Schäden in der Bremsanlage. Durch Wasser senkt sich der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit erheblich. Bei einem zu hohen Wassergehalt kann es bei starker Beanspruchung der Bremse und Vollbremsung zu Dampfblasenbildung in der Bremsanlage kommen. Dampfblasen reduzieren die Bremswirkung, verlängern erheblich den Bremsweg und können sogar zum Totalausfall der Bremsanlage führen. Die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer ist abhängig von einer jederzeit ordnungsgemäß funktionierenden Bremsanlage. WARNUNG Bremsflüssigkeit ist giftig. Der Kontakt mit Bremsflüssigkeit, und insbesondere das Verschlucken von Bremsflüssigkeit, kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nehmen Sie nach Verschlucken von Bremsflüssigkeit sofort ärztliche Hilfe in Anspruch. ● Nehmen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden nach Arbeiten mit Bremsflüssigkeit ärztliche Hilfe in Anspruch. ● Bewahren Sie Bremsflüssigkeit immer außerhalb der Reichweite von Kindern und nur im verschlossenen Originalbehälter auf. ● Benutzen Sie niemals leere Lebensmitteldosen, Flaschen oder andere Behälter zum Aufbewahren von Bremsflüssigkeit, da Personen die enthaltene Bremsflüssigkeit trinken könnten. ● Vermeiden Sie regelmäßigen Kontakt mit Bremsflüssigkeit, um die Haut nicht zu schädigen. ● Schützen Sie Haut, Gesicht und besonders die Augen während der Arbeiten mit Bremsflüssigkeit. ● Essen, trinken und rauchen Sie nicht bei Arbeiten mit Bremsflüssigkeit. ● Waschen Sie Ihre Haut nach Arbeiten mit Bremsflüssigkeit mit Wasser und Seife ab. HINWEIS Verschüttete oder ausgelaufene Bremsflüssigkeit greift Fahrzeugoberflächen an. Der Fahrzeuglack, Kunststoffteile und Reifen können beschädigt werden. ● Wischen Sie verschüttete oder ausgelaufene Bremsflüssigkeit sofort von allen Fahrzeugteilen ab. ● Spülen Sie anschließend alle Fahrzeugteile mit ausreichend Wasser ab. Bremsflüssigkeit kann die Umwelt verschmutzen. Ausgetretene Betriebsflüssigkeiten auffangen und fachgerecht entsorgen.
Bremsflüssigkeitsspezifikation Volkswagen hat eine spezielle Bremsflüssigkeit entwickelt, die für das Bremssystem des Fahrzeugs optimiert ist. Volkswagen empfiehlt für eine optimale Funktion der Bremsanlage ausdrücklich, die Bremsflüssigkeit nach VW- Norm 501 14 zu verwenden. Vor Verwendung einer Bremsflüssigkeit prüfen, dass die Angabe der Bremsflüssigkeitsspezifikation auf dem Gebinde den Anforderungen des Fahrzeugs entspricht. Bremsflüssigkeit, die der VW-Norm 501 14 entspricht, ist bei einem Volkswagen Partner erhältlich. Wenn eine solche Bremsflüssigkeit nicht zur Verfügung steht und aus diesem Grund eine andere hochwertige Bremsflüssigkeit verwendet werden muss, kann eine Bremsflüssigkeit verwendet werden, die den Anforderungen nach DIN ISO 4925 oder der US-Norm FMVSS 116 DOT 4 CLASS 6 entspricht. Nicht alle Bremsflüssigkeiten, die die Anforderungen der DIN ISO 4925 oder US-Norm FMVSS 116 DOT 4 CLASS 6 erfüllen, haben die gleiche chemische Zusammensetzung. Einige solcher Bremsflüssigkeiten können Chemikalien enthalten, die über die Zeit eingebaute Teile der Bremsanlage des Fahrzeugs zerstören oder beschädigen können. Volkswagen empfiehlt deswegen für eine anhaltend ordnungsgemäß funktionierende Bremsanlage eine Bremsflüssigkeit zu verwenden, die ausdrücklich der VW-Norm 501 14 entspricht. Eine Bremsflüssigkeit nach der VW-Norm 501 14 erfüllt die Anforderungen der DIN ISO 4925 oder der US-Norm FMVSS 116 DOT 4 CLASS 6.
Bremsflüssigkeit prüfen Vorbereitungen 1. Fahrzeug auf einer waagerechten und festen Fläche parken. 2. Frontklappe öffnen. Bremsflüssigkeitsstand prüfen Abb. 1 Im Frontraum: Deckel des Bremsflüssigkeitsbehälters. → Abb. 1 Der Bremsflüssigkeitsbehälter ist am Deckel erkennbar Der Bremsflüssigkeitsstand kann nicht bei jedem Modell genau geprüft werden, da eine Klappe oder Motorteile die Sicht auf den Flüssigkeitsstand im Bremsflüssigkeitsbehälter behindern können. Wenn der Bremsflüssigkeitsstand nicht genau abgelesen werden kann, Hilfe eines hierfür qualifizierten Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Der Bremsflüssigkeitsstand muss immer zwischen der MIN- und MAX-Markierung des Bremsflüssigkeitsbehälters liegen → Der Bremsflüssigkeitsstand sinkt im Fahrbetrieb geringfügig ab, weil sich die Bremsbeläge abnutzen und sich die Bremse automatisch nachstellt. WARNUNG Ein zu niedriger Bremsflüssigkeitsstand oder ungeeignete Bremsflüssigkeit kann ein Bremsversagen oder eine reduzierte Bremswirkung verursachen. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Lassen Sie regelmäßig Bremsanlage und Bremsflüssigkeitsstand prüfen. ● Achten Sie darauf, dass die richtige Bremsflüssigkeit benutzt wird. ● Verwenden Sie nur Bremsflüssigkeit, die ausdrücklich der VW-Norm 501 14 entspricht. ● Verwenden Sie nur im Ausnahmefall eine hochwertige Bremsflüssigkeit nach DIN ISO 4925 CLASS 6 oder der US- Norm FMVSS 116 DOT 4, wenn eine Bremsflüssigkeit nach VW-Norm 501 14 nicht verfügbar ist. Bremsflüssigkeitswechsel Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln lassen. Informationen zum Wechselintervall der Bremsflüssigkeit des Fahrzeugs hält ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb vor. Nur Bremsflüssigkeit nachfüllen lassen, die die erforderliche Spezifikation aufweist. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
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WARNUNG Alte Bremsflüssigkeit kann durch aufgenommene Feuchtigkeit bei starker Beanspruchung der Bremsen Dampfblasen bilden und die Bremswirkung bis hin zum Totalausfall reduzieren. Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Lassen Sie regelmäßig die Bremsflüssigkeit wechseln. ● Lassen Sie nur neue Bremsflüssigkeit nachfüllen. Problemlösungen Bremsflüssigkeitsstand Die Warnleuchte leuchtet rot. Der Bremsflüssigkeitsstand ist zu niedrig. Nicht weiterfahren! Ein Ausfall der Bremse kann die Folge sein. (→ Parken) 1. Fahrzeug sofort anhalten, sobald es möglich und sicher ist 2. Bremsflüssigkeitsstand prüfen. 3. Wenn der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen.
Einleitung zum Thema Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist Bestandteil der elektrischen Anlage und versorgt bei Ausfall des Hochvoltsystems sicherheitsrelevante Systeme des Fahrzeugs mit Energie. Im Rahmen von Wartungsarbeiten wird die 12-Volt- Fahrzeugbatterie geprüft und bei Bedarf ersetzt. Arbeiten an der elektrischen Anlage nur dann selbst durchführen, wenn man mit den notwendigen Tätigkeiten und den allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist und wenn die richtigen Betriebsmittel und Betriebsflüssigkeiten sowie geeignete Werkzeuge zur Verfügung stehen. Durch unsachgemäße Arbeiten können schwere Verletzungen verursacht werden → . Lassen Sie alle Arbeiten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Informationen zu aufleuchtenden Warn- und Kontrollleuchten finden Sie in den Problemlösungen am Ende des Kapitels (→ 12-Volt-Fahrzeugbatterie) Batterieabschaltung bei einem Unfall mit Airbag-Auslösung Bei Fahrzeugen mit einer 12-Volt-Fahrzeugbatterie im Fahrzeuginnenraum oder Gepäckraum wird bei einem Unfall mit Airbag-Auslösung automatisch die elektrische Verbindung zur 12-Volt-Fahrzeugbatterie pyrotechnisch getrennt. Dadurch wird ein Kurzschluss verhindert. Weitere Informationen zum Einbauort der Fahrzeugbatterie finden Sie im (→ 12-Volt-Fahrzeugbatterie) Abschnitt Erläuterung der Warnhinweise auf der 12-Volt-Fahrzeugbatterie Immer Augenschutz tragen! Batteriesäure ist stark ätzend. Immer Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen! Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen sind verboten! Bei der Ladung der 12-Volt-Fahrzeugbatterie entsteht ein hochexplosives Knallgasgemisch! Immer Kinder von Batteriesäure und der 12-Volt-Fahrzeugbatterie fernhalten! Immer die Betriebsanleitung beachten! WARNUNG Arbeiten an der 12-Volt-Fahrzeugbatterie und an der elektrischen Anlage können schwere Verätzungen, Feuer oder Stromschläge verursachen. Das kann schwere Verletzungen zur Folge haben. ● Lesen und beachten Sie immer die Warnhinweise auf der 12-Volt-Fahrzeugbatterie. ● Schalten Sie vor allen Arbeiten an der 12-Volt-Fahrzeugbatterie die Zündung und alle elektrischen Verbraucher aus und klemmen Sie das Minuskabel der 12-Volt-Fahrzeugbatterie ab. ● Halten Sie Kinder immer von der Batteriesäure und der 12-Volt-Fahrzeugbatterie fern. ● Schützen Sie beim Umgang mit der 12-Volt-Fahrzeugbatterie vor allem die Hände, Arme und das Gesicht vor Säurespritzern.
● Vermeiden Sie Funkenbildung beim Umgang mit Kabeln und elektrischen Geräten sowie durch elektrostatische Entladung. WARNUNG Eine entladene 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann bereits bei Temperaturen um 0 °C ( +32 °F) gefrieren. Aus einer gefrorenen und wieder aufgetauten 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann Säure austreten und längerfristig Schäden am Fahrzeug verursachen. ● Laden Sie niemals eine gefrorene oder aufgetaute 12-Volt-Fahrzeugbatterie. ● Ersetzen Sie unbedingt die 12-Volt-Fahrzeugbatterie, wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie einmal gefroren war. HINWEIS UV-Strahlen können das Batteriegehäuse beschädigen. ● Setzen Sie die 12-Volt-Fahrzeugbatterie nicht für längere Zeit dem direkten Tageslicht aus. HINWEIS Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie kann einfrieren und dadurch zerstört werden. ● Schützen Sie die 12-Volt-Fahrzeugbatterie bei längeren Standzeiten vor Frost. Nach dem Herstellen der Fahrbereitschaft mit tiefentladener oder gewechselter 12-Volt-Fahrzeugbatterie oder nach erfolgter Starthilfe können Systemeinstellungen (Uhrzeit, Datum, persönliche Komforteinstellungen und Programmierungen) verstellt oder gelöscht sein. Prüfen und korrigieren Sie die Einstellungen, nachdem die 12-Volt-Fahrzeugbatterie wieder ausreichend geladen ist. Säurestand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie prüfen Den Säurestand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie bei hohen Kilometerlaufleistungen, in Ländern mit warmem Klima und bei einer alten 12-Volt-Fahrzeugbatterie regelmäßig prüfen. Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist ansonsten wartungsfrei. Einbauort der 12-Volt-Fahrzeugbatterie Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie befindet sich im Frontraum. Batteriesäurestand prüfen Um den Batteriesäurestand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie zu prüfen, muss die Hauptsicherungsbox auf der 12-Volt- Fahrzeugbatterie demontiert werden. Dafür ist zusätzliches, nicht im Bordwerkzeug enthaltenes Werkzeug erforderlich. Den Säurestand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie immer von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
12-Volt-Fahrzeugbatterie laden, ersetzen, ab- oder anklemmen Wenn der Verdacht besteht, dass die 12-Volt-Fahrzeugbatterie beschädigt oder defekt ist, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und die 12-Volt-Fahrzeugbatterie prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 12-Volt-Fahrzeugbatterie laden Das Aufladen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie sollte von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden, da die Technologie der werkseitig eingebauten 12-Volt-Fahrzeugbatterie ein spannungsbegrenztes Laden erfordert → . Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 12-Volt-Fahrzeugbatterie ersetzen Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie ist dem Einbauort entsprechend entwickelt und mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Wenn eine 12-Volt-Fahrzeugbatterie ersetzt werden muss, ist das Ersatzteil durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb einzubauen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Bauteilinformationen zur Größe sowie die erforderlichen Wartungs-, Leistungs- und Sicherheitsmerkmale können bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erfragt werden, welcher über die notwendigen technischen Unterlagen und Ausrüstungen verfügen muss. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Die Entgasungsöffnung der 12-Volt- Fahrzeugbatterie muss sich immer auf der Minuspolseite befinden, die Entgasungsöffnung auf der Pluspolseite muss → immer verschlossen sein Nur eine wartungsfreie 12-Volt-Fahrzeugbatterie entsprechend den Normen TL 825 06 und VW 7 50 73 verwenden. Diese Normen müssen von Oktober 2014 oder neuer sein. Die 12-Volt-Fahrzeugbatterie muss immer von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb ersetzt werden, da im Rahmen eines Austausches eine Anpassung der Fahrzeugelektronik vorgenommen werden muss. Zudem sind die Batterieparameter für die Funktionssicherheit nur mit der Erstausrüstungsbatterie ermittelt worden. Nur ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb verfügt über die entsprechende Technologie, um die Anpassung durchführen zu können und über die richtigen Ersatzteilbatterien. Bei Verwendung von nicht geeigneten Batterien erlischt die Betriebserlaubnis. 12-Volt-Fahrzeugbatterie abklemmen Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie von der elektrischen Anlage im Fahrzeug abgeklemmt werden muss, Folgendes beachten: 1. Alle elektrischen Verbraucher ausschalten. 2. Vor dem Abklemmen Fahrzeug entriegeln, da sonst die Diebstahlwarnanlage ausgelöst wird. 3. Zuerst das Minuskabel und dann das Pluskabel abklemmen → 12-Volt-Fahrzeugbatterie anklemmen Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie an die elektrischen Anlage im Fahrzeug angeklemmt werden muss, Folgendes beachten: 1. Alle elektrischen Verbraucher ausschalten.
Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie längere Zeit abgeklemmt war, kann möglicherweise der nächste fällige Service nicht korrekt angezeigt oder berechnet werden (→ Service-Intervall-Anzeige) . Die maximal zulässigen Wartungsintervalle beachten . Wenn sich nach dem Anklemmen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie die Zündung nicht einschalten lässt, folgende Tätigkeiten durchführen: 1. Fahrzeug von außen ver- und entriegeln. 2. Erneut versuchen, die Zündung einzuschalten. 3. Wenn sich die Zündung nicht einschalten lässt, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Automatische Verbraucherabschaltung Wenn bei beendeter Fahrbereitschaft das Stand- oder Parklicht bei längerem Parken eingeschaltet ist, kann das intelligente Bordnetzmanagement nicht immer verhindern, dass die 12-Volt-Fahrzeugbatterie entladen wird. Um ein Entladen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie zu verhindern, werden durch das intelligente Bordnetzmanagement bei starker Belastung der 12-Volt-Fahrzeugbatterie automatisch verschiedene Maßnahmen ergriffen. —Gegebenenfalls werden größere Stromverbraucher in der Leistung begrenzt oder notfalls ganz abgeschaltet. Entladung der 12-Volt-Fahrzeugbatterie Ein Herstellen der Fahrbereitschaft ist bei entladener Batterie unter Umständen nicht möglich. In folgenden Situationen wird die 12-Volt-Fahrzeugbatterie entladen: —Durch lange Standzeiten, ohne die Fahrbereitschaft herzustellen. —Durch Benutzung von elektrischen Verbrauchern bei beendeter Fahrbereitschaft. WARNUNG Das Verwenden einer 12-Volt-Fahrzeugbatterie, die nicht die gleichen Spezifikationen und Abmessungen wie die werkseitig eingebaute 12-Volt-Fahrzeugbatterie hat, kann zu Kurzschlüssen führen oder Feuer verursachen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Verwenden Sie immer nur eine wartungsfreie und auslaufgeschützte 12-Volt-Fahrzeugbatterie, die die gleichen Spezifikationen und Abmessungen wie die werkseitig eingebaute 12-Volt-Fahrzeugbatterie hat. WARNUNG Eine unsachgemäße Befestigung von 12-Volt-Fahrzeugbatterien kann zu Kurzschlüssen führen oder Feuer verursachen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Befestigen Sie die 12-Volt-Fahrzeugbatterie immer an den vorgesehenen Befestigungspunkten im Fahrzeug. ● Montieren Sie alle für das Fahrzeug notwendigen Abdeckungen wieder auf der Batterie. WARNUNG Beim Aufladen der 12-Volt-Fahrzeugbatterie entsteht ein hochexplosives Knallgasgemisch. Funken oder offene Flammen können das Knallgasgemisch entzünden. Schwere Verbrennungen können die Folge sein.
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● Ersetzen Sie unbedingt die 12-Volt-Fahrzeugbatterie, wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie einmal gefroren war. WARNUNG Wenn der Entgasungsschlauch an der 12-Volt-Fahrzeugbatterie nicht richtig befestigt ist, kann das hochexplosive Knallgasgemisch, das beim Betrieb des Fahrzeugs entsteht, in den Fahrzeuginnenraum eindringen. Das Knallgas kann sich entzünden und schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben. ● Achten Sie bei Fahrzeugen mit der 12-Volt-Fahrzeugbatterie im Fahrzeuginnenraum bzw. Gepäckraum auf die richtige Befestigung des Entgasungsschlauchs an der 12-Volt-Fahrzeugbatterie. Der Entgasungsschlauch muss immer an der Minuspolseite der 12-Volt-Fahrzeugbatterie befestigt sein. ● Stellen Sie immer sicher, dass die Öffnung auf der Pluspolseite der 12-Volt-Fahrzeugbatterie verschlossen ist. VORSICHT Falsch angeklemmte Anschlusskabel können einen Kurzschluss verursachen. Das kann die Bordelektronik beschädigen und Verletzungen zur Folge haben. ● Klemmen Sie zuerst das Pluskabel und dann das Minuskabel an. HINWEIS Wenn die 12-Volt-Fahrzeugbatterie bei eingeschalteter Zündung oder hergestellter Fahrbereitschaft ab- oder angeklemmt wird, können die elektrischen Anlage bzw. elektronische Bauteile beschädigt werden und es kann zu elektrischen Fehlfunktionen kommen. ● Klemmen Sie niemals die 12-Volt-Fahrzeugbatterie bei eingeschalteter Zündung oder hergestellter Fahrbereitschaft ab oder an. HINWEIS Wenn Strom abgebendes Zubehör zum Laden der 12-Volt-Fahrzeugbatterie an die 12-Volt-Steckdose angeschlossen wird, kann die elektrische Anlage bzw. elektronische Bauteile beschädigt werden und es kann zu elektrischen Fehlfunktionen kommen. ● Schließen Sie niemals Strom abgebendes Zubehör, z. B. Solarpanel oder Batterie-Ladegerät, zum Laden der 12- Volt-Fahrzeugbatterie an die 12-Volt-Steckdose an. 12-Volt-Fahrzeugbatterien können giftige Substanzen wie Schwefelsäure und Blei enthalten. 12-Volt- Fahrzeugbatterie vorschriftsmäßig entsorgen. Batteriesäure kann die Umwelt verschmutzen. Austretende Betriebsflüssigkeiten auffangen und ordnungsgemäß entsorgen. Problemlösungen 12-Volt-Energieversorgung Die Warnleuchte leuchtet rot. Es wird eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Nicht weiterfahren! Möglicher Ausfall des elektrischen Systems. 1. Fahrzeug unverzüglich anhalten und sicher abstellen. 2. Nicht erforderliche elektrische Verbraucher ausschalten.
Meldungen zum Ladezustand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie. 1. Zündung einschalten, sodass die 12-Volt-Fahrzeugbatterie wieder geladen werden kann. Oder: Durch Laden der Hochvoltbatterie die 12-Volt-Fahrzeugbatterie aufladen. 2. Wenn der Hinweis zum Ladezustand der 12-Volt-Fahrzeugbatterie trotz durchgeführter Maßnahmen nicht nach einigen Minuten verlischt, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Meldungen zur 12-Volt-Energieversorgung. 1. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Einleitung zum Thema Reifen sind die am meisten beanspruchten und unterschätzten Teile eines Fahrzeugs. Reifen sind sehr wichtig, denn die schmalen Auflageflächen der Reifen sind der einzige Kontakt des Fahrzeugs zur Straße. Die von Volkswagen freigegebenen Reifen und Felgen sind genau abgestimmt. Die Reifenlebensdauer ist abhängig von dem Reifendruck, der Fahrweise, dem Umgang und der korrekten Montage. Felgen, Reifen und Radschrauben Felgen, Reifen und Radschrauben sind auf den Fahrzeugtyp abgestimmt. Bei jeder Umrüstung auf andere Felgen müssen deshalb die Radschrauben mit der richtigen Länge und Kalottenform verwendet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Bremsen korrekt arbeiten können und das Fahrzeug ruhig und sicher fährt. Aus technischen Gründen können normalerweise Felgen anderer Fahrzeuge nicht verwendet werden. Dies gilt unter Umständen sogar für Felgen des gleichen Fahrzeugtyps. Zum Umrüsten auf andere Reifen-Felgen-Kombinationen unbedingt an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb wenden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Für jeden Fahrzeugtyp müssen immer die korrekten Radschrauben verwendet und diese immer mit dem korrekten (→ Radschrauben) Anzugsdrehmoment festgeschraubt werden WARNUNG Ein unsachgemäßer Umgang mit Rädern und Reifen kann die Fahrsicherheit reduzieren und schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck am kalten Reifen und halten Sie immer den angegebenen Wert ein (→ Reifendruck) . Ein zu niedriger Reifendruck kann den Reifen beim Fahren so stark erwärmen, dass es zur Laufstreifenablösung und zum Platzen des Reifens kommen kann. ● Prüfen Sie die Reifen regelmäßig auf Beschädigungen und Verschleiß. ● Überschreiten Sie niemals die für die montierten Reifen zulässige Höchstgeschwindigkeit und Traglast. ● Verwenden Sie an allen vier Rädern nur Gürtelreifen gleicher Bauart, Größe ( Abrollumfang) und gleicher (→ Räder und Reifen)
Unfällen und tödlichen Verletzungen kommen. ● Ziehen Sie die Radschrauben immer mit dem korrekten Anzugsdrehmoment fest. Wenn Sie keinen Drehmomentschlüssel zur Verfügung haben, ziehen Sie die Radschrauben mit dem Radschlüssel fest und lassen Sie das Anzugsdrehmoment sofort im nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb kontrollieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Fahren Sie niemals mit fehlenden oder losen Radschrauben. ● Verwenden Sie immer die zur jeweiligen Felge und zum Fahrzeugtyp passenden Radschrauben. ● Fetten oder ölen Sie niemals die Radschrauben und die Gewindegänge in den Radnaben. Auch mit dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment können sich die Radschrauben während des Fahrbetriebs lösen. ● Stellen Sie sicher, dass Radschrauben und die Gewindegänge der Radnaben sauber, leichtgängig, öl- und fettfrei sind. ● Lösen Sie niemals die Verschraubungen bei Felgen mit verschraubtem Felgenring. WARNUNG Eine unsachgemäße Montage des Reifens auf der Felge kann dazu führen, dass die Felge beschädigt wird und der Reifen während der Fahrt plötzlich Luft verliert oder platzt. Das kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Lassen Sie Reifen nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb auf die Felge montieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Umgang mit Reifen Beschädigungen an Reifen vermeiden —Bordsteine und andere niedrige Hindernisse nur langsam und im rechten Winkel überfahren, sodass die beiden vorderen Räder das Hindernis gleichzeitig berühren. —Reifendruck regelmäßig prüfen. —Reifen regelmäßig auf Beschädigungen, z. B. Einstiche, prüfen. (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) —Niemals die Traglast und Höchstgeschwindigkeit der Reifen überschreiten —Beschädigte oder abgefahrene Reifen sofort ersetzen lassen . → —Reifen vor der Berührung mit aggressiven Stoffen inklusive Fett, Öl, Benzin und Bremsflüssigkeit schützen —Fehlende Staubkappen der Ventile sofort ersetzen. —Fremdkörper entfernen, die noch nicht in das Innere des Reifens eingedrungen sind . (→ Reifenkontrollanzeige) —Alle Warnungen des Reifenkontrollsystems beachten WARNUNG Aggressive Flüssigkeiten und Stoffe können sichtbare und nicht sichtbare Beschädigungen an den Reifen...
Ebenso verlieren Winter- oder Ganzjahresreifen durch Alterung weitgehend ihre Eigenschaften – unabhängig von der noch vorhandenen Reifenprofiltiefe. (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) Das Alter jedes Reifens kann anhand des Herstellungsdatums ermittelt werden WARNUNG Alte Reifen können vor allem bei hohen Geschwindigkeiten plötzlich Luft verlieren oder platzen. Das kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie Reifen, die älter als 6 Jahre sind, nur im Notfall und mit äußerster Vorsicht sowie bei entsprechend vorsichtiger Fahrweise, selbst wenn die Reifen noch nie benutzt wurden. Neue Reifen —Mit neuen Reifen während der ersten 600 km (370 mi) besonders vorsichtig fahren, da sie sich erst einfahren → müssen. Nicht eingefahrene Reifen haben eine verminderte Haftfähigkeit und Bremswirkung —An allen Rädern nur Gürtelreifen gleicher Bauart, Größe ( Abrollumfang) und gleicher Profilausführung verwenden. Ausnahmen beim Rädertausch sind unterschiedliche Reifen- und Felgengrößen auf der Vorder- und Hinterachse. —Die Profiltiefe von neuen Reifen kann zwischen Reifenmodellen und Herstellern aufgrund unterschiedlicher Designmerkmale und Profildesigns variieren. WARNUNG Neue Reifen müssen eingefahren werden, denn neue Reifen haben anfangs eine verminderte Haftfähigkeit und Bremswirkung. Dadurch kann es zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen kommen. ● Fahren Sie neue Reifen ein. Fahren Sie während der ersten 600 km ( 370 mi) entsprechend vorsichtig. Die Größenangaben von neuen Reifen können für verschiedene Reifenmarken von den tatsächlichen Abmessungen und Reifendimensionen erheblich abweichen. Reifen ersetzen —Werkseitig ist das Fahrzeug mit original rollwiderstandsoptimierten Reifen von Volkswagen ausgestattet. Volkswagen Original Reifen sind mit dem Symbol gekennzeichnet. Nur mit diesen Reifen können der angegebene Energieverbrauch und die angegebene Reichweite erreicht werden. Beim Kauf neuer Reifen immer darauf achten, dass die Reifen rollwiderstandsoptimiert sind (→ Wirtschaftliche Fahrweise) —Vor dem Kauf neuer rollwiderstandsoptimierter Reifen von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb beraten lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. —Reifen mindestens achsweise ersetzen.
—Alte Reifen nur durch von Volkswagen für den Fahrzeugtyp freigegebene Reifen ersetzen. —Niemals Reifen verwenden, deren effektive Größe die Abmessungen der von Volkswagen freigegebenen Reifen → überschreitet Reifenkontrollanzeige neu anlernen Nach jedem Wechsel eines oder mehrerer Räder muss die Reifenkontrollanzeige neu angelernt werden (→ Reifenkontrollanzeige) Das gilt auch nach dem Tausch der Räder z. B. von vorn nach hinten. Ausnahmen beim Rädertausch sind unterschiedliche Reifen- und Felgengrößen auf der Vorder- und Hinterachse. WARNUNG Räder müssen den konstruktiv notwendigen Freigang haben. Bei fehlendem Freigang kann es zum Reibkontakt der Reifen mit Teilen des Fahrwerks, der Karosserie und den Bremsleitungen kommen. Das kann zum Ausfall der Bremsanlage, zur Laufstreifenablösung, zum Platzen des Reifens und damit zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Verwenden Sie nur Reifen, deren Abmessungen nicht größer sind als die Abmessungen der von Volkswagen freigegebenen Reifenfabrikate und die nicht an Teilen des Fahrzeugs reiben. HINWEIS Beim Überfahren von Schlaglöchern und Bordsteinkanten können die Reifen verformt werden. Dadurch kann es zu Beschädigungen an den Reifen und Felgen kommen. ● Vermeiden Sie starke Stöße und umfahren Sie Hindernisse nach Möglichkeit. HINWEIS Durch Schmutz können die Ventile beschädigt werden. ● Fahren Sie niemals ohne Ventilkappen. HINWEIS Beim Umrüsten auf andere Räder können die Ventile beschädigt werden. ● Lassen Sie demontierte Räder nicht auf die Felge fallen. Entsorgen Sie Altreifen immer vorschriftsmäßig und fachgerecht. Wenn sich das Reserverad in seiner Ausführung von der Fahrbereifung unterscheidet, etwa bei Winterreifen oder Notrad, so darf das Reserverad nur im Pannenfall kurzzeitig und mit entsprechend vorsichtiger Fahrweise verwendet werden. Ersetzen Sie das Notrad so schnell wie möglich wieder durch das normale Laufrad. Bei Reifen mit einer Freigabe von Volkswagen ist sichergestellt, dass deren Abmessungen zum Fahrzeug passen. Bei anderen Reifen muss der Verkäufer eine Bescheinigung des Reifenherstellers aushändigen, aus der hervorgeht, dass der Reifen ebenfalls für das Fahrzeug geeignet ist. Bewahren Sie die Bescheinigung gut auf und führen Sie sie im Fahrzeug mit. Umgang mit Felgen Beschädigungen an Felgen vermeiden...
—Fehlende Staubkappen der Ventile sofort ersetzen. —Reifendruck regelmäßig prüfen. Felgen mit verschraubtem Felgenring oder Zierelementen Felgen mit einem verschraubten Felgenring oder Zierelementen bestehen aus mehreren Bauteilen. Diese Bauteile werden mit speziellen Schrauben miteinander verbunden. Beschädigte Felgen müssen ersetzt werden und dürfen nur von einem hierfür qualififizierten Fachbetrieb repariert werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Felgenkennzeichnung In einigen Ländern müssen neue Felgen Angaben zu bestimmten Eigenschaften enthalten. Folgende Angaben können auf der Felge enthalten sein: —Konformitätssiegel. —Felgengröße. —Name des Herstellers oder der Marke. —Herstellungsdatum (Monat/Jahr). —Herkunftsland. —Herstellungsnummer. —Rohstoffchargennummer. —Warencode. WARNUNG Das Verwenden ungeeigneter oder beschädigter Felgen kann die Fahrsicherheit beeinträchtigen und Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie nur für das Fahrzeug zugelassene Felgen. ● Prüfen Sie die Felgen regelmäßig auf Beschädigungen und ersetzen Sie sie, falls notwendig. WARNUNG Ein unsachgemäßes Lösen und Festziehen der Schrauben bei Felgen mit verschraubten Felgenringen kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Lösen Sie niemals die Verschraubungen bei Felgen mit verschraubtem Felgenring. ● Lassen Sie alle Arbeiten an Felgen mit verschraubten Felgenringen von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reifendruck prüfen Falscher Reifendruck wirkt sich ungünstig auf das Fahrverhalten aus und führt zu erhöhtem Verschleiß oder sogar → zum Platzen des Reifens . Vor allem bei hohen Geschwindigkeiten ist der richtige Reifendruck besonders wichtig. —Reifendruck mindestens einmal monatlich prüfen. —Reifendruck nur am kalten Reifen prüfen. Der angegebene Reifendruck gilt für einen kalten Reifen. Der Reifendruck ist bei warmen Reifen höher als bei kalten Reifen. Deshalb niemals Luft aus einem warmen Reifen entweichen lassen, um den Reifendruck anzupassen.
abweicht, muss der korrekte Reifendruck ermittelt werden. Verortung des Reifendruckschilds Das Schild gibt den richtigen Reifendruck für freigegebene Reifen an und befindet sich entweder an der → Abb. 2 Fahrertürsäule oder auf der Innenseite der Batterieladeklappe. Abb. 1 Symbole auf dem Reifendruckschild. A Reifendruck für die Reifen der Vorderachse. B Reifendruck für die Reifen der Hinterachse. 1 Hinweis: Reifendruck am kalten Reifen prüfen. 2 Reifendruck bei Teilbeladung. 3 Fahrzeugabhängig: Komfort-Reifendruck bei Teilbeladung. 4 Reifendruck bei voller Beladung. Abb. 2 An der Fahrertürsäule: Reifendruckschild (alternativ auf der Innenseite der Batterieladeklappe). Fahrzeugabhängig kann das Aussehen des Schilds abweichen. Es können zusätzliche Reifengrößen enthalten sein. Komfort-Reifendruck → Abb. 1 Fahrzeugabhängig kann das Schild einen Komfort-Reifendruck enthalten . Der Komfort-Reifendruck erlaubt es, den Fahrkomfort zu erhöhen. Beim Fahren mit Komfort-Reifendruck kann sich der Energieverbrauch erhöhen. WARNUNG Ein zu niedriger Reifendruck kann dazu führen, dass der Reifen während der Fahrt plötzlich Luft verliert, sich der Laufstreifen ablöst oder der Reifen platzt. Ein falscher Reifendruck verkürzt die Lebensdauer der Reifen und verschlechtert das Fahrverhalten des Fahrzeugs.
HINWEIS Durch unachtsamen Umgang mit dem Reifendruckprüfer kann das Ventil beschädigt werden. ● Achten Sie beim Aufsetzen des Reifendruckprüfers darauf, dass dieser nicht mit dem Ventilschaft verkantet. Zu niedriger Reifendruck erhöht den Energieverbrauch. Anzugsdrehmoment kontrollieren Für jeden Fahrzeugtyp müssen immer die korrekten Radschrauben verwendet und diese immer mit dem korrekten Anzugsdrehmoment festgeschraubt werden. Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben muss regelmäßig mit einem funktionstüchtigen Drehmomentschlüssel kontrolliert werden. Zusätzlich muss nach jedem Radwechsel das Anzugsdrehmoment unverzüglich mit einem funktionstüchtigen Drehmomentschlüssel kontrolliert werden. Wenn die Radschrauben mit einem zu niedrigen Anzugsdrehmoment angezogen werden, können sich die Radschrauben und Felgen während der Fahrt lösen. Ein stark erhöhtes Anzugsdrehmoment kann zur Beschädigung der Radschrauben und der Gewinde führen. Korrodierte und schwergängige Radschrauben müssen vor dem Prüfen des Anzugsdrehmoments erneuert und die Gewindegänge in der Radnabe gesäubert werden. Niemals die Radschrauben und die Gewindegänge in den Radnaben fetten oder ölen. Anzugsdrehmoment der Radschrauben (→ Räder und Reifen) Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben wird im Kapitel Radwechsel angegeben WARNUNG Wenn die Radschrauben mit einem zu niedrigen Anzugsdrehmoment angezogen werden, können sich die Radschrauben und damit das Rad während der Fahrt lösen. Ein stark erhöhtes Anzugsdrehmoment kann zur Beschädigung der Radschrauben und der Gewinde führen. Durch falsch angezogene oder fehlende Radschrauben kann es zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen kommen. ● Ziehen Sie die Radschrauben immer mit dem korrekten Anzugsdrehmoment fest. Wenn Sie keinen Drehmomentschlüssel zur Verfügung haben, ziehen Sie die Radschrauben mit dem Radschlüssel fest und lassen Sie das Anzugsdrehmoment sofort im nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb kontrollieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Fahren Sie niemals mit fehlenden oder losen Radschrauben. ● Verwenden Sie immer die zur jeweiligen Felge und zum Fahrzeugtyp passenden Radschrauben. ● Fetten oder ölen Sie niemals die Radschrauben und die Gewindegänge in den Radnaben. Auch mit dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment können sich die Radschrauben während des Fahrbetriebs lösen. ● Stellen Sie sicher, dass Radschrauben und die Gewindegänge der Radnaben sauber, leichtgängig, öl- und fettfrei...
● Lösen Sie niemals die Verschraubungen bei Felgen mit verschraubtem Felgenring. Räder tauschen Räder tauschen bei gleicher Reifen- und Felgengröße auf allen Rädern Abb. 1 Prinzipdarstellung: Schema für das Tauschen der Räder bei gleicher Reifen- und Felgengröße auf allen Rädern. Wenn alle Räder dieselbe Reifen- und Felgengröße haben, empfiehlt sich zur gleichmäßigen Abnutzung aller Reifen → Abb. 1 ein regelmäßiger Rädertausch entsprechend dem Schema . Dadurch erhalten die Reifen etwa die gleiche Lebensdauer. Volkswagen empfiehlt, den Rädertausch von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Unterschiedliche Reifen- und Felgengröße auf Vorder- und Hinterachse Ihr Fahrzeug kann mit Rädern ausgestattet sein, die sich je nach Achse in der Reifen- und Felgengröße voneinander unterscheiden. Die unterschiedlichen Räder dürfen nicht zwischen Vorderachse und Hinterachse getauscht werden, denn dadurch kann auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen. Größe (Abrollumfang) und Profilausführung der Reifen auf der Vorder- und Hinterachse können sich unterscheiden.
Profiltiefe kontrollieren Profiltiefe Die meisten Fahrsituationen erfordern ein möglichst hohes Reifenprofil. Dabei sollten alle Reifen mindestens → achsweise über eine gleichmäßige Profiltiefe verfügen . Dies gilt besonders bei nassen oder winterlichen Straßenverhältnissen. In den meisten Ländern ist bei 1,6 mm ( 1/16 in) Restprofil – gemessen in den Profilrillen neben den Verschleißanzeigern – die gesetzlich zulässige Mindestprofiltiefe erreicht. Abweichende länderspezifische gesetzliche Vorschriften beachten. Länderspezifische gesetzliche Vorschriften zur zulässigen Mindestprofiltiefe von Winter- und Ganzjahresreifen beachten. Reifenverschleiß Der Reifenverschleiß hängt von verschiedenen Faktoren ab: —Fahrstil. —Auswuchtung der Reifen. —Einstellung des Fahrwerks. Im Fahrbetrieb kann eine Unwucht entstehen, die sich durch eine Unruhe der Lenkung bemerkbar macht. Eine Unwucht an den Rädern wirkt sich auch auf den Reifenverschleiß aus. Deshalb in einem solchen Fall Räder neu auswuchten lassen. Eine fehlerhafte Einstellung des Fahrwerks beeinträchtigt die Fahrsicherheit und erhöht den Reifenverschleiß. Bei starkem Reifenverschleiß das Fahrwerk von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reifenverschleiß bei sportlicher Fahrweise Schnelles Kurvenfahren, rasantes Beschleunigen und scharfes Bremsen erhöhen den Reifenverschleiß. Kontrollieren Sie bei einer sportlichen Fahrweise die Profiltiefe alle 5000 bis 10000 km (etwa 3107 bis 6214 mi). Verschleißanzeiger im Reifen Abb. 1 Reifenprofil: Verschleißanzeiger. → Abb. 1 Im Profilgrund der Bereifung befinden sich 1,6 mm (1/16 in) hohe Verschleißanzeiger . Markierungen an den → Abb. 1 Reifenflanken kennzeichnen die Lage der Verschleißanzeiger Die Verschleißanzeiger zeigen an, ob ein Reifen abgefahren ist. Spätestens dann, wenn das Reifenprofil bis zum Verschleißanzeiger abgefahren ist, muss der Reifen ersetzt werden.
Wenn die Profiltiefe kontrolliert wird, müssen die Verschleißanzeiger aller Profilrillen kontrolliert werden WARNUNG Abgenutzte Reifen sind ein Sicherheitsrisiko und erschweren es, das Fahrzeug gut zu kontrollieren, sie erhöhen den Bremsweg sowie das Risiko zu rutschen. Abgenutzte Reifen haben eine stark verminderte Haftung. Insbesondere auf nassen Straßen „schwimmt“ das Fahrzeug eher auf (Aquaplaning). Abgenutzte Reifen können zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Wenn die Reifen bis auf den Verschleißanzeiger abgefahren sind, ersetzen Sie die Reifen durch neue Reifen. Winterreifen Sommerreifen bieten bei vereisten oder verschneiten Straßen weniger Halt. Winter- oder Ganzjahresreifen verbessern die Fahr- und Bremseigenschaften bei winterlichen Straßenverhältnissen. Bei Temperaturen unter +7 °C (+45 °F) oder winterlichen Straßenverhältnissen empfiehlt Volkswagen, das Fahrzeug auf Winterreifen umzurüsten. Das gilt auch für Fahrzeuge mit Allradantrieb. Winter- oder Ganzjahresreifen verlieren weitgehend ihre Wintertauglichkeit, wenn das Reifenprofil bis auf eine Tiefe von 4 mm (3/16 in) abgefahren ist. Für den Gebrauch von Winterreifen gilt: —Die länderspezifischen gesetzlichen Vorschriften beachten. —Winterreifen an allen vier Rädern gleichzeitig verwenden. —Nur bei winterlichen Straßenverhältnissen verwenden. —Nur die für das Fahrzeug zulässigen Reifengrößen verwenden. —Nur Winterreifen gleicher Gürtelbauart, Größe und gleicher Profilausführung verwenden. Ausnahme . —Geschwindigkeitsbeschränkung je nach Geschwindigkeitskennbuchstabe beachten. Geschwindigkeitsbegrenzung Winterreifen haben je nach Geschwindigkeitskennbuchstabe eine Geschwindigkeitsbegrenzung (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) Im Menü Fahrzeugeinstellungen im Infotainment-System kann im Menü Reifen eine Geschwindigkeitswarnung eingestellt werden. Bei V-Winterreifen hängen die Geschwindigkeitsbeschränkung und der notwendige Reifendruck von der Motorisierung ab. Unbedingt bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb die zulässige Höchstgeschwindigkeit und den erforderlichen Reifendruck erfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Die bei winterlichen Straßenverhältnissen durch Winterreifen verbesserten Fahreigenschaften dürfen nicht dazu verleiten, ein Sicherheitsrisiko einzugehen, da es sonst zum Verlust der Fahrzeugkontrolle und zu schweren Verletzungen kommen kann. ● Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrweise den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen an. Bei Temperaturen oberhalb von +7 °C (+45 °F) sind die Fahreigenschaften von Sommerreifen besser. Die Abrollgeräusche sind leiser, der Reifenverschleiß ist geringer und die Energieeffizienz ist höher.
8 J x 18 ET45 52 (55) kWh, 58 (62)kWh 235/55 R19 8 J x 19 ET45 77 (82) kWh 255/50 R19 8 J x 19 ET45 Nach Möglichkeit feingliedrige Schneeketten verwenden, die einschließlich Kettenschloss nicht mehr als 12 mm (etwa 19/32 in) auftragen. Volkswagen empfiehlt, sich bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb über entsprechende Räder-, Reifen- und Schneekettengrößen zu informieren. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Schneeketten dürfen nur auf Reifen/Felgen-Kombinationen verwendet werden, die für einen Schneekettenbetrieb freigegeben sind. Bei Schneekettenbetrieb Radabdeckungen und Felgenzierringe vor dem Montieren abnehmen. Die Radschrauben müssen dann jedoch aus Sicherheitsgründen mit Abdeckkappen versehen werden. Abdeckkappen sind bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Verwendung von Schneeketten mit montiertem Notrad oder Reservefaltrad Die Verwendung von Schneeketten auf dem Notrad oder Reservefaltrad ist aus technischen Gründen nicht zulässig. 1. Notrad oder Reservefaltrad bei einer Hinterradreifenpanne an der Vorderachse montieren. 2. Beschädigtes Hinterrad mit dem frei gewordenen Vorderrad tauschen. Dabei auf die Laufrichtung achten. Das Fahrzeug kann mit Rädern ausgestattet sein, die sich je nach Achse in der Reifen- und Felgengröße voneinander unterscheiden. Die unterschiedlichen Räder dürfen nicht zwischen Vorderachse und Hinterachse getauscht werden, denn dadurch kann auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen. In diesem Fall dürfen keine Schneeketten mit einem Notrad oder Reservefaltrad am Fahrzeug verwendet werden. Volkswagen empfiehlt, bereits vor der Montage des Rads die Schneeketten anzulegen. WARNUNG Das Benutzen von ungeeigneten Schneeketten oder das unsachgemäße Installieren von Schneeketten kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie immer die korrekten Schneeketten. ● Verwenden Sie Schneeketten nur auf den von Volkswagen freigegebenen Reifen/Felgen-Kombinationen. ● Beachten Sie die Montageanleitung des Schneekettenherstellers. ● Fahren Sie mit montierten Schneeketten niemals schneller als vom Schneekettenhersteller vorgesehen oder gesetzlich erlaubt. HINWEIS...
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Einseitiges Ziehen oder ungewohnte Vibrationen Das Fahrzeug zieht beim Fahren nach links oder rechts oder vibriert ungewöhnlich. Das können Anzeichen für einen Reifenschaden oder für einen zu niedrigen Reifendruck sein. Reifen prüfen! Sofort langsamer fahren und anhalten, sobald es die Verkehrslage zulässt und sicher ist. 1. Reifen und Felgen auf Beschädigungen prüfen. 2. Bei Schäden am Reifen nicht weiterfahren. 3. Beschädigtes Rad wechseln (→ Radwechsel) . Wenn nötig, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. (→ Pannenset) Oder: Beschädigtes Rad mit Pannenset abdichten und aufpumpen 4. Wenn äußerlich keine Schäden erkennbar sind, langsam und vorsichtig zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb fahren, um das Fahrzeug prüfen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Fremdkörper steckt im Reifen Ein Fremdkörper steckt im Reifen oder zwischen den Profilblöcken. Bei Fahrzeugen mit Mobilitätsreifen: Fremdkörper im Reifen belassen und einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Eine auf der Reifeninnenseite der Lauffläche aufgebrachte Dichtmasse umschließt den Fremdkörper und dichtet den Reifen vorübergehend ab. 1. Eingedrungene Fremdkörper im Reifen belassen, wenn sie bis ins Innere gelangt sind! Gegenstände, die zwischen den Profilblöcken des Reifens klemmen, können entfernt werden. (→ Radwechsel) 2. Beschädigtes Rad wechseln . Wenn nötig, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. (→ Pannenset) Oder: Beschädigtes Rad mit Pannenset abdichten und aufpumpen 3. Reifendruck kontrollieren und anpassen. 4. Hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reifen verlieren Bodenhaftung Das Fahrzeug verliert bei Kurvenfahrten die Bodenhaftung und bricht aus. Der Bremsweg ist länger und die Antriebsschlupfregelung (ASR...
) und das Antiblockiersystem (ABS) regeln früher. (→ Profiltiefe und Der Reifen kann zu stark abgefahren sein, um ausreichend Bodenhaftung zu gewährleisten Verschleißanzeiger) 1. Langsam und vorsichtig zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb fahren, um das Fahrzeug prüfen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Radschrauben lassen sich nur schwer lösen Die Radschrauben können mit der Zeit korrodieren. Dadurch lassen sich die Radschrauben nur schwer lösen. 1. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen oder langsam und vorsichtig zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb fahren, um das Fahrzeug prüfen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Ungewohnte Vibrationen oder einseitiges Ziehen des Fahrzeugs während der Fahrt können auf einen Reifenschaden hindeuten. Ein Reifenschaden kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Fahren Sie sofort langsamer und halten Sie an, sobald es die Verkehrslage zulässt und sicher ist. ● Prüfen Sie Reifen und Felgen auf Beschädigungen. ● Fahren Sie niemals mit beschädigten Reifen oder Felgen weiter. Nehmen Sie stattdessen fachmännische Hilfe in Anspruch. ● Wenn äußerlich keine Schäden erkennbar sind, fahren Sie entsprechend langsam und vorsichtig zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb, um das Fahrzeug prüfen zu lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Funktion der Reifenkontrollanzeige Die Reifenkontrollanzeige warnt den Fahrer vor zu niedrigem Reifendruck. Die Reifenkontrollanzeige ist ein Reifenkontrollsystem und vergleicht während der Fahrt mithilfe der A BS -Sensoren unter anderem die Drehzahl und somit den Abrollumfang der einzelnen Räder. Wenn ein Reifen Luft verliert oder der Reifendruck zu niedrig ist, verringert sich der Abrollumfang und die Drehzahl erhöht sich. Die Reifenkontrollanzeige zeigt eine Veränderung im Abrollumfang der Reifen mit der Kontrollleuchte im Kombi- Instrument an. Folgende Situationen können aber ebenfalls zu veränderterten Drehzahl führen —Wenn der Reifendruck verändert wurde.
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Der Bezugsdruck für das Reifenkontrollsystem ist der für die werkseitig montierten Reifen empfohlene Reifendruck am kalten Reifen bei maximaler Beladung. Der Bezugsdruck entspricht der Angabe auf dem Reifendruckschild (→ Reifendruck) Wenn der Reifendruck an allen vier Reifen korrekt angepasst wurde, muss die Reifenkontrollanzeige neu angelernt (→ Reifenkontrollanzeige) werden . Dadurch wird der Bezugsdruck dem aktuellen Reifendruck angepasst. Die Reifenkontrollanzeige kann bei sportlicher Fahrweise, auf winterlichen oder unbefestigten Straßen oder beim Fahren mit Schneeketten verzögert oder gar nichts anzeigen. Der empfohlene Reifendruck für die werkseitig montierten Reifen ist auf dem Reifendruckschild an der (→ Reifendruck) Fahrertürsäule angegeben Der Reifendruck aller Reifen inklusive des Reserverads oder Notrads muss monatlich am kalten Reifen geprüft werden und den Angaben des Fahrzeugherstellers auf dem Reifendruckschild entsprechen. Wenn die Reifengröße der montierten Reifen von der Angabe auf dem Typschild oder dem Reifendruckschild abweicht, muss der korrekte Reifendruck ermittelt werden. Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal ist das Fahrzeug mit einem Reifendrucküberwachungssystem ( TPMS) ausgestattet, bei dem eine Kontrollleuchte für niedrigen Reifendruck aufleuchtet, wenn einer oder mehrere der Reifen deutlich zu wenig Druck haben. Wenn die Kontrollleuchte für niedrigen Reifendruck aufleuchtet, sollte daher das Fahrzeug so schnell wie möglich angehalten, die Reifen geprüft und auf den richtigen Druck aufgepumpt werden. Das Fahren mit einem deutlich zu niedrigen Reifendruck führt zur Überhitzung des Reifens und kann zu einem Reifenschaden führen. Ein zu niedriger Reifendruck verringert außerdem die Kraftstoffeffizienz und die Lebensdauer des Reifenprofils und kann das Fahrverhalten und die Bremsfähigkeit des Fahrzeugs beeinträchtigen. Das Reifenkontrollsystem ersetzt nicht die regelmäßige Wartung und Kontrolle der Reifen. Der Fahrer ist dafür verantwortlich, dass der korrekte Reifendruck jederzeit eingehalten wird, selbst wenn das Reifenkontrollsystem noch keine Warnung für einen zu niedrigen Reifendruck anzeigt. Das Reifenkontrollsystem verfügt zusätzlich über eine Störungsanzeige, die anzeigt, wenn das System nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die Störungsanzeige ist mit der Kontrollleuchte für niedrigen Reifendruck gekoppelt. Wenn das System eine Störung feststellt, blinkt die Warnleuchte bei Fahrzeugstart etwa 1 Minute und leuchtet anschließend dauerhaft. Diese Abfolge wird bei nachfolgenden Fahrzeugstarts fortgesetzt, solange die Störung besteht. Wenn das Reifenkontrollsystem eine Störung anzeigt, kann der Reifendruck nicht korrekt überwacht werden. Eine Störung der Reifenkontrollanzeige kann verschiedene Ursachen haben, z. B. das Ersetzen eines Rads oder eines Reifens. Nach dem Ersetzen eines Rads oder eines Reifens muss kontrolliert werden, ob die Warnleuchte eine Systemstörung anzeigt, um sicherzustellen, dass das Reifenkontrollsystem ordnungsgemäß funktioniert (→ Reifenkontrollanzeige) WARNUNG Das Reifenkontrollsystem kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen und arbeitet ausschließlich innerhalb der Systemgrenzen. Das Reifenkontrollsystem kann nicht alle Fahrsituationen erkennen und möglicherweise nicht,...
Fahrstabilität verschlechtern, den Bremsweg verlängern sowie Reifenschäden, Reifenversagen und den Verlust der Fahrzeugkontrolle zur Folge haben. Das kann zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Beachten Sie unbedingt die Warnungen des Reifenkontrollsystems. Wenn die Kontrollleuchte aufleuchtet, (→ Reifendruck) halten Sie sofort verkehrssicher an und prüfen Sie alle Reifen ● Der Fahrer ist verantwortlich für den richtigen Reifendruck. Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck am kalten Reifen und halten Sie immer den angegebenen Wert, entsprechend dem Reifendruckschild für die am Fahrzeug montierten Reifen, ein (→ Reifendruck) . Nur wenn alle kalten Reifen mit dem richtigen Reifendruck befüllt sind, kann das Reifenkontrollsystem seine Funktion erfüllen. ● Wenn der Reifen nicht „platt“ ist und ein Radwechsel nicht sofort erforderlich sein sollte, fahren Sie mit niedriger Geschwindigkeit zum nächstgelegenen hierfür qualifizierten Fachbetrieb und lassen Sie den Reifendruck prüfen und korrigieren (→ Reifendruck) . Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. (→ Reifenkontrollanzeige) ● Lernen Sie die Reifenkontrollanzeige immer korrekt an WARNUNG Überhöhte Geschwindigkeiten und Überladung des Fahrzeugs können zu Überhitzung, plötzlichen Reifenschäden inklusive Reifenplatzern und Ablösen des Laufstreifens führen. Das kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) ● Überschreiten Sie niemals die maximale Traglast der montierten Reifen ● Überschreiten Sie niemals die zulässige Höchstgeschwindigkeit der montierten Reifen (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) Zu niedriger Reifendruck erhöht den Energieverbrauch und den Reifenverschleiß. Wenn neue Reifen das erste Mal mit hoher Geschwindigkeit gefahren werden, können sie sich geringfügig weiten und dadurch einmalig eine Luftdruckwarnung auslösen. Ersetzen Sie alte Reifen nur durch von Volkswagen für den zugehörigen Fahrzeugtyp freigegebene Reifen.
Nicht behobene Störung Wenn die Reifenkontrollanzeige eine Störung anzeigt, kann der Reifendruck nicht korrekt überwacht werden. Eine Störung der Reifenkontrollanzeige kann verschiedene Ursachen haben, z. B. das Ersetzen eines Rads oder eines Reifens. Nach dem Ersetzen eines Rads oder eines Reifens muss kontrolliert werden, ob die Kontrollleuchte eine Systemstörung anzeigt, um sicherzustellen, dass die Reifenkontrollanzeige ordnungsgemäß funktioniert (→ Reifenkontrollanzeige) Sportliche Fahrweise Die Reifenkontrollanzeige kann bei sportlicher Fahrweise, auf winterlichen oder unbefestigten Straßen oder beim Fahren mit Schneeketten verzögert oder gar nichts anzeigen. Reifenkontrollanzeige anlernen Die Reifenkontrollanzeige muss unter folgenden Bedingungen neu angelernt werden: —Wenn die Reifendrücke angepasst wurden. —Wenn ein oder mehrere Räder gewechselt wurden. —Wenn die Räder getauscht wurden, z. B. von vorn nach hinten. Die Reifenkontrollanzeige darf nur neu angelernt werden, wenn alle Reifen mit dem korrekten Reifendruck, gemessen am kalten Reifen, befüllt sind. Das Fahrzeug muss zur Messung des kalten Reifendrucks seit 3 Stunden stehen oder in dieser Zeit nur wenige Kilometer mit langsamer Geschwindigkeit gefahren sein. Schalten Sie nach einer Warnung über einen zu niedrigen Reifendruck die Zündung aus und wieder ein. Erst dann können Sie die Reifenkontrollanzeige neu anlernen. 1. Zündung einschalten. 2. Infotainment-System einschalten. 3. Fahrzeug im Infotainment-System antippen. 4. Fahrzeug (links) antippen. 5. Reifen antippen. SET antippen. 7. Wenn alle vier Reifendrücke den geforderten Werten entsprechen, OK antippen. Das System lernt nach einer Fahrzeit von mindestens 20 Minuten und unterschiedlichen Geschwindigkeiten selbstständig die neuen Werte an und überwacht sie. WARNUNG Wenn die Reifenkontrollanzeige bei einem zu hohen oder zu niedrigem Reifendruck angelernt wird, kann die Reifenkontrollanzeige falsche Warnungen oder trotz gefährlich niedrigem Reifendruck keine Warnung ausgeben.
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Problemlösungen Reifenkontrollanzeige Reifendruck niedrig Die Kontrollleuchte leuchtet gelb. Der Reifendruck eines oder mehrerer Reifen hat sich verringert oder der Reifen ist strukturell beschädigt. Fahrzeug sofort verkehrssicher anhalten. 2. Reifen auf sichtbare Beschädigungen prüfen. 3. Wenn der Reifen nicht sichtbar beschädigt ist, mit geringer Geschwindigkeit zur nächstgelegen Tankstelle fahren und Reifendrücke kontrollieren und, falls erforderlich, anpassen. 4. Wenn der Reifen beschädigt ist, beschädigtes Rad wechseln . Wenn nötig, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Oder: Beschädigtes Rad mit Pannenset abdichten und aufpumpen . 5. Reifenkontrollanzeige neu anlernen (→ Reifenkontrollanzeige) 6. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Störung der Reifenkontrollanzeige Die Kontrollleuchte blinkt etwa 1 Minute und leuchtet anschließend dauerhaft gelb. Das System ist gestört. Nicht weiterfahren! 2. Zündung aus- und wieder einschalten. (→ Reifenkontrollanzeige) 3. Reifenkontrollanzeige neu anlernen 4. Wenn die Störung weiterhin besteht, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Das Fahren auf unbefestigten Straßen für einen längeren Zeitraum oder eine sportliche Fahrweise kann die Reifenkontrollanzeige vorübergehend deaktivieren. Die Kontrollleuchte blinkt bei einer Funktionsstörung etwa 1 Minute und leuchtet anschließend dauerhaft. Die Kontrollleuchte verlischt jedoch, wenn sich die Straßenverhältnisse oder die Fahrweise ändern.
Einleitung zum Thema Radwechsel nur selbst durchführen, wenn das Fahrzeug sicher abgestellt ist, die Sicherheitsvorkehrungen und die notwendigen Tätigkeiten bekannt sind und die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung stehen. Einige Fahrzeuge werden werkseitig ohne Wagenheber und Radschlüssel ausgeliefert. In einem solchen Fall den Radwechsel von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Der werkseitig ausgelieferte Wagenheber ist nur für einen Radwechsel ausgelegt, bei dem ein Reifen am Fahrzeug beschädigt ist und gewechselt werden muss. Wenn beide Reifen einer Fahrzeugseite oder beide Reifen einer Achse oder alle Reifen beschädigt sind, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Folgende Tätigkeiten müssen durchgeführt werden, um ein Rad zu wechseln. 1. Fahrzeug für den Radwechsel vorbereiten (→ Radwechsel) (→ Radvollblende) (→ Radmittenblende) 2. Radblende oder Abdeckkappen der Radschrauben entfernen (→ Abdeckkappen der Radschrauben) (→ Radschrauben) 3. Radschrauben lockern (→ Wagenheber) 4. Wagen anheben (→ Räder und Reifen) 5. Beschädigtes Rad abnehmen und Reserverad, Reservefaltrad oder Notrad anbringen WARNUNG Ein Radwechsel am Straßenrand kann gefährlich sein. Wenn das Fahrzeug und der Arbeitsbereich nicht entsprechend abgesichert werden, können schwere Unfälle und tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Führen Sie den Radwechsel nur dann selbst durch, wenn Sie mit den notwendigen Tätigkeiten vertraut sind. Nehmen Sie ansonsten Hilfe von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb in Anspruch. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es möglich und sicher ist. ● Stellen Sie das Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr ab. ● Um das Risiko einer unbeabsichtigten Fahrzeugbewegung zu reduzieren, beenden Sie immer die Fahrbereitschaft (→ Parken)
Fahrzeug vorbereiten Checkliste → Folgende Tätigkeiten immer in der angegebenen Reihenfolge als Vorbereitungen zum Radwechsel durchführen 1. Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr abstellen. Dabei alle wichtigen Informationen zum (→ Parken) Parken beachten . Der Untergrund muss eben und fest sein. Ein schräger oder weicher Untergrund kann ein Abrutschen des Fahrzeugs vom Wagenheber zur Folge haben. Falls notwendig, eine großflächige, stabile Unterlage für den Wagenheber verwenden. (→ Mittelkonsole) 2. Warnblinkanlage einschalten 3. Alle Fahrzeuginsassen aussteigen und sich abseits vom fließenden Verkehr in Sicherheit bringen lassen, z. B. hinter die Leitplanke. Länderspezifische Vorschriften zu Warnwesten beachten. 4. Um andere Verkehrsteilnehmer auf das Fahrzeug aufmerksam zu machen, Warndreieck aufstellen. 5. Lenkrad so einstellen, dass die Räder gerade nach vorn zeigen. 6. Diagonal gegenüberliegendes Rad mit einem Stein, Klappkeilen oder einem anderen geeigneten Gegenstand blockieren. 7. Bei Anhängerbetrieb: Den Anhänger vom Zugfahrzeug abkuppeln und abstellen . 8. Bei beladenem Gepäckraum: Gepäckstücke herausnehmen. 9. Bordwerkzeug aus dem Gepäckraum nehmen. WARNUNG Die Missachtung der für die eigene Sicherheit wichtigen Checkliste kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Folgen Sie immer den Tätigkeiten in der Checkliste. ● Beachten Sie die allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen.
Radmittenblende abnehmen und anbringen Radmittenblende abnehmen Abb. 1 Radmittenblende abziehen. Die Radmittenblende dient zum Schutz der Radschrauben und muss nach dem Radwechsel wieder angebracht werden. (→ Bordwerkzeug) 1. Abziehhaken aus dem Bordwerkzeug nehmen und in eine Bohrung ( Leichtmetallrad) stecken → Abb. 1 oder an der Kante (Stahlrad) der Blende einhängen. → Abb. 1 2. Blende in Pfeilrichtung abziehen Radmittenblende anbringen 1. Radmittenblende mittig auf die Felge stecken und gegen die Felge drücken, bis sie spürbar einrastet. WARNUNG Ungeeignete Radabdeckungen und eine unsachgemäße Montage von Radabdeckungen können Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. Unsachgemäß montierte Radabdeckungen können sich während der Fahrt lösen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. ● Verwenden Sie keine beschädigten Radabdeckungen. ● Prüfen Sie, ob die Radblende am gesamten Umfang sicher eingerastet ist. WARNUNG Durch unsachgemäß montierte Radabdeckungen kann die Lufzufuhr zur Kühlung der Bremse unterbrochen oder reduziert werden. Das gilt auch bei nachträglicher Montage von Radabdeckungen. Eine unzureichende Luftzufuhr kann einen erheblich verlängerten Bremsweg zur Folge haben. Das kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Prüfen Sie, ob die Radblende am gesamten Umfang sicher eingerastet ist.
Radvollblende abnehmen und anbringen Radvollblende abnehmen Abb. 1 Radvollblende abziehen. Die Radvollblende dient zum Schutz der Radschrauben und muss nach dem Radwechsel wieder angebracht werden. (→ Bordwerkzeug) 1. Abziehhaken aus dem Bordwerkzeug nehmen 2. Abziehhaken in eine der Aussparungen der Radvollblende einhängen. 3. Radvollblende mit Abziehhaken in Pfeilrichtung abziehen. Gegebenenfalls einen Radschlüssel zum Abziehen verwenden → Abb. 1 Radvollblende anbringen 1. Korrekte Position der Anti-Diebstahl-Radschraube prüfen (→ Räder und Reifen) 2. Radvollblende so auf die Felge drücken, dass der Ventilausschnitt über dem Reifenventil sitzt. Darauf achten, dass die Blende sicher am gesamten Umfang einrastet. WARNUNG Ungeeignete Radabdeckungen und eine unsachgemäße Montage von Radabdeckungen können Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. Unsachgemäß montierte Radabdeckungen können sich während der Fahrt lösen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. ● Verwenden Sie keine beschädigten Radabdeckungen. ● Prüfen Sie, dass die Radblende am gesamten Umfang sicher eingerastet ist. WARNUNG Durch unsachgemäß montierte Radabdeckungen kann die Luftzufuhr zur Kühlung der Bremse unterbrochen oder reduziert werden. Das gilt auch bei nachträglicher Montage von Radabdeckungen. Eine unzureichende Luftzufuhr kann einen erheblich verlängerten Bremsweg zur Folge haben. Das kann schwere Unfälle und tödliche Verletzungen verursachen. ● Prüfen Sie, dass sich der Auschnitt für das Reifenventil in der Radvollblende an der richtigen Position befindet. ● Prüfen Sie, dass die Radblende am gesamten Umfang sicher eingerastet ist. HINWEIS Die Radvollblende kann fest verschraubt sein und kann beschädigt werden, wenn sie abgezogen wird.
● Ziehen Sie fest verschraubte Radvollblenden nicht gewaltsam ab. Abdeckkappen der Radschrauben abnehmen und anbringen Abdeckkappen abziehen Abb. 1 Abdeckkappen von den Radschrauben abziehen. Die Abdeckkappen dienen dem Schutz der Radschrauben und müssen nach dem Radwechsel wieder ganz aufgesteckt werden. (→ Bordwerkzeug) 1. Abziehhaken aus dem Bordwerkzeug nehmen 2. Abziehhaken durch die Öffnung in der Abdeckkappe stecken. 3. Abdeckkappe mit Abziehhaken in Pfeilrichtung abziehen → Abb. 1 Abdeckkappen aufstecken 1. Abdeckkappe bis zum Anschlag auf die Radschrauben aufstecken. Die Anti-Diebstahl-Radschraube hat eine separate Abdeckkappe. Diese passt nur auf die Anti-Diebstahl-Radschraube und nicht auf die herkömmlichen Radschrauben.
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Radschrauben lockern Abb. 1 Radwechsel: Radschrauben lockern. Zum Lockern der Radschrauben einen geeigneten Radschlüssel verwenden. Radschrauben nur etwa eine Umdrehung lockern, solange das Fahrzeug nicht mit dem Wagenheber angehoben ist. 1. Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Radschraube schieben. 2. Am Ende des Radschlüssels anfassen und Radschraube etwa eine Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn → drehen Wenn sich eine Radschraube nicht lockern lässt, vorsichtig mit dem Fuß auf das Ende des Radschlüssels drücken. Dabei am Fahrzeug festhalten und auf einen sicheren Stand achten. Anti-Diebstahl-Radschraube lockern 1. Adapter für die Anti-Diebstahl-Radschraube aus dem Bordwerkzeug nehmen. 2. Adapter bis zum Anschlag auf die Anti-Diebstahl-Radschraube schieben. 3. Radschlüssel bis zum Anschlag auf den Adapter schieben. 4. Am Ende des Radschlüssels anfassen und Radschraube etwa eine Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn → drehen Wenn sich eine Radschraube nicht lockern lässt, vorsichtig mit dem Fuß auf das Ende des Radschlüssels drücken. Dabei am Fahrzeug festhalten und auf einen sicheren Stand achten. WARNUNG Wenn die Radschrauben vor dem Anheben des Fahrzeugs entfernt oder mehr als eine Umdrehung gelöst werden, kann das Rad abfallen und das Fahrzeug kippen. Dadurch kann es zu schweren Verletzungen kommen. ● Lockern Sie Radschrauben nur etwa eine Umdrehung, solange das Fahrzeug nicht mit dem Wagenheber angehoben ist. ● Begeben Sie sich niemals mit einem Körperteil, z. B. mit dem Arm, unter das Fahrzeug, während Sie die Radschrauben lockern.
Fahrzeug anheben mit dem Wagenheber Aufnahmepunkte Abb. 1 Aufnahmepunkte für den Wagenheber. Der Wagenheber darf nur an den Verstärkungen am Unterboden angesetzt werden, die sich hinter den Markierungen → Abb. 1 an der Karosserie befinden . Es muss der Aufnahmepunkt verwendet werden, der sich bei dem zu → wechselnden Rad befindet Wagenheber ansetzen Abb. 2 Korrekte Ausrichtung des Wagenhebers. Abb. 3 Wagenheber hinten an der linken Fahrzeugseite angesetzt. Checkliste...
5. Wagenheber ausrichten und gleichzeitig die Wagenheberklaue weiter hochkurbeln, bis die Klaue den → Abb. 3 Wagenheberaufnahmepunkt unter dem Fahrzeug umfasst. 6. Wagenheber weiter hochkurbeln, bis das Rad gerade vom Boden abhebt. WARNUNG Die Missachtung der für die eigene Sicherheit wichtigen Checkliste kann Unfälle und schwere Verletzungen verursachen. ● Folgen Sie immer den Tätigkeiten in der Checkliste. ● Beachten Sie die allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen. WARNUNG Ein unsachgemäßes Benutzen des Wagenhebers kann zur Folge haben, dass das Fahrzeug vom Wagenheber abrutscht und schwere oder tödliche Verletzungen verursacht. ● Wenn mehr als ein Reifen beschädigt ist, heben Sie das Fahrzeug niemals an. ● Setzen Sie den Wagenheber nur an den beschriebenen Aufnahmepunkten an. Die Klaue des Wagenhebers muss → Abb. 3 den Steg des Unterholms sicher umfassen ● Verwenden Sie nur Wagenheber, die von Volkswagen für das Fahrzeug freigegeben sind. Andere Wagenheber könnten abrutschen, auch die für andere Volkswagen-Modelle. ● Heben Sie das Fahrzeug nur auf einem ebenen und festen Untergrund an. Ein schräger oder weicher Untergrund kann ein Abrutschen des Fahrzeugs vom Wagenheber zur Folge haben. Benutzen Sie ggf. eine großflächige, stabile Unterlage für den Wagenheber. ● Um ein Wegrutschen des Wagenhebers bei glattem Untergrund, z. B. Fliesenboden, zu verhindern, verwenden Sie eine nicht rutschende Unterlage, z. B. eine Gummimatte. ● Begeben Sie sich niemals mit einem Körperteil, z. B. mit dem Arm, unter das Fahrzeug, das nur vom Wagenheber angehoben ist. Wenn unter dem Fahrzeug gearbeitet werden soll, stützen Sie das Fahrzeug zusätzlich mit geeigneten Unterstellböcken sicher ab. Rad wechseln Rad abnehmen...
Abb. 1 Radwechsel: Radschrauben mit dem Radschlüssel abschrauben. (→ Radwechsel) 1. Checkliste beachten (→ Radschrauben) 2. Radschrauben lösen (→ Wagenheber) 3. Fahrzeug anheben → Abb. 1 4. Gelockerte Radschrauben mit dem Radschlüssel vollständig herausdrehen und auf einer sauberen Unterlage ablegen. 5. Rad abnehmen. Zweiteilige Radschrauben Für das Fahrzeug müssen zweiteilige Radschrauben verwendet werden. Bei zweiteiligen Radschrauben ist der Kugelbund lose mit dem Kopf verbunden. Es dürfen keine einteiligen Radschrauben verwendet werden. Wenn Sie unsicher sind, welche Radschrauben für Ihr Fahrzeug verwendet werden können, bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb nachfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reserverad oder Notrad anbauen Abb. 2 Radwechsel: Reifenventil 1 und Einbauorte der Anti-Diebstahl-Radschraube 2 oder 3 . (→ Reifenbeschriftung und Reifenart) 1. Auf die Laufrichtung des Reifens achten 2. Rad ansetzen. 3. Anti-Diebstahl-Radschraube mit dem Adapter im Uhrzeigersinn an der korrekten Position einschrauben und...
4. Radschrauben im Uhrzeigersinn einschrauben und leicht festziehen. 5. Fahrzeug mit dem Wagenheber absenken. → 6. Alle Radschrauben mit dem Radschlüssel fest im Uhrzeigersinn anziehen . Dabei nicht reihum vorgehen, sondern immer zu einer gegenüberliegenden Radschraube wechseln. (→ Radvollblende) (→ Radmittenblende) (→ Abdeckkappen der 7. Abdeckkappen oder Radabdeckung montieren Radschrauben) Nach dem Radwechsel 1. Bordwerkzeug reinigen und zurück in das Schaumstoffteil im Gepäckraum legen. 2. Ausgewechseltes Rad im Gepäckraum sicher verstauen. 3. Anzugsdrehmoment der Radschrauben so bald wie möglich beim nächsten Fachbetrieb prüfen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 4. Den beschädigten Reifen so bald wie möglich ersetzen lassen. Anzugsdrehmoment der Radschrauben Vorgeschriebenes Anzugsdrehmoment der Radschrauben bei Stahl- und Leichtmetallfelgen: —120 Nm (88 ft-lbs). Korrodierte und schwergängige Radschrauben müssen vor dem Prüfen des Anzugsdrehmoments erneuert und die Gewindegänge in der Radnabe gesäubert werden. Niemals die Radschrauben und die Gewindegänge in den Radnaben fetten oder ölen. Nach einem Radwechsel unverzüglich das Anzugsdrehmoment mit einem intakten Drehmomentschlüssel prüfen lassen. WARNUNG Wenn die Radschrauben mit einem zu niedrigen Anzugsdrehmoment angezogen werden, können sich die Radschrauben und damit das Rad während der Fahrt lösen. Ein stark erhöhtes Anzugsdrehmoment kann zur Beschädigung der Radschrauben und der Gewinde führen. Durch falsch angezogene oder fehlende Radschrauben kann es zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen kommen.
Wenn mehr als ein Reifen am Fahrzeug beschädigt ist, fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Das Pannenset ist nur zum Befüllen eines Reifens ausgelegt. Das Pannenset nur dann verwenden, wenn das Fahrzeug sicher abgestellt ist und die notwendigen Tätigkeiten und Sicherheitsvorkehrungen vertraut sind! Ansonsten fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Das Reifendichtmittel darf nicht verwendet werden: —Bei Schäden an der Felge. —Bei Außentemperaturen unterhalb von -20 °C (-4 °F). —Bei Schnitten oder Einstichen im Reifen, die größer als 4 mm sind. —Wenn mit sehr niedrigem Reifendruck oder luftleerem Reifen gefahren wurde. —Wenn das Haltbarkeitsdatum auf der Reifenfüllflasche abgelaufen ist. —Wenn ein Fremdkörper aus dem Reifen entfernt worden ist. —In Verbindung mit Mobilitätsreifen. Ob Ihr Fahrzeug mit Mobilitätsreifen ausgestattet ist, erkennen Sie an dem Schriftzug „Seal“ an der Reifenaußenseite. WARNUNG Die Verwendung des Pannensets am Straßenrand kann gefährlich sein. Wenn das Fahrzeug und der Arbeitsbereich nicht entsprechend abgesichert werden, können schwere Unfälle und tödliche Verletzungen die Folge sein. ● Verwenden Sie das Pannenset nur dann, wenn Sie mit den notwendigen Tätigkeiten vertraut sind. Nehmen Sie ansonsten Hilfe von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb in Anspruch. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es möglich und sicher ist. (→ Für den Notfall) (→ Parken) ● Stellen Sie das Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr ab ● Stellen Sie sicher, dass der Untergrund eben und fest ist. ● Alle Mitfahrer und insbesondere Kinder müssen sich immer in sicherer Entfernung und außerhalb des Arbeitsbereichs aufhalten. ● Um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen, schalten Sie die Warnblinkanlage ein und stellen Sie das Warndreieck auf. ● Wenn Sie das Pannenset verwenden, heben Sie das Fahrzeug niemals mit einen Wagenheber an, auch wenn der Wagenheber für das Fahrzeug zugelassen ist. WARNUNG...
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Ein mit Dichtungsmittel befüllter Reifen hat nicht die gleichen Fahreigenschaften wie ein unbeschädigter Reifen. Zu starke Beanspruchung des abgedichteten Reifens kann zu schweren Unfällen und tödlichen Verletzungen führen. ● Fahren Sie niemals schneller als 80 km/h ( 50 mph). ● Vermeiden Sie starke Beschleunigungen, harte Bremsungen und rasante Kurvenfahrten. ● Fahren Sie mit maximal 80 km/h (50 mph) nicht länger als 10 Minuten und kontrollieren Sie danach den Reifen. ● Lassen Sie einen mit dem Pannenset abgedichteten Reifen sofort ersetzen. Das Pannenset ist nur für den Notfall bis zum Erreichen des nächsten qualifizierten Fachbetriebs gedacht. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. VORSICHT Das Dichtungsmittel kann bei Hautkontakt schädlich sein. ● Entfernen Sie das Dichtungsmittel bei Hautkontakt sofort mit einem Lappen oder einem anderen geeigneten Gegenstand von der Haut. ● Bewahren Sie das Pannenset außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Entsorgen Sie gebrauchtes oder abgelaufenes Dichtungsmittel nach den gesetzlichen Vorschriften. Eine neue Reifenfüllflasche ist bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Beachten Sie die separate Bedienungsanleitung des Pannenset- Herstellers. Fahrzeug vorbereiten Checkliste → Folgende Tätigkeiten immer in der angegebenen Reihenfolge durchführen 1. Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr und auf ebenen und festen Untergrund abstellen. (→ Parken) Dabei alle wichtigen Informationen zum Parken beachten 2. Warnblinkanlage einschalten (→ Mittelkonsole) 3. Alle Fahrzeuginsassen aussteigen und sich abseits vom fließenden Verkehr in Sicherheit bringen lassen, z. B. hinter die Leitplanke. Länderspezifische Vorschriften zu Warnwesten beachten.
Reifen abdichten und aufpumpen Das Pannenset befindet sich im Gepäckraum unter dem Bodenbelag. Reifen abdichten Abb. 1 Bestandteile des Pannensets (Prinzipdarstellung). 1 Aufkleber mit der Geschwindigkeitsangabe „max. 80 km/h“ oder „max. 50 mph“. 2 Einfüllschlauch mit Verschlussstopfen. 3 Reifenfüllflasche. 4 Ersatz-Ventileinsatz. 5 Ventileinsatzdreher. → Abb. 1 5 Der Ventileinsatzdreher hat am unteren Ende einen Schlitz, in den der Ventileinsatz passt. Nur so kann der Ventileinsatz aus dem Reifenventil heraus- und wieder hineingedreht werden. Das gilt auch für den Ersatz-Ventileinsatz → Abb. 1 1 1. Aufkleber aus dem Pannenset im Blickfeld des Fahrers auf die Instrumententafel kleben. 2. Ventilkappe vom Reifenventil abschrauben. → Abb. 1 5 3. Mit dem Ventileinsatzdreher den Ventileinsatz aus dem Reifenventil herausdrehen und auf einen sauberen Untergrund legen. → Abb. 1 3 4. Reifenfüllflasche einige Male kräftig hin und her schütteln. → Abb. 1 2 5. Einfüllschlauch fest im Uhrzeigersinn auf die Reifenfüllflasche schrauben. Die Folie am Verschluss wird automatisch durchstoßen.
Reifen aufpumpen Abb. 2 Kompressor des Pannensets (Prinzipdarstellung). 1 12-Volt-Kabelstecker. 2 EIN- und AUS-Schalter. 3 Reifendruckanzeige. 4 Luftablassschraube. 5 Reifenfüllschlauch. 6 Kompressor. Anstelle der Luftablassschraube kann auch eine Taste am Kompressor vorhanden sein. Der Kompressor aus dem Pannenset darf an der 12-Volt-Steckdose betrieben werden, auch wenn die Leistungsangabe auf dem Typschild des Kompressors die maximale Leistungsaufnahme der Steckdose überschreitet. 1. Reifenfüllschlauch → Abb. 2 des Kompressors fest auf das Reifenventil schrauben. 4 zugedreht ist. → Abb. 2 2. Sicherstellen, dass die Luftablassschraube 3. Fahrbereitschaft des Fahrzeugs herstellen. 1 in eine 12-Volt-Steckdose im Fahrzeug stecken → Abb. 2 (→ Steckdosen) 4. 12-Volt-Kabelstecker 2 einschalten. → Abb. 2 5. Kompressor mit dem EIN- und AUS-Schalter 6. Kompressor so lange laufen lassen, bis 2,0 – 2,5 bar (29 – 36 psi/200 – 250 kPa) erreicht sind. Maximale →...
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→ Abb. 1 5 → Abb. 1 2. Reifenfüllschlauch wieder anschließen und den Reifendruck an der Reifendruckanzeige ablesen. 1,3 bar (19 psi/130 kPa) und niedriger: → 1. Nicht weiterfahren! Der Reifen lässt sich mit dem Pannenset nicht ausreichend abdichten . Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. 1,4 bar (20 psi/140 kPa) und höher: 1. Reifendruck wieder auf den richtigen Wert korrigieren. 2. Fahrt vorsichtig zum nächsten hierfür qualifizierten Fachbetrieb mit maximal 80 km/h (50 mph) fortsetzen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. 3. Bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb beschädigten Reifen ersetzen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Der Reifenfüllschlauch und der Kompressor können beim Aufpumpen heiß werden und bei Berührung Verbrennungen verursachen. ● Schützen Sie Hände und Haut vor heißen Teilen. ● Legen Sie den heißen Reifenfüllschlauch und den heißen Kompressor nicht auf brennbaren Materialien ab. ● Lassen Sie den Reifenfüllschlauch und den Kompressor abkühlen, bevor Sie sie verstauen. WARNUNG Wenn der defekte Reifen mit dem Pannenset nicht ausreichend abgedichtet werden kann, verliert der Reifen bei der Fahrt Luft. Dadurch kann es zu Reifenversagen, Verlust der Fahrzeugkontrolle, Unfällen, schweren Verletzungen und zum Tod kommen. ● Wenn sich der Reifen nicht auf mindestens 2,0 bar ( 29 psi/200 kPa) aufpumpen lässt, ist die Beschädigung zu groß. Das Dichtungsmittel ist nicht in der Lage, den Reifen abzudichten. Fahren Sie nicht weiter und nehmen Sie...
HINWEIS Der Kompressor kann durch längeren Betrieb überhitzen und beschädigt werden. ● Schalten Sie den Kompressor nach spätestens 8 Minuten Laufzeit aus. ● Lassen Sie den Kompressor einige Minuten abkühlen, bevor Sie ihn erneut einschalten. Reifenbeschriftung und Reifenart Abb. 1 Internationale Reifenbeschriftung. → Abb. 1 , Reifenbeschriftung (Beispiel), Bedeutung Individuelle Reifenbezeichnung des Herstellers. Produktname Der Reifen entspricht den gesetzlichen Anforderungen des Verkehrsministeriums der USA, zuständig für Reifensicherheitsnormen (Department of Transportation). Reifen- Identifikationsnummer (TIN – eventuell nur auf der Radinnenseite) und JHCO CHWS 2213 Herstellungsdatum: Kennbuchstabe des herstellenden Werks und JHCO CHWS Angaben des Reifenherstellers zur Reifengröße und zu Reifenmerkmalen. 2213 Herstellungsdatum: 22. Woche im Jahr 2013. Informationen für Endverbraucher über Vergleichswerte zu vorgegebenen Basisreifen ( genormte Testverfahren) : Relative Lebenserwartung des Reifens, bezogen auf einen US-spezifischen Standardtest. Ein Reifen mit der Angabe 280 nutzt sich 2,8 Mal langsamer ab als der...
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MAX INFLATION US-Begrenzung für den maximalen Luftdruck. 350 KPA (51 psi/3,51 bar) M+S oder M/S Kennzeichnung für wintertaugliche Reifen (Matsch- und Schnee-Reifen) oder (→ Winterreifen) . Spikereifen sind hinter dem S mit einem E gekennzeichnet. Kennzeichnet die Position des Verschleißanzeigers (Tread Wear Indicator) (→ Profiltiefe und Verschleißanzeiger) Markenname , Hersteller. Logo Kennzeichnung für Volkswagen Original Reifen . Herstellungsland. Made in Germany Länderspezifische Kennzeichnung für China (China Compulsory Certification). Länderspezifische Kennzeichnung für Brasilien. 023 Kennzeichnung nach internationalen Vorschriften mit Nummer des Genehmigungslands. Genehmigte Reifen nach ECE-Regelung sind mit E , Reifen nach E4 e4 0200477-b EG-Regelung mit e gekennzeichnet. Anschließend folgt die mehrstellige Genehmigungsnummer. Schlauchloser Radialreifen. RADIAL TUBELESS Größenbezeichnung: Kennzeichnung für Personenkraftwagen.
P 195 / 65 R 15 XL Höhen- und Breitenverhältnis in %. → Abb. 1 , Reifenbeschriftung (Beispiel), Bedeutung Gürtelbauart-Kennbuchstabe für radial. Felgendurchmesser in Zoll. Reifen in verstärkter Ausführung („Extra Load“). MAX LOAD US-Lastangabe für die maximale Zuladung pro Rad. 615 KG (1235 LBS) Angaben zu den Bestandteilen des Reifenunterbaus: SIDEWALL 1 PLY RAYON 1 Lage Rayon (Kunstseide). TREAD 4 PLIES Angaben zu den Bestandteilen der Lauffläche: 1 RAYON + In dem Beispiel befinden sich unter der Lauffläche 4 Lagen: 1 Lage Rayon 2 STEEL + (Kunstseide), 2 Stahlgürtellagen und 1 Nylonlage. 1 NYLON Die TINTINTire Identification Number: Reifen-Identifikationsnummer. ist die Seriennummer des Reifens. Die Reifenbeschriftung ist auf beiden Seiten vorhanden. Gegebenenfalls finden sich nur auf einer Reifenseite bestimmte Kennzeichnungen, z. B. die Reifen-Identifikationsnummer und das Herstellungsdatum. Bei eventuell weiteren vorhandenen Ziffern handelt es sich um interne Kennzeichnungen des Reifenherstellers oder länderspezifische Kennzeichnungen. Niederquerschnittsreifen Niederquerschnittsreifen bieten im Vergleich zu anderen Rad-Reifen-Kombinationen eine breitere Lauffläche und einen größeren Felgendurchmesser bei geringer Höhe der Reifenflanke. Niederquerschnittsreifen verbessern die Fahreigenschaften und die Präzision. Auf schlechten Straßen und Wegen kann es jedoch zu Komforteinschränkungen kommen. Laufrichtungsgebundene Reifen Bei laufrichtungsgebundenen Reifen ist die Reifenflanke mit Pfeilen markiert. Die angegebene Laufrichtung muss unbedingt eingehalten werden. Dadurch werden die optimalen Laufeigenschaften sichergestellt. Wenn ein Reifen dennoch entgegen der vorgesehenen Laufrichtung montiert wird, unbedingt sorgfältiger fahren, da der Reifen nicht mehr bestimmungsgemäß verwendet wird. Der Reifen muss so schnell wie möglich ersetzt oder in der richtigen Laufrichtung montiert werden. Asymmetrische Reifen Asymmetrische Reifen berücksichtigen das Verhalten der inneren und äußeren Bereiche des Profilmusters. Bei asymmetrischen Reifen ist die Reifenflanke mit Innen- und Außenseite markiert. Die Position des Reifens auf der Felge unbedingt einhalten.
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425 kg (936 lbs) 462 kg (1018 lbs) 487 kg (1073 lbs) 515 kg (1135 lbs) 545 kg (1201 lbs) 560 kg (1234 lbs) 615 kg (1355 lbs) 630 kg (1388 lbs) 650 kg (1433 lbs) 690 kg (1521 lbs) 730 kg (1609 lbs) 775 kg (1708 lbs) 800 kg (1763 lbs) 825 kg (1818 lbs)
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850 kg (1873 lbs) 875 kg (1929 lbs) 900 kg (1984 lbs) Geschwindigkeitskennbuchstaben Der Geschwindigkeitskennbuchstabe gibt an, mit welcher Höchstgeschwindigkeit der Reifen gefahren werden darf. max. 150 km/h (93 mph) max. 160 km/h (99 mph) max. 170 km/h (106 mph) max. 180 km/h (112 mph) max. 190 km/h (118 mph) max. 200 km/h (125 mph) max. 210 km/h (130 mph) max. 240 km/h (149 mph) max. 270 km/h (168 mph)
über 240 km/h (149 mph), je nach Hersteller auch ZR. Traglast und Geschwindigkeitsbereich von Reifen Fahrzeuge innerhalb der EU und sog. EU-Anwenderstaaten erhalten eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung ( COC- Papier). Die EG-Übereinstimmungsbescheinigung enthält Angaben zu Größe und Durchmesser sowie zur Tragfähigkeit und zum Geschwindigkeitsbereich der von Volkswagen für den zugehörigen Fahrzeugtyp freigegebenen Reifen. Ob für das Fahrzeug eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung vorliegt, lässt sich anhand des Typschilds ermitteln . —Wenn das Typschild die mit „Erlaubnis“ bezeichnete Zeile enthält, besitzt das Fahrzeug eine EG- Übereinstimmungsbescheinigung. —Wenn kein Typschild vorliegt oder wenn die Zeile „Erlaubnis“ fehlt, besitzt das Fahrzeug keine EG- Übereinstimmungsbescheinigung.
Service-Arbeiten und digitaler Serviceplan Speichern der durchgeführten Service-Arbeiten („Digitaler Serviceplan“) Die Service-Nachweise werden von Ihrem hierfür qualifizierten Fachbetrieb in einem zentralen System gespeichert. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Durch diese transparente Dokumentation der Service-Historie sind Ihre durchgeführten Service-Arbeiten jederzeit reproduzierbar. Volkswagen empfiehlt, sich nach jedem durchgeführten Service einen ausgedruckten Service-Nachweis aushändigen zu lassen, der die im System gespeicherten Service-Arbeiten enthält. Regelmäßige Service-Arbeiten am Fahrzeug dienen nicht nur der Werterhaltung des Fahrzeugs, sondern tragen auch zur Betriebs- und Verkehrssicherheit bei. Deshalb Service-Arbeiten gemäß den Volkswagen Richtlinien durchführen lassen. Bei jedem neuen Service wird der bisherige Service-Nachweis durch einen aktuellen Ausdruck ersetzt. In einigen Ländern ist der digitale Serviceplan nicht verfügbar. Ihr hierfür qualifizierter Fachbetrieb informiert Sie in diesem Fall über die Dokumentation der Service-Arbeiten. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Service-Arbeiten Im digitalen Serviceplan werden folgende Angaben von Ihrem hierfür qualifizierten Fachbetrieb oder Volkswagen Partner dokumentiert: —Wann welcher Service durchgeführt wurde. —Ob eine Reparaturempfehlung gegeben wurde, z. B. dass demnächst die Bremsbeläge gewechselt werden sollten. —Ob Sie spezielle Wünsche für oder bei der Wartung hatten. Ihr Service-Berater vermerkt diese auf dem Auftrag. —Welche Bauteile und Betriebsflüssigkeiten gewechselt wurden. —Wann Ihr nächster Service-Termin ist. Art und Umfang der Service-Arbeiten können von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren. Die fahrzeugindividuellen Tätigkeiten können bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erfragt werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unzureichender Service und das Missachten der Service-Intervalle kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Lassen Sie Service-Arbeiten bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Volkswagen ist nicht verantwortlich für Schäden am Fahrzeug, die aufgrund von unzureichendem Service oder mangelnder Teileverfügbarkeit entstehen.
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Inspektion Service-Ereignis Service-Intervall Nach Service-Intervall-Anzeige Inspektion oder spätestens nach 2 Jahren. In einigen Ländern werden die Service-Ereignisse abweichend zu den angegebenen Service-Intervallen durchgeführt. Nähere Informationen sind bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wie erkenne ich, welche Service-Art mein Fahrzeug hat? Die Service-Art des Fahrzeugs kann bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erfragt werden. Volkswagen empfiehlt dafür den Volkswagen Partner. Service-Anzeige (→ Service-Intervall- Die Service-Anzeige im digitalen Kombi-Instrument informiert über eine fällige Inspektion Anzeige) . Wenn notwendig, können dann auch fällige Zusatzarbeiten durchgeführt werden, z. B. Bremsflüssigkeitswechsel.
Informationen zu den Betriebsbedingungen Die vorgegebenen Service-Intervalle und -Umfänge sind grundsätzlich auf normale Betriebsbedingungen abgestimmt. Bei erschwerten Betriebsbedingungen ist es notwendig, einige Tätigkeiten bereits vor Fälligkeit des nächsten Service oder zwischen den angegebenen Service-Intervallen ausführen zu lassen. Erschwerte Betriebsbedingungen sind unter anderem: —Betrieb in Gebieten mit hoher Staubbelastung. —Häufiger Anhängerbetrieb. —Überwiegender Winterbetrieb. Das gilt insbesondere für folgende Bauteile ( ausstattungsabhängig): —Aktiv-Kombifilter. —Air Care-Aktiv-Kombifilter. Der Service-Berater Ihres Fachbetriebs berät Sie gern, ob bei den Betriebsbedingungen Ihres Fahrzeugs Arbeiten zwischen den normalen Service-Intervallen erforderlich werden können. WARNUNG Unzureichender Service und das Missachten der Service-Intervalle kann zum Liegenbleiben im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Lassen Sie Service-Arbeiten bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Volkswagen ist nicht verantwortlich für Schäden am Fahrzeug, die aufgrund von unzureichendem Service oder mangelnder Teileverfügbarkeit entstehen.
Service-Umfänge Zu den Service-Umfängen zählen alle Inspektionsarbeiten und Wartungsarbeiten, die notwendig sind, um Ihr Fahrzeug betriebs- und verkehrssicher zu halten (abhängig von den Betriebsbedingungen und Fahrzeugausstattungen, z. B. Motor, Getriebe oder Betriebsstoffe). Welche Tätigkeiten im Detail für Ihr Fahrzeug notwendig sind, erfahren Sie bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Oder Sie erkundigen sich im elektronischen Reparatur- und Werkstattinformationssystem erWin (→ Reparaturen und technische Änderungen) Inspektionsarbeiten Beispielsweise können die nachfolgend aufgeführten Systeme geprüft werden. Elektrik —12-Volt-Fahrzeugbatterie: wenn notwendig ersetzen. —Beleuchtung. —Hochvoltkomponenten. —Hupe. —Scheinwerfereinstellung. —Service-Intervall-Anzeige zurücksetzen. Motor und Getriebe —Getriebe und Achsantrieb. —Kühlsystem. —Motor und Bauteile im Frontraum. Fahrwerk —Achsgelenke und Spurstangen. —Bereifung. —Bremsanlage. —Gelenkschutzhüllen. —Koppelstangen- und Stabilisatorlager. —Pannenset. —Lenkung. —Stoßdämpfer und Schraubenfedern. Karosserie —Frontscheibe. —Korrosion der Karosserie. —Scheibenwischanlage und Scheibenwaschanlage. —Türfeststeller. —Unterboden. 1. Probefahrt durchführen. Wartungsarbeiten Ergänzend zu den Inspektionsarbeiten müssen abhängig von den Betriebsbedingungen und Fahrzeugausstattungen, z. B. Motor, Getriebe oder Betriebsstoffe, weitere Wartungsarbeiten an Ihrem Fahrzeug durchgeführt werden. Diese...
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und laufleistungsabhängig oder nur zeitabhängig oder laufleistungsabhängig . Beispielsweise können nachfolgend aufgeführte Betriebsstoffe oder Bauteile gewechselt werden. —Aktiv-Kombifilter. —Bremsflüssigkeit. Es ist auch möglich, Wartungsarbeiten außerhalb der angezeigten Service-Ereignisse durchführen zu lassen. Aus technischen Gründen, z. B. ständige Weiterentwicklung von Bauteilen, können sich die Service-Umfänge ändern. Ihr hierfür qualifizierter Fachbetrieb ist immer aktuell über Veränderungen informiert. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Hinweise zur Fahrzeugpflege Regelmäßige, sachkundige Pflege dient der Erhaltung Ihres Fahrzeugs. Je länger Verschmutzungen auf den Oberflächen von Fahrzeugteilen haften bleiben, desto schwieriger kann die Reinigung und Pflege sein. Langes Einwirken kann dazu führen, dass sich Verschmutzungen nicht mehr entfernen lassen. Bei Fragen zu Pflegeprodukten oder nicht aufgeführten Fahrzeugteilen wenden Sie sich an Ihren hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Geeignetes Zubehör ist bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb erhältlich. Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Volkswagen Zubehör, welches Sie beim Volkswagen Partner erwerben können. Beachten Sie die Anwendungshinweise auf der Verpackung. WARNUNG Unsachgemäße Pflege und Reinigung von Fahrzeugteilen kann die Sicherheitsausstattungen des Fahrzeugs, z. B. die Airbag-Module, irreparabel beschädigen und diese beeinträchtigen. Das kann bei einem Unfall schwere Verletzungen verursachen. ● Reinigen und pflegen Sie Fahrzeugteile nur gemäß den Herstelleranweisungen. ● Verwenden Sie immer freigegebene oder empfohlene Reinigungsmittel. ● Verwenden Sie keine lösemittelhaltigen Reiniger. WARNUNG Unsachgemäße Reinigung des Fahrzeugs kann zu schweren Verletzungen führen. ● Schützen Sie Hände und Arme vor scharfkantigen Teilen, z. B. beim Reinigen der Innenseiten der Radhäuser.
einzuatmen. ● Benutzen Sie niemals Terpentin, Motoröl, Kraftstoff, Nagellackentferner oder andere leicht flüchtige Flüssigkeiten zur Fahrzeugpflege. HINWEIS Verschmutzungen mit aggressiven und lösemittelhaltigen Bestandteilen können die Fahrzeugausstattung irreparabel beschädigen, z. B. schon bei kurzem Einwirken auf Sitzbezügen oder Dekorteilen. ● Lassen Sie Verschmutzungen nicht eintrocknen. ● Lassen Sie hartnäckige Flecken von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb entfernen. Fahrzeug waschen Eine regelmäßige Fahrzeugwäsche beugt der Einwirkung von Verunreinigungen vor, die den Lack schädigen können. Matt lackierte Fahrzeuge bedürfen aufgrund der besonderen Lackeigenschaften einer speziellen Pflege. Um die Fahrzeugwäsche für ihr Fahrzeug richtig und sachgemäß durchzuführen, beachten Sie die folgenden → → Informationen WARNUNG Nach einer Fahrzeugwäsche kann die Bremswirkung wegen feuchter bzw. im Winter vereister Bremsscheiben und Bremsbeläge verzögert einsetzen. Der Bremsweg verlängert sich. Das kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Führen Sie einige vorsichtige Bremsungen durch, um die Bremsen zu trocknen und von Eis zu befreien, wenn es die Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulassen. HINWEIS Eine unsachgemäße Fahrzeugwäsche kann schwere Fahrzeugschäden verursachen. ● Folgen Sie immer den beschriebenen Tätigkeiten zur Fahrzeugpflege und -reinigung. ● Halten Sie sich immer an die Anweisungen des Herstellers. ● Waschen Sie das Fahrzeug nicht in der prallen Sonne. HINWEIS Nasse Fahrzeugteile können bei kalter Witterung einfrieren und in der Funktion beeinträchtigt werden. ● Richten Sie bei kalter Witterung niemals einen Wasserstrahl direkt auf Türen oder die Heckklappe. Beseitigung von hartnäckigem Schmutz auf Mattlack —Anhaftende Insekten oder Vogelkot möglichst sofort mit Wasser einweichen und mit einem Spezialreiniger für Mattlacke einsprühen. —Teerspritzer auf der Lackoberfläche mit handelsüblichen Teerentfernern beseitigen. Rückstände dürfen nicht durch intensives Reiben entfernt werden.
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→ —Informationen des Waschanlagenbetreibers beachten, insbesondere bei Anbauteilen am Fahrzeug, z. B. Spoiler ✓ Die Fenster sind geschlossen und die Außenspiegel sind angeklappt. Das Fahrzeug muss rollfähig sein. ✓ Die elektronische Parkbremse ist ausgeschaltet. Fahrzeuge mit Lenkungssperre: Wenn das Fahrzeug in der Waschanlage mechanisch gezogen wird ( Waschstraße), ✓ (→ Lenkung) darf die Lenkung nicht verriegeln (→ Regen-Lichtsensor) ✓ Die Scheibenwischer und der Regen-Lichtsensor sind ausgeschaltet. ✓ Die Auto-Hold-Funktion ist ausgeschaltet. Wenn vorhanden: Die Dachantenne wurde abgeschraubt. ✓ HINWEIS Waschanlagen, die Konturen mechanisch abtasten, können das Fahrzeug und Anbauteile beschädigen, z. B. Spoiler. ● Beachten Sie die Informationen des Waschanlagenbetreibers, insbesondere bei Anbauteilen am Fahrzeug. Hochdruckreiniger Abb. 1 Warnschild: Keinen Hochdruckreiniger im gekennzeichneten Bereich verwenden. —Niemals Rotationsdüsen verwenden! Herstellerhinweise beachten. —Nur Wasser bis maximal +60 °C (+140 °F) verwenden. —Wasserstrahl gleichmäßig mit einem Abstand der Spritzdüse von mindestens 50 cm ( 20 in) zu allen Fahrzeugteilen bewegen. —Wasserstrahl nicht zu lange auf die gleiche Stelle richten. —Wasserstrahl möglichst indirekt auf empfindliche Fahrzeugteile richten, z. B. Gummidichtungen, Seitenscheiben, Glanzleisten, Reifen, Sensoren, Kameralinsen, Dekor- und Schutzfolien. —Niemals Vereiste oder schneebedeckte Fensterscheiben mit einem Hochdruckreiniger reinigen. Handwäsche Vereinzelte Verunreinigungen auf dem Lack können mit Reinigungsknete beseitigt werden. 1. Das Fahrzeug mit reichlich Wasser von Staub und groben Verschmutzungen reinigen.
WARNUNG Ein unsachgemäßer Umgang mit einem Hochdruckreiniger kann das Hochvoltsystem sowie das 12-Volt-Bordnetz beschädigen. Dies kann Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Richten Sie niemals den Strahl eines Hochdruckreinigers direkt auf orangefarbene Hochvoltkabel, auf Bauteile des Hochvoltsystems sowie des 12-Volt-Bordnetzes. HINWEIS Eine unsachgemäße Fahrzeugwäsche kann die Lackoberfläche beschädigen und den Mattlack-Effekt zerstören. ● Verwenden Sie niemals Waschprogramme mit Wachskonservierung. ● Verwenden Sie zur Reinigung nur festkörper- bzw. schleifmittelfreie Reinigungsmittel, z. B. Reinigungsshampoos oder Insektenentferner. ● Benutzen Sie keine Insektenschwämme bzw. raue Schwämme. HINWEIS Die Abflüsse des Wasserkastens können durch Laub und Schmutz verstopfen. Nicht ablaufendes Wasser kann in den Fahrzeuginnenraum gelangen und zu Schäden führen. ● Entfernen Sie Laub und andere lose Gegenstände mit einem Sauger oder von Hand. ● Lassen Sie den Bereich unter der gelochten Abdeckung in regelmäßigen Abständen von einem Fachbetrieb reinigen. ● Achten Sie darauf, dass keine größeren Wassermengen in den Wasserkasten gelangen, z. B. durch einen Hochdruckreiniger. Waschen Sie das Fahrzeug nur auf speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen. Dort wird verhindert, dass das eventuell durch Öl verunreinigte Schmutzwasser in das Abwasser gelangt. Fahrzeug außen pflegen und reinigen Die folgende Übersicht gibt Empfehlungen zur Reinigung und Pflege einzelner Fahrzeugteile. HINWEIS Unsachgemäße Reinigung und Pflege kann Fahrzeugschäden verursachen. ● Halten Sie sich immer an die Herstelleranweisungen. ● Verwenden Sie keine zu harten oder kratzenden Reinigungsgegenstände. Fensterscheiben, Glasoberflächen —Wachsrückstände, z. B. von Pflegemitteln, mit einem geeigneten Glasreiniger oder mit dem Volkswagen Original Reinigungstuch entfernen. —Schnee mit einem Handfeger entfernen.
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— Eis mit einen Kunststoffschaber entfernen. Dabei immer nur in eine Richtung schieben. —Vereisungen mit einem geeigneten Enteiser oder mit Volkswagen Original Enteiser auftauen. —Scheibenwischerblätter reinigen oder gegebenenfalls wechseln. Lack Um die Lackschicht nicht abzutragen, Oberflächen stets vorsichtig behandeln. —Leichte Verunreinigungen, z. B. Ablagerungen, Insektenrückstände, Kosmetika, sofort mit einem sauberen, weichen Tuch und milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser oder mit Reinigungsknete beseitigen. —Flugrostablagerung mit Seifenlösung befeuchten. Anschließend mit Reinigungsknetmasse entfernen. —Korrosion von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb entfernen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. —Bei Lackschäden einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen und den Lackschaden beseitigen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Eine Konservierung schützt den Fahrzeuglack. Spätestens, wenn auf dem sauberen Lack das Wasser nicht mehr deutlich abperlt, sollte das Fahrzeug mit einem Wachskonservierer erneut geschützt werden. —Bei Mattlack auf das gereinigte Fahrzeug ein Spezialwachs für Mattlacke mit einem Softschwamm auftragen. Überschüssiges Wachs mit einem Mikrofasertuch entfernen. —Auch wenn in der automatischen Waschanlage regelmäßig ein Wachskonservierer angewendet wird, empfiehlt Volkswagen, den Fahrzeuglack mindestens zweimal im Jahr mit einem geeigneten Hartwachs oder mit Volkswagen Original Hartwachs zu schützen. —Nur wenn der Lack des Fahrzeugs unansehnlich geworden ist und mit Konservierungsmitteln kein Glanz mehr erzielt werden kann, ist ein Polieren erforderlich. Niemals matt lackierte Oberflächen polieren. Die Oberfläche wird durch das Aufglänzen des Lacks irreparabel beschädigt. Wasserkasten, Frontraum Abb. 1 Zwischen Frontraum und Frontscheibe: Wasserkasten (Prinzipdarstellung). WARNUNG Bei Arbeiten im Frontraum besteht Unfall- und Brandgefahr. Es kann zu schweren Verletzungen kommen. ● Beachten Sie vor jeder Arbeit im Frontraum unbedingt die notwendigen Tätigkeiten und die (→ Im Motorraum) Sicherheitsvorkehrungen ● Wenn Sie mit den Arbeiten nicht vertraut sind, lassen Sie die notwendigen Arbeiten von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
HINWEIS Die Abflüsse des Wasserkastens können durch Laub und Schmutz verstopfen. Nicht ablaufendes Wasser kann in den Fahrzeuginnenraum gelangen und zu Schäden führen. ● Lassen Sie den Bereich unter der gelochten Abdeckung regelmäßig von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb reinigen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. → Abb. 1 → —Laub und andere lose Gegenstände mit einem Sauger oder von Hand entfernen → —Reinigung des Frontraums immer von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Manuell in den Wasserkasten eingebrachtes Wasser, z. B. mit einem Hochdruckreiniger, kann erhebliche Fahrzeugbeschädigungen verursachen. Sensoren, Kameralinsen Abb. 2 Im Fahrzeugheck: Rückfahrkamera am Grifftaster (Prinzipdarstellung). —Bereich vor den Sensoren oder der Kamera mit einem weichen Tuch und lösemittelfreiem Reinigungsmittel reinigen. —Sensitive Flächen des Regen-Lichtsensors und das Kamerasichtfenster an der Frontscheibe wie F ensterscheiben, Glasoberflächen reinigen (ausstattungsabhängig). —Schnee mit einem Handfeger entfernen. —Niemals warmes oder heißes Wasser verwenden. —Vereisungen mit einem geeigneten Enteiser oder mit Volkswagen Original Enteiser auftauen. Rückfahrkamera reinigen 1. Elektronische Parkbremse einschalten. 2. Zündung einschalten. 3. Wählhebelstellung R einlegen. Das Kamerabild der Rückfahrkamera wird angezeigt. 4. Funktionsfläche Kamera Einstellungen im Infotainment-System antippen. 5. Funktionsfläche Reinigen antippen.
—Verunreinigungen wie bei Lack entfernen. Für matte Dekorfolien einen geeigneten Kunststoffreiniger oder Volkswagen Original Kunststoffreiniger verwenden. —Alle drei Monate das schmutz- und staubfreie Fahrzeug mit flüssigem Hartwachs behandeln. Zum Auftragen nur saubere, weiche Mikrofasertücher verwenden. Kein Heißwachs verwenden, auch nicht in Waschanlagen! —Hartnäckige Verunreinigungen: Behutsam mit Spiritus entfernen und anschließend mit warmem Wasser abspülen. Bei Dekor- und Schutzfolien wird die Haltbarkeit und Farbgebung durch Umwelteinflüsse wie Sonneneinstrahlungen, Feuchtigkeit, Luftverschmutzungen, Steinschläge usw. beeinflusst. Dekorfolien können nach etwa ein bis drei Jahren, Schutzfolien nach etwa zwei bis drei Jahren Gebrauchs- und Alterungsspuren aufweisen. In sehr heißen Klimazonen können Dekorfolien innerhalb von einem Jahr und Schutzfolien innerhalb des zweiten Jahres etwas verblassen. Zierteile aus verchromtem Kunststoff, aus Aluminium oder Edelstahl —Oberfläche mit einem geeigneten Chrom- und Aluminiumpflegemittel oder mit Volkswagen Original Chrom- und Aluminiumpflegemittel reinigen. —Verchromte Zierteile können mit einem geeigneten Hartwachs oder mit Volkswagen Original Hartwachs konserviert werden. Scheinwerfer, Rückleuchten —Verunreinigungen mit einem weichen, durchfeuchteten Schwamm mit milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser entfernen. Keine alkohol- und lösemittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden. —Hartnäckige Verunreinigungen mit einem geeigneten Chrom- und Aluminiumpflegemittel oder mit Volkswagen Original Chrom- und Aluminiumpflegemittel entfernen. Räder —Verunreinigungen und Streusalz mit viel Wasser entfernen. —Verschmutzte Leichtmetallräder mit einem geeigneten Felgenreiniger oder mit Volkswagen Original Felgenreiniger reinigen. Volkswagen empfiehlt, die Felgen alle drei Monate mit einem geeigneten Hartwachs oder mit Volkswagen Original Hartwachs einzureiben. —Beschädigte Schutzlackschicht sofort mit einem Lackstift ausbessern. Gegebenenfalls einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. —Bremsabrieb mit einem geeigneten Felgenreiniger oder mit Volkswagen Original Felgenreiniger entfernen. Türschließzylinder 1. Türschließzylinder mit einem geeigneten Türschlossenteiser oder mit Volkswagen Original Enteiser aufzutauen. Keine Türschlossenteiser mit fettlösenden Substanzen verwenden. Die folgende Übersicht gibt Empfehlungen zur Reinigung und Pflege einzelner Fahrzeugteile. HINWEIS Eine unsachgemäße Reinigung und Pflege kann Fahrzeugschäden verursachen. ● Folgen Sie immer den beschriebenen Tätigkeiten zur Fahrzeugpflege und -reinigung. ● Verwenden Sie keine Dampfreiniger, Bürsten, harte Schwämme usw.
● Lassen Sie hartnäckige Flecken durch einen qualifizierten Fachbetrieb entfernen. Fensterscheiben —Fensterscheiben mit einem Glasreiniger reinigen. —Fensterscheiben mit einem sauberen Fensterleder oder mit einem fusselfreien Tuch trocken wischen. Textilien, Mikrofaserstoff, Kunstleder —Oberflächlich anhaftende Schmutzteilchen regelmäßig mit einem Staubsauger entfernen, damit das Material nicht durch Scheuern dauerhaft beschädigt wird. —Verunreinigungen mit einem geeigneten Innenreiniger oder mit Volkswagen Original Innenreiniger entfernen. —Bei Verunreinigungen auf Fettbasis einen geeigneten Innenreiniger oder Volkswagen Original Innenreiniger verwenden, z. B. bei Öl. Gelöste Fett- und Farbstoffanteile mit einem saugfähigen Tuch abtupfen. Gegebenenfalls mit Wasser nachbehandeln. —Bei Verunreinigungen, z. B. durch Kugelschreiber oder Nagellack, einen geeigneten Innenreiniger oder Volkswagen Original Innenreiniger verwenden. Gegebenenfalls mit milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser nachbehandeln. —Niemals Lederpflegemittel, Lösemittel, Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenentferner oder Ähnliches verwenden. —Niemals Hochdruckreiniger, Dampfstrahler und Kältespray verwenden. Naturleder —Frische Verunreinigungen mit einem Baumwolltuch und milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser entfernen. Keine Flüssigkeiten in die Nähte einsickern lassen. —Bei Verunreinigungen, z. B. durch Kugelschreiber oder Nagellack, einen geeigneten Lederreiniger oder Volkswagen Original Lederreiniger verwenden. —Eingetrocknete Flecken mit einem geeigneten Lederreiniger oder mit Volkswagen Original Lederreiniger behandeln. —Bei Verunreinigungen auf Fettbasis die frischen Flecken mit einem saugfähigen Tuch entfernen, z. B. bei Öl. —Regelmäßig und nach jeder Reinigung Lederpflege für Sitzmöbel auftragen. Bei längeren Standzeiten im Freien sollte das Leder durch Abdecken vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Leder niemals mit Lösemitteln, Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenentferner oder Ähnlichem behandeln. Kunststoffteile —Mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen. —Wenn sich hartnäckige Verunreinigungen nicht mit etwas milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser entfernen lassen, ggf. ein lösemittelfreies Kunststoffreinigungsmittel verwenden oder Volkswagen Original Kunststoffreiniger. Zierteile, Zierleisten aus Chrom, Aluminium oder Edelstahl —Mit einem sauberen, weichen Tuch und milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser in staubfreier Umgebung reinigen. —Eloxierte Oberflächen mit einem geeigneten Chrom- und Aluminiumpflegemittel oder mit Volkswagen Original Chrom- und Aluminiumpflegemittel pflegen.
Bedienelemente 1. Gröbere sowie schwer zugängliche Verschmutzungen mit einem weichen Pinsel entfernen. 2. Ein sauberes, weiches Tuch und etwas milde Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser verwenden. Flüssigkeiten dürfen nicht in die Bedienelemente geraten. Displays und Bildschirme Display des Kombi-Instruments und Bildschirm des Infotainment-Systems nicht in trockenem Zustand reinigen. 1. Infotainment-System zum Reinigen vorübergehend ausschalten. 2. Geeignetes Reinigungstuch oder Volkswagen Original Reinigungstuch mit etwas Wasser, geeignetem Glasreiniger oder mit LCD-Cleaner verwenden. HINWEIS Das Head-up-Display kann während der Reinigung aus der Führungsschiene geraten oder durch Reinigungsmittel beschädigt werden. ● Reinigen Sie niemals das Head-up-Display mit zu großem Druck. ● Reinigen Sie das Head-up-Display nur mit milden Reinigungsmitteln und einem weichen, sauberen Tuch. Gummidichtungen —Mit einem weichen, fusselfreien Tuch und viel Wasser reinigen. — Regelmäßig mit einer geeigneten Gummipflege oder mit Volkswagen Original Gummipflege behandeln. Sicherheitsgurte 1. Sicherheitsgurt vollständig herausziehen und Gurtband ausgerollt lassen. 2. Groben Schmutz mit einer weichen Bürste entfernen. 3. Sicherheitsgurt mit milder Seifenlösung aus maximal zwei Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser reinigen. 4. Gurtgewebe vollständig trocknen lassen, dann aufrollen. WARNUNG Unsachgemäße Reinigung der Sicherheitsgurte, deren Verankerungen und der Gurtaufrollautomaten kann zu Beschädigungen führen und die Funktion beeinträchtigen. Bei Unfällen kann dies zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Nehmen Sie für die Reinigung niemals Änderungen an den Sicherheitsgurten vor. ● Reinigen Sie niemals die Sicherheitsgurte und deren Bestandteile mit chemischen Mitteln.
Sitzbezüge reinigen Wenn Kleidung, z. B. Jeansstoffe, auf die Sitzbezüge abfärben, dann handelt es sich nicht um einen Mangel am Bezugsstoff. Sollten Sie die Sitzbezüge selber reinigen wollen, beachten Sie unbedingt, dass in den Sitzbezügen Teile des Airbag-Systems und elektrische Steckverbindungen verbaut sind. Durch eine unsachgemäße Reinigung oder Durchnässung können diese Bauteile beschädigt oder gestört werden. Dies kann in der Folge auch an anderen Stellen zu Schäden an der elektrischen Anlage des Fahrzeugs führen → Ausstattungsabhängig sind in Sitzflächen mit Sitzheizung elektrische Bauteile und Steckverbindungen eingebaut, die bei unsachgemäßer Reinigung oder Behandlung beschädigt werden können. Dies kann auch Schäden an anderer Stelle der elektrischen Anlage des Fahrzeugs zur Folge haben. —Niemals Hochdruckreiniger, Dampfstrahler und Kältespray verwenden. —Niemals Sitzbezüge durchnässen. —Niemals Sitzheizung einschalten, um die Sitze zu trocknen. —Keine Waschpasten oder Feinwaschmittellösungen verwenden. —Bei Unsicherheit einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unsachgemäße Pflege und Reinigung von Fahrzeugteilen können die Sicherheitsausstattungen des Fahrzeugs, z. B. die Airbag-Module, irreparabel beschädigen und diese beeinträchtigen. Das kann bei einem Unfall schwere Verletzungen verursachen. ● Verwenden Sie immer freigegebene oder empfohlene Reinigungsmittel. ● Verwenden Sie keine lösemittelhaltigen Reiniger. ● Reinigen und pflegen Sie Fahrzeugteile nur gemäß den Herstelleranweisungen. Die durch eine gebrauchsübliche Nutzung erkennbaren Verschleiß- und Verschmutzungsspuren sind naturgemäß bei hellen Materialien im Fahrzeuginnenraum leichter erkennbar. Diese Gebrauchspuren sind unvermeidbar und stellen eine auch durch die normale Nutzung unvermeidbare Alterung dar. Bitte beachten Sie die entsprechenden Pflegehinweise. Lassen Sie sich vor dem Kauf von Zubehör, Ersatzteilen oder Betriebsmitteln von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb beraten, z. B. wenn das Fahrzeug nachträglich mit Zubehör ausgestattet werden soll oder wenn Teile ausgetauscht werden müssen. Der hierfür qualifizierte Fachbetrieb informiert über gesetzliche Bestimmungen und Empfehlungen für Zubehör, Ersatzteile und Betriebsmittel. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Volkswagen Originalteilen oder Volkswagen Originalzubehör, das Sie beim Volkswagen Partner erwerben können. Hierfür hat Volkswagen die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung festgestellt. Ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb ist außerdem auf die fachgerechte Montage spezialisiert. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Erzeugnisse, die nicht von Volkswagen freigegeben sind, können von Volkswagen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung für das Fahrzeug trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilt werden. Daher kann Volkswagen auch nicht dafür einstehen, selbst wenn im Einzelfall eine Abnahme durch einen amtlich anerkannten...
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WARNUNG Das Verwenden von ungeeigneten Ersatzteilen und Zubehörteilen kann zu Fehlfunktionen am Fahrzeug führen. Das gilt auch für unsachgemäß durchgeführte Arbeiten, Änderungen und Reparaturen. Es kann zu Fahrzeugbeschädigungen und Unfällen mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Lassen Sie Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Fachbetriebe haben die erforderlichen Werkzeuge, Diagnosegeräte, Reparaturinformationen und das qualifizierte Personal. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Montieren Sie nur Teile am Fahrzeug, die in der Ausführung und in ihren Eigenschaften den werkseitig verbauten Teilen entsprechen. ● Verwenden Sie nur Felgen-Reifen-Kombinationen, die von Volkswagen für den Fahrzeugtyp freigegeben sind. WARNUNG Gegenstände im Entfaltungsbereich der Airbags können bei Auslösung der Airbags durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden. Das kann schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Befestigen oder positionieren Sie niemals Gegenstände im Entfaltungsbereich der Airbags. Sensoren und Kameras Unsachgemäße Reparaturen, bauliche Veränderungen am Fahrzeug, z. B. „Tieferlegen“, nachträglich montierte Anbauteile oder Änderungen an Verkleidungen können dazu führen, dass Sensoren oder Kameras verstellt oder → beschädigt werden. Dadurch können wichtige Funktionen von Fahrerassistenzsystemen beeinträchtigt werden —Beachten Sie die Positionen von Sensoren und Kameras am Fahrzeug in den Fahrzeugübersichten. Anbauten oder Änderungen im Bereich von Sensoren und Kameras WARNUNG Wenn der Bereich vor und um Sensoren und Kameras verdeckt ist, z. b. durch Kennzeichen, Kennzeichenträger mit Zierrahmen, zusätzlich angebrachte Folien sowie Lackierungen auf den Sensoren oder Ähnlichem, können Funktionen der Fahrerassistenzsysteme beeinträchtigt werden. Der Ausfall der Fahrerassistenzsysteme kann Unfälle und schwere oder tödlich Verletzungen zur Folge haben. ● Bringen Sie keine zusätzlichen Folien vor und um Sensoren an. ● Montieren Sie das Kennzeichen oder den Kennzeichenträger mit Zierrahmen nur an der dafür vorgeschriebenen Position. Informieren Sie sich immer bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb, wenn Sie ein Kennzeichen oder einen Kennzeichenträger mit Zierrahmen anbauen wollen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. HINWEIS Unsachgemäßer Anbau von Kennzeichen bzw. Kennzeichenträgern mit Zierrahmen kann Fahrzeugteile beschädigen, wie z. B. Leitungen oder Sensoren.
Wenn der Bereich um Sensoren und Kameras beschädigt wird, z. B. durch Steinschlag oder Stöße beim Parken, können Funktionen der Fahrerassistenzsysteme beeinträchtigt werden. Der Ausfall der Fahrerassistenzsysteme kann Unfälle und schwere oder tödlich Verletzungen zur Folge haben. ● Lassen Sie bei Beschädigungen im Bereich der Sensoren und Kameras das Bauteil von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb tauschen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Nachdem Bauteile ausgewechselt wurden, müssen die Sensoren und Kameras ggf. von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb eingestellt und kalibriert werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Wenn die Frontscheibe im Sichtbereich der Sensoren und Kamera beschädigt wurde, z. B. durch Steinschläge, muss die Frontscheibe ausgewechselt werden. Eine Reparatur des Steinschlags kann Fehlfunktionen und Funktionsstörungen der Fahrerassistenzsysteme verursachen. Nachdem die Frontscheibe ausgewechselt wurden, müssen die Kamera und Sensoren von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb eingestellt und kalibriert werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reparaturen und technische Änderungen → Bei Reparaturen und technischen Änderungen müssen die Richtlinien von Volkswagen eingehalten werden Eingriffe an den elektronischen Bauteilen und deren Software können zu Funktionsstörungen führen. Aufgrund der Vernetzung von elektronischen Bauteilen können diese Störungen auch nicht direkt betroffene Systeme beeinträchtigen. Dies bedeutet, dass die Betriebssicherheit des Fahrzeugs erheblich gefährdet sein kann, ein erhöhter Verschleiß von Fahrzeugteilen eintreten und schließlich die Fahrzeug-Betriebserlaubnis erlöschen kann. Der Volkswagen Partner kann für Schäden keine Gewähr übernehmen, die infolge unsachgemäßer Reparaturen und technischer Änderungen entstehen. Der Volkswagen Partner ist nicht für Schäden verantwortlich, die infolge unsachgemäßer Reparaturen und technischer Änderungen entstehen. Solche Schäden sind auch nicht durch die Volkswagen Garantie abgedeckt. Alle Reparaturen und technische Änderungen von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner mit Volkswagen Originalteilen ® Volkswagen Reparaturinformationen Volkswagen Service-Informationen und offizielle Volkswagen Reparaturinformationen können kostenpflichtig bezogen werden. Kunden in Europa, Asien, Australien, Afrika, Mittel- und Südamerika: Wenden Sie sich an einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Oder registrieren Sie sich im Internetportal erWin (Elektronische Reparatur- und Werkstattinformation): https://erwin.volkswagen.de Kunden in Nordamerika und Kanada: Wenn Sie gedruckte Service-Informationen bestellen möchten, wenden Sie sich bitte an: Volkswagen Technical Literature Ordering Center literature.vw.com Außerdem können Sie sich im Internetportal e rWin registrieren: https://erwin.vw.com...
Stoffe und Zubereitungen. Die Montageunterlagen der Umrüstungen sind vom Fahrzeughalter aufzubewahren und im Falle einer Fahrzeugverschrottung dem ausführenden Demontagebetrieb bei der Fahrzeugübergabe auszuhändigen. Auf diese Weise soll die umweltgerechte Verwertung sichergestellt werden, auch für umgerüstete Fahrzeuge. Triebwerkunterschutz Ein Triebwerkunterschutz kann das Risiko von Beschädigungen der Fahrzeugunterseite reduzieren, z. B. wenn über Bordsteine, auf Grundstückseinfahrten oder auf unbefestigten Straßen gefahren wird. Den nachträglichen Einbau von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Ein Triebwerkunterschutz ist ggf. nicht in allen Ländern erhältlich. WARNUNG Unsachgemäß durchgeführte Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug können die Wirksamkeit der Fahrerassistenzsysteme und der auslösenden Airbags beeinträchtigen. Das kann Funktionsstörungen verursachen sowie zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Lassen Sie Reparaturen und Änderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unsachgemäß durchgeführte Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug, z. B. durch ungeeignete Teile, können Fahrzeugbeschädigungen, Unfälle und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. ● Montieren Sie nur Teile am Fahrzeug, die in der Ausführung und in ihren Eigenschaften den werkseitig verbauten Teilen entsprechen. ● Verwenden Sie nur Felgen-Reifen-Kombinationen, die von Volkswagen für den Wagentyp freigegeben sind. ● Lassen Sie Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Volkswagen Originalteilen oder Volkswagen Originalzubehör. Hierfür hat Volkswagen die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung festgestellt. WARNUNG Eine nicht bestimmungsgemäße Nutzung der Diagnose- Anschlussbuchse kann Funktionsstörungen verursachen und zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Lesen Sie niemals selbst den Ereignisspeicher über die Diagnose-Anschlussbuchse aus. ● Laden Sie niemals selbst Daten über die Diagnose- Anschlussbuchse in das Fahrzeug. ● Lassen Sie den Ereignisspeicher über die Diagnose- Anschlussbuchse nur von einem hierfür qualifizierten...
Fachbetrieb auslesen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Reparaturen und Beeinträchtigungen am Airbag-System → Bei Reparaturen und technischen Änderungen müssen die Richtlinien von Volkswagen eingehalten werden Änderungen und Reparaturen am vorderen Stoßfänger, den Türen, den Vordersitzen, am Dachhimmel oder an der Karosserie nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. An diesen Fahrzeugteilen können sich Systemkomponenten und Sensoren des Airbag-Systems befinden. Bei allen Arbeiten am Airbag-System sowie bei dem Aus- und Einbau von Systemteilen wegen anderer Reparaturarbeiten können Teile des Airbag-Systems beschädigt werden. Das kann zur Folge haben, dass die Airbags im Falle eines Unfalls nicht richtig oder gar nicht auslösen. Damit die Wirksamkeit der Airbags nicht beeinträchtigt wird und ausgebaute Teile keine Verletzungen und Umweltverschmutzungen verursachen, müssen Vorschriften beachtet werden. Diese Vorschriften sind hierfür qualifizierten Fachbetrieben bekannt. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Eine Veränderung an der Radaufhängung des Fahrzeugs kann die Funktionsweise des Airbag-Systems bei einem Aufprall beeinträchtigen. Zum Beispiel können durch Verwendung von Felgen-Reifen-Kombinationen, die nicht von Volkswagen freigegeben wurden, durch Tieferlegen des Fahrzeugs, durch Veränderung der Federungshärte einschließlich der Federn, der Federbeine, der Stoßdämpfer usw. die Kräfte verändert werden, die von den Airbag- Sensoren gemessen und an das elektronische Steuergerät übermittelt werden. Einige Änderungen an der Radaufhängung können z. B. die von den Sensoren gemessenen Kräfte erhöhen und das Airbag-System in Aufprallszenarien auslösen lassen, in denen es normalerweise nicht auslösen würde, wenn die Änderungen nicht durchgeführt worden wären. Andere Änderungen können die von den Sensoren gemessenen Kräfte reduzieren und ein Auslösen des Airbags verhindern, wenn er auslösen sollte. WARNUNG Das Verwenden von ungeeigneten Ersatzteilen und Zubehörteilen kann Schäden und Funktionsstörungen am Fahrzeug verursachen und die Wirksamkeit des Airbag-Systems beeinträchtigen. Das gilt auch für unsachgemäß durchgeführte Arbeiten, Änderungen und Reparaturen. Es kann zu Fahrzeugbeschädigungen und Unfällen mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Lassen Sie Reparaturen und Veränderungen am Fahrzeug nur von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb durchführen. Fachbetriebe haben die erforderlichen Werkzeuge, Diagnosegeräte, Reparaturinformationen und das qualifizierte Personal. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. ● Beachten Sie, dass Airbag-Module nicht repariert werden können, sondern ersetzt werden müssen. ● Bauen Sie niemals aus Altfahrzeugen ausgebaute oder aus dem Recycling stammende Airbag-Teile ins Fahrzeug ein. ● Montieren Sie nur Teile am Fahrzeug, die in der Ausführung und in ihren Eigenschaften den werkseitig verbauten Teilen entsprechen.
Mobilfunk im Fahrzeug Elektromagnetische Strahlung Bei Betrieb eines Mobiltelefons oder Funkgeräts ohne Anschluss an die Außenantenne wird die elektromagnetische Strahlung nicht optimal nach außen abgeleitet. Eine erhöhte Strahlung im Fahrzeuginnenraum kann vor allem bei → schlechtem Empfang auftreten, z. B. in ländlichen Gegenden. Es kann ein Risiko für die Gesundheit bestehen Ausstattungsabhängig kann eine geeignete Telefonschnittstelle genutzt werden, um das Mobiltelefon mit der Außenantenne zu verbinden. Die Verbindungsqualität verbessert sich und die Reichweite wird vergrößert. Telefonieren Das Telefonieren im Fahrzeug ist in vielen Ländern nur über eine Freisprecheinrichtung erlaubt, z. B. über eine → Bluetooth -Verbindung. Mobiltelefon vor Gebrauch an einer geeigneten Halterung befestigen oder rutschsicher ® in vorhandenen Ablagefächern verstauen, z. B. in der Mittelkonsole. Funken Für den Betrieb von Funkgeräten gesetzliche Vorschriften und die Betriebsanleitung des Herstellers beachten. Der nachträgliche Einbau von Funkgeräten ist genehmigungspflichtig. Weitere Informationen zum Einbau eines Funkgeräts bei einem qualifizierten Fachbetrieb erfragen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. WARNUNG Unbefestigte oder nicht richtig befestigte Mobiltelefone können bei einem plötzlichen Fahr- oder Bremsmanöver sowie bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und schwere Verletzungen verursachen. ● Befestigen bzw. verstauen Sie das Mobiltelefon und das Zubehör sicher und außerhalb der Entfaltungsbereiche der Airbags. WARNUNG Beim Betreiben eines Mobiltelefons bzw. Funkgeräts ohne Anschluss an eine Außenantenne können im Fahrzeug die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung überschritten werden. Das gilt auch bei einer nicht ordnungsgemäß installierten Außenantenne. Das kann die Gesundheit von Fahrer und Fahrzeuginsassen gefährden. ● Halten Sie zwischen den Antennen des Geräts und einem aktiven medizinischen Implantat, z. B. einem Herzschrittmacher, einen Mindestabstand von etwa 20 cm (etwa 8 in). ● Tragen Sie ein betriebsbereites Gerät nicht in unmittelbarer Nähe oder direkt über einem aktiven medizinischen Implantat, z. B. in der Brusttasche. ● Schalten Sie das Gerät bei Verdacht auf Interferenzen mit einem aktiven medizinischen Implantat sowie einem anderen medizinischen Gerät sofort aus.
Gewährleistung der Volkswagen Partner Volkswagen Partner leisten Gewähr für die Mangelfreiheit der von ihnen verkauften Fahrzeuge und erfüllen Garantieansprüche. Einzelheiten zu den Gewährleistungs- und Garantiebedingungen entnehmen Sie bitte Ihrem Kaufvertrag oder wenden Sie sich an Ihren Volkswagen Partner.
Lack- und Karosseriegewährleistung Volkswagen Partner leisten Gewähr für Lack und Karosserie für die von ihnen verkauften Fahrzeuge. Ergänzend zu den Gewährleistungsbedingungen für fabrikneue Volkswagen Automobile - laut Kaufvertrag - leistet der Volkswagen Partner für das von ihm verkaufte Fahrzeug Gewähr dafür, dass für eine bestimmte Dauer keine Lackmängel und Durchrostungen an der Karosserie auftreten: —Eine dreijährige Gewährleistung gegen Lackmängel. —Eine zwölfjährige Gewährleistung gegen Durchrostung. Eine Durchrostung in diesem Sinne ist eine Blechperforation an der Karosserie, die von der Innenseite (Hohlraum) zur Außenseite fortgeschritten ist. Wenn dennoch derartige Schäden entstehen, werden sie durch Instandsetzung ohne Berechnung der Lohn- und Materialkosten durch jeden Volkswagen Partner beseitigt. Gewährleistungsausschluss In folgenden Fällen bestehen keine Gewährleistungsansprüche: —Bei Schäden, die auf äußere Einwirkung oder unzureichende Pflege zurückzuführen sind. —Bei Mängeln an Karosserie oder Lack, die nicht rechtzeitig nach Herstellervorschrift beseitigt werden. —Bei Durchrostungen, die im ursächlichen Zusammenhang damit stehen, dass bei Karosseriereparaturen nicht nach Herstellervorschrift instand gesetzt wurde. Nach durchgeführter Karosseriereparatur oder Lackierung bestätigt Ihnen der Volkswagen Partner die Gewährleistung gegen Durchrostung für den instand gesetzten Bereich.
Garantie für die Hochvoltbatterie für Elektro- und Hybridfahrzeuge Ergänzend zu den oben genannten Gewährleistungen und Garantien erfüllen Volkswagen Partner auch die in vielen Ländern bestehende Garantie für Hochvoltbatterien. Einzelheiten zu den Garantiebedingungen entnehmen Sie bitte Ihrem Kaufvertrag oder wenden Sie sich an Ihren Volkswagen Partner.
Datenspeicher und Datenschutzinformationen Gilt in EU-Ländern, in denen die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union wirksam ist: Datenverarbeitung im Fahrzeug In Ihrem Fahrzeug sind elektronische Steuergeräte verbaut. Steuergeräte verarbeiten Daten, die sie z. B. von Fahrzeug-Sensoren empfangen, selbst generieren oder untereinander austauschen. Einige Steuergeräte sind für das sichere Funktionieren Ihres Fahrzeugs erforderlich, weitere unterstützen Sie beim Fahren (Fahrerassistenzsysteme), andere ermöglichen Komfortfunktionen oder zusätzliche Funktionen des Infotainment-Systems. Personenbezug Jedes Fahrzeug ist mit einer eindeutigen Fahrgestellnummer gekennzeichnet. Diese Fahrzeug- Identifizierungsnummer ist z. B. in Deutschland über eine Auskunft beim Kraftfahrtbundesamt auf den gegenwärtigen und ehemalige Halter des Fahrzeugs rückführbar. Es gibt auch weitere Möglichkeiten aus dem Fahrzeug erhobene Daten auf den Halter oder Fahrer zurückzuführen, z. B. über das Kennzeichen. Die von Steuergeräten generierten oder verarbeiteten Daten können daher personenbezogen sein oder unter bestimmten Voraussetzungen personenbezogen werden. Je nachdem, welche Fahrzeugdaten vorliegen, sind gegebenenfalls Rückschlüsse möglich, z. B. auf Ihr Fahrverhalten, Ihren Standort oder Ihre Fahrtroute bzw. auf das Nutzungsverhalten. Ihre Rechte im Hinblick auf den Datenschutz Gemäß geltendem Datenschutzrecht haben Sie bestimmte Rechte gegenüber Volkswagen, wenn Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Danach steht Ihnen ein unentgeltlicher und umfassender Auskunftsanspruch gegenüber Volkswagen sowie Dritten, z. B. beauftragte Pannendienste oder Fachbetriebe, Anbieter von Online-Diensten im Fahrzeug, zu, sofern diese personenbezogene Daten von Ihnen gespeichert haben. Dabei dürfen Sie Auskunft darüber verlangen, welche Daten zu Ihrer Person zu welchem Zweck gespeichert sind und woher die Daten stammen. Ihr Auskunftsanspruch umfasst auch die Übermittlung der Daten an andere Stellen. Weitere Informationen zu Ihren gesetzlichen Rechten, z. B. Ihr Recht auf Löschung oder Berichtigung von Daten, finden Sie in den jeweils anwendbaren Datenschutzhinweisen auf der Internetseite von Volkswagen, inklusive der Kontaktdaten und einem Hinweis auf den Datenschutzbeauftragten. Daten, die nur lokal im Fahrzeug gespeichert sind, können Sie mit fachkundiger Unterstützung, z. B. in einem Fachbetrieb, gegebenenfalls gegen ein Entgelt auslesen lassen. In der We Connect Datenschutzerklärung finden Sie detaillierte Informationen zur Datenverarbeitung. Bitte lesen Sie die Datenschutzerklärung in Ihrem Infotainment-System Menü Rechtliches. Gesetzliche Anforderungen zur Offenlegung von Daten Soweit gesetzliche Vorschriften bestehen, ist Volkswagen grundsätzlich dazu verpflichtet, auf Anforderungen von staatlichen Stellen im erforderlichen Umfang bei Volkswagen gespeicherte Daten im Einzelfall herauszugeben, z. B. bei der Aufklärung einer Straftat. Staatliche Stellen sind im Rahmen des geltenden Rechts auch dazu befugt, im Einzelfall selbst Daten aus Fahrzeugen auszulesen. So können etwa aus dem Airbag-Steuergerät im Falle eines Unfalls Informationen ausgelesen werden, die helfen können, diesen aufzuklären. Betriebsdaten im Fahrzeug...
Fahrzeugzustand, Bauteilbeanspruchung, Wartungsbedarfe sowie technische Ereignisse und Fehler temporär oder dauerhaft dokumentieren zu können. Gespeichert werden je nach technischer Ausstattung: —Betriebszustände von Systemkomponenten, z. B. Füllstände, Reifendruck, Status der Fahrzeugbatterie. —Störungen und Defekte in wichtigen Systemkomponenten, z. B. Licht, Bremsen. —Reaktionen der Systeme in speziellen Fahrsituationen, z. B. Auslösen eines Airbags, Einsetzen von Stabilitätsregelungssystemen. —Informationen zu fahrzeugschädigenden Ereignissen. In besonderen Fällen, z. B. wenn das Fahrzeug eine Fehlfunktion erkannt hat, kann es erforderlich sein, Daten zu speichern, die eigentlich nur flüchtig wären. Wenn Sie Serviceleistungen, z. B. Reparaturleistungen oder Wartungsarbeiten, in Anspruch nehmen, können, sofern erforderlich, die gespeicherten Betriebsdaten zusammen mit der Fahrzeug-Identifizierungsnummer ausgelesen und genutzt werden. Das Auslesen kann durch Mitarbeiter des Servicenetzes, z. B. Fachbetrieben, oder Dritte, z. B. Pannendienste, aus dem Fahrzeug erfolgen. Gleiches gilt für Garantiefälle und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Das Auslesen erfolgt über den gesetzlich vorgeschriebenen O BD -Anschluss („On-Board-Diagnose“) im Fahrzeug. Die ausgelesenen Betriebsdaten dokumentieren technische Zustände des Fahrzeugs oder einzelner Komponenten, helfen bei der Fehlerdiagnose, der Einhaltung von Gewährleistungsverpflichtungen und bei der Qualitätsverbesserung. Diese Daten, insbesondere Informationen über Bauteilbeanspruchung, technische Ereignisse, Fehlbedienungen und andere Fehler, werden hierfür zusammen mit der Fahrzeug-Identifizierungsnummer gegebenenfalls an Volkswagen übermittelt. Darüber hinaus unterliegt der Hersteller der Produkthaftung. Auch dafür verwendet Volkswagen Betriebsdaten aus Fahrzeugen, etwa für Rückrufaktionen. Diese Daten können auch dazu genutzt werden, Ansprüche des Kunden auf Gewährleistung und Garantie zu prüfen. Fehlerspeicher im Fahrzeug können im Rahmen von Reparatur- oder Servicearbeiten oder auf Ihren Wunsch hin durch einen Servicebetrieb zurückgesetzt werden. Umprogrammieren von Steuergeräten Grundsätzlich sind alle Daten für die Steuerung von Komponenten in den Steuergeräten gespeichert. Einige Komfortfunktionen können über spezielle Werkstattgeräte umprogrammiert werden. Wenn die Komfortfunktionen umprogrammiert werden, stimmen die entsprechenden Angaben und Beschreibungen in dieser Betriebsanleitung nicht mehr mit den ursprünglichen Funktionen überein. Die Umprogrammierung von einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb im digitalen Serviceplan eintragen lassen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Informationen über eine mögliche Umprogrammierung kennt ein hierfür qualifizierter Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Komfortfunktionen Sie können Komforteinstellungen (Personalisierung) im Fahrzeug speichern und jederzeit ändern bzw. zurücksetzen. Dazu gehören in Abhängigkeit von der jeweiligen Ausstattung z. B.: —Einstellungen der Sitz- und Lenkradpositionen. —Fahrwerks- und Klimatisierungseinstellungen.
Dazu gehören in Abhängigkeit von der jeweiligen Ausstattung z. B.: —Mediendaten zur Wiedergabe von Musik, Filmen oder Fotos in einem Infotainment-System. —Adressbuchdaten zur Nutzung in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung oder einem Navigationssystem. —Eingegebene Navigationsziele. —Daten über die Inanspruchnahme von Online-Diensten. Diese Daten können lokal im Fahrzeug gespeichert werden oder sie befinden sich auf einem Gerät, das Sie mit dem Fahrzeug verbunden haben, z. B. Mobiltelefon, USB-Stick oder MP3-Player. Sofern diese Daten im Fahrzeug gespeichert werden, können Sie sie jederzeit löschen. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt ausschließlich auf Ihren Wunsch, insbesondere im Rahmen der Nutzung von Online-Diensten entsprechend der von Ihnen gewählten Einstellungen. Integration von Mobiltelefonen Sofern Ihr Fahrzeug entsprechend ausgestattet ist, können Sie Ihr Mobiltelefon oder ein anderes mobiles Endgerät mit dem Fahrzeug verbinden, so dass Sie dieses bei entsprechender Ausstattung über die im Fahrzeug integrierten Bedienelemente steuern können. Dabei können Bild und Ton des Mobiltelefons über das Infotainment-System ausgegeben werden. Gleichzeitig werden an Ihr Mobiltelefon bestimmte Informationen übertragen. Dazu gehören - je nach der jeweiligen Art der Integration - Positionsdaten und weitere allgemeine Fahrzeuginformationen. Informieren Sie sich hierzu über die Anzeige von Anwendungsprogrammen im Infotainment-System. Dies ermöglicht eine Nutzung ausgewählter Apps des Mobiltelefons, z. B. Navigation oder Musikwiedergabe. Eine weitere Interaktion zwischen Mobiltelefon und Fahrzeug, insbesondere ein aktiver Zugriff auf Fahrzeugdaten, erfolgt nicht. Die Art der weiteren Datenverarbeitung wird durch den Anbieter der jeweils verwendeten App bestimmt. Ob und welche Einstellungen Sie dazu vornehmen können, hängt von der jeweiligen App und dem Betriebssystem Ihres Mobiltelefons ab. Online-Dienste Sofern Ihr Fahrzeug über eine Funknetzanbindung verfügt, ermöglicht diese den Austausch von Daten zwischen Ihrem Fahrzeug und weiteren Systemen. Die Funknetzanbindung wird durch eine fahrzeugeigene Sende- und Empfangseinheit oder über von Ihnen eingebrachte mobile Endgeräte, z. B. Mobiltelefone, ermöglicht. Über diese Funknetzanbindung können Online-Funktionen genutzt werden. Dazu zählen Online-Dienste und Anwendungsprogramme (Apps), die Ihnen durch Volkswagen oder durch andere Anbieter bereitgestellt werden. Herstellereigene Dienste Bei Online-Diensten von Volkswagen werden die jeweiligen Funktionen an geeigneter Stelle, z. B. in einer eigenen Dienstebeschreibung oder auf einer Internetseite, durch Volkswagen beschrieben und die damit verbundenen datenschutzrechtlichen Informationen gegeben. Zur Erbringung von Online-Diensten können personenbezogene Daten verwendet werden. Der Datenaustausch hierzu erfolgt über eine geschützte Verbindung, z. B. mit den dafür vorgesehenen IT-Systemen des Herstellers. Eine über die Bereitstellung von Diensten hinausgehende Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich auf Basis einer gesetzlichen Erlaubnis, einer vertraglichen Abrede oder aufgrund einer Einwilligung. Sie können die zum Teil kostenpflichtigen Dienste und Funktionen, und in manchen Fällen auch die gesamte Datenverbindung des Fahrzeugs, aktivieren oder deaktivieren. Hiervon ausgenommen sind insbesondere gesetzlich vorgeschriebene Funktionen und Dienste, z. B. Notrufsysteme.
Dienste Dritter Sofern die Möglichkeit besteht, Online-Dienste anderer Anbieter als des Herstellers zu nutzen, unterliegen diese Dienste der ausschließlichen Verantwortung sowie den Datenschutz- und Nutzungsbedingungen des jeweiligen Anbieters. Auf die hierbei ausgetauschten Inhalte hat Volkswagen keinen Einfluss. Bitte informieren Sie sich deshalb über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten im Rahmen von Diensten Dritter beim jeweiligen Diensteanbieter. Unfalldatenspeicher (Event Data Recorder) Dieses Fahrzeug ist mit einem Unfalldatenspeicher ausgerüstet. Hauptaufgabe eines Unfalldatenspeichers ist es, in besonderen Unfallszenarien oder unfallartigen Situationen, z. B. einer Airbag-Auslösung oder dem Aufprall auf ein Hindernis auf der Straße, Daten aufzuzeichnen, welche die Analyse unterstützen, wie sich ein Fahrzeugsystem verhalten hat. Der Unfalldatenspeicher ist dafür vorgesehen, Daten der Fahrdynamik und des Rückhaltesystems für einen kurzen Zeitraum von 30 Sekunden oder weniger aufzuzeichnen. Der Unfalldatenspeicher dieses Fahrzeugs ist für die Aufzeichnung u. a. folgender Daten vorgesehen: —Wie diverse Systeme in Ihrem Fahrzeug funktioniert haben. —Ob die Fahrer- und Beifahrersicherheitsgurte angeschnallt/befestigt waren. — Wie weit (wenn überhaupt) der Fahrer Brems- und/oder Gaspedal betätigt hat. —Wie schnell das Fahrzeug gefahren ist. Diese Daten helfen dabei, ein besseres Verständnis der Umstände in den Situationen zu erlangen, in denen Unfälle und Verletzungen auftreten. Darüber hinaus werden auch Daten von Fahrerassistenzsystemen erfasst. Neben Informationen darüber, ob die Systeme ein- oder ausgeschaltet, nur eingeschränkt verfügbar oder inaktiv waren, lässt sich auch nachvollziehen, ob diese Funktionen in den oben beschriebenen Situationen das Fahrzeug gelenkt, beschleunigt oder abgebremst haben. Je nach Fahrzeugausstattung gehören dazu z. B.: —Automatische Distanzregelung. —Spurhalteassistent. —Parkassistenten. —Notbremsfunktionen. EDR-Daten werden nur dann von Ihrem Fahrzeug aufgezeichnet, wenn eine ungewöhnliche unfallartige Situation Eintritt. Unter normalen Fahrbedingungen werden vom Unfalldatenspeicher keine Daten aufgezeichnet. Es werden auch keine persönlichen Daten, z. B. Name, Geschlecht, Alter oder Unfallort aufgezeichnet. Allerdings können Dritte, z. B. Strafverfolgungsbehörden, mit entsprechenden Mitteln Inhalte des Unfalldatenspeichers mit anderen Datenquellen verbinden und so im Rahmen einer Unfallermittlung einen Personenbezug herstellen. Um Daten aus dem Unfalldatenspeicher auszulesen, sind eine spezielle Ausrüstung und Zugang zum Fahrzeug oder zum Unfalldatenspeicher erforderlich. Zusätzlich zum Fahrzeughersteller können Dritte, wie z. B. Strafverfolgungsbehörden, welche über die entsprechende Ausrüstung verfügen, die Informationen auslesen, sofern sie Zugang zum Fahrzeug oder Unfalldatenspeicher haben. Volkswagen wird nicht auf die Daten des Unfalldatenspeichers zugreifen, sie auslesen oder verarbeiten, es sei denn, der Fahrzeughalter erteilt seine Zustimmung. Ausnahmen stellen vertragliche oder gesetzliche Bestimmungen dar. Aufgrund der gesetzlichen Pflicht zur Produktbeobachtung darf Volkswagen die Daten zur Feldbeobachtung sowie für Forschungszwecke und Qualitätsverbesserungen von Fahrzeug-Sicherheitssystemen nutzen. Für Forschungszwecke stellt Volkswagen die Daten in anonymisierter Form, also ohne Rückschlüsse auf das individuelle Fahrzeug oder den...
Aufkleber und Schilder Werkseitig befinden sich im Frontraum und auf einigen Fahrzeugteilen Aufkleber und Schilder mit wichtigen Informationen für den Betrieb des Fahrzeugs. —Niemals Aufkleber und Schilder entfernen oder diese unleserlich machen. —Wenn mit Aufklebern und Schildern versehene Fahrzeugteile ausgetauscht werden, müssen gleich lautende Aufkleber und Schilder durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb an derselben Stelle auf den neuen Fahrzeugteilen ordnungsgemäß angebracht werden. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. Sicherheitszertifikat Ein Sicherheitszertifikat am Türholm an der Fahrertür informiert darüber, dass alle notwendigen Sicherheitsstandards und Vorgaben der Verkehrssicherheitsbehörden des jeweiligen Landes zum Zeitpunkt der Produktion erfüllt sind. Zusätzlich können der Monat und das Jahr der Produktion sowie die Fahrgestellnummer aufgeführt sein. Hinweise in (→ Sicherheitszertifikat) der Betriebsanleitung beachten Aufkleber zur Warnung vor Hochspannung Im Vorderwagen und auf Hochvoltkomponenten einschließlich der Hochvoltbatterie befinden sich Aufkleber, die vor (→ Hochvolt Warnschilder) der Hochspannung der elektrischen Anlage des Fahrzeugs warnen WARNUNG Unsachgemäßer Umgang mit dem Fahrzeug erhöht das Risiko von Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen. ● Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen. ● Beachten Sie die Betriebsanleitung. HINWEIS Unsachgemäßer Umgang mit dem Fahrzeug kann zu Beschädigungen am Fahrzeug führen. ● Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen. ● Führen Sie die Service-Arbeiten gemäß den Vorgaben durch.
Flüssigkeiten in der Klimaanlage Kältemittel in der Klimaanlage Der Aufkleber im Frontraum liefert Informationen über Art und Menge des verwendeten Kältemittels in der Klimaanlage des Fahrzeugs. Der Aufkleber befindet sich im vorderen Teil des Frontraums, in der Nähe zu den → Kältemittelbefüllstutzen Warnung: Die Klimaanlage darf nur von qualifiziertem Fachpersonal gewartet werden. Art des Kältemittels. Art des Kältemaschinenöls. Siehe Werkstattinformationen (nur für Volkswagen Partner verfügbar) . Die Klimaanlage darf nur von qualifiziertem Fachpersonal gewartet werden. Entzündbares Kältemittel. Auf korrekte Entsorgung aller Komponenten achten und niemals aus Altfahrzeugen ausgebaute oder aus dem Recycling stammende Komponenten in das Fahrzeug einbauen. Kältemaschinenöl in der Klimaanlage Die Klimaanlage ist mit einem Kältemaschinenöl befüllt. Das Schild auf dem Klimakompressor liefert Informationen (→ Reparaturen und technische Änderungen) über Art und Menge des verwendeten Kältemaschinenöls WARNUNG Die Wartung der Klimaanlage von unqualifiziertem Fachpersonal kann den gefahrlosen Betriebsablauf gefährden und zu schweren Verletzungen führen. ● Lassen Sie die Klimaanlage nur von hierfür qualifiziertem Fachpersonal warten. HINWEIS Die Reparatur oder der Austausch des Verdampfers mit Ersatzteilen aus Altfahrzeugen oder aus dem Recycling kann zu Beschädigung der Klimaanlage führen. ● Lassen Sie niemals die Reparaturen an dem Verdampfer mit Ersatzteilen aus Altfahrzeugen oder aus dem Recycling durchführen.
Infotainment-System und Antennen Die Antennen für das Infotainment-System sind an unterschiedlichen Stellen im Fahrzeug eingebaut: —An der Frontscheibe zwischen den Glasschichten. → —Auf der Heckscheibe und auf den Seitenscheiben mit einer gedruckten Antennenstruktur HINWEIS Antennen, die sich auf der Innenseite der Fensterscheiben befinden, können durch scheuernde Gegenstände oder durch ätzende und säurehaltige Mittel beschädigt werden. ● Befestigen Sie keine Aufkleber über metallenen Drähten, z. B. im Bereich der Heckscheibe ● Reinigen Sie niemals die Antennen mit ätzenden oder säurehaltigen Mitteln. HINWEIS Ein nachträglich eingebautes Infotainment-System, das nicht zum serienmäßig eingebauten Antennenverstärker kompatibel ist, kann den Antennenverstärker beschädigen. ● Informieren Sie sich vor dem nachträglichen Einbau eines Infotainment-Systems bei einem hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
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Komponentenschutz Einige elektronische Bauteile und Steuergeräte sind werkseitig mit einem Komponentenschutz ausgestattet, z. B. das Infotainment-System. Der Komponentenschutz ermöglicht den legitimen Einbau oder Tausch von Bauteilen und Steuergeräten durch einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner. In folgenden Situationen verhindert der Komponentenschutz, dass werkseitig ausgelieferte Bauteile außerhalb des Fahrzeugs uneingeschränkt betrieben werden können: —Einbau in andere Fahrzeuge, z. B. nach einem Diebstahl. —Betreiben von Komponenten außerhalb des Fahrzeugs. Wenn im Display des Kombi-Instruments oder im Bildschirm des Infotainment-Systems eine Textmeldung zum Komponentenschutz angezeigt wird, einen hierfür qualifizierten Fachbetrieb aufsuchen. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Informationen gemäß EU-Chemikalienverordnung REACH Aufgrund der europäischen chemikalienrechtlichen Vorschrift REACH möchte Sie Volkswagen über Stoffe, die in Ihrem Fahrzeug enthalten sein können, informieren. Mithilfe Ihrer Fahrzeug-Identifizierungsnummer können diese Informationen im Internet abgerufen werden : https://reachinfo.volkswagen.com...
Entsorgung von Altbatterien und elektronischen Geräten Altbatterien Altbatterien müssen durch den Endnutzer getrennt gesammelt und verwertet werden, erkenntlich am Symbol der → durchgestrichenen Abfalltonne . Als Endnutzer sind Sie gesetzlich verpflichtet, Altbatterien zurückzugeben —Altbatterien können in den EU-Mitgliedstaaten und weiteren Staaten beim Volkswagen Partner zurückgegeben werden. —Hochvoltbatterien können beim Volkswagen Partner zurückgegeben werden. —Weitere Informationen zur Rücknahme und Verwertung erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. Elektro-/Elektronik-Altgeräte Ihr Fahrzeug enthält Elektro-/Elektronikgeräte, wie z. B. die SD-Karte des Navigationssystems oder Funkfernbedienungen. Sie erkennen diese an der Kennzeichnung mit dem Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne Altgeräte mit dieser Kennzeichnung müssen nach gesetzlicher Vorschrift getrennt vom normalen Hausmüll gesammelt und entsorgt werden. Sie können diese bei den örtlichen Sammelstellen oder ggf. national beauftragten Rücknahmesystemen abgeben. —Enthaltene Batterien, Akkus oder Lampen, die nicht fest verbaut sind, müssen vorher entnommen und entsprechend entsorgt werden. —Personenbezogene, gespeicherte Daten müssen vor der Entsorgung der Altgeräte gelöscht werden. Weitere Informationen zur Rücknahme und Verwertung erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. WARNUNG Bei einer Beschädigung von lithiumhaltigen Batterien können gasförmige oder flüssige Stoffe austreten, die ein erhebliches Risiko für Gesundheit und Umwelt darstellen. Ein Kurzschluss der Pole kann zu einem Brand oder einer Explosion führen. Schwere oder tödliche Verletzungen können die Folge sein. ● Behandeln Sie lithiumhaltige Batterien mit besonderer Sorgfalt. ● Erhitzen Sie niemals lithiumhaltige Batterien. ● Beschädigen Sie niemals lithiumhaltige Batterien. ● Schließen Sie niemals die Pole der Batterie kurz. Schwermetallhaltige Batterien sind mit den chemischen Zeichen HG ( Quecksilber), Cd (Cadmium) und/oder Pb (Blei) versehen. Schwermetalle können die Gesundheit von Mensch und Tier schädigen und sich in der Umwelt anreichern. ● Um diese Folgen zu verhindern, sorgen Sie unbedingt für eine getrennte Sammlung und ordnungsgemäße Rückgabe.
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Produktrecycling Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Das Triman-Logo und das Infotri-Symbol enthalten wichtige Sortierinformationen für den Endverbraucher.
Konformitätserklärung Hiermit erklärt der jeweilige Hersteller, dass sich die im Folgenden aufgeführten Bauteile zum Produktionszeitpunkt des Fahrzeugs in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und anderen relevanten Vorschriften und Gesetzen befindet. Bauteile —12-Volt-Steckdose. (→ Steckdosen) —Ausstattungs- und länderspezifisch weitere Steckdosen mit einer Spannung von 100 bis 230 Volt Inverkehrbringen von Fertigerzeugnissen auf dem britischen Markt (England, Wales und Schottland): Die UKCA-Kennzeichnung (UK Conformity Assessed) ist eine neue britische Produktkennzeichnung, die für Waren verwendet wird, die in Großbritannien in Verkehr gebracht werden (England, Wales and Schottland). Importeur: Volkswagen Group United Kingdom Ltd. Yeomans Drive, Blakelands Milton Keynes, MK 14 5AN United Kingdom Kraftfahrzeuge, die von dem oben genannten Importeur auf dem britischen Markt in Verkehr gebracht werden, können vollständig hergestellte Produkte enthalten, die den nachstehenden Vorschriften unterliegen: —Verordnung über die elektromagnetische Verträglichkeit 2016 —Verordnung über elektrische Betriebsmittel (Sicherheit) 2016 —Verordnung über die Lieferung von Maschinen ( Sicherheit) (Änderung) 2011 —Verordnung über die Geräuschemission von zur Verwendung im Freien vorgesehenen Geräten und Maschinen von 2001 —Verordnung zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten von 2012 —Medizinprodukteverordnung 2002 (SI 2002 Nr. 618, in der geänderten Fassung) (UK MDR 2002) —Druckgeräte (Sicherheit) Verordnung 2016 —Verordnung über persönliche Schutzausrüstungen ( Durchsetzung) 2018 Für Medizinprodukte wird die CE-Kennzeichnung im Vereinigten Königreich bis zum 30. Juni 2023 anerkannt. Gemäß den oben genannten Vorschriften hat der Importeur sichergestellt, dass: Der Hersteller hat eine entsprechende Konformitätsbewertung durchgeführt, die technischen Unterlagen erstellt und erfüllt die Kennzeichnungsanforderungen. Bis zum 31. Dezember 2022 kann die britische Kennzeichnung auf einem Etikett angebracht werden, das auf dem Produkt oder den Begleitpapieren angebracht ist.
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Urheberrechtsinformation Dritter https://www.volkswagen.com/softwareinfo Einige der in dem Fahrzeug eingebauten Produkte enthalten Softwarekomponenten, die unter Open Source Lizenzen stehen. Eine Auflistung der verwendeten Open Source Software-Komponenten inklusive Urheberrechtshinweise, der jeweils einschlägigen Open Source Lizenzbedingungen sowie der dazugehörigen Lizenztexte ist über die oben genannte Internetseite für Sie verfügbar. Der Quellcode bestimmter Open Source Software-Komponenten kann beim Hersteller des Fahrzeugs angefordert werden. Der Hersteller wird Ihnen den Quellcode nach Maßgabe der jeweils einschlägigen Lizenzbedingungen zur Verfügung stellen, wobei Ihnen nur die Kosten der Bereitstellung, z. B. die Versandkosten, berechnet werden. Unter der oben genannten Internetseite erhalten Sie die erforderlichen Informationen.
Rücknahme von Altfahrzeugen und Verschrottung Rücknahme von Altfahrzeugen Am Ende seines Autolebens soll Ihr Fahrzeug einer umweltgerechten Verwertung/Entsorgung zugeführt werden. Deshalb sind Letzthalter von Fahrzeugen in der EU und vielen anderen Staaten gesetzlich verpflichtet, ihr Fahrzeug bei einer anerkannten Annahmestelle, Rücknahmestelle oder einem anerkannten Demontagebetrieb abzugeben. Volkswagen hat für diesen Zeitpunkt bereits vorgesorgt: In allen EU-Staaten und vielen weiteren Staaten stehen flächendeckend Rücknahmestellen zur Verfügung, bei denen Sie Ihr Fahrzeug abgeben können. Bei Erfüllung der nationalen gesetzlichen Vorschriften ist die Abgabe Ihres Altfahrzeugs innerhalb der EU für Sie kostenlos. Die Rücknahmestelle stellt einen Verwertungsnachweis aus, der Ihnen als Beleg dient, dass das Altfahrzeug einer ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt wird. Informationen über Rücknahmestellen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. Verschrottung Bei Verschrottung des Fahrzeugs oder dessen Einzelteilen, z. B. des Airbag-Systems und der Gurtstraffer, sind unbedingt die dafür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Diese Vorschriften sind den hierfür qualifizierten Fachbetrieben bekannt. Volkswagen empfiehlt den Volkswagen Partner.
Wissenswertes für Fahrzeuge mit N1-Zulassung (leichtes Nutzfahrzeug) Beachten Sie bei Fahrzeugen zur Güterbeförderung mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t (Zulassung in Europa als N1) folgende Informationen: Varianten und Anzahl der Sitzplätze N1-Fahrzeuge auf Basis eines Volkswagen PKW gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. So kann die Anzahl der Sitzplätze auf zwei oder vier begrenzt sein. Fahrzeuge mit zwei Sitzplätzen: Aufgrund der nicht vorhandenen Rücksitzbank ist der Boden des hinteren → Fahrzeuginnenraums ohne Bodenbelag Fahrzeuge mit vier Sitzplätzen: Die Rücksitzbank ist so ausgelegt, dass der mittlere Sitzplatz nicht nutzbar ist → Sichere Beförderung von Kindern Auf den Sitzplätzen können wie bei Fahrzeugen mit PKW-Zulassung (M1) zugelassene Kinderrückhaltesysteme verwendet werden. Anhängerbetrieb Wenn das Fahrzeug für den Anhängerbetrieb zugelassen ist, länderspezifische Vorschriften für das Fahren mit einem Anhänger und die Verwendung einer Anhängevorrichtung beachten. Wenn das Fahrzeug eine Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts oder der Achslast der Hinterachse aufweist, darf im Anhängerbetrieb nur mit etwa 80 km/h (etwa 50 mph) gefahren werden. Das gilt auch für Länder, in denen höhere Geschwindigkeiten zulässig sind. Länderspezifische Höchstgeschwindigkeiten beachten, die für Fahrzeuge mit Anhängern unter denen für Fahrzeuge ohne Anhänger liegen können. Eine zulässige Überschreitung der Lasten des Fahrzeugs ist in den Fahrzeugpapieren eingetragen. Wenn keine Überschreitung eingetragen ist, kann unter Berücksichtigung der länderspezifischen Gesetze mit etwa 100 km/h (etwa 62 mph) gefahren werden. Technische Daten Die technischen Daten sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. WARNUNG Wenn keine Gepäckraumverkleidung montiert ist, können Stromleitungen offen liegen. Das kann bei einer Beschädigung zu Stromschlägen, Feuer und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Lassen Sie spätestens nach der Auslieferung die Gepäckraumverkleidung montieren, damit die Leitungen im hinteren Fahrzeugbereich beim Gebrauch des Fahrzeugs abgedeckt sind. WARNUNG Wenn Rückhaltesysteme wie Sicherheitsgurt und Kopfstütze fehlen, kann es durch falsche Beförderung von Personen bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen. ● Befördern Sie niemals eine Person oder ein Kind in der Mitte der Rücksitzbank.
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Radarsensoren In Ihrem Fahrzeug können ausstattungsabhängig unterstützende Systeme, z. B. automatische Distanzregelung ( A CC ), verbaut sein, die Radarsensoren verwenden. Beachten Sie die gesetzlichen Vorschriften zum Einfahren in bestimmten Zonen, welche ein Einfahrverbot für Fahrzeuge mit Radarsensoren haben. Achten Sie gegebenenfalls auf dazu vorhandene Verkehrsschilder. Wenn Sie in eine der Regionen einfahren wollen, informieren Sie sich vorher bei einem Fachbetrieb, ob Radarsensoren in Ihrem Fahrzeug verbaut sind. WARNUNG Sensoren unterliegen physikalischen Systemgrenzen. Externe Störquellen, z. B. von anderen Fahrzeugen, können die Funktionen der Sensoren beeinträchtigen und die unterstützenden Systeme einschränken. Wenn das System nicht wie erwartet funktioniert, kann das zu Unfällen und schweren oder tödlichen Verletzungen führen. ● Beachten Sie stets das Verkehrsgeschehen und Fahrzeugumfeld. ● Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen...
Vereinfachte EU-Konformitätserklärung Ihr Fahrzeug verfügt über verschiedene Funkanlagen. Die Hersteller dieser Funkanlagen erklären, dass diese Funkanlagen, soweit gesetzlich erforderlich, der Richtlinie 2014/53/EU entsprechen. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.volkswagen.com/generalinfo Funkanlagen mit dieser Kennzeichnung müssen nach gesetzlicher Vorschrift getrennt vom normalen Hausmüll gesammelt und entsorgt werden. Sie können diese bei den örtlichen Entsorgungsbetrieben oder ggf. national (→ Altbatterieentsorgung) beauftragten Rücknahmesystemen abgeben Kennzeichen für die beschränkte Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten gemäß RoHS -Richtlinie.
Herstelleradressen Für Bauteile, die aufgrund ihrer Größe oder ihrer Art nicht mit der Herstelleradresse versehen werden können, sind soweit gesetzlich erforderlich hier nachfolgend die jeweiligen Herstelleradressen aufgeführt: Türgriff mit NFC-Funktechnik HELLA GmbH & Co. KGaA Rixbecker Straße 75 59552 Lippstadt GERMANY WITTE VELBERT GmbH & Co. KG Höferstraße 3-15 42551 Velbert GERMANY Funkfernbedienung (Standheizung), Standheizung (Sende- und Empfangseinheit) Digades GmbH Äußere Weberstraße 20 02763 Zittau GERMANY Webasto Thermo & Comfort SE Friedrichshafener Straße 9 82205 Gilching GERMANY Reifendrucksensoren HUF Baolong Electronics Bretten GmbH Gewerbestraße 40 75015 Bretten GERMANY...
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FCC ID: NF3-LRR3SCU, FCC ID: NF3-LRR4, FCC ID: NF3-MRR1PLUS, FCC ID: NF3-MRR1REAR, FCC ID: NF3- MRREVO14F, FCC ID: NF3-LRR3SCU, FCC ID: NT8-FPK8IMMO5D, FCC ID: NT8-VWMIBREGIO, FCC ID: NZLADHL5D, FCC ID: OAYARS4B, FCC ID: OAYARS5B, FCC ID: OYGTSSRE4UD, FCC ID: OYGTSSRE4UF, FCC ID: OYGTSSSG4G5, FCC ID: QIPALAS6A-US, FCC ID: QISME919BS-567BN, FCC ID: QISME919BS-567BNB, FCC ID: QZ9-KA3, FCC ID: RK7MBC-NAR, FCC ID: RK7MBC-NAR2, FCC ID: RK7185-00, FCC ID: RK7186-00, FCC ID: RX2BNFHL, FCC ID: RX2BNFLL, FCC ID: T8GA270, FCC ID: T8GA475, FCC ID: T8GA476, FCC ID: T8GP114, FCC ID: VPYLB1KD, FCC ID: WJLHT-5,FCC ID: NF3-FR5CUEC, FCC ID: NBG01RS55, FCC ID: NF3-F5CP42, FCC ID: NBG01RS53,FCC ID: NBGFS125C1. Interference statement This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) This device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation. CAUTION TO USERS: Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user`s authority to operate the equipment. Wireless notice This device complies with FCC radiation exposure limits set forth for an uncontrolled environment and meets the FCC radio frequency (RF) Exposure Guidelines. This transmitter must not be colocated or operating in conjunction with any other antenna or transmitter. The antenna should be installed and operated with minimum distance of 20 cm between the radiator and your body. FCC Class A digital device notice This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 (and to Part 18) of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. FCC Class B digital device notice NOTE: This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures: —Reorient or relocate the receiving antenna. —Increase the separation between the equipment and receiver. —Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected —Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help. Ukraine Konformitätserklärungen siehe www.volkswagen.com/generalinfo. Weitere Hinweise zu Funkanlagen...
C0177011117AF04A2, C0178011117AF04A2, C0181230221AF04A3, C0205060916AF04A2, C0226170918AF04A2, C0314061219AF04A2, C0952190821AF04A3, C0953190821AF04A3, C1071270921AF04A3, C1099011021AF04A3, C1100011021AF04A3, C0136090222AF04A3, C0197280222AF04A3 Sofern nicht anders gekennzeichnet oder gesondert aufgeführt, gelten die technischen Daten für das Grundmodell. Durch Mehrausstattungen, unterschiedliche Modellausführungen sowie bei Sonderfahrzeugen und länderabhängigen Ausstattungen können sich abweichende Werte ergeben. Die Angaben in den amtlichen Fahrzeugpapieren haben stets Vorrang. Mit welchem Antrieb und mit welcher Leistung ein Fahrzeug ausgestattet ist, entnehmen Sie den amtlichen Fahrzeugpapieren. (→ N1-Zulassung) Beachten Sie die Hinweise und Informationen für Fahrzeuge mit einer N1-Zulassung Gewicht Die Werte für das Leergewicht in den nachfolgenden Tabellen gelten für das fahrbereite Fahrzeug mit Fahrer (75 kg (etwa 165 lbs)), Betriebsflüssigkeiten sowie ggf. mit Werkzeug und Ersatzbereifung. Durch Mehrausstattungen und durch nachträglichen Einbau von Zubehör erhöht sich das angegebene Leergewicht und reduziert sich entsprechend die mögliche Zuladung. Die Zuladung setzt sich aus folgenden Gewichten zusammen: —Passagiere. —Gesamtes Gepäck innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. —Anbauteile. —Anhängestützlast bei Anhängerbetrieb. Das zulässige Fahrzeuggesamtgewicht und die zulässige Achslast dürfen niemals überschritten werden. Die zulässigen Werte stehen auf dem Sicherheitszertifikat ("safety compliance label") oder auf dem Typschild an der B- (→ Sicherheitszertifikat) (→ Typschild) Säule auf der Fahrerseite Fahrleistungen Die Werte gelten nur für optimale Fahrbahn- und Witterungsbedingungen. Die Fahrleistungen wurden ohne fahrleistungsmindernde Ausstattungen wie z. B. Anbauteile ermittelt. Anhängelast- und Stützlastangaben Die Anhängelast- und Stützlastangaben auf dem Typschild der Anhängevorrichtung sind lediglich Prüfwerte der Anhängevorrichtung. Die fahrzeugbezogenen Werte, die oft unter diesen Werten liegen, sind in den Fahrzeugpapieren aufgeführt. Die Angaben in den amtlichen Fahrzeugpapieren oder auf dem Typschild des Fahrzeugs (→ Typschild) (→ Sicherheitszertifikat) oder des Sicherheitszertifikats haben stets Vorrang. Gespanngewicht Die angegebenen Gespanngewichte gelten nur für Höhen bis 1000 m (etwa 3000 ft) über dem Meeresspiegel. Für jede weitere angefangene 1000 m (etwa 3000 ft) Höhe muss das maximal zulässige Gespanngewicht jeweils um etwa 10 % verringert werden.
Die auf einer Wegstrecke von 100 m ( etwa 300 ft) überwundenen Höhenmeter (Steigung) werden in Prozent oder Grad angegeben (100 % = 45 Grad). Aufbau der Fahrzeug-Identifizierungsnummer Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (Fahrgestellnummer, FIN ) besteht aus 17 Zeichen. Diese Zeichen sind in sieben Gruppen zusammengefasst. An den folgenden Beispielen der Fahrzeug-Identifizierungsnummer wird der Aufbau erläutert. Gruppe Stelle 6 7 8 Z C B Beispiel 2 9 N 1 Kennzeichnung des Fahrzeugherstellers: Volkswagen PKW Volkswagen PKW Volkswagen Group of America Inc., Volkswagen de México, S.A. de C.V Volkswagen de México, S.A. de C.V LLC Volkswagen Group Rus ( Volkswagen/Skoda Kaluga) Garuda Matraman Motor (Indonesia) Füllzeichen: Je Hersteller können die Füllzeichen unterschiedlich sein oder Informationen zur Karosserieform und Getriebeart beinhalten. Fahrzeugklasse je Modell: Arteon Touran...
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Polo T-Roc Cabriolet Golf Passat Atlas Touareg Je Hersteller können die Stellen 7 bis 9 auch Informationen zur Kraftstoffart (7) und Fahrzeugklasse (8 und 9) enthalten. Füllzeichen oder Prüfziffer: Je Hersteller kann das Füllzeichen oder die Prüfziffer unterschiedlich sein. 5 FIN-Index je Modelljahr: 2021 2022 2023 2024 Produktionsort, herstellendes Werk: Volkswagen Werk Chattanooga...
Volkswagen Werk Bratislava Volkswagen Werk Emden Volkswagen Werk Osnabrück Oder: Volkswagen Werk Kaluga Volkswagen Werk Puebla Volkswagen Werk Zwickau Volkswagen Werk Pune Volkswagen Werk Uitenhage Volkswagen Werk Palmela Volkswagen Werk Wolfsburg Volkswagen Werk Pamplona Die Buchstabenzuordnung des Produktionsortes kann fahrzeugspezifisch abweichen oder doppelt belegt sein. 7 Laufende Produktionsnummer in jedem Modelljahr. Position der Fahrzeug-Identifizierungsnummer...
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Abb. 1 In der Frontscheibe: Fahrzeug- Identifizierungsnummer. Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer lässt sich von außen durch ein Sichtfenster in der Frontscheibe ablesen. Das Sichtfenster befindet sich seitlich im unteren Bereich der Frontscheibe. Bei einigen Modellen kann abhängig vom Infotainment-System im Menü Service oder in den Fahrzeugeinstellungen die Fahrzeug-Identifizierungsnummer angezeigt werden. Zusätzlich kann sich die Fahrzeug-Identifizierungsnummer auf dem Typschild befinden. Zusätzlich kann die Fahrzeug-Identifizierungsnummer je nach Modell, Land und Motorisierung an einer der folgenden Stellen eingeprägt sein: —Im Frontraum in der rechten Wasserablaufrinne. —Im Frontraum am rechten Federbeindom. —Im Frontraum in der Nähe des Scharniers für die Frontklappe auf der rechten Fahrzeugseite. —Hinter dem rechten Vordersitz unter dem Bodenbelag. Abb. 1 Typschild (Prinzipdarstellung): Variante 1. Länderabhängig kann die Nummer der Typgenehmigung, z. B. EG-Betriebserlaubnisnummer, angegeben sein. 1 Herstellerkennung. 2 Typgenehmigung. 3 Fahrzeug-Identifizierungsnummer.
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4 Zulässiges Gesamtgewicht. Zulässiges Gespanngewicht (Zugfahrzeug und Anhänger). Zulässige Achslast vorn. Zulässige Achslast hinten. 5 Typprüfnummer, länderabhängig. 6 Fahrzeugtyp. 7 Anschrift des Herstellers. 8 Motorkennbuchstaben. Abb. 2 Typschild (Prinzipdarstellung): Variante 2. Länderabhängig kann die Nummer der Typgenehmigung, z. B. EG-Betriebserlaubnisnummer, angegeben sein. 1 Herstellerkennung. 2 Typgenehmigung. 3 Fahrzeug-Identifizierungsnummer. 4 Zulässiges Gesamtgewicht. 5 Zulässiges Gespanngewicht (Zugfahrzeug und Anhänger). 6 Zulässige Achslast vorn. 7 Zulässige Achslast hinten. Das Typschild ist länder- und modellabhängig nach Öffnen der Fahrer- oder Beifahrertür im unteren Bereich des Türholms zu sehen. Fahrzeuge für bestimmte Export-Länder haben kein Typschild.
Sicherheitszertifikat Abb. 1 Sicherheitszertifikat (Prinzipdarstellung). Abb. 2 Sicherheitszertifikat (Prinzipdarstellung). Ein Sicherheitszertifikat am Türholm in der Fahrertür zeigt folgende Informationen: —Fahrzeugtyp. —Hersteller. —Herstellungsdatum. —Herstellungsland. —Fahrzeug-Identifizierungsnummer.
Abmessungen Abb. 1 Fahrzeugmaße. Die Angaben in der Tabelle gelten für das Grundmodell in der Basisausstattung. Durch andere Felgen- und Reifengrößen, Mehrausstattungen, unterschiedliche Modellausführungen und den nachträglichen Anbau von Zubehör sowie bei Sonderfahrzeugen können die angegebenen Werte abweichen. Informationen zur Zusammensetzung der Gewichtsangaben befinden sich im Abschnitt (→ Technische Daten) Abb. 1 Legende zu Spurweite vorn 1587 – 1597 Spurweite hinten 1565 – 1573 Breite 1852 Breite von Außenspiegel zu Außenspiegel 2108 Höhe bei Leergewicht bis Dachoberkante 1613 Höhe bei Leergewicht mit Navigationsantenne 1616 Höhe bei geöffneter Frontklappe und Leergewicht 1731 Höhe bei geöffneter Heckklappe und Leergewicht 2232 Bodenfreiheit bei Leergewicht zwischen den Achsen Radstand bei Volllast 2770 Minimaler Wendekreisdurchmesser 10,9 Länge von Stoßfänger zu Stoßfänger 4599 Länge mit werkseitig angebauter Anhängevorrichtung 4707...
128 kW, 77 (82) kWh, Heckantrieb, Elektromotor Motorübersicht Leistung, maximal Motorkennbuchstabe (MKB) EBJA größtes Drehmoment Höchstgeschwindigkeit km/h Gewichtsangaben und Achslasten Leergewicht mit Fahrer 2118 (→ Technische Daten) zulässiges 2650 Gesamtgewicht zulässige Achslast vorn 1170 zulässige Achslast hinten 1530 Das genaue Leergewicht entnehmen Sie dem Typschild oder dem Sicherheitszertifikat am Fahrzeug. Anhängelasten Anhängelast gebremst, 1000 Steigungen bis 12 % Anhängelast gebremst, 1200 Steigungen bis 8 % Anhängelast ungebremst maximal zulässiges 3650 Gespanngewicht maximal zulässige Stützlast (→ Fahrradträger) Traglast für Heckträgersysteme...
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150 kW, 77 (82) kWh, Heckantrieb, Elektromotor Motorübersicht Leistung, maximal Motorkennbuchstabe (MKB) EBJA größtes Drehmoment Höchstgeschwindigkeit km/h Gewichtsangaben und Achslasten Leergewicht mit Fahrer 2118 (→ Technische Daten) zulässiges 2650 Gesamtgewicht zulässige Achslast vorn 1170 zulässige Achslast hinten 1530 Das genaue Leergewicht entnehmen Sie dem Typschild oder dem Sicherheitszertifikat am Fahrzeug. Anhängelasten Anhängelast gebremst, 1000 Steigungen bis 12 % Anhängelast gebremst, 1200 Steigungen bis 8 % Anhängelast ungebremst maximal zulässiges 3650 Gespanngewicht maximal zulässige Stützlast (→ Fahrradträger) Traglast für Heckträgersysteme...
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220 kW, 77 (82) kWh, Allradantrieb, Elektromotor Motorübersicht Leistung, maximal Motorkennbuchstabe (MKB) EBJA, EBRA größtes Drehmoment (Frontmotor) größtes Drehmoment (Heckmotor) Höchstgeschwindigkeit km/h Gem. UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche für max. 30 Sek. abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur Verfügung stehende Leistung ist abhängig von variablen Faktoren wie z. B. Außentemperatur, Temperatur-, Lade-und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die Verfügbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zw. 23-50 °C und einen Batterieladezustand > 88 %. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur Nichtverfügbarkeit der Maximalleistung führen. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang über die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand u. a. im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur Verfügung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare Kapazität der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt sich für die tägliche Nutzung ein Ladeziel von 80 % für die Batterie einzustellen (vor z. B. Langstreckenfahrten auf 100 % umstellbar). Gewichtsangaben und Achslasten Leergewicht mit Fahrer 2243 (→ Technische Daten) zulässiges 2750 Gesamtgewicht zulässige Achslast vorn 1250 zulässige Achslast hinten 1550 Das genaue Leergewicht entnehmen Sie dem Typschild oder dem Sicherheitszertifikat am Fahrzeug. Anhängelasten Anhängelast gebremst, 1200 Steigungen bis 12 % Anhängelast gebremst, 1400 Steigungen bis 8 % Anhängelast ungebremst maximal zulässiges...
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