Wichtige Hinweise Die wichtigsten Gefahren 1. 1 Gefahr durch elektrische Betriebsmittel Das Messsystem FLOWSIC200 ist ein Betriebsmittel zum Einsatz in industriellen Stark- stromanlagen. WARNUNG: Gefahr durch Netzspannung Bei Arbeiten an Netzanschlüssen oder an Netzspannung führenden Teilen die Netzzuleitungen spannungsfrei schalten.
1 . 3 Allgemeine Hinweise 1.3.1 Vorgesehener Anwender Das Messsystem FLOWSIC200 darf nur von Fachkräften bedient werden, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung und Kenntnisse sowie Kenntnisse der einschlägigen Bestim- mungen die ihnen übertragenen Arbeiten beurteilen und Gefahren erkennen können. Besondere lokale Bedingungen ...
Netzmessung mit einem Vergleichsmesssystem kalibriert werden. Aus den dabei ermittelten Messwerten der beiden Messsysteme werden Regressionskoeffizienten Cv2, Cv1 und Cv0 bestimmt, die bei der Parametrierung in das FLOWSIC200 eingegeben werden ( S. 90, §4.3.3). Das Gerät berechnet dann die kalibrierte Strömungs- geschwindigkeit v aus dem Messwert x des FLOWSIC200 nach folgender Formel: v = Cv2 ·...
(SI- bzw. US-Norm) und die Eingabe der Installationsparameter (Messstrecke, Einbau- winkel). Zur Einstellung sind folgende Schritte auszuführen: Gerätedatei „FLOWSIC200 M”, „FLOWSIC200 H” bzw. „FLOWSIC200 H-M“ öffnen. Sende-/Empfangseinheiten in „Wartung” setzen” und Passwort Ebene 1 eingeben ( S. 62, §4.1.4).
Signalform überprüfen Durch Überprüfung der Signalform ist eine Aussage über die Qualität der empfangenen Ultraschallsignale möglich. Zur Darstellung auf dem Bildschirm die Gerätedatei „FLOWSIC200 M” bzw. „FLOWSIC200 H” oder „FLOWSIC200 H-M“ öffnen und das Verzeichnis „Diagnose/Sensorwerte” auswählen (Betriebsmodus „Messung”). Im Feld „Signaldarstellung” werden die Ultraschallsignale beider Wandler abwechselnd als Rohsignal und als Hüllkurve dargestellt.
In diesem Abschnitt werden die für eine Kalibrierung von Strömungsgeschwindigkeits- und Temperaturmessung notwendigen Eingaben beschrieben. Zur Eingabe ist die Gerätedatei „FLOWSIC200 M”, „FLOWSIC200 H” oder „FLOWSIC200 H-M“ zu öffnen und das Verzeichnis „Parametrierung / Applikationsparameter” auszuwählen ( S. 68, Bild 57).
Programm SOPAS ET zugeordnet werden ( S. 91, Bild 83). Dazu ist das Messsystem mit dem Programm SOPAS ET zu verbinden, die Gerätedatei „FLOWSIC200 M“, „FLOWSIC200 H” bzw. „FLOWSIC200 H-M“ auszuwählen und das Messsystem in den Zustand „Wartung” zu setzen ( S. 65, §4.2).
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Save Einstellung MCU-Variante Zur nachträglichen Einstellung der MCU auf die anzuschließenden Sende-/Empfangs- einheiten des FLOWSIC200 ( S. 66, §4.2.1) sind folgende Schritte notwendig: MCU in „Wartung” setzen, das Untermenü „MCU Variante” aufrufen und den Typ „Unbe- grenzt” wählen. Das Default-Passwort eingeben und den Typ mit „Save” übernehmen (2x bestätigen).
Die routinemäßigen Wartungsarbeiten beschränken sich auf die Reinigung der Systemteile von äußerer Verschmutzung. Vor der Ausführung von Wartungsarbeiten ist das FLOWSIC200 in den Zustand „Wartung“ setzen. Das kann mittels eines externen Wartungsschalters (Anschluss an Digitaleingang 1), durch Nutzung des Bedien- und Parametrierprogramms SOPAS ET oder über die Option LC-Display erfolgen (...
„Diagnose / Fehlermeldungen/Warnungen“. Zur Anzeige ist das Messsystem mit dem Programm SOPAS ET zu verbinden und die Gerätedatei „FLOWSIC200 M/FLOWSIC200 H/ FLOWSIC200 H-M” bzw. „MCU” zu starten ( S. 56, §4.1.3 und S. 62, §4.1.4). Die Bedeutung der einzelnen Meldungen wird durch Bewegen des Mauszeigers auf die jeweilige Anzeige in einem separaten Fenster näher beschrieben.
Funktionsstörungen Unplausible Messwerte 6.1.1 In manchen Fällen liefert das FLOWSIC200 Messwerte, die nicht plausibel erscheinen oder die zu große kurzzeitige Schwankungen haben. Symptom Mögliche Ursache Maßnahme Messwerte sind sta- Messstrecke und Einbauwinkel falsch parametriert Parametrierung kontrollieren bil, aber berechnete ...
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