Rauchklappen-Steuerungssysteme
RKS 1000
Bedienungsanleitung – Zentrale RKZ/S
Der Übertragungsablauf ist im folgenden Bild noch einmal dargestellt:
Startzeichen (02H)
pos. Quittung (10H)
1. Datenbyte
2. Datenbyte
. . .
. . .
n. Datenbyte
Endekennung (10H)
Endekennung (03H)
nur 3964R
pos. Quittung (10H)
Die Organisation der Daten erfolgt in Datenbausteinen (DB) und Datenworten (DW). Ein
Datenbaustein besteht aus 256 Datenworten. Für jedes Modul im Bus ist grundsätzlich ein
Datenwort reserviert. Für die Adressierung der bis zu 1000 Module im Bus sind daher 4
Datenbausteine mit jeweils 256 Datenworten notwendig.
Die Datenbausteine können im Bereich von DB1 - DB255 liegen. Dabei ist zu beachten, daß
die Moduldaten 4 aufeinander folgende Datenbausteine belegen. Der eingestellte Wert für die
Daten von Modulen darf hier also höchstens 251 betragen.
Ein Datenwort enthält 16Bit, womit die Zustände von 16 Eingängen dargestellt werden
können. Für die meisten Module ist daher erst einmal ein Datenwort pro Modul ausreichend.
Eine Ausnahme bilden die Tableau- Module mit 24 Ein- bzw. Ausgängen. Die unteren 16
Ein- bzw. Ausgänge werden hier wie bei anderen Modulen adressiert. Für die oberen 8 Ein-
bzw. Ausgänge gibt es die erweiterten Datenbausteine. Auch hier existieren wieder 4
Datenbausteine, die jeweils 256 Datenworte beinhalten.
Um eine einheitliche Adressierung zu erhalten, sind allen Modulen zwei Datenworte
zugeordnet. Das bedeutet auch die Module mit weniger als 17 Ein- bzw. Ausgängen haben ein
Datenwort im erweiterten Datenbaustein. Dieses Datenwort wird beim Lesen jedoch fest auf
0x0000 gesetzt und beim Schreiben ignoriert. Die Adressierung der Module wird dadurch
aber wesentlich vereinfacht.
STX
DLE
1. Byte
2. Byte
. . .
. . .
n. Byte
DLE
ETX
BCC
DLE
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Verbindungs-
aufbau
Nutzdaten
Verbindungs-
abbau