AK+AP 4-8, Umbau von ein- auf zweisträngig
Bei Umbau von ein- auf zweisträngige Ausführung
oder umgekehrt ist es unbedingt notwendig die
Tragöse (1) bzw. den Aufhängehaken so zu
versetzen, dass die Last wieder mittig hängt.
AK+AP 9-10, ein- und mehrsträngig
Stationäre Ausführung mit Tragöse können
optional auch mit einem Aufhängehaken geliefert
werden. Standardgemäß werden sie komplett
montiert geliefert.
Die Ausführung mit Tragöse (1) hat zwei
Bohrungen. Die Tragöse (1) zwischen die beiden
Laschen (2) montieren
Die Bolzen durchstecken.
Um Verwechselungen der Bohrungen zu
vermeiden sind die Ösenbohrungen
unterschiedlich groß.
Die größere Bohrung muss die gesamte Last und
einen Teil des Eigengewichtes aufnehmen. Die
kleinere Ösenbohrung muss das restliche
Eigengewicht aufnehmen. Die Bolzen sind
entsprechend der Belastung auszulegen.
VORSICHT!
Nichtbeachtung dieser Hinweise können zu Schäden am Ketteneinlauf führen.
Die Montage richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Das Gerät ist so aufzuhängen, dass es sich frei
ausrichten kann.
6.2
Fahrwerk
Bei Montage auf einem Laufbahnträger muss an beiden Enden der Laufbahn eine Fahrbegrenzung
vorgesehen werden.
Diese ist so anzubringen, dass die Begrenzungspuffer oder die Laufradflächen des Fahrwerks, beim Fahren
in die Endstellung dagegen fahren.
In der Regel werden als Montagehilfe andere Hebezeuge (z.B. Gabelstapler, Hebebühnen) benötigt. Diese
müssen das Gewicht der Geräte sicher aufnehmen können.
6.3
Montage auf dem Träger AK+AP 402 bis AK+AP 912
6.3.1
Übersicht
Seitenschild (1)
Lastbolzen (2)
Sechskantmuttern (3)
Sicherungsmuttern (4)
Distanzrohren (5)
Einstellscheiben (6)
Traverse (7)
Trägerflanschbreite (B)
Spurweite (X)
16
Bild 5
Bild 6
Bild 7
5.52.541.01.00.09