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Philippi PSM Bedienungsanleitung

Philippi PSM Bedienungsanleitung

Systemmonitor und pbus komponenten
Inhaltsverzeichnis
System Monitor PSM
Bedienungsanleitung
Systemmonitor PSM
und
PBUS Komponenten
Software V14
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Philippi PSM

  • Seite 1 System Monitor PSM Bedienungsanleitung Systemmonitor PSM PBUS Komponenten Software V14 Seite 1...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    3.1 Systemmonitor PSM 3.2 Batteriemanagement Shunt SHC 3.3 Interface CMT / CMW 4. Installation 4.1 Erforderliche Ausrüstung 4.2 Einbau und Anschluss PSM 4.3 Systemaufbau PBUS 4.4 Einbau und Anschluss SHC 4.5 Einbau und Anschluss CMT 4.6 Einbau und Anschluss CMW 4.7 Einbau und Anschluss FBC...
  • Seite 3 System Monitor PSM 6.3 Setup Batterie 6.3.1 Bezeichnung 6.3.2 Identifikation 6.3.3 Batterie Nennkapazität 6.3.4 Nennspannung 6.3.5 Alarmkapazität 6.3.6 Batterietype 6.3.7 Generator Ein 6.3.8 Generator Aus 6.3.9 Ah Wirkungsgrad (CEF) 6.3.10 Peukert Exponent 6.3.11 Zyklentiefe 6.3.12 Anzahl Zyklen 6.3.13 Tiefentladungen 6.3.14 Reset der Zähler für Ladezyklen, Anzahl Tiefentladungen und mittlere Entladetiefe 6.3.15 Mittlere Entladetiefe...
  • Seite 4 7.1.1 Funktionen Batteriemanagement 7.1.1.1 Restzeitberechnung 7.1.1.2 Erkennung der Vollladung 7.1.1.3 Errechnung des aktuellen Ladezustandes 7.1.1.4 Erkennung der vorzeitigen Entladung 7.1.1.5 Steuerung eines externen Generators (nur Ausführung PSM-G) 7.2 UnterMenü Tank 7.2.1 Funktionen Tanks 7.2.2 Stromsparmodus am CMT 7.2.3 Fehlersuche Tankgeber 7.3 UnterMenü...
  • Seite 5: Einleitung

    System Monitor PSM Einleitung Der System Monitor PSM dient zur Überwachung und Steuerung aller philippi PBUS kompatiblen Komponenten und dient als zentrale Anzeige- und Bedienoberfläche. Über den System Monitor PSM wird die elektrische Anlage überwacht, gesteuert und verwaltet. Es können mehrere System Monitore PSM nebeneinander montiert werden um die verschiedenen Informationen wie Tanks, Batterien, Strombilanz oder AC-Netz gleichzeitig darzustellen.
  • Seite 6: Garantie

    System Monitor PSM 1.2 Garantie Wir leisten aufgrund unserer "Allgemeinen Geschäftsbedingungen - Absatz 7" Garantie für die gelieferten Geräte. Diese Geschäftsbedingungen sind Grundlage aller Verkaufs- und Lieferangebote, sie sind in unseren Katalogen abgedruckt und allen Angeboten und Auftragsbestätigungen beigefügt. 1.3 CE-Zeichen Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinien:...
  • Seite 7: Technische Daten

     2 Abschlusswiderstände CBT (im Lieferumfang des PSM enthalten)  1 Netzwerkkabel 5m M12 oder CAT5 8adrig für die Verbindung von dem Systemmonitor PSM zu einer weiteren Komponente, z. B. Shunt SHC, Tankinterface CMT (im Lieferumfang des PSM enthalten). Für jede weitere Komponente wird je ein weiteres Netzwerkkabel M12 (NMEA2000) oder CAT5 8adrig benötigt.
  • Seite 8: Systemaufbau Pbus

    System Monitor PSM 4.3 Systemaufbau PBUS Alle am PBUS angeschlossenen Komponenten werden durch PBUS Netzwerkkabel M12 (NMEA2000) oder früher (vor Mitte 2013) mit RJ45 (Computer-Netzwerk) miteinander verbunden. Die Reihenfolge der einzelnen Komponenten spielt keine Rolle. An den Endpunkten muss jeweils ein Abschlusswiderstand eingesteckt werden. Ohne die beiden Abschlusswiderstände ist der PBUS nicht funktionsfähig!
  • Seite 9: Einbau Und Anschluss Shc

    System Monitor PSM 4.4 Einbau und Anschluss SHC Montieren Sie den Shunt SHC an einer geschützten, trockenen Stelle so nahe wie möglich an der Batterie. Der Shunt muss in den MINUS-Pfad der Batterie angeschlossen werden. Nachfolgende Grafik zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Batterieanlage mit 3 Batteriegruppen unter Verwendung von 2 Shunts SHC zur vollständigen...
  • Seite 10: Einbau Und Anschluss Cmt

    System Monitor PSM Optionaler Anschluss einer Spannungsmessung einer zweiten Batteriegruppe (Starter- Batterie) oder Teilspannung einer 24V bzw. 48V Batteriegruppe zur Überwachung des gleichmäßigen Ladezustandes von in Reihe geschalteten Batteriegruppen. Am dem grünen 4 pol. Steckverbinder wird wie folgt angeschlossen: 1: T-: Masse Temperaturfühler (blaue Litze) 2: T+: Plus Temperaturfühler (schwarze Litze)
  • Seite 11: Einbau Und Anschluss Cmw

    System Monitor PSM 4.6 Einbau und Anschluss CMW Beachten Sie die gültigen Vorschriften zur Installation von Niederspannungsanlagen und beauftragen Sie einen Fachmann zur Installation! Montieren Sie das Interface CMW an einer geschützten, trockenen Stelle und schließen Sie die DC-Versorgung über eine Sicherung 1A und den Messwandler ACW gemäß...
  • Seite 12 System Monitor PSM Software V14 Seite 12...
  • Seite 13: Einbau Und Anschluss Fbc

    System Monitor PSM 4.7 Einbau und Anschluss FBC Montieren Sie den fernsteuerbaren Batterie-Hauptschalter FBC an einer geschützten, trockenen Stelle und schließen Sie gemäß Schema an. Zur Stromversorgung des FBC muss mindestens die braune Steuerleitung an Minus und der Anschlussbolzen A mit Plus 12V oder 24V verbunden werden.
  • Seite 14: Schnelle Inbetriebnahme Des Psm

    Bei der Erstinbetriebnahme ist es notwendig, alle an den PBUS angeschlossenen Komponenten angeschlossen und eingeschaltet zu haben, damit der Systemmonitor PSM alle Geräte erkennen kann, um diese in die interne Geräteliste aufzunehmen. 5.1 Passwortschutz (PIN) des Menü Setup Bitte wählen Sie im Hauptmenü den Punkt EINSTELLUNGEN aus. Anschließend erscheint die Abfrage des PIN, welches im Auslieferungszustand „1234“...
  • Seite 15: Einstellung Der Betriebsparameter

    Erläuterungen zur den Parametern der einzelnen Komponenten im Kapitel 6. 6 Setup des PSM Im Setup werden alle Einstellungen für den PSM selbst und den angeschlossenen Interfaces, ausgenommen von weiteren Systemmonitoren vorgenommen. Die Einstellungen werden in den jeweiligen Interfaces lokal gespeichert und stehen unmittelbar nach Änderung weiteren Systemmonitoren zur Verfügung.
  • Seite 16: Einstellungen „Display

    Nach einer einstellbaren Zeit nach dem letzten Berühren des Bildschirms geht der PSM in den Standby-Modus um Energie zu sparen. Die Zeitspanne ist zwischen 20 und 250s einstellbar. Wird 0 eingestellt, geht der PSM nicht in dem Standby Modus. 6.1.3 Helligkeit im Betrieb Die Helligkeit der Displaybeleuchtung im normalen Betrieb kann zwischen 20 und 100 % verändert werden.
  • Seite 17: Touchscreen Kalibrieren

    System Monitor PSM WICHTIG: Ist nur ein System-Monitor PSM vorhanden muss dieser die Adresse „0“ besitzen, ansonsten funktioniert die Adressvergabe zu den angeschlossenen Interfaces nicht! 6.1.7 Touchscreen kalibrieren Reagiert die Bedienung des Touchscreens nicht korrekt kann der Touchscreen neu kalibriert werden. Bitte folgen Sie den Anweisungen. Sollte durch Fehlbedienung bei der Kalibrierung der Touchscreen nicht mehr bedienbar sein, kann durch langes gedrückt halten (15 sec.) der Touchscreen auf die Werkseinstellung zurückgesetzt...
  • Seite 18: Angeschlossene Geräte Ermitteln

    Bei eingelegter SD-Karte ist diese Funktion aktiviert. Es darf immer nur eine EM-box am PBUS angeschlossen sein um das Update durchzuführen. Der PSM prüft ob eine Firmware-Datei mit der Endung *.aes auf der SD-Karte vorhanden ist. Wenn ja, startet nach Aufruf umgehend die Updateprozedur. Software V14...
  • Seite 19: Setup Batterie

    System Monitor PSM 6.3 Setup Batterie Zur ordnungsgemäßen Funktion ist es notwendig, die Parameter an die vorhandene Batterieanlage anzupassen. Für jeden angeschlossenen Shunt steht ein Setup zur Verfügung. Nach der Wahl des entsprechenden Gerätes erscheint der erste Bildschirm (linkes Bild).
  • Seite 20: Batterie Nennkapazität

    Zur optimalen Anpassung des Ladeprogramms einer EM-Box wird die verwendete Batterieart [GEL, NASS, AGM, INDIV] eingegeben. 6.3.7 Generator Ein Kapazitätsschwelle für Generatorstart am PSM-G oder an einem externen Relaismodul (optional) 6.3.8 Generator Aus Kapazitätsschwelle für Generatorstopp am PSM-G oder an einem externen Relaismodul (optional) 6.3.9 Ah Wirkungsgrad (CEF)
  • Seite 21: Peukert Exponent

    System Monitor PSM 6.3.10 Peukert Exponent Die Kapazität von Bleibatterien wird üblicherweise für eine 20-Stunden-Entladung angegeben. Das bedeutet beispielsweise, dass eine 100-Ampèrestunden-Batterie 20 Stunden lang 5 Ampere liefern kann, bevor die Batterie leer ist. Ist der Entladestrom höher, beispielsweise 10 Ampere, so ist die Batterie nicht in der Lage, die vollen 100 Amperestunden zu liefern.
  • Seite 22: Mittlere Entladetiefe

    System Monitor PSM Taste gedrückt werden und nach erfolgter PIN Eingabe (PIN Default 1234) wird der Zähler Reset durchgeführt. 6.3.15 Mittlere Entladetiefe Die mittlere Entladetiefe gibt an auf welchen Restkapazitätswert die Batteriegruppe in den vergangen 10 Zyklen durchschnittlich entladen wurde. Daraus lässt die Zyklenbeanspruchung der Batterie ablesen und ein Rückschluss auf die...
  • Seite 23: Bezeichnung

    System Monitor PSM 6.4.1 Bezeichnung Dieser Name wird unter dem Tanksymbol angezeigt und dient der leichteren Zuordnung 6.4.2 Standort Dieser Name wird unter dem Tanksymbol und unter der Bezeichnung angezeigt und dient der eindeutigen Zuordnung bei mehreren gleichartigen Tanks. 6.4.3 Identifikation Es wird die Type der Hardware (CMT) angezeigt, dessen Softwarestand (V002), die Seriennummer des Gerätes und die Klemmenbezeichnung des Sensoreinganges...
  • Seite 24: Freie Einstellung R (Indiv. R)

    System Monitor PSM 6.4.4.1 Freie Einstellung R (indiv. R) Besitzt Ihr Geber eine Kennlinie, die nicht vorhanden ist? Dann können Sie mit dieser Funktion die Anzeige an Ihren Tankgeber anpassen! Die Widerstandswerte (indiv R) müssen für 3 Füllhöhen (0%, 50%, 100%) eingegeben werden.
  • Seite 25: Volumen [1-9999L]

    System Monitor PSM 6.4.5 Volumen [1-9999l] Bitte geben Sie hier das Tankvolumen des Tanks ein, damit der prozentuale Anzeigewert in die Literanzeige umgerechnet werden kann. Bitte bedenken Sie dabei, dass die Anzeige nicht litergenau sein kann da es sich nur um einen umgerechneten Wert handelt und es messtechnisch gar nicht möglich ist!
  • Seite 26: Alarmdauer

    System Monitor PSM 6.4.7 Alarmdauer Für jeden Tank kann die Alarmdauer und die Alarmschwelle eingestellt werden. Die Dauer und die Aktivierung wird hier, die Alarmschwelle im folgenden Menü eingestellt. Alarm aus 1... 600 s Alarmdauer 1... 600 Sekunden 601 s Alarm ununterbrochen so lange, bis er quittiert wird oder durch Veränderung des Messwertes der Alarmfall aufgehoben wird.
  • Seite 27: Bezeichnung

    System Monitor PSM 6.5.1.1 Bezeichnung Dieser Name wird in dem Energiesymbol der Anzeige angezeigt und dient der Zuordnung des Shunt zum gemessenen Strom. Stromquellen wie Solar, Wind, Hydrogenerator, Brennstoffzelle… werden im oberen Teil des Displays angezeigt. Stromsenken (Verbraucher) im unteren Teil.
  • Seite 28: Identifikation

    6.5.2.4 Ausgang 1,2,3 Diese Einstellungen sind für jeden Ausgang individuell vorzunehmen: Bezeichnung: Name der im Display des Ladegerätes Serie ALC und im Systemmonitor PSM angezeigt wird. Batterietyp Es kann zwischen den Einstellungen Gel, Säure, AGM und Indi1 gewählt werden. Die Einstellung der Parameter für die individuelle Kennlinie sind in Kapitel 6.5.2.5.
  • Seite 29: Individuelle Kennlinie

    3) Temperaturkoeffizient der Temperaturkompensation 6.6 Setup Hauptschalter Insgesamt können bis zu 12 Hauptschalter an den PSM angeschlossen werden. Sofern eine EM-box angeschlossen ist, sind in ihr bereits 3 Hauptschalter enthalten. Außerdem kann für jeden Hauptschalter eingestellt werden, ob zur Betätigung eine PIN-Eingabe erforderlich und/oder eine Tiefentladefunktion gewünscht ist.
  • Seite 30: Identifikation

    Soll die Batteriespannung am Hauptschaltereingang auf der Batterieseite angezeigt werden muss dies hier aktiviert werden. 6.7 Setup AC (CMW / LAU) Ist eine Umschalteinheit LAU oder ein Interface CMW an den PSM angeschlossen so können die Anzeige und Betriebsparameter eingestellt werden. Software V14...
  • Seite 31: Konfiguration

    System Monitor PSM 6.7.1 Konfiguration Anzeige welches Modell (CMW / LAU Xxx) angeschlossen ist. 6.7.2 Identifikation Es wird die Type der Hardware (z.B. LAU3xx) angezeigt, deren Softwarestand (V001) und die Seriennummer des Gerätes. 6.7.3 Prioritäten (nur LAU) Die Reihenfolge der automatischen Quellenumschaltung kann an die Anlage angepasst werden.
  • Seite 32: Bezeichnung

    System Monitor PSM kann ein unerwünschtes Toggeln (Ein- und Ausschalten) beim Zuschalten der Quelle bei eingeschalteten Verbrauchern verhindert werden. 6.7.7 Bezeichnung Für jede AC-Quelle wird die Bezeichnung symbolisch angezeigt und dient der leichteren Zuordnung. 6.8 Alarmmanagement Zur Anzeige von Batterie- oder Tankalarmen kann pro Monitor die Alarmbehandlung aktiviert werden.
  • Seite 33: Betrieb

    Zur direkten Aktivierung des Standby-Modus muss der Titelbalken mittig angetippt werden. Das Display leuchtet dann noch mit der Helligkeit, die für den Standby-Modus im Setup eingestellt wurde (Kapitel 6.1.4). Durch Antippen des Displays an jeder beliebigen Stelle geht der PSM wieder in den normalen Betriebsmodus zurück. 7.1 Untermenü Batterie Es können maximal 4 Batteriegruppen pro Seite angezeigt werden.
  • Seite 34 System Monitor PSM Kapazitätsalarm bzw. die voraussichtliche Ladezeit im Ladebetrieb und bei angeschlossenem Temperaturfühler am Shunt der Temperatur umgeschaltet werden. Die Stromanzeige wird dynamisch angepasst, d.h. es werden zur besseren Ablesbarkeit immer nur 3 Ziffern dargestellt (z.B. 120A, 45,5A oder 0,01 A). Ein Minus- Zeichen vor der Ampere-Zahl bedeutet, dass die Batterie entladen wird.
  • Seite 35: Funktionen Batteriemanagement

    System Monitor PSM 7.1.1 Funktionen Batteriemanagement 7.1.1.1 Restzeitberechnung Die Restzeit ist die Zeit, die die Hauptbatterie mit dem aktuellen Stromverbrauch noch verwendet werden kann, bis der Kapazitätsalarm erreicht wird. Während des Ladens wird die vorrausichtlichte Ladedauer angezeigt bis die Batterien zu ca. 95 % aufgeladen sind.
  • Seite 36: Steuerung Eines Externen Generators (Nur Ausführung Psm-G)

    Zur Steuerung eines Generators in Abhängigkeit der Batterie-Kapazität kann der Systemmonitor PSM-G verwendet werden, da dieser einen Steuerausgang auf der Rückseite des Displays besitzt. Der open-collector Ausgang des PSM wird dazu wie folgt beschaltet: Gesteuert wird der Generatorstartkontakt von allen im System angeschlossenen Batterie-Management-Shunts SHC.
  • Seite 37: Untermenü Tank

    System Monitor PSM 7.2 UnterMenü Tank 7.2.1 Funktionen Tanks Durch Antippen eines beliebigen Tanks kann die Anzeige zwischen keiner, % und Liter-Anzeige umgeschaltet werden Ist ein Tank als Durchflusssensor konfiguriert so kann durch Antippen der Tankbezeichnung unterhalb des Tankfüllstandbalkens der Füllstand an die neue Situation angepasst werden.
  • Seite 38: Untermenü Energie

    System Monitor PSM Zeigt der Tankmonitor falsche Werte oder (---), so ist zuerst der Tankgeber auf Funktion oder korrekten Anschluss hin zu überprüfen. Ebenso sollte die Verkabelung zwischen Tankgeber und CMT überprüft werden, da dies die Hauptfehlerquelle ist. Sind die angezeigten Werte völlig unglaubwürdig, ist die Versorgungsspannung für das CMT und die Geber zu prüfen.
  • Seite 39: Ladegerät Alc

    System Monitor PSM Ist eine EM-box angeschlossen so werden die Sicherungen an den Verbraucher- anschlüssen (+5, +6, +7) von der EM-box überwacht. Fällt eine der Sicherungen aus, so wird dies durch ein rotes Warnkästchen im entsprechenden Geräte angezeigt. 7.3.1.1 Ladegerät ALC Im Bildschirm Ladegerät werden die Parameter des Ladegerätes ALC angezeigt.
  • Seite 40: Funktionen Hauptschalter

    System Monitor PSM 7.4.1 Funktionen Hauptschalter Durch Antippen kann der Hauptschalter ein/ausgeschaltet werden. Die Taste muss für eine halbe Sekunde betätigt werden bis ein kurzer Signalton ertönt, nach dem Loslassen der Taste wird die Schaltfunktion ausgelöst. Falls zur Betätigung ein PIN notwendig ist, wird dies durch einen kleinen Schlüssel angezeigt.
  • Seite 41: Software Update

    Antippen des Bildschirms abgeschaltet werden. 8. Software Update Zum Update der Software des PSM wird eine Micro-SD Karte benötigt. Nach Erhalt der Software müssen die Dateien auf die zuvor leere SD-Karte aufgespielt werden. Zum Update muss die Stromversorgung vom PSM getrennt werden und der rückseitige Deckel abgenommen werden.
  • Seite 42: Revisionsverzeichnis

    System Monitor PSM 9. Revisionsverzeichnis MRZ 2013 VERSION 14 EM-box Firmware update via P-Bus. Anzeige von Tank-, Batteriealarmen im Pop-up Fenster, Alarmverwaltung. Die am FBC anliegende Spannung kann als Batterie angezeigt werden. JAN 2013 VERSION 13 Langes Drücken der Taste "zurück" zum vorherigen Bildschirm bewirkt einen Sprung auf die Startseite.

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