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LEMKEN EuroLux TL Betriebsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
Betriebsanleitung
Anbau-Feldspritzen
Wir stehen ein für Sicherheit!
Bodenbearbeitung und Aussaat
Werk Alpen
Weseler Straße 5, D-46519 Alpen /
Postfach 11 60, D-46515 Alpen
Tel. (0 28 02) 81-0, Fax (0 28 02) 81-220
E-Mail: lemken@lemken.com,
Internet: http://www.lemken.com
EuroLux TL
Easyspray
LEMKEN GmbH & Co. KG
Pflanzenschutz
Werk Hetzerath
Bahnhofstraße 65, D-54523 Hetzerath
Postfach 11 17, D-54523 Hetzerath
Tel. (0 65 08) 91 49-0, Fax (0 65 08) 91 49-65
E-Mail: werk.hetzerath@lemken.com
Internet: http://www.lemken.com
- DE -
Art.Nr.175_4526
1/04.09
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für LEMKEN EuroLux TL

  • Seite 1 Anbau-Feldspritzen EuroLux TL Easyspray - DE - Wir stehen ein für Sicherheit! Art.Nr.175_4526 1/04.09 LEMKEN GmbH & Co. KG Bodenbearbeitung und Aussaat Pflanzenschutz Werk Alpen Werk Hetzerath Weseler Straße 5, D-46519 Alpen / Bahnhofstraße 65, D-54523 Hetzerath Postfach 11 60, D-46515 Alpen Postfach 11 17, D-54523 Hetzerath Tel.
  • Seite 3 Nachbauteile beeinflussen die Funktion des Gerätes negativ, weisen geringere Standzeiten auf und erhöhen praktisch in allen Fällen den Wartungsaufwand. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass LEMKEN für die Funktionsnachteile und Beschädigungen, die durch die Verwendung von Nachbauteilen verursacht wur- den, keine Gewährleistung übernimmt!
  • Seite 4: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsbedin- gungen! • Ihr LEMKEN-Gerät darf nur von Personen genutzt, gewartet und instand ge- setzt werden, die hiermit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind! • Eigenmächtige Veränderungen am Gerät schließen eine Haftung des Herstel-...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt INHALT Bestimmungsgemäße Verwendung ................2 Inhalt ..........................3 Auswirkungen bestimmter Pflanzenschutzmittel auf die Feldspritze ....8 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften............9 Warnbildzeichen...................... 16 Allgemeines ......................... 16 Bedeutung der Warnbildzeichen................16 Vorbereitungen am Traktor ..................20 Stromversorgung ......................20 Stromsteckdosen ......................21 Montage des Bedienterminals..................
  • Seite 6 Proflowdüse für Einspülschleuse................47 6.12 Elektrische Fernbedienung Elcomat-PLUS............... 48 6.13 Digitaler Drucksensor ....................49 6.14 Elektronische Feldspritzensteuerung Easyspray............. 50 6.15 Bedienung mit Gleichdruckarmatur (EuroLux TL) ........... 53 6.16 Pumpen ........................54 6.16.1 Pumpen mit Windkessel ..................55 6.17 Rührwerke........................56 6.18 Filter ..........................
  • Seite 7 Inhalt 6.19.2 Dreifachdüsenhalter ..................... 58 6.19.3 Düsen ........................59 Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH ........... 60 Ausklappen ........................60 Einklappen ........................62 Einseitiges Klappen des Feldspritzgestänges............63 Einseitiges Klappen mit manueller Pendelverriegelung.......... 63 Einseitiges Klappen hydraulischer Hanganpassung optischer Mittelstellungsanzeige ....................64 7.5.1 Pendelrrahmen verriegeln ..................
  • Seite 8 Inhalt 8.5.2 Saugfilter........................79 8.5.3 zentrales Druckfilter ....................79 8.5.4 Leitungs- und Düsenfilter ..................79 Gerätereinigung......................80 8.6.1 Allgemein ......................... 80 8.6.2 Systemreinigung bei leerem Spritzbehälter.............. 82 8.6.3 Systemreinigung bei vollem/teilbefülltem Behälter ........... 83 Geräteentleerung......................83 Auslitern und Kalibrieren.................... 84 8.8.1 Allgemein .........................
  • Seite 9 Inhalt 12.1 Maße und Gewichte....................100 12.1.1 Grundgerät und Gestänge .................. 100 12.1.2 Behälter ......................102 12.2 Technische Restmengen ..................102 12.3 Flüssigkeitssystem ....................102 12.4 Pumpen ........................103 12.5 Elektronische Druckanzeige..................104 12.6 Filteranlage ........................ 104 12.7 Düseneinsatzbereiche ....................105 12.8 Düsentabellen......................
  • Seite 10: Auswirkungen Bestimmter Pflanzenschutzmittel Auf Die Feldspritze

    Auswirkungen bestimmter Pflanzenschutzmittel auf die Feldspritze AUSWIRKUNGEN BESTIMMTER PFLANZENSCHUTZMITTEL AUF DIE FELDSPRITZE Dem Hersteller sind zum Zeitpunkt der Herstellung des Gerätes einige der zuge- lassenen Pflanzenschutzmittel und Mittelmischungen bekannt, die schädliche Einwirkungen auf die Werkstoffe der Feldspritze haben können. In der Regel sind dies lösungshaltige Pflanzenschutzmittel und Mittelmischungen wie BETANAL mit TRAMAT, (BETANAL-TANDEM), ELANCOLAN, ILOXAN, LASSO, MUDECAN, RACER, RIPCORD 40, TERIDOX, STOMP, Flüssigdünger (AHL) aber auch...
  • Seite 11: Sicherheits- Und Unfallverhütungvorschriften

    Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften SICHERHEITS- UND UNFALLVERHÜTUNGVORSCHRIFTEN Allgemeine Sicherheitshinweise • Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! • Beachten Sie neben den Hinweisen in dieser Betriebsanleitung die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften! • Eigenmächtige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus! •...
  • Seite 12 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften • Beim An- und Abbauen die Stützeinrichtungen in die jeweilige Stellung bringen! (Standsicherheit!) • Gewichte immer vorschriftsmäßig an den dafür vorgesehenen Befestigungs- punkten anbringen! • Zulässige Achslasten, Gesamtgewichte und Transportabmessungen beachten! • Transportausrüstung - wie z.B. Beleuchtung, Warneinrichtungen und evtl. Schutzeinrichtungen überprüfen und anbauen! •...
  • Seite 13 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften Angebaute Geräte • Vor dem An- und Abbau von Geräten an die Dreipunktaufhängung Bedie- nungseinrichtung in die Stellung bringen, bei der unbeabsichtigtes Heben oder Senken ausgeschlossen ist! • Beim Dreipunktanbau müssen die Anbaukategorien beim Schlepper und Gerät unbedingt übereinstimmen oder abgestimmt werden! •...
  • Seite 14 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften • Hydraulikschlauchleitungen regelmäßig kontrollieren und bei Beschädigung und Alterung austauschen! Die Austauschschlauchleitungen müssen den techni- schen Anforderungen des Geräteherstellers entsprechen! • Bei der Suche nach Leckstellen wegen Verletzungsgefahr geeignete Hilfsmittel verwenden! • Unter hohem Druck austretende Flüssigkeiten (Hydrauliköl) können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen! Bei Verletzungen sofort einen Arzt aufsuchen! Infektionsgefahr! •...
  • Seite 15 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften Zapfwellenbetrieb • Es dürfen nur die vom Hersteller vorgeschriebenen Gelenkwellen verwendet werden! • Schutzrohr und Schutztrichter der Gelenkwelle sowie Zapfwellenschutz - auch geräteseitig - müssen angebracht sein und sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden! • Bei Gelenkwellen auf die vorgeschriebenen Rohrüberdeckungen in Transport- und Arbeitsstellung achten! •...
  • Seite 16 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften • Reinigen, Schmieren oder Einstellen des zapfwellengetriebenen Gerätes oder der Gelenkwelle nur bei abgeschalteter Zapfwelle, abgestelltem Motor und ab- gezogenem Zündschlüssel! • Nach Abbau der Gelenkwelle Schutzhülle auf Zapfwellenstummel aufstecken! • Bei Schäden, diese sofort beseitigen, bevor mit dem Gerät gearbeitet wird! Pflanzenschutz Neben den allgemeinen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften für Traktor, Gerät und Arbeitsprozess, die immer gelten, müssen die Empfehlungen und Hin-...
  • Seite 17 Sicherheits- und Unfallverhütungvorschriften schen des Gerätes bzw. der zur Reparatur kommenden Teile mit Wasser wird diese Gefahr beseitigt. Nehmen Sie daher vor einer Reparatur eine gründliche Reinigung des Gerätes mit Wasser vor!
  • Seite 18: Warnbildzeichen

    Warnbildzeichen WARNBILDZEICHEN Allgemeines Das Gerät ist mit allen Einrichtungen ausgerüstet, die einen sicheren Betrieb ge- währleisten. Dort, wo mit Rücksicht auf die Funktionssicherheit die Gefahrenstel- len nicht gänzlich gesichert werden konnten, befinden sich Warnbildzeichen, die auf diese Restgefahren hinweisen. Beschädigte, verloren gegangene oder unle- serliche Warnbildzeichen müssen unverzüglich erneuert werden.
  • Seite 19 Warnbildzeichen ACHTUNG: Nicht im Arbeits- und Schwenkbereich des Gerätes aufhalten! 390 0510 ACHTUNG: Quetschgefahr! 390 0506 ACHTUNG: Vergiftungsgefahr – Niemals in den Behälter steigen! F51 0206 ACHTUNG: Schutzeinrichtungen bei laufendem Motor nicht öff- nen oder entfernen! F51 0173...
  • Seite 20 Warnbildzeichen F61 0256 • Nicht mit Hochdruckreiniger reinigen. 390 0516 • Nur Klarwasser einfüllen. F61 0263...
  • Seite 21 Warnbildzeichen ACHTUNG: Ausreichenden Abstand zu elektrischen Hochspannungsleitungen halten! 390 0616...
  • Seite 22: Vorbereitungen Am Traktor

    Vorbereitungen am Traktor VORBEREITUNGEN AM TRAKTOR Stromversorgung Bei neuen Traktoren, die mit einer Steck- dose nach DIN 9680 ausgerüstet sind, kann das Stromversorgungskabel des Be- dienterminals oder des Bordcomputers di- rekt an die DIN-Steckdose angeschlossen werden. Bei älteren Traktoren, die nicht über eine DIN-Steckdose verfügen, ist das mitgelieferte Batterieanschlusskabel erfor- derlich, das direkt an die Batterie des Trak-...
  • Seite 23: Stromsteckdosen

    Vorbereitungen am Traktor Stromsteckdosen Für die elektrischen Verbraucher des Gerätes müssen am Traktor folgende Stromquellen vorhanden sein. Verbraucher Volt Stromsteckdose Beleuchtungsanlage nach DIN-ISO 1724 nach DIN 9680 Bedienterminal Der Toleranzbereich für die Stromversorgung liegt zwischen 10 V und 15 V. Über- und Unterspannungen führen zu Betriebsstörungen und können unter Umständen elektrische und elektronische Bauteile zerstören.
  • Seite 24: Abbau Der Bedieneinheit

    Vorbereitungen am Traktor 4.3.2 Abbau der Bedieneinheit − Stecker des BUS-Kabels vom Bedienterminal abschrauben. − Schutzverschraubung auf den Stecker des BUS-Kabels schrauben. − BUS-Kabel an der Feldspritze befestigen. − Bedienterminal von der traktorseitigen Halterung lösen. − Bedienterminal in trockenem und entsprechend temperiertem Raum aufbewah- ren.
  • Seite 25: Hydraulikanlage

    Vorbereitungen am Traktor Hydraulikanlage Für die einzelnen hydraulischen Verbraucher der Feldspritze muss jeweils ein ge- eignetes Steuergerät am Traktor vorhanden sein. Feldspritzgestänge Funktion Anzahl Steuergeräte einfachwirkend doppeltwirkend Höhenverstellung des Feldspritz- gestänges Höhenverstellung des Feldspritz- gestänges Klappen des Feldspritzgestänges Einseitiges Klappen Feld- spritzgestänges;...
  • Seite 26: Achslasten

    Vorbereitungen am Traktor Achslasten Der Anbau von Geräten im Front- und Heck-Dreipunktgestänge darf nicht zu einer Überschreitung des zulässigen Gesamtgewich- tes, der zulässigen Achslasten und der Reifentragfähigkeiten des Traktors führen. Die Vorderachse des Traktors muss immer mit mindestens 20% des Traktorleergewichtes belastet sein. Ermittlung der Mindestfrontballastierung und der Erhöhung der Hinterachs- last: = Gewicht Frontballast (Frontgerät)
  • Seite 27 Vorbereitungen am Traktor gerät die tatsächliche Hinterachsbelastung und Vorderachsentlastung des Traktors mit angebautem und ausgehobenem Gerät zu ermitteln!
  • Seite 28: An- Und Abbau Des Gerätes

    An- und Abbau des Gerätes AN- UND ABBAU DES GERÄTES Anbau an den Traktor - Vor Erstinbetriebnahme Traktormontagesatz, Steckdosen und Bedientermi- nal- bzw. Halterungen für Bedienterminal in der Traktorkabine montieren. - Mit dem Traktor vorsichtig an das Gerät heranfahren, Unterlenker an das Gerät ankuppeln, sichern und gegen seitliches pendeln arretieren.
  • Seite 29: Abbau Vom Traktor

    An- und Abbau des Gerätes Abbau vom Traktor Das Gerät muss immer auf festem und ebenem Boden abgestellt werden! Die Feldspritze darf nur mit eingeklapptem Spritzgestänge abgestellt werden! - Spritzgestänge ausheben und danach im Stillstand einklappen - Spritzgestänge soweit absenken bis es sich in Transportstellung befindet und das Seil der PARAsol-Aufhängung unbelastet ist - Schiebe- bzw.
  • Seite 30: Gerätebeschreibung

    Gerätebeschreibung GERÄTEBESCHREIBUNG Allgemein 1 Geräterahmen 7 Einspülschleuse 2 Dreipunktturm 8 PARAsol-Aufhängung 3 Abstellstütze 9 Spritzgestänge 4 15 l Handwaschbehälter 10 Armatur 5 Hauptbehälter 11 Kolbenmembranpumpe 6 Klarwasserbehälter 12 Gelenkwellenablage...
  • Seite 31: Symbole Und Deren Bedeutung

    Gerätebeschreibung Symbole und deren Bedeutung 6.2.1 Verteilventil 1. Außenreinigen, die Flüssigkeit (nur klares Wasser) wird zum Anschluss der Wascheinrichtung gefördert 2. Innenreinigen, Flüssigkeit (nur klares Wasser) wird zu den Spüldüsen im Hauptbehälter gefördert 3. Spritzen, Flüssigkeit wird zum Spritz- gestänge gefördert 4.
  • Seite 32: Allgemein

    Gerätebeschreibung 6.2.4 Allgemein 9. Ventil OFFEN 10. Ventil ZU Geräterahmen 6.3.1 Allgemein Die Anbauspritze besitzt einen kompakten Geräterahmen (1) mit integriertem Drei- punktturm (2), der einen einfachen Anbau des Gerätes an den Traktor mit günstiger Schwerpunktlage sicherstellt. Der Dreipunktturm entspricht der Kategorie 2 oder 3N gemäß...
  • Seite 33: Transportrollen

    Gerätebeschreibung 6.3.3 Transportrollen Für eine leichte Verschiebbarkeit der Feld- spritze sind Transportrollen (1) lieferbar. Die Transportrollen (1) werden hinten an die verschiebbaren Abstellstützen montiert. Vorne müssen zwei zusätzliche Schiebe- stützen für die Aufnahme der Transportrol- le montiert werden. Ein Abstellen des Ge- rätes in Verbindung mit Transportrollen darf nur mit leerem Hauptbehälter erfolgen.
  • Seite 34: Behälter

    Gerätebeschreibung Behälter 6.4.1 Hauptbehälter Der Hauptbehälter (1) fasst bei der Euro- Lux 800 890 l, bei der EuroLux 1000 1.100 l und bei der EuroLux 1200 1.290 l. Die Hauptbehälter (1) dürfen nur mit dem Nennvolumen = 800 l, 1.000 l bzw. 1.200 l befüllt werden.
  • Seite 35: Klarwasserbehälter

    Gerätebeschreibung 6.4.3 Klarwasserbehälter Im Klarwasserbehälter (1) wird klares Was- ser mitgeführt, das bei Bedarf dazu dient, die Restmenge zu verdünnen und die ge- samte Feldspritze auf dem Feld zu reini- gen. Sowohl die Systemreinigung bei teil- befülltem Behälter, als auch die System- reinigung bei leerem Hauptbehälter ist möglich.
  • Seite 36: Parasol - Aufhängung Und Feldspritzgestänge

    Gerätebeschreibung • Allgemeine Sicherheitshinweise sowie Sicherheitshinweise 'Pflanzenschutz' lesen und beachten! • Im Wasserbehälter befindet sich KEIN Trinkwasser • Nur Klarwasser einfüllen. F61 0263 PARASOL - Aufhängung und Feldspritzgestänge 6.5.1 PARASOL - Aufhängung Die PARAsol-Aufhängung des Spritzge- stänges beinhaltet eine hydraulische Hö- henverstellung und einen Pendelrahmen.
  • Seite 37 Gerätebeschreibung Der jeweilige Pendelbolzen (2) und (3) kann auch in der Höhe umgesetzt werden. Bei zunehmend fester werdenden Untergrund und/oder Hanglage empfiehlt sich eine tiefere Anbauposition des jeweiligen Pendelbolzens (2) oder (3). Anbauposition des Pendelbolzens Geländebeschaffenheit a) Ebenes Gelände mit tiefen Längsrillen b) Normales ebenes Gelände c) Ebenes und leicht hängiges Gelände d) Hanggelände mit weichem Untergrund...
  • Seite 38: Feldspritzgestänge

    Die über das Verteilventil über die Verbindungsleitungen geförderte Spritzflüssigkeit wird von den Düsen zerstäubt. Düsen und Gestänge- zustand beeinflussen die Verteilgenauigkeit. Bei der EuroLux TL beeinflusst auch die Fahrgeschwindigkeit die Ausbringmenge l/ha. Die jeweilige Geräteinstellung ergibt sich aus den Düsentabellen. Als Spritzgestänge sind die Spritzgestänge SP, SPH und SH lieferbar.
  • Seite 39 Gerätebeschreibung SPH-Feldspritzgestänge: Das SPH-Gestänge hat 12 m oder 15 m Arbeitsbreite. Es ist in Transportstellung ca. 2,99 m breit. Serienmäßig ist das Gestänge mit Pendelrahmen und Spann- schloss ausgestattet. In Verbindung mit einem Umschaltventil (6/2-Wege) kann das in zwei Paketen hintereinander geklappte Feldspritzgestänge mit einem dop- pelt wirkendem Steuergerät hydraulisch geklappt werden.
  • Seite 40: Sh-Gestänge

    Gerätebeschreibung 6.5.4 SH-Gestänge 1 Hubmast 2 Sicherungsbolzen 3 Schlitten 4 Pendelführung 5 Führungsbolzen 6 Puffer 7 Stoßdämpfer 8 Gestänge 9 Neigungsverstellung (Spannschloss) 10 Hydraulikzylinder für Hubmast 11 Dämpfelement 12 Seilrolle 14 Pendelseil 15 Ventilgruppen-Halterung 16 Anschlag 17 hintere Transportablage Das SH-Feldspritzgestänge wird über Hydraulikzylinder ein- und ausgeklappt. Siehe dazu auch separate Betriebsanleitung zum Spritzgestänge.
  • Seite 41: Elektromotorischer Hangausgeich Mit Mittenanzeige

    Gerätebeschreibung 6.5.5 Elektromotorischer Hangausgeich mit Mittenanzeige Neben der PARASOL-Aufhängung, kann das Feldspritzgestänge auch vom Fah- rer fernbedient an die Geländeverhältnisse angepasst werden. Mit einem elektro- motorischen Hangausgleich erfolgt die Anpassung an die Geländeverhältnisse Angesteuert wird der Elektromotor vom entsprechenden Taster der elektronischen Feldspritzensteuerung Easyspray.
  • Seite 42 Gerätebeschreibung Auf dem Acker: - Gestänge ausklappen - Entsprechenden Pendelbolzen einlegen - Pflanzenschutzgerät in Funktion setzen und Teststrecke von ca. 100 m hin- und zurückfahren - Bei nicht paralleler Bodenlage eventuell eine andere Pendelbolzeneinstellung wählen und Teststrecke erneut abfahren - Bleibt das Gestänge nicht parallel, Einstellung wie unter „Im Stand“ beschrie- ben vornehmen und Teststrecke erneut abfahren - Vorgang bei Bedarf wiederholen Siehe auch separate Betriebsanleitung zum Spritzgestänge!
  • Seite 43: Flussschema Serie (Ohne Einspülschleuse)

    Gerätebeschreibung Flussschema Serie (ohne Einspülschleuse) 1) Saugfilter 12) Auswahlventil 3) Pumpe 13) Absperrventil Klarwasser 4) Verteilventil 14) Füll- und Entleerungsventil Frischwasser 5) Druckfilter 15) Teilbreitenventile 6) Druckbegrenzungsventil 19) Rührwerk über Zentralventil 7) Drucksensor 20) Rührwerk über Regelventil 8) 3/2-Wegeventil zur Durchflussmengen- 21) Befüllanschluss für Saugschlauch reduzierung 25) Innenreinigungsdüse...
  • Seite 44: Flussschema Mit Einspülschleuse

    Gerätebeschreibung Flussschema mit Einspülschleuse 15) Teilbreitenventile 1) Saugfilter 16) Umschaltventil 3) Pumpe 17) Ringleitung (Randbefeuchtung) 4) Verteilventil 18) Spüldüse 5) Druckfilter 19) Rührwerk über Zentralventil 6) Druckbegrenzungsventil 20) Rührwerk über Regelventil 7) Drucksensor 21) Befüllanschluss für Saugschlauch 8) 3/2-Wegeventil zur Durchflussmengen- reduzierung 22) Absperrventil Einspülschleuse 9) Zentralventil...
  • Seite 45: Saugseite

    Gerätebeschreibung 14) Füll- und Entleerungsventil Klarwasser 29) Einspülschleuse 30) Gleichdruckventile Saugseite Über das Auswahlventil (12) wird ausgewählt woher die Pumpe (3) Flüssigkeit an- saugen soll. Sie kann 1 über einen Füllschlauch z.B. mit einem externen Behälter zum Befüllen des Hauptbehälters (26) und 2.
  • Seite 46: Druckseite

    Gerätebeschreibung 6.10 Druckseite Über das Verteilventil (1) wird die von der Pumpe geförderte Flüssigkeit (Spritz- brühe, Klarwasser) bei Schaltstellung „Spritzen“ zum Spritzgestänge, bei Schaltstellung „Einspülen“ zum Injektor (Einspülschleuse) bei Schaltstellung „Innenreinigen“ zu den Reinigungsdüsen des Hauptbehäl- ters (nur mit Klarwasser) und bei Schaltstellung „Außenreinigen“...
  • Seite 47: Einspülschleuse

    Gerätebeschreibung 6.11 Einspülschleuse 1) Verteilventil 5) Umschaltventil 2) Injektor 6) Spüldüse 3) Absperrventil 7) Ringleitung (Randbefeuchtung) 4) Einspülschleuse 8) Druckbegrenzungsventil Die Einspülschleuse (4) dient zum Einfül- len von flüssigen, pulverförmigen und kri- stallinen Pflanzenschutzmitteln bzw. Dün- gemitteln. Um beim Saugen aus dem Hauptbehälter ein störungsfreies Einspülen zu gewährleisten, muss im Hauptbehälter eine Wasserfüllung von ca.
  • Seite 48 Gerätebeschreibung angeordnet. Durch Schalten des Um- schaltventils (5) der Einspülschleuse auf Ringleitung (7) wird Wasser zum Auflösen der Pflanzenschutzmittel eingespült. Die Pflanzenschutzmittel sollen erst nach einer „Grundfüllung“ (ca. 5-10 l über die Ringlei- tung einfüllen) in den Behälter der Einspül- schleuse gegeben werden, um eine ein- wandfreie Absaugung zu gewährleisten.
  • Seite 49: Proflowdüse Für Einspülschleuse

    Gerätebeschreibung 6.11.1 Proflowdüse für Einspülschleuse Die als Option lieferbare Proflowdüse (9) erzeugt einen konzentrierten Flüssigkeits- strahl im Auslauf des Behälters, mit dem das Auflösen und Absaugen schwerlösli- cher Mittel begünstigt wird. • Allgemeine Sicherheitshinweise sowie Sicherheitshinweise 'Pflanzenschutz' lesen und beachten!
  • Seite 50: Elektrische Fernbedienung Elcomat-Plus

    Gerätebeschreibung 6.12 Elektrische Fernbedienung Elcomat-PLUS Bei der elektrischen Fernbedienung Elcomat-PLUS werden die Hauptarbeitsfunk- tionen elektrisch geschaltet. Die Ausführungen basieren auf der Baugruppe „Zent- ralschaltarmatur“ und unterscheiden sich in der elektrischen Ansteuerungen und den Teilbreitenventilen. 1 Zentralventil 2 Regelventil 3 Ventil zur Durchflussmengenregulierung 4 Druckfilter 5 Spülventil 6 Druckbegrenzungsventil - Gestänge-...
  • Seite 51: Digitaler Drucksensor

    Gerätebeschreibung Mit der Reguliermutter kann das Druckbegrenzungsventil (6) eingestellt werden. Bei der Gleichdruckausführung der EuroLux TL sollte das Druckbegrenzungsventil (6) geschlossen sein. Lediglich zur Anpassung geringster Aufwandmengen kann das Druckbegrenzungsventil (6) geöffnet werden. Zur Einstellung und Sicherung des Geräte-Systemdruckes ist ein weiteres Druckbegrenzungsventil (7) dem Zent- ralventil vorgeschaltet.
  • Seite 52: Elektronische Feldspritzensteuerung Easyspray

    Gerätebeschreibung 6.14 Elektronische Feldspritzensteuerung Easyspray...
  • Seite 53 Gerätebeschreibung...
  • Seite 54 Gerätebeschreibung Mit der elektronischen Feldspritzensteuerung Easyspray werden die einzelnen Funktionen der Feldspritze bedient. Die Funktionen und Schaltstellungen sind in der Übersichtstabelle aufgeführt. Je nach Ausstattung der Feldspritze können ei- nige Taster und Schalter nicht aktiv sein. Diese sind mit roten Kappen gekeinn- zeichnet.
  • Seite 55: Bedienung Mit Gleichdruckarmatur (Eurolux Tl)

    Gerätebeschreibung 6.15 Bedienung mit Gleichdruckarmatur (EuroLux TL) Bei der EuroLux TL Bedienung gehört die Gleichdruckarmatur zur Serienausstat- tung. Bei abgeschalteten Teilbreiten strömt die Spritzflüssigkeit in eine Sammellei- tung, die zurück in den Behälter führt. Mit Dosierschrauben sind die Rückfluss- mengen exakt auf die äquivalenten Ausbringmengen der Düsen und somit der Gleichdruck der einzelnen Teilbreiten regelbar.
  • Seite 56: Pumpen

    Gerätebeschreibung Zur Druckeinstellung ohne Brüheausstoß an den Düsen ist folgende Vorgehens- weise einzuhalten. Vorraussetzung hierzu sind exakt eingestellte Dosierschrau- ben: • Mit vorgegebener Drehzahl (Nenndrehzahl) spritzen • Alle Teilbreitenventile mit den entsprechenden Schaltern abschalten • Druck mit ±-Taster einstellen • Alle Teilbreitenventile wieder zuschalten 6.16 Pumpen 1 Druckventilgehäuse...
  • Seite 57: Pumpen Mit Windkessel

    Gerätebeschreibung ben werden. Längeres Trockenlaufen ist zu vermeiden. Die maximal zulässige Antriebsdrehzahl der Pumpe beträgt 540 1/min. Die maximale Saugtiefe über ei- nen Füllschlauch beträgt 2,5 m. 6.16.1 Pumpen mit Windkessel Die Pumpen mit 4 Kolben weisen einen Windkessel (1) auf. Der Druck im Windkessel sollte in Abhängig- keit vom Spritzdruck gemäß...
  • Seite 58: Rührwerke

    Gerätebeschreibung 6.17 Rührwerke Das Gerät ist mit zwei hydraulischen Rührwerken ausgerüstet. Durch Umpum- pen der Flüssigkeit wird das Pflanzen- schutzmittel im Behälter angemischt und in gleichmäßiger Konzentration gehalten. Die Rührwerksschaltung (1) ist zum Ab- schalten des vom Regelventil (2) gespeis- ten Rührwerkes bei stark schäumenden Pflanzenschutzmitteln (Vorschriften...
  • Seite 59: Filter

    Gerätebeschreibung 6.18 Filter Die Vorraussetzungen für ein störungsfreies Arbeiten ist eine einwandfreie Filtrie- rung der Spritzbrühe. Es muss daher sichergestellt werden, dass die vorhandenen Filter regelmäßig gewartet werden. Die Feldspritze ist mit einem Saugfilter (1) und einem Druckfilter (2) mit Spülventil (3) ausgerüstet.
  • Seite 60: Düsenhalter Mit Membranrückschlagventil

    Gerätebeschreibung 6.19 Düsenhalter mit Membranrückschlagventil 6.19.1 Einfachdüsenhalter In Schaltstellung A9 des Hauptschalters und G1-9 der Teilbreitenschalter werden die Membranrückschlagventile (1) geöffnet und die Düsen (2) beginnen zu spritzen. Beim Abschalten in Schaltstellung C9 des Hauptschalters und H1-9 der Teilbreiten- schalter baut sich der Spritzdruck ab, die Membranrückschlagventile schließen und bewirken einen Tropfstop an den Düsen 6.19.2 Dreifachdüsenhalter...
  • Seite 61: Düsen

    Gerätebeschreibung 6.19.3 Düsen (1) Hersteller (2) Düsentyp (3) Werkstoff (4) Spritzwinkel (5) Düsengröße...
  • Seite 62: Ein- Und Ausklappen Des Feldspritzgestänges Sph

    Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH EIN- UND AUSKLAPPEN DES FELDSPRITZGESTÄNGES SPH Ausklappen − Schalten Auswahlschalter Stellung (Verriege- lung/Hangverstellung). − Aktivieren Steuergerät Traktors Verriege- lung/Hangverstellung. − Heben Sie mit dem Steuergerät des Traktors das Feldspritzgestänge bis zum Anschlag aus. − Schalten Sie den Gestängetaster (9) in Stellung D3 und halten Sie ihn in dieser Stellung fest.
  • Seite 63 Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH − Schalten Sie den Gestängetaster (9) in Stellung E3. − Klappen Sie mit dem Steuergerät des Traktors die rechte Seite des Feldspritz- gestänges aus. − Bringen Sie mit dem Steuergerät des Traktors das Feldspritzgestänge auf die vorgesehene Spritzhöhe.
  • Seite 64: Einklappen

    Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH Einklappen − Heben Sie mit dem Steuergerät des Traktors das Feldspritzgestänge bis zum Anschlag aus. − Schalten Sie den Gestängetaster (9) in Stellung D3 und halten Sie ihn in dieser Stellung fest. − Klappen Sie mit dem Steuergerät des Traktors die linke Seite des Feldspritzge- stänges ein.
  • Seite 65: Einseitiges Klappen Des Feldspritzgestänges

    Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH Einseitiges Klappen des Feldspritzgestänges Das einseitige Klappen des Feldspritzgestänges darf nur mit der entsprechenden optionalen Ausführung erfolgen! Das Sperren des Pendelrahmens zum einseitigen Klappen mit den zwei Füh- rungsbolzen ist nicht zulässig! Einseitiges Klappen mit manueller Pendelverriegelung Zum einseitigen Klappen ist der Pendelrahmen mit der Verriegelung zu sperren.
  • Seite 66: Einseitiges Klappen Mit Hydraulischer Hanganpassung Und Optischer

    Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH Einseitiges Klappen mit hydraulischer Hanganpassung und optischer Mittelstellungsanzeige 7.5.1 Pendelrrahmen verriegeln − Bringen Sie einen Pendelbolzen der PARASOl-Aufhängung in die Position (a), (b) oder (c). − Klappen Sie den zweiten Pendelbolzen hoch. − Demontieren Sie die Federstecker (5) und (2) aus dem Bolzen (6) und dem Bolzen (3).
  • Seite 67: Pendelrahmen Entriegeln

    Ein- und Ausklappen des Feldspritzgestänges SPH 7.5.2 Pendelrahmen entriegeln − Demontieren Sie die Federstecker (5) und (2) aus den Bolzen (6) und (3). − Demontieren Sie den Bolzen (6) aus der Aufnahme (7). − Demontieren Sie den Bolzen (3) aus der Anschlussplatte (4).
  • Seite 68: Betrieb

    Betrieb BETRIEB Vor Inbetriebnahme sich mit dem Gerät vertraut machen. Betriebsanleitung sorg- fältig durchlesen, ggf. die einzelnen Funktionen und Bedienvorgänge vor dem ers- ten Pflanzenschutzmitteleinsatz mit Klarwasser durchgehen und einprägen. Schaltstellungen der Ventile 8.1.1 Allgemeines Über das Auswahlventil wird ausgewählt, ob die Pumpe Flüssigkeit per Saug- schlauch aus einer externen Quelle oder direkt aus dem Hauptbehälter ansaugen soll.
  • Seite 69: Auswahlventil

    Betrieb 8.1.2 Auswahlventil Das Auswahlventil weist zwei Schaltstel- lungen auf. 1. Externes Befüllen a) nach Abnehmen der Verschlusskappe (1) und anschließen eines Füllschlau- ches kann Flüssigkeit aus einer ex- ternen Quelle angesaugt werden (He- bel (2) des Auswahlventils (3) nach innen geschwenkt (4)).
  • Seite 70: Absperrventil Klarwasser

    Betrieb 8.1.3 Absperrventil Klarwasser Das „Absperrventil Klarwasser“ muss im- mer dann auf WASSER AUF geschaltet werden, wenn die Feldspritze innen, au- ßen, die Einspülschleuse oder ein Kanister gereinigt werden soll. ACHTUNG! Bevor das „Absperrventil Klar- wasser„ geöffnet wird, muss das Auswahl- ventil bei verschlossenem Befüllanschluss auf „Externes Befüllen“...
  • Seite 71: Absperrventil Injektor

    Betrieb 8.1.4 Absperrventil Injektor Das „Absperrventil Injektor“ muss immer dann auf ANSAUGEN INJEKTOR geschal- tet werden, wenn Pflanzenschutzmittel o- der Flüssigkeit in den Hauptbehälter ein- gespült werden soll. Ansonsten muss es auf ZU geschaltet werden. ANSAUGEN INJEKTOR...
  • Seite 72: Verteilventil

    Betrieb 8.1.5 Verteilventil (1) Einspülen, Spritzmittel und Düngemittel werden über den Injektor eingesaugt. Dazu muss das Auswahlventil in Schalt- stellung 2 – Hauptbehälter, das „Ab- sperrventil Klarwasser“ auf ZU und das „Absperrventil Injektor“ auf Einspülen geschaltet werden. Einspülen, Klarwasser wird zur Einspül- schleuse gefördert.
  • Seite 73 Betrieb Einspülen Spritzen Innenreinigen Außenreinigen...
  • Seite 74: Umschaltventil

    Betrieb 8.1.6 Umschaltventil Spüldüse ein Ringleitung ein Wenn das Auswahlventil auf „externes Be- füllen“ geschaltet ist, der Füllanschluss verschlossen ist und das Verteilventil auf „Einspülen“ geschaltet ist, können durch Betätigen des Umschaltventils (1) von „Zu“ auf“ „Spüldüse“ oder auf „Ringleitung“ entweder leere Pflanzenschutzmittel- kanister gespült oder die Einspülschleuse befüllt bzw.
  • Seite 75: Befüllung Über Den Domdeckel

    Betrieb Bei der Entnahme von Wasser aus Vorratsbehältern ist zu beachten, dass diese nicht in Wasserschutzzonen in Abhängigkeit von den verwendeten Pflanzen- schutzmitteln befüllt werden dürfen. Der Befüllvorgang muss sorgfältig überwacht werden! Beim Befüllen des Pflanzenschutzgerätes mit Pflanzenschutzmitteln sind die Vor- schriften des Pflanzenschutzmittelherstellers zu beachten.
  • Seite 76: Mit Füllschlauch

    Betrieb 8.2.3 Mit Füllschlauch − Verschlusskappe (1) vom Auswahlventil (2) am Saugfilter (3) abnehmen! − Füllschlauch anschließen! − Zentralventil schließen, Gestänge aus- schalten und Rührwerksschaltung auf „Rühren“ schalten! − Zapfwellendrehzahl Pumpen- Nenndrehzahl (540 1/min) erhöhen! - Auswahlventil am Saugfilter auf „externes Befüllen“ umschalten! - Bei komplett befülltem Behälter Füllschlauch aus dem Ansaugmedium (z.
  • Seite 77: Füllen Des Hauptbehälters Mit Pflanzenschutzmitteln

    Betrieb Füllen des Hauptbehälters mit Pflanzenschutzmitteln 8.3.1 Befüllen über den Domdeckel • Hauptbehälter gemäß Vorschrift des Pflanzenschutzmittelherstellers Wasser befüllen • Pumpe einschalten • Pflanzenschutzmittel über Einfüllsieb einfüllen danach Domdeckel schließen • Rührwerksschaltung () auf „RÜHRWERK EIN“ schalten...
  • Seite 78: Über Die Einspülschleuse

    Betrieb 8.3.2 Über die Einspülschleuse • Hauptbehälter (1) gemäß Vorschrift des Pflanzenschutzmittelherstellers mit Was- ser befüllen • Verriegelungsbolzen (3) nach unten zie- hen und Einspülschleuse (2) soweit aus- ziehen bis der Verriegelungsbolzen die Einspülschleuse (2) in Arbeitsstellung verriegelt. • Deckel (4) öffnen und Pflanzenschutz- mittel einfüllen •...
  • Seite 79: Spritzen

    Betrieb Auf ordnungsgemäße Verriegelung in Arbeits- und Transportstel- lung ist zu achten. Beim Ausziehen der Einspülschleuse ist darauf ACHTUNG! zu achten, dass die Einspülschleuse nicht zu weit herausgezogen wird und aus der Schiebehalterung fällt. Spüldüse Ringleitung Spritzen 8.4.1 Allgemeines Nach dem Anbau der Feldspritze an den Traktor, dem Befüllen mit Wasser und dem Einmischen bzw.
  • Seite 80: Spritzen

    Betrieb 8.4.2 Spritzen Es muss darauf geachtet werden, dass für den Betrieb der Pumpe die Zapfwelle ruckfrei eingeschaltet wird. Die maximal zulässige Zapfwellendrehzahl beträgt 540 1/min. - Vor Spritzbeginn Gestänge ausklappen und auf vorgeschriebenen Abstand zum Bestand einstellen - Das Verteilventil auf „Spritzen“ und das Auswahlventil auf „Hauptbehälter“ schalten - Spritzung über die Bedieneinheit bzw.
  • Seite 81: Saugfilter

    Betrieb 8.5.2 Saugfilter - Auswahlventil auf „externes Befüllen“ schalten (Füllanschluss mit Verschluss- kappe geschlossen) - Zentralventil über Bedieneinheit oder Bordcomputer auf „Spritzen“ stellen - bei Bedarf Ventil (zur Durchflussmengenreduzierung) abschalten - Spülventil am Druckfilter schließen - Filter reinigen 8.5.3 zentrales Druckfilter - Spritzgestänge über Bedieneinheit oder Bordcomputer einschalten - Ventil zur Durchflussmengenreduzierung schließen - Rührwerk abschalten...
  • Seite 82: Gerätereinigung

    Betrieb Gerätereinigung 8.6.1 Allgemein Die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Gerätes hängt wesentlich von der Ein- wirkungszeit der Pflanzenschutzmittel auf die Gerätewerkstoffe ab. Um die Ein- wirkungszeit gering zu halten, ist die angesetzte Spritzbrühe schnellstens zu ver- arbeiten. Sind längere Einwirkungszeiten absehbar, z.B. über Nacht oder nach Niederschlägen, ist das Pflanzenschutzmittel abzulassen.
  • Seite 83 Betrieb einschalten und Spritze vollständig durchspülen. Darauf achten, dass die Reini- gungsflüssigkeit in alle Bauteile der Spritze gelangt. Düsen kurzzeitig einschalten sowie alle Teilbreitenschalter betätigen. Nach Been- digung des Spülvorganges Reinigungsflüssigkeit auf zuvor behandelter Fläche mit verminderter Aufwandmenge verspritzen. Spritze mit klarem Wasser nochmals durchspülen.
  • Seite 84: Systemreinigung Bei Leerem Spritzbehälter

    Betrieb 8.6.2 Systemreinigung bei leerem Spritzbehälter Entsorgung der technischen Restmenge: - Rührwerksschaltung Rührstellung schalten und anschließen „Absperrventil Klarwasser“ (1) öffnen - Inhalt Wasserbehälters Hauptbehälter fördern - „Absperrventil Klarwasser“ (1) schließen Behälterinhalt umpum- pen/durchmischen - Gestänge einschalten und die verdünnte Restmenge wie im Abschnitt „Allge- mein“...
  • Seite 85: Systemreinigung Bei Vollem/Teilbefülltem Behälter

    Betrieb 8.6.3 Systemreinigung bei vollem/teilbefülltem Behälter Entsorgung der verdünnbaren techn. Restmenge: Auswahlventil (1) am Saugfilter auf „ex- ternes Befüllen“ stellen Rührwerk und bei Bedarf Ventil zur Durchflussmengenreduzierung ab- schalten „Absperrhahn Klarwasser“ (2) öffnen Bedieneinheit oder Bordcomputer in Spritzstellung schalten Regelventil vollständig öffnen (minima- len Druck einstellen) Bei Bedarf Bordcomputer auf Handbe- trieb schalten...
  • Seite 86: Auslitern Und Kalibrieren

    Betrieb - Blindkappe des Auslaufstutzens (5) abnehmen! - Auswahlventil auf Mittelstellung zwi- schen „Spritzen“ und „Füllen“ stellen und Behälterinhalt ablassen! - Zum Leeren der Einspülschleuse ei- nen Auffangbehälter unter die Ein- spülschleuse stellen, Überwurfmutter des Absperrhahnes (7) des Injektors öffnen und Restinhalt ablassen! Auslitern und Kalibrieren 8.8.1 Allgemein Das Auslitern sollte generell beim Ersteinsatz, vor jeder Spritzsaison oder bei Dü-...
  • Seite 87: Fahrgeschwindigkeitsermittlung

    Betrieb - Auffangbehälter eine Minute unter den Auffangschlauch, bzw. direkt unter die Düse halten und in Messgefäß geben; Vorgang bei mindestens zwei Düsen wiederholen! - Gerät abschalten! - Aufgefangene Flüssigkeit durch Anzahl der Ausliterungen teilen = l/min einer Düse (z. B. 4,5 l : 3 Ausliterungen = 1,5 l/min/Düse)! - Weicht der ermittelte Wert vom gewünschten Sollwert ab, so ist eine Einstell- korrektur und ein erneutes Überprüfen des Düsenausstosses erforderlich! 8.8.3 Fahrgeschwindigkeitsermittlung...
  • Seite 88: Wartung

    Wartung WARTUNG Wartungsintervalle und durchzuführende Arbeiten 9.1.1 Täglich Vor Inbetriebnahme: Die einzelnen Baugruppen auf Funktion und Dichtig- keit prüfen! Ölstand der Pumpe kontrollieren! falls vorhanden Rechner programmieren Die Gleitflächen des Hubmastes (nicht bei HX- Gestänge) und des Pendelrahmens müssen stets sehr gut eingefettet sein! Der Schlauchverlauf der Verbindungsschläuche muss jede Höheneinstellung des Gestänges ermöglichen,...
  • Seite 89: Nach Betriebsstunden

    Wartung 9.1.2 Nach Betriebsstunden - Ölwechsel der Pumpe nach den ersten 100 Betriebsstunden und jährlich bzw. alle 200 – 250 Betriebsstunden durchführen! - Gelenkwelle alle 8 Betriebsstunden mit Mehrzweckfett abschmieren, siehe auch Betriebsanleitung zur Gelenkwelle! - Nach den ersten 20 Betriebsstunden alle Schrauben nachziehen, anschließend alle 50 Betriebsstunden Schrauben auf festen Sitz prüfen und ggf.
  • Seite 90: Jährlich

    Wartung 9.1.5 Jährlich - Druckanzeige prüfen! - Querverteilung auf Prüfstand prüfen! - Kolbenmembranen austauschen! - falls vorhanden Windkesselmembrane der Pumpe prüfen und falls erforder- lich tauschen! - Ventile der Pumpe kontrollieren! - Öl der Pumpe wechseln! - falls vorhanden Durchflussmesser prüfen! - falls vorhanden Sensoren kalibrieren! Wartung und Instandhaltung der Pumpe Beispielhaft dargestellt an einer 6-Kolben-Membranpumpe.
  • Seite 91 Wartung Kolben mittels Handdrehung an der Exzenterwelle zwischen oberem und unterem Totpunkt drehen, damit beim Anschrauben der Druckscheiben die Membranen fixiert werden (Abb. 3). Beim Befestigen der Druckscheibe dürfen die Zylinderge- häuse nicht in ihrer Lage verändert werden (Abb. 1). - Alle Druckgehäuse anschrauben und Öl bis Ölstandsanzeige auffüllen.
  • Seite 92 Wartung - Exzenterwelle drehen und den zuvor beschriebenen Vorgang für die Kolben 2, 3 und 4 wiederholen. - Die Pumpe mehrmals hin und her bewegen (Abb. 5), um den Luftaustritt aus den Pumpengehäusen zu ermöglichen. Sofern das Ölniveau sinkt, dieses wie- der bis zum Ölstandsauge/Ölstandsbehälter auffüllen (Abb.
  • Seite 93: Einwintern

    Wartung - Öleinfüllöffnung richtig schließen und Pumpe endmontieren. - Das Ölniveau während der ersten Betriebsstunden prüfen und bei Bedarf Öl nachfüllen. Das Nachfüllen resultiert durch noch im Gehäuse befindliche Luft, die während des Pumpenbetriebes entweicht. Das Entweichen der Luft kann ein leichtes Geräusch verursachen, was jedoch stufenweise aufhören wird.
  • Seite 94: Abschmierplan

    Wartung Abschmierplan Verwenden Sie bei allen Abschmierarbeiten nur die aufgeführten umweltverträgliche Schmierstoffe − Schmieren Sie die Innenseiten (1) des Hubmastes nach Bedarf. Nur ein ausrei- chender Fett-Film gewährleistet eine funktionsfähige Höhenverstellung. − Sorgen Sie für eine gute Beweglichkeit aller Kettenglieder, Bolzen, etc. Schmie- ren Sie daher alle beweglichen Teile nach Bedarf mit Qualitäts-Mehrzweckfett bzw.
  • Seite 95 Wartung Schmieren Sie alle Schmierstellen gemäß nachfolgender Tabelle:...
  • Seite 96 Mehrzweckfett Mehrzweckfett Mehrzweckfett * Verwenden Sie nur LEMKEN-Silikonfett (Art.-Nr. F95 0220). Das Verteilventil darf nur mit maximal 25 ml Silikonfett pro Schmierung abge- schmiert werden. Verwenden Sie für die Schmierung eine Stoßfettpresse. Die Schmiernippel wird mit Staubkappen vor Verschmutzung geschützt. Ersetzen...
  • Seite 97: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung STÖRUNGSBESEITIGUNG Hinweise bei Störungen und Fehlfunktionen: Führen die nachfolgenden Hinweise nicht zu einer zufrieden stellenden Geräte- funktion, ist das Spritzgerät durch einen Landmaschinen-Fachbetrieb prüfen und instand setzen zu lassen. 10.1 Allgemein Verschraubungen tropfen: - Überwurfmuttern und Schlauchschellen nachzie- hen, bei Bedarf Dichtungen tauschen Klebestellen tropfen: - Teile demontieren, reinigen und neu einkleben bzw.
  • Seite 98 Störungsbeseitigung Pumpe schlägt, baut kei- - Pumpe saugt Luft an nen gleichmäßigen Druck - Falls vorhanden Windkesseldruck prüfen auf, Druckleitungen vibrie- - falls vorhanden Windkesselmembrane kontrollieren - Ventile auf Funktion prüfen Wasser im Öl: - Defekte Pumpemembrane (weiße Verfärbung im Öl- - Spritzung sofort unterbrechen! Schauglas): Ölverlust:...
  • Seite 99 Störungsbeseitigung Geringer oder hoher - Wegeventil, Druckbegrenzungsventil und/oder Spritzdruck lässt sich nicht Spülventil von Druckfilter öffnen/schließen einstellen: - Regelventil prüfen bei Ausfall von Bedienein- - Sicherungen prüfen heit oder Bordcomputer: Teilbreite lässt sich nicht - Kabelanschlüsse und Kabel prüfen an-/abschalten, Regelven- - Ventile prüfen bzw.
  • Seite 100: Gerätekontrollanschlüsse

    Gerätekontrollanschlüsse GERÄTEKONTROLLANSCHLÜSSE Für die Kontrolle der Feldspritze sind mehrere Anschlussmöglichkeiten für Prüf- einrichtungen vorgesehen. Die Anschlusspunkte sind mit roten Überwurfmuttern oder roten Kabelbändern gekeinnzeichnet. 11.1 Prüfung der Pumpenleistung Der Messpunkt zur Pumpenleistungsprü- fung befindet sich am Eingang zum manu- ellen Druckbegrenzungsventil. Nach dem Lösen der Überwurfmutter (1) kann die Prüfeinrichtung direkt mit einem 1 1/4"...
  • Seite 101: Prüfung Des Drucksensors

    Gerätekontrollanschlüsse 11.2 Prüfung des Drucksensors a) Direkte Messung durch entsprechende Prüfeinrichtung. b) Drucksensor (1) abnehmen und Y-Stück (2) anbringen. An einen Schenkel des Y- Stücks den Drucksensor (1) anbringen. An den anderen Schenkel des Y-Stücks kann mittels Quick-Kappe mit ¼“ Innen- gewinde eine externe Prüfeinrichtung (3) angeschlossen werden.
  • Seite 102: Technische Daten

    Technische Daten TECHNISCHE DATEN 12.1 Maße und Gewichte 12.1.1 Grundgerät und Gestänge EuroLux Feldspritzgestänge Leergewicht in kg Füllgewicht in kg* 800 TL SPH 12 1650 1000 TL SPH 15 1900 1200 TL SH 18 1100 2300 * mit Wasser (Dichte 1 kg/l) bis zum Nennvolumen. Je nach Ausrüstung der Feldspritze können die Gewichte von den Tabellenwerten abweichen.
  • Seite 103 Technische Daten Gestänge SP 15 SP 18 SPH 12 SPH 15 SH 15 SH 18 SH 20 SH 21 SH 24 Gewicht (kg)
  • Seite 104: Behälter

    Technische Daten 12.1.2 Behälter Nennvolumen 800 l 1.000l 1.200l Istvolumen 890 l 1.100 l 1.280 l Länge 184 cm 184 cm 184 cm Breite 52 cm 63 cm 63 cm Höhe (bis Unterkante Einfüllöffnung) 135 cm 135 cm 157 cm Gewicht 50 kg 60 kg...
  • Seite 105: Pumpen

    Technische Daten Druckabsicherung durch Sicherheitsventil bei zusätzl. 10 bar chem. Injektor: Aufwandmenge l/ha in Abhängigkeit von Pumpe, Düse 200 – 600 l/ha und Fahrgeschwindigkeit (weitere auf Anfrage) Hydrauliksystem Erforderlicher Druck der Schlepperhydraulik für geräte- 160 bar seitige Hydraulikzylinder Das Hydrauliksystem der Feldspritze ist mit Hydrauliköl HLP 46 entsprechend ISO VG 46;...
  • Seite 106: Elektronische Druckanzeige

    Technische Daten 12.5 Elektronische Druckanzeige Bauart: 7-Segmentanzeige Druckabnahme: Elektronischer Druckaufnehmer an der Gleichdruckaufnahme Genauigkeitsklasse: 0,08 Auflösung (bar): Anzeigebereich: 6 x 2,5 12.6 Filteranlage Durchmesser Länge/Tiefe Siebfläche Maschenweite Einfüllsieb 39 cm 33 cm 5.230 cm² 1,41 mm Saugfilter 78 mm 165 mm 22.500 mm²...
  • Seite 107: Düseneinsatzbereiche

    Technische Daten 12.7 Düseneinsatzbereiche Spritzhöhe Optimale Druckbe- Optimaler Spritz- über Spritzhöhe reich Spritzdruck Bezeichnung Material (1) Größe (2) winkel Zielfläche (cm) (cm) (bar) (bar) Standard-Flachstrahldüsen LECHLER LU POM/Ker. 120º 40 - 60 .01 - .08 1,5 - 5 1,5 - 2,5 TEEJET XRC 110°...
  • Seite 108: Düsentabellen

    Technische Daten 12.8 Düsentabellen 12.8.1 Düsengrößen 01 - 05 Düsenabstand: l/ha Flow 125 150 200 225 250 300 350 400 500 l/min 0,35 0,40 0,45 0,50 0,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0,80 10,2 8,2 0,85 10,8 8,6 0,90 11,4 9,1 0,95 12,0 9,6 1,00...
  • Seite 109: Düsengrößen 06 - 10

    Technische Daten 12.8.2 Düsengrößen 06 - 10 Düsenabstand: l/ha Flow 125 150 200 225 250 300 350 400 500 l/min 45,6 36,5 30,4 26,1 22,8 20,3 18,2 15,2 13,0 11,4 9,1 3,80 46,8 37,4 31,2 26,7 23,4 20,8 18,7 15,6 13,4 11,7 9,4 3,90 48,0 38,4 32,0 27,4 24,0 21,3 19,2 16,0 13,7 12,0 9,6...
  • Seite 110: Matrix

    Technische Daten 12.9 Matrix...
  • Seite 111: Lärm, Luftschall

    Lärm, Luftschall LÄRM, LUFTSCHALL Der Lärmpegel des Gerätes liegt während der Arbeit unter 70 dB (A). ENTSORGUNG Nach Ablauf der Nutzungsdauer des Gerätes muss es von einem Fachmann um- weltfreundlich entsorgt werden. ANMERKUNGEN Wir weisen darauf hin, dass aus den Ausführungen in dieser Betriebsanleitung keine Ansprüche, insbesondere in konstruktiver Hinsicht, hergeleitet werden kön- nen, denn im Laufe der Zeit können sich Änderungen ergeben, die bei der Druck- legung noch nicht berücksichtigt werden konnten.
  • Seite 112: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis STICHWORTVERZEICHNIS Abbau........................27 Absperrventil Injektor................... 69 Absperrventil Klarwasser..................68 Achslasten ......................24 Anbau........................26 ANMERKUNGEN....................109 Auslitern und Kalibrieren ..................84 Auswahlventil ...................... 67 AUSWIRKUNGEN BESTIMMTER PFLANZENSCHUTZMITTEL FELDSPRITZE...................... 8 Befüllen ....................... 72 Behälter....................... 32 Einspülbehälter ....................45 Einwintern ......................91 Elcomat-PLUS.....................
  • Seite 113 Stichwortverzeichnis Kontrolle des Düsenausstosses ................84 Lärmpegel ......................109 Maße und Gewichte ..................100 Montage des Bedienterminals ................21 PARASOL - Aufhängung..................34 Rührwerke......................56 Sicherheitshinweise....................9 Spritzen....................... 77 STÖRUNGSBESEITIGUNG................95 Stromversorgung....................20 Systemreinigung bei leerem Spritzbehälter ............82 Systemreinigung bei vollem/teilbefülltem Behälter..........83 TECHNISCHE DATEN..................

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