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Kondensatanschluß - Krone Rwl-Serie Bedienungsanleitung Und Ersatzteile

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Inhaltsverzeichnis
KRONE RWL
Füll- und Entleerungsanschluß
Die Geräte mit Speicher (RWL...SP)
besitzt einen Füll- und Entleerungs-
anschluß. Der im Lieferumfang
befi ndliche ist am Anschluß druck-
dicht zu montieren. Im frostsicheren
Bereich sollte ggf. zusätzlich ein
zweiter Anschluß vorgesehen
werden, um die Rohrleitungen zu
entleeren (besonders bei der Ver-
wendung des Mediums Wasser). Bei
der Verwendung von Glykol sind die
örtlichen Entsorgungsvorschriften
zu beachten.
Bei Geräten ohne Speicher (RWL) ist
generell ein Entleerungsanschluß
erforderlich.
Schmutzfänger
Es ist ein spülbarer Schmutzfänger
vor dem Geräteeintritt einzubauen.
Die Maschengröße sollte 10
Maschen/cm2 nicht unterschreiten.
Vor und hinter dem Schmutzfänger
sollten Absperrventile eingesetzt
werden.
Umwälzpumpe bei RWL
Bei Geräten ohne Speicher ist eine
externe Umwälzpumpe zur Realis-
ierung des Nennvolumenstromes
innerhalb des Kaltwasser-Erzeugers
erforderlich!
Die Ansteuerung erfolgt durch
einen Regler des Kaltwasser-
Erzeugers über die Klemmleiste.
ACHTUNG
Bei den Geräten RWL 980(SP)-
3100(SP) darf ein Mindstmedi-
umvolumen der Anlage von
4,0 L/kW je Leistungsstufe nicht
unterschritten werden.
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Externer Speicher bei RWL
Wenn z.B. die erforderliche
Leistung der Kaltwasser-
Abnehmer wesentlich kleiner
ist als die erzeugte Kühlleistung
des Kaltwasser-Erzeugers
ist es empfehlenswert, den
Mediuminhalt zu erhöhen.
Beispielsweise können die
Mediumrohre überdimensioniert
oder einen zusätzlichen Speicher
eingesetzt werden, um die
Kompressorbetriebszeit zu
erhöhen. Ebenfalls darf ein
Mindestmediumvolumen der
Anlage je Leistungsstufe nicht
unterschritten werden.
Die Ansteuerung der
Umwälzpumpe erfolgt durch einen
Regler des Kaltwasser-Erzeugers
Kondensatableitung
Kondensatwanne
Kondensatableitung
Kondensatableitung
Kondensatableitung
Kondensatwanne
unter V-Verfl üssiger
Kondensatanschluss
(Geräte mit WP-Funktion)
Auf Grund der
Taupunktunterschreitung am
Lamellenverfl üssiger kommt es
während des Heizbetriebes zur
Kondensatbildung.
Unter dem Gerät sollte eine
Kondensatwanne montiert werden,
die das anfallende Kondensat
ableiten kann.
Die bauseitige Kondensat-
leitung ist mit einem Gefälle von
min. 2 % zu verlegen.
Gegebenenfalls sehen Sie eine
dampfdiff usionsdichte Isolation
vor.
Bei einem Gerätebetrieb unter
4 °C Aussentemperatur ist auf
eine frostsichere Verlegung
der Kondensatleitung zu
achten. Ebenfalls ist die untere
Gehäuseverkleidung und
Kondensatwanne frostfrei zu
halten, um ein permanentes
Ablaufen des Kondensates zu
gewährleisten.
Ggf. ist eine Rohrbegleitheizung
vorzusehen.
Nach erfolgter Verlegung muss
der freie Ablauf des Kondensats
HINWEIS
Unter bestimmten Witte-
rungs-verhältnissen kann eine
anwachsende Vereisung im
unteren Bereich des Lamellen-
wärmetauschers auftreten. Um
diese Eisbildung zu verhindern,
empfehlen wir den Wärme-
tauscher beidseitig z.B. mittels
einem Heizband frostfrei zu
halten.
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