Konstantklimaschränke mit programmregelung; konstantklimaschränke mit ich konformer beleuchtung mit programmregelung und positionierbaren lichtkassetten (109 Seiten)
Bd/bf/ed/fd/fed-serie inkubatoren avantgarde.line mit freier konvektion; inkubatoren avantgarde.line mit umluft; trocken und waermeschraenke avantgarde.line mit freier konvektion; trocken und waermeschraenke avantgarde.line mit umluft; trocken und waermes (33 Seiten)
Betriebsanweisung ..........................11 Maßnahmen zur Unfallverhütung ...................... 12 GERÄTEBESCHREIBUNG .................. 13 Geräteübersicht ..........................14 Bedienfeld VD 23 ..........................15 Bedienfeld VD 53/115 ........................15 Anschlüsse Geräterückseite ......................16 LIEFERUMFANG, TRANSPORT, LAGERUNG UND AUFSTELLUNG ....17 Auspacken, Kontrolle, Lieferumfang ....................17 Hinweise für den sicheren Transport ....................
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17.2.1 Reinigung ..........................67 17.2.2 Dekontamination ........................68 17.3 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH ................ 70 18. ENTSORGUNG ....................70 18.1 Entsorgung der Transportverpackung ....................70 18.2 Außerbetriebnahme........................... 71 18.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland ............71 18.4 Entsorgung des Gerätes in EU-Staaten außer der Bundesrepublik Deutschland ......
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21. ZERTIFIKATE UND KONFORMITÄTSERKLÄRUNGEN ........84 21.1 EU-Konformitätserklärung ......................... 84 21.2 Zertifikat für das GS-Prüfzeichen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) ..87 22. PRODUKTREGISTRIERUNG ................89 23. UNBEDENKLICHKEITSBESCHEINIGUNG............90 23.1 Für Geräte außerhalb USA und Kanada ................... 90 23.2 Für Geräte in USA und Kanada ......................92 VD (E2.1) 03/2019 Seite 4/94...
Außerdem weisen wir darauf hin, dass der Inhalt dieser Betriebsanleitung nicht Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Zusage oder eines Rechtsverhältnisses ist oder dieses abändert. Sämtliche Verpflichtungen der BINDER GmbH ergeben sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag, der auch die vollstän- dige und allein gültige Gewährleistungsregelung enthält. Diese vertraglichen Gewährleistungsbestimmun- gen werden durch die Ausführungen in dieser Betriebsanleitung weder erweitert noch eingeschränkt.
WARNUNG Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zum Tod oder zu schweren (irreversiblen) Verletzungen führen kann. VORSICHT Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu mittleren oder leichten (reversiblen) Verletzungen führen kann. VORSICHT Hinweis auf eine Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu Beschädigungen des Produktes und / oder seiner Funktionen oder eine Sache in seiner Umgebung führen kann.
Sicherheitskennzeichen (Warnungen) Heiße Oberfläche (an der Außentür des Gerätes) Service-Aufkleber Abbildung 1: Position der Hinweisschilder am Gerät Sicherheitshinweise vollständig und in lesbarem Zustand halten. Ersetzen Sie nicht mehr lesbare Sicherheits-Hinweisschilder. Diese erhalten Sie beim BINDER-Service. VD (E2.1) 03/2019 Seite 7/94...
Bauteile, welche die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Aus- fall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden. Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör an- derer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
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Ein im Beschickungsgut evtl. enthaltenes Lösemittel darf nicht explosiv und entzündlich sein. D.h. unab- hängig von der Konzentration des Lösemittels im Dampfraum darf KEIN explosionsfähiges Gemisch mit Luft entstehen. Die Innenraumtemperatur muss unter dem Flammpunkt bzw. unterhalb des Sublimations- punktes des Beschickungsgutes liegen. Informieren Sie sich über die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Beschickungsgutes sowie des enthaltenen feuchten Bestandteils und deren Verhalten bei Zufuhr von Wärmeenergie und Druckänderung.
Das Beschickungsgut darf keine korrosiven Inhaltsstoffe enthalten, welche die Komponenten des Gerätes aus Edelstahl und Aluminium angreifen können. Hierzu zählen insbesondere Säuren und Halogenide. Für etwaige Korrosionsschäden durch solche Inhaltsstoffe über- nimmt die BINDER GmbH keine Haftung. GEFAHR Explosions- oder Implosionsgefahr.
Maßnahmen zur Unfallverhütung Folgende Maßnahmen wurden seitens des Herstellers getroffen, um Entzündung und Explosionen zu vermeiden: • Angaben auf dem Typenschild Vgl. Kap. 1.4. • Betriebsanleitung Für jedes Gerät ist eine Betriebsanleitung vorhanden. • Übertemperaturüberwachung Das Gerät hat eine von außen ablesbare Temperaturanzeige. Im Gerät ist ein zusätzlicher Überwachungsregler (Temperaturwählwächter Klasse 2 nach DIN 12880:2007) eingebaut.
Gerätebeschreibung Vakuumtrocknung wird bei speziellen Trocknungsproblemen eingesetzt, bei denen herkömmliche Trock- nungsverfahren aufgrund physikalischer Grenzen keine Lösungen bieten. Sämtliche Funktionen der Programm-Multifunktionsregelung können einfach und bequem über das leicht verständliche Funktionsfeld des Temperatur-Programmreglers RD3 mit Tipp-Funktionstasten und Digital- anzeige eingestellt werden. Dieser erlaubt eine exakte Temperatureinstellung und die Programmierung von Temperaturzyklen.
Serielle Schnittstelle RS 422 (10) Gerätesicherung (11) Netzanschlussleitung (12) Inertgasanschluss, Adapter mit Schlaucholive 8 mm (bei VD 23: gleichzeitig Frischlufteinlass) (13) Vakuumanschluss, Kleinflansch DN16 (14) DIN Buchse (Option) für Option Objekttemperaturanzeige (15) DIN Buchse (Steuerkontakt 2) (Option) für Option Programm gesteuerte Belüftung (16) DIN Buchse (Steuerkontakt 1) (Option) für Option Vakuummodul mit Pumpe...
Hinweis für Gebrauchtgeräte: Gebrauchtgeräte sind Geräte, die für kurzzeitige Tests oder Ausstellungen verwendet wurden und vor dem Weiterverkauf einer eingehenden Prüfung unterzogen wurden. BINDER garantiert den technisch einwandfreien Zustand des Gerätes. Gebrauchtgeräte sind durch entsprechenden Aufkleber auf der Gerätetür als solche gekennzeichnet. Bitte entfernen Sie den Aufkleber vor Inbetriebnahme.
Geräte der Größe 115 mit 6 Personen anheben. • Zulässige Umgebungstemperatur bei Transport: -10 °C bis +60 °C. Sie können beim BINDER Service Verpackungen zu Transportzwecken anfordern. Lagerung Zwischenlagerung des Gerätes in einem geschlossenen und trockenen Raum. Hinweise zur vorüberge- henden Außerbetriebnahme (Kap.
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∅ KEINE explosionsfähige Stäube oder Lösemittel-Luftgemische in der Umgebung. Gerät nur außerhalb explosionsgefährdeter Bereiche aufstellen. Die maximal zulässige Umgebungstemperatur der von BINDER gelieferten Vakuumpumpen ist 40 °C. Hinweise für Betrieb mit Inertgas: Für den Betrieb des Vakuumtrockenschranks VD mit Inertgas beachten Sie die lüftungstechnischen Maß- nahmen in der Richtlinie BGI/GUV-I 850-0 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien“...
Hierzu Vakuumanschluss (13) Kleinflansch DN16 an der Geräterückseite, oben mit der Vakuumpumpe oder Hausvakuumanlage über einen Vakuumsaugschlauch zu verbinden. Für den Anschluss am Gerät empfiehlt BINDER den Anschlusskit VD Art. Nr. 8012-0146. Bei der Option Edelstahlverrohrung zwischen Vakuumtrockenschrank und Vakuummodul befindet sich der Vakuumanschluss bereits innerhalb des Vakuummoduls.
Die Geräte werden anschlussfertig geliefert und verfügen über eine feste Netzanschlussleitung von min- destens 1800 mm Länge. Nennspannung +/-10% bei Modell Netzstecker Stromart Sicherung angegebener Netzfrequenz VD 23 230 V bei 50 Hz Schutzkontakt- VD 53 10 A stecker 230 V bei 60 Hz VD 115...
Inbetriebnahme Nach Anschluss der Versorgungsleitungen (Kap. 4) Gerät mit dem Hauptschalter (1) einschalten: • Schalterstellung 0: Gerät ohne Funktion • Schalterstellung I: Gerät in Betrieb Wärmegeräte können in den ersten Tagen nach Inbetriebnahme eine Geruchsbildung verursachen. Diese stellt keinen Qualitätsmangel dar. Zur schnellen Reduzierung der Geruchsbildung empfehlen wir, das Gerät einen Tag lang auf Nenntemperatur aufzuheizen und den Raum dabei gut zu belüften.
999 Std. 59 Min. einstellen (Einstellung in der Benutzerebene, Kap. 10). Diese Einstellung gilt dann für alle Programmabschnitte. Die Programmierung kann direkt über die Tastatur des Reglers oder über die speziell von BINDER entwi- ckelte APT-COM™ 4 Multi Management Software (Option, Kap. 16.8) graphisch am PC vorgenommen werden.
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Normalanzeige / Festwertbetrieb 5 Sek. Festwert-Eingabemodus Programm-Editor Programmstart-Ebene 5 Sek. Menü nur sichtbar, wenn Wochen- Wochenprogramm-Editor programmuhr aktiv ist 5 Sek. Benutzer-Ebene Wird länger als 120 Sek. keine Taste gedrückt, schaltet der Regler aus der jeweiligen Ebene wieder zur Normalanzeige zurück. VD (E2.1) 03/2019 Seite 24/94...
Festwert-Eingabemodus Wenn Sie die Wochenprogrammuhr nicht verwenden möchten, schalten Sie diese vor Einga- be der Sollwerte die Wochenprogrammuhr inaktiv (Werkseinstellung, Einstellung in der Be- nutzer-Ebene, Kap. 10). Einstellungen der Steuerkontakte im Festwert-Eingabemodus werden bei aktiver Wochenprogrammuhr nicht berücksichtigt. Grundprinzip der Eingabe: Die einzelnen Parameter werden mit der Taste X/W nacheinander aufgeru- fen.
VORSICHT Zu hohe oder zu niedrige Temperatur. Zerstörung des Gutes. Wochenprogrammuhr inaktiv schalten, wenn sie nicht verwendet wird. Wochenprogramm-Editor Mit dem Wochenprogramm-Editor können bis zu 4 Schaltpunkte je Wochentag definiert werden. Ein Schaltpunkt bestimmt einen Zeitpunkt und den zugehörigen Schaltzustand der Kanäle EIN oder AUS, der zu diesem Zeitpunkt wirksam wird.
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Display 1 zeigt 0000 Display 2 zeigt Schaltp. (Anzeige ohne Funktion) Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt 0000 (Auswahl des Schaltpunktes) Display 2 zeigt Schaltp. (Aktueller Schaltpunkt: 1) Auswahl des Schaltpunktes (1 bis 4) mit Wert wird dabei in Display 2 angezeigt. Taste Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt...
Kopiervorlage für Programmtabelle Wochenprogramm-Editor Programmverfasser Programmtitel Projekt Datum: Wochentag Zeit Kanal 1 Kanal 2* (Temperatur) hh:mm EIN = SP2 AUS = SP1 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag * Kanal 2 beim Standardgerät ohne Funktion VD (E2.1) 03/2019 Seite 28/94...
Beispielprogrammierung für Wochenprogrammeditor 7.2.1 Gewünschte Zeitfunktion Das Gerät soll tagsüber (12 Std.) eine Temperatur von +80 °C halten und nachts (12 Std.) abkühlen / nicht heizen (Sollwert 30 °C). Dieses Programm soll das ganze Jahr über automatisch laufen, d.h. nur 1-mal programmiert werden. 7.2.2 Das Vorgehen im Überblick 1.
7.2.3 Das Vorgehen im einzelnen 1. Voreinstellungen in der Benutzerebene • Aktivieren der Wochenprogrammuhr • Überprüfen und ggf. Einstellen der Echtzeituhr Normalanzeige Display 1 zeigt z.B. 39.8 (aktueller Istwert der Temperatur) (aktuelles Datum und Uhrzeit, aktueller Schaltzustand der Display 2 zeigt z.B.
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Display 1 zeigt z.B. 2006 (Aktuelle Einstellung: 2006) Display 2 zeigt Jahr 2006 (Jahr der Echtzeituhr einstellen) Jahr (2006 bis 2050) eingeben mit Pfeiltas- Einstellung wird dabei in Display 2 angezeigt. Drücken der Taste Display 1 zeigt z.B. 5 (Aktuelle Einstellung: Mai) Display 2 zeigt Monat (Monat der Echtzeituhr einstellen)
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Drücken der Taste Display 1 zeigt 80.0 (aktuell eingestellter Temperatur-Sollwert 2) Display 2 zeigt SP2 TEMPERATURE (einzustellende Stellgröße: Temperatur in °C) Eingabe des Temperatur-Sollwertes 80 °C Wert wird dabei in Display 1 angezeigt. mit Pfeiltasten Taste EXIT drücken. Regler wechselt zur Normalanzeige. 3.
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Display 1 zeigt 06.00 (Zeit des ausgewählten Schaltpunktes) (Eingabe der Zeit des gewählten Schaltpunktes) Display 2 zeigt Zeit 06:00 (Aktuelle Einstellung: 6.00 Uhr) Wert wird dabei in Display 2 angezeigt. Eingabe der Zeit 06:00 mit Pfeiltasten Drücken der Taste Display 1 zeigt 0000 (Eingabe des Schaltzustandes für Kanal 1) Display 2 zeigt...
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Display 1 zeigt 0000 (Auswahl des Wochentags) Display 2 zeigt Dienstag (Aktuelle Auswahl: Dienstag) Wochentag wird dabei in Display 2 angezeigt. Auswahl des zweiten Wochentags (Dienstag) mit Taste Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt 0000 Display 2 zeigt Schaltp. (Anzeige ohne Funktion) Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt 0000...
Programm-Editor Grundsätzliches zur Unterscheidung Sollwertrampe und Sollwertsprung Sie können verschiedene Arten von Temperatur-Übergängen programmieren. Hierzu stehen Ihnen in der Benutzerebene (Kap. 10) die Einstellungen „Rampe“ (Standardeinstellung) und „Sprung“ zur Verfügung. Mit der Einstellung „Rampe“ können alle Formen von Temperaturübergängen programmiert werden.
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Beispiel einer Programmeingabe als Sollwertrampe: W/°C t/min. Programmtabelle zur Grafik (bei Standardeinstellung „Rampe“): Abschnitt Temperatur Sollwert Abschnittsdauer Steuerkontakte [ °C] [hh.mm] TEMP TIME O.LINE 00:30 01:30 01:00 03:20 00:01 Die Daten aus einer solchen Programmtabelle können nun in den Programmregler RD3 eingegeben wer- den (Kap.
Programmtabelle zur Grafik (bei Standardeinstellung „Rampe“): Abschnitt Temperatur Sollwert Abschnittsdauer Steuerkontakte [ °C] [hh.mm] TEMP TIME O.LINE 00:30 00:01 01:30 00:01 01:00 00:01 03:20 00:01 Die Daten aus einer solchen Programmtabelle können nun in den Programmregler RD3 eingegeben wer- den (Kap. 8.2). Der Endpunkt des gewünschten Zyklus muss durch Anhängen eines zusätzlichen Abschnitts mit mind.
Programmtabelle zur Grafik (bei Einstellung „Sprung“): Abschnitt Temperatur Sollwert Abschnittsdauer Steuerkontakte [ °C] [hh.mm] TEMP TIME O.LINE 00:30 01:30 01:00 03:20 Die Daten aus einer solchen Programmtabelle können nun in den Programmregler RD3 eingegeben wer- den (Kap. 8.2). 8.1.3 Allgemeine Hinweise für die Programmierung von Temperaturübergängen Werden die in der Benutzerebene (Kap.
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Schritt 1 – Auswahl des Programms und des ersten einzugebenden Programmabschnittes: Normalanzeige Display 1 zeigt z.B. 39.8 (aktueller Istwert der Temperatur) (aktuelles Datum und Uhrzeit, aktueller Schaltzustand der Display 2 zeigt z.B. 15.05.06 13:52 - - Wochenprogrammuhr Kanal1: AUS, Kanal 2: AUS) für 5 Sek Drücken der Taste Display 1 zeigt...
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Nächster Schritt – Eingabe der Sollwerte in die gewünschten Programmabschnitte: Grundprinzip der Eingabe: Die Parameter der einzelnen Programmabschnitte werden mit der Taste X/W nacheinander aufgerufen. Mit den Pfeiltasten können die Werte der einzelnen Parameter eingegeben werden. 1 x Blinken des Wertes im Display nach 2 Sekunden zeigt an, dass der Wert in den Regler über- nommen wurde.
Bei jeder Sollwertänderung Einstellung des Thermostaten (Kap. 12) neu beachten. Kopiervorlage für Programmtabelle Programmverfasser Programmtitel Projekt Programm Nr. Datum: Abschnitt Temperatur-Sollwert Abschnittsdauer Steuerkontakte * [ °C] [hh.mm] TEMP TIME O.LINE * Schaltausgänge 24V DC über Steuerkontakte, Kap. 15. VD (E2.1) 03/2019 Seite 41/94...
Löschen eines Programmabschnittes Ein Programmabschnitt wird aus dem Programm gelöscht, indem die Zeitdauer des betreffenden Ab- schnitts auf Null gesetzt wird. Normalanzeige für 5 Sek. Drücken der Taste Display 1 zeigt z.B. 0000 Display 2 zeigt PROGRAM EDITOR (Sie befinden sich im Programm-Editor) Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt 0000...
Der nächstfolgende Abschnitt (in unserem Beispiel jetzt S03) wird angezeigt: Display 1 zeigt z.B. 03 (aktuell ausgewählter Abschnitt: S03) Display 2 zeigt P01:S03 (Programmabschnitt lässt sich auswählen) im Wechsel CONTINUE X/W (Information: Sollwerteingabe mit X/W) Drücken der Taste EXIT oder 120 Sek. warten Regler kehrt zur Normalanzeige zurück.
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Im letzten Schritt wird das ausgewählte Programm gestartet. Diese Schritte müssen hintereinander aus- geführt werden. Schalten Sie vor Starten eines Programms die Wochenprogrammuhr inaktiv (Werkseinstel- lung, Einstellung in der Benutzer-Ebene, Kap. 10). Schritt 1 – Programmauswahl (nur bei Einstellung „2 Programme“) Normalanzeige Drücken der Programmtaste Display 1 zeigt...
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Wird während des Programmablaufs die Taste gedrückt, so werden die eingegebenen Sollwerte für den gerade aktuell ablaufenden Programmabschnitt nacheinander jeweils 5 Sek. lang angezeigt: Display 1 zeigt (aktueller Temperatur-Istwert) z.B. 65.5 (aktuelles Programm P01, Abschnitt S03, Restlaufzeit des Pro- Display 2 zeigt P01:S03 00:47:12 grammabschnitts S03) Drücken der Taste...
Benutzerebene In diesem Menü lassen sich folgende Funktionen einstellen (in Klammern die Abkürzungen aus der jewei- ligen Anzeige in Display 2): • Geräteadresse (Gerä.Adr) Einstellung der Adresse (1 bis 255) des Reglers für den Betrieb mit der APT-COM™ 4 Multi Manage- ment Software.
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• Programmart-Auswahl (Prg.Ausw) Auswahl zwischen Eingabe von zwei Programmen mit je bis zu 10 Abschnitten oder einem Programm mit bis zu 20 Abschnitten. Bei Umschaltung von 2 Programmen auf 1 Programm oder umgekehrt werden bereits vorhandene Programme im Programmeditor gelöscht. •...
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• Monat der Echtzeituhr (Monat) Eingabe des Monats (1 bis 12). • Tag der Echtzeituhr (Tag) Eingabe des Tagesdatums (1 bis 31). • Uhrzeit der Echtzeituhr (Zeit) Hauptmenü. Mit der Programmtaste gelangen Sie zur Eingabe der Stunde und der Minute in den ent- sprechenden Untermenüs.
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Display 1 zeigt (Aktuell gültiger Benutzer-Code: 1) (Änderung des Benutzer-Codes) Display 2 zeigt Benu-Cod (Aktuell eingestellt: 1) Wert wird dabei in beiden Displays angezeigt. Eingabe eines neuen Wertes mit Pfeiltasten Drücken der Taste Display 1 zeigt 0000 (ohne Funktion) Display 2 zeigt üR.Of/Gr: Grenzw.
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Drücken der Taste Display 1 zeigt 0000 (ohne Funktion) (Auswahl des Schnittstellenmodus) Display 2 zeigt Protokol: MODBUS (Aktuelle Einstellung: Modbus) Auswahl zwischen den Protokollen „Modbus“ Einstellung wird dabei in Display 2 angezeigt. und „Drucker“ mit Pfeiltasten Drücken der Taste Display 1 zeigt z.B.
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Auswahl zwischen Aktiv und Inaktiv mit Einstellung wird dabei in Display 2 angezeigt. Pfeiltasten Drücken der Taste Display 1 zeigt 0000 (Anzeigemodus 12 Std. oder 24 Std.?) Display 2 zeigt 12h/24h (Aktuelle Einstellung: 24h) Auswahl zwischen 12 Std. und 24 Std. mit Einstellung wird dabei in Display 2 angezeigt.
Verhalten bei Störungen 11.1 Verhalten nach Netzausfall Netzausfall im Festwertbetrieb (Normalanzeige): Eingestellte Parameter bleiben gespeichert. Nach Wiederkehr der Netzversorgung wird der Betrieb mit den eingestellten Parametern fortgesetzt. Netzausfall im Programmbetrieb: Nach Wiederkehr der Netzversorgung wird der Programmablauf mit den im Programm erreichten Sollwerten fortgesetzt. 11.2 Alarmmeldungen Alarmmeldungen wie z.B.
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Funktion: Der TWB ist von der Temperatur-Regeleinrichtung funktionell und elektrisch unabhängig und schaltet das Gerät bleibend ab. Bei Einstellung des Drehknopfes (2) auf Endanschlag (Position 10) fungiert der TWB als Geräteschutz. Wird er etwas höher als auf die am Regler gewählte Solltemperatur eingestellt, fungiert er als Gutschutz. Wenn der TWB das Gerät abgeschaltet hat, erkennbar am Aufleuchten der roten Alarmleuchte (2a), müssen folgende Schritte durchgeführt werden: •...
Vakuum, d.h. ohne Materialkontakt zum Einschub messen. Ist der Temperatursensor ein Thermoelement, so muss er elektrisch isoliert vom Einschub montiert werden. Bei zu großen Abweichungen kontaktieren Sie bitte den BINDER Service zwecks Justierung des Tempe- raturreglers. Inbetriebnahme Vakuum Für den Betrieb des Vakuumtrockenschranks VD beachten Sie die DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien“...
14.1 Evakuieren • VD 23: Feindosierventil für Luft/Inertgas (4) schließen. • VD53, VD115: Belüftungsventil (5) und Feindosierventil für Inertgas (6) schließen. • Vakuumpumpe einschalten. • Hebel des Vakuumabsperrventils (8) in Stellung ON bringen (Ventil offen). • Druckverhältnisse im Innenraum an der Druckan- zeige (3) überwachen.
14.3 Betrieb mit Inertgas Für den Betrieb des Vakuumtrockenschranks VD mit Inertgas beachten Sie die lüftungstechnischen Maß- nahmen in der DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien“ (früher BGI/GUV-I 850-0, BGR/GUV-R 120 bzw. ZH 1/119) (für Deutschland). Inertgase in hoher Konzentration sind gesundheitsgefährdend. Sie sind farblos und geruchsneutral und daher praktisch nicht wahrnehmbar.
• Steuerkontakt 1: Programmgesteuertes Evakuieren (Option Vakuummodul mit Pumpe, Kap.16.3) • Steuerkontakt 2: Programmgesteuerte Belüftung (Option Programmgesteuerte Belüftung, erhältlich über BINDER Individual) Es können auch andere Geräte oder elektrische Betriebsmittel mit einer Nennspannung von 24 V DC und einer Stromaufnahme von max. 0,4 A angeschlossen werden.
Maximale Belastbarkeit der Schaltkontakte: 0,4 A. VORSICHT Überlastung der Schaltkontakte. Beschädigung der Schaltkontakte und der Anschlussbuchse. ∅ Maximale Schaltlast von 0,4 A NICHT überschreiten. ∅ Geräte mit höherer Schaltlast NICHT anschließen. ∅ Geräte mit Nennspannung > 24 V DC NICHT anschließen. Optionen 16.1 Anschlusskit VD (Option) Der Anschlusskit VD (Art.
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über einen Vakuumschlauch oder eine feste Va- kuumverrohrung. Bei Verwendung eines Vakuumschlauchs empfehlen wir den An- schlusskit VD von BINDER Art. Nr. 8012-0146 (Kap. 16.1). Das Vakuummodul hat an der Rückseite einen entsprechenden Schlauchdurchlass. Abbildung 18: VD 53 mit Option „Vakuummodul“, montiert, und...
16.3 Vakuummodul mit Chemie-Membranpumpe VP 1.1 oder VP 2.1 (Option) Die Montage des Vakuumtrockenschranks auf das Vakuummodul und das Verlegen der Saugleitung zum Vakuummodul sind in der Montageanleitung Art. Nr. 7001-0137 be- schrieben, die dem Vakuummodul beiliegt. (15) (15) DIN Buchse (Steuerkontakt 2) für Option Programmgesteuerte Belüftung (16) DIN Buchse (Steuerkontakt 1) für Option...
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Maximal zulässige Belastung der Steckdose: Standard 230 V / 50 Hz - 16 A cUL-Ausführung 125 V / 60 Hz - 13 A Bei cUL-Ausführung nur UL-gelistete Pumpe mit 120V AC, 60 Hz, max. 12 A, 0,5 HP (horse power) anschließen. Die Chemie-Membranpumpe VP 1.1 oder VP 2.1 befindet sich in einer separaten Transportverpackung.
Zulässige Gasansaugtemperatur beachten. Die folgenden Werte beziehen sich auf die maximale Umge- bungstemperatur der Pumpe von 40 °C. Betriebszustand Ansaugdruck Zulässige Gastemperatur Dauerbetrieb > 100 mbar (hohe Gaslast) +10 °C bis +40 °C Dauerbetrieb < 100 mbar (niedrige Gaslast) 0 °C bis +60 °C Kurzzeitbetrieb (<...
Die zulässige Gasansaugtemperatur sollte nicht überschritten werden. Eine zu hohe Gasansaugtempera- tur kann die Lebensdauer der Pumpe herabsetzen. VORSICHT Zu hohe Gasansaugtemperatur. Beschädigung der Vakuumpumpe. ∅ Sollwerttemperatur der zulässigen Gastemperatur NICHT überschreiten. Bei höheren Sollwerttemperaturen geeignete Maßnahmen zur Kühlung des angesaug- ten Gases vor Eintritt in die Vakuumpumpe ergreifen.
Die Objekttemperaturdaten werden gleichzeitig mit den Temperaturdaten des Temperaturreglers auf des- sen Schnittstelle RS 422 als zweiter Messkanal mit ausgegeben und können so von der APT-COM™ 4 Multi Management Software (Option, Kap. 16.8) von BINDER aufgezeichnet werden. Aufbau und Anschluss der Objekttemperaturerfassung •...
Abbildung 24: Abbildung 25: Messstutzen (17) mit Messstromdurchführung Anschluss Pt 100 (14) an der Geräterückseite Technische Daten des Pt 100 Sensors • Dreileitertechnik • Klasse B (DIN EN 60751) • Temperaturbereich bis 300 °C • Schutzrohr 45 mm lang aus Edelstahl, Werkstoff Nr. 1.4501 16.7 Messstromdurchführung Vakuum 9-polig (Option) Die Messstromdurchführung ermöglicht es, elektrische Verbindungen für Kleinspannungen oder Sensoren zwischen dem Innen- und Außenraum herzustellen.
Standardmäßig ist das Gerät mit einer Schnittstelle RS 422 (9) ausgestattet, an welche die APT-COM™ 4 Multi Management Software von BINDER angeschlossen werden kann. In einstellbaren Intervallen wird hier der jeweils aktuelle Temperaturwert ausgegeben. Der Regler kann über den PC graphisch program- miert werden.
Es dürfen keine Reinigungsmittel verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eig- nung von Reinigungsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. Zur gründlichen Reinigung des Gerätes empfehlen wir den Neutralreiniger Art. Nr. 1002-0016.
Es dürfen keine Mittel zur Dekontamination verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eignung von Dekontaminationsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. VD (E2.1) 03/2019 Seite 68/94...
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Wir empfehlen die Desinfektionssprühlösung Art. Nr. 1002-0022. Zur chemischen Desinfektion empfehlen wir die Desinfektionssprühlösung Art. Nr. 1002-0022. Für etwaige Korrosionsschäden nach Verwendung anderer Dekontaminationsmittel übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Bei jeder Dekontamination ist auf einen der Gefährdung angemessenen Personenschutz zu achten.
17.3 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH Die Annahme von BINDER Geräten, die zur Reparatur oder aus anderen Gründen in das Werk der BINDER GmbH zurückgesendet werden, erfolgt ausschließlich nach Vorlage einer von uns erteilten sog. Autorisationsnummer (RMA-Nummer). Diese wird bei Eingang Ihrer fernmündlichen oder schriftlichen Reklamation vor Rücksendung (!) des BINDER-Gerätes an uns Ihnen zugeteilt.
Endgültige Außerbetriebnahme: Gerät gemäß Kap. 18.3 bis 18.5 entsorgen. 18.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland BINDER-Geräte sind gemäß Anhang I der Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) als „Überwachungs- und Kontrollinstrumente für ausschließlich gewerbliche Nutzung“...
20.10.2015 (BGBl. I S. 1739) zertifizierten Recyclingunternehmen entsorgen lassen oder Den BINDER Service mit der Entsorgung beauftragen. Es gelten die beim Kauf des Gerätes gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der BINDER GmbH. BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt.
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Sollte Ihr Händler nicht in der Lage sein, das Gerät zurückzunehmen und zu entsorgen, benachrichtigen Sie bitte den BINDER-Service. BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt. Um Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungsunterneh- men auszuschließen, müssen die Geräte frei von giftigem, infektiösem oder radioaktivem Material sein.
VORSICHT Umweltschäden. Zur endgültigen Außerbetriebnahme und Entsorgung des Gerätes kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. Beachten Sie bei der Entsorgung zum Schutz der Umwelt die einschlägigen öffentlich- rechtlichen Entsorgungsbestimmungen. Die Hauptplatine des Gerätes enthält eine Lithium-Batterie. Entsorgen Sie diese nach den landesüblichen Vorschriften.
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(Kap. 10) auf Einstellung werden nur als Sprünge realisiert nutzerebene (Kap. 10) „Rampe“ setzen. Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, die von BINDER autorisiert sind. Instand gesetzte Geräte müssen dem von BINDER vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen. VD (E2.1) 03/2019...
Technische Beschreibung 20.1 Werksseitige Kalibrierung und Justierung Dieses Gerät wurde werksseitig kalibriert und justiert. Kalibrierung und Justierung werden im BINDER QM-System nach DIN EN ISO 9001 (zertifiziert seit Dezember 1996 durch TÜV CERT) durch standardi- sierte Prüfanweisungen beschrieben und entsprechend durchgeführt. Die verwendeten Prüfmittel unter- liegen der ebenfalls im BINDER QM-System nach DIN EN ISO 9001 beschriebenen Prüfmittelüberwa-...
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Gerätegröße Einschübe Anzahl Spanneinschübe (Aluminium), Serie Anzahl Spanneinschübe (Aluminium), max. Abstand zwischen den Einschüben Nutzbare Fläche pro Einschub (Breite x Tiefe) 234x280 349x320 455x440 Maximale Belastung pro Einschub Zulässige Gesamtbelastung Gewicht Gewicht (leer) Temperaturdaten Temperaturbereich 15 °C über Raumtemperatur °C Zeitliche Temperaturabweichung ±...
Sämtliche technischen Daten gelten ausschließlich für unbeladene Geräte in Standardausführung (mit Aluminiumeinschüben) bei einer Umgebungstemperatur von +22 °C +/- 3 °C und einer Netzspannungs- schwankung von +/- 10%. Die technischen Daten sind nach BINDER Werksnorm Teil 1:2015 in Anleh- nung an DIN 12880:2007 ermittelt.
Stabiler Tischwagen mit Rollen und Feststellbremse 20.4 Zubehör und Ersatzteile (Auszug) Die BINDER GmbH ist nur dann verantwortlich für die sicherheitstechnischen Eigenschaften des Gerätes, wenn Instandhaltung und Instandsetzung durch Elektro-Fachkräfte oder von BINDER autorisiertem Fachpersonal ausgeführt werden und wenn Bauteile, die die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Ausfall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden.
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Räumliche Temperaturmessung inklusive Zertifikat (9 Messpunkte) DL300209 Räumliche Temperaturmessung inklusive Zertifikat (18 Messpunkte) DL300218 Räumliche Temperaturmessung inklusive Zertifikat (27 Messpunkte) DL300227 Kalibrierung digitale Druckanzeige inklusive Zertifikat DL320000 Für Informationen zu hier nicht aufgeführten Bauteilen kontaktieren Sie bitte den BINDER-Service. VD (E2.1) 03/2019 Seite 80/94...
Unbedenklichkeitsbescheinigung 23.1 Für Geräte außerhalb USA und Kanada Erklärung zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, die Gefahrstoffverordnung GefStofV und die Vorschrif- ten zur Sicherheit am Arbeitsplatz machen es erforderlich, dass dieses Formblatt für alle Produkte, die an uns zurückgeschickt werden, ausgefüllt wird.
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Das Gerät wurde sicher verpackt und vollständig gekennzeichnet Der Spediteur wurde (falls vorgeschrieben) über die Gefährlichkeit der Sendung informiert. Wir versichern, dass wir gegenüber BINDER für jeden Schaden, der durch unvollständige und unrichtige Angaben entsteht, haften und BINDER gegen eventuell entstehende Schadenansprüche Dritter freistel- len.
Please complete this form and the Customer Decontamination Declaration (next 2 pages) and attach the required pictures. E-mail to: IDL_SalesOrderProcessing_USA@binder-world.com After we have received and reviewed the complete information we will decide on the issue of a RMA num- ber. Please be aware that size specifications, voltage specifications as well as performance specifications are available on the internet at www.binder-world.us...
Customer (End User) Decontamination Declaration Health and Hazard Safety declaration To protect the health of our employees and the safety at the workplace, we require that this form is com- pleted by the user for all products and parts that are returned to us. (Distributors or Service Organizations cannot sign this form) NO RMA number will be issued without a completed form.
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4.5 Shipping laws and regulations have not been violated. I hereby commit and guarantee that we will indemnify BINDER Inc. for all damages that are a consequence of incomplete or incorrect information provided by us, and that we will indemnify and hold harmless BINDER Inc.