18 mm | f/4 | 1/500 Sek. | ISO 100
Einmal um die eigene Achse gedreht, schon liefert die EOS R50 ein Panorama der Szene.
c
Achten Sie auf Stellen, bei denen Hell-
c
Dunkel-Übergänge gegebenenfalls nicht
sauber fusioniert wurden.
Belichtung speichern
Für eine optimale Helligkeitsverteilung im Panorama können Sie die Belichtung mit der Sterntaste
se eine Landschaft vor sich, bei der die Sonne oder sehr helle Wolken mit ins Bild kommen, speichern Sie die Belichtung an einer Stelle,
bei der die hellen Bereiche nicht überstrahlen und die dunklen Panoramastellen nicht ins Schwarze abrutschen. Am besten fixieren Sie
die Belichtung auf einer mittleren Helligkeit.
Nehmen Sie die Szene dann gleich auf, denn nach acht Sekunden stellt sich die Belichtungsspeicherung wieder aus. Möchten Sie diesen
Wert verlängern, wechseln Sie in den Modus P und stellen im Menü
der den Panoramamodus ein und speichern Sie die Belichtung mit einer nun verlängerten Haltezeit.
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Kapitel 2 Die EOS R50 im Fotomodus
Achten Sie gut auf die Übergänge, denn bei starken Hell-Dun-
kel-Gradienten oder bei Gegenlicht mit Linsenreflexionen im
Motiv kam es bei uns vor, dass Fusionsfehler in Form sichtba-
rer Streifen auftraten.
Durch Rolling-Shutter-Effekte können zudem Verzerrungen auf-
treten. In solchen Fällen ist es besser, das Panorama manuell
aufzunehmen, zum Beispiel im Modus M mit f/5,6 und 1/250
Sek. und einem ISO-Wert, mit dem das Livebild an der hellsten
Panoramastelle nicht übermäßig überstrahlt. Nehmen Sie
schrittweise Bilder auf, die sich etwa um ein Drittel überlappen.
Als optische Hilfe dafür können Sie im Menü
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Gitteranzeige
Aufnahme 7
Aufnahme 8
das Raster 3×3 einblenden.
speichern. Haben Sie beispielswei-
Messtimer
>
eine längere Zeit ein. Stellen Sie wie-
>