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Roland RD-600 Bedienungsanleitung Seite 58

Inhaltsverzeichnis
RATE/SENS: Verzögerungszeit
bestimmt die Zeitspanne zwischen der Ausgabe des
Direktsignals und des generierten Effektsignals.
TIEFE/EBENE: Feedback-Ebene
Dadurch wird der Anteil des Effektsound angepasst, der
erneut an den Eingang zurückgegeben wird.
22.
2 VOICE-PITCH-SHIFTER
Dieser Effekt verschiebt die Tonhöhe des ursprünglichen
Sounds. Hierbei handelt es sich um einen zweistimtigen
Pitch Shifter, der zwei Pitch Shifts erzeugt und es
ermöglicht, den Pitch-Shifter auf den ursprünglichen Sound
zu legen.
RATE/SENS: Feinstlage A
Dies ist eine Feineinstellung der Pitch-Shift-A-Pitch in 2-
Cent-Schritten.
TIEFE/EBENE: Feine Steigung B
Dies ist eine Feineinstellung der Pitchverschiebung B in 2-
Cent-Schritten.
23.
FBK-PITCH-SHIFTER
Dies ist ein Pitch Shifter mit einer Rückkopplungsschleife.
RATE/SENS: Grober Pitch
Dies ist eine Feineinstellung der Pitch-Verschiebung in
Halbtonschritten.
TIEFE/EBENE: Feedback-Ebene
Dadurch wird der Anteil des Effektsound angepasst, der
erneut an den Eingang zurückgegeben wird.
24.
HALL
Dies fügt dem Originalklang anhaltende Nachhall hinzu, um
Klänge zu simulieren, die in einem geräumigen Set- ting
gespielt werden.
RATE/SENS: Nachhallzeit
bestimmt die Länge des Reverbsignals.
TIEFE/EBENE: Effektbalance
Dadurch wird das Gleichgewicht zwischen den Pegeln des
ursprünglichen Sounds und dem Effekt (Hall)-Sound
festgelegt.
2 5 . GATE-REVERB
Dieser
Nachhall
verstummt
Nachhallungen,
bevor
vollendet haben.
RATE/SENS: Nachhallzeit
bestimmt die Länge des Reverbsignals.
TIEFE/PEGEL: Hohe Verstärkung
Dadurch wird die Klangqualität der Höhen eingestellt.
26.
OVERDRIVE - > REFRAIN
Bei diesem Typ wird der Overdrive in Reihe mit dem
Chorus verbunden.
RATE/SENS: Chorus-Rate
Bestimmt die Modulationsgeschwindigkeit.
TIEFE/EBENE: Chorus-Tiefe
Regelt die Stärke des Modulation FX.
58
die
anhaltenden
sie
ihren
natürlichen
27.
OVERDRIVE - > FLANGER
Bei diesem Typ ist der Overdrive in Reihe mit dem Flansch
verbunden.
RATE/SENS: Flanger Rate
Bestimmt die Modulationsgeschwindigkeit.
TIEFE/EBENE: Flanger-Tiefe
Regelt die Stärke des Modulation FX.
28.
OVERDRIVE -> VERZÖGERUNG
Bei diesem Typ wird der Overdrive mit der Verzögerung in
Reihe geschaltet.
RATE/SENS: Fahren
regelt die Stärke des Verzerrer-Effekts. Die Lautstärke
ändert sich zusammen mit der Menge der Verzerrung.
TIEFE/EBENE: Verzögerzeit
bestimmt die Zeitspanne zwischen der Ausgabe des
Direktsignals und des generierten Effektsignals.
29.
DISTORTIO N - > REFRAIN
Bei diesem Effekttyp wird die Verzerrung in Reihe mit dem
Chorus verbunden.
RATE/SENS: Chorus-Rate
Bestimmt die Modulationsgeschwindigkeit.
TIEFE/EBENE: Chorus-Tiefe
Regelt die Stärke des Modulation FX.
30.
DISTORTIO N - > FLANGER
Bei diesem Effekttyp wird die Verzerrung in Reihe mit dem
Flansch verbunden.
RATE/SENS: Flanger Rate
Bestimmt die Modulationsgeschwindigkeit.
TIEFE/EBENE: Flanger-Tiefe
Regelt die Stärke des Modulation FX.
31.
DISTORTIO N - > VERZÖGERUNG
Bei diesem Effekttyp wird die Verzerrung in Reihe mit dem
Delay geschaltet.
RATE/SENS: Fahren
regelt die Stärke des Verzerrer-Effekts. Die Lautstärke
ändert sich zusammen mit der Menge der Verzerrung.
Zerfall
TIEFE/EBENE: Verzögerzeit
bestimmt die Zeitspanne zwischen der Ausgabe des
Direktsignals und des generierten Effektsignals.
32.
ENHANCER - > REFRAIN
Bei diesem Effekttyp wird der Enhancer in Reihe mit dem
Chorus verbunden.
RATE/SENS: Chorus-Rate
Bestimmt die Modulationsgeschwindigkeit.
TIEFE/EBENE: Chorus-Tiefe
Regelt die Stärke des Modulation FX.
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