Zutrittskontrollsystem für eine tür bis zu 2000 effeff-codierten karten (20 Seiten)
Inhaltszusammenfassung für effeff 1338-14
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Fluchttür-Steuerterminal Escape door control unit assaabloyopeningsolutions.de DE Seite EN Page Produktname Fluchttür-Steuerterminal 1338-14/-20 Produktname Escape door control unit Installations- und Montageanleitung Installations- und Montageanleitung Installation and mounting instructions Experience a safer Experience a safer DXXXXXNN D0126901 and more open world...
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Lesen Sie diese Anleitung vor der Benutzung sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Die Anleitung beinhaltet wichtige Informationen zum Produkt, insbesondere zum bestimmungsgemäßen Gebrauch, zur Sicherheit, Montage, Benutzung, Wartung und Entsorgung. Geben Sie die Anleitung nach der Montage an den Benutzer und im Falle einer Weiterveräußerung mit dem Produkt weiter.
Hinweise Zu dieser Anleitung Diese Anleitung wurde für Elektrofachkräfte geschrieben. Lesen Sie diese Anleitung, um das Gerät sicher zu installieren, zu betreiben und die zulässigen Einsatzmöglichkeiten, die es bietet, auszunutzen. Für die Prüfung der korrekten Montage und Installation, die Erstinbetriebnahme und Wartung werden weitergehende Kenntnisse zum Produkt benötigt, die nicht in dieser Anleitung beschrieben werden.
Sicherheitshinweise Warnung! Lebensgefahr durch elektrischen Strom: Bei Berührung von stromführenden Teilen kann es zu einer lebensgefährlichen Körperdurchströmung kommen. Das Gerät darf nur von einer von zertifizierten Elektrofachkraft geöffnet werden. Lebensgefahr durch Veränderung am Produkt: Die Sicherheitsmerkmale dieses Produkts sind eine wesentliche Voraussetzung für dessen Übereinstimmung mit EltVTR.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch Elektrische Verriegelungen von Türen in Rettungswegen sind zur Anwendung im gewerblichen Bereich vorgesehen. Das Produkt ist für die Absicherung von Rettungswegen konzipiert und entspre- chend den Anforderungen der EltVTR geprüft. Abweichende Anwendungen oder in der Zulassung nicht beschriebene Geräte- kombinationen sind unzulässig.
Verriegelungselemente mit der nötigen Spannung versorgt. Die Steuerterminals können sowohl als Stand-Alone-Gerät als auch als Busteilnehmer betrieben werden. Modell 1338-14 Das Fluchttür-Steuerterminal 1338-14 ist für den Stand-Alone-Betrieb vorgesehen. Es hat den gleichen Funktionsumfang wie das Modell 1338-20, aber ohne Busunterstützung. Abb. 1 : Fluchttür-Steuer-...
Modelle 1338-14 und 1338-20 Eigenschaften: · Betriebsart als Einzelgerät (Stand-Alone-Betrieb). Das Steuerterminal über- nimmt die komplette Steuerung und Überwachung der Fluchttür. · Freischaltung der Fluchttür über die integrierte Nottaste. · Externe Freischaltung der Fluchttür, zum Beispiel durch eine Brandmeldeanlage. · Dauerentriegelung über den internen Schlüsseltaster oder durch einen exter- nen Kontakt, zum Beispiel durch eine Schaltuhr.
Montage Vorschriften Gemäß der „Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen“ muss das Terminal so positioniert werden, dass sich die Nottaste innerhalb des Bereichs zwischen 850 mm und 1200 mm über Oberkante Fertigfußboden (OKFF) befindet. Empfohlen wird dort eine Höhe von 850 mm über OKFF.
· Die Zuleitungen müssen von unten durch die Leitungsdurchführungen im Gehäuseunterteil geführt werden (Abb. 2– · Die Zuleitungen müssen hinter oder neben dem Steuerterminal geführt und fixiert werden. Es ist darauf zu achten, dass die Zuleitungen nicht durch die Befestigungsschrauben des Steuerterminals beschädigt werden. ·...
Profilhalbzylinder Bei Bedarf kann der Profilhalbzylinder (Schließzylinder) ausgetauscht werden. In das Fluchttür-Steuerterminal können nur Profilhalbzylinder der Bauform 90~ links mit einer Länge von 30 mm bis 35 mm eingesetzt werden. Abb. 3: Rückansicht des Terminal-Oberteils Wechseln des Profilhalbzylinders Schalter 90° Federschaltelement Sechskantschraube Schalter...
Den Profilzylinder auswechseln Schalten Sie den elektrischen Strom ab. Entfernen Sie den Gehäusedeckel. Ziehen Sie die Flachbandleitung ab, die die Leiterplatte im Gehäuseoberteil mit der des Gehäuseunterteils verbindet. · Ziehen Sie am Stecker, keinesfalls an der Flachbandleitung, da diese beschä- digt werden kann.
Einstellmöglichkeiten am Fluchttür-Steuerterminal Abb. 5 : Steckbrücken / Jumper (Tab. 1) Schaltelemente und Anschlüsse DIP-Schalter S4 (Tab. 2) 1 2 3 4 5 Drehschalter S3 (Tab. 5) Drehschalter S2 (Tab. 4) Drehschalter S1 (Tab. 3) C D E Anordnungsschema Tab. 1 Steckbrücken Funktion JP-1 und JP-2...
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Betriebesart 1: Stand-Alone-Betrieb – Modelle 1338-14 und 1338-20 Betriebesart 2: Bus-Betrieb – Modell 1338-20 Tab. 2 DIP Schalter S4 Funktion DIP-Schalter S4 Türöffnungszeitüberwachung aktiv mit Alarm. (Abb. 5) werkseitig Schalter oben: ON Kein Voralarm bzw. Alarm durch die Schalter unten: OFF Türöffnungszeitüberwachung...
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Tab. 3 Drehschalter S1 Freigabezeit einstellen Drehschalter S1 11 bis 176 Sekunden (11-Sekunden-Raster) (Abb. 5) Bei einer Kurzzeitfreigabe erfolgt die Entriegelung der Tür für die Kurzzeitfreigabe am Drehschalter S1 eingestellt Zeit. Danach wird die geschlosse- ne Tür wieder verriegelt. Falls die Tür nicht geschlossen ist, wird der zuerst der Voralarm ausgelöst und danach der Alarm.
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Die Beleuchtung des NOT-AUF-Schalters können Sie über die DIP-Schalter auf der Beleuchtungsplatine wie folgt einstellen (Tab. 6, Abb. 6): Tab. 6 Dip-Schalter Beleuchtung am Not-Auf-Schalter einstellen DIP-Schalter auf der Beleuchtungsplatine Die Beleuchtung ist ausgeschaltet. Leuchtet grün, wenn die Tür entriegelt ist. Ist dunkel, wenn die Tür entriegelt ist.
Betriebsart 2 – Busbetrieb nur bei Modell 1338-20 Die Betriebsart wird über DIP-Schalter S4–5 (Tab. 2) eingestellt. Auch wenn das Fluchttür-Steuerterminal in der Betriebsart 2 am TS-Bus in Verbindung mit einem TSB-Controller 970-TSBC betrieben wird, erfolgt die Steuerung und Überwachung der Fluchttür über das Steuerterminal. Der gesamte bereits beschriebene Funktionsumfang des Steuerterminals sowie der Ablauf der einzelnen Funktionen stehen auch im Busbetrieb zur Verfügung.
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Tab. 7 Adressbereich einstellen Drehschalter S3 Adressbereich einstellen . . . nicht zulässig Tab. 8 Adresse einstellen Drehschalter S2 zum eingestellten Enzelladressen Adressbereich addieren Einschränkung einstellen Nicht bei Drehschalter S3 auf Position 0 ..+ 10 + 11 Nicht bei Drehschalter S3 auf Position 7 + 12...
Inbetriebnahme Einbau und Betrieb von elektrischen Verriegelungen in Fluchtwegen unterliegen bauaufsichtlichen Regelungen, deren Einhaltung vom Installierenden und vom Betreiber sichergestellt werden müssen. Vor der ersten Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme eines elektrischen Fluchttürverriegelungssys- tems muss der ordnungsgemäße Einbau aller Elemente und deren elektri- scher Anschluss überprüft werden.
Bedienung Kurzzeitfreigabe Eine verriegelte Tür kann über die Funktion Kurzzeitfreigabe für die am Drehschal- ter S1 (Tab. 3, Seite 17) eingestellte Zeit entriegeln werden. Die grüne LED blinkt bei einer Kurzzeitfreigabe im Verhältnis 9:1. Entriegeln Die Kurzzeitfreigabe wird aktiviert · durch Betätigen des Schlüsseltasters in Richtung Verriegeln oder ·...
Dauerentriegelung Die Tür kann dauerhaft entriegelt werden. Die grüne LED leuchtet dauerhaft bei einer Dauerentriegelung. Dauerhaft entriegeln Die Dauerentriegelung wird aktiviert · durch Betätigen des Schlüsseltasters in Richtung Entriegeln. Tab. 1, Seite 15). oder · durch Ansteuern über die Klemmen 19 oder ·...
Überwachung der Türöffnungszeit Die Öffnungszeit der Tür wird vom Fluchttür-Steuerterminal überwacht. Betriebsart 1 Die maximale Dauer der Kurzzeitfreigabe wird am Drehschalter S1 (Tab. 3, Kurzzeitfreigabe Seite 17) eingestellt. Die maximale Dauer des Voralarms wird am Drehschalter S2 (Tab. 4, Seite 17) eingestellt. Die Dauer des akustischen Alarms wird am Dreh- Voralarm ...
Brandmeldeanlage Am Fluchttürsteuerterminal eine Brandmeldeanlage (Ruhestromschleife) an den Klemmen 13/14 angeschlossen werden. Bei einem Brandmeldealarm wird die Tür sofort entriegelt. Ein akustischer Alarm kann über den DIP-Schalter S4–4 aktiviert werden. Achtung! Fehlfunktion, wenn der Brandmeldekontakt nicht geschlossen ist: Wird kein Brandmeldeanlage angeschlossen, so müssen die Anschlussklemmen 13/14 mit einer Drahtbrücke geschlossen werden.
Alarm Bei einem Alarm · ist die Tür entriegelt, aber nicht bei Sabotage. · ist das akustische Signal für die am Drehschalter S3 (Tab. 5, Seite 17) einge- stellte Dauer aktiv, · ist das Relais Alarm (Abb. 4, Seite 14) geschlossen, · die LEDs signalisieren den Alarm. Folgende Alarme werden nach Ursache unterschieden: ·...
Einen Alarm beenden Betätigen Sie den Schlüsseltasters in Richtung Entriegeln. Quittieren Der akustische Alarm wird beendet. Die grüne LED blinkt im Verhältnis 1:1. Die gelbe LED erlischt. Das Relais Alarm (Abb. 4, Seite 14) ist geöffnet. Der Alarm ist weiterhin aktiv. ...
Wartung und Überprüfung Wartung Die Fluchttürsteuerterminals bedürfen keiner Wartung. Treten während des Betriebs oder bei einer der vorgeschriebenen Prüfungen Störungen auf, die nicht durch fehlerhafte Installation oder Montage verursacht wurden, so ist das betreffende Gerät unverzüglich außer Betrieb zu nehmen und zur Überprüfung an den Hersteller zu senden.
Technische Daten Elektrische Daten Primär Bezeichnung Wert Betriebsnennspannung 230 V AC +10% / –15% 50 Hz Nennstromaufnahme (typisch) 155 mA Sicherung Elektronische Sicherung mit automati- scher Rückstellung Sekundär Bezeichnung Wert Betriebsnennspannung 24 V DC ±5% SELV Nennstromaufnahme für externe max. 450 mA Verbraucher Sicherung F1 (Platine Steuerteil) 1 A träge (Kleinstsicherung Serie...
Gewährleistung, Entsorgung assaabloyopeningsolutions.de Gewährleistung Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen und die Verkaufs- und Lieferbe- dingungen der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH(assaabloyopeningsolutions.de). Entsorgung Entsorgung nach EPD (Environmental Product Declaration). Verpackungsmaterialien müssen der Wiederverwendung zugeführt werden. WEEE-Reg.-Nr. DE 69404980 Das Produkt ist nach dem Gebrauch als Elektronikschrott ordnungsgemäß zu entsorgen und zur stofflichen Wiederverwendung einer örtlichen Sammelstelle kostenlos zuzuführen.
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Checkliste – Prüfung vor der Erstinbetriebnahme...
Checkliste – Prüfung vor der Erstinbetriebnahme Montage und Installation Prüfen und Dokumentieren Sie die ordnungsgemäße Montage und Installation aller Komponenten im Fluchtweg. Verwenden Sie dazu das von ASSA ABLOY Sicherheitstechnik zur Verfügung gestellte Prüfbuch (D01350xx, Seite 2). Funktionsprüfung Verriegelung prüfen und dokumentieren Schließen Sie die Tür.
Dauerentriegelung prüfen und dokumentieren Aktivieren Sie die Dauerentriegelung. Bezeichnung Nein Die Tür ist entriegelt (manuell prüfen)? Die Tür kann ohne erheblichen Kraftaufwand geöffnet werden? Die grünen LEDs leuchten? Betätigen Sie die Nottaste. Bezeichnung Nein ...
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Die ASSA ABLOY Gruppe ist der Weltmarktführer Die ASSA ABLOY Gruppe ist der Weltmarktführer in Zugangslösungen. Jeden Tag helfen wir in Zugangslösungen. Jeden Tag helfen wir Menschen sich sicherer und geborgener zu Menschen sich sicherer und geborgener zu fühlen und eine offenere Welt zu erleben. fühlen und eine offenere Welt zu erleben.