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HOT-565
P5 PCI Mainboard
Deutsches Benutzerhandbuch
HOT- 565 Benutzerhandbuch 1
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Shuttle HOT-565

  • Seite 1 HOT-565 P5 PCI Mainboard Deutsches Benutzerhandbuch HOT- 565 Benutzerhandbuch 1...
  • Seite 2: Fcc Bemerkung

    Zur Beurteilung der elektromagnetischen Verträglichkeit dieses Gerätes wurden folgende Normen herangezogen: Störfestigkeit nach EN 50082-1: 1992 und Störaussendung nach EN 55022: 1987 Klasse B. Die EG-Konformitätserklärung wurde von Shuttle Computer Handels GmbH ausgestellt. Dieses Handbuch Copyright 1997 Alle Rechte vorbehalten Handbuch Version 1.0...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    ........... 7 APITEL ARDWARE ONFIGURATION HOT-565 Übersicht..................7 Jumper ......................8 CPU Takt Einstellungen - JP36, JP23, JP24 and JP42 ....... 8 Spannungsregler Einstellungen - J100, J101, J103 and JP43 ....10 Flash EPROM Jumper - JP19..............1 1 CMOS löschen - JP40................
  • Seite 4: Vorwort

    Bis zu vier PCI Steckplätze bieten eine hohe Bandbreite für datenintensive Funktionen wie Grafikanwendungen, wobei drei ISA Steckplätze die Abwärtskompatibilität garantieren. Die HOT-565 bietet die Basis für ein preisgünstiges Hochleistungs-System mit guter Erweiterbarkeit für Komponenten, die dem Stand der Technik entsprechen. HOT- 565 Benutzerhandbuch 4...
  • Seite 5: Einführung

    Einführung Kapitel Spezifikation CPU Kompatibilität Pentium P54C/P55C-MMX™ Prozessoren : 75 ~ 233 MHz Cyrix/IBM 6x86/L Prozessoren : PR120 ~ PR166 AMD K5/K6 Prozessoren : PR75 ~ PR233 Chipsatz Intel PCIset 82439TX and 82371AB Speicher Unterstützt zwei Bänke EDO, Fast Page Mode (FPM) oder 3,3V Synchrones DRAM mit insgesamt 8 bis 256 MB Unterstützt 72-Pin SIMMs der Größen 4, 8, 16, 32 und 64 MB, sowie 168-Pin DIMMs der Größen 8,16, 32, 64 und 128 MB.
  • Seite 6 Erweiterungssteckplätze & Anschlüsse Vier 32-Bit PCI Steckplätze Drei 16-Bit ISA Steckplätze 2-Kanal PCI IDE Schnittstelle - für bis zu 4 IDE Geräte - PIO Mode 4, DMA Mode 2, Transferrate bis 22 MB/sec - Unterstützt "Ultra 33" synchrone DMA Mode Datenübertragung bis zu 33 Mbytes/sec - Integrierter 8 x 32-Bit Buffer für PCI IDE Burst Übertragung Eine Disketten-Schnittstelle...
  • Seite 7: Konfiguration

    Hardware Konfiguration Kapitel HOT-565 Layout / Übersicht HOT- 565 Benutzerhandbuch 7...
  • Seite 8: Jumper

    Konfiguration des 6-Pin-Jumpers JP36 läßt sich die Systemfrequenz zwischen 50 und 66 MHz einstellen. Das HOT-565 Mainboard sieht außerdem JP23 und JP24 vor, um das Verhältnis Systemtakt / interner CPU-Takt einzustellen. Einstellbare Werte sind 1 : 1,5 bis hin zu 1 : 3,5.
  • Seite 9: Einstellung Des Cpu-Taktes

    Einstellung des CPU-Taktes System-Takt Multiplikator Prozessor-Typ JP36 & JP23, JP24 Multiplikator Pentium MMX 233 MHz Pentium 100 MHz 66 MHz AMD-K6 PR2-233 x 1.5 / x 3.5 AMD-K5 PR100/133 Pentium/MMX 200 MHz 66 MHz AMD-K6 PR2-200 AMD-K5 PR200 Pentium/MMX 166 MHz 66 MHz AMD-K6 PR2-166 MHz x 2.5...
  • Seite 10 Onboard CPU-Spannungsregler - J100, J101, J103 u. JP43 Mit diesen Jumpern wird die Spannung für den Prozessor einstellt. Prozessoren mit einfacher Spannungsversorgung sind: - Intel Pentium P54C (STD = 3,3 V) - AMD K5 (ABx = 3,52 V) - Cyrix / IBM 6x86 (3,3 oder 3,52 V) Prozessoren mit zweifacher Spannungsversorgung sind: - Intel Pentium P55C MMX (2,8V) - AMD K6 PR166/PR200 (2,9V)
  • Seite 11: Flash Eprom Jumper - Jp19

    Flash EPROM Jumper - JP19 Das HOT-565 Mainboard unterstützt zwei Typen von Flash EPROMs: 5V und 12V Programmierspannung. Mit JP19 läßt sich die Spannung einstellen: JP19 - Pin 2-3 geschlossen für 5 V JP19 - Pin 1-2 geschlossen für 12V Bei richtiger Auswahl der Programmierspannung und mit einem ent- sprechenden Programm läßt sich das Mainboard-Bios neu programmieren,...
  • Seite 12: Anschlüsse & Sockel

    Anzeige im Normalbetrieb und geht im Suspend-Modus aus. Auf Pin 2-3 leuchtet die Anzeige im Suspend-Modus und bleibt im Normalbetrieb aus. Bemerkung 2: J10, J11 - USB Anschlüsse Das Mainboard HOT-565 bietet zwei Anschlüsse für den USB (Universeller Serieller Bus): J10 und J11. Hier können USB-Geräte angeschlossen werden.
  • Seite 13 Achtung: kurzschließen, da Mainboard hierdurch Schaden erleidet. Bem.5: JP99- PS/2 Maus 5-Pin Anschluß Das Mainboard HOT-565 bietet eine Schnittstelle zum Anschluß einer PS/2-Maus. Zwischen dem Stecker einer PS/2-Maus und dem Anschluß auf dem Mainboard verwende man das optional erhältliche Verbindungskabel, das auf der einen Seite mit dem 5-Pin-Jumper JP99 verbunden wird, und auf der anderen Seite eine PS/2-Maus Anschlußbuchse hat, die üblicherweise in einem Slotblech integriert...
  • Seite 14: Apitel 3 Speicher Konfiguration

    Speicher Konfiguration Kapitel Das HOT-565 Mainboard hat vier 72-Pin SIMM-Sockel und zwei 168-Pin DIMM-Sockel, auf denen bis zu 256 MB RAM-Speicher bestückt werden können. Auf den SIMM-Sockeln werden 5V-Module vom Typ Fast-Page-Mode (FPM) und EDO in den Größen 4, 8, 16, 32 und 64 MB unterstützt, die ein- oder zweiseitig bestückt sind.
  • Seite 15 Tabelle 3-1. Speicher Konfigurations Tabelle SIMM 1 SIMM 2 SIMM 3 SIMM 4 DIMM 1 DIMM 2 Gesamt 4 MB 4 MB —— —— —— —— 8 MB 4 MB 4 MB 4 MB 4 MB —— —— 16 MB 8 MB 8 MB ——...
  • Seite 16: Award Bios Setup

    Award BIOS Setup Kapitel Das System-BIOS des Mainboards HOT-565 hat ein eingebautet SETUP- Programm, welches es dem Anwender erlaubt, grundlegende Einstellungen für das System vorzunehmen. Diese Konfigurationsdaten werden in einen Batterie-gepufferten Speicherbereich geschrieben, so daß sie auch nach dem Ausschalten nicht verloren gehen.
  • Seite 17: Das Hauptmenü

    Das Haupt-Menü Standard CMOS setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte eines Standard-BIOS Setups. BIOS features setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle speziellen Punkte des Award-BIOS Setups. Chipset features setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte des Chipsatz Setups. Power Management setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte des Power Management Setups. PnP/PCI Configuration setup Mit dieser Option wird der Wert des Latency-Timers (Angabe in PCI Bus Blöcken) für den PCI-Bus-Master festgelegt.
  • Seite 18 Load Setup Defaults Mit dieser Option werden die Einstellungen vorgenommen, um ein sicheres Hochfahren des Systems zu ermöglichen. Nach dieser Einstellung kann man jedoch die Werte in jedem SETUP-Menü wieder nach Belieben ändern. Integrated Peripherals Diese Setup-Seite enthält alle Einstellmöglichkeiten für die Schnittstellen des Mainboards.
  • Seite 19: Standard Cmos Setup

    Standard CMOS Setup Date Das Datenformat ist <Wochentag>, <Monat> <Tag> <Jahr>. Drücken Sie <F3>, um sich den Kalender anzeigen zu lassen. Time Das Zeitformat ist <Stunde> <Minute> <Sekunde>. Die Angabe erfolgt im gewöhnlichen 24-Stunden-Zyklus. Hard Disks Type Dieser Punkt definiert den Festplattentyp, der am Computer angeschlossen ist.
  • Seite 20 Drive A type/Drive B type Hiermit werden die Eigenschaften der Diskettenlaufwerke A und B festgelegt, sofern sie im System installiert sind. Video Hier wird der Grafikkarten-Typ für den Primären Monitor eingestellt. Die Auswahl muß mit der angeschlossenen Grafikkarte und dem Monitor übereinstimmen.
  • Seite 21: Bios Features Setup

    BIOS Features Setup CPU Internal / External Cache Dieser Menüpunkt dient zum Ein- und Ausschalten des internen bzw. externen Caches. Das Einschalten bewirkt schnellere Zugriffe auf den Speicher. Quick Power On Self Test Mit diesem Menüpunkt läßt sich die Dauer des Selbsttests nach dem Einschalten (POST = Power On Self Test) beeinflussen.
  • Seite 22 Boot Up Floppy Seek Bei Aktivierung dieser Option erkennt das BIOS während des POST ob die Floppy 40 oder 80 Spuren hat. Boot Up NumLock Status Diese Einstellung beeinflußt den Status der "Num Lock"-Umschalttaste der Tastatur. Ist der Status dieser Option "Enabled", läßt sich der Ziffernblock der Tastatur für numerische Eingaben nutzen, andernfalls stellt der Ziffernblock Positionsfunktionen zur Verfügung.
  • Seite 23: Chipset Features Setup

    Chipset Features Setup Auto Configuration Falls diese Option mit "Enabled" aktiviert wird, dann werden die Optionen "DRAM Leadoff Timing", "DRAM Read Burst", "DRAM Write Burst Timing", "Fast EDO Lead off" und "Refresh RAS# Assertion" entsprechend der Einstellung von "DRAM Timing" automatische eingestellt und können nicht mehr beeinflußt werden..
  • Seite 24 DRAM Write Burst Timing Diese Option bestimmt das DRAM Write Burst Timing. Einstellbare Werte sind x4444, x3333 und x2222. Fast EDO Lead off Diese Einstellung bestimmt, ob das schnelle Auslesen bei Lesezugriffen von EDO DRAMs eingeschaltet (Enable) sein soll oder nicht (Disable). Refresh RAS# Assertion Mit dieser Einstellung wird die Anzahl Takt-Zyklen festgelegt, während denen die RAS#-Leitung für Refresh-Zyklen gehalten wird.
  • Seite 25 SDRAM (CAS Lat/RAS-to-CAS) Die Einstellmöglichkeit erscheint nur, falls SDRAMs bestückt sind. Hiermit läßt sich CAS# Latency (Zugriffszyklen) und die RAS# zu CAS# Taktzeit für SDRAM einstellen. SDRAM Speculative Read Hiermit wird eingestellt, ob die spekulative Leselogik eingeschaltet (enabled) oder ausgeschaltet (disabled) sein soll. Diese Option sollte auf den voreingestellten Wert "Disabled"...
  • Seite 26: Power Management Setup

    Power Management Setup Power Management Diese Option legt die Einstellungen der Stromspar-Funktionen fest. Max Saving - versetzt das System bereits nach einer kurzen Zeit der Inaktivität in den Stromspar-Modus. Min Saving - wie oben, nur ist die maßgebene Zeit der Inaktivität länger. Disabled - schaltet die Stromspar-Funktionen ab.
  • Seite 27 Doze Mode, Standby Mode, Suspend Mode Für jeden dieser Modi wird die Zeit festgelegt, die eine inaktive Phase dauern muß, bis der jeweilige Stromspar-Modus aktiv wird. Einstellbar sind Zeiten von 1 Minute bis 1 Stunde. HDD Power Down Wird auf die angeschlossenen Festplatten eine bestimmte Zeit nicht zugegriffen, kann deren Motor abgeschaltet werden.
  • Seite 28: Pci Konfiguration Setup

    PCI Configuration Setup PNP OS Installed Wenn für diese Einstellung "Yes" gewählt wird, wird einem Plug-and-Play - Betriebssystem erlaubt, die Kontrolle über die Systemresourcen (mit Ausnahme von PCI-und PnP-Boot-Geräten) zu übernehmen. Die Voreinstellung ist "No". Resources Controlled By Das Award Plug-and-Play BIOS ist fähig, alle Boot- und Plug-and-Play- Geräte automatisch zu konfigurieren.
  • Seite 29 DMA 0/1/3/5/6/7 assigned to Wie die vorherige Beschreibung, jedoch für DMA-Kanälen. PCI IRQ Activated by Hiermit stellt man ein, in welcher Weise das Signal zur Interrupt- Anforderung ausgewertet wird "Level" (Pegel) oder "Edge" (Flanke). Die Voreinstellung "Level" entspricht der PCI-Spezifikation und sollte nicht grundlos geändert werden.
  • Seite 30: Integrated Peripherals

    Integrated Peripherals IDE HDD Block Mode Mit dieser Einstellung kann die Benutzung des "Block-Modes" für IDE- Festplatten zugelassen werden. Falls die eingesetzte IDE-Festplatte "Block- Mode" unterstützt, kann das Einschalten dieser Option eine Erhöhung der Zugriffsgeschwindigkeit bewirken. Falls die eingesetzte IDE-Festplatte "Block-Mode"...
  • Seite 31 On-Chip Primary/Secondary PCI IDE Mit diesem Menüpunkt wird ausgewählt, ob der erste (primary) bzw. zweite (secondary) auf dem Mainboard integrierte PCI-IDE-Kontroller eingeschaltet (enabled) oder abgeschaltet (disabled) sein soll. Onboard FDC Control Mit diesem Menüpunkt wird ausgewählt, ob die auf dem Mainboard integrierte Schnittstelle für Diskettenlaufwerke eingeschaltet (enable) oder abgeschaltet (disable) sein soll.
  • Seite 32 Parallel Port Mode Mit diesem Menüpunkt wird der Modus der auf dem Mainboard integrierten parallelen Schnittstelle eingestellt. Einstellbar sind die Optionen: "SSP" (Standard Parallel Port), "EPP" (Enhanced Parallel Port), "ECP (Extended Capabilities Port) oder "EPP+ECP". ECP Mode Use DMA Mit dieser Menüoption wird für die auf dem Mainboard integrierte parallele Schnittstelle der DMA-Kanal eingestellt, falls ein "ECP"-Gerät benutzt wird.
  • Seite 33: Setzen Des Paßwortes

    Setzen des Paßwortes Dieser Abschnitt beschreibt die zwei Paßwort-Arten, die mit den Optionen "Supervisor Password" und "User Password" gesetzt werden können. Supervisor Password und User Password Um Einstellungen im mit dem Bios-Setup-Programm nur für berechtige Personen zuzulassen, kann ein Paßwort gesetzt werden. Es können zwei Paßwörter vergeben werden: für den "Supervisor", der im "Supervisor-Modus"...
  • Seite 34 Der Paßwort-Schutz wird aufgehoben, wenn man beim Setzen des Paßworts keine Zeichen eingibt, sondern lediglich die Eingabetaste drückt. Nach dem Abschalten des Paßwort-Schutzes wird das System neu gebootet und das Setup-Programm ist wieder frei zugänglich; es erscheint die Meldung: Password Disable (Paßwort nicht mehr gesetzt) Im BIOS Features Setup Menü...

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