1999 gesetzte digitale Schnittstellenstandard.
*2 HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection): Die von Intel für
HDMI/DVI entwickelte Verschlüsselungstechnologie. Sie dient zum
Schutz von Videoinhalten und benötigt einen HDCP-kompatiblen
HDMI/DVI-Receiver, um die verschlüsselten Videos anzuzeigen.
*3 DDWG (Digital Display Working Group): Geführt von Intel, Compaq,
Fujitsu, Hewlett-Packard, IBM, NEC und Silicon Image, ist es das
Ziel dieser offenen Industriegruppe, die Ansprüche der Branche an
digitale Verbindungsgegebenheiten für Hochleistungs-PCs und
digitale Anzeigen anzusprechen.
Hinweis:
Manche Inhalte sind nur für Geräte verfügbar, die kompatibel mit HDCP
Rev. 2.2 sind.
Zum Ansehen und Anhören von dieser Art von Inhalten, schließen Sie den
TV oder Player, der mit der HDCP Rev. 2.2-Spezifikation kompatibel ist,
an die HDMI OUT MAIN- und HDMI IN3-Buchsen dieses Geräts an.
Der HDMI-Videostream (d. h. das Videosignal) ist kompatibel mit DVI
(Digital Visual Interface), sodass Fernsehgeräte und Anzeigen mit einem
DVI-Eingang unter Verwendung eines HDMI-zu-DVI-Adapterkabels
angeschlossen werden können. (Beachten Sie, dass DVI-Anschlüsse nur
Video übertragen, Sie müssen daher eine separate Audioverbindung
einrichten.) Jedoch kann der zuverlässige Betrieb mit solch einem
Adapter nicht garantiert werden. Außerdem werden die Videosignale von
einem PC nicht unterstützt.
Die HDMI-Audiosignale (Abtastfrequenz, Bitlänge usw.) können durch das
angeschlossene Quellgerät begrenzt sein. Prüfen Sie die
Geräteeinstellung, wenn das Bild schlecht ist oder kein Ton von einem
über HDMI angeschlossenen Gerät ausgegeben wird. Einzelheiten finden
Sie in der Bedienungsanleitung für die angeschlossenen Komponenten.