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Allgemeine Gefahrenquellen - Inotec Inobeam F30 Originalbetriebsanleitung

Förderpumpe
Inhaltsverzeichnis
HOCH-
!
DRUCK
GEFAHR
Beachten Sie zum sicheren
Umgang der Maschine folgende Hinweise:
1. Benutzen Sie die inoBEAM F30 „HP" nur
mit einem Mörteldruckmanometer.
2. Verwenden Sie nur gekennzeichnete
Hochdruckschläuche mit mindestens 120
bar Betriebsdruck.
Die Hochdruckvariante inoBEAM F30 „HP"
HOCH-
ist NICHT für den Einsatz als Reinigungsgerät
DRUCK
konzipiert.

2.2 Allgemeine Gefahrenquellen

!
GEFAHR
Elektrische Spannung.
Lebensgefahr durch Stromschlag.
• Lassen Sie Arbeiten an der Elektrosteuerung nur von ei-
nem Elektrofachkraft ausführen.
• Schalten Sie die Maschine aus und ziehen Sie den Netz-
stecker.
• Sichern Sie die Maschine gegen unbeabsichtigtes Wie-
dereinschalten.
• Schließen Sie die Pumpe nur an vorschriftsmäßige Bau-
stromverteiler mit FI-Schutzschalter Typ B (30 mA) an.
• Der Anschluss muss mit 16 A abgesichert sein.
• Der Querschnitt des Zuleitungskabels beträgt bei 230 V
1 PH, mindestens 2,5 mm
• Schließen Sie das Zuleitungskabel am CEE-Stecker 230 V
/ 16 A „Einspeisung" an.
• Führen Sie die Anschlüsse aller Betriebsmittel auf der
Baustelle generell entsprechend der BGI/GUV-I 608 aus.
!
GEFAHR
Rotierende Wellen.
Lebensgefahr durch Einziehen und Quetschen.
Bei laufendem Motor dreht sich die Pumpenwelle im
Materialbehälter!
• Greifen Sie nicht in die rotierende Welle.
• Bringen Sie keine Gegenstände in die rotierende Welle.
.
2
1. Vor Arbeiten an der Pumpenwelle, unterbrechen Sie die
externe Stromzufuhr (Pumpe aus). Lösen Sie die Schrau-
ben des Schutzgitters über dem Materialbehälter nur bei
ausgeschalteter Maschine.
2. Drücken Sie dazu den roten Drucktaster am Schalt-
schrank.
3. Ziehen Sie den Netzstecker.
4. Sichern Sie die Maschine gegen unbeabsichtigtes Wie-
dereinschalten.
!
GEFAHR
Förderschläuche unter Druck.
Verletzungsgefahr und Gefahr der Sachbeschädigung
durch ausspritzendes oder umherfliegendes Material
oder platzende Förderschläuche!
• Vergewissern Sie sich vor dem Abkoppeln der Förder-
schläuche, dass die Schläuche drucklos sind. Prüfen Sie
dazu die Druckanzeige am Mörteldruckmanometer. Die
Druckanzeige muss 0 bar anzeigen!
• Lassen Sie vor dem Öffnen der Schlauchkupplung die
inoBEAM F30 rückwärts laufen, um einen eventuell vor-
handenen Druck abzubauen!
• Verwenden Sie nur Förderschläuche, die, je nach verwen-
detem Bausatz, für einen Betriebsdruck von 40 bar (Bau-
satz „D" & „R") bzw. 230 bar (Bausatz „HP") zugelassen
sind, sowie in einem technisch einwandfreien Zustand
sind (z.B. keine Risse oder sonstige äußere Beschädigun-
gen aufweisen!).
HOCH-
!
DRUCK
GEFAHR
den.
Überprüfen Sie den Hochdruckschlauch
vor jeder Verwendung und ersetzen Sie be-
schädigte Schläuche sofort.
Reparieren Sie niemals selbst defekte Hoch-
druckschläuche.
Vermeiden Sie starkes Biegen oder Knicken
des Hochdruckschlauches (kleinster Biege-
radius ca. 20 cm)
Ziehen Sie niemals am Hochdruckschlauch
um die Maschine zu bewegen.
Reinigen Sie Hochdruckschläuche niemals
mit Lösemittel.
Verlegen Sie den Hochdruckschlauch so,
dass keine Stolpergefahr besteht. und
achten Sie darauf, dass niemand über den
Hochdruckschlauch fährt.
Kapitel 2 Sicherheit
Hochdruckschlauch
verwen-
DE
Seite 7
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