C 2.30
Nach der Montage der Tragarme ist unbedingt darauf zu achten, dass die Sperrstücke leichtgängig ein- bzw. aus-
rasten können. Die Tragarmarretierung ist voreingestellt (Abb. 24). Sollte dies nicht passen, muss der Abstand über
die Gewindestange angepasst werden. Dazu im abgesenkten Zustand die Kontermutter lösen, die Einstellung
durch Drehen der Gewindestange vornehmen und wieder arretieren. Der Abstand sollte zwischen Unterkante
Sperrstück und Oberkante Zahnsegment ca. 2 mm betragen (Abb. 25). Nun die Verriegelung nochmals prüfen.
Abb. 24
Abb. 25
Bei dem Einsetzen der Tragteller bzw. der Tragtellererhöhungen auf die Fase achten (Abb. 26).
Abb. 26
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Fertigstellung und Inbetriebnahme
4.1
Inbetriebnahme
Nachdem die Montage vollständig durchgeführt, die Hebebühne komplett abgeschmiert und die Hubspindel geölt
wurde, kann der elektrische Netzanschluss eingeschaltet werden.
Bei der ersten Hubbewegung ist die Hebebühne über den Drehwendeschalter via „HEBEN" ohne Last bis etwa zur
halben Hubhöhe zu fahren.
ACHTUNG: Beobachten Sie während des gesamten Inbetriebnahmeprozesses die gesamte Hebebühne und deren
Komponenten. Heben Sie kein Fahrzeug, bevor Sie nicht die Fertigmontage abgeschlossen und noch einmal alle
Funktionen, Sicherheitseinrichtungen und Befestigungen kontrolliert haben.
Durch Betätigung des Drehwendeschalters „SENKEN" bewegen sich die Hubwagen abwärts. Bitte halten Sie den
Taster „SENKEN" lange genug betätigt.
Senken Sie die Hubwagen bis zum Erreichen des CE-Stoppschalters ab. Dieses Signal kommt auch von dem
Wegmessgeber. Der Stromkreis wird unterbrochen und die Hebebühne wird nach erneutem Betätigen des Schal-
ters „SENKEN" unter einem akustischen Signal bis auf den Boden gefahren. Funktioniert die Hebebühne einwand-
frei, können Sie jetzt ein Fahrzeug aufnehmen und die Hebebühne erneut bis etwa zur halben Hubhöhe anheben.
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