6.2
Sondenwechsel
Wenn Sie die Sonde wechseln möchten, sind folgende Punkte zu beachten:
•
Schalten Sie zum Sondenwechsel das Gerät aus.
•
Wechseln Sie die Sonde wie unter Punkt 4.1.2 beschrieben.
•
Nach dem Wiedereinschalten erkennt das PCE-CT 100N in der Regel den
angeschlossenen Sonden-Typ und stellt sich darauf ein.
•
Sollte der Sonden-Typ nicht erkannt werden, stellen Sie diesen, wie in Punkt 5.1
beschrieben, ein.
6.3
Messen
Um eine Messung mit dem PCE-CT 100N durchzuführen, folgen Sie den nachstehenden
Erläuterungen.
•
Stecken Sie die für Ihr Messobjekt entsprechende Sonde an der Oberseite des Gerätes
ein.
•
Schalten Sie das Gerät an der Oberseite mit der „Ein / Aus" Taste ein.
•
Kontrollieren oder gegebenenfalls ändern Sie die eingestellten Parameter. (Sondentyp,
Speicher, Einzel- oder kontinuierliche Messung usw.).
•
Setzen Sie die Sonde immer im 90 ° Winkel auf die Messoberfläche auf.
•
Halten Sie die Sonde immer an der Sondenhülse und schieben Sie diese beim Messen
bis auf das Messobjekt. Dies gewährleistet den optimalen Anpressduck und das
senkrechte Aufsetzen der Sonde.
•
Nutzen Sie bei konvexen Objekten die Keilaussparung der Sondenhülse zur
Positionierung.
•
Führen Sie die erste Messung nach dem Einschalten immer auf den im Lieferumfang
befindlichen Kalibrierplatten aus und nullen Sie das Gerät mit Hilfe der Taste
„Nullstellung".
•
Beginnen Sie nun mit den Messungen auf dem Messobjekt.
Nach jeder Messung wird Ihnen im Display der gemessene Wert mit großen Ziffern im oberen
Bereich angezeigt. Des Weiteren werden Ihnen der Sonden-Typ, die Speichergruppe und der
Speicherplatz sowie die nach dem Einschalten gemessenen Max und Min Werte angezeigt. Achten
Sie auf die Batterieanzeige und tauschen Sie die Batterien, zur Vermeidung von Fehlmessungen,
rechtzeitig aus.
Bei der Einzelmessung wird nach dem Aufsetzen und Stabilisieren der Sonde die Messung
ausgelöst.
Bei der kontinuierlichen Messung wird nach dem Aufsetzen und der Stabilisierung der Sonde die
erste Messung ausgelöst. Nach jeder weiteren Stabilisierung der Sonde werden weitere
Messungen, bis zum Abheben der Sonde, ausgelöst.
6.4
Messwerte speichern
Bei eingeschaltetem Messwertspeicher (siehe 5.1 Messeinstellungen) wird jede Messung in der
momentan eingestellten Speichergruppe gespeichert.
Jede Speichergruppe hat ein Volumen von 252 Messwerten.
Bei ausgeschöpftem Speichervolumen der momentan eingestellten Speichergruppe und
eingeschalteter Speicherfunktion erscheint der Hinweis „Memory Full" auf dem Display. Weitere
Messungen sind nur nach einem Speichergruppenwechsel, Löschen der Speichergruppe oder
Abschalten der Speicherfunktion wieder möglich.
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