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Kessel INNO-CLEAN+ Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung
Kessel INNO-CLEAN+ Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung

Kessel INNO-CLEAN+ Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung

Kleinkläranlagen/die vollbiologische kleinkläranlage zur reinigung häuslichen abwassers nach en 12566, teil iii
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ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG
KESSEL-Kleinkläranlagen INNO-CLEAN
- die vollbiologische Kleinkläranlage
zur Reinigung häuslichen Abwassers
nach EN 12566, Teil III
INNO-CLEAN
zum Einbau ins Erdreich
in den Nenngrößen
EW 4 bis EW 50
Installation
der Anlage wurde durchgeführt von Ihrem Fachbetrieb:
Name/Unterschrift
Stand 11/2009
+
-Kleinkläranlage
Inbetriebnahme
Datum
Produktvorteile
Geringe Energiekosten
Geringe Wartungs- und Instandhaltungs-
kosten
Hohe Standzeit
durch Behälter aus Kunststoff
Dauerhafte Dichtheit durch
monolithisch rotierten Behälter
Keine Schwefelkorrosion
Leichter Einbau durch geringes Gewicht
Hohe Bruchsicherheit durch PE
Reinigungsklassen C und D zugelassen
Einweisung
Ort
+
Anleitung kann über
www.kessel.de
im Format DIN A 4
heruntergeladen werden!
Bedienungsanleitung
Seite 1-43
Instructions de Montage
Page 44-86
Installation Manual
Page 87-132
Stempel Fachbetrieb
Sach-Nr. 010-430
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Kessel INNO-CLEAN+

  • Seite 1 ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG KESSEL-Kleinkläranlagen INNO-CLEAN Anleitung kann über - die vollbiologische Kleinkläranlage www.kessel.de im Format DIN A 4 zur Reinigung häuslichen Abwassers heruntergeladen werden! nach EN 12566, Teil III Bedienungsanleitung Seite 1-43 INNO-CLEAN -Kleinkläranlage Instructions de Montage...
  • Seite 2: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise Achtung! Erstickungsgefahr beim Betreten der Anlage Das Personal für Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur muss die entsprechende Qualifikati- on für diese Arbeiten aufweisen. Der Verantwortungsbereich, die Zuständigkeit und die Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber genau geregelt sein. Die Betriebssicherheit der gelieferten Anlage ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung gewähr- leistet.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis ......................Seite 1. Sicherheitshinweise 2.1 Einsatzbereich ................ Seite 2.2 Anlagenbeschreibung .............. Seite 2. Allgemeines 2.3 Anlagenkonfiguration .............. Seite 2.4 Maße und Nutzvolumen ............Seite 2.5 Funktionsbeschreibung ............Seite 12 3.1 Verpackung................Seite 14 3.2 Transport ................. Seite 14 3.
  • Seite 4 Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für ein Produkt von KESSEL entschieden haben. Die gesamte Anlage wurde vor Verlassen des Werkes einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Prüfen Sie bitte den- noch sofort, ob die Anlage vollständig und unbeschädigt bei Ihnen angeliefert wurde. Im Falle eines Transportschadens beachten Sie bitte die Anweisungen in Kapitel „Gewährleistung“...
  • Seite 5: Allgemeines

    2.1 Einsatzbereich zung wird von einem Verdichter bereitgestellt und durch INNO-CLEAN , die Kleinkläranlage von KESSEL, ist eine eine Steuereinheit vollautomatisch geregelt. Der Verdichter Reinigungsanlage für häusliche Abwässer nach EN 12566, und die Steuerung sind zum freien Einbau in frostgeschütz- Teil III.
  • Seite 6: Anlagenkonfiguration

    2. Allgemeines 2.3 Anlagenkonfiguration Seitenansicht Behälter EW 4 - 6 Nutzvolumen 4800 l Seitenansicht Behälter EW 8 -10 Nutzvolumen 7600 l Frontansicht...
  • Seite 7: Maße Und Nutzvolumen

    2. Allgemeines 2.4 Maße und Nutzvolumen...
  • Seite 8 2. Allgemeines Anlagenkonfiguration EW 4, EW 6, EW 8 und EW 10...
  • Seite 9 2. Allgemeines Anlagenkonfiguration EW 12, EW 14, EW 16 und EW 20...
  • Seite 10 2. Allgemeines Anlagenkonfiguration EW 22 bis EW 30...
  • Seite 11 2. Allgemeines Anlagenkonfiguration EW 32 bis EW 50...
  • Seite 12: Funktionsbeschreibung

    2. Allgemeines 2.5 Funktionsbeschreibung Der Klärprozess wird vollautomatisch von der Steuereinheit geregelt. Ein Klär- zyklus dauert ca. 8 Stunden und wird durch Abführen des geklärten Wassers beendet. Der Klärungsprozess basiert auf Mikro- organismen, die während der Behand- lungsphase das Abwasser reinigen. 1.
  • Seite 13 2. Allgemeines 4. Absetzphase Nach der Behandlungsphase folgt eine zweistündige Absetzphase. Alle in dem Ab- wasser enthaltenen Feststoffe, sowie der Belebtschlamm setzen sich am Beckenbo- den ab somit bildet sich im oberen Bereich eine Klarwasserschicht und am Boden eine Schlammschicht aus Mikroorganismen. 5.
  • Seite 14: Verpackung, Transport Und Lagerung

    3. Verpackung, Transport und Lagerung Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten! Eine Verpackung der Behälter zum Zwecke des Transports • Die Behälter sind gegen unzulässige Lageveränderungen 3.1 Verpackung bzw. der Lagerung ist bei Beachtung der nachfolgenden während der Beförderung zu sichern. Durch die Art der Be- Punkte nicht notwendig.
  • Seite 15: Einbau Und Montage

    4. Einbau und Montage Während der Zwischenlagerung der Kleinkläranlage sind zusätzliche Schläuche notwendig. sowie bis zum Abschluss der Einbauarbeiten, müssen 4.2 Baugrube an der Baustelle geeignete Sicherungsmaßnahmen ge- troffen werden, um Unfälle und Beschädigungen der Kleinkläranlage zu verhindern.  Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten. Œ...
  • Seite 16: Einsetzen

    Für die Durchführung durch die Gebäudewand muss in einer Breite von mindestens 50 cm hergestellt wer- empfiehlt KESSEL auf handelsübliche Wanddurchführun- den. Die einzelnen Lagen des Verfüllmaterials sollten nicht gen zurück zu greifen (siehe Bild). Zur Abdichtung des Ka- höher als 30 cm sein.
  • Seite 17: Verlegung Der Verbindungsleitungen

    Dom angeschlossen. Eine zusätzliche Lüftungslei- tung kann am Dom angeschlossen werden (siehe Abb. S. 5). Hierzu ist die entsprechende Bohrkrone und Rohrdurch- führungsdichtung von KESSEL zu verwenden . KESSEL emp- fiehlt die Verwendung eines Aktivkohlefilters zur Vermeidung von Geruchsbelästigung.
  • Seite 18: Abschließende Befüllung Des Behälters

    4. Einbau und Montage Die Dichtlippe soll auf der Innenseite des Ringes nach unten zeigen. Das teleskopische KESSEL-Aufsatzstück im unteren Be- durch das stufenlos höhenverstellbare und bis 5° neigbare reich mit Gleitmittel einfetten und in die Behälteröffnung ein- Aufsatzstück ausgeglichen werden. Die mitgelieferten Auf- stecken, in die gewünschte Position bringen und mittels...
  • Seite 19: Einbau Der Steuereinheit Und Des Verdichters

    Schnee und Frost geschützt sein. Die angesaugte Umge- Allgemeine Hinweise bungsluft muss frei von entflammbaren oder aggressiven ACHTUNG: KESSEL empfiehlt, für die Ausführung von Gasen oder Dämpfen sein. elektrischen Anschlüssen, einen Fachbetrieb des Elek- Die Schlauchleitung ist so kurz und so gerade wie möglich trohandwerks zu beauftragen.
  • Seite 20 4. Einbau und Montage Montage und Anschluß Die Wandkonsole ist mittels beider mitgelieferter Dübel und Schrauben waagerecht an der Wand zu fixieren. Das Steuergerät durch Lösen der vier stirnseitigen Kreuzschlitzschrauben öffnen und dessen Rückwand mit den mitgelieferten vier Kreuzschlitzschrauben an den vorgebohrten Stellen der Wandkonsole (unter- halb der Abstellfläche für den Verdichter) befestigen.
  • Seite 21 4. Einbau und Montage Optionale Anschlüsse am Schaltgerät: Achtung: Alle optionalen Anschlüsse sind nur durch Elektrofachkräfte durchzuführen.
  • Seite 22: Inbetriebnahme

    Hinweis: Die Netzleitung muss mit einem FI-Schutzautomaten ausgerüstet sein. Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten! (S.2) Systemstart Die Inbetriebnahme wird von einem Fachbetrieb oder einem Systemdiagnose KESSEL-Beauftragten durchgeführt (gegen Aufpreis). Folgende Personen sollten bei der Übergabe anwesend sein: - Abnahmeberechtigter des Bauherrn Sprache deutsch - Fachbetrieb französisch...
  • Seite 23: Pflichten Des Betreibers

    5. Inbetriebnahme Bei der Erstinitialisierung der Anlage fragt das Steuer- 5.3. Einweisung des Kunden anhand der Einbauanlei- gerät nach vier Grundeinstellungen. Im Display des tung Steuergerätes erscheint die Frage nach - Einbau- und Bedienungsanleitung mit Kunde durchgehen - Bedienung der Anlage (Erklären und Beschreiben) 1.
  • Seite 24: Betrieb Und Entsorgung

    6. Betrieb und Entsorgung 6.1 Betrieb • Nur die Vorklärung muss regelmäßig (ca. alle 12-24 Mo- Nach Inbetriebnahme der Anlage bildet sich nach 3-6 Mo- nate) durch ein Entsorgungsunternehmen entschlammt naten eine aktive Belebtschlammschicht mit Mikroorganis- werden! Nach Rücksprache mit den zuständigen Wasser- men in der Belebungskammer.
  • Seite 25: Was Nicht In Eine Biologische Kleinkläranlage Gehört

    6. Betrieb und Entsorgung Halbjährliche Kontrollen Wartung durch einen Fachbetrieb. Dabei sind die Vorgaben der zuständigen Behörden zu beachten. Bei einer Schlamm- höhe von 95 cm vom Behälterboden sind ca. 70 % der Aufnahmekapazität erreicht. 6.3 Was nicht in eine biologische Kleinkläranlage gehört Folgende Hinweise sollten Sie im eigenen Interesse beachten: Feste oder flüssige Stoffe, Was sie anrichten...
  • Seite 26: Entsorgung

    6. Betrieb und Entsorgung 6.4 Entsorgung Durchführung der Entsorgung In der Vorklärkammer sammelt sich Klärschlamm an. Dieser Entleerungsintervalle: muss entsorgt werden. Soweit nicht anders bestimmt, gelten folgende Entlee- Zum Aus- und Einheben der Schachtabdeckung mitgelie- rungsintervalle des Klärschlamms (aus der Vorklärkammer): ferte Aushebeschlüssel verwenden.
  • Seite 27: Wartung Vorklärung + Belebung

    7. Wartung 7.1 Wartung Vorklärung + Belebung den. Anschließend setzen Sie den Heber wieder in die ent- sprechende Position und schließen ihn wieder korrekt an. Hinweis: Informieren Sie sich, wer in Ihrem Gebiet für die • Sollte es aufgrund eines unzureichenden Belüftungsbildes Wartung von Kleinkläranlagen zuständig ist.
  • Seite 28: Wartung Des Verdichters

    - Sind abnormale Geräusch oder Vibrationen zu vernehmen? die gesonderte Einbau- und Bedienungsanleitung beachten. - Ist die Temperatur des Verdichters normal oder evtl. zu Eine Ersatzteilliste erhalten Sie über den Kundendienst der hoch? KESSEL . - Zeigt das Netzkabel etwaige Schäden auf?
  • Seite 29 7. Wartung...
  • Seite 30 8. Steuerung der Kleinkläranlage 8. Bedienung des Schaltgerätes Display/Anzeigenfeld Bewegungstasten/Richtungstasten Bestätigungstaste/OK-Taste Zurücktaste/ESC-Taste Kontrolllampe für Betriebsbereitschaft Kontrolllampe für Störungsmeldung Netzabschlusskabel Netzanschlus für Verdichter Anschluss Druckluftsensor Anschlussmöglichkeiten für externen Signalgeber Anschluss für Ventilblock Anschlussbuchse für potentialfreien Kontakt Menüführung Alarmtaste kann der akustische Alarm quittiert werden. Die Menüführung des Schaltgerätes ist in die Systeminfo, Der Stand-by-Modus wird für mind.
  • Seite 31: Steuerung Der Kleinkläranlage

    8. Steuerung der Kleinkläranlage 8.1.System-Menü Systeminfo Informationen Uhrzeit: 00:00:00 Schwimmer 1: Ein / Aus Wartung TX: (Phase T1 bis T24) TX1: (Zeit: 00:00:00) Einstellungen Anzeige der Hierarchie-Ebene Uhrzeit Anzeige der aktivierten Schwimmer, sowie deren Position Anzeige der Phase Anzeige der aktuell abgelaufenen Zeit der jeweil. Phase Anzeige von Alarm/Fehlerinformationen 8.2.1 Betriebsstunden 8.2 Informationsmenü...
  • Seite 32: Einstellungsmenü

    8. Steuerung der Kleinkläranlage dichter wird hierbei nicht eingeschaltet. 8.3.3 Wartungstermin Eingabe des nächsten Wartungstermins durch den Wartungspartner. 8.4.1 Parameter 8.4 Einstellungsmenü Änderung werkseitig hinterlegter Parameter. Parameter Hinweis: Jede Änderung wird mit Bestätigung der Systeminfo Informationen Parameterspeicher OK-Taste sofort übernommen. Zusätzlich gibt es beim Verlassen des Menüs die Möglichkeit, diese Datum / Uhrzeit Wartung...
  • Seite 33: Störungen Und Abhilfemaßnahmen

    9. Störungen und Abhilfemaßnahmen Behebung Mögliche Ursache Fehler Fehleranzeige Schaltgerät - Einstellung auf 150 cm - Niveau zu niedrig eingestellt Hochwasser Schwimmer 2+ - Überprüfung der Zulaufmengen - Zulaufmenge zu hoch Hochwasser Sensor der Anlage Wasserstand in der Belebungs- - Klarwasserheber defekt oder - Überprüfung der hydraulischen kammer hat max.
  • Seite 34 9. Störungen und Abhilfemaßnahmen Fehler Mögliche Ursache Behebung Akkuspannung zu hoch - Akku nicht vorhanden - Akku einsetzen - Akku auf Polarität und Sitz prüfen - Kontaktfehler am Akku - Schaltgerät tauschen - Relaiskontakt im Schaltgerät Relaisfehler “verklebt” - Die Anlage ist stromlos - Vorsicherung und/oder Auf dem Display der Steuerung FI-Schalter überprüfen...
  • Seite 35 9. Störungen und Abhilfemaßnahmen Fehler Mögliche Ursache Behebung - Ist beim Handbetrieb Klarwasser- - Magnetventil defekt. abzug kein deutliches Öffnungs- geräusch feststellbar, Service an- rufen. - Die Einleitungsstelle muss wieder - Es kommt zum Rückstau an der freigängig gemacht werden. Einleitungsstelle.
  • Seite 36: Gewährleistung

    10. Gewährleistung 1. Ist eine Lieferung oder Leistung mangelhaft, so hat KESSEL §§ 377.378 HGB finden weiterhin Anwendung. nach Ihrer Wahl den Mangel durch Nachbesserung zu beseiti- Über die gesetzliche Regelung hinaus erhöht die KESSEL AG gen oder eine mangelfreie Sache zu liefern. Schlägt die Nach- die Gewährleistungsfrist für Leichtflüssigkeitsabscheider, Fett-...
  • Seite 37 11. Anlagenpaß / Werksabnahme Artikel: Kleinkläranlage INNO CLEAN Bauart: ___________________________________________________________________________ Artikel-Nr.: ___________________________________________________________________________ Seriennummer: ___________________________________________________________________________ Norm: EN 12566 / DIN 4261 Zulassung: Z-55.3-187 (Klasse C) Z-55.3-186 (Klasse N) Z-55.3-185 (Klasse D) Volumen: ___________________________________________________________________________ Werkstoff: Polyethylen Die Anlage wurde vor Verlassen des Werks auf Vollständigkeit und Dichtheit überprüft. Datum Name des Prüfers...
  • Seite 38: Konformitätserklärung

    12. Konformitätserklärung...
  • Seite 39: Betriebstagebuch

    13. Betriebstagebuch (Kopiervorlage) Datum: Wöchentliche Kontrollen: Besondere Vorkommnisse Betriebszeiten Belüftung (h) Beschickung (h) Abzug (h) Gesamtzeit (h)
  • Seite 40: Wartungscheckliste

    14. Wartungscheckliste Stammdaten Name des Betreibers: ____________________________ Standort: ____________________________ Typ der Anlage: ____________________________ Anlagengröße: ____________________________ Reinigungsklasse: ____________________________ Seriennummer: ____________________________ angeschlossene Einwohner / Einwohnergleichheit: Datum: ____________________________ Uhrzeit: ____________________________ Anlagenteil / Funktion Kontrolle Mängel Bemerkung nein nein Erster Eindruck Einbausituation Behälter Einbausituation Heber / Pumpen Einbausituation Schläuche + Kabel Entlüftungsleitung Schaltgerät...
  • Seite 41: Technische Daten

    Anschluss für serielle Schnittstelle COM1 über 5poligen Pfostenstecker (Option) • Anschluss für zweiten Schwimmerschalter 230 Vac über 3 Klemmen (Option) • Anschluss für Fernsignalgeber 20 m Leitung 2x0,75 qmm (KESSEL-Nr. 20162) (Option) • Anschluss für Verdichter über Schutzkontakt Kupplung •...
  • Seite 42: Ersatzteile

    Ersatzteile Artikelnummer Anlage allgemein Aushebeschlüssel 160-044 Schaltgerät 331-105 ZSB Drucküberwachung 331-164 ZSB Ventilblock mit Schwimmerschalter 331-106 Spannmuffe 163-041 Luftschlauch 19x25 mm (15m) 331-076 T-Stück DN 25 003-488 Startbakterien Typ Sprinter 331-062 Startbakterien Typ Ammon 331-063 Kompressor Membrankompressor EL 100 331-020 Membrankompressor EL 150 331-029 Membrankompressor EL 200...
  • Seite 43: Übergabeprotokoll

    Telefon / Telefax __________________________________________________________ Planer __________________________________________________________ Adresse __________________________________________________________ Telefon / Telefax __________________________________________________________ Ausführende Sanitärfirma __________________________________________________________ Adresse __________________________________________________________ Telefon / Telefax __________________________________________________________ KESSEL-Kommissions-Nr.: Abnahmeberechtigter __________________________________________________________ Adresse __________________________________________________________ Telefon / Telefax __________________________________________________________ Anlagen-Betreiber __________________________________________________________ Adresse __________________________________________________________ Telefon / Telefax __________________________________________________________ Übergabeperson __________________________________________________________...
  • Seite 130 Notice –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––...
  • Seite 131 Notice –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––...
  • Seite 132: Alles Für Die Entwässerung

    Alles für die Entwässerung Abwasser behandeln Schutz vor Wasser im Keller Abscheider Rückstauverschlüsse Fettabscheider Hebeanlagen Öl-/ Benzinabscheider Abwasser ableiten Stärkeabscheider Sinkstoffabscheider Abläufe / Rinnen Kleinkläranlagen innerhalb von Gebäuden Abläufe / Rinnen außerhalb von Gebäuden Regenwasser nutzen Abwasser kontrollieren Regenwassernutzanlagen Schächte...

Diese Anleitung auch für:

Iinno-clean+

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