Optimierung von Computerbildern
Nachdem Sie ein Videogerät ordnungsgemäß angeschlossen haben und das
Bild auf der Leinwand angezeigt wird, können Sie das Bild mit Hilfe des
Menüs auf dem Display optimieren. Allgemeine Informationen zur
Verwendung der Menüs finden Sie auf Seite 27.
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Passen Sie Trapezkorrektur, Kontrast oder Helligkeit im Menü
„Grundbild" an (Seite Seite 28).
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Ändern Sie das Seitenverhältnis. Wählen Sie die Option, die sich am
besten für die Eingangsquelle eignet (Seite 28).
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Passen Sie die Farbtemperatur im Menü „Erweitertes Bild" an (Seite
Seite 28).
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Passen Sie Phase, Tracking, Horizontale Position und Vertikale
Position im Menü „Erweitertes Bild" an (Seite Seite 29).
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Sobald Sie das Bild für eine bestimmte Quelle optimiert haben, können
Sie die Einstellungen als Voreinstellungen speichern. Sie können diese
Einstellungen später schnell wieder aufrufen (Seite Seite 28).
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Falls Sie Ihren Computer über den DisplayLink-Anschluss des
Projektors verbinden, beachten Sie bitte auch die Informationen zur
Bildoptimierung im DisplayLink Manager-Handbuch.
Präsentationsfunktionen
Es gibt eine Reihe von Funktionen, die Präsentationen vereinfachen
können. Im Folgenden sehen Sie einen Überblick. Weitere Informationen
finden Sie im Menü-Abschnitt.
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Sie können der Benutzertaste verschiedene Funktionen zuweisen. Die
Standardeinstellung ist Quellinfo. Hiermit werden Informationen über
den Projektor und das aktuelle Quellgerät angezeigt. Siehe Seite 30 für
Einzelheiten.
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Mit der "Startbild"-Option können Sie auswählen, ob ein leeres,
voreingestelltes oder benutzerdefiniertes Startbild angezeigt wird
(Seite 31).
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Durch die „Autom. Ausschalten"-Option schaltet sich der Projektor
nach einigen Minuten der Inaktivität automatisch aus. Bei der
„Bildschirmschonerzeit"-Option hingegen wird der Bildschirm nach
kurzer Zeit schwarz. Sie können so die Lampe schonen (Seite 30).
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