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I
NSTALLATIONSANLEITUNG
Terxon L
Perfekte Sicherheit für Wohnung, Haus und Gewerbe
Inv. 1-497232
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Inhaltszusammenfassung für Abus Terxon L

  • Seite 1 NSTALLATIONSANLEITUNG Terxon L Perfekte Sicherheit für Wohnung, Haus und Gewerbe Inv. 1-497232...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS ....................I Kapitel I – Grundlegende Informationen..............1 Einführung ............................. 1 Bestimmungsgemäße Verwendung .................... 1 Sicherheitshinweise ........................1 Lieferumfang..........................3 Lieferumfang..........................3 Hinweise zu Anschluss- und Ausbaumöglichkeiten ..............4 Charakteristik der Zentrale:......................4 Übersicht der Gehäusekomponenten ..................5 Hinweis zur Verdrahtung ......................6 Verdrahtungsmöglichkeiten an der Zentrale: ................
  • Seite 4 2.10.1 Zonennummer auswählen ................... 24 2.10.2 Widerstandswerte auswählen ..................24 2.11 Funktion 13: Einstellung der Isoliergruppen................25 2.12 Funktion 14: Fernbedienungen ....................25 2.13 Funktion 20: Einstellung der Teilbereiche................. 26 2.14 Funktion 21: Betrachtung der den Teilbereichen zugewiesenen Zonen ........26 2.15 Funktion 22: Ausgangsmodus einstellen ..................
  • Seite 5 2.54 Funktion 75: Standby-Text ......................70 2.55 Funktion 76: Text Teilbereich....................70 2.56 Funktion 80: Angeschlossene Bus-Module bestätigen............. 70 Funktion 90: Systemtests ........................71 2.57 Funktion 91: Signaltests......................71 2.58 Funktion 92: Testen der Ausgänge................... 72 2.58.1 Funktion 92-1: Ausgänge der Zentrale ............... 72 2.58.2 Funktion 92 –...
  • Seite 6 1.16 Außensirene und Blitzleuchte ....................96 1.17 Anschluss eines selbstversorgten Signalgebers ..............97 1.18 Integriertes Wählgerät....................... 97 1.19 Zusätzliche Alarmausgänge...................... 97 1.20 Schlüsselschalter ........................98 1.21 Lautsprecher ..........................98 1.22 Digitale Kommunikationsausgänge................... 98 1.23 Transistorausgänge ........................99 1.24 Relaisausgänge ........................99 1.25 Relaisplatine..........................
  • Seite 7: Kapitel I - Grundlegende Informationen

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf der Einbruchmel- Sicherheitshinweise dezentrale TERXON L. Mit diesem Gerät haben Sie ein Produkt erworben, das nach dem heuti- Zur Vermeidung von Bränden und Verletzungen gen Stand der Technik gebaut wurde.
  • Seite 8 Kapitel I – Grundlegende Informationen WICHTIGE INFO Zu Einbruchmeldezentralen im Allgemeinen: Durch unsachgemäße oder unsaubere Installati- onsarbeiten kann es zu Fehlinterpretationen von Signalen und in Folge zu Falschalarmen kom- men. Die Kosten für mögliche Einsätze von Ret- tungskräften, wie z.B.: Feuerwehr oder Polizei, sind vom Betreiber der Anlage zu tragen.
  • Seite 9: Lieferumfang

    Kapitel I – Grundlegende Informationen Lieferumfang • 1 Einbruchmeldezentrale • 2 LCD Bedienteil • Installationsanleitung • Bedienungsanleitung Sie benötigen zusätzlich: • Alarmmelder • Signalgeber • 12V/7Ah bzw. 12V/17 Ah Akku • Verteiler • Kabel Optional erhältlich: • 8-Zonen Funk-Erweiterung • 8-Zonen Draht-Erweiterung •...
  • Seite 10: Hinweise Zu Anschluss- Und Ausbaumöglichkeiten

    • Integriertes Netzteil (230VAC/12VDC) für die Durch das eingebaute Telefonwählgerät kann die Speisung der Zentrale, der angeschlossenen Terxon L, im Alarmfall einen Alarm über das Te- Meldern und zum Laden des Akkus lefonnetz an ausgewählte Teilnehmer übermit- • Notstromversorgung über einen 12V/7Ah teln.
  • Seite 11: Übersicht Der Gehäusekomponenten

    Kapitel I – Grundlegende Informationen Übersicht der Gehäusekomponenten Anschluss der 230V Netzversorgung mit Primärsicherung (T 250V, 250mA). 230VAC / 12VDC Transformator. Sabotagekontakt des Alarmzentralengehäuses. Platz für den 12V Notstromakku (7Ah/17Ah) und die Verkabelung.
  • Seite 12: Hinweis Zur Verdrahtung

    Kapitel I – Grundlegende Informationen Hinweis zur Verdrahtung In diesem Abschnitt erfahren Sie, wo Sie Erweiterungen, Melder und Bedienteile an die Terxon L an- schließen können. 8.1 Verdrahtungsmöglichkeiten an der Zentrale: 10. Brücke zur Systemwiederherstellung (kom- 1. Anschlussklemmleiste für die 12VDC Span- pletter Werksreset) nungsversorgung externer Geräte.
  • Seite 13: Bedienteile

    Kapitel I – Grundlegende Informationen 8.2 Bedienteile 30. BACK LIGHT: Bei gesteckter Steckbrücke ist die Hintergrundbeleuchtung des Displays ständig an. Wenn eine Taste gerückt wird, leuchtet Hintergrundbeleuchtung der Tastatur für 5 Sekunden. Bei offener Brücke sind Hin- tergrundbeleuchtung des Displays und der Tastatur aus.
  • Seite 14: Zubehör

    Kapitel I – Grundlegende Informationen Zubehör Sprachwählgerät (AZ6300) Im Alarmfall Übertragung von Sprachtexten auf Bedienteil (AZ5210) voreingestellte Rufnummern. Bedienteil mit LCD Display, einer LED für die GSM-Interface (AZ6401) Spannungsanzeige, einer programmierbaren Verschickt im Alarmfall SMS-Nachrichten oder LED und einem eingebauten Proximity- Sprachmitteilungen auf voreingestellte Rufnum- Chipschlüsselleser.
  • Seite 15: Kapitel Ii - Kurzanleitung

    Kapitel II – Kurzanleitung Kapitel II – Kurzanleitung Zur Installation Ihrer neuen Alarmanlage empfehlen wir Ihnen, folgende Vorüberlegungen zur Installa- tion Ihrer neuen Alarmzentrale vorzunehmen: Beispielinstallation Diese Beispielinstallation soll Ihnen die schrittweise Vorgehensweise bei der Installation der Ein- bruchmeldeanlage verdeutlichen. Beispiel Gewerbeobjekt: Teilbereich 1 Teilbereich 2...
  • Seite 16: Erstellung Einer Zeichnung

    Kapitel II – Kurzanleitung – Beispielinstallation höhe. Sie sollte so gewählt werden, dass jeder 1.1 Erstellung einer Zeichnung Benutzer leicht die Anzeigen ablesen und die Tasten bedienen kann. Es hat sich bewährt vor der eigentlichen Montage der Komponenten und Leitungen eine Installati- Klappen Sie den Deckel des Bedienteils auf und onsskizze zu erstellen.
  • Seite 17: Programmierung (Basiseinstellungen)

    Kapitel II – Kurzanleitung – Beispielinstallation Nun leuchtet die grüne LED-Anzeige für die Be- triebsspannung und die Summer der Bedienteile können ertönen. Verschließen Sie nun das Gehäuse der Ein- bruchmeldeanlage und legen Sie die 230V Netz- spannung an. 1.7 Programmierung (Basiseinstellungen) 1.
  • Seite 18: Kapitel Iii - Installationsanleitung

    Kapitel III – Installationsanleitung In diesem Kapitel erfahren Sie, welche Möglich- 4. Schließen Sie den 12V Akku (7Ah bzw. 17Ah) keiten Ihnen die Terxon L beim Aufbau und der farblich passend (12V: rot; 0V: schwarz) an die Programmierung einer kompletten Alarmanlage Zentrale an.
  • Seite 19: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Erstmalige Inbetriebnahme

    Kapitel III – Installationsanleitung – Erstmalige Inbetriebnahme weiterhin möglich sich über diese Bedienteile als • Ein Benutzer einen zeitlichen Zugang für den Errichter oder Benutzer anzumelden. Errichter eingestellt hat. (Funktion 5-1). • Die Funktion „Errichter Sicherheitsstufe Hinweis hoch“ aktiviert ist (siehe 23 – auf Seite 51). Ein Abbruch des Menüs im Bedienteil bewirkt einen Abbruch der Menüs in allen Bedienteilen 1.2 Abmelden...
  • Seite 20: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Auswahl Von Menüpunkten

    Kapitel III – Installationsanleitung – Auswahl von Menüpunkten Zoneneigenschaften 01 Zugang 08 Gong 1 Das Programmiermenü 02 Doppeltauslösung 09 Gong 2 03 Meldertest 10 Gong 3 In diesem Menü treffen Sie Einstellungen für die 04 Ausblenden 11 Invertieren gesamte Alarmanlage wie zum Beispiel Zonen- 05 Stabilisierung 12 Isolieren abschluss, Zuweisungen von Ausgängen, und...
  • Seite 21: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Menüstruktur

    Kapitel III – Installationsanleitung – Menüstruktur 010 System offen 051 Nicht verwendet Zonenereignisse 011 Bestätigt 052 Erneut Einlernen 1 Zone folgend 4 Test fehlgeschlagen 012 Innenbeleuchtung 053 Immer An 2 Alarm 5 Ausblenden 013 Errichter angemeldet 054 Immer Aus 3 Sabotage 014 Aktivierung ausblenden 055 Akkutest An 32: Drahtgebundene Kommunikationsausgänge 015 Zonen ausblenden...
  • Seite 22: Kommunikationseinstellungen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Menüstruktur 53: RS232 46: Einstellungen nach DD243-Standard (UK) Einstellung der Baudrate 1 = Bestätigung An/Aus 1 = 600 5 = 9600 2 = Signalgeber Unbestätigt/Bestätigt 2 = 1200 6 = 19200 3 = Sirene Unbestätigt/Bestätigt 3 = 2400 7 = 38400 4 = Nach Eingang Nein/Ja...
  • Seite 23: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Übersicht Bedienteil

    Über die Anzeige des Bedienteils werden Ih- nen wichtige Systeminformationen angezeigt. Sie können Ihre Terxon L mit der Fernbedienung Zusätzlich werden ein Anzeigentext sowie die nur bedienen, wenn Sie sich in der Nähe Ihres aktuelle Uhrzeit und Datum eingeblendet.
  • Seite 24: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Programmiermenü

    Kapitel III – Installationsanleitung – Programmiermenü 1. Zonen ausblenden 2.5 Programmiermenü 2. 24hr Zonen isolieren Die Abbildung unten soll Ihnen die Funktionen im 3. Systemfunktionen Programmiermenü veranschaulichen: 4. Systemtest 5. Errichterfreigabe (nur aus dem 00:Gehe zum Administratormenü verfügbar) Ben.-Menü? 6. Zeit und Datum 7.
  • Seite 25: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 11: Zonen Bearbeiten

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 11: Zonen bearbeiten 2.9 Funktion 11: Zonen bearbeiten 11:Einstellung der Zonen ZONEN-NUMMER AUSWÄHLEN Zentr. Zn. 1 0001 Nicht verw. z. B. 1,01A BDT 1011 Nicht verw. ZONEN-TYP A Kein Text- 1011>Nicht verw. z. B. Kein Text- 1011>Sofort EIGENSCHAFTEN AUSWÄHLEN...
  • Seite 26: Zone Auswählen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 11: Zonen bearbeiten Um eine Zone zu programmieren gehen Sie bitte „Zone folgend“ (siehe Seite 43) einen Aus- wie folgt vor: gang schalten. 01 – Sofort 2.9.1 Zone auswählen Hier wird bei Auslösung der Zone unmittelbar Die vierstelligen Zahlen in der linken unteren ein Alarm generiert.
  • Seite 27 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 11: Zonen bearbeiten Wenn Sie für den Ausgangsmodus 11 – Sperren „Ein/Ausgang“ oder „Ausgang Abschluss“ Diese Zone ist üblicherweise mit einem verwenden, wird die Zone aktiviert, wenn Sie Blockschloss oder einem Schlüsselschalter den abgesicherten Bereich verlassen haben verbunden und wird ständig überwacht.
  • Seite 28 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 11: Zonen bearbeiten Ein Benutzer aktiviert die, in diesem Modus 18 – Maskierung unbegrenzte Ausgangszeit mit seinem Be- Maskierung bedeutet, dass ein Melder zum nutzercode oder einem Schlüsselschalter. Beispiel durch Kartons oder Objekte verdeckt Nachdem er den abgesicherten Bereich ver- wird.
  • Seite 29: Zoneneigenschaften

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 11: Zonen bearbeiten Systems automatisch ausgeblendet. Beim 20 – Sicherheit Diese Zone wird ständig überwacht. Und Deaktivieren werden die Zonen wieder zu- kann dazu genutzt werden alle Bedienteile, rückgesetzt, um ein unabsichtliches Ausblen- die an dem gleichen Teilbereich angeschlos- den von Zonen zu verhindern.
  • Seite 30: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 12: Zonenwiderstand Auswählen

    Seite 22) für die Zone verwenden. 4K7 / 2K2 Hinweis Eine Änderung der Widerstandswerte ist nur relevant, wenn Sie eine DEOL-Verdrahtung Widerstand 2 gewählt haben. Bei NC- oder NO-Verdrahtung 1K0 / 1K0 beachtet die Terxon L die eingestellten Wider- standswerte nicht.
  • Seite 31: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 13: Einstellung Der Isoliergruppen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 13: Einstellung der Isoliergruppen 2.11 Funktion 13: Einstellung der Isoliergruppen 13: Einstellung Hinweis Isoliergruppen Ausgewählte Zonen müssen die Eigenschaft „Iso- lieren“ (Seite 24) besitzen. In Abhängigkeit der Einstellung von „Freigabe“ (Seite 51), starten die Zonen die Verzögerungszeit wieder, oder nicht.
  • Seite 32: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 20: Einstellung Der Teilbereiche

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 20: Einstellung der Teilbereiche 2.13 Funktion 20: Einstellung der Teilbereiche Sie können die Funktionen 21 bis 26 für die Ein- 20:Teilbereiche stellungen der Teilbereiche verwenden. Verwen- den Sie zum Beispiel Funktion 21, um sich die zu den Teilbereichen zugeordneten Zonen anzeigen zu lassen.
  • Seite 33: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 22: Ausgangsmodus Einstellen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 22: Ausgangsmodus einstellen 2.15 Funktion 22: Ausgangsmodus einstellen gangsverzögerung zum Beispiel 30 22:Ausgangsmod. Sekunden beträgt und die Stabilisierungszeit ist auf zehn Sekunden eingestellt, beginnt der Ablauf der Stabilisierungszeit 20 Sekunden nach dem Starten der Ausgangszeit. Ausg.
  • Seite 34: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 23: Zeitgeber Der Teilbereiche Einstellen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 23: Zeitgeber der Teilbereiche einstellen 2.16 Funktion 23: Zeitgeber der Teilbereiche einstellen 2 – Eingangsverzögerung (Voreinstellung 30 23: Zeitgeber der Teilbereiche Sekunden) Beim Betreten eines Teilbereiches, der durch eine Ein/Ausgangs-Zone aktiviert wurde, star- tet die Eingangsverzögerung. Diese soll dem Zeitg.
  • Seite 35: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 24: Einstellung Des Alarmverhaltens Für Einen Teilbereich

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 24: Einstellung des Alarmverhaltens für einen Teilbereich 2.17 Funktion 24: Einstellung des Alarmverhaltens für einen Teilbereich Diese Funktion regelt das Alarmverhalten des Sys- 24:Alarmverhalten tems. Sie können in jedem Teilbereich andere Ein- stellungen vornehmen. Hinweis Alarm TB >1 Bitte beachten Sie auch das Alarmverhalten der...
  • Seite 36: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 25: Funktionen Und Resets Für Teilbereiche

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 25: Funktionen und Resets für Teilbereiche scharf geschaltet sind und ein Alarm in einem 5 – Foyer-Modus der Teilbereiche ausgelöst wurde. Diese Option bezieht sich auf den Teilbereich eins, der automatisch aktiviert beziehungs- Wenn Sie zum Beispiel drei Teilbereiche mit weise deaktiviert werden kann.
  • Seite 37: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 26: Den Teilbereichen Erweiterungen Zuweisen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 26: Den Teilbereichen Erweiterungen zuweisen 2.19 Funktion 26: Den Teilbereichen Erweiterungen zuweisen Hinweis Es ist wichtig, dass jedes Gerät dem richtigen 26:Module Teilbereich zugeordnet ist, da dies das richtige zuweisen Ansprechen der Zentrale sicherstellt. 1, 01 BDT TB: 1234567 Hinweis...
  • Seite 38: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 30: Einstellung Der Ausgänge

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 30: Einstellung der Ausgänge 2.20 Funktion 30: Einstellung der Ausgänge Wenn Sie die Ausgänge der Zentrale oder der Er- 30:Ausgänge einstellen weiterungsmodule nutzen wollen, müssen Sie die Funktionen 31 bis 35 verwenden. Mit diesen Funk- tionen legen Sie fest, auf welche Ereignisse ein Ausgang reagieren soll.
  • Seite 39: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 31: Ausgänge Der Zentrale

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 31: Ausgänge der Zentrale 2.21 Funktion 31: Ausgänge der Zentrale Mit dieser Funktion können Sie die Ausgänge (1, 2, 3, 4 ,5) der Zentrale einstellen. Dabei sind die Ausgänge „1“ und „2“ Relaisausgänge, sowie „3-5“ Transistorausgänge. Im Anhang dieser Anleitung finden Sie eine genauere Beschreibung zum Anschluss der Ausgänge und technische Daten.
  • Seite 40: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 32: Drahtgebundene Kommunikationsausgänge

    Gehtest 3. Wählen Sie die den Bereich, in dem ein Ereig- Innenbeleuchtung nis einen gewählten Ausgang aktivieren soll. Blitz Die Terxon L bietet Ihnen vier verschiedene 12V schalten Allgemeiner Fehler Ereignistypen: 1 – System: Ausgänge, die Sie dem Ereignistyp „System“...
  • Seite 41: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Systemereignisse

    Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 007 – Feuer 2.26 Systemereignisse Dieser Ausgang wird aktiviert, wenn ein Feu- Sie können aus folgenden Funktionen wählen, eralarm ausgelöst wurde. Nach der Rückset- wenn die Ausgänge auf Systemereignisse rea- zung des Alarms wird der Ausgang gieren sollen.
  • Seite 42 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 016 – 24 Stunden ausblenden 024 – Erstauslösung Dieser Ausgang wird aktiviert, wenn eine 24- Dieser Ausgang wird aktiviert, wenn eine Zo- Stunden-Zone manuell ausgeblendet ist, und ne mit der Eigenschaft „Doppelauslösung“ deaktiviert, wenn die Ausblendung wieder (siehe Seite 23) eine erste Auslösung erfah- aufgehoben wird.
  • Seite 43 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 034 – Fernruf 043 – Isolier-Code Dieser Ausgang wird aktiviert, wenn eine Wenn der Ausgang stabil eingestellt ist, wird Fernverbindung zur Programmierung besteht. er für zwei Sekunden aktiviert wenn ein Iso- liercode (Benutzerfunktion 8-1) eingegeben 035 –...
  • Seite 44 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 052 – Erneut Einlernen 061 – Maskierung als Sabotage Der Ausgang wird aktiviert, wenn das System Dieser Punkt steht nur zur Verfügung, wenn einen Errichtercode zur Bestätigung neu hin- die Funktion Maskierung als Sabotage im ak- zugefügter Module über einen Bus an die tivierten/deaktivierten Zustand (siehe Seite Zentrale benötigt.
  • Seite 45 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 070 – Hilfssicherung 102 – Automatische Aktivierung, Timer 2 Der Ausgang wird aktiviert, wenn die 12V- Der Ausgang wird aktiviert, wenn der Timer 2 Hilfssicherung der Zentrale durchgebrannt ist. für die Automatische Aktivierung an ist. Er ist deaktiviert, wenn der Timer aus ist.
  • Seite 46: Teilbereichsereignisse

    Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse det wird. Die Aktivierung erfolgt nur falls die 2.26.1 Teilbereichsereignisse Zone oder der Benutzer dem ausgewählten Die Ausgänge folgen hier einem speziellen Er- Teilbereich zugewiesen wurde. eignis, das einem Teilbereich zugeordnet wurde. Weiterhin wird der Ausgang aktiviert, wenn 00 –...
  • Seite 47 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse 14 – 24-Stunden ausblenden 23 – Alarmabbruch Der Ausgang wird aktiviert, wenn in einem Der Ausgang wird aktiviert, wenn der Alarm ausgewählten Teilbereich eine oder mehrere in einem gewählten Teilbereich durch einen 24-Stunden-Zonen ausgeblendet wurden und Benutzer abgebrochen wird und deaktiviert deaktiviert, wenn alle 24-Stunden-Zonen die- wenn die Abbruchdauer abgelaufen ist oder...
  • Seite 48 Kapitel III – Installationsanleitung – Systemereignisse len verwendeten Teilbereichen zugewiesen 38 – Maskierung als Sabotage werden. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn die Funktionen „Maskierung als Sabotage im ak- 29 – Außen tivierten Zustand“ oder „Maskierung als Sa- Der Ausgang wird aktiviert, wenn im ausge- botage im deaktivierten Zustand“...
  • Seite 49: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 36: Einstellung Der Zeitschalter

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 36: Einstellung der Zeitschalter 3 – Sabotage 2.26.2 Zonenereignisse Der Ausgang wird aktiviert, wenn eine Zone Die Ausgänge folgen hier einem speziellen Er- eine Sabotage aufweist (unabhängig davon, eignis, das einer Zone zugeordnet wurde. ob die Zone aktiviert oder deaktiviert ist) und deaktiviert, wenn der Sabotagealarm zurück- 1 –...
  • Seite 50: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 40:Funktionen Der Zentrale

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 40:Funktionen der Zentrale 2.28 Funktion 40:Funktionen der Zentrale 40:Funktionen der Zentrale 41:Errichter- Code 42:Zeit und Datum 43:Einstellung Lautstärke 44:Zeitgeber System 45:Allgemeine Einstellungen 46:DD243 47:EN50131 48:Auto Akt. Die Funktionen 41 bis 48 ermöglicht Ihnen die allgemeine Konfiguration der Zentrale.
  • Seite 51: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 41: Änderung Von Passwort Und Name

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 41: Änderung von Passwort und Name 2.29 Funktion 41: Änderung von Passwort und Name 41:Errichter- Code Errichter-Code 1 Code Neuen Code eing Errichter ---- Name Über diesen Punkt können Sie den Namen und Hinweis Um das Errichter-Passwort auf Werkseinstellung das Passwort des Errichters ändern.
  • Seite 52: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 43: Lautstärke Des Lautsprechers

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 43: Lautstärke des Lautsprechers 2.31 Funktion 43: Lautstärke des Lautsprechers Mit dieser Funktion können Sie die Lautstärke 43:Einstellung der Lautstärke des Lautsprechers an der Zentrale einstellen o- der auch ganz ausschalten. Sie können zwischen 0 (aus) bis 7 (max) wählen Einst.
  • Seite 53: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 44: Zeitgeber Des Systems

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 44: Zeitgeber des Systems 03 – Sirenendauer System 09- Zusätzliche Eingangsverzögerung (Voreinstellung =003 Minuten) (Voreinstellung = 000 Sekunden) Über diese Funktion können Sie die Dauer Wenn die Eingangsverzögerung eines Teilbe- des externen Sirenenausgangs einstellen. reiches abgelaufen ist, wird die die zusätzli- Dieser Punkt ist nur für eine vollständig akti- che Verzögerungszeit gestartet.
  • Seite 54 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 44: Zeitgeber des Systems 14 – Menüabbruch 19 – Tastensperre (Voreinstellung = 30 Minuten) (Voreinstellung 020 für 4-stelligen Code oder 030 für 6-stelligen Code) Diese Zeit gibt an, wie lange eine Benutzer- funktion angezeigt wird bevor diese abgebro- Dieser Zähler gibt an wie viele unzulässige chen wird und die Anzeige in den normalen Tasten gedrückt werden dürfen, bevor eine...
  • Seite 55: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 45: Allgemeine Einstellungen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 45: Allgemeine Einstellungen 23 – Beginn Testruf 2.33 Funktion 45: Allgemeine Einstellungen (Voreinstellung = 000) 01 – Gemeinsame Teilbereiche An/Aus Mit diesem Zeitgeber können Sie über das in- Aus (Voreinstellung) – Mit dieser Funktion tegrierte Wählgerät Testanrufe zur Leitstelle wird eine Zone, die sich in mehreren Teilbe- absetzen.
  • Seite 56 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 45: Allgemeine Einstellungen 05 – Online freigegeben/gesperrt 10 – Sabotage ausblenden Nein/Ja Freigegeben (Voreinstellung) – Bei der Nein (Voreinstellung) – Bei der Ausblen- Verwendung der Downloader-Software kann dung von Zonen durch die Benutzerfunktion 1 die Funktion Online-Tastatur verwendet wer- werden die Sabotagezonen nicht mit ausge- den.
  • Seite 57 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 45: Allgemeine Einstellungen tionen „Sirenenverzögerung System“ und „Si- 18 – Nur Zugangscode/Alle Codes renendauer System“ (Seite 46) genutzt. Nur Zugangscode (Voreinstellung) – Aus- gänge die dem „Ereignis Zugangscode“ (S. 15 – Feuer Doppelte/Einfache Bestätigung 36) oder „Zugang“...
  • Seite 58: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 46: Einstellungen Nach Dd243-Standard (Großbritannien)

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 46: Einstellungen nach DD243-Standard (Großbritannien) 24 – Bedrohungsalarm erlauben Nein / Ja 27 – Überfall Fernbedienung Still/Laut Nein (Voreinstellung) – Über diese Funktion Still (Voreinstellung) – Wird an der Fernbedie- können Sie die Vergabe von Benutzern mit nung die Tastenkombination 5 (drücken der Tas- der Eigenschaft „Bedrohung“...
  • Seite 59: Funktion 47: Einstellungen Nach En50131 (Nach En Vorgeschrieben)

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 47: Einstellungen nach EN50131 (nach EN vorgeschrieben) verwendet, wenn Sie „Bestätigung Aus“ ge- Wählen Sie die Funktion „Bestätigung 1 Zo- wählt haben. ne“ oder „Bestätigung 2 Zonen“ um eine oder zwei Zonen für die Aktivierung nach Ablauf Bestätigt –...
  • Seite 60 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 47: Einstellungen nach EN50131 (nach EN vorgeschrieben) 05 – Sabotage als Alarm/ als Sabotage Hinweis Sie können diese Einstellung nicht verändern, Sabotage als Alarm (Voreinstellung) – wenn der Errichtercode oder der voreingestellte Wenn das System eine Sabotage im aktivier- Administratorcode (Benutzer 01) geändert oder ten Zustand der Anlage ausgelöst hat, rea- irgendein anderer Code im Benutzermenü...
  • Seite 61 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 47: Einstellungen nach EN50131 (nach EN vorgeschrieben) Sabotage als Sabotage – Wenn eine Sabo- Errichter – Wenn diese Funktion ausgewählt tage im aktivierten oder deaktivierten Zustand wird, darf der Benutzer bei einem allgemei- der Alarmanlage ausgelöst wird, reagiert die nen Fehler die Zentrale nicht aktivieren.
  • Seite 62: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 48: Automatische Aktivierung

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 48: Automatische Aktivierung Ein externes Wählgerät muss an dem Ein- 13 - Telefonstörung überbrücken: Im- gang (LINE FLT) der Zentrale angeschlossen mer/Benutzer/Errichter werden um ein Signal an die Zentrale schi- Immer (Voreinstellung) – Trotz einer Tele- cken zu könne falls die Netzspannung aus- fonstörung darf der Benutzer die Anlage akti- fällt.
  • Seite 63: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 50: Kommunikationseinstellungen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 50: Kommunikationseinstellungen 2.37 Funktion 50: Kommunikationseinstellungen In dieser Funktion können Sie die Einstellungen 50: Einstellung Kommunikation für die Kommunikation der Anlage mit externen Systemen festlegen. 51:Downloader 52:AWUG 53:RS232 2.38 Funktion 51: Downloader-Einstellungen Die Funktionen des Downloadermenüs beziehen 51:Downloader sich auf die Verbindung der Anlage über das in- tegrierte Wählgerät oder USB-Kabel mit einem...
  • Seite 64: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 51-1: Seriennummer Festlegen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 51-1: Seriennummer festlegen 2.39 Funktion 51-1: Seriennummer festlegen Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, die Serien- Downloader 1 Seriennummer nummer, die für die Verbindung mit dem Down- loader verwendet wird, festzulegen. Diese Nummer benötigen Sie, falls Sie mit dem Down- loader über das integrierte Wählgerät oder USB- 12345678 ^Seriennummer...
  • Seite 65: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 51-4: Rückrufnummern Bearbeiten

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 51-4: Rückrufnummern bearbeiten rerseits die Downloader-Software an. Diese Art Hinweis Wenn Funktion 2 und 3 zur Verfügung stehen, der Verbindung ist wesentlich sicherer als die kann sich die Downloader-Software mit der An- Verwendung der Funktion „Annahme“, da hier die lage verbinden, auch wenn ein Errichter an dem Downloader-Software eine Rückruf_ID zur Verfü- System arbeitet.
  • Seite 66: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 51-5: Wählgerät Einstellen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 51-5: Wählgerät einstellen 2.43 Funktion 51-5: Wählgerät einstellen Die folgenden Funktionen stehen zur Verfügung: Downloader 5 Einst. Wählgerät 1 – Rufe bis Antwort Diese Funktion legt die Anzahl der Rufe fest, bevor die Zentrale einen Anruf über das in- Einst.
  • Seite 67: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 52: Einstellungen Für Die Alarmübertragung Mit Digitalem Protokoll (Awug)

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52: Einstellungen für die Alarmübertragung mit digitalem Protokoll (AWUG) 2.44 Funktion 52: Einstellungen für die Alarmübertragung mit digitalem Protokoll (AWUG) Mit dieser Funktion können Sie Einstellungen für 52:AWUG die Kommunikation mit der Leitstelle über das in- tegrierte Wählgeräts treffen.
  • Seite 68: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll Einstellen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen • wurde (S. 34). Jeder Kanal kann folgende 18 ist der Nachrichttyp um die Nachricht Werte übertragen: als Contact ID zu identifizieren 1 = Neuer Alarm noch nicht gemeldet • 1137 ist die Ereigniskennzeichnung für 2 = Zustand des Ausgangs ist of- neues Ereignis (1), gefolgt durch fen/deaktiviert (bestimmte Ausgangs-...
  • Seite 69 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen Sabo Code Start Download Fehler Download Download erfolgreich Zusätzlicher Sabo Feueralarm Feueralarm wieder hergestellt Schlüsselschalter entriegeln Schlüsselschalter verriegeln Sabotage der Erweiterung ausblen- Überfall laut Bedrohung Überfall Überfall wieder herstellen Überfall still Zentrale aktivieren Zentrale deaktivieren Sabotage der...
  • Seite 70 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen • SIA1 Format: #AAAAAA|NCCcc • • cc = Zonen- oder Bedienteilnummer, SIA2 Format: wenn verfügbar; sonst nicht gesendet #AAAAAA|Nidnnn/rinn/CCcc (z.B. 23 oder 5) • SIA3 Format: • AS = Textbeschreibung der Ereignisses #AAAAAA|Ntihh:mm/idnnn/rinn/CCcc #AAAAAA|AS Zum Beispiel sehen bei einem Feueralarm in Zo-...
  • Seite 71 Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen Schlüsselschalter entriegeln Schlüsselschalter verriegeln Sabotage der Erweiterung ausblen- Überfall laut Bedrohung Überfall Überfall wieder herstellen Überfall still Zentrale aktivieren Zentrale deaktivieren Sabotage der Zentrale ausblenden Telefonstörung Telefonstörung wieder hergestellt Ende des Programmiermodus Start des Programmiermodus...
  • Seite 72: Funktion 52-2: Eingabe Der Leitstellennummern

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen 2.45.1 Funktion 52-2: 2.45.2 Funktion 52-3: Eingabe der Leitstellennummern Identnummern der Leitstelle ein- geben AWUG 2 Nr. Leitstelle AWUG 3 Benutzernr. Nr. Leitstelle 1 123456789 Benutzernr. 1 1234 Nr. Leitstelle 2 987654321 Benutzernr.
  • Seite 73: Funktion 52-5: Weitere Digitale Kommunikationsfunktionen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 52-1: Übertragungsprotokoll einstellen diese zu erreichen. Wenn weiterhin kein Kon- 2.45.4 Funktion 52-5: Weitere digitale takt hergestellt werden kann, wir die Nummer Kommunikationsfunktionen der zweiten Leitstelle angewählt. Wenn auch hier nach einigen Versuchen keine Verbin- AWUG 5 Weitere Funkt.
  • Seite 74: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 53: Rs232

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 53: RS232 Hinweis 2.45.5 Funktion 52-6: SIA Protokoll- Verwenden Sie Baudrate 38400, wenn Sie mit Stufe der Downloadsoftware verbunden sind. AWUG 6 CID/SIA Report 2.47 Funktion 60: Rückruf 60:Rückruf CID/SIA Report 1 Hoch 61:Rückrufnr. 1 CID/SIA Report 2 Mittel 61:Rückrufnr.
  • Seite 75: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 61 Bis 64: Rückrufnummern

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 61 bis 64: Rückrufnummern 2.48 Funktion 61 bis 64: Rückrufnum- 2.49 Funktion 70: Text bearbeiten mern 70:Text bearbeiten 60:Rückruf 71:Reset Nachricht 61:Rückrufnr. 1 72:Bezeichnung des Standorts 62:Rückrufnr. 2 73:Druckername Starte Rückruf 2 74: Nicht verwendet Anruf an: 2 ESC z.
  • Seite 76: Funktion 73: Druckerbezeichnung

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 73: Druckerbezeichnung 2.52 Funktion 73: Druckerbezeichnung 2.56 Funktion 80: Angeschlossene Bus- Über diese Funktion können Sie einen Namen für Module bestätigen einen angeschlossenen Drucker vergeben. Die- 80:Bestätigung ser wir beim Ausdruck der Ereignisliste ange- der Module zeigt.
  • Seite 77: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 90: Systemtests

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 90: Systemtests Funktion 90: Systemtests 2.57 Funktion 91: Signaltests 90:Systemtests 91:Signaltest 91:Signaltest Signaltest TB >12..z. B. 2 92:Ausgangstest Signaltest TB >1*..93:Protokollierung Signaltest 1 Nur Sirene 94:Spannungs- Signaltest 2 versorgung Sir/Blitz AN 95:Gerätetest Signaltest 3 Nur Blitz 96:Zonentest...
  • Seite 78: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 92: Testen Der Ausgänge

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 92: Testen der Ausgänge 2.58 Funktion 92: Testen der Ausgänge 2.58.2 Funktion 92 – 2: Drahtgebundene Kommunikationsausgänge 92:Ausgangstest Ausgangstest 2 Draht Ausgänge Ausgangstest 1 Zentr. Ausg. Draht Ausgänge An 1-8: *****6*8 Ausgangstest 2 Draht Ausg. Draht Ausgänge An 9-16: ******** z.
  • Seite 79: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 93: Protokollierung

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 93: Protokollierung 2.58.4 Funktion 92-4: Testen der Aus- 2.59 Funktion 93: Protokollierung gänge an Erweiterungsmodulen 93:Protokoll. Ausgangstest 4 Erw. Module Protokoll. 1 Ans. Ereignissp. 1:01:1 Module Protokoll. 2 Dr. Ereignissp. 1:01:2 Module Protokoll. 3 Dr.
  • Seite 80: Funktion 93-2: Drucken Des Ereignisspeichers

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 93: Protokollierung Drücken Sie Taste oder um durch die Druck-Modus. Schalten Sie den Drucker aus um Liste zu gehen ( zeigt frühere Ereignisse). den Druckauftrag abzubrechen. Sie können eine der folgenden Tasten drücken 2.59.3 Funktion 93-3: Betrachtung des um direkt zu einem speziellen Ereignis zu gelan- Zugangsspeichers...
  • Seite 81: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Ereignis- Speicher

    Kapitel III – Installationsanleitung – Ereignis- Speicher 2.60 Ereignis- Speicher Ereignis Beschreibung ### BDT Die Anzahl der, an das System angeschlossenen, Bedienteile. ### Erw. # zus. Bedienteil an einer Drahterweiterung hinzugefügt. # Busnummer, ## Erweiterungsnummer, R# Bedienteilnummer. ### Erw. # feh. Bedienteil R# wurde von der Drahterweiterung entfernt.
  • Seite 82 Kapitel III – Installationsanleitung – Ereignis- Speicher Ereignis Beschreibung Akku einb. Akku wieder betriebsbereit Zonenverküpfung Erste Auslösung einer verknüpften Zone #### Sirenensich. Sicherung der Sirene ausgelöst Sir.-Sabo ausbl. Sabotage der Sirene wurde nach Ablauf der Bestätigungszeit ausgeblendet Sirene getestet:- Sirene in Teilbereichen – getestet Sirene An:- Sirene aktiv in Teilbereichen - Code änd.
  • Seite 83 Kapitel III – Installationsanleitung – Ereignis- Speicher Ereignis Beschreibung Schl. f. TB An Eigenschaft Schlüssel für Teilbereich freigegeben Netzvers. An Spannungsversorgung an der Zentrale angelegt Netzvers. Aus Spannungsversorgung von der Zentrale abgetrennt Mask-F. A #### Zone #### maskiert während des Aktivierens Mask-F.
  • Seite 84 Kapitel III – Installationsanleitung – Ereignis- Speicher Ereignis Beschreibung Akt. Netzfehler Aktivierung des Systems mit Störung des PSU-Netzes Akt. m. AC-F Aktivierung der Teilbereiche mit einem Netzfehler Akt. m. Mask-F. Aktivierung des Systems mit maskierten Zonen Iso Aus #### Schlüsselschalter Zone #### deaktiviert Iso An #### Schlüsselschalter Zone #### aktiviert Iso #### eingeb.
  • Seite 85: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 94: Spannungsversorgung Testen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 94: Spannungsversorgung testen 3 – Ladespannung 2.61 Funktion 94: Spannungsversorgung Zeigt die Batterieladespannung an der Zentrale testen an. Die Genauigkeit der Messung liegt bei ±0,2V. 94:Spg.-vers. 4 – Ladestrom Zeigt die Ladestrom der Batterie an der Zentrale an.
  • Seite 86: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 95: Gerätetests

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 95: Gerätetests 2.62 Funktion 95: Gerätetests 2.62.2 Funktion 95-2: Anzeige des Zo- nenwiderstandes 95:Gerätetests Gerätetest 2 Zonenwiderstand Gerätetest 1 Software Version Zentrale Zn. 1 02.173 K Ohm Gerätetest 2 Zonenwiderstand 1, 01A Modul 02.200 K Ohm Gerätetest 3 Bus-Module Mit dieser Funktion können Sie den Widerstand...
  • Seite 87: Funktion 95-3: Überprüfungen Der Bus-Erweiterungen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 95: Gerätetests 2.62.3 Funktion 95-3: Überprüfungen 2.62.4 Funktion 95-4: Simulation einer der Bus-Erweiterungen Aktivierung Gerätetest 3 Gerätetest 4 Bus-Module Simulaton 2, 01 BDT Simulation TB: A-S B-O K-O TB > ***..z. B. 2, 0, 2 z.
  • Seite 88: Funktion 95-5: Benutzer 1 Zurücksetzen

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 95: Gerätetests 2.62.5 Funktion 95-5: Benutzer 1 zu- 2.62.7 Funktion 95-7: Funkzonentest rücksetzen Diese Funktion ermöglicht Ihnen die Statusan- zeige der vorhandenen Funkzonen. Gerätetest 5 Voreinst. Ben. 1 1. Benutzen Sie oder geben Sie die über die Tastatur die Zonennummer ein.
  • Seite 89: Funktion 96: Anzeige Des Zonenzustandes

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 95: Gerätetests 2.62.9 Funktion 96: Anzeige des Zonen- zustandes 96:Zonentest Mit dieser Funktion können Sie den Zustand je- der Zone bestimmen. Den Zonenstatus und die Widerstandswerte können Sie bei Verwendung von DEOL ohne Maskierung der folgenden Ta- Zentrale Zn.
  • Seite 90: Kapitel Iii - Installationsanleitung - Funktion 97: Gehtest

    Kapitel III – Installationsanleitung – Funktion 97: Gehtest Durch Drücken von brechen Sie den Gehtest 2.63 Funktion 97: Gehtest ab. Ausgelöste Zonen werden wieder als „OK“ 97:Gehtest angezeigt. Drücken Sie zum Verlassen des Me- nüs nochmals 2.64 Funktion 98: Werkseinstellungen Gehtest 98:Werks- TB >...
  • Seite 91: Anhang I - Zeicheneingabe

    Anhang I – Zeicheneingabe – Funktion 99: Programmiermodus verlassen Anhang I – Zeicheneingabe Hinweis Wenn Sie das Ende der Buchstabenreihe sind, Die folgenden Tabellen zeigt Ihnen wie Sie Über kommen Sie über Drücken der zurück an die Tastatur des Bedienteils Ziffern, Buchstaben den Anfang der Buchstabenreihe.
  • Seite 92: Anhang Ii - Hinweis Zum Sicherungssystem

    Anhang II – Hinweis zum Sicherungssystem Anhang II – Hinweis zum Sicherungssystem Die TERXON L Einbruchmeldezentrale ermög- von Kabeln können Sie beide Enden miteinander licht es, für jede der 8 (max.264) Alarmzonen ei- verlöten oder Schraubklemmen benutzen. Achten ne beliebige Konfiguration zu wählen, um sie den Sie auf eine Isolation (Isolierband, Schrumpf- Betriebsbedingungen optimal anzupassen.
  • Seite 93: Anhang Iii - Werkseinstellungen

    Anhang III – Werkseinstellungen Anhang III – Werkseinstellungen Funktion Option Voreinstellung Text bearbeiten (71-76) Reset Nachricht Errichter rufen um das System zurückzusetzen Bezeichnung Standort Standort Text nicht eingegeben Druckerbezeichnung Leer Standby-Text Leer Text Teilbereich Leer Kommunikationseinstellungen Downloader (51) Seriennummer Leer Kundennummer Leer Zugangsmodus...
  • Seite 94 Anhang III – Werkseinstellungen Nicht verwendet Benutzer Bedrohung erlauben Nein Überfall Bedienteil Aus Foyer Ausgang Überfall Fernbedienung Still DD243 (46) Bestätigung Aus Signalgeber Unbestätigt Sirene Unbestätigt Nach Eingang Nein Bedienteil bei Eingang frei Bestätigung 2 Zonen EN50131 4-stellige Codes Signalgeber intern Nicht verwendet Alarm Sofort Sabotage als Alarm...
  • Seite 95 Anhang III – Werkseinstellungen Digital 15 Immer Aus Digital 16 Immer Aus Ausgänge an Erweiterungen Mehrfachalarm Zusätzliche Ausgänge Immer Aus Ausgangsmodus (22) Alle Teilbereiche Verzögerte Aktivierung Alarmverhalten (24) Extern System- und Teilbereichs- Teilbereichs- Ausgang 30 Sekunden Zeitgeber Zeitgeber (23) Eingang 30 Sekunden Sirenenverzögerung 0 Minuten Sirenendauer...
  • Seite 96: Anhang Iv - Hinweise Zur Verdrahtung

    Werte, die eine zusätzliche Stromversorgung be- nötigen, sind grau hinterlegt. 1.2 Kabellängen Sollten Sie die spannungsführenden Litzen dop- Für den einwandfreien Betrieb einer Terxon L pelt auslegen, ohne eine zusätzliche Stromver- Einbruchmeldeanlage ist eine Spannung von sorgung zu verwenden, wie in Methode 1 mindestens 10,5V an allen Komponenten des beschrieben, gelten zusätzlich die grau hinterleg-...
  • Seite 97: Beispiel Spannungsabfall

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.5 Beispiel Spannungsabfall Bespiel 1: Spannungsabfall bei zwei Erweiterungen Beispiel 2: Spannungsabfall bei drei Erweiterungen Beispiel 3: Spannungsabfall bei drei Erweiterungen und doppelter Verdrahtung nach Methode 1 Beispiel 4: Spannungsabfall bei getrennter Versorgung von Meldern und Erweiterungen...
  • Seite 98 Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung Beispiel 5: Spannungsabfall mit zusätzlicher Spannungsversorgung Beispiel 6: Spannungsabfall mit zusätzlicher Stromversorgung...
  • Seite 99: Busverdrahtung

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.6 Busverdrahtung Für die Verdrahtung von Erweiterungen haben anschließen, stehen Ihnen die beiden Zonen Sie bei der Terxon L verschiedene Möglichkeiten: und die Ausgänge der Bedienteile nicht zur Verfügung. 1. Schließen Sie Draht- und Funkerweiterungen an einem Bus oder beiden Bussen an.
  • Seite 100: 8-Zonenerweiterungen

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung zwei Modulen maximal 100m betragen. Insge- 1.8 8-Zonenerweiterungen samt darf die Länge des Busses 1km nicht über- Bei der Verwendung von 8 Zonenerweiterungen schreiten. Die Module können in Reihe oder an dem Bus darf der maximale Abstand zwischen sternförmig angeordnet werden.
  • Seite 101: Bedienteile

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.9 Bedienteile Die Entfernung von der Alarmanlage bis zum am weitesten entfernten Bedienteil darf 100m nicht überschreiten. Diese Entfernung gilt auch, wenn ein Bedienteil direkt an einer 8-Zonen- Erweiterung angeschlossen wird. Hinweis Achten Sie darauf, dass die Bus- und Zonenver- drahtung von anderen Verdrahtungen wie Span- nungsversorgungen, PC-Netzwerkkabeln oder Telefonkabeln isoliert wird.
  • Seite 102: Infrarot-Bewegungsmelder

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.13 Glasbruchmelder 1.11 Infrarot-Bewegungsmelder An diese Einbruchmeldezentrale können zwei Ar- Infrarot-Bewegungsmelder detektieren die Infra- ten von Glasbruchmeldern angeschlossen wer- rot-Wärmebewegung von Lebewesen und dürfen den: nur im Innenbereich zum Einsatz kommen. Ver- meiden Sie es aus Gründen der Übersichtlichkeit 1.14 Akustische Glasbruchmelder Bewegungsmelder mit Öffnungsmeldern in eine Diese Glasbruchmelder werten die bei Glasbruch...
  • Seite 103: Anschluss Eines Selbstversorgten Signalgebers

    über einen RJ11-Stecker oder über die Telefon- anschlussklemmen mit dem Telefonnetz verbin- den. Betrachten Sie hierzu bitte die nachfolgende Abbildung. Anschluss für externe Terxon L Geräte, zum Beispiel Fax Telefonleitung Beachten Sie bitte die Hinweise für die zusätzli- 1.17 Anschluss eines selbstversorgten chen Alarmausgänge auf der folgenden Seite.
  • Seite 104: Schlüsselschalter

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.20 Schlüsselschalter 1.21 Lautsprecher Jede Zone erlaubt, sofern entsprechend pro- Ein optionaler 16Ohm Lautsprecher wird an die grammiert, den Anschluss eines Schlüsselschal- Klemmen SPEAKR (+, 0V) angeschlossen. ters zum Aktivieren, bzw. Deaktivieren schalten Der Lautsprecherausgang ist für den Anschluss der Alarmzentrale.
  • Seite 105: Transistorausgänge

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung 1.23 Transistorausgänge Ein kurzzeitiges Kurzschließen der beiden Kon- takte bei anliegender Spannung setzt nur den Er- Über die programmierbaren Transistorausgänge richtercode zurück. können Sie externe Geräte wie z.B. LEDs, Sig- nalgeber und Relais ansteuern. Die Platine ent- 1.27 Serieller Drucker-Anschluss hält zwei negativ schaltende Ausgänge (-3 und –...
  • Seite 106: Sicherungen

    Anhang IV – Hinweise zur Verdrahtung LED4 (Telefon): Leuchtet, wenn der Telefon- • 1.31 Widerstände anschluss aktiviert wird. Die Zentrale besitzt 8 Anschlussblöcke für Zo- LED5 (Spannung): Leuchtet, wenn die Zentra- • nen. An jede Zone können mehrere Melder an- le mit Spannung versorgt wird (Netz oder Ak- geschlossen werden.
  • Seite 107: Anschlüsse Für Anti-Maskierungszonen

    Adern erfordert. Wir empfehlen Ihnen eine Zone mit jeweils nur einem Melder zu verwenden, da Sie nur in die- Terxon L sem Fall bei einer Alarmauslösung den auslö- senden Melder genau identifizieren können. Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, bitte beachten Sie, dass der Leitungswiderstand Wie auch bei der Alarmzentrale können Sie für...
  • Seite 108: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Spannungsversorgung Externe Spannungsversorgung 230VAC +/- 10%, 50Hz Externe Stromaufnahme 145 mA Interne Spannungsversorgung 13,65VDC Interne Stromaufnahme 1,5 A, davon 750mA Batterieladestrom Notstromversorgung 12VDC, 7Ah/17Ah Akkumulator Ladezeit maximal 24 Stunden für 17Ah Akku Ausgänge Relais-Ausgänge 2 Ausgänge potentialfrei, max.
  • Seite 109 Technische Daten Bedienteil: Stromaufnahme 12VDC, 90mA maximal Display 2 Zeilen mit jeweils 16 Buchstaben Zonen 2 Zonen, DEOL mit Anti-Masking Ausgänge 1 Ausgang, negativ schaltend, 12 VDC,100mA max. Abmessungen 90mm x 113mm x 23mm (HxBxT) Gewicht 200g Umweltbedingungen -10 bis 55°C Luftfeuchtigkeit maximal 96% Drahterweiterung:...
  • Seite 110: Begriffserklärung

    Begriffserklärung Begriffserklärung Vor der eigentlichen Programmierung der Zentra- 24 STUNDEN Diese Zone löst immer einen Sofortalarm le sollten Sie sich einen Überblick über die ver- aus. Bei deaktivierter Einbruchmeldezentrale wendeten Begriffe verschaffen. Sie erhalten erfolgt die Alarmierung über den Summer im zunächst eine Erklärung über die möglichen Zo- Bedienteil und den Lautsprecher der Alarm- nentypen und den zugewiesenen Eigenschaften.
  • Seite 111 Begriffserklärung TK – TECHNIK BS – BLOCKSCHLOSS Eine Technikzone löst im deaktivierten Zu- An die Einbruchmeldezentrale kann ein stand einen Alarm über Bedienteil und optio- Schlüsselschalter (Dauer) angeschlossen nalem Wählgerät aus. Im aktivierten Zustand werden. Eine Veränderung dieser Zone än- wird kein Alarm ausgelöst.
  • Seite 112: Allgemeine Begriffe

    Allgemeine Begriffe Allgemeine Begriffe LOKAL ALARM ZONE Als Zone werden ein oder mehrere Melder Bei lokalem Alarm werden zusätzlich die an- bezeichnet, die mit der Einbruchmeldezentra- geschlossenen Kombisignalgeber (Blitzleuch- le über einen Eingang (Z1 – 8) verbunden te und Sirene) aktiviert. sind.
  • Seite 113: Index

    Index Index Akkuspannung............79 24 Stunden Bestätigung Einfach/Doppelt ..51 Aktivierung 24 Stunden Global/Lokal ........50 Automatische, einstellen........56 Aktivieren Global/Lokal........50 Simulieren............81 Allgemein............49 Alarm Alarmhinweis, nach Reset - bestätigter ..........29 Deaktivierung/Teilbereichsaktivierung ..49 Reset - unbestätigter ........29 Ausblenden manuell/automatisch....
  • Seite 114 Erweiterungen Funktion 76............70 Bestätigen............70 Funktion 80............70 Fernbedienung ............. 25 Funktion 90............71 Foyer Modus............30 Funktion 91............71 Funktion 00............18 Funktion 92............72 Funktion 01........Siehe Standort Text Funktion 92-1 ............72 Funktion 10............18 Funktion 92-2 ............72 Funktion 11............
  • Seite 115 Index Namen Bedrohungsalarm ..........37 Ändern .............. 45 Bestätigt ............35 Öffnungsmelder ............ 95 Blitz..............35 Passwort Code akzeptiert ..........37 Ändern .............. 45 Deckelsabotage..........37 Programmiermenü.......... 14, 18 Ein/Ausgang ............. 36 Programmiermodus verlassen......84 Einbruch ............35 Rauchmelder ............96 Erneut Einlernen..........
  • Seite 116 Zeitschalter 1 An..........39 Blitz..............40 Zeitschalter 2 An..........39 Ein-/Ausgang............ 41 Zeitschalter 3 An..........39 Einbruch ............40 Zonen ausblenden..........35 Eingang ............41 Zufälliger Ausgang..........37 Feuer ..............40 Zugangscode............ 36 Gehtest............. 40 Zusatz-/Sirenen-Sabotage........ 37 Immer aus ............42 Zusätzlicher Eingang ........
  • Seite 117 Index Verdrahtung............6, 90 Zonenereignisse........... 43 Wählgerät Alarm ..............43 Einstellungen ............ 60 Ausblenden ............43 Wählgerät, integriert ..........97 Sabotage ............43 Wählverfahren Test fehlgeschlagen ......... 43 Einstellen ............66 Zone folgend ............ 43 Wartungszeit............48 Zonenerweiterung ..........94 Werkseinstellungen ........

Inhaltsverzeichnis