SX 4000 ES DARF NICHT unbequem und überflüssig erscheinen, die Gebrauchs-Anweisung zu lesen und sich danach zu richten; denn es genügt nicht, von anderen zu hö- ren und zu sehen, dass eine Maschine gut sei, sie daraufhin zu kaufen und zu glauben, es gehe nun alles von selbst.
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I d e n t i f i k a t i o n s d a t e n I d e n t i f i k a t i o n s d a t e n H e r s t e l l e r : A M A Z O N E N - W E R K E H .
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I d e n t i f i k a t i o n s d a t e n V o r w o r t S e h r g e e h r t e r K u n d e , S i e h a b e n s i c h f ü...
4. Anweisungen zu sicherer Arbeit 4.1. Allgemein → Diese Bedienungsanweisung soll von jedem die mit der Maschine arbeitet, pflegt, oder repariert gelesen werden um Unfälle vorzubeugen. → An verschiedenen Stellen auf der Maschine sind Aufkleber angebracht um Sie nochmals auf mögliche Gefahren zu weisen.
→ Es ist nicht erlaubt Menschen auf der Maschine mitzunehmen. → Während der Arbeit dürfen Sie keine Personen in der Nähe der Maschine zulassen. Rechnen Sie immer damit, daß den Sichtbereich aus der Kabine nach hinten beschränkt ist. → Besondere Vorsicht ist geboten wenn Kinder in der Nähe sind. →...
→ Das Fahren am Hang ist gestattet bis zu einem bestimmten Winkel. → Beim Parken am Hang müssen Unterlegkeilen vor den Rädern gelegt werden. → Bitte rechnen Sie damit, daß die Hinterseite der Maschine in Kurven ausschwenkt. → Das Fahrbenehmen der Maschine (lenken, bremsen) wird stark beeinflußt vom Gewicht im Behälter.
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→ Die elektronische Lenkung kann abweichende Bewegungen an der Maschine geben. Achten Sie auf die Leute die sich im Nahebereich der Maschine befinden. → Lassen Sie keine Leute auf der Maschine mitfahren. Es darf nur jemand auf der zweiten Sitz in der Kabine sitzen. →...
4.4. Wartung und Reparaturen 4.4.1. Allgemein → Regelmäßige Wartung erhöht die Betriebs- und Arbeitssicherheit Ihrer Maschine. In der Bedienungsanweisung sind dazu Beschreibungen und Zeittabellen der notwendigen Arbeiten aufgenommen. → Wartungs- und Reparaturarbeiten dürfen nur von sachverständigen und dafür qualifizierte Personen vorgenommen werden. →...
→ Bei Schweißarbeiten an der Maschine sollen Sie zuerst den Hauptschalter, wenn vorhanden, umdrehen und dann den Batterieklemmen abnehmen. Die Massenklemme des Schweißgerätes so dicht wie möglich bei der Schweißstelle anbringen und darauf achten, daß sich keine Lager zwischen diesen beiden Stellen befinden.
→ Nach dem Anschluß der Hydraulikschlauche sollen Sie immer überprüfen ob die Funktionsrichtung und damit die Drehrichtung des Motors oder die Bewegungsrichtungen des Zylinders noch richtig sind. 4.4.3. Elektrische Anlage → Verwenden Sie nur die vorgeschriebenen Sicherungen. Bei Gebrauch von starkeren Sicherungen entsteht Gefahr für Feuer oder Beschädigungen der elektrische Anlage.
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Achtung: Nach der Arbeit, abends, immer den Hauptschalter (wenn vorhanden) umdrehen oder den Zündschlüssel wegnehmen. Bestimmte Komponente verbrauchen im Ruhestand, für die “Stand-by”:-Funktion immer ein bißchen Strom.
5. Produktbeschreibung 5.1. Allgemein Diese Bedienungsanweisung entspricht der Verordnung des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten über Pflanzenschutzmittel und Pflanzenschutzgeräte vom 28-07-1987 (Spritzgeräte für Flächenkulturen laut BBA-Richtlinie Teil VII Nr. 1-1.1.1. vom Januar 1988). 5.1.1. Allgemeine Beschreibung der Maschine Die selbstfahrende Feldspritze 6; ist ein Werkzeug für die Anwendung in dem Pflanzenschutz.
5.1.2. Angaben über die bestimmungsgemäße Ausstattung der Maschine Die bestimmungsgemäße Ausstattung jeder Maschine setzt sich aus den einzelnen Grundmaschinen und Applikationseinrichtungen sowie weiteren Sonderausrüstungen zusammen. Bei der Auswahl und Bestellung der Maschine sind die gewünschte Grundmaschinenvariante, die Applikationseinrichtung, die Sonderausrüstungen sowie die Düsen gesondert anzugeben.
6 Aufbau und Funktion 6.1 Trägerfahrzeug 6.1.1 Kabine Die selbstfahrende Feldspritze 6; hat eine geräumige Kabine. Der Fahrer hat eine vortreffliche Sicht über die wichtigste Teile der Maschine und über die Bedienungsknöpfe. 6.1.1.1 Armaturenbrett 1. Taste ‘Straße /Feld ‘( LED brennt 10.
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6.1.1.3 Manometerkonsole Oben am Bedienkonsol ist einen Konsol montiert worin sich 2 Manometer befinden können. Auf diese Manometer können Sie die verschiedene Arbeitsdrücke der Feldspritze ablesen. 1. Manometer Kesseldruck vorderste und hinterste Bremssystem (2 Zeiger), der schwarze Zeiger ist für das vorderste Bremssystem, der rote Zeiger ist für das hinterste Bremssystem 2.
6.1.1.5 Lenksäule Am Lenksäule gibt es die folgende Funktionen: 1. Lenkrad 2. Schalter Hupe, Beleuchtung, Fahrtrichtung, Scheibenwascher und Scheibenwischer Eindrücken: Hupe Nach oben: Fernlicht Nach unten: Abblendlicht Nach vorne: Fahrtrichtung rechts Nach hinten: Fahrtrichtung links Ring eindrücken: Scheibenwascher Ring drehen: Scheibenwischer einschalten/schnell 3.
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6.1.1.7 Klimaanlage 1. Taste zum Ein- und ausschalten REHEAT Funktion 2. Taste zum Umschalten Solltemperaturanzeige/Aussentemperaturanzeige. 3. Leuchtdiode: leuchtet wenn REHEAT Eingeschaltet ist. 4. Leuchtdiode: leuchtet wenn die Aussentemperatur im Display angezeigt wird. 5. Taste zum Einstellen der gewünschten kabinentemperatuU DEZ UWVE]Z /IWHUGUHK]DKO JHZ KOW ZXUGH 6.
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A.Klimaatomatik in Betrieb nehmen. Bei Stillstand des motors und eingeschalter Zündung wird die Verdampfer- Lüfterdrezahl nach 10 Minuten auf 30% der Nenndrehzahl reduziert. Dies geschieht, um ein strakes Entladen der Battarie zu verhindern. Nach dem Einschalten der Zündung wird für 3 Sekunden die Software – Version angezeigt.
Tasten 2und 5 gleichzeitig ca. 3 Secunden lang drücken. Durch nochmaliges Betätigen det Tasten 2 und 5 schaltet die Anzeige wieder auf °Celcius um. G. Anzeige von Störungen Fehler (Blinkend angezeigt) Störung Raumtemperaturfühler. Blau Schaltausgänge werden ausgeschaltet. Störung Ausblastemperaturfühler. Gelb Schaltausgänge werden ausgeschaltet. Störung Aussentemperaturfühler.
6.1.2 Antrieb Der Antriebmotor mit angeflanschten hydraulischen Pumpen befindet sich hinter und einigermaßen unter der Kabine. Die Spritzpumpen und die Räder werden hydraulisch angetrieben. 6.1.2.1 Dieselmotor Für den Antrieb wird einen 6 Zylinder, direkt eingespritzten, Wassergekühlten BF 6M 2012C DEUTZ Dieselmotor verwendet. Bei einer Drehzahl von 2300 U/Min. ergibt diese Maschine mit Turbolader 140 KW.
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elektronisch angesteuert in Kombination mit der Drehzahlregulierung des Motors. Bei dieser Pumpe ist ein Filter (3) eingebaut. Die Pumpe (2) für den Antrieb der Membranpumpen ist eine sogenannte LS-Pumpe (Load Sensing). Abhängig von der gefragten Leistung der Membranpumpen wird die Arbeitsdruck dieser Pumpe automatisch eingestellt.
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6.1.2.4. Hydraulikölkühler In der Hydraulikanlage entwickelt sich Wärme. Deswegen hat der Maschine einen Hydraulikölkühler. Dieser ist vorne rechts unter der cabine montiert. Der Luftstrom der durch den Kühler geht kühlt nicht nur das Kühlsystem des Motors, sondern auch das Hydrauliksystem. Der Luftstrom durch den Kühler darf nicht behindert werden.
6.1.2.6. Hydraulischer Motor für den Pumpenantrieb Die Feldspritze 6; hat 2 Membranpumpen für die Anwendung der Spritzmittel. Die beide Pumpen sind mit einer Kupplung an einander verbunden und werden von einem Hydromotor angetrieben. Die Drehzahl der Pumpen wird im Werk auf etwa 450 U/Min eingestellt.
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6.1.3 Fahrgestell Das Fahrgestell ist das tragende Teil der Maschine, und formt zusammen mit dem Pendelgestell, der Pendelgabel, den Rädern und den Antrieben das Fahrwerk. Der linke und rechte Pendelgestell sind pneumatisch abgefedert durch 4 luftgefederte “Beine”. Weil der Behälter sich in der Mitte von dem Fahrgestell und Pendelachse befindet, entsteht eine optimale...
6.1.3.1. Radantrieb Jedes Rad wird von einem LINDE HMV 75 Hydromotor angetrieben. Diese Radmotoren sind direkt mit einem Adapter am BREVINI Untersetzungsgetriebe CWD 2045 montiert. Der Antrieb ist einen Planetenradantrieb kombiniert mit einer Trommelbremse an der Außenseite. Die Trommelbremsen werden pneumatisch bedient. Die Trommelbremsen an der Vorderseite haben spezielle Membranzylinder die auch als Handbremse benützt werden.
Die Maschine hat eine serienmäßige Spurweitenverstellung. Die Spurweitenverstellung kann in verschiedenen Positionen verwendet werden. Es gibt die folgenden Positionen: 1. 1500 - 1800 2. 1500 - 2000 3. 1800 - 2000 4. 1800 - 2250 Das System darf nur verstellt werden wenn die Maschine langsam fährt, sonst werden die Achsen, die Räder, die Reifen und die Lager zu schwer belastet.
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2. 2-Radlenkung, wobei dem Stand der Hinterräder mit dem Schalter 24 vom Armaturenbrett eingestellt werden kann, wie z.b. “Hundegang”. 3. 4-Radlenkung, wobei allen Rädern in Kombination mit einander gelenkt werden können. Weil die Hinterräder mit Schalter 45 verstellt werden können ist es möglich um an einem Hang in “Hundegang”...
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wollen, mussen Sie vorher die lenkung auf 2-Radlenkung schalten. Das bedeutet, daß die Hinterräder die Position behalten in deren sie standen. Deswegen sollen Sie gut darauf achten, daß bevor Sie dem Schalter 1 umschalten die Hinterräder parallel mit der Fahrtrichtung stehen. Im Stand 4-Radlenkung können Sie das korrigieren wenn Sie am Lenkrad drehen.
6.2 Feldspritze 6.2.1 Funktionsweise Die Spritzpumpe (L) saugt über die Saugarmatur (E), die Saugleitung (M) und den Saugfilter (N) • die Spritzbrühe aus dem Spritzbrühe-Behälter (O). • Frischwasser aus den Spülwasserbehältern (U) Das Spülwasser aus den beiden Spülwasser- Behältern (U) dient zum Reinigen des Spritzsystems. •...
6.2.3. Erläuterungen zur Armatur-Bedienung • A - Druckarmatur-Schaltung Spritzbetrieb Reinigung Injektorbetrieb Spritzbrühe-Behälter befül- • B - Schalthahn Spritzbrühe-Behälter Reinigung • C - Schalthahn Außenreinigung • D - Schalthahn Injektor • E - Hebel Saugarmatur Saugen aus Spritzbehälter Saugen aus Spülwasserbe- hälter Saugen über Saugschlauch •...
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• G - Umschalthahn Einspül-Behälter absaugen / ECOFILL 0 Nullstellung Einspül-Behälter absaugen ECO-FILL Befüll-Anschluss für Spritzbrühe-Behälter • H - Einstellhahn Hauptrührwerk • I - Einstellhahn Zusatzrührwerk Restmenge ablassen • J - Absperrhahn Befüllanschluss Spülwasser • K - Ablasshahn Spritzbrühe- Behälter Fig.
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$0$7521 6.2.4 Über das Bedien-Terminal $0$7521 erfolgt: • die Eingabe der maschinenspezifi- schen Daten. • die Eingabe der auftragsbezogenen Daten. • die Ansteuerung der Feldspritze zur Veränderung der Aufwandmenge beim Spritzbetrieb. • die Bedienung sämtlicher Funktio- nen am Spritz-Gestänge. • die Bedienung von Sonderfunktio- nen.
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Der $0$7521 speichert für einen gestarteten Auftrag: • die ausgebrachte Tages- und Ge- samtmenge der Spritzbrühe in [l]. • die bearbeitete Tages- und Gesamt- fläche in [ha]. • die Tages- und Gesamt-Spritzzeit in [h]. • die durchschnittliche Arbeitsleistung in [ha/h]. •...
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6.2.5 Rührwerke Die Feldspritze besitzt ein Haupt- Rührwerk und ein Zusatz-Rührwerk. Beide Rührwerke sind als hydraulische Rührwerke ausgebildet. Das Zusatz- Rührwerk ist gleichzeitig kombiniert mit der Druckfilter-Spülung für den selbstre- inigenden Druckfilter. Eine eigene Rührwerks-Pumpe versorgt das Haupt-Rührwerk. Die Versorgung des Zusatz-Rührwerkes erfolgt über die Arbeits-Pumpe.
6.2.6 Pumpen-Ausrüstung Alle Bauteile, die in direkter Berührung mit Pflanzenschutzmitteln stehen sind aus Spritzguss-Aluminium mit Kunst- stoff-Beschichtung bzw. aus Kunststoff hergestellt. Nach derzeitigem Kenntnis- stand eignen sich diese Pumpen zum Ausbringen handelsüblicher Pflanzen- schutzmittel und Flüssigdünger. Wichtig! Überschreiten Sie niemals die höchstzulässige Pumpen- Antriebs-Drehzahl.
6.2.7 Filterausrüstung Wichtig! Benutzen Sie alle vorgesehenen Filter der Filterausrüstung. Reinigen Sie die Filter regelmäßig. Eine störungsfreie Arbeit der Feldspritze wird nur durch einwandfreie Filtrierung der Spritzbrühe erreicht. Eine einwandfreie Filtrierung beein- flusst in erheblichem Maße den Behandlungserfolg der Pflanzenschutz-Maßnahme. Beachten Sie die zulässigen Kombinationen der Filter bzw.
6.2.7.3. Selbstreinigender Druckfilter Der selbstreinigende Druckfilter (1) • verhindert ein Verstopfen der Dü- senfilter vor den Spritzdüsen. • besitzt eine größere Maschen- zahl/Zoll als der Saugfilter. Bei eingeschaltetem Zusatz-Rührwerk wird die Innenfläche vom Druckfilter- Einsatz laufend durchspült und nicht aufgelöste Spritzmittel- und Schmutzteil- chen in den Spritzbrühe-Behälter zurückgeleitet.
6.2.7.4 Düsenfilter Die Düsenfilter (1) verhindern ein Ver- stopfen der Spritzdüsen. Übersicht Düsenfilter • Düsenfilter mit 24 Maschen/Zoll, ab Düsengröße '06' und größer Filterfläche: 5,00 mm² Maschenweite: 0,50 mm Best.-Nr.: ZF 091 • Düsenfilter mit 50 Maschen/Zoll (serienmäßig), für Düsengröße '02' bis '05' Filterfläche: 5,07 mm²...
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6.2.8. Spülwasser-Behälter Im Spülwasser-Behälter (1) wird kla- res Wasser mitgeführt. Dieses Was- ser dient zum • Verdünnen der Restmenge im Spritzbrühe-Behälter bei Beendi- gung des Spritzbetriebes. • Reinigen (Spülen) der gesamten Feldspritze auf dem Feld. • Reinigen der Saugarmatur sowie der Spritzleitungen bei gefülltem Behälter.
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Befüllanschluss (1) für beide Spül- wasserbehälter. Befüllschlauch anschließen. Deckel des Spülwasserbehälter abnehmen. Absperrhahn öffnen. Spülwasserbehälter befüllen (Füllstandsanzeige beobachten) Absperrhahn schließen. Deckel aufschrauben.
6.2.9 Einspül-Behälter mit Befüll-Anschluss ECOFILL und Kanisterspülung (1) Schwenkbarer Einspül-Behälter zum Einschütten, Auflösen und Einsau- gen von Pflanzenschutzmitteln und Harnstoff. (2) Klappdeckel. (3) Handgriff zum Verschwenken des Einspül-Behälters. (4) Parallelogramm-Arm zum Ver- schwenken des Einspül-Behälters von Transport- in Befüll-Position. (5) Umschalthahn Ringleitung / Kanis- terspülung.
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(1) Bodensieb (2) Rotierende Kanister-Spüldüse zum Ausspülen von Kanistern oder sons- tigen Behältnissen. (3) Druckplatte. (4) Ringleitung zum Auflösen und Ein- spülen von Pflanzenschutzmittel und Harnstoff. Hinweis! Wasser tritt aus der Kanister- Spüldüse (2) aus, wenn die Druckplatte (3) nach unten gedrückt wird.
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6.2.10 Handwasch-Behälter Handwasch-Behälter (1) für klares Wasser zum Reinigen der Hände mit Schlauch und Ablass-Hahn. Wichtig! Füllen Sie nur klares Wasser in den Handwasch-Behälter. Warnung! Nutzen Sie das Wasser des Handwasch-Behälters nie- mals als Trinkwasser! Die Ma- terialien des Handwasch- Behälters sind nicht lebens- mittelecht.
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6.2.12 Spritz-Gestänge Der ordnungsgemäße Zustand des Spritz-Gestänges sowie seine Aufhängung beeinflussen die Verteilge- nauigkeit der Spritzbrühe erheblich. Eine vollkomme- ne Überlappung wird erreicht bei richtig eingestellter Spritzhöhe des Spritz-Gestänges zum Bestand. Die Düsen sind in einem Abstand von 50 cm am Gestänge angebracht.
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• Entriegeln Sie den Schwingungs- ausgleich über das Funktionsfeld → Im Menü Arbeit erscheint das ge- öffnete Schloss-Symbol. Der Schwingungsausgleich (1) ent- riegelt und das ausgeklappte Spritz- Gestänge kann gegenüber dem Ge- stänge-Träger frei pendeln. Die Schutzeinrichtung vom Schwin- gungsausgleich ist hier zur besseren Demonstration entfernt.
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Aus- und Einklappen: Vorsicht! Beim Aus- und Einklappen Personen aus dem Schwenkbereich des Spritzgestänges verweisen! An allen hydraulisch betätigten Klappteilen befin- den sich Scher- und Quetschstellen! Verboten ist das Ein- und Ausklappen des Spritz- Gestänges während der Fahrt! Das doppeltwirkende Steuergerät 2 für die Ge- stängeklappung niemals in die Stellung für den drucklosen Rücklauf schalten.
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Profi-Klappung Die Profi-Klappung beinhaltet folgende Funktionen: Spritz-Gestänge ein- und ausklappen, hydraulische Höhen-Verstellung, hydraulische Neigungs-Verstellung, einseitige Spritz-Gestänge-Klappung einseitige, unabhängige An- und Abwinkelung der Spritz-Gestänge-Gestänge-Ausleger (nur Profi- Klappung II). Hinweis! Siehe Betriebsanleitung $0$7521 ! Hinweis! Die Bedienung aller Hydraulik-Funktionen erfolgt über den aus der Kabine heraus. Die einzelnen Symbole im Arbeitsmenü...
6.2.12.1 Super-L-Gestänge (1) Spritz-Gestänge mit Spritzleitungen (hier zusammengefaltete Auslegerpakete). (2) Parallelogramm-Rahmen zur Höhen- Verstellung des Spritz-Gestänges. (3) Transportsicherungsbügel Die Transportsicherungsbügel dienen zur Verriegelung des eingeklappten Spritz- Gestänges in Transportstellung gegen un- beabsichtigtes Ausklappen. Abstandshalter. Hinweis! Siehe Betriebsanleitung $0$7521 Vorsicht! Nur in verriegelter Transportstellung fahren! 6.2.12.2 Hydraulisch Neigungsverstellung Option) Parallel zum Erdboden bzw.
6.2.12.3 Distance-Control (Option) Die Spritz-Gestänge-Regeleinrichtung Distance-Control hält das Spritz- Gestänge automatisch parallel in dem gewünschten Abstand zur Zielfläche. Zwei Ultraschall-Sensoren (1) messen den Abstand zum Boden bzw. Pflanzen- bestand. Bei einer einseitigen Ab- weichung von der gewünschten Höhe steuert der Distance-Control die Neigungs-Verstellung zur Höhen- Anpassung an.
6.2.13 Spritzleitungen Ausrüsten lassen sich die Spritzgestänge mit unter- schiedlichen Spritzleitungen. Die Spritzleitungen wied- erum lassen sich mit Einfach- oder Mehrfach-Düsen bestücken, je nach vorherrschenden Einsatzbedingungen. Fig. 2 6.2.13.1 Technische Daten Wichtig! Beachten Sie, dass die Restmenge in der Spritzlei- tung noch in unverdünnter Konzentration ausge- spritzt wird.
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Spritzleitung L-Spritzgestänge mit Einfach- oder Mehrfach-Düsen...
6.2.13.2 Einfach-Düsen Düsenkörper mit Bajonett- Anschluss (serienmäßig). Membrane. Sinkt der Druck in der Spritzleitung unter ca. 0,5 bar ab, so drückt das Federelement (3) die Membrane auf den Membran- sitz (4) im Düsenkörper. Erreicht wird hierdurch ein nachtropffreies Abschalten der Düsen bei abge- schaltetem Spritzgestänge.
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6.2.13.3 Mehrfach-Düsen (Option) Vorteilhaft ist die Verwendung der als Dreifach-Düsenköpfe ausgebildeten Mehrfach-Düsen beim Einsatz ver- schiedener Düsentypen. Gespeist wird jeweils die senkrecht stehende Düse. Durch Verdrehen des Dreifach- Düsenköpfes (1) im Gegen-Uhrzeiger- Sinn wird eine andere Düse zum Einsatz gebracht. Abgeschaltet ist der Dreifach-Düsenkopf in den Zwischen-Positionen.
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Düsenträger. Dreifach-Düsenkopf. Membrane. Sinkt der Druck in der Düsenleitung unter ca. 0,5 bar ab, so drückt das Federelement (4) die Membrane auf den Memb- ransitz (5) im 3-Weg- Düsenträger. Erreicht wird hier- durch ein nachtropffreies Ab- schalten der Düsen bei abge- schaltetem Spritzgestänge.
6.2.14 Sonderausstattung zur Flüssigdüngung Zur Flüssigdüngung stehen z. Zt. im wesentlichen zwei verschiedene Flüssigdüngersorten zur Verfügung: • Ammonitrat-Harnstoff-Lösung (AHL) mit 28 kg N pro 100 kg AHL. • Eine NP-Lösung 10-34-0 mit 10 kg N und 34 kg P 2 O 5 pro 100 kg NP-Lösung.
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6.2.14.1 3-Strahl-Düsen (Option) Die Verwendung von 3-Strahl-Düsen zur Flüssigdünger- Ausbringung ist vorteilhaft, wenn der Flüssigdünger mehr über die Wurzel als über das Blatt in die Pflanze gelangen soll. Die in der Düse integrierte Dosierblende sorgt über ihre drei Öffnungen für eine fast drucklose, grobtropfige Verteilung des Flüssigdüngers.
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6.2.14.1 5- und 8-Loch-Düsen Option) Für den Einsatz der 5- und 8-Loch- Düsen ergeben sich die gleichen Vor- raussetzungen wie für die 3-Strahl- Düsen. Im Gegensatz zur 3-Strahl-Düse sind bei der 5- und 8-Loch-Düse die Austrittsöffnungen nicht nach unten gerichtet, sondern zur Seite. Hierdurch lassen sich sehr große Tropfen bei ger- ingen Aufprallkräften auf den Pflanzen erzeugen...
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6.2.14.3 Schleppschlauchausrüstung für Super-L-Gestänge • (Option) mit Dosierscheiben für die Spätdüngung mit Flüssigdünger Schleppschläuche mit 25 cm Schlauchabstand durch Montage der 2. Spritzleitung. Bajonett-Anschluss mit Dosier- scheiben. Metallgewichte; stabilisieren die Lage der Schläuche während der Arbeit. Abweisbügel für Transportstel- lung. Erhöhte Transportstellung durch Tiefersetzen des Transportha- kens.
Wichtig! Für normalen Spritzbetrieb Schleppschläuche demontie- ren. Nach der Demontage der Schleppschläuche, die Dü- senkörper mit Blindkappen verschließen! Transporthaken Wichtig! Für Schleppschlauchbetrieb beide Transporthaken tiefer anschrauben. In Transport- stellung sollte der Abstand Düse – Kotflügel 20 cm betra- gen! Für normalen Spritzbetrieb beide Transporthaken wieder in Ausgangsstellung ver- schrauben!
6.2.16 Schaummarkierung (Option) Die jederzeit nachrüstbare Schaum- markierung (1 und 3) ermöglicht ein exaktes Anschlussfahren beim Spritzen von Ackerflächen ohne mark- ierte Fahrgassen. Die Markierung erfolgt über Schaum- blasen. Die Schaumblasen werden in einstellbaren Abständen von ca. 10 – 15 Metern abgelegt, so dass eine deutliche Orientierungslinie sichtlich erkennbar ist.
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Kompressor (1) Luft- und Flüssigkeitsmischer Flexible Kunststoff-Düse Hinweis! Siehe auch Betriebsanleitung $0$7521...
7. Bedienung und Einstellungen der Maschine 7.1. Allgemein Für die Bedienung dieser selbstfahrenden Feldspritze ist grundsätzlich nur einen Arbeitskraft notwendig. Er muß die körperliche, geistige und rechtliche Voraussetzungen zum Fahren einer Landmaschine besitzen. Die mit der Bedienung beauftragte Personen haben sich vor dem Einsatz mit den zutreffenden Arbeitsschutzbestimmungen, den Gesetzen über den Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und mit der vorliegenden Bedienungsanweisung vertraut zu machen.
→ Überprüfen Sie ob die Maschine auf die Handbremse steht (Hebel nach oben; 39). → Überprüfen Sie ob die Spritzpumpen ausgeschaltet sind (Schalter 19). → Schalten Sie die Beleuchtung, der Ventilator, die Heizung, der Scheibenwischer und die Klimaanlage aus. → Überprüfen Sie, ob den Fahrschalter im Nullstand steht (sonst können Sie den Motor nicht starten).
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anwesend sind. Besonders die Beleuchtung und die Bremsen verdienen Ihre besondere Aufmerksamkeit. → Starten Sie den Motor. → Setzen Sie den Handbremshebel nach unten: 39. → Wählen Sie die richtige Geschwindigkeit mit Wahlschalter 1 (Feld oder Straße; die Schildkröte ist Feldarbeit / langsam, der Hase ist Transport / schnell). Falls Kontrol LED brennt steht die Maschine auf Schildkröte: Feldarbeit/langsam, und wenn Kontol LED nicht brennte so steht die Maschine auf Hase: Transport/schnell und können die Funktionen des Lenksystems und die hydraulische Gestängefunktionen nicht mehr...
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3. Der dritte Teil hat einen 30 Liter Vorratsbehälter mit einem Höhenregulierungssystem für den Luftbalgen. Dieser Teil versorgt auch die Luft für den Luftgefederten Fahrersitz und für Sonderausrüstungen wie das Rundpumpsystem usw. Die selbstfahrende Feldspritze hat 4 Bremstrommeln, die pneumatisch mit einem Fußpedal von der Kabine aus bedient werden.
140 KW bei 2300 U/Min. Der Dieselmotor ist in der Praxis sehr betriebssicher und wartungsarm. 7.3.1. Schmierung des Motors Der Ölstand muß täglich überprüft werden mit dem Ölmeßstab (2). Sie finden den Ölmeßstab an der rechten Seite des Motors. Am besten überprüfen Sie den Ölstand am Morgen wenn der Motor noch nicht gelaufen hat.
das Kraftstoffsystem ernsthaft beschädigen. Achten Sie darauf, daß Sie kein Öl am Boden verschütten, daß ist Umweltverschmutzung! Der Behälter soll vorzugsweise am Abend nach der Arbeit sofort gefüllt werden, um vorzubeugen, daß sich in der Nacht Niederschlag im Behälter bildet. Wasser wird Schäden am Kraftstoffsystem verursachen, und es kann Rostbildung geben.
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7.3.2.3. Kraftstoffvorfilter / Wasserabscheider Nach jeden 50 Drehstunden oder wöchentlich muß das Wasser, daß sich im Wasserabscheider unter im Element versammelt hat, abgelassen werden. Hierfür gibt es einen Ablaßhahn unter im Filter, der Sie umdrehen müssen, bis sauberen Kraftstoff heraus kommt. Während diese Arbeit muß den Motor drehen. 7.3.2.4.
Sie auch ob die Einsätze nicht beschädigt sind. Gibt es irgendwo kleine Risse dann müssen Sie den Filtereinsatz sofort ersetzen. Das Innenelement wird nicht gereinigt. Nachdem Sie das Außenelement 6 Mal gereinigt haben muß das Innenelement zusammen mit dem Außenelement ersetzt werden. Das Innenelement des Gehäuses kann mit einem trockenen Tuch gereinigt werden.
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Achtung: In den Deckeln der Einfüllöffnungen der Batterie gibt es Entlüftungslöcher um den explosiven Gasen ab zu führen. Achten Sie darauf, daß die Löcher immer offen sind, daß die Deckel montiert sind, daß den Raum belüftet wird und daß es kein offenes Feuer in der Nähe gibt! 7.3.5.2.
7.3.6. Ventilspiel überprüfen Jede 2000 Drehstunden muß das Ventilspiel überprüft werden. Das Ventilspiel der DEUTZ BF6M 2012C Motor ist 0,30 Mm für den Einlaß und 0,50 Mm für den Auslaß. Man soll bei einem kalten Motor messen. Lassen Sie den Motor auf jeden Fall 6 Stunden abkühlen, so daß...
1. Das Ventilspiel 1 zwischen Kipphebel 2 und 3 mit Fühlerlehre 6 überprüfen (die Lehre muß mit geringem Widerstand nach innen geschoben werden). 2. Eventuelles Ventilspiel einstellen, hierfür: → Lösen Sie Sicherungsmutter 4. → Können Sie mit Schraubenzieher 7 die Einstellschraube 5 so regulieren, daß nachdem Sie den Sicherungsmutter 4 festgedreht haben das richtige Ventilspiel erreicht haben.
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überprüfen. Auf der Träger-Leiterplatte 8252845.3 und 8252885 sind nicht nur Sicherungen sondern auch LED-Dioden montiert die brennen wenn eine Funktion bedient wird und die zugehörige Sicherung durchgebrannt ist. Auf diese Weise ist es einfach zu konstatieren, welche Sicherungen gut sind und welche durchgebrannt sind. Sie sollen nie ohne weiteres Sicherungen durch schwerere ersetzen, ohne zuerst die Ursache fest zu stellen.
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Auf der Träger-Leiterplatte 8252846.1 befinden sich 4 Steckkarten in Schloß 2 bis 5. Diese Steckkarten haben Sicherungen mit den folgenden Werten und Anzahlen: S c h l o ß S t e c k k a r t e A n z a h l A m p e r e z a h l S i c h e r u n g e n 8 2 5 2 8 9 3...
23. Summer 26. Blinker 29. Hauptrelais 24. Begrenzungsleuchte 27. Bremsleuchte 25. Abblenlicht 28. Fernlicht 7.4.3. Steckkarten Auf der Träger-Leiterplatte 8252846.1 sind Steckkarten montiert. Diese Karten enthalten die Elektronik von verschiedenen Funktionen der Feldspritze. Etwaige Störungen können ganz einfach verholfen werden wenn Sie die Steckkarten verwechseln.
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Motors sondern auch die Aussteuerung der HPV 105 Fahrpumpe. An der Aussteuerung der Pumpe ist auch die Aussteuerung der Radmotoren gekuppelt. Im Stand “Feld” wird die Geschwindigkeit auch vom bedienung des Gaspedals bestimmt. Mit dem handbedienten Handgaseinstellknopf am Armaturenbrett kann die Motordrehzahl eingestellt werden. Die zweite Linde HPR 55 Pumpe (2) wird zum Antrieb der Membranpumpen der Spritzanlage benützt.
Zum Einstellen des Höchstdruckes, des Arbeitsdruckes und der Drehzahlen braucht man spezielle Werkzeuge und Spezialkenntnisse der Systeme. Deswegen dürfen die Einstellungen nur im Werk stattfinden. 7.5.2. Hydraulische Radmotoren und Getriebe 7.5.2.1. Radmotoren HMV 75 Die HMV 75 Radmotoren sind axiale Kolbenmotoren mit einer verhältnismäßig hohen Drehzahl, daß...
7.5.2.2. Getriebe Das Untersetzungsgetriebe, ein Planetengetriebe, ist mittels eines Kupplungsteiles an den Radmotoren gekuppelt. Die Wartung beschränkt sich auf eine Ölwechsel jede 1200 Drehstunden! Der Ölstand muß regelmäßig überprüft werden. Setzen Sie das Rad in so eine Position, daß die Schrauben (6 und 7) waagerecht stehen.
7.5.3. Behälter/Kühler/Filter der Hydraulikanlage 7.5.3.1. Behälter 1. Einfüllöffnung 2. Schauglas 3. Temperatursensor 4. Rücklauffilter (2) 5. Ölstand (Minimum) Der Hydraulikölbehälter befindet sich direkt hinter dem rechten Vorderrad. Sie können dem Ölstand an einem Schauglas (2) ablesen. Bei Bedarf kann durch eine Einfüllöffnung (1) an der Oberseite des Behälters Öl nachgefüllt werden.
Hinten versorgt ein Proportïonalventil das Lenken vom Zylindern, welche ähnlich wie am Vorderachse gekuppeld sind. 7.5.4.1. Einstellung der Spur Durch Ersetzung und/oder Reparatur der Teile des Lenkungssystems kann es sein, daß die Spur aufs neue eingestellt werden soll. Bei Zweifel und/ oder keiner Erfahrung mit der folgenden Materie empfehlen wir Ihnen die Einstellung durch einen Techniker der Kundendienst ausführen zu lassen.
7.5.4.2. Einstellen des Lenkautomats Wenn der Lenkautomat nicht gut wirkt oder wenn das Lenkungssystem aufs neue eingestellt worden ist, muß der Lenkautomat wieder eingestellt werden. Für die Einstellung des Lenkautomats gibt es auf Steckkarte 8252851.1 (Schloß 2) 8 Potentiometer. Nicht alle Potentiometer werden benützt oder sind einstellbar. Die Potentiometer sind: P0.
Nur Potentiometer P0, P4 und P7 sind für Einstellungen geeignet, die übrige Potentiometer dürfen Sie nicht berühren. Die Reihenfolge für die Abstellung ist: 1. Der Motor muß drehen, so daß das hydraulische System gut funktioniert. 2. Der Wahlschalter B3 für die Fahrgeschwindigkeit muß im Position “Feld” stehen. 3.
7.5.5.1. Variable Spurweiteverstellung Als Sonderausrüstung kann eine variable Spurweiteverstellung aufgebaut werden. Bei diesem System können die Pendelgestelle von der Kabine aus auf jede gewünschte Zwischengröße eingestellt werden. Im Armaturenbrett in der Kabine gibt es eine Schalttafel mit 3 Schaltern womit der Spurweite eingestellt werden kann. Die Spurweite können Sie auf dem Maschinenmonitor ablesen.
8. Einsatz der Feldspritze Gefahr! Beachten Sie die Warnbildzeichen an der Maschine. Die Warnbildzeichen geben Ihnen wichtige Hinweise für den ge- fahrlosen Betrieb der Maschine. Die Beachtung dieser Hin- weise dient Ihrer Sicherheit! 8.1 Spritzbetrieb vorbereiten Wichtig! Grundvoraussetzung für eine sachgerechte Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln ist die ordnungsgemäße Funkti- on der Feldspritze.
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Beachten Sie die zulässigen Kombinationen der Filter bzw. der Maschenweiten. Die Maschenweiten vom selbstreini- genden Druckfilter und den Düsenfiltern müssen immer kleiner sein als die Düsenöffnung der verwendeten Düsen. R Der serienmäßig eingebaute Druckfilter-Einsatz vom selbstreinigenden Druckfilter besitzt eine Maschenwei- te von 0,3 mm bei einer Maschenzahl von 50 Ma- schen/Zoll.
8.2 Spritzbrühe ansetzen Warnung! Tragen Sie unbedingt Schutzhandschuhe und entsprechende Schutzkleidung! Beim Ansetzen der Spritzbrühe besteht das größte Risiko mit dem Pflanzenschutzmittel in Berührung zu kommen. Wichtig! Beachten Sie neben den hier aufgeführten, allgemein gülti- gen Hinweisen auch die in den Gebrauchsanweisungen der Pflanzenschutzmittel beschriebenen, produktspezifischen Vorgehensweisen.
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Durchführung Ermitteln Sie die erforderliche Wasser- und Präparat- Aufwandmenge aus der Gebrauchsanweisung des Pflanzen- schutzmittels. Berechnen Sie die Einfüll- bzw. Nachfüllmengen für die zu behandelnde Fläche. Befüllen Sie den Spritzbrühe-Behälter halb mit Wasser. Rührwerk einschalten. Berechnete Präparatmenge zugeben. Fehlende Wassermenge auffüllen. Rühren Sie die Spritzbrühe vor dem Spritzbetrieb nach An- weisungen der Spritzmittel-Hersteller auf.
Beispiel 2: Gegeben sind: Behälter-Nennvolumen 1000 l Restmenge im Behälter 200 l Wasseraufwand 500 l/ha Empfohlene Konzentration 0,15 % Frage 1: Wie viel l bzw. kg Präparat müssen für eine Behälterfüllung zugeteilt werden? Frage 2: Wie groß ist die zu behandelnde Fläche in ha, die sich mit einer Fass- füllung bespritzen lässt, wenn der Behälter bis auf eine Restmenge von 20 l leergespritzt werden kann? Berechnungsformel und Antwort zu Frage 1:...
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Fahrweg Nachfüllmengen [l] für Spritzgestänge mit Arbeitsbreiten 18 m 20 m 21 m 24 m Fig. 3 Beispiel: Verbleibende Reststrecke (Fahrweg): 100 m Aufwandmenge: Arbeitsbreite: Anzahl Teilbreiten: Restmenge Spritzleitung: 5,2 l Errechnen Sie die Nachfüllmenge mit Hilfe der Befülltabelle. Für das Beispiel beträgt die Nachfüllmenge 21 l. Ziehen Sie von der errechneten Nachfüllmenge die Restmen- ge aus der Spritzleitung ab.
8.3 Befüllen mit Wasser Wichtig! Beachten Sie beim Befüllen die zulässige Nutzlast Ihrer Feldspritze! Berücksichtigen Sie beim Befüllen Ihrer Feldspritze unbedingt die verschiedenen spezifischen Gewichte [kg/l] der einzelnen Flüssig- keiten. Vorsicht! Beim Befüllvorgang über Sauganschluss unbedingt Deckel des Spritzbrühebehälters öffnen! Spezifische Gewichte verschiedener Flüssigkeiten Flüssigkeit Wasser...
Exakte Wasser-Einfüllmenge ermitteln (hierzu siehe Kapitel "Einfüll- bzw. Nachfüllmengen berechnen", Seite 96). Den Spritzbrühe- und Spülwasser-Behälter jeweils über die Einfüllöffnung mittels Wasserleitung im "freien Auslauf" befül- len. Beobachten Sie den Behälterinhalt an der Füllstands-Anzeige. Verschließen Sie die Einfüllöffnungen mittels Klapp- bzw. Schraubdeckel.
8.4.1 Flüssige Präparate einspülen Spritzbrühe-Behälter halb mit Wasser füllen. Einspül-Behälter-Deckel öffnen. Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Positi- Umschalthahn F in Position Umschalthahn in Position (Die Saugleistung kann zwischen Maximal geöffnet angepasst werden). Pumpe antreiben und Rührwerk ein- schalten. Evtl. Rührleistung erhöhen. Den für die Behälter-Befüllung berechne- ten und abgemessenen Präparat- Bedarf in den Einspül-Behälter einfüllen (max.
8.4.2 Pulverförmige Präparate und Harnstoff einspülen Wichtig! Lösen Sie den Harnstoff vor dem Spritzen durch Umpumpen von Flüssigkeit vollständig auf. Beim Auflösen größerer Harnstoff- mengen kommt es zu starker Temperaturabsenkung der Spritz- brühe, hierdurch löst sich der Harnstoff nur langsam auf. Je wärmer das Wasser ist, desto schneller und besser löst sich der Harnstoff auf.
8.4.3 Einspülen mit ECOFILL Spritzbrühe-Behälter halb mit Wasser füllen. Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Positi- Schalthahn öffnen. Umschalthahn in Position ECO-Fill Umschalthahn in Position Pumpe antreiben und Rührwerk ein- schalten. Evtl. Rührleistung erhöhen. Umschalthahn in Positon , wenn die gewünschte Menge aus dem ECO-Fill- Gebinde abgesaugt ist.
8.4.4 Kanister vorreinigen mit Spritzbrühe Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Positi- Umschalthahn in Position Schalthahn öffnen. Umschalthahn in Position Pumpe antreiben. Einspül-Behälter-Deckel öffnen. Den Kanister oder sonstige Behältnisse über die Kanisterspülung stülpen und mindestens 30 sec. nach unten drücken. Umschalthahn in Position Schalthahn schließen.
8.4.5 Kanister reinigen mit Spülwasser Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Positi- Umschalthahn in Position Umschalthahn in Position Pumpe antreiben. Einspül-Behälter-Deckel öffnen. Den Kanister oder sonstige Behältnisse über die Kanisterspülung stülpen und mindestens 30 sec. nach unten drücken. Wurde zuvor mit Spritzbrühe gearbei- tet, dauert es eine Zeit bis Spülwasser an der Düse ansteht.
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8.5 Spritzbetrieb Besondere Hinweise für den Spritzbetrieb Wichtig! Kontrollieren Sie die Feldspritze durch Auslitern R vor Saisonbeginn. R bei Abweichungen zwischen dem tatsächlich angezeigten Spritzdruck und dem nach der Spritztabelle erforderli- chen Spritzdruck. Ermitteln Sie vor Spritzbeginn die erforderliche Aufwand- menge exakt anhand der Gebrauchsanleitung des Pflanzen- schutzmittel-Herstellers.
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Wichtig! Unterlassen Sie Behandlungen bei durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten von über 5 m/s (Blätter und dünne Zweige bewegen sich). Schalten Sie das Spritzgestänge nur während der Fahrt ein und aus, um Überdosierungen zu vermeiden. Vermeiden Sie Überdosierungen durch Überlappungen bei nicht exaktem Anschlussfahren von Spritzbahn zu Spritz- bahn und/oder bei Kurvenfahrten auf dem Vorgewende mit eingeschaltetem Spritzgestänge! Achten Sie beim Fahrgeschwindigkeitsanstieg darauf, dass...
Hinweis! Das Rührwerk bleibt normalerweise vom Befüllen bis zum Ende des Spritzbetriebes eingeschaltet. Maßgebend sind hierbei die Angaben der Präparat-Hersteller. Der Spritzbrühe-Behälter ist leer, wenn der Spritzdruck plötzlich deutlich abfällt. Saug- oder Druckfilter sind verstopft, wenn der Spritzdruck bei sonst unveränderten Bedingungen abfällt. 8.5.1 Spritzbrühe ausbringen Wichtig! Kontrollieren Sie vor Spritzbeginn folgende Maschinendaten...
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Wichtig! Verringern oder erhöhen Sie die Fahrgeschwindigkeit so lange, bis Sie wieder in den zulässigen Spritzdruck-Bereich des angestrebten Spritzdruckes zurück kehren. Spritzen Sie den Spritzbrühe-Behälter nie ganz leer (gilt nicht am Ende des Spritzbetriebes). Füllen Sie den Spritz- brühe-Behälter spätestens bei einem Füllstand von ca. 50 Li- ter nach.
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Spritzbrühe vorschriftsmäßig nach Angaben des Pflanzen- schutzmittel-Herstellers ansetzen und aufrühren. Rührwerk einstellen (stufenlose Einstellung). Hierzu siehe Kapitel "Rührwerk". Den $0$7521 einschalten. Das Spritzgestänge ausklappen. Die Arbeitshöhe des Spritzgestänges (Abstand zwischen Dü- sen und Bestand) in Abhängigkeit der verwendeten Düsen nach der Spritztabelle einstellen. Kontrollieren Sie im $0$7521 den Wert "Mengen- schritt"...
8.5.2 Spritzen Pumpe antreiben. Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Position Rührwerke einschalten Die Rührleistung kann stufenlos einge- stellt werden. Hinweis! Bei geringen Aufwandmengen kann die Pumpendrehzahl aus Gründen der Energieersparnis reduziert wer- den. 8.5.3 Maßnahmen zur Abdriftminderung • Die Behandlungen in die frühen Morgen- bzw. in die Abendstun- den verlegen (im allgemeinen weniger Wind).
8.6 Restmengen Unterschieden werden zwei Arten von Restmengen: • Im Spritzbrühe-Behälter verbleibende, überschüssige Restmen- ge bei Beendigung des Spritzbetriebes. • Technische Restmenge, die bei deutlichem Spritzdruckabfall noch in Spritzbrühe-Behälter, der Saugarmatur und der Spritzlei- tung verbleibt. Die Saugarmatur besteht aus den Baugruppen Saugfilter, Pumpen und Druckregler.
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Verdünnen der Restmenge im Spritzbrühe-Behälter und Ausspritzen der verdünnten Restmenge bei Beendigung des Spritzbetriebes Wichtig! Führen Sie das Verdünnen und Ausspritzen der Restmenge bei Beendigung des Spritzbetriebes im absetzigen Verfahren durch. Gehen Sie hierbei wie folgt vor: Verdünnen Sie die Restmenge im Spritzbrühe-Behälter Liter Spülwasser.
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Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Position Spritzen Sie zunächst die unverdünnte Restmenge aus der Spritzleitung auf ei- ne unbehandelte Restfläche aus. Spritzen Sie anschließend die verdünnte Restmenge ebenfalls auf eine unbe- handelte Restfläche aus. H, I Schalten Sie das/die Rührwerk(e) Positon , wenn die Restmenge im Spritzbrühe-Behälter nur noch 100 Liter...
Ablassen der technischen Restmengen Stellen Sie ein geeignetes Auffanggefäß unter die Auslass-Öffnung der Saugar- matur. Saugarmaturhebel in Position Rührwerkhebel in Positon Absperrhahn öffnen und die techni- sche Restmenge in ein geeignetes Auf- fanggefäß ablassen.
9. Wartungsvorschriften 9.1. Wartung der Maschine Nach dem Gebrauch muß die Maschine geleert, gespült und an der Außenseite gereinigt werden. Sie sollen sauberes Wasser bis an den Düsen durch das Gerät pumpen, danach können Sie das Gerät wieder entleeren. Der Druck muß abgelassen werden durch das Öffnen der Ventile und Hähne.
4. Nehmen Sie die Überwurfmutter des Rückschlagventils (Druckleitung) aus und nehmen Sie das Ventil weg. 5. Lösen Sie die Druckfilter am Gestänge. 6. Lösen Sie die Schläuche an der Hinterseite der elektrischen Teilbreiten. 7. Nehmen Sie die Überwurfmütter der Absperrventile von allen Düsen weg, so daß die Spritzleitungen und die Düsen leerlaufen.
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Benutzen Sie für Wartung an dem Deutz Dieselmotor die Betriebsanleitung für Deutz Motoren Typ 2012C, wie mitgeliefert mit der Maschine.
9.3.2. Vorschriftsmäßige Öle und Filter Das Hydrauliksystem der Maschine muß sorgfältig gepflegt werden. Das bedeutet auch, daß man nur Qualitätsöl verwenden darf. Das Öl wird nicht nur verwendet um Druck zu übertragen sondern auch als Schmiermittel bewegender Teilen von Pumpen und Motoren. Das Öl muß...
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Andere Marken immer auf Anfrage. Sie müssen Ihrem Lieferant immer schriftlich bestätigen lassen, daß sein Produkt beim Mischen mit dem abgefüllten Öl keine Probleme gibt. Das gilt auch für die obenerwähnte Liste mit Alternativen. Bei Benützung von anderen Ölen als vorgeschrieben, wird die Garantie auf der Maschine sofort verfallen. Die Maschine wird mit nachfolgenden Ölen in den Behältern abgeliefert: Hydrauliköl ( ±...
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Der Granulathalter soll mann 1 Mal pro 2 Saisons ersetzen. Wenn Sie Ersatzteile bestellen, bitte teilen Sie uns die Ersatzteilnummer mit.
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9.3.3. Reifendruck Reifendruck verschiedener Reifen: Reifen- Reifen- größe: druck: 12,4 x 46 4,3 Bar 12,4 x 52 4,3 Bar 270/95 x 54 4,3 Bar Empfehlung über die Verwendung der Reifen 270x54 und 300x52. Nach Rücksprache mit den Reifenlieferanten Michelin und Kleber sind die folgenden Punkte in der Anwendung auf der selbstfahrende Feldspritze nach vorne gekommen: Die Reifenbelastung bei einer Geschwindigkeit von 50 Km/h ist dermaßen, daß...
9.4. Reinigung Wichtig! Überwachen Sie Brems-, Luft- und Hydraulikschlauch- Leitungen besonders sorgfältig Behandeln Sie Brems-, Luft- und Hydraulikschlauch- Leitungen niemals mit Benzin, Benzol, Petroleum oder Mine- ralölen. Schmieren Sie die Anhängespritze nach der Reinigung ab, insbesondere nach der Reinigung mit einem Hochdruckrei- niger / Dampfstrahler oder fettlöslichen Mitteln.
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Reinigen der Feldspritze Wichtig! Das regelmäßige Reinigen der Maschine ist Voraussetzung für eine sachgerechte Wartung und erleichtert das Bedienen der Anhängespritze. Halten Sie die Einwirkdauer so kurz wie möglich, z. B. durch tägliches Reinigen nach Beendigung des Spritzbetriebes. Lassen Sie die Spritzbrühe nicht unnötig lange Zeit in dem Spritzbrühe-Behälter, beispielsweise nicht über Nacht.
9.4.1 Reinigen der Spritze bei entleertem Behälter Befüllen Sie den Spritzbrühe-Behälter mit ca. 400 l Wasser. Pumpe antreiben. H, I Rührwerk(e) einschalten. Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Position Schalthahn öffnen. Schalthahn nach 15 Sekunden wieder schließen. Saugarmaturhebel in Position Druckarmaturschaltung in Position Spritzen Sie zunächst die unverdünnte Restmenge aus der Spritzleitung auf ei-...
9.4.2 Reinigung der Spritze bei gefülltem Behälter Wichtig! Reinigen Sie unbedingt die Saugarmatur (Saugfilter, Pum- pen, Druckregler) und die Spritzleitung bei witterungsbe- dingter Unterbrechung des Spritzbetriebes. Führen Sie die Reinigung auf dem Feld mit Wasser aus dem Spülwasser-Behälter durch. Beachten Sie, dass die Restmenge in der Spritzleitung noch in unverdünnter Konzentration ausgespritzt wird.
9.4.3 Überwintern bzw. längere Außerbetriebnahme Reinigen Sie die Feldspritze gründlich vor dem Überwintern. Die Pumpen mit einer Zapfwellen-Drehzahl von 300U/min antreiben und "Luft pumpen" lassen, wenn die Spülarbeiten abgeschlossen sind und keine Flüssigkeit mehr aus den Spritzdüsen austritt. Wechseln Sie an der Saugschaltung mehrmals zwischen den Positionen "Spritzbrühe-Behälter entleeren"...
9.4.3 Saugfilter reinigen Wichtig! Reinigen Sie den Saugfilter täglich nach dem Spritzbetrieb. Pumpe antreiben,Pumpendrehzahl 300 U/min. einstellen. Saugarmaturschaltung in Position Achtung: Die Kamlock-Kupplung muß am Sauganschluss montiert sein. Druckarmaturschaltung in Position H, I Rührwerk(e) ausschalten (Positon Die Verriegelungsschraube am Saugfilter lösen (1).
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9.5 Hydraulik-Anlage Gefahr! Nur eine Fachwerkstatt darf Instandsetzungsarbeiten an der Hydraulik-Anlage durchführen! Die Hydraulik-Anlage steht unter hohem Druck! Verwenden Sie unbedingt geeignete Hilfsmittel bei der Su- che nach Leckstellen! Machen Sie die Hydraulik-Anlage drucklos, bevor Sie mit den Arbeiten an der Hydraulik-Anlage beginnen! Unter hohem Druck austretende Flüssigkeiten (Hydrauliköl) können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen! Bei Verletzungen sofort einen Arzt aufsuchen!
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Kennzeichnung von Hydraulikschlauch-Leitungen Die Armatur-Kennzeichnung liefert folgende Informationen: Kennzeichen des Herstellers der Hydrau- likschlauch-Leitung (A1HF) Herstelldatum der Hydraulikschlauch- Leitung (02 04 = Februar 2004) Maximal zulässiger Betriebsdruck (210 BAR). Wartungs-Intervalle Nach den ersten 10 Betriebsstunden und in Folge alle 50 Be- triebsstunden Prüfen Sie alle Bauteile der Hydraulik-Anlage auf Dichtigkeit.
• Beschädigung oder Deformation der Schlaucharmatur (Dicht- funktion beeinträchtigt); geringe Oberflächenschäden sind kein Grund zum Austausch. • Herauswandern des Schlauchs aus der Armatur. • Korrosion der Armatur, die die Funktion und Festigkeit mindern. • Anforderungen an den Einbau nicht beachtet. •...
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Befestigen Sie die Hydraulikschlauch-Leitungen an den vor- gegebenen Befestigungspunkten. Vermeiden Sie dort Schlauchhalterungen, wo sie die natürliche Bewegung und Längenänderung des Schlauche behindern. Verboten ist das Überlackieren von die Hydraulikschlauch- Leitungen! 9.5.2 Ölfilter Der Ölfilter (1) mit seiner Verschmutzungsan- zeige (2) kontrolliert die Verschmutzung des Hy- drauliköls Wichtig! Die Verschmutzungsanzeige...
9.6 Hydraulik-Drosselventile einstellen Werkseitig eingestellt sind die Betätigungs-Geschwindigkeiten der einzelnen Hydraulikfunktionen an den jeweiligen Hydraulik- Drosselventilen vom Ventilblock Einstellbar ist die Betätigungs-Geschwindigkeit der einem Drosselpaar zugeordneten Hydraulikfunktion durch das Hinein- oder Herausdrehen der Innensechskant-Schraube der entsprechenden Drosseln. • Verringern der Betätigungs-Geschwindigkeit = Innensechskant- Schraube hineindrehen.
Profi-Klappung II Drossel – rechten Ausleger abwinkeln. Drossel – rechten Ausleger anwinkeln. Drossel – rechten Ausleger einklappen. Drossel – rechten Ausleger ausklappen. Drossel – Schwingungsausgleich verrie- geln. Drossel-Transportsicherung. Hydraulikanschlüsse – Neigungs- Verstellung (die Drosseln befinden sich am Hydraulikzylinder der Neigungs- Verstellung).
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9.7.2 Ölwechsel Wichtig! Kontrollieren Sie den Ölstand nach einigen Betriebsstun- den, bei Bedarf Öl nachfüllen. Pumpe ausbauen. Deckel abnehmen. Öl ablassen. Pumpe auf den Kopf drehen. Antriebswelle so lange von Hand verdrehen, bis das alte Öl vollständig ausgelaufen ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Öl an der Ablass-Schraube abzulassen.
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9.7.3.7 Saug- und druckseitige Ventile überprüfen und austauschen Wichtig! Achten Sie auf die jeweilige Einbaulage der saug- und druckseitigen Ventile, bevor Sie die Ventilgruppen (5) he- rausnehmen. Achten Sie beim Zusammenbau darauf, dass die Ventilfüh- rung (9) nicht beschädigt wird. Beschädigungen können zum Blockieren der Ventile führen.
9.7.3.7 Kolbenmembrane überprüfen und austauschen Wichtig! Überprüfen Sie die Kolbenmembrane (1) mindestens einmal jährlich durch Demontage auf ihren einwandfreien Zustand. Achten Sie auf die jeweilige Einbaulage der saug- und druckseitigen Ventile, bevor Sie die Ventilgruppen (5) herausnehmen. Führen Sie die Überprüfung und den Austausch der Kol- benmembrane für jeden Kolben einzeln durch.
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Kolbenmembrane austauschen Wichtig! Achten Sie auf die richtige Lage der Aussparungen bzw. Bohrungen der Zylinder. Befestigen Sie die Kolbenmembrane (2) derart mit Halte- scheibe (3) und Schraube (1) am Kolben (4), dass der Rand (14) zur Zylinderkopfseite (6) weist. Die Schrauben (13) unbedingt kreuzweise mit dem angege- benen Drehmoment anziehen.
9.8 Durchflussmesser kalibrieren Wichtig! Kalibrieren Sie den/die Durchflussmesser mindestens ein- mal jährlich. Kalibrieren Sie den/die Durchflussmesser: R nach Demontage des Durchflussmessers. R nach längerer Betriebsdauer, weil sich Ablagerungen von Spritzmittelresten im Durchflussmesser bilden können. R bei auftretenden Differenzen zwischen erforderlicher und tatsächlich ausgebrachter Aufwandmenge.
9.9 Düsen Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit den Sitz des Schiebers (7). • Hierzu den Schieber so weit in den Düsen- körper (2) einschieben, wie dies mit mäßi- ger Daumenkraft möglich ist. Den Schieber im Neuzustand keinesfalls bis zum Anschlag hineinschieben.
9.9.2 Ausbau des Membranventils bei nachtropfenden Düsen Ablagerungen am Membransitz (6) sind die Ursache für ein nicht nachtropffreies Abschalten der Düsen bei abgeschaltetem Gestänge. Dann die entsprechenden Membrane wie folgt reinigen: Den Schieber (7) aus dem Düsenkörper (/2) in Richtung Ba- jonettmutter herausziehen.
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9.10 Leitungsfilter • Reinigen Sie die Leitungsfilter (1) je nach Einsatzbedingungen alle 3 – 4 Monate. • Tauschen Sie beschädigte Filtereinsätze aus. Wichtig! Das Verschluss-Stück an den beiden Laschen zu- sammendrücken. Das Verschluss-Stück mit O- Ring, Druckfeder und Filter- einsatz herausnehmen. Den Filtereinsatz mit Benzin oder Verdünnung reinigen (auswaschen) und mit...
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9.11 Hinweise zur Prüfung der Feldspritze Wichtig! Nur autorisierte Stellen dürfen die Spritzenprüfung durch- führen. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Spritzenprüfung: R spätestens 6 Monate nach Inbetriebnahme (wenn bei Kauf nicht durchgeführt), dann R im weiteren alle 4 Halbjahre. Prüf-Set-Feldspritze (Sonderausstattung), Best.-Nr.: 930 420 Schlauchanschluss (Best-Nr.: GE 112) Stülpkappe (Best-Nr.: 913 954) und Stecker (Best-Nr.: ZF 195)
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Durchflussmesser-Prüfung Alle Spritzleitungen aus den Teilbreiten-Ventilen herauszie- hen. Den Durchflussmesser-Anschluss (3) mit einem Teilbreiten- Ventil verbinden und an das Prüfgerät anschließen. Die Anschlüsse der restlichen Teilbreiten-Ventile mit Blind- kappen (3) verschließen. Spritzen einschalten. Manometer-Prüfung Eine Spritzleitung aus einem Teilbreiten-Ventil herausziehen. Den Manometer-Anschluss (4) mit Hilfe der Stülptülle mit einem Teilbreiten-Ventil verbinden.
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9.12 Schrauben-Anzugsmomente Anzugs-Momente [Nm] Schlüsselweite Gewinde in Abhängigkeit der Schrauben-/Muttern-Güteklasse [mm] 10.9 12.9 M 8x1 M 10 16 (17) M 10x1 M 12 18 (19) M 12x1,5 M 14 M 14x1,5 M 16 M 16x1,5 M 18 M 18x1,5 M 20 M 20x1,5 M 22 M 22x1,5...
10.1Ein/Aus – Arbeits Display Anzeige Der Maschinenmonitor-Computer wird eingeschaltet wenn der Zündschlüssel auf “ EIN” geschaltet steht (12v angeschlossen am “Kontakt”- Stift - siehe Installationsanleitung). Der Computer schaltet automatisch 3- Sekunden nach Ausschalten des Zündschlüssels ab; die bis dahin gespeicherten Informationen werden automatisch abgespeichert. Wichtig: 12V müßen permanent an dem Computer ( Kontakt/Pin 13) anliegen, auch wenn der Zündschlüssel ausgeschaltet ist.
10.2 Alarme Die Computer zeigt alle digitalen Eingänge und alle erzeugten Alarmmitteilungen wenn notwendig an (allerdings nur wenn der Motor läuft : rpm >0). Alarmmeldungen werden im Wechsel mit den normalen Informationen angezeigt; wenn ein externer Alarmsummer angeschlossen ist wird dieser automatisch activiert, immer dann wenn ein neuer Alarm auftritt : Um dem Alarmsummer auszuschalten muß...
10.4 Programmierungsschritte Zugang zum Programmierungsmodus wird erreicht : Drücke einmal innerhalb von 3 sec. nach dem Einschalten des Computers (während die Softwareversion angezeigt wird). Im Programmierungsmodus ist es möglich : ¾ Durch die Programmschritte gehen und Programmierung beenden: ¾ Die Parameter auf den Herstellerstandardwert zu setzen Drücke einmal kurz: ¾...
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R a d a b s t a n d m i n . > 1 5 0 0 m m (Standardwert Gesamtabstand) Seite (links) Digital Wert Untere Zeile Distanzanzeige blinkt : Betätige um den Wertes zuändern sonst drücken um zum nächsten Schritt kommen, für Kalibration: Halte für 2 Sekunden gedrückt: R a d a b s t a n d m i n...
• Um den Wert zu Speichern und zum nächsten Programmschritt zu kommen: 10.6 Letzter Alarm Check Während der ersten 3 Sekunden nach dem Einschalten (Software Version wird angezeigt): Betätige um zur Anzeige der zuletzt aufgetretenen Arlame zu kommen: L e t z t e A l a r m e 1 : 1 1 2 4 5 6 .
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11. Technische Daten 6; Grundgewicht [kg] 8600 Zul. Gesamtgewicht [kg] 11000 7900 Gesamtlänge 3700 Gesamthöhe 2850 Gesamtbreite Spritzbrühe-Behälter Ist-Volumen 4300 Nenn-Volumen 4000 Einfüllhöhe • vom Boden 3300 1000 • vom Arbeitspodest Zulässiger Systemdruck [bar] Technische Restmenge inkl. Pumpe • in der Ebene •...
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Reifengrößen (für alle Achsen möglich): Reifengröße: Reifenbreite: Bodenfreihei Luftdruck: 12,4 x 46 305 Mm. 1140 Mm. 4,3 Bar 12,4 x 52 305 Mm. 1200 Mm. 4,3 Bar 270/95 x 54 265 Mm. 1200 Mm. 4,3 Bar Rahmen: System Pendelachse mit Federn und Stoßdämpfer Radstand 3100 Mm...
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kann den Computer auf Radar umschalten wenn die Pulsen höher werden als 1000. Das ist nicht beunruhigend, links im Fenster werden Sie “RAD” sehen, den Wert vom Computer angegeben ist dann die Menge Pulsen pro 10 Meter.
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12 Spritztabelle Spritztabellen für Flachstrahl-, Antidrift-, Injektor- und Airmix-Düsen, Spritzhöhe 50 cm Hinweis! Alle in den Spritztabellen aufgeführten Aufwandmengen [l/ha] gelten für Wasser. Multiplizieren Sie die angegebenen Aufwandmengen zur Umrechnung auf AHL mit 0,88 und zur Umrechnung auf NP-Lösungen mit 0,85. Die Fig.
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Beispiel: erforderliche Aufwandmenge: 200 l/ha vorgesehene Fahrgeschwindigkeit: 8 km/h erforderliche Zerstäubungscharakteristik für die durchzuführende Pflanzenschutz- grobtropfig (feine Abdrift) Maßnahme: erforderlicher Düsentyp: erforderliche Düsengröße: erforderlicher Spritzdruck: ? bar erforderlicher Einzel-Düsenausstoß zum Auslitern der Feldspritze: ? l/min Ermittlung von Düsentyp, Düsengröße, Spritzdruck und Einzel-Düsenausstoß Bestimmen Sie den Betriebspunkt für die erforderliche Auf- wandmenge (200 l/ha) und die vorgesehene Fahrgeschwindig- keit (8 km/h).
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Spritztabelle für 3-Strahl-Düsen, Spritzhöhe 120 cm AMAZONE - Spritztabelle für 3-Strahl-Düsen (gelb) Druck Düsenausstoß Aufwandmenge AHL (l/ha) Wasser AHL 9 (km/h) (bar) (l/min) 0,36 0,32 0,39 0,35 0,39 0,44 0,48 0,42 0,50 0,44 0,52 0,46 0,55 0,49 0,58 0,52 0,60 0,53 AMAZONE - Spritztabelle für 3-Strahl-Düsen (rot)
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1,84 1,62 1,93 1,71 2,01 1,78 Spritztabelle für 5- und 8-Loch-Düsen (zulässiger Druckbereich 1-2 bar) AMAZONE Spritztabelle für Dosierscheibe 4916-39, (ø 1,0 mm) Spritzhöhe 100 cm für 5-Loch-Düse (schwarz) und 8-Loch-Düse Düsenausstoß Druck Aufwandmenge AHL (l/ha) pro Dosierscheibe Wasser 9 (km/h)
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AMAZONE Spritztabelle für Dosierscheibe 4916-55, (ø 1,4 mm) Spritzhöhe 100 cm für 5-Loch-Düse (grau) und 8-Loch-Düse Druck Düsenausstoß Aufwandmenge AHL (l/ha) pro Dosierscheibe Wasser 9 (km/h) (bar) (l/min) 0,86 0,76 0,94 0,83 1,04 0,92 1,14 1,01 1,21 1,07 AMAZONE Spritztabelle für Dosierscheibe 4916-63, (ø 1,6 mm) Spritzhöhe 75 cm für 5-Loch-Düse (grau) und 8-Loch-Düse...
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AMAZONE Spritztabelle für Dosierscheibe 4916-80, (ø 2,0 mm) Spritzhöhe 75 cm für 8-Loch-Düse Druck Düsenausstoß Aufwandmenge AHL (l/ha) pro Dosierscheibe Wasser 9 (km/h) (bar) (l/min) 1,80 1,59 1,92 1,70 2,19 1,94 2,43 2,15 2,54 2,25 Spritztabelle für Schleppschlauchverband (zulässiger Druckbereich 1-4 bar) AMAZONE Spritztabelle für Dosierscheibe 4916-26, (ø...
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1,47 1,30 1,59 1,41 1,69 1,50 Umrechnungstabelle für das Spritzen von Flüssigdünger Ammonitrat-Harnstoff Lösung (AHL) Kombinationsmatrix BBA E-Nummer...
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1) Flachstrahldüsen LU 2) Flachstrahldüsen XR 3) Doppelflachstrahldüsen 4) Flachstrahldüsen AD aus Kunststoff und außen Kunststoff- aus Kunststoff und außen Kunststoff- aus V2A aus Kunststoff und außen Kunststoff- Kern Keramik Kern V2A (Lechler) Kern Keramik (Lechler) (Teejet) (Lechler) -015 -015 DF-120-02 -015 DF-120-03...