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Bedienungsanleitung Anhängefeldspritze S 320 Nova S 330 Nova S 340 Nova Bestell-Nr.: MG 678 Vor Inbetriebnahme die Druckdatei-Nr. DB 3080-1 Betriebsanleitung Datum 13.06.2002 Printed in Germany die Sicherheitshinweise lesen und beachten!
Vorwort Vorwort Sie haben sich für ein bewährtes - Gerät entschieden. Prüfen Sie bitte sofort bei Empfang des Gerätes, ob Transportschäden vorliegen und ob alle im Frachtbrief aufgeführten Teile vorhanden sind. Nur die sofortige Reklamation beim Transportunter- nehmen garantiert ihnen Schadenersatz. Lesen und beachten Sie die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise vor Inbetriebnahme.
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S320 NOVA – F ............35 UNKTIONSSCHEMA UND UNKTIONSBESCHREIBUNG 4.1.1 Brühekreislauf S 320 Nova ......................35 4.1.2 Befüllen des Behälters S 320 Nova ....................36 4.1.3 Spritzen S 320 Nova ........................36 4.1.4 Rühren S 320 Nova ........................36 4.1.5 Entleeren, Spülen, Reinigen S 320 Nova ..................36...
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Technische Daten Achsen, Bereifung S 320 NOVA..............87 10.1.3 Technische Daten Elektrische Anlage S 320 NOVA ..............88 10.1.4 Technische Daten Pumpenausrüstung und Behälter S 320 NOVA ..........88 10.1.5 Technische Daten Spritzgestänge S 320 NOVA ................89 10.1.6 Technische Daten Filter und Siebe S 320 NOVA ................. 89 10.2 T...
Angaben zur Maschine Angaben zur Maschine 1.1 Verwendungszweck Die Anhängefeldspritzen S 320 – 340 Nova sind für Transport und Applikation von Pflanzenschutz- mitteln und Flüssigdüngern in Form von Suspensionen, Emulsionen und Gemischen vorgesehen. Diese Feldspritzen entsprechen dem Stand der Technik und sichern bei korrekter Geräteeinstellung und exakter Dosierung den biologischen Erfolg, eine effiziente Spritzmittelverwendung sowie geringe Umweltbelastungen.
Angaben zur Maschine Eine Umstellung auf andere Rüstzustände ist nicht vorgesehen. Die Kopplung mit anderen Maschinen und Geräten ist vom Hersteller nicht vorgesehen. Wird eine Maschine verändert, geht die Zuständigkeit auf den Ausführenden bzw. Anwender über! 1.1.3 Auswirkungen bei Verwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel Zum Zeitpunkt der Herstellung des Gerätes sind dem Hersteller nur wenige von der BBA zugelasse- ne Pflanzenschutzmittel bekannt, die schädliche Einwirkungen auf die Werkstoffe der Feldspritze haben können.
Inbetriebnahme 1.5 Kennzeichnung Abb. 1 Typenschild Das Typenschild sowie die gesamte Kennzeichnung besitzen Urkundenwert und dür- fen nicht verändert oder unkenntlich gemacht werden! Tragen Sie bitte die Maschinennummer Ihres Gerätes in das dafür vorgesehene Feld (Kap. 1.4) ein.
Sicherheitsangaben Sicherheitsangaben Diese Betriebsanleitung enthält grundlegende Hinweise, die bei Anbau, Betrieb und Wartung zu be- achten sind. Daher ist diese Betriebsanleitung unbedingt vor Einsatz und Inbetriebnahme vom Be- diener zu lesen und muss ihm zugänglich sein. Alle Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung sind genauestens zu beachten und zu befol- gen.
Sicherheitsangaben 2.4 Warnbildzeichen und Hinweisschilder an der Maschine (Maschinenaufkleber) Warnbildzeichen markieren an der Maschine befindliche Gefahrenstellen. Ihre Beachtung dient der Sicherheit aller Personen, die mit der Maschine arbeiten. Sie werden immer gemeinsam mit dem Arbeitssicherheits-Symbol verwendet. Hinweisschilder weisen auf maschinenspezifische Besonderheiten hin, die für eine einwandfreie Funktion der Maschine zu berücksichtigen sind.
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Sicherheitsangaben Bild-Nr.: MD 082 Erläuterung: Das Mitfahren während der Arbeit sowie der Transport auf der Maschine sind nicht gestattet MD 082 Bild-Nr.: MD 083 Erläuterung: Niemals in die sich drehende Schnecke greifen! MD 083 Bild-Nr.: MD 084 Erläuterung: Nicht im Schwenkbereich des Spritzgestänges aufhalten! Personen aus dem Gefahrenbereich verweisen! MD 084 Bild-Nr.:...
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Sicherheitsangaben Bild-Nr.: MD 096 Erläuterung: Vorsicht bei austretender Hochdruckflüssigkeit. Hinweis im technischen Handbuch beachten! Im Fahrbetrieb Leiter hochgeklappt und arretiert! 10 68 12 944 Bild-Nr.: 10 68 12 944 Erläuterung: Leiter muss während des Fahrbetriebes hochgeklappt und arretiert sein!
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Sicherheitsangaben MD 082 MD 085 MD 095 MD 090 MD 096 1068112944 MD 080 MD 078/MD 089 MD 084 MD 083 Abb. 3 Befestigungsstellen der Warnbildzeichen und Hinweisschilder...
Sicherheitsangaben 2.5 Sicherheitsbewusstes Arbeiten und Sicherheitshinweise für den Bediener Neben den Sicherheitshinweisen dieser Betriebsanleitung sind die nationalen, allgemeingültigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaften bindend. Insbesondere die UVV 3.1, die UVV 3.2 und die UVV 3.4. Die auf den Maschinenaufklebern benannten Sicherheitshinweise sind zu befolgen. Bei Verkehr auf öffentlichen Straßen und Wegen sind die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften (in der BRD die StVO und StVZO) einzuhalten.
Sicherheitsangaben 18. Beim Anheben eines Dreipunktgerätes wird die Vorderachse des Schleppers je nach Größe unterschiedlich entlastet. Achten Sie daher auf die Einhaltung der zulässigen Vorderachslast (20% des Schlepperleergewichtes)!Berücksichtigen Sie bei Kurvenfahrten die weite Ausladung und/oder die Schwungmasse des Gerätes! 19. Nehmen Sie Geräte nur in Betrieb, wenn alle Schutzvorrichtungen angebracht und in Schutz- stellung sind! 20.
Sicherheitsangaben 12. Beachten Sie bei Kurvenfahrten mit angehängten oder aufgesattelten Geräten die weite Ausla- dung und Schwungmasse des Gerätes! 13. Sichern Sie bei Transportfahrten alle schwenkbaren Bauteile mit den dafür vorgesehenen Si- cherungen gegen gefahrbringende Lageveränderungen! 14. Bei der Betätigung von Stützeinrichtungen besteht Gefahr durch Quetsch- und Scherstellen! 15.
Sicherheitsangaben 17. Stecken Sie nach Abbau der Gelenkwelle die Schutzhülle auf den Zapfwellenstummel auf! 18. Beseitigen Sie Schäden sofort, bevor mit dem Gerät gearbeitet wird! 19. Bringen Sie beim Einsatz von Weitwinkel-Gelenkwellen das Weitwinkelgelenk immer am Dreh- punkt an! 2.5.5 Hydraulikanlage 1.
Sicherheitsangaben Alle Befestigungsschrauben und Muttern sind nach Vorschrift des Herstellers nachzuziehen! Dieses Nachziehen ist auch nach jeden Radwechsel vorzunehmen! Bei Überschreitung der zulässigen Transportbreite von 3 m ist eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO und § 29 StVO erforderlich. 2.5.8 Elektrische Anlage Klemmen Sie bei Arbeiten an der elektrischen Anlage grundsätzlich die Batterie ab! Verwenden Sie nur vorgeschriebene Sicherungen.
Sicherheitsangaben Beachten Sie bei der Reparatur von Spritzen, die zur Flüssigdüngung mit Ammonnitrat- Harnstoff-Lösung benutzt wurden folgendes: Rückstände von Ammonnitrat-Harnstoff-Lösungen können durch Verdunstung des Wassers auf oder in den Geräten Salz bilden. Hierdurch entstehen reines Ammonnitrat und Harnstoff. In rei- ner Form ist Ammonnitrat in Verbindung mit organischen Stoffen (z.B.
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Sicherheitsangaben Beim Befahren von öffentlichen Straßen und Wegen müssen Traktor und Maschine den Vorschriften der StVZO entsprechen! Entsprechend StVZO (§§ 18, 20 und 21) sind Arbeitsgeräte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3 Tonnen betriebserlaubnispflichtig. Das Gutachten als Voraussetzung zur Erteilung einer Einzelbetriebserlaubnis wird vom Hersteller übergeben.
Produktbeschreibung Produktbeschreibung Die Anhängespritzen vom Typ S Nova sind entwickelt für den Anbau • an die hintere Dreipunkthydraulik • im Traktorzugmaul. 3.1 Grundmaschine Die Grundmaschine besteht aus dem Fahrwerk mit Hauptrahmen und Behälter, einer Achsvariante und Zugdeichsel, den Pumpen mit Saug- und Druckarmatur, den Bedien- und Steuerelementen so- wie der hydraulischen und elektrischen Anlage.
Produktbeschreibung Zur Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften und Anpassung an unterschiedliche Einsatzbedingungen (z.B. Reihenabstände), werden die Achsen in zwei verschiedenen Ausführungen angeboten: Achse verstellbar – Bremse Achse verstellbar, gelenkt, Bremse (Abb. 6) (Abb. 7) Nachlauf der Maschine in der Traktorspur Einsatz- bedingungen: ebene Felder Anpassung an unterschiedliche Reihenabstände...
Produktbeschreibung Abb. 9 Kolbenmembranpumpe Abb. 10 4-Kolben-Membranpumpe vom Typ Comet BP 235/20 vom Typ Comet BP 151/20 S320 NOVA Zur Speisung des Rührwerkes bei dient eine 4-Kolben-Membranpumpe vom Typ Co- met BP 151/20 (Abb. 10). Ihr Antrieb erfolgt von der Traktor-Zapfwelle über die Gelenkwelle und Membranpumpe bei einer Drehzahl von 540 U/min.
Produktbeschreibung 3.1.5 Reinigungsdüsen für Brühebehälter Die Behälter-Innenreinigung ist mit Hilfe von Reinigungsdüsen möglich (Abb. 31), die im Behälter installiert werden. Der Betrieb mit Frischwasser erfolgt über das 2-Wegeventil (Stellung “Frischwas- ser”) und das 3-Wege-Ventil (Stellung “Reinigungsdüse“). Das sich dabei im Behälter sammelnde, verdünnte Schmutzwasser kann entweder über das Leitungssystem auf dem Feld verspritzt oder über den Ablaßhahn abgelassen und anderweitig entsorgt werden.
Produktbeschreibung 3.1.8 Rührwerk Das Rührwerk ist als Druckrührwerk ausgeführt (Abb. 15). Abb. 15 Rührwerk 3.1.9 Einspülvorrichtung Die Einspülvorrichtung (Abb. 16) ist vorn links an der Maschine befestigt. Durch diese können Pflan- zenschutzmittel jeder Konfektionierung (Flüssigkeiten, Pulver, Pasten, u.w.) während des Füllvorganges in den Behälter gefördert werden.
Abb. 17 Spritzpistole mit Schlauchtrommel Abb. 18 Handwaschbehälter 3.1.12 Saugarmatur Die Saugarmatur ist zwischen Brühebehälter und Membranpumpen montiert. Der Brühefluss wird über ein 3-Wege-Ventil gesteuert (Abb. 19). Abb. 19 3-Wege-Ventil S 320 Nova S 330 Nova und S 340 Nova...
Produktbeschreibung 3.1.13 Druckarmatur Aufgabe der Druckarmatur ist die Steueung des Brüheflusses von den Membranpumpen zu den Feldspritzleitungen. Die wichtigsten Baugruppen sind der Druckregler und das elektrische Hauptventil (Abb. 20). Tecnoma-Magnetventile steuern die einzelnen Teilbreiten an. 3.1.14 Druckregler Mit Hilfe des Druckreglers (Abb. 20) wird die Ausbringmenge geregelt. 3.1.15 Hauptventil Das Hauptventil (Abb.
Produktbeschreibung 3.1.16 Filter und Siebe Filter und Siebe dienen der störungsfreien Funktion der Maschine. Nur die einwandfreie Filtrierung der Spritzbrühe gewährleistet eine störungsfreie Arbeit der Feldspritze – insbesondere der Düsen – und beeinflusst daher in erheblichem Maße den Behandlungserfolg. Nutzen Sie deshalb alle vorge- sehenen Filter und sichern Sie deren Funktion durch regelmäßige Wartung! Die Behälterfüllung erfolgt grundsätzlich über das Einfüllsieb.
Produktbeschreibung 3.1.17 Elektrische Fernbedienung Der Schaltkasten der elektrischen Fernbedienung (Abb. 23) ist in der Fahrerkabine des Traktors montiert und ermöglicht somit die Steuerung aller Funktionsbaugruppen vom Fahrersitz aus. 3.1.18 Computer Wahlweise kann die Maschine mit einem Bordcomputer „Spray-Control S“ (Abb. 26) oder „Uni- Control S“...
Produktbeschreibung 3.2 Applikationseinrichtung 3.2.1 Pendelaufhängung Die Maschine ist mit einer Pendelaufhängung ausgerüstet, die nach dem Abrollprinzip arbeitet. Da- bei wird das Spritzgestänge von einer gebogenen Platte getragen, die so konstruiert ist, dass sich der imaginäre Anhängepunkt über der Maschine befindet. Das Ergebnis dieser Konstruktion ist ein Spritzgestänge, das sogar beim Fahren über Kartoffeldämme und sonstige Unebenheiten kaum in Schwingung gerät.
Produktbeschreibung 3.2.3 Düsenhalter An den Feldspritzrohren können wahlweise Einfach-Düsenhalter (Abb. 29) oder Dreifach- Düsenhalter (Abb. 30) mit eingebauter Nachtropfsicherung (Öffnungsdruck 0,8 bar) montiert werden. Zur Düsenwahl drehen Sie den Mehrfachdüsenhalter bis die gewünschte Düse in Spritzposition steht. Mit jeder Zwischenstellung wird die Abschaltung der Düsen erreicht. Vor dem Verdrehen muss die Leitung drucklos sein.
Produktbeschreibung 3.3 Sonderausstattungen 3.3.1 Füllmengenmesser Der Füllmengenmesser (Abb. 32) ermöglicht über den Computer eine Messung der angesaugten Wasser- oder Brühemenge. Er ist in die Saugleitung eingebaut. Abb. 31 Reinigungsdüsen Abb. 32 Füllmengenmesser 3.3.2 Sauganschluss zur Fassbefüllung Der Saugschlauch (Abb. 33) besteht aus einem 7 m langen Schlauch (2), der Kupplung (4), dem Treiber (Schwimmer) (3) und dem Ansaugfilter (1).
Produktbeschreibung 3.3.3 Schaummarkierung Zur Markierung des bereits bearbeiteten Teiles einer Parzelle ist es möglich, mit Hilfe der Schaum- markierungseinrichtung am äußeren Ende des Spritzgestänges in regelmäßigen Abständen Schaum abzulegen. Detaillierte Anwenderhinweise entnehmen Sie bitte der separaten Bedienungsanwei- sung, die zum Lieferumfang gehört. 3.3.4 Schleppschläuche für Flüssigdünger Zur Ausbringung von Flüssigdüngern ist die Nachrüstung der Feldspritze mit Schleppschläuchen (Abb.
Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung Die Funktionsschemen zeigen die Anhänge-Feldspritzen vom Typ S 320 NOVA, S330 NOVA, S 340 NOVA und F in der Ausführung ab 2001. Die Einstellungen der Hähne entsprechen dem Verfahren beim Spritzen. Positionsnummern in Kursivschrift beziehen sich auf die Zusammenstellung der Bedienele- mente in Kapitel 15.
Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung 4.1.2 Befüllen des Behälters S 320 Nova Zum Füllen des Behälters (1) ist der Saugschlauch (14) mit Hilfe der Schnellkupplung (13) an die Saugarmatur gekoppelt. Ventil (8) steht auf “Saugen” bzw. Ventil (20) auf “Spritzen”. Das Hauptventil (30) wird geöffnet und die Teilbreitenventile (35) geschlossen.
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Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung Wenn das Spritzen unterbrochen werden muss, kann die Maschine trotz teilgefülltem Brühebehälter gereinigt werden. Dazu wird der 3-Wege-Hahn (38)hinter dem Einfülldom umgeschaltet. Dadurch wird das Klarwasser im Kreis gefördert und die Spritzbrühe im Behälter wird nicht verdünnt. Mit der gleichen Stellung des 3-Wege-Hahns kann der gesamte Brühestrang gereinigt werden.
Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung 4.2 S 330 Nova und S 340 Nova - Funktionsschema und Funktionsbeschreibung In Abb. 38 ist das Funktionsschema der Anhängefeldspritzen S 330 Nova und S 340 Nova für Ar- beitsbreiten von 36 m dargestellt. 4.2.1 Brühekreislauf S330 NOVA und S 340 NOVA Zur Flüssigkeitsförderung und Druckerzeugung dient die Hauptpumpe, eine Kolbenmembranpumpe (18).
Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung Nach dem Abschluss eines Füllvorganges werden die Ventile (10 und 10a) auf “Behälter” und (20) auf “Spritzen” geschaltet. Die Hauptpumpe (18) saugt nun über den Saugfilter (17) Spritzflüssigkeit aus dem Brühebehälter (1) und fördert diese in die Druckleitung. Die Einstellung des erforderlichen Arbeitsdruckes erfolgt mittels Druckregler (29).
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Funktionsschema mit Funktionsbeschreibung Der Druckfilter kann während der Arbeit oder mit Frischwasser gespült werden. Dazu ist die Maschi- ne auf “Spritzen” zu schalten, die Teilbreitenventile sind zu schließen und der Hahn am Druckfilter ist zu öffnen. Beim Spritzen im niedrigen Druckbereich (< 2 bar) kann der Betriebsdruck durch Öffnen des Ventils (19) zusätzlich abgesenkt werden...
Übernahme Übernahme Prüfen Sie die Maschine beim Empfang hinsichtlich Transportschäden und Vollständigkeit der Teile. Nur die sofortige Reklamation führt zum Schadenersatz. Für die Bedienung dieser Anhängemaschine und des Traktors ist grundsätzlich nur eine Arbeitskraft notwendig. Sie muss die körperlichen, geistigen und rechtlichen Voraussetzungen zum Führen einer Landmaschine besitzen.
Übernahme 5.2 Ankoppeln der Maschine Das Ankoppeln der Maschine erfolgt gemäß den Richtlinien für landwirtschaftliche Anhängegeräte und in Abhängigkeit vom georderten Deichseltyp. Die Höhe muss so eingestellt werden, dass der Behälter bei angekoppeltem Traktor waagerecht steht. Bei Luftfederung der Feldspritze, ist unbe- dingt die gleiche Höhe rechts und links zu garantieren.
Übernahme Bei der Einstellung der Bremszylinder ist zu beachten, dass sich der zulässige Hub zwischen 10 und 50 % des möglichen Bremszylinderhubes bewegen darf. Werden 50 % überschritten, ist die mecha- nische Bremseinrichtung sofort nachzustellen! Bei der Nachstellung der mechanischen Bremsteile ist wie folgt vorzugehen: Lösen der Mutter an der Bremsnockenwelle, bis Bremshebel aus der Verzahnung der Zahn- scheibe ausrastet.
Übernahme 5.4 Anpassen der Lenkung Bestimmte Typen der Feldspritze können mit einer Lenkung ausgerüstet werden. Verriegeln Sie die Lenkung mechanisch mit der einrastenden oberen Transportsicherung und de- montieren Sie die kurze Schubstange. Weiterhin sind die Bolzen der oberen und unteren Transport- sicherung durch Verstellung der Einstellspindel zu verspannen, wodurch eine spielfreie Sicherung gewährleistet wird.
Übernahme 5.4.2 Arretieren der Lenkung mit gerader Deichsel (S320 NOVA, S330 NOVA) Die Pflanzenschutzmaschine darf auf öffentlichen Straßen nur mit arretierter Lenkung gefahren wer- den. Dazu ist die Lenkstange (1) vom Lenkbolzen (4) am Traktor bzw. der Anhängeschiene zu tren- nen und auf dem Deichselbolzen (3) abzustecken.
Übernahme 5.5 Spurweiteneinstellung Die Spurweite der Feldspritzen kann der Achsvariante entsprechend stufenlos von 1800 bis 2100 mm eingestellt werden, wobei die Umstellung über das Verschieben der Räder erfolgt. Die werk- seitige Voreinstellung beträgt 1800 mm, sofern vom Auftraggeber keine andere Einstellung gefordert wird.
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Übernahme Nach der Kopplung der Maschine mit dem Traktor ist wie folgt zu verfahren: Arbeitsstellung: Anheben des Spritzgestänges in die oberste Stellung Ausschwenken der Ausleger Einstellen der gewünschten Abspritzhöhe Anheben des Spritzgestänges in die oberste Stellung Transportstellung: Einschwenken der Ausleger Absenken des Spritzgestänges auf die Transporthalterung Maschinen mit einer Arbeitsbreite von 30 - 36 m werden mit einem doppelt wirkenden Außenkreis des Traktors gekoppelt (elektrohydraulische Anlage).
Übernahme 5.8 Kolben-Membranpumpe Die Kolben-Membranpumpe dient der Druckerzeugung und Förderung der Brühe (Abb. 42). Nur ihre vorschriftsmäßige Bedienung und sorgfältige Wartung sichern die Verfügbarkeit der gesamten Maschine. Die Drehzahl der Pumpe darf 540 U/min nicht überschreiten. Um die Leistungsfähigkeit der Pumpe während der Arbeit zu gewährleisten, ist es notwendig, nach 300 Betriebsstunden - spätestens jedoch am Ende der Saison -, die Membran zu...
Übernahme 5.9 Feldspritzleitung Die Feldspritzleitung kann wahlweise mit Einfach- oder Dreifachdüsenhaltern ausgerüstet werden. Bei Dreifachdüsenhaltern erfolgt der Düsenwechsel bei unterschiedlicher Bestückung durch Drehen des Düsenhalters. Das Verdrehen darf nur bei druckfreier Spritzleitung erfolgen. In der Zwischenstel- lung sind die Düsen abgeschaltet. Die auszubringende Flüssigkeitsmenge pro Hektar (Aufwandmenge) wird durch Auswahl und Einhal- tung der auf der Spritztabelle abzulesenden Einflussfaktoren –...
Übernahme Einspülvorgang Zum Einspülen wird das 3-Wege-Ventil (siehe Funktionsschema, Position (21) auf “Einspülen” geschaltet Die Pflanzenschutzmittel können nun in den Behälter gefüllt werden. Zuvor ist der Spannrah- men für Säcke zu entfernen. Der Einspülkasten (10) wird entleert, indem der Hahn (1) geöffnet wird. Pumpe in Betrieb setzen.
Übernahme Vor Beginn der Transportfahrt ist die gesicherte Lage des Spritzgestänges in der Transporthalterung überprüfen gewährleisten. angepasste Geschwindigkeit bei Kurvenfahrten zu achten - Kippgefahr! 5.12 Ausklappen der Gestänge Zum Ausklappen der Gestänge ist wie folgt zu verfahren: Es ist zu prüfen, ob genug freier Platz zum Ausklappen zur Verfügung steht. Das Gestänge ist in die oberste Stellung anzuheben mit Hilfe des einfachwirkenden Hydraulik- kreises (18 - 27 m) oder durch Öffnen des elektrischen Ventils und mit Hilfe des doppelwirkenden Hydraulikkrei-...
Übernahme Abb. 47 Benutzung der Feldspritze mit V-Klappung Beim ersten Einsatz sollten Ausklappen und Einklappen der Gestänge mit großer Vorsicht erfolgen, weil Luftblasen in den hydraulischen Leitungen eine Beschleunigung der Bewegung des Gestänges verursachen können. Um beim Anfahren an Hindernisse Schäden am Gestänge zu vermeiden, ist die Feldspritze mit einer Überlastsicherung Außenteilen...
Übernahme Abb. 49 Schaummarkierung 5.14 Schleppschläuche für Flüssigdünger Die Schleppschläuche sind mittels Bajonettkappen an den Düsenhaltern zu befestigen. Dabei be- trägt der Abstand der Düsenhalter bei Doppel-Schleppschläuchen 50 cm, bei Einfach- Schleppschläuchen 25 cm. Somit ist ein genereller Abstand der Schläuche von 25 cm gewährleistet. Um in Transportstellung ein Schleifen der Schläuche an den Rädern der Maschine zu vermeiden, ist die Montage von Schutzbügeln an der Halterung für das Gestänge vorgesehen (Abb.
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Die folgenden Angaben entsprechen der Verordnung des Bundesministers für Ernährung, Landwirt- schaft und Forsten über Pflanzenschutzmittel und Pflanzenschutzgeräte vom 28. 07. 1987 (Spritzge- räte für Flächenkulturen laut BBA-Richtlinien , Teil VII, Nr. 1-1.1.1. vom Januar 1988). Sie sind unter allen Umständen einzuhalten! Das Befüllen hat unter Beachtung der Bedienanweisung der Spritzmittelfirmen und Unfallverhütungsvorschriften erfolgen,...
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Inbetriebnahme Lassen Sie das Gerät beim Befüllen nie unbeaufsichtigt!
Inbetriebnahme Vermeiden Sie Schaumbildung – beim Befüllen darf kein Schaum aus dem Behälter austreten! Befüllen Sie den Spritzbrühebehälter nur unter Verwendung des Einfüllsiebes! 6.1.1 Befüllen aus einem privaten oder öffentlichen Leitungsnetz Wenn das Gerät mit einem Befüllanschluss (Abb. 51) [Sonderzubehör] ausgerüstet ist, lassen sich Brühe- oder Frischwasserbehälter bequem mit Wasser aus dem öffentlichen Netz befüllen.
Inbetriebnahme Bedienungsablauf bei der Fassbefüllung Die Verbindung zum Wassernetz über C-Kupplung herstellen. Den Dreiwegehahn zum Befüllen des - Brühebehälters in Flussrichtung verschwenken (Abb. 52). - Frischwasserbehälters quer zur Flussrichtung verschwenken (Abb. 53). Entsprechende Behälterdeckel öffnen. Bei Nichtbeachtung – Zerstörung des Behälters!!! Den Befüllvorgang über entsprechende Hähne des Wassernetzes steuern.
Inbetriebnahme 10. Wenn der Behälter gefüllt ist, den Saugschlauch demontieren. Dann die Pumpen ca. 10-15 Sekunden Luft saugen lassen, um den Rest aus dem Saugfilter zu saugen. Abschließend ausschalten. 11. Um die Filtersätze zu reinigen, ist wegen möglicher Flüssigkeitsreste der Saugfilter vorsichtig zu öffnen.
Inbetriebnahme Beachten Sie beim Aufrühren der Spritzbrühe die Anweisungen der Spritzmittelhersteller! Einspülvorgang Zum Einspülen wird der 3-Wegehahn (Pos. 3) oder 4-Wegehahn (Pos. 4) auf die Stellung ”Einspülen” geschaltet. Die Pflanzenschutzmittel können nun in den Einspülkasten gefüllt werden. Zuvor ist bei Ge- binden der Spannrahmen zur Reinigung von Säcken zu entfernen.
Inbetriebnahme Einspülkasten 3-Wegehahn “Spritzen – Einspülen“ Hahn ”Einspülen” Druckregler Hahn ”Reinigungsdüse” Hahn ”Ringleitung” Hahn ”Spritzdüse” Abb. 54 Einspülvorrichtung Abb. 55 Steuerung der Druckleitung 6.3 Befüllen mit aufbereiteter Spritzbrühe Zur Befüllung mit aufbereiteter Spritzbrühe können sowohl mobile als auch stationäre Misch- und Befüllstationen eingesetzt werden.
Inbetriebnahme 6.3.2 Einfüll- bzw. Nachfüllmengen berechnen Vor der letzten Befüllung einer Behandlungsmaßnahme ist zu entscheiden, wie viel Einheiten Brühe als letzte Teilbefüllung gebraucht werden, um mögliche Reste im Behälter zu vermeiden. Mit Hilfe der in Kapitel 13 der Betriebsanleitung zusammengestellten Tabellen kann ermittelt werden, wie viele Liter Spritzflüssigkeit noch benötigt werden.
Inbetriebnahme Geräte-Typ S320 NOVA S330 NOVA S 340 NOVA Restmenge (l) Restmenge (l) Restmenge (l) Baugruppe Pumpe Saugarmatur 12,0 11,2 Druckarmatur Feldspritzleitung 15 m Feldspritzleitung 18 m Feldspritzleitung 21 m Feldspritzleitung 24 m 11,0 11,0 11,0 Feldspritzleitung 27 m 12,5 12,5 12,5 Feldspritzleitung...
Inbetriebnahme Ursachen für auftretende Differenzen zwischen tatsächlicher und gewünschter Aufwandmenge [l/ha] können im Unterschied zwischen tatsächlich gefahrener und am Traktormeter angezeigter Fahrge- schwindigkeit liegen und/oder durch natürlichen Verschleiß der Spritzdüsen auftreten. 6.4.1 Ermittlung des tatsächlichen Flüssigkeitsaufwandes (l/ha) 6.4.1.1 Ermittlung durch Abfahren einer Messstrecke Brühebehälter mit Wasser auffüllen Spritzgestänge einschalten und prüfen, ob alle Düsen einwandfrei arbeiten Spritzdruck für die gewünschte Aufwandmenge [l/ha] aus der Spritztabelle entnehmen und...
Inbetriebnahme 6.4.1.2 Ermittlung im Stand über den Einzeldüsenausstoß Ist die exakte Schlepperfahrgeschwindigkeit auf dem Acker bekannt, kann das Auslitern auch über die Messung des Einzeldüsenausstoßes (l/min) mit Wasser im Stand vorgenommen werden. Aus dem aufgefangenen Düsenausstoß ist dann der Flüssigkeitsaufwand (l/ha) zu berechnen bzw. direkt aus der Spritztabelle abzulesen.
Inbetriebnahme 6.5 Spritzvorgang Die je Hektar auszubringende Flüssigkeitsmenge wird vollständig durch den Computer. Die Feldspritze wird mit allen notwendigen Einstellungen im Spritzcomputer geliefert. Für den Spritzcomputer wird eine separate Bedienungsanleitung mitgeliefert. Kontrollieren Sie vor Saisonbeginn und nach jedem Düsenwechsel die Ausbringung durch Auslitern (Kap.
Inbetriebnahme Arbeitsablauf Festlegen der gewünschte Ausbringmenge am Spritzcomputer. Auf der Fernbedienung ist der Schalter für den Betrieb auf “Auto” zu stellen, der Hauptschalter [Spritzen] auszuschalten und die Teilbreitenschalter anzuschalten. Auswählen der Fahrgeschwindigkeit, des Druckes und der Düsengröße entsprechend Spritz- tabelle. Die 3-Wegehähne (Pos.
Inbetriebnahme 6.6 Bedienung vom Schlepper aus 6.6.1 Spritzgestänge Verweisen Sie beim Aus- und Einklappen des Spritzgestänges Personen aus dem Schwenkbereich des Spritzgestänges! An allen hydraulisch betätigten Klappteilen befinden sich Scher- und Quetschstellen! Klappen Sie das Gestänge niemals während der Fahrt ein und aus! Das Klappen der Gestänge erfolgt nicht immer symmetrisch.
Inbetriebnahme 6.7.2 Spritzen mit „Uni Control“ (Abb. 25) Alle Eingaben müssen zur Speicherung mit „=input“ bestätigt werden. Computerfunktionen LED „Rad“ blink bei Fahrt LED „Spritzen“ leuchtet beim Spritzen Menü T1 [Auftrag] eventuell „Name“ eingeben und bestätigen „l/ha“-Wert eingeben und bestätigen eventuell „Kommentar“...
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Inbetriebnahme Anzeigen „Alarm“ im Display Fehlermeldung Bedeutung Fehlerbehebung Alarm Druck zu niedrig Fahrgeschwindigkeit senken oder Pum- Druckbereich verlas- pendrehzahl erhöhen ... bar Druck zu hoch Fahrgeschwindigkeit erhöhen oder Pumpendrehzahl senken Alarm Brüherest im Behälter unter Stop Behälterfüllung dem eingegebenen Alarmwert Anzeige T3 [Behälter blinkt] Alarm...
Reinigung und Winterfestmachung Reinigung und Winterfestmachung 7.1 Reinigen des Brühebehälters und der Spritzleitungen Nach dem Verbrauch der Brühe und vor der nächsten Befüllung der Maschine mit Brühe ist es emp- fehlenswert, den Brühebehälter und die Filter zu reinigen. Nach Beendigung der Arbeiten ist ein sofortiges Entleeren, Spülen und Reinigen aller brüheführen- den Teile erforderlich.
Reinigung und Winterfestmachung Nach der Spritzarbeit soll der mit Spülwasser im Verhältnis 10:1 verdünnte Rest auf die behandelte oder eine andere geeignete Fläche ausgebracht werden. Damit ist die Maschine auf dem Feld be- reits grob gespült. Ein gründliches Reinigen ist insbesondere bei vorgesehenem Spritzmittelwechsel, vor dem Abstellen der Maschine und nach dem Spritzen von Flüssigdünger erforderlich.
Reinigung und Winterfestmachung 7.3 Winterfestmachung Vor Abstellen der Maschine über Winter sind, insbesondere zum Schutz vor Frostschäden, folgende Vorkehrungen zu treffen: Ventil in der Saugleitung öffnen (Entleerungseinrichtung) Saugfilter öffnen und die 3-Wege-Ventile einige male bewegen bis kein Wasser mehr aus- strömt.
Wartung, Instandsetzung und Pflege Wartung, Instandsetzung und Pflege Beachten Sie bei der Durchführung von Wartungs-, Instandsetzungs- und Pflegearbeiten die Sicherheitshinweise, siehe dazu Kapitel 2! Nehmen Sie vor jeder Reparatur eine gründliche Reinigung der Spritzanlage mit Wasser vor. Führen Sie Reparaturarbeiten an der Spritzenanlage grundsätzlich nicht bei angetriebener Pumpe durch.
Wartung, Instandsetzung und Pflege Jährlich Gestänge-Drehpunkte vor Saisonbeginn ausreichend abschmieren Pumpen und Ventile prüfen, reinigen und ggf. austauschen, Membranen austauschen Ölwechsel Manometer überprüfen Querverteilung Düsen prüfen und ggf. austauschen Abstellen der Maschine Vor dem Abstellen der Maschine sind alle Teile einer sorgfältigen Reinigung zu unterziehen. Die Reinigung hat sowohl von außen als auch von innen mit reichlich Wasser zu erfolgen.
Wartung, Instandsetzung und Pflege Wöchentliche Wartung Einsätze der Rohrleitungsfilter überprüfen und reinigen! Dichtigkeit der Bremsanlage prüfen! Bei abgestelltem Motor und einem Behälterdruck von 5,3 bar muss der Zeiger des Luftdruckmessers innerhalb von 3 Minuten unverändert stehen blei- ben! Wird innerhalb dieser Zeit ein Druckverlust festgestellt, die Ursache von einer Fach- werkstatt beheben lassen! Bremsschläuche auf einwandfreien Zustand prüfen! Beschädigte Bremsschläuche austau schen!
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Wartung, Instandsetzung und Pflege Beanspruchung ist kaum zu beeinflussen, aber die mechanische Belastung ist von folgenden Krite- rien abhängig:...
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Wartung, Instandsetzung und Pflege - Drehzahl - Saugseite - Falschluft - Wirkungsgrad - Aggressivität der Flüssigkeit - Luftblasen im Öl Nachfolgend einige Erläuterungen dazu: Drehzahl Die Höchstdrehzahl der Pumpe beträgt 540 U/min. Empfohlen werden Drehzahlen zwischen 450 und 500 U/min. Saugseite Wenn die Saughöhe beim Ansaugen groß...
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Wartung, Instandsetzung und Pflege Abb. 62 Bohrungen Membranpumpe Abb. 63 Membranmontage Sind auf diese Weise alle sechs Zylinderköpfe montiert, kann mit dem Einfüllen des Öls begonnen werden. Dies geschieht durch die Öl-Einfüllöfnung (1) oberhalb der Pumpe (Abb. 64). Damit die Luft leichter entweichen kann, muss dabei die Kurbelwelle ständig gedreht werden. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis der Ölstand nicht mehr absinkt.
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Wartung, Instandsetzung und Pflege Schauglas / Öl-Einfüllöffnung Deckel Ölablaßschraube Kennzeichnung der Zylinder Abb. 64 Membranpumpe - Zylinderanordnung Abb. 65 Schwenken der Membranpumpe Um die Wartungskosten von Kolbenmembranpumpen niedrig zu halten empfiehlt es sich, die Memb- ran bei durchschnittlichem Gebrauch unabhängig von ihrem Zustand jährlich, spätestens jedoch nach 300 Betriebsstunden zu ersetzen.
Wartung, Instandsetzung und Pflege 8.3.4 Hilfsmaßnahmen bei Störungen der Pumpenfunktion Nachfolgende Fehlfunktionen können auftreten. Die jeweiligen Abhilfemaßnahmen ergeben sich aus den ent- sprechenden Ursachen. Fehlfunktionen Mögliche Ursachen Abhilfemaßnahmen 1 Pumpe saugt nicht an ♦ Luft wurde angesaugt Ansaugvorrichtung Filter auf Dichtheit prüfen ♦...
Wartung, Instandsetzung und Pflege Merken Sie sich vor Herausnahme der Ventile die jeweilge Einbaulage! Achten Sie beim Zusammenbau darauf, dass die Ventilführung nicht beschädigt wird, da solche Beschädigungen zum Blockieren der Ventile führen können! Ziehen Sie Schrauben immer kreuzweise und mit dem angegebenen Drehmoment an um Verspannungen und die darauf folgenden Undichtigkeiten zu vermeiden! 8.4 Spritzdüsen Kontrollieren Sie regelmäßig das Spritzbild.
Wartung, Instandsetzung und Pflege Überprüfung der Anhängefeldspritze 9.1 Externe Überprüfung durch amtlich anerkannte Kontrollbetriebe Entsprechend der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 28.07.1987 (1. Verordnung zur Änderung der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 01.07.1992) sind die im § 7 “Prüfung der Pflanzenschutz- geräte” enthaltenen Vorschriften einzuhalten. Auszugsweise ergeben sich für Verfügungsberechtigte und Besitzer für ihre im Gebrauch befindlichen Pflanzenschutzgeräte folgende Verpflichtungen: 1.
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Wartung, Instandsetzung und Pflege Abb. 69 Prüfanschluss für Manometer Druckfilter Abb. 70 Druckleitung heckseitig, 18-36 m - Trennstelle für Prüf-Durchflussmesser Abb. 71 Anschluss Durchflussmesser 18-36 m...
Technische Daten 10 Technische Daten 10.1 Technische Daten S 320 NOVA 10.1.1 Technische Daten Grundgerät und Fahrgestell S320 NOVA Typ S 320 Nova Arbeitsbreite Arbeitsgeschwindigkeit km/h 4 - 12 Transportbreite Transportgeschwindigkeit km/h Länge 5950 Breite 2410 Höhe 2950 Spritzhöhe min.
Technische Daten 10.1.2 Technische Daten Achsen, Bereifung S 320 NOVA S320 NOVA Leergewicht Grundgerät:: ca. 1.200 kg Behälternennvolumen: 2.000 l + 300 l 25 km/h 40 km/h (nur ungelenkt) empfohlen. Stützlast Radpaar starre Achse gelenkte Achslast zul. Ges.- Achslast zul. Ges.-...
Technische Daten 10.1.3 Technische Daten Elektrische Anlage S 320 NOVA Elektrische Anlage Betriebsspannung Glühlampen Spezifikation C 5W; P 21W; R 10W 10.1.4 Technische Daten Pumpenausrüstung und Behälter S 320 NOVA Pumpen Comet BP 210/20 Hauptpumpe Bauart Kolbenmembranpumpe Förderleistung l/min 210 – 202 Betriebsdruck 0 –...
(für 18 m Arbeitsbreite) bei Höhe 0,7 m ° +/- 6 bei Höhe 1,9 m ° +/- 12 10.1.6 Technische Daten Filter und Siebe S 320 NOVA Filter und Siebe saugseitig Saugfilter am Saugschlauch 1,5 mm Saugfilter in der Saugleitung 50 mesh...
Technische Daten < 10.2 Technische Daten S 330 NOVA 10.2.1 Technische Daten Grundgerät und Fahrgestell S 330 NOVA Typ S 330 NOVA ND - 15C30 18C30 21C30 24C30 27C30 30C30 33C30 36C30 Arbeitsbreite Arbeitsgeschwindigkeit km/h 4 ... 12 Transportbreite Transportgeschwindigkeit km/h Länge 5950...
Technische Daten 10.2.3 Technische Daten Elektrische Anlage S 330 NOVA Elektrische Anlage Betriebsspannung Glühlampen Spezifikation C 5W; P 21W; R 10W 10.2.4 Technische Daten Pumpenausrüstung und Behälter S 330 NOVA Pumpen Comet BP 210/20 Anzahl Stück 1 bzw. 2 Bauart Kolbenmembranpumpe Förderleistung l/min...
Technische Daten 10.3 Technische Daten S 340 Nova 10.3.1 Technische Daten Grundgerät und Fahrgestell S 340 Nova S 340 Nova ND - 18C40 21C40 24C40 27C40 30C40 33C40 36C40 Arbeitsbreite Arbeitsgeschwindigkeit km/h 4 ... 12 Transportbreite Transportgeschwindigkeit km/h Länge 5950 6935 7200 Breite...
Technische Daten 10.3.4 Technische Daten Achsen, Bereifung S 340 NOVA S 340 NOVA Leergewicht Grundgerät:: ca. 1.600 kg Behälternennvolumen: 4.000 l + 400 l 25 km/h 40 km/h (nur ungelenkt) empfohlen. Stützlast Radpaar starre Achse gelenkte Achslast zul. Ges.- Achslast zul.
Technische Daten 10.4 Angaben zur Geräuschentwicklung Der arbeitsplatzbezogene Emissionswert (Schalldruckpegel) beträgt 74 dB (A), gemessen im Be- triebszustand bei geschlossener Kabine am Ohr des Schlepperfahrers. Messgerät:: OPTAC SLM 5. Die Höhe des Schalldruckpegels hängt im wesentlichen vom verwendeten Fahrzeug (Schlepper) ab.
Spritztabellen 12 Spritztabellen Spritztabelle für Flachstrahl-, Antidrift- und Injektor-Düsen, Spritzhöhe 50 cm Alle in den Spritztabellen aufgeführten Ausbringmengen l/ha gelten für Wasser. Bei AHL sind die entsprechenden Werte mit 0,88 und bei NP-Lösungen mit 0,85 zu multiplizieren. Abb. 72 Optimalen Düsentyp, Düsengröße und Druckbereich auswählen x 0,88 50 cm x 1,14...
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Spritztabellen Ausbringmenge (l/ha) Düsenabstand 50 cm Düsen-Bezeichnung mit Winkel Ausstoß Werkstoff - Bestellnummer Druck 1 Düse 10,0 12,0 16,0 18,0 20,0 25,0 (bar) (l/min) km/h km/h km/h km/h km/h km/h km/h km/h km/h km/h km/h Druckbereich optimal (bar) LU 90-01 XR8001 0,23 69,0...
Behälter-Teilbefüllungstabelle 13 Behälter-Teilbefüllungstabelle g - nötige Spritzflüssigkeit b – nötige Arbeitsbreite q (l/ha) x b (m) x s (m) Es gilt auch: g (l) = q - Aufwandmenge s s - benötigter Fahrweg 10 000 Fahrweg Aufwand- Nötige Arbeitsbreite in m in m menge 18 21 24 27 30 33 36...
Umrechnungstabelle für das Spritzen von Flüssigdünger (AHL) Umrechnungstabelle für das Spritzen von Flüssigdünger (AHL*) N in kg - AHL in Liter - AHL in kg N kg Sol.N l Sol.N kg N kg Sol.N l Sol.N kg N kg Sol.N l Sol.N kg N kg Sol.N l...
3-Wegehahn „Spritzen – Einspülen“ für die Umlaufspülung Elektrischer Druckregler (S 340 NOVA) mit Durchflussmesser und dem Anschluss zum Prüfen. Elektrischer Druckregler (S 340 NOVA) Elektrischer Druckregler (S 320 NOVA, S 330 NOVA) mit dem Hauptventil Druckfilter mit Hahn für die Reinigung Beleuchtungseinrichtung Handwaschhahn Ablaßhahn (S 330 NOVA, S 340 NOVA)
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Bedienelemente der Anhänge – Feldspritze S Nova...
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Postfach 51 Tel.: (0 54 05) 50 1-0 D-49202 Hasbergen-Gaste Telefax: (0 54 05) 50 11 47 e-mail: amazone@amazone.de http\\: www.amazone.de Zweigwerke: D-27794 Hude • D-04249 Leipzig • F-57602 Forbach Werksniederlassungen in England und Frankreich Fabriken für Mineraldüngerstreuer, Feldspritzen, Sämaschinen, Bodenbearbeitungsmaschinen,...