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Manual instructions for use Manual de instrucciones Notice d'instructions Manuale istruzioni per l'uso. BTG 3,6 BTG 6 BTG 11 BRUCIATORI DI GAS MONOSTADIO SINGLE-STAGE GAS BURNERS QUEMADORES DE GAS DE FASE ÚNICA BRÛLEURS DE GAZ À UNE ALLURE EINSTUFIGER GASBRENNER ISTRUZIONI ORIGINALI (IT)
Verbrennung z u b ekommen, d er m indestens d en g eltenden B estimmungen • Bei einem Defekt und/oder schlechtem Funktionieren des Geräts dieses entspricht. ausschalten, keinen Versuch der Reparatur oder des direkten Eingriffs c) Die Kontrolle der Verbrennung durchführen, um die Bildung gesundhei- unternehmen. Sich ausschließlich an qualifi ziertes Fachpersonal wen- tsschädlicher oder umweltbelastender unverbrannter Gase in größerem den. Die eventuelle Reparatur der Produkte darf nur von einem von Umfang, als von den geltenden Bestimmungen zugelassen ist, zu BALTUR autorisierten Kundendienstzentrum unter ausschließlicher vermeiden. Verwendung von Originalersatzteilen durchgeführt werden. Die Nichtbe- d) Die Funktionalität der Regel- und Sicherheitsvorrichtungen überprü- achtung des oben Gesagten kann die Sicherheit des Geräts gefährden. fen. Zur Gewährleistung der Effi zienz des Geräts und für sein einwandfreies e) Das einwandfreie Funktionieren der Rauchgasausleitung überprü- Funktionieren ist es unbedingt erforderlich, die turnusmäßige Wartung fen.
hinweise fÜr Den BenUtZer ZUr siCheren BenUtZUnG Des Brenners VorBemerKUnG stromVersorGUnG Fachpersonal folgende Kontrollen durchführen lassen: • Die elektrische Sicherheit des Geräts wird nur erreicht, wenn - Dichtheitskontrolle im inneren und äußeren Abschnitt der dieses vorschriftsmäßig an eine wirksame, nach den geltenden Brennstoffleitungen; Sicherheitsbestimmungen ausgeführte Erdungsanlage angeschlossen - Einstellung des Brennstoffdurchsatzes auf die vom Brenner ist. Diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung muss unbedingt verlangte Leistung;...
BEFESTIGUNG DES BRENNERS AM HEIZKESSEL Die Gasversorgungsleitung muss entsprechend der Länge und der Gaszufuhr gemäß der UNI-Norm dimensioniert werden. Sie muss vollkommen dicht sein und vor der Kommissionierung des Brenners druckgeprüft werden. An dieser Leitung muss unbedingt in der Nähe des Brenners ein geeigneter Anschluss installiert werden, der einen bequemen Ausbau des Brenners und/oder Öffnung der Heizkesselklappe ermöglicht. Beim Befestigen des Brenners auf dem Flansch die Achse des Flammkopfs so positionieren, wie in der Abbildung gezeigt (Winkel α). MIT VERSCHIEBBAREM FLANSCH • Den Flansch (B) mit den vier Stiftschrauben (D) an den Kessel befestigen, dabei auch die Dichtung (E) dazwischenlegen; • Den Brenner in den Flansch einführen und die Schraube (A) mit der Mutter (C) befestigen.
BESCHREIBUNG DER FUNKTIONSWEISE Nach Einschalten des Hauptschalters und bei eingeschalteten Thermostaten wird Spannung an die Steuer- und Kontrolleinrichtung des Brenners angelegt, die nach einer kurzen Wartezeit den Brennerstart gemäß dem vorgesehenen Programm einleitet. Dadurch wird der Ventilatormotor eingeschaltet, der die Vorspülung der Brennkammer durchführt. Danach wird die Zündung eingeschaltet und nach drei Sekunden öffnen sich das Sicherheitsventil und das Arbeitsventil (Hauptventil). Die Flamme wird sichtbar und von ihrer Kontrolleinrichtung überwacht, worauf...
geschlossen oder geöffnet werden kann. Auf diese Weise kann man • Zu überprüfen ist die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitsvorrichtungen, der Sperre (Trennung des Kabels von der Ionisationselektrode), durch Schließen des Durchlasses auch bei niedrigen Durchsätzen Luftdruckwächter, Gasdruckwächter, Thermostate. einen erhöhten Druck vor der Scheibe erhalten. Die erhöhte Geschwindigkeit und Turbulenz der Luft ermöglicht ein besseres In der Verbindungsleitung des Druckwächters ist eine Eindringen derselben in den Brennstoff und infolgedessen eine Selbstkontrolle vorgesehen, es ist also notwendig, dass gute Durchmischung und Flammenstabilität. Es kann unbedingt der Kontakt mit geschlossener Ruhestellung (Gebläse notwendig sein, einen erhöhten Luftdruck vor der Scheibe aufrecht ausgeschaltet und damit kein Luftdruck im Brenner) diesen...
Der LUfteinsteLLUnG am BrennerKoPf UnD anorDnUnG Der staUsCheiBe - eLeKtroDen BtG 11 7 Vorsprung der Zündelektrode 52 Vorsprung der Ionisationselektrode Einstellschraube Stauscheibe-Brennerkopf (Aufdrehen Bezugspunkt Position Scheibe zu Kopf zum Öffnen des Luftstroms zwischen Stauscheibe und System zur manuellen Einstellung der Luftzufuhr Brennerkopf, Zudrehen zum Schließen) Servomotor für Luftregulierung nur für BTG 11P Stauscheibe; Achtung: das komplette Schließen vermeiden Zündelektrode Flammkopf Ionisationselektrode VERWENDUNG DES BRENNERS WARTUNG Der Betrieb des Brenners erfolgt vollständig automatisiert, daher Der Brenner verlangt keine besondere Wartung. Es empfiehlt sind während des Betriebs keine Regelungen erforderlich. Die...
STEUER- UND REGELGERÄTE FÜR GASBRENNER LME ... Betrieb, anweisungen, Diagnose Die Freigabetaste «EK...» ist das Hauptelement, über das der Zugriff auf alle Diagnosefunktio- nen (Aktivierung und Deaktivierung) möglich ist und über das die Kontroll- und Steuervorrich- tung freigeschaltet werden kann. GELB Die mehrfarbige «LED» gibt Hinweise auf den Zustand der Steuer- und Kontrollvorrichtung GRÜN während des Betriebs sowie während der Diagnose. Sowohl die «LED» als auch die «EK...» sind unter der durchsichtigen Tastenkappe angeordnet. Durch entsprechende Betätigung wird die Steuer- und Kontrollvorrichtung freigegeben. Möglichkeit zu zwei Diagnostikfunktionen: 1. Sichtanzeige direkt auf Freigabetaste: Betrieb und Zustandsdiagnose der Vorrichtung. 2. Diagnose über Schnittstelle: in diesem Fall ist das Verbindungskabel OCI400 erforderlich, das an einen PC mit Software ACS400 oder an Abgastester verschiedener Hersteller geschlossen werden kann (siehe technisches Datenblatt 7614). Sichtanzeige: Während des Betriebs wird an der Freigabetaste die Phase angezeigt, in der sich die Kontroll- und Steuervorrichtung befindet. In der nachstehenden Tabelle sind die Farbsequenzen und deren Bedeutungen zusammengefasst. Zum Aktivieren der Diagnosefunktion muss die Freigabetaste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt werden. Das schnell aufblinkende rote Licht weist darauf hin, dass die Funktion aktiv geschaltet ist (siehe technisches Datenblatt 7614). Analog dazu muss für die Deaktivierung dieser Funktion die Freigabetaste min- destens 3 Sekunden lang gedrückt werden (die Umschaltung wird durch ein gelb blinkendes Licht angezeigt). Betriebsstellung Betriebsstellung Diagnostik PC Schnittstelle / Diag- noseanalysator Farbcodetabelle Zustandsangaben der Kontroll- und Steuervorrichtung Farbsequenzen Zustand Farben Bereitschaftsbedingungen TW, andere Zwischenzustände .
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Diagnose der störungs- und sperrursache Im Falle einer Brennersperre wird das rote Licht der Freigabetaste permanent aufleuchten. Wird die Freigabetaste länger als 3 Sekunden gedrückt, wird die Diagnosephase aktiviert (schnell blinkendes rotes Licht). In der nachste- henden Tabelle wird die Bedeutung der Sperr- oder Störungsursache in Abhängigkeit der Anzahl der Blinkzeichen aufgelistet (immer in Rot). Wird die Freigabetaste mindestens 3 Sek. lang gedrückt, dann wird die Diagnosefunktion unterbrochen (Einzelheiten dazu siehe Daten- blatt 7614). Das folgende Schema gibt die durchzuführenden Arbeitsschritte für die Aktivierung des Diagnosebetriebs an. Sichtanzeige “ AL” an Klemme 10 Mögliche Ursachen Kein Flammensignal nach der Sicherheitszeit «TSA» - Störung Treibstoffventile 2 Mal Blinken - Störung des Flammenwächters ●● - Fehler in der Brennereinstellung, kein Brennstoff - Kein Einschalten Zündtransformator defekt - Fehler des Luftdruckwächters LP 3 Mal Blinken - Fehlendes Druckwächtersignal nach T10 ●●● - Druckwächterkontakt LP in Ruhestellung verklebt 4 Mal Blinken Fremdlicht während der Zündungsphase ●●●● - Fehlendes Druckwächtersignal LP 5 Mal Blinken ●●●●● - Druckwächterkontakt LP in Betriebsposition verklebt 6 Mal Blinken Nicht verwendet ●●●●●● Fehlendes Flammensignal während normalem Betrieb, Zündungswiederholung (Begrenzung der Zündungswiederholungen) 7 Mal Blinken - Störung der Brennstoffventile ●●●●●●●...
AGK25... PTC Widerstand anschlussschema und Kontrolle des arbeitsablaufs des Gerätes Lme11… AL Fehlermeldung (Alarm) BCI Kommunikationsschnittstelle des Brenners BV... Brennstoffventil CPI Anzeige - geschlossene Position Dbr.. Verkabelungsbrücke EK.. Rückstelltaste der Fernsperre (intern) EK2 Rückstelltaste der Fernsperre ION Ionisationssonde FS Flammensignal FSV Flammensignalverstärker GP Gasdruckwächter Hauptschalter HS Hilfskontakt, Relais ION Ionisationssonde K1...4 Interne Relais KL Niedrige Flamme LK Luftklappe LKP Luftklappenposition LP Luftdruckwächter LR Modulation M Gebläsemotor MS Synchronmotor...
GAS-KOMBIVENTIL (BLOCKVENTIL) DUNGS MOD. MB-DLE ... B01 E l e k t r i s c h e Anschlüsse Ausgangsflansch Strömungsrichtung Eingangsflansch Kappe Zugang zur Regulierschraube Stabilisator Druckabgriff am Ventileingang (Pe) Drehknopf Zugang zum Regler Zünddurchsatz 10 Druckstabilisator Einstellknopf der maximalen Gaszufuhr Verriegelung des 11 Entlüftung des Druckstabilisators Einstellknopfs 12 Eingangsfilter Hauptventil (Öffnung in zwei Phasen) 13 Druckabgriff am Ventileingang Sicherheitsventil (Schnellventil) 14 Mindestgasdruckwächter Druckabgriff (Druckkontrolle Ventilausgang) Druckabgriff am Ausgang des Stabilisators (Pa) 15 / 22...
• Eingangsfilter (12) zugänglich zu Reinigungszwecken durch Das Ventilaggregat DUnGs mB-DLe... besteht aus: Entfernen einer der beiden seitlichen Verschlussplättchen • Sicherheitsventil mit Schnellöffnung und -schließung (6). • Druckwächter (14) für Gasdruck-Minimum. Zur Einstellung • Hauptventil (5) mit Öffnung in zwei Phasen. Die erste dieser muss der durchsichtige Deckel abgenommen und der Öffnungsphase erfolgt schnell (stoßartig) und kann eingestellt schwarze Drehknopf betätigt werden. Der Bezugspunkt ist ein kleines Rechteck auf der gelben Scheibe, um die sich der werden, indem man den Drehgriff (2) aufschraubt und Einstellknopf dreht.
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eLeKtroVentiL fÜr GasBrenner (nieDerDrUCK) Brahma moD. eG 12*... UnD e 6G* Mit der Bezeichnung EG 12*S... und E6G* wird normalerweise ein Ventil mit Schnellverschluss und Schnell- oder Langsamöffnung mit Schnelleinrastung, regelbar durch die anfängliche Zufuhr, bezeichnet. Das Ventil EG 12*S... (siehe Abb. 1) und EG 12*L sowie E6G* werden mit Wechselstrom, aber einem integrierten Solenoid- Gleichrichterschaltkreis versorgt, die Spule wird mit Gleichstrom versorgt. Alle EG 12*... besitzen zwei Anschlüsse für den Anschluss von Druckabgriffen, UNI-ISO 228/1 G 1/4”. Jedes vorgelagerte Ventil ist mit einem Filter ausgestattet, um das Eindringen von Feststoffpartikeln von Ø > 1 mm zu verhinern. Das Elektroventil EG 12*SR... (siehe Abb. 2) unterscheidet sich vom EG 12*S... durch das Vorhandensein einer nachgelagerten Vorrichtung zur Regulierung der Zufuhr. Das Elektroventil EG 12*L... und E6G* (siehe Abb. 3) ermöglicht die progressive Zündung des Brenners, da sein Öffnen durch einen geeigneten öldynamischen Dämpfer verlangsamt wird, der in direktem Kontakt mit der beweglichen Ausrüstung steht. Das Elektroventil EG 12*L... und E6G* übernimmt die Regulierung der Öffnungszeit und bietet die Möglichkeit, die Schnelleinrastung durch die anfängliche Zufuhr zu regeln. Außerdem kann die maximale Zufuhr durch Betätigung des gesamten Dämpfungsblocks geregelt werden. Maximaler Betriebsdruck garantiert: 250 mbar (EG 12*); 500 mbar (E 6G*) Klasse: Betriebstemperatur: – 10 / + 60 °C Feder: Nirosta Versorgung: 230V 50/60 Hz...
HINWEISE ZUR VERWENDUNG - Räumlichkeiten, in denen Flüssiggas verwendet wird, müssen über Lüftungsöffnungen ohne verschließenden Ablagerungen VON PROPANGAS an den Außenwänden verfügen, die eine Fläche von 1/15 der Raumfläche und eine Mindestfläche von 0,5 m² aufweisen. Wir halten es für sinnvoll, Sie über einige Besonderheiten, die bei der - Von diesen Öffnungen muss mindesten ein Drittel der Verwendung von Propangas (L.P.G.) zu beachten sind, aufzuklären. Gesamtoberfläche an der Unterseite der Außenwand in • Unverbindliche Berechnung der Betriebskosten gleicher Höhe des Fußbodens liegen. - 1 m³ Flüssiggas hat in gasförmigem Zustand eine geringere • ausführungen der flüssiggasanlage zur Gewährleistung Heizleistung (circa 22.000 kcal). eines korrekten und sicheren Betriebs Die natürliche - Für 1 m³ Gas werden circa 2 kg Flüssiggas benötigt (circa Vergasung mit Gasflaschen oder Gastank ist nur für Anlagen 4 Liter).
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PrinZiPsChaLtBiLD fÜr Die fLÜssiGGas-DrUCKminDerUnG mit Zwei Positionen fÜr Brenner oDer heiZKesseL Manometer und Druckmessstutzen Druckreduzierer 2. Stufe Ausgang ~ 30 mbar Durchsatz ~ doppelt so hoch, wie der vom Bediener geforderte Höchstdurchsatz Schwingungsdämpfende Filter Brenner Verbindung Filter (Typ Dampffilter) Druckreduzierer 1. Stufe Ausgang ~30 mbar Aufnehmer Durchsatz ~ Kugelhahn doppelt so hoch, wie der vom Filter (Typ Dampffilter) Bediener geforderte Höchstdurchsatz Druckreduzierer 2. Stufe Tank Filter Ausgang ~ 30 mbar Durchsatz ~ doppelt so hoch, wie der vom Bediener geforderte Höchstdurchsatz Heizkessel a.d. Fußboden oder a.d. Wand befestigt...
UNREGELMÄSSIGER BETRIEB STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE ABHILFE Der Brenner springt nicht 1) Keine elektrische 1) Sicherungen der Versorgung prüfen. Siche- Energie. rungen der elektrischen Apparate prüfen. Leitung der Thermostate und des Gasdruck- wächters prüfen. 2) Das Gas erreicht den Bren- 2) Öffnung der Absperrvorrichtungen entlang ner nicht.
SCHALTPLAN ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Die elektrischen Leitungen müssen von den warmen Bereichen entsprechend weit entfernt sein. Alle Anschlüsse sind mit einem flexiblen Stromdraht auszuführen. Minimaler Leiterquerschnitt 1,5 mm . (CEI 64/8 3.1.07). 21 / 22 0006080749_201307...
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- Il presente catalogo riveste carattere puramente indicativo. La casa, pertanto, si riserva ogni possibilità di modifica dei dati tecnici e quant’altro in esso riportato. - Technical data in this brochure are given as information only. Baltur reserves the right to change specification, without notice.