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Gebrauchs- und Aufstellanweisung Gewerbliche Waschmaschine PW 413 PW 418 Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung de-DE vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Da- durch schützen Sie sich und vermeiden Schäden. M.-Nr. 10 031 121...
Ihr Beitrag zum Umweltschutz Entsorgung der Transportverpa- Energie einsparen ckung Energie- und Wasserverbrauch Die Verpackung schützt die Waschmaschine – Nutzen Sie die maximale Beladungsmen- vor Transportschäden. Die Verpackungsma- ge des jeweiligen Waschprogramms. terialien sind nach umweltverträglichen und Der Energie- und Wasserverbrauch ist entsorgungstechnischen Gesichtspunkten dann, bezogen auf die Gesamtbeladungs- ausgewählt und deshalb recycelbar.
Inhalt Ihr Beitrag zum Umweltschutz................... 2 Entsorgung des Altgerätes ....................2 Sicherheitshinweise und Warnungen ................ 7 Hinweise zur Behandlung mit Chlorbleiche und Perchlorethylen........ 14 Antichlorbehandlung ...................... 14 Maschinenbeschreibung (mit Einspülkasten).............. 16 Gerätevarianten mit Waschmitteleinspülkasten (WEK) ............16 Maschinenbeschreibung (ohne Einspülkasten).............. 17 Gerätevarianten ohne Waschmitteleinspülkasten (WEK) ............ 17 Bedienung der Waschmaschine .................. 18 Funktion der Bedienungselemente..................
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Inhalt Programmübersicht Variante - MOPSTAR .............. 39 Programme Gebäudereiniger ....................39 Programme Mopp ....................... 39 Information zu Programm Mopp...+ ausrüsten .............. 41 Information zu Programm Mopp ausrüsten.............. 41 Mopp Belademengen (Baumwolle) ................ 42 Mopp Belademengen (Microfaser) ................. 42 Programme Tücher ......................43 Information zu Programm Tücher Standard ..............
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Inhalt Optionale Module ...................... 61 Flüssigdosierung (optional für Geräte mit Einspülkasten) ........... 61 Fortsetzung des Programms nach Anzeige "Dosiersystemfehler"........61 Dosiermengen ........................61 Inbetriebnahme der Dosierpumpen..................62 Dosierkalibrierung ....................... 62 Störungshilfen........................ 64 Notentriegelung des Ablaufventils und der Tür ..............64 Anzeige Serviceintervall, BGR.................. 66 Fehlermeldungen......................
Sicherheitshinweise und Warnungen Die Waschmaschine entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen. Lesen Sie vor dem ersten Benutzen der Waschmaschine die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung der Waschma- schine.
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Sicherheitshinweise und Warnungen Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe der Waschmaschine aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit der Waschmaschine spielen. Desinfektionsprogramme dürfen nicht unterbrochen werden, da sonst das Desinfekti- onsergebnis eingeschränkt sein kann. Den Desinfektionsstandard thermischer sowie che- mothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß...
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Sicherheitshinweise und Warnungen Vorhersehbare Fehlanwendung Auf keinen Fall in dieser Waschmaschine chemisch reinigen! Bei den meisten Reini- gungsmitteln - z. B. Benzin - besteht Brand-/ Explosionsgefahr! Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, denken Sie daran, dass das Schauglas heiß wird. Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorganges das Schau- glas zu berühren.
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Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Gebäudeinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Miele kann nicht für Schäden ver- antwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
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Sicherheitshinweise und Warnungen Beachten Sie die Anweisungen im Kapitel "Aufstellen und Anschließen" sowie das Kapi- tel "Technische Daten". Der Netzstecker der Waschmaschine muss stets zugänglich gehalten werden, damit die Waschmaschine jederzeit von der Stromversorgung getrennt werden kann. Für den Festanschluss muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein.
Sicherheitshinweise und Warnungen Sachgemäßer Gebrauch Die maximale Beladungsmenge beträgt für PW 413 - 14 kg und für PW 418 - 20 kg Tro- ckenwäsche. Die teilweise geringeren Beladungsmengen für einzelne Programme können Sie dem Kapitel "Programmübersicht" entnehmen. Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherungen der Waschmaschine (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen"...
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Sicherheitshinweise und Warnungen Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sein. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein. Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen in der Waschmaschine nicht verwendet werden. Vermeiden Sie den Kontakt von Edelstahloberflächen mit flüssigen chlor- oder natrium- hypochloridhaltigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln.
Sicherheitshinweise und Warnungen Chlor und Bauteilschäden Mit steigendem Einsatz von Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschäden. Hinweise zur Behandlung mit Chlorbleiche und Perchlorethylen Der Einsatz von chlorhaltigen Mitteln, wie beispielsweise Natrium-Hypochlorit und pulver- förmigen Chlorbleichen, kann, abhängig von der Chlor-Konzentration, der Einwirkzeit und der Temperatur die Schutzschicht von Edelstahl zerstören und zu Korrosion an Bauteilen führen.
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Sicherheitshinweise und Warnungen Zubehör Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren. Entsorgung des Altgerätes Sollten Sie eine Waschmaschine ausrangieren, machen Sie vorher das Türschloss un- brauchbar.
Maschinenbeschreibung (ohne Einspülkasten) Gerätevarianten ohne Waschmitteleinspülkasten (WEK) ① ② ⑮ ⑥ ⑧ ⑦ ⑨ ⑩ ⑫ ⑪ ④ ⑭ ③ ⑬ ⑤ Display 2 x Hartwasseranschluss siehe "Kapitel Funktion der Bedienungs- (optional) elemente" Anschlüsse für Dosierpumpen Not-Halt-Schalter Wrasenabzug / freier Auslauf Typ AB siehe "Kapitel Funktion der Bedienungs- Schacht für Kommunikationsmodul elemente"...
Bedienung der Waschmaschine Funktion der Bedienungselemente Display Nach dem Einschalten erscheint kurzzeitig die Willkommensanzei- ge und dann das 1. oder zuletzt gestartete Programm. Funktionstasten Entsprechend dem Maschinenstatus werden diesen Tasten be- stimmte Funktionen zugeordnet. Diese erscheinen über den Tasten im Display und sind nach Betätigung markiert. Die ersten 6 Programme können direkt über Tasten 1 - 6 angewählt werden.
Bedienung der Waschmaschine Funktionstasten Stop/Ende Die rechte Funktionstaste wird nach Programmstart als Endetaste be- nutzt. Nach Betätigen der Taste wird das angewählte Programm gestoppt, bei erneutem Betätigen wird das Programm abgebrochen. Block plus. Der entsprechende Programmblock (z. B. Vorwäsche) wird dem Pro- gramm hinzugefügt.
Waschen vorbereiten Inbetriebnahme Die Erstinbetriebnahme der Waschmaschine darf nur durch den Kundendienst oder einen autorisierten Fachhändler vorgenommen werden. Öffnen Sie bauseitige Absperrventile für Wasser und je nach Behei- zungsart für Dampf. Schalten Sie den Hauptschalter (bauseitig) ein. Schalten Sie mit der Taste I "Netz-Ein"...
Waschen vorbereiten Füllgewichte (Trockenwäsche) PW 413 PW 418 max. 14 kg max. 20 kg Die Füllgewichte sind in der entsprechenden Programmübersicht an- gegeben. Waschmaschine beladen Schalten Sie die Waschmaschine mit der Taste ein. Öffnen Sie die Fülltür durch Ziehen am Türgriff. Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trom- ...
Waschen mit Einspülkasten Waschmittelzugabe über den Einspülkasten Für die Standardprogramme Pulverwaschmittel für die Hauptwä- sche in Einspülschale und falls gewünscht, Waschmittel für die Vorwäsche in Einspülschale , Schönungsmittel in die vordere Einspülschale eingeben. Weitere flüssige Hilfsmittel in die hintere Einspülschale eingeben ...
Waschen mit Einspülkasten Bleichmittel Bleichen Sie nur Textilien, die mit dem Pflegesymbol Δ gekennzeich- net sind. Die Zugabe von flüssigem Bleichmittel darf nur in eine dafür vorgese- hene Einspülschale erfolgen. Nur dann ist gewährleistet, dass das Mittel automatisch wäschegerecht zum 2. Spülgang eingespült wird. Die Zugabe flüssiger Bleichmittel bei Buntwäsche ist nur dann unbe- denklich, wenn der Textilhersteller in der Pflegekennzeichnung auf die Farbechtheit hinweist und das Bleichen ausdrücklich erlaubt.
Waschen ohne Einspülkasten Dosiermengen Es sind die Angaben des Waschmittelherstellers zu berücksichtigen. Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfs- mitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshin- weise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Material- schäden und heftigste chemische Reaktionen zu vermeiden.
Waschen ohne Einspülkasten Dosierkalibrierung Die Dosierkalibrierung wird benutzt um die Förderleistung, der einzel- nen Dosierpumpen zu ermitteln. Direkter Einstieg Halten Sie die Multifunktionstaste 2 gedrückt und schalten Sie die in die Dosierkali- Maschine mit Netz-Ein ein. brierung bei aus- Dosierkalibrierung Hauptmenü...
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Waschen ohne Einspülkasten Betätigen Sie die Multifunktionstaste 0/1 . Stoppen der Pumpe durch Betätigen der Taste 0/1 oder nach 60 Se- kunden automatisch. Messen Sie die in den Messbecher geförderte Menge. Dosierkalibrierung Dosierpumpe 1 100 ml 30 s P: 200 ml/min ...
Waschen Waschmitteldosierung Waschmitteldo- Eine Überdosierung ist grundsätzlich zu vermeiden, da sie zur erhöh- sierung ten Schaumbildung führt. – Keine stark schäumenden Waschmittel verwenden. – Angaben des Waschmittelherstellers berücksichtigen. Die Dosierung ist abhängig von: – der Wäschemenge – der Wasserhärte – dem Verschmutzungsgrad der Wäsche Dosiermenge Wasserhärte und die Angaben des Waschmittelherstellers berück- Waschmittel...
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Waschen Tipp: Durch nochmalige Betätigung der Programmtaste erscheinen in der letzten Zeile die Zusatzfunktionen. Zusatzfunktionen Zusatzfunktionen Bestätigen Sie das angewählte Programm durch Drücken der Pro- Vorwäsche, Stärke- grammtaste (z. B. 4). stopp oder Schleu- Im Display wird (z.B.) Folgendes angezeigt: derstopp wählen Buntwäsche 13,0/13,0 kg °C...
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Waschen 4 Buntwäsche 13,0/13,0 kg 30 °C Hauptwäsche Spülen 1025 U/min + -+ Betätigen Sie die Taste -+. Buntwäsche 13,0/13,0 kg 30 °C Hauptwäsche Desinfektion 1025 U/min Die Displayauswahl Füllgewicht ist angewählt. Bestätigen Sie die Anwahl mit der Taste OK. ...
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Waschen Bestätigen Sie die Anwahl mit der Taste OK. Displayauswahl- oder Eingabefeld werden zur Veränderung freigege- ben. 4 Buntwäsche 13,0 /13,0 kg °C Hauptwäsche Spülen 1025 U/min Verändern Sie durch Betätigung der Taste – oder + die Temperatur. Durch Betätigung der Taste OK werden Displayauswahl- oder Einga- befeld nach Veränderung bestätigt.
Waschen Maximale Schleu- PW 413 PW 418 derdrehzahlen 1025 U/min 950 U/min Die max. Schleuderdrehzahlen sind abhängig von den gewählten Programmen. Programm starten Drücken Sie die Taste "START". Das Waschprogramm läuft ab. Nach dem Programmstart wird der Programmablauf im Display ange- zeigt.
Waschen Öffnen der Fülltür nach Programmende Anzeige am Programmende bei Trommelstillstand ohne Wasser in der Maschine, es wird (z. B.) Folgendes im Display angezeigt: Kochwäsche Programmende Tür kann geöffnet werden Gleichzeitig ertönt 5 Sekunden ein akustisches Signal zum Pro- grammende.
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Waschen Mopp Standard Programmende mit Temperatur in der Maschine Warten Sie bis die Wäsche sich abgekühlt hat. Danach lässt sich die Fülltür öffnen. Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen: Schalten Sie die Maschine mit der Taste 0 "Netz-Aus" aus. ...
Programmübersicht - GRUNDVARIANTE Programm Extra Spülen Extra Spülen Textilart Textilien, die nur gespült u. geschleudert werden sollen Programmablauf 1 Spülgang Endschleudern Programm Extra Schleudern Extra Schleudern Textilart Gewaschene Textilien, die nur geschleudert wer- den sollen Programmablauf Endschleudern Programm Extra Ablauf Extra Ablauf Textilart Programmablauf Wasserablauf...
Programmübersicht - GRUNDVARIANTE Programm Maschine reinigen Reinigung des Waschmitteleinspülkastens, der Waschtrommel, des Lau- genbehälters und des Ablaufsystems. Führen Sie bei häufiger Anwendung von Desinfektionsprogrammen, Niedertemperatur- programmen oder zur Beseitigung von Grobverschmutzungen das Programm Maschine reinigen regelmäßig durch. Maschine reinigen* Textilart Ohne Beladung Programmablauf +...
Microfaser Programmablauf Vorentwässern Vorspülbad + 2. Vorspülbad, wählbar Hauptwäsche 60°C (wählbar kalt bis 90°C), Cool down aktivierbar 1:10 2 Spülgänge PW 413 - 13 kg Endschleudern PW 418- 18 kg Mopp Th. Desinfekti- 90 °C Stückzahl on*** siehe Tabelle Textilart Wischbezüge aus Baumwolle, Viscose, Polyester,...
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Textilart Zum Einwaschen neuer Wischbezüge Programmablauf Hauptwäsche 60°C (wählbar kalt bis 90°C), Cool- down aktivierbar 2 Spülgänge 1:10 Endschleudern PW 413 - 13 kg Mopp Standard + ausrüs- 60 °C / 90 °C PW 418- 18 kg ten* Stückzahl Textilart Wischbezüge aus Baumwolle, Viscose, Polyester,...
280 g/ 360 g/ 510 g/ 610 g/ 720 g/ Mopp Mopp Mopp Mopp Mopp Mopp Mopp PW 413 68 St. 59 St. 46 St. 36 St. 25 St. 21 St. 18 St. PW 418 95 St. 82 St. 64 St.
Füllverhältnis/ Belademenge Textilart Normal verschmutzte Bett- u. Frottierwäsche aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe 1:10 Programmablauf + Vorwäsche 30°C, wählbar PW 413 - 13 kg Hauptwäsche 60°C PW 418 - 18 kg 2 Spülgänge letzter Spülgang warm Endschleudern Programm Extra Spülen Extra Spülen...
Programmübersicht Variante - MOPSTAR Extra Ablauf Textilart Programmablauf Wasserablauf Programm Maschine reinigen Reinigung des Waschmitteleinspülkastens, der Waschtrommel, des Laugenbehälters und des Ablaufsystems. Führen Sie bei häufiger Anwendung von Desinfektionsprogrammen, Niedertemperatur- programmen oder zur Beseitigung von Grobverschmutzungen das Programm Maschine reinigen regelmäßig durch.
Programmablauf 2 Vorspülgänge Vorwäsche 60 °C, 5 Min. Desinfektion 65 °C, 10 Min. 3 Spülgänge Endschleudern 1:10 Sluice 71 °C PW 413- 13 kg PW 418 - 18 kg Textilart stark verschmutzte Leib-, Frottier- und Bettwä- sche Programmablauf 2 Vorspülgänge Vorwäsche 60 °C, 5 Min. Desinfektion 71 °C, 3 Min.
Programmübersicht Variante - SLUICE Programmablauf Sluice Sluice Sensitiv 65 °C Programm- Flotten- Thermostopp Temperatur Temp. halte- Programmierte schritt verhältnis * zeit Waschzeit ca. (Waschzeit 2) Vorspülen 1 nein kalt 5 Min. Vorspülen 2 nein kalt 4 Min. Vorwäsche 60 °C 5 Min. 1 Minute Schleudern Desinfektion 65 °C 10 Min.
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Programmablauf + Vorwäsche 40 °C, wählbar Desinfektion 60 °C*, 20 Min. 2 Spülgänge Endschleudern 1:10 Chemotherm. Desinfekti- 40 °C PW 413 - 13 kg PW 418 - 18 kg Textilart Baumwolle, Mischgewebe bis 40 °C Programmablauf + Vorwäsche 30 °C, wählbar Desinfektion 40 °C*, 20 Min. Waschrhythmus "fein"...
Belademenge Textilart Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischge- webe, z.B. Bett- u. Frottierwäsche 1:10 Programmablauf + Vorwäsche 40°C, wählbar PW 413 - 13 kg Hauptwäsche 90°C, Cool down aktivierbar PW 418 - 18 kg 2 Spülgänge letzter Spülgang warm* Endschleudern * Die Standardprogramme Kochwäsche 90 °C und Buntwäsche 60 °C sind auf Warmspülen programmiert.
Buntwäsche 40 °C Textilart Normal verschmutzte Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe, z.B. Bett- u. Frottier- 1:10 wäsche PW 413 - 13 kg Programmablauf + Vorwäsche 30°C, wählbar PW 418 - 18 kg Hauptwäsche 40°C 2 Spülgänge Endschleudern Buntwäsche 30 °C...
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Textilart Stark verschmutzte Textilien aus Baumwolle, Lei- nen oder Mischgewebe, z. B. Bett- u. Frottierwä- sche 1:10 Programmablauf Vorwäsche 30 °C PW 413 - 13 kg Hauptwäsche 60 °C PW 418 - 18 kg 2 Spülgänge letzter Spülgang warm* Endschleudern * Das Standardprogramm Buntwäsche 60 °C ist auf Warmspülen programmiert. Steht Warmwasser zur Verfügung, ist es vorteilhaft den letzten Spülgang mit Warmwasser zu betreiben.
Die maximalen Belademengen können folgender Tabelle entnommen werden. Es sind Zir- ka- Angaben, die je nach Größe und Dicke der Betten variieren. Menge* PW 413 3 Kissen oder 1 Kissen +1 Bett PW 418 4 Kissen oder 2 Kissen +1 Bett oder 2 Betten * Ein Bett entspricht etwa zwei Kopfkissen.
Zusatzfunktionen Starttermin Starttermin ein- Soll einem Programm ein Starttermin zugeordnet werden, so kann stellen über die Funktionstaste “Starttermin” ein späterer Zeitpunkt zum Waschen gewählt werden. Wählen Sie das Waschprogramm an. Nach Programmwahl wird im Display (z.B.) Folgendes angezeigt: Mopp Standard 13,0/13,0 kg kalt...
Zusatzfunktionen Tipp: Wird die Fülltür nochmals geöffnet, muss die Taste “START” er- neut betätigt werden. Der eingestellte Starttermin wird durch das Öff- nen der Fülltür gelöscht. Drücken Sie die Taste “Starttermin” oder die Taste "Zurück". Rücknahme der Startterminfunkti- Die Veränderungen werden nicht übernommen.
Zusatzfunktionen Einfüllen direkt in Der Programmschritt “Stärkestop” ist erreicht. die Trommel Öffnen Sie die Fülltür und geben Sie die nach Herstellerangaben aufbereitete Stärke zu. Schließen Sie die Fülltür. Im Display erscheint wieder folgende Meldung: Mopp Standard Programmstop durch Stärkestop Tür kann geöffnet werden ...
Zusatzfunktionen Programmabbruch Hier kann das Programm abgebrochen werden. Betätigen Sie die Taste “Stop/Ende” zweimal hintereinander. Das Programm wird abgebrochen. Ist das Programm mit Wasser in der Maschine oder im Schleudern abgebrochen worden, wird Folgendes im Display angezeigt: Mopp Standard Programmende mit Wasser in der Maschine ...
+ Kommunikationsmodul Das Kommunikationsmodul ermöglicht den Anschluss eines PCs (Personal Computers) an die Maschine. Der Schacht für das Kommunikationsmodul befindet sich auf der Rückseite der Maschine. Ein entsprechendes Editorprogramm erhalten Sie über Ihr Vertriebs- und Servicezentrum oder Miele-Fachhändler.
Optionale Module Flüssigdosierung (optional für Geräte mit Einspülkas- ten) Dosierpumpe Sauglanze Schlauchanschlussstutzen (saugseitig) Schlauchanschlussstutzen (druckseitig) Auslauf (bei Schlauchbruch) Ansaugöffnung Niveausonde für die Leerstandsanzeige. Bei einem leeren Dosier- behälter schalten sich die Pumpe und die Maschine selbsttätig ab. Fortsetzung des Programms nach Anzeige "Dosiersys- temfehler"...
Optionale Module Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfs- mitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshin- weise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Material- schäden und heftigste chemische Reaktionen zu vermeiden. Las- sen Sie sich die Unbedenklichkeit des Einsatzes dieser Mittel in Waschmaschinen durch den Waschmittelhersteller bestätigen.
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Optionale Module Dosierkalibrierung Dosierpumpe 1 100 ml nein Tipp: Die Dosiermenge ist einstellbar von 0 bis 9999 ml in 1 ml- Schritten. Betätigen Sie die Multifunktionstaste 0/1. Der Dosierschlauch füllt sich. Stoppen Sie den Vorgang durch Betätigen der Taste 0/1. ...
Störungshilfen Notentriegelung des Ablaufventils und der Tür Spannungsausfall Schalten Sie die Maschine aus. während des Schalten Sie den Hauptschalter (bauseitig) aus. Waschvorganges Schließen Sie bauseitige Absperrventile für Wasser oder Dampf. Zum Entnehmen der Wäsche muss zuerst das Ablaufventil manuell geöffnet und danach die Fülltür manuell entriegelt werden.
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Störungshilfen Achtung! Gefahr durch drehende Trommel und Verbrühungsge- fahr. Vor Ansetzen desTorxschlüssels ist sicherzustellen, dass die Ma- schine spannungsfrei ist, die Trommel stillsteht und sich kein Was- ser in der Maschine befindet. Drehen Sie das Entriegelungselement mit Innensechskant mit einem ...
Störungshilfen Der Drehwiderstand nimmt spürbar ab. Wenn das Entriegelungsele- ment freigängig ist, ist die Tür entriegelt. Tipp: Es ist kein Zurückdrehen des Entriegelungselementes erforder- lich. Die Tür lässt sich jetzt aufziehen. Anzeige Service- Erscheint im Display der Maschine nach "Netz-Ein" folgende Mel- intervall, BGR dung, muss eine Wartung durch den Kundendienst oder die jährliche BGR-Prüfung durchgeführt werden.
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Störungshilfen Wasserzulauffehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg. Überprüfen Sie den Wasserhahn und betätigen Sie die Tas- te "START”. Türschlossfehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg. Wenn der Türschlossfehler auch nach einem Neustart weiter auftritt, ...
Störungshilfen Überprüfen Sie das bauseitige Ablaufsystem und betätigen Sie die Taste "START”. Ein defektes Ablaufventil darf nur durch den Kundendienst repariert werden. Dosiersystemfehler Dosierbehälter ?? füllen Starttaste betätigen Wechseln Sie den Dosierbehälter. Kartenfehler Karte falsch im Kartenleser ...
Was tun, wenn ... Hilfe bei Störungen Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen. Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder ei- nes Fehlers zu finden und zu beseitigen.
Was tun, wenn ... Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis Problem Ursache und Behebung Die Wäsche wird mit Flüs- Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken sigwaschmittel nicht sau- aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. ber. Verwenden Sie bleichmittelhaltige Pulverwaschmittel. Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüs- ...
Was tun, wenn ... Allgemeine Probleme mit der Waschmaschine Problem Ursache und Behebung Der Waschautomat steht Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht ge- während des Schleuderns kontert. nicht ruhig. Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße. Im Waschmittel-Einspül- Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus.
Was tun, wenn ... Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung Wenn ein laufendes Programm z. B. durch einen Stromausfall unterbrochen wird, können Sie nach Rückkehr der Versorgungsspannung das Programms fortsetzen. Schalten Sie die Waschmaschine mit der Taste ein. Drücken Sie anschließend die Taste Start. ...
Was tun, wenn ... Mögliche Ursachen für erhöhte Schaumbildung Problem Ursache und Behebung Erhöhte Schaumbildung Waschmittelsorte Verwenden Sie Waschmittel, die für gewerbliche Wasch- maschinen geeignet sind. Haushaltswaschmittel sind nicht geeignet. Überdosierung des Waschmittels Beachten Sie die Dosierangaben des Waschmittelher- stellers und dosieren Sie entsprechend der örtlichen Wasserhärte.
Was tun, wenn ... Aufspannen großer Wäschestücke Problem Ursache und Behebung Aufspannen großer Wä- Wenden Sie sich an den Kundendienst. schestücke während des Es kann vorkommen, dass sich große Wäschestücke wäh- Schleuderns rend des Schleuderns aufspannen.
Reinigung und Pflege Reinigung und Pflege Führen Sie die Reinigung und Pflege der Waschmaschine möglichst nach Gebrauch durch. Zur Reinigung der Waschmaschine darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden. Reinigen Sie Waschmaschinengehäuse, Schalterblende und Kunststoffteile nur mit einem milden Reinigungsmittel oder einem weichen, feuchten Tuch und reiben Sie anschließend trocken.
Reinigung und Pflege Waschmittel-Einspülkasten, Einspülschalen und Saugheber reinigen Säubern Sie den Waschmittel-Einspülkasten und die Einspülscha- len nach Gebrauch mit warmem Wasser gründlich von Waschmittel- rückständen und Verkrustungen. Lassen Sie bei längerer Stillstandzeit der Maschine die Klappe des Waschmittel-Einspülkastens geöffnet. Reinigen Sie ebenfalls die Saugheber der Einspülschalen für ...
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Reinigung und Pflege Kontrollieren Sie die Siebe in den Wasserzulaufventilen (1) und den Zulaufschläuchen (2) von Zeit zu Zeit auf Verschmutzung, gegebe- nenfalls sind diese zu reinigen.
Aufstellen und Anschließen Waschmaschine aufstellen Die Waschmaschine darf nur vom Miele Kundendienst oder einem autorisierten Fachhändler aufgestellt werden. Beachten Sie die Hin- weise im Installationsplan. Diese Waschmaschine ist nur zur Anwendung für Wäsche, die nicht mit gefährlichen oder entzündlichen Arbeitsstoffen durchsetzt ist, bestimmt.
Aufstellen und Anschließen Erleichterung der Wartung Um dem Kundendienst eine spätere Wartung zu erleichtern, dürfen die angegebenen Mindestmaße und der Wandabstand mit Zugang nicht unterschritten werden. Halten Sie die angegebenen Mindestmaße und den Wandabstand unbedingt ein. Mindestabstand zur Wand ca. 400 mm für Wartungsarbeiten. Richten Sie die Waschmaschine durch Verstellen der Schraubfüße ...
Aufstellen und Anschließen Sockelaufstellung Bei einer Sockelaufstellung muss die Waschmaschine am Unterbau oder Betonsockel befestigt werden. Der Unterbau muss am Fußbo- den befestigt werden. Transportsicherung Entfernen der Transportsicherungen Die 2 Transportsicherungen vorne sind mit je 3 Sechskantschrauben befestigt. Die Transportsicherung hinten ist mit 4 Sechskantschrau- ben befestigt.
Aufstellen und Anschließen An der Unterkante der Rückwand die Schrauben herausdrehen und die Rückwand abnehmen. Lösen Sie zum Ausbauen der Transportsicherungen die Sechskantschrauben. Bewahren Sie die Transportsicherungen auf. Sie müssen vor einem Transport der Maschine wieder montiert werden. Wasseranschluss Um einen störungsfreien Programmablauf zu gewährleisten, ist ein Wasserdruck (Fließdruck) von mindestens 100 kPa (1 bar) / maximal...
Aufstellen und Anschließen Anschluss nur an Kaltwasser Das Y-Stück befindet sich im Beipack. Dosiermittelanschluss am Mischkasten der Flüssigdo- sierung Die Anschlüsse 1 und 2 sind für Pastendosierung vorgesehen. Diese Anschlussstutzen sind verschlossen und müssen mit einem 8 mm- Bohrer durchbohrt werden.
Aufstellen und Anschließen Es ist zu beachten, dass nur die erste Wand (1) durchbohrt wird, da sich 10 mm dahinter eine Prallwand (2) befindet. Werden die durchgebohrten Anschlüsse nicht mehr genutzt, müssen sie verschlossen werden. Die Anschlüsse 3 bis 12 sind für Flüssigdosierung vorgesehen. Diese Anschlussstutzen sind verschlossen und müssen mit einer kleinen Säge auf den Schlauchdurchmesser abgeschnitten werden.
Aufstellen und Anschließen Elektroanschluss Den Elektroanschluss darf nur ein zugelassener Elektro- Installateur unter Einhaltung der länderspezifischen Vorschriften wie z. B. VDE (Deutschland), ÖVE (Österreich) und SEV (Schweiz) - und der Vor- schriften des zuständigen Elektrizitätswerkes vornehmen. Tipp: Maschinendeckel öffnen. Die Anschlussklemme befindet sich auf dem Geräteträger.
Bedienungselemente Funktion der Bedienungselemente Display Nähere Erläuterungen befinden sich auf den folgenden Seiten. Direktwahltasten Zur direkten Anwahl eines Waschprogramms. Diese Tasten können mit den Favoriten- Waschprogrammen belegt werden. Taste Start Optische Schnittstelle PC Dient dem Kundendienst als Prüfungs- und Übertragungspunkt. Netz-Ein-Schalter Netz-Aus-Schalter Not-Halt-Schalter...
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Bedienungselemente Zurück Zurück zur vorherigen Displayseite. / Hinweis auf folgende / vorherige Zeile Speichern Siehe Einstieg in die Betreiberebene Wasserzulauf Programm verriegelt Ist ein verriegeltes Programm gestartet worden, so kann dieses nach Ablauf von 1 Minute mit der Endetaste nicht mehr gestoppt und ab- gebrochen werden.
Allgemeines Übersicht der Funktionsebenen Bediener Betreiber Einstieg über Funktionstaste mit "Einstellungen" und Passworteinga- Einstieg mit Netzein. Programmstart aller Programme Menüpunkte im Hauptmenü Programmstart nur nach Geldeinwurf oder mit Sprache Uhrzeit/Datum Geldkarte Auswahl der Bedienersprache für Einstellen von Uhrzeit/Datum die Dauer eines Waschprogram- Dosierung Passwort ändern Verändern der Dosierdaten einzel-...
Einstieg in die Betreiberebene / Passwort ändern Passwort Zum Einstieg in die Betreiberebene ist ein 4-stelliges Passwort aus dem angebotenen Zeichensatz einzugeben. Die Anwahl ist nur vor Programmstart oder am Programmende möglich. Drücken Sie die Funktionstaste bis sich das Symbol in än- ...
Einstieg in die Betreiberebene / Passwort ändern Passwort ändern Unter diesem Menüpunkt können Sie das Passwort verändern. Betreiberebene / Hauptmenü anwählen. Betreiberebene Hauptmenü Einstellungen Passwort ändern Wählen Sie "Passwort ändern" an und bestätigen Sie mit der Taste ...
Sprache / Uhrzeit, Datum Anwahlmöglichkeiten Hauptmenü – Sprache – Uhrzeit/Datum – Dosierung – Einstellungen – Passwort ändern Menüpunkt Sprache Wahl der entsprechenden Landessprache. Wählen Sie den Menüpunkt Sprache an. Betreiberebene Hauptmenü Sprache deutsch Uhrzeit/Datum : 11:43 12.9.2015 Nach Anwahl der Landessprache wechselt der Displayinhalt sofort in diese gewählte Sprache, so dass für jeden Betreiber eine sofortige Lesbarkeit gewährleistet ist.
Sprache / Uhrzeit, Datum Menüpunkt Uhrzeit, Datum In diesem Menüpunkt wird das aktuelle Datum und die Uhrzeit ge- wählt. Ohne Netzversorgung hält die Einstellung ca. 6 Wochen. Danach müssen Datum und Uhrzeit neu eingestellt werden. Wählen Sie den Menüpunkt Uhrzeit, Datum an: ...
Menüpunkt Dosierung Menüpunkt Dosierung In diesem Menüpunkt können gezielt Dosierdaten verändert werden. Betreiberebene Hauptmenü Dosierung Einstellungen Wählen Sie "Dosierung" an. Nach Anwahl erscheint folgender Displayinhalt: Betreiberebene Dosierung 1 Mopp Standard °C Mopp Th.
Menüpunkt Einstellungen – Kundendaten – Währung Abspeicherung der festgelegten Parameter. Legen Sie die Parameter fest. Betätigen Sie die Taste "Speichern" um die festgelegten Parame- ter zu speichern. Die Speicherung wird ausgeführt und man springt zurück in das Un- termenü.
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Menüpunkt Einstellungen – auto – min – mn Einheit Stunde Anwahlmöglichkeiten: – auto – h – timer – tim – uur – time – hr Einheit Länge Anwahlmöglichkeiten: – auto – mm – inches Einheit Masse Anwahlmöglichkeiten: – auto – kg –...
Menüpunkt Einstellungen – T/min – rpm – t/mn – giri/min – kierr/min – r/min – omdr/min – v/min – o/min Summer Mit der Programmierung "ja" wird der Summer parallel zum Pro- grammstoppsignal 1 und 2, zum Blockendesignal und zum Fehler- stoppsignal aktiviert.
Menüpunkt Einstellungen Wählen Sie aus den folgenden Anwahlmöglichkeiten: – ja – nein Kontrasteinstellung Der Kontrast des Displays ist von 1 bis 10 veränderbar. So kann das Display bestimmten Betriebsgegebenheiten angepasst werden. Mit der geänderten Einstellung findet sofort eine Kontrastveränderung statt.
Menüpunkt Einstellungen Dosierkalibrierung Die Dosierkalibrierung wird benutzt um die Förderleistung, der einzel- nen Dosierpumpen zu ermitteln. Direkter Einstieg Halten Sie die Multifunktionstaste 2 gedrückt und schalten Sie die in die Dosierkali- Maschine mit "Netz-Ein" ein. brierung bei aus- Einstellungen Dosierkalibrierung ...
Menüpunkt Einstellungen Betätigen Sie die Multifunktionstaste 0/1 . Stoppen der Pumpe durch Betätigen der Taste 0/1 oder nach 60 Se- kunden automatisch. Messen Sie die in den Messbecher geförderte Menge. Dosierkalibrierung Dosierpumpe 1 100 ml 30 s P: 200,0 ml/min ...
Menüpunkt Einstellungen Korrekturfaktor Dosierung (D1 bis D 13) Der Korrekturfaktor kann benutzt werden, wenn eine Flüssigdosier- umstellung erfolgte. Wurde z.B. das Dosiermittel für Dosierpumpe D 1 geändert (ein höheres Konzentrat), kann über den Korrekturfaktor eine schnelle Anpassung erfolgen. Errechnen Sie Korrekturfaktor an Hand folgender Formel: ...
Menüpunkt Einstellungen Leermeldung Dosierung (D 1 bis D 13) Soll eine Leerstandserkennung erfolgen, so muss für der entspre- chenden Eingang programmiert werden. Betreiberebene Einstellungen Leermeldung Dosierung : ja Passwortverwendung Wählen Sie "Leermeldung Dosierung" an. ...
Menüpunkt Einstellungen Passwortverwendung Hier kann die Verwendung eines Passwortes abgewählt werden. Wählen Sie ob Sie ein Passwort verwenden möchten. Anwahlmöglichkeiten: – ja – nein Wurde jedoch schon ein Passwort vergeben und der Bediener wählt die Funktion "nein", so wird er nach Betätigung der Taste aufge- fordert, das aktuelle Passwort einzugeben.