Inhaltsverzeichnis Einführung Vorwort Ahlmann Schwenklader, Knicklader und Frontlader sind Erzeugnisse aus der umfangreichen Produktpalette der Ahlmann Baumaschinen für breitgestreute, verschiedenartige Einsätze. Jahrzehntelange Erfahrungen beim Bau von Erdbewegungsmaschinen und umfangreichen Zusatzprogrammen, moderne Konstruktions- und Fertigungsverfahren, sorgfältige Erprobung und höchste Qualitätsanforderungen garantieren die Zuverlässigkeit Ihres Ahlmann Radladers.
Sicherheitsregeln Grundlegende Sicherheitshin- weise Warnhinweise und Symbole In der Betriebsanleitung werden folgende Benennungen bzw. Zeichen für besonders wichtige Angaben benutzt: HINWEIS Besondere Angaben hinsichtlich der wirtschaftlichen Verwendung des Gerätes. ACHTUNG Besondere Angaben bzw. Ge- und Verbote zur Schadens- verhütung. GEFAHR Angaben bzw.
Sicherheitsregeln 1.3.2 Ergänzend zu den Betriebsanleitungen (Gerät und Motor) sind allgemeingültige gesetzliche und sonstige verbindliche Regelungen zur Unfallverhütung (insbe- sondere UVV der gewerblichen Berufsgenossenschaften - VBG 40) und zum Umweltschutz zu beachten und anzuweisen! Straßenverkehrsrechtliche Regelungen sind ebenfalls zu beachten. 1.3.3 Das mit Tätigkeiten an und mit dem Gerät beauf- tragte Personal ist verpflichtet, vor Arbeitsbeginn die...
Sicherheitsregeln Diese Personen müssen außerdem - das 18. Lebensjahr vollendet haben - körperlich und geistig geeignet sein - im Führen oder Warten des Gerätes unterwiesen sein und ihre Befähigung hierzu gegenüber dem Unternehmer nachgewiesen haben - erwarten lassen, daß sie die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllen 1.4.2 Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen des...
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Sicherheitsregeln 1.5.1.9 Jede sicherheitsbedenkliche Arbeitsweise unterlassen! 1.5.1.10 Personen dürfen nicht mit Arbeitseinrichtungen z. B. Anbaugeräten befördert werden! 1.5.1.11 Der Fahrer darf mit dem Gerät Arbeiten nur ausführen, wenn sich keine Personen im Gefahrenbereich aufhalten. Der Gefahrenbereich ist die Umgebung des Gerätes, in der Personen durch - arbeitsbedingte Bewegungen des Gerätes, - Anbaugeräte und Arbeitseinrichtungen,...
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Sicherheitsregeln 1.5.1.21 Als Einweiser dürfen nur zuverlässige Personen eingesetzt werden. Sie sind vor Beginn ihrer Tätigkeit über ihre Aufgaben zu unterrichten. 1.5.1.22 Zur Verständigung zwischen Fahrer und Ein- weiser sind Signale zu vereinbaren. Die Signale dürfen nur vom Fahrer und vom Einweiser gegeben werden. 1.5.1.23 Einweiser müssen gut erkennbar sein, z.
Sicherheitsregeln 1.5.1.34 Bei Arbeitspausen und Arbeitsschluß hat der Fahrer das Gerät auf tragfähigem und möglichst ebenem Untergrund abzustellen und gegen Bewegung zu sichern. 1.5.2 Sonderarbeiten im Rahmen der Nut- zung des Gerätes und Störungsbeseitigung im Arbeitsablauf; Entsorgung 1.5.2.1 In den Betriebsanleitungen (Gerät und Motor) vorgeschriebene Einstell-, Wartungs- und Inspektions- tätigkeiten und -termine einschließlich Angaben zum Aus- tausch von Teilen/Teilausrüstungen einhalten.
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Sicherheitsregeln 1.5.2.9 Mit dem Anschlagen von Lasten nur erfahrene Personen beauftragen! Lasten müssen so angeschlagen werden, daß sie nicht verrutschen oder herausfallen können. 1.5.2.10 Das Gerät mit angeschlagener Last nur verfahren, wenn der Fahrweg möglichst eben ist. 1.5.2.11 Im Hebezeugeinsatz dürfen Anschläger nur nach Zustimmung des Fahrers und nur von der Seite an den Ausleger herantreten.
Sicherheitsregeln 1.5.2.22 Für sichere und umweltschonende Entsorgung von Betriebs- und Hilfsstoffen sowie Austauschteilen sorgen! 1.5.2.23 Das Gerät ist vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetrieb- nahme durch einen Sachkundigen zu prüfen. 1.5.2.24 Das Gerät ist einmal jährlich durch einen Sach- kundigen zu prüfen.
Sicherheitsregeln 1.6.1.3 Im Falle eines Stromübertritts hat der Fahrer das Gerät durch Heben oder Absenken der Arbeitseinrichtun- gen oder durch Herausfahren bzw. Herausschwenken aus dem elektrischen Gefahrenbereich zu bringen. Ist dies nicht möglich, gelten folgende Verhaltensregeln: - Fahrerstand nicht verlassen! - Außenstehende vor dem Nähertreten und dem Berühren des Gerätes warnen! - Abschalten des Stromes veranlassen!
Sicherheitsregeln 1.6.4 Öle, Fette und andere chemische Substanzen 1.6.4.1 Beim Umgang mit Ölen, Fetten und anderen chemischen Substanzen, die für das Produkt geltenden Sicherheitsvorschriften beachten! 1.6.4.2 Vorsicht beim Umgang mit heißen Betriebs- und Hilfsstoffen (Verbrennungs- bzw. Verbrühungsgefahr)! 1.6.4.3 Vorsicht beim Umgang mit Bremsflüssigkeit und Batteriesäure.
Sicherheitsregeln 1.7.4 Beim Verladen und Transportieren ist das Gerät und erforderliche Hilfseinrichtungen gegen unbeab- sichtigte Bewegungen zu sichern. Reifen sind soweit von Schlamm, Schnee und Eis zu reinigen, daß Rampen ohne Rutschgefahr befahren werden können. 1.7.5 Bei Wiederinbetriebnahme nur gemäß Betriebs- anleitung verfahren! Sicherheitshinweise für den Unter- nehmer oder sein weisungsbefugtes Per-...
Beschilderung Beschilderung Warn- und Hinweisschilder 2,3,4 Bild 2-1 1 - Typenschild Gerät ( rechte Fahrzeugseite ) » enthält Fahrzeugidentifizierungsnummer « 2 - ACHTUNG! - Lenkung nur bei laufendem Motor betriebsfähig! 3 - ACHTUNG! - Bei Fahrten auf öffentlichen Straßen ist nur die Hinterradlenkung zu benutzen! 4 - ACHTUNG! - Das Verteilergetriebe darf nur im Stillstand geschaltet werden.
Beschilderung Sicherungen (4-11/17) Blick auf den Sicherungskasten: Fahrtrieb 10,0 A Blinker 7,5 A Hydraulik, Bremslicht 20,0 A Heizung 20,0 A Heckscheibenheizung 20,0 A Fernlicht 15,0 A Bild 2-2 Abblendlicht 15,0 A Schlußlicht links, Standlicht links 5,0 A Schlußlicht rechts, Standlicht rechts 5,0 A Warnblinker 15,0 A...
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Beschilderung Fußpedal für Schwenken (4-8/4) 1 - links 2 - rechts Bild 2-5 Öffnen nur bei stillstehendem Motor Bild 2-6 Kraftstoffbehälter Diesel fuel only Bild 2-7 Hydraulikölbehälter Bild 2-8 Heizung Bild 2-9 Kugelblockhahn für Arbeits-/Zusatzhydraulik geschlossen Bild 2-10 S05E/S06E...
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Beschilderung Lenkartenumschaltung (4-9/4) Hinterradlenkung Allradlenkung Bild 2-11 Hydraulische Fahrstufen (4-10/1) Symbol Hase - schnell Symbol Schildkröte- langsam Fahrtrichtung (4-10/3) - vorwärts - rückwärts Zusatzhydraulik (4-10/11) Bild 2-12 - oberer Taster: - Anbaugerät verriegeln - Mehrzweckschaufel schließen - unterer Taster: - Anbaugerät entriegeln (in Verbindung mit 4-11/2) - Mehrzweckschaufel öffnen Anschlagpunkte für Kranverlastung...
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Beschilderung Reifendruck AS 90/AZ 85t 16/70 - 20 2,0 bar 550/45-22.5 2,5 2,5 bar 335/80 R 20 3,5 2,2 bar 365/80 R 20 3,5 2,2 bar 375/75 R 20 3,8 2,5 bar 405/70 R 20 3,0 2,0 bar 14.5 R 20 3,5...
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Beschilderung UVV-Plakette (jährliche Prüfung gemäß UVV) Bild 2-28 Schriftzug - Lärmarme Baumaschine - Bild 2-29 Arbeitsplattform (SA): Kugelblockhahn bei angebauter Arbeitsplattform an beiden Hubzylindern quer zur Durchflußrichtung umlegen Bild 2-30 Arbeitsplattform (SA): Der Schlüsselschalter muß bei besetzter Arbeitsplattform abgezogen sein. Bild 2-31 Hinweisschild Rohrbruchsicherung (SA) ACHTUNG!
Die Zahl der Baumaschinendiebstähle hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Um ein schnelleres Auffinden bzw. Identifizieren durch die Ermittlungsbehörden (z. B. LKA, BKA, Zoll) zu er- möglichen, sind Ahlmann-Baumaschinen mit folgenden Erkennungsmerkmalen ausgestattet: Erkennungsmerkmale am Gerät (1) Das Typenschild Gerät (3-1/Pfeil). Es enthält neben anderen Angaben auch die 17-stellige FIN-Nummer (Fahr- zeugidentifizierungsnummer) beginnend mit W09.
Diebstahlsicherung Wegfahrsperren 3.3.1 Transponder Wegfahrsperre (Sonderausstattung) Die "Transponder Wegfahrsperre" ist eine elektronische Wegfahrsperre, die wichtige Fahrzeugfunktionen außer Betrieb setzt. Wird der Transponder (z.B. Anhänger am Zündschlüssel) von der Empfängereinheit (in unmittelbarer Umgebung des Zündschlosses) entfernt, werden diese Funktionen unter- brochen. Vorteil im Versicherungsfall: Die Transponder Wegfahrsperre entspricht den neuen, verschärften Anforderungen der Versicherungen.
Serienmäßig wird die Hinterachse ohne Selbstsperr- differential geliefert. Ein Selbstsperrdifferential (Sperr- wert 45%) ist Sonderausstattung. <<<<<< <<<<<< Reifen Folgende Reifen sind zugelassen: AS 70 AS 90/AZ 85t 335/80 R 18 365/80 R 20 <<<<<< <<<<<< 365/70 R 18 375/75 R 20 405/70 R 18 405/70 R 20 Alle vier Räder sind gleich groß.
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Beschreibung Bremsanlage Betriebsbremse / Inchung Die fußbetätigte Betriebsbremse wirkt über ein Fußpedal (4-8/3). Es ist eine vollhydraulisch wirkende nasse Lamellenbremse in der Vorderachse. Beim Niedertreten wird zuerst über ein Inchgestänge der Steuerdruck der Fahrpumpe zum Tank entlastet und danach der hydrau- lische Druck im Hauptbremszylinder aufgebaut.
Beschreibung Alle Bewegungen des Schaufelarmes, der Schaufel, der Anbaugeräte und der Schnellwechselvorrichtung werden vom Fahrersitz aus über Ventilgeber gesteuert. Diese Ventilgeber ermöglichen eine stufenlose Steuerbarkeit von langsamer bis schneller Bewegungsgeschwindigkeit. Schwenkwerk und Achsabstützung Von einer separaten Zahnradpumpe werden über ein Steuerventil zwei einfachwirkende Schwenkzylinder gespeist.
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Beschreibung Hubwerksfederung (Sonderausstattung) Beim Verfahren des Gerätes über eine größere Distanz, insbesondere bei gefüllter Schaufel, ist es zweckmäßig die Hubwerksfederung (4-11/15) einzuschalten, um ein "Aufschaukeln" des Gerätes zu vermindern. Dies gilt um so mehr, je unebener das Gelände ist und je höher die Geschwindigkeit ist mit der das Gerät verfahren wird.
Beschreibung Fahrersitz Der Fahrersitz ist hydraulisch gefedert und mit Gewichts- ausgleich versehen. Horizontaleinstellung, Sitzhöhen- einstellung sowie Einstellmöglichkeiten für Rückenlehne und Neigungswinkel ermöglichen eine optimale indivi- duelle Anpassung. Der Beckengurt zusammen mit den einstellbaren und hochklappbaren Armlehnen und den ergonomisch günstig geformten Sitz- und Rückenpolstern ermöglichen eine sichere und angenehme Sitzposition.
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Beschreibung HINWEIS - Die Profilstellung ist zu beachten. - Wenn die Profilstellung des Ersatzrades nicht paßt, darf das Ersatzrad nur bis zum schnellstmöglichen Austausch gegen ein passendes benutzt werden. (14) Radmuttern von Hand aufschrauben. (15) Vorder-/Hinterachse mittels Wagenheber wieder ablassen. (16) Radmuttern mit Drehmomentschlüssel (500 Nm) anziehen.
Bedienung 5.2.2 Winterbetrieb ACHTUNG Bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt muß das Gerät, zur Vermeidung von Schäden an bestimmten Bauteilen, angemessen "warmgefahren" werden. Dazu sind sämtliche Zylinder (Hub-, Kipp- und Schwenkzylinder) im Leerlauf des Gerätes eine Zeit lang (abhängig von der Umgebungstemperatur) zu betätigen.
Bedienung 5.2.2.4 Frostschutz für Scheibenwasch- anlage ACHTUNG Sind Temperaturen unter 0° C zu erwarten, ist das Wasser der Scheibenwaschanlage (4-9/2) rechtzeitig ausreichend mit Frostschutzmittel gegen Eisbildung zu schützen. Angaben des Herstellers zum Mischungsverhältnis beachten. 5.2.3 Fahren mit dem Gerät auf öffentlichen Straßen ACHTUNG - Das Fahren auf öffentlichen Straßen ist nur mit...
Bedienung (3) Schwenkwerk durch Einlegen des Blockierungskeils (1-3/Pfeil) in Schwenkblockierung blockieren (1-4/Pfeil) und mit Federvorstecker sichern. (4) Die Schaufelschneide und -zähne durch den Schaufelschutz (5-3/Pfeil) abdecken. (5) Stecker des Schaufelschutzes in die Steckdose stecken (5-4/Pfeil). (6) Beleuchtungskontrolle durchführen. (7) Beide Türen schließen. (8) Umschalthebel für Lenkung in Stellung "Hinterrad- Bild 5-4 lenkung"...
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Bedienung (5) Frontbagger auf festem Untergrund ablegen (siehe Abschnitt 6.2.2). (6) Frontbagger an geeignetem Hebezeug anschlagen (5-5/2) und in vorher bereitgestellter Schaufel ablegen. (7) Frontbagger mit zwei Spannschlösser an Schaufel verzurren (5-6/Pfeile). (8) Schaufel mit darin verzurrtem Frontbagger auf- nehmen (siehe Abschnitt 6.1.1 bzw. 6.2.1) und soweit ankippen, daß...
Bedienung 5.2.4 Arbeiten mit dem Gerät In der Regel werden alle Arbeiten in der hydraulischen Fahrstufe II (4-10/1) und der dem Arbeitseinsatz angepaßten Getriebestufe (4-11/13) (gilt nur für die Schnellläufer) ausgeführt. ACHTUNG Die Fahrstufen des Verteilergetriebes dürfen nur im Stillstand geschaltet werden, und auch nur wenn sich der Fahrtrichtungsschalter (4-10/3) in "0"-Stellung befindet (gilt nur für die Schnelläufer).
Bedienung ACHTUNG - Die hydraulische Schnellwechselvorrichtung darf nur betätigt werden, wenn ein Anbaugerät eingehängt ist. - Leuchtet während des Betriebes die Kontrolleuchte für Hydrauliköltemperatur (4-11/23) auf, ist das Gerät sofort stillzusetzen und die Ursache hierfür durch einen Sachkundigen in der Hydraulik zu ermitteln und die Störung zu beseitigen.
Bedienung Außerbetriebsetzen 5.3.1 Gerät abstellen (1) Gerät auf festem Untergrund anhalten, nach Möglichkeit nicht auf Steigungen. (2) Die Schaufel bzw. Anbaugerät auf dem Boden absetzen. (3) Fahrschalter (4-10/3) in "0"-Stellung bringen. (4) Feststellbremse (4-10/8) anziehen. GEFAHR - Das Abstellen des Gerätes mit verschwenktem Schaufelarm ist verboten.
Bedienung Fahrersitz einstellen 5.4.1 Isri-Sitz (1) Mit Handhebel (5-11/2) Neigung der Rückenlehne einstellen bzw. Rückenlehne umklappen. (2) Durch Hochziehen des Handhebels (5-11/3) Sitzhöhe und Sitzneigung hinten einstellen. (3) Durch Hochziehen des Handhebels (5-11/4) Sitzhöhe und Sitzneigung vorn festlegen. (4) Die Sitzfederung läßt sich mit Hilfe des Handrades (5-12/1) auf das Gewicht des Fahrers (40 ...
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Bedienung (2) Höheneinstellung: Die Höheneinstellung kann in mehreren Stufen angepasst werden. Fahrersitz je nach Bedarf bis zum hörbaren Einrasten anheben. Wird der Fahrersitz über die letzte Stufe (An- schlag) gehoben, senkt sich der Fahrersitz in die unterste Postition ab (5-14). Bild 5-14 (3) Armlehnenneigung: Die Längsneigung der Armlehnen können durch Drehen...
Bedienung (5) Rückenlehneneinstellung: Die Verstellung der Rückenlehne erfolgt über den Verrie- gelungshebel (5-17/Pfeil). HINWEIS Der Verriegelungshebel muss in der gewünschten Position einrasten. Nach dem Verriegeln darf sich die Rückenlehne nicht mehr in eine andere Position verschieben lassen. Bild 5-17 (6) Längseinstellung: Durch Betätigen des Verriegelungshebels nach oben wird die Längseinstellung freigegeben (5-18).
Anbaugeräte Anbaugeräte An- und Abbau von Anbaugeräten ohne hydraulischen Anschluß 6.1.1 Standard-/Leichtgutschaufel Anbau (1) Schaufelarm in unterste Stellung bringen und Schnell- wechselvorrichtung abkippen. (2) Gerät an Schaufel heranfahren (6-1). Bild 6-1 (3) Mit Schnellwechselvorrichtung Schaufel aufnehmen und bei gleichzeitigem Ankippen der Schnellwechsel- vorrichtung Schaufel anheben bis Schnellwechsel- vorrichtung anliegt (6-2).
Anbaugeräte 6.1.2 Staplervorsatz HINWEIS Der An- und Abbau wird analog zur Standard-/Leichtgut- schaufel (Abschnitt 6.1.1) durchgeführt. GEFAHR - Die beiden Bolzen der Schnellwechselvorrichtung müssen sich auf beiden Seiten in den Aufnahme- bohrungen der Staplervorsatzaufhängung befinden und seitlich deutlich erkennbar herausragen (6-4/2). - Die Last auf beide Gabelzinken gleichmäßig verteilen und gegen Verschieben und Herabfallen sichern.
Anbaugeräte An- und Abbau von Anbaugeräten mit hydraulischem Anschluß 6.2.1 Mehrzweckschaufel Anbau (1) Schaufelarm in unterste Stellung bringen und Schnellwechselvorrichtung abkippen. (2) Gerät an Schaufel heranfahren (6-6). Bild 6-6 (3) Mit Schnellwechselvorrichtung Schaufel aufnehmen und bei gleichzeitigem Ankippen der Schnellwechsel- vorrichtung Schaufel anheben bis Schnellwechsel- vorrichtung anliegt (6-7).
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Anbaugeräte (6) Motor abstellen und Zündschlüssel in Stellung "I" drehen. (7) Druck aus den Hydraulikleitungen beseitigen. Zu diesem Zweck sind die beiden Taster für Zusatzhydraulik (4-10/11) abwechselnd mehrmals zu betätigen. (8) Schutzkappen von Schlauchleitungen der Schnell- wechselvorrichtung (6-9/1) abziehen. (9) Schutzklappen der Schnellkupplungen der Mehr- zweckschaufel (6-9/2) hochklappen und durch kräftiges Drücken mit den Schlauchleitungen der Schnellwechsel- vorrichtung verbinden (6-9).
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Anbaugeräte Einsatzhinweise für die Mehrzweckschaufel Die Mehrzweckschaufel kann zum: - Schälen (6-10) Bild 6-10 - Schürfen (6-11) Bild 6-11 - Greifen (6-12) und im - Schaufelbetrieb eingesetzt werden. Bild 6-12 S05E/S06E...
Anbaugeräte 6.2.2 Frontbagger HINWEIS Nur für Geräte mit zweitem Zusatzhydraulikkreis. Anbau Der Anbau wird analog zur Mehrzweckschaufel [(Ab- schnitt 6.2.1 (1) ...(9)] durchgeführt, nur daß alle vier Hydraulikschlauchleitungen des Frontbaggers mit den vier Schnellkupplungen der Schnellwechselvorrichtung zu verbinden sind. GEFAHR Die beiden Bolzen der Schnellwechselvorrichtung müssen sich auf beiden Seiten in den Aufnahmebohrungen der Frontbaggeraufhängung befinden und seitlich deutlich...
Anbaugeräte 6.2.3 Greifer HINWEIS - Nur für Geräte mit zweitem Zusatzhydraulikkreis. - Bild 6-16 zeigt das Gerät mit Greifer in weitester Auslage beim Bodenanschnitt. - Die Greiferbewegungen sind dem Symbolschild des Handhebels für Zusatzhydraulik (6-25) zu entnehmen. - Der Greifer kann um seine Hochachse unbegrenzt nach links und rechts gedreht werden.
Anbaugeräte Abbau Der Abbau wird analog zur Mehrzweckschaufel (Ab- schnitt 6.2.1) durchgeführt. ACHTUNG - Der Greifer muß auf ebenem Untergrund mit ge- schlossenen Greiferschalen abgelegt werden, um ein Beschädigen der Schlauchleitungen bzw. der Verschraubungen auszuschließen. - Die hydraulische Schnellwechselvorrichtung darf nur verriegelt werden, wenn ein Anbaugerät eingehängt ist.
Anbaugeräte Anbau der Arbeitsplattform (1) Schlüsselschalter (6-20/Pfeil) einstecken. HINWEIS Der Schlüsselschalter darf nur im Stillstand des Gerätes eingesteckt werden. (2) Schaufelarm in unterste Stellung bringen, Betätigung der Abkippsperre am Ventilgeber für Zusatzhydraulik (6-19b/5) gedrückt halten und Schnellwechselvorrichtung mit Ventilgeber für Arbeitshydraulik (6-19c/2) abkippen. (3) Gerät an Arbeitsplattform heranfahren.
Anbaugeräte GEFAHR - Während Arbeitseinsatzes muß Schlüsselschalter (6-20/Pfeil) abgezogen sein. - Der Geräteführer darf Personen den Zutritt zur Plattform nur gewähren, wenn die Arbeitsschritte von Punkt (1) bis (11) vollständig ausgeführt sind. - Der Geräteführer darf mit dem Trägergerät keine Transportfahrten ausführen, solange die Plattform besetzt ist.
Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten Bergen, Abschleppen, Verzurren 7.1.1 Bergen/Abschleppen des Schwenk- laders bei ausgefallenem Motor oder aus- gefallenem Fahrantrieb ACHTUNG Der Schwenklader darf nicht angeschleppt werden. Jeder Anschleppversuch führt zu Schäden. GEFAHR Bergungsstelle auf öffentlichen Straßen absichern. HINWEIS - Abschleppen ist nur zum Räumen einer Einsatzstelle oder zum Freimachen einer Straße zulässig.
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Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten (8) Mit geeignetem Hebegerät, z. B. mit zweitem Schwenklader mit angebauter Schaufel, Schaufelarm des abzuschleppenden Schwenkladers soweit anheben, daß am abzuschleppenden Gerät eine mechanische Schaufelarmabstützung eingelegt werden kann (7-1). (9) Schaufelarm mechanisch abstützen [z. B. durch Ein- legen der Schaufelarmstütze (Sonderausstattung) (1-1/ Pfeil)] und Schaufelarm bis auf die Schaufelarmabstützung absenken.
Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten GEFAHR - Die Lenkkräfte sind bei ausgefallenem Motor erheblich größer. - Gerät in Schrittgeschwindigkeit (2 km/h) abschleppen. - Die Schleppentfernung sollte 1 km nicht überschreiten. - Bei längerer Wegstrecke ist das defekte Gerät zu verladen (Verzurrpunkte siehe 7-2/1 und 7-2/2, 7-4/1 und 7-4/2).
Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten (8) Kugelblockhahn für Arbeits- und Zusatzhydraulik (1-2/ Pfeil) schließen. (9) Schwenkwerk durch Einlegen des Blockierungskeils (1-3/Pfeil) in Schwenkblockierung blockieren (1-4/Pfeil). (10) Abschleppstange am abzuschleppenden Gerät [(7-2/1 - vorwärts abschleppen) bzw. (7-4/1 - rückwärts abschleppen)] und am ziehenden Fahrzeug anbringen. ACHTUNG Besitzt das Gerät vorn keine Rangier- und Abschlepp- kupplung, darf das Gerät nur rückwärts abgeschleppt...
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Bergen, Abschleppen, Verzurren, Kranverlasten (5) Schaufelarm soweit anheben bzw. absenken, daß der tiefste Punkt des Schaufelarmes bzw. der Schaufel minde- stens 30 cm über der Fahrbahn steht (5-2). (6) Kugelblockhahn für Arbeits- und Zusatzhydraulik schließen (1-2/Pfeil). (7) Schwenkwerk durch Einlegen des Blockierungskeils (1-3/Pfeil) in Schwenkblockierung blockieren (1-4/Pfeil).
Wartung HINWEIS - Achsbrücke und Verteilergetriebe haben keinen gemeinsamen Ölhaushalt. - Ölstand muß bis zu den Verschlußstopfenboh- rungen reichen. - Evtl. austretendes Öl auffangen. (2) Verschlußstopfen wieder hineindrehen. Bild 8-4 8.2.2.3 Planetengetriebe (1) Gerät so verfahren, daß die Markierungslinie "OIL LEVEL"...
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Wartung Wartung Wartungshinweise GEFAHR - Der Motor muß sich im Stillstand befinden. - Bei Arbeiten unter dem Schaufelarm, - ist die Schaufel zu entleeren bzw. das Anbau- gerät zu entlasten, - ist der Schaufelarm mechanisch abzustützen [z. B. durch Einlegen der Schaufelarmstütze (Sonderausstattung) (1-1/Pfeil)], - ist der Kugelblockhahn für Arbeits- und Zusatz- hydraulik zu schließen (1-2/Pfeil),...
Wartung 8.2.3 Ölstandskontrolle Hydraulikölbehälter (1) Gerät in waagerechter Position abstellen. (2) Schaufelarm in unterste Stellung bringen. (3) Schnellwechselvorrichtung ankippen und mit Hand- hebel für Zusatzhydraulik (4-9/5) Verriegelungsbolzen ausfahren. (4) Motorabdeckhaube öffnen. (5) Ölstand im Schauglas prüfen. Bild 8-7 HINWEIS Ölspiegel muß im oberen Viertel des Schauglases (8-7/ Pfeil) sichtbar sein.
Wartung 8.2.5.3 Planetengetriebe (1) Gerät so verfahren, daß der Verschlußstopfen (8-13/ Pfeil) in Stellung 6 Uhr steht. (2) Ölauffangbehälter mit Ablaufrinne unterstellen. (3) Verschlußstopfen herausdrehen und Öl auslaufen lassen. ACHTUNG Aufgefangenes "Alt-Öl" umweltgerecht entsorgen! (4) Gerät so verfahren, daß die Markierungslinie "OIL Bild 8-13 LEVEL"...
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Wartung (3) Verschlußstopfen Achsbrücke (8-9/1 und 8-9/2) und Vorsatzgetriebe (8-10/2) wieder einschrauben. (4) Öl über Verschlußstopfenbohrung Achsbrücke (8-9/3) und Vorsatzgetriebe (8-10/1) einfüllen bis Öl zur Öffnung (8-9/4 bzw. 8-10/1) reicht. HINWEIS - Achsbrücke und Vorsatzgetriebe haben keinen gemeinsamen Ölhaushalt. - Angaben zur Ölmenge sind dem Wartungsplan (Kapitel 8.4) zu entnehmen.
Wartung (3) Verschlußstopfen (8-15/1 und 8-16/1) wieder ein- schrauben. (4) Öl über Verschlußstopfenbohrung (8-15/3) einfüllen bis Öl zur Öffnung (8-15/2 bzw. 8-16/2) reicht. HINWEIS - Angaben zur Ölmenge sind dem Wartungsplan (Kapitel 8.4) zu entnehmen. - Nach einigen Minuten, wenn Ölstand gesunken, Öl nachfüllen, bis vorgeschriebener Stand erreicht ist und konstant bleibt.
Wartung 8.2.7 Hydraulikölfilter-Einsätze wechseln ACHTUNG Filtereinsatzwechsel nach Wartungsplan durchführen bzw. wenn die Verstopfungsanzeige (4-11/23) aufleuchtet. HINWEIS Nach einem Kaltstart kann die Verstopfungsanzeige vorzeitig aufleuchten. Sie erlischt jedoch bei Erwärmung des Hydrauliköls. (1) Sitz in vorderste Position verschieben (5-12/2). (2) Rückenlehne des Sitzes ganz nach vorne klappen Bild 8-19 (5-11/2).
Wartung 8.2.10 Kraftstoffilter wechseln Siehe Betriebsanleitung Motor. 8.2.11 Starterbatterie wechseln HINWEIS Die Starterbatterie ist wartungsfrei nach DIN 72311 Teil 7 und befindet sich im Motorraum auf der rechten Geräte- seite. (1) Batteriehauptschalter (4-10/5) abziehen. (2) Motorabdeckhaube öffnen. (3) Befestigungsschraube (SW 17) (8-24/1) der Bild 8-24 Batteriehalterung lösen und entfernen.
Wartung (3) Filterpatrone (8-22/Pfeil) unter leichten Drehbewe- gungen herausziehen. (4) Filterpatrone reinigen. ACHTUNG - Zur Reinigung sollte auf die Druckluftpistole ein Rohr aufgesetzt werden, dessen Ende um ca. 90° gebogen ist. Es muß so lang sein, daß es bis zum Patronenboden reicht.
Wartung 8.2.13 Feststellbremse (Leerweg) prüfen/ einstellen GEFAHR - Arbeiten an der Bremsanlage dürfen nur von auto- risiertem Personal durchgeführt werden. - Ölverlust in der Bremsanlage ist unverzüglich dem autorisierten Personal zu melden (Leckagen!). (1) Bremshydrauliköl-Flüssigkeitsstand prüfen (4-10/4) ggf. Bremshydrauliköl nachfüllen. (2) Handbremshebel (8-27/Pfeil) anziehen und wieder lösen (unterste Lage).
Wartung Fettschmierstellen/Ölschmierstellen - Pos. 8 des Wartungsplans. - Am Gerät rot gekennzeichnet. 8.3.1 Hinterachspendelbolzen (8-30/Pfeile) ACHTUNG - Der Hinterachspendelbolzen ist alle 50 Betriebs- stunden abzuschmieren. Bild 8-30 - Vor dem Abschmieren des Hinterachspendelbolzens ist die Hinterachse zu entlasten. 8.3.2 Hinterachse (8-31/Pfeile) ACHTUNG Die Achsschenkelbolzen sind alle 50 Betriebsstunden abzuschmieren.
Wartung 8.3.6 Fahrerkabinentür (8-36/Pfeile) ACHTUNG Die Scharniere der Fahrerkabinentüren sind alle 50 Betriebsstunden abzuschmieren. HINWEIS Türscharniere an beiden Fahrerkabinentüren ab- schmieren. Bild 8-36 8.3.7 Mehrzweckschaufel ACHTUNG Die Lagerbolzen der Mehrzweckschaufel sind alle 10 Betriebsstunden abzuschmieren. HINWEIS - Der Bolzen (8-37/Pfeil) ist an beiden Seiten der Mehrzweckschaufel abzuschmieren.
Wartung 8.3.8 Frontbagger ACHTUNG Die Lagerbolzen des Frontbaggers sind alle 10 Betriebsstunden abzuschmieren. HINWEIS - Die Bolzen (8-39/1, 8-39/2, 8-39/3, 8-39/5 und 8-39/7) sind von beiden Seiten abzuschmieren. - Die Pos. 8-39/4 zeigt die Schmierstelle des Stiel- zylinders. - Die Pos. 8-39/6 zeigt die Schmierstelle des Löffel- zylinders.
Wartung 8.3.9.2 Stützventil-Schaltung (8-42/Pfeil) ACHTUNG Das Schaltgestänge der Stützventilschaltung ist alle 50 Betriebsstunden mit Motoröl abzuschmieren. HINWEIS Nur die sichtbare Fläche der Kolbenstange des Feder- gehäuses abschmieren. Bild 8-42 S05E/S06E 8-17...
Wartungsplan In Betriebsstunden alle max. zulässige Richtzeiten, 4179960A 11.2 11.1 10.2 11.1 7.1/7.2/7.3 je nach Einsatz auch kürzer Wartungsstellen Motor 1.1/1.2/1.3 Wartung nach Herstellervorschrift Trockenluftfilteranlage Staubaustragventil betätigen Wartungsanzeige kontrollieren 11.1 Filterelement wechseln, wenn Wartungsanzeige rot Hinterachse mit Achsverteilergetriebe bzw. Schaltgetriebe Achsgetriebe Ölstandskontrolle (Kontrollschraube) Achsgetriebe Ölwechsel Planetentrieb Ölstandskontrolle (Kontrollschraube)
Störung, Ursache und Abhilfe Störung, Ursache und Abhilfe HINWEIS *) Abhilfe nur durch autorisiertes Personal Störung Wahrscheinliche Ursache Abhilfe Motor Siehe Betriebsanleitung Motor Motor startet nicht Fahrschalter (4-10/3) nicht in Fahrschalter in Neutralstellung Neutralstellung bringen Schaufelarm läßt sich nicht Überdruckventil im Steuerventil Überdruckventil kpl.
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Störung, Ursache und Abhilfe Störung Wahrscheinliche Ursache Abhilfe Störung in der Fahr- und Filterverstopfung Filtereinsätze wechseln Arbeitshydraulik Ölmangel im Hydraulikölbehälter Öl nachfüllen Elektroanschlüsse an der Anschlüsse nach Elektroschaltplan Axialkolbenpumpe nicht fest, verbinden oder reinigen total getrennt oder oxydiert Hochdruckventile verschmutzt reinigen Störungen an der Bremsanlage Feststellbremse hält das Gerät...
11 Technische Daten (Gerät) Technische Daten 11.1 AS 70 HINWEIS Die technischen Daten beziehen sich auf die Bereifung 365/70 R 18. 11.1.1 Gerät - Höhe 2720 mm - Breite 1940 mm - Radstand 1900 mm - Spur 1580 mm - Betriebsgewicht ohne Anbaugerät 5430 kg - Bodenfreiheit - Differential...
Technische Daten (Gerät) 11 Ausführung " 35 km/h" 1. Getriebegang - Fahrstufe I 0..6 km/h - Fahrstufe II 0..17 km/h 2. Getriebegang - Fahrstufe I 0...10,5 km/h - Fahrstufe II 0..35 km/h 11.1.6 Achslasten - zul. Achslasten nach StVZO - vorne 4500 kg - hinten 4500 kg...
Technische Daten (Gerät) 11 11.2 AS 90/AZ 85t HINWEIS Die technischen Daten beziehen sich auf die Bereifung 365/80 R 20. 11.2.1 Gerät - Höhe 2770 mm - Breite 2030 mm - Radstand 1900 mm - Spur 1680 mm - Betriebsgewicht ohne Anbaugerät...
11 Technische Daten (Gerät) Ausführung " 40 km/h" 1. Getriebegang - Fahrstufe I 0..6 km/h - Fahrstufe II 0..17 km/h 2. Getriebegang - Fahrstufe I 0...10,5 km/h - Fahrstufe II 0..40 km/h 11.2.6 Achslasten - zul. Achslasten nach StVZO - vorne 4500 kg - hinten 4500 kg...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.1 AS 70 HINWEIS - Die technischen Daten beziehen sich auf die Bereifung 365/70 R 18. 12.1.1 Schaufeln - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-2 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.1.1 Schaufeln Schaufeltyp Standard- Leicht- Mehrzweck- schaufel schaufel schaufel Schaufelvolumen nach DIN/ISO 7546 m³ 0,70 0,55 Schaufelbreite 1950 2000 1870 Eigengewicht Lasten nach DIN 24094 Schüttgutdichte t/m³ 1,45 Kipplast - frontal 3060 2900 2760 - verschwenkt 3040 2880 2740...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.1.2 Staplervorsatz - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-4 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.1.2 Staplervorsatz Zinkenlänge 1100 mm Zinkenhöhe 45 mm Zinkenabstand (mittig) - min. 216 mm - max. 1054 mm Eigengewicht 210 kg Zul. Nutzlast N nach DIN 24094 frontal - ebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,25) 2080 kg - unebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,67) 1560 kg verschwenkt - ebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,25)
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.1.3 Frontbagger - Abmessungen nach ISO 7135/35 12-6 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.1.3 Frontbagger Losbrechkraft an der Löffelschneide max. 3200 daN Reißkraft mit Löffelschneide max. 2900 daN Löffelvolumen Löffelbreiten Eigengewicht nach DIN ISO 7451 nach DIN ISO 7451 0,16 m³ 600 mm 85 kg 0,21 m³ 800 mm 95 kg Eigengewicht - Frontbagger ohne Löffel...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.1.4 Greifer - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-8 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.1.4 Greifer Greifertyp Greifervolumen Schalenbreite Eigengewicht KM 626 0,05 m 250 mm 90 kg KM 626 0,07 m 350 mm 100 kg KM 626 0,09 m 250 mm 110 kg KM 626 0,10 m 450 mm 125 kg KM 626 0,125 m...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.1.5 Lasthaken - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-10 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.1.5 Lasthaken Zul. Nutzlast nach DIN EN 474-3 (Meßverfahren analog ISO 8313) - weiteste Ausladung (Standsicherheitsfaktor 2) - frontal 880 kg - verschwenkt 640 kg Eigengewicht 162 kg Gesamtlänge 5950 mm CC Ausladung min. 1940 mm DD Ausladung max.
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.2 AS 90/AZ 85t HINWEIS - Die technischen Daten beziehen sich auf die Bereifung 365/80 R 20. 12.2.1 Schaufeln - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-12 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.2.1 Schaufeln Schaufeltyp Standard- Leicht- Mehrzweck- schaufel schaufel schaufel Schaufelvolumen nach DIN/ISO 7546 m³ Schaufelbreite 2100 2000 2100 Eigengewicht Lasten nach DIN 24094 Schüttgutdichte t/m³ Kipplast - frontal 3240 3180 3140 - verschwenkt 3660 3460 3420 Nutzlast - frontal 1620...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.2.2 Staplervorsatz - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-14 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.2.2 Staplervorsatz Zinkenlänge 1100 mm Zinkenhöhe 45 mm Zinkenabstand (mittig) - min. 216 mm - max. 1054 mm Eigengewicht 210 kg Zul. Nutzlast N nach DIN 24094 frontal - ebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,25) 2300 kg - unebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,67) 1725 kg verschwenkt - ebenes Gelände (Standsicherheitsfaktor 1,25)
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.2.3 Frontbagger - Abmessungen nach ISO 7135/35 12-16 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.2.3 Frontbagger Losbrechkraft an der Löffelschneide max. 3200 daN Reißkraft mit Löffelschneide max. 2900 daN Löffelvolumen Löffelbreiten Eigengewicht nach DIN ISO 7451 nach DIN ISO 7451 0,16 m³ 600 mm 85 kg 0,21 m³ 800 mm 95 kg Eigengewicht - Frontbagger ohne Löffel...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.2.4 Greifer - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-18 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.2.4 Greifer Greifertyp Greifervolumen Schalenbreite Eigengewicht KM 626 0,05 m 250 mm 90 kg KM 626 0,07 m 350 mm 100 kg KM 626 0,09 m 250 mm 110 kg KM 626 0,10 m 450 mm 125 kg KM 626 0,125 m...
12 Technische Daten (Anbaugeräte) 12.2.5 Lasthaken - Abmessungen nach ISO 7131/35 12-20 S05E/S06E...
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Technische Daten (Anbaugeräte) 12 12.2.5 Lasthaken Zul. Nutzlast nach DIN EN 474-3 (Meßverfahren analog ISO 8313) - weiteste Ausladung (Standsicherheitsfaktor 2) - frontal 960 kg - verschwenkt 780 kg Eigengewicht 162 kg A Gesamtlänge 5950 mm CC Ausladung min. 1880 mm DD Ausladung max.
Zusätzliche Sonderausstattungen, Änderungen, Prüfhinweise für Schaufellader...
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13 Zus. Sonderausstattungen, Änderungen Zusätzliche Sonderausstat- tungen, Änderungen, Prüfhinweise für Schaufellader 13.1 Zusätzliche Sonderausstattungen kein Eintrag 13.2 Änderungen kein Eintrag 13-2 S05E/S06E...
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Zus. Sonderausstattungen, Änderungen 13 Unfallverhütungsvorschrift der gewerblichen Berufsgenossenschaften für Bagger, Lader Planiergeräte, Schürfgeräte und Spezialmaschinen des Erdbaues (Erdbaumaschinen) » VBG 40 « § 50 - Prüfung (1) Erdbaumaschinen sind vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen. (2) Erdbaumaschinen sind mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen.