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Suntracer KNX sl
Wetterstation
Artikelnummer 70154
Installation und Einstellung
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Inhaltszusammenfassung für Elsner 70154

  • Seite 1 Suntracer KNX sl Wetterstation Artikelnummer 70154 Installation und Einstellung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    6.14.1. Luftdruck-Grenzwert 1-4 ................73 6.15.Sommerkompensation ..................76 6.16.Fassadensteuerungs-Funktionen optimal nutzen ..........77 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Wetterstation Suntracer KNX sl • ab Softwareversion 1.00, ETS-Programmversion 1.1 Stand: 14.07.2016 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 3 6.22.2. Verknüpfungseingänge der UND Logik ..........119 6.22.3. Verknüpfungseingänge der ODER Logik ..........122 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Wetterstation Suntracer KNX sl • ab Softwareversion 1.00, ETS-Programmversion 1.1 Stand: 14.07.2016 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 4: Zeichenerklärungen Für Dieses Handbuch

    Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis. Wenn Sie ein Gerät mit einer neueren Software-Version haben, schauen Sie bitte auf www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“, ob eine aktuellere Handbuch- Version verfügbar ist. Zeichenerklärungen für dieses Handbuch Sicherheitshinweis.
  • Seite 5 Zeichenerklärungen...
  • Seite 6: Beschreibung

    Beschreibung Beschreibung Die Wetterstation Suntracer KNX sl für das KNX-Gebäudebus-System misst Tem- peratur, Windgeschwindigkeit, Helligkeit und Luftdruck. Sie erkennt Niederschlag und empfängt das GPS-Signal für Zeit und Standort. Zusätzlich wird die genaue Position der Sonne (Azimut und Elevation) aus Standortkoordinaten und Zeitpunkt errechnet. Alle Werte können zur Steuerung grenzwertabhängiger Schaltausgänge verwendet werden.
  • Seite 7: Lieferumfang

    Solltemperatur im Raum an die Außentemperatur angepasst und der minimale und maximale Wert der Solltemperatur festgelegt. Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ETS. Die Produktdatei steht auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“ zum Download bereit. 1.0.1. Lieferumfang •...
  • Seite 8: Installation Und Inbetriebnahme

    Installation und Inbetriebnahme Windsensor: Messbereich 0 m/s … 35 m/s Auflösung 0,1 m/s Genauigkeit ±15% des Messwerts bei Anströmung von 45°…315° (Anströmung frontal entspricht 180°) Drucksensor: Messbereich 300 mbar … 1100 mbar Auflösung 0,1 mbar Genauigkeit ±4 mbar Helligkeitssensor: Messbereich 0 Lux …...
  • Seite 9: Montageort

    Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. 2.2. Montageort Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Wind, Regen und Sonne ungehin- dert von den Sensoren erfasst werden können.
  • Seite 10 Installation und Inbetriebnahme Abb. 2 Das Gerät muss an einer senkrechten Wand (bzw. einem Mast) angebracht werden. 90° Wand oder Mast Abb. 3 Das Gerät muss in der Querrichtung horizon- Horizontale tal (waagerecht) montiert sein. Abb. 4 Bei Installation auf der Nordhalbkugel muss das Gerät nach Süden ausgerichtet werden.
  • Seite 11: Aufbau Des Geräts

    Installation und Inbetriebnahme 2.3. Aufbau des Geräts Abb. 5 GPS-Empfänger im Deckel Programmier-LED Helligkeitsmessung Niederschlagssensor im Deckel Temperaturmessung Windmessung Programmmier-Taster an der Gehäuseunterseite (versenkt), siehe Gerät adressie- ren, Seite 14 Luftdrucksensor im Gehäuse ACHTUNG! Empfindlicher Windsensor. • Transportschutz-Aufkleber nach der Montage entfernen. •...
  • Seite 12: Montagevorbereitung

    Installation und Inbetriebnahme 2.4.1. Montagevorbereitung Abb. 6 Lösen Sie die beiden Schrauben an Deckel (oben) und Unterteil (unten) mit einem Kreuz- schlitz-Schraubendreher. Abb. 7 Ziehen Sie Deckel und Unterteil gerade ausei- nander. Dabei wird die Steckverbindung zwi- schen der Platine im Deckel und der An- schlussbuchse im Unterteil gelöst.
  • Seite 13 Installation und Inbetriebnahme Abb. 9 a+b a) Wenn das Anschlusskabel verdeckt ins- talliert werden soll, muss das Kabel im Bereich der Gehäuserückseite aus der Wand kommen (markierter Bereich). b) Wenn das Anschlusskabel aufputz verlegt ist, wird die Kabeldurchführung ausge- brochen. Das Kabel wird dann an der Ge- häuseunterseite ins Gerät geführt.
  • Seite 14: Anschluss

    Installation und Inbetriebnahme Mastmontage Das Gerät wird mit dem beiliegenden Edelstahl-Montageband am Mast montiert. Abb. 12 Führen Sie das Montageband durch die Ösen im Gehäuseunterteil. Abb. 13 Brechen Sie die Kabeldurchführung aus. Führen Sie das Anschlusskabel durch die Gummidichtung. Gummi- dichtung Kabeldurchführung Das Edelstahlband ist wie ein Kabelbinder aufgebaut und kann daher nicht mehr geöff-...
  • Seite 15: Montage Abschließen

    Gerät adressieren Die Anschlussdrähte arretieren sich von selbst, wenn sie in die Klemmen geschoben werden. Um einen Anschlussdraht leicht wieder entfernen zu können, drücken Sie die orangefarbene Klemme und ziehen Sie den Draht heraus. 2.4.4. Montage abschließen Abb. 15 Stecken Sie den Deckel auf das Unterteil. Da- bei wird die Steckverbindung zwischen der Platine im Deckel und der Anschlussbuchse im Unterteil hergestellt.
  • Seite 16: Wartung

    Wartung Abb. 17 Programmier-Taster zum Einlernen des Geräts Programmier-LED (unter dem semitransparenten Deckel) Wartung WARNUNG! Verletzungsgefahr durch automatisch bewegte Komponenten! Durch die Automatiksteuerung können Anlagenteile anlaufen und Personen in Gefahr bringen (z. B. fahren Fenster/Markise wenn beim Reingen Regen-/Windalarm ausgelöst wurde). •...
  • Seite 17: Übertragungsprotokoll

    Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll Einheiten: Temperaturen in Grad Celsius Helligkeit in Lux Wind in Meter pro Sekunde Luftdruck in Pascal Azimut und Elevation in Grad 5.1. Liste aller Kommunikationsobjekte Abkürzungen Flags: Kommunikation Lesen Schreiben Ü Übertragen Aktualisieren Text Funktion Flags DPT Typ Größe Softwareversion Ausgang L-KÜ...
  • Seite 18 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Temp.Sensor: Messwert Min Max Reset Eingang -SK- [1.017] DPT_Trigger 1 Bit Temp. Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Temp. Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Temp.
  • Seite 19 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Sensor Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Hell.Sensor Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Sensor Grenzwert 1: Verzögerung Eingang...
  • Seite 20 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 1 auf 0 Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Schaltaus- Ausgang L-KÜ...
  • Seite 21 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 3 Grenzwert 1: Schaltaus- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Hell.Sensor 3 Grenzwert 1: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Sperre Hell.Sensor 3 Grenzwert 2: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Sensor 3 Grenzwert 2: (1:+ | 0:-)
  • Seite 22 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Gesamt Grenzwert 2: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Gesamt Grenzwert 2: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Hell.Gesamt Grenzwert 2: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Gesamt Grenzwert 2: Verzögerung Eingang...
  • Seite 23 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Dämmerung Grenzwert 2:Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes rung von 0 auf 1 Hell.Dämmerung Grenzwert 2:Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes rung von 1 auf 0 Hell.Dämmerung Grenzwert 2: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang...
  • Seite 24 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Wind Sensor: Messwert Maximal Ausgang L-KÜ [20.014] DPT_Be- 1 Byte [Beaufort] aufort_Wind_- Force_Scale Wind Sensor: Messwert Max Reset Eingang -SK- [1.017] DPT_Trigger 1 Bit Wind Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.5] DPT_Value_Wsp 2 Bytes Ausgang Wind Grenzwert 1: (1:+ | 0:-)
  • Seite 25 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Luftdruck Sensor: Messwert Barome- Ausgang L-KÜ [14.58] DPT_Value_- 4 Bytes trisch [Pa] Pressure Luftdruck Sensor: Messwert Min Max Eingang -SK- [1.017] DPT_Trigger 1 Bit Anfrage Luftdruck Sensor: Messwert Normal Ausgang L-KÜ [14.58] DPT_Value_- 4 Bytes min.[Pa] Pressure...
  • Seite 26 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Luftdruck Grenzwert 4: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Luftdruck Grenzwert 4: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Luftdruck Grenzwert 4: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 1 auf 0 Luftdruck Grenzwert 4: Schaltausgang...
  • Seite 27 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass. Frostalarm Startverz. in Std. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass. Frostalarm Stoptemp. in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass. Frostalarm Stoptemp. in °C (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
  • Seite 28 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass. Simulation Sonnenhöhe in ° Eingang LSK- [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Fass. Simulation Reset (1:Reset) Eingang -SK- [1.015]DPT_Reset 1 Bit Fass. Simulation Sonnenwinkel Mode Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:Ein | 0:Aus) Fass.1 Simulation (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK-...
  • Seite 29 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.1 Pyranometer in W/m² (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.1 Pyranometer Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.1 Innentemperatur in °C Eingang -SKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Fass.1 Innentemp Sperre Freigabe/ Eingang LSK-...
  • Seite 30 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.1 Einfahrverzögerung in Min. Eingang/ LSKÜ [7.006] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeMin Fass.1 Einfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.1 Fahrposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.1 Lamellenposition Ausgang L-KÜ...
  • Seite 31 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.2 Zeitschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.2 Nachtschließen Freigabe/Sper- Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.2 Nachtschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.2 Hitzeschutz Freigabe/Sperren Eingang LSK-...
  • Seite 32 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.2 Sonnenauto. Hellig. Lang Status Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:Ein) Fass.2 Ausfahrverzögerung in Min. Eingang/ LSKÜ [7.006] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeMin Fass.2 Ausfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.2 Kurze Verzögerung in Sek.
  • Seite 33 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.3 Zeitöffnen Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.3 Außentemp. Sperre Freigabe/ Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Sperren Fass.3 Außentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.3 Außentemp.
  • Seite 34 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.3 Sonnenauto. Elevation bis (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.3 Sonnenauto. AziEle Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus) Fass.3 Sonnenauto. Helligkeit Messwert Eingang -SKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes in Lux Fass.3 Sonnenauto.
  • Seite 35 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Wind Ausfahrsperre Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus) Fass.4 Windalarm (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.4 Windalarm Grenzw. in m/s Eingang LSKÜ [9.5] DPT_Value_Wsp 2 Bytes Fass.4 Windalarm Grenzw.
  • Seite 36 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Sonnenauto. Azimut von (1:+ | 0:- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.4 Sonnenauto. Azimut bis (in °) Eingang LSKÜ [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Fass.4 Sonnenauto. Azimut bis (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit...
  • Seite 37 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Kanal Statusbits Auswahl (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.5 Simulation (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.5 Sperre Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.5 Sicherheit (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ...
  • Seite 38 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.5 Innentemperatur in °C Eingang -SKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Fass.5 Innentemp Sperre Freigabe/ Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Sperren Fass.5 Innentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.5 Innentemp.
  • Seite 39 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.5 Fahrposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.5 Lamellenposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.5 Kanal Statusausgabe (1:Ein | Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.5 Kanal Zustand Text Ausgang L-KÜ [16.0] DPT_String_AS- Bytes Fass.5 Kanal Statusbit Text...
  • Seite 40 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.6 Nachtschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.6 Hitzeschutz Freigabe/Sperren Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.6 Hitzeschutz Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.6 Pyranometer Freigabe/Sperren Eingang LSK-...
  • Seite 41 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.6 Ausfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.6 Kurze Verzögerung in Sek. Eingang/ LSKÜ [7.005] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeSec Fass.6 Kurze Verzögerung in Sek. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
  • Seite 42 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.7 Außentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.7 Außentemp. Sperre in °C (1:+ | 0:- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.7 Außentemp. Sperre Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus)
  • Seite 43 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1021 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Messwert Eingang -SKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes in Lux 1022 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Eingang LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Grenzwert in Lux 1023 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Grenzw. Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:+ | 0:-)
  • Seite 44 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1049 Fass.8 Windalarm Grenzw. (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1050 Fass.8 Windalarm Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1051 Fass.8 Frostalarm Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang LSKÜ...
  • Seite 45 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1080 Fass.8 Sonnenauto. Elevation von (in °) Eingang LSKÜ [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg 1081 Fass.8 Sonnenauto. Elevation von (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) 1082 Fass.8 Sonnenauto. Elevation bis (in °) Eingang LSKÜ...
  • Seite 46 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1144 Berechner 1: Ausgang A1 Ausgang L-KÜ 4 Bytes 1145 Berechner 1: Ausgang A2 Ausgang L-KÜ 4 Bytes 1146 Berechner 1: Bedingungstext Ausgang L-KÜ [16.0] DPT_String_AS- Bytes 1147 Berechner 1: Überwachungsstatus Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1148 Berechner 1: Sperre (1 : Sperren)
  • Seite 47 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1183 Berechner 6: Eingang E3 Eingang LSKÜ 4 Bytes 1184 Berechner 6: Ausgang A1 Ausgang L-KÜ 4 Bytes 1185 Berechner 6: Ausgang A2 Ausgang L-KÜ 4 Bytes 1186 Berechner 6: Bedingungstext Ausgang L-KÜ [16.0] DPT_String_AS- Bytes 1187 Berechner 6: Überwachungsstatus...
  • Seite 48 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1221 Wochenschaltuhr Zeitraum 3: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang 1222 Wochenschaltuhr Zeitraum 3: 8 Bit Aus- Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte gang count 1223 Wochenschaltuhr Zeitraum 4: Einschalt- Eingang LSKÜ...
  • Seite 49 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1245 Wochenschaltuhr Zeitraum 9: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang 1246 Wochenschaltuhr Zeitraum 9: 8 Bit Aus- Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte gang count 1247 Wochenschaltuhr Zeitraum 10: Ein- Eingang LSKÜ...
  • Seite 50 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1269 Wochenschaltuhr Zeitraum 15: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang 1270 Wochenschaltuhr Zeitraum 15: 8 Bit Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte Ausgang count 1271 Wochenschaltuhr Zeitraum 16: Ein- Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes schaltzeit 1272 Wochenschaltuhr Zeitraum 16: Aus- Eingang...
  • Seite 51 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1293 Wochenschaltuhr Zeitraum 21: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang 1294 Wochenschaltuhr Zeitraum 21: 8 Bit Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte Ausgang count 1295 Wochenschaltuhr Zeitraum 22: Ein- Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes schaltzeit 1296 Wochenschaltuhr Zeitraum 22: Aus- Eingang...
  • Seite 52 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1342 Kalenderschaltuhr Zeitr.2: Datum Ende Eingang LSKÜ [11.1] DPT_Date 3 Bytes 1343 Kalenderschaltuhr Zeitr.2 Sequenz 1: Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes Einschaltzeit 1344 Kalenderschaltuhr Zeitr.2 Sequenz 1: Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes Ausschaltzeit 1345 Kalenderschaltuhr Zeitr.2 Sequenz 1: Ausgang L-KÜ...
  • Seite 53 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1368 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes Ausschaltzeit 1369 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Schaltausgang 1370 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: 8 Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte Bit Ausgang count...
  • Seite 54 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1432 UND Logik 6: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ 1 Byte 1433 UND Logik 6: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ 1 Byte 1434 UND Logik 6: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1435 UND Logik 7: 1 Bit Schaltausgang Ausgang L-KÜ...
  • Seite 55: Einstellung Der Parameter

    Einstellung der Parameter Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1472 ODER Logik 8: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ 1 Byte 1473 ODER Logik 8: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ 1 Byte 1474 ODER Logik 8: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Einstellung der Parameter...
  • Seite 56: Gps

    Einstellung der Parameter Zeitschaltuhrobjekte 5 … 300 Sekunden Logikobjekte 5 … 300 Sekunden Maximale Telegrammrate 1 • 2 • 5 • 10 • 20 • 50 Telegramme pro Sek. 6.0.5. GPS Stellen Sie ein, ob Datum und Uhrzeit als separate Objekte oder als ein gemeinsames Objekt gesendet werden.
  • Seite 57: Standort

    Einstellung der Parameter 6.1. Standort Die Standortangabe wird benötigt, um daraus mit Hilfe von Datum und Uhrzeit den Sonnenstand zu errechnen. Der Standort wird per GPS empfangen oder manuell eingegeben (Auswahl der nächstgelegenen Stadt oder Eingabe von Koordinaten). Auch bei Nutzung des GPS- Empfangs können für die Erstinbetriebnahme Koordinaten manuell eingeben werden.
  • Seite 58 Einstellung der Parameter se Angabe wird genutzt, solange noch kein GPS-Empfang besteht. Wählen Sie dafür die Option „Eingabe (nur gültig bis zum ersten GPS-Empfang)“. Höhe wird bestimmt durch • Eingabe • Eingabe (nur gültig bis zum ersten GPS-Empfang) • GPS-Empfang Höhe über dem Meeresspiegel in Metern -1000 ...
  • Seite 59: Regen

    Einstellung der Parameter Die Standortkoordinaten können vom Gerät auf den Bus gesendet und so auch für an- dere Anwendungen verwendet werden, egal ob sie über GPS empfangen oder manuell vorgegebene wurden. Koordinaten senden • nicht • zyklisch • bei Änderung •...
  • Seite 60: Temperatur-Messwert

    Einstellung der Parameter Legen Sie das Sendeverhalten für den Regen-Schaltausgang fest und geben Sie den Objektwert bei Regen vor. Schaltausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung auf Regen • bei Änderung auf kein Regen • bei Änderung und zyklisch •...
  • Seite 61: Temperatur-Grenzwert 1-4

    Einstellung der Parameter 6.4.1. Temperatur-Grenzwert 1-4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangene Grenzwerte und Verzöge- rungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Vorgabe/Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Ein- stellung „nach Spannungswiederkehr und Programmierung“...
  • Seite 62 Einstellung der Parameter Schaltausgang Legen Sie fest, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert aus- gibt. Stellen Sie die Zeitverzögerung für das Schalten ein und in welchen Fällen der Schaltausgang sendet. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW - Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
  • Seite 63: Frostalarm

    Einstellung der Parameter wenn Schaltausgang = 1 sende 1 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.5. Frostalarm Aktivieren Sie bei Bedarf den Parameter Frostalarm. Der Parameter ist unabhängig von dem für die Fassadensteuerung verwendeten Frostalarm.
  • Seite 64: Helligkeits-Grenzwerte

    Einstellung der Parameter ab Änderung in % 1 ... 100; 20 (wenn bei Änderung gesendet wird) Sendezyklus 5 s ... 2 h (wenn zyklisch gesendet wird) 6.7. Helligkeits-Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Helligkeits-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1 Nein •...
  • Seite 65 Einstellung der Parameter Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Objektwertbegrenzung und Art der Grenzwertveränderung eingestellt. Start Grenzwert in Lux 1000 … 150000; 60000 gültig bis zur 1. Kommunikation Objektwertbegrenzung (min) in Lux 1000 … 150000 Objektwertbegrenzung (max) in Lux 1000 …...
  • Seite 66: Helligkeits-Grenzwerte Dämmerung

    Einstellung der Parameter Sperre Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Schaltausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
  • Seite 67 Einstellung der Parameter triebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werksein- stellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Die per Kommunikationsobjekt empfange- Grenzwerte und Verzögerungen sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Wählen Sie, ob der Grenzwert per Parameter oder über ein Kommunikationsobjekt vor-...
  • Seite 68 Einstellung der Parameter Verzögerungen über Objekte einstellbar Nein • Ja (in Sekunden) Verzögerung von 0 auf 1 keine • 1 s … 2 h Verzögerung von 1 auf 0 keine • 1 s … 2 h Schaltausgang sendet • bei Änderung •...
  • Seite 69: Nacht

    Einstellung der Parameter 6.9. Nacht Aktivieren Sie bei Bedarf die Nachterkennung. Nachterkennung verwenden Nein • Ja Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangene Verzögerungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Einstellung „nach Spannungswieder- kehr und Programmierung“...
  • Seite 70: Sonnenstand

    Einstellung der Parameter 6.10. Sonnenstand Wählen Sie aus, ob das Gerät den Sonnenstand selbst berechnen soll oder ob die Wer- te über den Bus empfangen werden. Auch die Objektart und das Sendeverhalten wer- den eingestellt. Sonnenstand wird berechnet • wird empfangen Objektart 4 Byte Fließkomma •...
  • Seite 71: Wind-Grenzwerte

    Einstellung der Parameter Beaufort Bedeutung mäßige Brise frische Brise starker Wind steifer Wind stürmischer Wind Sturm schwerer Sturm orkanartiger Sturm Orkan 6.12. Wind-Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Wind-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die wei- tere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1 Nein •...
  • Seite 72 Einstellung der Parameter Wird der Grenzwert per Parameter vorgegeben, dann wird der Wert eingestellt. Grenzwert in 0,1 m/s 1 … 350; 40 Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Objektwertbegrenzung und Art der Grenzwertveränderung eingestellt. Start Grenzwert in 0,1 m/s 1 …...
  • Seite 73: Luftdruck-Messwert

    Einstellung der Parameter Sperre Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Schaltausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
  • Seite 74: Informationen Zum Luftdruck

    Einstellung der Parameter ab Änderung von 10 Pa • 20 Pa • 50 Pa • 100 Pa • 200 Pa • (wenn bei Änderung gesendet wird) 500 Pa Sendezyklus 5 s ... 2 h; 1 min (wenn zyklisch gesendet wird) Minimal- und Maximalwert verwenden Nein •...
  • Seite 75 Einstellung der Parameter triebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werksein- stellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Wählen Sie die Messwertart für die Grenzwertberechnung (siehe Informationen zum Luftdruck, Seite 73). Die per Kommunikationsobjekt empfangenen Grenzwerte und Verzögerungen sollen •...
  • Seite 76 Einstellung der Parameter Schaltausgang Legen Sie fest, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert aus- gibt. Stellen Sie die Zeitverzögerung für das Schalten ein und in welchen Fällen der Schaltausgang sendet. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW - Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
  • Seite 77: Sommerkompensation

    Einstellung der Parameter wenn Schaltausgang = 1 sende 1 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.15. Sommerkompensation Mit der Sommerkompensation kann der Raumtemperatur-Sollwert einer Kühlung bei hohen Außentemperaturen automatisch angepasst werden.
  • Seite 78: Fassadensteuerungs-Funktionen Optimal Nutzen

    Einstellung der Parameter Wert des Sperrobjekts 0 • 1 vor 1. Kommunikation Aktion beim Sperren • nicht senden • Wert senden Wert (in 0,1°C) 0 ... 500; 200 (wenn beim Sperren ein Wert gesendet wird) 6.16. Fassadensteuerungs-Funktionen optimal nutzen 6.16.1. Einteilung der Fassaden für die Steuerung Die Steuerungsmöglichkeiten für Beschattungen sind fassadenbezogene Funktionen.
  • Seite 79: Ausrichtung Und Neigung Der Fassade

    Einstellung der Parameter Abb. 20 Gebäuden asymmetrischem Grundriss müssen die Fassaden mit nicht- rechtwinkliger Ausrichtung (2, 3, 5) und zu- rückgesetzte Fassaden (6) getrennt gesteu- ert werden. Gebogene/runde Fronten sollten in mehre- re einzeln zu steuernde Fassaden (Segmen- te) aufgeteilt werden. Weist ein Gebäude mehr als 8 Fassaden auf, so wird der Einsatz einer weiteren Wett- erstation empfohlen, zumal hierdurch auch die Windgeschwindigkeit an einer weiteren Stelle gemessen werden kann.
  • Seite 80: Schattenkanten- Und Lamellennachführung

    Einstellung der Parameter Abb. 22 Seitliche Ansicht Ist eine Fassadenfläche nicht senkrecht ausgerichtet, so muss dies berücksichtigt werden. Eine Neigung der Fassade nach vorne wird als positiver Winkel gezählt, eine Neigung nach hinten (wie in der Abbil- dung) als negativer Winkel. So kann auch der Sonnenschutz von in eine schräge Dachfläche eingebauten Fenstern gemäß...
  • Seite 81: Nutzung Der Schattenkanten- Und Lamellennachführung

    Einstellung der Parameter Nutzung der Schattenkanten- und Lamellennachführung Sonnenschutz bei hohem Sonnenstand Abb. 23 Der Sonnenschutz wurde nur teilweise geschlossen und automatisch nur so weit herab gefahren, dass die Sonne nicht weiter in den Raum scheinen kann, als über die maximal zulässige Eindringtiefe (e) vor- gegeben.
  • Seite 82: Lamellenstellung Bei Horizontal-Lamellen

    Einstellung der Parameter Ein Sonnenschutz mit Horizontal-Lamellen (z. B. eine außen liegende Jalousie) wird üblicherweise von oben nach unten herab gefahren. Beim innen liegenden Blend- schutz gibt es auch Ausführungen, die aus schmalen Stoffbahnen (Vertikal-Lamellen) bestehen, die um bis zu 180° drehbar sind und von einer Fensterseite oder beiden Fensterseiten aus vor das Fenster gezogen werden.
  • Seite 83 Einstellung der Parameter Antrieben) oder ob dies nur in wenigen großen Schritten möglich ist (wie bei den meis- ten Standard-Antrieben). Lamellenstellung bei 100%  Nach dem Anfahren der Lamellenstellung 100% bilden die Lamellen eine Winkel der Senkrechten. Dieser Winkel muss im Parameter „Lamellenwinkel (in °) nach Lamel- lenfahrbefehl 100%“...
  • Seite 84: Lamellenstellung Bei Vertikal-Lamellen

    Einstellung der Parameter Abb. 30 Beispiel 2 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0%  (Winkel etwa 160°) Durch die Einstellung der tatsächlichen Winkel bei 0% und 100% Lamellenstellung kann die Fassadensteuerung den für die aktuelle Sonnenhöhe optimalen Lamellenwin- kel in einen %-Fahrbefehl umrechnen und an den Aktor senden. 6.16.6.
  • Seite 85: Simulation

    Einstellung der Parameter Abb. 32 Beispiel 1 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0%  (Winkel etwa 90°) Abb. 33 Beispiel 2 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0%  (Winkel etwa 130°) Ansicht von Außen Die mögliche Winkel-Ausnutzung (Differenz zwischen Lamellenstellung 100% und 0%) ist abhängig von der Mechanik des Behangs und vom Aktor.
  • Seite 86: Statusausgabe

    Einstellung der Parameter Eingangsobjekte der Simulation an. Die Objekte für den Normalbetrieb werden igno- riert. Simulation beenden Setzen Sie den Wert des Objekts „Fass. 1 Simulation (1:Ein | 0:Aus)“ auf 0, um die Si- mulation für die Fassade 1 zu beenden. Beim Deaktivieren der Simulation kann es sein, dass beim ersten Ausführen einer Au- tomatik (z.
  • Seite 87: Fassaden-Einstellung

    Einstellung der Parameter Bezeichnung Bereich Funktion / Info Fass. X Kanal Aktivierung Auf „aktiv“ setzen, um die Statusausgabe Statusausgabe zu nutzen. Fass. X Kanal Fassade Ausgabe des Fassaden-Namens (beim Name Wechseln der Fassade). Name per Parameter anpassbar (siehe Fassade Sicherheit, Seite 92). Fass.
  • Seite 88: Allgemeine Einstellungen

    Einstellung der Parameter einstellungen aktiviert werden. Bei dieser Simulation werden außer einer Einfahrver- zögerung (10 Sekunden) keine Zeitfunktionen (Verzögerungszeiten etc.) verwendet. Beachten Sie zur Simulation die Hinweise im Kapitel Simulation, Seite 67. Fassaden verwenden Nein • Ja Simulationsobjekte verwenden Nein • Ja Zusätzlich müssen Sie die benötigten Fassaden einzeln aktivieren, um die Menüs für Sicherheits- und Automatikfunktionen zu laden.
  • Seite 89: Wind- Und Regenalarm

    Einstellung der Parameter Wind- und Regenalarm Stellen Sie die Sperre der Automatik bei Wind- und Regenalarm ein. Beachten Sie, dass diese Sperre nach dem Ende des Wind- bzw. Regenalarms beginnt und nur für die Automatik gilt. Sie dient dazu, häufiges Aus- und Einfahren bei schnell wechseln- den Wetterverhältnissen zu vermeiden.
  • Seite 90: Dämmerung

    Einstellung der Parameter Regenalarm: Beschattung fährt ein sobald Niederschlag gemeldet wird und ist wäh- rend des Niederschlags gesperrt. Regenautomatik: Niederschlag wird nur in eingestellten Zeiträumen berücksichtigt. Eine Regenposition wird angefahren. Die Ausfahrverzögerung bei Niederschlag kann eingestellt werden. Dämmerung Legen Sie den Dämmerungs-Grenzwert fest. Der Grenzwert kann direkt per Parameter vorgegeben werden oder über den Bus als Objekt empfangen werden.
  • Seite 91 Einstellung der Parameter Temperatur (in 0,1°C) 100 ... 500; 350 (bei Vorgabe per Objekt nur gültig bis zur 1. Kommunikation) Hysterese (in 0,1°C) 10 ... 200; 50 Bei Vorgabe des Grenzwerts per Objekt wird zusätzlich die minimal und maximal ein- stellbare Temperatur und die Schrittweite für die Änderung des Parameters definiert.
  • Seite 92 Einstellung der Parameter Minimal einstellbare Start-Zeit 1 ... 10 (in 0,1°C) Maximal einstellbare Start-Zeit 1 ... 10 (in 0,1°C) Beende Frostalarm, wenn Minimal einstellbare Außentemperatur -200 ... 300; 20 (in 0,1°C) Maximal einstellbare Außentemperatur -200 ... 300; 100 (in 0,1°C) Minimal einstellbare Start-Zeit 1 ...
  • Seite 93: Fassade Sicherheit

    Einstellung der Parameter Regenautomatik Regenautomatik [Freitext] Innentemperatursperre Innentemp. Sp. [Freitext] Beschatte wegen Sonne Helligkeit [Freitext] keine Automatik aktiv keine Automat. [Freitext] Texte für Status-Bits (Objekt „Fass. X Kanal Statusbit Text“) Sperre der Automatik über Auto. Sperre [Freitext] Kommunikationsobjekt Wind Ausfahrsperre Status Windausfahrsp.
  • Seite 94 Einstellung der Parameter Konfigurieren Sie die Sperrung der Fassade und legen Sie fest, wie mit Sicherheits/ Alarm-Objekten und mit Fahr/Positions-Objekten umgegangen wird. Auswertung des Sperrobjekts • 1 = sperren | 0 = freigeben • 0 = sperren | 1 = freigeben Sperrobjektwert vor 1.
  • Seite 95: Windalarm

    Einstellung der Parameter Windalarm Überschrittene Windgrenzwerte können einen Windalarm auslösen, d. h. der Behang wird eingefahren und eine Windausfahrsperre aktivieren, d. h. der Behang wird nicht mehr ausgefahren (auch nicht durch manuelle Befehle). Wenn der Windalarm verwendet wird, dann wird zur Sicherheit Alarm ausgelöst wenn 48 Stunden lang keine Messwertänderung an den zuständigen Windsensoren festge- stellt wurde.
  • Seite 96 Einstellung der Parameter Windalarmgrenzwert (in 0,1 m/s) 0 … 255; 40/80; fährt Behang ein (Windalarm) Windalarmverzögerung (in s) 0 … 255; 2 Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Minimaler und maximaler Grenzwert und Verzögerungszeit eingestellt. Windalarmgrenzwert (in 0,1 m/s) 0 …...
  • Seite 97: Fassade Automatik

    Einstellung der Parameter „Kalender-Zeitschaltuhr“ definiert (siehe Wochen-Zeitschaltuhr, Seite 94 und Kalen- der-Zeitschaltuhr, Seite 96). Regenautomatik verwenden bei Wochenzeitschaltuhr Zeitraum 1 ... 24 Nein • Ja bei Kalenderzeitschaltuhr Zeitraum 1...4 Sequenz 1/2 Nein • Ja Stellen sie dann die Fahrposition ein. Fahrposition (in%) 0 ...100 Lamellenposition (in %)
  • Seite 98: Außentemperatursperre

    Einstellung der Parameter Stellen Sie ein, in welchen Zeiträumen der Wochen- und der Kalenderzeitschaltuhr die Zeitöffnen-Fahrposition angefahren wird. Die Zeiträume werden im Menü „Wochen- Zeitschaltuhr“ bzw. „Kalender-Zeitschaltuhr“ definiert (siehe Wochen-Zeitschaltuhr, Seite 94 und Kalender-Zeitschaltuhr, Seite 115). Zeitöffnen verwendet bei Wochenzeitschaltuhr Zeitraum 1 ...
  • Seite 99: Zeit- Und Nachtschließen

    Einstellung der Parameter Definieren Sie den Wert des Freigabeobjekts für die Außentemperatursperre. Mit dem Freigabeobjekt kann die Außentemperatursperre kurzfristig deaktiviert werden. Auswertung des Außen- 1 = aktiviert | 0 = deaktiviert temperatur-Freigabeobjekts 0 = aktiviert | 1 = deaktiviert Wert bis zur 1. Kommunikation 0 •...
  • Seite 100: Pyranometer (Globalstrahlung)

    Einstellung der Parameter Sie können festlegen, dass das Zeit- und Nachtschließen nur einmalig pro Zeit- raum/Nacht ausgeführt wird. Stellen sie dann noch die Fahrposition ein. Nacht- und Zeitraumschließen Nein • Ja nur einmalig Position bei Nacht- bzw. Zeitschließen Fahrposition (in %) 0 ...
  • Seite 101: Innentemperatursperre

    Einstellung der Parameter Stellen Sie dann den Grenzwert für die Globalstrahlung ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts. Sperre deaktivieren bei Außentemperaturen größer Grenzwert (in W/m²) 0 ... 2500; 500 (wenn veränderbar: bis zur 1. Kommunikation) Grenzwert Hysterese in in Prozent •...
  • Seite 102 Einstellung der Parameter Stellen Sie ein, ob die Innentemperatursperre verwendet werden soll. Der Grenzwert kann auch „per Objekt veränderbar“ eingestellt werden. verwenden • Nein • Ja • per Objekt veränderbar Stellen Sie dann den Grenzwert für die Temperatursperre ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts.
  • Seite 103 Einstellung der Parameter Sonnenstand Stellen Sie die Richtung und Höhe der Sonne für die Beschattung ein. Der Winkel, der für die Sonnenrichtung (Azimut) vorgegeben wird, richtet sich nach der Ausrichtung der Fassade. Zusätzlich können Fassadenneigung und Hindernisse, die einen Schatten auf die Fassade werfen, wie z.
  • Seite 104 Einstellung der Parameter Wählen Sie zuerst, ob die Bereiche für Sonnenrichtung und -höhe per Parameter oder über ein Kommunikationsobjekt vorgegeben werden soll. Vorgabe der Bereiche für Parameter • Objekt Sonnenrichtung und -höhe per Werden die Bereiche per Parameter vorgegeben, dann können mehre Bereiche ange- geben werden.
  • Seite 105 Einstellung der Parameter Helligkeitsgrenzwert Wählen Sie aus, ob der Helligkeitsgrenzwert per Parameter oder über ein Kommunika- tionsobjekt vorgegeben werden soll. Beachten Sie, dass das Kommunikationsobjekt den Grenzwert in Lux ausgibt, der Grenzwerte aber in Kilolux eingestellt wird. Grenzwertvorgabe für Parameter • Objekt Helligkeit per Stellen Sie den Helligkeitsgrenzwert ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts.
  • Seite 106 Einstellung der Parameter Stellen Sie die Verzögerungszeiten ein. Wenn die Verzögerungen per Kommunikati- onsobjekt vorgegeben werden, dann wird ein Startwert und der mögliche Einstel- lungsbereich angegeben. Ausfahrverzögerung (in Minuten) 1 ... 240 (bei Vorgabe per Parameter: gültig bis zur 1. Kommunikation) Minimal einstellbare Ausfahr- 1 ...
  • Seite 107 Einstellung der Parameter Ohne Nachführung wird eine feste Position angefahren. Mit vierstufiger Lamellennachführung wird eine feste Fahrposition angefahren und die Lamellen dann dem Sonnenstand entsprechend in vier Stufen gekippt. Bei der Lamellennachführung wird die Ausrichtung und Neigung von Fassade und La- mellen berücksichtigt und intern der Lamellenwinkel so berechnet, dass kein direktes Licht durch die Lamellen scheinen kann.
  • Seite 108 Einstellung der Parameter werden. Die Mindest-Winkeländerung wird bei der geräteinternen Berechnung berück- sichtigt, sodass Sonneneinfall auch bei großen Schritten verhindert wird. Der Lamellenwinkel bei 0% Fahrbefehl und bei 100% Fahrbefehl muss bei der Inbe- triebnahme mit den Voreinstellungen der Parameter abgeglichen und gegebenenfalls korrigiert werden, damit die Lamellennachführung der Fassade korrekt arbeitet.
  • Seite 109 Einstellung der Parameter Maximale Eindringtiefe 10 ... 250; 50 der Sonne in den Raum in cm Ab Schattenkantenverschiebung von 1 ... 50; 10 cm wird nachgeführt Beachten Sie: Fassaden-Neigung und eingestellter Winkel für die Sonnenhöhe sollten zu einander passen. Wenn die Fassade also um 10° nach vorne geneigt ist, dann braucht die Sonne auch nur in einer Höhe bis 80°...
  • Seite 110: Berechner

    Einstellung der Parameter te für die Ausgabe in kompakter Form werden bei den allgemeinen Einstellungen für die Fassade definiert (siehe Kapitel Statusausgabe, Seite 85). Stellen Sie ein, welcher Wert beim Status-Freigabe-Objekt für diese Fassade aktiv bzw. inaktiv bedeutet. Auswertung des Fassade 1 = aktiviert | 0 = deaktiviert Status-Freigabeobjekts 0 = aktiviert | 1 = deaktiviert...
  • Seite 111 Einstellung der Parameter Wählen Sie die Funktion und stellen Sie Eingangsart und Startwerte für Eingang 1 und Eingang 2 ein. Funktion (E = Eingang) • Bedingung: E1 = E2 • Bedingung: E1 > E2 • Bedingung: E1 >= E2 • Bedingung: E1 < E2 •...
  • Seite 112 Einstellung der Parameter bei erfüllter Bedingung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] bei nicht erfüllter Bedingung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] bei Überschreitung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- des Überwachungszeitraums gangsart] bei Sperre 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein.
  • Seite 113 Einstellung der Parameter Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein. Ausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung und nach Reset • bei Änderung und zyklisch • bei Empfang eines Eingangsobjektes • bei Empfang eines Eingangsobjektes und zyklisch ab Änderung von 1 ...
  • Seite 114: Wochen-Zeitschaltuhr

    Einstellung der Parameter Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Berechners und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperre verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
  • Seite 115 Einstellung der Parameter verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Objekte für Schaltzeiten verwenden Nein • Ja Die per Kommunikationsobjekt empfangenen Schaltzeiten sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Stellen Sie die Ein- und die Ausschaltzeit und die Wochentagen für diesen Zeitraum...
  • Seite 116: Kalender-Zeitschaltuhr

    Einstellung der Parameter 6.21. Kalender-Zeitschaltuhr In der Kalender-Zeitschaltuhr des Geräts können vier Zeiträume mit zwei Schaltse- quenzen definiert werden. Diese Zeiträume werden z. B. für die internen Automatik- funktionen Zeitöffnen und Zeitschließen verwendet (siehe Kapitel Zeitöffnen, Seite 96 und Zeit- und Nachtschließen, Seite 98). Aktivieren Sie die benötigten Zeiträume der Kalender-Zeitschaltuhr.
  • Seite 117: Logik

    Einstellung der Parameter Schaltausgang sendet • nicht • bei Änderung • bei Änderung auf aktiv • bei Änderung auf nicht aktiv • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf aktiv und zyklisch • bei Änderung auf nicht aktiv und zyklisch Sendezyklus 5 s ...
  • Seite 118: Und Logik 1-8 Und Oder Logik 1-8

    Einstellung der Parameter UND Logik 8 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ODER Logik 1 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ... nicht aktiv • aktiv ODER Logik 8 nicht aktiv • aktiv 6.22.1. UND Logik 1-8 und ODER Logik 1-8 Für die UND- und die ODER-Logik stehen die gleichen Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Seite 119: Überwachung

    Einstellung der Parameter Ausgangswert Objekt B 0 … 255 / 100% / 360° / 127; 1 wenn Logik = 1 Ausgangswert Objekt A 0 … 255 / 100% / 360° / 127; 0 wenn Logik = 0 Ausgangswert Objekt B 0 …...
  • Seite 120: Verknüpfungseingänge Der Und Logik

    Einstellung der Parameter welchen Wert das Objekt „Überwachungsstatus“ haben soll, wenn der Überwa- chungszeitraum überschritten wird, ohne dass eine Rückmeldung erfolgt. Eingangsüberwachung verwenden Nein • Ja Überwachung von Eingang • 1 • 2 • 3 • 4 • 1 + 2 • 1 + 3 • 1 + 4 • 2 + 3 • 2 + 4 • 3 + 4 •...
  • Seite 121 Einstellung der Parameter Logikeingang 16 invertiert Temperatursensor Störung EIN Temperatursensor Störung AUS Drucksensor Störung EIN Drucksensor Störung AUS GPS Störung EIN GPS Störung AUS Windsensor Störung EIN Windsensor Störung AUS Schaltausgang Regen Schaltausgang Regen invertiert Schaltausgang Regen 2 Schaltausgang Regen 2 invertiert Schaltausgang Nacht Schaltausgang Nacht invertiert Frostalarm aktiv...
  • Seite 122 Einstellung der Parameter Schaltausgang 4 Druck invertiert Schaltausgang 1 Wind Schaltausgang 1 Wind invertiert Schaltausgang 2 Wind Schaltausgang 2 Wind invertiert Schaltausgang 3 Wind Schaltausgang 3 Wind invertiert Schaltausgang 4 Wind Schaltausgang 4 Wind invertiert Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 1 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 1 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 2 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 2 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 3 aktiv...
  • Seite 123: Verknüpfungseingänge Der Oder Logik

    Einstellung der Parameter Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 20 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 21 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 21 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 22 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 22 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 23 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 23 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 24 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 24 inaktiv Kalender-Schaltuhr Zeitraum 1 Sequenz 1 aktiv Kalender-Schaltuhr Zeitraum 1 Sequenz 1 inaktiv Kalender-Schaltuhr Zeitraum 1 Sequenz 2 aktiv Kalender-Schaltuhr Zeitraum 1 Sequenz 2 inaktiv...
  • Seite 124 Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Sohlengrund 16 75395 Ostelsheim Tel. +49(0)70 33/ 30945-0 info@elsner-elektronik.de Deutschland Fax +49 (0) 70 33 / 30945-20 www.elsner-elektronik.de Technischer Service: +49 (0) 70 33 / 30 945-250...

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