Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis. Wenn Sie ein Gerät mit einer neueren Software-Version haben, schauen Sie bitte auf www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“, ob eine aktuellere Handbuch- Version verfügbar ist. Zeichenerklärungen für dieses Handbuch Sicherheitshinweis.
Beschreibung Beschreibung Die Wetterstation Suntracer KNX sl für das KNX-Gebäudebus-System misst Tem- peratur, Windgeschwindigkeit, Helligkeit und Luftdruck. Sie erkennt Niederschlag und empfängt das GPS-Signal für Zeit und Standort. Zusätzlich wird die genaue Position der Sonne (Azimut und Elevation) aus Standortkoordinaten und Zeitpunkt errechnet. Alle Werte können zur Steuerung grenzwertabhängiger Schaltausgänge verwendet werden.
Solltemperatur im Raum an die Außentemperatur angepasst und der minimale und maximale Wert der Solltemperatur festgelegt. Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ETS. Die Produktdatei steht auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“ zum Download bereit. 1.0.1. Lieferumfang •...
Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. 2.2. Montageort Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Wind, Regen und Sonne ungehin- dert von den Sensoren erfasst werden können.
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Installation und Inbetriebnahme Abb. 2 Das Gerät muss an einer senkrechten Wand (bzw. einem Mast) angebracht werden. 90° Wand oder Mast Abb. 3 Das Gerät muss in der Querrichtung horizon- Horizontale tal (waagerecht) montiert sein. Abb. 4 Bei Installation auf der Nordhalbkugel muss das Gerät nach Süden ausgerichtet werden.
Installation und Inbetriebnahme 2.3. Aufbau des Geräts Abb. 5 GPS-Empfänger im Deckel Programmier-LED Helligkeitsmessung Niederschlagssensor im Deckel Temperaturmessung Windmessung Programmmier-Taster an der Gehäuseunterseite (versenkt), siehe Gerät adressie- ren, Seite 14 Luftdrucksensor im Gehäuse ACHTUNG! Empfindlicher Windsensor. • Transportschutz-Aufkleber nach der Montage entfernen. •...
Installation und Inbetriebnahme 2.4.1. Montagevorbereitung Abb. 6 Lösen Sie die beiden Schrauben an Deckel (oben) und Unterteil (unten) mit einem Kreuz- schlitz-Schraubendreher. Abb. 7 Ziehen Sie Deckel und Unterteil gerade ausei- nander. Dabei wird die Steckverbindung zwi- schen der Platine im Deckel und der An- schlussbuchse im Unterteil gelöst.
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Installation und Inbetriebnahme Abb. 9 a+b a) Wenn das Anschlusskabel verdeckt ins- talliert werden soll, muss das Kabel im Bereich der Gehäuserückseite aus der Wand kommen (markierter Bereich). b) Wenn das Anschlusskabel aufputz verlegt ist, wird die Kabeldurchführung ausge- brochen. Das Kabel wird dann an der Ge- häuseunterseite ins Gerät geführt.
Installation und Inbetriebnahme Mastmontage Das Gerät wird mit dem beiliegenden Edelstahl-Montageband am Mast montiert. Abb. 12 Führen Sie das Montageband durch die Ösen im Gehäuseunterteil. Abb. 13 Brechen Sie die Kabeldurchführung aus. Führen Sie das Anschlusskabel durch die Gummidichtung. Gummi- dichtung Kabeldurchführung Das Edelstahlband ist wie ein Kabelbinder aufgebaut und kann daher nicht mehr geöff-...
Gerät adressieren Die Anschlussdrähte arretieren sich von selbst, wenn sie in die Klemmen geschoben werden. Um einen Anschlussdraht leicht wieder entfernen zu können, drücken Sie die orangefarbene Klemme und ziehen Sie den Draht heraus. 2.4.4. Montage abschließen Abb. 15 Stecken Sie den Deckel auf das Unterteil. Da- bei wird die Steckverbindung zwischen der Platine im Deckel und der Anschlussbuchse im Unterteil hergestellt.
Wartung Abb. 17 Programmier-Taster zum Einlernen des Geräts Programmier-LED (unter dem semitransparenten Deckel) Wartung WARNUNG! Verletzungsgefahr durch automatisch bewegte Komponenten! Durch die Automatiksteuerung können Anlagenteile anlaufen und Personen in Gefahr bringen (z. B. fahren Fenster/Markise wenn beim Reingen Regen-/Windalarm ausgelöst wurde). •...
Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll Einheiten: Temperaturen in Grad Celsius Helligkeit in Lux Wind in Meter pro Sekunde Luftdruck in Pascal Azimut und Elevation in Grad 5.1. Liste aller Kommunikationsobjekte Abkürzungen Flags: Kommunikation Lesen Schreiben Ü Übertragen Aktualisieren Text Funktion Flags DPT Typ Größe Softwareversion Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Temp.Sensor: Messwert Min Max Reset Eingang -SK- [1.017] DPT_Trigger 1 Bit Temp. Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Temp. Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Temp.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Sensor Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Hell.Sensor Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Sensor Grenzwert 1: Verzögerung Eingang...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 1 auf 0 Hell.Sensor 2 Grenzwert 1: Schaltaus- Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 3 Grenzwert 1: Schaltaus- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Hell.Sensor 3 Grenzwert 1: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Sperre Hell.Sensor 3 Grenzwert 2: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Sensor 3 Grenzwert 2: (1:+ | 0:-)
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Gesamt Grenzwert 2: Absolutwert Eingang / LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Ausgang Hell.Gesamt Grenzwert 2: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Hell.Gesamt Grenzwert 2: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Hell.Gesamt Grenzwert 2: Verzögerung Eingang...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Dämmerung Grenzwert 2:Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes rung von 0 auf 1 Hell.Dämmerung Grenzwert 2:Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes rung von 1 auf 0 Hell.Dämmerung Grenzwert 2: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Luftdruck Sensor: Messwert Barome- Ausgang L-KÜ [14.58] DPT_Value_- 4 Bytes trisch [Pa] Pressure Luftdruck Sensor: Messwert Min Max Eingang -SK- [1.017] DPT_Trigger 1 Bit Anfrage Luftdruck Sensor: Messwert Normal Ausgang L-KÜ [14.58] DPT_Value_- 4 Bytes min.[Pa] Pressure...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Luftdruck Grenzwert 4: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Luftdruck Grenzwert 4: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 0 auf 1 Luftdruck Grenzwert 4: Verzögerung Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes von 1 auf 0 Luftdruck Grenzwert 4: Schaltausgang...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass. Frostalarm Startverz. in Std. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass. Frostalarm Stoptemp. in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass. Frostalarm Stoptemp. in °C (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass. Simulation Sonnenhöhe in ° Eingang LSK- [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Fass. Simulation Reset (1:Reset) Eingang -SK- [1.015]DPT_Reset 1 Bit Fass. Simulation Sonnenwinkel Mode Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:Ein | 0:Aus) Fass.1 Simulation (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK-...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.1 Pyranometer in W/m² (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.1 Pyranometer Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.1 Innentemperatur in °C Eingang -SKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Fass.1 Innentemp Sperre Freigabe/ Eingang LSK-...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.1 Einfahrverzögerung in Min. Eingang/ LSKÜ [7.006] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeMin Fass.1 Einfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.1 Fahrposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.1 Lamellenposition Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.2 Zeitschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.2 Nachtschließen Freigabe/Sper- Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.2 Nachtschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.2 Hitzeschutz Freigabe/Sperren Eingang LSK-...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.2 Sonnenauto. Hellig. Lang Status Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:Ein) Fass.2 Ausfahrverzögerung in Min. Eingang/ LSKÜ [7.006] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeMin Fass.2 Ausfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.2 Kurze Verzögerung in Sek.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.3 Zeitöffnen Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.3 Außentemp. Sperre Freigabe/ Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Sperren Fass.3 Außentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.3 Außentemp.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.3 Sonnenauto. Elevation bis (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.3 Sonnenauto. AziEle Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus) Fass.3 Sonnenauto. Helligkeit Messwert Eingang -SKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes in Lux Fass.3 Sonnenauto.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Wind Ausfahrsperre Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus) Fass.4 Windalarm (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.4 Windalarm Grenzw. in m/s Eingang LSKÜ [9.5] DPT_Value_Wsp 2 Bytes Fass.4 Windalarm Grenzw.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Sonnenauto. Azimut von (1:+ | 0:- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.4 Sonnenauto. Azimut bis (in °) Eingang LSKÜ [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Fass.4 Sonnenauto. Azimut bis (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.4 Kanal Statusbits Auswahl (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.5 Simulation (1:Ein | 0:Aus) Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.5 Sperre Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.5 Sicherheit (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.5 Innentemperatur in °C Eingang -SKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Fass.5 Innentemp Sperre Freigabe/ Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Sperren Fass.5 Innentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.5 Innentemp.
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.5 Fahrposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.5 Lamellenposition Ausgang L-KÜ [5.1] DPT_Scaling 1 Byte Fass.5 Kanal Statusausgabe (1:Ein | Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.5 Kanal Zustand Text Ausgang L-KÜ [16.0] DPT_String_AS- Bytes Fass.5 Kanal Statusbit Text...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.6 Nachtschließen Status (1:Ein | Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:Aus) Fass.6 Hitzeschutz Freigabe/Sperren Eingang LSK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.6 Hitzeschutz Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.6 Pyranometer Freigabe/Sperren Eingang LSK-...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.6 Ausfahrverzögerung in Min. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) Fass.6 Kurze Verzögerung in Sek. Eingang/ LSKÜ [7.005] DPT_TimePeri- 2 Bytes Ausgang odeSec Fass.6 Kurze Verzögerung in Sek. (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Fass.7 Außentemp. Sperre in °C Eingang/ LSKÜ [9.1] DPT_Value_Temp 2 Bytes Ausgang Fass.7 Außentemp. Sperre in °C (1:+ | 0:- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Fass.7 Außentemp. Sperre Status (1:Ein Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit | 0:Aus)
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1021 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Messwert Eingang -SKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes in Lux 1022 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Eingang LSKÜ [9.4] DPT_Value_Lux 2 Bytes Grenzwert in Lux 1023 Fass.7 Sonnenauto. Helligkeit Grenzw. Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit (1:+ | 0:-)
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1049 Fass.8 Windalarm Grenzw. (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1050 Fass.8 Windalarm Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1051 Fass.8 Frostalarm Status (1:Ein | 0:Aus) Ausgang LSKÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1080 Fass.8 Sonnenauto. Elevation von (in °) Eingang LSKÜ [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg 1081 Fass.8 Sonnenauto. Elevation von (1:+ | Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 0:-) 1082 Fass.8 Sonnenauto. Elevation bis (in °) Eingang LSKÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1368 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: Eingang LSKÜ [10.1] DPT_TimeOfDay 3 Bytes Ausschaltzeit 1369 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Schaltausgang 1370 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: 8 Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_Value_1_U- 1 Byte Bit Ausgang count...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1432 UND Logik 6: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ 1 Byte 1433 UND Logik 6: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ 1 Byte 1434 UND Logik 6: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1435 UND Logik 7: 1 Bit Schaltausgang Ausgang L-KÜ...
Einstellung der Parameter Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1472 ODER Logik 8: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ 1 Byte 1473 ODER Logik 8: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ 1 Byte 1474 ODER Logik 8: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Einstellung der Parameter...
Einstellung der Parameter Zeitschaltuhrobjekte 5 … 300 Sekunden Logikobjekte 5 … 300 Sekunden Maximale Telegrammrate 1 • 2 • 5 • 10 • 20 • 50 Telegramme pro Sek. 6.0.5. GPS Stellen Sie ein, ob Datum und Uhrzeit als separate Objekte oder als ein gemeinsames Objekt gesendet werden.
Einstellung der Parameter 6.1. Standort Die Standortangabe wird benötigt, um daraus mit Hilfe von Datum und Uhrzeit den Sonnenstand zu errechnen. Der Standort wird per GPS empfangen oder manuell eingegeben (Auswahl der nächstgelegenen Stadt oder Eingabe von Koordinaten). Auch bei Nutzung des GPS- Empfangs können für die Erstinbetriebnahme Koordinaten manuell eingeben werden.
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Einstellung der Parameter se Angabe wird genutzt, solange noch kein GPS-Empfang besteht. Wählen Sie dafür die Option „Eingabe (nur gültig bis zum ersten GPS-Empfang)“. Höhe wird bestimmt durch • Eingabe • Eingabe (nur gültig bis zum ersten GPS-Empfang) • GPS-Empfang Höhe über dem Meeresspiegel in Metern -1000 ...
Einstellung der Parameter Die Standortkoordinaten können vom Gerät auf den Bus gesendet und so auch für an- dere Anwendungen verwendet werden, egal ob sie über GPS empfangen oder manuell vorgegebene wurden. Koordinaten senden • nicht • zyklisch • bei Änderung •...
Einstellung der Parameter Legen Sie das Sendeverhalten für den Regen-Schaltausgang fest und geben Sie den Objektwert bei Regen vor. Schaltausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung auf Regen • bei Änderung auf kein Regen • bei Änderung und zyklisch •...
Einstellung der Parameter 6.4.1. Temperatur-Grenzwert 1-4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangene Grenzwerte und Verzöge- rungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Vorgabe/Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Ein- stellung „nach Spannungswiederkehr und Programmierung“...
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Einstellung der Parameter Schaltausgang Legen Sie fest, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert aus- gibt. Stellen Sie die Zeitverzögerung für das Schalten ein und in welchen Fällen der Schaltausgang sendet. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW - Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
Einstellung der Parameter wenn Schaltausgang = 1 sende 1 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.5. Frostalarm Aktivieren Sie bei Bedarf den Parameter Frostalarm. Der Parameter ist unabhängig von dem für die Fassadensteuerung verwendeten Frostalarm.
Einstellung der Parameter ab Änderung in % 1 ... 100; 20 (wenn bei Änderung gesendet wird) Sendezyklus 5 s ... 2 h (wenn zyklisch gesendet wird) 6.7. Helligkeits-Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Helligkeits-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1 Nein •...
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Einstellung der Parameter Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Objektwertbegrenzung und Art der Grenzwertveränderung eingestellt. Start Grenzwert in Lux 1000 … 150000; 60000 gültig bis zur 1. Kommunikation Objektwertbegrenzung (min) in Lux 1000 … 150000 Objektwertbegrenzung (max) in Lux 1000 …...
Einstellung der Parameter Sperre Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Schaltausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
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Einstellung der Parameter triebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werksein- stellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Die per Kommunikationsobjekt empfange- Grenzwerte und Verzögerungen sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Wählen Sie, ob der Grenzwert per Parameter oder über ein Kommunikationsobjekt vor-...
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Einstellung der Parameter Verzögerungen über Objekte einstellbar Nein • Ja (in Sekunden) Verzögerung von 0 auf 1 keine • 1 s … 2 h Verzögerung von 1 auf 0 keine • 1 s … 2 h Schaltausgang sendet • bei Änderung •...
Einstellung der Parameter 6.9. Nacht Aktivieren Sie bei Bedarf die Nachterkennung. Nachterkennung verwenden Nein • Ja Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangene Verzögerungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Einstellung „nach Spannungswieder- kehr und Programmierung“...
Einstellung der Parameter 6.10. Sonnenstand Wählen Sie aus, ob das Gerät den Sonnenstand selbst berechnen soll oder ob die Wer- te über den Bus empfangen werden. Auch die Objektart und das Sendeverhalten wer- den eingestellt. Sonnenstand wird berechnet • wird empfangen Objektart 4 Byte Fließkomma •...
Einstellung der Parameter Beaufort Bedeutung mäßige Brise frische Brise starker Wind steifer Wind stürmischer Wind Sturm schwerer Sturm orkanartiger Sturm Orkan 6.12. Wind-Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Wind-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die wei- tere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1 Nein •...
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Einstellung der Parameter Wird der Grenzwert per Parameter vorgegeben, dann wird der Wert eingestellt. Grenzwert in 0,1 m/s 1 … 350; 40 Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Objektwertbegrenzung und Art der Grenzwertveränderung eingestellt. Start Grenzwert in 0,1 m/s 1 …...
Einstellung der Parameter Sperre Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Schaltausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
Einstellung der Parameter ab Änderung von 10 Pa • 20 Pa • 50 Pa • 100 Pa • 200 Pa • (wenn bei Änderung gesendet wird) 500 Pa Sendezyklus 5 s ... 2 h; 1 min (wenn zyklisch gesendet wird) Minimal- und Maximalwert verwenden Nein •...
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Einstellung der Parameter triebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werksein- stellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Wählen Sie die Messwertart für die Grenzwertberechnung (siehe Informationen zum Luftdruck, Seite 73). Die per Kommunikationsobjekt empfangenen Grenzwerte und Verzögerungen sollen •...
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Einstellung der Parameter Schaltausgang Legen Sie fest, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert aus- gibt. Stellen Sie die Zeitverzögerung für das Schalten ein und in welchen Fällen der Schaltausgang sendet. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW - Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
Einstellung der Parameter wenn Schaltausgang = 1 sende 1 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.15. Sommerkompensation Mit der Sommerkompensation kann der Raumtemperatur-Sollwert einer Kühlung bei hohen Außentemperaturen automatisch angepasst werden.
Einstellung der Parameter Wert des Sperrobjekts 0 • 1 vor 1. Kommunikation Aktion beim Sperren • nicht senden • Wert senden Wert (in 0,1°C) 0 ... 500; 200 (wenn beim Sperren ein Wert gesendet wird) 6.16. Fassadensteuerungs-Funktionen optimal nutzen 6.16.1. Einteilung der Fassaden für die Steuerung Die Steuerungsmöglichkeiten für Beschattungen sind fassadenbezogene Funktionen.
Einstellung der Parameter Abb. 20 Gebäuden asymmetrischem Grundriss müssen die Fassaden mit nicht- rechtwinkliger Ausrichtung (2, 3, 5) und zu- rückgesetzte Fassaden (6) getrennt gesteu- ert werden. Gebogene/runde Fronten sollten in mehre- re einzeln zu steuernde Fassaden (Segmen- te) aufgeteilt werden. Weist ein Gebäude mehr als 8 Fassaden auf, so wird der Einsatz einer weiteren Wett- erstation empfohlen, zumal hierdurch auch die Windgeschwindigkeit an einer weiteren Stelle gemessen werden kann.
Einstellung der Parameter Abb. 22 Seitliche Ansicht Ist eine Fassadenfläche nicht senkrecht ausgerichtet, so muss dies berücksichtigt werden. Eine Neigung der Fassade nach vorne wird als positiver Winkel gezählt, eine Neigung nach hinten (wie in der Abbil- dung) als negativer Winkel. So kann auch der Sonnenschutz von in eine schräge Dachfläche eingebauten Fenstern gemäß...
Einstellung der Parameter Nutzung der Schattenkanten- und Lamellennachführung Sonnenschutz bei hohem Sonnenstand Abb. 23 Der Sonnenschutz wurde nur teilweise geschlossen und automatisch nur so weit herab gefahren, dass die Sonne nicht weiter in den Raum scheinen kann, als über die maximal zulässige Eindringtiefe (e) vor- gegeben.
Einstellung der Parameter Ein Sonnenschutz mit Horizontal-Lamellen (z. B. eine außen liegende Jalousie) wird üblicherweise von oben nach unten herab gefahren. Beim innen liegenden Blend- schutz gibt es auch Ausführungen, die aus schmalen Stoffbahnen (Vertikal-Lamellen) bestehen, die um bis zu 180° drehbar sind und von einer Fensterseite oder beiden Fensterseiten aus vor das Fenster gezogen werden.
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Einstellung der Parameter Antrieben) oder ob dies nur in wenigen großen Schritten möglich ist (wie bei den meis- ten Standard-Antrieben). Lamellenstellung bei 100% Nach dem Anfahren der Lamellenstellung 100% bilden die Lamellen eine Winkel der Senkrechten. Dieser Winkel muss im Parameter „Lamellenwinkel (in °) nach Lamel- lenfahrbefehl 100%“...
Einstellung der Parameter Abb. 30 Beispiel 2 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0% (Winkel etwa 160°) Durch die Einstellung der tatsächlichen Winkel bei 0% und 100% Lamellenstellung kann die Fassadensteuerung den für die aktuelle Sonnenhöhe optimalen Lamellenwin- kel in einen %-Fahrbefehl umrechnen und an den Aktor senden. 6.16.6.
Einstellung der Parameter Abb. 32 Beispiel 1 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0% (Winkel etwa 90°) Abb. 33 Beispiel 2 einer Lamellenstellung bei Fahrbefehl 0% (Winkel etwa 130°) Ansicht von Außen Die mögliche Winkel-Ausnutzung (Differenz zwischen Lamellenstellung 100% und 0%) ist abhängig von der Mechanik des Behangs und vom Aktor.
Einstellung der Parameter Eingangsobjekte der Simulation an. Die Objekte für den Normalbetrieb werden igno- riert. Simulation beenden Setzen Sie den Wert des Objekts „Fass. 1 Simulation (1:Ein | 0:Aus)“ auf 0, um die Si- mulation für die Fassade 1 zu beenden. Beim Deaktivieren der Simulation kann es sein, dass beim ersten Ausführen einer Au- tomatik (z.
Einstellung der Parameter Bezeichnung Bereich Funktion / Info Fass. X Kanal Aktivierung Auf „aktiv“ setzen, um die Statusausgabe Statusausgabe zu nutzen. Fass. X Kanal Fassade Ausgabe des Fassaden-Namens (beim Name Wechseln der Fassade). Name per Parameter anpassbar (siehe Fassade Sicherheit, Seite 92). Fass.
Einstellung der Parameter einstellungen aktiviert werden. Bei dieser Simulation werden außer einer Einfahrver- zögerung (10 Sekunden) keine Zeitfunktionen (Verzögerungszeiten etc.) verwendet. Beachten Sie zur Simulation die Hinweise im Kapitel Simulation, Seite 67. Fassaden verwenden Nein • Ja Simulationsobjekte verwenden Nein • Ja Zusätzlich müssen Sie die benötigten Fassaden einzeln aktivieren, um die Menüs für Sicherheits- und Automatikfunktionen zu laden.
Einstellung der Parameter Wind- und Regenalarm Stellen Sie die Sperre der Automatik bei Wind- und Regenalarm ein. Beachten Sie, dass diese Sperre nach dem Ende des Wind- bzw. Regenalarms beginnt und nur für die Automatik gilt. Sie dient dazu, häufiges Aus- und Einfahren bei schnell wechseln- den Wetterverhältnissen zu vermeiden.
Einstellung der Parameter Regenalarm: Beschattung fährt ein sobald Niederschlag gemeldet wird und ist wäh- rend des Niederschlags gesperrt. Regenautomatik: Niederschlag wird nur in eingestellten Zeiträumen berücksichtigt. Eine Regenposition wird angefahren. Die Ausfahrverzögerung bei Niederschlag kann eingestellt werden. Dämmerung Legen Sie den Dämmerungs-Grenzwert fest. Der Grenzwert kann direkt per Parameter vorgegeben werden oder über den Bus als Objekt empfangen werden.
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Einstellung der Parameter Temperatur (in 0,1°C) 100 ... 500; 350 (bei Vorgabe per Objekt nur gültig bis zur 1. Kommunikation) Hysterese (in 0,1°C) 10 ... 200; 50 Bei Vorgabe des Grenzwerts per Objekt wird zusätzlich die minimal und maximal ein- stellbare Temperatur und die Schrittweite für die Änderung des Parameters definiert.
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Einstellung der Parameter Minimal einstellbare Start-Zeit 1 ... 10 (in 0,1°C) Maximal einstellbare Start-Zeit 1 ... 10 (in 0,1°C) Beende Frostalarm, wenn Minimal einstellbare Außentemperatur -200 ... 300; 20 (in 0,1°C) Maximal einstellbare Außentemperatur -200 ... 300; 100 (in 0,1°C) Minimal einstellbare Start-Zeit 1 ...
Einstellung der Parameter Regenautomatik Regenautomatik [Freitext] Innentemperatursperre Innentemp. Sp. [Freitext] Beschatte wegen Sonne Helligkeit [Freitext] keine Automatik aktiv keine Automat. [Freitext] Texte für Status-Bits (Objekt „Fass. X Kanal Statusbit Text“) Sperre der Automatik über Auto. Sperre [Freitext] Kommunikationsobjekt Wind Ausfahrsperre Status Windausfahrsp.
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Einstellung der Parameter Konfigurieren Sie die Sperrung der Fassade und legen Sie fest, wie mit Sicherheits/ Alarm-Objekten und mit Fahr/Positions-Objekten umgegangen wird. Auswertung des Sperrobjekts • 1 = sperren | 0 = freigeben • 0 = sperren | 1 = freigeben Sperrobjektwert vor 1.
Einstellung der Parameter Windalarm Überschrittene Windgrenzwerte können einen Windalarm auslösen, d. h. der Behang wird eingefahren und eine Windausfahrsperre aktivieren, d. h. der Behang wird nicht mehr ausgefahren (auch nicht durch manuelle Befehle). Wenn der Windalarm verwendet wird, dann wird zur Sicherheit Alarm ausgelöst wenn 48 Stunden lang keine Messwertänderung an den zuständigen Windsensoren festge- stellt wurde.
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Einstellung der Parameter Windalarmgrenzwert (in 0,1 m/s) 0 … 255; 40/80; fährt Behang ein (Windalarm) Windalarmverzögerung (in s) 0 … 255; 2 Wird der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben, dann werden Start- wert, Minimaler und maximaler Grenzwert und Verzögerungszeit eingestellt. Windalarmgrenzwert (in 0,1 m/s) 0 …...
Einstellung der Parameter „Kalender-Zeitschaltuhr“ definiert (siehe Wochen-Zeitschaltuhr, Seite 94 und Kalen- der-Zeitschaltuhr, Seite 96). Regenautomatik verwenden bei Wochenzeitschaltuhr Zeitraum 1 ... 24 Nein • Ja bei Kalenderzeitschaltuhr Zeitraum 1...4 Sequenz 1/2 Nein • Ja Stellen sie dann die Fahrposition ein. Fahrposition (in%) 0 ...100 Lamellenposition (in %)
Einstellung der Parameter Stellen Sie ein, in welchen Zeiträumen der Wochen- und der Kalenderzeitschaltuhr die Zeitöffnen-Fahrposition angefahren wird. Die Zeiträume werden im Menü „Wochen- Zeitschaltuhr“ bzw. „Kalender-Zeitschaltuhr“ definiert (siehe Wochen-Zeitschaltuhr, Seite 94 und Kalender-Zeitschaltuhr, Seite 115). Zeitöffnen verwendet bei Wochenzeitschaltuhr Zeitraum 1 ...
Einstellung der Parameter Definieren Sie den Wert des Freigabeobjekts für die Außentemperatursperre. Mit dem Freigabeobjekt kann die Außentemperatursperre kurzfristig deaktiviert werden. Auswertung des Außen- 1 = aktiviert | 0 = deaktiviert temperatur-Freigabeobjekts 0 = aktiviert | 1 = deaktiviert Wert bis zur 1. Kommunikation 0 •...
Einstellung der Parameter Sie können festlegen, dass das Zeit- und Nachtschließen nur einmalig pro Zeit- raum/Nacht ausgeführt wird. Stellen sie dann noch die Fahrposition ein. Nacht- und Zeitraumschließen Nein • Ja nur einmalig Position bei Nacht- bzw. Zeitschließen Fahrposition (in %) 0 ...
Einstellung der Parameter Stellen Sie dann den Grenzwert für die Globalstrahlung ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts. Sperre deaktivieren bei Außentemperaturen größer Grenzwert (in W/m²) 0 ... 2500; 500 (wenn veränderbar: bis zur 1. Kommunikation) Grenzwert Hysterese in in Prozent •...
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Einstellung der Parameter Stellen Sie ein, ob die Innentemperatursperre verwendet werden soll. Der Grenzwert kann auch „per Objekt veränderbar“ eingestellt werden. verwenden • Nein • Ja • per Objekt veränderbar Stellen Sie dann den Grenzwert für die Temperatursperre ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts.
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Einstellung der Parameter Sonnenstand Stellen Sie die Richtung und Höhe der Sonne für die Beschattung ein. Der Winkel, der für die Sonnenrichtung (Azimut) vorgegeben wird, richtet sich nach der Ausrichtung der Fassade. Zusätzlich können Fassadenneigung und Hindernisse, die einen Schatten auf die Fassade werfen, wie z.
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Einstellung der Parameter Wählen Sie zuerst, ob die Bereiche für Sonnenrichtung und -höhe per Parameter oder über ein Kommunikationsobjekt vorgegeben werden soll. Vorgabe der Bereiche für Parameter • Objekt Sonnenrichtung und -höhe per Werden die Bereiche per Parameter vorgegeben, dann können mehre Bereiche ange- geben werden.
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Einstellung der Parameter Helligkeitsgrenzwert Wählen Sie aus, ob der Helligkeitsgrenzwert per Parameter oder über ein Kommunika- tionsobjekt vorgegeben werden soll. Beachten Sie, dass das Kommunikationsobjekt den Grenzwert in Lux ausgibt, der Grenzwerte aber in Kilolux eingestellt wird. Grenzwertvorgabe für Parameter • Objekt Helligkeit per Stellen Sie den Helligkeitsgrenzwert ein und die Hysterese für die Unterschreitung des Werts.
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Einstellung der Parameter Stellen Sie die Verzögerungszeiten ein. Wenn die Verzögerungen per Kommunikati- onsobjekt vorgegeben werden, dann wird ein Startwert und der mögliche Einstel- lungsbereich angegeben. Ausfahrverzögerung (in Minuten) 1 ... 240 (bei Vorgabe per Parameter: gültig bis zur 1. Kommunikation) Minimal einstellbare Ausfahr- 1 ...
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Einstellung der Parameter Ohne Nachführung wird eine feste Position angefahren. Mit vierstufiger Lamellennachführung wird eine feste Fahrposition angefahren und die Lamellen dann dem Sonnenstand entsprechend in vier Stufen gekippt. Bei der Lamellennachführung wird die Ausrichtung und Neigung von Fassade und La- mellen berücksichtigt und intern der Lamellenwinkel so berechnet, dass kein direktes Licht durch die Lamellen scheinen kann.
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Einstellung der Parameter werden. Die Mindest-Winkeländerung wird bei der geräteinternen Berechnung berück- sichtigt, sodass Sonneneinfall auch bei großen Schritten verhindert wird. Der Lamellenwinkel bei 0% Fahrbefehl und bei 100% Fahrbefehl muss bei der Inbe- triebnahme mit den Voreinstellungen der Parameter abgeglichen und gegebenenfalls korrigiert werden, damit die Lamellennachführung der Fassade korrekt arbeitet.
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Einstellung der Parameter Maximale Eindringtiefe 10 ... 250; 50 der Sonne in den Raum in cm Ab Schattenkantenverschiebung von 1 ... 50; 10 cm wird nachgeführt Beachten Sie: Fassaden-Neigung und eingestellter Winkel für die Sonnenhöhe sollten zu einander passen. Wenn die Fassade also um 10° nach vorne geneigt ist, dann braucht die Sonne auch nur in einer Höhe bis 80°...
Einstellung der Parameter te für die Ausgabe in kompakter Form werden bei den allgemeinen Einstellungen für die Fassade definiert (siehe Kapitel Statusausgabe, Seite 85). Stellen Sie ein, welcher Wert beim Status-Freigabe-Objekt für diese Fassade aktiv bzw. inaktiv bedeutet. Auswertung des Fassade 1 = aktiviert | 0 = deaktiviert Status-Freigabeobjekts 0 = aktiviert | 1 = deaktiviert...
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Einstellung der Parameter Wählen Sie die Funktion und stellen Sie Eingangsart und Startwerte für Eingang 1 und Eingang 2 ein. Funktion (E = Eingang) • Bedingung: E1 = E2 • Bedingung: E1 > E2 • Bedingung: E1 >= E2 • Bedingung: E1 < E2 •...
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Einstellung der Parameter bei erfüllter Bedingung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] bei nicht erfüllter Bedingung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] bei Überschreitung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- des Überwachungszeitraums gangsart] bei Sperre 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein.
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Einstellung der Parameter Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein. Ausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung und nach Reset • bei Änderung und zyklisch • bei Empfang eines Eingangsobjektes • bei Empfang eines Eingangsobjektes und zyklisch ab Änderung von 1 ...
Einstellung der Parameter Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Berechners und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperre verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
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Einstellung der Parameter verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Objekte für Schaltzeiten verwenden Nein • Ja Die per Kommunikationsobjekt empfangenen Schaltzeiten sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Stellen Sie die Ein- und die Ausschaltzeit und die Wochentagen für diesen Zeitraum...
Einstellung der Parameter 6.21. Kalender-Zeitschaltuhr In der Kalender-Zeitschaltuhr des Geräts können vier Zeiträume mit zwei Schaltse- quenzen definiert werden. Diese Zeiträume werden z. B. für die internen Automatik- funktionen Zeitöffnen und Zeitschließen verwendet (siehe Kapitel Zeitöffnen, Seite 96 und Zeit- und Nachtschließen, Seite 98). Aktivieren Sie die benötigten Zeiträume der Kalender-Zeitschaltuhr.
Einstellung der Parameter Schaltausgang sendet • nicht • bei Änderung • bei Änderung auf aktiv • bei Änderung auf nicht aktiv • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf aktiv und zyklisch • bei Änderung auf nicht aktiv und zyklisch Sendezyklus 5 s ...
Einstellung der Parameter UND Logik 8 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ODER Logik 1 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ... nicht aktiv • aktiv ODER Logik 8 nicht aktiv • aktiv 6.22.1. UND Logik 1-8 und ODER Logik 1-8 Für die UND- und die ODER-Logik stehen die gleichen Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Einstellung der Parameter Ausgangswert Objekt B 0 … 255 / 100% / 360° / 127; 1 wenn Logik = 1 Ausgangswert Objekt A 0 … 255 / 100% / 360° / 127; 0 wenn Logik = 0 Ausgangswert Objekt B 0 …...