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Mischeinrichtung
•
Lastabhängiges Verfahren und Halten der Stauschei-
ben mittels Stellantrieb im elektronischen Verbund mit
den Stellmotoren an Luftklappe und Gasdrosselklappe
bzw. Ölregler.
•
Gleichrichtung der Luftanströmung durch drei
Leitbleche.
•
Trennung des Brennstoffes in eine primäre und
sekundäre Teilmenge.
•
Die kleinere, primäre Gasmenge strömt durch 8
Bohrungen über die zentrale, innere Gaskammer
zu den Primärgasrohren.
•
Die sekundäre Gasmenge strömt durch einen Ring-
querschnitt zum Gasverteiler mit 8 Sekundärgasrohren.
Mischeinrichtung
3.3 Regelsystem Öl
Absperrung:
Je zwei Magnetventile im Düsenvorlauf und Düsenrücklauf
übernehmen die Absperrfunktion. Zusätzlich erfolgt eine
Brennstoffabsperrung in den 4 Sekundärdüsenköpfen
HDK 30 und der Primärdüse.
Ölregler
Durch Verstellen der keilförmigen Dosiernut ändert sich
stufenlos die Rücklaufmenge des Brennstoffes und damit
die zerstäubte Brennstoffmenge an der Düse. Die korrekte
Winkelstellung wird über den Stellantrieb angefahren.
Der Ölregler besitzt zwei Dosiernuten, die auf Umschlag
wechselbar sind. Auf der Welle sind 2 Kennziffern einge-
schlagen.
Den Kennziffern sind folgende Öldurchsätze zugeordnet:
Kennziffer
Öldurchsatz [ kg/h ]
1
bis 280
2
ab 280
Die werksvoreingestellte Dosiernut ist dem Brenner-
stammblatt zu entnehmen.
8
•
Zuführung des Gasbrennstoffes in die Verbrennungs-
luft erfolgt über acht Sekundärgasrohre und vier
Primärgasrohre.
•
Zündung der Gasflamme über separate Zündgasein-
richtung mit Magnetventil.
•
Zerstäubung des Heizöles über vier Sekundäröldüsen
(Rücklaufdüsen) und eine zentrale Primäröldüse
(Simplexdüse).
•
Düsenköpfe (Sekundär) mit integrierter, automatischer
Brennstoffabsperrung (Vor- und Rücklauf).
•
Primärdüse mit integrierter Brennstoffabsperrung.
•
Brennstoffversorgung der Primärdüse über Vorlauf des
Systems.
Sekundärdüse 1
Sekundärdüse 2
Sekundärstauscheibe
Primärstauscheibe
Primärdüse
Primärluft
Sekundärdüse 3
Sekundärdüse 4
Sekundärluft
Ölregler
2
2