1 Zu diesem Dokument 1 Zu diesem Dokument 1.1 Funktion Die vorliegende Betriebsanleitung liefert Ihnen die erforderlichen Informationen für Montage, Anschluss und Inbetriebnahme sowie wichtige Hinweise für Wartung und Störungsbeseitigung. Lesen Sie diese deshalb vor der Inbetriebnahme und bewahren Sie sie als Produktbestandteil in unmittelbarer Nähe des Gerätes jederzeit zugänglich auf.
2 Zu Ihrer Sicherheit 2 Zu Ihrer Sicherheit 2.1 Autorisiertes Personal Montieren und nehmen Sie das Druckmessgerät nur in Betrieb, wenn Sie mit den zutreffenden landesspezifischen Richtlinien vertraut sind und die entsprechende Qualifikation besitzen. Sie müssen mit den Vorschriften und Kenntnissen für explosionsgefährdete Bereiche, von Mess- und Regeltechnik sowie elektrische Stromkreise vertraut sein, da das Druckmessgerät ein „elektrisches Betriebsmittel“...
NE 21 erfüllt. Hinsichtlich Kompatibilität wird die NAMUR-Empfehlung NE 53 erfüllt. Das gilt auch für die zugehörigen Anzeige- und Bedienkomponenten. WIKA-Geräte sind generell auf- und abwärtskompatibel: Sensorsoftware zum DTM-IPT-1* HART, PA bzw. FF DTM-IPT-1* zur Bediensoftware PACTware Anzeige- und Bedienmodul zur Sensorsoftware Die Parametrierung der Grundfunktionen des Sensors ist unabhängig...
2 Zu Ihrer Sicherheit 2.9 Sicherheitshinweise für Sauerstoffanwendungen Bei Geräten für Sauerstoffanwendungen sind die besonderen Hin- weise in den Kapiteln "Lagerung und Transport", "Montieren" sowie in den "Technischen Daten" unter "Prozessbedingungen" zu beachten. Übergeordnet sind jeweils gültigen landesspezifischen Vorschriften (z. B.
finden Sie im Kapitel "Technische Daten". 3.3 Bedienung Der IPT-1* bietet unterschiedliche Bedientechniken: Mit dem Anzeige- und Bedienmodul Mit dem passenden WIKA-DTM in Verbindung mit einer Bedien- software nach dem FDT/DTM-Standard, z. B. PACTware und PC Mit den herstellerspezifischen Bedienprogrammen AMS™ oder Mit einem HART-Handbediengerät Bei Messbereichen bis 16 bar: piezoresistives Sensorelement mit interner Übertragungsflüssigkeit, bei Messbereichen ab 25 bar: Dehnungsmess-...
3 Produktbeschreibung Die eingegebenen Parameter werden generell im IPT-1* gespeichert, optional auch im Anzeige- und Bedienmodul oder in PACTware. 3.4 Verpackung, Transport und Lagerung Verpackung Ihr Gerät wurde auf dem Weg zum Einsatzort durch eine Verpackung geschützt. Dabei sind die üblichen Transportbeanspruchungen durch eine Prüfung nach DIN EN 24180 abgesichert.
4 Montieren 4 Montieren 4.1 Allgemeine Hinweise Eignung für die Pro- Stellen Sie sicher, dass sämtliche, im Prozess befindlichen Teile des zessbedingungen Gerätes, insbesondere Sensorelement, Prozessdichtung und Pro- zessanschluss, für die auftretenden Prozessbedingungen geeignet sind. Dazu zählen insbesondere Prozessdruck, Prozesstemperatur sowie die chemischen Eigenschaften der Medien.
4 Montieren Belüftung und Druck- Die Belüftung der Messzelle wird über ein Filterelement im Sockel des Elektronikgehäuses realisiert. Die Belüftung des Elektronikgehäuses ausgleich wird über ein weiteres Filterelement im Bereich der Kabelverschrau- bungen realisiert. Abb. 3: Position der Filterelemente Filterelement für Belüftung Messzelle Filterelement für Belüftung Elektronikgehäuse Information: Im Betrieb ist darauf zu achten, dass die Filterelemente immer frei von...
Wassersackrohren aus dem WIKA-Montagezubehör. 4.3 Montageschritte Stutzen einschweißen Für die Montage des IPT-1* ist ein Einschweißstutzen erforderlich. Verwenden Sie hierzu Komponenten aus dem WIKA-Zubehör. à Schweißen Sie den Stutzen unter Beachtung der einschlägigen Schweißstandards (Segment-Schweißverfahren) ein. Abdichten/Einschrau- Verwenden Sie die jeweils zum Gerät gehörende Dichtung:...
5 An die Spannungsversorgung anschließen 5 An die Spannungsversorgung anschließen 5.1 Anschluss vorbereiten Sicherheitshinweise be- Beachten Sie grundsätzlich folgende Sicherheitshinweise: achten Nur in spannungslosem Zustand anschließen Falls Überspannungen zu erwarten sind, Überspannungsschutz- geräte installieren. Sicherheitshin- In explosionsgefährdeten Bereichen müssen die entsprechenden weise für Ex- Vorschriften, Konformitäts- und Baumusterprüfbescheinigungen der Anwendungen...
5 An die Spannungsversorgung anschließen Anschlusskabel Bei Ex-Anwendungen sind die entsprechenden Errichtungsvorschrif- ten zu beachten. Insbesondere ist sicherzustellen, dass keine für Ex-Anwen- dungen aus- Potenzialausgleichsströme über den Kabelschirm fließen. Dies kann bei der beidseitigen Erdung durch den zuvor beschriebenen Einsatz wählen eines Kondensators oder durch einen separaten Potenzialausgleich erreicht werden.
5 An die Spannungsversorgung anschließen Korrekten Sitz der Leitungen in den Klemmen durch leichtes Ziehen prüfen 10 Schirm an die innere Erdungsklemme anschließen, die äußere Erdungsklemme mit dem Potenzialausgleich verbinden 11 Überwurfmutter der Kabelverschraubung fest anziehen. Der Dichtring muss das Kabel komplett umschließen 12 Gehäusedeckel verschrauben Der elektrische Anschluss ist somit fertig gestellt.
5 An die Spannungsversorgung anschließen Elektronik- und An- schlussraum Display I ² C 5 6 7 8 Abb. 7: Elektronik- und Anschlussraum Einkammergehäuse Steckverbinder für Service Federkraftklemmen zum Anschluss des Externen Anzeige- und Bedien- moduls Erdungsklemme zum Anschluss des Kabelschirms Federkraftklemmen für die Spannungsversorgung Anschlussplan Display...
5 An die Spannungsversorgung anschließen 5.4 Anschlussplan Zweikammergehäuse Gehäuseübersicht Abb. 9: Zweikammergehäuse Gehäusedeckel Anschlussraum Blindstopfen oder Anschlussstecker M12 x 1 für das externe Anzeige- und Bedienmodul (optional) Gehäusedeckel Elektronikraum Filterelement für Luftdruckausgleich Kabelverschraubung oder Stecker Elektronikraum Display I ² C 5 6 7 8 Abb.
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5 An die Spannungsversorgung anschließen Anschlussraum I ² C Abb. 11: Anschlussraum Zweikammergehäuse Steckverbinder für Service Erdungsklemme zum Anschluss des Kabelschirms Federkraftklemmen für die Spannungsversorgung Anschlussplan I 2 C Abb. 12: Anschlussplan Zweikammergehäuse Spannungsversorgung/Signalausgang Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers. 3.0 - metallischer Sensor • 4 … 20 mA/HART...
5 An die Spannungsversorgung anschließen 5.5 Anschlussplan Zweikammergehäuse Ex d Gehäuseübersicht Abb. 13: Zweikammergehäuse Gehäusedeckel Anschlussraum Blindstopfen oder Anschlussstecker M12 x 1 für das externe Anzeige- und Bedienmodul (optional) Gehäusedeckel Elektronikraum Filterelement für Luftdruckausgleich Kabelverschraubung oder Stecker Elektronikraum Display I ² C 5 6 7 8 Abb.
5 An die Spannungsversorgung anschließen Anschlussraum Abb. 15: Anschlussraum Zweikammergehäuse Ex d Federkraftklemmen für die Spannungsversorgung und Kabelschirm Erdungsklemme zum Anschluss des Kabelschirms Anschlussplan Abb. 16: Anschlussplan Zweikammergehäuse Ex d Spannungsversorgung/Signalausgang 5.6 Einschaltphase Nach dem Anschluss des IPT-1* an die Spannungsversorgung bzw. Einschaltphase nach Spannungswiederkehr führt das Gerät zunächst ca.
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5 An die Spannungsversorgung anschließen Danach wird der zugehörige Strom auf die Leitung ausgegeben (der Wert entspricht dem aktuellen Füllstand sowie den bereits durchge- führten Einstellungen, z. B. dem Werksabgleich). Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers. 3.0 - metallischer Sensor • 4 … 20 mA/HART...
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6.1 Kurzbeschreibung Funktion/Aufbau Das Anzeige- und Bedienmodul dient zur Messwertanzeige, Bedie- nung und Diagnose. Es kann in folgende Gehäusevarianten und Geräte eingesetzt werden: Alle Sensoren der IPT-1*-Gerätefamilie, sowohl im Ein- als auch im Zweikammergehäuse (wahlweise im Elektronik- oder An- schlussraum)
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Abb. 17: Einbau des Anzeige- und Bedienmoduls Hinweis: Falls Sie das Gerät mit einem Anzeige- und Bedienmodul zur ständigen Messwertanzeige nachrüsten wollen, ist ein erhöhter Deckel mit Sichtfenster erforderlich. Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers. 3.0 - metallischer Sensor • 4 … 20 mA/HART...
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6.3 Bediensystem Abb. 18: Anzeige- und Bedienelemente LC-Display Anzeige der Menüpunktnummer Bedientasten Tastenfunktionen [OK]-Taste: In die Menüübersicht wechseln Ausgewähltes Menü bestätigen Parameter editieren Wert speichern [->]-Taste zur Auswahl von: Menüwechsel Listeneintrag auswählen Editierposition wählen [+]-Taste: Wert eines Parameters verändern...
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6.4 Inbetriebnahmeschritte Adresseinstellung Bei HART-Multidrop-Betrieb (mehrere Sensoren an einem Eingang) HART-Multidrop muss vor der weiteren Parametrierung zuerst die Adresseinstellung vorgenommen werden. Eine nähere Beschreibung hierzu finden Sie in der Betriebsanleitung "Anzeige- und Bedienmodul" oder in der Online- Hilfe von PACTware bzw.
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Einheit wählen In diesem Menüpunkt wählen Sie die Abgleicheinheit sowie die Einheit für die Temperaturanzeige im Display. Zur Auswahl der Abgleicheinheit (im Beispiel Umschalten von bar auf mbar) gehen Sie wie folgt vor: In der Messwertanzeige [OK] drücken, die Menüübersicht wird angezeigt.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Mit [->] die gewünschte Einheit, z. B. kg/dm³ auswählen und mit [OK] bestätigen, es erscheint das Untermenü "Dichte". Abgleicheinheit Dichte 0001000 kg/dm³ Den gewünschten Dichtewert mit [->] und [+] eingeben, mit [OK] bestätigen und mit [->] zur Lagekorrektur gehen.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Mit [+] und [->] den gewünschten mbar-Wert einstellen. Mit [+] bestätigen und mit [->] zum Max.-Abgleich gehen. Der Min.-Abgleich ist damit abgeschlossen. Information: Für einen Abgleich mit Befüllung geben Sie einfach den angezeigten aktuellen Messwert ein.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Im Menüpunkt "Abgleicheinheit" wählen Sie die physikalische Einheit aus, in der der Abgleich durchgeführt werden soll, z. B. mbar, bar, psi… Die Lagekorrektur kompensiert den Einfluss der Einbaulage oder eines statischen Druckes auf die Messung. Sie hat keinen Einfluss auf die Abgleichwerte.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Einheit wählen In diesem Menüpunkt wählen Sie die Abgleicheinheit sowie die Einheit für die Temperaturanzeige im Display. Zur Auswahl der Abgleicheinheit (im Beispiel Umschalten von bar auf mbar) gehen Sie wie folgt vor: In der Messwertanzeige [OK] drücken, die Menüübersicht wird angezeigt.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Lagekorrektur Aktuellen Messwert überneh- men? Übernehmen ▶ Editieren Mit [OK] bestätigen und mit [->] zum Min.(zero)-Abgleich gehen. Zero-Abgleich durchfüh- Gehen Sie wie folgt vor: Im Menüpunkt "zero" den mbar-Wert mit [OK] editieren. Zero-Abgleich 000.0 % +0000.0 mbar...
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Information: Für einen Abgleich mit Druck geben Sie einfach den angezeigten aktuellen Messwert ein. Werden die Einstellbereiche überschritten, so erfolgt über das Display der Hinweis "Grenzwert nicht eingehalten". Das Editieren kann mit [ESC] abgebrochen oder der angezeigte Grenzwert mit [OK] übernommen werden.
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Menübereich Funktion Resetwert Dichteeinheit kg/l Dämpfung Linearisierung linear Sensor-TAG Sensor Display Anzeigewert 1 Anzeigewert 2 Anzeigeeinheit Volumen/l Skalierung 0.00 bis 100.0 Dezimalpunkt Anzeige 8888.8 Service Stromausgang - Kennlinie 4 … 20 mA Stromausgang - Störung <...
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6.5 Menüplan Information: Die hell dargestellten Menüfenster stehen je nach Ausstattung und Anwendung nicht immer zur Verfügung. Grundeinstellung Grundeinstellung ▶ Display Diagnose Service Info Einheit Lagekorrektur Min.-Abgleich Max.-Abgleich Abgleicheinheit Offset 000.0 % 100.00 % ▼...
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6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul Diagnose Grundeinstellung Display Diagnose ▶ Service Info Schleppzeiger Gerätestatus Trendkurve 3.3.1 p-min.: -5,8 mbar p-max.: 167.5 mbar Trendkurve starten? T-min.: -12.5 °C T-max.: +85.5 °C Service Grundeinstellung Display Diagnose Service ▶ Info Stromausgang Simulation...
6 In Betrieb nehmen mit dem Anzeige- und Bedienmodul 6.6 Sicherung der Parametrierdaten Es wird empfohlen, die eingestellten Daten zu notieren, z. B. in dieser Betriebsanleitung, und anschließend zu archivieren. Sie stehen damit für mehrfache Nutzung bzw. für Servicezwecke zur Verfügung. Ist der IPT-1* mit einem Anzeige- und Bedienmodul ausgestattet, so können die wichtigsten Daten aus dem Sensor in das Anzeige- und Bedienmodul gelesen werden.
Die weitere Inbetriebnahme wird in der Betriebsanleitung "DTM- Collection/PACTware" beschrieben, die jeder CD beiliegt und über die Homepage heruntergeladen werden kann. Eine weiterführende Be- schreibung ist in der Online-Hilfe von PACTware und den WIKA-DTMs enthalten. Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers. 3.0 - metallischer Sensor • 4 … 20 mA/HART...
Bitte beachten Sie, dass zur Inbetriebnahme des IPT-1* die DTM- Collection in der aktuellen Version benutzt werden muss. Alle derzeit verfügbaren WIKA-DTMs sind in einer DTM-Collection auf CD zusammengefasst und können gegen eine Schutzgebühr über die zuständige WIKA-Vertretung bezogen werden. Die jeweils aktuelle PACTware-Version ist auf dieser CD ebenfalls enthalten.
8 Instandhalten und Störungen beseitigen 8 Instandhalten und Störungen beseitigen 8.1 Wartung, Reinigung Bei bestimmungsgemäßer Verwendung ist im Normalbetrieb keine besondere Wartung erforderlich. Bei manchen Anwendungen können Füllgutanhaftungen an der Sensormembran das Messergebnis beeinflussen. Treffen Sie deshalb je nach Sensor und Anwendung Vorkehrungen, um starke Anhaftun- gen und insbesondere Aushärtungen zu vermeiden.
Kapitel "In Betrieb nehmen" beschriebenen Handlungsschritte erneut zu durchlaufen. 8.3 Das Gerät reparieren Im Internet können Sie auf unserer Homepage www.wika.com im Punkt "Service" ein Rücksendeformular (24 KB) herunterladen. Sollte eine Reparatur erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor: Für jedes Gerät ein Formular ausdrucken und ausfüllen Eine evtl.
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8 Instandhalten und Störungen beseitigen Bitte erfragen Sie die Adresse für die Rücksendung bei Ihrer jeweiligen Vertretung Sie helfen uns damit, die Reparatur schnell und ohne Rückfragen durchzuführen. Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers. 3.0 - metallischer Sensor • 4 … 20 mA/HART...
9 Ausbauen 9 Ausbauen 9.1 Ausbauschritte Warnung: Achten Sie vor dem Ausbauen auf gefährliche Prozessbedingungen wie z. B. Druck im Behälter, hohe Temperaturen, aggressive oder toxische Füllgüter etc. Beachten Sie die Kapitel "Montieren" und "An die Spannungsversor- gung anschließen" und führen Sie die dort angegebenen Schritte sinngemäß...
10 Anhang Bürde siehe Bürdendiagramm unter Spannungsversor- gung Erfüllte NAMUR-Empfehlung NE 43 Dynamisches Verhalten Ausgang Hochlaufzeit ca. 10 s 100 % 90 % 10 % Abb. 20: Sprunghafte Änderung der Prozessgröße, Totzeit t , Anstiegszeit t und Sprungantwortzeit t Prozessgröße Ausgangssignal Totzeit ≤...
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10 Anhang Messabweichung bei Absolutdruckmessbereich 0,1 bar Turn down 1 : 1 bis 5 : 1 < 0,25 % Turn down > 5 : 1 < 0,05 % x TD Einfluss der Füllgut- bzw. Umgebungstemperatur Gilt für Geräte mit digitalem Signalausgang (HART, Profibus PA, Foundation Fieldbus) sowie für Geräte mit analogem 4 …...
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10 Anhang Mediumtemperatur Standard, je nach Dichtung FKM (VP2/A) -20 … +105 °C (-4 … +221 °F) EPDM (A+P 75.5/KW75F) -40 … +105 °C (-40 … +221 °F) NBR (COG) -20 … +105 °C (-4 … +221 °F) Mediumtemperatur frontbündiger Gewindeanschluss G1 A gem. EHEDG, Gewindeanschluss M44 x 1,25 sowie aseptische Anschlüsse, je nach Dichtung 16) 17) FKM (VP2/A)
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10 Anhang Anzeige- und Bedienmodul Spannungsversorgung und Datenübertra- durch den Sensor gung Anzeige LC-Display in Dot-Matrix Bedienelemente 4 Tasten Schutzart lose IP 20 Eingebaut im Sensor ohne Deckel IP 40 Werkstoffe Gehäuse Sichtfenster Polyesterfolie Spannungsversorgung Betriebsspannung Nicht-Ex-Gerät 14 … 36 V DC EEx-ia-Gerät 14 …...
10 Anhang Ω 1000 Abb. 21: Spannungsdiagramm HART-Bürde Spannungsgrenze EEx-ia-Gerät Spannungsgrenze Nicht-Ex-Gerät Betriebsspannung Elektrische Schutzmaßnahmen Schutzart Gehäuse Standard IP 66/IP 67 Überspannungskategorie Schutzklasse Funktionale Sicherheit (SIL) Bei Geräten mit SIL-Qualifikation ab Werk ist die funktionale Sicherheit bereits aktiviert. Bei Geräten ohne SIL-Qualifikation ab Werk muss für Einsätze nach SIL die funktionale Sicherheit durch den Anwender über das Anzeige- und Bedienmodul aktiviert werden.
10 Anhang 10.2 Maße Gehäuse ~ 116mm ~ 69 mm ~ 87mm (3 ") ") ~ 69 mm ") ø 84mm ø 84mm ") ø 77 mm ø 77 mm ") ") ") ") M20x1,5 M20x1,5/ ½ NPT M20x1,5/ M20x1,5/ ½...
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10 Anhang IPT-1* - Gewindeanschluss SW27 ½“NPT G ½ A ø 3mm ¼“NPT ") ø 6mm ") SW27 SW27 ø 4,8 ø 4,8 ") ") M 16x1,5 M 20x1,5 Abb. 23: IPT-1*GD = G½ EN 837, ND = ½ NPT, ML = M16 x 1,5 innen, MI = M20 x 1,5 innen Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers.
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10 Anhang IPT-1* - frontbündiger Anschluss Teil 1 SW41 SW27 G½B ø 30 mm ø 18 mm ") ") SW60 SW41 G1½A ø 30 mm ") Abb. 24: IPT-1*85 = G1 A frontbündig 0 … 0,4 bar und 0 … 1,6 bar, 86 = G½ A frontbündig > 1,6 bar, 84 = G1 A frontbündig bis 150 °C gemäß...
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10 Anhang IPT-1* - frontbündiger Anschluss Teil 2 ø64 mm ø50 mm ø 74 mm (2 ") ") ") ø 65 mm (2 ") ø 84 mm (3 ") ø 84 mm (3 ") ø 105 mm (4 ") Abb. 25: IPT-1*- SA = Tri-Clamp 2", RA = Rohrverschraubung DN 40/PN 40 nach DIN 11851, RT = Tri-Clamp 1½", 3T = DRD, 3R = Varivent Form F Prozessdrucktransmitter IPT-1* Vers.
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Druckdatum: WIKA Alexander Wiegand GmbH & Co. KG Alexander-Wiegand-Straße 30 63911 Klingenberg/Germany Telefon +49 9372 132295 Fax +49 9372 132706 E-mail: support-tronic@wika.de www.wika.de Die Angaben über Lieferumfang, Anwendung, Einsatz und Betriebsbedingungen der Sensoren und Auswertsysteme entsprechen den zum Zeitpunkt der Drucklegung vorhandenen Kenntnissen.