Ein
Betrieb
Abgastemperaturen. Dies kann bei dauerhaftem Betreiben des
RG2 zu Schornsteinschäden führen. Aus diesem Grund empfehlen
wir die stündlich Holzaufgabemenge von 4,2 kg während eines
Brenntags, nicht dauerhaft zu niedrig (unter 2/3 der empfohlenen
Holzaufgabemenge) zu wählen.
Die im Wärmetauscher des RG2 integrierte thermisch betätigte
Abgasklappe steuert selbsttätig die Funktion. Bei ausreichend hoher
Abgastemperatur (ca. 150°C) schließt die Abgasklappe automatisch.
Dadurch wird der Abgasstrom durch den Wärmetauscher umgelenkt.
Wenn die Abgastemperatur wieder unter diese Temperatur fällt, öffnet
sich die Abgasklappe. Zur besseren Wirkung des Wärmetauschers
sollte der RG2 möglichst gleichmäßig befeuert werden und häufiges
Herunterbrennen bis zur Grundglut sollte vermieden werden, um eine
möglichst gleichmäßige Wärmeabgabe des Wärmetauschers zu
erhalten und niedrige Schornsteintemperaturen zu vermeiden.
Doppelverglasung (IR-Verspiegelung): Durch das Aufbringen von
oxidischen
Strahlungsanteile aus dem Brennraum weitgehend reflektiert. Diese
Schichten erzeugen die Inteferenzfarben (regenbogenähnlich), die
sogenannte IR-Verspiegelung. Durch diese Farbgebung ist das
Qualitätsmerkmal der "IR-Verspiegelung" sichtbar, bzw. erkennbar.
Diese Farbgebung kann nicht entfernt werden.
Zum Betrieb des Kamineinsatzes mit Nennwärmeleistung, sind
folgende Voraussetzungen notwendig.
Der Kamineinsatz ist aufgeheizt (es sind bereits 2-3 Auflagen
durchgeführt worden).
Der Abbrand ist mit geschlossener Tür zu betreiben.
Schornsteinzug:
Holz:
Holzauflagemenge:
Lufteinstellung:
im
Teillastbereich
Schichten
auf
- 20 -
führt
die
Glasfläche,
12 Pa
trockenes Buchenscheitholz;
(Feuchte < 18%)
4,2 kg; auf vier ähnliche Holz
scheite verteilt.
etwa Mittelstellung, ist je nach
Gegebenheiten vor Ort ggf. ge-
ringfügig anzupassen (s. Bei-
spiel). Während der Anbrand-
phase kann der Lufthebel für
einige Minuten geöffnet werden
zu
niedrigen
werden
infrarote