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Sharp
PC-1500
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La~~P.n
Sie
uns das bisher
aesagte
an unserem Beispielsprogramm
einmal ausprobieren, indem wir die Zeile 10
entsprec hend
ändern:
lO:"A": PRINT
"DIESES EINFACHE
PROGRAMM
"
Denken Sie daran
,
daß für
die
Änderung
der PRO-Modus
eingestellt
werden muß. Falls
Sie
mit den
Editierfunkt
ionen (s.
Kapitel 4.5)
noch nicht
vertraut
sein
sollten,
tippen
Sie diese
Zeil
e
einfach
komplett (so
wie eben gezeigt)
ein
und drücken Sie anschließend
die
IENTERl-Taste.
Die
zuvo
r
im
Speich
er
befindliche
Zeile
10
wird
~o
mit dem
neuen Inhalt
überschrieben
. Stellen
Sie danach
wieder
den
RUN-Modus
ein und starten Sie das
Programm
durch
die
Betätigung der Tastenkombination
t:IiEE]
+
~
Nach
dieser
Methode können also gezie
l
t
individuel
le
Programm-
teile gestartet
werden oder
aber
unterschiedliche
Programme,
die
gleichzeitig
im
Arbeitsspeicher
stehen.
Jeder
Programmteil
bzw.
jedes
unterschiedliche
Programm
braucht
dazu
nur
mit
einer
anderen
Markierung
versehen
sein
.
Solche
Markierungen
können
aber
auch
dazu die
nen,
um
i
m
Zusammenhang mit speziellen BASIC-
Befehlen
bestimmte
Zeilen zu
adressieren ohne eine
Zeilennummer
angeben
zu müssen.
Beachten Sie
hierzu bitte die
Beschreibungen
der
Befehle
LIST,
DELETE und MERGE.
8.3
Speicherbelegung
Diej
enigen
Speicherbereiche
des
PC-1600, die dem
Anwender
für
eigene
Daten
und
Programme zur Verfügung
stehen,
können durch
BASIC-
Befehle
aufgeteilt
und
gelöscht
werden.
Diese
Be
fehle
lauten:
CLEAR,
ERASE, MEM, NEW, STATUS, TITLE
Schauen
Sie
hierzu auch
im
Anhang D (Spei cher-Aufteilung) nach.
Zugängliche
Speicherbereiche
Von
dem 12 KByte
<=
12288
Bytes)
umfassenden
e ingebauten RAM
des
PC-1600 stehen
dem
Anwender
12
090
Bytes für die
Auf
nahme eigener
BASIC-
und
Maschinensprache-Programme
zur
Verfügung. Den Rest
benötigt der
PC-
1600 für
di
e
Ablage
von
Daten
und Zwisch
e
nergeb-
nissen,
die
für
den
Betrieb
des
Systemes e
rforderli
c
h
si
nd.
Darüberhinaus
gibt
es
noch
weitere Speicherbereich
e,
die für
solche
Systemzwecke
vorbehalten sind und dem
Computer-Benutzer
normal
erwe
i
se
verborgen
bleiben
.
fR[L
IV
KAPITBL
8 Grundlegendes
zur
Progra11ierung
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