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maximalen Empfindlichkeit gegenüber der Magnetfeldtherapie gerichtet ist, ein positiver Faktor für die
Fortsetzung der Therapie.
Es geht nicht darum, die Erregbarkeit der Nervenfasern durch Verringern oder Erhöhen der Therapie zu
verändern; Es ist lediglich notwendig, das Gleichgewicht des Alarmsignals des Zentralnervensystems
wiederherzustellen, um das Eingreifen der Enzymproduktion mit der daraus resultierenden symptomatisch-
klinischen Stabilisierung zu begünstigen.
Die Frequenzen müssen niedrig und "vor Ort" sein, um eine analgetische Wirkung zu gewährleisten.
Die Magnetfeldtherapie unterstützt auch die Durchlässigkeit und die Drainage von Organen, die für die
Ausscheidung organischer Abfallstoffe nach längerer pharmakologischer Therapie verantwortlich sind.
MAGNETFELDTHERAPIE UND SCHMERZEN IM UNTEREN RÜCKENBEREICH
Hexenschuss ist ein Oberbegriff, der verwendet wird, um lokale Schmerzen im unteren Rücken anzuzeigen.
Der Schmerz tritt plötzlich nach einer plötzlichen Bewegung der Wirbelsäule auf oder kann allmählich
auftreten.
Sie kann unterschiedliche Ursachen haben: durch den Druck, der durch einen "Bandscheibenvorfall" auf einen
Nerv ausgeübt wird, oder aus einer Form von Arthrose bestehen. In den letzten Jahren hat der
Bandscheibenvorfall im Rahmen der häufigsten und aussagekräftigsten Bilder von Wirbel- und
Radikulärtraumata ein Domizil erlangt. Zwischen den Zwischenwirbelkörpern befindet sich eine Formation
(Bandscheibe), in der unterschieden wird: ein peripherer Teil (Faserring) und ein zentraler Kern (Nucleus
pulposus). Oft degenerieren diese Strukturen aus verschiedenen Gründen.
Bei Personen mit besonderer Schädigung der Formationen, die den Nucleus pulposus der Bandscheibe
enthalten, überschreitet diese Formation aufgrund wiederholter traumatischer Episoden die Grenzen der
Zwischenwirbelanordnung. Er tritt mehr oder weniger deutlich hervor (eingedämmter, vorstehender oder
ausgestoßener Leistenbruch) und am stärksten betroffen sind die Räume der letzten beiden Lendenwirbel, in
Verbindung mit dem Kreuzbein. Das häufigste Ereignis ist das posterolaterale, bei dem die Bandscheibe zu
den im Kanal enthaltenen Formationen wandert und die lumbosakralen Wurzeln zusammendrückt. Die
Symptomatik, die oft nicht medikamentös behandelt werden kann, besteht aus Schmerzen im Lenden- und
Lendenwirbelbereich und Muskelkontrakturen zur Verteidigung des betroffenen Trakts. In der Folge tritt das
radikuläre Syndrom auf (Schmerzen in der entsprechenden unteren Extremität oder in beiden). Dieser
Schmerz ist mit klinischen und motorischen Manifestationen verbunden, die sich auf die Verteilung der Fasern
beziehen, aus denen die betroffenen Nervenwurzeln bestehen.
Die Diagnose wird durch klinische und instrumentelle neurologische Analysen gestellt: Röntgenuntersuchung,
CT (Computertomographie) und MRT (Kernspinresonanz). In diesen klinischen Fällen, die häufig die richtige
Achse der Wirbelsäule betreffen, da sie ihre Kontinuität stört, ist es ratsam, eine Magnetfeldtherapie
durchzuführen. Tatsächlich hat die Anwendung der Magnetfeldtherapie, die auf das gesamte Wirbelsystem
verallgemeinert ist, eine entzündungshemmende Wirkung auf die Wurzel und den Zellkern.